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Bedeutung sozialer Kompetenzen

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Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen
und Planspiele – 16.10.2014
VL 1: Überblick zu den Lehrveranstaltungen
und Einführung in den Kompetenzbegriff
Agenda
1. Vorstellung der Arbeitsgruppe und ihrer Mitarbeiter
2. Überblick zu den Lehrveranstaltungen der AG
3. Einführung in den Kompetenzbegriff
4. Bedeutung sozialer Kompetenzen heute
5. Unser Beitrag zur Förderung sozialer Kompetenzen
6. Teilnahmemodalitäten und Veranstaltungspläne
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
2
Team der Arbeitsgruppe Soziale
Kompetenzen
Pia Tracksdorf – verantwortlich für:
1. Moderation / Präsentation / Rhetorik
2. Interkulturelles Management
3. Planspiel: GLOBELIA
Kontaktdaten
M. Sc. Pia Tracksdorf
Reichenhainer Str.39, Zi. 617
Tel.: 0371/ 531 33595
pia.tracksdorf@wirtschaft.tu-chemnitz.de
https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/skp/mitarbeiter/tpia.php
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
3
Team der Arbeitsgruppe Soziale
Kompetenzen
Stephanie Tietz – verantwortlich für:
1. Wissenschaftliches Arbeiten
2. Einführung in das Management
3. Gruppen- und Projektarbeit
Kontaktdaten
M. Sc. Stephanie Tietz
Thüringer Weg 7, Zi. K008
Tel.: 0371/ 531 35323
stephanie.tietz@wirtschaft.tu-chemnitz.de
https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/skp/mitarbeiter/stie.php
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
4
Team der Arbeitsgruppe Soziale
Kompetenzen
Robin Kopper– verantwortlich für:
1. Planspiel SIMLOG
2. Planspiel PUMA
Kontaktdaten
Dipl.-Hdl. Robin Kopper
Thüringer Weg 7, Zi. K009
Tel.: 0371 531 38338
robin.kopper@wirtschaft.tu-chemnitz.de
https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/skp/mitarbeiter/rkop.php
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
5
Agenda
1. Vorstellung der Arbeitsgruppe und ihrer Mitarbeiter
2. Überblick zu den Lehrveranstaltungen der AG
3. Einführung in den Kompetenzbegriff
4. Bedeutung sozialer Kompetenzen heute
5. Unser Beitrag zur Förderung sozialer Kompetenzen
6. Teilnahmemodalitäten und Veranstaltungspläne
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
6
Lehrveranstaltungen der Arbeitsgruppe
Modulname
(-Nr.)
Grundlagen sozialer
Kompetenzen (3)
Interkulturelles
Management (4)
Wirtschaftswissenschaftliche Vertiefung
(15)
Semester
regulär 1. und 2.
regulär 4.
regulär 4.
WiAr: Übung und Vorlesung
MPR: Übung und Vorlesung
LVS
(+ EMan: Übung und Vorlesung, IKM: Übung und Vorlesung
Modul: 8)
GPA: Übung
PUMA und SIMLOG:
Wirtschaftswissenschaftliches Planspiel
GLOBELIA:
Wirtschaftswissenschaftliches Planspiel
Ansprechpartner
S. Tietz,
P. Tracksdorf
P. Tracksdorf
R. Kopper,
P. Tracksdorf
Verantw.
Lehrstuhl
Personal, Organisation &
Arbeitswissenschaft
Organisation &
Arbeitswissenschaft
Unternehmensrechnun
g & Controlling
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
7
Agenda
1. Vorstellung der Arbeitsgruppe und ihrer Mitarbeiter
2. Überblick zu den Lehrveranstaltungen der AG
3. Einführung in den Kompetenzbegriff
4. Bedeutung sozialer Kompetenzen heute
5. Unser Beitrag zur Förderung sozialer Kompetenzen
6. Teilnahmemodalitäten und Veranstaltungspläne
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
8
Kompetenzen – Was ist das?
Begriff:
 Summe aller individuellen Fähigkeiten, Fertigkeiten,
Wissensbestände und Erfahrungen eines Menschen
 die ihn handlungs- und reaktionsfähig machen,
 und einen effektiven Umgang mit den Anforderungen
seiner Lebenssituation und Umwelt ermöglichen
(Vgl.:Bernien 1997, 28/ Rastetter 2006, 166)
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
9
Kompetenzen – Was ist das?
Hard Skills
Fachkompetenz
Berufstypische Qualifikationen
Individualkompetenzen
Kompetenzen
Selbstbeobachtung
Selbstdisziplin
Sozialkompetenzen
Soft Skills
Teamfähigkeit
Empathie
Methodenkompetenzen
Probleme strukturiert angehen
Zeitmanagement
(Hesse/ Schrader o.J.)
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
10
Agenda
1. Vorstellung der Arbeitsgruppe und ihrer Mitarbeiter
2. Überblick zu den Lehrveranstaltungen der AG
3. Einführung in den Kompetenzbegriff
4. Bedeutung sozialer Kompetenzen heute
5. Unser Beitrag zur Förderung sozialer Kompetenzen
6. Teilnahmemodalitäten und Veranstaltungspläne
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
11
Bedeutung sozialer Kompetenzen
 Veränderte Anforderungen
Lebensbereichen machen
Kompetenzen notwendig
in der Arbeitswelt und
eine gezielte Förderung
privaten
sozialer
 Flexibilität, ständige Lernbereitschaft, Anpassungsfähigkeit
Soziale Sensibilität, Verständnis, Toleranz, Konfliktlösungskompetenzen als Basis erfolgreicher Zusammenarbeit und als
wichtige Parameter beruflichen Erfolges
→ Entwicklung sozialer Kompetenzen zum Aufbau und Erhalt der
beruflichen
Handlungskompetenz
und
zur
Sicherung
der
Beschäftigungsfähigkeit in einer sich verändernden Umwelt
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
12
Bedeutung sozialer Kompetenzen für
den Berufseinstieg
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
13
Bedeutung sozialer Kompetenzen für
den Berufseinstieg
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
14
Bedeutung sozialer Kompetenzen für
den Berufseinstieg
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
15
Bedeutung sozialer Kompetenzen für
den Berufseinstieg
Stellenausschreibungen
„Für den Unternehmensbereich Finanzen am Standort München suchen wir
eine(n) Controller (m/w) …
Ihre Qualifikationen:

Erfolgreich abgeschlossenes Studium der WiWi, des WiIng oder vergleichbar

Erweiterte Berufserfahrung im Controlling, Einkauf oder in der IT-Entwicklung

Projekterfahrung

Verhandlungssichere Deutsch- und gute Englischkenntnisse

Team- und Kommunikationsfähigkeit

IT-Affinität

Moderationsstärke

Verhandlungsgeschick“
Quelle: http://www.stepstone.de/stellenangebote--Controller-m-w-Muenchen-BMW-Group
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
16
Bedeutung sozialer Kompetenzen für
den Berufseinstieg
Stellenausschreibungen
„Für eine namhafte und überregional aufgestellte Unternehmensgruppe suchen
wir einen erfahrenen Leiter Human Resources m/w, Abteilung Operatives
Personalmanagement
Ihre Qualifikationen:

Erfolgreich abgeschlossenes Studium

Mindestens acht Jahre Berufserfahrung im operativen HR-Business

Erfahrung in der konstruktiven Zusammenarbeit mit Betriebsräten

Sicher im Arbeits- und Sozialrecht

Projektmanagement

Strategische und unternehmerische Kompetenz

Hohes Engagement, Ziel- und Ergebnisorientierung

Sehr gute soziale Kompetenzen
http://www.stepstone.de/stellenangebote--Leiter-Human-Resources-m-w-Abteilung-Operatives-Personalmanagement-Hamburg-Delphi-HRConsulting-GmbH
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
17
Bedeutung sozialer Kompetenzen für
den Berufseinstieg
Gefragte Business-Skills
Anpassungsfähigkeit
Interkulturelle Kompetenz
Belastbarkeit
Kritikfähigkeit
Durchsetzungskraft
Präsentationsstärke
Engagement
Teamfähigkeit
Empathie
…
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
18
Agenda
1. Vorstellung der Arbeitsgruppe und ihrer Mitarbeiter
2. Überblick zu den Lehrveranstaltungen der AG
3. Einführung in den Kompetenzbegriff
4. Bedeutung sozialer Kompetenzen heute
5. Unser Beitrag zur Förderung sozialer Kompetenzen
6. Teilnahmemodalitäten und Veranstaltungspläne
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
19
Förderung durch „Moderation /
Präsentation / Rhetorik“
Kompetenz
Individualkompetenzen
Soziale
Kompetenzen
Methoden-
Geförderte Fähigkeit

Anpassungsfähigkeit

Selbstbeobachtung/

Selbstreflexion

Teamfähigkeit

Kooperationsbereitschaft

Empathie

Kommunikationsfähigkeit

Zuverlässigkeit

Gekonnter Umgang mit neuen
Medien und Präsentations-
kompetenzen
techniken, Moderation
Beispiele

Kennenlernrunde in Ü1,

Feedback

Fiktives Unternehmen, Arbeiten in
Kleingruppen

Rollenspiele

Übungen zu Gesprächsführung

Absprachen einhalten gegenüber
Kursleiter und/oder Kommilitonen

Sich ausprobieren als Moderator,
Präsentieren
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
20
Förderung durch „Wissenschaftliches
Arbeiten“
Warum sind Kenntnisse zu wissenschaftlichen Arbeiten so wichtig?
Kenntnisse empirischer Methoden wichtig, um:
 Forschungsberichte zu verstehen und kritisch zu würdigen
 eigene Forschungsergebnisse aufzubereiten, diskutieren und darstellen zu
können
Ziele der Veranstaltung



für das Thema sensibilisieren
Art Werkzeugkoffer an die Hand geben, damit wissenschaftliche Arbeiten zum
erhofften Erfolg werden
Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit erkennen und bei der
Erstellung der eigenen Seminararbeiten umsetzen
Achtung:
Übungen WiAr und MPR= Voraussetzung für „Gruppen- und Projektarbeit“ im
nächsten Semester (Modul 3)
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
21
Förderung durch „Gruppen- und
Projektarbeit“
Kompetenz
Soziale Kompetenzen
Geförderte Fähigkeit

Kommunikationsfähigkeit

Teamfähigkeit, Übernahme von Eigenverantwortung im Team

Konfliktfähigkeit (-bewältigung)

Kooperation, Kompromissbereitschaft

Führungsqualitäten und Koordinationsvermögen

Kritikfähigkeit

Toleranz, Respekt

Kennenlernen und Anwendung von
Projektmanagementmethoden
Fach- und

Methodenkompetenzen
Projektstrukturplan, Netzplantechnik, Kenntnisse zu
Teamarbeit

Projektkosten-, Zeit- und Ressourcenplanung
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
22
Förderung durch „Planspiele“
Kompetenz
Geförderte Fähigkeit

Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit

Konfliktfähigkeit (-bewältigung)

Motivation, Kooperation
Soziale Kompetenzen/

Individualkompetenzen
Fachkompetenzen
Führungsqualitäten, z.B. Verantwortung, Fleiß

Eigenverantwortung, Selbstdisziplin, Selbstbewusstsein

Kompromissbereitschaft, Kritikfähigkeit

Toleranz, Respekt

Beschaffungsplanung

Produktionsplanung

Finanzierung

Qualitätssicherung

Absatzplanung
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
23
Förderung durch „Interkulturelles
Management“
Interkulturelle Kompetenz = Interkulturelles Wissen + Interkulturelle
Sensibilität + Interkulturelle Handlungskompetenz
Warum ist Interkulturelle Kompetenz so wichtig?


Internationalisierung der Märkte steigert die Bedeutung interkulturellen
Kompetenz im Berufsleben
multikulturelle Gesellschaften erfordern interkulturelle Sensibilität im Alltag
Ziele der Veranstaltung




für das Thema sensibilisieren
Vermittlung interkulturellen Wissens, kulturübergreifend und kulturspezifisch
erfahrungsbasiertes Lernen anhand von Fallstudienbearbeitung und Planspiel
Schulung interkultureller Führungskompetenzen
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
24
Agenda
1. Vorstellung der Arbeitsgruppe und ihrer Mitarbeiter
2. Überblick zu den Lehrveranstaltungen der AG
3. Einführung in den Kompetenzbegriff
4. Bedeutung sozialer Kompetenzen heute
5. Unser Beitrag zur Förderung sozialer Kompetenzen
6. Teilnahmemodalitäten und Veranstaltungspläne
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
25
Wissenschaftliches Arbeiten
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
26
Veranstaltungsplan Wissenschaftliches
Arbeiten im WS 14/15
Zeit
Montag
7.30-9.00
Uhr
Ü1
2/39/138
Dienstag
9.15-10.45
Uhr
Ü6
2/39/138
11.30-13.00
Uhr
Ü7
2/39/138
13.45-15.15
Uhr
Ü2
2/39/138
15.30-17.00
Uhr
Ü3
2/39/138
17.15-18.45
Uhr
Ü4
2/39/138
19.00-20.30
Uhr
Ü5
2/39/138
Mittwoch
Donnerstag
Ü8
2/39/138
Ü10
2/39/138
Prof. Hüsig
VL,W2, 2/N114
Ü11
2/39/138
Freitag
Ü14
2/39/138
Ü15
2/39/138
Ü12
2/39/138
Ü9
2/39/138
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
Ü13
2/39/138
27
Veranstaltungsplan Wissenschaftliches
Arbeiten im WS 14/15
Einschreibung

Beginn:
06.10.2014, 9.00 Uhr

Ende:
17.10.2014, 18.00 Uhr

Link:
https://bildungsportal.sachsen.de/
opal/auth/RepositoryEntry/7498956809
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
28
Einführung in das Management
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
29
Veranstaltungsplan Einführung in das
Management im WS 14/15
Zeit
Montag
Dienstag
Mittwoch
7.30-09.00
Uhr
9.15-10.45
Uhr
Ü 7, W1
2/W 034
Donnerstag
Ü 8, W1
3/B 101
Ü 9, W2
3/B 101
Ü 10, W1
3/B 101
Ü 11, W2
3/B 101
11.30-13.00
Uhr
Ü 15, W2
2/D 201
Ü 16, W2
2/D 201
13.45-15.15
Uhr
Ü 1, W1
3/B 103
Ü 2, W2
3/B 103
15.30-17.00
Uhr
Ü 3, W1
3/B 012
Ü 4, W2
3/B 012
17.15-18.45
Uhr
Freitag
Ü 5, W1
2/D 201
Ü 6, W2
2/D 201
Prof.
Pawlowsky
VL, 2/N115
19.00-20.30
Uhr
Ü 12, W1
2/D 201
Ü 13, W2
2/D 201
Ü 14, W1
2/D 201
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
30
Veranstaltungsplan Einführung in das
Management im WS 14/15
Einschreibung

Beginn:
13.10.2014, 9.00 Uhr

Ende:
24.10.2014, 18.00 Uhr

Link:
https://bildungsportal.sachsen.de/
opal/auth/RepositoryEntry/7504822272
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
31
Moderation/Präsentation/Rhetorik
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
32
Veranstaltungsplan Moderation /
Präsentation / Rhetorik im WS 14/15
Vorlesungstermin:
wöchentlich Donnerstag
Thema
13.45-15.15 Uhr
VL1 : 16.10. 2/N115
Vorstellung der AG, Einführung in den Kompetenzbegriff
VL2 : 23.10. 3/Aula
Kommunikation, Zuhören und Feedback
VL3 : 30.10., 2/N115
Gesprächsführung
VL4 : 06.11., 3/Aula
Allgemeine und angewandte Rhetorik
VL5 : 13.11., 2/N115
Rhetorik in Unternehmen
VL6 : 20.11., 3/Aula
Moderations- und Präsentation – Ziele, Funktionen, Aufgaben
VL7 : 27.11., 2/N115
Moderation - Regeln, Umgang mit schwierigen Teilnehmern
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
33
Veranstaltungsplan Moderation /
Präsentation / Rhetorik im WS 14/15
Übungen: wöchentlich
Thema
Ü1 : 20. - 24.10.14
Auftakt
Ü2 : 27. - 31.10.14
Konstruktives Feedback
Ü3 : 03. – 07.11.14
Freies Sprechen
Ü4 : 10. – 14.11.14
Debattieren und Argumentieren
Ü5 : 17. - 21.11.14
Gesprächsführung
Ü6 : 24. – 28.11.14
Vorbereitung und Präsentation einer Rede
Ü7 : 01. – 05.12.14
Vorbereitung einer Präsentation
Ü8 : 08. – 12.12.14
Präsentation und Medien
Ü9 : 15. – 19.12.14
Durchführung einer Präsentation
Ü10 : 05. – 09.01.15
Einführung in die Moderationsmethode
Ü11 : 12. – 16.01.15
Moderation und Visualisierung
Ü12 : 19. – 23.01.15
Der Moderator
Ü13 : 26. – 30.01.15
Abtakt und Evaluation
09.02. 2015
Abgabe Reflexionsberichte (Ba_WiIng; Ma_Fi)
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
Rhetorik
Präsentation
Moderation
34
Veranstaltungsplan Moderation /
Präsentation / Rhetorik im WS 14/15
Zeit
Montag
07.309.00 Uhr
Dienstag
Mittwoch
Ü4, 2/WK59
Hr. Lissner
Ü5, 2/WK59
Fr. Tracksdorf
Donnerstag
Freitag
Ü9, 2/WK59
Hr. Lissner
09.1510.45 Uhr
11.3013.00 Uhr
13.4515.15 Uhr
15.3017.00 Uhr
17.1518.45 Uhr
Ü6, 2/WK59
Fr. Tracksdorf
Ü1, 3/B108
Fr. Pieschel
Ü2, 3/B108
Fr. Pieschel
Ü3, 2/W066
Fr. Tracksdorf
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
Prof. Lang VL,
2/N115 & 3/Aula,
wö: 7 Termine
Ü7, 3/B103
Hr. Sadler
Ü8, 3/B103
Fr. Pieschel
35
Veranstaltungsplan Moderation /
Präsentation / Rhetorik im WS 14/15
Blockveranstaltungen
Block 1, Hr. Lissner, K012 :
Do,04.12.14, 9-13 Uhr
Fr, 05.12.14, 9-13 Uhr
Sa, 06.12.14, 9-16 Uhr
Block 2, Hr. Sadler, K012 :
Do, 11.12.14, 9-13 Uhr
Fr, 12.12.14., 9-13 Uhr
Sa, 13.12.14, 9-16 Uhr
Block 3, Hr. Sadler, K012 :
Do, 08.01.15, 9-13 Uhr
Fr, 09.01.15, 9-13 Uhr
Sa, 10.01.15, 9-16 Uhr
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
36
Veranstaltungsplan Moderation /
Präsentation / Rhetorik im WS 14/15
Einschreibung

Beginn:
16.10.2014, 21.00 Uhr

Ende:
19.10.2014, 08.00 Uhr

Link:
https://bildungsportal.sachsen.de/
opal/auth/RepositoryEntry/7452360708
Übungsskript: ab heute erhältlich im Copy Shop Kettler
(Reichenhainer Str.) für 4,50 €
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
37
Fragen?
Bildquelle: http://www.ei-kike-da-westfalia.de/system2/wp-content/uploads/2009/01/fragezeichen.jpg
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
38
… wir wünschen allen ein erfolgreiches
Semester!
Nächster Vorlesungstermin: 23.10.14, 3/ Aula
(Erfenschlager Str.)
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
39
Literatur
HEIDENREICH,
K.
(2011):
Erwartungen
der
Wirtschaft
an
Hochschulabsolventen.
http://www.dihk.de/presse/meldungen/2011-01-21-hochschulumfrage
Link:
HESSE, J./SCHRADER, H.C. (o.J.): Definition Soft Skills/Hard Skills. Außerfachliche Kompetenzen zählen.
Internet:http://www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/soft-skills-definition-hardskills.php (Abruf am 15.10.2013).
HESSE, J./SCHRADER, H.C. (o.J.): Business Skills. Die gefragtesten Business Skills auf einen Blick. Internet:
http://www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/business-skills-team-skills.php (Abruf
am 15.10.2013).
HINSCH, R. / WITTMANN, S. (2010): Soziale Kompetenz kann man lernen. 2. Auflage. Beltz Verlag. Weinheim.
KASTNER, M. (1999): Erfolgreich mit sozialer Kompetenz. Herder Verlag. Freiburg.
LANGMAACK, B. (2004): Soziale Kompetenz: Verhalten steuert den Erfolg. Beltz Verlag. Weinheim.
LIPPITZ, M. (1995): Förderung der sozialen Kompetenzen mit dem Schwerpunkt Berufsschule in: Seyfried,
Brigitte (Hrsg.): „Stolperstein“ Sozialkompetenz: was macht es so schwierig, sie zu erfassen, zu
fördern und zu beurteilen. Bertelsmann Verlag. Bielefeld.
MÜTER, F. / WALTER, H.-J. (1995): Beurteilungsgrenzen als Chance einer individuellen Förderung, in:
Seyfried, Brigitte (Hrsg.): „Stolperstein“ Sozialkompetenz: was macht es so schwierig, sie zu
erfassen, zu fördern und zu beurteilen. Bertelsmann Verlag. Bielefeld.
SCHULER, H. / BARTHELME, D. (1995): Soziale Kompetenz als berufliche Anforderung, in: Seyfried, Brigitte
(Hrsg.): „Stolperstein“ Sozialkompetenz: was macht es so schwierig, sie zu erfassen, zu fördern
und zu beurteilen. Bertelsmann Verlag. Bielefeld.
Arbeitsgruppe für soziale Kompetenzen und Planspiele
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