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S t r e c k e n a b s c h n i t t
S ittingers Fahr tenschreiber
Mari aze l l – Aflen z Ku ror t
Nicht „Schlaflos in Seattle“, sondern sprachlos im Sattel:
Diesmal ist es wirklich zu viel. Wenn der Weg das Ziel sein soll, dann ist
dieses Ziel zu weit, zu steil, zu hoch gesteckt. Auf diesem Kurs werden
die Kräftigen schwach, die Munteren müde und sogar die Harten müssen
weichen. Eine elementare Naturlandschaft dieser Kategorie, die eigentlich „hors categorie“ und damit außerhalb jeglichen Bezugsmaßstabes
liegt, kann einfach nicht mit einem zarten 12-Kilo-Bike auf zwei pannenanfälligen Reifen bezwungen werden. Ganz zu schweigen vom Fahrer,
der mit seinen 70 Kilo noch um vieles panik-anfälliger ist.
Wenn man trotzdem von Mariazell Richtung Süden schwenkt, dann
sind die Gründe dafür schwer zu ergründen. Man lenkt nicht selbst,
sondern lässt sich lenken von einem vagen Prinzip der Hoffnungslosigkeit,
die sich mit jedem schüchternen Blick auf die Karte verfestigt. Denn
eines steht fest: Der Körper hat schon lange ausgedient. Hier kann nur
noch der gnadenlose Wille jene Berge versetzen, die sich kilometerhoch
bis zum Horizont auftürmen. Taumelnd tritt man also an; zwar nicht
an Schwung, aber dennoch erstaunlicherweise an Höhe gewinnend.
Jeder Meter ist ein Punkt, wenn auch ein ziemlich wunder. Hart, aber
schmerzlich. Doch auch ein wunder Punkt kann sich in ein punktuelles
Wunder verwandeln. Plötzlich wird der Himmel weit und das erste Ziel
rückt nahe: Gußwerk. Ganze 16 von 61 Kilometern sind schon geschafft,
der Fahrer auch. Jetzt braucht man nur noch die Ziffern zu vertauschen.
Weiter geht's über Stock und Stein, mit stocksteifen Gliedern und versteinerten Mienen. Der Umwerfer wird immer umwerfender, die Züge
bekommen verbissene Züge, das Schaltwerk beißt die Zähne zusammen.
Die Gabel lässt Federn, das Hinterrad wünscht guten Rutsch. Ein Blick
auf die Karte: Bitte, wie heißt dieses Hochgebirge? „Niederalpl“. Die
Götter müssen verrückt sein. Trotzdem weiter, hinauf zum Nikolokreuz
und dann bitte nie wieder Radfahren. Zum Glück ist Aflenz ein Kurort.
Hoffentlich mit Sauna und Schwimmbad....
© TV Mariazeller Land / Brauhausverlag Foto Cermak (Ausschnitt)
227
228
Streckenabschnitt
Erlaufsee
15
Mariazeller
B rgeralpe
Tourismusregionalverband Mariazellerland-Hochschwab
A-8630 Mariazell, Hauptplatz 13, Tel.: +43/3882/4700
Hochschwab
1266
2277
Lahnsattel
1365
1016
Salza
2096
H
l
H a l l t a
o
c
c
s
h
h
w
b
a
Seebergsattel
1253
Rauschkogel
1523
1720
1682
1990
Windgrube
1809
bach
ming
Stüb
Tonion
1699
1574
Pogusch
1059
Niederalpl
Pa§h he
1486
Veitschalpe
1007
L rchegg
Hohe Veitsch
Floning
1583
Thö
ch
rlba
1981
Laming
Seebergsattel
1253
M 1:210 000
M a r i a z e l l – A f l e n z Ku r o rt
A f l e n z Ku r o rt – M a r i a z e l l
61,3 km
1795 hm
Kurz gesagt:
61,3 km
1892 hm
Steile Wege, Almen und Gräben.
Startpunkt:
Nikolokreuz
Tribein
Köckensattel
(1092m)
Mariazell (860 m), am Fuße der Hauptstiege zur Basilika.
(1429m)
(1245m)
Niederalpl
Etappentelegramm:
(1221m)
Mariazell, Knotenpunkt der Touren – Die Schotterstraßen und der Köckensattel
– Das Rollen im Tale – Die unglaubliche Steilheit des Lieglergrabens – Lohnender
Abstecher vom Wetterl zur Hütte auf die Weißalm - Wundervolle Abschnitte
entlang der Hohen Veitsch – Die Weite der Landschaft vor Aflenz Kurort.
Turnau
Gußwerk
(760m)
1400
(747m)
1200
Abkürzungen:
S e e h ö h e
1000
800
Statt über den Köckensattel auf der Hauptstraße zwischen Mariazell und
Gußwerk.
600
Wichtige Hinweise:
400
Vorsicht auf dem enorm steilen Weg durch den Lieglergraben. Täglich
verkehrender LKW zum Milchtransport von der Weißalm.
200
St r e c k e n stat i st i k (Km / %)
0
Wege
Beläge
10,1 15,5
27,9
36,7
50,0
54,5
45,8
51,2
33,4
24,6
11,3
Streckenabschnitt
16,78
27%
mittel
38,09
62%
3%
schwer
4,50
7%
0%
sehr schwer
1,93
3%
0,03
0%
7%
42,69
70%
Erde
1,59
2,16
4%
Gras
0,27
Fußweg
15
leicht
15%
4,55
Karrenweg
K i l o m e t e r
27%
70%
8,91
Nebenstraße
Fahrweg
6,8
16,72
Schotter 42,75
Hauptstraße
Wege
3,02
Asphalt
extrem
5%
Beläge
Schwierigkeiten
229
230
De t a ilaussc h nit t
Mariazell
Bhf.
Mariazell
hn
Sankt Sebastian
(851)
ba
Lan
l
gta
el
Hotel Schwarzer Adler Tel. +43 3882 28630 (siehe S. 79)
1161
R
od
Brauhaus Mariazell Tel. +43 3882 25230 (siehe S. 79)
Rasingberg
Hotel Goldene Krone Tel. +43 3882 25830 (siehe S. 80)
Hollerriegel
Te i ch m ü h l e
Pfarralm
Brunnkogel
1040
Rasing
Traunkg.
Sigmundsberg
834
1192
Oberkogelbauer
Wipfelmäuer
Bohrwerk
1213
Tribeinhütten
1420
Tribein
Hansbauermauer
1291
1297
Alpbachhtt.
Sauw
an
Härterbauer- d
-sattel
Bhf.
Weißmauer
1258
Mariazell hat Wallfahrer. In ihrer Mehrzahl handelt es sich dabei um motorisiert anreisende Pilgerscharen, die rasches Heil bei der Gottesmutter suchen.
Eine nach Schnellschuss und Bequemlichkeit riechende Sache, die so gar nicht
in das Bild des durch Entbehrung und Anstrengung Abbitte leistenden Wallfahrers passt. Und unsportlich obendrein. Allerdings ist für so manchen der
hochbetagten Buswallfahrer der Weg über die Stiege zur Basilika eine größere
Leistung als für unsereinen ein tausend Höhenmeter-Ritt. Die wahrhaftigen
Wallfahrer aber sind in Wirklichkeit Wallgänger. Ganze Pfarrgemeinden
machen sich alljährlich auf den meist feuchtfröhlich besinnlichen Marsch
an die Grenzen ihrer psycho-physichen Leistungskraft. Zurückgelassen in
ihrer hatschenden (dt. hinkenden) Langsamkeit von vorbeiziehenden
Mountainbikern, den im Wortsinn wirklichen Wallfahrern. Der Wallfahrtsort
als ideales Ziel für Wallbiker aus allen Himmelsrichtungen. Viele Wege führen
nach Mariazell und alle über mindestens einen Berg. Aber alles, was ein Ziel
ist, kann auch ein Start sein. Und so ist es. – Auf der Alpentour straßige
Ortsausfahrt im Sinkflug. – Ganz schön schottrige Annäherung an den
Köckensattel.
Schimmelboden
Salzahammer
Vogelbühel
g e f a h r e n e
322
Waldau
H ö h e n m e t e r
169
322
8
491
670
499
1786
1802
90
Köckensattel
16
1280
506
196
Tribein
(1245m)
Ab hier wirds romantisch. Absprung der Romantiktour vom großen Bruder
Alpentour. Forstgestraßte Fortsetzung der Alpentour mit anderen Wegweisern.
Romantischen eben. Die Einstellung des Bikerauges schnell nachjustiert,
Feeling angepasst, Bewusstsein erweitert und der Alpentourbiker mutiert
ohne Selbstverleugnung zum Romantiker.
Köckensattel
(1092m)
Tribein
1200
Gußwerk
(747m)
Lieblicher Beginn der romantischen Bemühungen. Schöne gemütliche
Forstwege im Hohen Tann. Ohne Vorwarnung der Absturz ins Fetzige. Acht
Kehren auf achthundert Metern, das fetzt ordentlich. Bei diesem Untergrund
im Sturzfalle auch die Haut vom Knochen.
1000
S e e h ö h e
800
600
Gusswerk
400
200
0
Wege
Beläge
6,8
10,1
54,5
6,8
15,5 17,0
51,2
3,3
K i l o m e t e r
H ö h e n p ro f i l
5,4
45,8
1,5
44,3
Hauptstadt des Forstes. Des Bundesforstes. Die flächenmäßige Riesengemeinde steht ganz im Zeichen des Holzes. Des bundesforstlichen Holzes. Die
Österreichischen Bundesforste haben hier eines ihrer steirischen Hauptquartiere. Denn an Wald herrscht kein Mangel im Land um Gußwerk. Und
wie wir Biker wissen, ist Wald im allgemeinen und bundesforstlicher Wald
im besonderen, im Normalfall von einem dichten Radwegenetz, das nebenbei
als Verkehrsweg zur Waldbewirtschaftung genutzt wird, durchzogen. Diese
bikerische Sicht der Dinge löste in der Vergangenheit immer wieder gewisse
Konflikte mit den Bundesforsten, die auf einem anderen Standpunkt standen,
aus. Inzwischen hat sich einiges geändert. Biker haben ihre Sichtweise
erweitert, Forstleute ihren Standpunkt bewegt.
231
232
De t a ilaussc h nit t
De t a i l a u ssch n i tt
1525
Eibelbauer
Waldau
Schneckenbrand
Wetterin
.
Arzgr
Wetterinalm
g
er
Freingraben
au
891
Stockbauerkogel
Ghf. Eder
Rote Mäuer
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1124
Brachkogel
Wetterl
ra
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1530
Sieglwiese
Ghf. Stromminger
Alplstein
n
Ghf.
Gamsjäger
921
Tonionalm
t
Galmeihöhle
e
Knochen-schacht
i
Lieglerbauer
n
Lie
gle
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Liegleralm
Großer Wildkamm
1652
r
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Gleißen
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Rotwandl
n
1363
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1130
a
1874
n
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1209
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1170
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Im Gupf
1267
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Hohe Veitsch
Sa
Scherzenebenri
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Weißalm
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lle
n
1525
Brachkg.
g e f a h r e n e
Bärenriegel
Bä
Molterboden
1026
339
1169
1084
131
196
1981
Graf-Meran-Haus
1275
Kl. Schwarzkg.
Jhtt.
1836
pfen
schu
nds
Hu
Auf diesen Umstand geht ein Großteil des Wegenetzes von Alpen- und
Romantiktour zurück. – Hauptstraßengerolle im Tal – Und Tschüss. Sagen
wir den unerwünschten Segnungen des modernen Verkehrswegebaues und
verlassen für geraume Zeit die Wirkungsstätten der Asphaltmaschinen. Für
sehr geraume Zeit. In Zahlen: 30, in Worten: dreissig Kilometer geschotterte
und geerdete Mountainbike-Glückseligkeit liegt vor uns. – Wegemäßiges
Vorgeplänkel auf unmaßgeblichen Höhen. – Eine Furt ist nass. Eine Furt
macht nass. Nass ist gleich kalt. Sich nasskalte Füße holen, ist sicher nicht
das höchste der Bikegefühle. Das dachten auch andere und schritten zur
stegbauerischen Tat. Sportliche Biker furten und nässen aber weiterhin. –
Lieglergraben hat eine Entsprechung. Die Leber (Streckenabschnitt 08) in
Stattegg. Beide haben eines gemeinsam: Sie gehen steigungsgemäß 28prozentig an die Nieren. Was schon asphaltiert keine Kleinigkeit mehr ist.
Der Lieglergaben ist aber nicht asphaltiert. So gesehen, fehlt ihm doch die
Entsprechung. Biker, die fahrtechnisch und konditionell nicht entsprechen,
brechen ein oder auf zum Fußmarsch. – Nach Überwindung (Selbst- und
Lieglergraben) Knick ins flachere mit anschließendem Gegenknick ins Vertikale.
Wetterl, Hochpunkt – Schipistiger „Auf der Alm da gibts ka Sünd“-Radler mit
Nieder-lassung aufs gleichnamige -alpl.
H ö h e n m e t e r
670
Niederalpl
(1221m)
1200
1000
800
600
S e e h ö h e
Sommerauer
n
de
bö
Anderlhütte
(Jhtt.)
Huberkogel
Gingatzwiese
Jhtt.
el
ieg
err
Jäg
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Jagerbau
ergra
ben
1835
Hoher
Muckenriegel
Trogerstiegelhütte
ö
Neumüllergr.
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1757
N
Jagerbauersattel
Kuhkogel
1086
Kleiner Wildkamm
Hirschel
Föllbaumkg.
Hiasbauerspitz
Pfannhammer
1301
1243
en
ab
gr
Hiasbauernalm
Reitlahn
1699
Tonion
Ruthboden
B
R o
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l
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Blasbaueralm
Sohlenalm
rrie
n
961
Dürrwaldgraben
hle
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Hundseck
n
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gra
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h
So
ac
l
Schopfriegel
1474
Radlboden
1338
Soh
lenla
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l
Sohlenkogel
Langboden
Ghf. Lechnerbauer
Bärenta
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an
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Weinberger
Vogeltenne
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Lech
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mä
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400
200
0
Wege
Niederalpl
Beläge
1
15,517,0
45,8
2
25,6
44,3
27,9
35,7
8,6
2,3
K i l o m e t e r
H ö h e n p ro f i l
34,8
33,4
36,7
26,5 24,6
6,9
Relationen sind wichtig. Besonders an einem Ort, der 1221 m „nieder“ ist. In
Relation zur Umgebung ist er wirklich nieder oder zumindest niedriger. Das
beherrschende Landschaftsmerkmal heißt ja auch „Hohe“ Veitsch. – Klasses
Gemisch von Forstautobahnen und lässig-schwierigen Fußwegen mit
Panoramablick.
233
234
De ta ilaussc h nit t
n
Rabenstein
Rötelstein
b
e
Rinnergr.
k
n
a
R
Jhtt.
a
Jodlkogel
Schruffen
e
1610
Turntaler Kogel
Schottenkogel
Turnauer Alm
1525
Alpengasthof
Jh.
en
Wh.
zur Gemse
Kaiserstein
1389
Turnauer Berg
1050
Pöschl
in
te
rh
o
Prümsch
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Rauschkogel
Fladischerhof
l
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Far
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1045
1720
Prolesta
l
Greith
1005
778
H
Stübel-hauskogel
Plischer
Schießlingalm
Scheiklalm
Ötzgraben
1183
Jhtt.
Lammer
1269
Babarakreuz
1446
1484
1322
Rosenfeldalm
Schruffenkg.
1259
Ka
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Rotsohlalm
Rot
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ab
1423
n
i f f l
K n i e r
Lammerhöhe
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m
1375
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Hochwiese
g
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Brückenbauer
Hörsterkogel
1609
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1046
1127
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Kl. Schwarzkg.
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1275
(797)
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B r ü c k l
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Sattelmauer
a
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Roßkogel
b
Rauschalm
1393
1522
Flugfeld
Gesellkg.
Jhtt.
1404
Krennalm
778
Eibelkogel
Fladlalm
1487
Schrittwieser
g e f a h r e n e
H ö h e n m e t e r
Nikolokreuz
30
339
257
1508
1538
254
953
699
131
Kamsker
254
Nikolokreuz
(1429m)
1400
1200
Definitiv nicht nieder. Herrliche Hochalm mit echten Viechern, echtem Senner,
echter Almhütte, echt steirischem Bier und echter Supperl-Wurst-„Gessen
wird wos da is“-Verpflegung. Echt guat, ohne Schmäh. Allerdings nur zur
Almzeit. Und die ist dann, wenn der Schnee weg und das Gras da ist. Was im
Frühjahr dauern kann. – Forstweg-Wanderweg-Szenario bis zur Turnauer
Alm – Schotterstraßenhobler mit erhöhter Autogegenverkehrszuralmfahrproblematik – Wunderschöne erholsame Talausfahrt.
Turnau
(760m)
Turnau
S e e h ö h e
1000
800
Abwechslungsreiches Gefahre auf allen möglichen Wegen, durch alle
möglichen Dörfeln, bei allen möglichen Neigungen, durch alle möglichen
Wiesen, mit allen möglichen Ein-, Aus- und Rückblicken. Und sonst? Alles
mögliche. Und der Hochschwab über allem.
600
400
200
Aflenz Kurort
0
Wege
Hotel Post Karlon Tel. +43 3861 2203 (siehe S. 238)
Beläge
9
4
34,8
36,7
26,5
1,9
44,7
24,6
50,0
16,6
8,0
11,3
5,3
Hotel Aflenzerhof Tel. +43 3861 2245 (siehe S. 238)
52,2
9,1
2,2
K i l o m e t e r
H ö h e n p ro f i l
235
236
D e tailaussc h nit t
Schmidbauer
Auf der Ran
Lammer
Friedler
836
Jhtt.
Jhtt.
Ghf. Pierer
Wolfsgrube
Blasbauer
Jagawirt
Rusteck
SG
1298
Doppelhofer
Schwaighofer
Rust
1229
SG
Stügger
Zwainer Berg
887
Hofbauer
Lechner
Kammerhofer
Jörgbauer
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Mitterbacher
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Leitenbauer
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1145
1094
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Margarethenhütte
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Pichler
Schörgenhofer
Pfeiferkg.
1129
1227
Greitbaueralm
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Kropfalm
l
Reischenbach-boden
1422
Schreinerkg.
Zöberer Alm
Zöberer Höhe
1486
Haugsattel
Seiserkogel
Burgstaller
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Freideneck
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Berglkreuz
Stro
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Kropfrast
Schöckel
870
Haslergraben
t
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M
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Siedlung-Apfelhube
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t
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e
b
1414
Wolfgrubensattel
1374
Roßkg.
H ö h e n m e t e r
257
254
S e e h ö h e
600
400
200
0
Wege
Beläge
52,2
© Steiermark Tourismus/Lanxx
50,0
11,3
9,1
9,1
K i l o m e t e r
H ö h e n p ro f i l
www.Steiermark.com
237
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