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Flyer - Denkmalpflege Baden-Württemberg

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D
E N K M| KOLLOQUIUM
ALPFLEGE
AUSSTELLUNG
DENKMALPFLEGE
Moderation Dr. Martin Hahn, LAD
13.00
Gymnasium Christianeum, Hamburg
von Arne Jacobsen Katrin Meyer, Freie und Hansestadt Ham-
burg, Kulturbehörde, Denkmalschutzamt
Berthold Kleta, Projektsteuerung
Berthold Kleta, Hamburg
13.45 Dillmann-Gymnasium, Stuttgart
von Peter Salzbrenner
und Karl H. Neumann
Angelika Reiff, LAD
Holger Ruppert, Landeshauptstadt
Stuttgart, Hochbauamt
Ute Oehring, Heni Architekten,
Stuttgart
14.30 Pause
Moderation Dr. Ulrike Plate,
Landeskonservatorin, LAD
15.00Deutenberg-Gymnasium,
Villingen-Schwenningen
von Günter Behnisch
Ulrike Roggenbuck-Azad, LAD
Matthias Hotz, hotz + architekten, Freiburg
15.45
Eberhard-Ludwigs-Gymnasium, Stuttgart
von Adolf und Hans Bregler
Karin Winkler, Schulleiterin
Claudia Lisson, Landeshauptstadt
Stuttgart, Schulverwaltungsamt
RATHAUS STUTTGART
Marktplatz 1
70173 Stuttgart
Öffnungszeiten: Mo – Fr, 8 – 18 Uhr
EINTRITT FREI
FÜHRUNGEN
FÜR SCHULKLASSEN UND
INTERESSIERTE
18.11.2014
26.11.2014
02.12.2014
jeweils 10.00 Uhr
ANMELDUNG
KOLLOQUIUM UND FÜHRUNGEN
E-Mail: gf.grafe@t-online.de
KONTAKT
Landesamt für Denkmalpflege
im Regierungspräsidium Stuttgart (LAD)
Berliner Straße 12
73728 Esslingen am Neckar
E-Mail: abteilung8@rps.bwl.de
www.denkmalpflege-bw.de
Schule als Denkmal
Stuttgarter Porträts
Eine Ausstellung der
Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg
im Rathaus Stuttgart
14. November bis 22. Dezember 2014
FOTOS
Felix Pilz, Landesamt für Denkmalpflege
LANDESDENKMALPFLEGE
SCHULE ALS DENKMAL
STUTTGARTER PORTRÄTS
Eine Ausstellung der Landesdenkmalpflege
Baden-Württemberg in Kooperation mit der
Landeshauptstadt Stuttgart.
In der Ausstellung werden 17 nach architekturgeschichtlichen Kriterien ausgewählte Schulen
im Stadtgebiet Stuttgart porträtiert, die wertvolle
Kulturdenkmale unterschiedlicher Epochen
des 19. und 20. Jahrhunderts sind. Die Baugeschichte wird anhand bauzeitlicher und aktueller
Fotografien anschaulich. Durch eine Gliederung
in sechs Zeitepochen erschließt sich aus den
vorgestellten Schulen ein Überblick zur Schulbauarchitektur von 1890 bis in die 1970er Jahre.
Der Fokus auf die Landeshauptstadt
Stuttgart erklärt sich aus der besonderen
Bedeutung, die einige der städtischen Gebäude
für die Entwicklung im internationalen Schulbauwesen haben. Zum Teil handelt es sich um
Schulen, die in ihrer jeweiligen baugeschichtlichen Epoche Pioniercharakter haben.
EINLADUNG
ZUR ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
SCHULE ALS DENKMAL
CHANCE UND HERAUSFORDERUNG
am Donnerstag, den 13. November 2014
um 18 Uhr
im Rathaus Stuttgart, Foyer, 2. OG
Ein Kolloquium der
Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg
Freitag, den 14. November 2014
Rathaus Stuttgart / Mittlerer Sitzungssaal, 4. OG
BEGRÜSSUNG
Dr. Susanne Eisenmann
Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport
der Landeshauptstadt Stuttgart
10.00Begrüßung
Werner Wölfle, Bürgermeister
für allgemeine Verwaltung und
Krankenhäuser der Landeshauptstadt Stuttgart
Prof. Dr. Claus Wolf,
Abteilungspräsident, LAD
GRUSSWORT
Moderation Dr. Kerstin Renz
EINFÜHRUNG
10.30
Prof. Dr. Claus Wolf
Abteilungspräsident
Landesamt für Denkmalpflege
im Regierungspräsidium Stuttgart
Dr. Kerstin Renz
Architekturhistorikerin, Stuttgart
Im Anschluss findet ein Stehempfang statt.
Geschwister-Scholl-Schule Lünen
von Hans Scharoun
Philip Kurz, Wüstenrot Stiftung
Prof. Oskar Spital-Frenking,
Spital-Frenking + Schwarz,
Architekten und Stadtplaner, Lüdinghausen
11.15 Fachschule Viventa, Zürich
von Ernst Schindler
Matthias Köhler, Stadt Zürich,
Amt für Städtebau, Denkmalpflege
Martin Ladner, Ladner Meier Architekten, Zürich-Kopenhagen
12.00Mittagspause
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Bildung
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