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Erläuterungen zu Projektsteuerung [PS] - PMTools

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Stand:
16.10.2014
ERLÄUTERUNGEN
zu LM.VM. Projektsteuerung [PS]
LM.VM.PS
Erläuterun
ngen
Projektsteueru
P
ng [PS]
Die vorliiegende Erlä
äuterung ist auf Anregun
ng der Facha
arbeitsgrupp
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e intensive AbstimA
mung un
nd Zusamme
enarbeit zwischen Auftrag
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etern und Pla
anern zu LM.V
VM.2014 entstanden.
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
ufassung derr LM-VM.201
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S
der Leistungsbildder/Rollen ergeben,
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wob
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Die Neu
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bgestellt wurrde. Das Organigramm zeeigt die Gesa
amtübersichtt.
die in de
PlanerIn gilt alss Synonym für alle
a freiberuflich
hen Leistungen von Architekten und Ingenieuuren.
Planung, P
Soweit perrsonenbezogen
ne Bezeichnung
gen noch nicht geschlechtsneu
utral formuliert sind, gilt die geewählte Form fü
ür beide Geschllechter.
Allgemeine Regellungen für Planervertträge [AR],
enthält d
den ehemaliigen Allgemeinen Teil (A
AT), die im Vorspann zu den Besonnderen Teile
en in den Pu
ublikationen d er bAIK enth
haltenen Re
egelungen fü
ür alle Bereic
che.
Ab Pkt. [AR.15] sin
nd Definition
nen und Reg
gelungsvors
schläge für die Vertragssgestaltung für baunahe Planungen zusammeng
gefasst, sow
wie organisa
atorische, wirtschaftlich
w
e Zusammeenhänge mitt Dauern, HinweiH
derungen, Zahlungen
Z
ettc. offengele
egt.
sen, Änd
delle waren (schon imm
Die Leisstungsbilder und die Verrgütungsmod
mer) für Neubbauten aufg
gestellt, soda
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eklarierbare)) Zusatzarbe
eit für Umba
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en und Baueen im Besta
and) die jede
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anfallen den zusätzlichen Bearb
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nahme der (ffiktiven) Kossten des mitzuverarbeittenden
des in die Bemessungsgrundlage ( anrechenba
are Kosten) sowie durchh den fachb
bereichs- un
nd proBestand
jektindivviduellen Um
mbauzuschla
ag aufgefang
gen werden1). Erläuterungen dazu ffinden sie im
m LM.VM.MO
O Planen und
d Bauen im Bestand.
B
Für Projjektänderungen sind in den [AR], im Leistung
gsbild und in
n PS.13 Annsätze zu ve
ertraglichen//individuellen Regelungen
n vorgesehen. LM.VM.P
PS sollte imm
mer gemeins
sam mit denn Allgemeine
en Regelung
gen für
erträge betra
achtet werde
en.
Planerve
1
)
Leistungssbildergänzungen sie
ehe Fachbuchreihe TUG: Planen und Bauuen im Bestand, eBook unter verlag.pmto
ools.eu
LM.VM.2014 | download [P
PS]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipll.-Ing. Hans Lechn
ner
VS 2
16
6.10.2014
1/9
Erläuterungen
Projektsteuerung [PS]
Grundleistungen – optionale Leistungen
AR.4
Leistungen und Leistungsbilder
(1)
Leistungen, die zur Erfüllung eines Auftrages im Allgemeinen (regelmäßig) erforderlich sind, sind in
den Leistungsbildern als Grundleistungen erfasst,
Die Grundleistungen gliedern sich in Leistungsphasen, die in den Leistungsmodellen [LM] der Fachlichen Teile im Einzelnen geregelt sind, deren Vergütung in den Vergütungsmodellen [VM] konkretisiert
wird.
(2)
Optionale Leistungen sind solche, die nicht regelmäßig zur Anwendung kommen und in den Vergütungsmodellen des Fachlichen Teils nicht enthalten sind. Sie sind zusätzlich zu den Leistungsbildern
beispielhaft aufgeführt, die Aufzählungen sind nicht abschließend. Optionale Leistungen können auch
in anderen Leistungsbildern oder Leistungsphasen vereinbart werden, soweit sie dort nicht Grundleistungen darstellen. Die Aufzählungen der optionalen Leistungen gelten auch als Abgrenzung der
Grundleistungen.
Optionale Leistungen können mit Zuschlägen zu den Vergütungssätzen der Grundleistungen oder
nach Aufwand honoriert werden.
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
Grundleistungen sind in den Formel- oder Tabellenwerten enthalten, optionale Leistungen können zusätzlich
vereinbart werden.
Begriffe über die Allgemeinen Regelungen hinaus sind zB. im elektronischen Fachwörterbuch Planung + Bau
[eWB.pmtools.eu] beschrieben.
Projektsteuerung [PS]
Projektsteuerung wurde in Österreich mit der HO-PS 2001 mit dem Leistungsbild aus dem AHO Bd. Nr. 9
sychronisiert und ist überraschend schnell zu einem Standard geworden.
Der AHO hat mit Ausgabe 2004 die Leistungsbilder um einen Handlungsbereich (E) – Verträge und
Versicherungen – erweitert und 2012 /13 beschlossen die Leistungsbilder auf die im Juli 2013 im Dt. Bundesrat,
neu verordnete Fassung der HOAI 2013 anzupassen. Diese Texte wurden über eine längere Distanz mit uns
gemeinsam – im fachlichen Diskurs – und parallel mit der Arbeit am LM.VM.2014 entwickelt.
Die Leistungsbilder sind dabei weitgehend neu geschrieben und um viele Aspekte ergänzt, die 1985 bei der
Erstpublikation noch nicht Thema waren, einige früher breiter angelegten Passagen wurden formelhaft
verdichtet. Neu sind:













Risikobetrachtungen
Vergabe- und Vertragsstruktur
Versicherungskonzepte
Abgrenzung zu Projektentwicklung und Verfahrensbetreuung
Differenzierung zwischen Analyse, Bewertung, Prüfung, Kontrolle
Differenzierung von „normaler“ Termin- und Kostenplanung zu
vertiefter Termin- und Kostenplanung sowie -kontrolle, infolge Kostenmanagement für Großprojekte
eine verständlichere Gliederung der Terminpläne
optionale aber deutliche Hinweise auf eine Öffentlichkeitsarbeit
objekt- / projektspezifische Aufwandswerte und
Vorschläge für konkrete Bewertungsbandbreite von Zusatzleistungen oder
Zusatzpunkte für besonders große Projekte
Klarstellungen zu Umbauten, der Bearbeitung mehrerer Projekte
LM.VM.2014 | download [PS]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
16.10.2014
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Erläuterungen
Projektsteuerung [PS]
Fortschreibung der Leistungsbilder
Nicht nur die Projektsteuerung wurde fortgeschrieben, auch die Objektplanungen – insbesondere Architektur
und Ing.Bauwerke, in denen eine frühere und intensivere Befassung mit Termin- / Ablaufüberlegungen auch zu
einer Anpassung / Abgrenzung der Projektsteuerung führten.
Im Zuge der Einführung der Prüfingenieurleistungen LM.VM.PI nach OIB RL musste die Vokabeldefinition für
einige Begriffe neu definiert werden:
Auszug aus dem eWB.pmtools.eu
Analyse, Bewertung, bewerten: fachlicher Nachvollzug von Projektunterlagen zur Feststellung der Zielerreichung / Erfüllung der vertraglichen Leistung der Projektbeteiligten; idR. für Leistungsbereiche, die nicht be/nachrechenbar sind.
Überprüfung: stichprobenartige fachlich-rechnerische Prüfung von Projektunterlagen - Stichprobenanteil idR.
10 %
Prüfung, prüfen: schwerpunktmäßig fachlich-rechnerische Prüfung von Projektunterlagen - Prüfungsanteil bis
50 %
Kontrolle: vollständige fachlich-rechnerische Prüfung von Projektunterlagen - Prüfungsanteil bis 100 %.
Nachstehendes Bild zeigt die Ebenen und Phasen der Terminplanung
PPH 1
Ausführungsplanung
Auftragsvergabe
F
PPH 2
G
Betriebsübergang
H
Realisierung
PPH 3
Betrieb
I
J
Projektbewertung
E
VWN,
Realbetrieb
Gen. Pl
Abnahme /
Übergabe
D
ATP = Ausführungsterminplan
IBN = Inbetriebnahme
Vergabe
Planung
Start AFP
C
Realisierungsbeschluss
Projektentwicklung
B
Planungsbeschluss
Bedarfsplanung
Freigabe
Bedarfsplaung
A
Anforderungsfreigabe
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
Bedarfsdefinition
PTP = Planungsterminplna
VTP = Vertragsterminplan
Freigabe LVs
RTP = Rahmenterminplan
STP = Steuerungsterminplan
PPH 5
PPH 4
Bedarf, Projektidee, Terminziel
RTP 0
Auftrag Bedarfsplanung
Auftrag PE
RTP 3
RTP 4
STP 3
STP 3
STP 4
PTP 3
PTP 3
RTP 1
RTP 2
RTP 2
STP 1
STP 2
STP 2
PTP 1
PTP 2
PTP 2
Strategie
VTP 1
VTP 1
VTP 2
ATP 3
ATP 3
ATP 4
EP/GP
EF/GU
ATP 1
ATP 2
ATP 2
RTP 3
strategische Ebene
taktische Ebene
PS
operative Ebene
GP
vertragliche Ebene
IBN
PL
operative Ebene
_
GP
öBA
Nachlauf
Planungsaufträge
KS
KB
Firmenaufträge
Abrechnung
Baubeschluss
Abnahme / Übergabe
Konfiguration
VE
E
Ei
AFP
LV+Vergabe
Terminsteuerung der Planung Vergabe
Leistungsphasen Planer
Nachbearbeitung
Bau
Terminstrg. Baustelle
Betrieb
Mängel
techn. Projektabschluss
kaufm. Projektabschluss
1
2
VE
3
E
4 Ei
5
AFP
6+7 LV- NA Bearbeitung
8
öBA / OÜ
9
LM.VM.2014 | download [PS]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
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Erläuterungen
Projektsteuerung [PS]
Leistungsbildgliederung – Leistungsmodell (LM)
Die neuen Leistungsbilder sind weiterhin in 5 Projektphasen gegliedert, sodass eine durchgehende Phasenbeschreibung dargestellt werden konnte, die jeweils einen konkreten Abschluss, ein für den AG „wertbares“
Ergebnis beschreiben. Die Leistungsphasen der Planer sind neu gegliedert (ZM ).
Zeitstrukturmodell [ZM]
Die oberste Zone der „quality gates“ bildet die wesentlichen Entscheidungsschritte des Auftraggebers ab.
Das Zeitstrukturmodell zeigt die Projektphasen (Sicht des AG/seiner PS), wobei die PPH 1 vor dem Einsatz der
Planerleistungen zB. in LM.VM.PS und LM.VM.PE dargestellt wird.
Im Sinne einer europäischen Annäherung an andere bestehende Systeme wurde LM.VM.2014 soweit wie für
die österreichische Praxis tauglich an die HOAI.2013 angenähert, womit auch die Struktur der Teilleistungen
(jetzt Leistungsphasen) an die dort konsequenter vorgedachte Zusammenarbeit in Teams abgestellt wurde.
Die Gesamtzusammenhänge sind in der Abfolge im Zeitstrukturmodell dargestellt.
G
H
Realisierung
I
Betrieb
J
Projektbewertung
F
Betriebsübergang
VWN, Realbetrieb
Realisierungsbeschluss
E
Auftragsvergabe
Abnahme /
Übergabe
D
Planung
Ausführungs
-planung
Vergabe
C
Projektende
Gen.
Pl
Freigabe für LVs
B
Planungsbeschluss
A
Planeraufträge
Projektentwicklung
Freigabe
Bedarfsplanung
Idee
Anforderungsfreigabe
quality gates Bedarfsplanung
Start AFP
Projektstart AG
Bedarfsanmeldung
Phasen des BPM
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
Projektvorbereitung
PPH 1
Planung
PPH 2
Ausführungsvorbereitung
PPH 3
Ausführung
PPH 4
Projektabschluss
PPH
PPH 5
LPH Detailablauf der Projektvorbereitung
Bedarfsanmeldung
1a
Bedarfsplanung
1b
Planungsgrundlagen, ggf. Bestandsaufnahme
1c
Machbarkeitsstudie
1d
Verfahrensvorbereitung Planer - Vergaben
1e
Planerauswahl, Wettbewerb, VHV
PPH
LPH Objektplanung / Gebäude + Innenräume
idealtypischer Ablauf - Zeitstrukturmodell
Bestellung Projektleiter, Projektsteuerer, Projektentwickler
Freigabe Bedarfsplanung
Rückkoppelung für künftige Projekte
Verfahrensorganisation + Freigabe Unterlagen WBW
Planungsbeschluss
1
Grundlagenanalyse
2b
2
Vorentwurf
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
2c
3
Entwurfsplanung
Realisierungsfreigabe
2d
4
Einreichplanung
3a
5
Ausführungsplanung
3b
2a
Betriebserfahrung in die Vorgaben, Kennwerte importieren
Rückkopplung aller Berichte
Gewährleistungskontrolle
kaufm. Projektabschluss
debriefing
Kostenfeststellung
6
Ausschreibung (LVs)
4
7
Begleitung der Bauausführung
techn. Projektabschluss
4
8
örtliche Bauaufsicht und Dokumentation
Abnahme
5
9
Objektbetreuung
3c
PPH
Betrieb
LPH Tragwerksplanung, Bauphysik
2a
1
Grundlagenanalyse
2b
2
Vorentwurf
2c
3
Konstruktionsentwurf
2d
4
Einreichplanung
3a
5
Ausführungsplanung
3b
6
Mitwirkung an Ausschreibungen
4
7
Begleitung der Bauausführung
4
8
Mitwirkung örtliche Bauaufsicht
5
9
Objektbetreuung (Bes. Lstg.)
3c
PPH
Verwendungsnachweis
Mitwirkung bei der Vergabe
Mitwirkung bei der Vergabe (Bes. Lstg.)
LPH Technische Ausrüstung
2a
1
Grundlagenanalyse
2b
2
Vorentwurf
2c
3
Entwurfsplanung
2d
4
Einreichplanung
3a
5
Ausführungsplanung
3b
6
Vorbereitung der Vergabe
Mitwirkung bei der Vergabe
3c
4
7
Begleitung der Bauausführung
4
8
Fachbauaufsicht u. Dokumentation
5
9
Objektbetreuung
……….
wesentliche Beschlüsse für alle Projekte
AFP ………
Ausführungsplanung
LPH ………Leistungsphasen
PPH ………Projektphasen
……….
Beschlüsse für Projekte der Klasse .. bzw. Großprojekte über .. Mio. €
BPM …… Bauprojektmanagement
LVs ……… Leistungsverzeichnisse
VHV ………Verhandlungsverfahren
LM.VM.2014 | download [PS]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
WBW …… Wettbewerb (Planer)
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Erläuterungen
Projektsteuerung [PS]
Vergütungsmodell [VM]
enthält die für den jeweiligen Fachbereich notwendigen Regelungen, um Auftraggebern und Planern klare
Handlungsoptionen zu eröffnen.
Bewertungspunkte
Die Entwicklung der Projektarbeit der letzten 15 Jahre zeigte, dass die Betrachtung der Objektarten allein nicht
ausreicht, um die „Umstände“ der Leistungserbringung abzubilden.
Die Lösung mit den Bewertungspunkten ist seit 2001 in der HO-PS und HO-BK gut eingeführt und wurde auf
(fast) alle Bereiche der Planungsleistungen erweitert.
Die Bewertungspunkte machen auch bisher unklare Zusatzleistungen rechenbar:







große Projekte mit erheblichem Organisations- und Dokumentationsaufwand,
komplexe Projekte mit vielen Beteiligten,
terminlich verdichtete Projekte,
die Bearbeitung vertiefter Kostenplanung,
Kostenmanagementleistungen, Änderungsevidenzen,
die Bearbeitung vertiefter Terminplanung- und Kontrolle, aber auch
die Arbeit mit design to cost, die eine Zusatzpauschale für Mehrfachbearbeitung braucht,
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
können in die Bewertung einbezogen werden.
Kosten von Bauwerken – Kostentrichter – Reserven
Planer können in der Systematik der Leistungsphasen zu Beginn des Projektes weder alle technischen Einzelheiten noch die „richtigen“ Kosten vorhersagen. Technische Planungen erfolgen in schrittweiser Konkretisierung
der Aufgabenstellung des AG über die LPHen 1-9 bis zum fertigen Objekt. Die ersten Leistungsphasen sind
gekennzeichnet von Arbeitshypothesen (Annahmen), die durch die weiteren Planungsschritte verifiziert, aber
auch falsifiziert werden können. Durch diese Methodik wird schrittweise das Projekt klarer, tiefer definiert, zugleich nimmt die Beeinflussbarkeit (für AG und Planer) und der Handlungsspielraum für die Auftraggeber und
Planer ab.
In dieser methodischen, schrittweisen Bearbeitung müssen die ersten Kostenaussagen von denen der Kostenfeststellung am Ende abweichen, wenn sie denn ident wären, ist das ein Zufall, zumal in der Ausschreibung / Vergabe die Kostenprognose der Planer durch die nicht im Detail prognostizierbaren oft ziemlich unterschiedlichen Preise der Anbieter (ein Spotmarkt mit hohen Einschätzungsfaktoren zu den Umstände der Leistungserbringer auf Seite der Bieter) ersetzt werden.
Diesem Dilemma begegnet die ÖN B 1801-1 mit der Kostengruppe 9, in der für Indices, Planungsänderungen,
etc. Reserven zu dotieren sind.
LM.VM.2014 | download [PS]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
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5/9
Erläuterungen
Projektsteuerung [PS]
In den Stufen der Planungsarbeit werden zunächst die A-, danach die B-, zuletzt die C-Positionen der endgültigen Kosten geklärt, sodass eine Regel für die mögliche Prognose aufzustellen ist. Dazu bietet sich u.a. der in
der Fachliteratur verbreitete Kostentrichter an:
Toleranzbereich
Grundlagenermittlung
+/- 20 %
+/- 40 % rahmen
Vorentwurf
+/- 15 %
+/- 30 % schätzung
Entwurf
KostenKostenKosten-
+/- 10- 5 %
+/- 20 % berechnung
Vorbereitung
Vergabe
+/- 5 - 3 %
Toleranzen bei
professioneller
Kostenplanung
Fertigstellung
Kosten+/- 10 % anschlag
Toleranzen lt.
dt. Judikatur
Kostenfeststellung
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
Im Vorentwurf und Entwurf sollten die Reserven für die B- + C-Positionen der Bemessungsgrundlage zugeschlagen werden, nicht aber Index und Entscheidungsvorsorge sowie Risikovorsorge des AG.
LM.VM.2014 | download [PS]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
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6/9
Erläuterungen
Projektsteuerung [PS]
strategischer Vorschlag zu den Formel- und Tabellenwerten
Wir haben vorgeschlagen vor den kollektiven und individuellen Vertragsverhandlungen zunächst die
Tabellenwerte aus 2004 zugrunde zu legen, um die Planungswirtschaft von den aktuell viel zu hohen „Nachlässen“ weg auf eine konsolidierte Version hinzuführen, weil die Beobachtung zeigt, dass zuletzt mit derzeitigen
Marktwerten keine Kostendeckung für die notwendigen und in den neuen Leistungsbildern präziser deklarierten
Grundleistungen zu finden war.
Einige Zeit nach einer solchen Konsolidierung kann auf Basis der dann flächendeckend angewandten neuen
Leistungsmodelle eine Aufwandsanalyse stattfinden und eine eventuelle Anpassung der Formel- oder
Tabellenwerte wirtschaftlich fundiert begründet werden.
Bis 2004 wurden aus der Tradition und den Verhandlungen mit dem BMBuT, die Tabellen individuell entwickelt,
zT. mit mehrfach kombinierten Potenz- und Wurzelfunktionen dargestellt. Auch diese wurden stark vereinfacht,
alle Formel- und Tabellenwerte werden mit „einfachen“ Excel-Funktionen an den Status 2004 angenäher, die in
den „Musterangeboten“ eingabefähig aufbereitet sind.
Tabellenwerte und Berechnungsformeln
Die Formel- und Tabellenwerte wurden an die Formeln der anderen Planer angepasst, woraus sich geringfügige
Unterschiede ergeben können. Die Vergleichsberechnungen stehen zur Verfügung im Downloadbereich
Projektsteuerung unter downloads.lmvm.pmtools.eu:
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
 Vergleichsberechnungen PS
Für die einfache Berechnung eines Angebots steht ein Excelformular im Downloadbereich Projektsteuerung
unter downloads.lmvm.pmtools.eu zur Verfügung:
 Musterangebot PS
LM.VM.2014 | download [PS]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
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7/9
Erläu
uterungen
Projektste
euerung [PS]
Folg
gende Fachliteratur wirrd empfohlen:
eiche
 für die Fachbere
• für die Leistungsb
bilder
Objektplanung, TragwerksT
planung, Bauphyysik, Tech.
Ausrüstung
• Aufgliederung de
er
zusätzlichen Teillleistungen
• bis auf die Ebene
e von RBBVerträgen
• Objektplanung
ung
• Tragwerksplanu
• Technische Aus
srüstung
Hans Lechner, Daniela Stifter
Hans
s Lechner
Han
ns Lechner
Plan
nen und Bau
uen im Bestand
[PBiB]
verrtiefte Kosten
nplanung/-kon
ntrolle,
verrtiefte Termin planung/-kon
ntrolle
Wörterbuch
W
Ba
auProjektMaanagemnt
Hono
orarordnungen sind (bzw. waren bissher) als
Neub
bau-Honorarordnungen konzipiert. Die bestehe
enden Leistungsbiilder haben die An
ndersartigkeit der Arbeit bei Umbauten nicht abgebilD Tabellen werd
den in der HOAI lediglich
det. Die
mit eiinem Zuschlag erg
gänzt.
Die HOAI 20xx (20133) verdeutlicht die
e Beiträge
der Planer zur Kosteen- und Termina
arbeit und
grenzt die (einfachen)) Grundleistungen
n von den
zT. sehr
s
umfangreicheen Besonderen Leistungen
für ko
omplexe Projektee ab.
Dabe
ei wissen Bauherrren oft nicht, wo
ofür sie
einen
n Umbau-Zuschla
ag bezahlen sollte
en, Planer kö
önnen diesen meiist auch nicht erklären.
PBiB ist angesichts der Tatsache, dass
elerorts der Platzz für Neubauten
n schon
 vie
be
esetzt ist,
ele Bestandsobje
ekte erst teilweise
e abge vie
sc
chrieben sind, und
d
estandsimmobilien
n einen großen Teil
T
der
 Be
öfffentlichen und priivaten Vermögen darstellen
n,
me
ehrsprachige Inteernetplatform
Die hier vorliegende Publikation will mit
m einem
detaillierten Leistunggsbild in die Eb
bene der
vertraglichen Einzelleiistungen vordringe
en.
Die Darstellung erfollgt anhand einerr Abgrenzung
g von Grundleisstungen und Be
esonderen
Leisttungen für jede LLeistungsphase der Hauptbeteiligten in der Proojektarbeit: Objek
ktplanung,
Tragwerksplanung, Teechnische Ausrüsttung.
Die Teilleistungen
T
dazzu werden system
matisch in
allen Leistungsphasenn (Einzelleistunge
en) detailliert und
u kommentarhaaft erläutert.
Die Eindeutigkeit deer Begriffe ist ein
n wesentliche
er Erfolgsfaktor bbei der Zusamme
enarbeit an
Bau
uprojekten. Alle V
Verträge, Briefe, Projektanweisungen beruhen auf einem gem
meinsamen
Verrständnis von Innhalten und gem
meinsamer
Sem
mantik. Konkretee Definitionen sind
s
daher
wichtige Hilfsmittel inn komplexen Situa
ationen.
Wörterbücher und Vokabelhefte sin
nd für die
meisten von uns nurr noch Erinnerung an Lateinunte
erricht und Ausw
wendiglernen. Die
e laufende
Weiterentwicklung te
technisch-fachlicher Berufe,
vor allem auch dder Rechtsgrundllagen des
uens macht koontinuierliches-leb
benslanges
Bau
Mitlernen unerlässlicch. Diese Intern
net-Version
des
s Wörterbuches für Projektmana
agement +
Planung + Bau wuurde auf über 50
00 Begriffe
erw
weitert und auf den aktuellen Stand der
ÖNORMEN und des BVergG angepas
sst.
s, der Weg
Die Internationalisierrung des Bauens
in die
d MOELs oder C
CEEs machte es sinnvoll,
s
die
wes
sentlichen Begrifffe in englische
er Version
anz
zubieten.
mehr denn je Gebot de
er Stunde.
Beim Arbeiten im Besstand entstehen für den
Plane
er Probleme und
d Aufwendungen, die im
Neub
bau nicht anzutrefffen sind.
Die Internetversion [e
[eWB.pmtools.eu] macht Sie
una
abhängig vom Büüro und dem Standort Ihrer
Büc
cher. Als Abonneent können Sie Fortschreibun
ngen, Vertiefungeen anregen oder eigene
(Pro
ojekt-)Wörterbüchher aufbauen. Wesentliche
W
Neu
uerung ist die Mööglichkeit mehrere
e Sprachen
(Fachdialekte) nebenneinander am Bild
dschirm zu
verg
gleichen um für aalle Ihre Projekte
e die richtigen
n Begriffe im Verrgleich herauszuffinden. Sie
werrden staunen, wiee unterschiedliche einzelne
Beg
griffe allein zwischhen Deutschland und Österreic
ch gehandhabt weerden.
Häufig wird in der P
Praxis argumentie
ert: „Der
Plane
er muss das ja niccht mehr planen, es ist ja
schon
n vorhanden oderr was muss man da
d noch
entwe
erfen, das steht ja
a schon ?!“
Um diiesen Vorurteilen entgegenzuwirke
en, wird
in die
esem Fachbuch der Versuch un
nternommen, die
d zusätzlichen L
Leistungen für dass Planen
und Bauen im Bestand auf Basis der üb
berarbeiteten Leistungsbilder
L
einer künftigen HOAI 2013
detailliiert zu beschreibe
en.
Für große Organisattionen können eig
gene Plattform
men aufgebaut we
werden, um kompllexe Strukture
en besser zu erkklären. Ein wichtiges Werkzeu
ug für institutioneelle Auftraggeber, um Ihren
Pro
ojektbeteiligten diee eigene Sprache
e, wichtige
Inha
alte zu kommunizzieren.
print-Au
usgabe, Verlag der T
TU Graz, 2012
ISBN: 978-3-85125-186-9
9
...................................... € 50,–
elektron
nisches Buch, A4 quer
ISBN: 978-3-200-02591-2
9
...................................... € 45,–
LM.VM.2014 | downlo
oad [PS]
print-A
Ausgabe, Verlag derr TU Graz, 2013
ISBN: 978-3-85125-187-6 .......... .............................. € 50,–
onisches Buch (A4 qquer) ................................ € 45,–
elektro
nt + elektronische Auusgabe ............................ € 80,–
 prin
TUG - IBBW - Univ.-Proof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
Testversion + Anmeldungg
VS 2
eWB
B.pmtools.eu
16.10.2014
8/9
Erläu
uterungen
Projektste
euerung [PS]
• 3. Auflage, erweitterte,
überarbeitete Fasssung der
Neuausgabe der Leistungsmodelle und
d Vergütungsmodelle (LM
M.VM) für
Planerleistung
• zu den Leistungssbildern der
HOAI 2013 u. der Objektplanung Architekttur der
LM.VM.2014
e Dar• inhaltlich vertiefte
stellung der Arbe
eitsschritte
und Aufgaben de
es Architekten für die Arbeit an größeren Projekten
• textlich vertiefend
de Erläuterung zu jede
er Teilleistung des Leisttungsbildes
• Fortschreibung der Leistungsbilder von der Fsg.
2009 auf 2013
• inhaltlich vertieffte Darstellung der Arbeits
sschritte und
Aufgaben im Zu
usammenspiel mit der Ob
bjektplanung
• textlich vertiefen
nde Erläuterung zu jeder Te
eilleistung
des Leistungsbildes
• Fortschreibung der Leison der Fsg.
tungsbilder vo
2009 auf 2013
3
• Organisationshinweise zur
Planungsarbeit in größeren
Teams
• Argumente zur Disposition
richtiger Aufträg
ge / Inhalte in
Verhandlungsve
erfahren
• Organisationshinweise zur
Planungsarbe
eit in größeren
Teams
• Argumente zu
ur Disposition
richtiger Aufträ
äge / Inhalte in
Verhandlungs
sverfahren
• inhaltlich vertie
efte Darstellung der Arbeiitsschritte und
Aufgaben im ZusammenZ
spiel mit der Objektplanung
O
• textlich vertiefende Erläuterung zu jeder Teilleistung
des Leistungs
sbildes
Hans Lechner, Daniela Stifter
Hans
s Lechner, Daniela S
Stifter
Han
ns Lechner, Danielaa Stifter
Kom
mmentar zum
m Leistungsb
bild
AI 2013+LM.VM..2014)
Arch
hitektur (HOA
Kommentar Tra
agwerksplanung
d Bauphysik (HOAI 2009-200xx)
und
Ko
ommentar zuum Leistungs
sbild
Te
echn. Ausrüsstung (HOAI 20009-20xx)
Von Mai
M 2010 bis So
ommer 2011 haben etwa
100 Experten
E
von Aufttraggeber- und Pllanerseite, ne
eue Leistungsbild
der für eine HOA
AI 2013
erarbe
eitet.
Von Mai 2010 bis S
Sommer 2011 haben etwa
Auftraggeber- und
d Planer100 Experten von A
seite
e in 6 großen und mehreren kleinen Arbeitsgruppen neue Leistuungsbilder für ein
ne HOAIelle erarbeitet.
Nove
Von
n Mai 2010 bis S
Sommer 2011 haben etwa
100
0 Experten von Auftraggeber- un
nd Planerseitte in 6 großen undd mehreren kleine
en Arbeitsgruppen neue Leisttungsbilder für eine
e
HOAIvelle erarbeitet.
Nov
Hono
orarordnungen siind durchschnittlic
che Leistungs
szusagen für durrchschnittliche Pro
ojekte mit
der Folge, dass diee schlagwortartig
gen Leistungs
sbildtexte sich a n kleinen Projek
kten, aber
nichtt unbedingt an den Anforderung
gen Ihres
Proje
ektes orientieren.
Hon
norarordnungen ssind durchschnittliche Leistung
gszusagen für duurchschnittliche Projekte mit
der Folge, dass ddie schlagwortartigen Leistung
gsbildtexte sich aan kleinen Proje
ekten, aber
nich
ht unbedingt an den Anforderun
ngen Ihres
Pro
ojektes orientierenn.
Kommentare zum Leeistungsbild Tragwerksplanung
g und Bauphysikk sind im Vergleich zur
Obje
ektplanung meisst karg, dokum
mentieren
wenige Streitfragen, nicht aber die vernetzte
Arbe
eit mit Architekt uund Gebäudetech
hnik. Das
Zusa
ammenspiel, der aufeinander abg
gestimmte
Planungslauf stehen bbei diesem Komm
mentar im
Foku
us.
Kom
mmentare zum Leistungsbild Technische
T
Aus
srüstung gehen sstark auf zufällige
e Streitfragen
n und ihre rechtlicche Bewältigung, selten
s
aber
auf die Betriebsorgaanisation des Pla
anens, auf
das
s vernetzte Zusam
mmenspiel zwisch
hen Objektplan
nung, Tragwerkspplanung, Bauherr ein.
e
Vom Sommer 2013 b
bis Frühjahr 2014
4 haben
etwa 100 österreichische Experten in 5 Arbeitsgruppen die Gesamta
ausgabe LM.VM.2
2014 für
Österreich diskutiert, im Prinzip eine Weiterentwic
cklung der HOAI 2
2013.
Der Kommentar
K
zum Leistungsbild Architektur
erläutert jede Zeile de
er schlagwortartigen Leistungsbilder, um die o
oft sehr untersch
hiedliche
Erwarrtungshaltung von
n Auftraggebern, Projektbeteiliigten und Archite
ekten zusammenzzuführen,
Missv
verständnisse ausszuräumen und bessere
Verträ
äge zu generiere
en. Kommentare wurden
bisherr aus Rechtsurteillen heraus entwicckelt, mit
dem Nachteil,
N
dass Zufälle der Disharmonie nur
zufällige Schwerpunkte
e bilden und die Texte
meist negativ formuliertt sind.
A
in mittleren und größeren Prrojekten,
Zur Arbeit
für Ve
erhandlungsführun
ngen und für die Projektarbeit ist eine durchfo
ormulierte, an eiiner Betriebso
organisation oriientierte Volltexttfassung
sicherr hilfreich.
Kommentare wurden bisher aus Rech
htsurteilen
heraus entwickelt, m it dem Nachteil, dass die
Zufälle der Disharmoonie unadäquate Schwerpunk
kte bilden und diee Texte meist ne
egativ formulie
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Zur Arbeit
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in mittlerenn und größeren Projekten,
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Zur Arbeit in mittlereen und größeren Projekten,
für Verhandlungsfühhrungen und für die
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ZIEL
ZIEL
L
ZIE
EL
Auftra
aggebern, Archite
ekten und Planungspartne
ern eine umfasse
ende, textlich durrchformulierrte Fassung der schlagwortartige
en
Leistu
ungsbilder für miittlere und größe
ere
Projek
kte (5-50 Mio. €) zzu geben, um da
araus zu
einer verbesserten
v
–w
weil argumentiertten –
Projek
ktarbeit zu finden
n.
Auftrraggebern, Tragw
werksplanern und Planung
gspartnern eine u
umfassende, texttlich
durchformulierte Fasssung der schlag
gwortartiL
ffür mittlere und größere
g
gen Leistungsbilder
Proje
ekte anhand zu g
geben und daraus
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Proje
ektarbeit zu findeen.
Auftraggebern, Fach
hplanern und Pla
anungsparttnern eine umfasssende, textlich durchford
mulierte Fassung deer schlagwortartigen Leistung
gsbilder für mittllere und größere
e Projekte
anhand zu geben un
nd daraus zu einer verbessertten – weil argumeentierten – Proje
ektarbeit
zu finden.
f
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Ausgabe, Verlag derr TU Graz, 2012
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LM.VM.2014 | downlo
oad [PS]
TUG - IBBW - Univ.-Proof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
16.10.2014
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