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BLICK, ET=20141029, Ausgabe Marienberg - blick. de

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Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Marienberg
39.098 verbreitete Exemplare
Hobby Rassekaninchenzüchter präsentieren ihre
Tiere in Olbernhau S. 2
WILLKOMMEN IM
ERZGEBIRGE
hERZlich
& aus Tradition
modern
Schließzeit Drebacher
Sternwarte wird mit neuer Technik bestückt S. 3
Das Urlaubs- und Freizeitmagazin ist
in den Shops von BLICK und Freie Presse
sowie in touristischen Einrichtungen
erhältlich.
Bestellen:
✆ (0371) 33 49 131
Motorsport Enduro-Fahrer aus zehn Nationen
kämpfen um die Krone S. 5
Informationen und Bestellung online
www.blick.de · www.willkommen-in-sachsen.de
info@willkommen-in-sachsen.de
marienberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 44
29. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Ausstellung „Feuer,
Schwert und Pest“
Olbernhau. Die Sonderausstel-
lung Feuer, Schwert und Pest – das
mittlere Erzgebirge im 17. Jahrhundert“ im Museum in Olbernhau geht zu Ende. Nur noch bis
zum 2. November kann die Schau
besichtigt werden.
Zu sehen gibt es viel Wissenswertes über den 30-jährigen Krieg,
die Pest und deren Folgen in unserer Region zu erfahren. Öffnungszeiten sind Dienstag bis Samstag
von 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr sowie
Sonn- und Feiertags von 12.00
fug/pm
Uhr bis 16.30 Uhr.
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Foto: Nicole Fugmann-Müller
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Zschopau. „Ferien im Highpoint sind einfach der Ham-
mer“, sagt die elfjährige Jessica Tomasczeweski. Auch Justin Oberländer, ebenfalls 11 Jahre, und der sechsjährige
David Hartmann können da nur zustimmen, während sie
ihre gerade gebastelten Duftlampen ausprobieren. „Ich
komme in den Ferien jeden Tag her, es ist immer etwas los.
Wir waren schon im Wald und haben Naturmaterialien gesammelt und haben einen Wandertag nach Drebach unter-
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nommen“, berichtet Justin. Das absolut beste Ferienerlebnis war für die größeren High-Point-Kinder aber der viertägige Ausflug nach Bremerhaven, den der Lions Club und
Zschopau Trans ermöglicht hatten. „Was wir da alles erlebt
haben“, schwärmt Jessica. „Und noch sind die Ferien nicht
vorbei“, meint Justin und spielt damit auf die Pyjama-Party
für Kinder und Familien am morgigen Abend an. Weitere
Informationen unter der Telefonnummer 03725/6744. fug
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Medienereignis in Marienberg
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Film- und Fototage Fernsehpreis Grenzgänger mit Gala, Talk und Brunch
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ereits seit neun Jahren
verwandelt sich die
Bergstadt Marienberg
einmal im Jahr zum Mekka für
Lokalfernsehmacher
aus
Deutschland und dem europäischen Ausland. Auch in diesem
Jahr wird am 8. November im
Rahmen der 12. Marienberger
Film- und Fototage wieder der
Erzgebirgische
Fernsehpreis
Grenzgänger vergeben. „Auf die
Jury wartet dabei wieder eine
große Aufgabe, denn uns haben
154 Einsendungen aus Deutschland und Tschechien erreicht“,
so Mitinitiator Frank Langer
vom Mittel Erzgebirgs Fernsehen.
Neben der festlichen Gala zur
Preisverleihung, die in diesem
Jahr am 8. November erstmals
in der Stadthalle Marienberg
stattfindet, wird es im Anschluss
auch wieder eine After-ShowParty in der Baldauf Villa geben.
Bereits am 7. November ist eine
Neuauflage des GrenzgängerMedien-Talk im Haus Hanischallee der Erzgebirgssparkasse Marienberg geplant. Dabei
geht es diesmal um das Thema
„Kultur und Medien - Quo vadis“ und damit auch um 20 Jahre Kulturraumgesetz in Sachsen. Zum Talk haben sich prominente Gäste aus Politik und
Medien angekündigt. Eine Premiere gibt es in diesem Jahr am
Vormittag des 9. November.
Erstmals findet in der Baldauf
Villa der Grenzgänger-MedienBrunch statt. „Das ist eine Möglichkeit, mit Medienmachern
einmal auf einer anderen Ebene
ins Gespräch zu kommen“, erläuterte Mitinitiatorin Constanze Ulbricht. Nebenbei gibt es ein
nettes Frühstücksbuffet und die
beiden historischen Filme über
die Baldauf Villa. Organisiert
wird der Fernsehpreis von der
Interessengemeinschaft Grenzgänger im Förderverein der Baldauf Villa.
Alle Veranstaltungen stehen
Gästen offen. Karten und Anmeldungen sind in der Baldauf
Villa in Marienberg unter
03735/22045 oder info@baldauf-villa.de möglich. Weitere
Informationen gibt es unter
www.grenzgaenger-fernsehfug
preis.de.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
29. Oktober 2014 · Seite 2
Beim Gelenauer Schnitzverein gibt
es etwas zu feiern: 100 Jahre
Schnitzverein ist eine lange Zeit
und dies soll natürlich öffentlich
gewürdigt werden. Vom kommenden Freitag bis Sonntag, jeweils
von 13 bis 18 Uhr lädt deshalb die
Jubiläumsausstellung „100 Jahre
Schnitzverein Gelenau“ in das Gelenauer Strumpfmuseum ein.
Rolf-Peter Hempel ist der Vereinschef und er weiß: „Als Schnitzverein mit 18 Mitgliedern sehen wir
uns für die Erhaltung der Traditionen im Erzgebirge verantwortlich.
Dazu zählt auch, die Werke öffentlich zu zeigen, um so eventuell
neue Mitglieder zu gewinnen und
von unserer aktiven Vereinsarbeit
zu berichten.“ Zu erzählen gibt’s
so einiges. Deshalb werden das älteste und das jüngste Vereinsmitglied gern die Fragen der Besucher
beantworten. An allen drei Tagen
zeigen auch die Mitglieder ihr
Können. Die Renner der Ausstellung sind natürlich die rund 400
Exponate mit denen es auf Zeitreise geht. „Die Schnitzereien sind
vielfältig und reichen von großen
Bergleuten, über Forstarbeiter bis
hin zu kleinen Pyramiden-Figuren.
Zu bestaunen gibt es ebenso mehrere, teils bis zu 1,5 m hohe Weihnachtspyramiden sowie mehrere
Deckenspinnen und zahlreiche
Schwibbögen. Ein christlicher
Weihnachtsberg erzählt die Weihnachtsgeschichte“, verrät Organisator Robby Schubert.
Die großen und alten Miniaturreitschulen und Karussells lassen
sicherlich die Herzen der Kinder
höherschlagen, ebenso wie die urige Metall-Achterbahn von 1920.
Das größte Werk in der Ausstellung und damit der Höhepunkt ist
der große Heimatberg „Alt-Gelenau“. Auf diesem 10 x 2 m großen
Berg gibt es viele Gelenauer Häuser von einst und heute zu entdecken. Auch von den Neuheiten
darf man sich in der Schau überraru
schen lassen.
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Hobby Rassekaninchenzüchter präsentieren ihre Tiere in Olbernhau
Ines Geipel
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Tipp Die Generation
Mauer im Porträt
ie enorme Vielfalt ihres Hobby möchten die
Mitglieder des Rassekaninchenzuchtvereins S30 Blumenau am Wochenende allen
Gästen zur 10. Grenzlandschau
in der Turnhalle Löser in Olbernhau näher bringen. Der
Vorsitzende Dietmar Krause erklärt: „Die Grenzlandschau führen wir alle zwei Jahre durch. In
diesem Jahr werden wir zusammen mit anderen Vereinen aus
der Region 199 Tiere aus über
30 Rassen und Farbschlägen
präsentieren“. Vom Deutschen
Riesen bis zum Farbenzwerg ist
dabei fast alles dabei. Wie groß
die Unterschiede sein können
verdeutlicht zum Beispiel das
Merkmal Gewicht, während die
erwachsenen Tiere der kleinsten
ausgestellten Rasse gerade einmal ein Kilogramm wiegen rangieren die „Deutschen Riesen“
bei rund sieben Kilo. Besucher
können die Tiere in Ruhe betrachten, sich Experten-Tipps
von den Züchtern vor Ort zur
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Jubiläum Schnitzverein auf Geschichtszeitreise
Deutsche Riesen zu bewundern Lesung
mit
Frank Scholz und Dietmar Krause begutachten einen „Teilnehmer“ der Grenzlandschau.
Haltung geben lassen und sogar
Tiere erwerben. Für die Züchter
ist die Schau eine Möglichkeit
den Stand ihrer Zuchtergebnisse vom Preisrichter einschätzen
zu lassen.
Die Blumenauer Kaninchenzüchter sind einer der traditi-
onsreichsten Vereine der Region
und existiert bereits seit 102
Jahren. Zur Vorbereitung und
Durchführung der Grenzlandschau sind nahezu alle der 18
Mitglieder zwischen 20 und 85
Jahren im Einsatz.
Service: Die Grenzlandschau
hat am Freitag zwischen 13 und
18 Uhr, am Samstag zwischen 9
und 18 Uhr sowie am Sonntag
zwischen 9 und 15 Uhr in der
Turnhalle Löser in Olbernhau
geöffnet. Speisen, Getränke und
ein Rahmenprogramm bereifug
chern die Ausstellung.
Expedition zum Polarkreis
Vortrag Jugendliche berichten über ihre Forschungsreise in die Tundra Lapplands
Marienberg. Ein besonderes
Sommerferienabenteuer
liegt
hinter neun jungen Mitgliedern
des Rübenauer Vereins Natura
Miriquidica. Im Rahmen einer
Jugend-Forschungsexpedition
haben sie zwei Wochen lang die
polare Welt entlang des nördlichen Kungsleden „Königspfades“ in Nordschweden zu Fuß
bereist und erforscht. Dabei haben die Jugendlichen und ihre
beiden Betreuer ihre gesamte
Ausrüstung auf dem Rücken dabei gehabt. „Wir haben jeden
Tag etwa 14 Kilometer zurückgelegt und nachdem wir unser Lager errichtet hatten an unseren
Forschungsaufträgen gearbeitet“, erläuterte Niklas Hinkel
Foto: Förderverein Natura Miriquidica
Hundertjähriger
Verein lädt zur Schau
Unglaubliche Weite der Natur nördlich des Polarkreises.
(15). Insgesamt 160 Kilometer
wanderte die Elfköpfige Forschungsgruppe zwischen Abisko
und Vakkotavare. „Am beeindruckendsten für mich war dabei die
Weite der Landschaft, dort ist alles noch relativ unberührt“, so
Georg Seerig (17). Ihre Erfahrungen haben die Jugendlichen
täglich in Fotos, schriftlichen
Aufzeichnungen und gesammelten Proben festgehalten. Einen
lebendigen Einblick in ihre Erfahrungen möchten sie mit dem
Erlebnis-Vortrag „Abenteuer in
Lappland - Jugendliche aus dem
Erzgebirge erforschen die Arktis“ am 16. November um 17
Uhr in der Baldauf Villa in Marienberg geben.
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Marienberg. Zu einer Autorenlesung anlässlich des Jubiläums „25 Jahre friedliche Revolution“ lädt die Stadt- und
Kreisergänzungsbibliothek Marienberg am 6. November um
20 Uhr in den Ratssaal des Rathauses ein. Die Autorin Ines
Geipel wird zu Gast sein und
aus ihrem Buch „Generation
Mauer. Ein Porträt“ lesen.
In ihrem Werk erzählt sie
„Die bisher unerzählte Geschichte der mittleren DDRGeneration“. Sie sucht im Dialog zwischen persönlichem
Schicksal und aktueller Forschung der Biographie ihrer
Generation auf die Spur zu
kommen. Die in den 1960er
Jahren im Osten Deutschlands
geborenen „Mauerkinder“ waren jung genug, um sich ab
1989 die Welt zu erobern – eine
glückliche Generation? Ines
Geipel erforscht das Lebensgefühl der heute 45- bis 55-Jährigen in Tiefeninterviews mit
Mauerkindern und findet dabei
den Zugang zu einer Generationenerzählung, die von großen
Hypotheken, aber auch von
großen Chancen handelt.
Ines Geipel wurde 1960 in
Dresden geboren. Sie ist Schriftstellerin und Professorin für
Verssprache an der Berliner
Hochschule für Schauspielkunst
„Ernst Busch“.
Die ehemalige WeltklasseSprinterin floh 1989 nach ihrem
Germanistik-Studium aus Jena
nach Westdeutschland und studierte in Darmstadt Philosophie
und Soziologie. Sie setzte sich
aktiv für die Opfer des DDRZwangsdopings ein und wurde
für dieses Engagement 2011 mit
dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Der Eintritt ist frei. fug/pm
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Kinderfest Knax-Spektakel in der Kid’s Arena
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Erzgebirgssparkasse am 8. November zwischen 14 und 18 Uhr
zum Knax-Kinderfest in die Kid’s
Arena in Marienberg ein. Die Neben der kostenlosen Nutzung aller Spielgeräte der Kid’s Arena
sowie Bowling, Kinderdisco und
Luftballon-Modellage warten auf
die Kinder auch spannende
Knax-Aktionsspiele sowie ein
den Preisen. Nähere Informationen, Veranstaltungsflyer sowie
Eintrittskarten für das Event sind
in den Sparkassen-Filialen des
Kundenbereiches Marienberg erhältlich. „Knaxianer“ haben gegen Vorlage des Mitgliedsausweises freien Eintritt alle anderen
Kinder können Karten zum Preis
von 6 Euro erwerben. fug/pm
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Marienberg. Erstmals lädt die Knax-Gewinnspiel mit spannen-
Ines Geipel
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 29. Oktober 2014
250.000 Besucher im Planetarium
Lesebühne Zu Gast in der Schenke
Schließzeit Drebacher Sternwarte wird bis 16. November mit neuer Technik bestückt
19 Uhr ist die freie Vereinigung Literatur im Erzgebirge mit ihrer offenen Lesebühne zu Gast in der
Thiele Schenke in Gelobtland. Es
ist nach der erfolgreichen Premiere
im April diesen Jahres bereits die
zweite Veranstaltung in der urigen
Gaststätte. Erzgebirgsautoren lesen aus ihren Werken und auch
Gäste sind herzlich eingeladen, ihre Lieblingsautoren zu interpretieren. Jedem Leser stehen zehn Minuten zur Verfügung, in denen er
dem Publikum zu Gehör bringen,
G
Foto: Nicole Fugmann-Müller
erade noch rechtzeitig
vor der Schließzeit
konnte das Planetarium in Drebach am letzten
Sonntag seinen 250.000 Besucher seit der Wiedereröffnung
nach dem Umbau 2001 begrüßen. Und für die Besucherin
mit der Jubiläumszahl auf der
Eintrittskarte war der Tag
gleich doppelt besonders. Denn
die 91-jährige Margot Lorenz
aus Flöha hatte sich den Besuch in der Sternwarte zum Geburtstag gewünscht. Passend
dazu gab es dann gleich noch
ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Planetariumleiter Jens Kandler überreichte
der rüstigen Seniorin einen
Blumenstock und ein Fachbuch. „Ich freue mich sehr,
Margot Lorenz erhielt als 250.000. Besucherin aus den Händen von Planetariumschef
dass ich heute hier sein kann
Jens Kandler Blumen und ein Fachbuch.
und bin schon gespannt auf die
Veranstaltung“, meinte sie. Es
war der erste Besuch in Dre- dem Schwiegersohn. Die Ver- einmal die letzte im Planetari- grammen wieder durch“, verbach für sie, begleitet von ih- anstaltung „Planeten, Sterne, um. „Ab 16. November starten spricht Jens Kandler. Denn ab
rem Mann, ihrer Tochter und Galaxien“ war am Sonntag erst wir dann mit vielen neuen Pro- sofort stehen einige Moderni-
Spiel, Spaß und Erste Hilfe
sierungsmaßnahmen an. So
werden seit Anfang der Woche
neue Zeiss Projektoren für eine
digitale Ganzkuppelprojektion
installiert. „Das System heißt
Velvet und besteht aus zwei
Projektoren, die in der Kuppelmitte stehen. Damit können wir
dann auch Ganzkuppelfilme,
wie „Der Ursprung des Lebens“ oder für Kinder „Das
Zauberriff“ zeigen“, schaute
der Planetariumleiter voraus.
In den nächsten Monaten werden also die jetzigen Programme auf die neue Technik umgestellt, die dann die jetzt noch im
Einsatz befindlichen Diaprojektoren ablöst. Das Zeiss Planetarium mit Volkssternwarte
besteht seit 1986. Im 2001 umgebauten und neu eröffneten
Planetarium finden 70 Personen Platz. Angeboten werden
hier
witterungsunabhängig
Programm für alle Altersgruppen ab drei Jahren. www.planefug
tarium-erzgebirge.de
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Sorgau. 26 Kinder und Jugend-
" $ '#' #' " " " "& '# was ihn literarisch begeistert. Dabei stehen alle Genres offen,
gleichgültig, ob Prosa oder Lyrik,
hochdeutsch oder in Mundart, lustig oder nachdenklich.
Auch Zuhörer sind natürlich
herzlich eingeladen. Alle Gäste erwartet neben den kulinarischen
Köstlichkeiten des Hauses Musik
vom ehemaligen Frontmann der
Krippelkiefern Stefan „Sterni“
Mösch. Anmeldungen zur Lesung
bitte unter erzgebirgsautoren@tonline.de oder telefonisch 0178
fug/pm
9332241.
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Foto: Nicole Fugmann-Müller
liche aus den Jugendverbänden
des DRK-Kreisverbandes Marienberg haben sich am letzten
Wochenende in Sorgau in Sachen Erster Hilfe weitergebildet.
Das Ausbildungslager für die
Nachwuchsretter hielt dabei einige Überraschungen bereit bei
denen nahezu alle Fachdienste
des Kreisverbandes mitwirkten.
So konnten sich die jungen Leute mit Hilfe der Höhen- und Tiefenretter aus dem obersten Fenster der Scheune des Erlebnishofes abseilen. Mit der Rettungshundestaffel wurde das Finden
vermisster Personen demonstriert auch der Einsatz eines mobilen Defibrillator wurde an einer speziellen Puppe trainiert.
„Unser Anliegen ist es die Vielfalt
der ehrenamtlichen Betätigungsmöglichkeiten im Roten Kreuz
aufzuzeigen aber natürlich dürfen
dabei auch Sport und Spiel nicht
zu kurz kommen“, erläuterte Silvio
Finger. Der Nachwuchs wird hier
bereits auf den späteren aktiven
Marienberg. Am 31. Oktober um
Unter Anleitung von Höhenretter Nico Ullmann seilt sich Justin Wendt aus der Scheune
des Erlebnishofes Sorgau ab.
Dienst vorbereitet. „Das könnte
ich mir schon später einmal vorstellen“, meinte der 14-Jährige Justin nachdem er sich aus der
Scheune abgeseilt hatte. Unten im
Hof übte derweil die Gruppe von
Lara Schönherr aus Wolkenstein
mit der Wasserwacht. „Das Aus-
Von Gruselfest
bis Folkmusik
bildungslager macht mir richtig
Spaß, man findet Freunde und
lernt auch noch etwas dabei und
das ist gar nicht wie in der Schule“, sagte sie. Steven Engelmann
testete an einer weiteren Station
sein theoretisches Wissen. Der
15-Jährige meinte: „Ich bin das
3. Mal dabei und es ist immer
Abwechslung drin“. Wer gern
einmal beim Jugendrotkreuz
reinschnuppern möchte, der
kann das zum Beispiel immer
freitags beim wöchentlichen
Treff des JRK Marienberg tun.
fug
www.drk-mek.de
Sanierungsgutachten
für Familiengruft
Kultur Ferienprogramm und Theater in Olbernhau Baudenkmal Nachfahre engagiert sich für Erhalt
0lbernhau. Am morgigen Don-
nerstag zwischen 15 und 18 Uhr
findet im Haus der Begegnung im
Ortsteil Rothenthal eine lustige
Gruselparty statt. Bei Partymusik
und Spielen ist für die jungen Gäste wieder viel Spaß garantiert. Für
eine kleine Stärkung zwischendurch hat die „Monster-Bar“ geöffnet. Einlass ist allerdings nur in
„gespenstischer“
Verkleidung.
Zum Abschluss findet um 18.00
Uhr ein Lampion- und Fackelumzug statt. Die Fackeln können vor
Ort gekauft werden
Am kommenden Samstag um
20.30 Uhr bietet sich im Olbernhauer Theater Variabel dann wieder Unterhaltung für die „Großen“ beim Konzert von Kretzschmars Stifte. Die Gruppe bietet
handgemachten
Deutsch-Folk
mit vierstimmigem Backgroundgesang. Sie braucht keine aufwendige Technik, sondern lebt
durch ihre engagierten und vielseitigen Musiker. Als seien Sie gespannt und besuchen das Konzert.
Unterhaltung für die ganze Familie verspricht das Puppentheaterstück „Das übermütige Entchen“ am Sonntag um 10.30 Uhr.
Das Puppentheater „Glöckchen“
aus Dresden spielt die Geschichte
in der der gemeine Fuchs das Entchen entführt. Zum Glück helfen
alle Tiere und auch das Publikum
bei der Befreiung.
Platzreservierungen
werden
entgegengenommen
unter
fug/pm
037360 75797.
Olbernhau. Die Oehmische Gruft
zwischen der Stadtkirche Olbernhau und dem Erblehnrichtergut,
dem Rittergut, könnte vielleicht
bald saniert werden. Großes Interesse daran hat zumindest Joachim
Richter. Der aus Bergheim nahe
Köln stammende Nachfahre der
ehemaligen Lehnrichterfamilie der
Oehmischen, war bei einer Stadtführung in Olbernhau auf die
Gruft aufmerksam geworden und
davon so angetan, dass er ein Gutachten zum Sanierungsaufwand
beim Chemnitzer Planungsbüro
Graupner in Auftrag gegeben
hat.„Das vorliegende Gutachten
mit einer ersten Kostenschätzung
sollen zu einer grundlegenden Sanierung der Familiengruft in absehbarer Zeit beitragen“ so Joa-
chim Richter. Er hoffe auf positives Interesse an der Oehmichen
Gruft,
als
architektonisches
Schmuckstück. Besitzer der Anlage ist die Kirchgemeinde Olbernhau, ihr wurde das Gutachten bereits übergeben.
In der Oehmischen Gruft wurden von 1567 bis 1760 Familienmitglieder der Rittergutsbesitzerfamilien beigesetzt. Nach langer
ruhiger Zeit hat die Familiengruft
im 20. Jahrhundert massive Zerstörungen erfahren.
Sowohl unmittelbar nach
Kriegsende als auch durch einen
Brand im Jahr 1986 sind erhebliche Schäden entstanden. Die
durchgeführten Erhaltungsmaßnahmen konnten daran nur teilfug/pm
weise etwas ändern.
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BLICK MOSAIK
Seite 5 · 29. Oktober 2014
Trainer Stipic: „RB ein
übermächtiger Gegner“
Zuschauerrekord beim Rodeo
Extrem Enduro-Spezialisten aus zehn Nationen strecken sich nach der Krone
Fußball FC Erzgebirge Aue trifft heute im DFB-Pokal auf RB Leipzig
Mit einem Punkt zufrieden: Trainer Tommy Stipic.
che körperliche Präsenz aus.
Sie lieben das stressige Spiel.“
Aus Stipic Sicht ist RB ein
scheinbar übermächtiger Gegner, allerdings machte er auch
klar, dass er genau weiß, was
auf sein Team zukommt. „Ich
denke, dass wir in den letzten
Wochen, in den letzten sechs
Spielen elf Punkte gesammelt
haben. Ich denke, dass das eine gute Bilanz ist. Ich denke,
dass wir da auch genug Energie, genügend Kraft entneh-
men können.“ Zudem dürften
die Veilchenanhänger für einen
Motivationsschub
sorgen,
denn etwa 4.000 werden mit in
die Messestadt fahren und die
Lila-Weißen nach vorn peitschen.
Anpfiff zum Spiel ist am
heute um 19 Uhr. Laut FCEHomepage wird es am Spieltag
vor Ort noch Eintrittskarten
geben. So können auch Kurzentschlossene nach Leipzig
klw
fahren.
Hunderte Euro ersungen
ls Zuschauermagnet
hat sich erneut das Finale im FIM Europe
Extrem-Enduro-Cup am letzten
Wochenende in Grießbach erwiesen. So zog diefünfte Auflage
des Getzen-Rodeo am Samstag
im Getzenwald fast 10.000 Zuschauer an. Fantasievolle und
aussagekräftige Bezeichnungen
der 13 Stationen wie Getzenblech und -pfanne, Gewürzregal
oder Ofenrohr bedeuteten glatter Stein, Steilauf-, -ab- und
Schrägfahrten im unwegsamen
Gelände. Der alte und neue Getzenchamp heißt Graham Jarvis.
Der Brite wiederholte unter den
Extrembedingungen seinen Sieg
von 2012 unter 47 Fahrern aus
zehn Nationen. Doch ein Schaulaufen über fünf Runden der
besten Zwölf war es selbst für
den Briten nicht, denn sein
Landsmann Jonny Walker und
der Deutsche Andreas Lettenbichler setzten sich im zweistündigen Getzen Race über 4,5 Kilometer, die hier als einzige elf
Runden schafften und dabei jeweils in einem Unlauf unter
zehn Minuten blieben, durch.
Jarvis, der dabei sogar eine
Überrundung in Kauf nehmen
musste, landete zunächst auf
Platz vier. Im Finale legten die
Organisatoren noch eins drauf
und verkürzten zwar die Strecke
leicht, die zahlreichen Steilaufund -abfahrten erschwerten das
Vorankommen jedoch erheblich. Unter den frenetischen Be-
Foto: Fritzsch
A
Foto: Alexander Gerber
In der zweiten Runde des
DFB-Pokals ist der FC Erzgebirge Aue am heutigen Mittwochabend bei RB Leipzig gefragt. Das Wunschlos war es
für die Veilchen freilich nicht.
Vor allem, weil die Auslosung
nur wenige Stunden nach dem
Punktspiel in der 2. Fußballbundesliga zwischen RB und
dem FCE über die Bühne ging.
Und diese Begegnung hatten
die Erzgebirger bekanntlich
am 22. August mit 1:0 verloren. Allerdings saß damals
noch Falko Götz auf dem Trainerstuhl im Lößnitztal, hatten
die Veilchen nach drei Spieltagen keinen einzigen Punkt erzielt und hielten die rote Laterne der 2. Bundesliga in den
Händen. Vor der zweiten Runde des DFB-Pokals sind die
Vorzeichen andere: Die LilaWeißen stehen auf einem
Nichtabstiegsplatz, haben zuhause vor heimischem Publikum zu alter Stärke zurückgefunden und mittlerweile auch
auf fremden Plätzen Zählbares
geholt, wenngleich ein Auswärtssieg noch nicht drin war.
Auf der Trainerbank sitzt Tommy Stipic, dem es gelungen ist,
innerhalb kurzer Zeit ein Team
zu formen.
„RB Leipzig ist eine sehr gute Mannschaft“, sagt Stipic:
„Sie zeichnet eine unglaubli-
Marcus Kehr während einer Steilabfahrt, anschließend ging es für ihn steil bergauf, wo
sich ihm eine fantastische Aussicht auch auf das begeisterte Publikum bot.
geisterungsrufen der Zuschauer
punktete Jarvis zum Schluss
spektakulär. Es schien gar, als
hätte er sich bewusst fürs Finale
geschont. Der Extrem-Sportler
fuhr mit gut sieben Minuten auf
Walker durchs Ziel. Bei seiner
Premiere setzte sich Walker wiederum mit Platz zwei im Ext-
rem-Enduro-Cup als Sieger
durch.
Andreas Lettenbichler, der erfolgreichste
Motorrad-Trialund
Endurocrossfahrer
Deutschlands der letzten Jahre,
der mittlerweile zum dritten Mal
in Grießbach startete, landete
hier auf den Plätzen zwei und
drei: „Es war wieder erste Klasse. Das war schon richtig
schwierig und extrem. Ich war
mir sicher, dass die Jungs in
Grießbach motiviert sind. Hut
ab! Zum nächsten Rennen werde ich mit Sicherheit wiederkommen“, sagte der ExtremSportler aus Kiefersfelden. thf
Kultur Benefizkonzert für den Verein „Lebendige Hoffnung“
Geyer/Hermannsdorf. Mit ih- Schwenke ist seit 35 Jahren Mit-
rem Benefizkonzert im Landgasthof „Sächsischer Hof“ in
Hermannsdorf feierten die Binge Maad Geyer nicht nur ihren
45. Geburtstag, sondern spendeten die Einnahmen auch für
einen guten Zweck. Die Festveranstaltung fand zugunsten des
Vereins „Lebendige Hoffnung“
statt. Dieser Verein unterstützt
Familien und Kinder in Notsituationen, unabhängig von ihrer
sozialen Herkunft, um ihnen eine Chance für eine bessere Zukunft zu bieten. Christa
glied der Gruppe. Sie resümiert:
„Circa 120 Gäste ließen sich an
diesem Tag von den Binge
Maad gut unterhalten. Anliegen der Sängerinnen und Instrumentalisten war und ist die
Pflege und Bewahrung erzgebirgischen Brauchtums und
jahrhundertealter Musiktraditionen.“ Als Ergebnis der Benefizveranstaltung konnten 460
Euro verbucht werden, die dem
Verein „Lebendige Hoffnung“
zugutekommen.
Christa
Schwenke: „Wir bedanken uns
bei allen, die den Nachmittag
mit ausgestaltet haben. Viele
Sänger und Instrumentalisten
haben in den vergangenen 45
Jahren in der Gruppe mitgewirkt. Die jetzige Besetzung
spielt seit vielen Jahren zusammen und hat den Namen der
Bergstadt Geyer in ganz
Deutschland hinausgetragen.
Wir werden unseren musikalischen Weg weiter verfolgen
mit guter, handgemachter Musik. Wir werden weiter singen
und musizieren, ehrlich und
‚echt erzgebirgisch’.“
ru
Das haben die Mädels genossen
Sozial Personal der Schwimmhalle Atlantis half Ehrenfriedersdorfer
Zwillingen
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Annaberg-Buchholz/Ehrenfriedersdorf. Viele Erzgebirger
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Antje Rülke (l.) und Karla Skrobanek aus der Schwimmhalle Atlantis kümmern sich im Therapiebecken liebevoll
um Fanny, die das Baden sichtlich genießt.
beiter gestellt wurden, um Stella
und Fanny von Mai bis Oktober
dieses Jahres im Wasser zu betreuen. Diana Ewald war als Pflegefachkraft ständig mit den Zwillingen in Kontakt. Sie freut sich:
„Die Kinder haben das Baden in
vollen Zügen genossen. Deshalb
möchten wir uns auf diesem Weg
bei allen Beteiligten noch einmal
ganz herzlich bedanken. Ohne
diese personelle Hilfe hätten wir
so etwas nie umsetzen können.
Fanny ist ja eine richtige Wasserratte geworden, Stelle genießt alles etwas ruhiger. Zudem ist das
Baden nicht nur Spaß, es stärkt
die Abwehrkräfte und hilft zum
Beispiel auch Erkältungen vorzubeugen.“
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Foto: Stadtwerke
haben in der jüngsten Vergangenheit Anteil genommen am Schicksal der Zwillinge Stella und Fanny
aus Ehrenfriedersdorf. Spenden
halfen dabei, Dinge anzuschaffen,
welche das Leben der schwer behinderten Mädchen erleichtern
und auch etwas Freude bringen.
Unter anderem wurde im Haus der
Familie ein Therapiebecken errichtet. Neben der medizinischen
Bewegungstherapie sollten Stella
und Fanny unbeschwert baden
können und Spaß dabei haben.
Schließlich können sie sich nur
im Wasser wirklich frei bewegen.
Ständig ist eine Pflegefachkraft
für die Zwillinge zugegen. Allerdings werden für das Baden immer drei Personen benötigt.
„Hier wollten wir helfen“, erklärt
Antje Rülke, Fachangestellte für
Bäderwesen bei der S+F Annaberg, einer Tochtergesellschaft
der Stadtwerke Annaberg-Buchholz. So kam es, dass gemeinsam
mit dem Freizeitbad Greifensteine jeweils montags zwei Mitar-
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Corinna Jastram, Ingolf Gleisl, Raiko Mothes und Stefan
Groß beim Einrichten ihrer Ausstellung.
lich-gestalterischen Fähigkeiten jedes Herstellers darstellen. Neben
traditionellen Motiven werden
auch zeitgenössische Interpretationen gezeigt und jeder Schnitzer im
Porträt vorgestellt. Mittlerweile
zählt die Schnitzergilde 15 Mitglieder, darunter drei Frauen. Zu ihnen gehört Corinna Jastram. Die
24-jährige Zwickauerin ist bei fast
allen Veranstaltungen aber auch
Wettbewerben, die im Erzgebirge
stattfinden, mit dabei. Sie hat übrigens zwei ungewöhnliche Buckelbergwerke zur Schau beigesteuert.
Begeistert erklärt Jastram: „Unsere Schnitzergilde ist kein Verein,
sondern ein Zusammenschluss
von Holzbildhauern, Schnitzern
und Selbstständigen, die gemeinsam ihre Kunst leben und sie vor
allem jungen Leuten nahebringen
wollen.“ Und genau das ist der Gilde mit ihrem 1. Sommercamp gelungen. „Das Sommercamp war
ein Riesenaufwand, aber auch ein
riesen Erfolg“, freut sich Ingolf
Gleisl. Infos gibt es unter
www.schnitzer-gilde-erzgebirru
ge.de.
KONTAKTSERVICE
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or einem Jahr, am 26.
Oktober 2013, haben
sich zwölf kreative Holzbildhauer und Schnitzer zusammengetan und die Schnitzergilde
Erzgebirge gegründet. Am vergangenen Sonntag trafen sie sich, um
im Gelenauer Depot Pohl Ströher
ihre erste Ausstellung einzurichten. Dazu erklärt Mitglied Ingolf
Gleisl: „Anlässlich des einjährigen
Bestehens wird die Schnitzergilde
Erzgebirge im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsschau vom
28. November bis zum 25. Januar
2015 im Depot Pohl-Ströher ihre
erste Ausstellung „Holz in Form“ Schöpferisches Wirken der jungen
Generation präsentieren. Aufgrund unseres Geburtstages haben
wir uns extra den heutigen Sonntag ausgesucht, um die Exponate
an das Depot zu übergeben und
ins richtige Licht zu rücken. Unser
Dank geht vor allem an Ausstellungsleiter Michael Schuster, dass
er uns diese Möglichkeit bietet.“
Zu sehen gibt es ausgewählte Exponate der Gilde-Mitglieder. Diese
sollen sowohl die Bandbreite des
Schaffens als auch das individuelle
Empfinden und die handwerk-
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Junge Schnitzer
bringen frischen Wind
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Foto: Ilka Ruck
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29. Oktober 2014 · Seite 6
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