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Fachforen - Chemie hoch 3

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 FACHFORUM 1: UNTERNEHMEN AUF NACHHALTIGE ENTWICKLUNG AUSRICHTEN Nachhaltigkeit braucht einen „Business Case“, um strategische Bedeutung für ein Unternehmen zu erlangen und damit zum Erfolgsfaktor zu werden. Der Nachhaltigkeits-­‐Check von Chemie³ gibt den Unternehmen ein Werkzeug an die Hand, um ihren individuellen „Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit“ zu identifizieren und konkrete Maßnahmen zu entwickeln. Damit wird gleichzeitig eine Basis für die Berichterstattung geschaffen. Für die Berichterstattung bietet zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeits-­‐Kodex ein anerkanntes System an. Für KMU wurde kürzlich ein Leitfaden zur Anwendung des DNK entwickelt. Vor diesem Hintergrund soll der Frage nachgegangen werden, wie sich Nachhaltigkeit erfolgreich im Unternehmen etablieren lässt. Wo liegen die Chancen? Wo die Herausforderungen? Und welche Rahmenbedingungen helfen insbesondere mittelständischen Unternehmen auf dem Weg zu nachhaltigem Wirtschaften? Gastgeber: Olaf Tschimpke, NABU-­‐Präsident, für den RNE und Dr. Utz Tillmann, VCI-­‐
Hauptgeschäftsführer, für Chemie³ Impulsgeber: •
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Dr. Thorsten Christen, CSR – Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (angefragt) Hans-­‐Martin Lohmann, Geschäftsführer W. Neudorff GmbH KG, Pilotunternehmen Chemie³-­‐
Nachhaltigkeitscheck Julia Scheerer, Project Manager CSR-­‐Vernetzung, Bertelsmann-­‐Stiftung Bernhard Schwager, Leiter Geschäftsstelle Nachhaltigkeit, Robert Bosch GmbH Moderation: Dr. Hans-­‐Peter Meister, IFOK Vertreterin der jüngeren Generation: Miki Yokoyama, Think Tank 30 Club of Rome Deutschland FACHFORUM 2: INNOVATIONEN UND FORTSCHRITTSKULTUR FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung brauchen eine Kultur der Innovationsfreude, kreative Unternehmen und Rahmenbedingungen, die Impulse setzen und an der richtigen Stelle Forschung-­‐ und Entwicklung fördern. Als Innovationstreiber in der Wertschöpfungskette ist die Chemie dabei in einer zentralen Rolle: Mit ihren Produkten und Verfahren sowie auch im sozialen Bereich leistet sie wichtige Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung. Nicht nur Megatrends wie die Globalisierung und Urbanisierung erfordern Lösungsbeiträge der Chemie. Auch für die Entwicklung von klimafreundlichen, effizienten und intelligenten Materialien und Technologien sind die Innovationen 1 der Chemie entscheidend. Die Veränderung der Rohstoffbasis und die wachsenden Anforderungen an die Ressourceneffizienz ist ein weiterer Megatrend, der die Innovationskraft der Chemie erfordert. Was Chemie-­‐Unternehmen mit ihrer Forschung-­‐ und Entwicklung für eine nachhaltige Entwicklung leisten können, womit sich die Wissenschaft beschäftigt, wo die Politik Impulse setzt und nicht zuletzt die Frage, wie die Menschen in Deutschland für neue Technologien gewonnen werden können, sind Fragen, die hier diskutiert werden sollen. Gastgeber: Prof. Dr. Günther Bachmann, RNE-­‐Generalsekretär, für den RNE und Michael Vassiliadis, IG BCE-­‐Vorsitzender, für Chemie³ Impulsgeber: •
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Dr. Christoph Guertler, Bayer MaterialScience AG Dr. Karl Eugen Huthmacher, Leiter der Abteilung „Zukunftsvorsorge – Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung Prof. Dr. Klaus Kümmerer, Leuphana Universität Lüneburg, Mitglied im Vorstand der Fachgruppe Nachhaltige Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), Institut für Nachhaltige Chemie und Umweltchemie, Leuphana Universität Lüneburg Prof. Dr. Christine Lang, Geschäftsführerin OrganoBalance GmbH und Vorsitzende Bioökonomierat Prof. Dr. Rainer Walz, Leiter des Competence Centers Nachhaltigkeit und Infrastruktursysteme, Fraunhofer-­‐Institut für System-­‐ und Innovationsforschung ISI Moderation: Henning Banthien, IFOK Vertreter der jüngeren Generation: Dr. Thomas Bruhn, Think Tank 30 Club of Rome Deutschland FACHFORUM 3: HERAUSFORDERUNG DEMOGRAFIE Die chemische Industrie ist auf Spezialisten und qualifizierten Nachwuchs angewiesen, sieht sich aber schon heute mit Fachkräftemangel konfrontiert. Das Thema Belastungsreduzierungen für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch durch flexiblere Übergänge in die Rente, ist ebenfalls an der Tagesordnung. Der demografische Wandel wird dies in Zukunft weiter verschärfen. Um die Attraktivität der Branche für Arbeitnehmer und die Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie zu sichern, wurden flexibilisierte Flächentarifverträge, spezielle Tarifverträge für Auszubildende und Programme zur Schul-­‐ und Hochschulförderung eingeführt. Reicht das aus, um den Bedarf an Fachkräften langfristig zu sichern? Welche politischen Rahmenbedingungen sind dazu nötig? Was können die Sozialpartner auf Branchen-­‐ und Unternehmensebene tun? Wie sieht eine nachhaltige Personalstrategie aus? Gastgeber: Marlehn Thieme, RNE-­‐Vorsitzende, für den RNE und Dr. Harald Schaub, Mitglied der Geschäftsleitung der Chemischen Fabrik Budenheim (BAVC-­‐Vorstand) für Chemie³ 2 Impulsgeber: •
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Michael Deister, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Rubber und AG, Stellv. Betriebsratsvorsitzender CRD Stöcken, Werk Stöcken, Continental Reifen Deutschland GmbH Peter Hausmann, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IG BCE Reimund Overhage, Leiter Referat AzA2 Human Resource Strategien, BMAS Dr. Klaus-­‐Peter Stiller, Hauptgeschäftsführer, BAVC Frau Prof. Thusnelda Tivig, Universität Rostock Moderation: Jochen Tscheulin, IFOK Vertreter der jüngeren Generation: Faruk Tuncer, Think Tank 30 Club of Rome Deutschland und Michael Porschen, Leiter der Abteilung Jugend, IG BCE FACHFORUM 4: SICHER FÜR MENSCH UND UMWELT PRODUZIEREN Sicherheit und Verantwortung für die eigenen Prozesse und Produkte auch über das Werkstor hinaus sind nachhaltigkeitsrelevante Themen, die für die Chemie eine besondere Rolle spielen. Mit dem Responsible Care Programm arbeitet die Chemie bereits seit 20 Jahren sehr erfolgreich und auf freiwilliger Basis an der Umsetzung von hohen Standards in der Anlagen-­‐ und Produktionssicherheit. Die Verantwortung für die eigenen Produkte gewinnt unter dem Schlagwort „Product Stewardship“ als weiteres Feld immer größere Bedeutung. Wie entwickelt sich das Thema Sicherheit und Produktverantwortung – gerade mit Blick auf globale Standards -­‐ in Zukunft weiter? Wie können Zielkonflikte nachhaltiger Entwicklung angegangen werden? Welche Kooperationen mit Akteuren außerhalb der Branche sind notwendig, um weitere nachhaltige Lösungen zu entwickeln? Gastgeber: Prof. Hubert Weiger, BUND-­‐Vorsitzender, für den RNE und Dr. Gerd Romanowski, VCI-­‐
Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Wissenschaft, Technik und Umwelt, für Chemie³ Impulsgeber: •
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PD Dr. Gaby-­‐Fleur Böl, Leiterin Abteilung Risikokommunikation, Bundesinstitut für Risikobewertung Dr. Thomas Jostmann, Corporate Vice President Evonik Industries Frank Henke, Global Director of Social and Environmental Affairs Adidas Group, und Ralf Kattanek, Leiter Geschäftsfeld Textil CHT R. Beitlich, gemeinsam für das Projekt Zero Discharge of Hazardous Chemicals Alexander Nies, Leiter Unterabteilung IG II. Umwelt, Gesundheit, Chemikaliensicherheit BMUB Moderation: Martina Richwien, IFOK Vertreter der jüngeren Generation: Santa Meyer-­‐Nandi, Think Tank 30 Club of Rome Deutschland sowie Dragana Gerovac Jugendbeirat Nachhaltigkeitsstrategie Hessen. 3 
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