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Beilage - Hersfelder Zeitung

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Rotenburg · Bad Hersfeld
Samstag, 1. November 2014
Lokalseite 10
Neu: Kirche
im Kino
Er ist Deutschlands Bester
Start am 2. November
Ausgezeichnet: Der Rotenburger Felix Barufke schloss Ausbildung mit sehr gut ab
BAD HERSFELD. „Kirche im
Kino“ ist eine neue Reihe im
Cineplex-Kino in Bad Hersfeld.
Sie startet am Sonntag, 2. November, um 17.30 Uhr
Endlich ist sie da die Reihe,
die sich Valentina Janzen vom
Cineplex-Kino zusammen mit
den Pfarrern Frank Nico Jaeger, Rainer Bätzing und Imke
Leipold gewünscht und überlegt haben. „Kirche im Kino“
heißt, sich gemeinsam Filme
anschauen und Impulse zum
Nachdenken erhalten und
weitergeben.
Besondere Filme
Für „Kirche im Kino“ werden dabei besondere Filme ausgewählt, das Ganze wird in einen kurzen gottesdienstlichen
Rahmen gestellt, aber der Film
und die Möglichkeit zum Austausch stehen im Vordergrund.
Beginnen wird die Reihe morgen mit dem Film Das Schicksal ist ein mieser Verräter.
Es ist die einfühlsame Geschichte zweier junger Menschen, Hazel und Gus, die nicht
nur Krankheit und die Angst
vor Sterben und Tod verbindet,
sondern auch eine wunderbare
Liebe. In sehr direkter, frecher
Sprache und einem schonungslosem Humor erzählt der Film
von ihren Ängsten und Träumen. Schonungslos und liebevoll zugleich nimmt der Film
die Zuschauer mit in eine anrührende Lebensreise.
Mit Monsieur Claude und seine Töchter folgt am 28. Dezember dann ein richtiger „Weihnachtsfilm“, Familie, Religion
und Toleranz sind die großen
Themen dieser urkomischen
und doch tiefgründigen französischen Komödie. (red/rey)
VON JUDITH FÉAUX
DE
LACROIX
ROTENBURG/ADELSHAUSEN. Wenn der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am 8. Dezember in
Berlin die besten Auszubildenden Deutschlands auszeichnet, wird auch Felix Barufke
dabei sein. Der 21-jährige Rotenburger hat seine Ausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie bei der Firma Solupharm in Adelshausen absolviert – und dabei richtig gut
abgeschnitten.
Für seine guten Noten hat
er viele Auszeichnungen bekommen, zuletzt wurde er als
Hessens bester Auszubildender in seinem Fachbereich geehrt. „Aber Bundesbester – das
hätte ich mir nicht erträumt“,
sagt er. Der 21-Jährige hat sich
bundesweit gegen 356 junge
Frauen und Männer durchgesetzt, die in diesem Jahr ihre
Ausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie abgeschlossen haben.
„Das ehrt auch uns als
ausbildenden Betrieb.“
FRIEDEMANN SEITZ
GESCHÄFTSFÜHRER
SOLUPHARM
Zu verdanken habe er diesen Erfolg auch seinem Ausbilder Stefan Becker und der Firma Solupharm, betont Barufke. „Ich habe sehr viel Unterstützung bekommen – mir
wurden zum Beispiel Materialien und Bücher kostenlos zur
Verfügung gestellt.“
Friedemann
Seitz,
Geschäftsführer von Solupharm,
ist stolz auf das gute Ergebnis
Behältnisse ab. Als
Produktionsfachkraft
Chemie
kann Felix Barufke zum Beispiel
das Abfüllen und
Verpacken
von
Medikamenten
begleiten
und
kleinere technische Wartungsarbeiten
vornehmen.
„Der Beruf ist
abwechslungsreich“, sagt Barufke, der in seiner
Freizeit
gern
kocht und Sport
treibt. „Und man
muss sehr sauber
arbeiten, das liegt
mir.“
Stipendium über
6000 Euro
Sauberes Arbeiten ist auch dort
wichtig, wo der
21-Jährige derzeit
tätig ist – in der
Einwaage.
Das
heißt,
Barufke
muss die richtigen
Rohstoffe in den
richtigen Mengen
für die Herstellung der Arzneimittel dosieren.
Die
Rezepturen
dabei
Freut sich über die Auszeichnung: Felix Barufke ist Deutschlands bester Auszu- müssen
bildender zur Produktionsfachkraft Chemie. Absolviert hat er seine Ausbildung ganz genau befolgt werden, was
bei der Melsunger Firma Solupharm, wo er auch jetzt noch tätig ist.
KonzentratiFoto: Féaux de Lacroix viel
on erfordert.
„Das ist eine sehr verantseines Auszubildenden. „Das Perle hebt.“
ehrt nicht nur ihn, sondern
Die Firma Solupharm stellt wortungsvolle Tätigkeit“, sagt
auch uns als ausbildenden Be- für Auftraggeber wie Hexal Geschäftsführer Seitz. „Es gibt
trieb“, sagt er. „Man freut sich und Ratiopharm Arzneimittel sehr teure Rohstoffe, von deungemein, wenn man so eine her und füllt diese in sterile nen ein Gramm 60 000 Euro
HINTERGRUND
Bewerbungen
noch möglich
Die Firma Solupharm mit
Sitz in Adelshausen beschäftigt nach Angaben
des Geschäftsführers Friedemann Seitz etwa 300
Mitarbeiter. Außerdem
bildet sie jedes Jahr Industriekaufleute, Chemielaboranten, Maschinen- und
Anlagenführer sowie Produktionsfachkräfte Chemie aus. Bei der Ausbildung arbeitet Solupharm
eng mit B. Braun zusammen, sagt Geschäftsführer
Friedemann Seitz. Die Firma biete nach Möglichkeit
jedem Auszubildenden im
Anschluss mindestens für
ein Jahr eine Stelle an, sagt
Personalleiterin Sonja
Schmidt. Auch im kommenden Jahr werden wieder fünf Auszubildende
neu eingestellt. Für die
Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer
werden noch Bewerbungen angenommen. (jul)
kosten kann – da darf man
nicht mit zitternder Hand einwiegen.“ Hinzu kommt, dass
die Rohstoffe nicht mit Keimen verunreinigt werden dürfen.
Mit der Auszeichnung als
bester Auszubildender ist
auch ein Stipendium in Höhe
von 6000 Euro verbunden. Damit will sich Felix Barufke
weiterbilden: „Mein Ziel ist
jetzt, Industriemeister für
Pharmazie zu werden.“
AnzeigenSpezial vom 1. November 2014
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Gedenktage im November
Das Andenken braucht einen festen Platz
auf Notzeiten zurückgeht. Er
wurde im Lauf der Geschichte
für besondere Anliegen angesetzt, aber oft nicht am selben
Datum. Im 20. Jahrhundert
wurde er wie auch heute am
Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag begangen. Das Wort
„Buße“ lässt allerdings unrichtige Assoziationen aufkommen. Es geht bei diesem Tag
nicht um Büßen für begangene Vergehen im Sinne von
„bestraft werden“, sondern
um eine Haltungsänderung,
eine Umkehr zu Gott hin. Der
Buß- und Bettag ist übrigens
nur noch in Sachsen ein arbeitsfreier Feiertag.
Allerheiligen
Am 1. November ist Allerheiligen. Der Reformationstag
am 31. Oktober gilt als typisch
evangelisch, das Fest Allerheiligen als typisch katholisch.
Doch das stimmt nur zur Hälfte, denn Allerheiligen steht
am 1. November unter dem
Namen „Gedenktag der Heiligen“ auch im evangelischen
Kirchenkalender. Das Allerheiligenfest entstand um 600
n. Chr., nachdem man nicht
mehr jedem Heiligen ein eigenes Fest widmen konnte. Sie
werden an diesem Tag in Liedern, Predigten und mit Blumenschmuck geehrt und man
bittet um ihre Fürsprache bei
Gott. Allerheiligen ist jahrhundertelang auch von den
evangelischen Gemeinden in
Deutschland gefeiert worden so wie noch heute in den skandinavischen Kirchen. Auch Luther hat die Existenz von Heiligen nicht geleugnet. Er hat
betont, dass Christen in ihnen
ein Vorbild für das eigene Leben sehen sollen.
Allerseelen
Der 2. November, Allerseelen, ist der Gedenktag für alle
Kunstvolle Gestecke und schön bepflanzte Gefäße gehören zum
klassischen Grabschmuck für die Totengedenktage.
Foto: BdF, Bonn
Verstorbenen. An diesem Tag vielfach werden die besonders
schön geschmückten Gräber
schon am Nachmittag des Allerheiligentages besucht - beten gläubige Christen an den
Grabstätten ihrer Familienangehörigen und stellen Kerzen
auf.
gangen. Er fordert dazu auf,
den Opfern von Krieg und Gewalt in der Vergangenheit und
Gegenwart zu gedenken. Er
mahnt zu Umkehr und zu
Friedensarbeit. An diesem Tag
werden unzählige Gedenkkränze an Kriegsdenkmälern
niedergelegt.
Volkstrauertag
Buß- und Bettag
Der vorletzte Sonntag im
Kirchenjahr wird in unserem
Land als Volkstrauertag be-
Der Buß- und Bettag in
Deutschland ist ein Feiertag
der evangelischen Kirche, der
Totensonntag
Der letzte Sonntag im Kirchenjahr hat mit „Ewigkeitssonntag“ und „Totensonntag“
zwei Namen. Der Streit, welche Bezeichnung vorzuziehen
sei, ist müßig. Weil der Tod
das Tor zur Ewigkeit ist, gehören beide Begriffe zusammen.
Dieser Sonntag ist übrigens
der einzige, der mit grün oder
weiß zwei liturgische Farben
zur Wahl anbietet, was mit
den unterschiedlichen Bezeichnungen dieses Sonntags
zu tun hat.
AnzeigenSpezial vom 1. November 2014
Gestaltete Grabstätten und
individuelle Floristik.
Ausdruck einer gepflegten
Friedhofskultur.
Individuelle Grabgestaltung
Modernste Technik und gestalterische Vielfalt im Steinmetzbetrieb Kraushaar
■ Der Familienbetrieb
Kraushaar gestaltet seit 1950
individuelle Urnen-, Einzelund Doppelgräber. Jede Grabanlage ist ein Unikat, für das
die Kundenwünsche exakt
umgesetzt werden.
Traditionelle
Techniken
und modernste Technologien,
gepaart mit einem hohen gestalterischen Anspruch an die
handwerkliche Arbeit, zeichnet den Steinmetzbetrieb
Kraushaar in Bad Hersfeld aus.
„In ihrer Kombination müssen sie ein harmonisches Ganzes ergeben und sollten als
Grabdenkmal etwas vom Wesen des Verstorbenen sichtbar
machen“, betonen die Stein-
metzmeister Helmut und
Sohn Volker Kraushaar.
Beide sind Profis in der Umsetzung von Sonderwünschen
für die Grabgestaltung. Während Kraushaar Senior für die
fachmännische Beratung der
Kunden zuständig ist, obliegt
Volker Kraushaar die praktische Umsetzung.
Der Gestaltungsmöglichkeiten und Formenvielfalten sind
dabei kaum Grenzen gesetzt,
um die Erinnerungen an die
Verstorbenen lebendig zu halten. Text und Schrift, Natursteinsorte, Form und Oberfläche stellen wesentliche Ausdruckselemente dar.
In seiner großen Werkstatt
Beispiel einer modern gestalteten Grabanlage, jede ist ein Unikat.
in Unterhaun werden seit
2011 komplizierte Werksteinelemente in kurzer Zeit im
modernen CNC-Bearbeitungszentrum hergestellt.
Diese Hightech-Maschine
fräst und poliert die Natursteine vollautomatisch, z.B. Inschriften auf Grabdenkmäler.
Ausgefallene Motive und Verzierungen werden plastisch in
den Stein eingearbeitet. Dafür
benutzt Volker Kraushaar eine
Sandstrahlkabine, mit der alle
Dekore millimetergenau gestaltet werden können. Das Familienunternehmen ist eines
von wenigen Betrieben, das
mit den nötigen Maschinen
und der langjährigen Erfahrung jedes Grab noch selbst
gestalten kann - von der Produktion des Steines bis zum
handgefertigten Motiv. Für die
Schmucksymbole in 3D Qualität auf modern gestalteten
Grabanlagen wird Bronze und
Edelstahl verwendet.
Gibt es das Wunschmotiv
des Kunden beim Zulieferer
nicht, modelliert Helmut
Kraushaar selbst einen eigenen Entwurf für den Bronzeguss. Die Schriften auf den
Grabsteinen werden entweder
von Hand gehauen, gesandstrahlt oder als Bleischrift in
Marmor eingelegt. Für die individuelle Grabgestaltung verarbeitet der Steinmetzbetrieb
Kraushaar Steine aus aller
Welt: Quarz, Granit, Naturfelsen oder Diabas, ein grünlich
graues Ergussgestein.
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