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Informationen zur Veranstaltung Multivariate - Fakultät Statistik

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Technische Universit¨
at Dortmund
Fakult¨at Statistik
Prof. Dr. Roland Fried
Dipl.-Stat. Max Wornowizki
B.Sc. Julian Riehl
Vorlesung Multivariate Verfahren
Wintersemester 2014/2015
13. Oktober 2014
Informationen zur Veranstaltung Multivariate Verfahren
Kontakt
Roland Fried
Max Wornowizki
Julian Riehl
Raum
M/213a
M/214
Telefon
755-3119
755-4288
Sprechstunde
Do 11:00 Uhr
Do 16:00 Uhr
nach Vereinb.
E-Mail
fried@statistik.tu-dortmund.de
wornowiz@statistik.tu-dortmund.de
julian.riehl@tu-dortmund.de
¨
Ansprechpartner f¨
ur die Vorlesung ist Roland Fried, f¨
ur den Ubungsbetrieb
Max Wornowizki. Nach
Absprache kann auch außerhalb der Sprechstunden ein Termin vereinbart werden.
W¨
ochentlicher Ablauf
Montag
Montag
Dienstag
Freitag
Freitag
Freitag
10:15–11:45 Uhr
14:15–15:45 Uhr
12:15–13:45 Uhr
8:30–10:00 Uhr
bis 14:00 Uhr
nachmittags
BCI/ZE01
CDI 120
M/ E25
BCI/ZE01
Briefk¨
asten 142/143
Vorlesung
¨
Ubung
(Max, Briefkasten 142)
¨
Ubung (Julian, Briefkasten 143)
Vorlesung
¨
Abgabe des vorherigen Ubungsblatts
¨
Ver¨offentlichung des neuen Ubungsblatts
Vorlesung
Das Skript zur Vorlesung k¨
onnen Sie sich jeweils rechtzeitig vor der Veranstaltung unter
http://www.statistik.tu-dortmund.de/~fried/Multivariate/Skript/
herunterladen. Wir empfehlen Ihnen das Skript jeweils ausgedruckt mitzubringen, um sich darin
zus¨atzliche Notizen machen zu k¨
onnen.
¨
Ubung
Sie k¨onnen sich in der ersten Vorlesung oder auf den anschließend rechts neben Raum M/214 aus¨
geh¨angten Listen f¨
ur eine der Ubungen
anmelden.
¨
Die erste Ubung
findet in der zweiten Vorlesungswoche statt, also am 20./21. Oktober 2014.
¨
¨
Es wird w¨ochentlich ein Ubungsblatt
mit Aufgaben bereitgestellt, das wir jeweils in der Ubung
austeilen.
¨
Sie k¨onnen sich das Ubungsblatt
auch vorher schon unter
http://www.statistik.tu-dortmund.de/~fried/Multivariate/Uebung
¨
herunterladen. Ein Teil dieser Aufgaben sind Pr¨
asenzaufgaben zur Bearbeitung w¨ahrend der Ubung.
Die u
¨ brigen Aufgaben sind Hausaufgaben, welche Sie bearbeiten und abgeben. Sie erhalten diese
¨
dann in der folgenden Ubung
korrigiert und bewertet zur¨
uck. Die vergebenen Punkte helfen Ihnen bei
¨
der Einsch¨atzung Ihrer Leistung. Außerdem ist das Erreichen von mindestens 50 % der Ubungspunkte
Voraussetzung f¨
ur das Ablegen einer Pr¨
ufung (siehe unten). Wir ermuntern Sie, auch nach Erf¨
ullung
dieser Voraussetzung weiterhin Aufgaben zu bearbeiten und Ihre L¨osungen abzugeben.
Zur Bearbeitung einiger der Aufgaben ben¨otigen Sie einen Rechner. Sie k¨onnen daf¨
ur ein statistisches
Programmpaket Ihrer Wahl verwenden. Hilfestellungen k¨onnen wir Ihnen jedoch nur zu R geben. Von
uns ver¨offentlichte L¨
osungsvorschl¨
age werden f¨
ur R sein. Die gegebenenfalls ben¨otigten Datens¨
atze
finden Sie im oben angegebenen Verzeichnis.
¨
Die Abgabe Ihrer L¨
osungen erfolgt bis zu dem auf dem Ubungsblatt
angegebenen Termin in Briefkasten
¨
¨
142 (Ubung 1) oder Briefkasten 143 (Ubung 2) im Foyer des Mathematikgeb¨audes. Gegebenenfalls
¨
zugeh¨origer Programmcode geht per E-Mail bis zum gleichen Zeitpunkt an Ihren Ubungsleiter
und
liegt der Abgabe auch in gedruckter Form bei.
M¨
ogliche Pru
¨ fungsformen
In welcher Form Sie Ihre erfolgreiche Teilnahme an der Veranstaltung Multivariate Verfahren nachweisen
m¨
ussen, h¨angt vom Modul ab, in das Sie die Veranstaltung einbringen m¨ochten. Die erforderliche
Pr¨
ufungsform ist in der jeweiligen Pr¨
ufungsordnung und/oder im Modulhandbuch Ihres Studiengangs
angegeben. Verbindliche Ausk¨
unfte dazu erhalten Sie bei Ihrem Pr¨
ufungsamt oder der Studienberatung.
Wir bieten als benotete Pr¨
ufungsform eine Klausur an. Eine m¨
undliche Pr¨
ufung k¨onnen Sie nur dann
ablegen, wenn diese in der f¨
ur Sie g¨
ultigen Pr¨
ufungsordnung ausdr¨
ucklich verlangt wird. In allen
anderen F¨allen m¨
ussen Sie an der Klausur teilnehmen.
¨
Bestandteil beider Pr¨
ufungsformen ist das erfolgreiche Bearbeiten der Ubungsaufgaben.
Sie m¨
ussen auf
¨
mindestens sieben Aufgabenbl¨
attern die H¨alfte der Ubungspunkte erreichen um eine der Pr¨
ufungen
ablegen zu d¨
urfen. Jedes dar¨
uber hinausgehende Aufgabenblatt, auf dem zumindest die H¨alfte der
Punkte erreicht wird, wird als ein Sonderpunkt auf eine bestandene Haupt- beziehungsweise Nachklausur
¨
angerechnet. F¨
ur die Note einer m¨
undlichen Pr¨
ufung spielen die Ubungspunkte
keine Rolle.
Klausur
¨
Die Klausur umfasst den in Vorlesung und Ubung
behandelten Stoff. Sie kann als benotete Modulpr¨
ufung
oder als benoteter Leistungsnachweis angerechnet werden. Zul¨assige Hilfsmittel in der Klausur sind
¨
Ihre Vorlesungs- und Ubungsunterlagen,
handschriftliche Notizen sowie ein Taschenrechner (wird von
uns gestellt).
Hauptklausur: Montag, der 23.02.15, 15:00–17:00 Uhr (HGII/ HS6 und HS7)
Nachklausur: Montag, der 30.03.15, 14:00–16:00 Uhr (EF50/ HS2)
Quelle: nichtlustig.de
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