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Eisfelder Amtsblatt - Gemeinde Sachsenbrunn

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Eisfelder
Amtsblatt
für die Stadt Eisfeld und die Gemeinde Sachsenbrunn
Jahrgang 25
Donnerstag, den 2. Oktober 2014
Nummer 10
09.10.-12.10.2014
Donnerstag
ab 19.00 Uhr
anschließend
!!NEU!! Großes gemeinsames Eisbeinessen im Festzelt
Wir bitten um Voranmeldung bis 06.10. täglich ab 18.00 Uhr
bei Mirko Jonscher unter: 0160 7882343
Die ultimative „Stars und Sternchen- Party“ Kommt im
mit….. Stimmung und viel guter Musik !!!
passenden Outfit
ab 14.00 Uhr
Ständchen in Sachsendorf
und ihr bekommt
reduzierten
Eintritt!
ab 21.00 Uhr
Jugendtanz mit
im Festzelt
Freitag
Samstag
ab 9.30 Uhr
Ständchen in Schwarzenbrunn
ab 20.00 Uhr
anschließend
Kirmestanz mit
Kirmessprüchla der Mädchen und
Showeinlagen der Kirmesgesellschaft
Sonntag
Mit
50 Liter
Freibier!
ab 9.30 Uhr
anschließend
Kirmesgottesdienst in der Kirche Sachsenbrunn
Frühschoppen im Festzelt mit den „Werrataler Musikanten“
Freibier und Mittag mit Klößen und Rouladen und Sauerbraten
ab 14.00 Uhr
Tanz der Kirmesgesellschaft und der Knirpsenkirmes unterm Plo
und Sprüchla der Kirmesburschen
Kinderkirmes mit „DJ Michael“ , Spielmobil und Hüpfburg!
anschließend
ab 20.00 Uhr
anschließend
Kirmestanz mit
Showeinlage der Kirmesgesellschaft, Bierspiel und
Baumversteigerung
ab 23.00 Uhr
Beerdigung der Kirmes 2014
Predigt unseres Kirmeshochwürden Torsten Thiemich
Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt!
Es laden ein: die KIRMESGESELLSCHAFT & der Heimat- und Trachtenverein
Sachsenbrunn e.V.
Eisfelder Amtsblatt
-2-
Nr. 10/2014
Nächster Redaktionsschluss
Freitag, den 24.10.2014
Nächster Erscheinungstermin
Freitag, den 07.11.2014
Bekanntmachung der Beschlüsse der
öffentlichen/nichtöffentlichen Sitzung
Stadtverwaltung Eisfeld
Marktstraße 2
98673 Eisfeld
Internet:
www.stadt-eisfeld.de
E-Mail:
stadtverwaltung@stadt-eisfeld.de
des Bauausschusses, konstituierende Sitzung vom
14.08.2014
So erreichen Sie uns:
Zentrale:
Bürgermeister:
Hauptamtsleiter:
Sekretariat:
Zentrale Dienste:
Soziales:
Ordnungsamt:
Personalamt:
Hauptamt:
Meldestelle:
Standesamt:
Bauamt/KEB:
Telefon:
3902-0
Gregor, Sven
-10
Donner, Mike
-20
Traut, Christine
-12
Schreiner, Ullrich
-17
Otto, Christina
-14
Füldner, Viola
-21
Sausemuth, Sylvia
-22
Blaufuß, Jürgen
-23
Zetzmann, Marion
-24
Stärker, Silke
-25
Gottwalt, Manuela
-26
Otto, Elvira
-27
AL Wagner, Christina -37
Erbe, Annemarie
-38
Meusel, Andreas
-41
Löbel, Andre
-45
Keller, Carsten
-42
Liegenschaften:
Friedhofsangelegenheiten:
Römer, Monika
Kasse/Kämmerei/
Steuern
AL Drescher, Dirk
Arnold, Doreen
Paulus, Ramona
Lindner, Cornelia
Dorscht, Christin
Bauhof:
Bibliothek:
Museum:
Kontaktbereichsbeamter
Herr Kapfenberger:
Amtliche Bekanntmachungen
der Stadt Eisfeld
Fax:
3902-80
3902-89
3902-82
3902-87
3902-86
3902-84
3902-85
-43
-50
-51
-52
-53
-54
3902-83
322021
615469
300308
616588
Zu diesen Zeiten sind wir für Sie da:
Montag:
Dienstag:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und
14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Mittwoch:
geschlossen
Donnerstag:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und
14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
außerhalb dieser Zeiten nach Terminvereinbarung
Sachsenbrunn
Die Bürgersprechstunde des Bürgermeisters, Mike Hartung findet jeweils mittwochs von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
in Sachsenbrunn statt.
Das Bürgerbüro und die Meldestelle sind in Sachsenbrunn jeweils mittwochs von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und
13.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
Sie erreichen uns in Sachsenbrunn telefonisch unter
03686/6136-0 oder 03686/613612.
Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit
Sämtliche Mitglieder des Ausschusses wurden geladen:
Ja
Die Anwesenden machten Ladungsmängel geltend:
Nein
Gesetzliche Anzahl der Mitglieder des Ausschusses:
6
Anwesende Mitglieder des Ausschusses
(zum Zeitpunkt der Prüfung):
5
Mehrheit der Mitglieder des Ausschusses anwesend:
Ja
Mehrheit der Mitglieder des Ausschusses beschlussfähig:
Ja
Beschluss:
Der Bauausschuss bestätigt das Protokoll vom 15.05.2014.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:................. 5
Zustimmung: .............................................................................. 2
Ablehnung:................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 3
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen:
keine
Beschluss:
Der Bauausschuss befürwortet den Ausbau des Dachgeschosses einer bestehenden Scheune in Eisfeld, Sachsendorfer Str.
5, Fl.Nr. 883.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:................. 5
Zustimmung: .............................................................................. 5
Ablehnung:................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 0
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen:
keine
Beschluss:
Der Bauausschuss der Stadt Eisfeld stimmt der Fällung des o.g.
Baumes zu. Als Ersatz sind 2 einheimische Laubbäume neu zu
pflanzen oder es ist die Ausgleichsabgabe in Höhe von 78,30 €
pro nicht gepflanzten Baum zu bezahlen.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:................. 5
Zustimmung: .............................................................................. 5
Ablehnung:................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 0
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen:
keine
gez.: Gregor
Bürgermeister
-Siegel-
Bekanntmachung der Beschlüsse
der öffentlichen/nichtöffentlichen Sitzung
des Bauausschusses vom 02.09.2014
Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung
und der Beschlussfähigkeit
Sämtliche Mitglieder des Stadtrates wurden geladen:
Die Anwesenden machten Ladungsmängel geltend:
Gesetzliche Anzahl der Mitglieder des Stadtrates:
Anwesende Mitglieder des Stadtrates
(zum Zeitpunkt der Prüfung):
Mehrheit der Mitglieder des Stadtrates anwesend:
Ja
Nein
6
5
Ja
Eisfelder Amtsblatt
- 3 -
Mehrheit der Mitglieder des Stadtrates beschlussfähig:
Ja
Beschluss:
Der Bauausschuss bestätigt das Protokoll vom 14.08.2014.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:................. 5
Zustimmung:............................................................................... 3
Ablehnung:.................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
Beschluss:
Der Bauausschuss stimmt der Fällung des Ahornbaumes auf
dem städtischen Grundstück, Crocker Hohle nicht zu. Es soll
eine zweite Meinung durch den Förster oder eine Fachfirma eingeholt werden.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:................. 5
Zustimmung:............................................................................... 4
Ablehnung:.................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 1
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
Beschluss:
Der Bauausschuss beschließt, dass die stark geschädigten und
abgestorbenen Birken in der Birkenallee gefällt werden können.
Als Ersatz sind neue Birken anzupflanzen.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:................. 6
Zustimmung:............................................................................... 6
Ablehnung:.................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 0
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
Beschluss:
Der Bauausschuss beschließt die Fällung der Esche - Einmündung Dammweg/Ortsumgehung. Die Ersatzpflanzung soll im
Dammweg, jedoch weiter stadteinwärts erfolgen.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:................. 6
Zustimmung:............................................................................... 6
Ablehnung:.................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 0
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
Beschluss:
Der Bauausschuss beschließt, die Linde in der Bernhardstraße
zu fällen und eine Linde als Ersatz neu zu pflanzen.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:................. 6
Zustimmung:............................................................................... 6
Ablehnung:.................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 0
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
Beschluss:
Der Bauausschuss befürwortet das Anbringen einer Werbeanlage Schustergasse 15, Fl.Nr. 141 in Eisfeld. Die Stadtverwaltung
wird beauftragt, mit dem Eigentümer zu sprechen, die Werbeanlage kleiner zu gestalten, damit die Flucht eingehalten wird.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:
6
Zustimmung:............................................................................... 5
Ablehnung:.................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 1
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
gez.: Gregor
Bürgermeister
- Siegel -
Nr. 10/2014
Bekanntmachung der Beschlüsse
der öffentliche/nichtöffentliche Sitzung
des Stadtrates vom 18.09.2014
Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit
Sämtliche Mitglieder des Stadtrates wurden geladen:
Ja
Die Anwesenden machten Ladungsmängel geltend:
Nein
Gesetzliche Anzahl der Mitglieder des Stadtrates:
21
Anwesende Mitglieder des Stadtrates
(zum Zeitpunkt der Prüfung):
19
Mehrheit der Mitglieder des Stadtrates anwesend:
Ja
Mehrheit der Mitglieder des Stadtrates beschlussfähig:
Ja
StaR/064/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt das Protokoll der Sitzung des Stadtrates
vom 31.07.2014.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 19
Zustimmung:............................................................................. 12
Ablehnung:................................................................................. 1
Enthaltung:................................................................................ 6
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
StaR/065/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Anlage zur Verwaltungskostensatzung.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 19
Ablehnung:................................................................................. 1
Enthaltung:................................................................................. Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
StaR/066/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die 1. Nachtragshaushaltsatzung 2014
mit dem darin festgesetzten Nachtragshaushaltsplan und dessen Anlagen
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 14
Ablehnung:................................................................................. 5
Enthaltung:................................................................................ 1
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
StaR/067/2014
Beschluss:
Der Stadtrat von Eisfeld beschließt, das gemeindliche Einvernehmen für die Maßnahme -wesentliche Änderung der bestehenden Kunststoffrecyclinganlage in Eisfeld nach § 16 Abs. 2
BISchG- zu erteilen..
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................... Ablehnung:................................................................................ 19
Enthaltung:................................................................................ 1
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
StaR/068/2014
Beschluss:
Der Stadtrat stellt die Jahresrechnung 2006 fest
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 19
Zustimmung:............................................................................. 17
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Eisfelder Amtsblatt
- 4 -
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
StaR/069/2014
Beschluss:
Der Stadtrat stellt die Jahresrechnung 2007 fest.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 18
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
StaR/070/2014
Beschluss:
Der Stadtrat stellt die Jahresrechnung 2008 fest.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 18
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
StaR/071/2014
Beschluss:
Der Stadtrat stellt die Jahresrechnung 2009 fest.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:
20
Zustimmung:
18
Ablehnung:
Enthaltung:
2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung
ausgeschlossen: keine
StaR/072/2014
Beschluss:
Der Stadtrat stellt die Jahresrechnung 2010 fest.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 18
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
StaR/073/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des Bürgermeisters für
das Haushaltsjahr 2006.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 16
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung
ausgeschlossen: 2 (Frau K. Heintz, Herr G. Braun)
StaR/074/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des Bürgermeisters für
das Haushaltsjahr 2007.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 17
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Frau K. Heintz)
StaR/075/2014
Nr. 10/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des Bürgermeisters für
das Haushaltsjahr 2008.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 17
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Frau K. Heintz)
StaR/076/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des Bürgermeisters für
das Haushaltsjahr 2009.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 17
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Frau K. Heintz)
StaR/077/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des Bürgermeisters für
das Haushaltsjahr 2010.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 17
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Frau K. Heintz)
StaR/078/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 1. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2006.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................ 16
Ablehnung:................................................................................. Enthaltung:............................................................................... 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 2 (Herr H. Hofmann
Frau K. Heintz
StaR/079/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 1. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2007.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................ 17
Ablehnung:................................................................................. Enthaltung:............................................................................... 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Herr H. Hofmann)
StaR/080/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 1. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2008.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 17
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Herr H. Hofmann)
StaR/081/2014
Eisfelder Amtsblatt
- 5 -
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 1. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2009.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 16
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 2 (Herr G. Braun
Herr H. Hofmann
StaR/082/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 1. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2010.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 16
Ablehnung:....................................................................................
Enthaltung:................................................................................ 3
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Herr G. Braun)
StaR/083/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 2. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2006.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 16
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen:
2 (Herr Dr. Kühnlenz,
Herr H. Hofmann)
StaR/084/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 2. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2007.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 17
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Herr Dr. Kühnlenz)
StaR/085/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 2. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2008.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 17
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Herr Dr. Kühnlenz)
StaR/086/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 2. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2009.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 16
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen:................................ 2 (Herr Dr. Kühnlenz,
Herr Lorenz)
Nr. 10/2014
StaR/087/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Entlastung des 2. Beigeordneten für
das Haushaltsjahr 2010.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 20
Zustimmung:............................................................................. 17
Ablehnung:.................................................................................. Enthaltung:................................................................................ 2
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: 1 (Herr Lorenz)
StaR/088/2014
Beschluss:
Der Stadtrat beschließt die Abschaffung der Jagdsteuer für die
Stadt Eisfeld.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 19
Zustimmung:............................................................................. 16
Ablehnung:................................................................................. 2
Enthaltung:................................................................................ 1
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Stadtrates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
gez.: Gregor
Bürgermeister
- Siegel -
Amtliche Bekanntmachungen
der Gemeinde Sachsenbrunn
Bekanntmachung der Beschlüsse
der öffentlichen/nichtöffentlichen Sitzung
des Haupt- und Finanzausschusses vom 04.09.2014
Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit
Sämtliche Mitglieder des Gemeinderates wurden geladen: Ja
Die Anwesenden machten Ladungsmängel geltend:
Nein
Gesetzliche Anzahl der Mitglieder des Gemeinderates:
7
Anwesende Mitglieder des Gemeinderates
(zum Zeitpunkt der Prüfung):
6
Mehrheit der Mitglieder des Gemeinderates anwesend:
Ja
Mehrheit der Mitglieder des Gemeinderates beschlussfähig: Ja
Beschluss:
Der Haupt- und Finanzausschuss der beschließt das Protokoll
der Haupt- und Finanzausschusssitzung vom 14.08.2014.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder: ................ 6
Zustimmung: .............................................................................. 6
Ablehnung: ................................................................................. 0
Enthaltung: ................................................................................ 0
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder
des Gemeinderates bzw. Ausschusses von der Beratung und
Abstimmung ausgeschlossen: ............................................. keine
Beschluss:
Der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Sachsenbrunn
stimmt der Vertragsverlängerung mit der Deutsche Funkturm
GmbH zu.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder: ................ 6
Zustimmung: .............................................................................. 6
Ablehnung: ................................................................................. 0
Enthaltung: ................................................................................ 0
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder
des Gemeinderates bzw. Ausschusses von der Beratung und
Abstimmung ausgeschlossen: keine
gez.: Hartung
Bürgermeister
- Siegel -
Eisfelder Amtsblatt
- 6 -
Nr. 10/2014
Bekanntmachung der Beschlüsse
der öffentlichen/nichtöffentlichen Sitzung
des Gemeinderates Sachsenbrunn vom 11.09.2014
Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit
Sämtliche Mitglieder des Gemeinderates wurden geladen: Ja
Die Anwesenden machten Ladungsmängel geltend:
Nein
Gesetzliche Anzahl der Mitglieder des Gemeinderates:
15
Anwesende Mitglieder des Gemeinderates
(zum Zeitpunkt der Prüfung):
11
Mehrheit der Mitglieder des Gemeinderates anwesend:
Ja
Mehrheit der Mitglieder des Gemeinderates beschlussfähig: Ja
Beschluss: Sabu/063/2014
Der Gemeinderat beschließt das Protokoll der Sitzung des Gemeinderates vom 26.06.2014.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 11
Zustimmung:............................................................................. 11
Ablehnung:.................................................................................. 0
Enthaltung:................................................................................. 0
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Gemeinderates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
Beschluss: Sabu/064/2014
Der Gemeinderat erlässt die Forderungen aus AZ KK011184.
Abstimmungsergebnis:
Anwesende Gem. - Vertreter / Ausschussmitglieder:............... 11
Zustimmung:............................................................................. 10
Ablehnung:.................................................................................. 1
Enthaltung:................................................................................. 0
Aufgrund des § 38 der Thür. KO waren folgende Mitglieder des
Gemeinderates bzw. Ausschusses von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen: keine
gez.: Hartung
Bürgermeister
- Siegel -
Gemeindeübergreifende
Amtliche Bekanntmachungen
„Unterlagen im Zusammenhang
mit der unmittelbaren Beteiligung der Stadt
Eisfeld und der Gemeinde Sachsenbrunn
am Kommunalen Energiezweckverband Thüringen
(KET)
Gemäß § 75 Abs. 4 Nr. 2 ThürKO besteht die Möglichkeit, der
Einsichtnahme in den Jahresabschluss, in das Ergebnis der
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes sowie
in die beschlossene Verwendung des Jahresüberschusses für
das Geschäftsjahr 2013 des Kommunalen Energiezweckverbandes Thüringen (KET). Die Einsichtnahme ist in den Räumen der
Geschäftsstelle des KET, Alfred-Hess-Straße 37, 99094 Erfurt,
im Zeitraum von Anfang Dezember 2014 bis Ende Januar 2015,
Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 16.00 Uhr und Freitags von
9.00 bis 13.00 Uhr möglich.
Der Jahresabschluss der KEBT AG kann ebenfalls im Zeitraum
von Anfang Dezember 2014 bis Ende Januar 2015, Montag bis
Donnerstag von 9.00 bis 16.00 Uhr und Freitags von 9.00 bis
13.00 Uhr in den Räumen der Geschäftsstelle der KEBT, AlfredHess-Straße 37, 99094 Erfurt, eingesehen werden. Darüber hinaus besteht für die KEBT AG die Einsichtmöglichkeit auch im
elektronischen Bundesanzeiger www.bundesanzeiger.de (Suchbegriff KEBT).“
Ende des amtlichen Teiles
Informationen
aus Stadt und Gemeinden
Die Stadtverwaltung Eisfeld
wird eine Hundebestandsaufnahme
in der Stadt Eisfeld und der Gemeinde Sachsenbrunn
durchführen
Durch die Hundebestandsaufnahme sollen alle Hundehalter,
die die Voraussetzungen zur Zahlung der Hundesteuer erfüllen,
auch entsprechend in die Zahlungspflicht genommen werden.
Ein Hund kostet im Jahr an Steuern: 35,00 Euro, der zweite Hund
75,00 EUR, der dritte und jeder weitere Hund 100,00 EUR. Für
gefährliche Hunde gemäß § 11 der Tierschutz-Hundeverordnung
vom 02. Mai 2001 (BGBl. I S. 838) beträgt die Steuer 500,00 EUR
und für jeden weiteren 750,00 EUR.
Wir weisen darauf hin, dass die verspätete oder unterlassene
Anmeldung eines Hundes eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die
gemäß § 14 der Satzung über die Erhebung der Hundesteuer in
der Stadt Eisfeld mit einer Geldbuße bis zu 2.500,00 EUR belegt
werden kann.
Vor diesem Hintergrund empfiehlt die Stadtverwaltung Eisfeld allen Haltern, die ihren Hund bislang noch nicht ordnungsgemäß
angemeldet haben, dies kurzfristig beim Steueramt persönlich,
telefonisch unter 03686/390251 oder per Mail unter steueramt@
stadt-eisfeld.de nachzuholen.
Ein Formular zur Hundesteueranmeldung finden Sie auch auf
der Seite www.stadt-eisfeld.de unter Rathaus/Bürgerservice.
Sven Gregor
Mike Hartung
BürgermeisterBürgermeister
Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge e. V.
Landesverband Thüringen
Bekanntgabe der Haus- und Straßensammlung 2014
im Amtsblatt oder Tagespresse
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die
diesjährige Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Thüringen im
Zeitraum vom
27. Oktober bis 16. November 2014
(Volkstrauertag)
in Thüringen stattfindet.
Die Sammlung wurde durch das Thüringer Landesverwaltungsamt mit Sitz in Weimar unter dem Aktenzeichen 200.10-2152.1009/14 TH vom 29.10.2013 entsprechend genehmigt.
Henrik Hug
Geschäftsführer
Hinweise des Ordnungsamtes
Verbrennen von Baum- und Strauchverschnitt
Das Verbrennen von unbelastetem Baum- und Strauchverschnitt
ist in der Zeit vom
27.09.2014 bis zum 25.10.2014 durch das Landratsamt Hildburghausen erlaubt.
Es bestehen folgende Anforderungen an das Verbrennen des
o.g. Abfalles:
1. Durch das Verbrennen dürfen das Wohl der Allgemeinheit
nicht beeinträchtigt sowie keine Gefährdungen bzw. erhebliche Belästigungen der Nachbarschaft hervorgerufen
werden.
2. Zum Anzünden und zur Unterstützung des Feuers dürfen
keine anderen Stoffe, insbesondere keine häuslichen Abfälle,
Eisfelder Amtsblatt
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Reifen, Mineralölprodukte oder mit Schutzmitteln behandelte
Hölzer benutzt werden. Brennbare Flüssigkeiten dürfen nicht
in Flammen und Glut gegossen werden.
3. Die Verbrennungsstellen sind zu beaufsichtigen, bis Flammen und Glut erloschen sind. Eine Nachkontrolle ist zu gewährleisten.
4. Durch das Verbrennen dürfen keine Gefährdungen für die
Benutzer von Bundes-, Land-, Kreis- bzw. Gemeindestraßen
entstehen. Rauchbelästigungen für Kraftfahrer sind zu vermeiden.
Folgende Mindestabstände sind einzuhalten:
- 50 m zu öffentlichen Straßen
- 100 m zu Lagern mit brennbaren Flüssigkeiten oder Druckgasen
- 20 m zu landwirtschaftlichen Flächen
- 100 m zu Waldflächen
- 15 m zu Öffnungen in Gebäudewänden
- 5 m zur Grundstücksgrenze
Verstöße gegen die o.g. Vorschriften können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
Sollte aufgrund der o.g. Anforderungen eine Verbrennung
auf Ihrem Grundstück nicht möglich sein, müssen die Abfälle auf den Grüngutannahmestellen entsorgt werden.
Sylvia Sausemuth
Ordnungsamt
Thüringer Waldgesetz regelt Leinenzwang
für Hunde im Waldgebiet
Im Ordnungsamt Eisfeld gehen ständig Beschwerden von Spaziergängern über freilaufende Hunde im Wald und außerhalb
des Stadtgebietes ein. Meistens sind die Hunde ca. 100 m vom
Hundehalter entfernt und ignorieren meistens die Rufe und Pfiffe
ihres Halters. Gemäß § 6 Abs. 2 Satz 2 Thüringer Waldgesetz
sind Hunde, die nicht zur Jagd verwendet werden, im Waldgebiet
immer an der Leine zu führen. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt, möchten wir den Leinenzwang nochmals konkretisieren. Der Leinenzwang besteht innerhalb der bebauten Ortslage und im Wald. Außerhalb der bebauten Ortslagen können
Hunde grundsätzlich unangeleint umherlaufen. Sie sollten aber,
sobald Passanten in Sichtweite kommen, ohne Aufforderung
angeleint werden, sofern der Hundehalter seinen Hund nicht
auf andere Weise unter entsprechende Kontrolle bringen kann.
Gleichzeitig dürfen gemäß § 12, Abs. 1 der Ordnungsbehördlichen Verordnung der Stadt Eisfeld und der Ordnungsbehördlichen Verordnung der Gemeinde Sachsenbrunn Tiere nur so gehalten werden, dass die Allgemeinheit nicht gefährdet wird. Die
lapidaren Ausreden, dass der Hund nichts macht, sind eigentlich
nur eine Schutzbehauptung. Soll der Hund erst zubeißen oder
einen Radfahrer vom Fahrrad stoßen, wie es auch bereits schon
vorgekommen ist. Bedenken Sie beim nächsten Spaziergang mit
Ihrem Vierbeiner, dass nicht nur Hundehalter unterwegs sind,
sondern auch Spaziergänger, Fahrradfahrer , Jogger und Kinder,
die sich gerne an der Natur erfreuen wollen - ohne von einem
Hund attackiert zu werden.
Das Nichtanleinen eines Hundes im Wald und im Stadtgebiet
stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldbuße
bis zu 5.000,00 Euro geahndet werden.
Sylvia Sausemuth
Ordnungsamt
Nr. 10/2014
der Stadt Eisfeld sind die Eigentümer verpflichtet, die Straße wöchentlich zu kehren. Dazu gehört auch die Entsorgung von Laub,
auch wenn die Bäume nicht dem Eigentümer gehören.
Im Bereich der Braugasse wurde in den letzten Tagen die illegale
Entsorgung von Bauabfällen bzw. Farbkanister festgestellt. Wir
appellieren an den oder die Verursacher, künftig den Müll selber
zu entsorgen.
Wir bitten um Beachtung. Sollten dennoch weiterhin Verstöße
festgestellt werden, müssen Sie mit der Einleitung eines Bußgeldverfahrens rechnen.
Sylvia Sausemuth
Ordnungsamt
Sachsenbrunner Kita in der Kur
Zum Teil eingerüstet zeigt sich derzeit die Kindertagesstätte in
Sachsenbrunn. Im Rahmen der Dorferneuerung und den damit
verbundenen Fördermitteln werden hier Arbeiten am Balkon und
der hinteren Gebäude-Treppe durchgeführt.
Bei den Arbeiten am Balkon werden der Aufbau, die Verkleidung
sowie das Geländer erneuert. Die Holzverkleidung wird dabei
durch Putz auf entsprechenden Trägerplatten ersetzt.
Die Gesamtkosten dieser Maßnahme einschließlich Fördermittel
belaufen sich auf rund 80.000 Euro. Mit den Arbeiten beauftragt
ist eine Schalkauer Firma, die bis spätestens Ende Oktober die
Arbeiten abgeschlossen haben muss.
Karl-Wolfgang Fleißig
Sachsenbrunn, den 21.09.2014
Hinweise des Ordnungsamtes - Entsorgung
von Abfällen
Durch den städtischen Bauhof wurden wir darüber informiert,
dass in der Gartenanlage „Dammweg“ mehrfach Gartenabfälle
aus den Privatgärten im Dammweg zur Abholung bereitgestellt
werden. Wir weisen hiermit die Gartenbesitzer darauf hin, künftig
die Privatabfälle auf eigene Kosten zu entsorgen. Der städtische
Bauhof darf keine privaten Abfälle beseitigen.
Gleichzeitig möchten wir hiermit nochmals darauf hinweisen,
dass Laubabfälle auf städtischen Grundstücken (Randstreifen
bzw. Rangen) nicht entsorgt werden dürfen. Wiederholt werden
wir darauf aufmerksam gemacht, dass manche Bürger zwar ihrer Reinigungspflicht hinsichtlich des Kehrens der Straße (Laub)
nachkommen, aber den Abfall auf städtischen Grundstücken entsorgen. Wir machen darauf aufmerksam, dass das Laub eigenständig zu entsorgen ist. Gemäß der Straßenreinigungssatzung
Anfuhr von Baumschnitt in Hinterrod
am Feuerwehrteich
Es ist ab 18.10.2014 wieder möglich an jedem 2. Samstag im
Monat in der Zeit von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr am Feuerwehrteich in Hinterrod Baumschnitt abzugeben.
Stadt Eisfeld und
Herbert Kreußel, Ortsteilbürgermeister
Eisfelder Amtsblatt
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Nr. 10/2014
Wir gratulieren
… zum Geburtstag
22.10. zum 77. Geburtstag Frau Brigitte Helk
Eisfeld OT Hirschendorf
05.10. zum 77. Geburtstag
05.10. zum 78. Geburtstag
06.10. zum 80. Geburtstag
07.10. zum 77. Geburtstag
08.10. zum 78. Geburtstag
08.10. zum 78. Geburtstag
09.10. zum 80. Geburtstag
10.10. zum 79. Geburtstag
10.10. zum 83. Geburtstag
10.10. zum 83. Geburtstag
10.10. zum 86. Geburtstag
11.10. zum 75. Geburtstag
12.10. zum 76. Geburtstag
12.10. zum 77. Geburtstag
12.10. zum 86. Geburtstag
12.10. zum 84. Geburtstag
12.10. zum 86. Geburtstag
14.10. zum 75. Geburtstag
15.10. zum 91. Geburtstag
15.10. zum 78. Geburtstag
15.10. zum 75. Geburtstag
16.10. zum 76. Geburtstag
16.10. zum 78. Geburtstag
16.10. zum 77. Geburtstag
17.10. zum 76. Geburtstag
17.10. zum 87. Geburtstag
18.10. zum 78. Geburtstag
20.10. zum 80. Geburtstag
20.10. zum 79. Geburtstag
20.10. zum 78. Geburtstag
20.10. zum 80. Geburtstag
22.10. zum 81. Geburtstag
23.10. zum 80. Geburtstag
24.10. zum 84. Geburtstag
24.10. zum 78. Geburtstag
24.10. zum 82. Geburtstag
26.10. zum 83. Geburtstag
26.10. zum 89. Geburtstag
26.10. zum 82. Geburtstag
26.10. zum 75. Geburtstag
27.10. zum 79. Geburtstag
27.10. zum 76. Geburtstag
27.10. zum 83. Geburtstag
28.10. zum 88. Geburtstag
30.10. zum 86. Geburtstag
31.10. zum 75. Geburtstag
01.11. zum 84. Geburtstag
01.11. zum 83. Geburtstag
02.11. zum 75. Geburtstag
02.11. zum 92. Geburtstag
02.11. zum 80. Geburtstag
02.11. zum 81. Geburtstag
03.11. zum 82. Geburtstag
03.11. zum 76. Geburtstag
03.11. zum 83. Geburtstag
04.11. zum 85. Geburtstag
04.11. zum 86. Geburtstag
05.11. zum 87. Geburtstag
05.11. zum 80. Geburtstag
05.11. zum 82. Geburtstag
05.11. zum 88. Geburtstag
06.11. zum 76. Geburtstag
06.11. zum 76. Geburtstag
07.11. zum 77. Geburtstag
07.11. zum 75. Geburtstag
04.10. zum 79. Geburtstag Frau Karola Enzel
Eisfeld
04.10. zum 80. Geburtstag Frau Margarete Kaiser
Herrn Herbert Böttcher
Eisfeld
Frau Christa Schmidt
Sachsenbrunn
Frau Elfriede Bauersachs
Eisfeld OT Harras
Frau Ilse Leiteritz
Eisfeld
Frau Helga Ettelt
Eisfeld
Herrn Horst Schäftlein
Eisfeld OT Harras
Frau Gertrud Kreußel
Eisfeld OT Waffenrod/Hinterrod
Frau Gisela Elfert
Eisfeld OT Waffenrod/Hinterrod
Frau Gunda Höllein
Eisfeld OT Harras
Frau Lony Müller
Eisfeld
Herrn Dr. Heinz Naeschke
Sachsenbrunn
Herrn Heinz Vogt
Eisfeld
Herrn Heinz Gischkat
Eisfeld
Herrn Klaus Günsch
Eisfeld
OT Bockstadt-Herbartswind
Frau Erika Koch
Eisfeld
Frau Anneliese Schädel
Eisfeld
Herrn Artur Steinert
Eisfeld
Herrn Heinz Rachel
Eisfeld
Frau Gertrud Blechschmidt
Eisfeld
Herrn Gerhard Fleischmann
Eisfeld
Frau Inge Seifert
Eisfeld
Frau Elisabeth Günsch
Eisfeld
OT Bockstadt-Herbartswind
Frau Edith Kieser
Eisfeld OT Harras
Frau Erika Wöhner
Eisfeld
Herrn Heinz Römhild
Eisfeld
Frau Reinhilde Zetzmann
Eisfeld OT Waffenrod/Hinterrod
Frau Anneliese Dorscht
Eisfeld OT Harras
Herrn Heinz Kirchner
Sachsenbrunn
Frau Hella Leipold
Eisfeld
Frau Christa Posern
Eisfeld OT Harras
Frau Marianne Stößel
Sachsenbrunn OT Stelzen
Frau Felizitas Göhring
Eisfeld
Frau Erika Distler
Eisfeld
Frau Margit Luther
Eisfeld
Frau Gertrud Pohl
Eisfeld
Herrn Helmut Schmidt
Sachsenbrunn
Frau Katharina Ehmcke
Eisfeld
Frau Herta Langguth
Eisfeld
Frau Stephanie Wöhner
Eisfeld OT Harras
Herrn Gerhard Wolfsdorf
Sachsenbrunn
Frau Erika Dreßel
Eisfeld
OT Bockstadt-Herbartswind
Frau Inge Joost
Eisfeld
Frau Inge Langer
Eisfeld
Frau Christa Schaab
Eisfeld OT Harras
Herrn Gerhard Angermann
Sachsenbrunn OT Saargrund
Herrn Dietmar Neubert
Eisfeld
Frau Marianne Pretzer
Eisfeld
Frau Helene Zetzmann
Eisfeld
Herrn Hans-Peter Buruck
Eisfeld
Herrn Paul Langer
Eisfeld OT Harras
Frau Ingeborg Scheiding
Sachsenbrunn
Herrn Werner Weißleder
Eisfeld
OT Bockstadt-Herbartswind
Frau Helga Hartwig
Sachsenbrunn OT Schirnrod
Frau Angela Schwabbacher
Sachsenbrunn
Herrn Siegfried Umlauf
Sachsenbrunn
Herrn Hugo Bernhauser
Eisfeld
Frau Irmgard Heinzel
Eisfeld
OT Bockstadt-Herbartswind
Frau Elfriede Röder
Eisfeld
Herrn Ernst Schmidt
Eisfeld
Frau Hildegard Storch
Eisfeld
Frau Elfriede Werner
Eisfeld OT Harras
Frau Erika Brand
Sachsenbrunn
Frau Erika Hahne
Sachsenbrunn
Frau Gerda Göhring
Sachsenbrunn OT Stelzen
Herrn Otto Heimbrod
Eisfeld
Eisfelder Amtsblatt
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Nr. 10/2014
Der Storch war wieder da
Samstag 08.11.2014
20:00 - Nachkirmes
Gasthaus Oeler
Wir gratulieren
20:00 Thüringisch - Fränkischer Abend
Regelschule Eisfeld/ Lobensteinhalle (Aula)
Juliane Knop und Patric Elsner
aus Eisfeld
zur Geburt von Finn am 03.09.2014
Simone und Ulrike Luthardt aus Eisfeld
zur Geburt von Anne Lynn am 10.09.2014
Beate Morgenstern und Martin Rohnke
aus Eisfeld
zur Geburt von Miriam am 12.09.2014
Gemeinsamer Veranstaltungskalender
Veranstaltungen Oktober bis Dezember
2014
Freitag 03.10.2014
18:00 - Bockstadter Oktoberfest
Stadt Eisfeld
Eisbeinessen im Bürgerhaus und Ständle im Dorf.
Samstag 04.10.2014
19:30 - Die Hanse im Barock - Riga
Schloß Eisfeld/ Schloßsaal
Im Rahmen des Festivalprogramms 2014 präsentiert die Academia Musicalis Thuringiae Sergio Azzolini, Ai Ikeda - Barockfagott
Kesselberg Ensemble (Basel) Leitung: Ilze Grudule
Sonntag 05.10.2014
10:00 - Herbstmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag und Flohmarkt, sowie Pilz- und Vogelausstellung
Stadtgebiet Eisfeld
Herbstmarkt - ab 10.00 Uhr Markt und Marktstraße Flohmarkt
- ab 10.00 Uhr Kirchplatz Verkaufsoffener Sonntag - Geschäfte
haben ab 13.00 Uhr geöffnet Pilzausstellung ab 9.00 Uhr in der
Aula der Regelschule Otto-Ludwig Eisfeld.
Donnerstag 09.10.2014
Justus-Jonas-Gedenken
Stadt Eisfeld
Zum Gedenken an den in Eisfeld gestorbenen Reformator Justus
Jonas und Wegbegleiters Martin Luthers lädt die Evangelische
Kirchgemeinde recht herzlich ein.
Donnerstag 09.10.2014 bis Sonntag 12.10.2014
Kirmes in Sachsenbrunn
Festzelt auf dem Bauhofgelände (Programm sh. Titelseite)
Theater des Theater- und Heimatverein Eisfeld e. V
„Großes Durcheinander in der Pension Zum Kanter“
Volkshaus Eisfeld
Freitag 10.10.2014
20:00
Sonntag 19.10.2014
Samstag 11.10.2014
17:00
20:00
Freitag 24.10.2014
Sonntag 12.10.2014
15:00
19:00
Freitag 17.10.2014
Samstag 25.10.2014
20:00
20:00
Samstag 18.10.2014
Freitag 31.10.2014
20:00
16:00 - Kirchenmusik - Konzert
Dreifaltigkeitskirche Eisfeld
In der Reihe „KIrchenmusik 2014“ erklingt an diesem Nachmittag
in der Eisfelder Dreifaltigkeitskirche die Messe fis-Moll von Carl
Maria Widor für 2 Chöre und Orgel (mit den Kantoreien Eisfeld,
Steinach, Lauscha, Neuhaus und Schalkau).
Sonntag 09.11.2014
Festveranstaltung zum 25. Jahrestag der Grenzöffnung 1989
Stadt Eisfeld
Genauere Informationen folgen in Kürze.
Dienstag 11.11.2014
Martinstag mit Andacht
Dreifaltigkeitskirche Eisfeld
Zum Martinstag mit Andacht lädt die Evangelische Kirchgemeinde Eisfeld recht herzlich ein.
Samstag 29.11.2014
14:00 - Seniorenweihnachtsfeier der Stadt Eisfeld
Regelschule Eisfeld/ Lobensteinhalle (Aula)
Sonntag 30.11.2014
14:00 - Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde Sachsenbrunn im Gasthaus „Werratal“
Samstag 06.12.2014
15:00 - Sonderausstellung „Künstler der Region - Marianne
Didschuneit“
Museum „Otto Ludwig“
Am Sonnabend, dem 6. Dezember 2014, eröffnet das Eisfelder
Museum im Rahmen seiner Ausstellungsreihe „Künstler der Region“ eine Sonderschau mit Arbeiten von Marianne Didschuneit
aus Schleusingen. Die Sonderausstellung ist bis Ende Februar
2015
Sonntag 07.12.2014
Adventsmarkt in Eisfeld
Stadt Eisfeld
Samstag 13.12.2014
14:00 - Bockstadter Dorfweihnacht
Sonntag 14.12.2014
17:00 - Kirchenmusik - Weihnachtsmusical für Kinder
Dreifaltigkeitskirche Eisfeld
Weihnachtsmusikal „Am Himmel geht ein Fenster auf“ in der
Dreifaltigkeitskirche Eisfeld
Sonntag 21.12.2014
17:00 - Traditionelles Weihnachtskonzert Kirche
Dreifaltigkeitskirche Eisfeld
Zum traditionellen Weihnachtskonzert laden die Kirchgemeinde
Eisfeld zusammen mit den Chören der Kirchgemeinde und Solisten recht herzlich in die Eisfelder Dreifaltigkeitskirche ein.
Veranstaltungen
Fröhliche Musik im Stadttheater
Hildburghausen
Toffel bekommt vom Weihnachtsmann einen Brief, dass er in
diesem Jahr nicht kommen kann, weil er im Märchenland einige
kaputte Märchen reparieren muss und deshalb auch keine Zeit
hat, Geschenke für die Kinder zu besorgen. Toffel will dem Weihnachtsmann helfen und lernt dabei das Glockenmännlein „Kling“
kennen, das auch ein bisschen zaubern kann. Mit märchenhaften Melodien werden die beiden begleitet vom Vororchester der
Harmonikas aus Sachsenbrunn.
Ob dem Weihnachtsmann geholfen werden kann?
Schauen Sie einfach mit Ihren Kindern oder Enkeln nach.
Wir freuen uns auf Sie am
25.10.2014 um 14.30 Uhr
im Stadttheater Hildburghausen
(Eintritt: 5,00 €)
Eisfelder Amtsblatt
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Nr. 10/2014
Von Enrico Höhlein
Am 25.10.2014 um 19.00 Uhr können Sie eintauchen in „Musik
für alle Fälle“. Die Harmonikas spielen Melodien für alle Gelegenheiten aus ihrem Programm, welches sie im Frühling 2015 bei
einem Konzert in Leipzig präsentieren werden. (Eintritt 8,00 €)
Wir freuen uns auf Sie!
Kartenvorverkauf:
Touristinformation Hildburghausen 03685/40583
von Sven Stubenrauch
Theater des Theater- und Heimatvereins
Eisfeld e. V.
Gespielt wird
„Großes Durcheinander in der Pension Zum Kanter“
Die Vorstellungen finden im Volkshaus Eisfeld zu folgenden Terminen statt:
Freitag 10.10.2014 20:00 Uhr
Samstag 11.10.2014 20:00 Uhr
Sonntag 12.10.2014 15:00 Uhr
Freitag 17.10.2014 20:00 Uhr
Samstag 18.10.2014 20:00 Uhr
Sonntag 19.10.2014 17:00 Uhr
Freitag 24.10.2014 19:00 Uhr
Samstag 25.10.2014 20:00 Uhr
Karten gibt es im Vorverkauf beim Versicherungsmakler Luthardt,
Am Kirchplatz 4 in Eisfeld zu den Öffnungszeiten und im AWO
Kindergarten am Volkshaus, dienstags und donnerstags von 15
bis 17 Uhr.
Museum „Otto Ludwig“
Güldener Herbst gastiert im Schloss Eisfeld
Samstag, 4. Oktober
19.30 Uhr
Eisfeld, Schloss (Festsaal)
DIE HANSE IM BAROCK - RIGA
Sergio Azzolini und Ai Ikeda - Barockfagott, Ieva Saliete - Cembalo, Kesselberg Ensemble (Basel/Riga), Leitung: Ilze Grudule
Lettland. Zwei Barockfagotte. Innovative, unkonventionelle Musik
voller Leidenschaft. Der in Deutschland geborene Johann Gottfried Müthel (1728 Mölln-1788 Riga) - letzter Schüler J. S. Bachs
und exzellenter Cembalist - wählte einen Karriereweg, wie ihn
damals zahlreiche deutsche Musiker einschlugen: Sie kamen auf
ihrer Reise nach Sankt Petersburg meist zum Zwischenhalt ins
Baltikum, nach Riga und Mietau, wo sie attraktive Arbeitsbedingungen vorfanden. Müthel jedoch blieb..., ganze dreißig Jahre
- als Kapellmeister und Organist der Petri-Kirche in Riga. Der siebenhundertjährige deutsche Machteinfluss (12. bis 19. Jahrhundert) sowie die geografische Lage Lettlands zwischen Ost und
West führten neben allen politischen Schwierigkeiten zu einem
regen kulturellen Austausch. So waren auch die Kompositionen
Müthels zu Lebzeiten nicht nur in den Kulturhauptstädten des
Baltikums, sondern auch in London, Wien und Paris weithin bekannt und wurden gern gespielt. Ihm, dem größten Komponisten
des 18. Jahrhunderts in Lettland, zu Ehren benannte sich das
2004 von lettischen Musikern und Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis gegründete Kesselberg Ensemble nach dem
Rigaer Stadtteil (lettisch Katlakalns), in welchem Müthel seinen
Lebensabend verbrachte. Innerhalb von zwei recht verschiedenen Solo-Konzerten (der insgesamt acht) von Müthel wird das
dynamische Ensemble in Zusammenarbeit mit der lettischen
Cembalistin Ieva Saliete, dem Basler Fagottvirtuosen Sergio Azzolini und der in Tokio geborenen Ai Ikeda die leidenschaftliche
Eisfelder Amtsblatt
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und bizarre Musik des als eher verschlossenen geltenden Komponisten in ihrer ganzen Sturm und Drang-Stilbreite ausloten:
leidenschaftlich im Tonfall des d-Moll-Cembalo-Konzerts, in dem
der Tastenvirtuose weder Rücksicht auf die technischen Schwierigkeiten des Solisten, noch auf den Zeitgeschmack für gefällige
Musik nahm; bizarr in der Besetzung des Es-Dur-Konzerts, dessen Solopart von zwei Barockfagotten übernommen wird.
Wenn auch der außergewöhnliche, dunkle und warme Klang des
Fagotts mehreren Barockkomponisten zur Ergänzung der basso
continuo-Instrumente als reizvoll erschien, ist doch das FagottPaar im solistischen Part auch in der Musik späterer Epochen
eine ausgesprochene Seltenheit. Häufiger anzutreffen sind dagegen zwei obligate Fagotte. So, außer in Partituren von J. S. Bach
und G. F. Telemann, u. a. auch bei Müthels aus Eisenach stammendem Zeitgenossen Johann Wilhelm Hertel, einem der wichtigen Vertreter des ›empfindsamen Stils‹ der deutschen Frühklassik. Seine barocke kammermusikalisch-kleine »Sinfonia à 6« ist
jedoch in ihrer unkonventionellen Besetzung von zwei Fagotten
und vier Streichern mit der des Solokonzerts Müthels nahezu
identisch. Die Bezeichnung »Sinfonia à 4, 5, 6, 7« bezieht sich
nämlich nicht auf die spätere Sinfonie, die im 17. Jahrhundert
aus instrumentalen Einleitungsmusiken wie der Opernouvertüre
erwachsen ist, sondern gehört ebenfalls zur Gattung des barocken Concerto, das mit seinen Ursprüngen in der Mehrchörigkeit
auf das weltliche/geistliche Konzert (Konzertieren vokaler und instrumentaler Chöre) und das daraus erwachsene Concerto grosso mit unterschiedlich großen Instrumentalgruppen zurückgeht.
Beide Komponisten rücken demnach mit Bruch der gattungskonventionellen Besetzungstraditionen ausdrücklich die besondere
Klangfarbenwelt des Fagotts ins Zentrum ihrer Komposition.
Ein Abend - im Zeichen des Barock fagotts.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Schloss und Museum Eisfeld 15,-/10,- EUR | Vorverkauf: Ticket
Tourist Information
Eisfeld, Tel. 03686-300308, info@stadt-eisfeld.de
Nr. 10/2014
Sonderausstellungen im Eisfelder Museum
enden am 19. Oktober
Heinrich Höfer - Ein Münchner Maler aus Eisfeld
Das Eisfelder Museum besitzt seit vielen Jahrzehnten eine einzige Lithografie von Heinrich Höfer. Ein kurzer Lebenslauf komplettierte das Bild und weitere Daten waren dem Museum nicht
bekannt. Dann kam der Zufall, das vor einige Monaten Herr Fromuth Gerheuser, ein Urenkel Höfers, sich an unsere Einrichtung
wandte, da er den brieflichen Nachlass seines Urgroßvaters aufbereitete, eben jener Heinrich Höfer aus Eisfeld. Ein völlig Unbekannter bis dahin erwachte plötzlich zum Leben. Sein umfangreiches Werk war nicht einmal in Ansätzen für uns erkennbar.
Johann Heinrich Höfer wurde am 22. Oktober 1825 in Eisfeld
geboren und war ein deutscher Landschafts- und Porträtmaler.
Heinrich Höfer, jüngster Sohn eines Tuchmachers, erlernte in
Eisfeld/Thüringen das Handwerk des Porzellan- und Pfeifenkopfmalers. Bekannt und anerkannt ist er vor allem als Landschaftsmaler. Er wird der Münchner Schule und den Chiemsee-Malern
zugerechnet und war Mitglied des Kunstvereins in München.
Seine idealen Landschaften enthalten vor allem alpenländische
und Chiemsee-Motive, oft mit den Garmischer Bergen oder
den Gletscherbergen des Berner Oberlandes im Hintergrund.
Im Mittelgrund ländliche Szenen mit Vieh oder Pferdegespannen und kleinen, detailgenauen Staffagefiguren. In seinen letzten Lebensjahren bevorzugte er Winterlandschaften, vielfach
mit spiegelnden Eisflächen. Die Ausstellung zeigt erstmals das
umfangreiche Schaffen dieses Münchner Malers mit über 50 Ölgemälden, Aquarellen, Drucken und Zeichnungen. Der Großteil
der Leihgaben stammt aus Privatbesitz der Nachfahren Heinrich
Höfers.
Mein lieber Freund und Kupferstecher…
Die Ausstellung zeigt Kupferstich-Porträts aus der Sammlung
Prof. Dr. Fritz Sauerteig, die als umfangreichste private Sammlung mit Kupferstichen des in Eisfeld geborenen Kupferstechers
Carl Barth gilt. Diese bedeutende Sammlung wurde dem Museum im Oktober 2012 geschenkt.
Carl Barth wurde am 12. Oktober 1787 in Eisfeld geboren. Er
absolvierte eine Lehre als Goldschmied bei seinem Vater in Hildburghausen. Ab 1805 bildete er sich unter Johann G. von Müller
in Stuttgart zum Kupferstecher aus. Ab 1814 arbeitete er in München und besuchte die dortige Kunstakademie.
1817/1818 lernte Barth den Dichter Friedrich Rückert in Rom
(Romreise von 1817-1819) kennen. Barth fertigte zahlreiche Porträts von Rückert und dessen Kindern an.
Ab 1820 lebte er die meiste Zeit in Hildburghausen. Hier arbeitete er vor allem für das Bibliographische Institut von Joseph
Meyer und schuf Stahlstiche zur Galerie der Zeitgenossen, der
Klassikerreihe und für das Conversationslexikon. Nebenbei beschäftigte er sich wissenschaftlich und literarisch. 1833 und 1834
war er gemeinsam mit Friedrich Sickler und Carl Hohnbaum an
der Entdeckung und Bergung des Typusmaterials beteiligt, das
heute zu den bekanntesten Fährten urweltlicher Tiere zählenden Spurenfossils Chirotherium barthii in den Sandsteinbrüchen
von Heßberg gilt. Er übersetzte Giuseppe Longhis bedeutendes
Werk „Über die Kupferstecherei“ (La Calcographia) aus dem
Jahre 1830 ins Deutsche. Mit zunehmendem Alter litt er unter
schweren Depressionen. Barth beendete sein Leben am 12.
September 1853 in Kassel durch Selbsttötung.
Die lange Freundschaft mit Barth veranlasste den in Neuses bei
Coburg lebenden Dichter Rückert dazu, einige seiner häufigen
Briefe an Barth mit dem in den Volksmund eingegangenen geflügelten Wort „Mein lieber Freund und Kupferstecher“ zu beginnen.
Die beiden Ausstellungen sind nur noch bis einschließlich Sonntag, den 19. Oktober 2014 zu sehen.
Feuerwehren
Einsatzübung
Es war am 19. September 2014 im Eisfelder Ortsteil Heid. Nichts
verhieß vom emsigen Treiben auf der Heider Straße, das hier in
wenigen Minuten beginnen sollte.
Vor Ort waren Eisfelds stellvertretender Stadtbrandmeister Thomas Ebert sowie Kreisbrandmeister Michael Dorst aus Schalkau.
Sie besprachen die letzten Details der bevorstehenden Übung
Eisfelder Amtsblatt
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der Eisfelder Freiwilligen Feuerwehr, in die auch die Schalkauer Wehr mit eingebunden werden sollte. Das Szenario war ein
Dachstuhlbrand mit vier vermissten Personen im Unternehmen
von Hans-Joachim Buff, einer Zimmerei und einem Sägewerk.
Auch Falk Stickel, als verantwortlicher Kreisbrandmeister für den
Eisfelder Raum, kam als Beobachter vor Ort. Es war gegen 18.45
Uhr, als Thomas Ebert, der die Übung vorbereitet hatte, und Michael Dorst jeweils für ihre Wehren den Einsatz auslösten. Nach
wenigen Minuten bereits der Eisfelder Einsatzleitwagen vor Ort.
Für den Einsatzleiter, dem Eisfelder Wehrführer André Langguth
hieß es zunächst, sich ein umfassendes Bild von der Lange zu
verschaffen. Nach und nach rückten weitere Einsatzkräfte an. Zu
ihnen gehörten die Wehren der Stadt Eisfeld sowie den Ortsteilen Bockstadt, Herbartswind, Hirschendorf, Waffenrod-Hinterrod
und Harras sowie der Stadt Schalkau. Nach der Einweisung
der Gruppenführer durch Einsatzleiter Langguth übernahmen
die einzelnen Gruppen die ihnen übertragenen Aufgaben und
Einsatzräume rund um das angenommene Brandobjekt. Brandherd war das Sägewerk, von dem sich das Feuer auf weitere
Gebäudeteile ausbreitete. Da das Löschwasser nicht über das
Trinkwassernetz aufgrund eines unzureichenden Drucks sowie zu geringer Durchflussmenge abgesichert werden konnte,
musste eine lange Schlauchstrecke über eine Entfernung von
einem Kilometer vom Gewässer Langer Teich aus zum Brandobjekt geschaffen werden. Hier kam der Eisfelder Schlauchwagen
SW 2000 zum Einsatz, der Schlauchmaterial bis zu einer Länge
von zwei Kilometer geladen hat. Eine weitere Löschwasserentnahmestelle war ein Heider Teich. Der Wasser- und Abwasserverband Hildburghausen hatte für die Ermittlung von Druck und
Durchflussmenge im Trinkwassernetz des Ortes entsprechende
Technik zur Verfügung gestellt.
An diesem späten Freitagabend, an dem es sich so manch anderer Bürger zu Hause zur besten Fernsehzeit bequem gemacht
hatte, waren 56 Eisfelder Kameraden mit 11 Fahrzeugen in Heid,
um ihren Ausbildungsstand und ihre Einsatzbereitschaft zu überprüfen, aber auch die Einsatzbedingungen im Ernstfall - der hoffentlich nie eintritt - zu erkunden. Aus dem Sonneberger Nachbarkreis waren 22 Schalkauer Kameraden mit drei Fahrzeugen,
einschließlich der Drehleiter, vor Ort. Für den stellvertretenden
Stadtbrandmeister Eisfelds Thomas Ebert lief die Übung ordentlich ab. „Durch die lange Schlauchstrecke von einem Kilometer
konnte die Wasserversorgung zur Brandbekämpfung nicht so
schnell hergestellt werden.“ Für ihn haben die Trupps „gut zusammengearbeitet und auch mit Schalkau habe alles gut geklappt“. Den Anweisungen des Einsatzleiters sei nachgekommen
worden und die Löschwasserversorgung sei in zwei Abschnitten
eingeteilt worden. Wehrführer und Einsatzleiter André Langguth
lobte die Einsatzbereitschaft aller Kameraden und auch für ihn
habe das Zusammenspiel aller Kräfte gut geklappt. Taktisch gebe
es hier und da noch etwas zu verbessern, aber schließlich sind
solche Übungen auch dafür da, solche Schwachstellen aufzudecken und sie für den Ernstfall zu beseitigen. Es habe geklappt,
dass in kurzer Zeit so viele Leute an der Einsatzstelle waren.
Für Sonnebergs Kreisbrandmeister Michael Dorst, Schalkaus
Stadtbrandmeister Heiko Müller und Hauptbrandmeister a. D.
Hanns Steltner als „Zaungast“ ist solch eine Zusammenarbeit
über Kreisgrenzen hinweg keine schlechte Idee. Zwischen den
beiden Städten habe es in den vergangenen vier Jahren immer
wieder gemeinsame Initiativen gegeben. Diese Übung sei auch
als zukunftsorientierend dahingehend zu sehen, dass die gemeinsame Zusammenarbeit weiter ausgestaltet werden wird. Für
die Einsatzkräfte aus Schalkau an diesem Abend, da sind sich
die drei Kameraden aus Schalkau einig, war es ein gutes Gefühl,
hier in Heid in die Übung eingebunden worden zu sein. An der
Koordinierung der Abläufe, so Hanns Steltner, werde allerdings
noch etwas gearbeitet werden müssen.
Die Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck von der Einsatzübung.
Karl-Wolfgang Fleißig
Sachsenbrunn, den 21.09.2014
Nr. 10/2014
Eisfelder Amtsblatt
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Nr. 10/2014
Kindereinrichtungen /
Schule / Jugend
Arbeitseinsatz am Spielplatz
der Kindertagesstätte „Fritz Weineck“
in Sachsenbrunn
Alle Kinder der Kindertagesstätte „Fritz Weineck“ in Sachsenbrunn möchten sich auf diesem Wege bei den Eltern und Großeltern der Kinder der Bären- und Katzengruppe bedanken.
Am 16.09.2014 ab 16:00 Uhr stand ein Arbeitseinsatz zur Wiederherstellung der beiden Spielplätze am Kindergarten an. Es
wurde Unkraut weggemacht, die Ränder der Spielgeräte abgestochen und der Sand wieder aufgelockert, damit wieder ein Fallschutz für uns besteht. Einige von uns durften sogar mithelfen.
Ein besonderer Dank gilt unseren Erzieherinnen, die den Arbeitseinsatz initiiert haben und unseren Eltern tatkräftig zur Seite
standen.
Die Kinder der Bären und Katzengruppe
Foto: Achim Leopold
Foto: K. W. Fleißig
Eisfelder Amtsblatt
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Nr. 10/2014
Ein herzliches Dankeschön
geht an die Mitwirkenden vom Herbstkleiderbasar. Die Kindertagesstätte Sachsenbrunn konnte sich über eine Spende von
200 Euro freuen.
„Ich will für einen Kreis schreiben, der Wunder bewirken
kann. Nur Kinder können beim Lesen Wunder bewirken. Darum brauchen Kinder Bücher.“
Astrid Lindgren
Aufregende „Lesenächte“
für die Schüler der Grundschule Eisfeld
Da reiht sich Luftmatratze an Luftmatratze und Schlafsack an
Schlafsack. Rundherum Bücher, viele Bücher und gespannte
große Kinderaugen. - also jede Menge Lesestoff für die Schüler
der ersten und zweiten Klassen der Grundschule Eisfeld. Dabei
konnten sie nicht nur selber in ihren Lieblingsbüchern lesen, sondern auch an verschiedenen Programmpunkten teilnehmen.
Herr Heiko Haine, Museumsleiter der Stadt Eisfeld hat in eigener Verantwortung viel Zeit, eigene Ideen und Fantasie in die
vielen spannenden Programmpunkte eingebracht. Gemeinsam
mit den Klassenlehrerinnen und freiwilligen Eltern erlebten die
Kinder viele Höhepunkte. Besonders spannend war der Turmaufstieg, vorbei an so manchen gruseligen Zeitgenossen hoch in
das Turmzimmer. Dort warteten auf ausgebreiteten Decken viele spannende Sagen rund um Eisfeld. Kein Mucks war von den
Kindern zu hören, nur das leise Piepsen der jungen Turmfalken
in den Fensternischen. Hier nämlich haben die Vögel ihre Nester
gebaut.
Und als die Kinder, die mehr als 100 ausgetretenen Stein- und
Holzstufen wieder hinabgestiegen waren und den Schlosssaal
betraten, wartete schon ein eigens von Herrn Haine überarbeitetes Theaterstück auf seine Laienspieler. Drachen, Prinzen und
eine verzauberte Prinzessin eroberten die große Bühne. Alle
Kinder schlüpften mit Begeisterung in ihre Rollen.
Nach Hause wollten die Kinder dann ganz sicher nicht, hatten sie
sich doch den ganzen Tag bereits auf den Abend gefreut. Für einige der Kinder war die Lesenacht besonders aufregend, denn sie
übernachteten zum ersten Mal auswärts. Einige Klassen übernachteten in der Schule und die Klasse 1 / 2 c entschied sich
sogar dafür, im historischen Schlosssaal ein Nachtlager zu errichten. Spannend und geheimnisvoll war es doch, den altertümlichen Fußboden knacksen zu hören. Um ihnen das zu erleichtern, standen freiwillige Eltern bereit, um sie zu ermuntern, falls
sie Heimweh bekamen. Gut unterhalten waren die Kinder auch
beim Lesen mit Ihren Taschenlampen und manchmal schauten
mehrere kleine Füße am Ende der Luftmatratze heraus. Ist es
doch spannender seine Gedanken gemeinsam auszutauschen.
Der nächste Tag war ungewöhnlich: Aufwachen woanders,- ob in
der Schule oder im Schloss, Katzenwäsche, Wäscheberge und
Schlafsackrollen waren zu sehen. Im Anschluss gab es ein gemütliches Frühstück mit frischen Brötchen. Was für eine Nacht!
Von Müdigkeit war bei den Kindern wenig zu spüren. Irgendwann
ist dann wohl auch die letzte Taschenlampe ausgegangen. Den
Kindern scheint es gefallen zu haben. Sie fragten schon nach
dem nächsten Leseabenteuer. Einige Kinder sind jetzt dem Lesefieber verfallen, andere haben Lust bekommen, selber kleine
Geschichten zu schreiben. Und für die Kinder, die sich nicht so
gerne mit Büchern beschäftigen, werden diese Lesenächte zumindest eine schöne Erinnerung bleiben.
Ein ganz großes Dankeschön, möchte ich stellvertretend für alle
Kinder, Eltern und Lehrerinnen an Herrn Haine und Frau Heinz
sagen, sogar ich als Mutter war begeistert, in welcher Erzählweise sie die Geschichte der Stadt Eisfeld den Kindern näher
gebracht haben. Ein Stück Heimatgeschichte übermittelt bekommen zu haben, in Fantasiegeschichten einzutauchen und eine
Reise in andere zeitliche Epochen zu durchleben, war eine große Freude.
Stefanie Bieberbach
Mobile Jugendarbeit in der Stadt Eisfeld
Für Kinder & Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren
Wir nehmen Eure Probleme Ernst! ... mit einem offenen Ohr für
alle Sorgen und Nöte!
Was bieten wir an?
• IndividuellekostenloseBeratung(„unter4Augen“)
• kostenloseElternberatung
• PräventiveAngebotefürSchulen
• Ferien-undProjektarbeit
• HilfeundBeratunginunterschiedlichenLebenslagen
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• Offene Angebote
Wo sind wir zu finden?
Im Kontaktbüro des Jugendclubs der Jugendsozialarbeiter
Marktstr. 4
98636 Eisfeld
(sowie in weiteren selbstverwalteten Jugendclubs)
Wer sind wir?
Das Team der mobilen Jugendarbeit in Eisfeld bestehend aus
den Jugendsozialarbeitern:
Lisa Brehm Sarah Guttwein
(B.A. Soziale Arbeit)
(B.A. Soziologie/Psychologie)
Tel.: 0172 5824615
Jugendclub & Kontaktbüro
Tel.: 03686/ 390269
E-Mail: streetwork.eisfeld@gmx.net
Weitere Informationen findet Ihr auf unserer Internetseite oder
meldet Euch einfach direkt bei uns. Wir freuen uns auf Euch!
Kirchliche Nachrichten
Lutherdekade 2008 - 2017
Das Themenjahr 2014 lautet „Reformation und Politik“. Die evangelische Kirchgemeinde lädt in unmittelbar zeitlicher Nähe zum
458. Todestag von Justus Jonas (09. Oktober 1555) am
Sonntag, den 12. Oktober 2014
zu einem thematischen Gottesdienst mit der Überschrift „Suchet
der Stadt Bestes“ in unsere Dreifaltigkeitskirche mit anschließendem Jonasgedenken ein.
Folgender Ablauf ist geplant:
09.30 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Bernd Kaiser
10.15 Uhr
Vortrag „Reformation und Politik mit Verknüpfungen zur historischen Rolle von Justus Jonas und
aktuellen Bezügen zur Politik in Thüringen und
Deutschland“
Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen
Christine Lieberknecht
10.45 Uhr
Gemeinsamer Gang durch die Stadt zum Grab
von Justus Jonas auf dem Alten Friedhof und
„Worte auf dem Weg“
Weitere Gäste (z.B. LT-Abgeordnete, Landrat,
Bürgermeister, Vereine)
11.15 Uhr
Abschluß und Reisesegen
Pfarrer Bernd Kaiser
Wissenswertes
Wussten Sie schon…
… daß der Magister Sixtus Richter, Pfarrer zu Veilsdorf, am 5.
Dezember 1637 in der Werra ertrunken ist?
… daß der Kittmacher Michael Gries aus Österreich 1658 in
Eisfeld 3 steinerne Röhrenbrunnenkästen und die „Wehd, die
kein Wasser mehr halten kann“ repariert hat? Die Wehd war ein
Löschwasserbehälter, der sich an der Stadtmauer am Ende der
Gasse befand, die vom Markt her am heutigen Gasthaus des
Herrn Martin Bock vorbeiführt. Die Röhrenbrunnen waren große
Trinkwasserbrunnen, die an die städtische Holzröhren-wasserleitung angeschlossen waren wie der Brunnen im Schloßhof und
der Marktbrunnen. Welche dieser zahlreichen Brunnen repariert
wurden, ist leider nicht belegt. Gries fertigte für einige Einwohner
auch einfache Pumpen an, mit denen diese „ohne sonderbare
Mühe“ das Wasser aus ihren Kellern abpumpen konnten.
… daß 1670 mit einer wesentlichen Vergrößerung des Eisfelder
Rathauses begonnen worden ist? Das Rathaus wurde nach unten entlang der Marktstraße erweitert auf dem Platz des heutigen Stadthauses. Der Neubau war eine „Wiederkehrung“ des
Altbaues mit gleichem Aussehen und gleicher Firsthöhe „damit
alles unter ein Dach kömbt“. Über der Trennstelle beider Gebäude wurde ein neuer Turm errichtet, drei Stockwerke hoch und
mit einer doppelten welschen Haube versehen. Vor Beginn des
Anbaues hatte man vom Altbau „das alte Thürmlein“ abgenommen und eine der beiden darin befindlichen Glocken „einstwei-
Nr. 10/2014
len anderst aufgehängt“. Der Schmied Hans Richter fertigte
zwei Fahnenstengel für das Rathaus an „einer vorn ufs Hauß,
der ander ufn Thurm“. Im Turm wurden zwei Glocken aufgehängt
und eine neue Stunden-Viertel-Uhr eingebaut, die der Bamberger Uhrmacher Lorenz Schult für 55 Gulden 4 Groschen und 2
Pfennig geliefert hatte. Die beiden Turmknöpfe wurden vergoldet.
Der Turm war sechseckig angelegt, drei Seiten sprangen vor in
den Bürgersteigbereich vor dem Rathaus (auf dem Stadtplan
von 1822 gut erkennbar!). Für die „Schnecke“ (die Wendeltreppe) im unteren Teil des Turmes wurden Steine aus Tremersdorf
verwendet. Am Bau waren die Tiroler Maurer Jacob und Leonhardt Gramß beteiligt, die auch an der Erweiterung der Eisfelder
Stadtbefestigungen mitwirkten. Der Ausbau des Rathauses zog
sich bis 1674 hin.
… daß man 1673 großes Gewicht auf eine funktionsfähige Landesverteidigung gelegt hat? So bestand die Eisfelder Kompagnie im neugebildeten Landregiment (14 Kompagnien) aus 4 Korporalschaften mit 24 Rotten = 163 Mann. In dieser Kompagnie
dienten Männer aus Eisfeld, Sachsendorf, Schwarzenbrunn, Hirschendorf, Schirnrod, Stelzen, Tossenthal, Weitesfeld, Herbartswind, Veilsdorf und Bürden. Die „ältere Mannschaft“ bildete mit
weiteren 4 Korporalschaften = 163 Mann den Heimatschutz. Alljährlich am 3. Pfingstfeiertag fand in Eisfeld die Hauptmusterung
dieser Truppe statt mit dem anschließenden Volksfest, aus dem
später unser Kuhschwanzfest entstand.
… daß am 27. August 1840 Feuerzeichen am Himmel die Bevölkerung in Eisfeld und Umgebung erschreckten? Es dauerte einige Zeit, bis diese Feuerzeichen als Feuerschein eines Großbrandes in Sonneberg erkannt wurden. Diesem Großbrand fielen dort
die Kirche, das Schulhaus, das alte Rathaus, 59 Wohnhäuser
und 83 Nebengebäude zum Opfer. Eisfeld und Coburg schickten
sofort Wagen mit Lebensmitteln nach Sonneberg.
… wie der Schützenberg in Eisfeld zu seinem volkstümlichen
Namen „Kaisersberg“ gekommen ist? Schon 1865 betrieb der
Bossierer Martin Kaiser in seinem Haus Nr. 353 am späteren
Schützenberg einen Bierschank. Das war auch 1884 noch so,
allerdings durfte Martin Kaiser nur noch zum Schützenfest Bier
ausschenken, und das Haus hatte schon seit 1870 die Adresse „Am Schützenhof Nr. 39“. Der am Haus vorbeiführende steile
Weg wurde schon längst „Kaisersberg“ genannt. Martin Kaiser
starb am 29.03.1914 im 72. Lebensjahr, doch selbst heute, 100
Jahre nach seinem Tod, ist der „Kaisersberg“ noch ein gängiger Begriff in der Stadt. Kaisers früheres Haus bekam 1926 die
Adresse „Schützenberg 11“, es gehörte der Witwe Friedericke
Göhring. Die Adreßbücher von 1939 und 1949 nennen den Holzarbeiter Karl Müller als Besitzer des Hauses, das inzwischen als
„Mö-Haus“ einen eigenen Spitznamen hatte. Bei der Neugestaltung des Grundstückes durch die Familie Bernd Wehner wurde
dieses alte Haus abgerissen.
… daß am 26. Mai 1914 bei Hirschendorf ein Wohnhaus abgebrannt ist? Gegen 01.30 Uhr nachts brach damals in dem auf
dem Eckardtsberg allein stehenden Haus des Landwirts Wilhelm
Machold Feuer aus, das bei dem herrschenden starken Sturm
das Gebäude schnell niederbrennen ließ. Es konnte nur wenig
Mobiliar gerettet werden. Die Sachsendorfer Feuerwehr war zur
Hilfe geeilt, konnte aber nicht mehr viel ausrichten.
… daß bis 1914 alle männlichen Einwohner im Alter von 18 bis 40
Jahren zum Dienst in der Eisfelder Pflichtfeuerwehr herangezogen worden sind? 1914 beschloß nun der Feuerwehrausschuß,
die Pflichtfeuerwehr personell zu verkleinern und nur noch die
im 20. bis 37. Lebensjahr stehenden Männer zum Feuerwehrdienst zu verpflichten, das waren immer noch rund 400 Mann.
Beschlossen wurde auch die Bildung einer „fliegenden Kolonne“
aus Steigern, Hydrantenleuten und der Wachmannschaft. Bei
ausgebrochenem Schadensfeuer sollte zunächst nur diese Kolonne alarmiert werden, erst bei Bedarf wurde dann die übrige
Feuerwehr nachgezogen.
KLAUS PFRENGER 14.09.2014
Kurioses und Interessantes
„Eisfelder Zeitung“ vom 31.07.1914: „Neustadt am Rennsteig.
Anton Feil, ein in Neustadt verheirateter österreichischer Mitarbeiter der Zündholzfabrik, erhielt seinen Gestellungsbefehl und
muß sich innerhalb von 24 Stunden bei seinem Truppenteil in Pilsen einfinden.“ Österreich hatte am 28. Juli 1914 den 1. Weltkrieg
ausgelöst und suchte nun überall seine Soldaten zusammen.
„Eisfelder Zeittafel“: 1. August bis 31. Dezember 1914 - in der
ersten fünf Monaten des 1. Weltkrieges sind bereits 29 Eisfelder
Eisfelder Amtsblatt
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Soldaten gefallen, 6 sind in Lazaretten verstorben und 1 in der
Kriegsgefangenschaft, 3 Soldaten wurden vermißt (ebenfalls tot).
„Eisfelder Zeitung“ vom 06.01.1915: „Steudach. Beim Spielen an
der Futterschneidmaschine hat sich ein fünfjähriger Junge zwei
Finger der linken Hand abgeschnitten.“
„Thüringer Volk“ vom 19.10.1949: Waffenrod 17. Oktober 1949:
In einer Scheune des Landwirts und Heimarbeiters Armin Seifert
bricht nach 23.00 Uhr Feuer aus, das auch den Stall erfaßt. Trotz
des schnellen Einsatzes der Feuerwehren aus Hinterrod, Waffenrod und Eisfeld verbrennen 3 Schweine und 6 Hühner.
„Thüringer Volk“ vom 25.10.1949: Bockstadt. Besonderes Erlebnis für die Bewohner des „Kreisversorgungsheimes“ - der
Tonfilmwagen der MAS zeigt den „Augenzeugen“ und den Film
„Blaue Wege“.
Gleichmann-Chronik Harras: 26. Oktober 1949 - die durch den
örtlichen Baubetrieb Gottwald errichtete neue Werra-Brücke wird
für den Verkehr freigegeben.
Chronik der Kirchgemeinde Eisfeld: 30. Oktober 1949 - erstmals
seit der Abnahme zweier Glocken im Jahre 1942 ertönt vom
Kirchturm wieder das volle Geläut. Noch am 4. Oktober hatte
das Landeskirchenamt mitgeteilt, daß seit dem 23. September
mehrere Glockentransporte (Rückführungen von zur Kriegsverwendung abgegebenen Glocken) von Stuttgart nach Apolda erfolgt sind. Darunter war auch eine der beiden von Dieter Loew im
Hamburger Glockenlager gefundenen Eisfelder Glocken.
„Thüringer Volk“ vom 15.11.1949: Fachlehrermangel an der
Artur-Becker-Oberschule Eisfeld - von 140 geplanten Wochenstunden können nur 127 abgesichert werden. Trotzdem wurden
Arbeitsgemeinschaften für eine zweite und dritte Fremdsprache
eingerichtet.
„Thüringer Volk“ vom 17.12.1949: „Hirschendorf - schöne, große Häuser, sauber und ordentlich, beweisen, daß die Bewohner
über eine Wohnkultur verfügen, wie man es sonst in landwirtschaftlichen Orten nicht findet. Die Räume sind zum großen Teil
heizbar, die Umsiedler sind gut untergebracht und zufrieden ....“
Buch „Grenzerfahrungen“ Band I: Ende 1949: Nach der Auflösung der Grenzbereitschaft Hildburghausen untersteht die
Kommandantur Eisfeld der Grenzbereitschaft Meiningen. Das
Grenzkommando Steudach hat eine Sollstärke von 38 Mann.
Flüchtlingszahlen aus der SBZ/DDR: 1949 125.245 Personen,
1950 197.788 Personen.
Kurzchronik der katholischen Gemeinde und Bauakte im Stadtarchiv: 1954 beantragte die katholische Gemeinde in Eisfeld die
Baugenehmigung für den Neubau einer Kirche an der Schalkauer Straße. Nach den Plänen des Architekten Fritz Zang sollte
dies ein attraktiver Massivbau mit einem separat stehenden Glockenturm werden. Die bebaute Fläche sollte bei 449 m2 liegen,
und als Baukosten waren rund 180.000 DM veranschlagt. Der
Antrag wurde später abgelehnt.
Im Herbst des gleichen Jahres wurde der Kaplan Alfred Viering
zur katholischen Gemeinde in Eisfeld versetzt. Es war nur ein
kurzer „Besuch“, denn der Kaplan erhielt wegen der Grenznähe
keine Zuzugsgenehmigung.
ZEISS-Chronik: Ab 1954 wurde in der Fertigungsstätte Eisfeld
des VEB Carl Zeiss Jena die Kleinbildkamera „Werra“ produziert.
Diese Kamera war in Jena in kürzester Zeit entwickelt und dort
zunächst in einer kleinen Serie hergestellt worden. Noch im gleichen Jahr wurden die Vorbereitungen zu Verlagerung der Kamera-Produktion in die Fertigungsstätte Eisfeld getroffen.
Vor 25 Jahren, am 11. Oktober 1989, gestaltete der Leipziger
Thomaner-Chor ein Konzert in der Eisfelder Dreifaltigkeitskirche.
1350 friedliche Konzertbesucher in der Kirche, und im unmittelbaren Umfeld massive „Sicherheitsmaßnahmen“ des Staates
- deutliches Zeichen für die Unsicherheit und das Misstrauen
der Staatsführung dem eigenen Volk gegenüber. Der Funke der
Protestbewegung im Lande war längst schon auf Eisfeld übergesprungen, und bis zum Beginn der Wendeaktivitäten auch in
unserer Gegend ver-gingen nur noch wenige Tage.
KLAUS PFRENGER 17.09.2014
Nr. 10/2014
Sonstiges
Spielzeug- & Babyzubehör-Basar
Wo:
Gaststätte
“Zum Werratal”, Hauptstraße 42 in Sachsenbrunn
Wann:
Freitag, 14.11.2014
19:00 - 21:00 Uhr
Was:
Spielsachen aller Art, Kinderfahrzeuge, Kinderbücher, Kinderwägen, Babywannen, Wickeltaschen,
Flaschen usw.
Keine Kleidung, Kein Kriegsspielzeug
Keine Plüschtiere
Etikettenverkauf:
Freitag, 24.10.2014, 20:00 - 21:00 Uhr
Gaststätte „Zum Werratal“!!!
(ACHTUNG Verkäuferanzahl ist begrenzt auf 50 Verkäufer, pro
Verkäufer 40 Etiketten!!! - Bitte für Etikettenverkauf 2,50 € Unkostenbeitrag mitbringen, dafür wird keine Bearbeitungsgebühr
mehr erhoben!!!)
(Nummernreservierungen können aus organisatorischen Gründen lediglich noch für die Helfer erfolgen. Wir weisen darauf hin,
dass die Farbe sowie das Layout der Etiketten vom Babybasar
abweichen!!)
Warenannahme:
Mittwoch, 12.11.2014, 19:00 - 20:00 Uhr
Etiketten bitte nicht antuckern, ankleben oder mit Nadeln feststecken! Abgabe der Artikel NUR in WÄSCHEKÖRBEN oder
KLAPPBOXEN mit gut sichtbarer Nummer (keine Kartons, keine
Tüten)!
Warenrückgabe:
Samstag, 15.11.2014, 10:00 - 10:30 Uhr
Fragen?
Sandra Hartung - Tel. 0170-5818055
Achtung - Wichtige Information!
Der Veranstalter übernimmt für Diebstahl oder Beschädigung
von Artikeln keine Haftung.
10 % des Erlöses kommt den Kindern des Kindergartens und der
Grundschule Sachsenbrunn zu Gute. Waren und Erlöse, welche
zur Warenrückgabe nicht abgeholt werden, sehen wir als Spende zur Verwendung für gemeinnützige Zwecke!!
PS: JETZT schon an WEIHNACHTEN denken …
Impressum
Amtsblatt der Stadt Eisfeld und der Gemeinde
Sachsenbrunn und aller Ortsteile
Herausgeber: Stadt Eisfeld und die Gemeinden Sachsenbrunn und alle Ortsteile
Verlag und Druck: Verlag + Druck LINUS WITTICH KG, In den Folgen 43,
98704 Langewiesen, info@wittich-langewiesen.de, www.wittich.de
Tel. 0 36 77 / 20 50 - 0, Fax 0 36 77 / 20 50 - 21
Verantwortlich für amtlichen und nichtamtlichen Teil:
Stadtverwaltung Eisfeld, 98673 Eisfeld, Marktstraße 2,
Tel.: 03686/3902-0, Fax: 03686/3902-44
E-Mail: stadtverwaltung@stadt-eisfeld.de
Verantwortlich für den Anzeigenteil: David Galandt – Erreichbar unter der Anschrift des Verlages. Für die Richtigkeit der Anzeigen übernimmt der Verlag keine
Gewähr. Vom Verlag gestellte Anzeigenmotive dürfen nicht anderweitig verwendet
werden. Für Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere allgemeinen und zusätzlichen Geschäftsbedingungen und die z.Zt. gültige Anzeigenpreisliste. Vom Kunden vorgegebene HKS-Farben bzw. Sonderfarben werden von
uns aus 4-c Farben gemischt. Dabei können Farbabweichungen auftreten, genauso
wie bei unterschiedlicher Papierbeschaffenheit. Deshalb können wir für eine genaue Farbwiedergabe keine Garantie übernehmen. Diesbezügliche Beanstandungen verpflichten uns zu keiner Ersatzleistung.
Verlagsleiter: Mirko Reise
Erscheinungsweise: monatlich, kostenlos an alle Haushaltungen im Verbreitungsgebiet: Im Bedarfsfall können Sie Einzelstücke zum Preis von 2,50 € (inkl. Porto
und 7% MWSt.) beim Verlag bestellen.
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