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Jahresprogramm 2015 - Sozialtherapeutischer Verein eV

EinbettenHerunterladen
FoBiS – Systemisches Institut für
Bildung, Forschung und Beratung
Programm 2015
FoBiS Weiterbildungen
FoBiS Seminare
FoBiS Fachtage
FoBiS VorOrt/Inhouse
Weitere Angebote
Herzlich Willkommen
Wir sind gerne für Sie da:
„Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünschst für diese Welt“
(Mahatma Gandhi)
Fachvorstand FoBiS
Birgit Fischer
Institutsleitung
Daniel Mielenz
Telefon: 07031 / 633954
E-Mail: mielenz@fobis-stv.de
Bereich VorOrt/Inhouse-Angebote
Iris Jaus
Verwaltungsleitung FoBiS, Organisation
Telefon: 07031 / 605988
E-Mail: jaus@fobis-stv.de
Bereich Weiterbildungen/Fachtage
FoBiS – Systemisches Institut für Bildung, Forschung und Beratung
Altdorfer Straße 5
71088 Holzgerlingen
Telefon: 07031 / 605988
Telefax: 07031 / 604975
info@fobis-stv.de
www.fobis-stv.de
Mitglied in der
Systemischen Gesellschaft e.V. (SG)
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für
Systemische Therapie und Familientherapie
Mitglied im
Diakonischen Werk Württemberg e.V.
Titelseite: Stereogramm – 3D-Bild
Anleitung: Halten Sie die Broschüre senkrecht und bewegen Sie sie auf Ihre Augen zu, bis sie die Nasenspitze fast berührt.
Halten Sie Ihren Blick starr auf das Bild und bewegen Sie die Broschüre langsam wieder weg. Irgendwann wird das Bild
scharf und Sie können das dargestellte Wort erkennen!
Auflösung: Man sieht das Wort „Lösung“
2
Sabine Schäfer
Verwaltung, Organisation,
Telefon: 07031 / 605988
E-Mail: schaefer@fobis-stv.de
Bereich Seminare
Bettina Eickelmann
Verwaltung, Organisation
Telefon: 07031 / 605988
E-Mail: eickelmann@fobis-stv.de
3
Inhaltsverzeichnis
Herzlich Willkommen
Grußwort der Institutsleitung
FoBiS Weiterbildungen
Auf einen Blick
Weiterbildungsinformationen
Systemische Beratung (SG ) – „SYSTERZ/SYSflex“
Systemische Beratung (SG) – „SYSTA“
Systemische Therapie (SG ) – „LOT“
Systemische Supervision (SG)
Systemische Organisationsentwicklung
Fortbildungsreihe: Systemisch Leiten und Beraten – „LOB“
Weiterbildung VorOrt/Inhouse
FoBiS Seminare
6
9
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Übersicht über die Seminarkürzel
Auf einen Blick
Übersicht Seminare 2015/2016
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23
24
FoBiS Fachtage
61
FoBiS VorOrt/Inhouse-Angebote
69
Weitere Angebote
73
Beratung von Einrichtungen
Coaching, Supervision, Mediation & Therapie
74
75
FoBiS DozentInnen
77
FoBiS Informationen
91
Sozialtherapeutischer Verein e.V. – Der Träger von FoBiS
NIKA – Netzwerk interkulturelle Arbeit
Kooperationspartner
Zertifizierung & Förderung
Teilnahmebedingungen
Tagungshäuser & Seminarzeiten
Anmeldeformulare
Anfahrt zu FoBiS
4
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94
95
96
98
101
107
5
Vorwort
„Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünschst für diese Welt“
Liebe Freunde von FoBiS, liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Fort- und Weiterbildungsinteressierte,
mit diesem Zitat von Mahathma Ghandi möchte ich das
Vorwort zu unserem Seminarprogramm 2015 beginnen.
Beim Schreiben dieser Zeilen scheint die Welt sehr geprägt
von schweren Krisen, die für viele Menschen schweres Leid
verursachen und deren Auswirkungen sicherlich noch viele Jahre oder Jahrzehnte spürbar sein werden. Es zeigt sich für mich außerdem
sehr deutlich, dass Ereignisse, die in weiter Ferne geschehen, auch bei uns Auswirkungen entfalten, dass globale Zusammenhänge sehr deutlich sichtbar und
spürbar werden. Verhalten hat eine Auswirkung. Als systemisch denkende Menschen wissen wir, dass das keine Einbahnstraße ist, sondern Verhalten in viele
Richtungen wirken kann und wir nicht immer sagen können, in welche Richtung
unser Verhalten und das der anderen wirkt.
Könnten oder müssten wir einen Beitrag leisten „zur Veränderung der Welt“?
Wenn ja, was könnte dieser sein? Wir könnten uns bspw. entscheiden, politisch
aktiv zu werden und in großen Kontexten wirksam werden zu wollen. Wir können zugleich – und auch das ist schon herausfordernd – in einem für uns überschaubaren Rahmen versuchen, an Veränderung zu arbeiten – z.B. bei uns selbst
und damit „die Veränderung sein, die wir uns wünschen“. Wir können neue
Perspektiven entwickeln und andere Menschen dabei unterstützen, sich selbst
und ihr Leben neu zu organisieren und dabei mehr gelingende Erfahrungen zu
machen. Und wir könnten dann davon ausgehen, dass dieses Wirken nicht wirkungslos bleibt. Eine hoffnungsvolle Perspektive, wie ich finde.
Wir möchten Sie, liebe Fort- und WeiterbildungsteilnehmerInnen, die Sie ja ohnehin schon in diesen Bereichen tätig sind, ermuntern und ermutigen, in diesem
Sinne weiter zu wirken und wollen Ihnen dazu bei FoBiS im Jahr 2015 eine Vielzahl an Anregungen und methodischen Impulsen geben.
Weil wir der Überzeugung sind, dass gute BeraterInnen und TherapeutInnen gut
über sich selbst Bescheid wissen und gut für sich sorgen können und aufgrund
der Anpassung der Rahmenrichtlinien der SG machen wir im Bereich unserer
Selbsterfahrungsseminare im Jahr 2015 ein erweitertes Angebot.
Was den Bereich der Weiterbildungen angeht, so freuen wir uns besonders auf
die Kooperationen mit den KollegInnen vom istob-Zentrum bei der Aufbau-Weiterbildung in „Systemischer Supervision“ (Start im Juli 2015) und auf die Kooperation mit dem SACHT-Institut bei der für 2016 geplanten Aufbau-Weiterbildung
in „Systemischer Organisationsentwicklung“, für die wir eine Zertifizierung
nach den Richtlinien der DGSF anstreben.
Ganz gespannt sind wir auf unsere Fachtage mit Ingrid Meyer-Legrand zum
Thema „Immer noch auf der Flucht?!“, „Hypnosystemische Zugänge für herausfordernde Kontexte in Beratung und Therapie“ mit Dr. Reinhold Bartl und mit
Josef Heck zum Thema „Vom Konflikt – zum Problem – zur Lösung, das KonfliktLösungs-Modell“. Im April 2016 werden wir einen Fachtag zum Thema „Störungen stören – systemische Therapie und Beratung bei psychischen Krankheiten“
mit Dr. Gerhard Dieter Ruf veranstalten.
Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Stöbern in unserem Seminarprogramm,
freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen sowie auf viele anregende und
bereichernde Begegnungen im Rahmen von FoBiS – Systemisches Institut für
Bildung, Forschung und Beratung.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Daniel Mielenz
Institutsleitung
FoBiS – Systemisches Institut für Bildung, Forschung und Beratung
Wir haben einige neue Seminare und DozentInnen im Programm und freuen
uns sehr darüber, dass diese unser Angebot kompetent und abwechslungsreich
mit Themen wie Aufstellungsarbeit, Arbeit mit Vätern, Sandspiel, Schulsozialarbeit, Achtsamkeit, Theaterpädagogik, Lachen – immer mit dem Blick durch die
systemische Brille – bereichern werden.
6
7
Weiterbildung
Seminare
VorOrt
VorOrt
Weitere Angebote
(Paul Watzlawick)
Fachtage
„Der Andersdenkende ist kein Idiot, er hat sich eben eine
andere Wirklichkeit konstruiert“
Weitere Angebote
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
FoBiS
Weiterbildung
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9
TeilnehmerInnenstimmen zur FoBiS Weiterbildung
Auf einen Blick
Überblick FoBiS-Weiterbildungen:
▪ Systemische Beratung (SG) – „SYSflex"
Weiterbildung in Kursform in kleinen Zeiteinheiten (13 ganze Tage, 20 Abende)
Seminare
Fachtage
„Ich lasse die Klienten Lösungen
suchen und nicht umgekehrt.“
VorOrt
„die Sicherheit, gutes Handwerkszeug
zu haben für die Beratungen“
Weitere Angebote
„Gewissermaßen hat sich meine
Sicht auf das Leben geändert“
10
„Möglichkeit einzelne
Bausteine selbst zu wählen“
(574 Unterrichtseinheiten, 14 Credit Points)
2.Systemische Therapie (SG) – „LOT“ (systemisch-lösungsorientierte Therapie)
Weiterbildung in Kursform, ein Abschluss in Systemischer Beratung
ist Voraussetzung zur Teilnahme.
„Mein blick auf Ressourcen ist
schärfer geworden, ich fühle
mich souveräner bei Gesprächen“
(552 Unterrichtseinheiten, 14 Credit Points)
▪ Systemische Beratung (SG) – „SYSTA"
flexible Weiterbildung im variablen Modul-/Baukastensystem
wird im Rahmen des Seminarangebotes von FoBiS absolviert
„habe mich „aufgehoben“ gefühlt“ –
es lohnt sich Neues zu erlernen!
(554 Unterrichtseinheiten, 14 Credit Points)
(479 Unterrichtseinheiten, 12 Credit Points)
3.Systemische Supervision (SG)
Weiterbildung in Kursform, ein Abschluss in Systemischer Beratung
ist Voraussetzung zur Teilnahme. Diese Aufbauweiterbildung findet in
Kooperation mit dem istob-Zentrum für Systemische Therapie, Supervision
und Beratung (München) statt.
(387 Unterrichtseinheiten)
4.Systemische Organisationsentwicklung
Weiterbildung in Kursform, ein Abschluss in Systemischer Beratung
ist Voraussetzung zum Erhalt des Zertifikats der DGSF. Diese Weiterbildung
wird gerade neu entwickelt und wird den Kriterien der DGSF entsprechen, eine
Zertifizierung durch die DGSF wird angestrebt. Eine Teilnahme ist bei entsprechenden systemischen Vorkenntnissen und Erfahrungen ohne Abschluss in
Systemischer Beratung möglich, sprechen Sie uns an. In diesen Fällen wird ein
FoBiS-Zertifikat ausgestellt.
5.Fortbildungsreihe: Systemisch Leiten und Beraten
„Es hat Spaß gemacht, war
bereichernd und hilfreich“
Weiterbildung
„Ich konnte für mich persönlich
und beruflich sehr viel mitnehmen
und weiterentwickeln“
Fortbildungsreihe (LOB) aus dem Seminarprogramm von FoBiS,
wird von FoBiS zertifiziert. Entspricht vier Seminaren aus der LOB-Reihe.
(12 Tage, entspricht 108 Unterrichtseinheiten)
Seminare
Weiterbildung
„Vielen Dank für die vielen
praktischen Methoden und die
kritischen Gedankenanstöße“
▪ Systemische Beratung (SG ) – „SYSTERZ"
Weiterbildung in Kursform
Fachtage
„eröffnet neues Denken“
Die Weiterbildung in Systemischer Beratung wird bei FoBiS in unterschiedlichen
Varianten angeboten, führt aber stets zum gleichen Abschluss:
VorOrt
„besseres Verständnis für Kunden
aber auch Teamkollegen“
1. Systemische Beratung (SG)
Weitere Angebote
„meine Art zu beraten hat sich aus
meiner Sicht sehr positiv verändert“
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FoBiS Weiterbildung
Systemische Beratung (SG)
Die FoBiS-Weiterbildungen „Systemische Beratung“, „Systemische Therapie“
und „Systemische Supervision“ sind durch die Systemische Gesellschaft (SG)
zertifiziert.
Ziele
Weitere Angebote
VorOrt
12
Ausführliche Informationen über alle Weiterbildungen und die Curricula finden
Sie auf der FoBiS-Webseite zum Herunterladen (www.sozialtherapeutischerverein.de/fobis/weiterbildung).
Die Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat
„Systemische(r) BeraterIn (SG)“ ab und ist durch die
Systemische Gesellschaft sowie die Evangelische
Hochschule Ludwigsburg zertifiziert.
Umfang
554 bzw. 552 Unterrichtseinheiten (14 Credit Points)
1-2 Blöcke sind als Wahlpflichtseminar (MS/SYSTERZ) konzipiert und bieten die Möglichkeit, zwischen verschiedenen
Themen zu wählen. Die entsprechenden Seminare sind mit
dem Vermerk
!! SYSTERZ-Wahlpflichtseminar versehen.
Die Weiterbildung im Kurssystem wird in 2 Varianten angeboten:
SYSTERZ
Blockkurs mit 554 UE
Beginn
Mittwoch, 04. Februar 2015
Ort
FoBiS, Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Evangelische Tagungsstätte Löwenstein, Heilbronn
SYSflex
Beginn
Ort
Kurs in kleinen Zeiteinheiten mit 552 UE
bestehend aus 13 ganzen Seminartagen, 20 Abendterminen
auf Anfrage
FoBiS, Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Informationsveranstaltung
Termin:
Ort: Donnerstag, 16. Oktober 2014, 19.00 Uhr
FoBiS, Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
(um Anmeldung wird gebeten)
In Kooperation mit dem KVJS Kommunalverband für Jugend und Soziales
Baden-Württemberg und der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg
Weiterbildung
Alle Weiterbildungen werden von FoBiS auch als VorOrt/Inhouse-Weiterbildungen für Organisationen oder im Regionalmodell (für einen Zusammenschluss
verschiedener Einrichtungen) angeboten und auf den individuellen Bedarf der
Einrichtung zugeschnitten.
Zertifikat
Seminare
Die Weiterbildungen können nach Einzelantrag bei Bachelor-, Master- oder
Promotionsstudiengängen angerechnet werden.
▪ Theorien systemischer Modelle
▪ Systemische Grundhaltungen
▪ Konzepte der Beratung
▪ Systemische Methoden und Instrumente
▪ Selbsterfahrung
Fachtage
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Alle Module können als in sich abgeschlossene Weiterbildungen einzeln besucht
werden.
Inhalte und
Methoden
VorOrt
▪ Modul 1: Systemische Beratung
▪ Modul 2: Systemische Organisationsentwicklung
▪ Modul 3: Systemische Therapie
Die berufsbegleitende Weiterbildung „Systemische Beratung (SG)“ ist praxisnah
und lösungsorientiert angelegt. Die TeilnehmerInnen erlernen Grundlagen systemischer Handlungs- und Theoriekonzepte sowie systemische Methoden und
Techniken und machen diese in ihrem Arbeitsfeld nutzbar.
Weitere Angebote
Die FoBiS-Weiterbildungen „Systemische Beratung“, „Systemische Therapie“
und „Systemische Organisationsentwicklung“ werden in Kooperation mit der
Ev. Hochschule Ludwigsburg auf der Basis des Weiterbildungsgesetzes BadenWürttemberg durchgeführt und zertifiziert und sind Teil eines modularen
Kontaktstudiums:
Grundkurs im Kurssystem „SYSTERZ/SYSflex“
"Systemisch-lösungsorientierte Beratung"
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Systemische Beratung (SG)
Systemische Therapie (SG)
Ziele
Ziele
Die Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat „Systemische(r)
BeraterIn (SG)“ ab und ist durch die Systemische Gesellschaft
sowie die Ev. Hochschule Ludwigsburg zertifiziert.
Umfang
574 Unterrichtseinheiten (14 Credit Points)
Kursbeginn
Zweimal im Jahr, auf Anfrage
die Termine werden auch auf der Webseite veröffentlicht
Informationsveranstaltung
Termin
Ort Donnerstag, 16. Oktober 2014, 19.00 Uhr
FoBiS, Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
(um Anmeldung wird gebeten)
Weitere Angebote
14
Die Aufbau-Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat
„Systemische(r) TherapeutIn (SG)“ ab und ist durch die Ev.
Hochschule Ludwigsburg und durch die Systemische Gesellschaft zertifiziert. Nach Prüfung können Weiterbildungsmodule anderer Anbieter als Grundkurs anerkannt werden.
Voraussetzung ▪ Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschul-
studiums in einer humanwissenschaftlichen Disziplin oder
eine pädagogische Ausbildung oder eine Ausbildung
in einem angrenzenden Arbeitsfeld
▪ Abschluss einer Weiterbildung in Systemischer Beratung
▪ ein berufliches Arbeitsfeld, in dem beraterisch therapeutisches Arbeiten und die Umsetzung systemischer
Ideen und Vorgehensweisen möglich ist.
Sonderregelungen bedürfen der Absprache mit dem Institut. Sprechen Sie uns an.
Umfang
479 Unterrichtseinheiten (12 Credit-Points)
Kursbeginn
Freitag, 05. Dezember 2014
Ort
FoBiS, Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Evangelische Tagungsstätte Löwenstein, Heilbronn
VorOrt
Fachtage
Informationsveranstaltung
Termin
Ort
In Kooperation mit der
Evangelischen Hochschule Ludwigsburg
Weiterbildung
Zertifikat
Zertifikat
Seminare
Weiterbildung
Seminare
Bereits absolvierte Seminare können für die Weiterbildung anerkannt werden.
Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen zur Prüfung bei FoBiS ein.
▪ Systemische Diagnostik und Prozessgestaltung
▪ Systemische Konzepte und Vorgehensweisen bei der
therapeutischen Begleitung von KlientInnen sowie
Behandlung psychischer und psychosomatischer Störungen
▪ Therapeutische und Systemische Grundhaltungen
Inhalte und Methoden
Donnerstag, 16. Oktober 2014, 19.00 Uhr
FoBiS, Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
(um Anmeldung wird gebeten)
In Kooperation mit der
Evangelischen Hochschule Ludwigsburg
Fachtage
Die Seminare von SYSTA sind in das FoBiS Fortbildungsprogramm integriert:
▪ Systemische Grundlagen (GS I) (6 Tage)
▪ Systemisches Arbeiten mit verschiedenen Zielgruppen
(GS II) (3 Tage)
▪ Konzepte der Beratung, systemische Methoden und
Instrumente (MS/SG) (3 x 3 Tage)
▪ Selbsterfahrung (SE) (2 x 3 Tage)
Inhalte und
Methoden
Die Weiterbildung „Systemisch-lösungsorientierte Therapie und Beratung“ – LOT
vermittelt therapeutische sowie beraterische Kompetenz und bietet Systemischen BeraterInnen die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Handlungs- und Methodenkompetenz weiter auszubauen und zu vertiefen.
VorOrt
Mit der Weiterbildung SYSTA bietet FoBiS eine modularisierte Variante an. Die
TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, sich ihren Arbeitsfeldern und persönlichen Interessen entsprechend eine individuelle und umfassende systemische
Weiterbildung aus Seminaren des Seminarprogramms zusammenzustellen. Die
Weiterbildung vermittelt Grundlagen systemischer Handlungs- und Theoriekonzepte sowie Fähigkeiten zum Arbeiten mit Systemen.
Aufbaukurs im Kurssystem „LOT“
"Systemisch-lösungsorientierte Therapie und Beratung"
Weitere Angebote
Grundkurs im Modulsystem „SYSTA“
"Systemisch-lösungsorientierte Beratung"
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Systemische Supervision (SG)
Systemische Organisationsentwicklung
Ziele
Ziele
Weiterbildung
Seminare
▪ Abschluss einer Weiterbildung in Systemischer Beratung
oder Therapie sowie
▪ eine 5-jährige Berufspraxis
▪ Teamentwicklung, Umgang mit Widerständen/Konflikten
▪ Gesundheitsmanagement,
Systemisches Ressourcenmanagement
▪ Systemische Konzepte von Führung im Rahmen
von Organisationsentwicklung (interne und externe OE)
▪ Abschluss von Prozessen, Nachhaltigkeit und Evaluation
In begründeten Einzelfällen sind Ausnahmen möglich. Sprechen Sie uns an.
Zertifikat
Die Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat „Systemische
Organisationsentwicklung“ ab. Sie ist durch die Ev. Hochschule
Ludwigsburg zertifiziert. Wenn die Weiterbildung durch die
DGSF zertifiziert wird, erhalten die TeilnehmerInnen ein
Zertifikat „Systemische Organisationsentwicklung (DGSF)“. Für
TeilnehmerInnen ohne einen Abschluss in Systemischer
Beratung stellt FoBiS ein Weiterbildungszertifikat aus.
Umfang
Die Aufbau-Weiterbildung Systemische Organisationsentwicklung wird in Umfang und Ausgestaltung den Rahmenrichtlinien der DGSF entsprechen. Eine Zertifizierung der
Weiterbildung durch die DGSF wird angestrebt.
Kursbeginn
Frühjahr 2016
Voraussetzung ▪ Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums
VorOrt
Fachtage
Das Curriculum dieser Weiterbildungen wird gerade von uns überarbeitet und
wird den Rahmenrichtlinien der Systemischen Gesellschaft entsprechen.
Umfang
387 Unterrichtseinheiten
Kursbeginn
Donnerstag, 16. Juli 2015
Informationsveranstaltung
Termin
Ort
Weitere Angebote
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Inhalte und ▪ Organisationen als soziale Systeme, Einführung
Methoden in die systemische Organisationsentwicklung
▪ Prozessarchitektur, Umgang mit Komplexität, Beteiligung
Donnerstag, 16. Oktober 2014, 19.00 Uhr
FoBiS, Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
(um Anmeldung wird gebeten)
In Kooperation mit dem istob-Zentrum für
Systemische Therapie, Supervision und Beratung (München)
In Kooperation mit dem SACHT-Institut und
der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg
Weiterbildung
Die Aufbau-Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat
„Systemische Supervision (SG)“ ab und ist durch die
Systemische Gesellschaft zertifiziert.
Die Weiterbildung richtet sich an systemisch erfahrene Führungskräfte und BeraterInnen aus psychosozialen Arbeitsfeldern. Sie ist ebenso für Fach-/Führungskräfte geeignet, die sich im Sinne der eigenen Personalentwicklung als externe
BeraterInnen weiterqualifizieren wollen. Systemische Grundlagen (z.B. Weiterbildung als systemischer Coach/systemische/r BeraterIn) werden vorausgesetzt.
Seminare
Zertifikat
Zielgruppe
Fachtage
▪ Supervisionsfelder und -formen
▪ Auftragsklärung und Kontraktgestaltung bei Supervision
▪ Akquise und Marketing
▪ Konzepte der Teamentwicklung und Supervision
▪ Konfliktmanagement
▪ Führungskräftecoaching
▪ Organisationsentwicklung und Gesundheitsmanagement
VorOrt
Inhalte und Methoden
Die Weiterbildung „Systemische Organisationsentwicklung“ professionalisiert
Führungskräfte sowie externe BeraterInnen in ihrer Leitungs-, Management- und
Beratungskompetenz in und von Organisationen. Die Teilnehmenden erhalten
systemisches Wissen und methodisches Handwerkszeug für die Gestaltung organisationaler Veränderungsprozesse. Kontinuierliche Reflexionseinheiten unterstützen den Prozess der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Weitere Angebote
Die Weiterbildung „Systemische Supervision“ vermittelt theoretische, praktische
und methodische Kompetenzen zur Supervisionstätigkeit mit Führungskräften,
Gruppen und Teams in institutionellen Kontexten psychosozialer und sonstiger
Arbeitsfelder. Die ziel-, ressourcen- und lösungenorientierte Anwendung systemischer Methoden wird ergänzt durch die begleitete Entwicklung persönlicher
Fähigkeiten und Fertigkeiten.
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Fortbildungsreihe:
Systemisch Leiten und Beraten – „LOB“
Weiterbildung VorOrt/Inhouse
Ziele
Unsere besonderen Angebote sind die durch die Ev. Hochschule Ludwigsburg
zertifizierbaren VorOrt-Weiterbildungen:
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
18
▪ Leiten von Teams und größeren Systemen (30 LOB/MS/SYSTERZ)
Montag, 18. - Mittwoch, 20. Mai 2015
▪ Der systemische Blick auf Organisationen (14 MS/LOB)
Freitag, 09. - Samstag, 11. Oktober 2015
▪ In Führung gehen (31 LOB)
Mittwoch, 14. - Freitag, 16. Oktober 2015
Im Jahr 2016 werden folgende Themen angeboten:
▪ Nimm´s leicht grad weil es so schwer ist –
Hypnosystemisches für Führungskräfte (LOB)
Mittwoch, 29. Juni - Freitag, 01. Juli 2016
▪ Erfolgreich verändern (LOB)
Mittwoch, 09. - Freitag, 11. November 2016
Zertifikat
Die TeilnehmerInnen erhalten nach Abschluss ein FoBiSZertifikat mit dem Titel „Systemisch Leiten und Beraten“.
In mehr als 120 Teams und Einrichtungen wurden bisher VorOrt-Weiterbildungen von FoBiS durchgeführt. Gerne schicken wir Ihnen eine Referenzliste und
weitere Informationen oder einen Curricula-Vorschlag der gewünschten Weiterbildung zu oder erstellen Ihnen auch ein vollständiges Angebot.
Wir führen (Fort)Bildungsberatungen für Einrichtungsleitungen, Personalverantwortliche und Abteilungsleitungen durch.
Wir möchten Sie gerne einladen, in einem gemeinsamen Gespräch mit uns zu
klären, welche Ziele, Erwartungen und Strategien von Ihrer Seite mit der Weiterbildung verbunden werden.
Bitte vereinbaren Sie hierzu einen Termin.
Weiterbildung
▪ Systemisches Ressourcen-Management (29 LOB)
Dienstag, 28. - Donnerstag, 30. April 2015
Bewährt hat sich hier auch ein Regionalmodell. Das heißt, verschiedene Träger
stellen eine gemeinsame Ausbildungsgruppe zusammen.
Seminare
Seminare
Weiterbildung
Im Jahr 2015 werden folgende Themen angeboten:
Dabei kann FoBiS auf die individuellen Bedarfe und die jeweilige Situation vor
Ort passgenau eingehen und maßgeschneiderte Weiterbildungen für Ihre Organisation designen.
Fachtage
Die Seminare der Fortbildungsreihe sind in das Fortbildungsprogramm von
FoBiS integriert. Insgesamt umfasst die Fortbildung 12 Tage aus dem Seminarprogramm von FoBiS (108 Unterrichtseinheiten). Der Zeitraum, in dem die LOBSeminare belegt werden, ist nicht vorgeschrieben. Die TeilnehmerInnen können
zwischen den Seminaren wählen, die mit dem Vermerk
!! LOB versehen sind.
Alle Weiterbildungen, die FoBiS in seinem Programm anbietet, können von Einrichtungen und Organisationen VorOrt gebucht werden.
VorOrt
Inhalte und Methoden
▪ Systemische Beratung (SG)
▪ Systemische Therapie (SG)
▪ Systemische Organisationensentwicklung
Weitere Angebote
Die Fortbildungsreihe „Systemisch Leiten und Beraten“ erweitert die Führungsund Leitungskompetenz von MitarbeiterInnen der mittleren Führungsebene
oder von MitarbeiterInnen, die sich für Leitungsaufgaben qualifizieren möchten.
Sie vermittelt Grundlagen systemischer Handlungskonzepte und Fähigkeiten zur
Leitung und Beratung in Organisationen. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, sich ihren Arbeitsfeldern und persönlichen Interessen entsprechend ein
individuelles Lernkonzept zusammenzustellen.
19
TeilnehmerInnenstimmen zu FoBiS-Seminaren
„Habe mich „gut aufgehoben“
gefühlt!! Hohe Kompetenz,
sehr angenehm“
„Ich hatte bis jetzt noch keine
Fortbildung, in der ich so
durchgängig bei der Sache war“
„Hat meine Erwartungen
vollständig erfüllt“
20
„Gute Moderation/
Motivation und Begleitung“
„Schweres Thema
gut verpackt“
„Es lohnt sich über seinen Schatten
zu springen und sich zu öffnen“
„Macht ganz viel
Lust auf mehr!“
„Ich kann viele
Methoden mitnehmen und
werde sie einsetzen“
„Ich konnte viel Kraft schöpfen
und fand das Seminar sehr
angenehm und informativ“
„Gute Vermittlung der
Lerninhalte“
„An praktischen Beispielen die
Arbeitsmethoden kennenzulernen“
„Gut in die Arbeitspraxis
übertragbar – sowohl persönlich
als auch fachlich“
Zu wissen, dass Veränderung möglich ist,
und der Wunsch, Veränderungen vorzunehmen,
dies sind zwei große erste Schritte.“
(Virginia Satir)
Fachtage
„Guter Blick für Gruppe und Prozess“
Seminare
Weiterbildung
„Herzlichen Dank für
die bereichernde Zeit“
VorOrt
„Unglaublich großes
Wissen, ich hätte stundenlang
zuhören können“
Weitere Angebote
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
„Ich habe viele
Impulse bekommen“
FoBiS
Seminare
21
Übersicht über die Seminarkürzel
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt erwarten Sie 31 FoBiS-Seminare unterschiedlichen Charakters, unterschiedlicher inhaltlicher Ausrichtung und unterschiedlicher Formate.
1.Grundseminare I (GS I)
Wir sind gespannt, was wir gemeinsam mit Ihnen an Lernerfahrungen machen
dürfen und freuen uns auf Sie!
vermitteln Grundlagen systemischen Arbeitens, der Besuch wird als Voraus setzung für alle anderen Seminare empfohlen.
Dauer: 2 x 3 Tage
2.Grundseminare II (GS II)
Seminare
Methodenseminare
Selbsterfahrungsseminare
Seminare der Reihe „Leitung – Organisation – Beratung“
Wahlpflichtseminare für die „Weiterbildung SYSTERZ und SYSflex“
Wahlpflichtseminare für die „Weiterbildung systemische Therapie“
Dauer: 3 Tage
3.Methodenseminare (MS)
dienen der Vermittlung und Vertiefung systemischer Methodenkompetenz.
Vorkenntnisse in systemischem Arbeiten werden zwar nicht vorausgesetzt,
sie sind jedoch hilfreich
Dauer: 2 - 3 Tage
4.Selbsterfahrungsseminare (SE)
beziehen die Auseinandersetzung mit persönlichen Themen wie der eigenen
Geschichte in der Herkunftsfamilie, eigenen Haltungen und Wirklichkeits konstruktionen in die Seminararbeit mit ein.
Dauer: 1 - 3 Tage
Weiterbildung
Weiterbildung
Die Seminare haben folgende verschiedene Kennzeichnungen:
vermitteln Kenntnisse systemischen Arbeitens mit verschiedenen Zielgruppen,
bauen auf die Kenntnisse des Grundseminares I auf und sind unabhängig
davon buchbar.
Seminare
Wir haben für alle Seminare eine Symbolsystematik entwickelt, welche die
vielen Abkürzungen ersetzt. Sie navigieren im Programm nun also stärker
nach Symbolen und nicht mehr nach Buchstaben.
dienen dem Erwerb von Methoden und Handlungskompetenz in der Beratung
und Führung von Organisationen und unterstützen den Erwerb von Leitungs und Steuerungskompetenzen zur Führung von Organisationen.
Fachtage
Fachtage
5.Leitung, Organisation, Beratung (LOB)
22
behandeln Themen aus Theorie und Praxis des systemischen Arbeitens und
richten sich an MitarbeiterInnen, TherapeutInnen, SupervisorInnen, systemische BeraterInnen und Leitungskräfte. Sie bestehen aus einem Hauptvortrag
und vertiefenden Workshops.
Dauer: 1 Tag
VorOrt
6.Fachtage (FT)
Weitere Angebote
Weitere Angebote
VorOrt
Dauer: 2 - 3 Tage
23
Übersicht Seminare
Übersicht Seminare
Grundseminare
9. Autonomie und (Be-)hinderung
„Ich will das jetzt alleine probieren... Können Sie mir helfen?“
Donnerstag, 18. - Samstag, 20. Juni 2015
1. Gut, besser, ...systemisch...
10. Mit Vielfalt erfolgreich sein
Seite 30
2. U20: Wir sind Helden
Seite 32
Fachtage
VorOrt
Wege zur Beteiligung von Vätern
Donnerstag, 02. - Samstag, 04. Juli 2015
Methodenseminare
Systemischen Strukturaufstellungen im Kontext von
Beratung, Therapie und Supervision
Donnerstag, 23. - Samstag, 25. Juli 2015
4. …und jedem Abschied wohnt ein Zauber inne!
14. Der systemische Blick auf Organisationen
Eine gute Begegnung mit Veränderung, Abschied und Trauer
Donnerstag, 29. - Samstag, 31. Januar 2015
Seite 33
Seite 41
Grundlagen der gewaltfreien Kommunikation
Mittwoch, 11. - Freitag, 13. Februar 2015
Seite 34
oder: Ein Bild sagt mehr...
Montag, 27. - Mittwoch, 29. April 2015
Seite 35
oder: „Die Kunst des Vermittelns“
Donnerstag, 22. - Samstag, 24. Oktober 2015
Seite 44
Teil 1: Möglichkeiten und Methoden des Systemischen
Arbeitens in der Schulsozialarbeit und im schulischen Kontext
Mittwoch, 28. - Freitag, 30. Oktober 2015
Seite 45
17. Theaterpädagogik trifft Systemisches Denken
Seite 36
Zwei Seiten einer Medaille?!
Mittwoch, 04. - Freitag, 06. November 2015
Seite 46
18. Nimm‘s leicht, grad weil es so schwer ist!
8. Lachen ist der Gesang der Seele
Lachen und Humor als Ressource
Mittwoch, 20. - Freitag, 22. Mai 2015
Seite 43
16. Derselbe Wind lässt viele Drachen steigen
6. Und bist du nicht willig…
oder: Systemisches Arbeiten zwischen Beratung,
Hilfe und Kontrolle
Donnerstag, 19. - Samstag, 21. März 2015
oder: Wie „tickt“ meine Organisation?
Freitag, 09. - Sonntag, 11. Oktober 2015
Seite 42
15. Mediation
7. Ein Lichtblick im Alltag – Das Sandspiel
Weitere Angebote
12. Schön, dass Sie da sind!
13. Gut aufgestellt?!
5. Wenn die Giraffe mit dem Wolf tanzt
24
Beziehungsarbeit mit traumatisierten Jugendlichen und Erwachsenen
Dienstag, 30. Juni - Donnerstag, 02. Juli 2015
Seite 40
Weiterbildung
Seite 31
Seminare
Seminare
Weiterbildung
Donnerstag, 07. - Samstag, 09. Mai 2015
11. Das Schwere leichter machen
Seite 37
Hypnosystemische Zugänge für herausfordernde
Kontexte in Beratung und Therapie
Montag, 16. - Mittwoch, 18. November 2015
Fachtage
3. Systemisches Arbeiten mit Eltern und Familien
Seite 39
VorOrt
Systemisches Arbeiten mit Jugendlichen
Mittwoch, 11. - Freitag, 13. März 2015
Diversitykompetenz in der Sozialen Arbeit und Beratung
Donnerstag, 25. - Samstag, 27. Juni 2015
Weitere Angebote
Die Vielfalt systemischer Handlungskonzepte
1. Teil: Freitag, 23. - Sonntag, 25. Januar 2015
2. Teil: Donnerstag, 23. - Samstag, 25. April 2015
Seite 38
Seite 47
25
Übersicht Seminare
Übersicht Seminare
19. Öfter mal was Neues … !?!
27. Berufliche Sackgasse?!
Seite 48
20. Vom Herzklopfen, Schmetterlingen
im Bauch und Gewitterstürmen
28. Unsichtbare Bindungen
Der Blick auf das eigene Herkunftssystem
Donnerstag, 12. - Samstag, 14. November 2015
29. Systemisches Ressourcen-Management
31. In Führung gehen
Seite 51
23. Berufliche Sackgasse?!
26. Den eigenen Weg gehen –
und loyal sein mit dem Schicksal der Eltern?
– (Wie) geht das?
Mittwoch, 16. - Freitag, 18. September 2015
Weiterbildung
Seite 53
25. Kollegin Natur
Hilfreich in Beratung und Pädagogik
Montag, 20. - Mittwoch, 22. Juli 2015
Seite 59
Seite 52
24. Wege aus persönlichen Krisen
Systemische Handlungskonzepte zum Umgang mit Krisen
Mittwoch, 10. - Freitag, 12. Juni 2015
Mittwoch, 14. - Freitag, 16. Oktober 2015
Seite 58
Fachtage
Weiterbildung
Seminare
Fachtage
VorOrt
Weitere Angebote
Montag, 18. - Mittwoch, 20. Mai 2015
22. Damit das Feuer lange brennt
Eine Visionssuche in freier Natur
Sonntag, 10. Mai 2015
26
30. Leiten von Teams und größeren Systemen
Selbsterfahrungsseminare
Seite 57
Seminare
Seite 50
Leitung – Organisation – Beratung LOB
Ein ganzheitlicher Lösungsansatz
Dienstag, 28. - Donnerstag, 30. April 2015
Systemische Strategien zur persönlichen Burnout-Prophylaxe
Freitag, 27. - Sonntag, 29. März 2015
Seite 56
Seite 49
21. Mein persönliches Stressmanagement
Stress (-muster) sichtbar machen – Ressourcen tanken
Freitag, 11. - Sonntag, 13. Dezember 2015
Seite 52
Seite 54
Seite 55
VorOrt
Systemische Ideen für die Begleitung von Paaren
in unterschiedlichen Lebensphasen
Donnerstag, 10. - Samstag, 12. Dezember 2015
Eine Visionssuche in freier Natur
Samstag, 26. September 2015
Weitere Angebote
Varianten systemischer Methoden: kreativ, ideenreich, fantasievoll
Donnerstag, 19. - Samstag, 21. November 2015
27
Vorschau Seminare 2016
Gut, besser,… systemisch…
Die Vielfalt systemischer Handlungskonzepte
Dozent: Enrique Herrera
Teil 1: Freitag, 15. - Sonntag, 17. Januar 2016
Teil 2: Freitag, 15. - Sonntag, 17. April 2016
Willkommen Ärger – Konflikt als Chance
Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
anhand gewaltfreier Kommunikation
Dozentin: Carmen Kramer
Termin: Mittwoch, 09. - Freitag, 11. März 2016
Weiterbildung
Derselbe Wind lässt viele Drachen steigen
Teil 2: Systemische Praxiswerkstatt für das Arbeiten in der
Schulsozialarbeit und im schulischen Kontext
Dozentin: Regina Groth-Kramer
Termin: Donnerstag 21. - Samstag 23. April 2016
Wege aus persönlichen Krisen
Systemische Handlungskonzepte zum Umgang mit Krisen
Dozent: Ulrich Fellmeth
Termin: Mittwoch, 27. - Freitag, 29. April 2016
Wo bitte geht’s zum Glück
Einführung in die Biografiearbeit mit Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen
Dozent: Ansgar Röhrbein
Termin: Donnerstag, 16. - Samstag, 18. Juni 2016
Nimm‘s leicht, grad weil es so schwer ist
Hypnosystemische Zugänge für herausfordernde
Kontexte in Beratung und Therapie
Dozent: Dr. Reinhold Bartl
Termin: Mittwoch 29. Juni - Freitag 01. Juli 2016
Erfolgreich verändern
Dozent: Ulrich Fellmeth
Termin: Mittwoch 09. - Freitag, 11. November 2016
Weiterbildung
Vorschau 2016
Fachtage
Beweglich und stabil wie die Birke im Sturm
Resilienzfaktoren für Kinder, Familien und Teams
Dozentin: Petra Pfendtner
Termin: Mittwoch, 12. - Freitag, 14. Oktober 2016
Seminare
Beziehungsarbeit mit traumatisierten Jugendlichen
und Erwachsenen
Dozentin: Ulrike Reddemann
Termin: Mittwoch, 06. - Freitag 08. Juli 2016
Vorschau Fachtage 2016
„Störungen stören – systemische Therapie
und Beratung bei psychischen Krankheiten“
Dozent: Dr. Gerhard Dieter Ruf
Termin: Mittwoch, 20. April 2016
Fachtage
Seminare
Das Schwere leichter machen
28
Mein persönliches Stressmanagement
Stress (-muster) sichtbar machen – Ressourcen tanken
Dozent: Enrique Herrera
Termin: Freitag, 09. - Sonntag, 11. Dezember 2016
VorOrt
Systemisches Arbeiten mit „eigensinnigen“ Familien
Dozentin: Susanne Rothmaier
Termin: Donnerstag, 20. - Samstag, 22. Oktober 2016
Weitere Angebote
Weitere Angebote
VorOrt
…und es bewegt sich nichts!
29
Gut, besser,... systemisch...
U20: Wir sind Helden
Grundseminar I
Grundseminar II
Auftrags-, Ressourcen- und Lösungsorientierung haben sich als hilfreiche Haltungen in der pädagogischen Praxis etabliert. Der Blick durch "systemische Brillen" ermöglicht, neue Perspektiven für die Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen, im Team und in der eigenen Organisation zu entwickeln.
Jugendliche durchleben in der Pubertät eine ausgesprochen spannende Entwicklungsphase. Sie streben einerseits nach Autonomie, probieren Neues aus
und überschreiten Grenzen. Andererseits sind sie auf der Suche nach Halt und
Orientierung. Pädagogen sind hier besonders gefordert, wenn es um die Suche
nach Lösungen geht, die für beide Seiten akzeptabel sind.
VorOrt
Fachtage
▪ Systemische Grundhaltungen
▪ Systemischer Blick
▪ Hypothesenbildung
▪ Auftragsklärung
▪ Systemische Fragetechniken
▪ Arbeit mit Zielen
▪ Reframing
▪ Systemische Kommunikationstheorie
▪ Systemtheorie
▪ Systemisch konstruktivistische Grundlagen
▪ Lageplan
Zielgruppen
Fachkräfte aus psychosozialen, pädagogischen sowie aus
angrenzenden Arbeitsfeldern
DozentInnen
Enrique Herrera, Sabine Salzmann
Termine
Ort
Weitere Angebote
Kosten
30
Im Seminar werden systemische Sichtweisen über jugendliches Verhalten vorgestellt. Dies ermöglicht die Erweiterung pädagogischer Handlungsmöglichkeiten in Alltagssituationen. Die TeilnehmerInnen erhalten die Möglichkeit zu üben
und werden im Umsetzen systemischer Methoden sicherer.
▪ Systemisches Verständnis von Erziehung
▪ „Elterliche“ Präsenz
▪ Entwicklungsaufgaben im Jugendalter
▪ Gespräche mit Jugendlichen mit Hilfe systemischer Fragen
▪ Genogrammarbeit zur Aktivierung des Herkunftssystems
▪ Umgang mit Provokationen
▪ De-Eskalationen und Musterunterbrechungen
▪ Kriseninterventionen
▪ Arbeiten mit unmotivierten Jugendlichen
in Zwangskontexten
▪ Methoden kollegialer Beratung
▪ Konzept „ich schaff´s“
Inhalte und Methoden
Zielgruppen
1. Teil: Freitag, 23. - Sonntag, 25. Januar 2015
2. Teil: Donnerstag, 23. - Samstag, 25. April 2015
Das Seminar richtet sich gleichermaßen an Neulinge des
systemischen Denkens und Handelns sowie an erfahrene
PraktikerInnen, die ihre „mitgebrachten“ Fälle aus dem weiten Feld der Jugendhilfe lösungsorientiert bearbeiten können.
Dozent
Daniel Mielenz
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Termin
Mittwoch, 11. - Freitag, 13. März 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
640,- € inkl. 96,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weiterbildung
Inhalte und Methoden
Ziele
Seminare
Seminare
Weiterbildung
Das Seminar vermittelt elementare Grundhaltungen und Methoden systemischer Handlungskonzepte. Es bildet die Grundlage für die Weiterbildung zur/
zum Systemischen BeraterIn (SYSTA). Der Besuch wird als Grundlage für alle
weiteren Seminare empfohlen. Im Seminar werden Methoden für die Arbeit mit
Kindern, Jugendlichen und Familien intensiv geübt.
2
Fachtage
Ziele
Systemisches Arbeiten mit Jugendlichen
VorOrt
Die Vielfalt systemischer Handlungskonzepte
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weitere Angebote
1
31
Systemisches Arbeiten mit Eltern und Familien
„…und jedem Abschied wohnt ein Zauber inne!“
Grundseminar II
Methodenseminar
Eine wertschätzende Grundhaltung und eine ressourcenorientierte Kooperation
sind elementare Kompetenzen für die soziale Arbeit mit Eltern und Familien.
Unterschiedlichste Veränderungen können auch den Abschied von nahen Menschen, Vertrautem und Bekanntem bedeuten. Häufig stehen wir vor einer großen
Herausforderung, in unserem von vielseitigen Anforderungen geprägtem Alltag
dem Abschied-Nehmen adäquat zu begegnen und ihm den nötigen Raum zu
geben. Gerade im pädagogischen Alltag und in Beratungskontexten braucht es
Offenheit, Raum und Kompetenzen, mit diesem Thema in ressourcenorientierter
Art und Weise umzugehen. Gelingt dies, werden Veränderungs-, Abschieds- und
Trauerprozesse zu sinnvollen und gelungenen biographischen Erfahrungen.
Fachtage
Zielgruppen
Fachkräfte aus psychosozialen, pädagogischen sowie aus
angrenzenden Arbeitsfeldern
Dozentin
Susanne Rothmaier
Termine Donnerstag, 07. - Samstag, 09. Mai 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de)
Weitere Angebote
VorOrt
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
32
▪ Phasen in Trauerprozessen
▪ Blick auf den eigenen Umgang mit Abschied und Trauer
▪ Verbale und nonverbale Begleitung von
Veränderungs- und Abschiedsprozessen
▪ Entwicklung und Gestaltung von Ritualen für
Übergänge und Abschiede
▪ Informationen zu Netzwerken der Trauerbegleitung für
Erwachsene, Jugendliche und Kinder
Weiterbildung
▪ Das Konstrukt Familie, familiale Formen und
Besonderheiten
▪ Entwicklungsphasen in Familien
▪ Arbeiten mit abgestufter Freiwilligkeit von Familien
▪ Systemisch orientierte Beratung und Begleitung
Die TeilnehmerInnen erhalten im Seminar die Gelegenheit, sich mit den
Themenbereichen „Veränderungsprozesse initiieren“, „Abschied nehmen“,
„Trauerprozesse begleiten“ und „Umgang mit dem Tod“ auseinanderzusetzen,
an Bewährtes anzuknüpfen und neue Kompetenzen zu entwickeln. Die TeilnehmerInnen lernen, wie Veränderungsprozesse, Abschiedsrituale und Trauerprozesse mit ressourcenaktivierenden, systemischen Methoden sinnvoll
begleitet werden können und in die Lebensbiographie der betroffenen Menschen integriert werden können.
Inhalte und Methoden
Dozentinnen
Claudia Landenberger, Birgit Fischer
Termin
Donnerstag, 29. - Samstag, 31. Januar 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de)
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Seminare
Seminare
Weiterbildung
Inhalte und ▪ Systemische Diagnostik von Familien
Methoden (Familiengenogramm, Familienbrett)
Ziele
Fachtage
Im Seminar werden Kenntnisse systemischen Arbeitens im Kontext der Arbeit
mit Eltern und Familien vermittelt. Durch ressourcenorientierte Beschäftigung
mit Familienbiografien werden Familien aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, um neue Sichtweisen und Lösungsperspektiven zu entdecken und zu
entwickeln. Darauf aufbauend werden systemische Konzepte und Methoden für
den beruflichen Alltag in der Arbeit mit Eltern und Familien vorgestellt, erfahrbar
gemacht und eingeübt.
4
VorOrt
Ziele
Eine gute Begegnung mit Veränderung, Abschied und Trauer
Weitere Angebote
3
33
Wenn die Giraffe mit dem Wolf tanzt
Und bist du nicht willig…
Methodenseminar
Methodenseminar
„Du verstehst mich überhaupt nicht!“ – Wer mit Kindern, Jugendlichen oder
Eltern arbeitet, hat diesen Satz garantiert schon einmal gehört und musste sich
mit den dazugehörigen Gefühlen von Frust, Trauer und Wut auseinandersetzen. Keine leichte Aufgabe! Die gute Nachricht: Systemische Methoden helfen
Lösungen in Konflikten zu finden und Ansätze der gewaltfreien/empathischen
Kommunikation vermitteln, wie man mit Gefühlen konstruktiv umgehen kann
und eigene Bedürfnissen formulieren kann, so dass wir uns wieder leichter
begegnen können – auf Augenhöhe.
Professionelle Fachkräfte sind sehr häufig mit Familien oder KlientInnen konfrontiert, welche die Zusammenarbeit mit ihnen verweigern. „Nicht kooperierende“
Jugendliche oder Familien stellen für Professionelle eine große Herausforderung
dar – insbesondere, wenn die zuweisenden Jugendämter Hilfen mit bestimmten
Bedingungen verknüpfen. Systemische Haltungen und Methoden bieten in diesem Kontext ein hilfreiches Handwerkszeug.
Fachtage
Zielgruppen
Fachkräfte der sozialen Arbeit und angrenzender Arbeitsfelder
DozentInnen
Carola Eißler, Daniel Mielenz
Termin
Mittwoch, 11. - Freitag, 13. Februar 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Weitere Angebote
VorOrt
34
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
In diesem Seminar werden Ideen für das Arbeiten im Zwangskontext sowie bei
„Nicht-Kooperation“ vorgestellt. Es werden Analyseinstrumente präsentiert, die
bei der Planung und Umsetzung von Interventionen nützliche Hinweise liefern
können. Die Sinnhaftigkeit von „Widerstand“ und die „guten Gründe“, die KlientInnen für ihr Verhalten haben, werden durch einen konsequenten ressourcenorientierten Blick deutlich.
▪ Modell „Besucher/Kläger/Kunde“
▪ Ziel- und Auftragsklärung
▪ Evaluationsbogen
▪ Konzept für Unfreiwilligkeit nach Marie Luise Conen
▪ Fragen zur Neukonstruktion
▪ Drei-Schritte-Technik
▪ Ideen für Kontaktaufnahme in Zwangskontexten mit
unfreiwilligen KlientInnen
▪ Umgang mit Eigenaufträgen
▪ Unterschiedliche Problemdefinitionen von Klienten
und Fachkräften
▪ Teamberatungsmethoden für Zwangskontexte
Inhalte und Methoden Zielgruppen Fachkräfte aus psychosozialen Arbeitsfeldern,
insbesondere der Jugendhilfe
Dozentin
Susanne Rothmaier
Termin Donnerstag, 19. - Samstag, 21. März 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weiterbildung
▪ Die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation
▪ Selbstempathie, Selbstmitteilung und Empathie
▪ Abwechslungsreiche Gestaltung durch spielerische
Elemente und Übungen
▪ Multiperspektivische Kommunikation als Faktor von
Selbstwirksamkeit
▪ Zuhören und Beobachten – Interpretieren und
Hypothetisieren
▪ Systemische Methoden selbststärkender Zielentwicklung
Inhalte und
Methoden
Ziele
Seminare
Seminare
Weiterbildung
Die TeilnehmerInnen lernen die Grundlagen der gewaltfreien/empathischen
Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg (auch als „Giraffensprache“
bekannt) kennen.
6
Fachtage
Ziele
oder: Systemisches Arbeiten zwischen Beratung, Hilfe und Kontrolle
VorOrt
Grundlagen der gewaltfreien Kommunikation
Weitere Angebote
5
35
Ein Lichtblick im Alltag – Das Sandspiel
Lachen ist der Gesang der Seele
Methodenseminar
Methodenseminar
Die Sandspieltherapie hat längst Einzug in die Systemische Beratungs- und Therapiearbeit gefunden. Was leicht und spielerisch aussieht, hat erstaunliche Tiefenwirkung. Szenen entstehen in einem Sandkasten und zeigen nonverbal die Befindlichkeit beim Erschaffenden. Im pädagogischen Alltag lässt sich das Sandspiel in
die Arbeit mit den unterschiedlichsten Zielgruppen (auch in der Schule) wunderbar integrieren, und kann Leichtigkeit, manchmal auch kleine Erleuchtungen mit
sich bringen. Beim Bauen geschieht Sichtbarmachen von geheimen Wünschen
und Lebensplänen, der eigenen Rolle, eigener Ressourcen. Das Bauen kann Spannungen, Ängste und festgefügte Vorstellungen lösen, selbst akuten Stress abbauen. Im Tun kann das, was sonst als fest gefügt und belastend erscheint, in Bewegung geraten, sich neu sortieren und anordnen. Das Sandspiel kann Sicherheit
und Geborgenheit geben, die Persönlichkeit und das Selbstwertgefühl stärken.
Wer Lachen und Humor als Ressource versteht und dieses systemische Handwerkszeug (verstärkt) einsetzen möchte, kann neue Handlungsmöglichkeiten
schaffen und sich die heilsame Kraft des Lachens zunutze machen. Jeder weiß
um die befreiende Wirkung des Lachens und wer über sich selbst lachen kann,
schafft die oftmals notwendige Distanz, die zur Problemlösung wichtig ist. Der
„Wechsel auf die andere Seite“ ist ein Angebot, über das Lachen einen Zugang zu
mehr Leichtigkeit und den oftmals verborgenen kindlichen Anteilen zu schaffen.
Und nicht zuletzt verspricht dies für alle mehr Spaß.
▪ Kleiner Überblick: Die Entstehungsgeschichte des Sandspiels
▪ Welche Bedeutung und Dynamik haben Symbole?
▪ Wie versteht sich die Rolle des Beraters/der Beraterin?
▪ Der Sandkasten und seine Ausstattung – was gehört dazu?
▪ Wie betrachtet man ein Sandbild?
▪ Praktische Übungseinheiten – Bauen eigener Sandbilder
▪ Welche Möglichkeiten gibt es in verschiedenen
pädagogischen Settings?
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
Inhalte und Methoden
36
Zielgruppen
Fachkräfte der sozialen Arbeit und angrenzender Arbeitsfelder
Dozentinnen
Regina Groth-Kramer, Monika Heinzel-Junger
Termin Montag, 27. - Mittwoch, 29. April 2015
Ort
Sandspielakademie, Münsingen-Apfelstetten
Kosten
405,- € inkl. 35,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Das Seminar bietet eine Auseinandersetzung mit dem Thema auf der persönlichen und der fachlichen Ebene an. Zunächst geht es um eine spielerische Beschäftigung mit der Frage nach der eigenen Haltung, denn wie bei jeder anderen
Methode auch, so gilt auch hier der Grundsatz der eigenen Authentizität. Darauf
aufbauend werden dann Übungen und Techniken aus der Clownarbeit vermittelt, die in den unterschiedlichen Arbeitskontexten angewandt werden können.
Inhalte und Methoden
▪ Grundlagen zum Thema Humor und Gesundheit
▪ Spielerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Humor
▪ Der Clown als systemische Figur
▪ Übungen und Techniken aus der Clownarbeit
▪ Humor als systemische Intervention
▪ Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Settings
(Einzel-, Gruppenangebote)
▪ Chancen und Grenzen
Zielgruppen
Fachkräfte aus allen psychosozialen, pädagogischen
beraterischen und angrenzenden Arbeitsfeldern
Dozentin
Beatrix Heizmann
Termin Mittwoch, 20. - Freitag, 22. Mai 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Weiterbildung
Ziele
Seminare
Dieses Einführungsseminar in das Sandspiel wird einen ersten theoretischen
und praktischen Ein- und Überblick geben. Das Sandspiel ermöglicht eine neue
Herangehensweise an Themen und Gefühle, die schwer zu versprachlichen oder
noch nicht erfasst worden sind. Dabei bekommt auch das Bauen eigener Sandbildern immer wieder Raum. Besonders wichtig ist das Betrachten eines Bildes.
Mit Achtsamkeit, Zurückhaltung, aber auch Neugier kann ein Bild beschrieben
werden, ohne zu werten. Die konkrete Umsetzbarkeit und Nutzbarkeit in speziellen pädagogischen Settings (Schule, Beratungsstelle, HzE) wird ebenfalls im
Fokus sein.
8
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Ziele
Lachen und Humor als Ressource
VorOrt
oder: Ein Bild sagt mehr…
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weitere Angebote
7
37
Autonomie und (Be-)Hinderung
Mit Vielfalt erfolgreich sein
Methodenseminar
Methodenseminar
Immer mehr Menschen mit psychischer oder geistiger Behinderung werden
ambulant in ihrem direkten Wohnumfeld betreut. Im Zuge struktureller und inhaltlicher Veränderungen stehen die pädagogischen MitarbeiterInnen des „Ambulant betreuten Wohnens“ vor neuen Herausforderungen: Alltagsbegleitung
soll nicht mehr vorrangig „fürsorglich-beschützend“ gestaltet werden, sondern
zunehmend mit zielorientiertem Arbeiten und pädagogischer Beratung verknüpft sein. Aus systemischer Perspektive koppelt die pädagogische Fachkraft
dabei stets an den vorhandenen Stärken und Kompetenzen des behinderten
Menschen an und orientiert sich konsequent an dessen Zielen. Sie behält dabei
das Umfeld im Auge und wahrt die Balance zwischen „wohltuender Nähe und
hilfreicher Distanz“.
Diversitykompetenz beinhaltet die Fähigkeit zum konstruktiven Umgang mit
Menschen aus anderen Kulturkreisen, anderen Lebenswelten und Altersgruppen,
anderen Geschlechtern oder sexuellen Orientierungen und damit das Erweitern
der eigenen Perspektiven. Damit wird es möglich, neue Lösungsideen für Alltagsherausforderungen zu entwickeln und neue Erlebnisräume zu schaffen.
Weitere Angebote
VorOrt
38
Gegenübers: Mich interessiert, wie Du das siehst…
▪ Auftragsklärung: Wer will hier eigentlich was von wem?
▪ Zielformulierung und Arbeiten mit Zielen
▪ Methoden der systemisch-lösungsorientierten
Gesprächsführung: Fragen, Fragen, Fragen…
▪ Erweiterung der eigenen Reflexionsmöglichkeiten,
im Team und ganz für mich…
Systemische Methoden und Haltungen werden unter den Herausforderungen
von unterschiedlichen Wahrnehmungsperspektiven, Zielen und Visionen eingesetzt. Sowohl für die Arbeit in Teams, die Bildungsarbeit mit Eltern und anderen
Gruppen, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, werden systemische Haltungen und Methoden vorgestellt, die aus der Herausforderung mit Unterschiedlichkeit umzugehen, einen Gewinn für alle Beteiligte machen können.
▪ Biographische Methoden zur Stärkung der eigenen Wurzeln
▪ Kulturbegriff und Diversity als sozialwissenschaftliche
Grundlagen
▪ Hilfreiche Konzepte aus Konstruktivismus und
Systemtheorie
▪ Systemische Methoden zum Spiel mit Gemeinsamkeit
und Unterschied
▪ Mehrsprachigkeit als Ressource, auch wenn sie einseitig ist
Inhalte und
Methoden
Zielgruppen Fachkräfte, BeraterInnen aus psychosozialen, pädagogischen
sowie angrenzenden Arbeitsfeldern
Dozentinnen
Petra Pfendtner, Melahat Altan
Zielgruppen
Fachkräfte der ambulanten Betreuung psychisch und
geistig behinderter Menschen
Termin
Donnerstag, 25. - Samstag, 27. Juni 2015
Dozentin Annette Rupp
Ort Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Termin Donnerstag, 18. - Samstag, 20. Juni 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weiterbildung
Inhalte und
▪ Systemische Grundhaltungen – ganz praktisch:
Methoden Zeig mir, was Du schon kannst…
▪ Ankoppeln an die Wirklichkeitskonstruktion des
Ziele
Seminare
Ziel dieser Fortbildung ist es, durch Vermittlung und Erprobung systemischer
Grundhaltungen effiziente Beratungskonzepte und praktische Methoden für
den Arbeitsalltag zu vermitteln.
10
Fachtage
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Ziele
Diversitykompetenz in der Sozialen Arbeit und Beratung
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
VorOrt
„Ich will das jetzt alleine probieren... Können Sie mir helfen?“
Weitere Angebote
9
39
Das Schwere leichter machen
Schön, dass Sie da sind!
Methodenseminar
Methodenseminar
In der Arbeit mit Jugendlichen, die an Traumafolgestörungen leiden, spielt die
Entwicklung und Erweiterung von Selbstheilungskräften und die Entwicklung
bzw. das Wiederentdecken von selbstwirksamem Verhalten eine grundlegende
Rolle. Ressourcenaktivierende Stabilisierungsarbeit, dabei insbesondere imaginative Arbeit auf der „inneren Bühne“, entlastet die Betroffenen. Sie befähigt
diese, Selbstfürsorge und die Selbstregulation ihres ständig erhöhten Stresslevels zu erlernen und zu nutzen und schützt auch die HelferInnen vor „Burnout“.
Die Arbeit mit Vätern war schon immer wichtig, gewinnt aktuell aber weiter an
Bedeutung. Viele Fachkräfte sehen sich vor der Herausforderung gestellt, Ideen
und Konzepte zu entwickeln, die Väter erfolgreich ins Boot zu holen – was vermutlich nicht immer ganz einfach ist. Gerade der systemische Kontext kann hier
einen guten Rahmen bieten, in welchem pädagogisches, beraterisches oder therapeutisches Handeln mit Vätern gut gelingen kann.
Ziele
Mit diesem Seminar wollen wir zu einer kleinen väterspezifischen Bestandsaufnahme in Theorie und (viel) Praxis einladen, wie das “Gewinnen“ von Vätern
möglichst gut gelingen kann. Dabei soll das Verständnis für die Väter geweckt
und ihre jeweils spezifische Situation in den Blick genommen werden: Wie erleben sich Männer als Väter? Was macht sie stark? Was treibt sie an? Wie erleben
sie ihre Unterschiedlichkeit zu Müttern? Woran beißen sie sich die Zähne aus
und was bringt sie zur Verzweiflung oder sogar zu Gewaltanwendung? Warum
sind „Väter“ für uns Fachleute ein spezifisches Thema und nicht einfach „Eltern“?
Wieso fangen wir mit solchen Gedanken erst jetzt an…?
Weitere Angebote
VorOrt
40
Inhalte und Methoden
Ansgar Röhrbein und Andreas Eickhorst laden in diesem Seminar dazu ein,
gemeinsam die Frage zu beantworten, welche (nicht nur systemischen) „TürÖffner“ die Arbeit mit Vätern erleichtern können und wie man diese gut für die
eigene Arbeit unter ihren jeweiligen Kontextbedingungen nutzen kann. Darüber
hinaus lenken sie den Blick auf die Chancen und Herausforderungen, die einem
in der Arbeit mit Vätern begegnen können.
Zielgruppe BeraterInnen, TherapeutInnen, Fachkräfte aus psychosozialen Arbeitsfeldern, insbesondere der Jugendhilfe
Dozentin
Ulrike Reddemann
Zielgruppen
Fachkräfte aus allen psychosozialen, pädagogischen,
beraterischen oder therapeutischen Arbeitsfeldern
Termin Dienstag, 30. Juni - Donnerstag, 2. Juli 2015
Dozenten
Andreas Eickhorst, Ansgar Röhrbein
Ort Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Termin
Donnerstag, 02. - Samstag, 4. Juli 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Kosten
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weiterbildung
▪ Einführung, Definitionen, Grundlagen
▪ Kleine Neurobiologie des Traumas
▪ Verarbeitungsprozesse
▪ Stabilisierung – Stressbewältigung
Ressourcenaktivierung, Distanzierungstechniken,
Imaginationsarbeit, Achtsamkeitsarbeit,
Arbeit mit Ego-States (verletzte innere Anteile)
▪ Dissoziatives Verhalten
Ziele
Seminare
Inhalte und
Methoden
12
Fachtage
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Das grundlegende Verstehen dessen, was bei Traumatisierung geschieht und
wie sich Traumafolgestörungen auswirken, hilft den Teilnehmenden, das bei
Traumafolgestörungen oft scheinbar „verrückte“ Verhalten einzuordnen und zu
verstehen. Dies ermöglicht den HelferInnen mit den KlientInnen in Beziehung
zu bleiben.
Wege zur Beteiligung von Vätern
VorOrt
Beziehungsarbeit mit traumatisierten Jugendlichen und Erwachsenen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weitere Angebote
11
41
Gut aufgestellt?!
Der systemische Blick auf Organisationen
Methodenseminar
Methodenseminar
Systemische Aufstellungen bieten durch ihre räumliche Darstellung und der
repräsentierenden Wahrnehmung der Stellvertreter einen anderen Zugang zu
bewussten und unbewussten Anteilen im Beratungsprozess. Eingebettet in systemische Methoden bieten sie oft eine überraschende Sichtweise auf Probleme
und helfen dabei, neue Lösungen zu finden. Sie sind in vielen Arbeitsfeldern einsetzbar und sind sowohl in konkreten wie in abstrakten Fragestellungen nützlich. Mit Figuren und Schablonen lassen sich Aufstellungen auch in der Einzelarbeit einsetzen. Ethische Grundhaltungen dazu werden erörtert.
Wie kann ich meine und andere Organisationen begreifen und lösungsorientiert
handeln? Mit dieser und den daran anknüpfenden Fragestellungen sind alle
MitarbeiterInnen in Unternehmen und Organisationen mal mehr, mal weniger
beschäftigt. Auch bei Kooperationen und Fusionen von Bereichen oder ganzen
Unternehmen ist es notwendig zu erkennen, wie die eigene oder die fremde Organisation „tickt“.
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
Seminare
Inhalte und
Methoden
42
▪ Einführung in Theorie und Historie zur Aufstellungsarbeit
▪ Frage/Anliegen/Auftrag finden
▪ Aufstellungen/Systemische Strukturaufstellungen
▪ Aufstellungen mit Figuren und Schablonen
▪ Arbeit in Untergruppen
▪ Ethische (systemische) Grundhaltung zum Thema
Ziele
Sie lernen die Organisation, in der Sie arbeiten, aus vielfältigen Perspektiven neu
zu sehen. Sie arbeiten mit Methoden der kollegialen Beratung sowie verschiedenen Analyseinstrumenten und finden adäquate Interventions- und Handlungstechniken für Ihre spezifischen Fragestellungen.
▪ Was steckt in Organigrammen und was dahinter
▪ Dekonstruktion und Konstruktion formeller und
informeller Strukturen
▪ Analysemethoden zu Zielen – Strukturen – Beziehungen
▪ Aufbau konstruktiver Kooperationsbeziehungen im Team,
zwischen Teams und zwischen Organisationen
▪ Kollegiale Beratung und Gruppenarbeit
Zielgruppen
Mitarbeitende und BeraterInnen aller Ebenen sowie
Team-Verantwortliche in Einrichtungen und Organisationen
Dozent
Enrique Herrera
Zielgruppen
Berater- und TherapeutInnen, SupervisorInnen, Coaches
und alle Interessierten
Termin
Freitag, 09. - Sonntag, 11. Oktober 2015
Dozent
Holger Lier
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Termin Donnerstag, 23. - Samstag, 25. Juli 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weiterbildung
Inhalte und Methoden
Seminare
Die TeilnehmerInnen können in diesem Seminar Erfahrungen mit Aufstellungen
machen, lernen Unterschiede zwischen Skulpturen, Aufstellungen und systemischen Strukturaufstellungen kennen und bekommen Ideen zur Anwendung
der Methode in verschiedenen Arbeitsfeldern. Des Weiteren werden selbständig
erste Bilder aufgestellt und diese als Diagnoseinstrument genutzt. Es wird die
Übertragung der Methode mit Schablonen und Figuren im Einzelsetting aufgezeigt und eingeübt. Eigene Themen und Fälle sind erwünscht und können eingebracht werden.
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Fachtage
Weiterbildung
Ziele
oder: Wie „tickt“ meine Organisation?
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
VorOrt
Systemische Strukturaufstellungen im Kontext von
Beratung, Therapie und Supervision
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weitere Angebote
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Mediation
Derselbe Wind lässt viele Drachen steigen
Methodenseminar
Methodenseminar
Einerseits sind Konflikte unvermeidlich, notwendig und sinnvoll; ohne sie gäbe
es oftmals keine Klärung, keine Weiterentwicklung und keinen Neubeginn.
Andererseits wird das Zusammenleben in modernen Gesellschaften immer
komplexer und konfliktträchtiger, und so nimmt gleichermaßen das Risiko von
Destruktivität, Eskalation und Gewalt zu, welches Konflikte auch in sich birgt.
Vermittelnde und beratende Kompetenzen zur Konfliktbearbeitung gewinnen
daher stark an Bedeutung und werden zunehmend zu Schlüsselqualifikationen
für Fachkräfte in der Sozialen Arbeit.
Schulsozialarbeit ist ein wichtiger Baustein in einer modernen, flexiblen und lebensweltorientierten Jugendhilfe und erfährt eine hohe Akzeptanz. Der Fokus
liegt mittlerweile nicht mehr nur auf benachteiligten Jugendlichen, sondern auf
allen jungen Menschen aller Schularten, die sich in als schwierig erlebten Lebenssituationen befinden. Das Netzwerk Jugendhilfe-Schule-Familie bietet eine
Vielzahl von Möglichkeiten zu wirken und zu agieren. Der Schulalltag lässt sich
systemisch mit einer Prise Humor leichter und zielgerichteter gestalten. Es kann
also durchaus auch um das „sich trauen“ gehen, Verwirrung stiften und Ungewöhnliches fragen, denken und ansprechen.
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
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Im Seminar sollen die Möglichkeiten des systemischen Wirkens im großen Netzwerk Jugendhilfe-Schule-Familie beleuchtet werden. Zielgerichtet und lösungsorientiert können rasch Erfolge erzielt werden. Ressourcenorientiert und mit
Bereitschaft zum Perspektivenwechsel können in Gesprächen, Beratungen, beim
„Netzwerken“ im Innen und Außen, bei Klassenprojekten, etc. neue Wege erarbeitet werden. Das praktische Erproben von Methoden und Herangehensweisen
ermöglicht die Erweiterung des persönlichen Methodenrepertoires.
Inhalte und
▪ Welche Möglichkeiten und Grenzen/Gefahren,
Methoden bietet dieser Bereich?
Zielgruppen
Fachkräfte aus psychosozialen Arbeitsfeldern sowie
alle weiteren Interessierten
Dozent
Reiner Weik
▪ Bedeutung und Erarbeiten eines guten und sicheren
Platzes bei der Arbeit (z.B. Rituale, Ankern, Reframing,
Perspektivwechsel)
▪ Auftragsklärung, gemeinsamen Zielbeschreibung,
Umgang mit unklaren Aufträgen
▪ Kontaktaufnahme auch im Zwangskontext
▪ Systemische Fragetechniken auch in der Schule?
Termin
Donnerstag, 22. - Samstag, 24. Oktober 2015
Zielgruppen
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Fachkräfte aus sozialpädagogischen, schulischen (auch
LehrerInnen) schulsozialpädagogischen, psychosozialen
Handlungsfeldern
Dozentin Regina Groth-Kramer
Termin
Mittwoch, 28. - Freitag, 30. Oktober 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Kosten
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weiterbildung
▪ Konfliktverständnis
▪ Konfliktdynamik
▪ Mediationsmodell
▪ Phasen der Mediation
▪ Gesprächsführung in der Mediation
▪ Systemische Haltungen und Methoden im
Mediationsprozess
Inhalte und
Methoden
Ziele
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Seminare
Seminare
Weiterbildung
Im Seminar werden Basiskompetenzen für eine konstruktive Bearbeitung von
Konflikten vermittelt und die Idee einer Mediation als ressourcen- und lösungsorientiertes Vermittlungsmodell vorgestellt. Auf Systemische Grundhaltungen,
Sicht- und Denkweisen wird dabei immer wieder Bezug genommen. Über Rollenspiele werden konkrete Erfahrungen vermittelt und gemeinsam reflektiert.
16
Fachtage
Ziele
Teil 1: Möglichkeiten und Methoden des Systemischen Arbeitens in der
Schulsozialarbeit und im schulischen Kontext
VorOrt
oder: „Die Kunst des Vermittelns“
Weitere Angebote
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Was haben die Grundsätze der Theaterpädagogik mit denen eines systemischen
Beratungsgespräches gemeinsam? Sehr viel! Unserer Erfahrung nach können
theaterpädagogische Methoden die systemischen Grundhaltungen bereichern,
vereinfachen und direkt erfahrbar auf den Punkt bringen.
Beim Blick auf gegenwärtige Entwicklungen in beruflichen und privaten Lebenswelten kann einem schon etwas unwohl werden: Ökonomische, soziale und
gesellschaftliche Rahmenbedingungen verändern sich, mitunter rasch und unvorhergesehen und geben Menschen Anlass zu Sorge, Ängsten und Nöten. In
therapeutischen und beratenden Arbeitskontexten finden diese Entwicklungen
ihre Entsprechung in einer Zunahme psychischer Probleme. TherapeutInnen und
BeraterInnen sind unter diesen Rahmenbedingungen in ihren Aufgabenfeldern
nun besonders gefordert, schwierige und leidvolle Lebenssituationen wertschätzend aufzugreifen und zugleich kompetente und bewegliche Handlungsmöglichkeiten für „Engpasssituationen“ mit den betroffenen Menschen zu entwickeln. Dafür benötigen diese die Zuversicht, den Mut und die Beweglichkeit von
Menschen. Sie brauchen dafür das Spielerische, Neugierige und Leichte. Hypnosystemische Konzepte, Haltungen und Methoden erweisen sich gerade für diese
Aufgabenstellungen als enorm wertvoll und hilfreich.
Ziele
Wir werden spielerisch verschiedene Wirklichkeitskonstruktionen inszenieren
und aufzeigen, wie wichtig es in der theaterpädagogischen Arbeit ist, Angebote
anzunehmen. Auch hier geht es darum, die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu
erweitern. Es werden Übungen im Mittelpunkt stehen, die die Teilnehmer herausfordern, sich neugierig, kreativ und spielerisch einzubringen und auch mit
sich selbst auseinanderzusetzen.
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Inhalte und Methoden
Die Reflexion des eigenen Erlebens, der Transfer zu den systemischen Grundhaltungen und in das eigene Arbeitsfeld ist immer wiederkehrender Bestandteil am
Ende der einzelnen Übungen.
Zielgruppen
Systemische BeraterInnen, Fachkräfte aus pädagogischen,
sowie aus angrenzenden Arbeitsfeldern
Dozentinnen
Suzanne Munkes, Kristina Dannel
Termin
Mittwoch, 04. - Freitag, 06. November 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
VorOrt
Weitere Angebote
▪ Körperübungen
▪ Übungen zur Selbstwahrnehmung
▪ kurzer Einstieg in das szenische Spiel
▪ Methoden aus dem Improvisationstheater
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Ziele
Anknüpfend an den FoBiS-Fachtag im Juli beantwortet das Seminar vertieft die
Frage, wie in Kooperation mit betroffenen Menschen deren Leid, Ängste und
Sorgen respektvoll aufgegriffen werden können und daraus dann flexible und
bewegliche Erlebensweisen entworfen sowie „erleichternde“ Verhaltensweisen
befördert werden können.
▪ Grundhaltungen im hypnosystemischen Ansatz
▪ Motivationserhaltender Umgang mit Stresserleben
▪ Konstruktive Nutzung unwillkürlicher Prozesse
für die Förderung von angemessener Leichtigkeit und
dem Wiederentdecken des Spielerischen
▪ Wandlung stressbezogenen „Symptomerlebens“ in
Achtsamkeit für Anliegen und internale Empfehlungen
▪ Systematische Arbeit mit Bildern und Symbolen
▪ Erhalt von Wohlbefinden und Kompetenzerleben von
BeraterInnen
Inhalte und Methoden
Zielgruppen
Fachkräfte aus allen psychosozialen Arbeitsfeldern,
besonders beratend und therapeutisch tätige Personen
Dozent
Dr. Reinhold Bartl
Termin
Montag, 16. - Mittwoch, 18. November 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Weiterbildung
Methodenseminar
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Seminare
Methodenseminar
Hypnosystemische Zugänge für herausfordernde Kontexte in
Beratung und Therapie
Fachtage
„Nimm’s leicht, grad weil´s so schwer ist!“
Zwei Seiten einer Medaille?!
VorOrt
Theaterpädagogik trifft Systemisches Denken
Weitere Angebote
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Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
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Varianten systemischer Methoden: kreativ, ideenreich, fantasievoll
Vom Herzklopfen, Schmetterlingen
im Bauch und Gewitterstürmen
Methodenseminar
Methodenseminar
Sind Ihnen die systemischen Basismethoden vertraut? Sie haben Lust zu experimentieren und Interesse an fantasievollen, neuen Versionen bekannter
Techniken? In diesem Seminar stellen wir kreative Varianten verschiedener systemischer Methoden vor, probieren sie gemeinsam aus und reflektieren über
Einsatzmöglichkeiten in der Alltagspraxis der TeilnehmerInnen.
Verliebt, verlobt, verheiratet... und das möglichst ein Leben lang. So war und ist
zumindest die Hoffnung vieler Paare, wenn sie den Bund fürs Leben, oder eine
verbindliche Lebensgemeinschaft eingehen. Inzwischen finden sich neben der
klassischen Variante „Ehe“ zahlreiche Lebensentwürfe, wie sich Partnerschaft
heute leben, gestalten, erhalten oder auflösen lässt. Immer mehr Paare setzen
bei dieser herausfordernden Aufgabe auch auf Beratungs- und Therapieangebote, um die Liebe am Leben zu erhalten oder neu zu entdecken, Konflikte zu klären und tragfähige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. In unserem Seminar
wollen wir uns mit den zahlreichen Aspekten und Phasen heutiger Beziehungskisten befassen: Vom ersten „Herzklopfen“ und den bunten „Schmetterlingen im
Bauch“ über unvermeidliche kleine Krisen und Alltagsroutinen bis hin zu heftigen „Gewitterstürmen“ und Trennungsgedanken oder -absichten.
Fachtage
Seminare
▪ VIP-Karte
▪ Externalisierungsvarianten
▪ Arbeiten mit Symbolen
▪ Feenrakete
▪ Kreative Zielarbeit
▪ Wunderpfad-Methode
▪ Impact-Techniken
Zielgruppen
Fachkräfte, BeraterInnen aus psychosozialen, pädagogischen
sowie angrenzenden Arbeitsfeldern
Dozentin Susanne Rothmaier
Termin
Donnerstag, 19. - Samstag, 21. November 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Weitere Angebote
VorOrt
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Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Inhalte und Methoden
In diesem Seminar gewähren wir den TeilnehmerInnen einen Blick in unsere
therapeutischen Handwerkskoffer. Wir präsentieren unterschiedliche bewährte
kreative Vorgehensweisen und Methoden aus unserer Beratungspraxis, die zur
Gefühls-Klärung, Be-Friedung und Beziehungs-Stärkung oder auch zu einem gutem Abschied-Nehmen beitragen können. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke, gefühlvolles Vorgehen und liebevolle Gedanken, die auch die eigene Liebesgeschichte bereichern können.
Zielgruppen
SozialpädagogInnen, PsychologInnen, TherapeutInnen und
andere, die mit Paaren arbeiten oder künftig mit Paaren
arbeiten wollen
DozentInnen
Birgit Fischer, Ansgar Röhrbein
Termin
Donnerstag, 10. - Samstag, 12. Dezember 2015
Ort Evangelische Tagungsstätte Löwenstein, Heilbronn
Kosten
476,- € inkl. 106,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Übernachtung)
569,- € inkl. 199,- € Tagungspauschale,
Unterkunft im DZ & Vollverpflegung
597,- € inkl. 227,- € Tagungspauschale,
Unterkunft im EZ & Vollverpflegung
Dieses Seminar findet im Rahmen der Weiterbildung „LOT – Systemisch-lösungsorientierte Therapie“ statt und ist
für interessierte Personen der oben beschriebenen Zielgruppen geöffnet.
Weiterbildung
Weiterbildung
Inhalte und ▪ Ressourcen- und lösungsfokussierendes
Methoden Malen und Gestalten
▪ Einsatz von Sprüchen und Geschichten
Seminare
Die TeilnehmerInnen erweitern ihr Methodenrepertoire. Durch die Verwendung
kreativer Varianten/Techniken wird der Spaß am Einsatz vielerlei Methoden im
Vordergrund stehen.
Systemische Ideen für die Begleitung von Paaren in unterschiedlichen Lebensphasen
Fachtage
Ziele
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VorOrt
Öfter mal was Neues...?!
Weitere Angebote
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Selbsterfahrungsseminar
Stress ist ein wesentlicher Teil unserer Arbeits- und Lebenswelt geworden. Jeder
Mensch geht jedoch anders damit um: manche lockerer und gelassener, andere können der Belastung nicht mehr Stand halten, können davon krank werden.
Indem wir das eigene Stressverhalten wahrnehmen und es bewusst in die
gewünschte Richtung lenken lernen, können wir einiges dazu beitragen, unser
persönliches Stressempfinden zu verändern. In diesem Seminar haben Sie die
Möglichkeit zur Selbstreflexion und können individuelle Bewältigungsmaßnahmen zur Stressreduktion und langfristigen Stressprävention kennen lernen.
Sie haben eine interessante, herausfordernde Arbeit, die Ihnen überwiegend
Freude macht und die Sie oft als „erfüllend“ erleben. Sie sind engagiert, motiviert
und bringen sich als „ganze Person“ in diese Arbeit ein. Es gibt Zeiten, in denen
Ihnen Ihre Arbeit Kraft und Bestätigung gibt. Vielleicht ist Ihnen auch die andere Seite der Medaille bekannt: Immer wieder neue Anforderungen, das Gefühl,
selten richtig fertig und allen gerecht geworden zu sein, zu wenig Beachtung
der eigenen Grenzen, ständig aus den eigenen Kraftquellen schöpfen, ohne sie
wieder bewusst zu füllen…?
Ziele
Ziele
Bereits vorhandene Kenntnisse über den eigenen Umgang mit Stress werden
aufgefrischt, das eigene Stressverhalten und die eigenen Stressmuster werden
reflektiert. Ausgehend davon sollen die eigenen Handlungsstrategien bei unterschiedlichen Stressoren erkannt werden sowie Reaktionsmöglichkeiten vergrößert und eigenverantwortliches, lösungsorientiertes Handeln gefördert werden.
Die TeilnehmerInnen lernen, persönliche Körpersignale und Köperreaktionen
wahrzunehmen ebenso wie die eigenen Stressressourcen und -stärken zu entdecken und weiter zu entwickeln. Es werden nachhaltige Impulse im Umgang
mit Stress und Stresssituationen erarbeitet.
▪ Grundlagen systemisch-lösungsorientierten Denkens
▪ Spezifische Übungen und Methoden im Umgang mit
Stressbewältigung und Vitalisierung
▪ Ressourcenarbeit und eigene Kraftquellen
▪ Problemlösungsstrategien und Auftragsklärung
▪ Stressmodell (nach Lazarus)
▪ Genogramm- und Organigramm-Arbeit
▪ Bewegung und Entspannung
Inhalte und
Methoden
Zielgruppen
Fachkräfte aus allen psychosozialen und angrenzenden
Arbeitsfeldern
Dozent
Enrique Herrera
Termin
Freitag, 11. - Sonntag, 13. Dezember 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich selbst ein wenig „von außen“ zu betrachten, neue Ideen für die eigene Balance von „Arbeit und Leben“ zu entwickeln
und damit „gestärkt und entspannt“ an den Arbeitsplatz zurück zu gehen. Wir
werden die eigenen Stärken in den Mittelpunkt stellen, persönliche Kraftquellen
(wieder) entdecken, die eigenen Stressbewältigungsstrategien reflektieren, die
„persönliche Beziehung“ zur Arbeit wohlwollend-kritisch in den Blick nehmen.
Inhalte und Methoden
▪ Auseinandersetzung mit den verschiedenen Anforderungen
▪ Innere Antreiber und Konstruktion von „inneren Erlaubern“
▪ Botschaften aus der Herkunftsfamilie
▪ Persönliche Kraftquellen
▪ Meine Arbeit und ich – eine besondere Beziehung
▪ Persönliche Netzwerkanalyse
▪ Verschiedene Übungen zur Stärkung und Entspannung
Zielgruppen
Fachkräfte aus allen psychosozialen und angrenzenden
Arbeitsfeldern
Dozent
Enrique Herrera
Termin
Freitag, 27. - Sonntag, 29. März 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weiterbildung
Methodenseminar
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Seminare
Systemische Strategien zur persönlichen Burnout-Prophylaxe
Fachtage
Damit das Feuer lange brennt
Stress (-muster) sichtbar machen – Ressourcen tanken
VorOrt
Mein persönliches Stressmanagement
Weitere Angebote
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
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Berufliche Sackgasse?!
Wege aus persönlichen Krisen
Selbsterfahrungsseminar
Selbsterfahrungsseminar
Sie sind beruflich oder persönlich unzufrieden? Sie spüren, dass Sie eine Veränderung brauchen, dass Ihr Potenzial nicht ausgeschöpft ist und Sie sich weiterentwickeln möchten? Grundlegende Lebensfragen benötigen zur Beantwortung
ein grundlegendes Setting, in dem man ganz bei sich sein kann – aufs Wesentliche beschränkt in einem inspirierenden und störungsfreien Umfeld. Was gibt es
dazu Besseres als die Einfachheit in freier Natur. Die Lösungen für Lebensfragen,
Herausforderungen und Schwierigkeiten sind in jedem Mensch bereits angelegt.
Kluge Antworten gibt uns vor allem der/die ExpertIn in uns, der/die weiß, was
richtig und gut für uns ist.
Zu den großen Errungenschaften der lösungsorientierten Kurztherapie und Beratung gehören die konstruktive Markierung von Unterschieden und ihre Nutzung
für Veränderungen. Dadurch eröffnen sich für Jugendliche und Familien Auswege in Krisen und neue Zukunftsperspektiven. Kurzberatung in Krisen beinhaltet
besondere Chancen und Grenzen sowie spezielle Optionen für BeraterInnen.
Weitere Angebote
VorOrt
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Inhalte und ▪ Symbolarbeit – in Stille auf der Suche nach der
Methoden persönlichen Wirklichkeit im Jetzt
▪ Symbole präsentieren – von Lebenswirklichkeiten anderer
erfahren
▪ Biografiearbeit – im „Solo“ die Spur der Vergangenheit
lebendig werden lassen
▪ Biografie präsentieren – Visionsprozess coachen
▪ Rituell gestalteter Abschluss – Verdichtung der Vision
Zielgruppe Einzelpersonen aller Berufsgruppen, 4-6 Personen
Dozent Wolfgang Baumgartner
Termin Sonntag 10. Mai 2015, 9.00-18.00 Uhr oder
Samstag 26. September 2015, 9.00-18.00 Uhr
Ort Naturschutzgebiet Eichhalde/Bissinger Tal bei Bissingen
an der Teck am Fuß der Schwäbischen Alb
Kosten
135,- €
Mitbringen
Eigenes Lunchpaket und Getränke, witterungsgerechte
Kleidung und festes Schuhwerk
Ziele
▪ Grundlagen der Kurztherapie nach Steve de Shazer
▪ Das Beschreiben von Krisen durch die Herausarbeitung
von Unterschieden
▪ Methoden und Instrumente zur Markierung von
Unterschieden
▪ Situationsanalysen zur Vorbereitung von Lösungen
▪ Systemische Ansätze der Kurzberatung mit Jugendlichen
und Familien
▪ Optionen und Grenzen der Kurzberatung
Inhalte und Methoden
Zielgruppe
Fachkräfte aus sozialen, pädagogischen und psychosozialen
Handlungsfeldern, BeraterInnen, TherapeutInnen, Coaches
Dozent
Ulrich Fellmeth
Termin
Mittwoch, 10. - Freitag, 12. Juni 2015
Ort
Evangelische Tagungsstätte Löwenstein, Heilbronn
Kosten
476,- € inkl. 106,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Übernachtung)
569,- € inkl. 199,- € Tagungspauschale,
Unterkunft im DZ & Vollverpflegung
597,- € inkl. 227,- € Tagungspauschale,
Unterkunft im EZ & Vollverpflegung
Weiterbildung
Im Seminar werden die Grundlagen der lösungsorientierten Kurztherapie vorgestellt. Systemische Handlungskonzepte zum Umgang mit Krisen werden eingebracht und bezogen auf Fallsituationen von Teilnehmenden angewendet. Der
spielerische Umgang mit Unterschieden als beraterischer Ansatz wird geübt. Die
spezifischen Elemente der Kurzberatung mit Jugendlichen, Paaren und Familien
werden erprobt.
Seminare
In dieser eintägigen Visionssuche haben Sie Gelegenheit, unter professioneller
Anleitung und Begleitung mit Ihren inneren Impulsen in Kontakt zu kommen.
Wir arbeiten in der Natur. Sie dient uns als reiche Quelle der Inspiration und
Kraft. Mit Naturmaterialien und Symbolen gestalten Sie kreativ Ihren bisherigen beruflichen Werdegang und die aktuelle berufliche Situation. Mit Hilfe eines
persönlichen Coachings entwickeln Sie daraus Einsichten in Zusammenhänge,
Ansichten zu Bedeutungen und Aussichten für die Zukunft.
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Fachtage
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Ziele
Systemische Handlungskonzepte zum Umgang mit Krisen
VorOrt
Eine Visionssuche in freier Natur
Weitere Angebote
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Wachsen, wild sein und Ruhen, alle Sinne spüren, sich sortieren und neue Wege
entdecken – Methaphern aus der Natur nutzen wir bereits in der systemischen
Arbeit. In diesem Seminar werden sie auch erlebt und für die persönlichen
Wachstumsprozesse nutzbar gemacht. Experimente mit unterschiedlichen
Wahrnehmungspositionen und Perspektivenwechseln erweitern das eigene
Handlungsrepertoire ebenso wie das Gefühl für den eigenen Wachstumsraum,
die eigene Bedeutung von Harmonie- und Alarmgefühl und angemessene Umgangsmöglichkeiten damit.
Loyalitäten zur Herkunftsfamilie prägen unsere beruflichen wie privaten Handlungsmuster, sind uns aber nicht immer bewusst. Anhand der Diskussion um die
Kriegsenkelgeneration wird deutlich, wie auch der zeitgeschichtliche Kontext
unserer Vorfahren diese Loyalitäten mit beeinflusst: vielen Menschen aus dieser
Generation fällt es schwer, dort anzukommen, wo sie erfolgreich und zufrieden
sind, weil ihre Handlungsmuster zutiefst geprägt sind vom Aufwachsen ihrer
Eltern in Kriegs- und Flüchtlingszeiten. Frei zu wachsen und glücklich zu sein,
„erlauben“ sie sich oft nicht, aus Angst, das Leid der Eltern zu verraten. Sie brechen ihre beruflichen Karrieren ab und bleiben vielfach unter ihren beruflichen
Möglichkeiten oder fordern sich permanent zu Höchstleistungen heraus. Das
Seminar ist offen für alle, die sich mit der eigenen Geschichte auch im Kontext
geschichtlicher Ereignisse (bspw. Mauerfall) auseinandersetzen und den Fragen
nachgehen wollen: Wie sind wir geworden, was wir sind? Warum bleiben wir im
Leid mit unserer Familie verbunden und verzichten darauf, unseren eigenen Weg
zu gehen? Wie kommen wir aus dieser Loyalitätsfalle heraus und realisieren endlich die Vorstellungen vom eigenen Leben?
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Die TeilnehmerInnen lernen Methoden kennen, die ihnen ermöglichen für ihr
Praxisfeld geeignete Handlungsformen zu entwickeln, um Lern- und Entwicklungsprozesse für Einzelne und Gruppen zu steuern und mit Hilfe der Erfahrungen in der Natur aber auch mit Hilfe von Geschichten die Entwicklungsprozesse
zu stärken.
Inhalte und ▪ Art of Mentoring – universalistische Bildungsimpulse aus
Methoden autochtonen Kulturen
▪ Erkennen und Umgang mit Comfort- und Risikozonen
▪ Landkarten und Landschaften – Spiel mit Perspektiven
▪ Metaphern aus der Natur erleben und erfinden
▪ Entwicklungsfördernde Rituale und Alltagsroutinen
entwickeln
Zielgruppen
Menschen, die mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
in individuellen oder auch Gruppenkontexten arbeiten
Dozentin
Petra Pfendtner
Termin
Montag, 20. - Mittwoch, 22. Juli 2015
Ort Evangelisches Tagungsstätte Löwenstein, Heilbronn
Kosten
476,- € inkl. 106,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Übernachtung)
569,- € inkl. 199,- € Tagungspauschale,
Unterkunft im DZ & Vollverpflegung
597,- € inkl. 227,- € Tagungspauschale,
Unterkunft im EZ & Vollverpflegung
Mitbringen
Outdoor-Kleidung, festes Schuhwerk und Sitzgelegenheiten
für Draußen
Ziele
Ziel dieses Seminars ist die Reflexion handlungsleitender Motive im Kontext
der älteren und jüngeren Zeitgeschichte. Die TeilnehmerInnen lernen Ihre Deutungs- und Handlungsmuster aus einer Mehrgenerationenperspektive heraus
kennen. Mit „My-Life-Storyboard“ bekommen auch die Zeiten eine Bedeutung
für den eigenen Lebenslauf, die aktiv mitgestaltet wurden. Der ressourcenvolle
Blick wird die eigene Geschichte so befragen: Was oder wer wären die TeilnehmerInnen ohne diese Erfahrungen?
Inhalte und
▪ Arbeit mit der Methode des „My-Life-Storyboard“ mit der
Methoden die Zeiten, die die TeilnehmerInnen selbst mit gestaltet
haben, in den Blick genommen werden
▪ Arbeit mit dem Genogramm unter dem Fokus, die eigene
Familie auch im Kontext zeitgeschichtlicher Ereignisse als
Kraftquelle zu erleben
Zielgruppen
TherapeutInnen, BeraterInnen, Fachleute aus Jugendhilfe,
Sozialen Diensten, Beratungsstellen, Behindertenarbeit,
Altenarbeit und anderen psychosozialen Berufen
Dozentinnen
Ingrid Meyer-Legrand, Sabine Salzmann
Termin
Mittwoch 16. - Freitag, 18. September 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weiterbildung
Selbsterfahrungsseminar
Seminare
Selbsterfahrungsseminar
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Fachtage
und loyal sein mit dem Schicksal der Eltern? – (Wie) geht das?
Ziele
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Den eigenen Weg gehen –
Hilfreich in Beratung und Pädagogik
VorOrt
Kollegin Natur
Weitere Angebote
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Unsichtbare Bindungen
Systemisches Ressourcen-Management
Selbsterfahrungsseminar
Seminar „leitung – Organisation – Beratung“
Professionelles Handeln kann unbewusst von familiären Loyalitäten aus der eigenen Herkunftsfamilie bestimmt werden. Der Blickpunkt dieses Seminars richtet sich auf die systemische Auseinandersetzung mit Haltungen, Wirklichkeitskonstruktionen, Einstellungen, Rollenerwartungen, Bündnissen und Tabus aus
der eigenen Herkunftsfamilie. Die Reflexion familiärer Loyalitäten ermöglicht
den TeilnehmerInnen, Entscheidungen zu überprüfen oder neu zu fällen.
Konflikte sind etwas Alltägliches. Wenn sie aber zu Krisen eskalieren, können
sie die Handlungsfähigkeit rauben und Gefühle der Ohnmacht bis hin zu Belastungsreaktionen auslösen. Hier setzt das Systemische Emotions- und Ressourcen-Management (SEM/SRM) an und macht konkrete Angebote, das zu erkennen, was gerade stört, und Handlungs- und Möglichkeitsspielräume der Akteure
zu erweitern. SEM/SRM ist ein ganzheitlicher Lösungsansatz zum Erkennen, Verstehen, Beschreiben und Gestalten von konstruktiven und destruktiven psychischen Prozessen in zwischenmenschlichen Kontexten. SEM/SRM dient der Förderung von individueller und organisationaler Gesundheit von Beziehungs- und
Kommunikationsfähigkeiten. Es hilft Perspektiven zu erweitern und unterstützt
ein konstruktives Miteinander.
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
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▪ Systemische Grundhaltungen
▪ Systemische Frage- und Gesprächsmethoden
▪ Ressourcenorientierter biografischer Fragebogen
▪ Genogrammarbeit (Genogramm als Kraftquelle)
▪ Familienbrett
▪ Skulpturarbeit
▪ Zeitseil
Zielgruppen
TherapeutInnen, BeraterInnen, Fachkräfte aus Jugendhilfe,
Sozialen Diensten, Beratungsstellen, Behindertenarbeit,
Altenarbeit und anderen psychosozialen Berufen
Dozentin
Birgit Fischer
Termin Donnerstag, 12. - Samstag, 14. November 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
418,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Ziele
Die TeilnehmerInnen lernen das Konzept des SEM/SRM mit dem Modell der Gesundheits- und Ressourcen-ACHT© sowie erste Tools und prophylaktische Maßnahmen kennen. Die Handlungsansätze sind praxisnah und können im eigenen
und im Arbeitsalltag von Betroffenen sowie in Beratungs- und Therapiesettings
direkt umgesetzt werden. Das SEM/SRM erlaubt individuelles, sinnvolles Handeln im Kontext herausfordernder Verhaltensweisen und Selbstfürsorge. Ziele
sind das Durchbrechen festgefahrener Beurteilungs- und Verhaltenskategorien
hin zur ressourcenorientierten Sichtweise und Befähigung aller, um Ressourcen
zu nutzen und schlummernde Potenziale zum Tragen zu bringen.
Inhalte und
▪ Methoden des systemischen Ressourcenmanagement im
Methoden Umgang mit Klienten und sich selbst
▪ Modell der Gesundheits- und Ressourcen-ACHT©
▪ Umgang mit als negativ erlebten Phänomenen,
positiver Wechsel
▪ Praxisbeispiele aus verschiedenen Kontexten
▪ Alltagstransfer und Stärkung der Nachhaltigkeit
Zielgruppen
Führungskräfte, LeiterInnen, Team-Verantwortliche, Projektleitungen, Koordinatoren und BeraterInnen in der Jugendhilfe, in sozialen Einrichtungen und sonstigen Organisationen
Dozentin
Anett Renner
Termin
Dienstag, 28. - Donnerstag 30. April 2015
Ort
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Übernachtungsmöglichkeiten siehe www.fobis-stv.de
Kosten
443,- € inkl. 48,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Mittagessen)
Weiterbildung
Inhalte und Methoden
Seminare
Seminare
Weiterbildung
Ziel dieses Seminars ist die Bewusstmachung und Reflexion handlungsleitender
Prämissen im beruflichen Kontext. Ressourcen aus der eigenen Herkunftsfamilie
sollen erkannt und nutzbar gemacht werden.
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Fachtage
Ziele
Ein ganzheitlicher Lösungsansatz
VorOrt
Der Blick auf das eigene Herkunftssystem
Weitere Angebote
28
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Leiten von Teams und größeren Systemen
In Führung gehen
Seminar „leitung – Organisation – Beratung“
Seminar „leitung – Organisation – Beratung“
Leitungskräfte befinden sich oft in einer nicht immer komfortabel erscheinenden Sandwichposition. In dieser Position werden Informationsprozesse von unten nach oben und von oben nach unten in der Organisationshierarchie gesteuert. Das Gelingen dieses Prozesses trägt entscheidend dazu bei, die Motivation
bei den Mitarbeitenden zu erhalten. Leitungskräfte haben die Aufgabe, den Fluss
der Informationen zu sichern und relevante Informationen weiterzugeben. Sie
sollen dafür Sorge tragen, dass Motivation erhalten bleibt und Fehlentwicklungen frühzeitig erkannt werden können. Methoden systemisch-lösungsorientierten Arbeitens unterstützen bei der Erarbeitung von Zielen mit Teams und MitarbeiterInnen. Die vorgestellten Methoden führen zu überraschenden Lösungen,
zu Spaß an der Arbeit und Mut zur Veränderung.
Die Verantwortung von Führung in sozialen Organisationen liegt in der Verknüpfung der strategischen Ausrichtung mit der wertschätzenden und aktivierenden
Begleitung von Mitarbeitenden in Teams und Organisationen. Das Konzept der
Dialogischen Führung sieht dazu als elementaren Auftrag von Leitungskräften
auf allen Ebenen die Vorbildfunktion, die konstruktive Gestaltung von Veränderung sowie die Einbeziehung und Förderung aller am Wandel Beteiligten.
Weitere Angebote
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Zielgruppen
LeiterInnen, Führungskräfte und BeraterInnen aller Ebenen,
Team-Verantwortliche in Einrichtungen und Organisationen
Dozentin Petra Pfendtner
Termin
Montag, 18. - Mittwoch 20. Mai 2015
Ort
Jugendherberge Stuttgart International, Stuttgart
Kosten
480,- € inkl. 85,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Übernachtung)
Zielgruppen
Führungskräfte, LeiterInnen, Team-Verantwortliche, Projektleitungen, Koordinatoren und BeraterInnen in der Jugendhilfe,
in sozialen Einrichtungen und sonstigen Organisationen
Dozent Ulrich Fellmeth
Termin
Mittwoch, 14. - Freitag, 16. Oktober 2015
Ort
Evangelische Tagungsstätte Löwenstein, Heilbronn
Kosten
501,- € inkl. 106,- € Tagungspauschale & Tagesverpflegung
(ohne Übernachtung)
594,- € inkl. 199,- € Tagungspauschale,
Unterkunft im DZ & Vollverpflegung
622,- € inkl. 227,- € Tagungspauschale,
Unterkunft im EZ & Vollverpflegung
Weiterbildung
▪ Entwicklungsstrategien für Teams und Organisationen
▪ Situations- und mitarbeiterbezogen leiten und führen
▪ Prinzipien der Lernenden Organisation (nach P. Senge)
▪ Mut zu klaren Worten und die Kunst zu motivieren
▪ Der Umgang mit schlechten Nachrichten
▪ Führungsverhalten als Aushängeschild und Orientierung
▪ Aufgabenfelder und Kernkompetenzen von Führung in
lernenden Organisationen
▪ Führung durch gemeinsame Identität, Vorgabe
und Verständigung
▪ Führung und Kooperation in Erfolgsgemeinschaften
▪ Konstruktive Dialoge über Positionierung von Führungs kräften und Mitarbeitenden zur eigenen Organisation
▪ Coachend Leiten als Element von Führung
▪ Systemische Führungsinstrumente und Methoden
▪ Führung durch Personalentwicklung und Förderung von
Kompetenzen
Inhalte und Methoden
Seminare
Inhalte und Methoden
Im Seminar werden zentrale Aufgaben der Führung in lernenden Organisationen vorgestellt und anhand der Praxis-Erfahrungen der Teilnehmenden vertieft.
Das systemische Modell der Dialogischen Führung wird als praktisches Handlungskonzept mit Methoden unterlegt und eingeübt. Dabei werden Führungskonzepte und Erfahrungen der Teilnehmenden aufgegriffen und integriert.
Fachtage
Die TeilnehmerInnen erkennen das innovative Potenzial ihrer Position. Sie vertiefen ihr Handlungsrepertoire mit systemischen Übungen zu Teamentwicklung
und Teamleitung. Dabei stärken sie ihr Profil als Führungskraft, um motiviert
Veränderungsprozesse zu gestalten.
Ziele
VorOrt
VorOrt
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Ziele
31
Weitere Angebote
30
59
Weiterbildung
Seminare
VorOrt
VorOrt
Weitere Angebote
(Unbekannte Quelle)
Fachtage
„Niemand kann von anderen verlangen zu lernen,
der selbst nicht immer wieder damit beginnt.“
Weitere Angebote
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
FoBiS
Fachtage
60
61
TeilnehmerInnenstimmen zu FoBiS-Fachtagen
Immer noch auf der Flucht?!
Kriegs- und Flüchtlingskinder – Das biographische Erbe erkennen und nutzen!
Fachtag mit Ingrid Meyer-Legrand
„auf sehr kurzweilige Art,
doch viel Input“
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
„Ich bin sehr inspiriert
und verzaubert“
62
„Der Vortrag war sehr lebhaft
und ansprechend gestaltet“
„Interessant, kurzweilig,
abwechslungsreich – es hat mir
einfach sehr gut gefallen!“
„Dankeschön für die tolle und
unkomplizierte Organisation im voraus“
Sieht so das Erbe der Kriegsenkel aus? Sind sie immer noch auf der Flucht? Oder
gibt es nicht auch ein großes Potential zu entdecken?
Am Fachtag wird erörtert, welche Bedeutung die Erfahrungen der Eltern mit
Flucht und Vertreibung für das Leben der heute ca. 40-bis 70-Jährigen haben
und versucht, Antworten auf die folgenden Fragen zu formulieren:
▪ Welche limitierenden Glaubenssätze (mindsets) verbinden sich mit diesen
Erfahrungen der Eltern?
▪ Welche inneren Bilder von Stärke tun sich auf bei der Vorstellung,
was die Eltern geleistet und bewältigt haben?
▪ Wie kann aus dem Gefühl des Entwurzeltseins die Sicherheit entstehen,
den legitimen Platz im Leben gefunden zu haben?
▪ Inwieweit lässt sich dieses „Immer-wieder-neu-Anfangen“, diese Ruhe- und
Rastlosigkeit nicht ebenso gut als Kompetenz betrachten, eben flexibel mit
Veränderungen umgehen, ihr Leben immer wieder neu ausrichten zu können?
Termin
Mittwoch, 22. April 2015
Uhrzeit
9.30 - 17.00 Uhr
Ort
Tagungszentrum Bernhäuser Forst, Leinfelden-Echterdingen
Kosten
98,- € inkl. Brezelfrühstück, Mittagessen, Kaffee und Gebäck
Weiterbildung
Dahinter stehen tiefe Überzeugungen, Glaubenssätze und Selbstbilder, die es
ihnen nicht erlauben, ihren eigenen Weg zu gehen. Loyalität gegenüber den
(Groß-)Eltern erscheint ihnen häufig als einzige Möglichkeit, das Leid ihrer Vorfahren angemessen zu würdigen, selbst wenn sie dabei – beruflich und privat
– auf der Strecke bleiben. Nur so, meinen sie, lasse sich Ausgleich und Gerechtigkeit herstellen.
Seminare
„Gute Anregungen
für Vernetzung“
Die Kriegsenkel tragen durch die transgenerationelle Weitergabe der Traumata ihrer Eltern ein ganz besonderes Gepäck mit sich. Dies zeigt sich auch daran,
dass viele selbst im höheren Alter immer noch zwischen beruflicher Rastlosigkeit einerseits und Stillstand andererseits pendeln. Viele meinen, einfach nicht
ankommen zu können.
Fachtage
„Lust auf mehr, vielfältig einsetzbar, gute
Impulse für die Praxis“
Seminare
Weiterbildung
„lässt sich auf den
Arbeitsalltag übertragen“
VorOrt
„Vortrag interessant und
informativ, übertragbar
in die Praxis “
Um die Fragen zu verstehen, mit denen Menschen heute in ihre therapeutische
Praxis kommen, untersucht Ingrid Meyer-Legrand häufig Zeiträume von zwei bis
drei Generationen. Bei den 1950er-1970er Jahrgängen ist diese Mehrgenerationenperspektive von ganz besonderer Bedeutung! Denn die Kindheit der Kriegsenkel war von den Nachwirkungen der traumatischen Erfahrungen ihrer Mütter
und Väter gezeichnet, und über deren Leid wurde eisern geschwiegen. Dennoch
spürten die Nachkommen der Kriegskinder dieses Leid und taten alles, um ihre
Eltern zu „retten“.
Weitere Angebote
„Vortrag war sehr gut,
vielfältig, kompetent
präsentiert“
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„Nimm’s leicht, grad weil´s so schwer ist!“
Vom Konflikt – zum Problem – zur Lösung
Fachtag mit Dr. Reinhold Bartl
Fachtag mit Josef Heck
Beim Blick auf gegenwärtige Entwicklungen in beruflichen und privaten Lebenswelten kann einem schon etwas unwohl werden: ökonomische, soziale und gesellschaftliche Rahmenbedingungen verändern sich – mitunter rasch und unvorhergesehen – und geben Menschen Anlass zu Sorge, Ängsten und Nöten.
Psychische und soziale Konflikte können gleichsam aus dem Nichts entstehen,
an allen Ecken und Enden, jederzeit. Es bedarf dazu lediglich unterschiedlicher
Sinn- und Wertvorstellungen in bzw. zwischen Personen, die – sich gegenseitig
negierend – aufeinander treffen. Diese alltägliche Erfahrung beruht auf der Operationsweise psychischer und sozialer Systeme, nämlich dem Treffen von Unterscheidungen, nachhaltig befördert in der (Post-) Moderne mit ihrer Betonung der
Einmaligkeit und Individualität der Menschen und Gruppierungen. Entscheidend
im Hinblick auf die Lösung von Konflikten ist die Art und Weise, wie Menschen
und soziale Gruppen mit den von ihnen beobachteten Unterschieden umgehen.
Differenzen können in Potentiale entfaltende und Entwicklungen fördernde Prozesse integriert und aufgelöst werden. Werden sie nicht oder nicht gut gelöst,
besteht das Risiko, dass sie sich in ‚Problemen‘ verfestigen, die bisweilen eine eskalierende und destruktive Dynamik entfalten können. Die Klärung der Differenzen und Konflikte durch die Einbeziehung unparteiischer Dritter erscheint dann
als weitere professionelle Möglichkeit verfestigte Konflikte zu lösen. Gelingt
dies, erscheinen Konflikte geradezu als Motoren von Transformationsprozessen.
64
▪ Grundhaltungen und ein zuversichtsförderliches Menschenbild im
hypnosystemischen Ansatz
▪ Motivationserhaltender Umgang mit Stresserleben – wie kann aus
Überforderung und Resignation wieder Gelingendes entstehen?
▪ Konstruktive Nutzung unwillkürlicher Prozesse (Imaginationen, Körper reaktionen, szenische Einfälle etc.) für die Förderung von angemessener und
respektvoller Leichtigkeit und dem Wiederentdecken des Spielerischen
▪ Wandlung stressbezogenen „Symptomerlebens“ in Achtsamkeit für
Anliegen und internale Empfehlungen
▪ Erhalt von Wohlbefinden und Kompetenzerleben von BeraterInnen auch
unter erheblichen Stressbedingungen
Termin
Uhrzeit
Ort
Kosten
Mittwoch, 08. Juli 2015
9.30 - 17.00 Uhr
Hotel Gärtner, Holzgerlingen
98,- € inkl. Brezelfrühstück, Mittagessen, Kaffee und Gebäck
Das Konflikt-Lösungs-Modell fokussiert nicht primär auf Lösungen, sondern auf
Entscheidungen auf der Basis von Wahlmöglichkeiten. An diesem Fachtag wird
mit dem Konflikt-Lösungs-Modell (KLM) ein sehr differenziertes Konzept und
Verständnis der systemtypischen Strukturen und Prozesse psychischer und sozialer Konflikte vermittelt. Vom Referenten wird ein daraus abgeleitetes und über
viele Jahre hinweg entwickeltes, in unterschiedlichen Kontexten und Settings
erprobtes und sehr effizientes methodisches Vorgehen zur Lösung psychischer
und sozialer Konflikte vorgestellt. Die methodischen Schritte dieses Modells
werden an Fallbeispielen veranschaulicht und im Rahmen des Workshops in den
wesentlichen Schritten eingeübt.
Termin
Dienstag, 10. November 2015
Uhrzeit
9.30 - 17.00 Uhr
Ort
Hotel Gärtner, Holzgerlingen
Kosten
98,- € inkl. Brezelfrühstück, Mittagessen, Kaffee und Gebäck
Weiterbildung
Seminare
Inhalte des Fachtags werden sein:
Das Konflikt-Lösungs-Modell beschreibt ein Vorgehen für Beratung und
Therapie, das
▪ von der Lösungsfähigkeit des ‚Problems‘ als seiner Funktion ausgeht, das
heißt, das als ‚Problem‘ bezeichnete Phänomen in seiner Funktion als Lösung
eines eigentlichen Problems, nämlich eines Konfliktes betrachtet,
▪ Konflikte als Widersprüche zwischen Zielen und ihnen entgegenstehenden,
jedoch positiv zu wertenden Hindernissen betrachtet,
▪ die Eröffnung eines Möglichkeitenspielraums für äquivalente, leidfreie
Lösungen anstrebt,
Fachtage
Der Fachtag beschäftigt sich mit der Frage, wie in Kooperation mit betroffenen
Menschen deren Leid, Ängste und Sorgen respektvoll aufgegriffen und dann daraus flexible und bewegliche Erlebensweisen entworfen sowie „erleichternde“
Verhaltensweisen ermutigt werden können.
VorOrt
In therapeutischen und beratenden Arbeitskontexten finden diese Entwicklungen ihre Entsprechung in einer konstanten Zunahme psychischer Probleme. Die
steigende Zahl von Suchtphänomenen, Erschöpfungsdynamiken, Angsterkrankungen und somatopsychischen Symptomen können als Ausdruck davon verstanden werden. TherapeutInnen und BeraterInnen sind unter diesen Rahmenbedingungen in ihren Aufgabenfeldern nun besonders gefordert, schwierige
und leidvolle Lebenssituationen wertschätzend aufzugreifen und zugleich kompetente und bewegliche Handlungsmöglichkeiten für „Engpasssituationen“ mit
den betroffenen Menschen zu entwickeln. Diese Menschen brauchen dafür aber,
jenseits einer verkürzenden und zu einfachen „Denk Positiv!“ und „Blick doch
nach-vorne-Ideologie“, die Zuversicht, den Mut und die Beweglichkeit von Menschen. Benötigt wird wieder das Spielerische, Neugierige und Leichte.
Das entscheidungsorientierte Konflikt-Lösungs-Modell
Weitere Angebote
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Hypnosystemische Zugänge für herausfordernde Kontexte in Beratung und Therapie
65
Vorschau Fachtach 2016:
Störungen stören -
Systemische Therapie und Beratung
Systemische Therapie und Beratung bei psychischen Krankheiten
Tom Levold | Michael Wirsching
Fachtag mit Dr. Gerhard Dieter Ruf
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
Während die klassische Psychiatrie auf biologische und psychische Defizite fokussiert, können psychiatrische Störungen aus systemischer Sicht als Lösungsversuch der Betroffenen für problematische Konstellationen in ihrem Lebensumfeld gesehen werden, auch wenn sie mit Leiden verbunden sind.
Psychiatrische Symptome und die damit verbundene Krankenrolle können zu
vermehrter Zuwendung durch Angehörige verhelfen, von familiären Konflikten
ablenken und durch Vermeidung anstehender Autonomieschritte Lebensrisiken verringern, allerdings zum Preis eingeschränkter persönlicher Entfaltungsmöglichkeiten. Problematische Denkmuster (z.B.: „Wenn ich morgens schlecht
gelaunt aufwache, ist das der Beginn einer schweren Depression“) oder Verhaltensmuster (z.B.: Je passiver der Sohn, desto aktiver wird die Mutter.) können
das Problem in zirkulären Prozessen aufrechterhalten und chronifizieren. Bei
verschiedenen psychischen Störungen kann man unterschiedliche psychosoziale Muster beobachten. Professionelle Helfer werden dann in verschiedenen
Kontexten mit unterschiedlichen Aufträgen der Patienten und der Gesellschaft
konfrontiert.
Bei einer systemischen Vorgehensweise können neue, ressourcenorientierte
Sichtweisen die unbewusst ablaufenden zirkulären Prozesse bewusst machen
und stören. Damit nehmen die bewussten Einflussmöglichkeiten der Patienten
auf ihre Symptome und somit ihre Willensfreiheit zu.
Es werden psychosoziale Muster bei verschiedenen psychiatrischen Störungsbildern vorgestellt und daraus spezifische, kontextabhängige Vorgehensweisen
abgeleitet. Von der ressourcenorientierten Vorgehensweise können nicht nur
die PatientInnen, sondern auch die professionellen Helfer profitieren.
Termin Dozent ➜ Systemische Therapie
und Beratung –
das große Lehrbuch
653 Seiten, 14 Abb., Gb, 2014
€ 84,–
ISBN 978-3-89670-577-8
Fritz B. Simon
➜ Einführung in
die (System-)Theorie
der Beratung
128 Seiten, 15 Abb., Kt, 2014
€ 13,95
ISBN 978-3-8497-0031-7
Michael Reitz
➜ Helm Stierlin –
Zeitzeuge und Pionier
der systemischen
Therapie
176 Seiten,Gb/SU, 2014
€ 19,95
ISBN 978-3-8497-0032-4
Mittwoch, 20. April 2016
VorOrt
Weitere Angebote
➜ Lexikon des
systemischen Arbeitens
Grundbegriffe der
systemischen Praxis,
Methodik und Theorie
507 Seiten, Gb, 2012
€ 54,–
ISBN 978-3-89670-827-4
Rüdiger Retzlaff
➜ Einführung in die
systemische Therapie
mit Kindern und
Jugendlichen
120 Seiten, Kt, 2013
€ 13,95
ISBN 978-3-8497-0004-1
Bernhard Pörksen |
Friedemann Schulz von Thun
➜ Kommunikation
als Lebenskunst
Philosophie und Praxis des
Miteinander-Redens
217 Seiten, 25 Abb., Gb/SU
2014
€24,95
ISBN 978-3-8497-0049-2
Dr. Gerhard Dieter Ruf
Hans Lieb
66
Jan V. Wirth | Heiko Kleve
➜ Störungsspezifische
Systemtherapie
Konzepte und Behandlung
298 Seiten, Kt, 2014
€ 29,95
ISBN 978-3-8497-0033-1
Gerhard Ruf
➜ Schizophrenien
und schizoaffektive
Störungen
174 Seiten, 14 Abb., Kt, 2014
€ 24,95
ISBN 978-3-8497-0044-7
Carl-Auer Verlag • www.carl-auer.de
bei ww.carl-auer.de bestellt, deutschlandweit portofrei geliefert!
„Mein AHA-Erlebnis: mir ging es
nach dem Seminar „gefühlt“besser
als vor Beginn. Ich kam angespannt und ging gelöst!“
„Gewinnbringender
und fachlicher Austausch“
„Guten und klaren Vortragsstil,
interessant, macht Lust auf mehr“
„Fortbildungsinhalte wertvoll
und große Hilfe für meine Arbeit“
„Angenehme und unaufgeregte
Art, würde gerne wieder kommen
zu weiteren Fortbildungen“
„Besonders gut gefallen hat mir die
methodische Umsetzung des Kursleiters,
seine Flexibilität und Offenheit und
Motivation der TeilnehmerInnen“
FoBiS
VorOrt/Inhouse
„Vielfältige Methoden
und Übungsmöglichkeiten“
Weitere Angebote
68
„Diese Fortbildung zählt zu den
Top3 Fortbildungen aller bisher
von mir besuchten Fortbildungen“
„Gutes Zeitmanagement,
viel Abwechslung,
gute Spiele nach den Pausen“
Weiterbildung
Fachtage
„Sehr gute methodische
Ansätze für meine Arbeitsfelder“
„Die erfrischende Art des
Referenten, jemanden aus der
Wirtschaft als Referent zu haben
(andere Blickwinkel)“
„Dumme und Gescheite unterscheiden sich dadurch, dass der Dumme
immer dieselben Fehler macht und der Gescheite immer neue.“
(Kurt Tucholsky)
VorOrt
„Sehr gut strukturierter Ablauf,
gute Praxisbeispiele, neue
Fragetechniken kennengelernt“
Seminare
„Großes Sonderlob an Dozentin:
sehr angenehme Art zu referieren,
sehr souverän mit viel Kompetenz“
„Der Referent hat gut erklärt,
viele Tipps , sehr kompetent,
herzlich erfrischende Art“
„Viel Input für die Praxis,
humorvoller Umgang mit
schwierigen Themen ohne
unprofessionell zu wirken“
„Gewinnbringend
für die Praxis“
Weitere Angebote
„Ein gutes Theorie-Praxis-Verhältnis wurde
über den ganzen Fortbildungstag durchgeführt, eine gute Arbeits-/Lernatmosphäre“
VorOrt
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
„Empfehlenswert – Danke“
69
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
70
Bisher wurden VorOrt/Inhouse-Weiterbildungen und -Seminare von FoBiS in
mehr als 120 Teams und Einrichtungen durchgeführt. Gerne schicken wir Ihnen
eine Referenzliste und weitere Informationen mit einem Curricula-Vorschlag
der gewünschten Weiterbildung zu oder erstellen Ihnen auch ein vollständiges
Angebot.
VorOrt/Inhouse-Seminare
FoBiS bietet ergänzend zu den offen ausgeschriebenen Fortbildungen im Seminarprogramm in Abstimmung mit Einrichtungen und regionalen Netzwerken
maßgeschneiderte VorOrt/Inhouse-Seminare zu relevanten Themen und Arbeitsschwerpunkten an. Dabei kann FoBiS auf die individuellen Bedarfe und die
jeweilige Situation vor Ort passgenau eingehen und maßgeschneiderte Angebote designen.
VorOrt/Inhouse-Seminare sind noch stärker kunden- und prozessorientiert. Sie
knüpfen an den konkreten Ausgangslagen, Bedingungen, Zielen und Interessen
von Teams, Einrichtungen, Mitarbeitenden und Führungskräften an.
Themen und Inhalte
Generell können alle Seminare, die im FoBiS-Programm angeboten werden, als
VorOrt/Inhouse-Seminar übernommen oder modifiziert werden. Darüber hinaus können Seminarthemen angefragt oder auch gemeinsam konzipiert und
gestaltet werden.
Zu Ihnen kommen wir außerdem für
Coaching
▪ von Führungskräften, Teamleitungen und Mitarbeitenden mit
Führungsaufgaben
▪ für Einzelpersonen
▪ in Kleingruppen
Supervision
▪ für Mitarbeitende, Teams und kleine Organisationen
▪ Gruppensupervisionen mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Teams
und Organisationen
▪ Supervision von Netzwerken und interdisziplinären Teams
▪ Anleitung von Lerngruppen, Mentoring, kollegialer Beratung und Intervision
▪ Einzelsupervision
Mediation
VorOrt/Inhouse-Weiterbildungen
Ein besonderes Angebot sind unsere durch die Evangelische Hochschule
Ludwigsburg zertifizierbaren VorOrt/Inhouse-Weiterbildungen:
▪ Systemische Beratung (SG)
▪ Systemische Therapie (SG)
▪ Systemische Organisationsentwicklung
Weiterbildung
Wir laden Sie ein, in einem gemeinsamen Gespräch mit uns zu klären, welche
Ziele, Erwartungen und Strategien von Ihrer Seite mit der Weiterbildung verbunden werden.
Seminare
Seminare
Weiterbildung
▪ Werden von Teams, Einrichtungen oder Trägern angefragt und mit
diesen vereinbart
▪ Erreichen direkt die gewünschte Zielgruppe und Ziele und entfalten
in der Praxis unmittelbar relevante Wirkungen im Sinne von lernenden
Organisationen
▪ Erzielen bedeutsame Synergien auch über gemeinsame Lerninhalte hinaus
▪ Sind interessant auch für mehrere Einrichtungen im Verbund (Regionalmodell)
▪ Mediation bei Teamkonflikten, Leitungskonflikten, Konflikten unter
Mitarbeitenden
▪ Mediation bei zwischenbetrieblichen Konflikten und bei lokalen
sozialen Konflikten
Fachtage
VorOrt/Inhouse-Angebote
Bewährt hat sich hier auch ein Regionalmodell. Das heißt, dass verschiedene Träger eine gemeinsame Ausbildungsgruppe zusammen stellen.
VorOrt
FoBiS bietet seine komplette Angebotspalette auch VorOrt bzw. Inhouse an.
Sprechen Sie uns an und teilen Sie uns Ihre Wünsche und Bedarfe mit.
Themen und Inhalte
Alle Weiterbildungen, die FoBiS in seinem Programm anbietet, können von Einrichtungen und Organisationen vor Ort gebucht werden.
Weitere Angebote
FoBiS VorOrt/Inhouse-Angebote
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72
Weiterbildung
Seminare
Fachtage
VorOrt
„Die wesentliche Voraussetzung für Glück
ist die Bereitschaft, der zu sein, der man ist.“
(Erasmus von Rotterdam)
Weitere Angebote
Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
Seminare
Weiterbildung
FoBiS
Weitere Angebote
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Weitere Angebote
VorOrt
Fachtage
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▪ zur Gestaltung notwendiger und sinnvoller Veränderungsprozesse
▪ zur strategischen Neuausrichtung und den dazu erforderlichen
Kernkompetenzen
▪ zur ziel- und lösungsorientierten Gestaltung von Prozessen der
Personalentwicklung und Kooperation
▪ zu Projekten der Qualitätsentwicklung und Wirkungsorientierung
▪ zu Konzepten und Projekten der fachlichen Weiterentwicklung
FoBiS verfügt ebenso über Kompetenzen und Erfahrungen der Praxisforschung,
der wissenschaftlichen Projektbegleitung und der Begleitung von Evaluationsprozessen. Der Forschungsansatz von FoBiS basiert auf systemisch-lösungsorientierten Handlungskonzepten.
Unsere Projektbegleitungen, Praxisforschungen und Evaluationen
▪ orientieren sich an den Fragestellungen und Interessen der Kunden
▪ fokussieren auf die konkrete Praxis in ihrer Wirkungsweise und Entwicklung
▪ beziehen die Beforschten in die Entwicklung von Fragestellungen und
Interpretation von Ergebnissen ein
▪ sind prozess- und ergebnisorientiert im Bewusstsein darüber, dass sich
Forschungsgegenstände und Erkenntnisinteressen während der Kooperation
und Betrachtung weiterentwickeln können.
FoBiS arbeitet mit einem Team von multiprofessionellen BeraterInnen aus
unterschiedlichen Kontexten, die über vielfältige Praxiserfahrungen und spezifische Kompetenzen verfügen.
▪ von Führungskräften, Teamleitungen und Mitarbeitenden mit
Führungsaufgaben
▪ für Einzelpersonen
▪ in Kleingruppen
Supervision
▪ für Mitarbeitende, Teams und kleine Organisationen
▪ Gruppensupervisionen mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Teams
und Organisationen
▪ Supervision von Netzwerken und interdisziplinären Teams
▪ Anleitung von Lerngruppen, Mentoring kollegialer Beratung und Intervision
▪ Einzelsupervision
Weiterbildung
Wir beraten Sie gerne auch, wenn Sie Fragestellungen und Anliegen haben
Coaching
Seminare
Seminare
Weiterbildung
▪ (Fort-)Bildungsberatung für Leitungen und Personalverantwortliche
▪ Personalentwicklung, Qualifizierung und Kompetenzentwicklung
▪ Maßgeschneiderte Qualifizierungskonzepte und -bausteine für
Einrichtungen und Teams
▪ Konfliktmanagement und Mediation
Dazu bieten wir auf der Basis unseres systemischen Ansatzes unterschiedliche
Formen der Beratung und Begleitung an.
Mediation
▪ Mediation bei Teamkonflikten, Leitungskonflikten, Konflikten unter
Mitarbeitenden
▪ Mediation in Familien, bei Trennung und Scheidung, Problemen in
Patchworkfamilien, Nachbarschaftsproblemen
Fachtage
Wir beraten und begleiten Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen, deren
Führungskräfte und PersonalentwicklerInnen in den Themenbereichen:
FoBiS will seine KundInnen bei professionellen und persönlichen Themen und
Weichenstellungen einfühlsam und lösungsorientiert unterstützen.
Therapie & Beratung
▪ für Einzelpersonen
▪ Paare
▪ Familien
▪ Lebensgemeinschaften
VorOrt
Zum Kerngeschäft von FoBiS gehört die Mitgestaltung von Konzepten der Personalentwicklung und der kompetenzorientierten Qualifizierung von Mitarbeitenden und Teams.
Coaching, Supervision, Mediation und Therapie
Weitere Angebote
Beratung von Einrichtungen, Organisationen
und Führungskräften
75
FoBiS
DozentInnen
76
77
DozentInnen –
Mitglieder im FoBiS-Team
Ulrich Fellmeth
Industriekaufmann, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Dozent für
Systemische Beratung (SG), Familientherapeut und Systemischer Berater, Supervisor, Organisationsberater und
Coach von Führungskräften. Langjährige Praxiserfahrung
in Arbeitsfeldern der Jugendhilfe, Leiter der Abteilung Kinder, Jugend und Familie der Diakonie Württemberg, Mitglied in Führungsgremien von Einrichtungen, Verbänden
und Hochschulen
1. Vorsitzender des Sozialtherapeutischen Vereins
Birgit Fischer
Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Lehrtherapeutin (SG),
Systemische Therapeutin (SG), Systemische Paartherapeutin, Systemische Kindertherapeutin, NLP-Practitioner,
Supervisorin, Berufliche Praxis in Erziehungs-, Paar- und
Familienberatung in einer psychologischen Beratungsstelle, langjährige Leitungserfahrung im Bereich Beratung
für Kindertageseinrichtungen und im Allgemeinen Sozialen Dienst.
Fachvorstand FoBiS
2. Vorsitzende des Sozialtherapeutischen Vereins
Regina Groth-Kramer
Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Dipl.-Pädagogin (Sopä), Systemische Beraterin, Paar- & Familientherapeutin, Sandspieltherapeutin. Langjährige Praxiserfahrung in der Schulsozialarbeit, Regionalsprecherin der Schulsozialarbeit im
Landkreis Reutlingen, Coaching für SchulsozialarbeiterInnen, seit 10 Jahren eigene Praxis für Beratung, Therapie
und Coaching, Referententätigkeit.
Enrique Herrera
Energietechniker, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Systemischer
Familientherapeut, Dozent für systemische Beratung (SG),
Systemischer Organisationsberater. Seit 1995 freiberuflich
im Bereich Beratung, Supervision, Coaching und Training
tätig. Moderation für Strategieentwicklung, Mediation
im Bereich Konfliktmanagement, Supervision, Coaching
und Training von Führungskräften, Supervision und Begleitung im Bereich Change Management sowie Burnout,
seit 1998 bis heute in Führungspositionen.
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Die Mitglieder des FoBiS-Teams decken neben den Seminaren die Weiterbildungen in Systemischer Beratung
und Therapie ab. Alle anderen DozentInnen können Sie in den Seminaren und unseren Fachtagen erleben.
Daniel Mielenz
Dipl.-Sozialpädagoge (FH), M.A. Sozialmanagement, Systemischer Berater. Praktische Tätigkeit in der offenen
Jugendarbeit und im Bereich der ambulanten erzieherischen Hilfen, langjährige Leitungskraft im Bereich der
Hilfen zur Erziehung, Lehraufträge an den Hochschulen
Esslingen und Ludwigsburg. Institutsleitung FoBiS
Petra Pfendtner
Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Sozialarbeiterin (FH), Systemische
Supervisorin und Organisationsberaterin, Dozentin für
Systemische Beratung (SG). Freiberuflich im Bereich Supervision, Coaching und Projektberatung tätig, Leitung
des Bereiches NIKA – Netzwerk Interkulturelle Arbeit
beim Sozialtherapeutischen Verein.
Ulrike Reimann
Dipl.-Pädagogin, Systemischer Coach (SG), Systemische
Beraterin, Konfliktberaterin (Mobbing-Hotline-BaWü),
Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP/
Dr. Bohne), Führungskraft und Praxistätigkeit in der
Jugendarbeit/-politik, in der öffentlichen Verwaltung und
im Hochschulbereich. Coach und Trainerin mit den Schwerpunkten Führung, Teamentwicklung, Konflikte und Mobbing, Stress-/Selbstmanagement, berufliche Veränderung.
Susanne Rothmaier
Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Systemische Supervisorin (SG),
Dozentin für Systemische Beratung (SG), Systemische Beraterin (SG). Langjährige Erfahrung im Erziehungsdienst
in der stationären Jugendhilfe und in der Sozialpädagogischen Familienhilfe, tätig als sozialpädagogische Familienhelferin im Landkreis Böblingen, Veröffentlichungen in
„Unsere Jugend“ und „Kontext“.
Annette Rupp
Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin (HP), Systemische Familientherapeutin (DGSF). Arbeit in eigener Praxis, freiberufliche Vortragstätigkeit, vielfältige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Hypnotherapie, Praxiserfahrung in der
pädagogischen Arbeit mit geistig behinderten Kindern und
Jugendlichen, sowie Arbeit in einer Ganztagseinrichtung,
Mitarbeiterin in einer psychologischen Beratungsstelle.
79
DozentInnen
DozentInnen
Melahat Altan
Dipl.-Sozialpädagogin, Interkulturelle Trainerin. Tätig als
Sozialpädagogische Familienhelferin und Mitarbeiterin
bei NIKA – Netzwerk Interkulturelle Arbeit beim Sozialtherapeutischen Verein Holzgerlingen, Mitautorin des
Buches "Eine Frage der Haltung", Leitfaden für interkulturelle Eltern(bildungs)arbeit, Mitherausgeberin des Buches
„Mein Kopf ist voll“.
Wolfgang Baumgartner
Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Systemischer Erlebnispädagoge und Outdoortrainer, kreativ-ritueller Prozessgestalter,
Fachreferent für Organisationsentwicklung. Freiberuflicher
Trainer und Coach im Bereich handlungsorientiertes Lernen mit seinem Unternehmen Outdoor Consult – Erlebte
Personalentwicklung. Langjährige Berufserfahrung in der
Erwachsenenbildung, der Arbeit mit Gruppen und Teams,
in der Beratung bei Konflikten und Krisen und als sozialpädagogischer Familienhelfer.
Manfred von Bebenburg
Dipl.-Soziologe, Familientherapeut in eigener Praxis, Systemischer Lehrtherapeut (SG), Dozent in verschiedenen
Fortbildungen.
Dr. Reinhold Bartl
Hypnosystemischer Psychotherapeut, Berater, Coach und
Supervisor. Leiter des Milton Erickson Institut Innsbruck.
Schwerpunkt in seiner Tätigkeit ist die Zusammenarbeit
mit Menschen mit Suchtdiagnosen, Burnout-Erleben,
Erschöpfungsdynamiken und somatopsychischen Symptomen. Er arbeitet als Coach von Führungskräften,
Menschen mit „Bühnenberufen“ und als Team- und
Organisationsberater in Innsbruck und ist Referent auf
facheinschlägigen Kongressen.
80
Prof. Dr. Beate Blank
Professorin für Sozialarbeitswissenschaft an der Dualen
Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen.
Erziehungswissenschaftlerin und Dipl.-Sozialarbeiterin
(FH). Therapeutische Zusatzausbildungen und Fortbildungen in Achtsamkeitsmeditation. Inh. empowerment
beratung consult. Schwerpunkte sind die Entwicklung
von Empowerment-Tools, Fort- und Weiterbildung sowie
Forschung und Veröffentlichungen zu Empowerment und
Ressourcenförderung. Langjährige Erfahrung in Aufbau,
Leitung und Verselbständigung von Modellprojekten in
den Bereichen Arbeit mit benachteiligten Frauen, Wohnungs- und Arbeitshilfen, Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung sowie zu den Themen Partizipation
und gesellschaftliche Teilhabe, Migration und Integration,
Diversity und Inklusion.
Dr. Ulrike Borst
Dr. rer. nat., Dipl.-Psychologin, Fachpsychologin für Psychotherapie und Klinische Psychologie FSP, Lehrtherapeutin und Lehrende Supervisorin (SG). Stationspsychologin,
Psychologin in Oberarzt-Funktion und Leiterin Qualitätsmanagement, Leiterin Unternehmensentwicklung in den
Psychiatrischen Diensten Thurgau (Schweiz). Seit 1998
Mitglied des Dozenten- und Supervisorenteams des Ausbildungsinstituts für Systemische Therapie und Beratung
in Meilen/Zürich, seit 2006 Leiterin des Ausbildungsinstituts. Eigene Praxis in Zürich und Konstanz. Schwerpunkte:
systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie, Supervision, Team- und Organisationsentwicklung in der Psychiatrie und in anderen Organisationen des Sozial- und
Gesundheitswesens. Seit April 2013 1. Vorsitzende der Systemischen Gesellschaft, Berlin.
Monique Breithaupt-Peters
Dipl.-Psychologin, Systemischer Coach (SG), Notfallseelsorgerin. Langjährige Erfahrung im Fachdienst und
Stabstelle in der Gesamtleitung in einer pädagogischtherapeutischen Jugendhilfe-Einrichtung, Mitautorin von
„Störungen der Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern
und Jugendlichen“, Referentin bei verschiedenen Kongressen. Schwerpunkte: Kinder- und Jugendhilfe, Persönlichkeitsentwicklungsstörungen, Neuropsychologie und
Neuropsychotherapie bzw. -pädagogik, Ressourcenorientierung und Hilfeplanung, Notfallpsychologie.
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DozentInnen
DozentInnen
Gudrun Breitmaier
Dipl.-Psychologin und Psychotherapeutin, Ausbildungen
in Kognitiver Verhaltenstherapie und Hypnotherapie
(M.E.G.). Zunächst einige Jahre tätig in einer psychosomatischen Klinik, Schwerpunkt Schmerztherapie, später
in einem Allgemeinkrankenhaus. Seit 2005 Mitarbeiterin
einer Psychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien, vielfältige Kooperationen
mit verschiedenen Einrichtungen der Jugendhilfe. Zusammenarbeit in Einzelfällen, Supervision für KernzeitmitarbeiterInnen und Vortragstätigkeit für andere Berufsgruppen wie ErzieherInnen, Tagesmütter und Pflegeeltern.
Dr. Andreas Eickhorst
Dipl.-Psychologe. Seit Herbst 2013 Mitarbeiter des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) am Deutschen Jugendinstitut München. Forschungsschwerpunkte: Frühe
Hilfen; Systemische Familienpsychologie; Eltern-KindInteraktionen; Väterforschung. Mitarbeiter verschiedener
Eltern-Säugling-Sprechstunden; zahlreiche Fachpublikationen, u.a. Mitherausgeber von „Systemische Entwicklungsberatung in der frühen Kindheit“ (2008, facultas.wuv)
und „Das Väterhandbuch“ (2012, Psychosozial-Verlag).
Carola Eissler
Studium der Neueren Englischen Literatur, Amerikanistik
und Kunstgeschichte in Tübingen und Swansea/Wales
(DAAD-Stipendium). Freiberuflich tätig als Journalistin
mit den Schwerpunkten Kunst, Psychologie und Soziales,
als Buchautorin und Herausgeberin. Systemischer Coach
und Trainerin mit den Schwerpunkten Interkultureller Arbeit und Kommunikation, u.a. für NIKA – Netzwerk Interkulturelle Arbeit beim Sozialtherapeutischen Verein.
Monika Heinzel-Junger
Dipl.-Sozialpädagogin, approbierte Kinder- und Jugendlichentherapeutin und Psychotherapeutin (HP/ECP).
Systemische Familientherapeutin (DGSF), Systemische
Supervisorin,
Traumatherapeutin,
Paartherapeutin,
Sandspieltherapeutin (Ausbildung: Ursula Eschenbach,
Sigrid Löwen-Seifert und Linde von Keyserlingk). Lehrendes Mitglied der DGST und ISST, 20-jährige Erfahrung in
der psychologischen Beratung und Therapie, langjährige
Tätigkeit an Kliniken und Psychologischen Beratungsstellen sowie seit 1993 in eigener Praxis in Tübingen.
Daneben schwerpunktmäßig im Ausbildungsbereich,
Supervision und Coaching tätig. International in Lettland
und Polen in der Selbsterfahrung, Weiterbildung und in
Supervisionsgruppen tätig.
Beatrix Heizmann
Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Gesundheit! Clown, Systemische Therapeutin (DGSF). Langjährige Tätigkeit in
verschiedenen Bereichen der Erwachsenenbildung, Sozialpädagogische Familienhilfe, Beratung von Familien im
Rahmen der stationären Jugendhilfe, selbständig tätig als
Systemische Therapeutin.
Carmen Kramer
Religionspädagogin, Mediatorin (Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg), Systemische Beraterin (SG),
Mitautorin „Beteiligung des sozialen Umfelds im TäterOpfer-Ausgleich“ (2013), seit 2001 freiberufliche Trainerin/
Dozentin in der Erwachsenenbildung, als Mitarbeiterin
in der Beratung von Kindertageseinrichtungen tätig,
langjährige Berufserfahrung in der Personalentwicklung.
Claudia Landenberger
Josef Heck
Dipl.-Psychologe, Dipl.-Theologe; Psychologischer Psychotherapeut, Fachpsychologe für Psychiatrie; Lehrtherapeut
und Lehrender Supervisor (SG); Geschäftsführender Vorstand und Lehrtrainer des istob-Zentrums München. Arbeit in eigener Praxis als Psychotherapeut, Supervisor und
Berater.
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Krankenschwester, Palliative-Care-Fachkraft, Qualifizierung zur Trauerbegleitung für Erwachsene, Jugendliche
und Kinder, langjährige Praxiserfahrung im stationären Hospiz sowie in der Leitung von Trauergruppen und
Einzelbegleitung.
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DozentInnen
DozentInnen
Birgit Lang
Jugend- und Heimerzieherin, Systemische Beraterin,
Gestalttherapeutin für Kinder und Jugendliche, Fachberaterin für Psychotraumatologie. Traumapädagogische
Praxisberatung in Göppingen, wissenschaftliche Mitarbeiterin für traumapädagogische Evaluationsprojekte
der KJPP des Universitätsklinikums Ulm. Zwanzig Jahre
Praxiserfahrung in unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe, davon acht Jahre als leitender Fachdienst. Mitentwicklung und Begleitung einer traumapädagogischen Wohngruppe für Mädchen und Jungen.
Traumapädagogische Schwerpunkte: PädagogInnen als
Teil der Pädagogik, Freude, alltagspraktische, konsequente Umsetzung, Haltung.
Holger Lier
Dipl. Sozialpädagoge (FH), Lehrender für Systemische Beratung (DGSF), Systemischer Familientherapeut (DGSF),
Coach (DGSF), Supervisor (SG), Lehrtherapeut (DGfS), Fachgruppensprecher „Systemische Aufstellungen“ (DGSF).
Berufliche Schwerpunkte: Supervision, Aufsuchende Familientherapie, Sozialpsychiatrie, Sucht, Rituale. Beratung
und Coaching in eigener Praxis, langjähriger Seminarleiter
am Odenwaldinstitut, Mitarbeit bei BASiS, Weiterbildungen in Prozessorientierter Aufstellungsarbeit.
Cordula Meyer-Erben
Dipl.-Sozialpädagogin (FH); Systemische Therapeutin
(DGSF) und Supervisorin (DGSv, SG), lehrende Beraterin (SG) und lehrende Supervisorin (SG); Heilpraktikerin.
Lehrtrainerin und 2. Vorstand des istob-Zentrums München und Referentin in diversen Fortbildungsinstituten
und auf Kongressen. Arbeit in eigener Praxis: Systemische
Beratung, Therapie, Coaching und Supervision. Seit vielen Jahren Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe und
Psychiatrie.
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Ingrid Meyer-Legrand
Dipl.-Sozialarbeiterin, Systemische Therapeutin (SG),
Coach und Systemische Supervisorin (SG) in eigener Praxis in Berlin, Studium der Sozialwissenschaften, Geschichte & der Sozialarbeit, Projekt- und Referatsleiterin in
einem Wohlfahrtsverband, ECP – European Certification
for Psychotherapy, Heilerlaubnis nach dem HPG, Lehrbeauftragte an der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit Berlin
(EHB), Supervisorin an der Alice Salomon Hochschule
Berlin u.a., Leadership-Coach an der Humboldt Universität.
Suzanne Munkes
Dipl.-Sozialpädagogin, Theaterpädagogin, Systemische
Therapeutin (SG). Langjährige Erfahrung in der stationären
und ambulanten Kinder- und Jugendhilfe. Mitarbeiterin
im Pflegekinderdienst und im Sozialen Dienst des Jugendamtes. Freiberufliche Tätigkeit als Dozentin seit 2010.
Annalisa Neumeyer
Dipl.-Sozialpädagogin (Fachbereich Heilpädagogik), approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,
Therapeutin für Klinische Hypnose (M.E.G.), Urheberin für
Therapeutisches Zaubern®, Buchautorin sowie Autorin
vieler Fachpublikationen. Seit vielen Jahren selbstständig mit einer eigenen Praxis für Klinische Hypnose und
Hypnotherapie nach Milton Erickson sowie Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapie, Weiterbildung u.a. Selbsthypnosetraining bei Brian Alman, Schmerztherapie bei
Maggie Philipps und Familientherapie bei Brigitte Lämmle.
Ulrike Reddemann
Psychologische Psychotherapeutin, Gesprächspsychotherapeutin (GwG), hypnosystemische Verfahren für Kinder
und Jugendliche, Fachpsychotherapeutin für Traumatherapie (DAPT, DeGPT), PITT (Psychodynamisch-Imaginative
Traumatherapie), EMDR (EMDRIA), Sandspieltherapie
nach D. Kalff (DGST). Stellvertretende Leitung einer Psychologischen Beratungstelle, in privater Praxis mit Therapie und Supervision. Lehrtherapeutin für Fortbildungen in
Psychotraumatologie in verschiedenen Einrichtungen des
Sozial- und Gesundheitswesens und an mehreren Instituten. Lehrbeauftragte an der FH Esslingen.
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DozentInnen
DozentInnen
Ansgar Röhrbein
Dipl.-Pädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie, Systemischer Familientherapeut (SG) und Supervisor (SG),
Lehrtherapeut (SG, isft), Notfallseelsorger, Traumaberater. Stellvertretender Leiter des Märkischen KinderschutzZentrums in Lüdenscheid, freiberufliche Tätigkeit als
Dozent, Coach und Supervisor in eigener Praxis. Mitglied
im Väterexperten-Netz Deutschland (VEND e.V.) und im
bundesweiten Netzwerk „Forum Männer“. Autor von
„Teenager-Alarm“ (2006) und „Mit Lust und Liebe Vater
sein – Gestalte die Rolle deines Lebens“ (2010).
Dr. med. Gerhard Dieter Ruf
Studium der Medizin in Tübingen, Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie in den
Kliniken Ludwigsburg und Weinsberg, Oberarzttätigkeit
in Weinsberg, Leitung einer Abteilung der Rhein-HaardtKlinik Bad Dürkheim, Fachklinik für Suchterkrankungen.
Seit 1991 eigene Praxis in Asperg. Systemischer Therapeut
(IGST, SG, DGSF), Lehrender für Systemische Therapie und
Beratung (DGSF) beim Bodensee-Institut. Schwerpunkte:
systemische Psychiatrie, systemische Therapie bei psychischen Störungen, Psychotherapie bei Psychosen.
Sabine Salzmann
Anett Renner
Dipl.-Psychologin (Klinische und Pädagogische Psychologie, Gesundheitspsychologie) Zertifizierte Systemische
Beraterin*/Coach*/Supervisorin*/Einzel-, Paar- und Familientherapeutin*, Lehr-Coach*, Lehrtherapeutin* (*DGSF)
an der ersten staatl. anerkannten Ausbildungsstätte für
Systemische Psychologische Psychotherapeuten (GST
Berlin), Körperpsychotherapeutin i.A. Seit 2007 Leitung
SACHT-Ambulanz: Coaching-/Therapiepraxis – in Nähe
Stuttgart/Karlsruhe. Seit 2012 Leitung des Bereichs
SACHT-Arbeitswelten – die Gesunde Unternehmensberatung Gesundheitsmanagement, Stress-, Emotions- und
Aggressions-Management, Burnoutprävention. Heute
Geschäftsführung und Lehr-Trainerin SACHT Institut –
Institut für Systemische Achtsamkeit.
Gabriele M. Ruck
Ausbildung in Diplom-Sozialwesen (FH), Coach, Supervision (DGSv), Systemische Therapie (IGST), Organisationsentwicklung (HSI). Seit 1987 als Coach, Supervisorin und
Trainerin tätig.
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Kinderkrankenschwester, Systemische Therapeutin (SG),
Arbeit in eigener Praxis, langjährige Erfahrung als freiberufliche Mitarbeiterin in der Sozialpädagogischen Familienhilfe, (ehrenamtliche Krisenbegleiterin beim Arbeitskreis Leben Tübingen), freiberufliche Vortragstätigkeit.
Dr. Gunther Schmidt
Dr. med., Dipl.-Volkswirt, Facharzt für psychosomatische
Medizin und Psychotherapie, Ärztlicher Direktor der SysTelios-Privatklinik für psychosomatische Gesundheitsentwicklung in Waldmichelbach-Siedelsbrunn, Leiter des
Milton-Erickson-Institut Heidelberg. Träger des Life Achievement Awards 2011 der deutschen Weiterbildungsbranche. Begründer des hypnosystemischen Ansatzes für Kompetenz-Aktivierung und Lösungsentwicklung in Therapie/
Beratung/Coaching/Team- und Organisationsentwicklung, Lehrtherapeut des Helm Stierlin Instituts für systemische Therapie/Beratung, Ausbilder und langjähriger 2.
Vorsitzender der Milton-Erickson-Gesellschaft (M.E.G.),
Mitbegründer und Senior Coach des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC). Internationale Lehr-und
Beratungstätigkeit. Autor zahlreicher Fachpublikationen
(Bücher, Fachartikel, Audio- und Video-Publikationen).
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DozentInnen
Gabriela Strittmatter
Dipl.-Entspannungspädagogin mit 30jähriger Erfahrung
in Autogenem Training nach Schultz und Progressiver
Muskelentspannung nach Jacobson, Systemische Beraterin (SG), Sozialpädagogische Familien- und Erziehungsberaterin. Langjährige freie Mitarbeiterin des BadenWürttembergischen Landesverbandes für Prävention und
Rehabilitation gGmbH, Prävention und Resilienzförderung
in Kindertageseinrichtungen durch Schulung der ErzieherInnen, Stärkung der Eltern im Rahmen von Elternseminaren und -unterrichten.
Dr. Roland Weber
Dr. rer. soz. Dipl.-Pädagoge, Paar- und Familientherapeut,
Kinder- und Jugendlichentherapeut. Langjähriger Leiter
der Familienberatungs- und Behandlungsstelle im Psychotherapeutischen Zentrum e.V. Stuttgart. Nationale und internationale Lehr- und Dozententätigkeit, Autor mehrerer
Fach- und Sachbücher und Fachartikel. In privater Praxis
in Ammerbuch tätig. Zahlreiche Veröffentlichungen, aktuell: „Navigieren auf Sichtweite – Prozesssteuerung in der
Paartherapie“.
Reiner Weik
Dipl.-Sozialarbeiter, Mediator (DBH), Systemischer Berater
und Systemischer Berater für Organisationen. Mitarbeiter
im Täter-Opfer-Ausgleich eines Jugendhilfeträgers, Fachkraft für Jungen- und Väterarbeit, Teammitglied bei NIKA
– Netzwerk Interkulturelle Arbeit beim Sozialtherapeutischen Verein Holzgerlingen.
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Herzlich Willkommen
Wir sind gerne für Sie da:
FoBiS
Informationen
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Sozialtherapeutischer Verein e.V. –
Der Träger von FoBiS
Der Sozialtherapeutische Verein e.V. wurde 1984 gegründet, um sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche sowie deren Familien zu fördern. Dazu gehört auch die
Fort- und Weiterbildung in der sozialen Arbeit. FoBiS als Systemisches Institut
greift die Impulse aus der unten dargestellten umfassenden fachlichen Praxis
des Sozialtherapeutischen Vereins auf und vermittelt auch wieder Impulse in die
Praxis zurück, so dass im Sinne zirkulärer Prozesse alle TeilnehmerInnen von FoBiS, aber auch die Einrichtungen des Vereins vom umfassenden und innovativen
Angebot profitieren können.
Bereits seit 1988 ist der Sozialtherapeutische Verein Träger der Sozialpädagogischen Familienhilfe im Landkreis Böblingen, die Beratung und Begleitung nach
§ 31 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) anbietet. Systemisch ausgebildete Fachkräfte unterstützen und begleiten Familien und Jugendliche in schwierigen oder belastenden Lebenslagen nach der systemischen Prämisse: weg vom
Problem – hin zur Lösung. Mit unserer von Wertschätzung geprägten Grundhaltung ist das wichtigste Ziel die Hilfe zur Selbsthilfe. Wir arbeiten in den Familien
mit Respekt und fachlicher Klarheit. Standards unserer Arbeit sind die Förderung
von Eigenverantwortung, Eigenaktivität und das Erleben von Selbstwirksamkeit,
die Stärkung der positiven emotionalen Beziehungen und des Selbstwertgefühls
der Familienmitglieder sowie die Mobilisierung von Ressourcen innerhalb der
Familien und im sozialen Umfeld.
FoBiS – Fortbildungsstelle des Sozialtherapeutischen Vereins wurde 1993 in
Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Württemberg gegründet, um
insbesondere für Mitarbeitende der Erziehungshilfe und Jugendsozialarbeit
systemisch orientierte Fort- und Weiterbildungsangebote zu entwickeln und
durchzuführen. Daraus entstand im Jahr 2005 FoBiS – Systemisches Institut für
Bildung, Forschung und Beratung.
2008 eröffnete der Träger das Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen. Seither kann ein Teil der Fort- und Weiterbildungen dort stattfinden. Darüber hinaus
betreibt der Sozialtherapeutische Verein dort das Familienzentrum Holzgerlingen.
Das Familienzentrum als Ort der Begegnung möchte Erziehende in Ihrem Alltag
stärken und unterstützen. Es bietet eine Anlaufstelle für alle an Erziehungsfragen Interessierte. Sie haben hier die Möglichkeit zum persönlichen Austausch
mit anderen. In gemeinsamen Aktivitäten wird das Miteinander neu erlebt und
gefördert. Dabei sollen auch Menschen in besonderen Lebenslagen und Einwanderungsfamilien erreicht werden. Kindern möchte das Familienzentrum in
ihrem Wunsch nach Bildung und Unternehmungen begegnen. In Kursen und
Vorträgen werden Themen des Alltags aufgegriffen und neue Sichtweisen und
Ansatzpunkte eröffnet. In Freizeitangeboten dürfen sich die Kinder mit und ohne
ihre Familien austoben und Neues entdecken. In den Ferien wird eine Ferienbetreuung in kleinen Gruppen angeboten. Für Ehrenamtliche im sozialen Bereich
finden Qualifizierungsmaßnahmen statt. Im Bereich Inklusion haben wir das
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Ziel, die Schönbuchlichtung zu einem Ort des Miteinanders ohne Schranken und
Ausgrenzung zu machen.
Seit 2008 ist aus einer Reihe von Projekten im Rahmen eines interkulturellen
Öffnungsprozesses des Trägers NIKA, das Netzwerk interkulturelle Arbeit entstanden. NIKA ist eine landesweit operierende Einrichtung mit sozialräumlichen
und gemeinwesenorientierten Angeboten vorrangig im Landkreis Böblingen.
NIKA hat ein eigenständiges interkulturelles Fort- und Weiterbildungsangebot.
Die Angebote für Fachkräfte und Einrichtungen sind mit FoBiS abgestimmt oder
werden im Auftrag von FoBiS durchgeführt.
NIKA ist in drei Angebotssäulen in Kooperation mit vielfältigen Organisationen aktiv:
1. Bildungsarbeit für Mütter und Väter mit Migrationshintergrund Biographiearbeit, Ressourcenentdeckung und Kommunikation über Erziehungsprozesse
innerhalb unterschiedlicher kultureller Anforderungen, sind die Themen und
Methoden mit denen Eltern gestärkt werden.
2. Angebote zur interkulturellen Kompetenzentwicklung für Jugendliche an
Schulen oder im Rahmen offener Freizeitpädagogik haben auch immer den Aspekt der Entdeckung der Selbstwirksamkeit und der interkulturellen Wurzeln als
Kompetenzund Ressource.
3. Beratungs- und Fortbildungsmaßnahmen für Organisationen NIKA begleitet
interkulturelle Öffnungsprozesse in verschiedenen Feldern wie Altenhilfe, Behindertenhilfe, Schulen und Jugendhilfe. Der Kurs zum Kulturvermittler wird in
diesem Zusammenhang für unterschiedliche Zielgruppen ehrenamtlicher oder
hauptberuflicher Zielgruppen angeboten.
2012 wurde in Böblingen ein Interkulturelles Familienzentrum eröffnet, in dem die
Einrichtung NIKA – Netzwerk Interkulturelle Arbeit seinen Hauptstandort hat.
Der Sozialtherapeutische Verein ist als freier Träger der Jugendhilfe und der
außerschulischen Jugendbildung anerkannt und seit 1991 Mitglied im Diakonischen Werk Württemberg e.V. sowie in dessen Evangelischem Fachverband Kinder, Jugend und Familie. Ebenso ist der Verein Mitglied im Bundesfachverband
EREV – Evangelischer Erziehungshilfeverbund und in der IGFH – Internationale
Gesellschaft erzieherischer Hilfen.
Vorstand des Vereins:
1. Vorsitzender
Ulrich Fellmeth
2. Vorsitzende
Birgit Fischer
Schatzmeisterin Christine Fellmeth
BeisitzerInnen
Dr. Martin Herrmann
Iska Müller
Ulrike Wagenbach
Elisabeth Weindorf
Ehrenvorsitzende Renate Blumenstock
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Kooperationspartner
Zertifizierung & Förderung
FoBiS kooperiert im Landkreis Böblingen mit
Systemische Gesellschaft
▪ den eigenen Einrichtungen des Sozialtherapeutischen Vereins:
Sozialpädagogische Familienhilfe, Familienzentrum Holzgerlingen und
NIKA – Netzwerk Interkulturelle Arbeit
▪ den freien Trägen der Jugendhilfe, sozialen Einrichtungen und
Bildungsträgern der Stadt Holzgerlingen
▪ dem Landratsamt Böblingen und seinem Amt für Jugend und Bildung
FoBiS kooperiert überregional und bundesweit mit
▪ Albgarten, Tagungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte, Schelklingen-Hausen
▪ Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e.V.
▪ Evangelische Hochschule Ludwigsburg
▪ Horizonte – Erlebnispädagogik & Outdoortraining gGmbH
▪ istob – Zentrum für Systemische Therapie, Supervision und Beratung, München
▪ ISFA – Institut für Sozialpsychiatrische Fort- und Ausbildung e.V., Wendlingen
▪ KVJS – Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
▪ klip GmbH für Unternehmensentwicklung, Göppingen
▪ Kasseler Institut für Systemische Therapie und Beratung e.V.
▪ KOMPASS- Institut für Fortbildung und Praxisberatung
des Vereins Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Reutlingen
▪ Landkreis Waldshut, Jugendamt
▪ Main-Kinzig-Kreis, Jugendamt, Gelnhausen
▪ Mutpol, Diakonische Jugendhilfe Tuttlingen e.V.
▪ SACHT GmbH, Wiernsheim
FoBiS ist Mitglied und engagiert sich
▪ in der Systemischen Gesellschaft – Deutscher Verband für systemische
Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V. (SG)
▪ in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung
und Familientherapie (DGSF)
▪ im Evangelischen Schulwerk Baden und Württemberg
(Fachgruppe Weiterbildung/Personalentwicklung)
Die von FoBiS angebotenen Weiterbildungen
„Systemische Beratung“, „Systemische Therapie“,
„Systemische Supervision“ entsprechen den Standards der Systemischen Gesellschaft (SG – Deutscher Verband für systemische
Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V.). Sie werden von der Systemischen Gesellschaft zertifiziert und unterstreichen die hohen Ansprüche an die
Qualitätsstandards. Bei Vorliegen aller geforderten Kriterien kann das Zertifikat
bei der Systemischen Gesellschaft beantragt werden. Voraussetzung für die
Weiterbildung zum/zur Systemischen TherapeutIn ist ein Fachhoch- oder Hochschulstudium. Sonderregelungen bedürfen der Absprache.
Evangelische Hochschule Ludwigsburg
Die Weiterbildungen „Systemische Beratung“,
„Systemische Therapie“ und „Systemische Organisationsentwicklung“ sind durch die Evangelische Hochschule Ludwigsburg zertifiziert. Die für
eine Anerkennung als Kontaktstudiengang nach
dem Hochschulgesetz geforderten Kriterien werden erfüllt. Die Hochschulbescheinigung kann
auf Einzelantrag bei Bachelor-, Master- oder Promotionsstudiengängen angerechnet werden.
Bildungsprämie
Mit der Bildungsprämie wird die berufliche Weiterbildung von Seiten des
Staates gefördert. Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.
Bildungsurlaub
Die Weiterbildungen können in Bundesländern mit Arbeitnehmerweiterbildungsgesetzen als Bildungsurlaub anerkannt werden.
FoBiS ist anerkannter Träger der Fort- und Weiterbildung in der
Jugendhilfe und wird gefördert durch
▪ das Diakonische Werk Württemberg
▪ den Kommunalverband Jugend und Soziales Baden-Württemberg
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95
Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen
Rücktrittsbedingung bei Weiterbildungen
Mit der Anmeldung zu einem Seminar, Fachtag oder zur Weiterbildung stimmen
Sie diesen Teilnahmebedingungen zu. Bitte nehmen Sie sich Zeit diese aufmerksam zu lesen.
Anmelde- und Zahlungsbedingungen
Ihre Anmeldung erbitten wir bevorzugt über unser Online-Anmeldeformular auf
unserer Webseite direkt bei dem jeweiligen Seminar, Fachtag oder der Weiterbildung. Somit ist auch eine schnellere Bearbeitung und vor allen Dingen korrekte
Übernahme (1:1) Ihrer Daten in unser System gewährleistet.
Die Anmeldung ist damit verbindlich. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Die
Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Ihre
Anmeldebestätigung erhalten Sie automatisch per E-Mail oder Sie können diese direkt bei der Anmeldung auf der Internet-Seite anfordern.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, spätestens jedoch 6 Wochen vor Seminar-/
Fachtagsbeginn. Zur Bezahlung ist die Erteilung einer Einzugsermächtigung
erwünscht. Die Kursgebühr wird in diesem Fall ca. zwei Wochen vor Seminar-/
Fachtagsbeginn per Lastschriftverfahren von uns eingezogen.
Bei Rücktritt vor Vertragsunterzeichnung wird die Bearbeitungsgebühr von
150,- € einbehalten/fällig. Danach gelten die Bedingungen laut Weiterbildungsvertrag.
Haftung
FoBiS schließt eine Haftung für Unfälle und Haftpflichtschäden bei den Veranstaltungen aus. FoBiS übernimmt keine Haftung für Druckfehler.
Schweigepflicht
Die TeilnehmerInnen haben Schweigepflicht bezüglich vorgestellter Fälle, persönlicher Äußerungen anderer TeilnehmerInnen und den ggf. erwähnten Institutionen. Sie verpflichten sich mit der Anmeldung, die Schweigepflicht auch
nach Beendigung der Veranstaltung einzuhalten.
Datenverwaltung, Datenschutz
Der Schutz Ihrer Daten ist uns ein wichtiges Anliegen. Für unsere Fortbildungsverwaltung, -planung und -werbung speichern wir Ihre Daten. Wir geben diese
nicht an Dritte weiter. Aus Datenschutzgründen werden keine Teilnehmerlisten
zugesandt und keine Daten an andere Personen weitergegeben. Teilen Sie uns
bitte mit, falls Sie nicht mehr von uns angeschrieben werden wollen.
Rücktrittsbedingungen/Umbuchungen
Eine Rücktritts-/Umbuchungsmöglichkeit (schriftlich) besteht bis 35 Tage vor
Seminar-/Fachtagsbeginn bei einer Bearbeitungsgebühr von 15,- €.
Absagen müssen schriftlich erfolgen. Für Rücktritte/Umbuchungen, die innerhalb von 35 Tagen vor Seminar-/Fachtagsbeginn eintreffen, kann keine Erstattung der Kursgebühr erfolgen, unabhängig vom Anlass der Absage. Sie haben
jedoch die Möglichkeit, eine(n) ErsatzteilnehmerIn zu benennen. Die Bearbeitungsgebühr beträgt 15,- €.
Änderungen/Absagen
Nachträgliche Änderungen von Rechnungen oder Zimmerbelegungen werden
ebenfalls mit einer Bearbeitungsgebühr von 15,- € berechnet. Absagen von unserer
Seite erfolgen in der Regel zwei Wochen vor Seminarbeginn. Sollte ein Seminar/
Fachtag nicht stattfinden können, erhalten Sie bereits bezahlte Beiträge zurück.
Sonstiges
Sollten bei Ihnen Unverträglichkeiten oder Allergien vorliegen, setzen Sie sich
bitte mindestens 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn direkt mit dem Tagungshaus
in Verbindung. Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Erstattung der Kosten
erfolgen kann, wenn Sie die Verpflegung nicht oder nur teilweise in Anspruch
nehmen.
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Tagungshäuser
Seminarzeiten
Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen
Allgemeine Informationen
Altdorfer Str. 5, 71088 Holzgerlingen, Telefon: 07031 / 605988
www.fobis-stv.de, www.holzgerlingen.de
Am Bildungs- und Familienzentrum Holzgerlingen ist kein Tagungshaus angeschlossen. Es gibt keine Übernachtungsmöglichkeiten und kein Mittagessen.
Die Verpflegung besteht aus Brezelfrühstück, Kaltgetränken, Kaffee, Tee, Gebäck
und Obst. Diese Verpflegung ist ein Teil der Tagungshauspauschale. Daneben
werden über die Tagungshauspauschale noch Raum- und Energiekosten, Verbrauchsmaterialien sowie unsere Servicekräfte finanziert. Dies gilt auch für die
anderen Tagungshäuser.
Bei Seminaren in Holzgerlingen buchen die TeilnehmerInnen Ihre Übernachtungen selbst. Sie finden eine Liste mit Übernachtungsmöglichkeiten auf unserer
Webseite unter www.fobis-stv.de
Die Unterbringung in den Tagungshäusern erfolgt in der Regel in Doppelzimmern, bei LOB-Seminaren im Einzelzimmer. Mit der Anmeldung kann ein Einzelzimmer gebucht werden. Dieser Wunsch wird berücksichtigt, sofern genügend
Einzelzimmer zur Verfügung stehen. Ein Anspruch besteht jedoch nicht. Der
Einzelzimmer-Zuschlag wird vor Ort bezahlt.
Die Tagungshäuser mit Mittagessen bieten eine sehr gute und reichhaltige vegetarische Küche an. Sollten bei Ihnen Unverträglichkeiten oder Allergien vorliegen, setzen Sie sich bitte mind. 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn direkt mit dem
Tagungshaus in Verbindung. Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Erstattung
dieser Kosten erfolgen kann.
Evangelische Tagungsstätte Löwenstein
Seminarzeiten 2015
Hotel Gärtner GmbH
Bitte beachten Sie, dass wir unsere Seminarzeiten einheitlich gestaltet
haben. Ab dem Jahr 2015 sind unsere Seminarzeiten an allen Standorten
wie folgt:
Jugendherberge Stuttgart International
1. Seminartag:
2. Seminartag:
3. Seminartag: Altenhau 57, 74245 Löwenstein, Telefon: 07130 / 48480
www.tagungsstaette-loewenstein.de, www.stadt-loewenstein.de
Römerstr. 29, 71088 Holzgerlingen, Telefon: 07031 / 74566
www.hotel-gaertner.de, www.holzgerlingen.de
Haußmannstr. 27, 70188 Stuttgart, Telefon: 0711 / 664747-14
www.jugendherberge-stuttgart.de, www.stgt.com
09.00 - 17.30 (ab 08.30 steht ein Brezelfrühstück für Sie bereit)
09.00 - 17.30
09.00 - 16.45
Die Mittagspause beträgt 60 Minuten und 2 x 15 Minuten Kaffeepause.
Eine Übernachtung in der Jugendherberge ist nur möglich, wenn Sie Mitglied im
Deutschen Jugendherbergswerk (DJH) sind. Bitte buchen Sie Ihre Übernachtungen
direkt bei der Jugendherberg.
Sandspiel Akademie Münsingen-Apfelstetten
Bergackerweg 12, 72525 Münsingen-Apfelstetten, Telefon: 07071 / 21516
www.muensingen.de
An der Sandspiel Akademie Münsingen ist kein Tagungshaus angeschlossen. Es
gibt keine Übernachtungsmöglichkeiten (allerdings gibt es diese in Münsingen)
und kein Mittagessen. Die Verpflegung besteht aus Brezelfrühstück, Kaltgetränken, Kaffee, Tee, Gebäck und Obst.
Tagungszentrum Bernhäuser Forst
Bernhäuser Forst 4, 70771 Leinfelden-Echterdingen, Telefon: 0711 / 797610
www.b-forst.de, www.leinfelden-echterdingen.de
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Anmeldung zur Weiterbildung
(Bitte in Blockschrift ausfüllen)
Nr. _________
Kurstitel ___________________________________
Frau
Herr
Private Anschrift:
Vorname, Name:
_______________________________________________
Straße:
_______________________________________________
PLZ, Ort:
_______________________________________________
Telefon:
_______________________________________________
E-Mail: _______________________________________________
Beruf:
_______________________________________________
Arbeitgeber:
_______________________________________________
Abteilung:
_______________________________________________
Arbeitsfeld:
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Folgende Unterlagen lege ich meiner Anmeldung bei:
Tabellarischer Lebenslauf
Begründung über das Interesse an der Weiterbildung (ca. 1 DIN A4-Seite)
Abschlusszeugnis der Berufsausbildung
Einzugsermächtigung über Bearbeitungsgebühr
(Kann als PDF-Datei von unserer Webseite heruntergeladen werden)
Kopie Zertifikat „Systemische/r BeraterIn“ (bei LOT/SV/Systemische
Organisationsentwicklung), „Systemische/r TherapeutIn“ (bei SV/Systemische Organisationsentwicklung)
Ich möchte den Newsletter von FoBiS regelmäßig per E-Mail erhalten.
Die Anmeldung ist hiermit verbindlich. Mit der Zulassung zur Weiterbildung
wird die Bearbeitungsgebühr in Höhe von 150 € fällig. Ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen (s. Seite 96/97)
_____________________
Ort, Datum
100
_______________________________________
Unterschrift
101
Seminaranmeldung
(Bitte in Blockschrift ausfüllen)
Nr. _________
Kurstitel ___________________________________
Frau
Herr
Private Anschrift:
Vorname, Name:
_______________________________________________
Straße:
_______________________________________________
PLZ, Ort:
_______________________________________________
Telefon:
_______________________________________________
E-Mail: _______________________________________________
Beruf:
_______________________________________________
Arbeitgeber:
_______________________________________________
Abteilung:
_______________________________________________
Arbeitsfeld:
_______________________________________________
Ich wünsche ein Doppelzimmer (zusammen mit ___________________)
Ich wünsche ein Einzelzimmer (sofern vorhanden)
Die Bezahlung des Seminars erfolgt
durch den Arbeitgeber (Rechnungsadresse und Ansprechpartner)
_______________________________________________________________________________________
An
FoBiS – Systemisches Institut für
Bildung, Forschung und Beratung
Altdorfer Straße 5
71088 Holzgerlingen
_______________________________________________________________________________________
durch mich privat
per Überweisung per Abbuchung
Hiermit ermächtige ich den Sozialtherapeutischen Verein e.V. zur Abbuchung der Kursgebühr:
Geldinstitut:
_______________________________________________
Kontoinhaber: _______________________________________________
BIC:
__ __ __ __ __ __ __ __ / __ __ __
IBAN: __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __
Nachträgliche Änderungen der Rechnungen sind mit einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15 € verbunden.
Ich möchte den Newsletter von FoBiS regelmäßig per E-Mail erhalten
Ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen (s. Seite 96/97)
_____________________
102
Ort, Datum
_______________________________________
Unterschrift
103
Anmeldung für Fachtag
(Bitte in Blockschrift ausfüllen)
Nr. _________
Kurstitel ___________________________________
Workshop 1 Workshop 2
Frau
Herr
Workshop 3
Workshop 4
Private Anschrift:
Vorname, Name:
_______________________________________________
Straße:
_______________________________________________
PLZ, Ort:
_______________________________________________
Telefon:
_______________________________________________
E-Mail: _______________________________________________
Beruf:
_______________________________________________
Arbeitgeber:
_______________________________________________
Abteilung:
_______________________________________________
Arbeitsfeld:
_______________________________________________
Die Bezahlung des Seminars erfolgt
durch den Arbeitgeber (Rechnungsadresse und Ansprechpartner)
_______________________________________________________________________________________
An
FoBiS – Systemisches Institut für
Bildung, Forschung und Beratung
Altdorfer Straße 5
71088 Holzgerlingen
_______________________________________________________________________________________
durch mich privat
per Überweisung per Abbuchung
Hiermit ermächtige ich den Sozialtherapeutischen Verein e.V. zur Abbuchung der Kursgebühr:
Geldinstitut:
_______________________________________________
Kontoinhaber: _______________________________________________
BIC:
__ __ __ __ __ __ __ __ / __ __ __
IBAN: __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __
Nachträgliche Änderungen der Rechnungen sind mit einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15 € verbunden.
Ich möchte den Newsletter von FoBiS regelmäßig per E-Mail erhalten
Ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen (s. Seite 96/97)
_____________________
Ort, Datum
104
_______________________________________
Unterschrift
105
Anfahrt zu FoBiS
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie bis Böblingen mit
der S-Bahn Linie S 1 fahren, dort in die Schönbuchbahn Richtung Dettenhausen
umsteigen und an der Station Holgerlingen Bahnhof aussteigen. Von dort Richtung Bahnkreuz/Hauptstraße halten und dann links in die Altdorfer Straße einbiegen. Von da aus sind es noch ca. 5 Minuten zu Fuß, rechte Seite (nach Krone
Bäckerei Binder).
Mit dem Auto:
Autobahn A8 Richtung Stuttgart, Autobahnkreuz Stuttgart auf die A81 Richtung
Singen, Ausfahrt Böblingen-Hulb, Richtung Holzgerlingen auf der B 464, bei der
Ampelanlage Holzgerlingen Mitte links in die Altdorfer Straße einbiegen, nach
ca. 500 m rechte Seite (nach Krone Bäckerei Binder).
Mit dem Auto aus Richtung Tübingen:
Sie fahren die B 464 bis Holzgerlingen Mitte, rechts in die Altdorfer Straße einbiegen, nach ca. 500 m rechte Seite (nach Krone Bäckerei Binder).
Richtung Karlsruhe
A8
Richtung München
An
FoBiS – Systemisches Institut für
Bildung, Forschung und Beratung
Altdorfer Straße 5
71088 Holzgerlingen
Sindelfingen
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„Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünschst für diese Welt“
(Mahatma Gandhi)
FoBiS – Systemisches Institut für
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