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Geprüfter Industriemeister Elektrotechnik (m/w)

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Technische Kompetenzen – Lehrgänge mit IHK-Prüfung
Geprüfter Industriemeister
Elektrotechnik (m/w)
17. Oktober 2014, Sternenfels
Beschreibung
Ziel
Mit der Qualifikation "Geprüfter Industriemeister (m/w)" erlangen die Teilnehmer die Befähigung, in
Betrieben unterschiedlicher Größe in einschlägigen Bereichen und Tätigkeitsfeldern, Sach-, Organisationsund Führungsaufgaben wahrzunehmen. Sie können sich auf sich verändernde Methoden und Systeme in der
Produktion, auf sich verändernde Strukturen der Arbeitsorganisation und auf neue Methoden der
Organisationsentwicklung, der Personalführung und -entwicklung flexibel einzustellen, sowie den
technischen und organisatorischen Wandel im Betrieb mitgestalten.
Zielgruppe
Elektrofachkräfte und Personen mit gleichwertiger Qualifikation und entsprechender Berufspraxis.
Der Besuch eines Mathematik-Vorbereitungslehrgangs wird empfohlen.
Zulassungsvoraussetzung
Siehe nächste Seite(n)
Inhalt
Siehe nächste Seite(n)
Dauer, Zeiten, Ort, Preis
Dauer:
Referent/-in:
Ort:
Preis:
Zuschuss:
Abschluss:
17.10.2014 bis 14.11.2016, Abendlehrgang, ca. 2 Jahre
Vorwiegend Montag und Freitag 18.00 – 21.15 Uhr, Samstag 08.00 – 13.00 Uhr
sowie pro Lehrgangsteil ca. 5 Blocktage von 08.00 – 16.00 Uhr.
In den Pfingst- und Herbstferien ist Unterricht geplant.
verschiedene
Basisqualifikationen: hiwentis, Maulbronner Str. 26, 75447 Sternenfels
Handlungsspezifische Qualifikationen: Ca. 25 zus. Termine in der IHK-Geschäftsstelle Nagold,
bei ausreichender TN-Zahl in Sternenfels.
4.590,- € (zahlbar in 6 Raten), zzgl. 525,- € für den Teil „Betrieblicher Ausbilder (m/w)
zzgl. Pfürungsgebühren, z. Zt. 550,- € (Meister) + 160,- € (Ausbilder)
Kosten für Literatur und sonstiges Lehrmaterial nach persönlichem Bedarf.
Der Ausbilderschein ist Teil des Lehrgangs und ist zur Anmeldung zum Prüfungsteil
"Handlungsspezifische Qualifikationen" zwingend notwendig.
Das AFBG verfolgt das Ziel, die berufliche Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen. Die
Antragsteller/-innen dürfen noch nicht über eine berufliche Qualifikation verfügen, die dem
angestrebten Fortbildungsabschluss mindestens gleichwertig ist. Weitere Informationen
finden Sie unter www.meister-bafoeg.info. Antragsunterlagen und weiterführende Beratung
erhalten Sie bei dem für Ihren Wohnort zuständigen Landratsamt.
IHK-Prüfung
Ansprechpartner/-in
Gerold Mönch, Telefon 07231 201-184, E-Mail moenchg@pforzheim.ihk.de
Vorbereitungslehrgänge anderer Bildungsträger finden Sie unter www.nordschwarzwald.ihk24.de, OID 26196
Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
Dr.-Brandenburg-Str. 6 | 75173 Pforzheim | Tel. 07231 201-0 | Fax 07231 201-158
info@pforzheim.ihk.de | www.weiterbildung-mit-uns.de
Technische Kompetenzen – Lehrgänge mit IHK-Prüfung
Zulassungsvoraussetzung
(1) Zur Prüfung im Prüfungsteil "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation" ist zuzulassen, wer
Folgendes nachweist:
1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der den
Elektroberufen zugeordnet werden kann oder
2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und
danach mindestens sechs Monate Berufspraxis, oder
3. eine mindestens vierjährige Berufspraxis
(2) Zur Prüfung im Prüfungsteil "Handlungsspezifische Qualifikationen" ist zugelassen, wer:
1. den erfolgreichen Abschluss des Prüfungsteiles "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation",
der nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und
2. in den in Absatz 1 Nr. 1 und 2 genannten Fällen ein weiteres Jahr Berufspraxis und im Fall des
Absatzes 1 Nr. 3 mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis und
3. den Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse gemäß der
Ausbildereignungsverordnung gewerbliche Wirtschaft oder Kenntnisse, die den Anforderungen
nach § 2 der AEVO gewerbliche Wirtschaft gleichwertig sind, nachweist.
(3) Die Berufspraxis soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Industriemeisters / einer
Industriemeisterin haben.
(4) Abweichend hiervon kann zur Prüfung zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder
auf andere Weise glaubhaft macht, dass er berufspraktische Qualifikationen erworben hat, die die
Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
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Technische Kompetenzen – Lehrgänge mit IHK-Prüfung
Inhalt
Betrieblicher Ausbilder (m/w)
1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und
Ausbildung planen
- Vorteile und Nutzen betrieblicher Ausbildung
darstellen und begründen
- Mitwirkung bei den Planungen und
Entscheidungen hinsichtlich des
betrieblichen Ausbildungsbedarfs auf der
Grundlage der rechtlichen, tarifvertraglichen
und betrieblichen Rahmenbedingungen
- Strukturen des Berufsbildungssystems und
seine Schnittstellen darstellen
- Ausbildungsberufe für den Betrieb
auswählen und dies begründen
- Eignung des Betriebes für die Ausbildung in
dem angestrebten Ausbildungsberuf prüfen
und wie Ausbildungsinhalte vermittelt
werden können
- Möglichkeiten des Einsatzes von auf die
Berufsausbildung vorbereitenden
Maßnahmen einschätzen
- Im Betrieb die Aufgaben der an der
Ausbildung Mitwirkenden unter
Berücksichtigung ihrer Funktionen und
Qualifikationen abstimmen
2. Ausbildung vorbereiten und bei der
Einstellung von Auszubildenden mitwirken
- Auf der Grundlage einer Ausbildungsordnung
einen betrieblichen Ausbildungsplan
erstellen
- Möglichkeiten der Mitwirkung und
Mitbestimmung der betrieblichen
Interessenvertretungen in der Berufsbildung
berücksichtigen
- Kooperationsbedarf ermitteln und sich mit
den Kooperationspartnern abstimmen
- Kriterien und Verfahren zur Auswahl von
Auszubildenden
- Berufsausbildungsvertrag vorbereiten
3. Ausbildung durchführen
- Lernförderliche Bedingungen und Lernkultur
schaffen, Rückmeldungen geben
- Probezeit organisieren, gestalten, bewerten
- Betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben
entwickeln
- Ausbildungsmethoden und -medien
zielgruppengerecht auswählen und
situationsspezifisch einsetzen
- Auszubildende bei Lernschwierigkeiten durch
individuelle Gestaltung der Ausbildung und
Lernberatung unterstützen
- Auszubildenden zusätzliche
Ausbildungsangebote in Form von
Zusatzqualifikationen machen und die
Möglichkeit der Verkürzung der
Ausbildungsdauer und die der vorzeitigen
Zulassung zur Abschlussprüfung prüfen
- Soziale und persönliche Entwicklung von
Auszubildenden fördern, Probleme und
Konflikte rechtzeitig erkennen sowie auf eine
Lösung hinwirken
- Leistungen feststellen und bewerten,
Leistungsbeurteilungen Dritter und
Prüfungsergebnisse auswerten,
Beurteilungsgespräche führen, Rückschlüsse
für den weiteren Ausbildungsverlauf ziehen
4. Ausbildung abschließen
- Auszubildende auf die Abschluss- oder
Gesellenprüfung unter Berücksichtigung der
Prüfungstermine vorbereiten und die Ausbildung
zu einem erfolgreichen Abschluss führen
- Für die Anmeldung der Auszubildenden zu
Prüfungen bei der zuständigen Stelle sorgen und
diese auf durchführungsrelevante
Besonderheiten hinweisen
- An der Erstellung eines schriftlichen Zeugnisses
auf der Grundlage von Leistungsbeurteilungen
mitwirken
- Auszubildende über betriebliche
Entwicklungswege und berufliche
Weiterbildungsmöglichkeiten informieren und
beraten
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Technische Kompetenzen – Lehrgänge mit IHK-Prüfung
Geprüfter Industriemeister (m/w)
-
A. Fachrichtungsübergreifende
Basisqualifikation (BQ)
-
1. Rechtsbewusstes Handeln
- Berücksichtigen arbeitsrechtlicher
Vorschriften und Bestimmungen bei der
Gestaltung individueller Arbeitsverhältnisse
und bei Fehlverhalten von Mitarbeiter/innen, insbesondere unter Berücksichtigung
des Arbeitsvertragsrechts, des
Tarifvertragsrechts und betrieblicher
Vereinbarungen
- Berücksichtigen der Vorschriften des
Betriebsverfassungsgesetzes, insbesondere
der Beteiligungsrechte betriebsverfassungsrechtlicher Organe
- Berücksichtigen rechtlicher Bestimmungen
hinsichtlich der Sozialversicherung, der
Entgeltfindung sowie der Arbeitsförderung
- Berücksichtigen arbeitsschutz- und
arbeitssicherheitsrechtlicher Vorschriften
und Bestimmungen in Abstimmung mit
betrieblichen und außerbetrieblichen
Institutionen
- Berücksichtigen der Vorschriften des
Umweltrechts, insbesondere hinsichtlich des
Gewässer- und Bodenschutzes, der
Abfallbeseitigung, der Luftreinhaltung und
Lärmbekämpfung, des Strahlenschutzes und
des Schutzes vor gefährlichen Stoffen
- Berücksichtigen einschlägiger
wirtschaftsrechtlicher Bestimmungen,
insbesondere hinsichtlich der
Produktverantwortung, der Produkthaftung
sowie des Datenschutzes
-
2. Betriebswirtschaftliches Handeln
- Berücksichtigen der ökonomischen
Handlungsprinzipien von Unternehmen unter
Einbeziehung volkswirtschaftlicher
Zusammenhänge und sozialer Wirkungen
- Grundlagen des Rechnungswesen
- Berücksichtigen der Grundsätze betrieblicher
Aufbau- und Ablauforganisation
-
Nutzen und Möglichkeiten der
Organisationsentwicklung
Anwenden von Methoden der Entgeltfindung
und der kontinuierlichen, betrieblichen
Verbesserung
Durchführen von Kostenarten-,
Kostenstellen- und
Kostenträgerzeitrechnungen sowie von
Kalkulationsverfahren
Statische Investitionsrechnung
3. Anwendung von Methoden der
Information, Kommunikation und Planung
- Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von
Prozess- und Produktionsdaten mittels EDVSystemen und Bewerten visualisierter Daten
- Bewerten von Planungstechniken und
Analysemethoden sowie deren
Anwendungsmöglichkeiten
- Anwenden von Präsentationstechniken
- Erstellen von technischen Unterlagen,
Entwürfen, Statistiken, Tabellen und
Diagrammen
- Anwenden von
Projektmanagementmethoden
- Auswählen und Anwenden von Informationsund Kommunikationsformen einschließlich
des Einsatzes entsprechender Informationsund Kommunikationsmittel
4. Zusammenarbeit im Betrieb
- Beurteilen und Fördern der betrieblichen
Entwicklung des Einzelnen unter Beachtung
des bisherigen Berufsweges und unter
Berücksichtigung persönlicher und sozialer
Gegebenheiten
- Beurteilen und Berücksichtigen des
Einflusses von Arbeitsorganisation und
Arbeitsplatz auf das Sozialverhalten und das
Betriebsklima sowie ergreifen von
Maßnahmen zur Verbesserung
- Beurteilen von Einflüssen der
Gruppenstruktur auf das Gruppenverhalten
und die Zusammenarbeit sowie Entwickeln
und Umsetzen von Alternativen
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Technische Kompetenzen – Lehrgänge mit IHK-Prüfung
-
-
-
Auseinandersetzen mit eigenem und
fremdem Führungsverhalten, Umsetzen von
Führungsgrundsätzen
Anwenden von Führungsmethoden und techniken einschließlich Vereinbarungen
entsprechender Handlungsspielräume, um
Leistungsbereitschaft und Zusammenarbeit
der Mitarbeiter/-innen zu fördern
Förderung der Kommunikation und
Kooperation durch Anwenden von Methoden
zur Lösung betrieblicher Probleme und
sozialer Konflikte
5. Berücksichtigung naturwissenschaftlicher
und technischer Gesetzmäßigkeiten
- Berücksichtigen der Auswirkungen
naturwissenschaftlicher und technischer
Gesetzmäßigkeiten auf Materialien,
Maschinen und Prozesse sowie auf Mensch
und Umwelt
- Verwenden unterschiedlicher Energieformen
im Betrieb sowie Beachten der damit
zusammenhängenden Auswirkungen auf
Mensch und Umwelt
- Berechnen betriebs- und fertigungstechnischer Größen bei Belastung und
Bewegungen
- Anwenden von statistischen Verfahren und
Durchführen von einfachen statistischen
Berechnungen sowie graphische Darstellung
B. Handlungsspezifische Qualifikation
(HQ)
1. Handlungsbereich Technik Infrastruktursysteme und Betriebstechnik
- Projektieren von elektrotechnischen Systemen
- Errichten von elektrotechnischen Systemen
- Erstellen von Vorgaben zur Konfiguration von
Komponenten, Geräten und
elektrotechnischen Systemen
- Planen, Durchführen und Dokumentieren von
Funktions- und Sicherheitsprüfungen
- Inbetriebnehmen und Abnehmen von Anlagen
und Einrichtungen
-
-
Inbetriebnehmen und Einrichten von
Maschinen und Fertigungssystemen
Planen und Einleiten von
Instandhaltungsmaßnahmen sowie
Überwachen und Gewährleisten der
Instandhaltungsqualität
Aufrechterhaltung der elektrischen
Energieversorgung
2. Handlungsbereich Technik Automatisierungs- und
Informationstechnik
- Projektieren sowie Erweitern und
Instandhalten von automatisierten Anlagen
und Informationssystemen, auch bei
laufender Produktion
- Auswählen und Konfigurieren von Systemen
der Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik
sowie Komponenten der Sensorik und Aktorik
- Planen, Durchführen und Dokumentieren von
Funktions- und Sicherheitsprüfungen
- Inbetriebnehmen und Abnehmen von
automatisierten Anlagen und Systemen
- Erstellen und Dokumentieren von
Konstruktions- und Schaltungsunterlagen
- Einleiten, Steuern, Überwachen und
Optimieren von Fertigungsprozessen
- Beurteilen von Auswirkungen des Einsatzes
neuer Bauelemente, Baugruppen, Verfahren
und Betriebsmittel auf den Fertigungsprozess
und Einleiten von Optimierungsprozessen
3. Handlungsbereich Organisation –
Betriebliches Kostenwesen
- Planen, Erfassen, Analysieren und Bewerten
der funktionsfeldbezogenen Kosten nach
vorgegebenen Plandaten
- Überwachen und Einhalten des zugeteilten
Budgets
- Beeinflussen der Kosten, insbesondere unter
Berücksichtigung alternativer
Fertigungskonzepte und bedarfsgerechter
Lagerwirtschaft
- Beeinflussung des Kostenbewusstseins der
Mitarbeiter/-innen bei unterschiedlichen
Formen der Arbeitsorganisation
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Technische Kompetenzen – Lehrgänge mit IHK-Prüfung
-
-
-
Erstellen und Auswerten der
Betriebsabrechnung durch Kostenarten-,
Kostenstellen- und Kostenträgerzeitrechnung
Anwenden der Kalkulationsverfahren in der
Kostenträgerstückrechnung einschließlich der
Deckungsbeitragsrechnung
Anwenden von Methoden der Zeitwirtschaft
4. Handlungsbereich Organisation –
Planungs-, Steuerungs- und
Kommunikationssysteme
- Optimieren von Aufbau- und
Ablaufstrukturen sowie Aktualisieren der
Stammdaten für diese Systeme
- Erstellen, Anpassen und Umsetzen von
Produktions-, Mengen-, Termin- und
Kapazitätsplanungen
- Anwenden von Systemen für die
Arbeitsablaufplanung,
Materialflussgestaltung,
Produktionsprogrammplanung und
Auftragsdisposition einschließlich der
dazugehörenden Zeit- und Datenermittlung
- Anwenden von Informations- und
Kommunikationssystemen
- Anwenden von Logistiksystemen,
insbesondere im Rahmen der Produkt- und
Materialdisposition
5. Handlungsbereich Organisation – Arbeits-,
Umwelt- und Gesundheitsschutz
- Überprüfen und Gewährleisten der
Arbeitssicherheit, des Arbeits-, Gesundheitsund Umweltschutzes im Betrieb
- Fördern des Mitarbeiterbewusstseins
bezüglich der Arbeitssicherheit und des
betrieblichen Arbeits-, Umwelt- und
Gesundheitsschutzes
- Planen und Durchführen von Unterweisungen
in der Arbeitssicherheit, des Arbeits-,
Umwelt- und Gesundheitsschutzes
- Überwachen der Lagerung von und des
Umgangs mit umweltbelastenden und
gesundheitsgefährdenden Betriebsmitteln,
Einrichtungen, Werk- und Hilfsstoffen
- Planen, Vorschlagen, Einleiten und
Überprüfen von Maßnahmen zur
Verbesserung der Arbeitssicherheit sowie zur
Reduzierung und Vermeidung von Unfällen
und von Umwelt- und
Gesundheitsbelastungen
6. Handlungsbereich Führung und Personal –
Personalführung
- Ermitteln und bestimmen des qualitativen
und quantitativen Personalbedarfs unter
Berücksichtigung technischer und
organisatorischer Veränderungen
- Auswahl und Einsatz der Mitarbeiter/-innen
unter Berücksichtigung ihrer persönlichen
Daten, ihrer Eignung und Interessen sowie der
betrieblichen Anforderungen
- Erstellen von Anforderungsprofilen,
Stellenplanungen und -beschreibungen sowie
von Funktionsbeschreibungen
- Delegieren von Aufgaben und der damit
verbundenen Verantwortung
- Fördern der Kommunikations- und
Kooperationsbereitschaftbereitschaft
- Anwenden von Führungsmethoden und mitteln zur Bewältigung betrieblicher
Aufgaben und zum Lösen von Problemen und
Konflikten
- Beteiligen der Mitarbeiter/-innen am
kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)
- Einrichten, Moderieren und Steuern von
Arbeits- und Projektgruppen
7. Handlungsbereich Führung und Personal –
Personalentwicklung
- Ermitteln des quantitativen und qualitativen
Personalentwicklungsbedarfs unter
Berücksichtigung der gegenwärtigen und
zukünftigen Anforderungen
- Festlegen der Ziele für eine kontinuierliche
und innovationsorientierte
Personalentwicklung sowie der Kategorien für
den Qualifizierungserfolg
- Durchführung von Potentialeinschätzungen
nach vorgegebenen Kriterien und unter
Anwendung entsprechender Instrumente und
Methoden
- Planen, Durchführen und Veranlassen von
Maßnahmen der Personalentwicklung zur
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Technische Kompetenzen – Lehrgänge mit IHK-Prüfung
-
-
Qualifizierung und zielgerichteten
Motivierung unter Berücksichtigung des
betrieblichen Bedarfs und der
Mitarbeiterinteressen
Überprüfen der Ergebnisse aus Maßnahmen
der Personalentwicklung zur Qualifizierung
sowie Fördern ihrer betrieblichen
Umsetzungsmaßnahmen
Beraten, Fördern und Unterstützen von
Mitarbeiter/-innen hinsichtlich ihrer
beruflichen Entwicklung
8. Handlungsbereich Führung und Personal –
Qualitätsmanagement
- Berücksichtigen des Einflusses des
Qualitätsmanagementsystems auf das
Unternehmen und auf die Handlungen in den
Funktionsfeldern
- Fördern des Qualitätsbewusstseins der
Mitarbeiter/-innen
- Anwenden von Methoden zur Sicherung und
Verbesserung der Qualität insbesondere der
Produktqualität und Kundenzufriedenheit
- Kontinuierliches Umsetzen der
Qualitätsmanagementziele durch Planen,
Sichern und Lenken von qualitätswirksamen
Maßnahmen
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verschlechtertem Zustand zurückgewähren beziehungsweise herausgeben, müssen Sie uns
insoweit Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen
Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen.
Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt
werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit
deren Empfang.
Besondere Hinweise
Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren
ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben.
Ende der Widerrufsbelehrung
Industrie- und Handelskammer
Nordschwarzwald
Kunden-Service-Center
Postfach 920
75109 Pforzheim
Ort, Datum
Unterschrift
Anmeldung
17.10.2014 in Sternenfels
Teilnehmer/-in
Name
Vorname
Straße
PLZ/Wohnort
Telefon
Mobil
Mail
Geburtstag
Geburtsort
Beratung zu Lehrgang und Prüfung durch
die IHK-Weiterbildungsberatung ist erfolgt:
ja
nein
privat
Firma
Arbeitgeber
Firma
Postanschrift
PLZ/Ort
Telefon
Mail
Zahlung
Die Rechnung wird bezahlt
Ort, Datum
Unterschrift
Widerrufsbelehrung & AGB
Verbraucher haben das folgende Widerrufsrecht:
Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform
(z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform,
jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß
Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Absatz 1 und 2 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt
die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:
IHK Nordschwarzwald , Dr.-Brandenburg-Str. 6, 75173 Pforzheim Telefax 07231 201-158, E-Mail:
service@pforzheim.ihk.de
Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren
und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene
Leistung sowie Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) nicht oder teilweise nicht oder nur in
Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Anmeldung
Die Anmeldung zur Teilnahme an Lehrgängen, Seminaren oder anderen Veranstaltungen der
IHK Nordschwarzwald erfolgt schriftlich oder ggf. online. Sie soll möglichst innerhalb der in
den Veranstaltungsunterlagen genannten Frist bei der IHK eingegangen sein. Bei Anmeldung
bis zum Anmeldeschluss erhält der Teilnehmer eine schriftliche Bestätigung. Bei begrenzter
Teilnehmerzahl werden Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Der
Vertrag kommt mit Zugang der Anmeldebestätigung zustande, andernfalls bei genehmigter
Teilnahme zum Veranstaltungsbeginn.
2. Zahlungsbedingungen
Das Teilnahmeentgelt wird vor der Veranstaltung in Rechnung gestellt und ist unabhängig
von den Leistungen Dritter zu entrichten. Zahlungen sind erst nach Rechnungsversand unter
Angabe der vollständigen Rechnungsnummer zu begleichen. Die Zahlungen sind bei
Lehrgängen und Seminaren entsprechend der Zahlungsvereinbarung oder zu Beginn in voller
Höhe
fällig.
Prüfungsgebühren
richten
sich
nach
der
jeweils
gültigen
Prüfungsgebührenordnung. Die IHK ist berechtigt, Teilnehmer jederzeit von der (ggf.
weiteren) Teilnahme und ggf. Prüfung auszuschließen, wenn das fällige Teilnahmeentgelt für
den Teilnehmer unabhängig von der Person des Entgeltschuldners nicht fristgerecht im Sinne
der Zahlungsbedingungen entrichtet ist. Ebenfalls können in diesem Fall
Teilnahmebescheinigung, Zertifikat oder sonstige Urkunden zurückbehalten werden. Wird
eine Zahlungsvereinbarung ohne Kündigung nicht eingehalten, wird der gesamte Restbetrag
sofort fällig.
3. Rücktritt/Kündigung
(1) Der Teilnehmer kann grundsätzlich schriftlich vom Vertrag zurücktreten (Stornierung). Bei
Absage fünf Werktage vor Veranstaltungsbeginn (Eingang bei der Kammer maßgeblich) wird
eine Stornierungs- und Bearbeitungsgebühr von 25 Euro berechnet. Bei späterer Absage wird
der halbe Rechnungsbetrag, mindestens jedoch 25 EUR, zur Zahlung fällig. Bei Stornierungen
am Tag der Veranstaltung und / oder bei Fernbleiben ohne vorherige Absage wird der
gesamte Betrag in Rechnung gestellt. Dem Teilnehmer steht der Nachweis frei, dass der IHK
Nordschwarzwald kein oder ein niedrigerer Schaden entstanden ist. Für Verbraucher gelten
diese Rücktrittsregeln erst nach Ablauf der Widerrufsfrist.
(2) Diese Regelungen gelten für mehrtägige Seminare und Lehrgänge ohne
Ratenzahlungsvereinbarung insoweit, als für die Fristberechnung der insgesamt erste
Veranstaltungstag maßgeblich ist. Eine Absage / Stornierung ist bis fünf Werktage vor
Veranstaltungsbeginn möglich und löst ein Stornierungsentgelt von 25 EUR aus. Spätere
Abmeldungen, Fernbleiben oder die nur teilweise Teilnahme lassen den gesamten
Zahlungsanspruch bestehen. Dem Teilnehmer steht der Nachweis frei, dass der IHK
Nordschwarzwald kein oder ein niedrigerer Schaden entstanden ist.
(3) Bei Lehrgängen mit Ratenplan kann die Teilnahme jederzeit ohne Angabe von Gründen
gekündigt werden. Der Teilnehmer hat dann lediglich bis einschließlich zur
Rate des jeweiligen Lehrgangsabschnittes zu bezahlen, in dem das Kündigungsschreiben
bei der Kammer eingeht.
4. Absage von Veranstaltungen sowie Änderungen im Veranstaltungsablauf
Die IHK behält sich vor, eine Veranstaltung aus Gründen, die sie nicht selbst zu vertreten hat,
z.B. Krankheit des Referenten, nicht ausreichende Teilnehmerzahl etc., abzusagen oder zu
verschieben. Die Benachrichtigung der Teilnehmer über eine Absage oder Verschiebung
erfolgt grundsätzlich telefonisch, sonst an die bei der Anmeldung angegebene Adresse.
Bereits bezahltes Teilnahmeentgelt wird bei Absage zurückerstattet. Weitergehende
Ansprüche seitens der Teilnehmer sind ausgeschlossen. Die IHK behält sich ferner das Recht
zu Änderungen im Veranstaltungsablauf vor, z.B. andere gleichwertige Referenten
einzusetzen und den zeitlichen Ablauf der Veranstaltungen zu ändern. In einem solchen Fall
ist der Teilnehmer weder zum Rücktritt vom Vertrag noch zur Minderung des Entgelts
berechtigt. Eine Nichtteilnahme an Zwischentests kann zum Lehrgangsausschluss führen.
5. Urheberrecht
Sämtliche Unterlagen unterliegen dem Urheberrechtsschutz und dürfen ohne unsere
schriftliche Einwilligung nicht vervielfältigt werden.
6. Datenschutz
Der Teilnehmer erklärt sich mit der Anmeldung damit einverstanden, dass zum Zweck der
Lehrgangs-, Veranstaltungs- bzw. Prüfungsabwicklung und späterer Teilnehmerinformationen
personenbezogene Daten automatisiert gespeichert, be- und verarbeitet und auch per E-Mail
und Fax Informationen übermittelt werden (z.B. Verlegung von Lehrgangstagen, Änderung in
Stundenplänen, Versendung von Literaturlisten u.a.). Eine weitergehende Datenverarbeitung
erfolgt nur im Rahmen zwingender gesetzlicher Vorschriften
Ort, Datum
Unterschrift
Zusatzvereinbarung für Teilnehmer, die durch die Agentur für Arbeit gefördert werden
Teilnehmer, welche die Förderung gem. §§ 77 ff. SGB III beantragt haben, wird für den Fall,
dass diese durch die Agentur für Arbeit nicht gewährt wird, ein Rücktrittsrecht eingeräumt.
Ferner ist bei Nachweis der Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit eine
Kündigung ohne Fristeinhaltung möglich. In beiden Fällen verzichtet die Kammer auf die
Stornierungsgebühr in Höhe von 25,00 Euro. Dagegen verbleibt es bei der Regelung der AGB
Ziffer 3 Absatz 3, wonach der Teilnehmer dann lediglich bis einschließlich der Rate des
jeweiligen Lehrgangsabschnitts zu bezahlen hat, in dem das Kündigungsschreiben bei der
Kammer eingeht.
Ort, Datum
Unterschrift
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Einzugsermächtigung
Name:
Vorname:
Straße:
PLZ / Ort:
Tel.:
E-Mail-Adresse:
Geburtsdatum:
Lehrgang / Rechnung: IM43 Elektrotechnik in Sternenfels
Ermächtigung zum Einzug von Forderungen durch Lastschrift:
Hiermit ermächtige ich die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald widerruflich,
die Rechnungen, gemäß Ratenplan, bei Fälligkeit, zum 15. eines jeden Monats, zu Lasten meines Kontos
durch Lastschrift einzuziehen.
Bank: _____________________ BLZ: ________________ Konto-Nr.: ___________________________
Name des Kontoinhabers: ______________________________________________________________
Wenn unser Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden
Kreditinstituts keine Verpflichtung zur Einlösung.
Kosten, die aufgrund von Rücklastschriften entstehen, gehen zu Lasten des Kontoinhabers.
______________________________
Ort, Datum
________________________________
Unterschrift
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