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A1a - Dyskalkulieworkshop - IigEL

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Rudolf-Diesel-Str.1
69234 Dielheim
Tel.: 0049 (0)6222/9396541
Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
INTERVENTION
A1a - Dyskalkulieworkshop
DOZENT
Dr. Silvia Pixner, Umit Hall,
DATUM
13.-15. Dezember 2014
ZEIT
Sa.
ORT
CVJM e. V. , Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 10, 10787 Berlin
TEILNAHMEGEBÜHR
250,-€
ZIELGRUPPE
Therapeuten
10-18 Uhr
So.
10 – 18 Uhr
Mo: 9 – 13 Uhr
BESCHREIBUNG
In diesem Seminar wird Ihnen ein Einstieg in die Diagnostik und Therapie der Dyskalkulie ermöglicht.
Über die Grundlagenvermittlung zu den Modellen der neurokognitiven Zahlenverarbeitung und der Erläuterung der
neurobiologischen Grundlagen erlangen Sie eingehende Kenntnisse über das Störungsbild zur Rechenstörung. Im Fokus steht
aber auch die typische Entwicklung der Zahlenverarbeitung und des Rechnens, um die Unterschiede zu Kindern mit
Rechenproblematik zu sehen und verstehen zu können. Rechnen und Zahlenverarbeitung ist eine sehr komplexe Fertigkeit
und erfordert die Zusammenarbeit mehreren domänenspezifischen (Faktenabspeicherung, prozedurales Wissen, usw.), wie
auch domänenunspezifischen (Arbeitsgedächtnis, Raum-Lage Wahrnehmung, usw.) kognitiven Leistungen. Aber auch
emotionale und motivationale Faktoren sind nicht zu vernachlässigen. Die Abgrenzung und das Verständnis dieser einzelnen
Teilkomponenten sind nicht nur für die Differentialdiagnostik, sondern auch für eine effektive Förderung notwendig.
Neben der theoretischen Einführung wird ein Einblick in die Diagnostik und Differentialdiagnostik gewährt, unter Bezugnahme
zum Intelligenzquotient und möglicher Komorbiditäten. Wie bereits erwähnt, ist Zahlenverarbeitung und Rechnen eine sehr
komplexe Fertigkeit, die aus mehreren Komponenten besteht. Die einzelnen Komponenten können zusätzlich getrennt
voneinander gestört oder mangelhaft sein, daher ist die Erscheinung einer Rechenstörung nach außen sehr häufig
unterschiedlich ausgeprägt. Zusätzlich wird diese Erscheinung durch Vorhandensein von Komorbiditäten
(Lese/Rechtschreibprobleme, Aufmerksamkeitsprobleme, Emotionaler Belastungen) moduliert, aber auch ein Vorhandensein
von Ressourcen kann eine bestehende Rechenschwäche/Störung weniger massiv nach außen wirken lassen.
Abrundend findet eine Einführung in die verschiedenen Förderprogramme/Therapiemethoden statt.
Dabei lernen Sie die Systematische Förderung und Behandlung von Dyskalkulie anhand von prozessorientierten
Falldokumentationen kennen. Konkrete Ideen, wie die Teilkomponenten gefördert werden sollen, werden vorgestellt und
besprochen. Das Material spielt in der Dyskalkulie Therapie eine wesentliche Rolle, aber auch das beste Material führt nicht
automatisch zu einer effektiven Förderung ohne das Verständnis der dahinterliegenden Prozesse. Daher sollte aufbauend auf
die theoretisches Wissen der Umgang mit dem Fördermaterial und die Verwendung von Strategien analysiert und diskutiert
werden.
Nicht zuletzt wird einführend auf die Wichtigkeit der Netzwerkarbeit und der Förderung bezogen auf den schulischen Kontext
eingegangen.
Eigene Fallballspiele sind willkommen und sollten in Form von Videodateien oder verschrifteter Rechenoperationen vorliegen.
Rudolf-Diesel-Str.1
69234 Dielheim
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Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
INTERVENTION
A1b - Dyskalkulieworkshop
DOZENT
Dr. Silvia Pixner, Umit Hall,
DATUM
16.-18. Mai 2015
ZEIT
Sa.
ORT
Institutsräume Dielheim, Rudolf-Diesel-Str.1, 69234 Dielheim
TEILNAHMEGEBÜHR
250,-€
ZIELGRUPPE
Therapeuten
10-18 Uhr
So.
10 – 18 Uhr
Mo: 9 – 13 Uhr
BESCHREIBUNG
In diesem Seminar wird Ihnen ein Einstieg in die Diagnostik und Therapie der Dyskalkulie ermöglicht.
Über die Grundlagenvermittlung zu den Modellen der neurokognitiven Zahlenverarbeitung und der Erläuterung der
neurobiologischen Grundlagen erlangen Sie eingehende Kenntnisse über das Störungsbild zur Rechenstörung. Im Fokus steht
aber auch die typische Entwicklung der Zahlenverarbeitung und des Rechnens, um die Unterschiede zu Kindern mit
Rechenproblematik zu sehen und verstehen zu können. Rechnen und Zahlenverarbeitung ist eine sehr komplexe Fertigkeit
und erfordert die Zusammenarbeit mehreren domänenspezifischen (Faktenabspeicherung, prozedurales Wissen, usw.), wie
auch domänenunspezifischen (Arbeitsgedächtnis, Raum-Lage Wahrnehmung, usw.) kognitiven Leistungen. Aber auch
emotionale und motivationale Faktoren sind nicht zu vernachlässigen. Die Abgrenzung und das Verständnis dieser einzelnen
Teilkomponenten sind nicht nur für die Differentialdiagnostik, sondern auch für eine effektive Förderung notwendig.
Neben der theoretischen Einführung wird ein Einblick in die Diagnostik und Differentialdiagnostik gewährt, unter Bezugnahme
zum Intelligenzquotient und möglicher Komorbiditäten. Wie bereits erwähnt, ist Zahlenverarbeitung und Rechnen eine sehr
komplexe Fertigkeit, die aus mehreren Komponenten besteht. Die einzelnen Komponenten können zusätzlich getrennt
voneinander gestört oder mangelhaft sein, daher ist die Erscheinung einer Rechenstörung nach außen sehr häufig
unterschiedlich ausgeprägt. Zusätzlich wird diese Erscheinung durch Vorhandensein von Komorbiditäten
(Lese/Rechtschreibprobleme, Aufmerksamkeitsprobleme, Emotionaler Belastungen) moduliert, aber auch ein Vorhandensein
von Ressourcen kann eine bestehende Rechenschwäche/Störung weniger massiv nach außen wirken lassen.
Abrundend findet eine Einführung in die verschiedenen Förderprogramme/Therapiemethoden statt.
Dabei lernen Sie die Systematische Förderung und Behandlung von Dyskalkulie anhand von prozessorientierten
Falldokumentationen kennen. Konkrete Ideen, wie die Teilkomponenten gefördert werden sollen, werden vorgestellt und
besprochen. Das Material spielt in der Dyskalkulie Therapie eine wesentliche Rolle, aber auch das beste Material führt nicht
automatisch zu einer effektiven Förderung ohne das Verständnis der dahinterliegenden Prozesse. Daher sollte aufbauend auf
die theoretisches Wissen der Umgang mit dem Fördermaterial und die Verwendung von Strategien analysiert und diskutiert
werden.
Nicht zuletzt wird einführend auf die Wichtigkeit der Netzwerkarbeit und der Förderung bezogen auf den schulischen Kontext
eingegangen.
Eigene Fallballspiele sind willkommen und sollten in Form von Videodateien oder verschrifteter Rechenoperationen vorliegen.
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Tel.: 0049 (0)6222/9396541
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Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
ANAMNESE
DIAGNOSTIK
B3a – Klinische Lerntherapie zum Kennenlernen
DOZENT
DATUM
ZEIT
Vanessa Bartelt,
Logopädin, Klinische Lehr- und Lerntherapeutin, Dyslexietherapeutin nach BVL®
24.-25. Januar 2015
TEILNAHMEGEBÜHR
Fr.
Sa. 14:00 – 19:00 Uhr
Gemeindehaus Bethel
Grenzstraße 14, 46045 Oberhausen
220,- €
ZIELGRUPPE
Personen in therapeutischen Berufen(ErgotherapeutenInnen/LogopädenInnen/
ORT
So:
9:00 – 16:00 Uhr
HeilpädagogenInnen/LehrerInnen)etc.
BESCHREIBUNG
Diagnostik:
Wie kann eine LRS-Diagnostik durch die Logopädin aussehen? Welche Tests und Screening-Verfahren stehen ihr zur
Verfügung? Welche Aussagekraft haben Lese- und Rechtschreibtests? Wie sind die Rechtschreib- bzw. Lesefehler des Kindes
zu interpretieren? Auf welche Entwicklungssysteme der Wahrnehmung, Motorik und Sprache lassen sie sich zurückführen?
Welche Bedeutung haben außerdem die Fähigkeiten der motorischen Koordination, der Lateralisation, der Dyspraxie und der
Sensorischen Integration bei der Betrachtung einer LRS?
Therapie:
Die Fähigkeiten des Lesens und Schreibens sind die höchst entwickelten Systeme der Sprachverarbeitung und setzen hohe
Integrationsfähigkeiten in den Entwicklungssystemen der Wahrnehmung und Motorik - und ganz besonders in denen der
Sprache - voraus. Die Ursachen für eine LRS lassen sich auf allen Ebenen der kindlichen Entwicklung finden. Die
Integrationsfähigkeit, d.h. die Leistungsfähigkeit unseres Gehirnes bestimmt sich durch die Genauigkeit und die
Geschwindigkeit der Verarbeitung unterschiedlicher Reize auf unterschiedlichen Ebenen. Die neurologische Organisation des
Gehirnes macht es möglich, dass diese Reize gleichzeitig, nacheinander oder auch beides verarbeitet werden können, in nur
einer oder auch in beiden Gehirnhälften
(= ganzheitlich, integrativ).
Den neurologischen Gegebenheiten zufolge sollte eine Therapie ganzheitlich erfolgen um eine höchstmögliche
Integrationsfähigkeit des Gelernten zu erreichen.
Neben der Förderung und der Forderung von Konzentrations-, Ausdauer- und Aufmerksamkeitsleistung kommt der jeweiligen
Ebene der Vorläuferfertigkeiten dabei eine entscheidende Bedeutung zu.
Das Seminar ist bewusst sehr praxisnah strukturiert.
Die erlernten Inhalte lassen sich leicht und sofort in bestehende und bekannte T herapiekonzepte
integrieren. Viele Inhalte können ebenso im Rahmen eines Hirnleistungstrainings in der
Erwachsenentherapie und in der Behandlung von kindlichen Sprachstörungen Einsatz finden.
Rudolf-Diesel-Str.1
69234 Dielheim
Tel.: 0049 (0)6222/9396541
Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
INTERVENTION
A3 – Dysphagie im Praxisalltag –
Herausforderung und Kompetenzerweiterung
DOZENT
Petra Krätsch-Sievert, Logopädin
DATUM
07.02.2015
ZEIT
Fr.
ORT
Dielheim
TEILNAHMEGEBÜHR
100,-€
ZIELGRUPPE
Therapeuten wie LogopädenInnen/SprachheilpädagogenInnen, usw.
9:30 – 17:00 Uhr
BESCHREIBUNG
Auf Grund stark verkürzter Verweildauern sowohl in den Akuthäusern wie auch in den Rehabilitationseinrichtungen steigt der
Bedarf an ambulanten Dysphagietherapien seit Jahren stetig an.
Die zu versorgenden Patienten sind hierbei hauptsächlich immobil (ein Hausbesuch ist also erforderlich) und mit einer
künstlichen Nahrungsversorgung (PEG) ausgestattet; ebenfalls sind die Betroffenen sehr oft trachealkanüliert.
Hinzu kommt, dass beim Patienten die Diagnose ‚Dysphagie‘ oft weder durch valide Verfahren verifiziert wurde, noch die
Schwere der Störung beschrieben ist.
Die Therapeutin sieht sich in der ambulanten Behandlungssituation daher häufig vor die Frage gestellt, ob und in welchem
Ausmaß der Patient das Schlucken wieder erlernen kann.
Das Umfeld des Patienten ist meist schlecht informiert und stark verunsichert, so dass sowohl Patient als auch Angehörige oft
von einer sehr schlechten Prognose ausgehen.
Das Seminar ‚Dysphagietherapie im Praxisalltag‘ soll an Hand konkreter Beispiele zeigen, dass die Patienten das Schlucken
häufig wieder erlernen können (sowohl bei organischer wie auch neurologischer Genese), die Nahrungs- und
Flüssigkeitsversorgung dauerhaft wieder oral sichergestellt werden kann wie auch die Dauerkanülierung nicht mehr nötig ist.
Die Teilnehmer erwerben Kenntnisse über folgende Themen:
(Bedside) Diagnostik
Schlucktraining
Angehörige als Co-Therapeuten
Kostaufbau
Trachealkanülenmanagement
Verlaufskontrollen
Angehörigenberatung
Umgang mit der Sondenernährung
Schwerpunkt des Seminars ist die Orientierung am Praxisalltag. Theoretische Inhalte wie die physiologischen und
pathologischen Schluckfunktionen sowie der Erwerb von Kenntnissen spezifischer Schlucktechniken und Therapiemethoden
finden daher nur am Rande Erwähnung.
Rudolf-Diesel-Str.1
69234 Dielheim
Tel.: 0049 (0)6222/9396541
Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
ANAMNESE
DIAGNOSTIK
B3 – Klinische Lerntherapie zum Kennenlernen
DOZENT
DATUM
ZEIT
Vanessa Bartelt,
Logopädin, Klinische Lehr- und Lerntherapeutin, Dyslexietherapeutin nach BVL®
02.-03. Mai 2015
TEILNAHMEGEBÜHR
Fr.
Sa. 10:00 – 18:00 Uhr
Lebenshilfe Dresden e.V., KJH "InterWall",
Altgorbitzer Ring 1, 01169 Dresden
230,- €
ZIELGRUPPE
Personen in therapeutischen Berufen(ErgotherapeutenInnen/LogopädenInnen/
ORT
So:
9:00 – 16:00 Uhr
HeilpädagogenInnen/LehrerInnen)etc.
BESCHREIBUNG
Diagnostik:
Wie kann eine LRS-Diagnostik durch die Logopädin aussehen? Welche Tests und Screening-Verfahren stehen ihr zur
Verfügung? Welche Aussagekraft haben Lese- und Rechtschreibtests? Wie sind die Rechtschreib- bzw. Lesefehler des Kindes
zu interpretieren? Auf welche Entwicklungssysteme der Wahrnehmung, Motorik und Sprache lassen sie sich zurückführen?
Welche Bedeutung haben außerdem die Fähigkeiten der motorischen Koordination, der Lateralisation, der Dyspraxie und der
Sensorischen Integration bei der Betrachtung einer LRS?
Therapie:
Die Fähigkeiten des Lesens und Schreibens sind die höchst entwickelten Systeme der Sprachverarbeitung und setzen hohe
Integrationsfähigkeiten in den Entwicklungssystemen der Wahrnehmung und Motorik - und ganz besonders in denen der
Sprache - voraus. Die Ursachen für eine LRS lassen sich auf allen Ebenen der kindlichen Entwicklung finden. Die
Integrationsfähigkeit, d.h. die Leistungsfähigkeit unseres Gehirnes bestimmt sich durch die Genauigkeit und die
Geschwindigkeit der Verarbeitung unterschiedlicher Reize auf unterschiedlichen Ebenen. Die neurologische Organisation des
Gehirnes macht es möglich, dass diese Reize gleichzeitig, nacheinander oder auch beides verarbeitet werden können, in nur
einer oder auch in beiden Gehirnhälften
(= ganzheitlich, integrativ).
Den neurologischen Gegebenheiten zufolge sollte eine Therapie ganzheitlich erfolgen um eine höchstmögliche
Integrationsfähigkeit des Gelernten zu erreichen.
Neben der Förderung und der Forderung von Konzentrations-, Ausdauer- und Aufmerksamkeitsleistung kommt der jeweiligen
Ebene der Vorläuferfertigkeiten dabei eine entscheidende Bedeutung zu.
Das Seminar ist bewusst sehr praxisnah strukturiert.
Die erlernten Inhalte lassen sich leicht und sofort in bestehende und bekannte T herapiekonzepte
integrieren. Viele Inhalte können ebenso im Rahmen eines Hirnleistungstrainings in der
Erwachsenentherapie und in der Behandlung von kindlichen Sprachstörungen Einsatz finden.
Rudolf-Diesel-Str.1
69234 Dielheim
Tel.: 0049 (0)6222/9396541
Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
ANAMNESE
DIAGNOSTIK
B1 – LRS-Testverfahren
DOZENT
Ina Benning, Dipl. Logopädin, Klinische Lehr- und Lerntherapeutin
DATUM
20./21. Juni 2015
ZEIT
Sa.
ORT
Ingolstadt - Haus Miteinander,Harderstraße 35,85049 Ingolstadt
TEILNAHMEGEBÜHR
180,- €
ZIELGRUPPE
Personen in therapeutischen Berufen/Ergotherapeuten/
13:00-19:00 Uhr
So.
10:00 – 14:00 Uhr
Logopäden/ Heilpädagogen/Lehrer/etc.
BESCHREIBUNG
Um dem Arzt gegenüber eine aufgestellte Diagnose fundiert vertreten zu können, reicht oftmals
die informelle Diagnostik nicht aus.
Ein standartisierter Test verspricht hier Abhilfe.
Gerade im Rahmen der LRS-Therapie ist dies in Abgleich zum IQ unverzichtbar, um entsprechende Maßnahmen
(Nachteilsausgleich/ Rückstufung,etc. ) nachhaltig begründen zu können.
In diesem Seminar wird Ihnen zumeist im Original vorliegend die Fülle der auf dem Markt befindlichen LRSTests vorgestellt.
In intensiver Ausführung findet die Anleitung zur Durchführung und Auswertung der einzelnen
Verfahren statt.
Dabei wird Raum zur Eigenerprobung geboten.
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Tel.: 0049 (0)6222/9396541
Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
Entwicklung
Bildung
Lernen
C1 – Stimmhygiene - Stimmcoaching
DOZENT
Petra Krätsch-Sievert, Logopädin
DATUM
29.11.2014
ZEIT
Sa.
ORT
Dielheim
TEILNAHMEGEBÜHR
100,-€
ZIELGRUPPE
Betroffene aus Sprechberufen (z.B.Lehrer/ErzieherInnen)und Interessierte
9:30 bis 17:00 Uhr
BESCHREIBUNG
Das Wissen um die Zusammenhänge rund um das Instrument STIMME sind wichtige Elemente, um Belastungen
besonders im Beruf mühelos meistern zu können. Denn die Basis der zwischenmenschlichen Kommunikation ist
das gesprochene Wort.
Der Sprecher versetzt mittels der Ausatmung seine Stimmbänder in Schwingungen, die Stimme klingt, das Wort
wird gehört.
Wird die Atemluft nicht ökonomisch aufgenommen, kann sie nicht optimal abgegeben werden, dadurch schwingen
die Stimmbänder außerhalb des belastungsfreien Bereichs. Und die Stimme wird in Situationen, die ein Optimum an
Präsenz erfordern, überlastet, und kann ihre Funktion nicht dauerhaft erfüllen.
Der Sprecher spürt die Belastung durch eine müde Stimme, eine gewisse Atemlosigkeit und Enge im Hals;
Hustenreiz und Räusperdrang folgen.
Die Relevanz der Mimik und Gestik für den Transport von Inhalten ist allgemein hin bekannt, doch die Qualität der
Stimme schlägt mit knapp 40% fast ebenso stark zu Buche; der eigentliche Inhalt hat lediglich einen Anteil von
ungefähr sieben Prozent.
Das zumeist unterschätzte Instrument STIMME wird durch die allgemeine Nichtbeachtung mitunter so
vernachlässigt, dass ihr Missklang zum Weghören anstatt zum Zuhören animiert.
Häufig wird der Betroffene aber erst dann aktiv, wenn die Stimme gänzlich wegbleibt.
Das Seminar bietet die Gelegenheit, die Bereiche Stimmfunktion und Stimmhygiene, die sich wiederum in
Anatomie, Physiologie, Wahrnehmung, Atmung, Stimmkräftigung und Prävention unterteilen lassen,
kennenzulernen und sowohl praktisch als auch theoretisch zu erfahren.
Die praktischen Übungen können als ‚Rucksackübungen’ von den Teilnehmern mit in den beruflichen Alltag
genommen werden.
Ergänzend wird für jeden Teilnehmer außerdem ein individuelles Stimmprofil mittels eines Screenings erstellt.
Das Trainingsprogramm ist einem Konzept entlehnt, das in Kooperation mit der Deutschen Telekom AG für die
Mitarbeiter der Call-Center von mir entwickelt wurde.
Rudolf-Diesel-Str.1
69234 Dielheim
Tel.: 0049 (0)6222/9396541
Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
LERNEN
BILDUNG
ENTWICKLUNG
C3 – REFRESHER
DOZENT
Susanne Galonska
DATUM
2015
ZEIT
Mo. 13:00 – 19:00 Uhr
ORT
Heidelberg
TEILNAHMEGEBÜHR
180,-
ZIELGRUPPE
Ausgebildete Klinische LerntherapeutInnen
Di.
10:00 – 14:00 Uhr
BESCHREIBUNG
Die Behandlung kindlicher Entwicklungsstörungen nach dem Ansatz der Klinischen Lerntherapie kennt
zwar die Symptomebene der Auffälligkeiten, setzt diese aber nie in den Vordergrund der Betrachtung.
Viel wichtiger sind gute und ausgereifte Kenntnisse und Kompetenzen auf der Ebene der jeweiligen
Vorläuferfertigkeiten.
Wie war das noch mit den neurobiologischen Grundlagen des Lernens? Was passiert auf neurologischer
Ebene, wenn das Gehirn lernt? Was bedeuten Bahnung und Neuroplastizität des Gehirns und was
bedeuten sie für die Therapieplanung?
Welche Bedeutung haben motorische Kompetenzen und vor allem die der motorischen
Koordinationsfähigkeit im Verbund mit Lernen? Welche motorischen Übungen kann man zur Förderung
der Merkfähigkeit einsetzen, vor allem in Räumen, die nur wenig Platz für Bewegung lassen?
Dieser Workshop ist für alle bereits ausgebildeten Klinischen LerntherapeutInnen gedacht, die ihr Wissen
auffrischen wollen und Neues aus der IigEL-Kiste mitnehmen möchten.
Die Besprechung mitgebrachter Videosequenzen (auf USB-Stick) findet hier ebenso einen Platz, wie
Antworten auf Fragen zu Anamnesedaten und deren Bedeutung für erfolgreiches Lernen.
Wir freuen uns auf einen regen Erfahrungsaustausch und viel Wissensdurst.
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IigEL
Klinische Lerntherapie
LERNEN
BILDUNG
ENTWICKLUNG
C2 – Einführungsseminar – Ernährungsungleichgewichte bei
Mutter und Kind erkennen und ausgleichen nach dem Konzept
der Bedarfsorientierten Ernährung
DATUM
Frau Dr. Wibke Bein-Wierzbinski,
Entwicklungs- und Lerntherapeutin nach PäPKi®,
Pädagogische Praxis für Kindesentwicklung in Hamburg
28.03.2015 bis 29.03.2015
ZEIT
Fr.
ORT
IigEL- Institutsräume – Rudolf-Diesel-Str.1, 69234 Dielheim
TEILNAHMEGEBÜHR
200,-
ZIELGRUPPE
Interessenten an der Bedarfsorientierten Ernährung nach H. Tönnies
DOZENT
Sa.
13:00 – 19:00
So:
9:00 – 13:00
BESCHREIBUNG
In diesem Einführungsseminar zur Bedarfsorientierten Ernährung nach H. Tönnies
werden die Grundlagen sowie das Konzept der Bedarfsorientierten Ernährung
erläutert. Gerade in Zusammenhang mit der Entwicklungs- und Lerntherapie ist
der erweiterte Blick auf mögliche Ernährungsungleichgewichte beim zu
behandelnden Kind sinnvoll.
Viele Verhaltensauffälligkeiten können durch gezielte Ernährung gemindert sowie
das Durchhaltevermögen und die Aufmerksamkeit verbessert werden, was
besonders bei Grundschulkindern deutlich wird.
Eine schlechte Sauerstoffverwertung kann beispielsweise zu Kopfschmerzen und Konzentrationsdefiziten führen.
Mit dem Konsum von roter Bete und Sauermilchprodukten kann dann schnell Abhilfe verschafft werden.
Das gezielte Beurteilen der Situation durch Antlitzdiagnostik hilft bei der Lösungssuche und verbessert somit die
gezielte Förderung des Kindes. Die Anwendung der Bedarfsorientierten Ernährung nach Tönnies ist daher eine
gute Ergänzung zur alltäglichen Arbeit mit Kindern und auch für sich selbst, um den Alltag gut zu meistern.
Gerne können zu dem zweitägigen Seminar Fotos von Hautauffälligkeiten (gerne auch als Datei) mitgebracht
werden, so dass wir konkrete Fälle besprechen können. Die Fotos sollten die Auffälligkeiten ausreichend groß
abbilden, sowie jeweils das Gesicht und die Hände.
Rudolf-Diesel-Str.1
69234 Dielheim
Tel.: 0049 (0)6222/9396541
Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
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Klinische Lerntherapie
LERNEN
BILDUNG
ENTWICKLUNG
C2 – Einführungsseminar – Ernährungsungleichgewichte bei
Mutter und Kind erkennen und ausgleichen nach dem Konzept
der Bedarfsorientierten Ernährung
DATUM
Frau Dr. Wibke Bein-Wierzbinski,
Entwicklungs- und Lerntherapeutin nach PäPKi®,
Pädagogische Praxis für Kindesentwicklung in Hamburg
11.04.2015 bis 12.04.2015
ZEIT
Fr.
ORT
Räume des CVJM – Karl-Heinrich-Ulrichsstr.10 (ehem. Einemstr.) , 10787 Berlin
TEILNAHMEGEBÜHR
200,-
ZIELGRUPPE
Interessenten an der Bedarfsorientierten Ernährung nach H. Tönnies
DOZENT
Sa.
13:00 – 19:00
So:
9:00 – 13:00
BESCHREIBUNG
In diesem Einführungsseminar zur Bedarfsorientierten Ernährung nach H. Tönnies
werden die Grundlagen sowie das Konzept der Bedarfsorientierten Ernährung
erläutert.
Gerade in Zusammenhang mit der Entwicklungs- und Lerntherapie ist der
erweiterte Blick auf mögliche Ernährungsungleichgewichte beim zu behandelnden
Kind sinnvoll.
Viele Verhaltensauffälligkeiten können durch gezielte Ernährung gemindert sowie
das Durchhaltevermögen und die Aufmerksamkeit verbessert werden, was
besonders bei Grundschulkindern deutlich wird.
Eine schlechte Sauerstoffverwertung kann beispielsweise zu Kopfschmerzen und Konzentrationsdefiziten führen.
Mit dem Konsum von roter Bete und Sauermilchprodukten kann dann schnell Abhilfe verschafft werden.
Das gezielte Beurteilen der Situation durch Antlitzdiagnostik hilft bei der Lösungssuche und verbessert somit die
gezielte Förderung des Kindes. Die Anwendung der Bedarfsorientierten Ernährung nach Tönnies ist daher eine
gute Ergänzung zur alltäglichen Arbeit mit Kindern und auch für sich selbst, um den Alltag gut zu meistern.
Gerne können zu dem zweitägigen Seminar Fotos von Hautauffälligkeiten (gerne auch als Datei) mitgebracht
werden, so dass wir konkrete Fälle besprechen können. Die Fotos sollten die Auffälligkeiten ausreichend groß
abbilden, sowie jeweils das Gesicht und die Hände.
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Tel.: 0049 (0)6222/9396541
Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
LERNEN
BILDUNG
ENTWICKLUNG
C5 - Dynamiken und Übertragungen erkennen
Vom besten Lehrmeister lernen: dem eigenen praktischen Tun!
DOZENT
Petra Kokoscha, INFEA-Institut Köln
DATUM
11.10.2014 bis 12.10.2014
ZEIT
Fr.
ORT
Institutsräume, 69234 Dielheim , Rudolf-Diesel-Straße 1
TEILNAHMEGEBÜHR
260,-€
ZIELGRUPPE
Therapeuten, Klinische LerntherapeutenInnen, LogopädenInnen, Ergotherapeuten….
Sa.
10 – 18 Uhr
So:
9 – 16 Uhr
BESCHREIBUNG
Um wirkungsvoll innerhalb der eigenen therapeutischen Grenzen arbeiten zu können, ist es wichtig,
in der Therapeuten-Klient-Beziehung frühzeitig Dynamiken und Übertragungen zu erkennen. Jeder
kennt das aus seiner eigenen praktischen Erfahrung als Therapeut, wenn irrationale Erwartungen im
Raum stehen, Grenzen nicht gewahrt werden oder Schicksale, die besonders bewegen, die Grenzen
des eigenen therapeutischen Wirkungsfeldes verschwimmen lassen. Das erzeugt nicht nur
Verunsicherung, sondern kostet auch Kraft.
Schon Sokrates formulierte „Erkenne Dich selbst“. Schwierigkeiten oder problematische Störungen in
der Therapeuten-Klient-Beziehung lassen sich beispielsweise leichter meistern oder ganz vermeiden,
je mehr wir uns unserer eigenen möglichen Themen bewusst sind und diese bearbeitet haben. Doch
auch der Klient bringt eigene Themen mit, die nichts mit dem therapeutischen Auftrag zu tun haben,
aber in diesen hineinwirken. Der Umgang mit den entsprechenden Themen fällt leichter, wenn wir
dies erkennen und abgrenzen können oder damit nicht mehr in Resonanz gehen.
In dem zweitägigen Seminar machen wir uns hauptsächlich mit Supervisionsaufstellungen die
eigenen Fälle aus der Praxis der Teilnehmer/innen zu Nutze, die uns als beste Lehrmeister dienen
und uns liebevoll auf eigene Themen und hilfreiche Interventionen hinweisen möchten:
-
In einem geschützten Rahmen können Sie eigene Praxisfälle einbringen und aufstellen
Sie erhalten wertvolle Hinweise, Anregungen und neue Sichtweisen für den jeweiligen Fall
und für zukünftige Fälle
Sie lernen von den anderen Praxisfällen und erweitern damit Ihr eigenes Handlungsspektrum
Sie erkennen und „erspüren“ Ihr eigenes therapeutisches Wirkungsfeld und seine Grenzen
Sie erfahren, wodurch Schwierigkeiten entstehen und wie Sie mit diesen umgehen können
Sie „stellen sich gut auf“, um die therapeutischen Herausforderungen kraftvoll zu meistern
und gesund zu bleiben
Schwerpunkt des Seminars sind Supervisionsaufstellungen und systemische Aufstellungen sowie
Erfahrungsaustausch und Reflexion. Das Seminar findet in einer vertrauensvollen Atmosphäre statt.
Freuen Sie sich auf ein intensives und erfahrungsreiches Seminar!
Rudolf-Diesel-Str.1
69234 Dielheim
Tel.: 0049 (0)6222/9396541
Internet: www.iigel.de
Email: info@iigel.de
IigEL
Klinische Lerntherapie
INTERVENTION
C7– NEUROPLAY-LERNSPIELEN
SPIELEN NACH DEN NEUESTEN NEUROLOGISCHEN ERKENNTNISSEN
DOZENT
Susanne Galonska, Logopädin, Klinische Lehr- und Lerntherapeutin
DATUM
01.- 02. November 2014
ZEIT
Fr.
ORT
Dielheim- Institutsräume
TEILNAHMEGEBÜHR
180,- €
ZIELGRUPPE
Therapeuten, Erzieher, Pädagogen, Psychologen und berufsnahe
13 – 19 Uhr
Sa.
9 – 13 Uhr
FOBI-Punkte: 10
Gruppen
BESCHREIBUNG
Theorie:
Entwicklungssystemische Zusammenhänge für
die Bereiche Wahrnehmung - Motorik - Sprache;
neuropsychologische Voraussetzungen für Lesen,
Rechnen, Schreiben; neurologisches Grundlagenwissen
Praxis:
Vorstellung und Erprobung von Spielideen zur Förderung
der Motorik, der Wahrnehmungs- und Sprachfähigkeit;
Vorstellung geeigneter Spiele und -materialien; Vorstellung
und Erarbeitung von Spielen und Spielideen, die Konzentration,
Aufmerksamkeit und Ausdauer fordern und fördern;
Vermittlung von Spiel- und Lerntechniken nach den neuesten
wissenschaftlichen Kenntnissen
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