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Aachener Dialog: Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten

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Koordination / Moderation:
Anmeldung:
Veranstalter:
Hans-Joachim Schaprian
Katia Conigliaro
Friedrich-Ebert-Stiftung
Telefon 0170 3 15 32 91
Friedrich-Ebert-Stiftung
Blauer Bund e.V., Aachen
Landesbüro NRW
Institut für Politische Wissenschaft
Kontakt:
53170 Bonn
Jeanette Rußbült
Telefon 0228 883-7203
Friedrich-Ebert-Stiftung
Telefax 0228 883-9208
Stadt Aachen
jeanette.russbuelt@fes.de
katia.conigliaro@fes.de
Stiftung Internationaler
der RWTH Aachen
Karlspreis zu Aachen
Krönungssaal im Rathaus
der Stadt Aachen
Markt
52062 Aachen
Telefon 0241 432-7310
www.aachen.de
Anfahrt und Parkmöglichkeiten:
http://www.aachen.de/DE/kultur_freizeit/pdf_kultur_freizeit/rathaus_parken.pdf
Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Weitere Infos: www.aachen.de/rathaus.
Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung
wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an uns.
Aachener Dialog
Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten –
Auswirkungen auf die
europäische Sicherheitsarchitektur
22. November 2014, 13.00 Uhr
Krönungssaal im Rathaus der Stadt Aachen
EINLADUNG
Veranstaltungsort:
Aachener Dialog
Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten – Auswirkungen auf die europäische Sicherheitsarchitektur
Sehr geehrte Damen und Herren,
die aktuelle sicherheitspolitische Lage ist gekennzeichnet durch weltweite Krisen, Konflikte, Kriege und Seuchen. Der blutige Bürgerkrieg
in Syrien, der menschenverachtende Terror der IS im Irak und in Syrien aber auch die Kämpfe in zerfallenden Staaten in Afrika und die
Seuche Ebola in Westafrika stellen die Weltgemeinschaft vor gewaltige Herausforderungen. Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der
Krim durch Russland und die fortdauernde destabilisierende russische Einflussnahme auf die Entwicklung in der Ostukraine sind 2014
­militärische Auseinandersetzungen und Kriegsgefahr zurück auf dem europäischen Kontinent. Dies bewegt und beunruhigt die Menschen
in unserem Land. Sie fragen sich zu Recht, ob die Grundlagen der internationalen Sicherheitsarchitektur noch gelten. Die EU und NATO
haben in großer Gemeinsamkeit auf das russische Vorgehen reagiert: Sanktionen wurden beschlossen, aber auch Maßnahmen zur Erhöhung der zeit­weiligen Truppenpräsenz in den östlichen NATO-Mitgliedsstaaten. Die Vertrauensbasis als Grundlage für die Kooperation
zwischen Russland und der Europäischen Union und der NATO ist schwer geschädigt.
Wir wollen über die Auswirkungen der Krisen auf unser Land, aber auch auf die europäische Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik anhand folgender Leitfragen sprechen:
• Wie können die Krisen und Kriege eingegrenzt werden?
• Welche Ziele verfolgt Russland?
• Wird es gelingen, die Krise um die Ukraine zu überwinden und wird der Waffenstillstand halten?
Wir laden Sie ein, diese und Ihre Fragen mit unseren Experten sachlich zu diskutieren.
PROGRAMM
13.00 Uhr
Begrüßung
Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen (angefragt)
13.10 Uhr
Diskussionsimpulse
Generalleutnant Markus Bentler, Deutscher Militärischer Vertreter für die EU und NATO Brüssel
Norbert Spinrath, MdB, Europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
PD Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Elmar Brok, MdEP, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses
Dr. Vasyl Khymynets, Gesandter-Botschaftsrat der Botschaft der Ukraine in Deutschland
14.30 Uhr
Diskussion
16.00 Uhr
Kaffee/Empfang
Koordination / Moderation
Hans-Joachim Schaprian
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Bildung
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