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Hauszeitung
Novita Seniorenzentrum Schwabach
November 2014
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Hauszeitung
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Ausgabe November 2014
2
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Leser unserer Zeitung!
Ihr zu Ehren organisierten die Kirchen in der ehemaligen DDR
1981 am 19. November, dem Tag ihrer Beisetzung, eine außergewöhnliche Großveranstaltung: die Rede ist vom 750. Todestag der Landgräfin Elisabeth von Thüringen (1207 bis 1231).
Zehntausende Menschen versammelten sich auf dem großen
Platz vor dem Erfurter Dom, um ihrer in Gottesdiensten und
Ansprachen zu gedenken. Zwar gilt Elisabeth als eine katholische Heilige, aber da sie eine Lichtgestalt der Nächstenliebe
ist, wird sie auch von Protestanten verehrt.
In ihrer tätigen Nächstenliebe machte sie vor nichts halt. So
verschenkte sie ihre kostbaren Gewänder und ihren Schmuck
an Arme und Bedürftige. Sie selber kleidete sich mehr und
mehr nur in ein schlichtes Bußgewand aus grober Wolle und
ging barfuß. Damit machte sie sich zu einer Außenseiterin der
höfischen Gesellschaft. Da aber ihr Gemahl ihr sehr zugetan
war und ihre Mildtätigkeit unterstützte, konnte sie sich immer
stärker der damaligen Armutsbewegung zuwenden. Sie lebte
bald ganz im Sinne der Gebote von Franz von Assisi, der Armut, Keuschheit und Gehorsam forderte. 1223 gründete sie mit
ihrem Mann ein Hospital in Gotha, das sie finanziell so gut ausstatteten, dass es auch langfristig bestehen konnte.
Bald entdeckte Elisabeth den Dienst an den Kranken und Siechen als ihre vornehmste Aufgabe. Sie pflegte und wusch persönlich die Kranken und schreckte auch vor den Aussätzigen
nicht zurück, besonders den Kindern galt ihre liebevolle Fürsorge. Heute ist der 19. November ein Tag des Erinnerns und der
Mahnung. Ein Tag, an dem man etwas abgibt von seinen
Vorräten, oder sich ehrenamtlich engagiert für andere.
Bleiben Sie auch in der dunklen Jahreszeit gesund!
Das wünscht Ihnen,
Ihre Sara Schadt
Novita Seniorenzentrum Schwabach, Hembacher Weg 26, 91126 Schwabach
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Ausgabe November 2014
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Wir begrüßen herzlich unsere
neuen Bewohnerinnen und Bewohner
Im Wohnbereich EG
Frau Marie Rager
Frau Hilde Jacker
Herr Karl- Ludwig Ruf
Frau Hannelore Schraml
Im Wohnbereich 1
Frau Erika Meier
Frau Rosa Grashaußer
Im Wohnbereich 2
Frau Rosa Distler
Im Wohnbereich 3
Frau Ingeborg Held
Frau Juliane Skurka
INHALT
Veranstaltungen und Termine
Wäschebasar
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
Wir trauern um
Kalenderblatt im November
Jürgen Leuchauer
Unsere Mitarbeiter
Man soll die Feste feiern, wie sie fallen
Kochen mit dem Chefkoch
Gedicht von Marianne Kiener
Ankündigungen
Rätsel
Lachen ist gesund
Impressum
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Veranstaltungen und Termine
Es gibt zahlreiche Wochenangebote,
die
unsere
Bewohner
dem
Terminkalender
auf
jedem
Wohnbereich entnehmen können.
An dieser Stelle veröffentlichen wir
Veranstaltungen, die nicht alltäglich
sind. Große Ereignisse werfen ihre
Schatten voraus:
Dienstag , 11.11.2014
Ab 15:00 Uhr
Laternenumzug der Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt auf jedem Wohnbereich zum Pelzmärtl
Mittwoch, 12.11.2014
Ab 16:00 Uhr
evangelischer Gottesdienst mit Pfarrer
Herpich (Kapelle)
Dienstag, 18.11.2014
Ab 16:00 Uhr
Violinenkonzert mit Fr. Schwarz
(Veranstaltungssaal)
Mittwoch,19.11.2014 & Donnerstag 20.11.2014
Ab 14:30 Uhr
Plätzchen backen (Küche EG)
Mittwoch, 26.11.2014
Ab 16:00 Uhr
katholischer Gottesdienst mit Pfarrer
Dr. Hernoga (Kapelle)
Donnerstag, 27.11.2014
Ab 14:30 Uhr
Heimbeiratssitzung
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Sehr geehrte Bewohner und Angehörige,
wir richten am 25.11.2014
und
am 26.11.2014 bis 15:00 Uhr
einen Wäschebasar im 4. Stock aus.
Sollte Ihnen ein Wäschestück fehlen, würden wir Sie
Bitten, an einem der beiden Tagen bei uns
vorbeizuschauen.
Anschließend werden wir die Wäschestücke zeichnen
und Ihnen oder Ihren Angehörigen auf das Zimmer
bringen.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Seniorenzentrum Schwabach
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Hauszeitung
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Ausgabe November 2014
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
Frau Ilse Rößler
am 01.11.
zum 92 ten
Frau Maria Dietrich
am 06.11.
zum 81 ten
Frau Luise Hantsche
am 09.11.
zum 89 ten
Frau Luise Klebinger
am 12.11.
zum 84 ten
Herr Willi Heinloth
am 14.11.
zum 87 ten
Frau Anni Fechter
am 15.11.
zum 86 ten
Herr Werner Schilling
am 23.11.
zum 83 ten
Herr Heinz Ritter
am 27.11.
zum 84 ten
Herr Hans Raab
am 27.11.
zum 66 ten
Frau Marie Kern
am 29.11.
zum 93 ten
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Ausgabe November 2014
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Wir trauern um
Frau Marta Menzler
06.10.2014
Herrn Günter Bauer
08.10.2014
Frau Charlotte Hofmann
15.10.2014
Herrn Otto Salfner
17.10.2014
Die Erinnerung ist ein Fenster,
durch das ich Dich sehen kann,
wann immer ich will.
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Kalenderblatt November 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
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Besondere Tage im November
1. November
2. November
11. November
19. November
16. November
23. November
30. November
Allerheiligen
Feiertag in Bayern, Saarland, Baden-Württemb erg, Rheinland-Pfalz,
Nordrein-Westfalen
Allerseelen
Martinstag
Buß- und Bettag Feiertag in Sachsen
Volkstrauertag
Totensonntag
1. Advent
Der Monat: November
Der elfte Monat im Jahr zählt 30 Tage. Altdeutsche Namen für
diesen Monat sind: Wind- und Nebelmonat.
Bauernregeln
Sitzt das Laub fest an den Ästen, Wie der November wittert,
kommt der Winter mit Frösten.
so wittert auch der Lenz.
Sternzeichen / Tierkreiszeichen
Skorpion
24. Oktober – 22. November
Schütze
23. November – 21. Dezember
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Fränkisches Gschmarri mit
Jürgen Leuchauer
Griß Godd mitnander
In Ergänzung zum Artikel des letzten
Monats geht es heute noch mal um
die weichen „fränggischen“ Konsonanten. Die Klöße zum sonntaglichen
Braten werden in der Mehrzahl „di
Glöß“ genannt, in der Einzahl heißt es
dann „der Glooß“. Ersatzweise
– echte Franken wissen das –
sagt man bei uns natürlich „des odder
di Gniedla“. Fränkische Glöß oder
Gniedla zeichnen sich übrigens dadurch aus, dass „innendrin“ die
„Gräberla“ nicht fehlen dürfen, d.h. die gerösteten Weißbrotwürfel sind unverzichtbarer Bestandteil – gell.
Zu den weichen Konsonanten übrigens noch eine kleine Geschichte: Der Sohnemann sagt zum Vater „Baba, ich mecherd
an Globus“. Worauf der Vater antwortet: „Du gäihst derhamm
aufs Gloo und in di Schul fährsd midn Schulbus“. Fränkische
Statements klingen immer wie ein Manifest.
Wenn dann auch die Kleider zu „Glaadern“ werden und der
Kropf zum „Gruubf“, wie auch die Knochen zu den „Gnochn“,
eine Ausnahme gibt’s immer, auch im fränkischen: Wenn der
Franke die Garage meint, dann sagt er „Karaasch“. Eigensinnig
halt.
Abschließend möchte ich noch mal auf den Sonntagsbraten zurückkommen. Was wird oft zu den fränkischen Klößen im Kreis
der Familie gegessen? „A Schaiferla“. Wie erklärt man einem
Preussen, was ein „Schaiferla“ ist? Das ist das Endstück einer
Schulter von einem toten Schwein. Und nicht vergessen, die
Haut einzuschneiden. Dann gibt’s „a gscheide Grusdn“ (Kruste). Wenn nicht, dann hat man eine Schwarte und die ist ungenießbar –wie im richtigen Leben.
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Das wars wieder mal für heute. Ihnen allen eine gute Zeit
Bis zum nächsten Mal
Ihr Jürgen Leuchauer
Jürgen Leuchauer tritt am 05.01.2015
um 18:30 Uhr
mit seinem Programm im
Novita Seniorenzentrum Schwabach auf.
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Mit Menschen umgehen und helfen
Bettina Kölling verwandtschaftlich inspiriert
In Merseburg in Sachsen- Anhalt
stand ihre Wiege. Ihre Großmutter war
Krankenschwester und Leitbild. Mit
Menschen umgehen, auf Menschen
eingehen, Kommunikation in jeder
Hinsicht:
Das entsprach ihrem Wesen.
Über ihren Freundeskreis kam Bettina
Kölling nach Franken. Wie manche ihrer Kollegen ließ sich die inzwischen
32jährige an der Hans- WeinbergerAkademie in Fürth zur examinierten
Altenpflegefachkraft ausbilden.
Diese Tätigkeit findet sie abwechslungsreich. Es macht ihr einfach Freude, ihren Schützlingen in vielen Bereichen zu helfen:
Das beginnt beim Anziehen, beim Duschen, Essen servieren,
Medikamente zuteilen oder Kommunikation pflegen: einfach
zuhören, sich mit den Bewohnern unterhalten.
Einmal wöchentlich leitet sie den Qualitätszirkel mit ihren Kolleginnen, das heißt im Fach auf dem Laufenden bleiben, sich und
die anderen beruflich fortbilden.
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Sohn, Tochter und drei Enkel
Pflege-Assistentin Evi Eichhorn
Sie stammt aus der alten Universitätsstadt Jena, wo sie an der Medizinischen Fachschule zur Kindergärtnerin ausgebildet wurde. 1984
übersiedelte sie von Thüringen
nach Ost-Berlin und arbeitete an
einem Kindergarten im Stadtteil
Prenzlauer Berg.
Mit ihrem Wechsel nach Franken
1994 gab es ein Problem. Im Gegensatz zu Berlin gab es für die Ungetaufte keine Möglichkeit im Kindergarten zu arbeiten. In der damaligen DRR war die so genannte
Namensgebung staatlich installiert. Hierzulande sind die Kindergärten konfessionell ausgerichtet, evangelisch oder katholisch, und eng der Kirche verbunden. So ist sie an der Novita
nicht mehr für Kinder, sondern für Senioren tätig und als Pflegeassistentin angestellt. Sie unterstützt die Fachkräfte.
Evi Eichhorn ist 48 Jahre alt, hat einen Sohn, eine Tochter und
drei Enkel.
-ws-
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Man soll die Feste feiern, wie sie fallen....
„Ozapft is“
Am 22. Oktober feierten wir um 15:00 Uhr in unserem großen
Veranstaltungssaal unser Oktoberfest. Nach der Begrüßung
durch Sara Schadt und Silke Glos von der sozialen Betreuung
wurde uns noch ein kurzes Oktoberfestgedicht vorgetragen.
Dann ging unsere Gaudi auch schon los. Zu den Klängen von
Alleinunterhalter Wolfgang Schönberger, der schon seit 30 Jahren erfolgreich im Musikgeschäft tätig ist, wurde uns in rauen
Mengen das „o´zapfte“ Flaschenbier in die Krüge gegossen.
Auf den Tischen standen
frisch gebackene Brezen,
sowie Butter, frischer
Obatzter und geschnittener
„Radi“ (Rettich). Nach der
Stärkung wurde kräftig
geschunkelt und getanzt.
Ein wunderschöner,
zünftiger Nachmittag,
den man nicht so schnell
vergessen möchte.
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Schee
wars....!!
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Was die Franken mögen
In der Küche Parterre bereitete unser Team einen Zwetschgenkoung zu
Franken ist bekanntlich ein Zwetschgenland. Die Verwertung
erfolgt nicht nur in Form von Obstbränden, sondern ebenso im
heißgeliebten Zwetschgenkoung (preußisch Pflaumenkuchen).
Und für einen solchen machte sich das inzwischen bewährte
Team in der Parterre-Küche ans Werk.
An Stelle von Chefkoch Alex Kleinöder, der erst zu guter Letzt
von einem Termin zurückkehrte, leitete diesmal Küchenfee Jutta Müller das Vorhaben. Sie stammt aus dem Brandenburgischen Falkensee bei Berlin, was unverkennbar ihre Sprache
verriet. Sie hatte bereits den Teig vorbereitet: Mehl, Wasser,
Zucker, geschlagene Eier, vermengt, verrührt, vorgeknetet.
Frau Ertl hat darin offenbar Erfahrung. Sie knetete und knetete
und alle schauten
zu. Derweil machten sich
die andern an die Zwetsch
gen ran, naschten auch
mal eine, halbierten alle.
Dann kam der jetzt flach
ausgerollte Teig auf die
Bleche. Mit den Fingern
wurden kleine Rillen in
den Teig gedrückt, sozu –
sagen Lagermulden für
die Pflaumenhälften, die mit der Außenseite eng zusammengelegt wurden. Spezialistin ist Frau Kiener. Sie zeigte, wie`s gemacht wird.
Fertig für den Ofen? Mooment. Erst noch was Zucker drauf und
ab in den Herd, zunächst bei 60 Grad, dann bei 160.
Während unser Kuchen 40 Minuten seine Hitzewelle nahm, begann schon mal das Vorplanen für den November. Ein KirNovita Seniorenzentrum Schwabach, Hembacher Weg 26, 91126 Schwabach
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schenmännle wurde vorgeschlagen, ein Nudelauflauf, Lebkuchen, am Ende kristallisierten sich als Favoriten immer mehr
Plätzle heraus, denn beim nächsten Mal nähert sich die Adventszeit. Dann ist die Weihnachtsbäckerei gefragt.
Den Kuchen haben wir erst am nächsten Vormittag mit dem
Singkreis verdrückt. Da haben sich`s auch die schmecken lassen, die nicht am Entstehen beteiligt waren.
Werner Schilling
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An der Zubereitung unseres Zwetschgenkoungs im Oktober war Frau Marianne Kiener nicht nur maßgeblich
beteiligt. Sie hat auch ein Gedicht dazu gemacht...
Unser Zwetschgenkoung
Im Novita gibt’s eine Geschichte,
man höre und staune,
Die „Zwetschge“ zum Zwetschgendatschi
war eine Pflaume.
Die ist gar zuletzt,
-sprichwörtlich–
schon negativ besetzt.
Schürzen vor den Bauch,
Messer gewetzt waren auch.
Fangt an liebe Leut´,
wir sind zu allem bereit.
Aualau, jammert schon einer,
die sind so hart,
dass schafft keiner.
Das sind keine Zwetschgen,
das sind Pflaumen,
hört man einen raunen.
Der geht niemals raus der Kern,
wie soll denn da der Kuchen fertig wern.
Gestreichelt wollen sie werden die Pflaumen,
am Besten man nimmt dazu den Daumen.
Drückt etwas da, dann dort,
schneidet einmal durch,
da hupft der Kern von alleine fort.
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Der Teig ist schon vorbereitet
und mittels Nudelholz auf dem Blech verbreitet.
Schön aufgelegt wie die Soldaten,
der Kuchen soll doch gut geraten.
Jetzt muss er in den Ofen rein,
doch wie soll der Ofen geschaltet sein?
Vorschläge gab es viel,
doch keiner führte ans Ziel.
Wer genaueres wusste, oder nicht,
viel gar nicht mehr ins Gewicht
„Der goldene Mittelwert“ - jeden Bäcker ehrt.
Nach zwanzig Minuten mit Zimt und Zucker bestreuen,
kurz nachbacken, kalt werden lassen.
Am nächsten Tag erst essen,
wird man nicht bereuen.
Am andern Tag und wie schmeckt er kalt,
wie ein gewöhnlicher Obstkuchen halt.
Ganz ohne Gewähr,
das ist fair.
Die Moral von der Geschicht´,
nimm für einen Zwetschgenkuchendatschi
keine Pflaumen nicht!
Hab etwas Geduld, bis in einer eiskalten Nacht,
der Frost.......
dem Zwetschgenkuchenbaum seine Früchte zum
Zwetschgenkuchendatschi geeignet macht.
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Bilderausstellung
Liebe Bewohner, liebe Angehörige und Besucher,
wir möchten Sie herzlich einladen, die Bilderausstellung von
unserer Bewohnerin und Künstlerin Frau Elst im Wohnbereich
EG zu besuchen.
Neue Wahl der Bewohnervertretung
Liebe Bewohner,
in Kürze steht eine zusätzliche Wahl zur Erweiterung unserer
Bewohnervertretung an.
Der Wahlausschuss (Fr. Glos, Fr. Paix und Fr. Mayerhofer) wird
Ihre Wahlvorschläge gerne entgegen nehmen. Hierzu wird dieser Sie in der Woche vom 10.11 – 14.11.2014 befragen.
Wahlberechtigt sind alle Bewohner, die zur Dauerpflege bei uns
leben.
Ihr Wahlausschuss
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Schlagerparade
Die nachfolgenden Schlager sangen in der Reihenfolge von
oben nach unten: Trude Herr, Caterina Valente, Cornelia Froboess, Bill Ramsey, Peter Alexander und Gitte. Ergänzen Sie
das jeweils fehlende Wort im Schlagertext:
Brückenwörter
Die folgenden Wörter sind einzufügen: Boden, Abend, Wasser,
Baum, Ball, Auto, Tafel, Frei
Hinweis zum Lösungswort: gestatten, genehmigen
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Lachen ist gesund …
Luise ist mit ihrem Opa bei einer Ballettinszenierung in der Oper. Der „Schwanensee“ wird aufgeführt. In der Pause fragt
sie: „Opa, warum springen und laufen die
immer auf Zehenspitzen? Die können
doch gleich größere Tänzer nehmen!“
Der Dozent im Hörsaal: „Wenn es hier weiterhin so laut zugeht,
können diejenigen die stören, den Saal direkt verlassen und
nach Hause gehen.“ Die Studenten stehen alle geschlossen auf
und verlassen den Hörsaal.
Der Polizist: „Können Sie so schlecht sehen, dass Sie das
Stoppschild nicht erkennen konnten?“ Der Rentner: „Das
Stoppschild habe ich sofort gesehen! Nur leider Sie nicht!“
Fritzchen fragt seinen Opa: „Sag mal, warst Du
auch mal so klein wie ich?“ — „Ja.“ — „Dann wurdest du sicher oft gehänselt“ — „Nein, wieso?“ —
„Na mit den schlohweißen Haaren, dem Gebiss
und noch dazu deinem Bierbauch!“
Die Damen saßen beim Kaffeeklatsch zusammen und Frau
Bartsch meinte: „Also ich habe mal ein Hufeisen berührt.“ Daraufhin die Damen im Chor: „Und – hat es dir Glück beschert?“
„Ach iwo – wo denkt ihr hin – der Gaul schlug mit den Hufen
nach hinten aus!“
Frau Wellenstein berichtet ihrer Freundin von ihrem tollen Reitlehrer. „Und ich sage dir, der kann reiten, im Galopp hält er sich
nur an der Mähne fest, lässt sich auf halber Höhe im Trab am
Schweif ab…“ Die Freundin unterbricht sie und meint: „Versteh
ich nicht – all das habe ich zu Beginn meiner Reitstunden auch
geschafft.“
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Lebensweisheiten
„Da steh‘ ich nun, ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor!“
Johann Wolfgang von Goethe
Impressum:
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E-Mail:
Thomas Leineweber
Sara Schadt, Werner Schilling
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Hembacher Weg 26
91126 Schwabach
09122 / 18890
09122 / 1889222
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