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Hinweise für Tagungsteilnehmer
1. Tagungsstätte
Die Fachtagung findet statt im Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter
(AZK), Johannes-Albers-Allee 3, 53639 Königswinter, Telefon 02223/
730, Fax 02223/ 73-111, E-Mail info@azk.de, Internet www.azk.de.
2. Wegweiser
Die Tagungsstätte ist wie folgt zu erreichen: Anfahrt mit der S-Bahn ab
Hbf-Bonn/U-Bhf/Linie 66 Richtung Bad Honnef bis Haltestelle Königswinter „Longenburg“. Schräg gegenüber liegt (rechts Richtung Sportplatz) das Haus am Rhein. Oder: Mit der Buslinie 521 vom DB-Bahnhof
Königswinter in drei Minuten bis Haltestelle „Rheinaue“.
3. Anmeldung
Um verbindliche schriftliche Anmeldung mit beiliegender Antwortkarte wird bis spätestens zum 6. Oktober 2014 gebeten. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
4. Verpflegung und Unterkunft
Bei den gemeinsamen Mahlzeiten sind Sie Gast der Kulturstiftung.
Lediglich die Getränke bitten wir selbst zu bezahlen. Für die Unterkunft der Tagungsteilnehmer steht eine begrenzte Anzahl von Zimmern in der Tagungsstätte zur Verfügung. Den Unterkunftswunsch
bitten wir bei der Anmeldung anzugeben. Über die Reservierung erhält der Besteller eine Bestätigung (bitte Telefonverbindung und ggfs.
E-Mail-Adresse angeben). Bei Nichtnutzung der bestellten und zugesagten Unterkunft müssen die der Kulturstiftung in Rechnung gestellten Kosten vom Besteller erstattet werden. Erfolgt keine Bestätigung
der Reservierung, bitten wir, für die Unterkunft selbst zu sorgen.
5. Fahrkosten
Diese können, soweit Mittel vorhanden sind, für die Teilnehmer bei
Benutzung der Deutschen Bahn AG bzw. der ausländischen Bahngesellschaften in der niedrigsten Wagenklasse mit € 25,- bezuschusst
werden. Es wird allgemein gebeten, alle Vergünstigungen in Anspruch
zu nehmen. Für die Bezuschussung der Fahrkosten für die Benutzung
der Bahn ist die Vorlage der Fahrkarte notwendig. Bei Benutzung des
PKW ist die Wegstrecken-Entschädigung für Hin- und Rückfahrt auf
einen Betrag von € 0,20 pro km – höchstens jedoch auf € 25,- begrenzt. Für Personen- und Sachschäden bei der An- und Abreise sowie
am Tagungsort kann keine Haftung übernommen werden.
6. Teilnehmerbeitrag
Bei Inanspruchnahme der gestellten Unterkunft am 17./18.10. wird
ein Beitrag in Höhe von 50 €,- erhoben. Bei Nutzung eines Einzelzimmers wird ein Aufschlag von € 15,- zum Teilnehmerbeitrag fällig.
Für Teilnehmer ohne Unterkunft beträgt der Teilnehmerbeitrag € 25,-.
Ausländische Teilnehmer können auf Antrag vom Teilnehmerbeitrag
befreit werden, ebenso Studenten und nachweislich Arbeitslose.
7. Rückfragen und Änderungen
Weitere Auskünfte bei der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen,
Kaiserstr. 113, 53113 Bonn, Telefon 0228/ 91512-0, Fax 0228/ 9151229, E-Mail: kulturstiftung@t-online.de.
Einladung
Staats- und völkerrechtliche Abhandlungen
der Studiengruppe für Politik und Völkerrecht,
Band 29
Nationales Wahlrecht
und internationale
Freizügigkeit
Konfliktstoff im
zusammenwachsenden Europa?
Herausgegeben von Gilbert H. Gornig/
Hans-Detlef Horn/ Dietrich Murswiek
Verlag Duncker & Humblot, Berlin 2014,
229 S., brosch., ca. 99,90 €
Mögliche aktuelle Änderungen im Programm
entnehmen Sie bitte unseren Internetseiten:
www.kulturstiftung-der-deutschenvertriebenen.de
www.kulturportal-west-ost.eu
Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen
Kaiserstr. 113,D-53113 Bonn
Telefon: +49/ 228/ 91512-0, Fax: -29
E-Mail: kulturstiftung@t-online.de
„Territoriale
Souveränität“
und „Gebietshoheit“
Grundlagen der Sicherung des
gefährdeten Friedens im
östlichen Europa und in der Welt
Staats- und völkerrechtliche Fachtagung
der Kulturstiftung der deutschen
Vertriebenen in Verbindung mit der
Studiengruppe für Politik und Völkerrecht
17.-18. Oktober 2014
Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Gilbert Gornig und
Prof. Dr. Hans-Detlef Horn,
Philipps-Universität Marburg
Zum Tagungsthema
Programm
Die Staatenpraxis und die völkerrechtliche Judikatur unterscheiden deutlich zwischen beiden Begriffen „Territoriale Souveränität“ und „Gebietshoheit“. Sie lassen sich am besten mit dem bekannten Begriffspaar „Eigentum“ und „Besitz“ vergleichen. Der Eigentümer muss nicht Besitzer sein
und umgekehrt, im Völkerrecht muss der territoriale Souverän nicht die Gebietshoheit innehaben.
Auch kann man zwischen rechtmäßigem und
rechtswidrigem Besitz bzw. rechtmäßiger und
rechtswidriger Gebietshoheit unterscheiden.
(Änderungen und Ergänzungen vorbehalten)
Beispiele aus der Staatenpraxis lassen sich nicht
nur in Deutschland finden, etwa hinsichtlich des
Übergangs der deutschen Ostgebiete an Polen
und die Sowjetunion in der Folge des Zweiten
Weltkriegs. Auch in anderen Teilen der Welt fielen
und fallen territoriale Souveränität und Gebietshoheit häufig auseinander. Nicht selten bergen
dergleichen Verhältnisse Konfliktstoff für die innerstaatlichen und die internationalen Beziehungen, wie dies im östlichen Europa aktuell die gewaltsamen Auseinandersetzungen um Hoheitsrechte auf der Krim und in der Ostukraine zeigen,
im Nahen Osten der Konflikt zwischen Israelis und
Palästinensern.
Das Symposium kann dazu beitragen, einige
schwierige Fragen des Völkerrechts und Verfassungsrechts zu klären und auch damit zusammenhängende brisante politische Fragen in staatenübergreifender Diskussion zu untersuchen. Hier
Perspektiven zu entwickeln, dient dem friedlichen
Miteinander der Völker in Europa und in der Welt.
Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen
dankt als Förderer der Fachtagung
dem Bundesministerium des Innern!
Freitag, 17. Oktober 2014
14.00 Uhr
Hans-Günther Parplies, Bonn
Begrüßung
14.15 Uhr
Einführung in die Thematik:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gilbert H. Gornig, Marburg
Territoriale Souveränität und Gebietshoheit als
Begriffe des Völkerrechts
Prof. Dr. Hans-Detlef Horn, Marburg
Staat und Staatsgebiet im Staatsrecht
15.00 Uhr
Dr. David Bergius, Tübingen
Der Übergang der deutschen Ostgebiete an
Polen und die Sowjetunion
16.00 Uhr
Pause
16.15 Uhr
Dr. Adrianna Michel, Marburg
Die Ukraine-Krise aus völkerrechtlicher
Perspektive – Die Krim im russisch-ukrainischen
Spannungsfeld
17.15 Uhr
Dr. Aldona Szczeponek, LL.M., Marburg
Fragen der territorialen Souveränität und
Gebietshoheit in Israel und Palästina
17.15 Uhr
Falk Hartmann, Marburg
Selbstbestimmung im russischen Teil des
Nordkaukasus
19.30 Uhr
Abendessen
Samstag, 18. Oktober 2014
09.00 Uhr
Dr. Hilde Farthofer, Marburg
Fehlende Anerkennung und Selbstbestimmung:
Der Fall Nordzypern
10.00 Uhr
Pause
10.15 Uhr
Dr. Li Li, Nanjing (VR China)
Die Beziehungen zwischen dem chinesischen
Festland und Taiwan aus dem Blickwinkel des
chinesischen Festlandes
11.15 Uhr
Wen-Chin Chen, Kaohsiung (Taiwan)
Die Beziehungen zwischen Taiwan und der
Volksrepublik China aus völkerrechtlicher und
politischer Sicht aus dem Blickwinkel Taiwans
12.30 Uhr
Mittagessen
13.30 Uhr
Friedemann Larsen, Marburg
Fremde Wahlen auf eigenem Staatsgebiet.
Anfragen an die Gebietshoheit
14.30 Uhr
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gilbert H. Gornig, Marburg
Prof. Dr. Hans-Detlef Horn, Marburg
Zusammenfassung der Tagungsergebnisse
und Schlusswort
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Reisen
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