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Eheschließung

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Stand: 10/2014
Merkblatt für die Beantragung eines Visums zur beabsichtigten Eheschließung und
anschließender Wohnsitznahme in Deutschland (Verlobte)
Bei Antragstellung sind folgende Unterlagen vorzulegen:
 gültiger Reisepass mit zwei Kopien der Lichtbildseite des Passes
(der Pass muss nach Ablauf des Visums mindestens noch drei Monate gültig sein und mindestens noch über
zwei freie Seiten verfügen)
 zwei Antragsformulare
Anträge auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis (keine Anträge für Schengenvisa), vollständig in deutscher
Sprache ausgefüllt (die Antragsformulare sind auch im Internet über die Website der Botschaft abrufbar:
http://www.kiew.diplo.de/contentblob/876724/Daten/3056290/pdf_zum_antrag_2.pdf)
 drei identische aktuelle biometrische Passbilder, zweimal für die Antragsformulare, ein Bild
lose beigefügt (Hinweis: das Gesicht muss auf dem Foto frontal aufgenommen, die Augen dürfen nicht
bedeckt sein)
 schriftliche Bestätigung eines deutschen Standesamtes über die erfolgreiche Anmeldung der
Eheschließung mit Angabe des voraussichtlichen Termins der Eheschließung und Dauer der
Gültigkeit der Befreiungsurkunde (im Original mit zwei Kopien)
 formlose schriftliche Erklärung des in Deutschland lebenden Verlobten, dass beabsichtigt ist
die eheliche Lebensgemeinschaft in Deutschland zu führen und alle bis zur Eheschließung
entstehenden Kosten i.S.d. §§ 66-68 AufenthG zu übernehmen mit Kopie des
Personalausweises oder Reisepasses (zweifach) und (für nicht-deutsche Staatsangehörige)
Aufenthaltstitels
 Wohnortnachweis des Verlobten in Deutschland, z.B. Meldebescheinigung (nicht älter als
sechs Monate) oder Kopie des Personalausweises (zweifach)
 Nachweis einfacher Deutschkenntnisse (grundsätzlich nachzuweisen durch ein aktuelles
Zertifikat Start Deutsch 1 des Goethe-Instituts (im Original mit zwei Kopien)
Nähere Informationen gibt das Merkblatt „Deutschkenntnisse beim Ehegattennachzug“
 Nachweise des gesicherten Lebensunterhalts
Grundsätzlich gilt:
Es werden nur v o l l s t ä n d i g e Anträge angenommen, weil nur so eine ordnungsgemäße Prüfung des Antrags möglich ist.
Alle Unterlagen, die nicht in deutscher Sprache sind (außer englischsprachige Unterlagen), müssen mit einer notariell
beglaubigten d e u t s c h e n Ü b e r s e t z u n g eingereicht werden (auch mit zwei Kopien).
Alle Urkunden die von einem ukrainischen Standesamt/Notar/Gericht ausgestellt wurden, müssen mit einer Apostille versehen
sein. Hinweise zur Beschaffung einer Apostille finden Sie auf dem Merkblatt "Apostillen- und Urkundsbeschaffung in der
Ukraine und in Deutschland" bei der Konsularabteilung der Botschaft.
Zusätzliche, hier nicht genannte Unterlagen können im Einzelfall bei Antragstellung oder im Laufe des Visumverfahrens
nachgefordert werden.
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