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Chancen und Nutzen von APN in der stationären Versorgung

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Chancen und Nutzen
von APN in der
stationären Versorgung
Zentralschweizer Pflegesymposium
Dienstag, 21. Oktober 2014
Kompetenz, die lächelt.
Advanced Nursing Practice (ANP)
Zentralschweizer Pflegesymposium
Herzlich willkommen zum Zentralschweizer Pflegesymposium am
Luzerner Kantonsspital (LUKS)
Die Schweiz steht vor grossen gesundheitspolitischen Herausforderungen. Dank
verbesserter Lebensbedingungen ist die Lebenserwartung der Menschen in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Dies führt zu demografischen und epidemiologischen Veränderungen. So weisen diverse Prognosen aus, dass die Anzahl der Personen
mit chronischen Erkrankungen, komplexen Krankheitsbildern und Demenzerkrankungen
weiterhin zunehmen wird. Um den Behandlungserfolg der Patienten auch zukünftig
sichern zu können, sind wir überzeugt, dass eine noch stärkere Implementierung von
spezialisierten Pflegefachpersonen – Advanced Practice Nurses – erforderlich wird.
Die Rückmeldungen und Anfragen der Zentralschweizer Pflegesymposien in den Jahren
2012 und 2013 haben uns veranlasst, das Thema Advanced Nursing Practice im Jahr 2014
erneut aufzunehmen. Auch in diesem Jahr ist der Fokus auf die Implementierung der
Funktion in der akutstationären Pflege gerichtet. Es freut uns sehr, hierzu wiederum
namhafte Referentinnen begrüssen zu dürfen, die uns einen Einblick in die praktische
Umsetzung erlauben.
Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit Ihnen.
Michael Döring
Dieter Gralher
Departementsleiter Bereichsleiter Pflegeentwicklung
Pflege, Soziales LUKS
und -qualität LUKS
Chancen und Nutzen von APN
in der stationären Versorgung
Dienstag, 21. Oktober 2014, KKL Luzern
Tagungsmoderation: Steffen Lukesch
08.00 Uhr
Registrierung und Begrüssungskaffee
09.00 Uhr
Auftakt
Bruno Bieri, Bern
09.20 Uhr
Begrüssung und Tagungsablauf
Michael Döring, Departementsleiter Pflege, Soziales LUKS
Benno Fuchs, CEO/Direktor LUKS
09.30 Uhr
Gesundheitsversorgung im Jahre 2030 –
Auswirkungen auf die Rolle der Advanced Practise Nurse ?
Friederike J.S. Thilo, PhD-Studentin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
Angewandte Forschung & Entwicklung / Dienstleistung Pflege,
Berner Fachhochschule
Austausch mit Publikum, Steffen Lukesch
10.20 Uhr
Kaffeepause
10.50 Uhr
Chancen und Möglichkeiten des Advanced Nursing Process
Dr. Maria Müller Staub
Pflegewissenschaftlerin, Präsidentin VFP, Pflege PBS
Austausch mit Publikum, Steffen Lukesch
11.50 Uhr
Vom Papier zu mehr Pflegekompetenz am Patientenbett –
nichts einfacher als das?
Praxisorientierte Pflegeentwicklung am Stadtspital Triemli Zürich
Elsi Meier
Direktorin Pflege, Soziales und Therapien, Stadtspital Triemli Zürich
Anna Bernhard
MScN, Leiterin Pflegeentwicklung und Fortbildung, Stadtspital Triemli Zürich
Austausch mit Publikum, Steffen Lukesch
12.30 Uhr
Mittagessen
13.30 Uhr
Auftakt
Bruno Bieri, Bern
13.55 UhrBeratung zur Unterstützung des Symptommanagements bei Frauen mit
onkologischen Tumorerkrankungen der Vulva
Prof. Dr. phil. Beate Senn
Leiterin des Instituts für Angewandte Pflegewissenschaft, IPW-FHS
Andrea Kobleder
Mag. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Angewandte Pflege-
wissenschaft, IPW-FHS, St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Austausch mit Publikum, Steffen Lukesch
14.40 Uhr
Advanced Practice Nursing am Beispiel von pflegerischen Notfällen
bei älteren Menschen
Catherine Gassmann
dipl. Pflegefachfrau, MScN Fachhochschule Ostschweiz ( FHO )
Austausch mit Publikum, Steffen Lukesch
15.10 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
A framework and strategies for conducting meaningful
evaluations of advanced nursing roles ( Simultanübersetzung )
Prof. Bryant-Lukosius
Director of the Canadian Centre of Excellence in Oncology APN
Austausch mit Publikum, Steffen Lukesch
16.50 Uhr
Schlusswort, Abschluss der Tagung
Michael Döring, Departementsleiter Pflege, Soziales LUKS
Anmeldung /
allgemeine Informationen
Zielpublikum
Interessierte Fachpersonen
Stornierung/Ersatzteilnehmer
Im Fall einer Stornierung ist eine schrift­
liche Benachrichtigung an den Tagungs­
Registrierung
Online: www.luks.ch/pflege
organisator zu richten. Ersatzteilnehmer
werden ohne schriftliche Formalitäten
Vor-Ort-Registrierung ist nur bei freien
zugelassen (bitte Einzahlungsbeleg mit­
Plätzen und gegen Barzahlung möglich.
bringen).
Anmeldefrist: 5. Oktober 2014
Registrierungen werden
Administratives Sekretariat
Beat Epp
per E-Mail bestätigt.
Teilnahmegebühren
Die Gebühr umfasst:
Luzerner Kantonsspital
Departement Pflege, Soziales
Fachberatung/Projekte
Zugang zur Konferenz, Tagungsmappe, 6000 Luzern 16
Mittagessen und Kaffeepausen.
Telefon 041 205 43 19
Registrierung CHF 100.–
E-Mail: beat.epp@luks.ch
Zahlung bis spätestens 2 Wochen
nach Erhalt der Registrierungs-
Während der Tagung
bestätigung an:
Telefon 041 205 43 19
Bankverbindung
Organisationskomitee
Einzahlung für:
Beat Epp
Postfinance AG, 3030 Bern
BIC: POFICHBEXXX
Begünstigter:
IBAN CH61 0900 0000 6000 0496 4
Bereichsleiter Pflegeentwicklung
Luzerner Kantonsspital
und -qualität Luzerner Kantonsspital
Spitalstrasse
6000 Luzern 16
Zahlungszweck:
Kto: 680970 / KST 20440
Projektleiter Departement Pflege,
Soziales, Luzerner Kantonsspital
Dieter Gralher
Veranstaltungsort
KKL Luzern
Europaplatz 1
6005 Luzern
Telefon +41 (0)41 226 70 70
Luzerner Kantonsspital Luzern | Spitalstrasse | 6000 Luzern 16
Telefon 041 205 11 11 | info@luks.ch | www.luks.ch
Luzerner Kantonsspital Sursee | 6210 Sursee
Telefon 041 926 45 45 | info@luks.ch | www.luks.ch
Luzerner Kantonsspital Wolhusen | 6110 Wolhusen
Telefon 041 492 82 82 | info@luks.ch | www.luks.ch
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Bildung
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