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BLICK, ET=20141105, Ausgabe Marienberg

EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Marienberg
39.098 verbreitete Exemplare
Leute Herr Siegert und
Herr Oehme mögen ihre
Heimat in Miniatur S. 2
WILLKOMMEN IM
ERZGEBIRGE
hERZlich
& aus Tradition
modern
Ausbildung Zu viele betriebliche Stellen sind
noch unbesetzt S. 3
Das Urlaubs- und Freizeitmagazin ist
in den Shops von BLICK und Freie Presse
sowie in touristischen Einrichtungen
erhältlich.
Bestellen:
✆ (0371) 33 49 131
Treffen Ehemalige Geländesport-Protagonisten
von MZ und Simson S. 7
Informationen und Bestellung online
www.blick.de · www.willkommen-in-sachsen.de
info@willkommen-in-sachsen.de
marienberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 45
5. November 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Kreative Ideen aus
Alltags-Materialien
Angemerkt
Gefrierschock
Schon gehört? Mit dem Einfrieren
von Eizellen will der Mensch der
Natur wieder einmal schöpferisch
ins Handwerk pfuschen und wundert sich dann, wenn die Kinder
als erstes Wort nicht Mama, sondern Oma sagen. Und das alle,
um die Karriere von Frauen nicht
zu gefährden. Nachdem amerikanische Firmen die optimale Karriere- und Familienplanung von
Frauen angestoßen haben, wollen
jetzt auch einige übereifrige deutsche Arbeitnehmer von den neuesten Konservierungsmethoden
profitieren.
Soll das Thema Nachwuchs auf
das Rentenalter verschoben werden – quasi als Lebensendleistung
ohne Rücksicht auf die biologische
Uhr? Mein Freund Anton hat das
Problem mit seiner Frau diskutiert und ist zu dem Schluss gekommen: „Da müssen wir unsere
Oma gleich mit einfrieren, damit
sie die Kinder noch eine Weile beaufsichtigen kann.“ Er bezeichnet
„Social Freezing“ als unzulässige
Sterbehilfe vor der Geburt und
meint: „Wer die Kinderplanung
auf Eis legt, sollte lieber seine Gehirnzellen solange einfrieren, bis
er sie für nützlichere Ideen gebrauchen kann. Obwohl die Hirnzelleneinfrierung schon länger
von einigen Bundesbürgern heimlich praktiziert wird, gilt sie als
nicht gesellschaftsfähig.
Bastelspaß Sonnenstrahl-Kinder sind einfallsreich
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Großolbersdorf.
ZÜCHTER INFORMIEREN ÜBER IHR HOBBY
Schubert (l.) gehörten am Wochenende zu den Besuchern
der zehnten Grenzlandschau der Rassekaninchenzüchter in
der Turnhalle Löser in Olbernhau. Ganz begeistert war der
Steppke, als er einen der schwarz-weißen Zwergwidder von
Züchter Ronald Hänel, mit Hilfe seines Papas, einmal auf
dem Schoß nehmen durfte. „Die Rasse gilt als besonders ruhig und sanft“, sagte der Züchter. Wer sich von den Besuchern für ein bestimmtes Tier interessierte, hatte die Mög-
Armin Leischel
auch einfacher Tapete alles Kreatives gebastelt haben, davon
überzeugte sich Baumarktchef
Mike Melzer zum abendlichen
Herbstfest in der letzten Woche
persönlich. „Toll welche Ideen
die Kinder haben“, lobte er.
Das Basteln war am Tag vor
dem Reformationsfest aber nur
eines der vielen Angebote, mit
dem sich die Einrichtung Kindern, Eltern und Großeltern
präsentierte. Schon am Eingang
begrüßten leuchtende Kürbisse
die Gäste. Auch im Inneren war
alles von den Kindern und Erzieherinnen
herbstlich
geschmückt und dekoriert worden.
Mit einer eigenen kleinen Show
aus Musik, Tanz und Sketchen
überraschten die Mädchen und
Jungen ihre Gäste. Besonderen
Beifall gab es dabei zum Beispiel für einen Tanz mit Regenfug
schirmen.
lichkeit, sich dazu gleich die passenden Tipps vom Experten
einzuholen. Für die teilnehmenden Zuchtfreunde sind solche Ausstellung dadurch zum einen eine Möglichkeit, für
ihr Hobby zu werben, zum anderen ihre Zuchtleistungen zu
vergleichen. Die Tiere wurden bereits am Donnerstag durch
die Prüfer bewertet. Dabei wurde Nils Walter mit der Rasse
„Blaue Wiener“ zum Grenzlandmeister gekürt. Er hatte damit die nach Punkten beste Gruppe von vier Tieren einer
fug
Rasse.
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Olbernhau. Der zweijährige Luca und sein Papa Thomas
Kreative
Ideen brauche Raum zur Entfaltung. Und, wie im Fall der Großolbersdorfer Kindertagesstätte
Sonnenstrahl, auch das nötige
Material. Mehr als 200 Kinder
im Alter zwischen einem und
zehn Jahren werden in Hort und
Kindergarten betreut. Für alle
besteht täglich die Möglichkeit
zu kreativen Bastelarbeiten.
Möglich macht das vor allem die
jahrelange Unterstützung eines
Marienberger Baumarktes. „Wir
sind sehr dankbar, dass es diese
Hilfe gibt. Da unsere Kreativwerkstatt täglich für die Kinder
frei zugänglich ist, müssen wir
ihnen auch ein breites Sortiment an Materialien zum experimentieren anbieten“, so die
Leiterin der Einrichtung Ricarda Fodel.
Was die Kinder aus Wolle,
Übertöpfen, Dekoartikeln oder
Autorenlesung
Kammerflimmern
Zschopau.
Am kommenden
Freitag um 19 Uhr lädt die Stadtbibliothek Zschopau zu einer Autorenlesung der besonderen Art ein.
Bergbaufan Jens Hahn veranstaltet in der Blau-Weißen Stube von
Schloß Wildeck eine Krimilesung
mit seinem Roman „Kammerflimmern am Kalkberg“. Der Zwönitzer Autor hat sich in seinem
Buch mit den Schatzsuchern im
Erzgebirge Anfang der 1990er
Jahre beschäftigt. Durch verschiedene Gesetzeslücken waren in dieser Zeit abenteuerliche Dinge
möglich. Zwar ist die Handlung
fiktiv, die Schauplätze aber in der
Region zu finden. Weitere Information und Kartenreservierung in
der Stadtbibliothek „Jacob Georg
Bodemer“ Zschopau, unter Telefon 03725/287 191 oder per EMail
stadtbibliothek@zschopau.de.
fug/pm
Wenn man ausgebrannt ist
Burnout-Syndrom Mediziner spricht über Erkrankung
D
em Burnout-Syndrom
widmet sich am kommenden Wochenende
die Sonntagsakademie am Klinikum Zschopau, die für jeden
Interessierten offen steht. Der
Oberarzt Thomas Heinze berichtet darin zu Hintergründen,
und Behandlungsmöglichkeiten dieser psychischen Erkrankung. „Die öffentliche Diskussion über das „Burnout-Syndrom“ hat in den letzten Jahren
bei deutlicher Zunahme psychischer Erkrankungen an Bedeutung gewonnen“, sagt der Mediziner. Obwohl das „Ausgebranntsein“ bereits seit 1974 in
medizinischen
Fachartikeln
auftauche. Der Begriff bezieht
sich auf Menschen, die sich
verausgabt und erschöpft fühlen. Waren damit zunächst nur
auf die helfenden Berufe gemeint, fand später eine Ausweitung des Begriffes auf alle Tätigkeiten mit erhöhtem Stressfaktor statt. Als Ursache für die
Erkrankung komme dem Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und Belohnungen eine entscheidende Bedeutung
zu, so Dr. Heinze. „Mit dem
wachsenden seelischen Stress
geht ebenfalls ein ansteigender
„zellulärer Stress“ einher“, er-
Baumarktchef Mike Melzer erkundigte sich bei Fabio, Annalena und Liese-Lotta, wie sie das Bastelmaterial verwenden.
läutert der Oberarzt und ergänzt weiter: „ Die Energieproduktion der Zellen ist mit deutlich erhöhtem oxidativem
Stress verbunden. Freie Radikale bilden sich vermehrt.
Stoffwechselwege
verändern
sich, Mikronährstoffe verarmen
und Zellschäden können sich
manifestieren“.
Den Unterschied zwischen
„normalem“ Stress und einer
ernsthaften Erkrankung, schätzen die Experten anhand verschiedener Merkmale ein.
Burnout spiegelt sich im ganzen Verhalten, in körperlichen
Auffälligkeiten oder in den so-
zialen Beziehungen wider.
Manche Symptome können
auch anderen Erkrankungen
ähneln, so muss beispielsweise
eine Depression stets diagnostisch ausgeschlossen werden.
„Alarmsignale, die auf ein
Burnout schließen lassen, sind
beispielsweise chronische Müdigkeit,
Schlafstörungen,
Suchtverhalten oder Stimmungsschwankungen“, so Thomas Heinze. Da sich das
Krankheitsbild über einen längeren Zeitabschnitt entwickelt,
raten die Experten dazu rechtzeitig professionelle Hilfe auffug/pm
zusuchen.
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Ausstellung zum Geburtstag
Rothenthal. Im Olbernhauer
Leute Günther Siegert und Frank Oehme mögen ihre Heimat in Miniatur
Ortsteil Rothenthal findet am
kommenden Samstag um 20
Uhr wieder ein „Hendrik-Seibt6LOYHVWHU PLW 0,*0$%$1' Abend“ statt. Bei diesem humor6055837-10-1
vollen Abend in frischer erzgebirgischer Mundart werden die
Lachmuskeln wieder so richtig
strapaziert, dafür sorgen Hendrik Seibt aus Gelenau und Andre
Reichl aus Rübenau mit ihrer
unvergleichlichen Art.
Um Kartenvorbestellung wird
unter
der
Telefonnummer
(037360) 20051 oder per E-Mail
unter hdb-rothenthal@web.de
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Rattenscharf
und raue
Schönheit
Z
u seinem 69. Geburtstag
hat sich der Streckewalder Günther Siegert
selbst das schönste Geschenk gemacht. Am 1. November eröffnete der passionierte Bastler gemeinsam mit seinem Mitstreiter
Frank Oehme eine Ausstellung in
der ehemaligen Schule, dem jetzigen Vereinshaus von Streckewalde. „Das ist schon unsere
zehnte Ausstellung aber die erste
in meinem Heimatort“, so Günther Siegert, der sich besonders
freute endlich hier ausstellen zu
können. Die beiden Herren widmen sich in ihrer Freizeit seit
Jahren dem Modellbauhobby.
Das besondere daran ist, dass
man bei Ihnen nicht einen Bausatz findet. Alle Modelle sind
Unikate, von den Beiden selbst
vermessen, im Original besucht
und anhand von Skizzen und Fotografien umgesetzt. Aus Sperrholz, Pappe und einer Vielzahl
kreativ zweckentfremdeter Materialien entstehen ihre Werke,
„mit einem spitzen Bleistift, einer ruhigen Hand und viel Geduld“, wie Günther Siegert ergänzt. Bei all ihren Werken sind
sie dabei dem Erzgebirge, bis auf
einen kleinen Exkurs in die Al-
Kultur Programm des
Theaters Variabel
Olbernhau. Am kommenden
Foto: Nicole Fugmann-Müller
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Konzert
Hendrik-Seibt-Abend
Neuestes Werk von Günther Siegert (l.) und Frank Oehme ist ein Modell der Pobershauer Kirche.
penregion, die beide gern einmal
bereisen würden, treu geblieben.
2008 fing alles mit einer ersten
Ausstellung über die erzgebirgischen Aussichtstürme an. Fünfzehn dieser markanten Bauwerke
aus der Region haben sie in Modellen verewigt. „Wegen Platzmangel konnten wir fünf davon
leider nicht mit in unsere aktuelle
Ausstellung einbringen“, bedau-
erte Günther Siegert. Zwischen
2012 und 2013 widmeten sie sich
einem Alpendorf mit insgesamt
12 Miniaturgebäuden. Sechs davon sind in Streckewalde zu sehen. Das Thema Kirchen ist aktuell ihre Passion. Elf Erzgebirgische Gotteshäuser haben sie bereits als Miniaturen verewigt.
„Ich schätze die Architektur meiner Heimat sehr und finde es ist
eine gute Sache, wenn man da
einmal ein Detail herausgreift
und auf diese Art den Fokus darauf legt“, lobte Besucher Roland
Buschmann.
Service: Die Ausstellung ist
noch bis 31. März 2015 samstags, sonntags und an Feiertagen
zwischen 13 und 17 Uhr im Vereinshaus in Streckewalde zu sehen.
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Allerhöchste Eisenbahn
Hobby Modellbahnausstellung zwischen Tradition und Zukunft
Zschopau. Bei den Zschopau-
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er Modelleisenbahn- und Eisenbahnfreunde e.V. laufen bereits die Vorbereitungen für die
jährliche Vereinsüberschreitende Modellbahnausstellung. Immer um den Buß- und Bettag
herum schließen sich Vereine
aus Chemnitz-Rottluff, Annaberg Ortsteil Cunersdorf und
Thum Ortsteil Jahnsbach mit
den Zschopauern zum Gleisdreieck Erzgebirge zusammen.
Auf insgesamt fast 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche
führen die Teilnehmer ihren
Gästen die Vielfalt des Modellbahnhobbys vor.
Allein in Zschopau erwarten
die Besucher 300 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf zwei
Etagen im Vereinssitz im frühe-
zu besichtigen sein. Die Besonderheit daran ist der vollständige Digitalbetrieb, der alle Züge
mit realistischer Geschwindigkeit fahren lässt. Auch der Vereinsnachwuchs wird wieder
eingebunden sein. Die jungen
Leute haben unter anderem ein
großes Bahnbetriebswerk ausgestaltet und wird auch seine
internationale H0-Modulanlage
präsentieren. Für die jüngsten
Gäste steht eine eigene Holzeisenbahn bereit und wer etwas
größer ist darf sich an der Kinderspielanlage mit ICE versuchen. Geöffnet ist am 15., 16.,
19., 22. und 23. November zwiAuch die jungen Vereinsmitglieder sind zum Gleisdreieck
schen 10 und 18 Uhr. Weitere
eingespannt.
Informationen
unter
ren Schützenhaus. Auch der er- letzen Jahre, die große H0-Ge- www.gleisdreieck-erzgebirklärte Publikumsliebling der meinschaftsanlage, wird wieder ge.de.
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Foto: Nicole Fugmann-Müller/Archiv
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5. November 2014 · Seite 2
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Musical Traumzauberbaum im Gymnasium
Zschopau. Die Arbeitsgemeinschaft Musical des Gymnasiums
Zschopau führt am 7. und 14.
November jeweils um 19 Uhr ihr
aktuelles Stück auf. Die Schülerinnen und Schüler haben das
Musical „Der Traumzauberbaum“ von Monika Ehrhardt
und Reinhardt Lakomy einstudiert. Karten können unter der
Telefonnummer 03725/22277
fug/pm
vorbestellt werden.
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Wochenende bietet das Olbernhauer Theater Variabel wieder eine breite Palette an Veranstaltungen. Los geht es am kommenden Samstag um 20.30 Uhr
mit einer Ausstellungseröffnung
mit Arbeiten der Künstlerin Annabell. Anschließend gibt es ein
„Rattenscharfes Solo“, wenn die
Theaterratte zum Rattenkabarett
einlädt und den Missständen des
täglichen Lebens auf den Grund
geht.
Am Sonntag ab 10.30 Uhr ist
„Der wackere Ritter von Hasenburg“ für die kleinsten Theaterbesucher auf der Bühne zu sehen, gespielt von Jörg Bretschneider vom Dresdner Figurentheater. Am Sonntagnachmittag
um 17 Uhr widmen sich Sandra
Butscheike und Steffen Mender
in ihrer Live-Multivisionsshow
der rauen Schönheit am Rande
Europas - Schottland.Mehrere
Monate waren die Fotojournalisten im rauen Nordwesten Europas unterwegs und fanden eine
einzigartige Mischung aus atemberaubenden Landschaften, lebendiger Kultur und tausendjähriger Geschichte. Karten unter
fug/pm
037360/75797.
Rock und
Blues im
Museum
Konzert Gunter Schulze
mit „One Man Trip“
Marienberg. Am kommenden
Freitag um 20.30 Uhr gastiert
zum 4. Museumskonzert im
Bergmagazin Marienberg eine
Jazz- und Blueslegende. Gunter
Schulze ist mit seinem Programm „One Man Trip“ zu
Gast. Der aus Freiberg stammende Musiker zählt zu den bekanntesten Rock und Blues-Solisten der Region. Sein eigenwilliger Stil ist geprägt durch jazzige, country-folkloristische und
klassische Einflüsse .
1978 absolvierte er seine
mehrjährige Ausbildung als
Jazzgitarrist bei Walter Wirsig
an der Musikhochschule »Carl
Maria von Weber« in Dresden
und gründete ein Jahr später
seine bis heute bestehende Einmannband. Seinen urwüchsigen
Gesang begleitet er durch elektrische oder akustische Gitarre,
Mandoline, Bouzouki, Mundharmonika.
Der
treibende
Rhythmus wird durch das
gleichzeitige Spiel von Hi-Hat
und Bassdrum komplettiert. Zuvor spielte er in zahlreichen
Bands, unter anderem mit dem
Trio „Woyoya“, welches Anfang
der Siebziger progressiven
Blues-Rock spielte und mit dem
er auch heute gelegntlich zusammen auftritt. Als er 1984 die
damalige DDR verließ und nach
Westberlin zog, trat er unter anderem zusammen mit dem Boogie-Pianisten »Manne Chicago«
im Duo auf. Seine erste CD veröffentlichte er im Jahr 2000 unter dem Titel „Old Established“
in die er sein Temperament und
seinen kunstvollen Umgang mit
verschiedensten Instrumenten
einfließen ließ. Mit den darauf
neu arrangierten R&B-Standards ehrt er unter anderem
John Lee Hooker, Chuck Berry,
Willie Dixon, Rory Gallagher.
Aber auch Folk orientierte
Songs wie „John Hardy“ und
Blues-Klassiker wie „Bright
Lights, Big City“ zeigen seine
grandiose Vielseitigkeit und Brisanz.
Karten sind in der Touristinfo
im Marienberger Rathaus sowie
im Bergmagazin Marienberg,
Am Kaiserteich 3, Marienberg
oder unter der Telefonnummer
03735-66812910 erhältlich. fug
BLICK LOKAL
Seite 3 · 5. November 2014
Erst lernen und dann studieren
Spendensammlung für Kriegsgräber
Ausbildung Zu viele betriebliche Stellen sind noch unbesetzt
Foto: Ilka Ruck
D
er Ausbildungsmarkt
ist nach wie vor hart
umkämpft. Für die
Annaberger Arbeitsagentur ein
guter Grund mit Partnern zusammen zu arbeiten. Zur Pressekonferenz informierten neben Agenturleiter Jürgen Sieg
auch die Geschäftsführerin der
IHK Chemnitz, Region Erzgebirge, Almuth Beck und Annett
Einenkel von der Kreishandwerkerschaft Erzgebirge über
ihre Erfahrungen. Aktuell wurden der Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz im vergangenen Berufsberatungsjahr 1.720
betriebliche Ausbildungsstellen gemeldet. Das sind 24 Stellen mehr als im vergleichbaren
Vorjahreszeitraum.
1.806
Mädchen und Jungen waren
als Bewerber bei der Agentur
gemeldet, 88 oder 4,6 Prozent
weniger als vor einem Jahr.
Derzeit gibt es noch etwa 26
unversorgte Bewerber bei 189
unbesetzten Ausbildungsstel-
Jürgen Sieg, Almuth Beck und Annett Einenkel (v.l.) arbeiten auch in punkto Ausbildung
als gute Partner zusammen.
len. Jürgen Sieg erläuterte:
„Duale Ausbildungsangebote
für junge Menschen gab es im
letzten Jahr reichlich. Damit
standen die Chancen auf Aus-
bildung in der Region besser
als im Vorjahr. Dennoch sind
am Ende des Ausbildungsjahres fast 200 betriebliche Stellen unbesetzt geblieben. Unge-
achtet dessen, dass nicht jeder
Bewerber 1 zu 1 auf jede Stelle
passt, haben sich mehr Jugendliche für den Besuch einer
weiterführenden Schule ent-
Außenauftritt soll gebündelt werden
schieden. Der Focus liegt aber
nach wie vor auf dualer Ausbildung.“ Speziell die Duale Ausbildung liegt auch Almuth
Beck am Herzen. Sie sagte:
„Der Schwerpunkt der Unternehmen liegt im Facharbeiterbereich. Deshalb rate ich den
jungen Leuten, erst eine Ausbildung zu absolvieren und
dann die zahlreichen Weiterbildungschancen zu nutzen.
Von der Pike auf gelernt, ist
ein Slogan der immer gilt. Mit
einer Ausbildung wird der
Grundstein gelegt und wer
will, kann danach seinen Meister machen oder studieren. Eine Ausbildung bietet Perspektiven und Chancen, die man
viel mehr nutzen sollte.“ Die
gute Nachricht ist: Im letzten
Jahr ist es der Arbeitsagentur,
gemeinsam mit den Kammern
gelungen, eine Lanze für das
Handwerk zu brechen und junge Menschen für diese Berufe
ru
zu begeistern.
Marienberg. Auch in diesem
Jahr findet in der Region durch
die Soldaten des Panzergrenadierbataillon 371 eine Spendensammlung für den Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge
e.V. statt. Der Volksbund finanziert seine Arbeit zu rund 75 Prozent durch Spenden und Sammlungen. Ergänzt wird das Budget
durch staatliche Zuwendungen
für die Pflege von derzeit etwa
4,4 Millionen Gräber auf circa
850 Anlagen in Europa und
Nordafrika. In den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion werden ca. 40.000 Soldaten jährlich exhumiert und umgebettet, von denen 70 Prozent
identifiziert und deren Angehörige informiert werden können.
Daneben obliegt dem Volksbund
die Beratung der Kommunen bei
der Gräberpflege im Inland. pm
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Tipp Leserunde in
Zschopau
Tourismus Unternehmen wollen in Zukunft besser kooperieren
Zschopau. Am 10. November
Erzgebirge. Mit der Unter- der zu definieren und umzuset-
um 19 Uhr findet in den Räumlichkeiten der Kirchlichen Erwerbsloseninitiative
Zschopau
wieder die öffentliche Leserunde
statt. Diesmal geht es mit „Die
Klangprobe“ um ein Werk des Autoren Siegfried Lenz. Siegfried
Lenz war einer der großen Nachkriegsautoren. Zur Erinnerung an
den am 7. Oktober 2014 verstorbenen Dichter wird aus dem 1990 erschienen Buch „Die Klangprobe“
gelesen. Wie die Hauptfigur, der
Steinmetz und Bildhauer Fritz BoRoland Richter und Jens Müller (v.r.) unterzeichnen die
de, seine Steine durch die KlangKooperationsvereinbarung.
probe auf verborgene Schäden untersucht, so unterwirft Lenz die
handelnden Figuren einer Klangprobe. Es ist eine Familiengeschichte. Jeder, der zu ihr gehört,
hatte einst seinen Lebensentwurf,
Bildung Zentrum will Kinder mit digitalen Medien begeistern
jeder musste erfahren, dass nichts
Cranzahl. Lesen macht stark,
ma Bibliothek gezeigt. „Später bleibt, wie es war und nichts bleibt,
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dessen ist sich Manuela Poller als
sind sie dann eingeladen, selbst wie es ist.
ehrenamtliche Vorsitzende des
die Bibliothek im Buchkeller
Cranzahl zu erkunden. Für InterVereines Familien- und Seniorenessierte gibt es am Donnerstag,
zentrum Cranzahl sicher. Und da
dem 13. November um 14 Uhr im
man im Zentrum immer nach neuBuchkeller Cranzahl, Turneren Ideen und Angeboten sucht, hat
heimstraße 3, eine Info-Veransie sich einen Herzenswunsch erstaltung zum Thema „Lesen und
füllt und erklärt: „Geschichten vordigitale Medien“. Auch für die Ergelesen bekommen, mit digitalen
wachsenen ist es spannend, hierMedien kreativ werden und die
bei die neuen Ting-Bücher zu leBücherei kennen lernen, das ist der
sen und natürlich zu hören. GeInhalt eines Gemeinschaftsprojeksponsert wird das Projekt vom
tes des Familien- und SeniorenDeutschen Bibliotheksverband,
zentrums Cranzahl, der Kindertader Stiftung Digitale Chancen
gesstätte „Krümelburg“ und des
und dem vom BundesministeriAmbulanten Hospizdienstes GreiManuela Poller lädt zum Bücher „hören“ ein.
um geförderten Programm „Kulfenstein. Im Projekt sollen Kinder
im Alter von drei bis fünf Jahren Umgang mit digitalen Medien jekt wird interessierten Kindern ein tur macht stark – Bündnisse für
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den Spaß an der Lektüre sowie den hautnah erleben.“ Bei diesem Pro- digitales Bilderbuchkino zum The- Bildung“.
zen“. Schwerpunkte der Vereinbarung sind unter anderem
die wechselseitige Vertretung
und Präsentation auf den jeweiligen Messen in Form von
Mitnahme, Auslage und Verteilung von Werbematerialien
und Werbeträgern und die gegenseitige Präsentation auf
touristisch relevanten Veranstaltungen. Dazu gehört ebenfalls eine gegenseitige Einbindung in marketingspezifische
Themenarbeitsgruppen
der
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Kooperationspartner.
Foto: Ilka Ruck
zeichnung einer Kooperationsvereinbarung wollen sich der
Kurort Bad Schlema und die
Regionalverkehr
Erzgebirge
sowie die SDG Sächsische
Dampfeisenbahngesellschaft
zukünftig wechselseitig in ihren vorhandenen Marketingmaßnahmen unterstützen und
so die Schwerpunkte ihres Außenauftritts bündeln. Jens
Müller, Bürgermeister von Bad
Schlema erklärte: „Dies alles
erfolgt mit der Intention gemeinsam neue Handlungsfel-
Weil lesen einfach stark macht
Foto: Ilka Ruck
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-XQJH :LWZH -DKUH DXI LKUHU
$UEHLW LP PHGL]LQLVFKHQ %HUHLFK LPPHU
IU DQGHUH GD DEHU QLHPDQG DKQW ZLH
HLQVDP VLH LVW Ä,FK ELQ KlXVOLFK OLHEH
YROO XQG ]lUWOLFK XQG VXFKH HLQHQ QHW
WHQ 0DQQ ]XP /DFKHQ 5HGHQ 7UlXPHQ
XQG /LHEHQ ,FK ELQ VHKU KEVFK DXFK
VFKODQN XQG HLQH JXWH +DXVIUDX 6XFKVW
DXFK 'X HLQ QHXHV *OFN" 'DQQ UXI ELW
WH DQ ³ 7HO R 3RVW +EVFKH 0DULRQ VFKODQN
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H PLW VFK|QHU 2EHUZHLWH KDEH +HU] XQG
$XH 1U OLHEH GLH =ZHLVDPNHLW XQG JHPHLQVDPH
$EHQGH DXI GHP %DONRQ XQG HLQHP *ODV
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GHV +DDU VFKODQN KEVFK ZUGH 'LFK DXI XQVHU HUVWHV 7UHIIHQ ELQ VHKU ÀH[LEHO
VR JHUQH NHQQHQ OHUQHQ DEHU OHLGHU LVW XQG NDQQ 'LFK PLW PHLQHP NOHLQHQ $XWR
VLH QLFKW UHLFK XQG ELVVFKHQ VFKFKWHUQ JHUQ PDO EHVXFKHQ NRPPHQ
XQG JODXEW GDVV VLH QLHPDQGHQ ¿QGHW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
GD VLH GLH $Q]HLJH VFKRQ HLQPDO DXIJH ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ JHEHQ KDW ,KUH JDQ]H +RIIQXQJ LVW 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U GLHVHU HUQHXWH 9HUVXFK *LEW HV QRFK
0DULH -DKUH YHUZLWZHW DWWUDNWLY
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RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG KXPRUYROO ]XYHUOlVVLJ XQG OLHEW *DUWHQ
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ DUEHLW XQG 6SD]LHUJlQJH UlWVHOQ XQG VLH
0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U JHQLH‰W GLH VFK|QHQ 6HLWHQ GHV /HEHQV
$EHU LPPHU QXU DOOHLQH" ,KQHQ JHKW HV
7HO /\GLD -DKUH YHUZLWZHW lKQOLFK UXIHQ 6LH DQ
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GHU 0DQQ $OWHU HJDO GHU PLFK LQ VHLQH VFKRQ HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI GLH
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7HO VLFK DEHU OHLGHU QLHPDQG JHPHOGHW KDW
RGHU VFKUHLEH ELWWH JOHLFK PDO %LQ JDQ] OLHE ELWWH PHOGH 'LFK GX ZLUVW
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H HV QLFKW EHUHXHQ 5XI DQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
$XH 1U ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 6DQGUD -DKUH ODQJH +DDUH EODXH 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U $XJHQ 7RS VH[\ )LJXU XQG HKUOLFK XQG
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GH 'LFK
7HO RGHU ,VW /LHEH )UVRUJH XQG 7UHXH QLFKW PHKU
3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD JHIUDJW" :HOWOLFKH *WHU KDEH LFK QLFKW
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PH XQG 'HLQ /HEHQ PLW
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DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWUD‰H HOO XQG DXFK DP =HLWJHVFKHKHQ LQWH
$XH 1U UHVVLHUW LFK OLHEH *DUWHQDUEHLW $XWR
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(U VXFKW 6LH
7LHUIUHXQG .XUW FP JUR‰ WURW]
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$XWRWRXUHQ PLW VHLQHP NOHLQHQ )OLW]HU HU
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IU JHPHLQVDPH )UHL]HLWJHVWDOWXQJ PLW
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6LH VLFK 7HO R 3RVW
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PHLQVDPHV /HEHQ 0HLQH )UHXQGH VDJHQ
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,FK ELQ EHUXIVWlWLJ XQG KDEH HLQH VFK|QH
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RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U -DKUH HUIROJUHLFK VHUL|V
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ZZZ.HUVWLQ)ULHGULFK*PE+GH
,FK 5DOI ELQ HLQ JUR‰HU NUlI
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WLHUOLHE XQG LFK ELQ DOOHLQ /HLGHU KDW VLFK
DXI PHLQH $Q]HLJH NHLQH )UDX JHPHO
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3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U 0LUNR PLW WROOHU :RK
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DXFK VSRUWOLFKHU XQG V\PSDWKLVFKHU 3ROL
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1−1 1/2 ZIMMER
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2−2 1/2 ZIMMER
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BLICK REGIONAL
Seite 5 · 5. November 2014
„Wir können alle etwas abgeb
Konzert Schöne
Melodien erklingen
Leute Angela Völker wurde für ihr soziales Engagement geehrt
Thermalbad Wiesenbad. Un-
ter dem Motto: „Una Noche Argentina“ präsentiert Malena
Grandoni mit ihren Virtuosen
Tango, Milonga und Vals y mas
am kommenden Samstag um
19 Uhr im Kursaal in Thermalbad Wiesenbad ein bezauberndes Konzert mit wunderschönen Melodien. Karten gibt es
im Vorverkauf im Gästebüro
ru
und an der Rezeption.
W
Tipp Feuer bei der
Fichtelbergbahn erlischt
Kurort Oberwiesenthal. Bei
Foto: Ilka Ruck
enn es jemand verdient hat für sein
ehrenamtliches
Engagement geehrt zu werden,
dann ist das Angela Völker. Die
Ehrenfriedersdorferin ist ein
Mensch, der vielen Kindern einen Lichtblick, sprich Geschenke voller Zuversicht sendet.
Seit elf Jahren leitet sie eine
Sammelstelle des Adra-Projektes „Kinder helfen Kindern“.
Für ihr soziales Engagement
erhielt die 49-Jährige kürzlich
den Ehrenpreis der Bergstadt
Ehrenfriedersdorf. Zurzeit ist
Angela Völker schon wieder
voll am Wirken und das trotz
Handicap. Wie alle Jahre stapeln sich in ihrem Haus die
Plastikbehälter mit säuberlich
sortierten Kleidungsstücken,
Spielzeug, Plüschtieren, Puppen, Mal- und Schulsachen und
vielem mehr. Nach einer Schulteroperation trägt sie den Arm
in der Schlinge und trotzdem
macht sie munter weiter und
betont: „Wir leben hier in solch
einem Überfluss und wir können abgeben. Es ist einfach toll,
wenn Kinder mit ihrer Spende
kommen und strahlend sagen:
‚Ich habe mich mal von meinem Teddy getrennt’ oder
Mit ihrer Puppe Klara erklärt Angela Völker ihr Hilfsprojekt sogar den kleinsten Kindern.
‚Kannst du das Puzzle gebrauchen?’. Dann dürfen sie ihre
Sachen auch noch selbst in die
Kästen einsortieren und das ist
vor allem pädagogisch so wertvoll.“ Die Sammelaktion ist für
Angela Völker schon fast zur
Sucht geworden. Zurzeit sind
über 750 leere Kartons unterwegs und zirka 25 ehrenamtliche Helfer unterstützen sie, um
die gefüllten Kartons in den
Kindertagesstätten,
Schulen
und Horten sowie den Geschäften abzuholen. In diesem Jahr
treten die Päckchen ihre Reise
nach Albanien und Litauen an
und eines ist sicher: Sie kommen immer dort an, wo Hilfe
am dringendsten nötig ist. Das
Schöne an der Aktion ist, dass
auch gebrauchte Sachen ver-
schickt werden können. Wichtig sind ebenso Dinge zum Auffüllen der Kartons. „Ich freu
mich vor allem auch über Einzelartikel und Schokolade oder
Figuren aus Überraschungseiern. Toll ist, dass unsere Erzgebirger total hilfsbereit sind und
gerne spenden“, strahlt Angela
Völker. Kontakt: 037341/2860.
ru
Mit viel Herz: Elternrat will helfen
der Fichtelbergbahn sind für
den November Baumaßnahmen
geplant. Deshalb erlischt das
Feuer in den Dampflokomotiven
vom 3. bis 27. November. Für
diese Zeit wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Geplant sind allgemeine Wartungsarbeiten wie Schweißen
und Stopfen. Doch auch die
Vorbereitungen auf die Wintersaison spielt eine Rolle. Der
Fahrplan für den Schienenersatzverkehr (SEV) ist im Internet unter www.fichtelbergbahn.de veröffentlicht. Alle
Schienenersatzverkehr-Nutzer
werden darauf hingewiesen,
dass die Fahrzeiten und Haltestellen der Busse teilweise erheblich von denen der Dampfzüge abweichen. Gesonderte Informationen dazu gibt es an den
Bahnstationen.
ru/pm
Stefanie Sellin präsentiert
eine der Spardosen .
Schnäppchen
auf dem
Skiflohmarkt
Börse Eliteschule
startet Ankauf
Kurort Oberwiesenthal. Win-
tersportler können sich frisch machen. Denn am kommenden
Samstag von 9 bis 14 Uhr startet in
der Eliteschule des Wintersports
der beliebte Skiflohmarkt. Hier
wird jeder Schnäppchenjäger fündig. Die Eliteschule führt den nunmehr 13. Skiflohmarkt wie immer
gemeinsam mit dem Förderkreis
der Schule durch. Der Ankauf von
Ski, Skischuhen und anderen
Wintersportgeräten findet am 6.
und 7. November, jeweils von 16 19.30 Uhr und am 8. November
von 8 bis 11 Uhr im Foyer der
Schule statt. Dabei werden alle Gegenstände auf Kommissionsbasis
angenommen. Vom Verkaufserlös
gehen 15 Prozent an den Förderkreis der Eliteschule und kommen
damit den Schülern zu Gute. 85
Prozent des Erlöses erhält der vormalige Besitzer der Gegenstände.
Das Geld beziehungsweise die
nicht verkauften Sachen können
ab dem 8. November 16 Uhr in der
Aula abgeholt werden. Eine spätere Auszahlung erfolgt im Sekretariat der Schule täglich von 7 bis 12
und 13 bis 15.30 Uhr.
ru
Geyer. „Das Strahlen von Kinderaugen bringt mehr Licht in
unsere Seele als der hellste
Sonnenschein“, sagt der Autor
B. Geller-Wollentin. Und genau das möchte auch der Elternrat des Kindergartens Bingegeister in Geyer erreichen.
Deshalb starten die Eltern die
„Aktion – ein Herz für unsere
Bingegeister“. Stefanie Sellin
ist die Vorsitzende des Elternrates und sie erklärt: „Wir planen noch bis zum 31. Dezember diesen Jahres eine Spendenaktion für den Kindergarten. Als Elternrat wollen wir
liebevoll und farbenfroh gestaltet sind. Der Elternrat bedankt
sich schon im Vorfeld für die
Hilfe.
Doch auch sonst sind die
Mitglieder des Elternrates für
ihre Kinder aktiv. So haben sie
beim Kinderfest im Sommer
mitgeholfen und organisieren
am 14. November einen Lampionumzug. „Wir versuchen
immer, die Erzieherinnen und
die Kindertagesstätte tatkräftig
zu unterstützen und auch bei
zusätzlich anfallenden Aufgaben zu helfen“, sagt Stefanie
Sellin.
ru
helfen, genauso ein Strahlen in
die Augen unserer geyrischen
Kinder zu zaubern. Dazu benötigen wir die Hilfe der Bürger.
Bitte helfen Sie uns, mit einer
Spende neue Spielgeräte für
den Garten und die Kinder zu
finanzieren, um ihnen den Alltag zu versüßen.“ Eigens für
die Spendenaktion haben die
Kinder mit ihren Erzieherinnen individuelle Spardosen gebastelt. Diese Dosen mit Mäusen, Fröschen, Enten oder Bingegeistern stehen in zirka 13
geyrischen Geschäften. Sie fallen sofort ins Auge, da sie sehr
Kultur Brauerei bietet
fränkischen Humor
Annaberg-B. Am kommenden
Freitag ab 21 Uhr heißt es in der
Alten Brauerei „Voll in die Fresse“.
Denn genauso heißt das aktuelle
Programm des Nürnberger Comedian Bembers. Er hat einfach genug von „Tabuthemen und hohlem Rumgelaber“ und ihm ist
nichts heilig. Karten gibt es in allen
Geschäftsstellen der Freien Presse,
unter Tel 03733-24801 oder in der
Alten Brauerei selbst.
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Eine flotte Polonaise
Konzert Randfichten-Debüt mit neuer Besetzung
Stollberg. Ja Sie spielen noch!
„De Randfichten“ gaben im
Stollberger Bürgergarten ihr
Debüt mit neuer Besetzung.
Wer an diesem Tag in der Nähe
des Bürgergartens war, der
staunte nicht schlecht. Bei
schönstem, sagen wir fast Sommerwetter ,machten sich sehr
viele Fans der Randfichten auf
dem Weg in diesen heiligen Hallen. Da staunten auch die Mitarbeiter des Hauses was da so auf
sie zukam.
Fans im Folklorehemd, in Le-
sucher die so was noch nie erlebt
haben waren erstaunt, was da
alles auf neben und im Saal von
der Band und den Fans geboten
wurde. Fans waren aus vielen
Teilen Sachsens angereist. Die
Fanclubs aus Mülsen, Geyer,
Zschaitz, Oberschöna, Kleinschirma, Chemnitz, Aue waren
gekommen – sie sind fast immer
dabei und halten ihrer Band die
Treue.
Auch eine Thüringer Familie
ist fast jedes Wochenende mit
auf den Konzerten, es sind die
Randfichtenfreunde aus Saalfeld. Man kennt sich eben es ist
wie eine große Familie. Auch der
dienstälteste Randfichten-Fan,
der 93-jährige Hans Friedrich
aus Oelsnitz, durfte nicht fehlen.
War es doch auch für ihn ein
Heimspiel. Gespannt war Hans
auf Marion „de Pfeif“, mit ihr
stand er ja noch nie gemeinsam
auf einer Bühne. Doch dann
kam auch er zum Zuge und
durfte gemeinsam mit Marion
und den anderen Musikern den
Holzmichl zelebrieren. Dann
ging es ab mit „Steich ei, mir
fahr’n in de Tschechei“. Stimmung auf dem Höhepunkt: Eine
Riesenpolonaise zog durch den
Saal des Bürgergartens. mb/al
derhosen und roten Strümpfen,
große Fahnen, Plakate, Koffer,
Sägebock, Holz, Säge – alles
Utensilien, die ein echter RafiFan mit sich führen muss.
Großer Jubel, als Michael
„Michl“ Rostig, Thomas „Lauti“ Lauterbach und Marion
Frank „de Pfeif“ mit Schlagzeuger Thilo Ferstl und dem Bassisten Benjamin die Bühne betraten. Immer noch strömten die
Gäste in den Saal der schon
überquoll.
Ein Hitfeuerwerk begann, Be-
Foto: Bohn/PBAL
Foto: Ilka Ruck(
Sozial Aktion für kleine Bingegeister
Beim Einmarsch der Fans immer an der Spitze der
Dienstälteste, der 93-jährige Hans Friedrich aus Oelsnitz.
LIMBACHOBERFROHNA
Niederwiesa
Callenberg
Mülsen
Neukirchen
Lichtenstein
Lugau
Sayda
Pockau
Thalheim
WilkauHaßlau
A72
Thum
STOLLBERG
Drebach
MARIENBERG
Olbernhau
Seiffen
Zwönitz
Kirchberg
Bad
Schlema
Reichenbach /V.
Pausa
Geyer
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
Großrückerswalde
AUE
Schneeberg
Lengenfeld
A72
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
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Crimmitschau
BrandErbisdorf
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BLICK MOTORSPORT
Seite 7 · 5. November 2014
Sachsenring-Talent räumt ab
Erinnerungen an rasante Zeit
Kart Toni jagt die alten Hasen
Treffen Ehemalige Geländesport-Protagonisten von MZ und Simson
Wochentags sitzt Toni Tschentscher in seiner Klasse 10 der Oberlungwitzer Pestalozzi-Schule und
bewältigt das Lern-Programm wie
alle seiner Mitschüler. Aber in jeder Minute Freizeit verbringt der
15-Jährige an seinem „Sportgerät“
und das ist ein 125 ccm großes
Kart, ausgerüstet mit rund 50 PS.
„Bei 15.000 Umdrehungen pro
Minute bringt das eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h“, berichtet Toni, am Sachsenring im
Hüttengrund zu Hause und bemerkt mit Stolz: „Diese kleinen
Flitzer beschleunigen schneller als
die Formel-1-Boliden“ und weiß
auch, dass bei diesen Vorgängen
Foto: Fritzsch
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in Wiedersehen mit alten
Bekannten gibt meist eine Menge Anlass zum
Austausch. Erst recht, wenn es
sich um einstige Arbeitskollegen
handelt und diese in der ehemaligen DDR bei der Motorradmarke MZ dafür verantwortlich
waren,
Geländemaschinen
schnell und erfolgreich zu machen oder selbst zu fahren.
Zahlreiche Goldmedaillen national wie international zeugen
noch heute von der erfolgreichen Arbeit. Bereits seit 1992
treffen sich die einstigen Geländesport-Protagonisten,
vom
Konstrukteur bis Geländesportler, regelmäßig rund um die Motorradstadt Zschopau zu einem
Revival an die Sternstunden der
Motorradschmiede. Seit 2009
auch die einstigen sportlichen
Konkurrenten des damaligen
Simson-Werkes
mitmischen,
besucht man sich abwechselnd
in Zschopau und Suhl. Von
Thüringen reisten vergangenen
Freitag 19 Gäste in einem Sonderbus ins Erzgebirge an. Im
Augustusburger „Hotel am
Kunnerstein“ waren drei Generationen, darunter 30 ehemalige
MZ-Mitarbeiter, vertreten. Vom
Treffpunkt Erdmannsdorf aus
MZ und Simson verbindet die Belegschaften dreier Generationen: Seit 2009 besuchen sich
die ehemaligen Arbeitskollegen in Zschopau und Suhl.
ging es am Nachmittag aber zunächst mit der Seilbahn zum
Schloss Augustusburg hinauf,
wo ein Museumsbesuch auf dem
Plan stand. „Ich bin froh, dass
viele wieder der Einladung gefolgt sind“, freute sich die Organisatorin Gudrun Endler, einstige Sekretärin der Sportabtei-
lung bei MZ, über so viel Zuspruch. „Voriges Jahr hieß unser
Ziel Rennsteigtunnel, die Anlagen waren sehr beeindruckend.“
Doch zurück nach Augustusburg, wo man bis in die frühen
Morgenstunden des nächsten
Tages hinein in Anekdoten
schwelgen konnte. „Neben der
Gegenwart ging es natürlich um
die Fahrten der Geländesportler“, so Gudrun Endler. Und
nicht zuletzt die unzähligen
spannenden Erlebnisse und Geschichten neben und hinter dem
Geländesport verbinden drei Generationen von Zschopau und
thf
Suhl noch heute.
Fliehkräfte wirken, die enorme
körperliche Fitness voraussetzen.
„Aus diesem Grund muss ich meine Kondition auf einem hohen Niveau halten“, weiß er, weil das für
seinen Rennsport und das Balancegefühl sehr gut sei. Auch die Zeit
als Hobby-Musiker am Schlagzeug
wäre für das „Seelenheil“ recht
gut. Sein erstes Wettkampfjahr hat
er hinter sich, weil er nun das Alter
habe, um in diesen großen Klassefeldern das Tempo „bei den Alten“
mitzubestimmen.
Im sächsischen Coswig fand am
Wochenende die Kart-Meisterehrung statt und Toni räumte dort
ab. Er gewann die Ostdeutsche-
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Max
Enderlein
holt Punkte
Foto: Fritzsch
Motorsport 89. International Six Days Enduro im argentinischen San Juan gestartet
Die Zusammensetzung der Trophy-Mannschaft ist im
Wesentlichen die gleiche wie vor zwei Jahren, lediglich
Christian Weiß (4 v.l.) ist nicht mehr dabei.
or-Trophy erneut unangefochten
bleibt, ist so gut wie sicher. Nur
ein technischer Ausfall würde die
Überflieger von der erneuten Titelverteidigung abhalten. Bleibt
abzuwarten, wie sich die deutschen Starter verkaufen unter
insgesamt 347 Teilnehmern.
Fast die komplette Trophy stellen
mit Marcus Kehr, Edward Hüb-
ner, Derrick Görner, Marco Neubert und Nick Emmrich fünf
Sachsen. Komplettiert wird das
Sextett mit Deutschlands bestem
Endurofahrer der Saison, Dennis Schröter, aus dem brandenburgischen Crinitz. Durchaus
gut stehen die Chancen also für
die Deutschen, in Podestnähe zu
kommen, denn alle haben schon
mehrfach im prestigeträchtigen
Mannschafts-Wettkampf Erfahrungen gesammelt. Im 4-MannTeam der Junior-Trophy ist mit
Bruno Wächtler ein weiterer
Sachse im Aufgebot der Nationalmannschaft. Ihm zur Seite
stehen Davide von Zitzewitz, Tilman Krause und Pascal Springmann. Mannschaftsbetreuer André Rudolph indes zeigte sich beeindruckt von der Eröffnungsveranstaltung: „Ein stimmungsvoller Auftakt, nun kann es losgehen“, sagte der Mitarbeiter der
Sportabteilung des ADAC Sachsen.
thf
Fünf Sachsen stellen die Trophy-Mannschaft
Sechs Tage, die den Protagonisten körperlich und mental alles
abverlangen, die Sportler an
Grenzen und darüber hinaus
führen: Vergangenen Montag
gingen die International Six
Days Enduro (ISDE) im argentinischen San Juan in die 89. Auflage. Im Süden Südamerikas jedoch gastiert die Olympiade der
weltbesten Enduro-Mannschaften, die es seit 1913 gibt, zum
ersten Mal. Bis 1973 die ISDE
erstmals in den USA stattfanden,
war es gar ausschließlich eine
Veranstaltung innerhalb Europas. Zwar präsentierte sich das
Wetter zur Eröffnungsfeier bei
10 Grad und eisigem Wind, erwartet werden aber in den kommenden Tagen Temperaturen
von bis zu 40 Grad Celsius. 1300
Kilometer unwegsames Gelände,
extrem staubig und immer wieder steinige Passagen. Dass hier
der Titelverteidiger Frankreich
sowohl in Trophy als auch Juni-
und Nordostdeutsche Kart-Meisterschaft und erkämpfte sich mit
seinem dritten Jahrestitel auch den
klassenübergreifenden GesamtSieger-Pokal. „Es ist schon ein
schönes Gefühl, im ersten Jahr diese Sammlung zu ergattern“,
strahlte der Junge vom Sachsenring, der im März dieses Jahres als
Rookie, als Youngster in der Klasse KZ 2 mit den erfahrenen Routiniers das Spektakel aufnahm. Gut
aufgehoben ist Toni in seinem
NKS-Raceteam, das vom Limbach-Oberfrohnaer Lars Naumann geleitet wird und der auch
weiß, dass er ein Ausnahmetalent
in seinen Reihen hat.
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Foto: H. Hanke
Moto3 KTM-Pilot
erkämpft Platz 14
Max Enderlein - ADAC
Leistungszentrum
Im vorletzten Lauf zur spanischen
Motorradmeisterschaft im portugiesischen Portimao hat sich der
Hohenstein-Ernstthaler Max Enderlein vom ADAC Sachsen Leistungszentrum als einziger deutscher Fahrer im Rennen der Moto3-Klasse in den Punkterängen
platzieren können. Der 17-jährige
KTM-Pilot erkämpfte mit Platz 14
zwei Meisterschaftspunkte. Max
Kappler vom Team Saxoprint RTG
landete auf Position 23, nachdem
er als 30. ins Rennen gegangen
war. Vorzeitiger Meister wurde der
15-jährige Franzose Fabio Quartararo. Durch Florian Alt gab es in der
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Seele and Geist
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