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Anlagen - Sönke-Nissen-Schule

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SCHULKONFERENZ
20.11.2014
ANLAGE 1
SCHULKONFERENZ
20.11.2014
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SCHULKONFERENZ
ANLAGE 2
20.11.2014
Der Kulturausschuss hat in seiner Sitzung am 23.06.20141 einen Beschluss zur
Entwicklung der weiterführenden Schulen in Glinde gefasst:
1
Punkt 6 in der Version des Änderungsbeschluss vom 15.09.2014
Zusammenfassung des Beschlusses
1.
Empfehlung GemS Wiesenfeld und SNG zu einer GemS zusammenzulegen.
2.
Standort der neuen GemS soll das Schulzentrum Oher Weg sein.
3.
Gymnasium Glinde soll zeitgleich in die Räume Wiesenfeld umziehen.
4.
Die Schulkonferenzen sind zu unterrichten und anzuhören.
Bitte um Stellungnahme der Schulkonferenzen.
5.
Verwaltung und Schulleitungen sollen Zeit- und Kostenplan erstellen und
dem Kulturausschuss vorlegen.
6.
Zur Erhöhung der Akzeptanz sollen neben den Schulleitungen der SEB und
die SV direkt oder indirekt beteiligt werden.
Quellen
http://www.glinde.sitzung-online.de/bi/allris.net.asp
=> Kalender
=> Niederschrift Kulturausschuss 23.06.14
=> Beschluss zu Ö8 Kulturausschuss 15.09.14
SCHULKONFERENZ
ANLAGE 3
20.11.2014
Entwurf einer Stellungnahme
der Schulkonferenz der Sönke-Nissen-Gemeinschaftsschule
zu einer möglichen Schulfusion der Gemeinschaftsschule Wiesenfeld
und der Sönke-Nissen-Gemeinschaftsschule in Glinde
1. Ausgangslage
• Zwei Gemeinschaftsschulen in Glinde mit unterschiedlicher Genese:
* SNG (ehem. Haupt- und Realschule) GemS seit 2009/10
* Wiesenfeld (ehem. Gesamtschule) GemS seit 2010/11
• unmittelbar benachbarte Lage, gleiches Einzugsgebiet
• Ausbildung unterschiedlicher Schwerpunkte:
* GemS Wiesenfeld mit Profilklassen und Oberstufe
* SNG mit durchgängiger Binnendifferenzierung. Flexklassen und
DaZ-Zentrum.
• Problemlage: Da viele Eltern eine Schule mit Oberstufe nachfragen, kommt
es zu einem bedeutend ungleichmäßigen Anmeldeverhalten bei den beiden
Gemeinschaftsschulen.
Dies führt erstens zu einer unterschiedlichen Schülerstruktur in den
Schulen. Zweitens gefährdet diese Entwicklung die Ausnutzung der
Schulkapazitäten Glindes, da eine Abwanderbewegung in benachbarte
Kommunen zu Schulen mit Oberstufe zu befürchten ist (z.B. bei Einrichtung
einer Oberstufe in der GemS Reinbek).
=> Beide Entwicklungen können vom Grundsatz her nicht im Interesse
Glindes sein.
2. Chancen und Befürchtungen im Bezug auf eine Fusion
• Positiv zu bewerten ist die Möglichkeit, eine gemeinsame Schule zu bilden,
die die Stärken der Einzelschulen konzeptionell verbindet und ein breiteres
Angebot vorhält, als es die Einzelschulen können.
• Eine klare Schulstruktur in Glinde mit zwei weiterführenden Schulen mit
eigener Oberstufe (Gymnasium und Gemeinschaftsschule) erhöht die
Attraktivität des Schulstandorts.
SCHULKONFERENZ
ANLAGE 3
20.11.2014
• Die momentane Situation, dass ein Teil der Glinder Gemeinschaftsschüler
nicht an ihrer Wunschschule aufgenommen wird, würde entschärft.
• Eine gleichmäßigere Durchmischung der Schülerschaft ist im Sinne des
GemS-Gedankens und ermöglicht gleiche Chancen für alle Glinder
SchülerInnen ohne Ausgrenzung.
• Als Schwierigkeit wird gesehen, dass ein großes Schulsystem anonymer ist
als die kleineren Einzelschulen.
• Der notwendige konzeptionelle Einigungsprozess und die Zusammenführung der Kollegien ist eine Herausforderung für die in den Systemen
arbeitenden KollegInnen.
3. Fazit
• Eine Neuausrichtung der Glinder Schullandschaft birgt große Chancen zur
Weiterentwicklung beider Gemeinschaftsschulen.
• Zwei Schulen mit eigener Oberstufe (Gym und GemS) stellen ein attraktives
Schulangebot der Kommune dar und können für Glinde ein Gewinn auf
vielen Ebenen sein.
• Zwar sieht auch die Schulkonferenz der Sönke-Nissen-Schule die
Schwierigkeiten, die aus der möglichen größeren Anonymität einer
fusionierten Schule erwachsen, aber die Chancen überwiegen diese
Befürchtungen.
• Die Schulkonferenz der SNG würde deshalb eine zügige Entscheidung des
Schulträgers zugunsten der Fusion der beiden Schulen begrüßen.
Als möglichen Zeitpunkt für eine Fusion und einen Umzug kann sich die SK
den Sommer 2016 vorstellen.
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Bildung
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