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-Nordland – - lokalmatador.de

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Einzelpreis 0,70 €
Herausgeber: Stadt Gundelsheim - Druck und Verlag: Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG, Seelachstr. 2,
74177 Bad Friedrichshall, Telefon 07136 9503-0, Fax 07136 9503-99 - Anzeigen E-Mail: friedrichshall@nussbaum-medien.de,
Redaktion E-Mail: gundelsheim.redaktion@nussbaum-medien.de - Verantwortlich für den amtlichen Inhalt einschließlich der
Sitzungsberichte der Gemeindeorgane und anderer Veröffentlichungen der Stadtverwaltung Gundelsheim ist Bürgermeisterin Schokatz
oder ihr Vertreter im Amt, Tiefenbacher Straße 16, 74831 Gundelsheim; für den übrigen Inhalt Timo Bechtold im Verlag Nussbaum
Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG -Zustellung: G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 1, 68789 St. Leon-Rot, Tel. 06227 35828-30,
Fax 06227 35828-59, E-Mail: info@gsvertrieb.de, www.gsvertrieb.de. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Halbjahresende.
55. Jahrgang
Donnerstag, den 30. Oktober 2014
Nummer 44
KOLPINGSFAMILIE GUNDELSHEIM
AFTER WORK PARTY
-Nordland –
Norwegen / Spitzbergen
Donnerstag, 06.11.2014
19:00 Uhr, Kath. Gemeindehaus
Live-Musik mit
Renee Walker und Ashley Whited
ab 18.00 Uhr, Eintritt frei
Motorrad freunde
Gundelsheim e.V.
Im Clubheim
Gottlieb-Daimler-Str. 33
www.msf-gundelsheim.de
Michael Waniek berichtet uns mit zahlreichen Fotos
über seine Erlebnisse und Eindrücke von seiner Reise nach
Norwegen und Spitzbergen
Lassen Sie sich diesen Abend nicht entgehen …
Details im Innenteil
www.kolpingsfamilie-gundelsheim.de
Schwank in 3 Akten von Bernd Gombold
Theatergruppe TSV Höchstberg
Samstag, 06.12. – 19.30 Uhr
Samstag, 13.12. – 19.30 Uhr
Sonntag,
14.12. – 18.30 Uhr
Freitag,
19.12. – 19.30 Uhr
Samstag, 20.12. – 19.30 Uhr
(Einlass jeweils 90 Min. vor Beginn)
Kindervorstellung:
Samstag, 06. Dezember – 13.30 Uhr
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
Seite 2
Gundelsheim
Familiencafé
Familiencafé
im
im
Gundelsheim
Gundelsheim
Wann?
zweitenDonnerstag
Donnerstag
Wann? Jeden
Jeden zweiten
Jeweils
11:00Uhr
Uhr
Jeweils 9:00
9:00 – 11:00
Was?
TasseKaffee
Kaffeeoder
oder
Tee
Was? Bei
Bei einer
einer Tasse
Tee
besteht
Kontakte
besteht die
die Gelegenheit,
Gelegenheit, Kontakte
zuzu
knüpfen
in gemütlicher
gemütlicherRunde
Runde
knüpfen und
und sich
sich in
auszutauschen.
auszutauschen.
Angebote:
Angebote:
  Donnerstag,
Donnerstag, 06.11.14
06.11.14
  Donnerstag,
Donnerstag, 20.11.14
20.11.14
  Donnerstag,
Donnerstag, 11.12.14
11.12.14
Wo?
Wo?
Grußkarten
einmal
anders
Grußkarten
einmal
anders
Adventliches
Basteln
Krauth
Adventliches
Basteln
mit mit
FrauFrau
Krauth
Adventscafé
Adventscafé
Familienbüro
Gundelsheim
Familienbüro Gundelsheim
Ansprechpartner: Kay
Ansprechpartner:
KaySchuster
Schuster
Schloßstr. 35
Schloßstr.
35
74831 Gundelsheim
74831
Gundelsheim
Tel.: 06269-427830
06269-427830
Tel.:
Mail: schuster@caritas-heilbronn-hohenlohe.de
Mail:
schuster@caritas-heilbronn-hohenlohe.de
VielenDank
Dank an unseren
Café
Schell
in in
Vielen
unserenSponsoringpartner
Sponsoringpartner
Café
Schell
Gundelsheim
Gundelsheim
Nummer 44
Gundelsheim
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
IAV-Stelle Krumme Ebene:
(Info und Beratung im Alter, bei Pflege)
Amtliche Bekanntmachungen
und Nachrichten
Nummer 44
Seite 3
Tel. 07136/953313
Deutsches Rotes Kreuz
Notruf, Polizei
Ambulanter Pflegedienst, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Mobile
Soziale Dienste, Hilfen im Haushalt.
Tel. 07264/4475 - Fax 07264/4454 - Mobil 0170/8612094
E-Mail: pflege@kv-heilbronn.drk.de
-- Überfall/Notruf110
-- Polizei Neckarsulm, Binswanger Str. 1
07132/93710
-- Polizei Gundelsheim, Obergriesheimer Str. 5
06269/41041
Ambulanter Pflegedienst
Haus Christine
Notruf, Rettungsdienst / Feuerwehr
112
Heilbronn07131/19222
Mosbach06261/19222
Ihr Pflegedienst für zu Hause
Panoramastraße 28, Gundelsheim
Telefon 06269/702
Info@hc-gu.de
Hausärztlicher Bereitschaftsdienst am Plattenwald
Ambulanter Pflegedienst
Krankentransport
74177 Bad Friedrichshall am Plattenwald, im Haus Nr. 7
Telefonnummer 07132/15555
Öffnungszeiten: werktags von 18.00 bis 7.00 Uhr
Bestell-Praxis: nur geöffnet nach telefonischer Anmeldung. Hausbesuche bei medizinischer Notwendigkeit.
An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ist die Praxis von 8.00
Uhr bis zum Werktag 7.00 Uhr geöffnet. Ab 21.00 Uhr bitte telefonische Anmeldung. Hausbesuche bei medizinischer Notwendigkeit.
Kinderärztlicher Notfalldienst
Werktags 19.00 bis 22.00 Uhr in der Kinderklinik Heilbronn
Samstags, Sonn- und Feiertags 8.00 bis 22.00 Uhr in der Kinderklinik Heilbronn
In unaufschiebbaren Notfällen werktags vor 19.00 Uhr diensthabender Kinderarzt unter 19222 (Leitstelle) zu erfragen.
Zahnärztlicher Notfalldienst für den Landkreis Heilbronn an Wochenenden und Feiertagen
Der zahnärztliche Notfalldienst für den Landkreis Heilbronn kann
unter folgender Telefonnummer abgefragt werden:
0711/7877712
Apotheken-Notdienstgemeinschaft Neckarsulm und
nördlicher Landkreis
Die Notdienstapotheken sind von 8.30 bis 8.30 Uhr des folgenden
Tages dienstbereit.
Do. 30.10. Rats-Apotheke, Marktplatz 1, Neckarsulm,
Tel. 07132/2211
Fr. 31.10. Deutschorden-Apotheke, Badstr. 13, Bad Friedrichshall
Jagstfeld, Tel. 07136/970159
Sa. 1.11. Lärchen-Apotheke, Seestr. 18, Untereisesheim,
Tel. 07132/43121
So. 2.11. Salinen-Apotheke, Friedrichshaller Str. 15,
Bad Friedrichshall-Kochendorf, Tel. 07136/98110
Mo. 3.11. Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 9, Bad Rappenau,
Tel. 07264/95040
Jagsttal-Apotheke, Züttlinger Str. 10/1, Möckmühl,
Tel. 06298/2296
Di. 4.11. Einhorn-Apotheke, Neckarstr. 5, Neckarsulm,
Tel. 07132/488082
Mi. 5.11. Apotheke im Kaufland, Rötelstr. 35, Neckarsulm,
Tel. 07132/6486
Retzbach-Apotheke, Brunnenstr. 5, Gundelsheim,
Tel. 06269/1828
Do. 6.11. Albanus-Apotheke, Hauptstr. 9, Offenau,
Tel. 07136/970266
Sozialstation Krumme Ebene und IAV-Stelle
Sozialstation Krumme Ebene
Nachbarschaftshilfe
Tel. 07136/95330
Fax 07136/953320
Tel. 07136/911219
Irene Baum GmbH
Hagenbacher Str. 2, Bad Friedrichshall
(im Medicus)
Fax 07136/970003 - Tel. 07136/970001
Tagespflege
Haus Christine
Tagespflege Mo. - So.
Panoramastraße 28, Gundelsheim
Tel. 06269/702
info@hc-gu.de
Pflegestützpunkt des Landkreises Heilbronn
Beim Pflegestützpunkt des Landkreises Heilbronn erhalten Betroffene, Angehörige und Interessierte Informationen und Beratung zum
Thema Pflege.
Ansprechpartnerin: Ulrike Sörös, Landratsamt Heilbronn, Lerchenstraße 40, Zimmer E42, Telefon 07131/994-430.
E-Mail: pflegestuetzpunkt@landratsamt-heilbronn.de
Hospizdienst Bad Friedrichshall
und Umgebung e.V.
Ambulant und Stationär
Trauerbegleitung und Beratung
www.hospizdienst-badfriedrichshall.de
Karin Remmlinger Tel. 0162 2863099 und 0176 22285731
Heidi Nowak
Tel. 07136/964849 und 0170 8327717
Ilse Maisch
Tel. 07136/4204
Ökumenischer Hospizdienst
Sterbe- und Trauerbegleitung
Neckar/Kocher/Jagst e.V.
Angelika Knoll
Tel. 07136/21207
Dr. Editha Pause Tel. 07136/24681
www.hospizdienst.de.tc / mobil: 0151 57765449
Diakonisches Werk Heilbronn
Beratungsstellen der Diakonie
Diakonisches Werk Heilbronn, Kreisdiakonieverband, Schellengasse
7 + 9, 74072 Heilbronn
Beratung Schwangerer, Suchtberatung, Jugendarbeit, Aussiedlerberatung, Griechen- und Migrantenberatung, Spendenannahme,
Secondhand-Läden und Begegnungscafé,
Tel. 07131/96440
Beratungsstelle für Frauen (Frauen- und Kinderschutzhaus, Mitternachtsmission), Steinstr. 8, 74072 Heilbronn, Tel. 07131/81497 und
84531.
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
Seite 4
Gundelsheim
Frauen helfen Frauen e.V. Heilbronn
Autonomes Frauenhaus und Beratungsstelle
Hilfe für psychisch und physisch misshandelte Frauen und ihre Kinder
Tel. 07131/507853, E-Mail: frauenhaus@versanet.de
Offene Hilfen Heilbronn
Keplerstr. 5 - Bismarckpark, 74072 Heilbronn
Tel. 07131/58222-0, Fax 07131/58222-22,
kontakt@oh-heilbronn.de, www.oh-heilbronn.de
Essen auf Rädern
Sozialstation Krumme Ebene
- täglich warmes Essen Tel. 07136/9533-0
Ambulanter Pflegedienst Irene Baum
7x in der Woche warmes Essen
Tel. 07136/970001, Fax 07136/970003
Paritätischer Wohlfahrtsverband Heilbronn
Tel. 07131/649390
Tagespflege
Hilfe bei Alzheimer-Demenz
Mönchseehaus jetzt in der Cluss-Villa Heilbronn
mit kostenlosem Fahrdienst
Tel. 07131/60759
Bereitschaftsdienst Wassermeister
Bei Störungen der Wasserversorgung ist der jeweils bereitschaftsdiensthabende Wassermeister unter der Handy-Nr. 0162 2613919
zu erreichen.
Donnerstags Sprechstunde des Kreisjugendamts
Fragen und Probleme innerhalb der Familie? Bezirkssozialarbeiterin
Frau Schnabel bietet im Familienbüro in der Schlossstraße 35 in
Gundelsheim donnerstags von 14.00 bis 15.00 Uhr Eltern, Kindern
und Jugendlichen Beratung und Unterstützung im Rahmen einer
offenen Sprechstunde an.
Weitere Termine können nach vorheriger telefonischer Rücksprache
vereinbart werden - Telefon 07131/994-369.
Lichtblick - TAK für TrAuernde Kinder, Jugendliche
und deren Familien
0700/11224477 (12 Cent pro Min.)
Jugendmigrationsdienst
Der IN VIA Jugendmigrationsdienst Heilbronn bietet jungen Migranten/Migrantinnen und Spätaussiedlern/-innen, die in Gundelsheim
und Umgebung leben, Hilfe und Unterstützung an bei:
• Schulproblemen
• Fragen zur Ausbildung
• Vermittlung von Sprachförderung und bei allen persönlichen
Fragen
Wenn Sie Fragen haben und mit uns Kontakt aufnehmen möchten,
rufen Sie uns bitte an unter der Telefonnummer 07131/89809-220
oder schreiben Sie uns an:
IN VIA Jugendmigrationsdienst, Bahnhofstraße 13, 74072 Heilbronn
oder per Fax 07131/89809-253, E-Mail: jmd.heilbronn@invia-drs.de,
www.invia-drs.de
Wir können dann auch einen Termin in Gundelsheim vereinbaren!
Nummer 44
Caritas Heilbronn-Hohenlohe
Familienbüro Gundelsheim
Familienbüro Gundelsheim
Ein Ort der Beratung, Unterstützung und Begegnung
Ansprechpartner: Kay Schuster, Dipl.-Sozialpädagoge (FH)
Terminvereinbarung nach Absprache
Tel. 06269/427830 oder 0176/18980910
E-Mail: schuster@caritas-heilbronn-hohenlohe.de
Familienbüro Gundelsheim, Schlossstraße 35, 74831 Gundelsheim
Angebote
• Soziale Gruppenarbeit Gundelsheim
Ansprechpartner: Kay Schuster, Dipl.-Sozialpädagoge (FH) und
Anja Tonini, Erzieherin, Tel. 06269/427830
Familienbüro Gundelsheim, Schlossstraße 35, 74831 Gundelsheim
• Schulsozialarbeit an der Horneckschule Gundelsheim
Haupt- und Realschule
Ansprechpartnerin: Nadine Dorn, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Tel.
06269/427797 oder 0176/18980989, E-Mail: dorn@caritas-heilbronnhohenlohe.de
Horneckschule Gundelsheim, Raum 113, Panoramastraße 22,
74831 Gundelsheim
Sprechzeiten: Termine nach Vereinbarung unter den angegebenen
Kontaktdaten
Grundschule
Ansprechpartner: Kay Schuster, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Tel.
0176/18980910, E-Mail: schuster@caritas-heilbronn-hohenlohe.de
Grundschule Gundelsheim, Oststraße 20, 74831 Gundelsheim
Sprechzeiten: Termine nach Vereinbarung unter den angegebenen
Kontaktdaten
• Bildungspatenschaft
Ansprechpartner: Kay Schuster, Dipl.-Sozialpädagoge (FH)
Tel. 06269/427830 oder 0176/18980910
• Familiencafé
Das Familiencafé findet jeden zweiten Donnerstag von 9.00 bis 11.00
Uhr statt.
Ansprechpartner: Kay Schuster, Dipl.-Sozialpädagoge (FH)
Tel. 06269/427830 oder 0176/18980910
• Psychologische Familien- und Lebensberatung
Außenstelle Familienbüro Gundelsheim, Schlossstraße 35
Ansprechpartnerin: Rita Jansen
Dipl.- Ehe-, Familien-, Erziehungs- und Lebensberaterin
Anmeldung über Heilbronn, Telefon 07131/89809300
E-Mail: jansen@caritas-heilbronn-hohenlohe.de
Wir gratulieren
am Donnerstag, 30.10.
Eugenia Ungar, Schloss Horneck 1
Susanne Weber, Schloss Horneck 1
Stanoje Zoran, Deutschmeisterstr. 25
am Freitag, 31.10.
Winfried Stephan Haas, Herbststr. 18
am Samstag, 1.11.
Hans-Joachim Zaiser, Finkenweg 6
am Montag, 3.11.
Sabapathy Masilamany, Schlossstr. 19
Klaus-Georg Schulz, Komturstr. 4, Bachenau
am Mittwoch, 5.11.
Michael Zultner, Schloss Horneck 1
81 Jahre
93 Jahre
71 Jahre
72 Jahre
75 Jahre
76 Jahre
70 Jahre
92 Jahre
Herzliche Glückwünsche, Gesundheit und alles Gute!
Bericht zur Gemeinderatssitzung vom 22.10.2014
Am Mittwoch, den 22.10.2014, fand im Rathaus der Stadt Gundelsheim eine öffentliche Gemeinderatssitzung statt. Hier wurde über
folgende Tagesordnungspunkte beraten.
Lärmaktionsplan für Gundelsheim und Böttingen
- Abschlussbericht
Die Ergebnisse der Lärmkartierung der Hauptverkehrsstraßen durch
die Landesanstalt für Umwelt, Naturschutz und Messungen Baden-
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
Gundelsheim
Württemberg (LUBW) haben gezeigt, dass für Gundelsheim und
Böttingen ein Lärmaktionsplan zu erstellen ist.
Der Gemeinderat hat daher in der öffentlichen Sitzung am 17.4.2013
das Ingenieurbüro Zimmermann aus Haßmersheim mit der Erarbeitung eines Lärmaktionsplans „Straßen- und Schienenlärm“ für beide
Stadtteile beauftragt.
Die Öffentlichkeit wurde durch Bekanntmachung im Amtsblatt vom
6.6.2013 über die Durchführung, die Ziele der Aktionsplanung und
die Art der Beteiligung informiert.
Der Entwurf des Lärmaktionsplans mit Planungsstand vom November 2013 wurde in der Sitzung am 11.12.2013 beraten.
Die weitere Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgte im Zeitraum vom
20.1.2014 bis 20.2.2014 durch die öffentliche Auslegung des Entwurfs. Gleichzeitig wurden die Träger öffentlicher Belange um Stellungnahme zum Berichtsentwurf gebeten.
Die Abwägung der dabei eingegangenen Anregungen und Stellungnahmen wurde dem Gemeinderat in der Sitzung am 23.7.2014
vorgestellt. Gleichzeitig beschloss der Gemeinderat, welche Anregungen in den nun vorliegenden Abschlussbericht aufgenommen
werden sollen.
Das im Lärmaktionsplan aufgeführte Maßnahmenbündel beinhaltet
als Einzelmaßnahmen im Bereich des Straßenlärms neben der Einrichtung einer Tempo-30-Regelung in der Ortsdurchfahrt Böttingen
eine Begrenzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im Bereich
der Gebäude „Mosbacher Str. 2-16“ auf 50 km/h, die Förderung
passiver Lärmschutzmaßnahmen an den besonders betroffenen
Gebäuden an der B 27 und den Einbau und die regelmäßige Erneuerung eines lärmmindernden Fahrbahnbelags auf der B 27 zwischen
Böttingen und der Schleusenbrücke.
Im Schienenbereich wird die (vollständige) Umrüstung der Wagenflotte auf der Bahnstrecke auf leisere Scheibenbremsen sowie das
regelmäßige Schleifen der Schienengleise gefordert.
Die im Lärmaktionsplan aufgezeigten Maßnahmen sollen nun in
Abstimmung mit der Verwaltung von den von der Umsetzung der
Einzelmaßnahmen betroffenen Baulastträgern der Verkehrswege
sukzessive umgesetzt werden.
Einstimmig wurde der Lärmaktionsplan mit Stand Juli 2014
beschlossen. Die Verwaltung wurde beauftragt, die erforderlichen Schritte zur Umsetzung der im Lärmaktionsplan aufgezeigten Einzelmaßnahmen durch die betroffenen Baulastträger
einzuleiten.
Polizeiliche Kriminalstatistik und Verkehrsunfallgeschehen
2013 in Gundelsheim
- Bericht
Der Leiter des Polizeipostens Gundelsheim, Polizeihauptkommissar
Helmut Lock, hat im Gemeinderat die polizeiliche Kriminalstatistik und
das Verkehrsunfallgeschehen 2013 allgemein für das Polizeirevier
Neckarsulm und speziell für Gundelsheim erläutert sowie eine Einschätzung zur Sicherheitslage in Gundelsheim gegeben.
Der Gemeinderat nahm diesen Bericht zur Kenntnis.
Die vorgetragene Präsentation mit allen Daten und Fakten ist auf
http://www.gundelsheim.de/rathaus/downloadbereich.html einsehbar.
Bebauungsplan „Friedrichshaller Straße II“ nach § 13a BauGB
mit Erlass von örtlichen Bauvorschriften nach § 74 LBO, Gemarkung Obergriesheim
- Beratung und Beschlussfassung über die während der öffentlichen Auslegung eingegangenen Stellungnahmen der Behörden
und der Öffentlichkeit
- Satzungsbeschluss
Der Gemeinderat hat in der öffentlichen Sitzung am 2.7.2014 den
Aufstellungsbeschluss zum o.g. Bebauungsplan gefasst und die
Planung für die Beteiligung der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit sowie zur Abstimmung mit den
Nachbarkommunen freigegeben.
Der Bebauungsplan wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung
im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB mit einstufiger
Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung aufgestellt. Auf die Erstellung eines Umweltberichtes sowie einer zusammenfassenden Erklärung konnte hierbei verzichtet werden, auch das Ausgleichserfordernis entfiel.
Aufgrund der anhaltenden Nachfrage nach Wohnbauland soll eine im
rechtswirksamen Bebauungsplan „Friedrichshaller Straße“ ursprüng-
Nummer 44
Seite 5
lich als Spielplatz vorgesehene, jedoch bis heute nicht in Anspruch
genommene öffentliche Grünfläche als Bauland ausgewiesen werden und so der Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum dienen.
Das Freizeitangebot in Obergriesheim bleibt dabei durch den bereits
bestehenden Spielplatz im Bereich des Sportplatzes, der durch eine
geplante Erweiterung und Umgestaltung zu einem Mehrgenerationenplatz deutlich aufgewertet und dem demografischen Wandel
angepasst werden soll, erhalten.
Ziel der Planung ist es, die planungsrechtliche Zulässigkeit für eine
mögliche Bebauung des Areals zu schaffen. Dabei soll die zukünftige
Bebauung auf verträgliche Weise unter Beachtung der außerhalb des
Plangebietes durch den wirksamen Bebauungsplan „Friedrichshaller
Straße“ vorgegebenen Maßstäblichkeit in die Nachbarschaft integriert werden.
Zudem soll ein angrenzender und mit einer Nebenanlage überbauter
Bereich (Flst.-Nr. 3608) zur Klarstellung in den Geltungsbereich des
Bebauungsplans mit einbezogen werden, um hier das Planungsrecht
an die Bestandssituation anzupassen.
Die Plangebietsgröße beträgt 663 m². Der Geltungsbereich des
Bebauungsplanes umfasst die folgenden Flurstücke:
• 3604 (teilweise)
• 3607
• 3608
Die Beteiligung zum Bebauungsplan wurde mittlerweile durchgeführt.
Dabei wurden lediglich von einem benachbarten Grundstückseigentümer Einwendungen vorgebracht.
Die eingegangenen Stellungnahmen und der Beschlussvorschlag
hierzu wurden im Gremium erörtert.
Der Bebauungsplan „Friedrichshaller Straße II“ kann nach abschließender Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen als Satzung
beschlossen werden; er tritt durch öffentliche Bekanntmachung in
Kraft. Herr Roman Adler vom Büro IFK - Ingenieure aus Mosbach war
in der Sitzung anwesend und erläuterte die Beschlussvorschläge zu
den zum Bebauungsplan eingegangenen Stellungnahmen.
Einstimmig fasste der Gemeinderat folgende Beschlüsse:
1. Nach Abwägung der öffentlichen und privaten Belange unter- und
gegeneinander wurden die Anregungen, wie von der Verwaltung
vorgeschlagen, beschlossen.
2. Die Reduzierung der Erdgeschossfußbodenhöhe (EFH) von bisher 203,50 m um 0,5 m wurde im Bebauungsplan aufgenommen.
3. Im Übrigen wurde der Bebauungsplan „Friedrichshaller Straße II“
mit örtlichen Bauvorschriften in der Planfassung vom 17.6.2014
bzw. 22.10.2014 als Satzung beschlossen.
Auf die gesonderte Bekanntmachung wird verwiesen.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Kelteräcker III“ (Grundstück Flst.-Nr. 501 am Gartenweg) nach § 12 BauGB mit Erlass
von örtlichen Bauvorschriften sowie Änderung der 1. Fortschreibung des Flächennutzungsplans für den Verwaltungsraum Gundelsheim im Parallelverfahren nach § 8 (3) BauGB,
Gemarkung Böttingen
- Beratung und Beschlussfassung über die während der frühzeitigen Beteiligung eingegangenen Stellungnahmen der Behörden und der Öffentlichkeit
- Auslegungsbeschluss
Die Schaffung der planungsrechtlichen Zulässigkeitsvoraussetzungen für die weitere Bebauung des Grundstücks Flst.-Nr. 501 am
Gartenweg in Böttingen muss durch die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans erfolgen.
Der Gemeinderat hat daher in der öffentlichen Sitzung am 2.7.2014
den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Kelteräcker III“
gefasst und die Änderung der 1. Fortschreibung des Flächennutzungsplans für den Verwaltungsraum Gundelsheim im Parallelverfahren beschlossen.
Gleichzeitig wurde beschlossen, die frühzeitige Beteiligung der
Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher
Belange für beide Verfahren durchzuführen.
Die Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgte durch Auslegung des vom
Büro IFK-Ingenieure aus Mosbach ausgearbeiteten Bebauungsplanentwurfs „Kelteräcker III“ mit Datum vom 18.6.2014 in der Zeit von
14.7.2014 bis 14.8.2014 und des Entwurfs zur Änderung des Flächennutzungsplans mit Datum vom 18.6.2014; die Behörden wurden
am 8.7.2014 direkt angeschrieben.
Im Wesentlichen wurden vom Landratsamt Heilbronn und vom Landesnaturschutzverband wegen der Ortsrandlage des Grundstücks
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
Seite 6
Gundelsheim
Flst.-Nr. 501 verschiedene Anregungen zur lagegerechten Durchgrünung des Plangebiets vorgebracht. Dabei wurde angeregt, den
Ausgleich des Eingriffs direkt vor Ort vorzusehen.
Die vorgebrachten Anregungen wurden bei der jetzt vorliegenden
Entwurfsplanung durch folgende Änderungen größtenteils berücksichtigt:
• Verkleinerung der Baufenster
• Reduzierung der GRZ von 0,4 auf 0,3
• Vergrößerung der Fläche für den Erhalt von Bäumen um ca. 100
m²
• Festsetzung eines 2,5 m breiten Pflanzstreifens an der westlichen Gebietsgrenze
Dadurch kann das Kompensationsdefizit der Eingriffe von 12.925 auf
8.436 Ökopunkte reduziert werden.
Parallel zur Auslegung der geänderten Planung soll zudem eine
alternative ortsnahe Ausgleichsmaßnahme auf den westlich an das
Plangebiet angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen geprüft werden. Falls hier Flächen zur Verfügung stehen, wäre das Anlegen
einer Streuobstwiese zur Gestaltung des Ortsrandes denkbar. Die
Maßnahme würde die bisher zugeordnete externe Kompensationsmaßnahme „Rückbau und Rekultivierung der Kläranlage Höchstberg“ ersetzen.
Der Planentwurf zur Änderung des Flächennutzungsplanes wurde
entsprechend angepasst und die Darstellung der Wohnbaufläche im
südlichen Teilbereich geringfügig reduziert.
Zum Bebauungsplan wurde vom Ingenieurbüro Simon aus Mosbach
ein Umweltbericht, ein Fachbeitrag Artenschutz sowie ein grünordnerischer Beitrag mit Eingriffs-Ausgleichs-Untersuchung jeweils mit
Datum vom 24.9.2014 erstellt.
Herr Roman Adler vom Büro IFK-Ingenieure aus Mosbach war in der
Sitzung anwesend und stellte die aktualisierte Planung vor und ging
insbesondere auch auf die Änderungen ein. Außerdem erläuterte er
den Beschlussvorschlag zur Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen eingehend.
Einstimmig fasste der Gemeinderat folgende Beschlüsse:
1. Nach Abwägung der öffentlichen und privaten Belange unter- und
gegeneinander wurden die Anregungen wie von der Verwaltung
vorgeschlagen beschlossen.
2. Dem Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Kelteräcker III“ mit den dazugehörigen örtlichen Bauvorschriften und
der Begründung mit Datum vom 24.9.2014 - jeweils gefertigt vom
Büro IFK-Ingenieure aus Mosbach - sowie den weiteren umweltbezogenen Unterlagen mit Datum vom 24.9.2014, gefertigt vom
Ingenieurbüro Simon aus Mosbach, wurde zugestimmt und zur
Beteiligung der Öffentlichkeit, der Behörden und sonstigen Träger
öffentlicher Belange sowie der Nachbarkommunen freigegeben.
3. Der Flächennutzungsplan für den Verwaltungsraum Gundelsheim - 1. Fortschreibung 1992 wird im Parallelverfahren nach § 8
(3) BauGB auf der Grundlage des Planentwurfs des Büros IFKIngenieure aus Mosbach vom 24.9.2014 geändert und ebenfalls
zur Beteiligung der Öffentlichkeit, der Behörden und sonstigen
Träger öffentlicher Belange sowie der Nachbarkommunen freigegeben.
Sanierung Gundelsheim „Altstadt“
- Sachstandsbericht
- Fortsetzungs- und Aufstockungsantrag 2015
Die Entwicklung und Belebung der Altstadt von Gundelsheim ist
ein immerwährender Prozess und eines der wichtigsten Ziele für
die Zukunft. Im Zuge dieses Entwicklungsprozesses entschied sich
daher der Gemeinderat am 17.10.2007 für die früheren Sanierungsabschnitte I - III mit Erweiterungsbereichen erneut einen Antrag zur
Aufnahme in das Landessanierungsprogramm 2008 zu stellen.
Auf der Basis der von der STEG ausgearbeiteten Grobanalyse konnte die Aufnahme in das Landessanierungsprogramm 2008 mit der
Maßnahme „Altstadt“ erreicht werden.
Das Regierungspräsidium Stuttgart bewilligte am 18.3.2008 für dieses Sanierungsgebiet eine Finanzhilfe in Höhe von 800.000 €. Auf
den Aufstockungsantrag der Stadt Gundelsheim vom 14.9.2010
wurde vom Regierungspräsidium Stuttgart am 2.3.2011 ein Aufstockungsbetrag von 500.000 € bewilligt. Damit stand eine Finanzhilfe
in Höhe von 1.300.000 € zur Verfügung. Daraus ergab sich ein Förderrahmen in Höhe von 2.166.667 €.
Die Sanierungsmaßnahme „Altstadt“ wurde auf Veranlassung des
Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg vom
Nummer 44
Landessanierungsprogramm (LSP) in das Bund-Länder-Programm
Städtebaulicher Denkmalschutz West (DSP) überführt. Der Bescheid
zur Weiterführung der Sanierungsmaßnahme „Altstadt“ in diesem
Programm wurde am 21.2.2012 vom Regierungspräsidium Stuttgart
erlassen.
Die Fördermodalitäten bleiben auch in diesem Programm unverändert. Bisher bestand die Förderung lediglich aus Landesmitteln.
Nach dem DSP-Programm setzt sich die Förderung aus Landes- und
Bundesmitteln zusammen.
Das bisherige Landessanierungsprogramm wurde abgeschlossen;
die Abrechnung der Sanierungsmaßnahme in diesem Programm
wird derzeit von der STEG Stuttgart vorbereitet.
Vor Erlass der Sanierungssatzung in der Gemeinderatssitzung am
19.11.2008 hatte die STEG so genannte Vorbereitende Untersuchungen durchgeführt. Das Ergebnis dieser Vorbereitenden Untersuchungen war die Basis für die Ausarbeitung des Neuordnungskonzepts
und des Maßnahmenplans.
Dabei sind das Neuordnungskonzept und der Maßnahmenplan kein
starres Konzept und können durch Gemeinderatsbeschluss fortgeschrieben werden, wenn sich neue Chancen zur städtebaulichen
Verbesserung ergeben.
In den Programmjahren 2009 bis 2014 hat sich die Sanierungsmaßnahme „Altstadt“ entsprechend der Prognose der Vorbereitenden
Untersuchungen sehr positiv entwickelt. Die große Mitwirkungsbereitschaft der Grundstückseigentümer hält weiter an.
So ergibt sich aus der aktuell ausgearbeiteten Kosten- und Finanzierungsübersicht allein für die Modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden bis Ende 2014 ein Aufwand von 320.000 €. Für das Jahr 2015
wurde ein Betrag von 235.000 € aufgenommen; bis zum Ende der
Sanierungsmaßnahmen werden voraussichtlich noch weitere 56.000
€ anfallen.
Bisher wurden bei rd. 60 Maßnahmen an Privatgebäuden Modernisierungs- und Instandsetzungsvereinbarungen sowie nahezu 9
Vereinbarungen über Ordnungsmaßnahmen abgeschlossen. Hierfür
sind für 2014 90.000 € und für 2015 40.000 € eingeplant.
Die Platz- und Straßenraumgestaltungsmaßnahmen einschließlich
der Erneuerung der Kanal- und Wasserleitungen in der Kirchgasse
wurden im vergangenen Jahr abgeschlossen. Die Neugestaltung
im Bereich der Kaplaneigasse 8 soll im kommenden Jahr realisiert
werden.
Wegen der bestehenden sehr hohen Mitwirkungsbereitschaft der
privaten Eigentümer und der noch anstehenden kommunalen Aufgaben wurde für das Programmjahr 2014 ein Aufstockungsantrag
gestellt, damit auch künftige Maßnahmen im Rahmen der Sanierung
finanziell gefördert werden können.
Mit Bescheid des Regierungspräsidiums Stuttgart vom 8.4.2014
wurde daraufhin der Stadt eine weitere Finanzhilfe für die städtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Altstadt“ in Höhe von 800.000 €
bewilligt. Dadurch erhöhte sich der Förderrahmen um 1.333.333 €
auf 2.661.711 € und die Finanzhilfe um 800.000 € auf 1.597.027 €.
Aktuell steht die Sanierung der Deutschmeisterhalle, auch mit Blick
auf den Brandschutz, dringend an.
Darüber wurde der Gemeinderat bei einem Vororttermin des Technischen und Umweltausschusses am 16.9.2014 in der Halle informiert.
Diese Maßnahmen sind nur mit einer entsprechenden Förderung
aus der Sanierung finanzierbar; die Kosten für den II. Bauabschnitt
werden nach einer ersten Inaugenscheinnahme des Gebäudes auf
rd. 1.600.000 € geschätzt.
Da es sich bei der Deutschmeisterhalle um ein Kulturdenkmal handelt, kann eine Förderquote von 85 % anstatt von 60 % beantragt
werden.
Auf dieser Grundlage ergibt sich ein Förderrahmen von 1.361.000 €
(100 %) und eine Finanzhilfe von 816.600 € (= 60 % aus 1.361.000
€); der Finanzierungsanteil der Stadt beträgt somit 783.000 €; dieser
Betrag setzt sich aus der Differenz von 1.600.000 € Gesamtkosten
und dem Förderrahmen von 1.361.000 € = 239.000 € und dem Anteil
der Stadt (40 %) von 1.361.000 € = 544.400 € zusammen.
Auf der Basis dieser Entwicklungen hat die STEG den Fortsetzungsantrag 2015 ausgearbeitet.
Dieser Fortsetzungsantrag geht von einem Fördermittelbedarf für
2015 in Höhe von insgesamt 1.275.000 € aus, wobei Kassenmittel
vonseiten des Landes/Bundes in Höhe von 765.000 € benötigt werden.
Die enormen Kosten für die anstehende Sanierung der Deutschmeisterhalle begründen den mit dem Fortsetzungsantrag 2015 verbunde-
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INFOS REGIONAL
Traditioneller Kelterbesen bei den Winzern vom Weinsberger Tal
Gemütlich feiern nach der Weinlese
Die Weinlese ist beendet. Die
Trauben sind abgepresst und
unter Dach und Fach. Jetzt ist
es Zeit zu feiern, gemütlich
feiern beim urigen Kelterbesen im Weinhaus in Löwenstein.
Im Weinlager, wo sonst Türme
von Weinkisten in die Höhe
ragen, sitzen jetzt gut gelaunte Besucher an Tischen und
genießen Spezialitäten von
der Metzgerei Rode oder den
Reisacher Landfrauen. Der
Löwensteiner Kelterbesen hat
bereits am Samstagnachmittag
begonnen. So mancher wechselt am Abend noch in die urige Katakombenbar und verweilt dort bis in die frühen
Morgenstunden.
Rasch sind die Tische am
Sonntagmittag besetzt. Den
musikalischen Auftakt macht
das Jugendorchester unter
der Leitung von Till Hörger. Das Team der Reisacher
Landfrauen bekommt um 14
Uhr Verstärkung. Die duftend heißen Zwiebelkuchen
und grünen Kuchen werden
ihnen förmlich aus der Hand
gerissen. Auch am Weinausschank herrscht Hochbetrieb.
Die Selbstbedienung sorgt für
einen reibungslosen und relativ lockeren Ablauf des Kelterbesens.
Am einen oder anderen Tisch
wird über den vergangenen
„Herbst“ diskutiert. „Mit der
Qualität sind wir durchaus
zufrieden“, sagt Geschäftsführer Thomas Prieschl. Aber
bei der Menge fehle rund ein
Viertel. Ursächlich waren
unterschiedliche
Faktoren,
wie zum einen die Witterung.
Außerdem habe der neu aufgetauchte Schädling am Wein-
Am Weinausschank
himmel, die Kirschessigfliege,
den Winzern arg zu schaffen
gemacht.
Reger Betrieb an der Verkaufstheke. Zwei Ehepaare aus
Chemnitz in Sachsen und Suhl
in Thüringen haben die Weinliste vor sich und machen sich
Notizen. Probieren geht über
Studieren, meinen sie und verkosten den einen oder anderen Tropfen. Von Sachsen und
Thüringen nach Löwenstein?
Ein guter Tipp von Freunden
sei es gewesen, gestehen sie.
Seit vier Jahren kommen sie
schon hierher und versorgen
sich mit Wein aus Löwenstein.
Schade, dass es ihren Favoriten, den Muskat-TrollingerWeißherbst erst im Frühjahr
wieder gibt. Aber man kann ja
auch im schönen Frühjahr mal
einen Ausflug nach Löwenstein machen, oder sich den
einen oder anderen Karton
schicken lassen.
Parallel zum Kelterbesen ist
der Ausschank am Wengertshäusle inmitten der Weinberge, hoch über dem Breitenauer See, geöffnet. Einen Teil der
Besucher zieht es nach dem
Mittagessen hinaus ins Freie,
zum Wengertshäusle. Die
Oktobersonne gießt ihr Licht
über die Landschaft. Die Wein-
berge ringsum leuchten in
Farbschattierungen von Grün
über Gelb bis Dunkelrot. Der
Blick geht über die traumhafte Landschaft, den Breitenauer See und das Weinsberger
Tal. Dazu die goldene Sonne
im Glas. Was will man mehr.
Text und Bild (hlö)
Das Jugendorchester des Löwensteiner Musikvereins unter der Leitung von Till Hörger
Leckere Kuchen von den Reisacher Landfrauen
INFOS REGIONAL
Blumen-Team Bäuerle Obersulm-Willsbach
Aktion Weihnachten im Schuhkarton noch bis 15.11.2014
Auch dieses Jahr wird die
Aktion Weihnachten im
Schuhkarton wieder durchgeführt.
Zentrale Sammelstelle ist Blumen-Team Bäuerle im Kirchacker 1 in Willsbach. Die ersten Pakete wurden schon abgegeben. In den nächsten Tagen
und Wochen ist das Team
um Gitta Bäuerle und Tochter Caren Pauler mit Sortieren, Beschriften und Verpacken beschäftigt. Wie jedes
Jahr gehen die Päckchen wieder in Länder von Osteuropa, wie Moldawien, Rumänien, Bulgarien oder Georgien. Schwerpunktmäßig werden Kinder in Waisenhäusern
und sozial schwachen Familien beschenkt.
Für die Kleinen ist Weihnachten im Schuhkarton einer der
wenigen Lichtblicke in ihrem
tristen Leben. Dass die Spenden zu den richtigen Empfängern kommen, dafür sorgen zuverlässige Personen,
meist von Kirchengemeinden unterschiedlicher christlicher Konfessionen. Sie verteilen die Päckchen und Pakete
an Kinder bis 14 Jahre gezielt
in ihrer Umgebung. In vielen Geschäften im Weinsberger Tal liegen in diesen Tagen
Flyer auf mit Hinweisen, was
alles in die Päckchen rein darf,
wie Spielzeug, Kuscheltiere, Schulsachen, Zahnbürsten
und Zahncreme. Als Süßigkeiten ist Schokolade ohne Zusätze zugelassen. Ganz wichtig:
Es dürfen keine gebrauchten
Sachen sein. Die Pakete werden sonst vom ausländischen
Zoll konfisziert. Die Päckchen
sollten gekennzeichnet sein,
ob sie für ein Mädchen oder
einen Buben gedacht sind. Die
Flyer enthalten außerdem Etiketten zur Kennzeichnung.
Altersgruppen: 2 – 4 Jahre,
5 – 9 Jahre und 10 – 14 Jahre.
Wer sein Päckchen nicht selbst
packen möchte, erhält bei Blumen-Team Bäuerle ein fertig gepacktes Päckchen zum
Preis von 26 Euro. Eine weitere Annahmestelle für die Päckchen ist die Apotheke am Traubenplatz in Weinsberg. Die
Aktion läuft bis einschließlich
15.11.2014. Weitere Infos auch
unter www.weihnachen-imschuhkarton.org.
Text und Bild (hlö)
Gitta Bäuerle (links) und Caren Pauler
Die gute Besen-Adresse: Weinbau Körner in Wimmental
Gemütliche Atmosphäre und guten Wein genießen
„Entstanden aus einem Traum
von Oskar und Luise“ steht
auf der ersten Seite der Weinund Speisekarte beim Weinbau-Körner in Wimmental.
Gemeint sind Oskar und Luise Körner, die sich 1972 die
Idee einer eigenen Weinstube erfüllt haben. Angefangen
hatte alles in der Garage des
damaligen Wohnhauses im
Ortskern von Wimmental, ehe
1989 die Aussiedlung in die
Hofäcker erfolgte.
Oskar Körner verstarb im
April 2013. Noch heute wird
in der Wengerterstube von
„Oskar“ erzählt. Er nahm sich
immer die Zeit für einen kleinen Plausch am Tisch. Er verstand es mit den Menschen
umzugehen.
Inzwischen hat Tochter Carola
Körner die Regie in der gemütlichen Weinstube übernommen. Die Söhne Markus, Fabian und nicht zu guter Letzt
Luise Körner unterstützen sie
tatkräftig bei der Arbeit.
Das Körner-Team: Carola Körner mit Fabian und Markus sowie Luise Körner (v.l.)
Man kommt noch heute gerne zum „Körner“ um hausgemachte Speisen in gemütlicher Atmosphäre bei guten
Gesprächen und ausgewählten Weinen zu genießen. „Mich
freut es, dass die Leute unser
Angebot so gut annehmen.
Ein Zeichen dafür, dass man
gerne zu uns nach Wimmental kommt“, zeigt sich Carola
Körner zufrieden.
Am Donnerstag, 30. November
2014 ist wieder Besenzeit beim
„Körner“. Bis zum 9. November ist die Wengerterstube täglich ab 10 Uhr geöffnet.
Text und Bild (kre)
INFOS REGIONAL
Eberstädter Wochenmarkt hat auch ein Herz für junge Marktbesucher
Spaß beim Kürbisschnitzen und einem prickelnden Kürbis-Secco
Frische, Vielfalt, Qualität und
Kompetenz heißt der Slogan
beim Eberstädter Wochenmarkt. Beim Kürbisschnitzen
und Kürbissebemalen gehörte der Spaß am vergangenen
Wochenende mit dazu.
Da kamen besonders die jungen Marktbesucher auf ihre
Kosten. Trotz des Regenwetters fanden sich zahlreiche
Kinder auf dem Marktplatz
ein, um das Angebot von Ilona Stapf anzunehmen. „So eine
Aktion hebt die Attraktivität
des Marktes. Die Kinder haben
ihren Spaß und die Erwachsenen lernen die Vielfältigkeit von einem Kürbis einmal näher kennen“, begründete die Chefin von „Stapf’s
Hoflädle“ in Bretzfeld-Bitzfeld
die Aktion. So konnten rechtzeitig vor Halloween von den
Kindern Kürbisse geschnitzt
und bemalt werden. „Bei uns
werden nur lustige Kürbisgesichter gemalt“, schmunzelte
„Kürbismalerin“ Sabine Koppenhöfer, während nebenan Annika und Lisa mit dem
Bemalen von kleinen Kürbissen beschäftigt waren. Die
Buben zog es da schon mehr
zu den größeren Kürbissen.
Da wurde eifrig gesägt und
geschnitzt. Freundliche und
nicht ganz so freundliche Kürbisgesichter gab es da zu entdecken. Kostenlos wurde Kürbissuppe ausgegeben. „Die ist
gut gepfeffert“, meinte Hedwig Hocker und genehmigte sich danach ein Glas vom
Zum Wohl: Ein Prosit mit prickelndem Kürbis-Secco
fruchtigen Kürbis-Secco.
„Der schmeckt prima“, lobte
Harald Keicher das prickelnde Getränk und nahm sich
gleich ein Fläschchen mit nach
Hause. Mit zu den Genießern
gehörten Monika und Volker
Bunse, die trotz des morgendlichen Regenwetters auf den
Markt gekommen waren.
Info: Durch den Feiertag am
1. November (Allerheiligen),
findet der Markt am Freitag,
31.10., am Nachmittag statt.
Text und Bild (kre)
Hier wird gesägt und geschnitzt
Gemeinde Ellhofen
Standesamt am 5. Nov. nicht besetzt
Am Mittwoch, 5. November
2014, ist das Standesamt aufgrund einer Fortbildungsveranstaltung nicht besetzt.
Wir sind wieder am Donnerstag, 6. November 2014, zu den
üblichen Öffnungszeiten für
Sie da.
Tanzkreis Obersulm e.V.
Wiedereinsteigerkurs
Annika und Lisa mit "Kürbismalerin" Sabine Koppenhöfer
Beste Infos:
Ihre Sulmtaler Woche
für alle, die den einen oder
anderen Tanzkurs gemacht
haben und ihre Kenntnisse
wieder auffrischen bzw. erweitern wollen, bieten wir die
Möglichkeit an unserem Kurs
teilzunehmen.
Kursbeginn:
9.11.2014, 19.00 bis 20.00 Uhr.
Nächster Anfängerkurs: Februar 2015. Tanzen macht Spaß
- beim Tanzkreis Obersulm
e. V. Info und Anmeldung:
Meta M: Keim 0172 5726353/
gkeim86387@aol.com
INFOS REGIONAL
Kindersachenbasar im Paulus
Reibungsloser Ablauf durch Internetplattform und viele fleißige Hände
Baby- und Kinderbasare gibt
es im Frühjahr und Herbst in
fast jeder Gemeinde. Denn
jeder, der einmal Kinder hatte,
weiß, wie schnell sich Spielsachen, Bücher und Puzzles im
Kinderzimmer stapeln. Viel
zu schnell entwachsen die
Kleinen ihren Hosen, Schuhen oder Jacken. Was tun mit
diesen oft noch sehr gut erhaltenen Dingen? Auf Kindersachenflohmärkten kann man
hier günstig gebrauchte Dinge einkaufen bzw. verkaufen.
So organisiert das Basarteam
in Neckarsulm jedes Jahr im
Herbst einen sortierten Basar
im Paulus.
Easybasar
Doch bei diesem Basar heißt
es vorher nicht komplizierte Listen per Hand auszufüllen oder Nummernvergabe durch die Post. Das Basarteam organisiert den Verkauf
durch die Internetplattform
Easybasar. Online und zeitgesteuert erfolgt hier die Verkäufernummervergabe über
die Homepage. Der Verkäufer erhält per E-Mail alle wichtigen Informationen und das
Verkaufskürzel. Unter diesem
kann er für den kommissarisch
geführten Basar 70 Artikel einstellen. Benötigt wird eine
Kurzbeschreibung des Artikels, Preis und Größe. Nach
der Erfassung stellt die Internetplattform PDFs für die Etiketten mit den Informationen
und einem Barcode der Artikel zum Ausdrucken zur Verfügung. Nach Anbringen der
Barcodeetiketten an die Waren
stapelt der Verkäufer die Dinge in Körben und bringt sie
samstagsabends zum Verkauf.
Heidi Renner, Tanja Ottowitz und Ina Schmidt haben sich bereit erklärt für die gute Sache mitzuhelfen
Helfende Hände
Doch auch für die Basarleitung
bringt das System viele Vorteile. So wie dieses Jahr muss der
Basar durch eine Terminüberschneidung im Paulus kurzfristig verschoben werden.
Durch die Erreichbarkeit der
Teilnehmer über E-Mail war
dies selbst so kurzfristig noch
realisierbar und es konnten
noch genügend Helfer durch
einen Aufruf gefunden werden. „Bei uns läuft es fast wie
im Discounter ab“, erklärt die
Basarleitung. An vier Kassen
werden die Barcodes am Verkaufsmittag mittels Handscanner eingelesen. So entstehen keine Wartezeiten an den
Kassen und die Abrechnung
ist sofort nach Beendigung
des Basares am Sonntagabend
erledigt.
Doch alles kann das moderne Verwaltungssystem noch
Modische, gebrauchte Kleidung für die Kleinsten, Großteile und
Spielwaren warten am Sonntag auf Käufer
nicht übernehmen. So stehen
am Samstagnachmittag fast
20 Helfer bereit, um die Ware
von fast 100 Verkäufern entgegenzunehmen und nach Größen auf den Tischen zu sortieren. Hier werden kaputte oder
beschädigte Dinge aussortiert und vom Verkauf ausgeschlossen. Dies garantiert, dass
nur einwandfreie Stücke zum
Verkauf stehen. Heidi Renner, Tanja Ottowitz und Ina
Schmidt sortieren gerade auf
der Bühne Winterjacken und
hängen sie auf Bügeln auf eine
Stange. „Wir helfen hier gerne mit“, ist sich das Trio einig.
Dabei hat Tanja Ottowitz sich
auch als Verkäuferin das erste Mal unter Easybasar registriert: „Das System ist wirklich
einfach zu verstehen und empfehlenswert.“ Lediglich die zeitige Sperrung bei der Eingabe
drei Tage vor dem Basar hatte
sie negativ überrascht.
Über 60 Helfer waren am
Wochenende im Einsatz um
einen reibungslosen Ablauf zu
gewährleisten.
Kuchenbuffet
Für das reichhaltige Kuchenbuffet im Eingangsbereich des
Paulus war die SG Gundelsheim mit der weiblichen Fußballabteilung zuständig. Über
35 Kuchen backten diese und
organisierten den Verkauf in
Eigenregie. Der Erlös davon
fließt in die Fußballabteilung.
Der Erlös des sechsten Babybasars im Paulus geht wie immer
an eine wohltätige Sache. So
kamen in den letzten Jahren
schon etliche Institutionen in
den Genuss einer Spende, wie
z.B. Stiftung starke Familien,
die Klinikclowns, Große Hilfe für kleine Helden oder die
Jugendfarm.
(Text und Fotos mut)
Schuhe, Spielsachen, Winterkleidung hier steht alles gut sortiert bereit
INFOS REGIONAL
Jahrgang 58/59 auf dem Neckar
Eine Schifffahrt die ist lustig
Eine Schifffahrt stand auf dem
Programm für die Mitglieder
des Jahrganges 1958/59 aus
Neckarsulm. So traf man sich
(ausnahmsweise
einmal...)
frühmorgens, es war schon 9
Uhr und das am Samstag, am
Neckarsulmer Bahnhof, um
mit der „neuen“ Stadtbahnlinie 42 mitten nach Heilbronn
reinzufahren. Keiner konnte
natürlich ahnen, dass an diesem Wochenende der große
Streik bei Bahn und Stadtbahnen ausgerufen werden sollte.
Die Notfall-(Schienenersatz-)
Pläne hatten wir schon mit in
der Tasche. Dennoch konnten
wir unsere Stadtbahnlinie (für
viele war es das erste Mal…)
testen, wir hatten Glück, unsere ausgesuchte Bahn fuhr und
chauffierte uns zügig und recht
bequem bis zur Haltestelle
„Neckarturm“, zwischen dem
Insel-Hotel und dem Hauptbahnhof Heilbronn. So war
es auch nur noch ein kurzer
Fußweg zur Schiffsanlegestelle an der Götzenturmbrücke.
Dort angekommen, legten
wir auch gleich ab, (fast das
ganze Schiff in Neckarsulmer Hand…) zur ausführlichen Hafenrundfahrt „Stadt
am Fluss“. Kaum unterwegs
wusste auch die Sonne was zu
tun war und in kürzester Zeit
saßen wir alle auf dem Freideck, um noch ein paar wärmende Strahlen zu erhaschen.
Unsere Fahrt führte von der
Anlegestelle der Ausflugsdampfer durch den Innen-
stadtkanal, den Neckarkanal
und die Heilbronner Schleuse neckarabwärts zuerst in den
Heilbronner Salzhafen, dann
am Containerterminal vorbei,
bis fast zum Hipp-Island am
Kaisers-Turm. Von hier wieder zurück zum Kanal, entlang
des Kohlekraftwerks, bis fast
nach Neckarsulm und dann
nach steuerbord (rechts ab) in
den Heilbronner Osthafen, wo
sich der große Schwerlastkai,
weit und breit der Einzige dieser Art, befindet. Stadtführerin
Frau Süßenbach am Mikrofon
des Schiffes konnte uns vieles
über die Stadt Heilbronn, den
Neckar und die ganzen Hafenanlagen erzählen. Der Rückweg führte zwangsläufig wieder durch die Schleuse, dies-
mal stromaufwärts, am Hochwasserschutztor vorbei wieder
in die Innenstadt, wo wir nach
etwas über zwei Stunden wieder festmachten.
Nun war noch ein schöner Spaziergang entlang des Innenstadtkanales bis zur Turmstraße angesagt, wo wir im schönen Gewölbekeller des griechischen Lokales Dionysos zum
Mittagessen reserviert hatten.
Hier war gut zu speisen und
zu verweilen. Der anschließende Weg zur Stadtbahn am
Berliner Platz war fast zu kurz,
um es als Verdauungsspaziergang abzutun. So konnten wir
auch von hier wieder pünktlich
heimfahren. Nächstes Mal sind
wir wieder mit dabei!
(K. Bertsch)
Betreuungsgruppe der Sozialstation entlastet pflegende Angehörige
Besucher halten sich mit Stuhlgymnastik fit und basteln zum ersten Advent
Mit einem besonderen Betreuungsangebot für altersverwirrte Menschen entlastet die
Sozialstation
NeckarsulmErlenbach-Untereisesheim
pflegende Angehörige. Jeden
Donnerstag von 14 bis 17 Uhr
kümmern sich Fachkräfte und
ehrenamtliche Helferinnen
um ältere Menschen, die unter
Demenz leiden. In den Treffen beschäftigen sich die Gäste jeweils mit einem bestimmten Thema. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, 6. November, um 14 Uhr
im Neckarsulmer Gebäude
der Sozialstation, Spitalstraße
5, statt. Danach trifft sich die
Gruppe am 13., 20. und 27.
November jeweils donnerstags von 14 bis 17 Uhr.
Anlässlich des Martinstags
am 11. November beschäftigen sich die Besucher mit
den zahlreichen Bräuchen
rund um den heiligen Martin.
Dazu vespern die Gäste Saitenwürste mit Brot. Der erste
Advent liefert nicht nur weiteren Gesprächsstoff, sondern
ist auch Anlass für eine vorweihnachtliche Bastelaktion.
Mit Vorlesestunde und Quiz
tauchen die Besucher zudem
in die Welt der Märchen ein.
Ein weiteres Thema lautet
„Tasten und Fühlen“. Außer-
dem stehen bei jedem Treffen
eine halbe Stunde Stuhlgymnastik und Koordinationstraining auf dem Programm.
Dabei werden die Besucher
von einem Gasttrainer der
Neckarsulmer Sport-Union
angeleitet. Jedes Treffen klingt
mit Kaffee und Kuchen oder
einem Vesper passend zum
Tagesthema gemütlich aus.
Die regelmäßigen Treffen der
Betreuungsgruppe ermöglichen den Angehörigen eine
„Verschnaufpause“ von der
täglichen Pflege. Für die Pflegebedürftigen bedeutet der
Nachmittag mit der Gruppe einen Höhepunkt im All-
tag. Pflegende Angehörige,
die einen Gast zur Teilnahme anmelden möchten, wenden sich bitte an die Pflegedienstleiterin der Sozialstation, Constance Haner, Tel.
07132/35-268.
Die Teilnahmegebühr pro
Nachmittag
einschließlich
Verpflegung beträgt 16 Euro.
Diese Kosten werden in der
Regel von der Pflegekasse
übernommen, sofern für den
jeweiligen Patienten eine Pflegestufe festgelegt wurde. Interessierte Angehörige können
das Angebot auch im Rahmen
eines kostenlosen Schnuppernachmittags testen. (snp)
INFOS REGIONAL
OB Scholz empfängt Austauschschüler aus Katalonien im Rathaus
Schulpartnerschaft mit ASG trägt zur europäischen Einheit bei
Das Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG) Neckarsulm
und das Instituto de la Serra
in Mollerussa, Spanien bauen
ihre Schulpartnerschaft kontinuierlich aus. Am vierten Austauschbesuch nahmen 30 Gastschüler aus der autonomen
Region Katalonien teil. Oberbürgermeister Joachim Scholz
empfing die Gäste aus Spanien
mitsamt den deutschen Partnerschülern im Rathaus. Mollerussa zählt 15.000 Einwohner
und liegt in der Nähe der katalonischen Hauptstadt Barcelona. Der Schüleraustausch mit
dem ASG besteht seit 2012. Der
Gegenbesuch der Neckarsulmer Gymnasiasten ist im April
2015 geplant.
Bei den spanischen Schülern
bestehe ein großes Interesse
an dem Austausch, bestätigten die Gymnasiallehrerinnen
Daniela Griesfelder und Dorothee Götz. Sie hatten den jüngsten einwöchigen Austauschbesuch organisiert. An dem Empfang im Rathaus nahm auch
Schulleiterin Barbara Lang teil.
Die spanischen Schüler wurden von ihren Lehrern Carles
Folguera und Teresa Gassio
begleitet.
OB Joachim Scholz empfing zum vierten Mal spanische Partnerschüler des ASG im Rathaus Neckarsulm.
„Es ist toll, dass es diesen
Austausch mit jungen Leuten aus Katalonien gibt“,
freute sich OB Scholz. „Wenn
man Freundschaften und
Kontakte über Grenzen hinweg pflegt, kann Europa
noch enger zusammenwachsen.“ Mit ihren Partnerschaften mit fünf Städten in vier
europäischen Ländern leiste auch die Stadt Neckarsulm einen Beitrag zu einem
vereinten Europa. Den spa-
nischen Schülerinnen und
Schülern wünschte Joachim
Scholz einen schönen Aufenthalt in Neckarsulm mit vielen freundschaftlichen Kontakten „vielleicht sogar ein
Leben lang“. (snp)
Das Familienbüro sucht dringend weitere „Sprachpatinnen“ und „Familienpatinnen“
Sprache Verbindet – neugierig auf andere Kulturen?
Über 30 Sprachpaare treffen
sich in Neckarsulm und Bad
Friedrichshall. Deutsch sprechende Frauen helfen Frauen,
die noch Übung in der deutschen Sprache brauchen. Einmal in der Woche trifft sich
jedes Sprachpaar eine Stunde ganz individuell. Was das
Sprachpaar unternimmt, wird
selber bestimmt. Nicht nur
Neubürgerinnen und Neubürger wollen die deutsche
Sprache üben, manchmal sollen auch bereits vorhandene
Sprachkenntnisse vertieft und
der letzte ausländische Akzent
„weggeübt“ werden.
FamilienpatInnen - Kleine
Hilfe mit großer Wirkung
Bereits 12 Familien wurden
von Familienpatinnen begleitet. Ehrenamtliche Familienpatinnen unterstützen Familien 1- bis 2-Mal in der Woche
für 2 Stunden. Sie sind da zum
Reden, packen mal mit an,
kümmern sich kurzzeitig um
das Kind oder auch Geschwisterkind, damit Zeit zum Durchatmen ist, fahren mit zum
Arzt oder Einkaufen, haben
Zeit und Lust für gemeinsame
Unternehmungen.
Die beiden Projekte werden
in Neckarsulm von der Stiftung „Starke Familien“ finanziert. Die Vermittlung findet
im Familienbüro der Caritas
in der Erzbergerstraße 22 statt.
Ein Dank geht an alle Patinnen und Paten, die bereits mitmachen, verbunden mit dem
Wunsch, dass die Projekte noch
lange weiter wachsen.
Haben Sie Interesse? Dann melden sie sich bei:
Brunhilde Massa 07132/5858
oder
Simone
Maier
07132/991761
Caritas Familienbüro, Erzbergerstraße 22, Neckarsulm
Familienpatin ist eine erfüllende Aufgabe
Sudoku Nr. 44 | 2014 | mittel
2
7
3
4
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2
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1
5
4
9
6
8
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
2
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
4
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
1
9
6
8
9
5
4
6
1
4
3
4
9
8
3
6
5
9
8
7
2
9
8
8
6
1
9
1
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NUSSBAUM MEDIEN St. Leon-Rot GmbH & Co. KG • Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot • Tel. 06227 873-0 • Fax 06227 873 190
Internet: www.nussbaum-slr.de • Geschäftszeiten: Mo.-Do. 8.00-17.00 Uhr, Fr. 8.00-13.00 Uhr
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
- UND INN
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Gundelsheim
Nummer 44
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Bevor die neue Druckmaschine gestellt werden konnte, musste das Fundament verstärkt werden,
um die Übertragung von entstehenden Schwingungen zu verhindern.
QUALI
T
Die Qualitäts- und Innovationsoffensive
von Nussbaum Medien Bad Friedrichshall
und St. Leon-Rot beschreibt einen Veränderungsprozess, den die Verlage meistern müssen, um in der dynamischen Medienbranche
langfristig bestehen zu können. Heute gewähren wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen unserer Druckerei.
Um die Qualität der bestehenden Verlagsprodukte zu verbessern, gibt es eine Reihe
an Maßnahmen, die konsequent umgesetzt
werden. Dazu gehören unter anderem die
Investition in einen neuen Maschinenpark
sowie in neue Software, neue Standards im
Bereich Layout und Gestaltung sowie die Entwicklung der NussbaumCard.
Die Installation der „Commander CT“ läuft auf Hochtouren.
Anfang Dezember sollen die ersten Probedrucke laufen.
Der neue Maschinenpark
Für unsere Anzeigenkunden
bieten sich ab der Inbetriebnahme des
neuen Maschinenparks zahlreiche neue
Werbemöglichkeiten. Durch den Vierfarbdruck, der ab Kalenderwoche 51/2014
anlaufen wird, können Anzeigenmotive
aufmerksamkeitsstärker und emotionaler
gestaltet werden.
Nähere Informationen zur Umstellung auf
Farbe gibt es unter:
www.nussbaum-mediadaten.de/farbe
Ab KW 51/2014 starten wir
mit dem Farbdruck
Die Weihnachtskollektion 2014/2015 mit
farbigen Musteranzeigen finden Sie unter
folgendem Link:
www.lokalmatador.de/go/weihnachten1001
Anzeigenschluss für den Weihnachts- und
Neujahrsgrußteil ist am 5. Dezember 2014.
Mit der Investition in eine neue
4-Farb-Rollenoffset-Druckmaschine
„KBA Commander CT“, setzt Nussbaum Medien ab dem Jahr 2015
einen neuen Marktstandard für die
Gattung der Amts- und privaten
Mitteilungsblätter. Die Maschine ist
auf den Zeitungsdruck im DIN A4Format, also genau auf unsere Bedürfnisse, spezialisiert. Mit der neuen Maschine wird es möglich sein,
ein 48-seitiges Mitteilungsblatt in
einem Arbeitsgang fertig geheftet
und beschnitten zu produzieren.
Da auch Printprodukte mit Umfängen von mehr als 48 Seiten hergestellt werden, wird hierfür in einen
leistungsfähigen Sammelhefter investiert.
Die Installation der Druckmaschine
in unserer Druckerei in St. Leon-Rot
läuft momentan auf Hochtouren.
Nach der Erstellung eines neuen
Fundaments konnte der Aufbau der
ca. 120 Tonnen schweren Druckmaschine beginnen. Ein 7-köpfiges
Team der Firma Koenig und Bauer
aus Würzburg ist seit vier Wochen
dabei, die Maschine zu stellen. Der
erste Probedruck soll voraussichtlich
Anfang Dezember 2014 erfolgen.
Bei der Anschaffung der Druckmaschine haben wir bewusst in deutsche Produkte investiert. Dabei
haben wir uns gegen günstigere Maschinen aus dem Ausland, wie z. B.
China, entschieden.
Weitere Impressionen aus unserer Druckerei
finden Sie unter: www.nussbaum-bfh.de
Wenn Sie Anregungen zur Verbesserung unserer Angebote haben,
freuen wir uns über Ihre Nachricht an die E-Mail-Adresse marketing@nussbaum-medien.de.
Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG · Seelachstraße 2 · 74177 Bad Friedrichshall · Tel. 07136 9503-0 · www.nussbaum-bfh.de
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
Gundelsheim
Nummer 44
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Herzlich willkommen bei
Vielfalt entdecken
dm ist beliebtester
Drogeriemarkt
Deutschlands
Quelle: ServiceBarometer AG
Breites Sortiment und kompetenter Service
Karlsruhe. dm ist erneut die klare Nummer eins – das zeigen die Ergebnisse des
aktuellen „Kundenmonitor Deutschland“. Seit Jahren liegt dm bei der
größten repräsentativen Verbraucherbefragung an der Spitze der Handelsunternehmen. Mit insgesamt 12.500
Drogerieartikeln bietet Deutschlands beliebtester Drogeriemarkt ein vielfältiges
Sortiment aus den Bereichen Schönheit,
Gesundheit, Baby, Foto und Haushalt sowie Bio-Lebensmittel und Tiernahrung
an. Neben bekannten Markenartikeln
gibt es 24 dm-Marken wie Balea, babylove und alverde Naturkosmetik. Die
dm-Mitarbeiter beraten ihre Kunden
kompetent bei allen Fragen. In nahezu
jedem dm-Markt steht ein Wickeltisch
mit kostenlosen Windeln zur Verfügung.
Wasserspender und Sitzmöglichkeiten
runden den umfangreichen Service ab.
Bei Fragen beraten die dm-Mitarbeiter ihre Kunden jederzeit gern.
Ehrenamt gewürdigt
Für Familien
dm-drogerie markt und Partner machen sich stark
Neuer dm-Eltern-Kind-Begleiter
1.141 Ehrenamtliche erhielten je 1.000 Euro
und die „HelferHerzen“-Skulptur.
Die Arbeit von Ehrenamtlichen zu unterstützen, ist das Ziel von „HelferHerzen
– Der dm-Preis für Engagement“. Für die
Kooperation von dm, Naturschutzbund
Deutschland e. V., Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V. und Deutsche
UNESCO-Kommission e. V. stellt dm mehr
als eine Million Euro Preisgeld zur Verfügung. Aus 1.141 regionalen Preisträgern
ermittelte eine prominente Jury, darunter
Dr. Eckart von Hirschhausen, die nationalen Preisträger. In Baden-Württemberg
gewinnt Remke Lohmann aus Reutlingen, Peerberatung Suizidgefährdeter bei
Youth-Life-Line, den Preis.
glückskind, der neue Eltern-Kind-Begleiter von dm-drogerie markt, richtet sich
an Familien von der Schwangerschaft
bis zum 12. Geburtstag des Kindes.
Das umfangreiche Online-Magazin auf
www.dm.de/glückskind bietet unterhalt-
same und inspirierende Beiträge zu vielfältigen Themen. Für die Registrierung
gibt es ein Willkommensgeschenk und
einen Zehn-Prozent-Rabatt-Coupon für
den nächsten Familieneinkauf bei dm.
dm-drogerie markt, Adressen und weitere Infos unter www.dm.de/filialfinder
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
Gundelsheim
Nummer 44
– Anzeige –
Unternehmerisch bestens aufgestellt und sozial engagiert
dm-drogerie markt bleibt an der Spitze
Die Karlsruher Drogeriemarktkette dm
konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr in
Deutschland ein Umsatzplus von 9,6 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro verzeichnen.
Das Unternehmen steht seit zweieinhalb
Jahren unangefochten an der Spitze deutscher Drogeriemärkte.
„Wir haben die zu Beginn des zweiten
Geschäftshalbjahres getroffene Prognose
erreicht“, sagt Erich Harsch, Vorsitzender
der dm-Geschäftsführung. Für ihn stelle
das gute Zusammenwirken der Kolleginnen und Kollegen die Basis für diesen Erfolg dar. „Dies macht uns deutlich, dass ein
solches Ergebnis nur gemeinsam erreicht
werden kann“, so Harsch.
Deutlicher Anstieg der
Mitarbeiterzahlen
Bundesweit steigerte dm-drogerie markt
die Zahl der Mitarbeiter um 2.323 auf
insgesamt 36.216 Menschen. Europaweit überschritt der Konzern mit Ablauf
des Geschäftsjahres die Schwellen von
3.000 Märkten und 50.000 Mitarbeitern.
Die Zahlen zeigten auch, wie beliebt das
Unternehmen als Arbeitgeber sei, stellte
Christian Harms, Arbeitsdirektor bei dm
fest. „Zahlreiche Rankings und Studien
belegen, dass unsere Haltung Zuspruch
bei den Menschen findet und sie deshalb
gerne in unserer Arbeitsgemeinschaft tätig werden möchten“, unterstreicht Harms.
Kunden sind mit dm sehr zufrieden
Bereits im September stellte die Verbraucherumfrage „Kundenmonitor Deutschland“ fest, dass die Kunden von dm-drogerie markt die zufriedensten sind. Damit
hatte das Karlsruher Unternehmen zum
wiederholten Male die besten Bewertungen in der Drogerie-Branche erhalten.
Nach der Studie kauft jeder zweite Kunde
bei dm; pro Tag erreicht das Unternehmen
somit rund 1,6 Millionen Konsumenten.
dm erhält in den fünf Hauptkategorien
„Globalzufriedenheit“, „Preis-LeistungsVerhältnis“, „Wettbewerbsvorteile“, „Wiederwahlabsicht“ und „Weiterempfehlungsabsicht“ die besten Werte. Erich
Harsch betont, dass man die Ergebnisse des
Kundenmonitors bei dm als Wertschätzung
und Ansporn zugleich auffasse: „Unser
Anspruch an uns selbst ist es, die Wünsche
und Bedürfnisse unserer Kunden immer
wieder aufs Neue zu erkennen und dafür zu
sorgen, dass sie gerne bei uns einkaufen.“
Sozial engagiert für Kunden
und Ehrenamtliche
Aber nicht nur zufriedene Kunden sind
dem Unternehmen wichtig. Mit seinem
sozialen Engagement leistet dm auch ei-
nen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag.
Familien steht seit Juli mit dem ElternKind-Begleiter „glückskind“ ein neues
Beratungsangebot zur Verfügung. Das
Programm richtet sich an werdende Eltern
und Familien mit Kindern bis zu zwölf
Jahren und will partnerschaftlich mit Rat
und vielfältigen Informationen zur Seite
stehen. Die Teilnehmenden erhalten von
„glückskind“ beispielsweise regelmäßige
Tipps zu Ernährung, Körperpflege und
Erziehung – immer passend zu ihrer persönlichen Familiensituation und zum Alter
ihres Kindes. dm möchte damit die Kunden in ihrem familiären Alltag individuell
unterstützen.
Dazu hat das Karlsruher Unternehmen mit
der Initiative „HelferHerzen – Der dm-Preis
für Engagement“ ein klares Zeichen für die
Anerkennung des Ehrenamtes in Deutschland gesetzt. „Der Elan und die Kraft, mit
der die Ehrenamtlichen einen Beitrag für
unsere Gesellschaft leisten, sind über-
Kundenmonitor: Kundenzufriedenheit
wältigend“, resümiert Erich Harsch. Im
September hatte eine prominent besetzte
Jury anlässlich des Bürgerfestes des Bundespräsidenten die 13 nationalen Preisträger von „HelferHerzen“ ausgezeichnet.
Insgesamt waren 9.175 Menschen, Organisationen und Initiativen vorgeschlagen
worden oder hatten sich beworben. Für
„HelferHerzen“ stellt dm-drogerie markt
insgesamt rund 1,2 Millionen Euro zur
Verfügung.
Prof. Götz W. Werner erhält Preis
für sein Lebenswerk
Im September wurde dm-Gründer Prof.
Götz W. Werner mit dem Deutschen Gründerpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Besonders die Unternehmenskultur
bei dm, die auf Eigenverantwortung,
Vertrauen und flachen Hierarchien aufgebaut ist, fand besondere Würdigung. Der
Gründerpreis gilt als bedeutendste Auszeichnung für herausragendes Unternehmertum in Deutschland.
Quelle: ServiceBarometer AG
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
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2014
Themenkollektive und Vollverteilungstermine
Mit folgender Übersicht der Themenkollektive und Vollverteilungstermine, die im November 2014 in den Amts- und privaten
Mitteilungsblättern erscheinen, möchten wir Ihnen Ihre Werbeplanung erleichtern!
Nov.
2014
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa So
Mo
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4.
5.
6.
7.
8.
10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19.
9.
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20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30.
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Fit, schön und gesund
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Entertainment zu
Hause und unterwegs
Adventsschmuck
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Aktiv in die Zukunft /
Senioren heute
Wir heiraten
Weihnachtseinkaufsbummel
Adventsschmuck
Weihnachtseinkaufsbummel
Vollverteilung
in Ravenstein und
Möckmühl
Vollverteilung in
Untereisesheim
und Hardthausen
Kalenderwoche 45
Kalenderwoche 46
3. - 9. November 2014
10. - 16. November 2014
Weihnachtseinkaufsbummel
Vollverteilung in
Forchtenberg, Gundelsheim,
Langenbrettach, Neckarzimmern, Sulmtaler Woche in
Eberstadt
Vollverteilung in
Offenau
Kalenderwoche 48
Kalenderwoche 47
17. - 23. November 2014
24. - 30. November 2014
Donnerstag, den 30. Okt. 2014
Gundelsheim
Nummer 44
Foto: iStock/Thinkstock
Stellenmarkt Regional
Auszubildende/-n
Wir suchen eine/-n
zur/zum zahnmedizinischen Fachangestellten
ab September 2015
Vorpraktikum möglich
Telefon 07136 22240 oder
per E-Mail an zahnarztpraxiskoeszeghy@web.de
Praxis für Osteopathie
Säuglinge, Kinder & Erwachsene
Elisabeth Mende-Geyer MSc (A)
Master of Science im Fach Osteopathie, Heilpraktikerin
Qualizierte/-r Übungsleiter/-in gesucht
Die Stellen für qualizierte Übungsleiter, die Erfahrungen im
Umgang mit kranken Menschen haben und sich auf deren Bedürfnisse einstellen können, sind ab Januar 2015 zu besetzen.
Wir suchen Übungsleiter für:
Suche
zuverlässige Putzhilfe
für Privathaushalt in Gundelsheim
Telefon 06269 8172
• Pilates
• Yoga z. B. Hormonyoga/Lunayoga o. Ä.
• Feldenkrais
• Reha-Sport/Funktionstraining
• Autogenes Training
• Progressive Muskelentspannung
• Entspannungskurse
• Cantienica
• Rückenschule
Ein gutes Arbeitsklima und Harmonie im Team sind für uns sehr
wichtig.
Bewerbungen senden Sie bitte an:
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Elisabeth Mende-Geyer
Tannenstraße 18 • 74229 Oedheim
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