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Agenda BL.pdf - Kirchenbote

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Agenda Baselland
www.kirchenbote-online.ch
woche der religionen
Religion hilft bei der
Identitätssuche
Zum achten Mal richtet Iras Cotis, die
interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in
der Schweiz, im November die «Woche der Religionen» aus. Im Fokus
steht dieses Jahr die religiöse Erziehung. Es geht um die Frage, wie Kinder ihre Religion kennen lernen. Das
Ausüben der Religion könne für Kinder ein wichtiger Nährboden bei der
Identitätsbildung sein, betonen die
Veranstalter.
Kinder mit verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergründen
besuchen heute zusammen die Schule. Selbst der Religionsunterricht innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft «kann die Tatsache nicht ausser
Acht lassen, dass Kinder in ihrem Alltag mit vielfältigen religiösen Eindrücken und Erfahrungen konfrontiert
sind», schreibt Iras Cotis.
Die Organisatoren verstehen den
Religionsunterricht an den Schulen
als wichtigen Beitrag zum gegenseitigen Verstehen und zum Abbau von
Grenzen. Die Religionsgemeinschaf-
Jazzkonzert
«rosa loui» – Kurt Marti,
vertont und fortgeschrieben
Es braucht viel Eigeninitiative
karin müller
ten sollen die Möglichkeit erhalten,
kompetenten Unterricht anzubieten,
der die Kinder mit der eigenen Religion vertraut macht und den Respekt
vor den anderen Religionen lehrt.
Das Feiern mit Kindern aus
unterschiedlichen Religionen sei anspruchsvoll. Doch es biete die Chance,
dass die Kinder auf eine ungezwungene Art und Weise miterleben können, wie der oder die andere den Glauben praktiziert, so die Organisatoren.
Wie das geht, zeigt die Veranstaltung
«Wir sind Kinder einer Erde» zum Abschluss der «Woche der Religionen»
in Basel. Kinder verschiedener Religionsgemeinschaften stellen Lieder
Muslimische
und christliche
Kinder bei einer
interreligiösen
Feier. | epd -Bild
Programm zur
«Woche der
Religionen»
vom 1. bis zum
9. November in
der Region Basel:
www.woche-derreligionen.ch
Auch bi-religiöse Familien sind heute keine Seltenheit mehr. Gerade diese stellten die Eltern aber oft vor grosse Herausforderungen, wenn es um
die religiöse Erziehung der Kinder gehe, sagt Iras Cotis. Denn nicht alle Religionsgemeinschaften verfügen über
die notwendigen Strukturen. Vieles
hänge von der Eigeninitiative der Eltern ab.
Mit den Veranstaltungen für und
mit Kindern, die im Rahmen der «Woche der Religionen» in der ganzen
Schweiz stattfinden, will Iras Cotis
einen Beitrag zum religiösen Frieden
in der Schweiz leisten.
Die «Woche der Religionen» in der
Region Basel startet mit einem Podium in Liestal über die religiöse Bildung an der Schule. Vertreter der Landeskirchen beider Basel und der Alevitischen Gemeinde Basel diskutieren
unter der Leitung von Lilo Roost Vischer, Koordinatorin für Religionsfragen in Basel. Der Baselbieter Regierungsrat Isaac Reber wird die Anwesenden begrüssen.
Podium «Religiöse Bildung an der Schule»:
Samstag, 1. November, 19 Uhr, Landratssaal,
Regierungsgebäude, Rathausstrasse 2, Liestal
«Wir sind Kinder einer Erde»:
Sonntag, 9. November, 16 Uhr, Kulturzentrum
Union, Klybeckstrasse 95, Basel
Agenda
LEUENBERG
4434 Hölstein, www.leuenberg.ch
Leuebärg-Talk. «Wozu Kirche? Ich habe meine eigene
Spiritualität!» Leitung:
Renate Bühler, Studienleiterin, Mi, 5. November, 19 Uhr,
ref. Kirchgemeindehaus
Jakobshof in Sissach
Mit Leib und Seele singen.
Leitung: Susanne Stauber,
Markus Koch, Fr, 21. November, 17.30 Uhr–So, 23. November, 15 Uhr
Segnen und Heilen. Leitung: Matthias A. Weiss, Fr,
21. November, 18.15 Uhr–So,
23. November, 12.15 Uhr
Die Bibel spielend erfahren. Leitung: Peter Zürn,
Theologe, Bibliodrama- u.
Bibliologleiter, Renate Bühler,
Studienleiterin, Sa,
22. November, 9–17 Uhr
Zäme fiire. Gottesdienste für
Menschen mit einer Behinderung, So, 23. November, 11
Uhr, Anmeldung: Claudia Alt,
calt@leuenberg.ch
Die Geschichte des Hirten
Manuel. Adventswochenende für Familien und alle
Interessierten, Leitung: Pfarrer Robert Ziegler und Team,
Sa, 29. November, 13 Uhr–So,
30. November, 16 Uhr
OFFENE KIRCHE
ELISABETHEN
Elisabethenstr. 10, Basel,
www.offenekirche.ch
Öffentliche Orgelführung.
Sa, 1. November, 10 Uhr
In die Mitte gerückt.
Unsere Ahninnen, Sa,
1. November, 18 Uhr
The World of Juel. Ausstellung, Di, 4.–So, 30. November,
10 Uhr, seit über 10 Jahren ist
der Bündner Künstler Juel
Maler der Symbolik, Vernissage, 14. November, 18.30 Uhr
Gespräch mit dem Pfarrer
oder der Pfarrerin. Mi, 5.,
12., 19. u. 26. November, 17–19
Uhr
Segensfeier für Schwangere. Mi, 5. November, 19 Uhr
Handauflegen und
Gespräch. Do, 6., 13., 20. u.
27. November, 14–18 Uhr
Incanto Chor und Orchester. Krönungsmesse in G-Dur
von Luigi Cherubini und
Werke von Giuseppe Verdi
und Samuel Barber, Sa,
8. November, 19.30 Uhr, So,
9. November, 17 Uhr
Lieder des Herzens. Tänze
des Friedens, Do, 20. November, 19 Uhr
Bolschoi Don Kosaken.
Adventskonzert, Do,
27. November, 20 Uhr
«Hildegard // Erleuchtet».
Konzert der Gruppe Mediva,
Sa, 29. November, 20 Uhr
FORUM FÜR
ZEITFRAGEN
Leonhardskirchplatz 11, Basel,
www.forumbasel.ch
Rosa loui. Kurt Marti, vertont und fortgeschrieben. Ein
poetisches Jazzkonzert mit
Guy Krneta und den Neuen
Rosen für Louis, So,
2. November, 19 Uhr, bird’s
eye jazz club, Kohlenberg 20,
Basel, Eintritt: 20 Franken
Kirche und Religionsgemeinschaften. Abend in der
Reihe «Wie tickt Basel?», mit
Lilo Roost Vischer, Benedict
Schubert, Yves Kugelmann,
Di, 4. November, 18.30 Uhr
Abschlusspodium. Zur
Reihe «Wie tickt Basel?», mit
Helen Schai, Sibel Arslan,
Ueli Mäder, Thomas Kessler,
Di, 18. November, 18.30 Uhr
KONZERTE
Adventskonzerte. Antonio
Vivaldi: Magnificat & Gloria,
Jakob Wittwer: O Immanuel,
Advent, Fr, 28. November, 20
Uhr, ref. Kirche Arlesheim,
So, 30. November, 17 Uhr, ref.
Kirche Waldenburg
Basler Madrigalisten.
SCHEINbar SCHÜTZ, mit
Musik von Heinrich Schütz
und Johann Hermann Schein,
So, 16. November, 17 Uhr,
Klosterkirche Mariastein,
www.basler-madrigalisten.ch
FACHSTELLE GENDER
UND BILDUNG
Rathausstr. 78, 4410 Liestal,
admin.gender-bildung@refbl.ch
Gedenkfeier. «Ich habe mein
Kind verloren, ich trage es in
meinem Herzen», mit Pfarrerin Judith Borter, Esther
Salathé, Katechetin, u. Pfarrerin Doris Wagner, So,
2. November, 17 Uhr, Friedhof
Liestal, Gedenkort für nicht
beerdigte Kinder
BESONDEREr
GOTTESDIENST
Bibel getanzt. Leitung: Pfarrerin Elisabeth Strübin, Sa,
15. November, 14–17 Uhr,
Kirchgemeindehaus Martinshof, Rosengasse 1, Liestal,
Anmeldung: Elisabeth Strübin, estruebin7@eblcom.ch
BASLER TELEBIBEL
Telefon 061 262 11 55
1. November: Pfarrer Bernhard Schibli; 2.–8. November:
15
im November
und Texte vor, die man gemeinsam
lernen, singen oder rezitieren kann.
Wie funktioniert religiöse
Erziehung von Kindern in der
multikulturellen Welt von
heute? Die «Woche der
Religionen» lenkt den Blick auf
Schule, Religionsunterricht
und Familie.
Kirchenbote
November 2014
René Benesch; 9.–15. November: Jürg Lenggenhager;
16–29. November: Pfarrer
Josua Buchmüller; 30. November: Susanne Allenbach
Mit den populären Gedichtbänden «rosa loui» (1967) und
«undereinisch» (1973) begründete der Berner Pfarrer und
Schriftsteller Kurt Marti eine neue Form der schweizerdeutschen Mundartlyrik. Das Programm «rosa loui» der
Musiker Ruedi Schmid, Pascal Grünenfelder, Peter Fischer
und des Autors Guy Krneta nimmt den Eigensinn und Eigenklang dieser Lyrik auf.
«rosa loui» – Kurt Marti, vertont und fortgeschrieben: Sonntag, 2. November,
19 Uhr, bird’s eye jazz club, Kohlenberg 20, Basel
Dichterpfarrer und
wichtigster Schriftsteller
des 19. Jahrhunderts:
Jonas Breitenstein. | zvg
Buch-Neuerscheinung
Jonas Breitenstein:
Geschichten und Dichtungen
Jonas Breitenstein (1828–1877) war der erste Baselbieter Pfarrer auf St. Margarethen in Binningen und erster
Sekretär der Freiwilligen Armenpflege in Basel. Schon
in seiner Jugend begann er zu dichten und zu schreiben.
Die «Erzählungen und Bilder aus dem Baselbiet» erschienen 1860. Zu seinen besten Werken zählen die in alemannischer Sprache verfassten Hexameter-Idyllen «Der Her
Ehrli» und «’S Vreneli us der Bluemmatt». Breitenstein
gilt als einer der wichtigsten Schweizer Schriftsteller des
19. Jahrhunderts. Im Oktober ist der zweite Band der neu
veröffentlichten Werke des Dichterpfarrers erschienen.
Beide Bände «Jonas Breitenstein: Geschichten und Dichtungen» sind erhältlich im Dichter- und Stadtmuseum Liestal, Tel. 061 923 70 15,
mail@dichtermuseum.ch, sowie im Ortsmuseum Binningen,
Tel. 061 421 25 26, info@ortsmuseum-binningen.ch
Was berührt, bewegt und interessiert
Podiumsdiskussion: Lebendige
Beziehungen im hohen Alter
Wir leben in einer «Gesellschaft des langen Lebens».
Doch viele Menschen über 80 haben kaum noch
Menschen, von denen sie als Gesprächspartner ernst
genommen werden. Wie können Jüngere mit Hochbetagten Beziehungen aufbauen oder pflegen.
Es diskutieren: Judith Stamm, ehemalige Nationalrätin, Claude Hodel, pensionierter Sozialdiakon,
Regierungsrat Thomas Weber, Vorsteher der
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion BL, Dr. phil.
Dr. med. Barbara Hiss, Gerontopsychiaterin.
Leitung: Alois Schuler, Chefredaktor «Kirche heute»
THEOLOGISCHER TIPP
www@telebasel.ch
Telebasel. Jeden Samstag
nach den 7 vor 7-Nachrichten,
1. November, Béatrice
Bowald; 8. November, Olivia
Forrer; 15. November, Karin
Schaub; 22. November, Andreas Stooss; 29. November,
Béatrice Bowald
GEHÖRLOSENGEMEINDEN
Reformiertes Gehörlosenpfarramt
Nordwestschweiz, Pfarrerin Anita
Kohler, anita.kohler@ref-aargau.ch
Ökumenischer Nachmittag der Gehörlosen BS und
BL in Riehen. Pfarreiheim
Franziskus, Pfarrerin Anita
Kohler und Seelsorger Felix
Weder, Kaffee und Kuchen,
So, 9. November, 14 Uhr
SONNENHOF
Schwestern von Grandchamp,
Sonnenhof Haus der Stille,
www.sonnenhof-grandchamp.org
Einkehrtag. Do, 13. November, Pfarrerin Elisabeth Strübin, Vroni Wüthrich
BIBELFERNKURS
Die Bibel kennen. In 100
schriftlichen Lektionen und 5
Seminar-Samstagen während
2 Jahren einen Überblick
über die Bibel bekommen,
Einstieg jederzeit möglich,
Kosten pro Semester: 300
Franken, Infos: www.bibelfernkurs-nordwestschweiz.ch
oder Sekretariat Bibelfernkurs, Tel. 061 262 02 70
13.11. | 20 Uhr | Liestal | I
Weitere Kurse und Veranstaltungen im November 2014:
Veränderungen gehören zum Leben –
Schätze im Alltag entdecken
Wie gehen wir mit Veränderungen um und wo finden
wir Schätze im Alltag, die unser Leben farbig und
reich machen?
Leitung: Lotti Schum, Erwachsenenbildnerin
3.11. | 9.45 Uhr | Leuenberg | K
Medizinisches Abendgespräch mit
Spitalseelsorger Christoph Weber
Im Gespräch mit Pfarrer Dr. Luzius Müller erzählt er
aus der Praxis der Spitalseelsorge, beschreibt das
Anliegen der Seelsorge und beantwortet Fragen.
Leitung: Pfarrer Dr. Luzius Müller
12.11. | 19 Uhr | Basel | M
Meditativer Tanzabend
Am Tanzabend begleitet uns ein Thema, das wir auch
mit kurzen Texten vertiefen. Erleben Sie wie vielfältig
und umfassend ein Tanz sein kann.
Leitung: Marianne Meyer und Theres Zumsteg
14.11. | 17 Uhr | Leuenberg | D
Journalismus braucht Werte – aber kann
er sich die noch leisten?
Worüber berichten Medien? Wie und warum nehmen
sie Themen auf? Unter der Leitung von Pfarrer Martin
Dürr diskutieren Matthias Zehnder, Chefredaktor der
Basellandschaftlichen Zeitung und Urs Leuthard,
Redaktionsleiter der Tagesschau beim SRF.
20.11. | 19.30 Uhr | Basel | E
Frytigobe uf em Leuebärg
Thema: Solidarität – eine menschliche Spezialität? Ein
Gespräch mit der Philosophin Annemarie Pieper.
Leitung: Renate Bühler, Studienleiterin
21.11. | 18 Uhr | Leuenberg | D
Hinterfragen und Handeln – Ein Vierteljahrhundert HEKS-Geschichte(n)
Franz Schüle liest aus seinem Buch, dazwischen gibt
es musikalische Intermezzi aus dem Balkan. Im
Anschluss an die Lesung haben Sie die Möglichkeit,
Franz Schüle Fragen zu stellen. Anschliessend Apéro.
25.11. | 18.30 Uhr | Basel | B
«Welche Rolle spielt die Liebe?»
Ein Inspirations-Tag für Paare
Die Liebe hat für die Menschen eine grosse
Bedeutung - in allen Kulturen, in allen Schichten,
überall. Der Inspirations-Tag bietet Gelegenheit über
das eigene Lieben nachzudenken.
Mit: Dr. Sina Bardill und Dr. Christof Arn
15.11. | 10 Uhr | Liestal | B
Veranstalter Legende:
Detail-Infos und Anmeldung klick:
www.herzundverstand.ch
Reformierte Kirche Baselland
oder Telefon 061 926 81 86
B: Genderfragen und Erwachsenenbildung, Fachstelle, Liestal, 061 923 06 60 |
D: Leuenberg – Tagungsort, Hölstein, 061 956 12 12 | E: Pfarramt für Industrie und Wirtschaft, Basel, 061 692 43 44 |
I: Reformierte Kirche BL, Liestal, 061 926 81 81 | K: Evangelische Frauenhilfe BL, Pratteln, 061 461 20 37 | M: Unipfarramt,
Basel, 061 264 92 12
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