close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

03-u_Programm_8.Symposium_Umbruch-2 - Kunst:dialog

EinbettenHerunterladen
8. Symposium künstlerische Therapie in der Altenarbeit in Weimar
Umgang mit therapeutischen Fehlern
und
Künstlerische Therapie in der letzten Lebensphase von alten Menschen
Freitag 07.11.2014
Zeit
Wer und Was
13:00 Uhr
Tagungsbüro
14:00 Uhr
Begrüßung
Stiftung Wohnen plus im Kammergut Tiefurt
und
Werkstatt Demenz
14:15 Uhr
Susanne Schodlok
Musiktherapeutin
Zwischen Goethe und Buchenwald
Musiktherapie im Spannungsbogen der Geschichte(n)
15:30 Uhr
Kaffeepause
16:00 Uhr
Friedericke Strub: Moderation
Kunsttherapeutin
Impulse zu relevanten Fragen zur „künstlerischen Therapie in der letzten Lebensphase“ und zum
„Umgang mit therapeutischen Fehlern“
Barbara Schaefer
Künstlerin im Sozialen
“Die Kunst loszulassen – künstlerische Begleitung am Lebensende“
Nicola Tekaath
Musiktherapeutin
„Was bleibt … mir?“ - Als Therapeutin alltäglich Tod, Sterben und Abschieden (er-)leben
Michael Ganß
Kunsttherapeut
Totensorge – Fragen zur künstlerische Begleitung über das Leben hinaus
Sophie Hanses-Ketteler
und
Angela Rechlin
Darstellende Künstlerin u. Geri-Clown Darstellende Künstlerin u. Geri-Clown
Fehlbarkeit als Chance
Silke Kammer und Melanie Petri
Musiktherapeutin u. Musikgeragogin
Musiktherapie und Musikgeragogik eine Abgrenzung
S. 1
17:00 Uhr
Friedericke Strub: Moderation
Kunsttherapeutin
Fünf parallele offene Werkstätten für den kollegialen Austausch in Form des Open Space zu den
Impulsen
Barbara Schaefer
Künstlerin im Sozialen
“Die Kunst loslassen – künstlerische Begleitung am Lebensende“
Nicola Tekaath
Musiktherapeutin
„Was bleibt … mir?“ - Als Therapeutin alltäglich Tod, Sterben und Abschieden (er-)leben
Michael Ganß
Kunsttherapeut
Totensorge – Fragen zur künstlerische Begleitung über das Leben hinaus
Sophie Hanses-Ketteler
und
Angela Rechlin
Darstellende Künstlerin u. Geri-Clown Darstellende Künstlerin u. Geri-Clown
Fehlbarkeit als Chance
Silke Kammer und Melanie Petri
Musiktherapeutin u. Musikgeragogin
Musiktherapie und Musikgeragogik eine Abgrenzung
19:30 Uhr
Friedericke Strub: Moderation
Kunsttherapeutin
Zusammenfassung des Austausches in den Werkstätten durch Werkstattleitungen
20:00 Uhr
Nicola Tekaath
Musiktherapeutin
Abschiedslieder
20:15 Uhr
Pause
20:30 Uhr
offenes
Ende
Dinner und Tagesausklang
In: Alte Remise
Gemütliches Kennenlernen und offener Austausch
.
Samstag 08.11.2014
Zeit
Wer und Was
09:00 Uhr
Dr. Jan Sonntag
Musiktherapeut
Musikalischer Tageseinstieg
09:15 Uhr
Sara Mory
Kunsttherapeutin
Das/dein Leben ist es wert ganz ausgefüllt zu werden.
Kunsttherapie auf der Palliativstation eine Behutsame suche nach Gestaltungsmöglichkeiten.
10:15 Uhr
Astrid Steinmetz
Musiktherapeutin
Leiden am Lebensende und musiktherapeutische Interventionen
11:15 Uhr
Kaffeepause
S. 2
11:45 Uhr
Uwe Pacewitsch
Musiker
Zusammentrommeln ´- Rhythmus heißt Leben
13:00 Uhr
Mittagessen und Pause
15:00 Uhr
Werkstatt Block 1
Fünf parallele Werkstätten mit begrenzter Teilnehmerzahl
Bitte bereits bei der Anmeldung zum Symposium auswählen
W 1.1
Dr. Jan Sonntag und Michael Ganß
Musiktherapeut
Kunsttherapeut
Verloren im Zwischenraum
Im Zwischenraum der intermedialen Kunst lauern keine Krokodile oder andere wilde Tiere.
Fallgruben und andere Fehlerfallen aber schon. Diese wollen gesehen werden und verlangen nach
einem professionellen Umgang.
W 1.2
NicolaTekaath
Musiktherapeutin
Ästhetik vegetativ
Melodien auf Atemrhythmus bei bewusstseinsveränderten Zuständen im Sterbeprozess
W 1.3
Friederike Strub
Kunsttherapeutin
„Für `n`mit"
Gemeinsames Malen oder Übernahme der Gestaltungsausführung als eine Möglichkeit in
palliativen Situationen. Mit vielen Übungen, Variationen, Beispielen und Reflexion.
W 1.4
Nadja Welna
Musiktherapeutin und Lehrerin für Musik und Bewegung (Rhythmik)
Tanz und Musik
Die Verbindung zweier Medien mit Demenz
Wir knüpfen und beenden zwischenmenschliche Kontakte mit Tanz und Musik und finden durch
unsere Begegnungen relevante Momente für die Therapie. Wie erkenne ich Vorlieben für
musikalische oder tänzerische Ausdrucksweisen? Wie kann ich beide Medien in Gruppen- oder
Einzelsettings integrieren, flexibel wechseln und dosieren?
W 1.5
Dr. Dorothea Muthesius
Musiktherapeutin
„Langsamkeit und Köperkontakt“
Die Spätphase der Demenz braucht für gelingenden Kontakt in der Regel Langsamkeit und
Körperkontakt. Beide kann man üben. Wir spüren Situationen auf, die uns verunsichern, weil sie
ungewohnt langsam sind oder weil sie ungewohnte körperliche Nähe mit sich bringen. Wir
experimentieren mit beidem umzugehen und nähern uns unseren Grenzen.
18:15 Uhr
Am Nabel der künstlerischen Therapien
Dorothea Muthesius
Kurze Darstellung der Arbeit in den Workshops und Teilnehmer des Symposiums stellen in
fünfminütigen Kurzbeiträgen ihre Arbeit, einen wichtigen Aspekt ihrer Arbeit oder eine
therapeutische Fragestellung dar.
19:30 Uhr
Pause
Ab
20:00 Uhr
Dinner und Tagesausklang
Im Residenz Cafe in Weimar, Grüner Markt 4
S. 3
Sonntag 09.11.2014
Zeit
Wer und Was
09:00 Uhr
Dr. Dorothea Muthesius
Musiktherapeutin
Musikalischer Tageseinstieg
09:15 Uhr
Werkstatt Block 2
Fünf parallele Werkstätten mit begrenzter Teilnehmerzahl
Bitte bereits bei der Anmeldung zum Symposium auswählen
W 2.1
Fausta Peruzzi-Risch
Figurenspiel Therapeutin
Figuren und Objekte in der Arbeit mit Hochbetagten und Menschen mit Demenz
Im Workshop geht es um eine Auseinandersetzung um die Potentiale und Grenzen der Arbeit mit
dem Figurenspiel. Im Zentrum steht die Begegnung und der kreative Umgang mit
herausfordernden Situationen. Dies erfolgt an konkreten Fallbeispielen unter der Berücksichtigung
der Individualpsychologie und der Validation.
W 2.2
Dr. Jan Sonntag
Musiktherapeut
Atmosphäre(n) schaffen
Vor dem Hintergrund des an Atmosphäre(n) orientierten therapeutischen Ansatzes wird ein
ästhetisches Verständnis von der Begleitung schwer demenzbetroffener Menschen vermittelt und
diskutiert. Therapeutische Atmosphären als freundliche, sinnlich reiche und resonanzbereite
Schwellenräume zum Tod gelten in diesem Ansatz als Voraussetzung für gelingende Begegnungen
mit Menschen mit schwerer Demenz. Im Erfahrungsaustausch werden die Werkstattinhalte auf
konkrete Arbeitssituationen bezogen. Lesetipp zur Vor- und/oder nachbereitung der Werkstatt:
“Demenz und Atmosphäre. Musiktherapie als ästhetische Arbeit” (Jan Sonntag, 2013).
W 2.3
Barbara Schaefer
Künstlerin im Sozialen
Künstlerische Begleitung beim Abschiednehmen
Künstlerische Begleitung beim Abschiednehmen von dieser Welt und was sind meine eigenen
Ressourcen?
W 2.4
Sophie Hanses-Ketteler
und
Anne Buntemann
Darstellende Künstlerin u. Geri-Clown Theaterpädagogin u. Geri-Clown
Eine Liason mit dem Fehlbaren
Wie kann humorvoll und spielerisch mit den täglich entstehenden Situationen in der Begleitung
und Therapie - auch den Fordernden Situationen - umgegangen werden. Gemeinsam nach
Lösungsansätzen suchen, im zusammen spielen mit Humorutensilien, den "Techniken des
Humors" und philosophischer Selbstbetrachtung. Dazu gehören Auflockerungsübungen aus dem
Clownstraining des Clowns und Clowns e.V. Leipzig.
W 2.5
N.N.
und Konstanze Gundudis
Heileuritmistin
Eurythmistin
Fehlerkultur
Was sind eigentlich Fehler und wie kann damit umgegangen werden in der Heileurythmisten und
in der Eurhythmie. Eine Auseinandersetzung mit Fehlern in zwei Welten einer Kunst
12:15 Uhr
S. 4
Kaffeepause
13:00 Uhr
Konstanze Gundudis
Eurythmistin
Bedeutung vom Dazwischen, vom Unaussprechbaren, wenn es denn doch benannt wird
13:45 Uhr
Nicola Tekaath
Musiktherapeutin
Abschiedslieder
14:30 Uhr
Uwe Pacewitsch
Musiker
Zusammentrommeln ´- Rhythmus heißt Leben
Friedericke Strub: Moderation
Kunsttherapeutin
Zu guter Letzt, was noch zu sagen ist
14:45 Uhr
15:00 Uhr
S. 5
Ende
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
11
Dateigröße
356 KB
Tags
1/--Seiten
melden