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Einladung zur Verleihung der Johanna Dohnal-Förderpreise

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Bundesministerin
Gabriele Heinisch-Hosek
lädt ein zur Verleihung der
Johanna DohnalFörderpreise 2014
Mittwoch, 29. Oktober 2014, 17 Uhr
Bundesministerium für Bildung
und Frauen, Audienzsaal
Minoritenplatz 5, 1014 Wien
Johanna-Dohnal-Förderpreis
für Dissertantinnen und Diplomandinnen, die ein technisches und/oder ein
feministisches Studium absolvieren.
Die Ausbildung und Chancengleichheit von jungen Frauen und Mädchen
waren große Anliegen von Bundesministerin a. D. Johanna Dohnal. Darum
werden auch heuer wieder die bereits traditionellen Förderpreise sowie weiters ein Johanna-Dohnal-Stipendium vergeben.
Die Preisträgerinnen werden wie jedes Jahr von einer Jury ausgewählt. Patinnen und Paten, die durch ihren finanziellen Beitrag das Preisgeld finanzieren,
machen diesen Preis möglich.
Musikalische Umrahmung
Graziella Tellian, Violine
Margarete Babinsky, Klavier
Im Anschluss an die Preisverleihung wird zu einem Empfang geladen.
Foto von Johanna Dohnal: Peter Rigaud
Eröffnung
Gabriele Heinisch-Hosek
Bundesministerin für Bildung und Frauen
Begrüßung für das Johanna Dohnal-Archiv und die Jury
Univ.-Doz.in Dr.in Maria Mesner
Stipendium
••
Zorica – Iva Siročić
Von der Graswurzelbewegung zum „bürokratischen Aktivismus“: Der
Einfluss externer Förderungen auf die feministischen Bewegungen in
Slowenien, Kroatien und Serbien.
Laudatio: Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Gabriella Hauch
Förderpreise
••
Ilona Grabmaier
Männlichkeit in der Krise? – Die ritualisierte Konstruktion und Reproduktion hegemonialer Männlichkeitsvorstellungen am Beispiel des Krampuslaufes in Dorfgastein.
Laudatio: Ass.-Prof.in Dr.in Elisabeth Holzleithner
••
Marty Huber
Queering Gay Pride. Zwischen Assimilation und Widerstand
Laudatio: Ass.-Prof.in Dr.in Elisabeth Holzleithner
••
Claudia Sorger
Wer dreht an der Uhr? Geschlechtergerechtigkeit in der Arbeitszeitpolitik
der Gewerkschaften
Laudatio: Dipl.-Ing.in Dr.in Brigitte Ratzer
••
Waltraud Schütz
„..., dass sich beide Ehegatten ein liebloses und kränkendes Verhalten
zuschulden kommen liessen.“ Ehekrisen und Scheidungen zwischen
1945 und 1950 in Wien.
Laudatio: Univ.-Doz.in Dr.in Maria Mesner
Schlussworte: Ao. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Marion Elias
Um Anmeldung bis 27. Oktober 2014 unter
Anmeldungen-IV@bmbf.gv.at wird gebeten.
Der Vorweis der Einladungskarte gilt als Zutrittsberechtigung.
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung pünktlich beginnt und die
Sicherheitskontrolle beim Eingang einige Zeit in Anspruch nimmt.
Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos und Filmaufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, ausdrücklich zu.
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Seele and Geist
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