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Henry SpassmitdenLilibiggs - Migros-Magazin

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IHRE REGION
MIGROS-MAGAZIN | NR. 43, 20. OKTOBER 2014
MIGROS NEUENBURG-FREIBURG | 83
Electro-Schocks in Neuenburg
NEUENBURGFREIBURG
Am 23., 24. und 25. Oktober findet in Neuenburg zum zehnten
Mal das Superette Festival statt.
In der Case à Chocs werden
folgende Künstler erwartet: Am
Donnerstagabend Liars und Fuck
Buttons, zwei Bands des elektronischen Indie-Genres. Am Freitagabend kommen Fans von UK Bass,
Drum & Bass, House und Techno
auf ihre Kosten, mit Künstlern wie
DJ Marky und Stamina MC, Roska
(Bild), Ron Morelli und Eliphino.
Und am Samstagabend erklingen
Töne von Techno Rave bis Garage
Rock, mit Bambounou, Möd3rn,
Léonie Pernet, Cosmo Vitelli und
Red Axes.
Weitere Infos auf
www.superette.ch
und Vorverkauf auf
www.petzi.ch
Der englische DJ Roska spielt einen Mix
aus House Percussion und Subbass.
Jede Jahreszeit
eine neue
Aktivität
Bilder: Shaun Bloodworth 2011/Licenced to RinseFM an Ammunition, Pierre-William Henry
Den eigenen Halloween-Kürbis schnitzen: In den Migros-Restaurants ist für Kinder immer was los.
Spass mit den Lilibiggs
Ob zum Essen oder für Geburtstagsfeiern: Die Migros-Restaurants haben auch
an Familien gedacht und bieten spezielle Menüs und Aktivitäten für Kinder an.
D
ie Mittagszeit stellt in vielen
Haushalten eine organisatorische
Herausforderung dar. Und angesichts unterschiedlicher Schul- und Arbeitszeiten kann auch das Abendessen
mit Stress verbunden sein. Um diesen zu
vermeiden, hat die Migros ein Angebot
entwickelt, das das Nützliche mit dem
Angenehmen verbindet.
Zum Essen können sich Mädchen und
Knaben zwischen sechs und zehn Jahren
ein abwechslungsreiches, gesundes und
ausgewogenes Menü zum kleinen Preis
aus dem grossen Angebot des Restaurants zusammenstellen – ein Getränk,
das Lilibiggs-Minimagazin und dazu
wahlweise eine Glace oder ein Spielzeug
inbegriffen.
In jedem Restaurant stehen Mikrowellen bereit, in denen die Gerichte und die
Schoppen der ganz Kleinen aufgewärmt
werden können. Und zur Entspannung
gibt es Spielecken, in denen sich die kleinen Gäste nach Belieben austoben kön-
nen, während die Erwachsenen in Ruhe
ihren Kaffee geniessen.
Auch bei der Organisation einer Geburtstagsparty können sich Eltern ganz
auf die Migros-Restaurants verlassen:
Von der Einladung über das Unterhaltungsangebot bis zur Dekoration und
zum Essen – kompetente und ausgebildete Mitarbeiter kümmern sich um alles, was man für eine schöne und gelungene Feier braucht!
Text: Nicole Mottet
Am Mittwoch, den
29. Oktober, können
sich Kinder in den vier
grossen MigrosRestaurants der
Genossenschaft – im
«Gruyère Centre»,
«Marin Centre»,
«Métropole Centre»
und «Avry Centre» –
auf Halloween vorbereiten. Den ganzen
Nachmittag, von
14 bis 18 Uhr, finden
unter der Aufsicht
ausgebildeter und
hilfsbereiter Animateure SchminkWorkshops und
Workshops zum
Schnitzen von
Halloween-Kürbissen statt. Der Anlass
ist kostenlos, und es
ist keine Voranmeldung nötig.
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Honig auf
dem Dach
Anfang September fand die Sitzung
des Genossenschaftsrats in Marin
statt. Dabei zeigte sich: Die Migros hat
ein Herz für Bienen.
D
ie 281. Sitzung des Genossenschaftsrats fand am 3. September
im «Marin Centre» im Beisein
eines ganz besonderen Gastes statt:
Andrea Broggini, Präsident der Verwaltung des Migros-GenossenschaftsBundes MGB.
Die Migros: Eine helvetische
Organisation
Was die Organisation innerhalb der Migros betrifft, sind die regionalen Genossenschaften mit den Kantonen vergleichbar. Somit käme dem MGB die
Rolle des Bundes zu. Wie die Schweiz
beruht auch die Migros auf soliden Säulen, den zehn regionalen Genossenschaften. Jede Region, wie auch die einzelnen Kantone, sendet Delegierte zu
einer Art Bundesversammlung, um Beschlüsse zu debattieren, die sinnvoll auf
Auf dem Dach des «Marin Centres» werden bald viele Bienen ein Zuhause finden. Dies erfuhr
nationaler Ebene getroffen werden
können.
Der MGB tagt in Zürich. Die Hauptorgane des MGB sind die Delegiertenversammlung, der Verwaltungsrat und die
Generaldirektion. Die Organisation der
Migros ist somit nicht einfach. Es handelt sich vielmehr um eine komplexe
Mechanik mit kleinen und grossen Räderwerken, die alle eine wichtige Rolle
spielen.
Andrea Broggini stattet den zehn regionalen Genossenschaften regelmässig
Besuche ab, um die Funktionsweise der
Migros zu erläutern. Seine Mission besteht darin, über deren Vertreter einen
Dialog mit den Genossenschaftern zu
pflegen. Er erklärt die verschiedenen
Hebel, welche die regionalen Organe in
Bewegung setzen können, um die nationale Leitung der Migros zu beeinflussen.
Während seines Vortrags präsentierte
Broggini diejenigen Bereiche des orangen Riesen, die von einer zentralisierten Politik profitieren, wie beispielsweise die Werbung, das Thema der
nachhaltigen Entwicklung oder die
Rückverfolgbarkeit in der Produktionskette für Importprodukte. Sein Vortrag
brachte den Ratsmitgliedern wertvolle
Erkenntnisse.
Bienenstöcke über den
Verkaufsregalen
An der letzten Sitzung der Sortimentsund Ladenkommission stand die nachhaltige Entwicklung auf der Traktandenliste. Ihre Präsidentin Brigitte Vincent berichtete über die Besichtigung
der neu installierten Fotovoltaikanlage
auf dem Dach des «Marin Centres» inklusive Bienenstöcke. Schon bald wer-
Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS WALLIS, 1920 Martigny, Tel. 027 720 42 59.
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Stolzes Mitglied
des Genossenschaftsrats der
Migros: Dominique
Dell’Acqua.
Ein Samichlaus als
Genossenschaftsrat
Der Genossenschafter Dominique Dell’Acqua bringt selbst jene ins
Zweifeln, die nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben.
M
it seinem weissen Bart und seiner gutmütigen Art erinnert
Dominique Dell’Acqua an den
Weihnachtsmann. In seinem Haus in
Chézard NE geht er mit grosser Leidenschaft verschiedenen Hobbys nach.
Als Erstes wäre da die Fotografie: «Ich
habe meine Kamera immer dabei und
halte auf meinen Spaziergängen gerne
zufällige Momente fest.»
Mitten in seinem Wohnzimmer stehen Dutzende bunter Schachteln mit
Spielzeug. Ist er etwa wirklich der
Weihnachtsmann? «Das sind meine
Miniaturen. Ich sammle Modellautos»,
erzählt der Besitzer von rund eintausend
Miniaturfahrzeugen.Das Erste bekam er
mit fünf Jahren. Es war ein winziger Aston Martin: «Der von James Bond!»
der Genossenschaftsrat an seiner Sitzung in Marin.
Text: Pauline Seiterle
E-Mail: mitglieder.register@migrosvs.ch www.migroswallis.ch
Als Genossenschafter im Einsatz
für die Gemeinschaft
Bilder: Pierre-William Henry, Stéphane Gerber
den Bienen das Dach des Einkaufszentrums bevölkern. Dank Webcams kann
der Alltag der Bienenvölker im Internet
mitverfolgt werden.
Geschäftsleiterin Marcelle Junod beendete die Sitzung mit freudigen Nachrichten. Die Migros Neuenburg-Freiburg
punktet trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage. Die neueste Filiale in
Belfaux verzeichnet ein sehr gutes erstes
Umsatzergebnis, ebenso die beiden neuen Filialen in Le Landeron und Cortaillod
– ein gutes Omen für die bevorstehende
Eröffnung einer ähnlichen Verkaufsstelle in Boudry. Das neue Geschäft wird am
25. November eröffnet. Und am Bahnhof
von Bulle entsteht Mitte Dezember ein
M-Express. Die letzte Sitzung des Genossenschaftsrats für das Jahr 2014 findet am 19. November statt.
Der ehemalige Flugzeugmechaniker
und Abgeordnete des IKRK wurde in
Genf geboren. Seinen italienisch klingenden Namen erbte er von seinem
Grossvater väterlicherseits, der auf der
Flucht vor dem Faschismus kurz vor
dem Ersten Weltkrieg aus Mailand nach
Carouge gekommen war. Während seiner beruflichen Karriere reiste Dell’Acqua im Rahmen humanitärer Missionen
durch Krisengebiete. Heute setzt er sich
in der Schweiz für die Gemeinschaft ein.
Dominique Dell’Acqua kam vor zehn
Jahren in den Genossenschaftsrat. Als
Vizepräsident nimmt er als regionaler
Vertreter an der Delegiertenversammlung in Zürich teil. Seine Arbeit beim
Migros-Genossenschafts-Bund MGB
ist spannend: «Ich bin Mitglied des
Hilfsfonds, einer nicht besonders bekannten, aber unverzichtbaren Institution.» Der Hilfsfonds der Migros unterstützt Projekte für den Schutz des
Menschen und der Natur und stellt jedes Jahr eine Million Franken für die
Hilfe zur Selbsthilfe in der Schweiz und
im Ausland bereit.
Text: Pauline Seiterle
Drei Fragen an
Dominique Dell’Acqua
Was ist Ihre erste Erinnerung an die Migros?
Als kleiner Junge ging ich alleine in der
Migros St-Jean in Genf einkaufen.
Was bedeuet für Sie der Genossenschaftsrat?
Er bedeutet für mich Begegnungen mit
wunderbaren Menschen, Verteidigung
der Werte Gottlieb Duttweilers.
Was ist Ihre Botschaft an die Leser des Migros-Magazins?
Die Tätigkeit als Delegierter ist spannend. Ich kann jeden nur dazu ermutigen, sich im Genossenschaftsrat zu engagieren.
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