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BLICK, ET=20141029, Ausgabe Zwickau - blick.de

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6051854-10-1
Kalenderwoche 44
29. Oktober 2014
zwickau@
6051849-10-1
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Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für Zwickau
76.480 verbreitete Exemplare
WILLKOMMEN IM
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hERZlich
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modern
Das Urlaubs- und Freizeitmagazin ist
in den Shops von BLICK und Freie Presse
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zwickau@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 44
29. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Unerotisch
Armin Leischel
ZEV Oldie Masters am
20. Dezember
Zwickau. Die Mannschaft der
Bundesliga-Auswahl bei der Premiere des ZEV Oldie Masters am
20. Dezember in der Stadthalle
Zwickau nimm feste Züge an.
Veranstalter Krauß Event vermeldet mittlerweile attraktive
Spielerzusagen. So werden im
Team der Bundesliga-Auswahl
die ehemaligen Nationalspieler
Mario Basler, Bernd Schneider,
Oliver Neuville oder Michael
Sternkopf auflaufen. An der
Bande wird die Trainerikone von
1860 München, Werner Lorant,
für gute Stimmung sorgen. Das
Team der Bundesliga-Auswahl
tritt zum Budenzauber gegen eine Auswahl des FSV Zwickau an,
die vor allem aus Spielern ab
dem Aufstiegsjahr 1994 bestemsz/joh
hen wird.
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Foto: msz/Alfredo Randazzo
Mit der Reform des Sexualstrafrechts soll die Verbreitung
von Nacktbildern unter Strafe
gestellt werden, die gegen den
Willen von Kindern oder ohne
Einverständnis der Eltern gemacht worden sind - eine richtige und wichtige Sache! Allerdings hat meine Frau dies leider falsch verstanden. Eifrig
begann sie sämtliche Fotoalben vor sich aufzutürmen, holte einen schwarzen Filzstift
aus der Schublade und begann
sukzessive Seite für Seite umzublättern. Ab und zu sah ich,
wie sie den Stift zückte und dicke Balken an erotischen Stellen anbrachte. Selbst vor meinem Babyfoto, wo ich mich völlig unbeschwert auf einem Bärenfell räkelte, so wie mich der
Herrgott geschaffen und ohne
modischem Schnickschnack
aus dem Mutterleib entließ,
verdeckte eine schwarze Linie
mein blankes Hinterteil. Ich
war schockiert. Am Strand von
Sellin auf Rügen, an dem wir
1974 unseren Urlaub verbrachten, konnte man denken,
schwarze Algen hätten unsere
Körper befallen. Am Nacktbadestrand an der polnischen
Ostseeküste war der Eingriff in
die Intimsphäre noch gewaltiger. Das Fotoalbum sieht jetzt
genauso aus wie meine geschwärzte Stasiakte.
DIE KUNST DES DRACHENSTEIGENS
Zwickau. Kaum einer hat mit dem milden Herbst gerechnet.
Für die meisten Kinder Grund genug, in den Herbstferien weiter an einem möglichst perfekt fliegenden Drachen zu basteln.
Niclas (8) mit Nora (8) und Antony (7) aus der Kindertagesstätte „Alter Steinweg“ (v. re. n. li.) geht es nicht anders. Sie haben in den vergangenen Tagen einen Drachen aus Naturmaterialien gebaut. Nun soll er seine Flugfähigkeit auch beweisen.
Das verlängerte Wochenende bietet sich dafür geradezu an. Die
Väter haben ihre Zustimmung schon gegeben: „Wir suchen ein
geeignetes Feld in der Nähe und dann geht es los.“ Die Tradition, Drachen steigen zu lassen, hat eine lange Geschichte. Das
erste Mal wurden Drachen vor über 2.500 Jahren erwähnt – natürlich in China. Jüngste Funde in Indonesien weisen jedoch damsz
rauf hin, dass diese Kunst noch viel älter ist.
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6032005-10-1
Spannende Welt der Finanzen
Blick hinter die Kulissen 10. Wirtschaftsforum der Stadt Zwickau
F
ast jeder träumt in seinem Leben mindestens
einmal über plötzlich genügend Kapital zu verfügen oder
mit einem Schlag von der Abhängigkeit des tagtäglichen
Broterwerbs befreit zu werden.
Doch nur für wenige geht ein
solcher Traum auch wirklich in
Erfüllung. Andersherum stellt
sich die Frage, was muss man
wissen, wen man kennen und
was man tun muss, um Vermögenswerte aufzubauen, zu mehren und zu sichern. Welche Rolle
spielen dabei Fördermittel und
Bankkredite? Kann ein Unternehmer das Wagnis eingehen,
Geld in Fonds oder Aktien zu investieren? Wie funktioniert das
„Spiel“ an der Börse? Mit diesen
und ähnlichen Fragen beschäftigt sich das diesjährige Wirtschaftsforum der Stadt Zwickau
am 13. November im Rathaus.
Als Hauptreferent konnte der
TV-Börsenkorrespondent und
Moderator Holger Scholze gewonnen
werden.
Während
Scholze im Rahmen des Wirtschaftsforums einen Blick hinter
die Kulissen der Börsenwelt
wirft, informiert Andre Koberg,
stellvertretender Vorstand der
Sächsischen Aufbaubank, über
Fördermöglichkeiten für den
sächsischen Mittelstand. Hintergrund des Fachvortrags ist die
neue Förderperiode ab 2014.
Das Wirtschaftsforum beginnt
um 16 Uhr im Bürgersaal des
Rathauses. Anmeldungen für die
Veranstaltung nimmt das Büro
für Wirtschaftsförderung noch
bis zum 5. November unter wirtschaftsfoerderung@zwickau.de
oder telefonisch unter 0375 83
msz/mam
80 01 entgegen.
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6040461-10-1
6043491-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
29. Oktober 2014 · Seite 2
Gedankenspiele auf
der Lesebühne
Bravorufe bereits zur Matinee
älter. Seine Geschichten, seine
Ideen und Gedankenspiele teilt
er am 30. Oktober um 20 Uhr
im Gasometer den Gästen mit.
Ahne ist ein Mensch. Er ist
da, weil er geboren wurde und
noch nicht gestorben ist. Er
setzt sich ein für alles was gut
ist und kämpft gegen alles was
er nicht gut findet. Er findet,
dass kein Zwang zur Lohnarbeit von Nöten ist, dass jeder
Mensch alles kriegen sollte was
er braucht und Kinder und Tiere und Pflanzen und Mineralien, die sollte man nicht essen,
außer wenn es nicht anders
geht (Hunger).
Ahne, 1968 in Berlin-Buch
geboren, ist gelernter OffsetDrucker. Die Wende war für
ihn ein Glücksfall: Er wurde arbeitslos und Hausbesetzer. Ahne war etliche Jahre bei den
Surfpoeten aktiv, die er mit
gründete. Jeden Sonntag liest
er bei der Reformbühne Heim
& Welt im Kaffee Burger. Insgesamt erschienen drei Bände
der „Zwiegespräche mit Gott“
sowie ein Buch mit Texten und
Strichzeichnungen: „Was war
eigentlich morgen“. Im Frühjahr 2011 veröffentlichte Voland und Quist seinen ersten Priesterhäuser Blick in
Lyrikband „Gedichte, die ich
mal aufgeschrieben habe.“ pm Zwickau. Wie lebten die Menschen vor 500 Jahren? Bei einem
Rundgang durch das Museum
erleben die Besucher des Museums Priesterhäuser mittelalterliche Geschichte zum Greifen nah.
Dabei werden Themen, wie die
Lebensweise der Menschen vor
über 500 Jahren - vom Kochen
bis zum Schlafen - ebenso angesprochen, wie die Geschichte der
historischen Priesterhäuser sowie überlieferte, ausgewählte
Episoden aus der Zwickauer
Stadtgeschichte. Mit ihren behutsam restaurierten Stuben,
Kammern und Küchen sind die
Priesterhäuser ein wahres Klein-
Schlittknochen ist
Objekt des Monats
„Schwestern“ in der Mühle
Schauspiel Theaterjugendclub Zwickau zeigt Projekt
die Zeit vor 500 Jahren
od mittelalterlicher Handwerkskunst und Alltagsgeschichte. Im
Verlauf der Führung stellen die
Mitarbeiter des Hauses darüber
hinaus auch das Objekt des Monats näher vor. Für den November als Winterboten hat sich das
Team einen Schlittknochen, ein
„Eisbein“ aus der Zeit um 1200
ausgesucht, der oder das bei Grabungen im Stadtkern Zwickaus
gefunden wurde. Schlittknochen
wurden als Kufen sowohl für
Transportschlitten, als auch für
Schlittschuhe eingesetzt. Für eine spannende Entdeckungsreise
in die Geschichte dürfte somit
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gesorgt sein.
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sagt Jürgen Pöckel, seit dieser
Spielzeit Musiktheaterdirektor
am Theater Plauen-Zwickau. Am
Sonntag hatte er seine erste Einführungsmatinee am hiesigen
Theater bravourös bestritten.
Vorgestellt hatte er mithilfe von
GMD Lutz de Veer und Dramaturgin Ulrike-Cordula Berger die
Oper von Gaetano Donizetti
„Lucia di Lammermoor“, die am
Freitag ab 18 Uhr im Gewandhaus Premiere feiern wird. In
„Lucia di Lammermoor“ zeichnet Pöckel, der seit 2002 als freischaffender Regisseur arbeitete,
verantwortlich für die szenische
Leitung. Für das Theater Plauen-Zwickau inszenierte er bereits
2009 Franz Lehárs Operette
„Das Land des Lächelns“. Pöckel, geboren in Cottbus, in
Dresden aufgewachsen, studierte an der Hochschule für Bildende Künste Malerei und Grafik
und absolvierte eine Gesangsausbildung an der Landesmusiklut
schule Sachsen.
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6051749-10-2
Zwickau. Abschied nehmen, Ver-
lust, Erinnerung und Liebe, das
sind die Themen in Theo Fransz‘
Schauspiel „Schwestern“, das am
Mittwoch um 19 Uhr noch einmal
als kleines, aber feines Theaterprojekt des Theaterjugendclubs Zwickau im Theater in der Mühle zu
erleben sein wird. Mathilde trauert
um ihre jüngere Schwester Zus.
Vor allem jedoch leidet sie, weil sie
sich für ihren Tod verantwortlich
fühlt. Wie geht man mit dem Tod
eines geliebten Menschen um. Wie
trauert man und wie kann man
sich vergeben. Mathilde, selbst
noch ein Kind, verliert sich Nacht
für Nacht in Gesprächen mit ihrer
toten Schwester. Sie lachen, spielen, fiesen sich an, träumen und reden. Und in der letzten Nacht heißt
es Abschied nehmen. Für immer.
Einfühlsam beschreiben die beiden Darstellerinnen Anika Zabel
Szene aus „Schwestern“.
und Lena Freyhoff in diesem außergewöhnlichen Spielprojekt zwei
Schwestern, die nur wenig jünger ckende Spiel macht das Gesehene ter nachdenklich werden. Der Einmsz/cae
sind als sie selbst. Dieses beeindru- authentisch und lässt den Betrach- tritt ist frei.
Foto: Theater Plauen-Zwickau
Zwickau. Ahne wird langsam
J
ason Kim, Chrissa Maliamani und Shin Taniguchi haben
zur Matinee am Sonntag für
große Begeisterung im Theater
in der Mühle gesorgt. Eindringlich und virtuos sangen sie sich
in die Herzen der Matineebesucher, die sich bei den Opernsängern mit Bravorufen und großem Applaus bedankten. Für die
griechische Sopranistin Chrissa
Maliamani, die die Titelpartie
von Lucia di Lammermoor übernimmt, geht damit ein großer
Traum in Erfüllung. Denn seit
der Interpretation durch Maria
Callas ist Lucia und deren koloraturreiches Gleiten in den
Wahnsinn der Maßstab für alle
Primadonnen. „Es ist eine absolute Traumpartie. Ich durfte als
Chorsängerin die große Sängerin Elena Mosuc als Lucia erleben. Damals habe ich mir geJason Kim, Chrissa Maliamani und Shin Taniguchi begeisterten zur Matinee am Sonntag.
sagt: Einmal im Leben möchte
ich auch die Lucia singen. Ich
bin unglaublich glücklich darü- Zwickau, wo ich mich zu Hause Maliamani, die bis zu dieser Sai- „Wir freuen uns Chrissa für die
ber, dass ich diese Chance in fühle, bekommen habe“, sagt die son zum Ensemble gehörte. Titelpartie gewonnen zu haben“,
Stimmung pur und Riesengaudi
Oktoberfest Knapp 3000 Gäste feierten zünftig in der Stadthalle
Zwickau. Die erwartete Riesen-
gaudi erlebten am Wochenende
über 3.000 Gäste gemeinsam in
der Stadthalle Zwickau. Beim
12. Sächsisch-Bayerischen Oktoberfest kamen alle auf ihre
Kosten. Die „Stangengrüner
Lausbu’m“ aus Sachsen und die
„Hiatamadl’n“ aus Bayern heizten dem Publikum abwechselnd
ein. Da blieb kaum einer auf den
Bänken hocken. Das Tanzbein
wurde emsig geschwungen und
die Stimmbänder unermüdlich
strapaziert. Hubert und Franziska Klötzer aus Auerbach im
Vogtland meinten begeistert:
„Für uns war das wieder eine tolle Gaudi. Wenn die Möglichkeit
besteht, sind wir immer dabei.“
Zum Abschied spielten beide
Bands gemeinsam das „Feierabend-Lied“ auf der Bühne des
Rundbaus. Zünftige Speisen aus
Sachsen und Bayern durften
auch in diesem Jahr nicht fehlen:
Rindergulasch mit Semmelknödeln, Obazda, Leberkäse, und
vieles andere mehr standen auf
der Speisekarte zur Auswahl.
Von den Spezialitäten wurden
am Ende insgesamt 600 Weißwürste und mehr als 1.800 Brezeln von den Gästen verzehrt.
Antje Heintschel von der Kultour
Z informierte: „Großer Beliebtheit erfreuten sich in diesem Jahr
auch wieder die Unternehmerboxen an den Seiten der Stadthalle.“ Natürlich geht es 2015 weiter: Am 23. und 24. Oktober
steigt das „13. Sächsisch-Bayerische Oktoberfest“. Der Kartenvorverkauf hierfür beginnt bereits ab dem 24. November.
msz/anh
Foto: Kultour Z
Der Autor Ahne liest in Zwickau.
Kultur „Lucia di Lammermoor“ feiert am Freitag Premiere im Gewandhaus
Foto: Ludmila Thiele
Foto: Alter Gasometer
Literatur Ahne liest und erzählt im Gasometer
Oktoberfest-Stimmung im Saal der Zwickauer Stadthalle.
Federstriche werden Strukturen
Galerie Jiri-Jun-Zeichnungen ausgestellt
Oelsnitz. Mit der neuen Ausstel-
lung, die am 7. November um 19
Uhr von Galerieleiter Alexander
Stoll im Heinrich-HartmannHaus in Oelsnitz eröffnet, wird
einer der profiliertesten Künstler
aus der Oelsnitzer Partnerstadt
Chodov in Tschechien vorgestellt. Jiri Jun konzentriert sich in
seinem Schaffen seit einigen Jahren allein auf die Zeichnung mit
Tusche und Feder. Aus zahllosen
einzelnen kleinen Federstrichen
entwickelt er faszinierend dichte
Strukturen und differenziert dabei virtuos die ganze Bandbreite
feinster Grauabstufungen. Der
Künstler möchte seine Werke
nicht als reine Abstraktionen verstanden wissen, vielmehr ist er
bestrebt, seinen inneren Befindlichkeiten und Gedanken auf unsere Welt bildnerisch Ausdruck
zu verleihen.
Zu sehen ist die Ausstellung
bis 14. Dezember Do 9-17 Uhr,
Fr Sa, So 14-18 Uhr.
al
BLICK REGIONAL
Seite 3 · 29. Oktober 2014
Beseitigung der Schäden bis 2015
Zukunftschancen bei der ZWIK
Hochwasser Bund und Freistaat fördern Maßnahmen im Mülsengrund
Bildung Große Karrieremesse für Studenten und Akademiker
Foto: Wirtschafts- und Industriekontakte WIK
Z
ukunftschancen
für
Studenten und Hochschulabsolventen eröffnen sich in wenigen Tagen in
Zwickau. Zur „ZWIK 2014“ in
der Stadthalle Zwickau werden
146 Unternehmen von A wie
AWEBA Werkzeugbau Aue bis
Z wie ZSI Zertz+Scheid Ingenieurgesellschaft vertreten sein.
Sie geben Informationen zu Berufseinstieg,
Traineestellen,
Werkstudententätigkeiten, Abschlussarbeiten und Praktika
sowie zur Studienorientierung.
Susann Klotz, Leiterin Wirtschafts- und Industriekontakte
WIK, erklärte im Vorfeld: „Wir
erwarteten reichlich 3.000 Messebesucher, darunter Studierende und Absolventen der
Hochschulen Sachsens, Thüringens und anderer Mitteldeutscher Hochschulen.“ Die
Messe findet bereits zum 16.
Mal statt. Kompetente Bewerbungsexperten prüfen am Messetag vor Ort kostenfrei die individuellen Bewerbungen und
die vorgelegten Lebensläufe
hinsichtlich ihrer Plausibilität
und der Erfolgsaussichten. Worauf es bei Format, Größe, Farbe, Kleidung und Hintergrund
Informationen aus erster Hand gibt es am 5. November.
der
Bewerbungsfotos
ankommt, erklärt am Messetag
Fotografin Anett Weig. Das
Messeangebot umfasst ein kostenloses Bewerbungsfoto - digital und bearbeitet per E-Mail
versendet -, Beratung zu Outfit,
Bildformaten und Bewerbungsdesigns. Eine feierliche Eröffnungsveranstaltung findet be-
reits am Vorabend, 4. November von 18.30 bis 21 Uhr, in der
Aula Peter-Breuer-Straße statt.
Alle Studierenden, Professoren
und
Unternehmensvertreter
der ZWIK sind zum Warm-up
Talk bei Freibier und Brezeln
mit wichtigen Vertretern der
WHZ und dem Schirmherrn
Dr. Jens Katzek, Geschäftsfüh-
rer der Automotive Cluster Ostdeutschland, eingeladen. Diskutiert werden kontroverse
Themen wie der „Einstieg in
ein Unternehmen – meine ersten Tage“ oder „Den Messebesuch vorbereiten – mit welchen
Fragen und Informationen
punkte ich bei den Unternehmsz/suk
men?“
Zwickau. Die Gemeinde Mülsen hat zwei Förderbescheide
über insgesamt rund 333.066
Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten.
Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der
förderfähigen Kosten, entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden
2013. Die Mittel werden aus
dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und
des Freistaates Sachsen für die
Sanierung von zwei Straßen im
Mülsener Ortsteil Ortmanns-
dorf zur Verfügung gestellt.
Beim Hochwasserereignis im
Juni 2013 wurden im unteren
Bereich der Gemeindeverbindungsstraße „Linde“ neben den
Betonplatten die Bankette auf
einer Länge von etwa 50 Meter
ausgespült, anschließend wurde
der Asphalt auf einer Länge von
zirka 70 Meter ausgespült, teilweise ist kein Asphalt mehr vorhanden. Im mittleren Bereich
zwischen der Fahrspurbefestigung aus Rasengitterplatten
sind starke und tiefe Ausspülungen in der ungebundenen Fahr-
bahn zu verzeichnen. Die Asphaltdecke der Strecke soll auf
einer Gesamtlänge von 1087
Meter erneuert werden. Im angebauten Bereich sollen die vorhandenen Straßenabläufe, deren Anschlussleitungen sowie
der Regenwasserkanal erneuert
werden. Der Teich soll im Zuge
dieser Hochwasserschadensbeseitigung entschlammt, das
Mönchbauwerk, der Überlauf
und der Notüberlauf sollen erneuert werden. Die Baumaßnahme soll bis Ende August
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2015 beendet sein.
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Positive Entwicklung neben Problemfeldern
Innenstadt Einwohnerversammlung im Kornhaus
Zwickau. Gelebte Bürgerbeteili-
gung in der Stadt Zwickau. Im
Mittelpunkt der nächsten Einwohnerversammlung stehen dieses
Mal die Innenstadt sowie die
Stadtteile Mitte Süd, Mitte West,
Schedewitz-Geinitzsiedlung sowie
Talstraße-Trillerberg. Die Zusammenkunft findet am 29. Oktober
um 18 Uhr im Siegfried-HeinzeSaal des Kornhauses statt. „In diesen Stadtteilen sind zahlreiche er-
folgreiche Ergebnisse der Stadtund Einwohnerentwicklung unübersehbar“, so Matthias Merz,
Leiter des Oberbürgermeisterbüros der Stadt Zwickau. Die Kita
„Muldepiraten“, die Glück-AufSchwimmhalle, die Kita „Grüner
Hof“, die Sanierung der Nicolaischule oder die Wiedereröffnung
der Stadtbibliothek im Kornhaus
belegen dies exemplarisch. Demgegenüber stehen Problemfelder,
wie der Leerstand in verschiedenen Bereichen der innerstädtischen Einkaufsstraßen. Darauf
wird Oberbürgermeisterin Pia
Findeiß in ihrem einleitenden
Referat eingehen und weitere
Entwicklungen und Tendenzen
grob darstellen sowie auf neue
oder geplante Projekte eingehen.
Im Anschluss haben die Bürger
das Wort. Sie können ihre Fragen stellen, kleinere und größere
Probleme nennen und Verbesserungsvorschläge
einbringen.
Aufgrund der begrenzten Parkplatzkapazitäten empfiehlt die
Stadtverwaltung, Bus oder Straßenbahn zu nutzen. Teilnehmer,
die nicht auf das Auto verzichten
können oder wollen, sollten den
Parkplatz am „Alten Gasometer“
oder eine der Parkflächen oder
–garagen in der Innenstadt nutmsz/mam
zen.
Junge Schnitzer, frischer Wind
Gelenau. Vor einem Jahr, am 26.
Oktober 2013, haben sich zwölf
kreative
Holzbildhauer
und
Schnitzer zusammengetan und die
Schnitzergilde Erzgebirge gegründet. Am vergangenen Sonntag trafen sie sich, um im Gelenauer Depot Pohl Ströher ihre erste Ausstellung einzurichten. Dazu erklärt
Mitglied Ingolf Gleisl: „Anlässlich
des einjährigen Bestehens wird die
Schnitzergilde Erzgebirge im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsschau vom 28. November bis zum
25. Januar 2015 im Depot PohlStröher ihre erste Ausstellung
„Holz in Form“ - Schöpferisches
Wirken der jungen Generation
präsentieren. Aufgrund unseres
Geburtstages haben wir uns extra
den heutigen Sonntag ausgesucht, um die Exponate an das
Depot zu übergeben und ins richtige Licht zu rücken. Unser Dank
geht vor allem an Ausstellungslei-
Foto: Ilka Ruck
Kultur In Gelenau zeigt die Gilde ihre erste gemeinsame Ausstellung
Corinna Jastram, Ingolf Gleisl, Raiko Mothes und Stefan
Groß beim Einrichten ihrer Ausstellung.
ter Michael Schuster, dass er uns
diese Möglichkeit bietet.“
Zu sehen gibt es ausgewählte
Exponate der Gilde-Mitglieder.
Diese sollen sowohl die Bandbreite des Schaffens als auch das indi-
viduelle Empfinden und die handwerklich-gestalterischen Fähigkeiten jedes Herstellers darstellen.
Neben traditionellen Motiven werden auch zeitgenössische Interpretationen gezeigt und jeder Schnit-
zer im Porträt vorgestellt. Mittlerweile zählt die Schnitzergilde 15
Mitglieder, darunter drei Frauen.
Zu ihnen gehört Corinna Jastram.
Die 24-jährige Zwickauerin ist bei
fast allen Veranstaltungen aber
auch Wettbewerben, die im Erzgebirge stattfinden, mit dabei. Sie hat
übrigens zwei ungewöhnliche Buckelbergwerke zur Schau beigesteuert. Begeistert erklärt Jastram:
„Unsere Schnitzergilde ist kein
Verein, sondern ein Zusammenschluss von Holzbildhauern,
Schnitzern und Selbstständigen,
die gemeinsam ihre Kunst leben
und sie vor allem jungen Leuten
nahebringen wollen.“
Und genau das ist der Gilde mit
ihrem 1. Sommercamp gelungen.
„Das Sommercamp war ein Riesenaufwand, aber auch ein riesen
Erfolg“, freut sich Ingolf Gleisl. Infos gibt es unter www.schnitzergilde-erzgebirge.de.
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vom 29. Oktober bis zum 4. November
THEATER/BÜHNE
Mittwoch, 29. Oktober
Zwickau Der Mondmann. Puppentheater, Gewandhausstraße,
10 Uhr
Schwestern - ein Projekt des
Theaterjugendclubs. Theater in
der Mühle, Gewandhausstraße
7, 19 Uhr
Donnerstag, 30. Oktober
Zwickau Der Mondmann. Puppentheater, Gewandhausstraße,
10 und 18 Uhr
Thomas Rühmann & Band. Gewandhaus, Neuberinplatz 2,
19.30 Uhr
Freitag, 31. Oktober
Zwickau Premiere: Lucia di
Lammermoor. Gewandhaus,
Neuberinplatz 2, 18 Uhr
Esstheater: Lachen mit Loriot.
Restaurant „Alte Mühle“, Gewandhausstraße 7, 18.30 Uhr
Sonntag, 2. November
Zwickau Nach uns die Sintflut.
Ev.-luth. Pauluskirche, Marienthal, Pauluskirchplatz, 16 Uhr
Theater hinterm Vorhang: Die
39 Stufen. Gewandhaus, Neuberinplatz 2, 18 Uhr
Montag, 3. November
Zwickau Vom Training zur Auffürung. Gewandhaus, Neuberinplatz 2, 19 Uhr
KONZERTE
Mittwoch, 29. Oktober
Zwickau Ami Warning und
Band: Part of Me. Alter Gasometer, Kleine Biergasse 3, 20 Uhr
Crimmitschau Benefizkonzert
mit dem israelischen Geiger Alexey Kochetkov. St. Johanniskirche, Hainstraße 1 A, 19.30 Uhr
Freitag, 31. Oktober
Zwickau Ogelkonzert. Dom St.
Marien, Domhof 10, 17 Uhr
Samstag, 1. November
Zwickau Zwickauer Salonmusikanten. Robert-Schumann-Haus,
Hauptmarkt 5, 15 und 19 Uhr
„Ernst ist das Leben - heiter die
Kunst“. Pestalozzi-Oberschule,
Seminarstraße 3, Aula, 19 Uhr
Konzert Duo Stiehler/Lucaciu.
Gewandhaus, Neuberinplatz 2,
19.30 Uhr
Sonntag, 2. November
Zwickau Meilensteinchen: Duo
Avant Rag, Österreich. Alter Gasometer, Kleine Biergasse 3,
Veranstaltungen in der Region präsentiert von
17 Uhr
Auto Auto - Das Konzert! Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“,
Leipziger Straße 182, 19.30 Uhr
Lichtentanne Gedenkkonzert
für Gitarrist und Sänger Jörg
Krause: Crazy Catfish. Kulturzentrum St.-Barbara-Kirche,
Hauptstraße 30, 17 Uhr
Werdau Große Robert-Stolz-Revue mit der Chursächsischen
Philharmonie Bad Elster. Stadthalle „Pleißental“, Crimmitschauer Straße 7, 15 Uhr
Dienstag, 4. November
Zwickau Festliches Barockkonzert mit dem Chemnitzer Barockorchester. Robert-Schumann-Konservatorium, Stiftstraße 10, Robert-SchumannSaal, 19 Uhr
LESUNGEN
VORTRÄGE
Mittwoch, 29. Oktober
Zwickau „Abzocken für Anfänger und Fortgeschrittene“. Antiquariat & Buchladen, Hauptstraße 22, 17 Uhr
Einwohnerversammlung für die
Innenstadt sowie die Stadtteile
Mitte Süd. Kornhaus, Katharinenstraße 44 A, 18 Uhr
Donnerstag, 30. Oktober
Zwickau „Wir sind Reformatorinnen - Frauen geben Impulse
für die Zukunft“. Brauhaus, Peter-Breuer-Straße 12, 18 Uhr
Treffen der Kameradschaft Zwickau des Bundeswehrverbandes. Gaststätte „Freundschaft“,
Neuplanitzer Straße 94, 18 Uhr
Ahne liest. Alter Gasometer,
Kleine Biergasse 3, 20 Uhr
tern. Heinrich-Braun-Krankenhaus, Karl-Keil-Straße 35, Kapelle, Haus 60, 18 Uhr
„Drei Jahre danach - die Opfer
des rechtsextremen Terrors
durch den so genannten NSU“.
Alter Gasometer, Kleine Biergasse 3, 19 Uhr
KINDER/FAMILIE
Mittwoch, 29. Oktober
Zwickau Tischtennisturnier.
Lernwerkstatt, Wostokweg 33,
10-12 Uhr
Ferienprogramm: Holloween
Muffins backen. Kindertreff
Spielhaus, Hauptstraße 44,
13 Uhr
Freizeitangebot während der
Ferien. Jugendclub Airport, Reichenbacher Straße 125, 1421 Uhr
Kreativecke: Vorbereitung der
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Dienstag, 4. November
Zwickau Informationsabend für
werdende Eltern und Großel-
Donnerstag, 30. Oktober
Zwickau Freizeitangebot während der Ferien. Jugendclub Air-
14-18 Uhr
Seniorennachmittag mit BingoSpiel. DRK Begegnungsstätte,
Eschenweg 60, 14-17 Uhr
Seniorenball der Stadt Zwickau.
Konzert- und Ballhaus „Neue
Welt“, Leipziger Straße 182,
15 Uhr
Donnerstag, 30. Oktober
Zwickau Kreativwerkstatt. Seniorenbüro, Kopernikusstraße 7,
10-12 Uhr
Kreativzirkel. DRK Begegnungsstätte, Eschenweg 60, 13-15 Uhr
Montag, 3. November
Zwickau Zeichenzirkel. DRK Begegnungsstätte, Eschenweg 60,
12-14 Uhr
Treffen der IG Metall. DRK Begegnungsstätte, Eschenweg 60,
14-16 Uhr
Geschichtswerkstatt. Seniorenbüro, Kopernikusstraße 7,
14 Uhr
Sportliches Tanzen für Senioren.
DRK Begegnungsstätte, Eschenweg 60, 15-19 Uhr
Schachzirkel. DRK Begegnungsstätte, Eschenweg 60, 15-17 Uhr
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Montag, 3. November
Zwickau „25 Jahre Friedliche Revolution aus Sicht eines Pfarrers“. Ratsschulbibliothek, Lessingstraße 1, 18 Uhr
Sonntag, 2. November
Crimmitschau Modelleisenbahnausstellung. Modellbahnclub,
Badergasse 9 - 11, 10-17 Uhr
Friedensgebet zur Eröffnung
der Festwoche Aufbruch in die
Freiheit Crimmitschau 1989 2014. St. Johanniskirche, Hainstraße 1 A, 18 Uhr
13 Uhr
Arndtstraße, Pölbitz. Spielmobil
Ferdi, 13.30-18.30 Uhr
Altes Handwerk. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler
Straße 120, 15-18 Uhr
Klöppeln für Kinder und Erwachsene. Mütterzentrum, Kolpingstraße 22, 15.30 Uhr
Schach für alle. Seniorenbüro,
Kopernikusstraße 7, 15.30 Uhr
Fit for Kids. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler Straße
120, 16-17 Uhr
Kochprojekt. Jugendcafé City
Point, Hauptstraße 44, 16 Uhr
Tanzgruppe Chaos-Tänzer. Kinder- und Jugendcafé Atlantis,
Komarowstraße 50, 16.30 Uhr
Schach. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler Straße 120,
17-18 Uhr
Sport in der Fucik-Sporthalle. Jugendclub Airport, Reichenbacher Straße 125, 18-20 Uhr
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!**"-,* Halloween-Party. Lernwerkstatt,
Wostokweg 33, 14-16 Uhr
Kunst, Krempel & mehr: Schatztruhe mit Serviettentechnik verschönern, Strickschlauchraupen,
Loops-Tiere. Kinder- und Jugendcafé Atlantis, Komarowstraße 50, 15 Uhr
Offener Herbstgarten mit Strohblumen. Priesterhäuser, Domhof
5 - 8, 15 Uhr
Spielenachmittag für alle. Seniorenbüro, Kopernikusstraße 7,
15 Uhr
Junge Musiker. Freizeitzentrum
Marienthal, Marienthaler Straße
120, 15.30-16.15 Uhr
Mädchenprojekt. Jugendcafé City Point, Hauptstraße 44, 16 Uhr
Jungenzeit: Fußball auf dem
Südplatz. Jugendcafé City Point,
Hauptstraße 44, 16-18 Uhr
Line Dance für Kinder und Jugendliche. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler Straße 120,
16.15-17 Uhr
Pergamano. Freizeitzentrum
Marienthal, Marienthaler Straße
120, 17-19 Uhr
Samstag, 1. November
Crimmitschau Modelleisenbahnausstellung. Modellbahnclub,
Badergasse 9 - 11, 10-17 Uhr
port, Reichenbacher Straße 125,
14-21 Uhr
Halloween-Party. Lernwerkstatt,
Wostokweg 33, 10-16 Uhr
Südplatz in Oberhohndorf.
Spielmobil Ferdi, 13.30-18.30 Uhr
Ferienprogramm: HalloweenParty. Kindertreff Spielhaus,
Hauptstraße 44, 14 Uhr
Streetart. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler Straße 120,
15 Uhr
Activity - Schach matt. Kinderund Jugendcafé Atlantis, Komarowstraße 50, 15-17 Uhr
Film- und Knipsknirpse. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler Straße 120, 15.30-17 Uhr
Sportspiele in der Humboldtschule. Jugendcafé City Point,
Hauptstraße 44, 17-18.30 Uhr
Gitarrenunterricht. Jugendclub
Airport, Reichenbacher Straße
125, 18 Uhr
Freitag, 31. Oktober Zwickau
Freizeitangebot während der
Ferien. Jugendclub Airport, Reichenbacher Straße 125, 1421 Uhr
Samstag, 1. November
Zwickau Freizeitangebot. Jugendclub Airport, Reichenbacher Straße 125, 14-18 Uhr
Manga-Zeichenkurs. Jugendcafé
City Point, Hauptstraße 44, 1518 Uhr
Marienthaler Fackelzauber. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler Straße 120, 16-20 Uhr
Sonntag, 2. November
Zwickau Plauderei rund um die
Zwickauer Automobilgeschichte. August-Horch-Museum, Audistraße 7, 14 Uhr
Montag, 3. November
Zwickau Freizeitangebot. Jugendclub Airport, Reichenbacher Straße 125, 14-20 Uhr
Spiel und Spaß. Kinder- und Jugendcafé Atlantis, Komarowstraße 50, 13-19 Uhr
Kanzashi-Blumen als Anstecker
oder Haarreif basteln. Kindertreff Spielhaus, Hauptstraße 44,
Mülsen „Cirque du Salcin“.
Sporthalle, St. Niclas, Schachtstraße 3, 15.30 Uhr
Dienstag, 4. November
Zwickau Freizeitangebot. Jugendclub Airport, Reichenbacher Straße 125, 14-20 Uhr
Kanzashi-Blumen als Anstecker
oder Haarreif basteln. Kindertreff Spielhaus, Hauptstraße 44,
13 Uhr
Tag der Bewegung. Kinder- und
Jugendcafé Atlantis, Komarowstraße 50, 13 Uhr
Sportplatzweg, Mosel. Spielmobil Ferdi, 13.30-18.30 Uhr
Bewegung mit Wii. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler
Straße 120, 14-17 Uhr
Faszination Papier. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler
Straße 120, 14.30-18.30 Uhr
Saalaction. Freizeitzentrum Marienthal, Marienthaler Straße
120, 17.15-18.15 Uhr
SENIOREN
Mittwoch, 29. Oktober
Zwickau Zeichenzirkel. DRK Begegnungsstätte, Eschenweg 60,
Dienstag, 4. November
Zwickau Sportliches Tanzen für
Senioren. DRK Begegnungsstätte, Eschenweg 60, 19.30-21 Uhr
Energy Dance. Seniorenbüro,
Kopernikusstraße 7, 10 Uhr
Treffen der Volkssolidarität.
DRK Begegnungsstätte, Eschenweg 60, 14-16 Uhr
MÄRKTE/MESSEN
Freitag, 31. Oktober
Zwickau Münzausstellung und
Sammlerbörse mit Münzen.
Konzert- und Ballhaus „Neue
Welt“, Leipziger Straße 182, 913 Uhr
WANDERUNGEN
FÜHRUNGEN
Samstag, 1. November
Zwickau Stadtführung. TouristInformation, Hauptstraße 6,
10.30 Uhr
SONSTIGES
Donnerstag, 30. Oktober
Zwickau Skatturnier. Hotel
Pränzkow, Salutstraße 51,
18 Uhr
Fun Donnerstag. Discothek
Nachtwerk, Olzmannstraße 51,
22 Uhr
Freitag, 31. Oktober
Zwickau Club 30 - Halloween
special. Discothek Nachtwerk,
Olzmannstraße 51, 22 Uhr
Samstag, 1. November
Zwickau Smash the Halloween.
Discothek Nachtwerk, Olzmannstraße 51, 22 Uhr
Mocc Klub Style’s. Moccabar,
Humboldtstraße 14, 22 Uhr
Mülsen Treffen ehemaliger Mitarbeiter der Firma Rationalisierungsmittel und Bergbauausrüstungen Zwickau. Amorsaal, St.
Niclaser Hauptstraße 73, 16 Uhr
Herbst-Tanz mit „Vogtland-Express-Band“. Festscheune
Thurm, An der Festscheune 3,
20 Uhr
Montag, 3. November
Zwickau Montagsskat des
Grand Ouvert Zwickau. Hotel
Pränzkow, Salutstraße 51,
18 Uhr
Dienstag, 4. November
Zwickau Skatturnier des SV FiS
Zwickau. Casino, Bahnstraße 52,
18 Uhr
AUSSTELLUNGEN
Zwickau August-Horch-Museum, Audistraße 7, Automobilgeschichte in Zwickau, tgl. außer
Mo 9.30-17 Uhr
Haus der Begegnungen, Marienthaler Straße 164 B, Welt der
Aquarelle, Mi+Do+Mo+Di 916 Uhr
Kunstsammlungen, Lessingstraße 1, Mein lieber Alex ... Dein alter Max, Mi-So 13-18 Uhr; Öffentliche Führung durch Ausstellung „Mein lieber Alex ...“, So
15 Uhr
Paracelsus-Klinik, Werdauer
Straße 68, Galerie, Unicef-Ausstellung über die Aktion „Wasser wirkt“, tgl. 8-18 Uhr
Priesterhäuser, Domhof 5 - 8,
Stadtgeschichtliche Sammlung,
tgl. außer Mo 13-18 Uhr
Rathaus, Hauptmarkt 1, Foyer,
Aufbruch zur Mündigkeit,
Mi+Do+Fr+Mo+Di 9-18 Uhr, Sa
9-12 Uhr
Robert-Schumann-Haus, Hauptmarkt 5, Leben und Werk von
Robert und Clara Schumann,
Mi+Do+Fr+Di 10-17 Uhr, Sa+So
13-17 Uhr; Schumann und
Shakespeare, Mi+Do+Fr+Di 1017 Uhr, Sa+So 13-17 Uhr
Sozialdiakonisches Zentrum/Ärztehaus, Lothar-StreitStraße 22, DaSein - Ein persönlicher Blick auf die Pflege, Mi+Do
8-18 Uhr
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BLICK REGIONAL
Seite 5 · 29. Oktober 2014
Kleine Bahnen sorgen für
echte Begeisterung
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elix Fischer drückt den Altersdurchschnitt im Modellbahnclub
Crimmitschau. Er ist mit seinen 14 Jahren
mit Abstand das jüngste Mitglied
im Verein. Die Ausstellung im vergangenen Jahr hat bei ihm Lust
auf mehr gemacht. „Damals habe
ich gesehen, dass die Leute aus
dem Verein etwas drauf haben“,
erinnert sich Felix Fischer. Er meldete daraufhin bei den Verantwortlichen des Modellbahnclub das Interesse an der Mitarbeit an. Seitdem führt der Weg des Achtklässlers jeden Freitagabend zwischen
17 und 21 Uhr in die Vereinsräu-
me an der Badergasse. „Ich freue
mich jede Woche auf den Treff am
Freitagabend“, beschreibt Felix Fischer, der sich dann um verschiedene Aufgaben an den Anlagen
des Vereins kümmert. Mittelfristig
sei geplant, dass er die H0-Clubanlage mit verschiedenen Szenen
und Details aufwerten kann. „Da
lassen sich im Umfeld des Bahnhofs verschiedene Verladeszenen
darstellen“, sagt Fischer, der an
der Käthe-Kollwitz-Schule lernt.
Für den 14-Jährigen und seine
Mitstreiter steht nun erst einmal
die aktuelle Ausstellung im Mittelpunkt. Die Besucher können am
Samstag und am Sonntag jeweils
von 10 bis 17 Uhr die kleinen Bahnen bestaunen. Damit gehört der
Modellbahnclub Crimmitschau zu
den ersten Vereinen aus Westsachsen, die wieder die Ausstellungssaison einläuten. Die Türen an der
Badergasse öffnen sich zudem am
8. und 9. November sowie am 15.
und 16. November für Besucher.
Zu den besonderen „Hinguckern“
gehören die H0-Clubanlage mit
dem Umfeld des Bahnhofs im Stil
der 1980-er Jahre, die 20 Meter
lange TT-Clubanlage und ein Modell „Eisenbahn im Aquarium“.
Dazu kommen etliche Privatanla-
Lichteffekte wie auf
einem Foto
gen. Jochen Fahland, Vorsitzender
des Vereins verbindet mit der
Schau die Hoffnung, dass sich –
ähnlich wie im vergangenen Jahr –
wieder neue und junge Mitstreiter
finden lassen. „Wir brauchen dringend Verstärkung. Die Arbeit lastet auf zu wenigen Schultern“, beschreibt Jochen Fahland die Situation. Zum Modellbahnclub gehören acht Mitglieder. Davon können
aber nur fünf Leute bei der Vorbereitung der Schau mit anpacken.
Interessenten, die im Verein mitarbeiten wollen, müssen nach Angaben von Jochen Fahland keine Vorhof
kenntnisse mitbringen.
Foto: Frenzel
Freizeit Modellbahnclub öffnet seine Ausstellung in Crimmitschau
Felix Fischer gehört zum Modellbahnclub in Crimmitschau.
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Leute Doreen Fiedler malt seit 20 Jahren
Foto: Ilka Ruck
Doreen Fiedler hat in ihren neuen Kalender das „Zauberlicht“ auf Papier gebannt.
Sie ist sensibel, einfühlsam und
unwahrscheinlich kreativ: Doreen
Fiedler aus Neundorf. Am ersten
Oktober beging sie ihr 20-jähriges
Jubiläum. Als Autodidaktin hat
sich die 42-Jährige das Malen
selbst beigebracht und heute gibt
sie in etwa 20 Kursen ihre Kunst
an andere weiter. Doreen Fiedler
versteht es, anderen Lust auf das
Malen zu machen, weil sie selbst
diese Lust an der Kunst versprüht.
Wer ihre Bilder betrachtet, dem
fallen auf den ersten Blick die Porträts von Frauen der 1920er Jahre
auf. Von üppig bis morbide liegt jede Menge Ausstrahlung darin.
Zurzeit jedoch hat sich Doreen auf
Landschaften verlegt. Und sie gesteht: „Bäume, Erde und ganz viel
Licht, das ist zurzeit mein Thema.
Warum, das weiß ich selbst kaum,
es ist halt eine ganz besondere
Stimmung. Für ein solches Bild
brauche ich sehr lange. Mit Musik im Hintergrund beame ich
mich in diese Stimmung hinein.
Es ist ein Stück Melancholie
und ein bisschen Traurigkeit.“
Trotz aller Melancholie bestechen die Landschaftsbilder
durch ihre sagenhaften Lichteffekte. Bei manchen könnte man
meinen, man hat ein Foto vor
sich, so perfekt sind die Motive
gestaltet und die Landschaften
von Sonnenstrahlen durchströmt. All diese Sonnenstrahlen hat die Künstlerin in ihrem
neuen Kalender für 2015 eingefangen. Unter dem romantischen Titel „Zauberlicht“ kann
man Monat für Monat in Bilder
voller Fantasie eintauchen. Für
diese Art zu malen ist Aquarell
genau das Richtige. Mit Aquarell kann die Malerin mit wenig
viel ausdrücken und einfach das
Hauchige und Sensible zeigen.
Das was Doreen Fiedler anderen
beibringt, gibt’s noch bis zum 7.
Dezember auf Schloss Schlettau
in der Ausstellung „Farbenzauber“ des Aquarellmalkurses
Cranzahl
zu
bestaunen.
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www.aquarell-fiedler.de
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Wo der
Reformator wirkte
Geschichte Den Lutherweg erkunden
Wer sich einmal auf die Spuren
von Martin Luther und die der
sächsischen Geschichte begeben
will, der kann das in Wolkenburg tun. Der „Lutherweg in
Sachsen“ lädt dazu ein, Wirkungsstätten Luthers und anderer Reformatoren zu besuchen
und macht den Werdegang und
die Auswirkungen der Reformation in Sachsen erlebbar. Auf
künftig rund 550 Kilometern
verbindet er Orte in Sachsen,
die einen besonderen Bezug
zum Thema Reformation haben.
Nachdem die Planungen für den
spirituellen Wanderweg weitestgehend abgeschlossen wurden,
läuft die Beschilderung derzeit
auf Hochtouren. Die Wanderund Pilgerstrecke verläuft vorrangig auf bereits vorhandenen
Wegen, da historisch authentische Wegführungen heute nicht
immer als Wanderwege nutzbar
sind, informiert der Tourismusverband „Sächsisches Burgenund Heideland“. Neben den
Wegweisern soll es Informationstafeln geben, die dem Gast
am sächsischen Lutherweg Informationen zur spannenden
Geschichte des Standortes sowie
einen spirituellen Impuls mit auf
den Weg geben. So eine Tafel
steht nun auch in Wolkenburg
vor der St.-Mauritius-Kirche.
„In Wolkenburg wurde sehr
früh auf die lutherische Weise
gepredigt“, sagte Oberbürgermeister Rickauer.
Der Lutherweg in Sachsen ist
ein Angebot zur im Herbst 2008
ausgerufenen Lutherdekade, die
500 Jahre nach dem Eintreffen
Martin Luthers in Wittenberg
begann und 2017 mit dem 500jährigen Jubiläum des Thesenanschlags an der Wittenberger
Schlosskirche endet.
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10 JAHRE FACKELZAUBER
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
AM 1. NOVEMBER IN MARIENTHAL
Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
Fackelzauber Eines der schönsten Straßenfeste in Deutschland
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Foto: Archiv Ralph Koehler/propicture
ehn Jahre Marienthaler
Fackelzauber – wenn das
kein Grund zum Feiern
ist! Schon nach der neunten Auflage der großen Familienfete in
2013 machten sich die Organisatoren um Peter Rogsch, Lutz
Feustel und Eileen Pöcker-Graupner Gedanken, wie dieses Jubiläum zu etwas ganz Besonderem
werden könnte. Dabei ist die
Messlatte natürlich schon recht
hochgesteckt, denn der Marienthaler Fackelzauber darf sich zu
den schönsten Straßenfesten
Deutschlands zählen. Viele Tausend Besucher, die bei jedem
Wetter Anfang November nach
Marienthal strömen, sind der
beste Beweis. 10 Jahre Fackelzauber – darauf können die Marienthaler Händler, Vereine und
Gewerbetreibenden stolz sein,
Ideen fürs Jubiläum waren gefragt. Da wurde diskutiert, telefoniert, geplant, gerechnet, verworTausende Menschen erleben jedes Jahr den Fackelzauber in Zwickau-Marienthal.
fen und wieder diskutiert. Und
plötzlich kam die Baustelle!
Gleisbauarbeiten und Umleitun- vember. Der Schreck saß tief! allem auf dem Weg, den der bei von der Goethestraße zum Hagegen, planmäßig bis Mitte No- Mitten auf der Festmeile und vor Groß und Klein beliebte Umzug baumarkt nimmt. Was nun? Den
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Festmeile zwei Kilometer lang
Unternehmen Ein schöner Anlass für eine Firmenfeier
alle Fackelzauber-Highlights am
ersten Samstag im November zu
besuchen, wird von Jahr zu Jahr
größer. 2014 erstreckt sich die
Festmeile von der Marienthaler
Straße 14 bei Mrs Sporty bis zur
Marienthaler Straße 166 bei der
Physiotherapie Physio-Fit. Das
sind stolze zwei Kilometer, auf
denen gefeiert wird was das
Zeug hält. „So ein tolles Familienfest bietet sich natürlich auch
an, das eigene Firmen-Jubiläum
gebührend mit Kunden und Gästen zu feiern“ berichtete Eileen
Pöcker-Graupner, eine der Organisatoren des Marienthaler Fackelzauber. Dabei spielt es gar
keine Rolle, ob es sich um ein
rundes Jubiläum wie 20 Jahre
Physio Fit handelt oder um den
8. Clubgeburtstag von Mrs Sporty oder stolze 38 Jahre Electronic
Shop Pöcker. Wie in jedem Jahr,
haben sich aber natürlich nicht
nur die Jubilare, sondern über 60
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Der Fackelzauber begeistert die Besucher bei jedem Wetter.
Unternehmen, Vereine, Gewerbetreibende und Kindereinrichtungen jede Menge interessante,
spannende und kulinarische
Überraschungen für die zahlreichen Besucher einfallen lassen.
Für die „Harlekine“ wird es ernst
Freizeit Gisela Seltmann steht als Hexe auf der Bühne
Für die „Harlekine“ beginnt die
heiße Phase der Vorbereitung.
In genau vier Wochen steht für
die Mitglieder des Kinder- und
Jugendtheaters aus Crimmitschau die erste Aufführung des
Märchens „Das Wasser des Lebens“ auf dem Programm. Das
Stück wird zwischen dem 26.
November und dem 15. Dezember insgesamt achtmal im Theater in Crimmitschau gezeigt.
„Wir liegen gut im Zeitplan“,
schätzt Gisela Seltmann ein. Sie
ist stellvertretende Vorsitzende
der „Harlekine“, kümmert sich
um viele organisatorische Dinge
und wird diesmal als „Hexe“ auf
der Bühne stehen. Sie arbeitet
bereits seit 1970 im Kinder- und
Jugendtheater mit. Dadurch
weiß Gisela Seltmann, was in
den nächsten Tagen auf die
Nachwuchs-Künstler zukommt.
Sie müssen Texte und Szenen
nun schon perfekt im Blut haben. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, um auch Kulissen aufzubauen und Kostüme
überzustreifen. In der übernächsten Woche können dann
wahrscheinlich die 22 Darsteller
und 18 Tänzerinnen zusammengeführt werden. Dann geht es an
den Feinschliff. Von den Erfah-
Egal ob technikbegeistert, modeinteressiert, gesundheitsbewusst
oder einfach mit den Kindern
oder Enkelkindern unterwegs –
beim Marienthaler Fackelzauber
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wird jeder fündig.
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%/,&. Gisela Seltmann und die „Harlekine“ stecken in der heißen Phase der Vorbereitung.
rungen, die auf der Bühne gesammelt werden, profitieren die
Kinder und Jugendlichen auch
später im Alltag. „Sie gewinnen
an Sicherheit im Auftreten“, ist
Gisela Seltmann überzeugt. Zudem würden die Verantwortlichen auf wichtige Werte wie Zu-
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/|VHQ 6LH GDV 5lWVHO JHZLQQHQ 6LH Ą Foto: Frenzel
Geiger Alexey Kochetkov gastiert
am heutigen Mittwochabend zu
einem Benefizkonzert in der St.
Johanniskirche in Crimmitschau. Beginn ist 19.30 Uhr. Der
Erlös soll an Überlebende des
Holocaust in Israel gehen. In seinem Konzertprogramm „From
Israel with Love“ stellt Alexey
Kochetkov den Zuschauern die
Vielfalt der zeitgenössischen israelischen Musik vor. Jüdische
Musik besteht eben nicht nur aus
Klezmer. Zu den osteuropäischen Einflüssen kamen noch
weitere hinzu – aus Marokko,
der Türkei, Ägypten und Äthiopien, die heutzutage die israelische
Musik ausmachen. Die Zuhörer
können sich auf eine Mischung
von russischer Virtuosität, jüdischen Klängen und mediterranem Charakter freuen. Der Geigenvirtuose Alexey Kochetkov
kommt aus Israel, wohin er als
junger Mann aus Russland emigrierte, seit mehr als zehn Jahre
lebt, ein Studium absolviert und
hof
bei Konzerten auftritt.
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Crimmitschau. Der israelische
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Zwickau. Die Herausforderung,
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Tipp Alexey Kochetkov
gastiert in Kirche
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$ & ! ! Geiger aus
Israel gibt
ein Konzert
Fackelzauber verschieben oder
gar ausfallen lassen? Die Gerüchteküche brodelte im westlichen Stadtteil. Aber die Marienthaler wären nicht die Marienthaler, wenn sie nicht auch dafür
eine Lösung finden würden. Eileen Pöcker-Graupner erinnerte
sich: „Also wurde wieder telefoniert und zum Glück stießen die
Organisatoren bei den Straßenverkehrsbetrieben auf offene und
verständnisvolle Ohren.“ Die
Baumaßnahmen werden am 1.
November dem Ende entgegen
gehen, so hieß es im August. Und
auch wenn es noch die eine oder
andere Überraschung in der Bauphase gab – ja, es ist eindeutig zu
sehen, dass Sperrung, Stau und
Umleitung bald der Vergangenheit angehören werden. Der Jubiläums-Fackelzauber kann wie geplant stattfinden, alle teilnehmenden Geschäfte sind erreichbar und der Umzug führt entlang
der Baustelle und ab Fritscheplatz auf vielfachen Wunsch entlang der Marienthaler Straße
zum Hagebaumarkt. msz/epg
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verlässigkeit, Disziplin und Ordnung achten. Trotzdem kommt
der Spaß nicht zu kurz – davon
können sich die Besucher garantiert auch wieder bei der Aufführung des Märchens „Das
Wasser des Lebens“ überzeuhof
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BLICK SERVICE
29. Oktober 2014 · Seite 8
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BLICK BAUEN UND WOHNEN
Seite 9 · 29. Oktober 2014
Digital und gemütlich im modernen Ambiente
Einrichtung Das Herzstück der Wohnung ist und bleibt die Küche
sche und Anforderungen von Profiköchen auf private Küchen übertragen. Es entstanden Materialkombinationen aus Holz, Stahl,
Stein, Kunststoff und Glas, die Arbeitsvorgänge wie die Zubereitung
von Speisen und das spätere Reinigen von Flächen oder Arbeitsgeräten erleichtern und die damit auch
zum gesamten Wohlempfinden
Rundum
sehr gut
geschützt
Sparpotenziale nutzen
Verschneite Winterlandschaften
und Kinder, die sich auf dem
Schlitten vergnügen: Neben diesen
schönen Momenten hat die kalte
Jahreszeit allerdings auch ihre Tücken. Vor allem die steigenden
Heizkosten machen Hausbesitzern
und Mietern zu schaffen. Die konstant hohen Energiepreise sorgen
dafür, dass die Nebenkosten für
angenehm temperierte Innenräume inzwischen zu einer großen Belastung geworden sind. Dabei lassen sich Sparmöglichkeiten auch
ohne aufwendige Sanierungen realisieren - etwa mit einem schützenden Rollladen, der die Wärme im
Raum hält.
Wer Fenster etwa im Obergeschoss konsequent mit Rollläden
ausstattet, optimiert nochmals die
ohnehin gute Energiebilanz moderner Dachfenster und spart auf
diese Weise bares Geld: Das
Schutzelement verbessert nach
Angaben des Herstellers Velux die
Wärmedämmung von Dachfenstern um bis zu 13 Prozent, die
Heizkosten sinken somit. Dafür
sorgen die ausgeschäumten Aluminium-Lamellen sowie die Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen, die wie eine zusätzliche Isolierung wirkt. So ist für ein behagliches Raumklima unter dem Dach
gesorgt.
Alle Einzelheiten dazu und weitere Tipps zum Energiesparen gibt
es unter www.velux.de.
djd/pt
kommentiert Mangels diese neue
Entwicklung. Die stressige Frage,
ob der Herd wirklich aus ist, gehört
damit der Vergangenheit an, denn
man kann von überall her Backofen oder Herd ansteuern und
kontrollieren. Praktisch ist auch eine sog. „Backofen-App“, die Tipps
und Ideen für Rezepte liefert und
gleich einen „digitalen Einkaufs-
zettel“ generiert. Die digitale Vernetzung birgt eine Reihe Vorteile
für die Benutzer. Die noch am Anfang stehende Technologie lässt
futuristische Visionen und Fantasien zu, die ungeahnte Möglichkeiten erlauben. Wenn der Kühlschrank selbst weiß, welche Zutaten für einen Eintopf fehlen und
den Einkaufszettel selbstständig
an den Online-Shop schickt, dann
wird „Raumschiff Enterprise“ Realität. Dass die Küche dabei gemütlich bleibt, ist den Menschen
wichtig. Die reine Prospektküche,
die technisch perfekt, klar und hygienisch wirkt, ist eben nur die
Theorie. In der Realität lieben die
Menschen Accessoires und Dekoamk
rationen.
Foto: AMK
beispielsweise möglich, die neuen
vernetzungsfähigen Hausgeräte
von überall aus zu kontrollieren
und zu steuern.
Die digitale Lifestyle-Küche eröffnet vorher nie da gewesene
Möglichkeiten. „Hier werden
funktionale mit spielerischen Elementen verbunden, sodass die
ganze Familie Spaß haben kann“,
Die moderne Küche ist Treffpunkt und Mittelpunkt der Wohnung.
Warme Farben, Dekorationen und Accessoires machen die Küche individuell und gemütlich.
Rund 71 Prozent der zentralen
Wärmeerzeuger in deutschen Heizungskellern sind unzureichend
effizient und deshalb modernisierungsbedürftig. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Bundesindustrieverbands Deutschland
Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) und des Schornsteinfegerhandwerk-Innungsverbandes
(ZIV) für das Jahr 2013. Alleine
bei den veralteten Öl-Kesseln im
Bestand, die die Studie auf 3,7 Millionen beziffert, ist das Einsparpotenzial enorm. In einer Umfrage
des Heizungsherstellers Rotex gaben Hauseigentümer, die zwischen
2002 und 2008 einen Öl-Brennwertkessel einbauen ließen, Energieeinsparungen von durchschnittlich 29 Prozent gegenüber
dem vorher genutzten alten Ölkessel an. Neben der Senkung der
Heizkosten schont diese Investition in die Energieeffizienz auch
und Öltechnik (IWO) zusammen
mit Heizsystemherstellern die Initiative „Deutschland macht
Plus“ ins Leben gerufen. Wer
sich bis Ende 2015 für die An-
wertvolle Ressourcen und entlastet
die Umwelt.
Um die Modernisierung alter
Heizungsanlagen zu unterstützen, hat das Institut für Wärme
Zukunftssicher heizen Das geht auch mit Öl
Foto: djd/ROTEX Heating Systems GmbH
Rollladen Auch Schutz
vor Wärmeverlusten
beigetragen haben. Hinzu kommen die Vorteile moderner Elektrogeräte, die heute mit Energieeinsparung und enorm leisen Laufgeräuschen punkten. Ganz aktuell im
Trend ist die Vernetzung der Hausgeräte untereinander. Der Siegeszug von Smartphones und TabletPCs und die Ausstattung der
Haushalte mit W-LAN machen es
Foto: AMK
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oderne Küchen sind
das Herzstück einer
jeden Wohnung. Hier
treffen sich Familienmitglieder
und Freunde, hier wird kommuniziert und natürlich auch gekocht.
Bei Partys ist die Küche ebenfalls
ganz oben auf der Rangskala der
beliebtesten Räume. Die Küche ist
auch der Bereich der Wohnung,
der von allen Familienmitgliedern
am meisten genutzt wird: hier
fängt der Tag mit dem gesunden
Frühstück an und endet mit einem
leckeren Abendessen. „Eine moderne Küche ist nicht umsonst
sehr einladend“, weiß Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche
e.V. (AMK), Mannheim und ergänzt: „So wie ein leckeres Essen
aus vielen verschiedenen Ingredienzien besteht, so ist auch die moderne Küche eine Kombination
verschiedenster Bedürfnisse. Der
Möglichkeitenmix liegt nicht nur
im Trend moderner Küchengestaltung, sondern ist auch die wohl
professionellste Verbindung aller
Zeiten“.
Die Hersteller von Küchenmöbeln und Küchengeräten haben in
den vergangenen Jahren die Wün-
Moderne Öl-Brennwertgeräte nutzen den Energiegehalt
von Öl sehr effizient aus und sind durch Fördergelder
und Prämien derzeit besonders günstig zu haben.
schaffung eines Öl-Brennwertkessels entscheidet, bekommt
vom IWO eine Prämie über 300
Euro. Informationen zu der Aktion gibt es unter www.rotex.de.
Zusätzlich kann über die KfW eine Förderung in Höhe von zehn
Prozent der Investitionssumme
in Anspruch genommen werden.
Dadurch können Modernisierer
zusätzlich zur Aktionsprämie
noch Fördergelder von etwa 900
Euro bekommen.
„Ähnlich wie bei sparsamen
Automotoren, kommt es auch bei
der Brennwerttechnik darauf an,
den eingesetzten Brennstoff so
effizient und wirtschaftlich wie
möglich auszunutzen“, erklärt
Oliver Schönfeld von Ratgeberzentrale.de. Moderne Öl-Brennwertkessel können ihren Wirkungsgrad durch die Nutzung
von Abwärme heute auf bis zu
109 Prozent steigern.
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Umfrage Energieeffiziente Modernisierung steigert den Wohnkomfort
Wer sein Haus energieeffizient saniert, möchte einen Beitrag zum
Umwelt- und Klimaschutz leisten.
Das gaben 86 Prozent der Teilnehmer einer Studie an, für die die
Deutsche Energie-Agentur (dena)
und das ifeu-Institut für Energieund Umweltforschung Heidelberg
Eigentümer von Effizienzhäusern
befragt hatten, die ihre Immobilie
selbst bewohnen. Erst als zweitwichtigstes Motiv wurden Kosteneinsparungen genannt. Doch nicht
nur Umwelt und Haushaltskasse
profitieren, auch auf den Wohnkomfort wirkt sich die Investition
positiv aus.
100 Prozent der Hausbesitzer
empfinden den allgemeinen Wohnkomfort in ihrem Effizienzhaus als
angenehmer. Gestützt wird dieses
subjektive Empfinden durch objektive Verbesserungen. Während 39
Prozent vor der Sanierung von
Schimmelproblemen berichtet hatten, gingen diese danach auf nur
mehr sieben Prozent zurück. „Die
bisherige Debatte über das Für und
Wider der energetischen Modernisierung ist oft von wenig repräsentativen Einzelbeispielen geprägt“,
meint dazu Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung.
„Mit unserer Umfrage stellen wir
erstmals fundierte Daten zur Zufriedenheit der Eigentümer mit dem
Sanierungsergebnis zur Verfügung
und können damit zeigen, dass eine
energetische Sanierung hält, was sie
verspricht: sinkende Energieverbräuche und steigende Wohnqualität.“ Mit 77 Prozent möchte die
überwiegende Mehrheit der befragten Hausbesitzer nie mehr in einem
unsanierten Haus leben. 72 Prozent
würden sich rückblickend wieder
für den gleichen Energiestandard
entscheiden, der in ihrem Haus realisiert wurde. 14 Prozent würden
den gleichen Standard anstreben,
nur in der Ausführung Änderungen
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vornehmen.
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BLICK AUTOMARKT
Unfreiwillig den
Besitzer gewechselt
Mit guter Sicht durch den Winter
Tipp Die Standheizung im Auto lässt sich nach persönlichem Bedarf einstellen
to-Klau-Ziffer die Fahrzeugbesitzer
gleich doppelt: Sie müssen ihre Autos nicht nur besser schützen, sondern auch eine höhere Versicherungsprämie bezahlen. Denn jeder
Versicherte trägt seinen Teil zur
Entschädigungssumme bei - selbst
wenn er nicht direkt davon betroffen ist.
Das heißt zum Beispiel wenn er
in Frankfurt/Oder wohnt. Das bei
Autodieben offensichtlich am wenigsten beliebteste Pflaster liegt im
Süden der Republik. In Bayern und
Baden-Württemberg werden nicht
nur am wenigsten Autos gestohlen,
auch die Aufklärungsquote ist am
höchsten. Landesweit zeigte sich
bei den Ermittlungen, dass die Prozentzahl der ermittelten - nichtdeutschen Tatverdächtigen - die der
deutschen mit 51 Prozent nur
knapp überstieg.
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iskratzen an den Autoscheiben ist ein „Wintersport“,
auf den die meisten wohl
liebend gern verzichten würden.
Wer über keine Garage verfügt,
sondern zu den Laternenparkern
zählt, kommt nach Frostnächten
aber nicht um das lästige Übel herum. Gründlich sollte man dabei vorgehen: Ein kleines Guckloch reicht
keinesfalls aus, um sich sicher
durch den Straßenverkehr zu bewegen. Wer dabei erwischt wird, muss
sogar mit einem Bußgeld rechnen.
Besser und vor allem sicherer ist es,
auf eine bequemere Alternative umzusteigen. „Standheizungen lassen
sich in fast jedem Fahrzeug nachrüsten und sorgen zur Wunschzeit
für freie Sicht und ein angenehm
vorgewärmtes Fahrzeuginnere“,
betont Martin Blömer vom Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de.
Foto: djd/Webasto
Autodiebstähle Süden ist sicherstes Pflaster
Und plötzlich klafft dort, wo gestern
Abend noch das Fahrzeug stand,
ein großer leerer Raum ... In ganz
Deutschland wurden 2013 täglich
im Schnitt 103 Autos gestohlen.
Wer im Süden der Republik wohnt,
konnte am ruhigsten schlafen. Die
Top 4 der Bundesländer mit der
höchsten Diebstahlquote waren
Berlin, Hamburg, Brandenburg
und Sachsen.
Die relativ gute Nachricht zuerst:
Im Vergleich zu 2012 stieg die Zahl
der Autodiebstähle in Deutschland
um nur ein Prozent. Die schlechte
Nachricht: Mit insgesamt 37.427
gemeldeten Fällen ist die Branche
nach wie vor ein offensichtlich rentables Geschäft für die organisierte
Kriminalität. Dies ermittelte jetzt
das Online-Portal preisvergleich.de
in einer umfassenden Studie. Im
Grunde schädigt die statistische Au-
29. Oktober 2014 · Seite 10
Gefährlicher Leichtsinn: Ein nur kleines Guckloch schränkt die Sicht ein und kann somit
zu Unfällen führen. Sicherer und zugleich bequemer ist es, die Autoscheiben per Standheizung vom Eis zu befreien.
Eine Standheizung erhöht dauerhaft die Sicherheit und den Komfort
beim Autofahren im Winter. Besonders praktisch sind Systeme, die
sich individuell den Wünschen des
Fahrers anpassen lassen - ganz einfach per Smartphone-App: Bei
„Webasto Individual Select“ beispielsweise stehen gleich drei Betriebsvarianten zur Auswahl. So
eignet sich zum Beispiel der Modus
„Innenraum“, um für kürzere Strecken die Scheiben zu enteisen und
den Innenraum zu erwärmen. Da
der Betrieb der Standheizung Batteriestrom verbraucht und dabei die
Faustformel „Heizzeit = Fahrtzeit“
gilt, damit die Batterie sich wieder
aufladen kann, ist die notwendige
Heizzeit bei dieser Lösung kürzer.
Mehr Informationen gibt es bei
Kfz-Fachbetrieben - unter www.
standheizung.de findet man deren
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Adressen in der Nähe.
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BLICK SPORT
Seite 11 · 29. Oktober 2014
RSC-Rollis besiegen
Köln mit 79:45
Ein souveräner Heimsieg
Handball Zwickauerinnen verteidigen zweiten Tabellenrang
Zwickau. Die 99ers aus Köln die erfahrenen Kölner bestraft.
kämpften tapfer, waren aber den
Muldestädtern nicht gewachsen.
Das Team des Zwickauer RSC
präsentierte sich mit Beginn der
Begegnung auf hohem Niveau.
Eine sehr engagierte und kompakte Verteidigung waren Garant auf den Sieg. Mit Hochballgewinn setzten sich die Athleten
durch und scorten. Die Gäste
aus Köln fanden keine Strategie,
ihre Angriffshandlungen erfolgreich abzuschließen. Souverän
agierten die Westsachsen im
ersten Viertel ( 26 : 9). Die Partie schien entschieden, jedoch
mit mutigem Herzen versuchten
die Rheinstädter sich zur Wehr
zu setzen.
Das zweite Viertel gestaltete
sich fast ausgeglichen (17:15).
Häufig vergebene Chancen auf
Zwickauer Seite wurden durch
Das dritte Viertel wurde von den
Westsachsen überlegen gestaltet, die Angriffs- und Verteidigungshandlungen konnten souverän abgerufen werden. Der
komfortable Vorsprung ließ
Wechseloptionen zu. Mit der
Gewissheit Sieg, wurde das
Spiel erfolgreich zum Endstand
79:45 nach Hause gefahren.
Topscorer im Zwickauer Team
war Nationalspieler Kai Möller
mit 20 Punkten.
Dem Vernehmen nach spitzt
sich die Situation im Verein zu.
Bei allen sportlichen Erfolgen,
die Zwickauer stecken in einer
tiefen Krise. Der Verein ist zahlungsunfähig. Präsident Mario
Pecher hat einen Insolvenzantrag gestellt. Eine Fan-Initiative
sichert zunächst den Spielbemsz/mak
trieb.
D
er BSV Sachsen Zwickau setzte auch am
sechsten Spieltag seine Siegesserie in der 2. Handballbundesliga fort. Vor heimischem Publikum gewann das
Team am Wochenende mit
34:24 (17:13) souverän gegen
Erstligaabsteiger HSG Bensheim/Auerbach. In der Partie
des Tabellenzweiten gegen den
Dritten führte der BSV bereits
zur Halbzeit mit vier Toren und
setzte sich in der zweiten Hälfte
endgültig von seinem Kontrahenten ab. Kreisläuferin Stefanie Pruß feierte nach mehreren
Monaten Verletzungspause ihr
Comeback. Im Tor lieferte Nele
Kurzke eine überragende Leistung ab. Beste BSV-SchützinBSV-Torwurf durch Pera Starcek gegen Torfrau Pauline Radke.
nen waren Annika List und Jenny Choinowski mit je sechs Treffern. Die Gäste aus Hessen, wel- an Zwickaus Siegeswillen zu von Beginn an seine Heimstärke der siebenten Spielminute zu
che ersatzgeschwächt in die Par- spüren. Vor 700 Zuschauern unter Beweis und so gaben die keinem Zeitpunkt der Partie
tie gingen, bekamen von Anfang stellte das Team von Jiri Tancoš‘ Zwickauerinnen die Führung ab mehr aus der Hand.
Foto: Ralph Koehler/propicture
Rollstuhlbasketball Initiative sichert Spielbetrieb
Während der BSV sich in den
letzten Jahren gegen die „Flames“ oft sehr schwer tat, waren
es diesmal die Hessinnen, die
nicht zu ihrem gewohnten Spiel
fanden. Bereits in der elften Minute führten die Zwickauerinnen 8:4. Über konzentriert herausgespielte Torchancen und einen geschlossenen Deckungsverband setzten sich die Gastgeberinnen stetig von ihrem Gegner ab. Einen großen Wermutstropfen in einem ansonsten
rundum gelungenen Auftritt des
BSV war die Verletzung von
Christina Zuber.
In der 37. Minute verletzte sie
sich bei der Landung nach einem Wurf am Knie. Unter
Schmerzen und mit dick bandagiertem Bein konnte sie die Partie fortan nur noch von der Tribüne aus mitverfolgen. Sie fällt
mit einem Kreuzbandriss für
mehrere Wochen aus. msz/jer
Fünfte Nullnummer für den FSV
Fußball-Regionalliga Hertha II gegen Zwickau endet 0:0
Die Mannschaft der RSC Rollis im Spiel gegen die Köln
99er. Im Bild Rostislav Pohlmann beim Korberfolg.
führt nach der Begegnung mit
Hertha II in Berlin weiterhin
die Tabelle der Regionalliga
Nordost an. Allerdings ist der
Vorsprung geschmolzen. Bei
den U23-Kickern der Hauptstädter gab es am Wochenende
ein 0:0. Übrigens schon das
insgesamt fünfte torlose FSVRemis in dieser Saison. Die
Zwickauer hatten nur wenige
Möglichkeiten, die Chancen für
einen Sieg waren dennoch vorhanden.
Positiv in der bisherigen Bilanz des FSV sind die lediglich
zwei Gegentreffer in der laufen-
Foto: Ralph Koehler/propicture
Foto: Ralph Koehler/propicture
Zwickau. Der FSV Zwickau
Die Kicker des FSV hatten zur Autogrammstunde geladen. Neue Autogrammkarten, Plakate, Weihnachtskalender – alles, was das Fanherz begehrt, war vorhanden.
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Trainer Ziegner brachte mit
Morozow und Eggert frische
Kräfte, die aber den Dreier
auch nicht mehr aus dem Feuer
reißen konnten. Kürzlich konnten sich die Fans der Zwickauer
bei einer Autogrammstunde im
Einrichtungshaus Porta über
die ersten Autogrammkarten
ihrer Kicker für die neue Saison
freuen und auch das eine oder
andere Gespräch mit ihren Idolen führen. Am kommenden
Sonntag spielt der FSV, 13.30
Uhr, wieder zu Hause und hat
alle Chancen, gegen Viktoria
Berlin die Tabellenführung weimsz
ter zu behaupten.
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den Saison zu sehen. Trainer
Torsten Ziegners Fazit daher
auch: „Mit der Defensive können wir einmal mehr zufrieden
sein. Was uns im Moment abgeht, ist die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive.“
Das spiegelte sich auch auf
dem Feld wider. Die Westsachsen hatten in der Verteidigung
alles im Griff, lediglich in der
Chancenverwertung haperte es.
Auf Zwickauer Seite fehlte Genausch, er saß seine fünfte Gelbe Karte ab. Für ihn lief Grandner auf. In der Schlussphase
lief beim FSV kaum noch etwas
zusammen.
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29. Oktober 2014 · Seite 14
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2−2 1/2 ZIMMER
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Loks in Dienst gestellt. Früher ist
eine solche im Bahnbetriebswerk
Aue gefahren und bei den Ulmer
Eisenbahnfreunden existiert noch
heute eine davon.“ Selbst ist der
heute 44-jährige schon als Kind
auf die Modellbahn gestoßen. „Im
Alter von sechs Jahren habe ich eine Modellbahn bekommen. Das
war 1976 und seitdem habe ich
den Eisenbahn-Tick“, lacht Günther. Er gehört zur Interessengemeinschaft Zwönitzer Eisen- und
Modellbahnfreunde. Der harte
Kern sind sechs Leute, die sich
vordergründig als Sammler betätigen. Die Modelle sind stellenweise
so detailgetreu gestaltet, das sie etwas Besonderes und nicht als Kinderspielzeug geeignet sind. „Es
gibt Sachen, besonders die ganz
alten Dinge, von denen man sich
ungern trennt“, so Günther. rw
KAPITALMARKT
KAUFGESUCHE
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LEISTUNGEN
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Veranstaltung Von Größe Z bis Gartenbahn
Modellbahn-Fans kommen beim
43. Zwönitzer Modellbahnmarkt
GARAGEN/
auf ihre Kosten: Sonntag läuft die
STELLPLÄTZE
Veranstaltung 10 bis 15 Uhr im
Gasthof „Wind“ in Zwönitz. Dort
lässt man Sammler- und Bastler?Â?~j ‰” -?ה =މW?× ajÂ
herzen höher schlagen. Die 40
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Aussteller, die nicht nur aus Sach æ¥ÉæË¥|ÐÊæÊo
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sen, sondern auch von weiter her
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und aus Tschechien kommen, haUMZÜGE
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ben nicht nur neue Modelle dabei.
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Neugierige finden sowohl gebrauchte Sachen als auch echte
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Raritäten, die man aus früheren
SCHULUNGEN
Zeiten kennt.
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Initiator Olaf Günther sagt:
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„Von der Spur-Größe her ist von Z
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hält der Zwönitzer unter anderem
VERMIETUNGEN
ein Lok-Modell der Baureihe 58 in
Händen, das so momentan nicht
mehr hergestellt wird: „Ende des
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Ersten Weltkrieges wurden diese
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Modellbahnmarkt
erlebt 43. Auflage
Foto: R. Wendland
STELLENANGEBOTE
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