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ColorEdge CG242W Bedienungsanleitung - Eizo

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Bitte lesen Sie die VORSICHTSMASSNAHMEN, dieses Benutzerhandbuch
und die Installationsanleitung (separater Band) sorgfältig durch, um sich mit
der sicheren und effizienten Bedienung vertraut zu machen.
• Einrichtung
Lesen Sie das Installationsanleitung (separater Band)
• Das aktuelle Benutzerhandbuch steht auf unserer Website zum Herunterladen zur
Verfügung:
http://www.eizo.com
[Anbringung der Vorsichtshinweise]
Als Partner von ENERGY STAR® hat EIZO NANAO CORPORATION ermittelt, dass dieses Produkt
den Richtlinien für Energieeinsparungen von ENERGY STAR entspricht.
Die Produktspezifikationen variieren möglicherweise in den einzelnen Absatzgebieten. Überprüfen Sie,
ob die Spezifikationen im Handbuch in der Sprache des Absatzgebietes geschrieben sind ohne vorherige
Ankündigung geändert werden können.
Copyright© 2008 EIZO NANAO CORPORATION Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs
darf ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von EIZO NANAO CORPORATION in irgendeiner Form
oder mit irgendwelchen Mitteln - elektronisch, mechanisch oder auf andere Weise - reproduziert, in einem
Suchsystem gespeichert oder übertragen werden.
EIZO NANAO CORPORATION ist in keiner Weise verpflichtet, zur Verfügung gestelltes Material oder
Informationen vertraulich zu behandeln, es sei denn, es wurden mit EIZO NANAO CORPORATION beim
Empfang der Informationen entsprechende Abmachungen getroffen. Obwohl größte Sorgfalt aufgewendet
wurde, um zu gewährleisten, dass die Informationen in diesem Handbuch dem neuesten Stand
entsprechen, ist zu beachten, dass die Spezifikationen der Monitore von EIZO ohne vorherige Ankündigung
geändert werden können.
ENERGY STAR ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen.
Apple, Macintosh, Mac OS und ColorSync sind eingetragene Warenzeichen von Apple Inc.
VGA ist ein eingetragenes Warenzeichen der International Business Machines Corporation. DPMS und DisplayPort sind Warenzeichen und VESA ist ein eingetragnes Warenzeichen von Video
Electronics Standards Association.
Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation.
PowerManager, ColorNavigator und UniColor Pro sind Warenzeichen der EIZO NANAO CORPORATION.
ScreenManager, ColorEdge und EIZO sind eingetragene Warenzeichen der EIZO NANAO CORPORATION
in Japan und anderen Ländern.
Hinweise für diesen Monitor
Hinweise für diesen Monitor
• Neben dem Erstellen von Dokumenten, Betrachten von Multimedia-Inhalten und andere allgemeine
Verwendungszwecke eignet sich dieses Produkt auch für andere Anwendungen, wie zum Beispiel
die Erstellung von Grafiken oder die Verarbeitung von digitalen Fotos, bei denen eine präzise
Farbwiedergabe eine große Bedeutung spielt.
• Dieses Produkt wurde speziell an die Einsatzbedingungen in der Region, in die es ursprünglich geliefert
wurde, angepasst. Wird es außerhalb dieser Region eingesetzt, ist der Betrieb eventuell nicht wie
angegeben möglich.
• Die Garantie für dieses Produkt erstreckt sich ausschließlich auf die in diesem Handbuch beschriebenen
Anwendungen.
• Die in diesem Handbuch enthaltenen technischen Daten gelten nur, wenn die von uns empfohlenen
Netzkabel und Signalkabel verwendet werden.
• Verwenden Sie mit diesem Produkt nur Zubehör, das von uns hergestellt oder empfohlen wird.
• Da es ungefähr 30 Minuten dauert, bis sich die elektrischen Bauteile stabilisiert haben, sollten Sie mit
dem Einstellen des Monitors mindestens 30 Minuten nach dem Einschalten warten.
• Um zu vermeiden, dass sich die Leuchtdichte durch lange Nutzungszeiten verändert, und eine
gleichbleibende Leuchtdichte zu gewährleisten, wird eine niedrigere Helligkeitseinstellung empfohlen.
• Wird dasselbe Bild über einen langen Zeitraum hinweg angezeigt und dann geändert, treten
möglicherweise Nachbilder auf. Verwenden Sie daher zur Vermeidung dieses Problems einen
Bildschirmschoner oder die Abschaltfunktion.
• Um den Monitor immer wie neu aussehen zu lassen und die Lebensdauer des Geräts zu verlängern,
wird eine regelmäßige Reinigung empfohlen. (Beachten Sie den Abschnitt "Reinigung" auf der nächsten Seite.)
• Das LCD-Display wurde mit hochpräziser Technologie hergestellt. Beachten Sie jedoch, dass fehlende
oder leuchtende Pixel keine Beschädigung des LCD-Monitors bedeuten müssen. Anteil der effektiven
Pixel: mindestens 99,9994%.
• Die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Displays hat eine begrenzte Lebensdauer. Wenn der Bildschirm
dunkel wird oder flackert, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler.
• Drücken Sie keinesfalls fest auf das Display oder den Bildschirmrahmen, da dies möglicherweise zu
Fehlfunktionen wie z. B. störende Muster usw. des Displays führt. Durch wiederholtes Ausüben von
Druck auf das LCD-Display verschlechtert sich die Bildschirmanzeige oder es entstehen Schäden am
LCD-Display. (Wenn Abdrücke auf dem LCD-Display zurückbleiben, lassen Sie den Bildschirm des
Monitors weiß oder schwarz. Diese Erscheinung sollte anschließend nicht mehr auftreten.)
• Berühren Sie das Display nicht mit scharfen Gegenständen (Bleistifte u. ä.), da es dadurch verkratzt
und beschädigt werden könnte. Reinigen Sie das Display keinesfalls mit Taschentüchern, da es dadurch
verkratzt werden könnte.
• Wird der Monitor in einen Raum mit höherer Raumtemperatur gebracht oder steigt die Raumtemperatur
schnell an, bildet sich möglicherweise Kondensationsflüssigkeit im Innern und außerhalb des Monitors.
Warten Sie in diesem Fall mit dem Einschalten des Monitors, bis die Kondensationsflüssigkeit
verdunstet ist. Andernfalls können Schäden am Monitor entstehen.
Hinweise für diesen Monitor
Reinigung
Hinweis
•Verwenden Sie niemals Verdünner, Benzol, Alkohol, Scheuermittel oder andere starke Lösungsmittel,
da diese Schäden am Gehäuse und am LCD-Display verursachen könnten.
[LCD-Display]
•Die Bildschirmoberfläche kann bei Bedarf mit einem weichen Tuch (beispielsweise mit einem
Baumwoll- oder Brillenputztuch) gereinigt werden.
•Hartnäckige Flecken lassen sich in der Regel entfernen, indem das Tuch mit etwas Wasser
angefeuchtet wird, um die Reinigungskraft zu erhöhen.
[Gehäuse]
•Entfernen Sie Flecken, indem Sie das Gehäuse mit einem weichen Tuch abwischen, das Sie zuvor mit
einem milden Reinigungsmittel angefeuchtet haben. Sprühen Sie keinesfalls Wachs oder
Reinigungsmittel direkt auf das Gehäuse. (Genaue Einzelheiten enthält das PC-Handbuch.)
So arbeiten Sie optimal mit dem Monitor
•Eine übermäßig dunkle/helle Anzeige ist schlecht für die Augen. Stellen Sie die Helligkeit der
Bildschirmanzeige den Umgebungsbedingungen entsprechend ein.
•Die Augen ermüden durch langes Arbeiten am Monitor. Machen Sie jede Stunde 10 min. Pause.
Inhaltsverzeichnis
Abdeckung. ............................................................ 1
Hinweise für diesen Monitor.................................. 3
Reinigung................................................................ 4
So arbeiten Sie optimal mit dem Monitor............. 4
3-6. Einstellung der EIZO-Logo-Anzeige................ 22
4. Fehlerbeseitigung............................................ 23
5. Referenz............................................................ 27
5-1. Ambringen eines schwenkarms...................... 27
Inhaltsverzeichnis.................................................. 5
5-2. Anschließen von zwei PCs an den Monitor.... 28
1. Einführung.......................................................... 6
5-3. Verwendung von USB (Universal Serial Bus)29
1-1. Leistungsmerkmale............................................. 6
5-4. Einstellbereich der Frequenz........................... 30
1-2. Bedienelemente und Funktionen....................... 7
5-5. Spezifikationen.................................................. 31
1-3. Dienstprogramm-CD........................................... 8
5-6. Glossar............................................................... 35
1-4. Grundlegende Bedienung und Funktionen...... 9
6. APPENDIX/ANHANG/ANNEXE........................ 37
Grundlegende Bedienung..................................... 9
Funktionen............................................................ 10
About TCO'03........................................................ 39
2. Bildschirmjustierung....................................... 11
FCC Declaration of Conformity........................... 40
2-1. Einstellung der Bildschirm-Auflösung.............11
Kompatible Auflösungen
/Bildwiederholfrequenzen.....................................11
Auflösung einstellen............................................ 12
Hinweise zur Auswahl des richtigen
Schwenkarms für Ihren Monitor / Hinweis zur
Ergonomie............................................................ 41
2-2. Richtige Bildschirmanzeige (nur Analog-Eingang)..................................... 13
2-3. Einstellung der Farbe........................................ 16
Einfache Einstellung (Umschalten des FineContrast-Modus)............. 16
Erweiterte Einstellungen [Justierungsmenü].... 17
2-4. Niedrigere Auflösung einstellen...................... 19
3. Einstellung des Monitors................................. 20
3-1. Einstellung der Energiespareinstellung.......... 20
Analoger Eingang................................................. 20
Digital Eingang .................................................... 20
3-2. Verwendung der Abschaltfunktion.................. 21
3-3. Bedienung der Sicherungstaste...................... 21
3-4. Einstellung der Anzeigelampe......................... 22
3-5. Ändern der Ausrichtung................................... 22
1. Einführung
1. Einführung
Vielen Dank, dass Sie sich für einen Farbmonitor von EIZO entschieden haben.
1-1. Leistungsmerkmale
•24.1 “ Breitbildformat LCD
•Umfangreiche Farbskala von 97 % der Adobe-RGB
•Für HDCP
•Gilt für DisplayPort (nur 8 Bit, Audio nicht unterstützt)
•Kompatibel mit zwei Eingangstypen (1 x DVI-I, 1 x DisplayPort)
•[Horizontale Abtastfrequenz]
Analog: 24 - 130 kHz
Digital: 26 - 78 kHz
[Vertikale Abtastfrequenz]
Analog: 47.5 - 120 Hz Digital: 23.75 - 63 Hz (VGA TEXT: 69 - 71Hz)
[Auflösung] 1920 Punkte x 1200 Zeilen
•Rahmensynchronisationsmodus Unterstützter Frequenzbereich: 23.75 - 31.5Hz, 47.5 - 63Hz
•Anzeige im Hochformat / Querformat (Um 90 Grad im Uhrzeigersinn drehen)
•Eine Anwendungssoftware für die Kalibrierung der Monitoreigenschaften und die Erstellung von
ICC-Profilen (für Windows) bzw. Apple ColorSync-Profilen (für Macintosh) (Weitere
Informationen finden Sie unter „1-3. Dienstprogramm-CD“ auf Seite 8).
•Farbfehlsichtigkeitssimulations-Software „UniColor Pro“ wird unterstützt (Diese Software steht
hier zum Herunterladen bereit: http://www.eizo.com).
•Konturenverbesserungsfunktion für Justage vergrößerter Bilder (<Glätten>)
•Feinkontrast-Modi ermöglichen die Auswahl einer optimalen Betriebsart für die Bildschirmanzeige
(Weitere Informationen finden Sie unter „2-3. Einstellung der Farbe“ auf Seite 16)
•Höhenverstellbarer Fuß
•Integrierte Auto Ecoview-Funktion
•Anfügen einer „Justagezertifizierung“, um die Merkmale für Graustufen und Gleichmäßigkeit des
Monitors zu beschreiben.
•Monitor-Abdeckhaube ist angebracht
Hinweis
•Dieser Monitor unterstützt die Anzeige im Hoch- und Querformat. Mithilfe dieser Funktion
kann die Ausrichtung des Justierungsmenüs geändert werden, wenn der Monitor mit vertikaler
Anzeige verwendet wird. (Weitere Informationen finden Sie unter „3-5. Ändern der Ausrichtung“
auf Seite 22.)
•Zur Verwendung des Monitors in „Hochformat“-Position ist eine Grafikkarte, die HochformatAnzeige unterstützt, erforderlich. Bei Verwendung des Monitors in „Hochformat“-Stellung muss
die Einstellung entsprechend der in dem PC verwendeten Grafikkarte angepasst werden.
1. Einführung
1-2. Bedienelemente und Funktionen
14
17
16
15
Justierungsmenü
(ScreenManager®*)
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10 11
12
13
Erkennt die Umgebungshelligkeit. Funktion zur Auto EcoView
1
Sensor
2
Taste zur Justiersperre Mit dieser Funktion werden die Tasten zum Beibehalten des justierten oder
eingestellten Status gesperrt. (Seite 21)
3
Taste zur Auswahl des
Eingangssignals
Schaltet zwischen den Signalen zweier angeschlossener PC um. (Seite 28)
4
Taste zur
Modusauswahl
Erlaubt es Ihnen, auf FineContrast-Modus umzuschalten. (Seite 16)
5
Taste zur
automatischen
Einstellung
Stellt den Bildschirm automatisch ein (funktioniert nur beim Analogeingang). (Seite 13)
6
Eingabetaste
Zeigt das Justierungsmenü an, wählt ein Element im Menübildschirm und
speichert geänderte Werte. (Seite 9)
7
Steuertasten
(Links, Unten, Oben,
Rechts)
Wählt ein Einstellungselement oder erhöht/reduziert justierte Werte erweiterter
Einstellungen mithilfe des Justierungsmenüs. (Seite 9)
8
Netzschalter
Zum Ein- und Ausschalten.
9
Betriebsanzeige
Zeigt den Betriebsstatus des Monitors an.
Blau: In Betrieb
Blau blinkend (jeweils 2-fach): Beachten Sie, dass der Monitor (im CAL-Modus oder
im EMU-Modus) neu zu kalibrieren ist, wenn der Timer auf ColorNavigator eingestellt
ist.
Orange: Energiesparmodus
Aus: Hauptstromversorgung getrennt
10
Netzschalter
Dient zum Ein- und Ausschalten (Ein oder Aus)
11
Netzstecker
Zum Anschließen des Netzkabels.
12
Signaleingänge
DVI-I-Anschluss x 1 / DisplayPort-Anschluss x 1
13
USB-Anschluss
(hinten)
Schließen Sie das USB-Kabel an, um die Software zu verwenden, für die die USBVerbindung erforderlich ist, oder um die USB-Hub-Funktion zu verwenden
14
USB-Anschluss
(seitlich)
Stellt eine Verbindung zu einem USB-Peripheriegerät her.
15
Fuß
Zum Einstellen der Höhe und Neigung des Bildschirms.
16
Öffnung für
Diebstahlsicherung
Kompatibel mit dem Kensington MicroSaver-Sicherheitssystem.
17
Kabelabdeckung
Verdeckt die Anschlusskabel.
®
*ScreenManager ist der Name des Justierungsmenüs von EIZO.
1. Einführung
1-3. Dienstprogramm-CD
Eine „EIZO LCD-Dienstprogramm“ (CD-ROM) wird mit dem Monitor mitgeliefert. Die nachstehende
Tabelle zeigt die Disc-Inhalte sowie eine Übersicht der Software-Programme.
Übersicht zum CD-Inhalt und zur Software
Die CD-ROM enthält Softwareprogramme für die Justierung sowie das Benutzerhandbuch.
Informationen zu Startprozeduren für die Software oder zu Dateizugriffsprozeduren finden Sie in der
Datei „Readme.txt“ oder der „read me“-Datei auf der CD.
Element
Übersicht
Datei „Readme.txt“ oder „read me“-Datei
ColorNavigator
Eine Anwendungssoftware für die Kalibrierung der
Monitoreigenschaften und die Erstellung von ICCProfilen (für Windows) bzw. Apple ColorSync-Profilen
(für Macintosh). (Der PC muss mit dem mitgelieferten
USB-Kabel am Monitor angeschlossen sein.) Siehe
nachfolgende Beschreibung.
Dienstprogramm Eine Software mit Anzeigemustern, die zur manuellen
für die Bildjustage Justierung des Bildes bei analogem Signaleingang
verwendet wird.
Dateien für
Zur manuellen Justierung des Bildes bei analogem
Justierungsmuster Signaleingang. Wenn das Dienstprogramm für die
Bildjustage auf Ihrem PC nicht installiert ist, verwenden
Sie diese Musterdatei für die Bildjustierung.
Benutzerhandbuch (PDF-Datei)
Für Windows
√
Für Macintosh
√
√
√
√
–
√
–
√
√
Um ColorNavigator zu verwenden
Beachten Sie das entsprechende Benutzerhandbuch auf der CD-ROM für Hinweise zur Installation und
Verwendung der Software. Um diese Software verwenden zu können, müssen Sie den PC mit dem
mitgelieferten USB-Kabel an den Monitor anschließen. Weitere Informationen finden Sie im „5-3. Verwendung von USB (Universal Serial Bus)“ (Seite 29).
1. Einführung
1-4. Grundlegende Bedienung und Funktionen
Grundlegende Bedienung
Die Justage für den Monitor und Einstellungen können mithilfe von Justierungsmenü (OSD) und der
Tasten am Monitor vorgenommen werden.
Justierungsmenü (*ScreenManager®)
Eingabetaste
Netzschalter
Feinkontrast-Menü
Taste zur Modusauswahl
Steuertasten
(Oben, Unten, Links, Rechts)
Hinweis
•Das Justierungsmenü und das Feinkontrast-Menü können nicht gleichzeitig aktiv sein.
1
Justierungsmenü aktivieren
Betätigen Sie die
aufzurufen.
2
an der Vorderseite des Monitors, um das Hauptmenü des Justierungsmenü
Justieren und Einstellen
1.Wählen Sie mit Hilfe der
das gewünschte Untermenü, und drücken Sie die . Auf dem
Bildschirm erscheint jetzt das gewählte Untermenü. (Bezüglich des Untermenüs siehe „Funktionen“ (Seite 10).)
2.Benutzen Sie die
betätigen Sie die
, um das Symbol für den zu ändernden Parameter anzusteuern, und
. Ein Menü mit den verfügbaren Einstellungen erscheint.
3.Nehmen Sie die erforderlichen Justagemaßnahmen mit Hilfe der
die , um die vorgenommenen Einstellungen zu speichern.
3
vor und drücken Sie
Justierungsmenü verlassen
1.Um zum Hauptmenü zurückzukehren, müssen Sie das Symbol
<Zurück> anklicken oder
die Steuertaste
zweimal betätigen und anschließend die
drücken.
2.Um den Justierungsmenü zu verlassen, müssen Sie das Symbol
<Beenden> anklicken oder
die Steuertaste
zweimal betätigen und anschließend die
drücken.
Hinweis
•Durch zweimaliges Betätigen der
können Sie das Justierungsmenü jederzeit deaktivieren.
1. Einführung
Funktionen
Die nachstehende Tabelle zeigt sämtliche Justierungsmenü für die Justage und Einstellung des Monitors.
„ * “ kennzeichnet Parameter, die nur für den analogen Eingang eingestellt werden können.
Hauptmenü
Bildparameter
Farbe (Custom)*1
PowerManager
Andere Funktion
Untermenü
*
Helligkeit
Temperatur
Gamma
Sättigung
Farbton
Gain-Einstellung
6 Farben
Zurücksetzen
Ein
Aus
Bildgröße
Randintensität
Eingangssignal
Menü Größe
Menü-Position
Einschaltzeit
Transparent
Ausrichtung
Auto EcoView
Netzkontroll-LED
Informationen
Sprache
"2-2. Richtige Bildschirmanzeige (nur AnalogEingang)" (Seite 13)
"2-4. Niedrigere Auflösung einstellen" (Seite 19)
Dieser Filter ist festzulegen, wenn Rauschen im
Bildschirm erscheint.
"2-3. Einstellung der Farbe" (Seite 16)
"3-1. Einstellung der Energiespareinstellung"
(Seite 20)
"2-4. Niedrigere Auflösung einstellen" (Seite 19)
Abschaltfunktion
Menü
Einstellung
Referenz
*
*
*
*
*
Clock
Phase
Bildposition
Auflösung
Bereich
Glätten
Signalfilter
Zurücksetzen
Informationen
Englisch, Deutsch, Französisch,
Spanisch, Italienisch,
Schwedisch, Chinesisch
(Vereinfacht), Chinesisch
(Traditionell) und Japanisch
"5-2. Anschließen von zwei PCs an den Monitor"
(Seite 28)
"3-2. Verwendung der Abschaltfunktion" (Seite 21)
Menügröße ändern
Menüposition ändern
Menü-Anzeigedauer einstellen.
Hintergrund-Transparenz einstellen
Stellen Sie die Ausrichtung des Menüs ein.
Stellen Sie die automatische Helligkeitseinstellung
ein.
Grüne Anzeige leuchtet jetzt nicht mehr, wenn
Bildschirm angezeigt wird. ( AnzeigenlampenEinstellung. )
Werkseitige Standardeinstellungen aktivieren.
Justierungsmenü-Einstellungen,
Modellbezeichnung, Seriennummer und
Betriebsstunden überprüfen*2
Arbeitssprache für Justierungsmenü wählen
*1 Welche
Justagefunktionen im Menü <Farbe> verfügbar sind, hängt vom jeweils gewählten Feinkontrast-Modus ab (Seite 16).
Die obige Tabelle zeigt die Untermenüs für den Modus „Custom“. (See „2-3. Einstellung der Farbe“)(Seite 16).
*2 Aufgrund
10
der Kontrollen im Werk ist der Monitor bei Auslieferung möglicherweise bereits mehr als 0 Betriebsstunden gelaufen.
2. Bildschirmjustierung
2. Bildschirmjustierung
2-1. Einstellung der Bildschirm-Auflösung
Kompatible Auflösungen/Bildwiederholfrequenzen
Der Monitor unterstützt die nachfolgend aufgeführten Auflösungen.
Analoges Eingang
Auflösung
Modus
Frequenz
Punkt-Clock
640×480
640×480
720×400
800×600
832×624
1024×768
1152×864
1152×870
1280×960
1280×960
1280×1024
1600×1200
1680×1050*1
1920×1200*1 *2
VGA, VESA
Macintosh
VGA TEXT
VESA
Macintosh
VESA
VESA
Macintosh
VESA
Macintosh
VESA
VESA
VESA CVT
VESA CVT, VESA CVT RB
~85Hz
67Hz
70Hz
~85Hz
75Hz
~85Hz
75Hz
75Hz
60Hz
75Hz
~85Hz
~75Hz
60Hz
60Hz
204MHz (Max.)
Digitales Eingang (DVI/DisplayPort)
Auflösung
Modus
Frequenz
Punkt-Clock
640×480
720×480
800×600
1024×768
1280×960
1600×1200
1680×1050*1
1920×1200*1 *2
VGA
VGA TEXT
VESA
VESA
VESA
VESA
VESA CVT, VESA CVT RB
VESA CVT RB
60Hz
70Hz
60Hz
60Hz
60Hz
60Hz
60Hz
60Hz
164.5MHz (Max.)
*1
Zur Anzeige des Eingangssignals für das Breitbild ist eine Grafikkarte erforderlich, die die Anforderungen des Standards VESA
CVT erfüllt.
*2
Empfohlene Auflösung (diese Auflösung festlegen).
11
2. Bildschirmjustierung
Auflösung einstellen
Windows Vista
1.
2.
3.
4.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste irgendwo auf den leeren Desktop.
Klicken Sie im angezeigten Menü auf „Anpassen“.
Klicken Sie im Dialogfenster „Systemsteuerung -> Anpassung“ auf „Anzeige“.
Klicken Sie im Dialogfenster „Anzeigeeinstellungen“ auf die Registerkarte „Monitor“ und wählen
Sie im Feld „Auflösung“ die gewünschte Bildschirmauflösung.
5. Klicken Sie auf „OK“.
6. When a confirmation dialog is displayed, click "Yes".
Windows XP
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste irgendwo auf den leeren Desktop.
2. Wählen Sie im angezeigten Menü die Option „Eigenschaften“.
3. Klicken Sie im Dialogfenster „Eigenschaften von Anzeige“ auf die Registerkarte „Einstellungen“
und wählen Sie dort unter „Anzeige“ die gewünschte „Bildschirmauflösung“.
4. Wenn ein Bestätigungsdialog erscheint, klicken Sie darin auf „Ja“.
Mac OS X
1. Wählen Sie im Apple-Menü die Option „Systemeinstellungen“.
2. Klicken Sie im Dialogfenster „Systemeinstellungen“ unter „Hardware“ auf „Monitore“.
3. Wählen Sie im angezeigten Dialogfenster die Registerkarte „Monitore“ und anschließend im Feld „
Auflösungen“ die gewünschte Bildschirmauflösung.
4. Die Bildschirmauflösung wird sofort auf den gewünschten Wert geändert. Wenn Sie mit dieser
Auflösung zufrieden sind, schließen Sie das Fenster.
12
2. Bildschirmjustierung
2-2. Richtige Bildschirmanzeige (nur Analog-Eingang)
Hinweis
•Vor Beginn der Justagemaßnahmen sollten Sie mindestens 30 Minuten warten, um eine ausreichende
Monitorstabilisierung zu gewährleisten.
Auf dem Monitor wird das digitale Eingangssignal entsprechend der Voreinstellungen angezeigt.
Mit Justagemaßnahmen für den Monitor soll ein Flackern des Bildschirms unterdrückt und die
Bildposition und -größe sollen gemäß dem zu verwendenden PC korrigiert werden. Justieren Sie bei
erstmaliger Installation des Monitors oder bei einer Aktualisierung der Einstellungen des verwendeten
PCs den Bildschirm, um den Monitor optimal zu verwenden.
Vorgehensweise
1
Führen Sie die Justage mit der AutoSize-Funktion durch.
1.Drücken Sie die
an der Vorderseite des Monitors. Die Meldung „Bei erneuter Betätigung
geht Einstellung verloren.“ erscheint und wird etwa 5 Sekunden lang angezeigt.
2.Drücken Sie, solange die Meldung angezeigt wird, erneut die , um Clock, Phase, Bildposition
und Auflösung automatisch einzustellen. Wollen Sie den Bildschirm nicht justieren, drücken Sie
die Taste nicht nochmals.
Hinweis
•Die automatische Justagefunktion ist für Macintosh- und AT-kompatible PCs gedacht, die unter
Windows eingesetzt werden. In folgenden Fällen ist diese Funktion möglicherweise nicht
verfügbar:
Die Einstellung funktioniert möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn das Bild nur auf einem
Teilbereich des Bildschirms angezeigt wird, z. B. wenn Sie ein DOS-Befehlsfenster verwenden
oder Schwarz als Desktop- Hintergrundfarbe gewählt haben.
•Diese Funktion ist bei einigen Grafikkarten nicht oder nicht vollständig verfügbar.
Kann das Bild mit Hilfe der
nicht justiert werden, befolgen Sie die nachstehenden Anweisungen, um
eine Justage vorzunehmen. Wenn Sie das Bild justieren können, fahren Sie fort mit dem Abschnitt „5.
Bereich“.
2
Bereiten Sie die das Anzeigemuster für die Justage der analogen Anzeige vor.
Für Windows-PCs
1.Legen Sie die „EIZO LCD Utility Disk“ in Ihren PC ein.
2.Starten Sie das „Dienstprogramm für die Bildjustage“ vom Startmenü der CD. Falls es nicht
gestartet wird, öffnen Sie die Dateien für Justierungsmuster.
Für andere PCs als Windows
Laden Sie die "Dateien für Justierungsmuster" von unserer Website herunter: http://www.eizo.com
Hinweis
•Anweisungen zum Öffnen und Verwenden der Datei für Justierungsmuster finden Sie in der
Datei „Readme.txt“ oder der „read me“-Datei.
13
2. Bildschirmjustierung
3
Führen Sie die AutoSize-Einstellung mit angezeigtem analogen Justierungsmuster
erneut aus.
1.Zeigen Sie Anzeigemuster 1 im Vollbildmodus auf dem Bildschirm an. Verwenden Sie dazu das
„Dienstprogramm für die Bildjustage“ oder die Datei für Justierungsmuster.
2.Berühren Sie .
Die Meldung „Bei erneuter Betätigung, geht Einstellung verloren.“ wird fünf Sekunden lang
angezeigt.
3.Berühren Sie
erneut, während die Meldung angezeigt wird.
Die automatische Einstellung zum Anpassen von Flackern, Bildschirmposition und Bildgröße
wird durchgeführt und eine Statusmeldung angezeigt.
4
Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen im Menü <Bildparameter> des
Justierungsmenü vor.
(1) Auf dem Bildschirm erscheinen vertikale Balken/Streifen.
Parameter <Clock> justieren.
Wählen Sie <Clock> und beseitigen Sie die Streifen mit Hilfe der Richtungs-Tasten und .
Halten Sie die Richtungs-Tasten nicht längere Zeit gedrückt, da sich der Justagewert schnell
ändert und der optimale Justagepunkt auf diese Weise nur schwer zu finden ist.
Treten horizontales Flackern, Unschärfen oder Streifen auf, fahren Sie weiter unten mit der
Justage des Parameters <Phase> fort.
(2) Auf dem Bildschirm erscheinen horizontale Balken/Streifen.
Parameter <Phase> justieren. Wählen Sie <Phase> und beseitigen Sie horizontales Flackern, Unschärfen oder Streifen mit
und .
Hilfe der Richtungs-Tasten
Hinweis
•Abhängig von dem eingesetzten PC lassen sich die horizontalen Streifen gegebenenfalls nicht
vollständig beseitigen.
14
2. Bildschirmjustierung
(3) Die Bildposition ist nicht korrekt.
Parameter <Bildposition> justieren.
Die korrekte Bildposition auf dem LCD-Monitor ist durch die vorgegebene Anzahl und Position
der Pixel definiert. Der Parameter <Bildposition> verschiebt das Bild an die korrekte Position.
Wählen Sie <Bildposition> und korrigieren Sie die Position mit den Richtungs-Tasten , ,
und . Falls im Anschluss an die Justage der Bildposition eine Verzeichnung in Form von
vertikalen Balken oder Streifen auftritt, müssen Sie zum Menü <Clock> zurückkehren und die
vorangehend beschriebene Justagemaßnahme erneut vornehmen. („Clock“ -> „Phase“ -> „Bildposition“)
(4) Der Anzeigebereich ist kleiner oder größer als der tatsächliche Bildschirminhalt.
Parameter <Auflösung> justieren.
Eine Justage ist erforderlich, wenn die Auflösung des Eingangssignals und die dargestellte
Auflösung voneinander abweichen.
Klicken Sie auf „Auflösung“, und bestätigen Sie die hier angezeigte Auflösung, wenn diese mit
der eingegebenen Auflösung übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie die vertikale
Auflösung mit Hilfe der Richtungs-Tasten
und
anpassen. Die Anpassung der
Horizontalauflösung erfolgt über die Richtungs-Tasten
und .
Bild wird aufgrund zu vieler Punkte doppelt angezeigt..
Ein Teil des Bildes wird aufgrund zu weniger Punkte abgeschnitten.
5
Stellen Sie den Bereich des Ausgangssignals ein (dynamischer Bereich)
Parameter <Bereich> im Menü <Bildparameter> justieren.
Dieser Parameter steuert den Ausgangssignalbereich zur Anzeige aller Farbstufen (256 Farben).
[Vorgehensweise]
1.Zeigen Sie Anzeigemuster 2 im Vollbildmodus auf dem Bildschirm an. Verwenden Sie dazu das
„Dienstprogramm für die Bildjustage“ oder die Datei für Justierungsmuster.
2.Wählen Sie im Menü <Bildparameter> die Option <Bereich> aus, und drücken Sie anschließend .
Die Meldung „Vorige Einstellung überschreiben? Nochmals betätigen“ wird angezeigt.
3.Berühren Sie , während die Meldung angezeigt wird.
Die Farbabstufung wird automatisch eingestellt.
4.Schließen Sie das Anzeigemuster 2. Falls Sie das „Dienstprogramm für die Bildjustage“
verwendet haben, schließen Sie dieses Programm.
15
2. Bildschirmjustierung
2-3. Einstellung der Farbe
Einfache Einstellung (Umschalten des FineContrast-Modus)
Mit dieser Funktion können Sie z. B. den optimalen Anzeigemodus für die Bildschirmhelligkeit wählen.
So wählen Sie den FineContrast-Modus
Über die Feinkontrast-Taste können Sie einen optimalen Bildschirmanzeige-Modus wählen. 4
Feinkontrast-Modi stehen zur Auswahl: Custom, sRGB, EMU und CAL. Betätigen Sie die , um das Menü zu verlassen.
->Custom -> sRGB -> EMU -> CAL
Hinweis
•Das Justierungsmenü und das Feinkontrast-Menü können nicht gleichzeitig aktiv sein.
Feinkontrast-Menü
[Beispiel]Custom
Taste zur Modusauswahl
Eingabetaste
Netzschalter
Gewählter Modus
Aktuelle Einstellungen
für Helligkeit,
Temperatur und
Gamma
Steuertasten
Feinkontrast-Modus
Folgende Feinkontrast-Modi stehen zur Auswahl:
Modus
Custom
sRGB
EMU
CAL
Beschreibung
Verfügbar für die Anzeige von Bildern mit Farbeinstellung nach Wunsch.
Einstellung für Farbabgleich mit Peripheriegeräten, die sRGB unterstützen.
Zeigt den mit der Kalibrierungssoftware justierten Bildschirm an.
Farbjustage für die Bildschirmanzeige-Modi
Die Einstellungen für <Helligkeit>, <Temperatur> und <Gamma> können Sie im Feinkontrast-Menü
anpassen, indem Sie über die Richtungs-Tasten
zunächst ein Funktionssymbol wählen und
anschließend die Justage über die Richtungs-Taste
vornehmen. (In einigen Anzeige-Modi sind für
die Parameter <Temperatur> und/oder <Gamma> Standardwerte vorgegeben, die nicht geändert werden
können.)
Hinweis
•Einstellungen für den „EMU“ -Modus und „CAL“ -Modussind nur mit Hilfe der Kalibriersoftware
„ColorNavigator“ möglich.
16
2. Bildschirmjustierung
Erweiterte Einstellungen [Justierungsmenü]
Die Farbeinstellungen für jeden Feinkontrast-Modus können über das Menü <Farbe> des
Justierungsmenü geändert bzw. angepasst werden.
Beim analogen Eingang müssen Sie den Parameter „Bereich“ vor Durchführung der Farbeinstellungen justieren.
Während der Farbjustage kann der Feinkontrast-Modus nicht geändert werden. Wählen Sie daher einen Modus,
bevor Sie den Feinkontrast-Modus aktivieren.
Justagepositionen
Welche Justagepositionen und Symbole im Menü <Farbe> verfügbar sind, hängt vom jeweils gewählten
Feinkontrast-Modus ab. Bezüglich der Einstellpunkte siehe „Justagemaßnahmen“ auf der nächsten Seite.
Symbol
* Einstellung
„ √ “: Einstellbar/Justierbar „ - “: Werkseitig fest vorgegeben
Funktion
Custom
Feinkontrast-Modi
sRGB
EMU
CAL
Helligkeit*
√
√ -
-
Temperatur*
√
-
-
-
Gamma*
√
-
-
-
Sättigung
√
-
-
-
Farbton
√
-
-
-
Gain-Einstellung
√
-
-
-
6 Farben
√
-
-
-
Zurücksetzen
√
√
-
-
kann auch im Feinkontrast-Menü geändert werden.
Hinweis
•Vor Beginn der Justagemaßnahmen sollten Sie mindestens 30 Minuten warten, um eine ausreichende
Monitorstabilisierung zu gewährleisten. (Vor Beginn der Justagemaßnahme sollten Sie mindestens 30
Minuten warten, damit der Monitor die korrekte Betriebstemperatur erreicht.)
•Die Prozentangaben signalisieren den aktuellen Pegel für die jeweilige Justagemaßnahme. Sie dienen
lediglich zu Referenzzwecken. (Wenn Sie die Einstellungen ändern, um eine einheitlich weiße oder
schwarze Anzeige zu erzielen, weichen die Prozentwerte wahrscheinlich voneinander ab.)
17
2. Bildschirmjustierung
Justagemaßnahmen
Menü
Helligkeit
Funktionsbeschreibung
Einstellen der Bildschirmhelligkeit
Einstellbarer Bereich
0~100%
Hinweis
Temperatur
•Die Prozentangaben dienen lediglich zu Referenzzwecken.
Einstellen der Farbtemperatur
4000K~10000K
in 500-K-Schritten (einschließlich 9300 K).
Hinweis
•Die Kelvin-Werte werden lediglich zu Referenzzwecken angezeigt.
•Während die Farbtemperatur eingestellt wird, wird <Gain> automatisch an die
Farbtemperatur angepasst.
•Eine Farbtemperatur unter 4000 K oder über 10000 K ist ungültig. (Der Parameter
<Temperatur> wird auf „Aus“ gesetzt.)
Gamma
•Durch Einstellen der <Gain-Einstellung> setzen Sie die aktuelle <Temperatur> außer
Kraft.
Einstellen des Gammawerts
1.8~2.6
Hinweis
Sättigung
•Bei Einstellung des Gamma-Werts wird der Einsatz eines digitalen Signaleingangs
empfohlen. Stellen Sie bei Einsatz des Monitors in Verbindung mit analogen
Eingangssignalen einen Gamma-Wert zwischen 1,8 und 2,2 ein.
Ändern der Sättigung
-100~100
Bei Wahl des Mindestwerts (-100) erhalten Sie
ein Schwarzweißbild.
Hinweis
Farbton
•Mit dieser Funktion wird nicht jede Farbabstufung angezeigt
Ändern des Farbtons
-100~100
Hinweis
Gain-Einstellung
•Mit dieser Funktion wird nicht jede Farbabstufung angezeigt
Ändern der einzelnen Farbtöne (Rot,
0~100%
Grün und Blau)
Durch Justage der Anzeigefarben Rot, Grün
und Blau für die verschiedenen Farb-Modi
können Sie eine individuelle Farbumgebung
definieren. Wählen Sie eine Bilddarstellung
mit weißem oder grauem Hintergrund und
justieren Sie die <Gain-Einstellung>.
Hinweis
•Die Prozentangaben dienen lediglich zu Referenzzwecken.
•Die Einstellung <Temperatur> setzt diese Einstellung außer Kraft. Die <Gain>Einstelllung variiert abhängig von der Farbtemperatur.
Hinweis
6 Farben
Zurücksetzen
18
•Mit dieser Funktion wird nicht jede Farbabstufung angezeigt.
Farbton: -100 ~ 100
Einstellen von <Sättigung> und
<Farbton> für jede einzelne Farbe (Rot, Sättigung: -100 ~ 100
Gelb, Grün, Zyan, Blau und Magenta)
Wählen Sie <Zurücksetzen>
Aktivieren der Standardwerte für die
Farbeinstellungen der gewählten
Betriebsart
2. Bildschirmjustierung
2-4. Niedrigere Auflösung einstellen
Bei niedrigeren Auflösungen wird die Anzeige automatisch bildschirmfüllend vergrößert. Bei Bedarf
können Sie die Bildschirmgröße jedoch über die Funktion „Bildgröße“ im Menü „Andere Funktion“
anpassen.
1
Vergrößern der Bildschirmanzeige bei niedriger Auflösung.
<Bildgröße> wählen.
Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> die Position <Bildgröße>, und stellen Sie die Bildgröße
mit Hilfe der Taste
und
ein.
Modus
Funktion
Vollbild
Vergrößert
Normal
Zeigt das Bild auf dem gesamten Bildschirm an, unabhängig von der Bildauflösung.
Da die vertikale und die horizontale Auflösung in unterschiedlichen Schrittgrößen
erhöht werden, kann das Bild gegebenenfalls verzeichnet sein.
Einige Text- oder Bildzeilen können bei vergrößerter oder bildschirmfüllender
Anzeige („Vergrößert“ - bzw. „Vollbild“ -Modus) in unterschiedlicher Größe
erscheinen.Im „Vollbild“ - und „Vollbild“ -Modus wird der äußere Bereich (Rand)
normalerweise schwarz angezeigt.
Stellt das Bild mit der tatsächlichen Bildschirmauflösung dar.
ex.) affichage en 1280 x 1024
Vollbild (Standardeinstellung)
(1920 × 1200)
2
Vergrößert
Normal
(1500 × 1200)
(1280 × 1024)
Verbessern Sie die Konturen unscharfer Texte bei vergrößerter Darstellung.
Einstellung des Parameters <Glätten> ändern.
Wählen Sie eine Glättungseinstellung zwischen 1 und 5 (weich - scharf). Rufen Sie im Menü „Bildparameter“ die Option <Glätten> auf und nehmen Sie die erforderliche Justage über die
Tasten „Rechts“ oder „Links“ vor.
Hinweis
•Die Einstellung zum Glätten ist je nach Bildschirmauflösung möglicherweise nicht erforderlich.
(Das Symbol für das Glätten kann nicht ausgewählt werden.)
3
Stellen Sie die Intensität des schwarzen Anzeigebereichs rund um das dargestellte
Bild ein.
Parameter <Randintensität> justieren.
Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> die Position <Randintensität>, und justieren Sie die
und
Randintensität mit Hilfe der Tasten
Randintensitat
19
3. Einstellung des Monitors
3. Einstellung des Monitors
3-1. Einstellung der Energiespareinstellung
Mit den Optionen des Justierungsmenü-Menüs <PowerManager> können Sie das Energiesparsystem
einstellen.
Hinweis
•Leisten Sie Ihren Beitrag zur Energieeinsparung, indem Sie den Monitor abschalten, sobald Sie ihn
nicht mehr benötigen. Durch Ausschalten des Netzschalters oder vollständiges Ziehen des Netzkabels
wird die Stromversorgung des Monitor unterbrochen.
•Mit dem USB-Anschluss verbundene Geräte (vorgeschaltet und nachgeschaltet) können auch betrieben
werden, wenn sich der Monitor im Energiesparmodus befindet oder ausgeschaltet ist. Deshalb variiert
der Stromverbrauch des Monitors je nach angeschlossenem Gerät auch im Energiesparmodus.
•Bei Verwendung von ColorNavigator wird empfohlen, die Energiesparfunktion auszuschalten.
Analoger Eingang
Dieser Monitor entspricht „VESA DPMS“.
[Vorgehensweise]
1.Aktivieren Sie die Energiespareinstellungen des PCs.
2.Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Einstellung „Ein“.
[Energiesparsystem]
PC
EnergiesparModus
EIN
STAND-BY
SUSPEND
AUS
Monitor
Netzkontroll-LED
Betrieb
Blau
Energiespar-Modus
Orange
[Vorgehensweise]
Betätigen Sie die Maus oder eine Taste, um zur normalen Bildschirmanzeige zurückzukehren.
Digital Eingang
•DVI: Dieser Monitor entspricht dem DVI-DMPM-Standard.
•DisplayPort: Dieser Monitor entspricht dem DisplayPort-Standard V1.1a.
[Vorgehensweise]
1.Aktivieren Sie die Energiespareinstellungen des PCs.
2.Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Einstellung „Ein“.
[Energiesparsystem]
Der Monitor wechselt abhängig von den Computereinstellungen nach fünf Sekunden in den
Energiesparmodus.
PC
Monitor
Netzkontroll-LED
EIN
Energiespar-Modus
Betrieb
Energiespar-Modus
Blau
Orange
[Vorgehensweise]
Schalten Sie den PC ein, um aus dem Abschalt-Modus des PCs zur normalen Bildschirmanzeige
zurückzukehren.
20
3. Einstellung des Monitors
3-2. Verwendung der Abschaltfunktion
Die Abschaltfunktion veranlasst, dass der Monitor nach einer vordefinierten Zeit automatisch in den
Energiespar-Modus wechselt. Mit dieser Funktion können Sie den Stromverbrauch für unbenutzte Zeit
verringern, ungeachtet der Einstellung des PC. Diese Funktion dient dazu, wenn der Bildschirm für
längere Zeit unbenutzt aktiv bleibt, zu vermindern.
[Procedure]
1.Wählen Sie <Abschaltfunktion> im Justierungsmenü-Menü <Andere Funktion>.
2.Wählen Sie „Ein“, und drücken Sie zum Anpassen der Betriebsdauer (1 bis 23 Stunden) die linke und
rechte Richtungstaste.
[Abschaltfunktionsschema]
PC
Monitor
Betriebsdauer (1 - 23 Stunden)
Letzte 15 Min. der Betriebsdauer
„Betriebsdauer“ abgelaufen
*1
EIN
Hinweiseinblendung *1
ausgeschaltet
Netzkontroll-LED
Blau
Blue Flashing
Aus
Wird
während der letzten 15 Min. der Einschaltzeit berührt, bleibt der Monitor für weitere 90 Minuten aktiv. Die Betriebszeit
kann jederzeit beliebig verlängert werden.
[Vorgehensweise]
Drücken Sie die
, um zum normalen Bildschirm zurückzukehren.
Hinweis
•Die Abschaltfunktion ist auch dann verfügbar, wenn der PowerManager aktiv ist. In diesem Fall wird
jedoch vor dem Ausschalten des Monitors kein akustisches Signal ausgegeben.
3-3. Bedienung der Sicherungstaste
Verhindern Sie mit Hilfe der Justiersperre ungewollte Änderungen.
Tasten, die gesperrt werden
•
können
•
(Modustaste)
•
(Taste für automatische Bildjustage)
(Eingabetaste ) / Justierung mit dem Justierungsmenü
•
Tasten, die nicht gesperrt werden •
+
EIZO-Logo anzeigeneinr (Seite 22)
(Eingangssignal-Wahltaste)
können
•
(Netzschalter)
•
(Taste zur Justiersperre)
[Zum Sperren]
Halten Sie
mindestens 2 Sekunden lang gedrückt. Die Stromanzeige leuchtet 1 Sekunde lang orange
auf. Die Einstellungen sind nun gesperrt.
[Zum Entsperren]
Halten Sie
mindestens 2 Sekunden lang gedrückt. Die Stromanzeige leuchtet 1 Sekunde lang orange
auf. Die Einstellungen sind nun wieder freigegeben. 21
3. Einstellung des Monitors
3-4. Einstellung der Anzeigelampe
Mit Hilfe dieser Funktion können Sie die Anzeigelampe des Monitors während des Betriebs ausschalten.
(Voreingestellt leuchtet die Anzeigelampe beim Einschalten auf.)
[Vorgehensweise]
1.Wählen Sie <Netzkontroll-LED> im Justierungsmenü-Menü <Andere Funktion>.
2.Wählen Sie „Ein“ oder „Aus“.
3-5. Ändern der Ausrichtung
Mithilfe dieser Funktion kann die Ausrichtung des Justierungsmenüs geändert werden, wenn der Monitor
mit vertikaler Anzeige verwendet wird.
[Vorgehensweise]
1.Wählen Sie <Menü Einstellung> im Justierungsmenü-Menü <Andere Funktion>.
2.Wählen Sie <Ausrichtung> im Menü <Menü Einstellung>.
3.Wählen Sie „Querformat“ oder „Hochformat“ mit
oder
.
4.Drehen Sie den Bildschirm um 90° im Uhrzeigersinn.
Hinweis
•Zur Verwendung des Monitors in „Hochformat“-Position ist eine Grafikkarte, die HochformatAnzeige unterstützt, erforderlich. Bei Verwendung des Monitors in „Hochformat“-Stellung muss die
Einstellung entsprechend der in dem PC verwendeten Grafikkarte angepasst werden. Weitere
Informationen hierzu entnehmen Sie dem Handbuch der Grafikkarte.
3-6. Einstellung der EIZO-Logo-Anzeige
Nach dem Einschalten des Monitors wird das EIZO-Logo eine Zeit lang angezeigt. Mit der nachfolgend
beschriebenen Funktion können Sie das Logo ein- oder ausblenden. (Standardmäßig wird das Logo
angezeigt.)
[Ausblenden des Logos]
1.Drücken Sie
, um das Gerät auszuschalten.
erneut, und halten Sie dabei
gedrückt.
2.Drücken Sie
Das EIZO-Logo erscheint nicht auf dem Bildschirm.
[Einblenden]
1.Drücken Sie
, um das Gerät auszuschalten.
erneut, und halten Sie dabei
2.Drücken Sie
Das Logo wird wieder angezeigt.
22
gedrückt.
4. Fehlerbeseitigung
4. Fehlerbeseitigung
Lässt sich ein Problem durch keine der hier beschriebenen Maßnahmen beseitigen, sollten Sie sich mit
Ihrem EIZO-Händler in Verbindung setzen. •Kein Bild: Siehe Nummer 1 bis Nummer 2
•Anzeigeprobleme: Siehe Nummer 3 bis Nummer 14
•Sonstige Probleme: Siehe Nummer 15 bis Nummer 18
•USB-Probleme: Siehe Nummer 19
Probleme
1.Kein Bild
•LED-Status: Aus
Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
•Vergewissern Sie sich, dass das Netzkabel
ordnungsgemäß angeschlossen ist. Kann das Problem
hierdurch nicht behoben werden, sollten Sie den Monitor
zunächst für einige Minuten ausschalten, bevor Sie den
Versuch wiederholen.
•Schalten Sie den Netzschalter ein.
•Drücken Sie
.
•LED-Status: Blau
•Setzen Sie alle anzupassenden Werte unter <Helligkeit>
oder <Gain-Einstellung> auf einen höheren Wert (Seite
18).
•LED-Status: Orange
•Wechseln Sie zum anderen Signaleingang, indem Sie
die Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds betätigen.
•Betätigen Sie eine Taste der Tastatur bzw. die Maus
•Drücken Sie den Netzschalter des Computers.
•LED-Status: blinkt orange
2.Die Meldung unten wird angezeigt.
•Diese Meldung erscheint, wenn kein Signal übertragen wird
(Dies erscheint für etwa 40 Sekunden.)
•Mit dem Gerät, das die DisplayPort-Verbindung
verwendet, besteht ein Problem. Lösen Sie das Problem,
schalten Sie den Monitor am Hauptschalter aus, und
schalten Sie ihn wieder ein. Weitere Details finden Sie
im Handbuch des Geräts, das mit DisplayPort verbunden
ist.
Diese Meldung wird angezeigt, wenn das Eingangssignal
nicht korrekt übertragen wird, der Monitor jedoch
ordnungsgemäß funktioniert.
•Die links stehende Meldung wird angezeigt, wenn
PCs das Signal nicht gleich nach dem Einschalten
übertragen.
•Prüfen Sie, ob der Computer eingeschaltet ist.
•Prüfen Sie, ob das Signalkabel richtig eingesteckt ist.
•Wechseln Sie mit der Taste
das Eingangssignal.
23
4. Fehlerbeseitigung
Probleme
Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
•Die nachstehende Meldung zeigt an, dass sich
das Eingangssignal außerhalb des angegebenen
Frequenzbereichs befindet. (Diese Signalfrequenz wird
rot angezeigt.)
•Prüfen Sie, ob die Signaleinstellung Ihres PCs
mit den Einstellungen für Auflösung und vertikale
Bildwiederholfrequenz des Monitors übereinstimmt (Seite
11).
Beispiel:
•Starten Sie den PC neu.
•Wählen Sie mithilfe des zur Grafikkarte gehörenden
Dienstprogramms einen geeigneten Anzeigemodus.
Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie dem
Handbuch der Grafikkarte.
fD:Punktfrequenz
(Wird nur bei digitalem Eingangssignal angezeigt)
fH:Horizontale Frequenz
fV:Vertikale Frequenz
3.Fehlerhafte Anzeigeposition
•Stellen Sie die Bildposition ein, um das Bild korrekt im
Anzeigebereich anzuzeigen. Verwenden Sie dazu die
Option <Bildposition> (Seite 15).
•Bleibt das Problem bestehen, verwenden Sie zum
Ändern der Anzeigeposition das zur Grafikkarte
gehörende Dienstprogramm (falls vorhanden).
4.Bild ist kleiner oder größer als Anzeigebereich.
•Stellen Sie die Auflosung uber <Auflosung> ein (Seite
15).
5.Verzeichnungseffekt in Form von vertikalen Balken oder
Streifen.
•Beseitigen Sie die vertikalen Balken/Streifen über den
Parameter (seite 16).
6.Die Zeichen und Bilder weisen an der rechten Seite
vertikale Balken auf.
•Justieren Sie Zeichen und Bilder mit der Option
<Signalfilter>.
7.Verzeichnungseffekt in Form von horizontalen Balken
oder Streifen.
•Beseitigen Sie die horizontalen Balken/Streifen über den
Parameter <Phase> (Seite 14).
8.Buchstaben und Zeilen erscheinen unscharf.
•Nehmen Sie eine Justage uber den Parameter <Glätten>
vor. (Seite 19).
24
4. Fehlerbeseitigung
Probleme
Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
9.Verzeichnungseffekt wie nachstehend dargestellt.
•Dise kann vorkommen, wenn sowohl zusammengesetzte (X-OR) Eingangssignale als auch
getrennte vertikale Synchronisationssignale eingehen.
Wahlen Sie eine der beiden Signalarten.
10. Die Bildschirmanzeige ist zu hell oder zu dunkel.
•Korrigieren Sie Helligkeit entsprechend. (Die
Hintergrundbeleuchtung des LCD-Monitors hat eine
begrenzte Lebensdauer. Wenn Sie bemerken, dass der
Bildschirm dunkler wird oder flackert, sollten Sie sich an
Ihren Händler wenden.)
11. Nachbilder
•Verwenden Sie für eine lang andauernde Bildanzeige
einen Bildschirmschoner oder eine Abschaltfunktion.
•Nachbilder treten vor allem bei LCD-Monitoren auf.
Vermeiden Sie langes Anzeigen desselben Bildes.
12. Pixelfehler in der Bildschirm-anzeige (z. B. geringfügig
hellere oder dunklere Bereiche)
•Dies liegt an der Charakteristik des LCD-Displays und
ist kein Fehler.
13. Auf dem Bildschirm bleiben Fingerabdrücke erkennbar.
•Lassen Sie den Bildschirm des Monitors weiß oder
schwarz. Diese Erscheinung sollte anschließend nicht
mehr auftreten.
14. Geräusche entstehen am Bildschirm.
•Wählen Sie beim Eingeben von analogen
Eingangssignalen im Menü <Bildparameter> unter
<Signalfilter> 1 bis 4 aus, um den Modus zu ändern.
•Beim Empfang von Signalen des HDCP-Systems
werden die normalen Bilder möglicherweise nicht sofort
angezeigt.
15. Die Funktion <Glätten> kann nicht ausgewählt werdwen •Die Einstellung zum Glätten ist je nach
Bildschirmauflösung möglicherweise nicht erforderlich.
(Das Symbol für das Glätten kann nicht ausgewählt
werden.)
•<Glätten> ist deaktiviert, wenn der Bildschirm mit den
folgenden Auflösungen angezeigt wird:
•1920 × 1200
•800 × 600, Auswahl von [Vergrößert] unter
<Bildgröße>
•960 × 600, Auswahl von [Vergrößert] unter
<Bildgröße>
•1600 × 1200, Auswahl von [Vergrößert] unter
<Bildgröße>
•Wählen Sie unter <Bildgröße> die Option [Normal].
16. Das Justierungsmenü-Hauptmenü kann nicht aufgerufen •Sicherstellen, dass die Justiersperre deaktiviert ist werden.
(Seite 21).
17. Der Feinkontrast-Modus kann nicht aktiviert werden.
•Sicherstellen, dass die Justiersperre deaktiviert ist (Seite 21).
18. Die Taste für die automatische Bildjustage (Auto) spricht •Die
ist nicht betriebsbereit, wenn der digitale
nicht an.
Signaleingang aktiv ist.
• Sicherstellen, dass die Justiersperre deaktiviert ist (Seite 21).
• Die Funktion wird mit bestimmten Grafikkarten
möglicherweise nicht korrekt ausgeführt.
25
4. Fehlerbeseitigung
Probleme
19. Der an das USB-Kabel angeschlossene Monitor wird
nicht erkannt. / An den Monitor angeschlossene USBGeräte funktionieren nicht ordnungsgemäß..
Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
•Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel ordnungsgemäß
angeschlossen ist.
•Überprüfen Sie die Downstream-Ports, indem Sie
die Peripheriegeräte an andere Downstream-Ports
anschließen. Wird das Problem hierdurch beseitigt,
wenden Sie sich an Ihren EIZO Händler (Näheres hierzu
enthält das PC-Handbuch).
•Starten Sie den PC neu.
•Wenn die Peripheriegeräte bei direktem Anschluss an
den PC ordnungsgemäß funktionieren, wenden Sie sich
an den Händler vor Ort.
•Überprüfen Sie, ob PC und Betriebssystem USBkompatibel sind (Informationen zur Unterstützung von
USB erhalten Sie von dem jeweiligen Hersteller).
•Überprüfen Sie bei der Verwendung von Windows die
BIOS-Einstellung des PCs für USB. (Weitere Details
finden Sie im Handbuch zum PC.)
26
5. Referenz
5. Referenz
5-1. Ambringen eines schwenkarms
Der LCD-Monitor kann mit einem Schwenkarm eingesetzt. Dazu müssen Sie den schwenkbaren Standfuß
vom Monitor entfernen und den Schwenkarm montieren. Verwenden Sie einen EIZO-Schwenkarm oder
-Standfuß.
Hinweis
•Wenn Sie einen Schwenkarm anbringen, befolgen Sie die Anweisungen im jeweiligen Benutzerhandbuch.
•Wenn Sie den Schwenkarm oder Standfuß eines anderen Herstellers verwenden möchten, achten Sie
darauf, dass Schwenkarm oder Standfuß dem VESA-Standard entspricht und die folgenden
Spezifikationen erfüllt.
-Lochabstand in der Auflage für die Armmontage: 100 mm x 100 mm
-Stärke der Platte: 2.6 mm
-Ausreichende Stabilität, um das Gewicht des Monitors (außer dem Standfuß) und Zubehör wie
Kabel zu tragen.
•Bringen Sie den Schwenkarm oder Standfuß so an, dass der Monitor in den folgenden Winkeln geneigt
werden kann.
-45 Grad nach oben, 45 Grad nach unten (horizontales Display, vertikales Display um 90 Grad im
Uhrzeigersinn gedreht)
•Schließen Sie nach der Montage des Schwenkarms die Kabel wieder an.
•Da der Monitor und der Arm sehr schwer sind, besteht bei Herunterfallen die Gefahr von Verletzungen
oder Geräteschäden.
Vorgehensweise bei der Montage
1
2
Legen Sie den LCD-Monitor auf ein weiches Tuch, das auf einer stabilen
Unterlage ausgebreitet ist. Das Display muss dabei nach unten zeigen.
Entfernen Sie den Standfuß, indem Sie die Halteschrauben lösen .
Lösen Sie mit dem Schraubenzieher die vier Schrauben, die das Gerät und den Standfuß verbinden.
3
Befestigen Sie den Schwenkarm ordnungsgemäß am LCD-Monitor.
Befestigen Sie den Monitor mithilfe der im Benutzerhandbuch des Arms oder Fußes angegebenen
Schrauben am Schwenkarm oder Standfuß.
27
5. Referenz
5-2. Anschließen von zwei PCs an den Monitor
Zwei PCs lassen sich über den DVI-I-Anschluss und den DisplayPort-Anschluss an der Rückseite des
Monitors anschließen.
Beispiele
DVI-I
DisplayPort
PC 1
(Bei-spiel 1) Digital DVI
PC 2
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C39)
Signalkabel
(optional PP200)
Signalkabel Mini(mitgeliefert FD-C16)
(Bei-spiel 2) Analog D-Sub,
15-polig
DisplayPort Digital
Wahl des aktiven Eingans
Wechseln Sie mit der Taste
das Eingangssignal.
Das Eingangssignal wechselt bei jedem Drücken der Taste .
Wird das Eingangssignal gewechselt, erscheint der aktive Signaltyp (DVI digital, DVI analog oder
DisplayPort) oben rechts im Bildschirm.
Eingangssignal-Wahlschalter
Der Monitor erkennt den Anschluss, über den PC-Signale empfangen werden. Wird ein PC ausgeschaltet
oder der Energiesparmodus für den PC aktiviert, zeigt der Monitor automatisch den Eingang des anderen
PCs an.
Eingangssignal-Einstellung
Automatik
Manuell
Funktion
Wird ein PC ausgeschaltet oder der Energiesparmodus für den PC aktiviert,
zeigt der Monitor automatisch den Eingang des anderen Signals an.
Der Monitor erkennt nur PC-Signale automatisch, die zurzeit angezeigt
des
werden. Die Auswahl des aktiven Eingangs erfolgt über die
Bedienfelds.
Note
•Wenn „Automatik" für <Eingangssignal> gewählt ist, wird der Energiespar-Modus des Monitors nur
aktiviert, wenn beide PCs im Energiespar-Modus sind.
28
5. Referenz
5-3. Verwendung von USB (Universal Serial Bus)
Dieser Monitor stellt einen Hub gemäß USB-Standard bereit. In Verbindung mit einem USB-kompatiblen
PC oder einem anderen Hub fungiert der Monitor als Hub, an den sich weitere USB-kompatible
Peripheriegeräte anschließen lassen.
Erforderliche Systemumgebung
•PC mit USB-Ports oder ein weiterer USB-Hub, der an einem USB-kompatiblen PC angeschlossen ist
•Windows 2000/XP/Vista // Mac OS 9.2.2/Mac OS X 10.2 oder später
•USB-Kabel (MD-C93, mitgeliefert)
Hinweis
•Die USB-Hub-Funktion kann abhängig vom PC und Peripheriegeräten möglicherweise nicht richtig
funktionieren. Bitte fragen Sie die Hersteller der einzelnen Geräte nach der jeweiligen USBUnterstützung.
•Wenn Sie die USB-Schnittstelle benutzen, sollten PC und Peripheriegeräte dem USB-Standard 2.0
entsprechen.
•Mit dem USB-Anschluss verbundene Geräte (vorgeschaltet und nachgeschaltet) können auch betrieben
werden, wenn sich der Monitor im Energiesparmodus befindet oder ausgeschaltet ist. Deshalb variiert
der Stromverbrauch des Monitors je nach angeschlossenem Gerät auch im Energiesparmodus.
•Bei ausgeschaltetem Netzschalter kann das am USB-Anschluss angeschlossene Gerät nicht betrieben
werden.
•Im Folgenden werden Vorgänge für die Windows 2000/XP/Vista und Mac OS beschrieben.
Anschließen an den USB-HUB (Einrichtung der USB-Funktion)
1
2
Schließen Sie zuerst den Monitor mit dem Signalkabel an den PC an und schalten
Sie dann den PC ein.
Verbinden Sie den Upstream-Port des Monitors über das USB-Kabel mit dem
Downstream-Port des USB-kompatiblen PC oder einem anderen Hub.
Wenn Sie das USB-Kabel angeschlossen haben, kann die USB-Funktion automatisch eingerichtet
werden.
3
Nach Einrichtung der USB-Funktion steht der USB-Hub des Monitors für den
Anschluss von USB-kompatiblen Peripheriegeräten zur Verfügung. Schließen Sie
die Geräte an die Downstream-Ports des Monitors an.
Upstream-Port
Downstream-Ports
29
5. Referenz
5-4. Einstellbereich der Frequenz
Je nach Ihrer Betriebsumgebung kann es erforderlich sein, die Frequenz einzustellen, die Ihrer Videokarte
entspricht. Wenn Sie den Monitor zum ersten Mal installieren oder die Umgebung ändern, müssen Sie
ihn einstellen.
Hinweis
•Siehe Handbuch zur Grafikkarte.
•Die Umgebung wie unten beschrieben kann eingestellt werden, unabhängig davon, ob der Computer
läuft oder nicht.
zum Einstellen
1
Drücken Sie
um das Gerät auszuschalten.
2
Drücken Sie
erneut, und halten Sie dabei
3
gedrückt.
Wählen Sie das Eingangssignal mit Hilfe von
im Menü <Signalauswahl> in
der Mitte des Bildschirms. Verwenden Sie
zur Wahl (oder einfach nur zur
Bestätigung) der Frequenz, die Ihrer Videokarte entspricht, und drücken Sie dann
.
[Analoger Eingang]
Einstellung
Horizontale Abtastfrequenz (kHz)
Vertikale Abtastfrequenz (Hz)
Normal
Breit
24~94
24~130
47~86
47~120
Einstellung
Horizontale Abtastfrequenz (kHz)
Vertikale Abtastfrequenz (Hz)
Normal
Breit
31~76
26~78
59~61
23~63
[Digital Eingang (DVI/DisplayPort)]
4
30
Starten Sie den Computer neu, wenn die Einstellungen geändert wurden.
5. Referenz
5-5. Spezifikationen
LCD-Display
Größe
61 cm (24.1 Zoll)
Oberflächenbehandlung
Antireflexionsbeschichtung
Oberflächenhärte 3H
Reaktionszeit
etwa 12 ms
Betrachtungswinkel
178°(horizontal und vertikal) (CR: 10 oder mehr)
Punktabstand
0.270mm
Horizontale
Abtastfrequenz
Analog
24~130 kHz (automatisch)
Digital
26~78 kHz
Vertikale
Abtastfrequenz
Analog
47.5~120Hz (automatisch)
Digital
23.75 ~ 63 Hz (VGA - TEXT: 69 ~ 71 Hz)
Auflösung
Punktfrequenz
(max.)
1920 Punkte x 1200 Zeilen
Analog
204 MHz
Digital
164.5 MHz
Anzeigefarben
16.77 Millionen Farben (max.)
Empfohlene Helligkeit
120cd/m2 mit einer Farbtemperatur im Bereich von 5000K bis 6000K
Sichtbare Bildgröße
518.4 mm (B)× 324.0 mm (H) (20.4 “ (B) x 12.8 “ (H))
Spannungsversorgung
100-120/200-240 VAC±10%, 50/60 Hz, 1.05 A/0.5 A
Leistungsaufnahme Bildschirmanzeige
105 W (mit USB-Ladefunktion)
95 W (ohne USB-Ladefunktion)
Ein
Energiesparmodus
1.5 W oder weniger (für DVI-I Einzel-Signaleingang ohne USBLadefunktion, [Eingangssignal]: „Manuell“)
Netzschalter
ausgeschaltet
1W oder weniger (ohne USB-Ladefunktion)
Netzschalter
ausgeschaltet
0W
Eingänge
DVI-I-Anschluss (für HDCP) × 1
DisplayPort-Anschluss (Konform mit Standard V1.1a, für HDCP) × 1
Analoges Eingangssignal (Sync)
Getrennt, TTL, Positiv/Negativ
Composite, TTL, Positiv/Negativ
Analoges Eingangssignal (Video)
0.7 Vp-p / 75 ohms, Positive
Eingangssignal (digital) (DVI)
TMDS Einzel-Link
Signalausrichtung Analog
45 (werkseitig voreingestellt: 27)
Digital
Plug & Play
10 (werkseitig voreingestellt: 0)
Analog/Digital (DVI-I): VESA DDC 2B/EDID structure 1.3
Digital (DisplayPort): VESA DisplayPort/EDID structure 1.4
Abmessungen
Gewicht
mit Standfuß
566 mm (B) x 456 ~ 538 mm (H) x 230 mm (T)
(22.3 “(B) x 18 “ ~ 21.2 “ (H) x 9.1 “(T))
ohne tandfuß
566 mm (B) x 367 mm (H) x 85 mm (T)
(22.3 “(B) x 14.4 “ (H) x 3.35 “(T))
mit
Abdeckhaube
571 mm (B) x 462 ~ 544 mm (H) x 347.6 mm (T)
(22.5 “(B) x 18.2 “ ~ 21.4 “ (H) x 13.7 “(T))
mit Standfuß
etwa 10.7 kg (23.6 lbs.)
ohne tandfuß
etwa 7.1 kg (15.7 lbs.)
mit
Abdeckhaube
etwa 11.5 kg (25.4 lbs.)
31
5. Referenz
Justierungsbereich
Kippen:
Schwenken:
Höhenverstellung:
Rotation:
40° nach oben, 0° nach unten
35° nach rechts, 35° nach links
82 mm (3.23 Zoll)
90° (im Uhrzeigersinn)
Temperature
Betrieb:
Lagerung:
0 °C bis 35 °C (32°F ~ 95°F)
-20 °C bis 60 ° C (-4°F ~ 140°F)
Relative
Luftfeuchte
Betrieb:
Lagerung:
30 % bis 80 %, ohne Kondensierung 30 % bis 80 %, ohne Kondensierung
Luftdruck
Betrieb:
Lagerung:
700 bis 1060 hPa 200 bis 1060 hPa
standard
USB-Spezifikation, Vers. 2.0
USB port
1 x Upstream
2 x Downstream
Höhenverstellbarer
Fuß
Umgebungsbe
dingungen
USB
Übertragungsgesch 480 Mbit/s (hoch), 12 Mbit/s (voll), 1.5 Mbit/s (niedrig)
windigkeit
Stromver-
sorgung
Downstream: Je 500 mA (max.)
Standardeinstellungen
Helligkeit
Glätten
Temperatur
Feinkontrast-Modus
PowerManager
Bildgröße
Eingangssignal
Abschaltfunktion
Menü Einstellung Menü Größe
Einschaltzeit
Auto EcoView
Sprache
32
15%
3
6500K
Custom
Ein
Vollbild
Automatik
Aus
Normal
45 sek
Aus
English
5. Referenz
Abmessungen
Einheit: mm (Zoll)
56.3(2.22)
85(3.35)
190(7.5)
35°
35°
SWIVEL
287.5(11.3)
TILT
40°
566(22.3)
520.4(20.5)
100(3.9)
233(9.2)
399.5(15.7)
30.4(1.2)
100(3.9)
133.5(5.3)
82(3.23)
272.5(10.7)
367(14.4)
456~538(18~21.2)
326(12.8)
133.5(5.3)
233(9.2)
230(9.1)
347.6(13.7)
236(9.3)
229(9.0)
151(5.9)
355(14.0)
462~544(18.2~21.4)
373(14.7)
183.5(7.2)
571(22.5)
45.6
(1.8)
398.5(15.7)
33
5. Referenz
Pin-Belegung
•DVI-I-Anschluss
1 2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23 24
C1
C2
C3 C4
C5
Pin No.
Signal
Pin No.
Signal
Pin No.
Signal
1
2
3
4
5
TMDS Data 2TMDS Data 2+
TMDS Data2/4 Shield
NC*
NC*
11
12
13
14
15
21
22
23
24
C1
NC*
TMDS Clock shield
TMDS Clock+
TMDS ClockAnalog Red
6
7
8
9
DDC Clock (SCL)
DDC Data (SDA)
Analog Vertical Sync
TMDSData1-
16
17
18
19
TMDS Data1/3 Shield
NC*
NC*
+5V Power
Ground (return for +5V,
Hsync and Vsync)
Hot Plug Detect
TMDS Data0TMDS Data0+
TMDS Data0/5 Shield
C2
C3
C4
C5
Analog Green
Analog Blue
Analog Horizontal Sync
Analog Ground(analog
R,G,&B return)
10
TMDS Data1+
20
NC*
(*NC: No Connection)
•DisplayPort-Anschluss
19 17 15 13 11 9 7 5 3 1
20 18 16 14 12 10 8 6 4 2
Pin No.
Signal
Pin No.
Signal
Signal
ML Lane3-
8
Ground
15
AUX CH+
2
Ground
9
ML Lane1+
16
Ground
3
ML Lane3+
10
ML Lane0-
17
AUX CH-
4
ML Lane2-
11
Ground
18
Hot Plug Detect
5
Ground
12
ML Lane0+
19
Return
6
ML Lane2+
13
CONFIG1
20
DP PWR
7
ML Lane1-
14
CONFIG2
•USB Port
34
Pin No.
1
Upstream
Downstream
Serie B
Serie A
No.
Signal
Anmerkungen
1
2
3
4
VCC
- Data
+ Data
Ground
Cable power
Serial data
Serial data
Cable Ground
5. Referenz
5-6. Glossar
Auflösung
Das LCD-Display besteht aus einer festen Anzahl von Bildelementen (Pixeln), die aufleuchten, um
auf diese Weise den Bildschirminhalt darzustellen. Das Anzeigefeld dieses Monitors besteht aus 1920
horizontalen und 1200 vertikalen Pixeln. Bei einer Auflösung von 1920 x 1200 werden die Bilder als
Vollbildschirm (1:1) angezeigt.
Bereich
Stellen Sie den Pegel für den Ausgangssignalbereich so ein, dass der gesamte Farbverlauf angezeigt
wird. Wählen Sie hierfür im Farbmenü die Position „Bereich“.
Clock
Bei der Anzeige des analogen Eingangssignals wird das Analogsignal durch die LCD-Schaltung in ein
Digitalsignal umgewandelt. Damit das Signal ordnungsgemäß umgewandelt wird, muss der LCDMonitor einen Takt mit derselben Frequenz wie die Punktfrequenz der Grafikkarte generieren. Ist diese
Einstellung nicht korrekt, erscheinen auf dem Bildschirm Verzeichnungen in Form vertikaler Streifen/
Balken.
DisplayPort
VESA stellt einen Standard für digitale Schnittstellen für das digitale Anzeigegerät bereit. DisplayPort
kann das Videosignal mit bis zu 16 Bit für jeden RGB-Channel und auch das Audiosignal übertragen.
(Dieser Monitor unterstützt nur 8-Bit-Signal und kein Audiosignal.)
DVI (Digital Visual Interface)
Eine digitale Schnittstelle für Flachbildschirme. Die DVI kann mit Hilfe des Signalübertragungsver
fahrens „TMDS“ digitale Daten vom PC direkt und verlustfrei übertragen. Es gibt zwei Arten von
DVI-Anschlüssen: einen DVI-D-Anschluss ausschließlich für digitale Signaleingänge und einen DVI-IAnschluss für digitale und analoge Signaleingänge.
DVI DMPM(DVI Digital Monitor Power Management)
Das Energiesparsystem für die digitale Schnittstelle. Der Status „Monitor EIN„ (Betriebs-Modus)
und der Status „Aktiv Aus“ (Energiespar-Modus) sind Voraussetzung dafür, dass DVI-DMPM als
Energiespar-Modus für den Monitor genutzt werden kann.
Farbtemperatur
Die Farbtemperatur ist ein Verfahren für die Messung des Weißtons und wird normalerweise in
Grad Kelvin angegeben. Bei hohen Temperaturen erscheint der Weißton leicht bläulich, während bei
niedrigen Temperaturen ein eher rötlicher Ton auftritt. Computermonitore bringen im Allgemeinen bei
hohen Temperatureinstellungen die besten Ergebnisse.
5000 K: Wird oft in der Druckindustrie verwendet (normalerweise in der Druckindustrie verwendet)
6500 K: Weiß als Tageslichtfarbe (geeignet zum Webbrowsing)
9300 K: Leicht bläuliches Weiß (normalerweise für Fernsehen verwendet)
Gain-Einstellung
Justiert die Farbparameter für Rot, Grün und Blau. Die Farbe des LCD-Monitors wird durch den
Farbfilter des LCD-Displays dargestellt. Rot, Grün und Blau sind die drei Primärfarben. Alle Farben
des Monitors werden durch Mischung dieser drei Farben erzeugt. Der Farbton kann sich durch
Ändern der Intensität, die die einzelnen Farbfilter durchdringt, ändern.
35
5. Referenz
Gain-Einstellung
Justiert die Farbparameter für Rot, Grün und Blau. Die Farbe des LCD-Monitors wird durch den
Farbfilter des LCD-Displays dargestellt. Rot, Grün und Blau sind die drei Primärfarben. Alle Farben
des Monitors werden durch Mischung dieser drei Farben erzeugt. Der Farbton kann sich durch
Ändern der Intensität, die die einzelnen Farbfilter durchdringt, ändern.
Gamma
Die Lichtintensitätswerte eines Monitors reagieren nicht linear auf eine Änderung des
Eingangssignalpegels. Dieses Phänomen wird allgemein als „Gamma-Charakteristik“ bezeichnet. Bei
der Monitorausgabe bewirken niedrige Gamma-Werte „weißliche“ Bilder und hohe Gamma-Werte
kontrastintensive Bilder.
HDCP (High-bandwidth Digital Contents Protection)
Digitales Signalverschlüsselungssystem als Kopierschutz für digitale Inhalte, wie z. B. für Video,
Musik usw. Die sichere Übertragung digitaler Inhalte wird sichergestellt, indem die Inhalte auf
der Sendeseite verschlüsselt, über einen DVI-Ausgang gesendet und auf der Empfangsseite wieder
entschlüsselt werden.Digitale Inhalte können nicht reproduziert werden, wenn sowohl Sende- als auch
Empfangsgerät nicht mit einem HDCP-System kompatibel sind.
Phase
Die Phasenjustage bestimmt die Abtastfrequenz für die Umsetzung von analogen Eingangssignalen in
digitale Signale. Durch Justieren des Parameters „Phase“ nach der „Clock“-Justage ist ein scharfes
Bild zu erzielen.
sRGB(Standard RGB)
„Internationaler Standard für den Farbraum Rot, Grün und Blau“. Um eine Farbabstimmung zwischen
verschiedenen Anwendungen und Geräten wie beispielsweise Monitore, Scanner und Digitalkameras
zu ermöglichen, wurde ein Farbraum definiert. Da es sich bei sRGB um einen Standard-Farbraum
handelt, können Internet-Nutzer eine präzise Farbabstimmung vornehmen.
TMDS(Transition Minimized Differential Signaling)
Ein Signalübertragungsverfahren für die digitale Schnittstelle.
VESA DPMS
(Video Electronics Standards Association - Display Power Management
Signaling)
DPMS ist ein Kommunikationsstandard, mit dessen Hilfe bei PCs und Grafikkarten
Energieeinsparungen auf der Monitorseite realisiert werden.
36
6. APPENDIX/ANHANG/ANNEXE
6. APPENDIX/ANHANG/ANNEXE
Preset Timing Chart for Analog input
Timing-Übersichten für Analog Eingang
Synchronisation des Signaux pour Analog numerique
NOTE
•Based on the signal diagram shown below factory presets have been registered in the monitor's
microprocessor.
•Der integrierte Mikroprozessor des Monitors unterstützt werkseitige Standardeinstellungen (siehe
hierzu die nachfolgenden Diagramme).
•Signaux ont été enregistrés en usine dans le microprocesseur du moniteur, conformément au diagramme
de synchronisation ci-dessous.
36
Mode
Dot Clock
MHz
VGA 640×480@60Hz
25.2 MHz
VGA TEXT 720×400@70Hz
28.3 MHz
Macintosh 832×624@75Hz
57.3 MHz
Macintosh 1280×960@75Hz
126.2 MHz
VESA 640×480@72Hz
31.5 MHz
VESA 640×480@75Hz
31.5 MHz
VESA 640×480@85Hz
36.0 MHz
VESA 800×600@56Hz
36.0 MHz
VESA 800×600@60Hz
40.0 MHz
VESA 800×600@72Hz
50.0 MHz
VESA 800×600@75Hz
49.5 MHz
VESA 800×600@85Hz
56.3 MHz
VESA 1024×768@60Hz
65.0 MHz
VESA 1024×768@70Hz
75.0 MHz
VESA 1024×768@75Hz
78.8 MHz
VESA 1024×768@85Hz
94.5 MHz
VESA 1152×864@75Hz
108.0 MHz
VESA 1280×960@60Hz
108.0 MHz
VESA 1280×1024@60Hz
108.0 MHz
VESA 1280×1024@75Hz
135.0 MHz
VESA 1600×1200@60Hz
162.0 MHz
VESA 1600×1200@65Hz
175.0 MHz
VESA 1600×1200@70Hz
189.0 MHz
VESA 1600×1200@75Hz
202.5 MHz
VESA CVT 1680 × 1050@60Hz
146.3 MHz
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Frequencies
Horizontal:kHz
Vertical:Hz
31.47
59.94
31.47
70.09
49.72
74.55
74.76
74.76
37.86
72.81
37.50
75.00
43.27
85.01
35.16
56.25
37.88
60.32
48.08
72.19
46.88
75.00
53.67
85.06
48.36
60.00
56.48
70.07
60.02
75.03
68.68
85.00
67.50
75.00
60.00
60.00
63.98
60.02
79.98
75.03
75.00
60.00
81.30
65.00
87.50
70.00
93.75
75.00
65.29
59.95
Sync Polarity
Negative
Negative
Negative
Positive
Negative
Negative
Positive
Positive
Negative
Negative
Negative
Negative
Negative
Negative
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Negative
Negative
Negative
Negative
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Positive
Negative
Positive
6. APPENDIX/ANHANG/ANNEXE
Mode
Dot Clock
MHz
VESA CVT 1920 × 1200@60Hz
193.25 MHz
VESA CVT RB 1920×1200 60Hz
154.00 MHz
Horizontal
Vertical
Horizontal
Vertical
Frequencies
Horizontal:kHz
Vertical:Hz
74.56
59.89
74.04
59.95
Sync Polarity
Negative
Positive
Positive
Negative
37
Congratulations!
The display you have just purchased carries the TCO’03 Displays label. This
means that your display is designed, manufactured and tested according to
some of the strictest quality and environmental requirements in the world.
This makes for a high performance product, designed with the user in focus
that also minimizes the Impact on our natural environment.
Some of the features of the TCO’03 Display requirements:
Ergonomics
● Good visual ergonomics and image quality in order to improve the working environment for the user
and to reduce sight and strain problems. Important parameters are luminance, contrast, resolution,
reflectance, colour rendition and image stability.
Energy
● Energy-saving mode after a certain time - beneficial both for the user and environment
● Electrical safety
Emissions
● Electromagnetic fields
● Noise emissions
Ecology
● The products must be prepared for recycling and the manufacturer must have a certified environmental
management system such as EMAS or ISO 14000
● Restrictions on
● chlorinated and brominated flame retardants and polymers
● heavy metals such as cadmium, mercury and lead.
The requirements includes in this label have been developed by TCO Development in co-operation with scientists,
experts, users as well as manufacturers all over the world. Since the end of the 1980s TCO has been involved in
influencing the development of IT equipment in a more user-friendly direction. Our labeling system with displays
in 1992 and is now requested by users and IT-manufacturers all over the world.
For more information, please visit
www.tcodevelopment.com
38
For U.S.A. , Canada, etc. (rated 100-120 Vac) Only
FCC Declaration of Conformity
We, the Responsible Party
EIZO NANAO TECHNOLOGIES INC.
5710 Warland Drive, Cypress, CA 90630
Phone: (562) 431-5011
declare that the product
Trade name: EIZO
Model: ColorEdge CG242W
is in conformity with Part 15 of the FCC Rules. Operation of this product is subject to the following two
conditions: (1) this device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any
interference received, including interference that may cause undesired operation.
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15
of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference in a
residential installation. This equipment generates, uses, and can radiate radio frequency energy and, if not installed
and used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio communications. However,
there is no guarantee that interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause harmful
interference to radio or television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user
is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures.
*
*
*
*
Reorient or relocate the receiving antenna.
Increase the separation between the equipment and receiver.
Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the receiver is connected.
Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
Changes or modifications not expressly approved by the party responsible for compliance could void the user’s
authority to operate the equipment.
Note
Use the attached specified cable below or EIZO signal cable with this monitor so as to keep interference within the
limits of a Class B digital device.
- AC Cord
- Shielded Signal Cable (Enclosed)
Canadian Notice
This Class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003.
Cet appareil numérique de le classe B est comforme à la norme NMB-003 du Canada.
39
Hinweise zur Auswahl des richtigen Schwenkarms für Ihren Monitor
Dieser Monitor ist für Bildschirmarbeitsplätze vorgesehen. Wenn nicht der zum Standardzubehör gehörige
Schwenkarm verwendet wird, muss statt dessen ein geeigneter anderer Schwenkarm installiert werden. Bei der
Auswahl des Schwenkarms sind die nachstehenden Hinweise zu berücksichtigen:
Der Standfuß muß den nachfolgenden Anforderungen entsprechen:
a)Der Standfuß muß eine ausreichende mechanische Stabilität zur Aufnahme des Gewichtes vom Bildschirmgerät
und des spezifizierten Zubehörs besitzen. Das Gewicht des Bildschirmgerätes und des Zubehörs sind in der
zugehörenden Bedienungsanleitung angegeben.
b)Die Befestigung des Standfusses muß derart erfolgen, daß die oberste Zeile der Bildschirmanzeige nicht höher
als die Augenhöhe eines Benutzers in sitzender Position ist.
c)Im Fall eines stehenden Benutzers muß die Befestigung des Bildschirmgerätes derart erfolgen, daß die Höhe der
Bildschirmmitte über dem Boden zwischen 135 – 150 cm beträgt.
d)Der Standfuß muß die Möglichkeit zur Neigung des Bildschirmgerätes besitzen (max. vorwärts: 5°, min. nach
hinten ≥ 5°).
e)Der Standfuß muß die Möglichkeit zur Drehung des Bildschirmgerätes besitzen (max. ±180°). Der maximale
Kraftaufwand dafür muß weniger als 100 N betragen.
f)Der Standfuß muß in der Stellung verharren, in die er manuell bewegt wurde.
g)Der Glanzgrad des Standfusses muß weniger als 20 Glanzeinheiten betragen (seidenmatt).
h)Der Standfuß mit Bildschirmgerät muß bei einer Neigung von bis zu 10° aus der normalen aufrechten Position
kippsicher sein.
Hinweis zur Ergonomie :
Dieser Monitor erfüllt die Anforderungen an die Ergonomie nach EK1-ITB2000 mit dem Videosignal, 1920×
1200, Digital Eingang und mindestens 60,0 Hz Bildwiederholfrequenz, non interlaced. Weiterhin wird aus
ergonomischen Gründen empfohlen, die Grundfarbe Blau nicht auf dunklem Untergrund zu verwenden (schlechte
Erkennbarkeit, Augenbelastung bei zu geringem Zeichenkontrast.)
„Maschinenlärminformations-Verordnung 3. GPSGV:
Der höchste Schalldruckpegel beträgt 70 dB(A) oder weniger gemäss EN ISO 7779“
40
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