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Bau- und Ausstattungsbeschreibung - Jenewein Gruppe

EinbettenHerunterladen
Wohnpark Götzens
Moos
www.JENEWEIN-GRUPPE.AT
WERTBESTÄNDIG DURCH ERFAHRUNG!
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Der Energieausweis
Der Energieausweis ist vergleichbar mit dem Typenschein eines Autos. Darin finden Sie z.B.
viele Angaben über Bauart, Zusammensetzung, Leistung und Verbrauch. Auf der ersten
Seite
finden
Sie
den
Heizwärmebedarf
des
Gebäudes.
Der Heizwärmebedarf wird angegeben in kWh/m²a (Kilowattstunden pro m² Wohnfläche und
Jahr). Damit haben Sie eine vergleichbare Größe für den wärmetechnischen Zustand des
Gebäudes.
Gesamtenergieeffizienz
0,59
Heizwärmebedarf
27,9
kWh/m²á
2/11
Sonnenstunden
21 Jänner ca. 7 Stunden
21 April ca. 14 Stunden
21 Juli ca. 14 Stunden
21 Oktober ca. 9 Stunden
Hinweis:
Die in dieser Applikation berechneten Werte der
Sonnenstunden entsprechen der potentiell möglichen
Besonnung
für
einen
Ort.
Die Berechnung kann weder lokale Abschattungen
(Gebäude, Bäume, u.v.m.) noch meteorologische
Einflüsse
(z.B.:
Nebel,
Inversionslagen,
u.v.m.)
berücksichtigen.
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Allgemeines:
Bauträger:
Planer:
Ing. Hermann Jenewein- Bau GmbH
Tel. 05234 / 33711-0
Gewerbepark 4
e-mail: office@jenewein-gruppe.at
6061 Götzens
Home: www.jenewein-gruppe.at
DI Simon Schurda (Jenewein-Bau GmbH)
Treuhänder: Dr. Dieter Brandstätter
Tel. 0512 / 583594-0
Schöpfstraße 19a
e-mail:
dr.dieter.brandstaetter@aon.at
6020 Innsbruck
Verkauf:
Bauzeit:
Ing. Hermann Jenewein- Bau GmbH
Tel. 05234 / 33711-0
Gewerbepark 4
e-mail: office@jenewein-gruppe.at
6061 Götzens
Home: www.jenewein-gruppe.at
ca. 15 Monate. Späteste Fertigstellung Sommer 2016!
Projekt:
Entstehen werden 10 Wohneinheiten in gewohnter Baumeisterqualität als
Niedrigenergiehaus
und
16
Tiefgaragenabstellplätze
sowie.
4
Außenabstellplätze und 3 Besucherabstellplätze.
Lage:
Zentrallage von Götzens, Grundstücksnummer: 1151
Kosten:
Kaufpreis:
Der Kaufpreis ist ein Fixpreis und beinhaltet Grund- und Baukosten gemäß
Bau- und Ausstattungsbeschreibung. Erschließungskosten für Wasser, Kanal
und Strom. Honorare für Vermessung/ Planung/Bauleitung/Statik.
Nicht enthalten sind die Gebühr für die Vertragserrichtung und
Beglaubigungskosten (1,8% + MwSt), die Kosten für die Verbücherung des
Kaufvertrages (1,1%), die Grunderwerbssteuer (3,5 %) ,die
Finanzierungskosten sowie Bearbeitungskosten für ev. Sonderwünsche.
Verlegung der Post- und Telekomleitungen außerhalb des Grundstücks.
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Ver – und Entsorgung der Liegenschaft:
Strom:
Das Objekt wird an das örtliche Versorgungsnetz angeschlossen. Die
Verbrauchszählung erfolgt getrennt für jede Wohneinheit, sowie gemeinsam
für die Allgemeinbereiche und Gemeinschaftsanlagen.
Wasser:
Die Versorgung erfolgt über einen Anschluss an das öffentliche
Ortswassernetz. Die Verbrauchszählung erfolgt getrennt für jede Wohneinheit,
sowie gemeinsam für den Allgemeinbereich und die Gemeinschaftsanlagen.
Kanal:
Die Entsorgung von Fäkal- und Abwässer erfolgt durch Anschluß an das
örtliche Kanalsystem. Die Versickerung von Regen und Dachwässer sowie
der Verkehrsflächen erfolgt lt. Vorschreibung der Behörde. Sickerschächte
sowie Sickermulden können auf Privatflächen zum liegen kommen und
müssen zugänglich gestaltet werden.
Müll:
Die Müllentsorgung erfolgt durch die Müllabfuhr der Gemeinde Götzens Die
Mülltrennung hat nach den entsprechenden Vorschriften und Gesetzen durch
die einzelnen Eigentümer in den Wohnungen selbst zu erfolgen. Die
Entsorgung der verschiedenen Sonder- und Problemmüllstoffen ist von den
Eigentümern selbst über den Recyclinghof Götzens vorzunehmen. Über den
gemeinsamen Müllplatz werden lediglich der Restmüll und der Biomüll
entsorgt.)
Telefon:
Die Telefonversorgung erfolgt auf eigenen Antrag des Käufers - durch
Anschluss an das örtliche Netz der Post und ist nicht Leistungsumfang des
Bauträgers.
Postkasten: Im Bereich der Zugänge zur Wohnanlage wird eine Briefkastenanlage mit
einem Brieffach für jede Wohnung errichtet (sperrbar mit Post- oder
Wohnungsschlüssel).
Radio & TV: Eine gemeinschaftliche TV-Sat Anlage wird installiert.
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Technische Daten:
Fundamente:
Stahlbetonstreifenfundamente
oder
Stahlbetonplatte
je
nach
statischem Erfordernis in Wasserundurchlässiger Ausführung.
Untergeordnete Bauteile: Streifen- beziehungsweise Punktfundamente
Kellermauerwerk : Stahlbetonwände aus Ortbeton, schalrein Klasse II nach statischem
Erfordernis Wasserundurchlässig, Wärmedämmung (bis 1 Meter unter
Geländeoberkante)
Geschoßmauern:
25cm
Hochlochziegel
Erfordernis
oder
(Außenseite
Stahlbetonwände
mit
nach
statischem
Wärmedämmverbundsystem
und
Silikatputz.( Innenseite mit Maschinen-Feinputz) nach Energieausweis
Zwischenwände:
Zwischenwandmauerwerk Hochlochziegel 11,5 cm mit MaschinenFeinputz oder in Trockenbauweise.
Trennwände:
Schallschutzwand aus Ziegel oder Stahlbeton nach technischem
Erfordernis mit Maschinen-Feinputz oder in Trockenbauweise (
Vorsatzschale).
Geschoßdecken:
Stahlbetondecken nach statischem Erfordernis.
Dach:
Flachdachkonstruktion
mit
Bitumen-Eindeckung
(oder
Kunststofffolien).
Außenstiegen:
Stahlbeton (teilw. Fertigteil, teilw. Ortbeton) ohne Belag.
Fußbodenaufbau:
Schall- und wärmeisolierter, schwimmender Estrich.
Raumhöhen:
Die Raumhöhen der Wohnungen betragen ca. 250 cm.
Aufgrund
technischer
abgehängter
Notwendigkeiten
Gipskartondecken
kann
erforderlich
die
sein,
Ausführung
was
eine
demensprechende Verringerung der Raumhöhe mit sich bringt ( zB. in
Bädern). Bereiche mit abgehängten Decken oder Deckenbereichen
werden in den Plänen als solche vermerkt, und sind in den Einreichoder Verkaufsplänen nicht dargestellt.
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Allgemeinbereiche und Gemeinschaftsanlagen:
Abstellplätze: Tiefgaragen/ Außenabstellplätze/ Besucherabstellplätze
Die Flächen werden mit Asphalt, Kies oder Rasengittersteinen
je nach Vorschreibung durch die Baubehörde belegt. Die PKWAbstellplätze werden den Eigentümern direkt zugeordnet bzw.
werden
ev.
notwendige
Besucherparkplätze
zur
Allgemeinfläche zugeführt!
Kinderspielbereich:
Im Grundstücksbereich gemäß dem Lageplan wird auf der
Ostseite ein Spielplatz errichtet.
sonst. Grünflächen:
Grünflächen (nicht die Gartenanteile) sind Allgemeinflächen
und werden mit vorhandenem Humus humusiert und begrünt
und können teilweise zur Versickerung der Regenwässer
verwendet werden (je nach Vorschreibung der Behörde).
Fahr- u. Gehwege:
Die PKW befahrenen Flächen werden mit Asphalt, Kies oder
Rasengittersteinen je nach Vorschreibung durch die
Baubehörde belegt. Die restlichen Erschließungswege werden
mit Estrichplatten 40/40 im Kiesbett mit Fuge verlegt oder
asphaltiert.
Laubengänge:
Im Außenbereich werden die Gänge mit Estrichplatten 40/40 im
Kiesbett
mit
Fuge nach Wahl des
Bauträgers
belegt.
Elektroinstallationen werden nach Notwendigkeit (Decken- odWandleuchten,
Linienbeleuchtung,
Treppenhausautomat,
Leuchttaster,
Bewegungsmelder
Brandrauchentlüftung) verlegt.
Stiegengeländer:
Außen: Verzinkte Metallkonstruktion mit Stabfüllung.
Kinderwagen- und
Boden: Estrich versiegelt oder Gussasphalt
Fahrradraum
Wand- und Deckenansicht Stahlbeton roh
Türen: Stahltüren
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Für den täglichen Hausmüll werden Müllboxen auf der
Müllboxen
Nordseite der Häuser aufgestellt.
Feuerlöscher:
An leicht erreichbaren, auffällig gekennzeichneten Stellen
(wenn Vorgeschrieben durch die Baubehörde) werden für die
Bekämpfung von Bränden Handfeuerlöscher montiert.
Beschriftungen:
Raumbezeichnungen von Allgemeinräumen.
Elektroanlagen:
Tiefgarage:
2
Steckdosen (Allgemeinbereich)
Deckenleuchten über Bewegungsmelder (Neonröhren)
Fahrradraum:
1
Steckdose (Allgemeinbereich)
Deckenauslass inkl. Beleuchtungskörper
sonst. Kellerräume: 1
Trockenraum
Steckdose (Allgemeinbereich)
1
Deckenauslass inkl. Beleuchtungskörper
1
Schalter
1
Schalter (Allgemeinbereich)
Deckenauslass inkl. Beleuchtungskörper
Heizung:
Außentemperaturabhängige zentrale Gasheizung. Zusätzlich
wird
eine
eingebaut.
Solaranlage
für
Ausführung
die
als
Warmwassererzeugung
Fußbodenheizung
(Wohnungsstation).
Außenanlagen:
Die Zugangswege werden mittels Wand- oder Deckenleuchten
und
Bewegungsmelder
Leuchtpoller angebracht.
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beleuchtet. Wenn
nötig
werden
Bodenbeläge:
Heiz u. Technikraum:
Feinstein Fliesenbelag nach Wahl des Bauträgers
Trocken/ Kellerräume:
Asphalt oder Estrich roh,
Kellergänge:
Asphalt oder Estrich roh,
Tiefgarage
Asphalt oder Kunststoffbelag
Fahrradraum
Asphalt oder Estrich roh
Wandbeläge:
Heiz u. Technikraum:
Beton roh ohne Anstrich
Trocken/ Kellerräume:
Beton roh ohne Anstrich
Tiefgarage
Beton roh ohne Anstrich
Stiegenaufgänge:
Außen:
Beton
Hydrophobiert
und
Sandgestrahlt
oder
Abgesäuert.
Deckenuntersicht:
Alle
Deckenuntersichten
(Tiefgarage,
Kellergänge,
in
den
Allgemeinbereichen
Trockenräume,
Fahrradraum,
Technikraum, Balkonuntersichten sowie die Laubengänge)
bleiben in Beton- oder Dämmungsuntersicht.
Fassade:
Die Fassadenflächen werden als Wärmedämmverbundsystem
-Polystyrol Hartschaumplatten EPS-F (WDVS) ausgeführt und
mit
Dünnputz abgerieben. Im Spritzwasserbereich als
Perimeterdämmung mittels XPS-Platten.
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Ausstattung:
Wandoberfläche:
Alle Wohnräume werden verputzt bzw. gespachtelt und geweißelt. Die
Wandflächen in den Bädern werden bis Unterkante Decke gefliest (bis
max. Wandhöhe von 260 cm). Im WC wird bis Wandhöhe 1,60 m
verfliest.
Deckenuntersicht: Alle Deckenuntersichten in den Wohnbereich werden gespachtelt und
geweißelt.
Innentüren:
Alle Innentüren werden als CPL-Streiftüren (Türblatt mit
Laminatoberfläche) ausgeführt. Die Türblätter werden in 4 Farben zur
Auswahl angeboten und mit einer Drückergarnitur ausgeführt (Niveau).
WC Türen erhalten einen Drehverschluss. Sämtliche andere Türen
werden mit einem Bartschloss ausgeführt.
Böden:
Terrassen & Balkone:
Estrichplatten 40/40, Kiesbett mit Fuge verlegt
Bad & WC:
Feinstein Fliesenbeläge ( Niveau)
Vorraum, Treppen:
Feinstein (Niveau)
Wohnraum:
Parkett ( Niveau)
Küche:
Laminat (Niveau)
Schlafräume:
Laminat (Niveau)
Kellerabteile:
Alle Kellerabteile werden den Wohnungen direkt zugeordnet und sind
nicht Allgemeinfläche. Die Abtrennung erfolgt mit Sprossenwänden in
Metall oder Holz inkl. Vorhängeschloss.
Innenstiegen:
Stahlbeton (teilw. Fertigteil, teilw. Ortbeton) gerichtet für individuelle
Beläge (Fliesen, Stein- oder Holz)
Stiegengeländer:
Innen:
Metallkonstruktion – weiß lackiert.
Balkongeländer:
Verzinkte Metallkonstruktion mit Stabfüllung oder Rost.
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Kunststofffenster mit 3-Scheiben-Isolierverglasung (U-Wert ges. max
Fenster:
0,9 W/m²K bei standardisierten Prüfbedingungen) außen anthrazit
foliert,
Innen
weiß.
Außenfensterbänke
Aluminium
beschichtet,
Innenfensterbänke weiß.
Sonnenschutz
Unterputzkästen
sowie
die
notwendigen
Leerverrohrungen
für
elektrische Steuerungen werden für einen nachträglichen Einbau von
Raffstoren (Behang nicht im Leistungsumfang) eingebaut. Sämtliche
Käufer verpflichten sich bei der Farbwahl eines ev. Sonnenschutzes
ausschließlich Ral 7016 zu verwenden.
Eingangstüren:
Kunststofftüre mit Füllung, umlaufende Gummidichtung, mit Spion und
Stossgriff sowie einer 3-fach Verriegelung.
Balkontüren:
Drehtüren in Kunststoff mit 3-Scheiben-Isolierverglasung.
Gartenanteile:
Die Gärten werden mit vorhandenem Humus humusiert und begrünt.
Als
Abgrenzungen
Maschendrahtzaun
zwischen
aufgestellt.
den
Die
Wohnungen
Gärten
werden
wird
ein
direkt
den
Wohnungen zugeordnet.
Sanitärinstallationen Kategorie „Niveau“ (V&B Onovo)
Bad:
1
Duschtasse aus Kunststoff mit Mischbatterie und Handbrause
1
Duschkabine in Echtglas und Rahmen in weiß
1
Waschtischanlage aus Keramik inkl. Armatur
Alternativ zur Dusche: Kunststoff-Einbaubadewanne mit Ab- und
Überlaufgarnitur sowie Mischbatterie und Handbrause.
Ein Zu- und Abfluss für die Waschmaschine wird installiert.
WC:
Küche:
1
WC Anlage samt Unterputzkasten, Sitzteil mit Deckel
1
Handwaschbecken in Keramik inkl. Armatur
1
Anschlussmöglichkeit für Spülbecken; Abfluss, sowie Kalt- und
Warmwasser
Jede Wohnung mit Garten, Balkon oder Dachterrasse erhält einen Außenwasseranschluss
(frostsicher).
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Elektroinstallationen:
Die Elektroinstallation umfasst die komplette Installation aller Leitungen (Unterputz) vom
Wohnungsverteiler zu den Auslässen gemäß E- Pläne, Schukosteckdosen und Schalter
(weiße Wippschalter aus der Kategorie Niveau). Das Ausstattungsprogramm (Niveau)
enthält keine Beleuchtungskörper. Alle Steckdosen werden 30cm bzw. 105cm, alle Schalter
105cm hoch montiert. Darüber hinaus wird eine Leerverrohrung für den Telefonanschluss
bis in den jeweiligen Vorraum verlegt. Eine Klingelanlage mit automatischem Türöffner und
Gegensprechanlage
wird
in
jeder
mehrgeschossigen
Wohnung
angebracht.
Die
eingeschoßigen Einheiten erhalten eine Klingelanlage. Eine Leerverrohrung + Schalter pro
Raum für die Beschattungselemente wird vorgesehen. Die Beleuchtung der Zugangswege
wird über Bewegungsmelder gesteuert und mittels Wand- oder Deckenleuchten beleuchtet.
Küche:
1
Wandauslass inkl. Lichtschalter
1
Deckenauslass inkl. Lichtschalter
2x2
Steckdosen 230 V
1
Steckdosen 230 V (Geschirrspüler, Kühlschrank,…)
1
E- Herd Anschluss 400 V
1
Steckdose 230 V Dunstabzug
Wohnzimmer:
Zimmer:
Diele/Windfang:
1
Deckenauslass inkl. Lichtschalter
1
Wandauslass inkl. Lichtschalter
1
Serienschalter
5
Steckdosen 230 V
1
Antennensteckdose für TV und Radio
1
Deckenauslass inkl. Lichtschalter
1
Wandauslass inkl. Lichtschalter
2
Wechselschalter
3
Steckdosen 230 V
1
Antennenanschluss
1
Deckenauslass, inkl. Schalter
2
Wechselschalter
1
Steckdose 230 V
1
Leerverrohrung für Telefon, Türöffner und Gegensprechanlage.
12/11
Bad:
Sonstige Zimmer:
Balkon/Terrasse:
Kellerabteile:
Technikraum:
1
Wandauslass über Waschtisch inkl. Schalter
1
Deckenauslass inkl. Schalter
1
Serienschalter
1
Badewannenerdung,
2
Steckdosen 230 V
1
Steckdose 230 V für eine Waschmaschine
1
Deckenauslass inkl. Schalter
1
Steckdose 230 V
1
Wandauslass
1
FR Steckdose 230 V
1
Steckdose wird direkt zu den Einheiten zugeordnet.
1
Deckenauslass inkl. Beleuchtungskörper
1
Schalter
2
Steckdosen (Allgemeinbereich)
2
Deckenauslass inkl. Beleuchtungskörper
2
Schalter
Anmerkung:
Zeichnerische Ausdrucksmittel gelten nur als Einrichtungsvorschlag nicht als Baubeschreibung.
Maßgeblich ist der vorliegende Text. Abänderungen, die keine objektive Wertminderung bedeuten,
sind vorbehalten. Abweichungen von den vorliegenden Plänen aus technischen Gründen, bedingt
durch Auflagen der Behörde, statische Erfordernisse oder auf Wunsch eines Erwerbers bleiben
vorbehalten.
Sonderwünsche / Sonstiges:
Die
Firma
Ing.
Hermann
Jenewein
Bau
GmbH
ermöglicht
jedem
Käufer
individuelle
Änderungswünsche für Raumaufteilung und Zwischenwände, soweit durch die Umplanung keine
statischen, schall-, wärme- oder sanitärtechnischen Probleme auftreten. Diese Änderungswünsche
sind schriftlich und rechtzeitig bekannt zu geben. Die erste Planänderung für den Käufer ist kostenfrei.
13/11
Direkt vereinbarte Sonderwünsche können bei Ausführung durch die vom Bauträger namhaft
gemachten Firmen nach terminlicher Abstimmung mit der Bauleitung vor Übergabe der Wohneinheit
durchgeführt werden. Bei Ausführung durch Fremdfirmen, können die Arbeiten ausnahmslos erst
nach der Übergabe der Wohneinheit durchgeführt werden (aus haftungsrechtlichen Gründen).
Die Gewährleistungsfrist beträgt drei Jahre ab dem Tage der mängelfreien Übergabe der
Wohneinheit. Ein Gewährleistungsanspruch über Sonderwünsche seitens des Käufers besteht nur bei
den über Auftrag des Bauträgers ausgeführten Sonderwünschen, nicht jedoch bei der vom Käufer
direkt beauftragen Sonderwunschausführung.
Die vorliegende Bau- und Ausstattungsbeschreibung entspricht dem heutigen Stand der Technik.
Änderungen durch den Bauträger in der Ausstattung und Bauausführung werden nur nach Maßgabe
des $ 6 Abs. 2 Ziff. 3 KSchG, weil geringfügig, sachlich, gerechtfertigt und dem Konsumenten
zumutbar, vorgenommen. Abweichungen vom Planmaß werden bis +/- 3 % (§ 3 Abs. 2 Ziff. 1 WEG
Wohnungsrechtsänderungsgesetzes) beiderseits toleriert.
Die Käufer bestätigen hiermit, die Bau- und Ausstattungsbeschreibung erhalten, gelesen und
inhaltlich verstanden zu haben.
…….……………………Datum
………………………………… ..............
14/11
Unterschrift
Anfahrtsplan Firmengebäude, Gewerbepark 4, 6091 Götzens
Anfahrtsplan Musterhaus,
EnergieHausPark, Bleichenweg 15, 6020
IBK
JENEWEIN – GRUPPE
Ing. Hermann Jenewein Bau Gmbh
Gewerbepark 4 / 6091 Götzens
Bleichenweg 15 / 6020 Innsbruck
Tel: 05234/33711-0
Fax: Dw. 33
office@jenewein-gruppa.at
www.Jenewein-Gruppe.at
15/11
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Kategorie
Immobilien
Seitenansichten
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