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Deutscher Ruderverband ᷄᷄᷄᷄ Vorstand 17. Oktober - Rudern.de

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Deutscher Ruderverband
᷄│ Vorstand │
Siegfried Kaidel, Margarethe-Schreiber-Str. 9, 97506 Grafenrheinfeld
An unsere
Verbandsmitglieder
Siegfried Kaidel
Nachrichtlich: Ehrenvorsitzende
Ehrenmitglieder
Präsidium
Länderrat
Schülerruderriegen des DRV
Redaktion RUDERSPORT
- Vorsitzender Telefon (m) +49 (0)162 2590670
siegfried.kaidel@rudern.de
17. Oktober 2014
Verbandsrundschreiben Nr. 644
62. Deutscher Rudertag 2014 in Berlin - Tagungsunterlagen
Sehr geehrte Damen und Herren,
der 62. Deutsche Rudertag 2014 beginnt in genau 6 Wochen. Wir übersenden Ihnen heute




die endgültige Tagesordnung zum Rudertag
die vorliegenden Antragstexte
Vorlagen zu Tagesordnungspunkt 12 – Musterruderordnung und Unfallmeldebogen
eine Amtliche Bekanntmachung mit den Wahlvorschlägen
Den Kassenbericht sowie die Haushaltspläne 2015 und 2016 werden wir zeitnah zu Versand bringen.
Alle Informationen und Unterlagen werden zeitgleich auf www.rudern.de veröffentlicht.
Darüber hinaus möchten wir Ihnen noch einige organisatorische Hinweise geben.
Bitte leiten Sie die Unterlagen auch an die von Ihnen benannten Delegierten zur Information weiter.
Sofern uns die E-Mail-Adressen Ihrer Vereinsvertreter bekannt sind, werden wir die Unterlagen kurz
vor Beginn des Rudertages noch einmal separat an diesen Personenkreis versenden. Die ausgefüllten
Vollmachtsformulare senden Sie bitte bis zum 17.11.2014 an die Geschäftsstelle in Hannover.
Die bearbeiteten Vollmachten werden wir etwa eine Woche vor dem Rudertag mit weiteren
Hinweisen per Post direkt an die Delegierten senden.
2…
Deutscher Ruderverband
Privat
Internet
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10
30169 Hannover
Margarethe-Schreiber-Str. 9
97506 Grafenrheinfeld
www.rudern.de
info@rudern.de
Telefon
Telefax
Telefon +49 (0)9723 1605
siegfried.kaidel@ruderdeutschland.com
www.facebook.com/rudern.de
www.twitter.com/rudern
+49 (0)511 98094-0
+49 (0)511 98094-25
…2
Sollten Sie noch Fragen zum Rudertag haben, ist Ihnen unsere Mitarbeitern Anja Mauerhöfer (Tel.
0511/98094-14, anja.mauerhoefer@rudern.de) jederzeit gern behilflich.
Sollten Sie Ihre Anmeldungen zu den Rahmenveranstaltungen sowie die Hotelreservierung noch
nicht vorgenommen haben, bitten wir Sie, dies nun umgehend online nachzuholen.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme unserer Mitgliedsvereine in Berlin!
Mit besten Grüßen
Siegfried Kaidel
Anlagen
62. Deutscher Rudertag 2014
Tagesordnung
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Bekanntgabe der Zusammensetzung der Rudertagsleitung
3. Protokoll des 61. Deutschen Rudertages 2012
4. Bericht des Vorsitzenden über die Präsidiumsarbeit
5. Kassenbericht und Bericht der Rechnungsprüfer
6. Entlastung des Präsidiums
7. Anträge
7.1. Mitgliedsbeitragsanpassung
7.2. Anträge auf Änderung des Grundgesetzes
7.2.1. Änderung des § 27 - Teilung des Fachressorts Wanderrudern….
7.2.2. Änderung des § 25 - Einführung eines Generalsekretärs
7.2.3. Änderung des § 17 - Zusammensetzung des Rudertages - Delegiertenschlüssel
7.3. Allgemeine Anträge
7.3.1. Gründung einer GmbH
7.3.2. Anträge auf Einführung einer Sicherheitsrichtlinie (vor Antragsgestellung Bericht aus
dem AK Sicherheit)
7.4. Anträge zum Wettkampfwesen
7.4.1. Ligasystem
7.4.2. Bahnverteilungsrennen
7.4.3. Pararudern
7.4.4. Deutsches Meisterschaftsrudern
8. Genehmigung der Haushaltspläne 2015 und 2016
9. Bericht über die Beratungen im Arbeitskreis Nachwuchs
10. Wahlen
10.1.
Der Vorstand
10.1.1. Der Vorsitzende
10.1.2. Der stv. Vorsitzende
10.1.3. Der stv. Vorsitzende (deckt den Bereich Finanzen ab)
10.2.
Das Präsidium – die Vorsitzenden der Fachressorts für
10.2.1. Wanderrudern und Breitensport
10.2.2. Ruderreviere, Technik und Umwelt
10.2.3. Bildung, Wissenschaft und Forschung
10.2.4. Wettkampf
10.2.5. Verbandsentwicklung und Vereinsservice
10.2.6. Leistungssport
10.3.
Bestätigung der Wahl des Vorsitzenden der DRJ
10.4.
Information über die Wahl des Vorsitzenden des Länderrates
10.5.
3 Rechnungsprüfer
10.6.
Ältestenrat
10.6.1. Vorsitzender
10.6.2. 2 Mitglieder
10.7.
Verbandsrechtsausschuss
10.7.1. Vorsitzender
10.7.2. Stv. Vorsitzender
10.7.3. 4 Beisitzer
10.8.
Regelkommission
10.8.1. Vorsitzender
10.8.2. 4 Beisitzer
11. Bericht aus dem Arbeitskreis „Neue Wettkampfformen“
12. Musterruderordnung und Unfallmeldebogen
13. 63. Deutscher Rudertag 2016
14. Verschiedenes
7.1. Mitgliedsbeitragsanpassung
7.1. Antrag auf Anpassung des Mitgliedsbeitrages
Ordentliche Mitglieder
Das Präsidium beantragt gem. § 10, Beiträge und Umlagen, des Grundgesetzes des Deutschen
Ruderverbandes e.V., in Verbindung mit der Beitragsverfahrensordnung (§ 2 (1) ordentliche
Mitglieder), die bisher festgesetzten zu entrichtenden Jahresmitgliedsbeiträge für Rudervereine,
rechtlich selbstständige Ruderabteilungen von Mehrspartenvereinen und Mehrspartenvereine mit
rechtlich unselbstständigen Ruderabteilungen, Landesruderverbände und Schüler- und
Jugendruderverbände, Regattavereine und -verbände, sowie Hochschulinstitute für Sport- und
Sportwissenschaften (ordentliche Mitglieder) ab dem 01.01.2015 wie folgt anzupassen:
Rudervereine,
rechtlich
selbstständige
Ruderabteilungen von Mehrspartenvereinen und
Mehrspartenvereine mit rechtlich unselbstständigen
Ruderabteilungen zahlen für jedes Vereins-, bzw.
Abteilungsmitglied mit Ausnahme von Jungen und
Mädchen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr. Die Höhe
des Gesamtjahresbeitrages dieser ordentlichen
Mitglieder errechnet die Geschäftsstelle auf Basis des
gem. § 9 (4) GG gemeldeten Mitgliederbestandes.
Landesruderverbände
Schüler- Jugendruderverbände, Regattavereine und verbände, sowie Hochschulinstitute für Sport- und
Sportwissenschaften
bisher
11,30 €
ab 01.01.2015
14,20 €
210,00 €
52,00 €
220,00 €
55,00 €
*) beitragspflichtige Mitglieder per 01.01.2014 = 75.538
Der Antrag wird wie folgt begründet:
Kernthesen:
 Die letzte Beitragsanpassung durch den Deutschen Ruderverband e.V. erfolgte im Jahr 2005,
seinerzeit von 11,00 € auf 11,30 €.
 Bereits durch Inflation und allgemeine Kostensteigerungen ist seither ein zusätzlicher Bedarf
entstanden.
 Der DRV muss mit einem verlässlichen Mittelzufluss kalkulieren können.
 Um den DRV für die Herausforderungen der nächsten Jahre zielführend aufstellen zu können,
ist eine Beitragsanpassung erforderlich.
Im Einzelnen:
Inflation und allgemeine Kostensteigerungen:
 Die durchschnittliche Inflationsrate betrug jährlich im Durchschnitt 1,67 %. Dies entspricht
einer inflationären Kostensteigerung in Höhe von jährlich gut 15.500,00 €.
 Die Personalkosten unterlagen seit 2005 durchschnittlich einer jährlichen tarifvertraglichen
Steigerung von 2,09 %.
2…
…2
Fachbereiche:

Wanderrudern
 Erneuerung und Instandhaltung der Wanderbootsflotte einschließlich der Anhänger.
 Sicherung der Ruderreviere für die Mitgliedsvereine durch Gremienarbeit, Kontakte zu
Politik und Verwaltung, hauptamtliche Absicherung.
 Sicherheit auf dem Wasser / Steuermannslehrgänge für besondere Regionen (z.B.
Dänemark oder Rhein).

Vereins- und Verbandsservice
 Umsetzung des Konzeptes „Sicherheit auf den Gewässern für die Mitgliedsvereine und
deren Mitglieder“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung
 Weiterentwicklung und Umsetzung des Ausbildungs- und Fortbildungskonzeptes mit
Intensivierung der Trainer- / Übungsleiterausbildung der Stufen C – A sowie im Breitenund Gesundheitssport.
 Neufassung der Handreichungen zur Trainerausbildung.

Leistungssport
 Der Bund konzentriert sich mit seiner Projektförderung auf die A-Mannschaft und nur
eine Nachwuchs-WM! Somit ist die dritte WM durch Verbandsmittel zu finanzieren.
 Beteiligung am Anti-Doping-Programm: Der Bund erwartet im Jahr 2015 eine zusätzliche
Beteiligung in Höhe von etwa 30.000,00 €.

Geschäftsstelle und Personal
 Im Deutschen und internationalen Sport nimmt die Entwicklung zur
Aufgabenverlagerung in das Hauptamt zu. Dies geht mit neuen Anforderungen an
zeitliche Verfügbarkeit und Arbeitsweisen einher. Daher ist es für den DRV
unumgänglich, das operativ tätige Hauptamt zu stärken und auszustatten. In der
Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung haben sich die Standards entwickelt. Auch
hier sind daher hauptamtliche Ressourcen (bspw. Generalsekretär) erforderlich.
 Die Ausstattung der Geschäftsstelle muss regelmäßig an aktuelle Erfordernisse
(beispielsweise der Finanzverwaltung, Förderauflagen, Datenschutz) angepasst werden.
Weiterhin bestehen derzeit erkennbar folgende Herausforderungen:



Der Bund diskutiert eine Erhöhung der Eigenmittelbeteiligungen der Sportfachverbände um
bis zu 50 %. Für den Deutschen Ruderverband kann das eine Mehrbelastung um bis zu
45.000,00 € bedeuten.
Mehr als 70 % der finanziellen Mittel des DRV werden durch Förderungen öffentlicher
Haushalte aufgebracht. Diese sind mit strengen Förderrichtlinien und Auflagen versehen. Im
Rahmen von Prüfungen sind Rückzahlungsforderungen, für die Vorsorge zu treffen ist, nicht
unüblich.
Aktuell wird der sogenannte 34er- Vertrage zwischen den öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten
(ARD / ZDF) und den Sportfachverbänden für die nächsten vier Jahre (2015 – 2019)
verhandelt. Die Beteiligung des DRV an den Mitteln ist nicht abzuschätzen.
Antragsteller:
Präsidium des Deutschen Ruderverbandes
7.2. Anträge auf Änderung des Grundgesetzes
7.2.1. Antrag auf Änderung des § 27 – Fachressorts des Verbandes
Teilung des Fachressorts Wanderrudern, Breitensport, Ruderreviere und Umwelt
Das Präsidium beantragt die Änderung des § 27 in der nachstehenden Form. Weiterhin wird
beantragt, bereits beim 62. Deutschen Rudertag 2014 in Berlin Vorsitzende für die neu gebildeten
Fachressorts zu wählen.
Aktuelle Version
Vorschlag
(1) im Verband werden nach Bedarf folgende
ständige Fachressorts eingesetzt:
(1) im Verband werden nach Bedarf folgende
ständige Fachressorts eingesetzt:
•
•
•
•
•
•
Fachressort für Leistungssport
Fachressort für Wanderrudern und
Breitensport, Ruderreviere und Umwelt
Fachressort für Bildung, Wissenschaft
und Forschung,
Fachressort für Wettkampf
Fachressort für Verbandsentwicklung
und Vereinsservice
Fachressort für Marketing und
Öffentlichkeitsarbeit
•
•
•
•
•
•
•
…
Fachressort für Leistungssport
Fachressort für Wanderrudern und
Breitensport,
Fachressort für Ruderreviere, Technik
und Umwelt
Fachressort für Bildung, Wissenschaft
und Forschung,
Fachressort für Wettkampf
Fachressort für Verbandsentwicklung
und Vereinsservice
Fachressort für Marketing und
Öffentlichkeitsarbeit
…
Begründung:
Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass die Aufgaben des bisherigen Fachressorts für
Wanderrudern und Breitensport, Ruderreviere und Umwelt stark zugenommen haben und sich die
Zusammenlegung der beiden Ressorts im Jahre 2008 nicht bewährt hat. Besonders die Bemühungen
um den Erhalt unserer Ruderreviere haben an Bedeutung gewonnen und bedürfen verstärkt einer
ehrenamtlichen Unterstützung. Im Bereich Technik ist die Entwicklung in den Bootswerften weiter
vorangeschritten. Somit ist es erforderlich, diesen Bereich wieder zu beleben und nicht, wie auf
Grund des fehlenden Zeitbedarfs, nur auf einzelne Anfragen einzugehen. Um die Bereiche
Wanderrudern und Breitensport nicht zu vernachlässigen und diesen wichtigen Aufgaben die
notwendige Aufmerksamkeit beizumessen, hat sich das Präsidium entschlossen, dem Rudertag die
Teilung des Ressorts vorzuschlagen, um die Ziele des Verbandes gezielter und nachhaltiger verfolgen
zu können.
Im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit hat sich das Präsidium des Deutschen
Ruderverbandes dazu entschlossen, vermehrt auf eine hauptamtliche Unterstützung zu setzen. Auch
hier sind die Aufgaben vielfältiger geworden und oftmals ist ein schnelles Handeln gefragt, das im
ehrenamtlichen Bereich nicht gewährleistet werden kann. Mit der Einstellung des Referenten für
Kommunikation ist der Verband auf einem sehr guten Weg. Die ehrenamtliche Leitung des Marketing
und der Öffentlichkeitsarbeit soll ab sofort in der Verantwortung des Vorstandes liegen. Dies wird
dann im Geschäftsverteilungsplan verankert.
Antragsteller:
Präsidium des Deutschen Ruderverbandes
7.2. Anträge auf Änderung des Grundgesetzes
7.2.2. Antrag auf Änderung des § 25 - Geschäftsstelle
Einführung eines Generalsekretärs
Der Rudertag möge folgende Änderung des Grundgesetzes des Deutschen Ruderverbandes beschließen:
Aktuelle Version
Vorschlag
§ 25 Geschäftsstelle
§ 25 Geschäftsstelle und Generalsekretär
(1) Der Verband unterhält zur Unterstützung
der Geschäftsführungsaufgaben eine
Geschäftsstelle.
(2) Die Regelungen zur Organisation der
Geschäftsstelle trifft der Vorstand nach
§ 26 BGB
(1) Der Verband unterhält zur Unterstützung
der Geschäftsführungsaufgaben eine
Geschäftsstelle.
(2) Die Regelungen zur Organisation der
Geschäftsstelle trifft der Vorstand nach
§ 26 BGB
(3) Der Generalsekretär hat die Stellung eines
besonderen Vertreters nach § 30 BGB. Er
kann
vom
Verband
hauptamtlich
beschäftigt werden.
(4) Die Berufung und Anstellung des
Generalsekretärs erfolgt durch den
Vorstand gemäß § 26 BGB.
(5) Der Vorstand regelt die Aufgaben und
Kompetenzen des Generalsekretärs in
einer Aufgaben- und Stellenbeschreibung
Dem Generalsekretär obliegt die Leitung
der Geschäftsstelle.
Er übt die
Dienstaufsicht
sowie
die
Arbeitgeberrechte
gegenüber
allen
Arbeitnehmern des Verbandes aus. Die
Kompetenzen des Vorstandes und des
Präsidiums bleiben unberührt.
(6) Der Generalsekretär ist im Auftrag des
Vorstandes
oder
des
Präsidiums
berechtigt, Verhandlungen zu führen. Er
ist zeichnungsberechtigt für den sich
ergebenden Schriftverkehr.
(7) Der Generalsekretär kann beratend an
allen Sitzungen des Vorstands, des
Präsidiums und der Gremien teilnehmen.
Begründung:
Das immer größer und komplexer werdende Aufgabengebiet des Verbandes erfordert zur
professionellen Erarbeitung und Positionierung des Verbandes ein starkes Hauptamt. Immer mehr
Termine mit Behörden, DOSB und FISA finden unter der Woche auf Ebene des Hauptamtes statt und
sind alleine aus dem Ehrenamt nicht mehr zu leisten.
Die bereits skizzierte Entwicklung zur Hauptamtlichkeit nimmt in Verbänden und dem Sport weiter zu.
Dies bedeutet neue Anforderungen an die zeitliche Verfügbarkeit, Fachlichkeit und Arbeitsweisen. Seit
einigen Jahren wandeln wir daher das Verständnis in unserer Geschäftsstelle von einer verwaltenden zu
einer agierenden Einheit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich mit hoher Bereitschaft und
Loyalität an diesem Prozess beteiligt. Aus den vorgenannten Gründen wird es erforderlich, weitere
operative Verantwortung in das Hauptamt zu legen. Dazu gehört die Vertretung des DRV in Gremien des
Sports, Gespräche mit der Politik und öffentlichen Verwaltung sowie der Wirtschaft. Diese Person muss
mit eigenen Befugnissen ausgestattet sein und soll die Geschäftsstelle wie das DRV Personal führen.
Daher halten wir es für erforderlich, das Amt eines Generalsekretärs nach dem Vorbild des DOSB oder
der FISA einzuführen. Hierzu stellen wir uns eine Persönlichkeit vor, die über Führungserfahrung möglichst in Verbänden des Sports - verfügt und die Dinge in Absprache mit dem Vorstand
eigenverantwortlich operativ voranbringt, aber auch strategische Konzepte vorlegt. Das wird
zusätzlicher finanzieller Ressourcen bedürfen, auch, wenn ein Großteil der Mittel aus dem bisherigen
Personaletat fließen wird. Das Ehrenamt wird nicht an Bedeutung verlieren, sondern bleibt weiterhin
zentrales Element der Verbandsarbeit. Es erhält vielmehr neue Freiräume, um sich Projekten intensiv
widmen zu können und muss sich nicht im Alltagsgeschäft verschleißen oder für Termine einen Großteil
seines Jahresurlaubs einsetzen.
Der Generalsekretär hat die Stellung eines „Besonderen Vertreters“ im Sinne von § 30 BGB. Er erhält
durch Eintragung in das Vereinsregister eine nach außen hin wirkende Vertretungsmacht.
Zur Aufgaben- und Stellenbeschreibung gehören u.a.:
- Allgemeine
verbandspolitische
Führung,
insbesondere
die
Führung
der
Verbandsgeschäftsstelle
- Verantwortliche Mitwirkung in den Entscheidungs- bzw. Aufsichtsgremeien des DRV
einschließlich der Steuerung und Koordination einer nachhaltigen Strategieentwicklung
sowie deren Umsetzung
- Betreuung der DRV-Organe
o Vorstand
o Präsidium
o Rudertag
o sowie der Mitglieder und anderer Organisationen
- Kontakte zu Bundespräsidialamt, Bundeskanzleramt, Ministerpräsidenten Bundes- und
Landesministerien
- Nationale und Internationale Mitgliedschaften und Organisationen
- Repräsentationen
- Auszeichnungen
- Wissenschaftliche Aufgaben
Antragsteller:
Präsidium des Deutschen Ruderverbandes
7.2. Anträge auf Änderung des Grundgesetzes
7.2.3. Antrag auf Änderung des § 17 – Zusammensetzung eines Rudertages, Delegiertenschlüssel
Der Ruder-Club Karlstadt 1928 e.V. stellt folgenden Änderungsantrag zum Grundgesetz des
Deutschen Ruderverbandes
Aktuelle Version
Vorschlag
…
…
(3)
Ein Stimmrecht haben ausschließlich
die Delegierten der ordentlichen
Mitglieder, die Ehrenvorsitzenden, die
Ehrenmitglieder und die Mitglieder des
Präsidiums.
…
(3)
Ein Stimmrecht haben ausschließlich
die Delegierten der ordentlichen
Mitglieder, d i e
Mitglied
der
entsprechenden Organisation
sein
müssen,
sowie
die
Ehrenvorsitzenden, die Ehrenmitglieder
und die Mitglieder des Präsidiums.
(6)
Die Mitglieder können ihre Stimmen
übertragen. Ein
Delegierter kann
maximal 15 Stimmen auf sich vereinen.
…
(6)
Die Mitglieder können ihre Stimmen
übertragen. Ein
Delegierter kann
maximal 15 Stimmen auf sich vereinen.
Punkt 6 entfällt aufgrund der Klarstellung in § 17 (3)
Begründung:
Der § 17 GG setzt die Grundidee des Deutschen Ruderverbandes, ein Verband der Vereine zu
sein, konkret um. So hat auf dem Rudertag ein Landesruderverband, nach § 17 (4) b GG, nur eine
Stimme, während jeder Ruderverein, je nach Größe, eine bis neun Stimmen hat.
Die Praxis der Landesruderverbände, sich Vertretungsvollmachten von ihren Vereinen erteilen
zu lassen, hebelt dieses Grundprinzip aus und widerspricht den im Grundgesetz des
Ruderverbandes verankerten demokratischen Prinzipien.
Es wird gerne angeführt, die Landesruderverbände würden sowieso im Interesse der Vereine
handeln.
Auf dem Rudertag geht es aber nicht um das allgemeine Interesse der Vereine, sondern um
konkrete Problemlösungen und Wahlen. Dabei gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen,
auch unter den Vereinen. So werden nicht alle Vereine die jetzt geplante 25-prozentige
Beitragserhöhung für gut heißen, während die Landesruderverbände (die von der
Beitragserhöhung nicht oder nur minimal betroffen sind) sich bereits positiv geäußert haben.
2…
…2
Da die beantragte Grundgesetzänderung im Erfolgsfall erst für den nächsten Rudertag gelten
würde, appellieren wir an die Landesruderverbände, schon jetzt fair zu agieren und ihren
Stimmenanteil beim Rudertag nicht zu Lasten der Vereine zu erhöhen.
Die Vereine übertragen ihre Stimmen an die Landesruderverbände in Form einer
Blankovollmacht. Wären Sie als Vorstand oder Kassierer mit einem Blankoscheck ebenso
sorglos?
Wenn Sie nicht zum Rudertag fahren, übertragen Sie die Stimmen ihres Vereines an einen
Ruderkameraden Ihres Vertrauens.
Da jeder Delegierte nach § 17 (7) vollkommen frei in seinen Entscheidungen ist, kommt der
Delegierte, wenn er nur einen Verein vertritt, nicht in Kollision mit den Interessen der
unterschiedlichen Mandate, kann also einzig und allein im Interesse seines Vereins handeln!
Antragsteller:
Ruder-Club Karlstadt 1928 e.V.
7.3. Allgemeine Anträge
7.3.1. Antrag an den Rudertag auf Gründung/Erwerb von GmbH-Geschäftsanteilen
Der Vorstand bittet den Rudertag gemäß § 22 Absatz 3 b) und c) des Grundgesetzes um die
Zustimmung zur Gründung einer GmbH/ Erwerb von 100 % Geschäftsanteilen an einer bestehenden
GmbH.
Die Genehmigung des Rudertages gilt vorbehaltlich dessen, dass der Verband bis zu 49% der
gehaltenen Geschäftsanteile den Landesruderverbänden anteilig zum Erwerb anbietet. Hierdurch
soll eine größtmögliche Transparenz der Tätigkeiten der verbandseigenen GmbH sichergestellt
werden, in dem die Landesruderverbände ihre Rechte als Gesellschafter ausüben können.
Begründung:
Der Vorstand des Verbandes sieht die Erforderlichkeit der Gründung einer GmbH/des Erwerbs von
Geschäftsanteilen einer bestehenden GmbH, um die Aktivitäten des wirtschaftlichen
Geschäftsbetriebs zu bündeln.
Die Rechnungsprüfung des Verbandes hat im Bereich des Buchungskreises Vertriebsstelle aufgrund
der in den letzten Jahren verstärkten wirtschaftlichen Aktivitäten empfohlen, diesen Bereich in eine
Kapitalgesellschaft (GmbH) auszugliedern, um die Gemeinnützigkeit des DRV nicht zu gefährden.
Auch besteht bei Ausweitung von Sponsoring-Aktivitäten durch den DRV die Notwendigkeit, Zugriff
auf eine eigene Kapitalgesellschaft zu haben, um Sponsoren einen zuverlässigen, professionalen
Partner anbieten zu können.
Der DRV wird durch die DRV-eigene Kapitalgesellschaft eigene Vermarktungsaktivitäten des
Verbandes weiter vorantreiben können, auch um bereits gewonnene Vertragspartner künftig besser
betreuen zu können.
Es ist beabsichtigt, sämtliche Geschäftsanteile an der bereits frisch gegründeten Gesellschaft
„PROWMOTION Vermarktungs-GmbH“ zu übernehmen. Diese Gesellschaft wurde im Sommer 2014
durch Herrn Jens Lehmpfuhl gegründet, der Gesellschaftsvertrag mit dem DRV abgestimmt.
Gesellschaftszweck ist die Vermarktung im Bereich des Sportsponsorings des Rudersports, des
Deutschen Ruderverbandes als Spitzensportverband einschließlich der Landesruderverbände der
Bundesländer, der Rudervereine sowie einzelner Athletinnen und Athleten. Die Gesellschaft ist seit
dem 08.10.2014. Im Handelsregister des Amtsgerichts Potsdam zu HRB 27420 P eingetragen. Der
bisherige Gesellschafter Jens Lehmpfuhl hat dem DRV die Übernahme der Geschäftsanteile zum
Nominalwert von 25.000 € angeboten.
Die Gründung/der Erwerb von GmbH-Anteilen soll nicht dazu dienen, den Rudersport nicht mehr als
Amateursport auszuüben. Der Sportbetrieb verbleibt ausschließlich im gemeinnützigen Verband, der
Rudertag behält seine Rechte als oberster Souverän des Verbandes.
Der DRV behält die vollständige Kontrolle über die geschäftlichen Aktivitäten der Gesellschaft, da er
Mehrheitsgesellschafter von mindestens 51% der Geschäftsanteile bleibt. Zudem erhält die
Gesellschaft einen Beirat, in dem gewählte Vertreter des DRV die laufenden Geschäfte überwachen
und Kontrollrechte wahrnehmen. Der Geschäftsführer der Gesellschaft wird vom Vorstand, der die
Gesellschafterrechte des DRV wahrnimmt, eingesetzt.
Antragsteller:
Präsidium des Deutschen Ruderverbandes
7.3. Allgemeine Anträge
7.3.2. - Antrag auf Einführung einer Sicherheitsrichtlinie
Das Thema Sicherheit hat in den vergangenen Jahren gesellschaftlich an Bedeutung zugenommen.
Rudern zählt nicht zu den klassischen Risikosportarten- aber dennoch passieren immer wieder
Unfälle, die auch tragisch endeten. Daher wurde das Thema Sicherheit vom DRV bereits im Zuge des
Satzungsprozesses in den Fokus genommen und der Rudertag 2012 in Ulm hat das Präsidium
beauftragt, eine Sicherheitsrichtlinie und eine Musterruderordnung bis zum Rudertag 2014 zu
entwerfen.
Antragsteller:
Präsidium des Deutschen Ruderverbandes
Sicherheitsrichtlinie Deutscher Ruderverband e.V.
Sicherheitsrichtlinie des
Deutschen Ruderverbandes e.V.
3. Fassung vom 4. September 2014
Seite 1 von 3
Fassung vom 4.9.2014
Sicherheitsrichtlinie Deutscher Ruderverband e.V.
Der Deutsche Rudertag regelt gemäß § 2 (3f) GG (Grundgesetz = Satzung des DRV) mit
dieser Sicherheitsrichtlinie die Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb des Deutschen Ruderverbandes (DRV), um die Ausübung eines sicheren Rudersports zu fördern.
Soweit in dieser Richtlinie die männliche Bezeichnung eines Amtes, einer Organ- oder Gremienfunktion gebraucht wird, sind Männer und Frauen in gleicher Weise gemeint.
§ 1 Begriffsbestimmung
Ruderorganisationen im Sinne dieser Sicherheitsrichtlinie sind der DRV und seine ordentlichen Mitglieder (§ 4 (2) GG: Rudervereine, Ruderabteilungen, Landes-, Schüler- und Jugendruderverbände, Regattavereine und -verbände, Hochschulinstitute).
§ 2 Aufgaben und Zuständigkeiten des Deutschen Ruderverbandes
(1) Der DRV bietet, teilweise in Zusammenarbeit mit den Landesruderverbänden, Traineraus- und Trainerfortbildung an. Diese Aus- und Fortbildungen sind wesentliche und
unverzichtbare Bausteine im Sicherheitskonzept des DRV.
(2) Der DRV empfiehlt seinen Mitgliedern, die Hinweise und Ratschläge des Weltruderverbandes (FISA) zur Ausübung eines sicheren Rudersports in der vom DRV herausgegebenen redigierten Fassung zu beachten.
(3) Der DRV gibt ein Sicherheitshandbuch in gedruckter oder digitaler Form heraus (zur Zeit
„Bootsobleute und Steuerleute“). In diesem sind insbesondere Informationen über das
Steuern und Führen von Booten sowie Verkehrsregeln enthalten. Bei Bedarf werden über
Verbandsmedien Sicherheitshinweise publiziert. Zu diesem Zweck wertet der DRV ihm
gemeldete Unfälle aus.
§ 3 Aufgaben und Zuständigkeiten der örtlichen Ruderorganisationen
(1) Zur Förderung der Ausübung eines sicheren Rudersports beschließt jede örtliche Ruderorganisation – zum Beispiel im Rahmen einer Ruderordnung – ein Sicherheitskonzept, in
dem mindestens die folgende Punkte geregelt sind:
a) Mindestanforderungen an Ruderer und Steuerleute sowie an deren persönliche Ausrüstung.
b) Vergabe der Berechtigung, ein Boot zu führen (Schiffsführer, Bootsobmann);
c) Beschreiben des Hausrevieres mit seinen Gefahrenpotenzialen;
d) Regelungen für Fahrten innerhalb des Hausrevieres, insbesondere auch für Fahrten
von Minderjährigen bei kaltem Wasser und dem Verhalten bei Notfällen;
e) Regelungen für Fahrten außerhalb des Hausrevieres (wie Wanderfahrten oder Regatten).
(2) Jede örtliche Ruderorganisation setzt für den Ausbildungs- und Trainingsbetrieb geeignetes Personal ein. Inhaber einer gültigen Trainerlizenz des DRV gelten im Sinne dieser
Richtlinie durch die Lizenzierung als geeignet geprüft. Bei dem übrigen Personal wird der
Eignungsgrad von der örtlichen Ruderorganisation vor dem Einsatz überprüft.
(3) Unfälle mit Personenschäden im Ruderbetrieb, die zum Einsatz des Rettungsdienstes
geführt haben, meldet die örtliche Ruderorganisation unverzüglich dem DRV.
(4) Für die Gewährleistung der Umsetzung dieser Aufgaben ist als Vertreter der örtlichen
Ruderorganisation dessen BGB-Vorstand (Vorstand nach Bürgerlichem Gesetzbuch)
verantwortlich.
Seite 2 von 3
Fassung vom 4.9.2014
Sicherheitsrichtlinie Deutscher Ruderverband e.V.
§ 4 Sicherheitsbeauftragter
(1) Jede Ruderorganisation beruft einen Sicherheitsbeauftragten, der dieses Amt auch in
Personalunion mit einem anderen Amt ausüben kann.
(2) Der Sicherheitsbeauftrage soll in seiner Ruderorganisation prüfen, ob diese Sicherheitsrichtlinie umgesetzt wird und gegebenenfalls auf Verstöße hinweisen.
§ 5 Notschwimmfähige Boote
(1) Jede Ruderorganisation verpflichtet sich, ab dem 1.1.2016 bei der Beschaffung neuer
Boote nur noch notschwimmfähige Boote im Sinne der FISA-Sicherheitsempfehlung zu
kaufen (siehe Übersetzung der
n e se und
ts l e der S
r s eres udern
M n m l n orderun en“ S.3 (II/A).
(2) Der alte Bootsbestand sollte, sofern angemessen und möglich, entsprechend nachgerüstet werden.
§ 6 Trainer und Ausbilder
(1) Die Trainer und Ausbilder nehmen für die von ihnen betreuten Mannschaften eine Aufsichts- bzw. Fürsorgepflicht wahr.
(2) Sie bilden Bootsobleute, Steuerleute und Ruderer zur Ausübung eines sicheren Rudersports im Auftrag ihrer Ruderorganisation aus.
(3) In ihrer Funktion als Trainer und Ausbilder können sie im Rahmen ihrer Aufsichtsführung
die Funktion des Bootsobmannes mit seinen in § 7 definierten Aufgaben für die von ihnen
betreuten Mannschaften wahrnehmen.
(4) Sie melden Unfälle unverzüglich an den BGB-Vorstand ihrer Ruderorganisation.
§ 7 Bootsobmann (in Schifffahrtstraßenordnungen: Schiffsführer oder Fahrzeugführer)
(1) Er nimmt für seine Mannschaft eine Aufsichts- bzw. Fürsorgepflicht war.
(2) Er überprüft in geeigneter Weise die Funktionsfähigkeit des Rudermaterials und die Eignung der Rudermannschaft.
(3) Er ist verantwortlich für die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und des Sicherheitskonzeptes seiner Ruderorganisation.
(4) Er entscheidet - insbesondere nach Wetterlage, Wasserstand, Strömung und Ausbildungsstand - ob ein sicherer Ruderbetrieb möglich ist.
(5) Er hat an Bord die Entscheidungskompetenz.
(6) Er meldet Unfälle unverzüglich an den BGB-Vorstand seiner Ruderorganisation.
§ 8 Ruderer und Steuerleute
(1) Zur Ausübung eines sicheren Rudersports weisen alle Ruderer sowie Steuerleute in geeigneter Weise ihre hinreichende Schwimmfähigkeit nach. Andernfalls tragen sie unaufgefordert im Ruderbetrieb ganzjährig ihre persönliche Rettungsweste.
(2) Zum Rudern wird eine der Wetterlage angemessene Ruderkleidung getragen.
(3) Alle Ruderer folgen den Entscheidungen des Bootsobmanns und weisen diesen auf mögliche Gefahren hin.
§ 9 Schlussbestimmung
Diese Sicherheitsrichtlinie hat der Deutsche Rudertag am ………………… beschlossen. Sie
ist am selben Tag in Kraft getreten.
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Fassung vom 4.9.2014
7.4. Anträge zum Wettkampfwesen
7.4.1. Antrag auf Fortführung einer Erprobungsmaßnahme
RWR Nr. 2.1.7 Ligasystem
Über eine Streckenlänge von kürzer als 500 m wird ein Ligasystem (Ruder-Bundesliga) für
Achtermannschaften installiert.
Ausführungsbestimmungen zu RWR Nr. 2.1.7
Zur Durchführung des Ligasystems kann der DRV auch mit externen Partnern (z. B. Unternehmen)
kooperieren. Der DRV kann gemeinsam mit dem kooperierenden Partner ein Lizenzsystem mit
Lizenzordnung und Durchführungsbestimmungen für die Liga festlegen oder den externen Partner
mit dieser Festlegung beauftragen. Die RWR müssen dabei zwingend eingehalten werden und
können nur durch die Durchführungsbestimmungen ergänzt werden.
Ausrichter der Regatten können nur Verbandsmitglieder sein, die vom Vorstand des DRV und soweit
beauftragt im Benehmen mit dem externen Partner jährlich ausgewählt werden. Die Lizenzordnung
und die Durchführungsbestimmungen sind zum 28. Februar im Jahr der laufenden Saison auf
verbandsüblichem Weg zu veröffentlichen.
Antragssteller:
Präsidium des Deutschen Ruderverbandes
7.4. Anträge zum Wettkampfwesen
7.4.2. Antrag auf Fortführung einer Erprobungsmaßnahme
Bahnverteilungsrennen
Vor der Ziffer 3.10.5 wird die Ziffer 3.10.5a wie folgt eingefügt:
3.10.5a Für Rennen der Meisterschaften des DRV nach
Ziffer 3.5, 3.6 und 3.7 sind
Bahnverteilungsrennen anzusetzen, wenn mindestens 3 und höchstens so viele Mannschaften
gemeldet haben, wie Startplätze vorhanden sind. Mannschaften, die nicht an einem
Bahnverteilungsrennen teilnehmen, sind im dazugehörigen Finale nicht startberechtigt.
Bahnverteilungsrennen sollen nicht am Tag der Meisterschaftsfinalrennen ausgefahren werden.
Ausführungsbestimmungen zu Ziffer 3.10.5a:
Für Bahnverteilungsrennen gilt folgendes System:
 Zu Bahnverteilungsrennen werden die Boote gemäß Ziffer 2.5.9.1 eingeteilt.
 Bei
außergewöhnlichen
Verhältnissen
hat
der
Regattaausschuss
das
Recht,
Bahnverteilungsrennen als Einzelzeitfahren von einem festen Startplatz oder fliegend gestartet
durchführen zu lassen. Die Mannschaften starten in diesem Fall in der Reihenfolge der verlosten
Startplätze.
 Die Startbahnen für die Finalrennen werden wie folgt gesetzt:
- die beiden Bestplatzierten (bei Einzelzeitfahren die beiden Schnellsten) der
Bahnverteilungsrennen starten auf den Bahnen 3 und 4, die beiden Nächstplatzierten
(bei Einzelzeitfahren die beiden Nächstschnellsten) auf den Bahnen 2 und 5, die Übrigen
auf den Bahnen 1 und 6.
- Der Regattaausschuss hat das Recht, bei außergewöhnlichen Verhältnissen die Einteilung
der Startbahnen zu verändern, um sportlich faire Entscheidungen sicherzustellen.
Antragssteller:
Präsidium des Deutschen Ruderverbandes
7.4. Anträge zum Wettkampfwesen
7.4.3. Antrag auf Fortführung einer Erprobungsmaßnahme
Pararudern
Bei den Deutschen Sprintmeisterschaften werden folgende Rennen zusätzlich ausgetragen:
LTAMix 2x und
ASM 1x.
Beim Deutschen Meisterschaftsrennen können im LTAMix 2x auch Renngemeinschaften teilnehmen.
Antragssteller:
Präsidium des Deutschen Ruderverbandes
7.4. Anträge zum Wettkampfwesen
7.4.4. Antrag auf Fortführung einer Erprobungsmaßnahme
Deutsches Meisterschaftsrudern
1. Deutsches Meisterschaftsrudern
1.1. Die Rennen des Deutschen Meisterschaftsruderns sind:
1. Frauen-Einer
2. Männer-Einer
3. Leichtgewichts-Frauen-Einer
4. Leichtgewichts-Männer-Einer
5. Frauen-Zweier o. St.
6. Männer-Zweier o. S t.
7. Leichtgewichts-Männer-Zweier o. St.
1.2. Die Streckenlänge beträgt 2.000 m.
1.3. Die Bestimmungen für Meisterschaftsregatten in den Ziffern 3.9.2 bis 3.9.9 MR gelten
unverändert, soweit sie nicht in dieser Erprobungsmaßnahme neu geregelt sind.
1.4. In den Rennen 5 bis 7 sind Renngemeinschaften zugelassen.
1.5. Es werden auch die Finale C ff. ausgefahren, sofern genügend Meldungen vorliegen.
1.6. Die Sieger heißen: Deutscher Meister. Sie erhalten die Meisterschaftsmedaille des DRV. Der
Verein der siegreichen Mannschaft erhält das Ehrenzeichen des DRV. Der Sieger im Männer-Einer
erhält zusätzlich als Wanderpreis für seinen Verein die Meisterschaftskette des DRV.
DMR (Ausscheidungssystem)
Für die Vorentscheidungen gilt ein System, das bei mehr als 24 Teilnehmern für alle Beteiligten die
gleiche Anzahl von Rennen bis zum jeweiligen Finale vorsieht. Hierzu teilt der Regattaausschuss die
Vorrennen im Benehmen mit dem für den Leistungssport zuständigen Mitglied des DRV-Präsidiums
oder einer von dieser beauftragten Person zum Meldeschluss ein. Hierzu werden in der Regel die
Leistungen der vorausgegangenen Überprüfungsmaßnahme (Kaderüberprüfung) zu Grunde gelegt.
Das Ausscheidungssystem sieht im Grundsatz vor, dass Vorrennen, Viertel- und Halbfinals und Finals
ausgetragen werden. Nach den Vorrennen qualifizieren sich 24 Boote für die Viertelfinals, die zu den
Finals A bis D führen. An den Halbfinals A/B und C/D nehmen jeweils 12 Boote teil.
Die Boote, die sich nicht für die Viertelfinals der besten 24 Boote qualifiziert haben, tragen entweder
direkt das Finals E (bis 30 gestartete Boote) oder Semifinals und Finals E/F (bis 36 gestartete Boote)
oder Viertelfinals, Semifinals und Finals E–H (bis 48 gestartete Boote) aus. Bei mehr als 48
gestarteten Booten führt ein adäquates Ausscheidungssystem auch zu den Finals I und folgende.
Bis 24 Meldungen
Es gilt das Ausscheidungssystem nach RWR (MR)
25 bis 30 Meldungen
6 VL : Plätze 1-4 erreichen jeweils das Viertelfinale, wenn im VL 5 Boote gestartet sind.
Einteilungen:
25 Boote: 5 / 4 / 4 / 4 / 4 / 4
26 Boote: 5 / 5 / 4 / 4 / 4 / 4
27 Boote: 5 / 5 / 5 / 4 / 4 / 4
28 Boote: 5 / 5 / 5 / 5 / 4 / 4
29 Boote: 5 / 5 / 5 / 5 / 5 / 4
30 Boote: 5 / 5 / 5 / 5 / 5 / 5
bei 29 Meldungen kommt das Zeitbeste der jeweils letztplatzierten Boote in das Viertelfinale;
bei 28 Meldungen kommen die beiden Zeitbesten der jeweils letztplatzierten Boote in das
Viertelfinale;
bei 27 Meldungen kommen die drei Zeitbesten der jeweils letztplatzierten Boote in das Viertelfinale;
bei 26 Meldungen kommt die vier Zeitbesten der jeweils letztplatzierten Boote in das Viertelfinale;
bei 25 Meldungen scheidet das langsamste Boot der jeweils letztplatzierten Boote aus.
Rest: Finale E
31 bis 36 Meldungen
6 VL : Plätze 1-4 erreichen jeweils das Viertelfinale der besten 24 usw.
Rest: Halbfinale und Finale E / F
37 bis 48 Meldungen
8 VL : Plätze 1-3 erreichen jeweils das Viertelfinale der besten 24 usw.
Rest: Viertelfinale, Halbfinale und Finale E / F / G / H
49 bis 54 Meldungen
9 VL : Plätze 1-2 und die sechs zeitschnellsten Dritten erreichen das Viertelfinale der besten 24 usw.,
die restlichen Drittplatzierten, die Viertplatzierten, die Fünftplatzierten aus den Vorläufen mit sechs
Booten und die zeitschnellsten Letztplatzierten bis zu insg. 24 Booten bestreiten die Viertelfinale
usw. für die Plätze 25 bis 48 Rest: Finale I, bei mindestens verbleibenden zwei Booten
55 bis 60 Meldungen
10 VL : Plätze 1-2 und die vier zeitschnellsten Dritten erreichen das Viertelfinale der besten 24 usw.,
die restlichen Drittplatzierten, die Viertplatzierten und die acht zeitschnellsten Fünftplatzierten
bestreiten die Viertelfinale usw. für die Plätze 25 bis 48
Rest: Halbfinale und Finale I/J
Antragssteller:
Präsidium des Deutschen Ruderverbandes
Tagesordnungspunkt 12
 Musterruderordnung Deutscher Ruderverband
 Unfallmeldebogen
Musterruderordnung Deutscher Ruderverband e.V.
Der Deutsche Ruderverband setzt mit dem Entwurf dieser Musterordnung einen Beschluss des 61. Deutschen Rudertages in Ulm um.
Bei den verschiedenen Gegebenheiten unserer Rudervereine und der Vielfalt der vorhanden lokalen Ruderordnungen kann dieser
Entwurf nur als Unterstützungsangebot zur ersten Erstellung einer noch nicht vorhandenen eigenen Ruderordnung angesehen werden.
Von dieser Musterruderordnung soll keine normative Wirkung ausgehen. Sie beschränkt sich – ohne Anspruch auf Vollständigkeit - auf
wichtige Aspekte zur Ausübung eines sicheren Rudersports. Die kursiven Textteile sind je nach örtlichen Bedingungen und entsprechenden Sicherheitsanforderungen gegebenenfalls anzupassen. Der 4. Abschnitt muss vollständig vom Verein formuliert werden.
Soweit in dieser Musterruderordnung die männliche Bezeichnung eines Amtes, einer Organ- oder Gremienfunktion gebraucht wird, sind Männer und Frauen in gleicher Weise gemeint.
1. Grundregeln
1.1. Die Teilnahme am Ruderbetrieb erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
1.2. Wer am Ruderbetrieb teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet
oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.
1.3. Ob- bzw. Steuerleute dürfen nicht durch Alkohol, Medikamente, Übermüdung oder Drogen beeinträchtigt sein.
1.4. Mitglieder und Gäste haben bei der Ausübung des Sports die Grundsätze des Naturschutzes zu
beachten.
1.5. Die Sicherheitsrichtlinie des Deutschen Ruderverbandes ist Bestandteil dieser Ruderordnung.
2. Anforderungen an alle Teilnehmer des Ruderbetriebes
2.1. Alle Vereinsmitglieder und Gäste, die am Ruderbetrieb teilnehmen wollen, müssen ausreichend
schwimmen können.
2.2. Kinder und Jugendliche sind [mindestens im Besitz des Deutschen Jugendschwimmabzeichens
Bronze und es liegt eine schriftliche Erlaubnis der Erziehungsberechtigten zur Teilnahme am Ruderbetrieb vor.]
2.3. Volljährige Vereinsmitglieder und Gäste können [mindestens auf dem Niveau des Deutschen
Schwimmabzeichens Bronze schwimmen. Über Ausnahmen bei Volljährigen entscheidet der Vorstand.]
3. Anforderungen an Bootsobleute
3.1. Bootsobleute müssen [mindestens 15 Jahre alt sein.]
3.2. Sie müssen nachweisen, dass sie verantwortlich ein Ruderboot als Bootsobmann führen können.
3.3. Sie kennen die gesetzlichen Bestimmungen für ihr Hausrevier, die Sicherheitsrichtlinie des Deutschen Ruderverbandes, diese Ruderordnung sowie die Hinweise und Ratschläge des Weltruderverbandes (FISA) zur Ausübung eines sicheren Rudersports in der vom DRV herausgegebenen redigierten Fassung.
3.4. Sie dürfen ohne Aufsicht ein Boot führen. Bei Minderjährigen gilt dies nur, wenn dazu eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorliegt.
4. Beschreibung des Hausrevieres
4.1. Das Hausrevier umfasst folgende Gewässerteile: […]
4.2. Für das Hausrevier gelten folgende gesetzliche Bestimmungen: […]
4.3. Folgende Gefahrenpunkte sind im Hausrevier besonders zu beachten: […]
5. Regelungen für Fahrten innerhalb des Haurevieres
5.1. Jede Fahrt ist vor Beginn ins (elektronische) Fahrtenbuch ein- und nach Beendigung der Fahrt auszutragen.
5.2. Ohne Aufsicht durch einen Trainer oder Ausbilder des Vereins darf eine Mannschaft (auch Einer)
nur fahren, wenn ein berechtigter Bootsobmann im Boot sitzt und die Verantwortung trägt. Er ist für
die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, der Sicherheitsrichtlinie des Deutschen Ruderverbandes und dieser Ruderordnung verantwortlich.
5.3. [Alle Fahrten sind so zu planen, dass jedes Mannschaftsmitglied im Falle einer Havarie/ Kenterung
selbsttätig in der Lage ist, das nächstgelegene Ufer zu erreichen. Ist dies nicht gewährleistet, muss
die Fahrt mit einer geeigneten Rettungsweste oder in Begleitung eines Trainerbootes erfolgen.
Kommt es während einer Fahrt zu einer Wetteränderung ist die Fahrt abzubrechen, wenn eine sichere Weiterfahrt nicht mehr möglich ist.]
5.4. Im Notfall muss der Bootsobmann abwägen, ob der Verbleib am Boot die beste Lösung ist.
5.5. Minderjährige dürfen bei Kaltem Wasser [(weniger als 10°C) nur in Begleitung eines Trainerbootes
oder mit angelegter Rettungsweste trainieren.]
6. Regelungen für Fahrten außerhalb des Hausrevieres
6.1. Fahrten außerhalb des Hausrevieres sind [vom Vorstand (oder von per Vorstandsbeschluss dazu
berechtigten Personen)] zu genehmigen.
6.2. Die Berechtigung als Bootsobmann für solche Fahrten ist in geeigneter Weise [vom Vorstand (oder
von per Vorstandsbeschluss dazu berechtigten Personen) zu vergeben.]
Fassung vom 4.9.2014
UNFALLMELDEBOGEN
(für Unfälle mit Personenschäden, die zum Einsatz des
Rettungsdienstes geführt haben)
Grundlage
Nach § 3 Absatz 3 der vom Deutschen Rudertag verabschiedeten Sicherheitsrichtlinie meldet jede örtliche Ruderorganisation
(Mitgliedsorganisation des DRV) Unfälle mit Personenschäden im Ruderbetrieb, die zum Einsatz des Rettungsdienstes geführt haben,
unverzüglich dem Deutschen Ruderverband.
1.
Kontaktdaten für Rückfragen:
Meldende Ruderorganisation:
Name, Vorname:
Funktion im Verein:
Adresse:
Telefonnummer:
Email:
2.
Angaben zum Unfall
Unfalldatum:
Unfalluhrzeit (falls bekannt):
Unfallort (Gewässername):
Fluss-km (falls bekannt):
Unfallort (Angabe Stadt etc.):
Unfallart (Was ist passiert?)
Davon mit Unterkühlung:
Anzahl der Verletzten:
Anzahl der Todesfälle
3.
Maßnahmen des Rettungsdienstes (Bitte links ankreuzen und gegebenenfalls rechts erläutern)
Rettung aus dem Wasser
Ambulante Versorgung vor Ort ohne
Transport ins Krankenhaus
Transport ins Krankenhaus
4.
Gerne können Sie uns weitere Hinweise und Erklärungen zu dem Unfall geben. Was sollten andere Ruderer zur Vermeidung
ähnlicher Unfälle beachten? (Verhalten am und auf dem Wasser, Gruppenzusammensetzung, Material, Ausrüstung, usw). Bei
Platzbedarf bitte einfach zusätzlich die Rückseite verwenden.
5.
Unterschrift
Ort:
Datum:
Unterschrift:
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
DRV-Unfall-Berichtsbogen
Stand: 4.9.2014
Amtliche Bekanntmachung Nr. 4770
62. Deutscher Rudertag 2014 in Berlin – Wahlen
Mit Amtlicher Bekanntmachung Nr. 4767 vom 28.08.2014 wurden die Verbandsmitglieder, die
Organe des Verbandes, die Regelkommission sowie die Ruderjugend aufgefordert,
Kandidaten/Kandidatinnen für die auf dem Rudertag anstehenden Wahlen vorzuschlagen. Die
Vorschläge sind gem. § 16 Abs. 5 DRV-Grundgesetz 6 Wochen vor dem Rudertag bekanntzugeben.
Folgende Wahlvorschläge sind bis zum heutigen Tag eingegangen:
1. Der Vorstand nach § 26 BGB
1.1.
Position
Vorsitzender
1.2.
stv. Vorsitzender
1.2.
stv. Vorsitzender
(Finanzen)
Kandidat
Siegfried Kaidel
(Schweinfurter Ruder-Club
„Franken“ e. V.)
Moritz Petri
(Münchener RC v. 1880 e.V.)
Vorgeschlagen durch:
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Präsidium des DRV
(Nachfolger von
Karsten Bach)
Dr. Dag Danzglock
Präsidium des DRV
(Ruder-Club „Welle“ Bardowick v. (Nachfolger von Torsten
1894 e.V.)
Gorski)
Ein stellvertretender Vorsitzender deckt in seinem Aufgabenfeld den Bereich Finanzen ab. Ein
Mitglied des Vorstandes deckt in seinem Aufgabenfeld den Bereich Leistungssport ab.
2. Die Vorsitzenden der Fachressorts (§ 20 und § 27)
2.1.
2.2.
2.3.
2.4.
2.5.
2.6.
Fachressort für
Wanderrudern und
Breitensport
Fachressort für
Ruderreviere, Umwelt und
Technik
Fachressort für Bildung,
Wissenschaft und
Forschung
Fachressort für Wettkampf
Fachressort für
Verbandsentwicklung und
Vereinsservice
Fachressort für
Leistungssport
Ina Holtz
(Schweriner Rudergesellschaft)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Michael Stoffels
(Neusser Ruderverein e.V.)
Präsidium des DRV
(Neuwahl)
N.N.
Rolf Warnke
(Münsteraner Regattaverein)
Holger Römer
(Kasseler Regattaverein)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Uwe Graf
(Berliner Ruder-Club)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Das Präsidium hat beschlossen, das Fachressort Marketing und Öffentlichkeitsarbeit nicht zu
besetzen, sondern dem Vorstand zuzuordnen. Eine Ausschreibung erfolgt daher nicht mehr. Das
Präsidium wird beim Rudertag beantragen, das Fachressort Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
ersatzlos zu streichen.
Das Präsidium wird beim Rudertag beantragen, das bisherige Fachressort für Wanderrudern,
Breitensport, Ruderreviere und Umwelt mit sofortiger Wirkung zu teilen und bereits in Berlin zwei
Vorsitzende zu wählen.
3. Rechnungsprüfer (§ 32)
3.1.
3 Rechnungsprüfer
Karl-Heinz Rosarius
(Bonner Ruder-Gesellschaft e. V.)
Thomas W. Lange
(Frankfurter Rudergesellschaft
„Germania“ 1869 e.V)
Rüdiger Borchardt
(Lübecker Ruderklub)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Angela Braasch-Eggert
(Hamburger Ruderinnen-Club von
1925 e. V.)
Ludwig Martin Büttner
(Miltenberger Ruderclub)
Jürgen Warner
(Der Hamburger und Germania
Ruder Club)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Klaus Horbach
(Binger Rudergesellschaft 1921
e.V.)
Susanne Kassler
(Ruder-Club Witten e. V.)
Präsidium des DRV
(Nachfolger von J.E. Jonescheit,
bisher Beisitzer)
Präsidium des DRV
(Nachfolgerin von L.
Koltermann, bisher Beisitzer)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Präsidium des DRV
(Neuwahl)
Präsidium des DRV
(Neuwahl)
Münchener Ruder-Club v. 1880
e.V.
(Neuwahl)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
4. Ältestenrat (§ 34)
4.1.
Vorsitzender
4.2.
2 Mitglieder
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
Präsidium des DRV
(Wiederwahl)
5. Verbandsrechtsausschuss (§ 35)
5.1.
Vorsitzender
5.2.
Stv. Vorsitzender
5.3.
4 Beisitzer
Monika Kienzle-Augspurger
(Rudergesellschaft Heidelberg)
Tobias Schulz
(Ruder-Club Tegel 1886 e.V.)
Ulrike Hartmann
(Ruder-Klub Werder e.V.)
Stefan Schröter
(Bessel-Ruder-Club, Minden)
Tobias Kretzschmer
(Münchener Ruder-Club v. 1880
e.V.)
Auch nach dieser Veröffentlichung ist es den Verbandsmitgliedern unbenommen, Wahlvorschläge zu
unterbreiten. Diese sind dem Vorstand schriftlich über die Geschäftsstelle des Deutschen
Ruderverbandes einzureichen.
Je nach dem Eingang weiterer Vorschläge wird eine zusätzliche Amtliche Bekanntmachung rechtzeitig
vor dem Rudertag erfolgen.
Schweinfurt, 17.10.2014
Siegfried Kaidel - Vorsitzender
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