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AIM-Seminar Kick-Off 21.10.2014 - wi² Blog – Wirtschaftsinformatik

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AIM-Seminar Kick-Off 21.10.2014
WS 2014/15
Für Sie, als Bachelor:
Modul:
Bachelorvertiefung
Wirtschaftsinformatik Ausrichtung Informationsmanagement
•  VL und Klausur: Elektronische Märkte
•  Projekt (Studienleistung, wenn gewünscht, benotet):
Anwendungen im Informationsmanagement (AIM)
•  Website-Test (Studienleistung): Webexpertpoints, Anmeldung nach Mail-Aufruf
freiwillig, aber ev. sinnvoll: Kolloquium zur Bachelorvertiefung
Bachelorseminar (bei uns nur im Winter) und Teamprojekt (bei uns nur im Sommer)
für Wirtschafsinformatiker – hier oder bei Prof. Mattfeld
Schlüsselqualifikationen
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 2
Gruppenarbeit in 3 Phasen
Branchenanalyse
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 3
Ideenentwicklung
E-CommerceKonzept
Allgemeines
§  Aufteilung in unterschiedliche Themengruppen (siehe letzte Folie)
§  Je Themengruppe ein Themenbetreuer
§  Gruppengröße: max. 6 Personen
§  3 Präsentationstermine
§  Jeweiliger Inhalt der Gruppenaufgabe orientiert sich an dem
Vorlesungsfortschritt
§  Poster am Ende des Semesters
§  Organisatorische Fragen an Jens Lamprecht
§  Inhaltliche Fragen an Themenbetreuer
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 4
Bewertung
§  Präsentationen
§  Inhalt
§  Foliendesign
§  Vortragsstil
§  Poster
§  Inhalt
§  Design
§  Teamarbeit
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 5
Termine
Thema
Beschreibung
Termin
Analyseplan an
Themenbetreuer
per E-Mail
Di, 11.11.14
1. Präsentation
Branchenanalyse
Di, 25.11.14
Ideenentwicklung an
Themenbetreuer
per E-Mail
Di, 16.12.14
2. Präsentation
Ideenentwicklung
Di, 13.01.15
E-Commerce-Konzept an
Themenbetreuer
per E-Mail
Di, 27.01.15
3. Präsentation
E-CommerceKonzept
Di, 03.02.15
Poster an
Themenbetreuer
per E-Mail
Di, 17.02.15
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 6
Gruppenarbeit in 3 Phasen
Branchenanalyse
§  Eigenes Produkt
konkretisieren
§  Eignung für den
E-Commerce
§  Branchenanalyse
Ideenentwicklung
E-CommerceKonzept
§  Ideen generieren
mit den kennengelernten Tools
§  Eines der E-CommerceKonzepte aus der
Vorlesung auswählen
§  Ideen bewerten
und auswählen
(für das Konzept)
§  Konzept für das eigene
Produkt erstellen
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 7
1. Branchenanalyse — Aufgaben
§  Produktbereich eingrenzen
§  Eignung für den E-Commerce erarbeiten (pro & contra)
§  Branchenanalyse zum eigenen Produkt durchführen:
§  Erstellung eines Analyseplans anhand der
Erklärungsmodelle aus der Vorlesung
§  Durchführung der Analyse von 5-10 Webauftritten
anhand des Plans
Relevante Themen der Vorlesung:
Definition und Einordnung elektronischer Märkte,
Eignung für den E-Commerce, Erklärungsmodelle
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 8
1. Branchenanalyse — Aufbau der Präsentation
§  Team vorstellen
§  Produkt kurz vorstellen
§  Eignung für den E-Commerce
§  Aufbau des Analyseplans
§  Ausgewählte Ergebnisse der Branchenanalyse
§  Kurzes Fazit
Zeit: max. 8 Minuten
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 9
Analyseplan
Ein Website-Analyseplan ist ein Plan, der relevante Bereiche einer
Webseitenanalyse auf Kriterien hinunterbricht. Der Analyseplan
beinhaltet:
§  Kriterien zur Analyse der Webseiten
§  Auflistung der zu untersuchenden Webseiten
§  Bewertungsskala für die einzelnen Kriterien
Ein Analyseplan wird in Form einer Tabelle aufgestellt. Dabei werden in
den Zeilen die Kriterien aufgetragen und in den Spalten die zu
untersuchenden Webseiten. Als Bewertungsskala eignet sich eine 3eroder 5er-Skala, z.B. in folgender Form:
§  --, -, 0, +, ++
§  oder -, 0, +
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 10
Beispiel Analyseplan
Webseiten/
Kriterien
Webseite A
Webseite B
Bereich 1
Kriterium 1.1
++
Kriterium 1.2
-
Kriterium 1.3
--
Bereich 2
Kriterium 2.1
0
Kriterium 2.2
+
Kriterium 2.3
++
Gesamtbewertung
+
Rang
2.
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 11
Webseite C
...
Webseite G
Ziel des Analyseplans
Der Analyseplan dient dazu, gute und schlechte Webauftritte der
Branche zu identifizieren. Zudem sollen die Ergebnisse aus den
einzelnen Bereichen in das Konzept des „eigenen Webauftritts“ fließen.
Für die dritte Phase
Ziel ist es, die guten Bereiche einzelner Webauftritte zu identifizieren und
aus diesen ein mit eigenen Ideen (à siehe Phase 2) angereichertes
Konzept für den Webauftritt eines Unternehmens aus der Branche zu
erarbeiten.
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 12
Anmeldung möglich am 23.10. ab 18 Uhr
1.
2.
3.
Nach der Anmeldung bei der
Veranstaltung direkt für eine
Themengruppe eintragen!
Mit Themenbetreuer
Kontakt aufnehmen!
(dazu einen Gruppensprecher
auswählen, der die
Kommunikation übernimmt)
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 13
Gruppen
Themenbetreuer
Jens Lamprecht
j.lamprecht@tu-bs.de
Gerald Fricke
gerald.fricke@tu-bs.de
Lena Belz
l.belz@tu-bs.de
Isabelle Rissen
i.rissen@tu-bs.de
Imke Weerts
i.weerts@tu-bs.de
Susanne Robra-Bissantz | AIM | Folie 14
Themen
Sportartikel, Kleidung, Haarschmuck
Fußball, Kultur, Basketball
Kosmetik, Möbel, Automobile
Apotheken, Baumarkt, Lebensmittel
Tiere, Fitnessstudios, Stadtauftritte
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Kategorie
Bildung
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