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1 | 2014 - Kunstmuseum Bonn

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Ja n ua r b i s Mä rz
1 | 2014
Tatiana Trouvé, 350 points towards infinity, 2009, Senkbleie, Magnete, Kabel (Installationsansicht Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich). Foto: Stefan Altenburger © VG Bild-Kunst, Bonn, 2014
Ku n stmu s e um B o n n
Herzlich
willkommen!
Liebe Kunstfreunde,
ich begrüße Sie herzlich im ­Neuen
Jahr und hoffe, dass Sie einen guten
und vor allem gesunden Start h
­ atten.
In unserem Museum erwartet Sie bereits in den ersten Mo­
na­ten ein dichtes und aufregendes Programm. Noch bis zum
9. Februar haben Sie die Gelegenheit, sich in unserer Ausstellung Transfer Korea-NRW ein Bild über die südkorea­nische
­junge Kunstszene zu machen. Ausgesprochen bildmächtige
und sinnliche Arbeiten treffen hier auf künst­­lerische Positio­
nen aus Nordrhein-Westfalen und formulieren einen hoch
anregenden Dialog. Am 29. Januar eröffnen wir die deutschlandweit erste museale Übersichtsschau zum Werk von
Tatiana Trouvé. Die Künstlerin ist unter anderem durch ihre
­Beteiligung an der Biennale Venedig im Jahr 2007 sowie
durch eine ­große Einzelpräsentation im Centre Pompidou in
den letzten Jahren einem internationalen Publikum bekannt
geworden. Für das Kunstmuseum Bonn erarbeitet sie eine
eigens auf die Räume zugeschnittene installativ-­skulpturale
Präsentation, die auf eine poetisch-surreale Weise das
Verhältnis von Raum, Subjekt, Wirklichkeit und Erinnerung
behandelt. Ab dem 27. Februar können Sie bei uns zudem
das Werk Juan Uslés anhand seiner größten und wichtigsten
Werkserie, den „Soñé Que Revelabas“ (Ich träumte, dass
du erscheinst) entdecken. Der spanische Maler ist trotz
­seiner Documenta-Teilnahme im Jahr 1992 bei uns noch ein
Geheim­tipp, den ich Ihnen sehr ans Herz lege.
Mit herzlichen Grüßen Ihr
Prof. Dr. Stephan Berg
Intendant
3
Ku n stmu s e um B o n n
Rahmenprogramm
FÜHRUNGEN
Januar – März 2014
Führung: Sammlung
Depots, Werkstätten, Technik
– Blick hinter die Kulissen
Sonntag, 19. Januar
11 Uhr: Dr. Christoph Schreier
Jung aber oho – Junge Kunst
aus der Sammlung
Sonntag, 26. Januar
11 Uhr: Kathrin Michel M.A.
Bilderstreit abstrakt – gegenständlich
Samstag, 1. Februar
15 Uhr: Ingrid Bieser (AK)
August Macke und die
­Rheinischen Expressionisten
Sonntag, 2. Februar
15 Uhr: Prof. Friedrich Koßwig (AK)
Fries und Frize – Spiel mit der Farbe
Samstag, 8. Februar
15 Uhr: Dr. Renate Stelzner (AK)
Landschaftsbilder der
­Rheinischen Expressionisten
Samstag, 15. Februar
15 Uhr: Prof. Friedrich Koßwig (AK)
Highlights der Sammlung
Samstag, 22. Februar
15 Uhr: Engelbert Göttke (AK)
Neue Wege der Kunst
Sonntag, 23. Februar
11 Uhr: Ritva Röminger-Czako M.A.
August Macke
Sonntag, 2. März
11 Uhr: Wolfgang Linden M.A.
4
August Macke und die
­Rheinischen Expressionisten
Sonntag, 2. März
15 Uhr: Roswitha Weber (AK)
Von innen nach außen – Landschafts- und Raumdarstellungen
Sonntag, 16. März
11 Uhr: Kathrin Michel M.A.
Highlights der Sammlung
Sonntag, 23. März
11 Uhr: André Dumont M.A.
Highlights der Sammlung
Sonntag, 30. März
11 Uhr: Ulrike Holz M.A.
VORSCHAU:
DISKUSSION UND VORTRAG
JOSEPH BEUYS
Führung mit Vortrag
Mittwoch, 2. April, 18–20 Uhr
Ort: Kunstmuseum Bonn
Information und Anmeldung:
www.vhs-bonn.de
Kurs: 6301
GERHARD RICHTER
Führung mit Vortrag
Samstag, 5. April, 11.30–13.30 Uhr
Ort: Kunstmuseum Bonn
Information und Anmeldung:
www.vhs-bonn.de
Kurs: 6302
Mit (AK) gekennzeichnete Führungen werden von Mitgliedern
des Arbeitskreises im Kunst­
museum Bonn geleitet. Weitere
Informationen siehe Seite 31.
Sa m m lu n g
Wasserstandsmeldung
Deutsche Kunst – Kunst
in Deutschland
Museen sind gut beraten, sich im weiten Feld der Kunst
Sammlungsschwerpunkte zu suchen und sich ein klares
Profil zu erarbeiten. Das des Kunstmuseums liegt bekannter­
maßen in der Beschäftigung mit der Kunstproduktion in
Deutschland, die schon für sich genommen reich genug ist.
Dies könnte dazu verleiten, von vielen Künstlern möglichst
viel zu zeigen – was aber bloß verwirren würde. Ein Weg, den
das Kunstmuseum nie gegangen ist. Stattdessen hat man
sich auf einzelne Künstlerpersönlichkeiten festgelegt, von
denen, über die Jahre, ganze Werkblöcke erworben werden
­konnten. So verfügt das Haus heute über Konvolute von
Beuys, ­Palermo, Richter, Polke, aber auch – in einer jüngeren
Generation – von Katharina Grosse und Franz Ackermann.
Präsentiert werden diese Werkkonvolute in Künstlerräumen,
die im Idealfall eine kleine, monographische Werkschau
skizzieren. Beispielhaft hierfür ist unser Knoebel-Raum, der
anhand von drei Arbeiten des Künstlers seine Auseinander­
setzung mit dem Bild veranschaulicht. Selbst der unvor­be­­
reitete Besucher wird die visuelle Argumentation nach­voll­
ziehen können, denn der Klarheit des Bild­konzepts entspricht
eine stringente „Hängung“. Doch schon im Nach­bar­raum
wird es verwirrender – dort hängen Gemälde bis unter die
Decke. Hier ist ein anderes, ein „wildes“ Sehen gefordert,
das, von Bild zu Bild springend, Verwandtschaften feststellt.
Plötzlich spiegelt das Rot eines Geiger-Bildes rote Partien in
einem Gemälde von Marx, die (gegenständliche) Geometrie
bei ­Havekost korrespondiert mit der Abstraktion bei Breuer.
Geht es da noch mit rechten Dingen zu? Ganz sicher, denn
das Kunstmuseum ist kein Lehrinstitut, sondern ein Ort, der
den Besucher einlädt, seine eigenen Erfahrungen zu machen.
5
Marcel Odenbach, Abgelegt und Aufgehangen (Detail), 2013, Collage, Tinte auf Papier.
Sammlung Hildebrand, Leipzig. Courtesy Anton Kern Gallery, New York © VG Bild-Kunst, Bonn, 2014
Sparda-TAG im ­Kunst­museum Finissage der Ausstellung Marcel Odenbach. Papier­
arbeiten 1975–2013 mit öffent­
licher Präsentation des Werk­
verzeichnisses der Papier­­arbeiten,
Führungen für Erwachsene sowie
dem Kinderworkshop „Alles
klebt!“ zum Thema ­Papiercollage
Rahmenprogramm
FÜHRUNGEN
Januar – März 2014
Führung: Marcel Odenbach
Samstag, 4. Januar
15 Uhr: Klaus Busch (AK)
Sonntag, 5. Januar, 11–18 Uhr
Workshop: 11–16 Uhr
Führungen: 11, 13, 15 und 17 Uhr
Präsentation des
Werk­verzeichnisses: 14 Uhr
Eintritt frei
Informationen und Programm:
www.kunstmuseum-bonn.de
Unterstützt durch die Stiftung
der Sparda-Bank West
6
Mit (AK) gekennzeichnete Führungen werden von Mitgliedern
des Arbeitskreises im Kunst­
museum Bonn geleitet. Weitere
Informationen siehe Seite 31.
we ch s e lau s ste llu n g
Marcel Odenbach
Papierarbeiten 1975 – 2013
bis 5. 1. 2014
Marcel Odenbach ist als bedeutender Videokünstler bekannt.
Verglichen damit harrt sein reiches zeichnerisches Werk
aber noch der Entdeckung. Dieses Defizit will nun die Bonner
Ausstellung ausgleichen, die ihn erstmals umfassend als
Zeichner und Collagisten vorstellt. Entsprechend weit greift
die Werkschau aus. Sie beginnt mit Arbeiten der 70er-Jahre,
in denen Odenbach in ironischer Weise sein Lebensumfeld
beschreibt. Dies geschieht in Zeichnungen, die Text und
Bild kombinieren.
Damit präfigurieren diese die Collagen der 80er-Jahre,
die einerseits Entwürfe für Videoinstallationen darstellen,
andererseits aber als autonome Sprach-Bilder f­ unktionieren.
Prägend ist ihr Collageprinzip, das die Gesamtwirkung des
Werks auf eine Vielzahl von Detailmotiven zurückführt.
Nichts ist wie es erscheint, vielmehr fordert seine Kunst ein
reflektierendes Sehen, das gerade in den Papierschnitten
einen aktiven Betrachter voraussetzt. Statt sich mit einem
generalisierenden Über-Blick zu begnügen, soll er sich in
die Details des Bildes vertiefen, die oft eine ganz andere
Geschichte erzählen. Dies gilt etwa für seine „afrikanischen“
Motive, die hinter der Fassade des Exotischen die Grausamkeiten der Kolonialgeschichte aufscheinen lassen. So vereint
Odenbachs Schaffen sinnliche Anschaulichkeit mit einer
aufklärerischen Grundhaltung in einer Konsequenz, die dem
Bild einen neuen Stellenwert zuweist.
Die Ausstellung, die zum 60. Geburtstag des Künstlers statt­­
findet, wird von einem Katalog mit Texten von Stephan Berg
und Christoph Schreier begleitet. Darüber hinaus ist ein
Werkverzeichnis mit seinen Papierarbeiten in Vorbereitung.
7
Paul Adolf Seehaus, Leuchtturm mit rotierenden Strahlen, 1913, Öl auf Leinwand. Kunstmuseum Bonn
8
we ch s e lau s ste llu n g
Alfred Flechtheim.com
Kunsthändler der Avantgarde
Eine Werkpräsentation in 15 Museen und
eine Online Ausstellung
bis 12. 1. 2014
Der Galerist Alfred Flechtheim (1878–1937) gehört zu den
bedeutenden und einflussreichen Figuren der Kunstszene
im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Er setzte sich für den
rheinischen Expressionismus und den französischen Kubismus
ein und förderte Künstlerpersönlichkeiten wie beispielsweise
Max Beckmann, George Grosz und Paul Klee. Wegen massiver antisemitischer Attacken war er gezwungen, 1933 nach
London zu emigrieren, dort starb er 1937. Seine ­Witwe kehrte
nach Deutschland zurück, wo sie 1941 einen Deportations­
bescheid erhielt und sich daraufhin das Leben nahm. Ihr Besitz,
darunter Kunstwerke, fiel an das Deutsche Reich.
Bis heute haben Alfred Flechtheims kunsthändlerische
Aktivitäten in zahlreichen deutschen Museen ihre Spuren
hinterlassen: Er hat die Sammlungen der Moderne aktiv mit
geprägt. Es ist das Ziel dieses Forschungsprojektes, seine
Spuren zu verfolgen, sie anschaulich in den Museen zu
vermitteln und die Ergebnisse zugleich auf einer Plattform
im Internet international zugänglich zu machen. Auf
diese Weise werden Mechanismen des Kunsthandels und
Sammlungsstrategien der Institutionen aufgedeckt.
Das Kunstmuseum Bonn zeigt als Beitrag zu diesem Projekt
in seiner ständigen Sammlung das Gemälde Leuchtturm
mit rotierenden Strahlen von Paul Adolf Seehaus, das sich
einst in der Sammlung von Alfred Flechtheim befunden hat
und unter nicht mehr zu klärenden Umständen in andere
Hände gelangte. Aufgrund einer gütlichen Einigung mit den
Nachkommen Alfred Flechtheims konnte das Gemälde im
­Eigentum des Kunstmuseums verbleiben.
9
Kyungah Ham, Abstract Weave – Morris Louis, Alpha Epsilon 1960, 2012,
Nordkoreanische Maschinenstickerei auf Baumwolle, Internet World News © Kyungah Ham
Rahmenprogramm
FÜHRUNGEN
Januar – März 2014
TRANSFER KOREA-NRW
Samstag, 11. Januar
15 Uhr: Helga Rittersbacher (AK)
Sonntag, 12. Januar
11 Uhr: Dr. Volker Adolphs
(Ausstellungs­kurator)
Samstag, 18. Januar
15 Uhr: Klaus Busch (AK)
Samstag, 25. Januar
15 Uhr: Waltraud Pritz (AK)
Sonntag, 2. Februar
11 Uhr: Dr. Eva-Christine Raschke
Mit (AK) gekennzeichnete Führungen werden von Mitgliedern
des Arbeitskreises im Kunst­
museum Bonn geleitet. Weitere
Informationen siehe Seite 31.
10
Künstler des Projekts:
Jan ALBERS
Luka FINEISEN
Manuel GRAF
Kyungah HAM
Erika HOCK
NA Hyun
JUNG Seung
Kira KIM
Yeondoo JUNG
Seb KOBERSTÄDT
Sascha POHLE
Jürgen STAACK
WON SEOUNG Won
YEE Sookyung
we ch s e lau s ste llu n g
TRANSFER KOREA-NRW
bis 9. 2. 2014
Seit längerem hat sich in Südkorea eine dynamische und
vielfältige Kunstszene entwickelt, die in Deutschland erst
noch zu entdecken ist. Gemeinsam mit der Kunsthalle
Düsseldorf, dem Osthaus Museum Hagen und drei Museen
in Seoul beteiligt sich das Kunstmuseum Bonn an dem
Projekt TRANSFER KOREA-NRW. Es ist seit 1990 der neunte
Transfer, den das NRW-KULTURsekretariat Wuppertal
zusammen mit Partnerinstitutionen durchführt.
Dieser erste Transfer mit einem außereuropäischen Land
verspricht ein besonders intensiver und spannender transkultureller Dialog zu werden. Aus den Positionen der 14 von
einer Jury ausgewählten Künstlerinnen und Künstler aus
Südkorea und Nordrhein-Westfalen haben die Museen
jeweils eigene parallel stattfindende Ausstellungen erarbeitet, in denen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der
beiden Kunst-Regionen sichtbar werden.
Das Kunstmuseum Bonn als Ort genereller Bildreflexion
stellt die Frage nach dem Bild in den Mittelpunkt seiner
Auswahl, auch und gerade da, wo es nicht um Malerei geht.
In diesem Kontext werden in Bonn Arbeiten von Jan Albers,
Luka Fineisen, Kyungah Ham, Seung Jung, Yeondoo Jung
und Sascha Pohle gezeigt.
Kooperationspartner: NRW KULTURsekretariat, Wuppertal |
Kunsthalle Düsseldorf | Osthaus Museum, Hagen |
­Alternative Space Loop, Seoul | Arko Art Center, Seoul |
­National Museum of Contemporary Art, Seoul
11
Tatiana Trouvé, Untitled, 2011 (Ausstellungsansicht, Punta Della Dogana, Venedig),
Courtesy of the artist, Johann König, Berlin and Galerie Perrotin, Paris. Foto: ORCH orsenigo_chemollo
© VG Bild-Kunst, Bonn, 2014
Rahmenprogramm
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Mittwoch, 29. Januar, 20 Uhr
Ort: Auditorium
DISKUSSION UND VORTRAG
IM DIALOG
FÜHRUNGEN
Januar – März 2014
Tatiana Trouvé
Sonntag, 9. Februar
11 Uhr: Dr. Irene KleinschmidtAltpeter
Sonntag, 16. Februar
11 Uhr: Dr. Stefan Gronert
(­Ausstellungskurator)
Dr. Stefanie Kreuzer (Haupt­
kuratorin, Museum Morsbroich,
Leverkusen) im Gespräch mit
Dr. Stefan Gronert (Ausstellungs­
kurator)
Samstag, 1. März
15 Uhr: Ilse Runge (AK)
Mittwoch, 12. März, 19 Uhr
Ort: Ausstellungsräume
Samstag, 15. März
15 Uhr: Roswitha Weber (AK)
Samstag, 8. März
15 Uhr: Sigrun Fricke (AK)
Samstag, 22. März
15 Uhr: Ursula Daniels (AK)
Mit (AK) gekennzeichnete Führungen werden von Mitgliedern
des Arbeitskreises im Kunst­
museum Bonn geleitet. Weitere
Informationen siehe Seite 31.
12
we ch s e lau s ste llu n g
Tatiana Trouvé
I tempi doppi
30. 1. – 4. 5. 2014
Tatiana Trouvé ist 1968 in Cosenza (Italien) geboren und lebt
heute in Paris. Obgleich die Bildhauerin und Installationskünstlerin bereits auf zahlreiche größere Ausstellungen sowie
die Teilnahme an der São Paulo Biennale (2010) und der
­Biennale Vendig (2007) zurückblicken kann, handelt es sich
bei der groß angelegten Präsentation des Kunstmuseum
Bonn um ihre erste Einzelausstellung in einem deutschen
Museum.
Für ihre Bonner Ausstellung entwickelt Trouvé eine orts­
spezifische Zusammenstellung neuer Arbeiten in acht Räumen,
die auf die architektonischen Besonderheiten des Hauses
eingehen. Ihre ebenso leicht anmutenden wie raumgreifenden Interventionen besetzen dabei den Raum und verwandeln
diesen in psychisch unvorhergesehener Weise.
In beinahe minimalistischer Manier setzt Trouvé simple
Materialien des Alltags wie Metallstücke, Steine, Stühle,
Glas, Erde oder Wasser ein und gelangt zu überraschenden
Konstruktionen, die mit Erinnerung, Geschichte oder Poesie
verbunden sind. Dabei repräsentieren ihre Räume nie auf
symbolische Weise Abwesendes, sondern ziehen den Besucher konkret und leibhaftig in eine aufgeladene Situation
von Phantasmen und Imaginären, die sich der Benennbarkeit
zu entziehen scheinen. Leichtigkeit und Monumentalität,
Beständigkeit, wie auch Vorübergehendes, Fiktion und Alltägliches scheinen in diesen Räumen aufgehoben. Eine merkwürdige Verschlingung von Raum und Zeit offenbart sich
auch in Trouvés großformatigen Zeichnungen, die ebenfalls in
der Ausstellung zu sehen sein werden.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem
Museion Bozen und der Kunsthalle Nürnberg.
13
Juan Uslé, Soñé que revelabas (El Reflejo) (Detail), 2004, Vinyl, Dispersion und Pigment auf Leinwand.
Private Collection. Foto: Pablo Zamora
Rahmenprogramm
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Mittwoch, 26. Februar, 20 Uhr
Ort: Auditorium
FÜHRUNGEN
Januar – März 2014
Juan Uslé
Sonntag, 9. März
11 Uhr: Prof. Dr. Stephan Berg
(Ausstellungskurator)
Samstag, 29. März
15 Uhr: Hilda Priew (AK)
Mit (AK) gekennzeichnete Führungen werden von Mitgliedern
des Arbeitskreises im Kunst­
museum Bonn geleitet. Weitere
Informationen siehe Seite 31.
14
we ch s e lau s ste llu n g
Juan Uslé
Soñé que revelabas
27. 2. – 25. 5. 2014
Das Kunstmuseum Bonn zeigt erstmalig in Deutschland die
Werkgruppe der sogenannten schwarzen Bilder, der Soñé que
revelabas (Ich träumte, dass du erscheinst) des spani­schen
Malers Juan Uslé (u.a Documenta IX). Diese für das Schaffen
des Künstlers zentrale Bildreihe entsteht in loser Folge seit
1997 und umfasst gegenwärtig knapp 50 Arbeiten. In den
Soñé que revelabas, die in der Regel nur nachts ent­­stehen,
realisiert Uslé eine hochkonzentrierte, meditative Ab­­­­hand­­
lung über die strukturellen Bedingungen der Malerei und des
Malprozesses. Jeder Pinselstrich auf diesen Bildern ist immer
doppelt aufgeladen. Er ist zum einen die Selbst­abbildung der
malerischen Geste und ordnet sich auf diese Weise in den
Traditionshorizont selbstreflexiver abstrakter Malerei ein.
Zum anderen entspricht jeder Pinselstrich aber auch jeweils
einem Herzschlag des Künstlers, wodurch die Bilder auch
mit einer existenziellen Körperlichkeit aufgeladen werden.
Diese Kombination aus subjektiver, poetischer Bildaura und
konzeptueller Selbstbefragung des Mediums, die das gesamte
Schaffen bestimmt, macht Uslés Werk zu einem der wichtigen malerischen Œuvres unserer Zeit. Da der Künstler zudem
seit langem sowohl in New York wie auch in Spanien lebt
und arbeitet, stellt sein Œuvre, mit seiner Kombination von
katholisch-barocker Bildemphase und intellektueller Abgeklärtheit, auch einen Brückenschlag zwischen europäischer
und amerikanischer Maltradition dar.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (dt./engl./span.) der
alle gezeigten Arbeiten, sowie vertiefende Essays zum
Werk von Angel Gonzalez, Raphael Rubinstein und Stephan
Berg enthält. Im Anschluss wandert die Ausstellung ans
­Centro Galego de Arte Contemporánea (CGAC) in Santiago
de ­Compostela, Spanien.
15
Programm für
Kinder und Erwachsene
Kurse und Workshops:
Keine Reservierung möglich! Teilnahmekarten sind an der
Museumskasse erhältlich.
Kontaktinformationen siehe Seite 38
Ku n stmu s e um b o n n
Kinder
Angebote für Kinder
Sparda-TAG im ­Kunst­museum
Finissage der Ausstellung Marcel Odenbach. Papier­
arbeiten 1975–2013 mit öffent­
licher Präsentation des Werk­
verzeichnisses der Papier­arbeiten,
Führungen für Erwachsene sowie
dem Kinderworkshop „Alles
klebt!“ zum Thema ­Papiercollage
Sonntag, 5. Januar, 11–18 Uhr
Workshop: 11–16 Uhr
Führungen: 11, 13, 15 und 17 Uhr
Präsentation des
Werkverzeichnisses: 14 Uhr
Eintritt frei
Informationen und Programm:
www.kunstmuseum-bonn.de
Unterstützt durch die Stiftung
der Sparda-Bank West
SWB-KINDERTAG
Kreativworkshop – Exklusiv
und kostenlos für Kunden der
SWB Energie und Wasser
Mobiles à la Trouvé
Samstag, 15. März
14.30–17 Uhr
Anmeldung für Kunden von
SWB Energie und Wasser, die alle
Energie­arten von dem lokalen
Versorger beziehen:
www.stadtwerke-bonn.de/
veranstaltungskalender
17
Vorschau: Osterferien­werkstatt
(Inklusives Angebot)
Abgeschaut von den Meistern! Wie beginnt ein Künstler sein
Werk auf der Leinwand?
Was geschieht von der Skizze
bis zum fertigen Bild?
In Frühlingsstimmung malen
wir selbst Portraits, die wir am
­letzten Tag den Eltern im
­Museum präsentieren.
Für Kinder ab 6 Jahren und
­Jugendliche
Termine: 22. bis 25. April,
11–14.30 Uhr
24 Euro / alle Termine,
inkl. Materialkosten
Leitung: Wulpekula Schneider,
Kathrin Stangl
Begrenzte Teilnahmezahl. Kurskarten können an der Museumskasse erworben werden.
Für Kinder mit Betreuungsbedarf
zzgl. 50 Euro Betreuerkosten.
Information und Anmeldung
(Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Bonn
e.V., Beatrix Losem):
F 0228 549704
b.losem@web.de
In Kooperation mit dem Verein
für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Bonn e.V.
A n g e b ote für ki n d e r
FRÜHFÖRDERUNG: WERKSTATT FÜR 4- bis 6-JÄHRIGE
Dieser Kurs fördert speziell die
Kreativität und Fantasie von
Kindern. Gemeinsam mit den
Eltern (ab 4 Jahren), allein oder
mit den älteren Geschwister­
kindern ( je 5 und 6 Jahre) wird
das Museum erkundet und im
Workshop altersgerecht die mo­
torischen Fähigkeiten geschult.
Das Angebot ist für Inhaber des
Bonn-Ausweises kostenfrei.
Information und Anmeldung:
Bildung und Vermittlung,
T 0228 77-6230,
bildung.vermittlung@bonn.de
Für Kinder ab 4 Jahren mit Eltern
Jeden 3. Freitag, 16–17.30 Uhr
Termine: 17. Januar, 21. Februar,
21. März
3 Euro pro Kind/Termin,
6 Euro pro Erwachsener/Termin
Leitung: Annelore Blum,
Sonja Körffer-Fischer
Für Kinder von 5 und 6 Jahren
(mit Geschwisterkindern)
Jeden 4. Freitag, 16–18 Uhr
Termine: 24. Januar, 28. Februar,
28. März
3,50 Euro pro Kind/Termin
Leitung: Annelore Blum,
Sonja Körffer-Fischer
Für Kinder von 5 und 6 Jahren
Jeden 2. Samstag, 11–13 Uhr
Termine: 11. Januar, 8. Februar,
8. März
3,50 Euro pro Kind/Termin
Leitung: Sonja Körffer-Fischer
Unterstützt vom Rotary Club
Bonn Museumsmeile
18
BEGABTENFÖRDERUNG:
MEISTERZEICHNER
Hier erlernt ihr Techniken, wird
eure Fantasie angeregt und eure
eigene Zeichen-Handschrift ge­
schult. Der ganzjährige Kurs baut
auf Kontinuität und bietet Raum
für die Entfaltung der Talente.
Für Kinder von 8 bis 10 Jahren
Dienstags, 15–17 Uhr
Termine: 7., 14., 21., 28. Januar,
4., 11., 18., 25. Februar, 11., 18.,
25., März (nicht in d. Ferien)
3,50 Euro zzgl. 0,50 Euro Material­
kosten pro Kind/Termin
Maximal 15 Teilnehmer pro Termin
Leitung: Magda Wel
BEGABTENFÖRDERUNG:
GROSSE MEISTERZEICHNER
Meisterzeichner gibt’s jetzt auch
für ältere Kinder und Jugend­
liche, die ihr Zeichentalent
(weiter-)entwickeln möchten!
Für Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren
Dienstags, 17–19 Uhr
Termine: 7., 14., 21., 28. Januar,
4., 11., 18., 25. Februar, 11., 18.,
25., März (nicht in d. Ferien)
Maximal 15 Teilnehmer pro Termin
Leitung: Magda Wel
Dieses Angebot ist im Rahmen
des Kultur Rucksack NRW kostenlos, daher verbindliche Anmeldung für das gesamte Quartal
erforderlich unter: ­
bildung.vermittlung@bonn.de
Ku n stmu s e um B o n n
Kinder
Skulpturen gestalten
(Rosemarie Trockel)
Sonntag, 16. Februar
Leitung: Renate Sohns
Was ist da denn drin? Experimente mit Alltagsmaterial und Kleister (Max Ernst)
Sonntag, 23. Februar
Leitung: Halide Bayram
KINDERATELIER AM SONNTAG
Sonntags erkunden Kinder das
Museum. Mit Hilfe verschiedener
Techniken und Methoden, im
Gespräch und bildnerisch-kreativ
entdecken wir Kunst.
Für Kinder ab 6 Jahren
Jeden Sonntag, 11–12.30 Uhr
3 Euro pro Kind/Termin
Kleckern und schmieren
(Malen wie im Informel)
Sonntag, 12. Januar
Leitung: Jasmin Makk
Expressionistische Gesichter
(Alexej Jawlensky)
Sonntag, 19. Januar
Leitung: Nina Finis
Tonkopf – wir formen unsere
eigene Büste (August Macke)
Sonntag, 26. Januar
Leitung: Halide Bayram
Mobiles à la Trouvé
(Tatjana Trouvé)
Sonntag, 2. Februar
Leitung: Kathrin Graf
Max und Ernst sind tolle Typen
aus Ton (Max Ernst)
Sonntag, 9. Februar
Leitung: Renate Sohns
19
Alaaf, Helau!
(Karnevalswerkstatt)
Sonntag, 2. März
Leitung: Sandra Karangwa
Psst, geheim! (Geheimnis-­
Kästchen basteln à la Ursula)
Sonntag, 9. März
Leitung: Nina Finis
Stoff-Mix-Bilder
(Sigmar Polke)
Sonntag, 16. März
Leitung: Jasmin Makk
Der Frühling spannt sein blaues Band (Rheinische
­Expressionisten)
Sonntag, 23. März
Leitung: Monika Demler
Durchgeribbelt und gekritzelt
(Frottagetechnik)
Sonntag, 30. März
Leitung: Sandra Karangwa
Unterstützt von Meyer-Köring,
Rechtsanwälte Steuerberater
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Erwin Bechtold
Detlef Beer
Max Cole
Werner Haypeter
Schirin Kretschmann
Karim Noureldin
Martin Pfeifle
David Semper
Hadi Tabatabai
Peter Tollens
Tim Trantenroth
Stephen Westfall
John Zinsser
www.kunstgaleriebonn.de
Ku nstmus eum B on n
seit 2005 findet die Videonale
– Festival für internationale zeitgenössische Videokunst – alle
zwei Jahre mit einer ausstellung
und umfangreichem Festivalprogramm im Kunstmuseum
bonn statt. Darüber hinaus organisiert der Videonale e.V. ganzjährig Vortragsabende, an denen
aktuelle Themen der Videokunst
diskutiert werden.
T
MIT KUNS N
VE
TI
K
E
P
S
PER
N
ERÖFFNE
Die Videonale hat sich seit
ihrer Gründung 1984 zu einem
der renommiertesten Festivals
für Videokunst weltweit entwickelt. Mit der kommenden
ViDEOnaLE.15 (27.2.–19.4.2015)
feiert das Festival sein 30-jähriges Jubiläum. alle informationen
zur Wettbewerbsausschreibung
der ViDEOnaLE.15 sind ab Frühjahr
2014 unter www.videonale.org
einsehbar.
im VideonaleOnlinearchiv
dokumentiert und präsentiert
die Videonale dauerhaft Videoarbeiten aus 30 Jahren Festivalgeschichte: archiv.videonale.org
alle weiteren informationen
zum Festival und Videonalenewsletter: www.videonale.org
WEITERBILDUNGSZENTRUM
ALANUS WERKHAUS
STUDIENVORBEREITUNG – MAPPENKURS BILDENDE KUNST
Der 5-monatige Orientierungskurs richtet sich an Interessenten aller künstlerischen
Berufs- und Studienrichtungen. Wir begleiten Sie bei der Vorbereitung auf einen entsprechenden Studiengang und helfen Ihnen, Ihr schöpferisches Talent so zu entwickeln, dass Ihre Bewerbung an einer Kunsthochschule oder Akademie erfolgreich ist.
Frühjahrskurs 2014 „ 19.05.14 – 02.10.14
Herbstkurs 2014
„ 20.10.14 – 20.03.15
Weitere Informationen und Kurse finden Sie auf unserer Internetseite.
Dort können Sie auch unser ausführliches Programm bestellen.
Weiterbildungszentrum Alanus Werkhaus — Johannishof — 53347 Alfter
Tel. (0 22 22) 93 21-17 13 — werkhaus@alanus.edu — www.alanus.edu/werkhaus
A n g e b ote für ki n d e rtag e s stät te n
Angebote für
Kinder­tagesstätten
ViM – Vorschulkinder
ins Museum
Frühförderung, kulturelle Bildung,
Spaß am Entdecken der Kunst und
am eigenen kreativen Gestalten
werden bei uns groß geschrieben!
Finanziell unterstützt durch das
Ministerium für Familie, Kinder,
Jugend, Kultur und Sport des
Landes Nordrhein-Westfalen
entwickelte das Kunstmuseum
Bonn Bausteine zu Themen­
schwerpunkten und Methoden
für Vorschulkinder. Die auf Kunst­­
museen bezogenen und über­
tragbaren Bausteine beinhalten
auch Unterrichtseinheiten für
die Aus- und Weiterbildung von
Erzieherinnen und Erziehern. Das
Kunstmuseum Bonn nutzt die
Bausteine im Rahmen der zehn­
wöchigen Kurse für Vorschul­
kinder aus Kindertagesstätten.
Information und Anmeldung zu
den Kursen:
Dr. Sabina Leßmann
T 0228 77-6224
sabina.lessmann@bonn.de
Eine Broschüre mit 20 Bausteinen
zum kreativen Gestalten und
mit Informationen zur Früh­
förderung im Kunstmuseum verschicken wir auf Anfrage. ­Bitte
senden Sie uns einen adressierten und mit 1,45 Euro frankierten
Rückumschlag zu.
Sie finden die Broschüre auch
unter:
www.kunstmuseum-bonn.de
> Bildung > Kindertagesstätten
24
Workshops für Kitas
Zehnwöchige und dreimalige
Kurse oder einmalige Workshops
für Kinder ab 5 Jahren.
Mindestteilnahmezahl: 15 Kinder.
Es ist möglich, die Angebote auch
mit weniger als 15 Kindern zu
be­­suchen, in diesem Falle wird ein
Ausgleich der Preisdifferenz fällig.
Workshops
Pro Kind 1,5 Std./3 Euro,
2 Std./3,50 Euro
Materialkosten 10 Euro/Gruppe
Zehnwöchige Museumskurse
Pro Kind 30 Euro
Materialkosten 30 Euro/Gruppe
Information und Anmeldung:
T 0228 77-6230
bildung.vermittlung@bonn.de
Massgeschneiderte Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher
zu Themen, künstlerischen Tech­
niken und handlungsorientierten
Methoden bieten wir individuell
für Ihr Kollegium an.
Information und Anmeldung:
T 0228 77-6230
bildung.vermittlung@bonn.de
Wir machen mit! Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung
Gefördert vom Bundesministerium
für Bildung und Forschung
A n g e b ote für Sch u l e n
Angebote für alle Schulen
SCHULE UND MUSEUM
Methodenvielfalt – Unterrichts­
anbindung – Kooperations­
projekte – Angebote im Rahmen
von OGS, Ferienprogrammen und
Projektwochen – Schwerpunkt:
Förderschulen
Fortbildungen für
­Lehrer­kollegien
1,5 Std./60 Euro, 2 Std./70 Euro
Bei Workshop mit praktischer
Arbeit: Materialkosten 10 Euro/
Gruppe
Beratung und Anmeldung:
T 0228 77-6230
bildung.vermittlung@bonn.de
Informationen zu Kooperationen,
Projektwochen und Fort­
bildungen:
Dr. Sabina Leßmann
T 0228 77-6224
sabina.lessmann@bonn.de
Museumsgespräche und
­Workshops
Pro Schüler 1 Std./2,50 Euro,
1,5 Std./3 Euro, 2 Std./3,50 Euro
Materialkosten 10 Euro/Gruppe
Themenvorschläge
1.Hauptsache Farbe – Vom
­Rheinischen Expressionismus
zur Gegenwart
2.Bunte Klänge, die im Kreise
tanzen – Synästhetische
­Erfahrungen
3.Material und Werkzeuge –
Werkprozesse verstehen und
erproben
4.Menschenbilder – Menschendarstellung in Malerei, Plastik
und Fotografie
5.Zeichnung, Skizzen, Linien­
gebilde – Grafische Techniken
kennenlernen
25
6.August Macke und die
­Rheinischen Expressionisten
– Auf den Spuren der Bonner
­Künstler
7.Verfremdungen und Irritationen – wenn Kunst Vertrautes
in Frage stellt
8.Geschichten erzählen – Kreatives Schreiben und Sprach­
spiele vor Kunstwerken
9.Joseph Beuys – Jeder Mensch
ist ein Künstler
10.Skulptur im Raum – Mate­ri­a­
lien, Volumen und Herstellungsprozesse verstehen
11.Architektur erleben – Ein Haus
für die Kunst
12.Druck machen – Druck­
grafische Techniken erproben
Broschüre mit ausführlichen
Themen­vorschlägen unter
www.kunstmuseum-bonn.de/
schule oder auf Anfrage per
Postversand erhältlich
Angebote für Grundschulen
BONNER MUSEUMS­
CURRICULUM für Grundschulen
Das vom Kunstmuseum Bonn
entwickelte Museumscurriculum
orientiert sich an den Richtlinien
für Grundschulen in NRW. Sieben
Bonner Museen bieten den be­
teiligten Schulen Materialien zur
Vor- und Nachbereitung im Un­
terricht. Handlungsorientierung,
Methodenvielfalt und selbstän­
diges Arbeiten vor den originalen
Kunstwerken stehen im Mittel­
punkt unserer Workshops.
A n g e b ote für Sch u l e n
Angebote für die Oberstufe
Oberstufe im ­ unst­museum
K
Informationsveranstaltungen
für Lehrerinnen und Lehrer der Sek. II
Wie lässt sich die Ständige
Sammlung des Kunstmuseums
Bonn lehrplanrelevant für den
Kunstunterricht in der Sekundar­
stufe II nutzen? Im Mittelpunkt
der Reihe stehen die Vermittlung
von Inhalten anhand eines
geführten Rundganges, Über­
legungen zu konkre­ten didakti­
schen Ansätzen im Museum,
aber auch die Vor- und Nachberei­
tung eines Themas im Unterricht,
Anregungen für praktische Arbei­
ten und kollegialer Austausch.
Mittwoch, jeweils 16–18 Uhr
Leitung: Dr. Eva-Christine ­Raschke,
Kunsthistorikerin und Kunst­
lehrerin
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mittwoch, 22. Januar
Experiment
Glas und Spiegel, Materialität
und Haptik, Assoziation und
Erfahrung – wie kann man den
hohen Aufforderungscharakter
von Installationen für unter­
richtliche Zwecke nutzen?
Mittwoch, 19. Februar
Fotografie, Plastik, Porträt
Was bietet das Kunstmuseum
im Hinblick auf Themen des
­Zentralabiturs?
26
Marcel Odenbach, Kokosnuss (Detail), 2013, Individuell collagierter Siebdruck, 50 x 62 cm,
Auflage: 20 (+ A.P.) © VG Bild-Kunst, Bonn, 2014. Preis 800 Euro
Verein der Freunde des
Kunstmuseums Bonn e. V.
Der Verein der Freunde des
Kunstmuseum Bonn hat sich die
ideelle und materielle Unterstützung des Kunstmuseum Bonn
zur Aufgabe gemacht. Wir unterstützen das Museum durch die
Finanzierung neuer Ankäufe; seit
der Gründung des Vereins konnten wir die Sammlung bereits um
mehr als 60 Werke bereichern.
Zusätzlich fördern wir die pädagogische Vermittlungsarbeit des
Hauses.
Werden Sie Mitglied, unterstützen
Sie unser Museum!
Als Fördermitglied erhalten
Sie: Freien Eintritt ins Kunst­
museum Bonn und in die Kunstund Ausstellungshalle der
Bundes­republik Deutschland;
Einla­dungen zu exklusiven
27
Ausstel­lungspreviews, Einla­
dungen zu Festakten, Vorträgen
und Gala­dinners; Möglichkeit
der Teil­nahme an Kunstreisen
unter Leitung des Intendanten,
Exklu­sive Künstler-Editionen
mit Vorkaufs­recht, bzw. zu
Vorzugspreisen
Weiterführende Informationen
über die Edition von Rosemarie
Trockel erhalten Sie in der
Geschäfts­stelle des Vereins.
Kunstmuseum Bonn
Karoline Scheidemann M. A.
Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn
T 0228 36761178
karoline.scheidemann@bonn.de
www.freunde-kunstmuseumbonn.de
A ng e b ote für ki n d e r
Spezial-Angebote für Kinder
Hurra! Der MUSEUMS­
kinderKUNSTKOFFER ist da …
und wartet auf Euch im Kunst­
museum Bonn. In ihm findet
ihr Arbeitsmaterialien zu vielen
ausgestellten Werken.
Für Kinder ab 5 Jahren in Begleitung von neugierigen
Erwachsenen, mit Kameraden,
Freundinnen, Geschwistern,
Eltern, Großeltern …
Ausleihgebühr pro Kind: 1 Euro
Den will ich auch!
Der kinderKUNSTKOFFER für
Kunsterlebnisse im Museum,
in Kindertagesstätten oder zu
Hause mit anregenden Materialien zu ausgewählten Kunst­
werken des Kunstmuseum Bonn
kann erworben werden.
Kauf: 48 Euro zzgl. Versandkosten
Information:
T 0228 77-6230
bildung.vermittlung@bonn.de
Herzlichen Glückwunsch!
Kindergeburtstag im Kunst­
museum Bonn. Hier im Museum
dreht sich alles um die Kunst,
um spannende Geschichten,
um ­Farben und Formen, um
unge­wöhn­liche Materialien
und um auf­regende Techniken,
die du selber ausprobieren
kannst. In deinem Geburtstags­
workshop gehst du, zusammen
mit deinen Freundinnen und
Freunden, auf eine Entdeckungs­
reise durch das Museum, und
anschließend ­werdet ihr selbst
mit Farben und Werk­mate­rialien
­experimentieren.
Wünsch Dir was! Unsere Themen:
1.Rot + Gelb = Orange – Wer
mischt die tollsten Farben?
2.Manege frei! – Hereinspaziert
in August Mackes Zirkuswelt
3.Kneten, Bauen, Formen
– Plastisches Arbeiten
4.Total verrückt! – Experimen­
tieren mit ungewöhnlichen
Materialien
5.Wir machen Druck! – Druckwerkstatt mit Hochdruck
6.Kaltnadelradierung – Tiefdruck
mit der Druckerpresse;
für Geburtstagskinder ab
12 Jahren
Für Kinder ab 5 Jahren und
­Jugendliche
2 Std./80 Euro, 2,5 Std./100 Euro,
3 Std./120 Euro
Die Preise enthalten Eintritt, Workshop und Materialien; Workshop
„Kaltnadelradierung“ mindestens 2,5 Std. / zusätzlich 1 Euro
pro Person für Materialkosten
Mit freundlicher Unterstützung
durch die Werner und MarieLuise Boeck-Stiftung
28
Ku n stmu s e um B o n n
Erwachsene
Angebote für Erwachsene
Fortbildung:
Farben im Kopf
Museumspädagogische Angebote für demenziell
­veränderte Menschen
Die unmittelbare Begegnung
mit Kunstwerken bietet Men­
schen mit Demenz einen ganz
besonderen Zugang zur eigenen
Wahrnehmung, zur Kreativität
und dem Selbstgefühl.
Im Rahmen von engen Koopera­
tionen finden im Kunstmuseum
Bonn seit drei Jahren Workshops
mit Gruppen aus Wohnheimen
und Tagespflegeeinrichtungen
statt. Bildbetrachtung, Museums­
erleben und die bildnerisch-prak­
tische Arbeit stehen im Mittel­
punkt dieser Veranstaltungen.
Diese Fortbildungsveranstaltung
gibt Einblicke und Hilfe­stellungen
zur Organisation und Durch­
führung eigener Projekte mit
demenziell veränderten Men­
schen. Dabei liegt der Schwer­
punkt auf den Möglichkeiten der
bildnerisch-praktischen Arbeit.
Malerische und zeichnerische
Umsetzungen sowie ihre Mate­
rialien werden erprobt und nach
ihrer Wirkung befragt.
Die Fortbildung richtet sich
an MuseumspädagogInnen,
KunsttherapeutInnen sowie an
­Pflegende und Betreuende,
die mit Menschen mit Demenz
­kreativ tätig sind.
Samstag, 8. Februar
10 bis 17 Uhr
Leitung: Wulpekula Schneider
(Künstlerin, Museumspädagogin),
Dr. Sabina Leßmann (Kuratorin
Bildung und Vermittlung)
29
Teilnahmegebühr: 80 Euro
(inkl. Material)
Begrenzte Teilnahmezahl.
Anmeldung:
Kunstmuseum Bonn
T 0228 77-6230
bildung.vermittlung@bonn.de
FARBEN IM KOPF
Veranstaltung für Senioren und insbesondere für ­ Menschen mit Demenz
Kunst weckt alle Sinne, sie be­
stärkt Gefühle und ermuntert
zu Gedanken, Erinnerungen und
Gesprächen. In unseren Work­
shops stellen sich erfahrene
Kunstvermittlerinnen bei der
Betrachtung der Kunstwerke
auf die Bedürfnisse und Fähig­
keiten der Teilnehmenden ein
und ermun­tern sie zu eigenen
Erleb­nissen mit Farben, Pinseln
und geeigneten Werkstoffen.
Für Tages­pflegeeinrichtungen,
Wohn­heime und Vereine stellen
wir gerne ein individuelles
­Programm zusammen.
Haben Sie Interesse an einem
offenen Workshop? Suchen Sie
als Angehöriger ein bereicherndes Angebot? Dann sprechen
Sie uns gerne an!
Information:
Dr. Sabina Leßmann
T 0228 77-6224
sabina.lessmann@bonn.de
A n g e b ote für Erwach s e n e
50± JOUR FIXE AM FREITAG
Für alle Kunstinteressierte, die
Lust auf Sehen, auf Farben und
auf das eigene Gestalten haben.
Kreative Zugangswege zur Kunst
zu finden, ist das Ziel dieses
zweimal monatlich stattfinden­
den Kurses. Mit unterschied­
lichsten Materialien werden
verschiedene künstlerische Tech­
niken erlernt und somit Kunst
für ­jeden begreiflich gemacht.
Freitags, 11–13.30 Uhr
Termine: 10., 17. Januar,
14., 21. Februar, 14., 21. März
8 Euro zzgl. 1 Euro Materialkosten
pro Teilnehmer/Termin
Leitung: Eva Piel
Unterstützt durch die Stiftung
der Sparda-Bank West
KUNSTSPURENSUCHE
Gemeinsam begeben wir uns auf
die Spur zeitgenössischer Kunst,
finden dort Ungewohntes und
Fremdes und setzen uns mit
­diesen Eindrücken auseinander.
In Kooperation mit dem Bonner
Verein für gemeinde­nahe
­Psychiatrie e.V.
Jeden 2. Dienstag im Monat,
16.30–18 Uhr
3 Euro pro Teilnehmer/Termin
Leitung: Wulpekula Schneider,
Silke May
TRANSFER KOREA-NRW – Blick in den Osten
14. Januar
Tatiana Trouvé – Raum und Zeit
11. Februar
Juan Uslé – Träume der Nacht
11. März
Eindruck und Ausdruck –
Positionen der Sammlung
Zusatztermin mit praktischem Arbeiten
Freitag, 7. Februar, 14.30–18 Uhr
5 Euro pro Teilnehmer
30
Ku n stmu s e um B o n n
Erwachsene
ZEICHNEN IM MUSUEM
In Kooperation mit der Katholi­
schen Familienbildungsstätte
Bonn. Der Kurs vermittelt zeich­
nerische Voraussetzungen und
Techniken.
8 x dienstags, 17–19.15 Uhr
Termine: 21., 28. Januar, 4., 11.,
18., 25. Februar, 11., 18. März
Leitung: Gisela Zienicke
Information und Anmeldung:
Kath. Familienbildungsstätte
Quantiusstraße 16–18
53115 Bonn, T 0228 944900
Arbeitskreis im Kunst­museum
Bekanntes neu sehen und
Unbekanntes kennenlernen!
Unter diesem Motto bietet der
Arbeitskreis im Kunstmuseum
wöchentlich öffentliche Füh­
rungen am Samstag und an
jedem ersten Sonntag im Monat
jeweils um 15 Uhr an. Neben
Veranstaltungen zu aktuellen
Wechsel­ausstellungen wird
31
VORSCHAU:
VHS-Workshop
Acryl-Malerei
Samstag, 12. April, 11–17 Uhr
Sonntag, 13. April, 11–16 Uhr
Leitung: Kathrin Graf
Ort: Kunstmuseum Bonn
Information und Anmeldung
www.vhs-bonn.de
Kurs: M 6660
schwerpunktmäßig die Ständige
Sammlung von der Klassischen
Moderne bis zur Zeitgenössischen
Kunst unter immer neuen Aspekten beleuchtet und vorgestellt.
Ihre Freude an der bildenden
Kunst möchten die Mitglieder des
Arbeitskreises in Führungen und
gemeinsamen Diskussionen vor
den Originalen an die Besucher
weitergeben.
Ku n stmu s e um B o n n
DatumUhrzeit
Veranstaltung
Samstag, 4.1.
15 UhrFührung: Marcel Odenbach (Klaus Busch AK)
Sonntag, 5.1.
11 Uhr
Dienstag, 7.1.
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
parda-TAG im Kunstmuseum: S
Finissage zur Ausstellung ­ Marcel Odenbach mit Präsentation des Werkverzeichnisses, öffentlichen
­Führungen, Kinderworkshops und
­ganztägig freiem Eintritt
Freitag, 10.1.
11 Uhr
Samstag, 11.1.
11 UhrFrühförderung: Werkstatt für 5- bis 6-Jährige
15 UhrFührung: TRANSFER KOREA-NRW (Helga Rittersbacher AK)
Sonntag, 12.1.
Dienstag, 14.1.
Praxiskurs für Erwachsene: Jour Fixe Seite
6
6, 17 18
18
30
18
10
11 UhrFührung: TRANSFER KOREA-NRW 10
(Dr. Volker Adolphs, Ausstellungskurator)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
19
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
16.30 Uhr Kunst-Spuren-Suche für Erwachsene
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
18
30
18
Freitag, 17.1.
11 Uhr
Praxiskurs für Erwachsene: Jour Fixe 16 UhrFrühförderung: Werkstatt für 4-Jährige mit Eltern
30
18
Samstag, 18.1.
15 UhrFührung: TRANSFER KOREA-NRW (Klaus Busch AK)
10
Sonntag, 19.1.
11 UhrFührung: Hinter den Kulissen (Dr. Christoph Schreier)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
32
4
19
V e ra n staltu n g e n i m Ja n uar
DatumUhrzeit
Dienstag, 21.1.
Veranstaltung
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
17 Uhr Praxiskurs für Erwachsene: Zeichnen im Museum
Seite
18
18
31
Mittwoch, 22.1.
16 UhrLehrerinformation: Experiment (Dr. Eva-Christine Raschke)
26 Freitag, 24.1
16 UhrFrühförderung: Werkstatt für 5- bis 6-Jährige
18
Samstag, 25.1.
15 UhrFührung: TRANSFER KOREA-NRW (Waltraud Pritz AK)
10
Sonntag, 26.1.
11 Uhr Führung: Junge Kunst (Kathrin Michel M.A.)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
Dienstag, 28.1.
Mittwoch, 29.1.
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
17 Uhr Praxiskurs für Erwachsene: Zeichnen im Museum
20 UhrAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Tatiana Trouvé – I tempi doppi
4
18
18
31
12 Januar
33
Ku n stmu s e um B o n n
DatumUhrzeit
Veranstaltung
Seite
Samstag, 1.2.
15 UhrFührung: Bilderstreit abstrakt – gegenständlich (Ingrid Bieser AK)
4
Sonntag, 2.2.
11 UhrFührung: TRANSFER KOREA-NRW (Dr. Eva-Christine Raschke)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
15 UhrFührung: August Macke und die Rheinischen Expressionisten
(Prof. Friedrich Koßwig AK)
10
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
17 Uhr Praxiskurs für Erwachsene: Zeichnen im Museum
18
Dienstag, 4.2.
19
4
18
31
Freitag, 7.2.
14.30 Uhr
unst-Spuren-Suche für Erwachsene K
mit Praxis
30 Samstag, 8.2.
10 UhrFortbildung: Farben im Kopf – museumspägagogische Angebote für demenziell veränderte Menschen
11 UhrFrühförderung: Werkstatt für 5- bis 6-Jährige
15 UhrFührung: Fries und Frize – Spiel mit der Farbe (Dr. Renate Stelzner AK)
29 11 Uhr Führung: Tatiana Trouvé (Dr. Irene Kleinschmidt-Altpeter)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
12
Sonntag, 9.2.
Dienstag, 11.2.
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
16.30 Uhr Kunst-Spuren-Suche für Erwachsene 17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
17 Uhr Praxiskurs für Erwachsene: Zeichnen im Museum
Freitag, 14.2.
11 Uhr
Samstag, 15.2.
15 UhrFührung: Landschaftsbilder der Rheinischen Expressionisten
(Prof. Friedrich Koßwig AK)
34
Praxiskurs für Erwachsene: Jour Fixe 18
4
19
18
30
18
31
30
4
V e ra n staltu n g e n i m F e br uar
DatumUhrzeit
Sonntag, 16.2.
Dienstag, 18.2.
Veranstaltung
Seite
11 UhrFührung: Tatiana Trouvé (Dr. Stefan Gronert, Ausstellungskurator)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
17 Uhr Praxiskurs für Erwachsene: Zeichnen im Museum
12 19
18
18
31
Mittwoch, 19.2.
16 UhrLehrerinformation: Fotografie, Plastik, Porträt (Dr. Eva-Christine Raschke)
26 Freitag, 21.2.
11 Uhr
Praxiskurs für Erwachsene: Jour Fixe 16 Uhr Frühförderung: Werkstatt für 4-Jährige mit Eltern
30
18
Samstag, 22.2.
15 UhrFührung: Highlights der Sammlung (Engelbert Göttke AK)
4
Sonntag, 23.2.
11 Uhr Führung: Neue Wege der Kunst (Ritva Röminger-Czako)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
4
Dienstag, 25.2.
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
17 Uhr Praxiskurs für Erwachsene: Zeichnen im Museum
19
18
18
31
Mittwoch, 26.2.
20 UhrAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Juan Uslé – Soñé que revelabas
14 Freitag, 28.2.
16 UhrFrühförderung: Werkstatt für 5- bis 6-Jährige
18
Februar
35
Ku n stmu s e um B o n n
DatumUhrzeit
Veranstaltung
Samstag, 1.3.
15 Uhr
Führung: Tatiana Trouvé (Ilse Runge AK)
Sonntag, 2.3.
11 Uhr Führung: August Macke (Wolfgang Linden M.A.)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
15 UhrFührung: August Macke und die Rheinischen Expressionisten
(Roswitha Weber AK)
Samstag, 8.3.
4
19
4
18
Führung: Juan Uslé (Prof. Dr. Stephan Berg, Ausstellungskurator)
Kinderatelier am Sonntag
14 11 Uhr 11 Uhr
Dienstag, 11.3.
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
16.30 Uhr Kunst-Spuren-Suche für Erwachsene
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
17 Uhr Praxiskurs für Erwachsene: Zeichnen im Museum
12
11 UhrFrühförderung: Werkstatt für 5- bis 6-Jährige
15 UhrFührung: Tatiana Trouvé (Sigrun Fricke AK)
Sonntag, 9.3.
Seite
12
19
18
30
18
31
Mittwoch, 12.3.
19 Uhr
I M DIALOG: Dr. Stefanie Kreutzer 12 (Hauptkuratorin am Museum Morsbroich,
Leverkusen) im Gespräch mit Dr. Stefan
­Gronert (Ausstellungskurator) über die
­Ausstellung Tatiana Trouvé
Freitag, 14.3.
11 Uhr
Praxiskurs für Erwachsene: Jour Fixe Samstag, 15.3.
14.30 UhrSWB-Kindertag
15 UhrFührung: Tatiana Trouvé (Roswitha Weber AK)
Sonntag, 16.3.
11 UhrFührung: Raum- und Landschafts-
darstellungen (Kathrin Michel M.A.)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
36
30
17
12
4
19
V e ra n staltu n g e n i m M ä rz
DatumUhrzeit
Dienstag, 18.3.
Veranstaltung
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
17 Uhr Praxiskurs für Erwachsene: Zeichnen im Museum
Seite
18
18
31
Freitag, 21.3.
11 Uhr
Praxiskurs für Erwachsene: Jour Fixe 16 UhrFrühförderung: Werkstatt für 4-Jährige mit Eltern
30
18
Samstag, 22.3.
15 UhrFührung: Tatiana Trouvé (Ursula Daniels AK)
12
Sonntag, 23.3.
11 UhrFührung: Highlights der Sammlung (André Dumont M.A.)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
Dienstag, 25.3.
15 Uhr Begabtenförderung: Meisterzeichner (ab 8 Jahren)
17 Uhr Begabtenförderung: Große Meister-
zeichner (ab 11 Jahren)
4
19
18
18
Freitag, 28.3.
16 UhrFrühförderung: Werkstatt für 5- bis 6-Jährige
18
Samstag, 29.3.
15 Uhr
Führung: Juan Uslé (Hilda Priew AK)
14
Sonntag, 30.3.
11 UhrFührung: Highlights der Sammlung (Ulrike Holz M.A.)
11 Uhr
Kinderatelier am Sonntag
4
19
März
37
Ku n stmu s e um B o n n
Allgemeine Informationen
Führungen
Öffentliche Führungen sind kostenlos mit gültiger Eintrittskarte.
Sie werden sonntags um 11 Uhr
von Kuratorinnen und Kuratoren
sowie freien Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern geleitet. Samstags
um 15 Uhr und jeden ersten
Sonntag im Monat um 15 Uhr
führen die Mitglieder des Arbeitskreises des Kunstmuseum Bonn.
Gruppenführungen bis 30 Pers.:
ab 1,5 Stunden, ab 60 Euro, nach
telefonischer Vereinbarung. Auch
zu einzelnen Themenbereichen
und in Fremdsprachen.
Workshops, Kurse und Gruppenführungen
Bildung und Vermittlung
Dr. Sabina Leßmann
T 0228 77-6224
Besucherservice
Information und Anmeldung:
Montag: 9–12 Uhr
Dienstag: 10–13 Uhr
Mittwoch: 9–12 Uhr
Donnerstag: 13–16 Uhr
T 0228 77-6230
F 0228 77-6220
bildung.vermittlung@bonn.de
Kinder- und Erwachsenen-Kurse:
Keine Reservierung möglich;
Teilnahmekarten sind an der
Museumskasse erhältlich.
Herausgeber:
Der Oberbürgermeister /
Kunstmuseum Bonn
Redaktion: Wybke Wiechell M. A.
Druck + Anzeigenverwaltung:
ALBERSDRUCK GmbH & Co. KG,
Düsseldorf, www.albersdruck.de
Media-Agentur Schirmer GmbH,
Köln, www.schirmer-koeln.de
38
Service
Café im KUNSTMUSEUM
Das Café bietet neben Frühstück,
leichten internationalen Gerichten
auch Genüsse der rheinischen
Regionalküche sowie eine köst­
liche Tortenauswahl.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 10–19 Uhr,
Montag Ruhetag
Private Abendveranstaltungen:
Anmeldung T 0228 230059
Bibliothek
Das Kunstmuseum verfügt über
eine wissenschaftliche Präsenzbibliothek zur deutschen Kunst
und Kunstgeschichte.
Den Benutzern stehen Leseplätze
sowie Anschlüsse für Laptops
zur Verfügung.
Öffnungszeiten:
auf Anfrage
T 0228 77-6260
Buchhandlung
Buchhandlung König im Foyer
des Museums
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Kunstmuseum Bonn
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Das Auditorium und das Foyer des Kunstmuseums Bonn
können für exklusive Veranstaltungen gemietet werden.
Die einzigartige Kombination aus Kunst und Architektur
bildet einen unvergesslichen Rahmen für Ihre Events.
Ergänzend bieten wir individuelle Kunstführungen an.
Über Termine und Konditionen informieren wir Sie gerne!
Sonja Eiden, Tel. 0228 77-6207, sonja.eiden@bonn.de
Carmen Neff, Tel. 0228 77-6208, carmen.neff@bonn.de
www.kunstmuseum-bonn.de
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KUNSTMUSEUM BONN
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© Foto Frank Schemmann
In Bonn auf
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Museumsmeile
Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn
T 0228 77-6260, F -6220
kunstmuseum@bonn.de
www.kunstmuseum-bonn.de
Ständige Sammlung: August Macke und die Rheinischen Expressionisten;
Joseph Beuys: Multiples 1965 bis 1986; Deutsche Kunst seit 1945;
Internationale Fotografie; Videosammlung im ODEON.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11–18 Uhr, Mittwoch 11–21 Uhr,
Montag geschlossen; Schulklassen- und Kindergartenführungen
können für 10 Uhr angemeldet werden; die Kassen sind bis eine halbe
Stunde vor Schließung geöffnet.
Eintritt: Erwachsene 7 Euro, ermäßigt (Studenten, Schüler, Zivil- und
Wehrdienstleistende, Schwerbehinderte) 3,50 Euro; Gruppen ab
10 Personen 5,60 Euro, ermäßigt 2,80 Euro; Familienkarte 14 Euro;
Kinder bis 12 Jahre, Schulklassen und Mitglieder des Museumsvereins
frei; Jahreskarte 40 Euro, ermäßigt 20 Euro; Geschenk-Eintrittskarten:
nähere Informationen an der Museumskasse.
Alle Gebühren für den Eintritt und die Teilnahme an Kursen und
Workshops entsprechen der Entgeltordnung der Bundesstadt Bonn.
Verkehrsverbindungen: U-Bahn: 16, 63, 66; Bus: 610, 630;
Haltestelle: Heussallee/Museumsmeile.
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Kunst und Fotos
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