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L e eilchektober 2
T 6.-18. O
Eine gemeinsame Fortbildung der Wilhelm und
Else Heraeus-Stiftung
und des XLAB – Göttinger
Experimentallabor für
junge Leute e. V.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Lehrer begrenzt. Bitte
haben Sie Verständnis, dass die Veranstaltung erst
ab 8 Personen stattfinden kann.
1
Diese Fortbildung wird bis auf einen Eigenbeitrag
von 100 Euro gefördert. Enthalten sind Kursgebühren, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtungen
im Hotel Beckmann.
Die Akkreditierung dieser Fortbildung ist beantragt.
Physik
Inhaltliche Informationen:
Fachbereich Physik
Johann Krawczyk
Tel.: 0551 / 39 14 351
E-Mail: j.krawczyk@xlab-goettingen.de
Ein Anmeldungsformular finden Sie auf
unserer Webseite: www.xlab-goettingen.de
XLAB
Göttinger Experimentallabor für junge Leute e.V.
Justus-von-Liebig-Weg 8
D - 37077 Göttingen
Tel.: +49 (0) 551 / 39 12 872
Fax: +49 (0) 551 / 39 12 951
E-Mail: xlab@xlab-goettingen.de
http://www.xlab-goettingen.de
Georg-August-Universität Göttingen
Kurzfristige Änderungen im Ablauf
behalten wir uns vor.
gemeinsames Abendessen
gemeinsames Abendessen
Vorträge: N. N.
„ATLAS-Experiment“ und
„Higgs-Boson“
Teilchenphysik
Einführungsvortrag,
Hans Weger, XLAB
Institutsbesichtigung
II. Physikalisches Institut der
Universität Göttingen
Begrüßung
Anreise
17:00
Diese Lehrerfortbildung findet statt in
Zusammenarbeit mit:
Vorstellung XLAB
15:00
ab 14:30
Abreise
Abschlussdiskussion
13:30
Bau einer Nebelkammer
Labor XLAB
13:30
Mittagessen
12:30
Mittagessen
und Tunneleffekt
10:00
Experimente Kernspektroskopie
10:30
9:10
12:30
Kosmische Strahlung
Vortrag Hans Weger, XLAB
Elementarteilchenphysik
Vortrag Hans Weger, XLAB
9:10
Kamiokanne-Experiment
Samstag
Jeder Teilnehmer des Kurses wird seine eigene kontinuierliche Nebelkammer bauen und diese zusammen mit
einer Anleitung und wertvollen Tipps mit in seine Schule
nehmen können.
Donnerstag
Dozent: Hans Weger
Während der Fortbildung vollziehen die Teilnehmer mit
Hilfe von Experimenten einige wichtige Stationen auf
dem Weg von der Kern- zur Teilchenphysik nach, wie sie
auch im Schulunterricht durchgeführt werden können.
Es beginnt mit der Kernspektroskopie, insbesondere der
β-Spektroskopie. Nächste Station ist die Analyse von Spuren ionisierender Strahlung in der kontinuierlichen Nebelkammer. Am Ende nehmen sie mit Hilfe der Kamiokanne
Raten von kosmischen Myonen auf der Erdoberfläche auf
und werten diese am PC aus. Alle Experimente werden
durch theoretische Einführungen und Vorträge ergänzt:
Vortrag zum Standardmodell der Elementarteilchenphysik,
Einführung in die Methode der Feynman-Diagramme zur
graphischen Repräsentation von quantenmechanischen
Vorgängen sowie zur Hilfe bei der Berechnung von Wirkungsquerschnitten. Außerdem berichten Teilchenphysiker
des II. Physikalischen Instituts der Universität Göttingen
von den neuesten Forschungsergebnissen am CERN:
„Auf der Suche nach dem Higgs-Boson mit dem LHC“.
Vormittag
Mit der (Quasi-) Entdeckung des Higgs-Bosons am
CERN 2012 hat das Standardmodell der Elementarteilchenphysik eine große Prüfung bestanden: Der letzte
fehlende Baustein konnte dem Modell hinzugefügt werden.
In diesem Modell sind alle 30 elementaren Teilchen angeordnet, es hat in den 50 Jahren seines Bestehens immer
nur kleine Ergänzungen erhalten. Das Standardmodell der
Elementarteilchenphysik gilt als eines der erfolgreichsten
Modelle der Physik überhaupt.
Messung kosmischer Myonen mit Kamiokannen
Nachmittag
Für seine Entdeckung erhielt Hess 1936 den Nobelpreis für
Physik. Im gleichen Jahr wurde der Nobelpreis für Physik
auch Carl David Anderson verliehen, der als erstes Beispiel für Antimaterie das Positron in einer Nebelkammer
nachweisen konnte, was Paul Dirac zuvor postuliert hatte.
Im selben Jahr gelang Anderson und seinem Kollegen
Seth Neddermeyer die Entdeckung des Myons, eines
Elementarteilchens mit einfacher negativer Ladung, 207mal schwerer als ein Elektron. Dieser Nachweis von Myonen auf der Erdoberfläche ist ein experimenteller Beweis
für Einsteins spezielle Relativitätstheorie.
Freitag
Vor 100 Jahren entdeckte Victor Franz Hess bei Flügen
in einem Heißluftballon eine mit der Höhe zunehmende
elektrische Leitfähigkeit der Luft. Er schloss daraus, dass
die Strahlung nicht von der Erde ausgesandt war, sondern
eine kosmische Strahlung sein musste. Wenige Jahre
zuvor wurde entdeckt, dass Kathodenstrahlen aus Elektronen bestehen. Zusammen markieren diese Ereignisse
den Beginn der modernen Teilchenphysik.
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Reisen
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