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Ausgabe vom 15.10.2014 - Gemeinde Vöhrenbach

EinbettenHerunterladen
In den
Herbstferien
Das kostenfreie Herbstferienprogramm der Stadt Furtwangen ist
fertig und wird an den Grundschulen verteilt. Anmeldeformulare
können auf dem Rathaus, der Touristinfo und dem Bürgerbüro abgeholt werden. Das Programm beginnt am Montag, 27. Oktober und
endet am Donnerstag, 30. Oktober.
Kurz und knapp
■ Kinder-Tonkunst-Werke:
Die Tongefäße- und tiere der
fünf Kinder, die beim Sommerferienprogramm getöpfert
haben, sind gebrannt. Bitte
abholen bei Idun Kühlke
(07723/5213) in Furtwangen.
■ Hanh art Gütenbach: Ingo
Börchers kommt mit seinem
Programm „Ferien auf Sagrotan“ am Samstag, 18. Oktober,
um 20 Uhr nach Gütenbach.
15. Oktober 2014 . 35. Jahrgang . Nr.
42
Amtliches Nachrichtenblatt der
Stadt Furtwangen im Schwarzwald,
Wie vererben wir
unser Haus richtig?
Stadt Vöhrenbach und
der Gemeinde Gütenbach
U. Thanner
BREGTALKURIER
Beim verkaufsoffenen Sonntag ist in der Furtwanger Innenstadt viel los
Kürbisgeister
gesucht
■ Kilwifeuer Neukirch:
Kindergarten und Feuerwehr
laden am Samstag, 18. Oktober, ab 19 Uhr zum Kilifest
ein. Das Feuer auf dem Sportplatz wird um 19 Uhr entzündet. Treffpunkt zum Laternenlaufen ist um 18 Uhr auf
dem Schulhof. Für das Stockbrot bitte Stöcke selbst mitbringen, ebenfalls Tassen für
den glühwein oder Punsch.
Hochschule Furtwangen
Studieren
probieren
Furtwangen –
Schnupperstudium
an der Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen. Am Mittwoch, 30.
Oktober, öffnet die Fakultät ihre Türen
für Schüler ab der 10. Klasse zum
Schnupperstudium. Interessierte haben die Möglichkeit, an spannenden
Lehrveranstaltungen des ersten Semesters der Bachelorstudiengänge
Allgemeine Informatik, Computer
Networking und Software Produktmanagement teilzunehmen. Unter anderem steht Rechnen, Breakdance und
Memory spielen mit humanoiden Robotern auf dem Programm. Während
des Schnupperstudiums besteht Gelegenheit Studierende mit Fragen rund
ums Studium zu löchern. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird durch ein
Zertifikat der Hochschule bescheinigt.
Anmeldung per E-Mail bis zum 24.
Oktober an schnupperstudium@hsfurtwangen.de. Infos unter studium.informatik.hs-furtwangen.de.
Rona Siedle (links) hat sich den schönsten Kürbis ausgesucht, mit dem sie am Kilwisonntag am Wettbewerb
teilnehmen wird. Anna Dorer und Stefan Armbruster von der Bläserjugend Schönenbach sowie ihre Mutter Heike
Siedle helfen ihr bei der Auswahl.
Bild: Praxedis Dorer
Furtwangen – Am Kilwisonntag locken gleich mehrere attraktive Ideen
zu einem Bummel durch die Furtwanger Innenstadt ein. Besonderer Anziehungspunkt wird neben den geöffneten Geschäften wieder der Kunsthandwerker- und Bauernmarkt auf dem
Marktplatz mit Ausstellern aus der gesamten Region sein. Auf einen orangenen Farbtupfer entlang der Wilhelmstraße darf man sich jetzt besonders
freuen, denn passend zum Kilwifest
werden ausgehöhlte Kürbisgeister auf
Tischen ausgestellt, die dann von einer Jury um Bürgermeister Josef Herdner prämiert werden. „Mein Kürbis
soll leicht gruselig werden“ lacht die
Furtwangen
Gütenbach
VEREINSGESPRÄCH
Amtliche Bekanntmachung
Zusammenlegung Furtwangen (Katzensteig-Schützenbach).
NEUE MÜTTERRENTE
Servicetelefon eingerichtet. Seite 2
------------------------------------------------SHO KONZERT
Orchester um Uta Borho ist in bester
Spiellaune.
Seite 9
------------------------------------------------INITIATIVE GEGENWIND
Bedenken gegen den Ausbau der
Windkraftanlagen.
MULTIVISIONSSHOW
Flory Kern zeigt Extrem-Ski Seite 13
-------------------------------------------------
Festhalle bleibt Kernpunkt.
Sanierung der Kirchstraße
AUFRUF DER VERWALTUNG
Anpflanzungen zurückschneiden.
Seite 4
-------------------------------------------------
dorf. Beim Klürbiswettbewerb dürfen
alle mitmachen, die Lust und Laune
dazu haben. Für die Sieger gibt es Eintrittskarten in den Europapark, das
Bregtalbad oder den Klettergarten
oder das Guckloch-Kino. Vom Café
Mayewrhöfer gibt es für alle Teilnehmer eine kleine süße Aufmerksamkeit.
Auch Straßenkünstler dürfen sich
freuen, denn zwischen all den Kürbisgeistern dürfen interessierte Kinder
oder auch Erwachsene mit Kreide kleine Kunstwerke auf die Straße zaubern.
Die Kreide dazu wird gestellt. Ponyreiten gehört ebenfalls zum programm
wie auch besonders modellierte Luftballons. Auf dem Marktplatz werden
die Besucher ab 11 Uhr mit typischen
Kilwispezialitäten bewirtet, die Geschäfte öffnen von 12 bis 17 Uhr ihre
Pforten. Die geschnitzten Kürbisgeister müssen am Sontag, 19. Oktober,
zwischen 11 und 13 Uhr vor dem Optikgeschäft Rutschmann abgegeben werden. (pdo)
Mehr im Innenteil
zur Sitzung des Technischen- und
Umweltausschusses zugleich der
Betriebsausschüsse der Eigenbetriebe Technische Dienste, Wasserwerk und Abwasserentsorgung am 21. Oktober 2014, 18:00
Uhr, in das Rettungszentrum Furtwangen
Tagesordnung öffentlich
1. Ortstermin Bregtalbad Furtwangen, Treffpunkt: 17:30 Uhr Bregtalbad
2. Bericht über die Erledigung aus
der letzten Sitzung
3. Feststellung der Wirtschaftspläne 2015
3.1. Eigenbetrieb Wasserwerk
3.2. Eigenbetrieb Technische
Dienste
3.3. Eigenbetrieb Abwasserentsorgung
4. Eigenbetrieb Wasserwerk/Abwasserentsorgung/Technische
Dienste Verzinsung der Kassengeschäfte
5. Bewirtschaftungsplan 2015 für
den Stadtwald Furtwangen im
Schwarzwald
6. Änderung Bebbauungsplan
Moosmatte/Kläranlage
7. Bauvorhaben
7.1. Bauantrag Martin-BlessingStraße 8
8. Bekanntgaben, Anträge und
Anfragen
Die Bevölkerung ist eingeladen,
den Beratungen des Gemeinderates als Zuhörer zu folgen.
gez.
Prof. Manfred Kühne
1. Bürgermeister-Stellvertreter
Kindergarten Maria Goretti
In den Ferien
Furtwangen – In den Herbstferien
findet wieder ein abwechslungsreiches Programm vom 27. bis 31. Oktober im Kindergarten Maria Goretti
statt. Die Veranstaltungen dauern von
8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen
sind kostenfei, die Plätze sind begrenzt. Den Auftakt bildet die Veranstaltung „Drachenbau“ am Montag
morgen. Auf positive Ressonanz und
der Bitte einiger Kinder wird diese Veranstaltung nun ein zweites Mal angeboten. Es werden einfache aber flugfähige Drachen gebaut. Unter der Anleitung und Hilfe des Teams kann jedes
Kind ab fünf Jahre einen tollen Drachen bauen.
ANZEIGE
Arthrose & Gelenkschmerzen
überwinden
Expertin Annette Leonhard zu Gast
in Furtwangen
Vortragstermin:
Freitag, den 17. Oktober 2014
um 19:00 Uhr
Pfarrsaal Furtwangen
Gartenstraße 2
78120 Furtwangen
Eintritt: 7,- € - an der Abendkasse.
Vöhrenbach
AN DER LINACHTALSPERRE
Waldtraum Festival mit 1500 Teilnehmern.
Seite 5
------------------------------------------------HERBSTFEST
Gesangverein Concordia feiert im
Autohaus, Musikverein Urach im
Dorfgemeinschaftshaus.
Seite 7
-------------------------------------------------
Paradiesgasse 1
78050 VS-Villingen
Tel. 0 77 21/6 34 50
www.ruby-erbrecht.de
Einladung
■ Kilwifeuer Hammereisenbach: Das Kilwifeuer der Bläserjugend Hammereisenbach
am Samstag, 18. Oktober, beim
Sportplatz wird gegen 19 Uhr
angezündet. Für ausreichend
Bewirtung ist gesorgt.
12-jährige rona Siedle aus Furtwangen
und drückt ihren ausgewählten Kürbis
fest an sich. Noch hat er seine runde
Form, doch nach den ersten Aufzeichnungen geht es mit dem Messer zur
Sache. Die Bläserjugend Schönenbach
verkaufte dazu über hundert Kürbisse
in verschiedenen Größen an die Teilnehmer. „Wir haben große Unterstützung durch Wolfgang Zahner bekommen. Er hat uns alle Kürbisse kostenlos zur Verfügung gestellt“ betont der
Vorsitzende der Bläserjugend Stefan
Armbruster. Und seine Vereinskollegin Anna Dorer weiß auch gleich, wofür der Gewinn verwendet wird. „Noten und Instrumente kosten viel Geld.
Das Geld können wir gut gebrauchen“.
Als VdU Mitglied Wolfgang Zahner
seiner Angestellten Brunhide Kuner
von der Kürbisidee erzählte, war
schnell der Kontakt zum Kürbishändler nach Wittenweiher hergestellt.
Dieser verwandelt derzeit den gesamten Europapark in ein wahres Kürbis-
Erbrechtkanzlei
Ruby & Schindler
Amtliche Bekanntmachungen
■ Kilwifeuer Rohrbach: Alle
sind willkommen, wenn am
Kilwi-Samstag, 18. Oktober, ab
18 Uhr das große Feuer auf
dem Dorfplatz entzündet wird.
Die Kohlebrenner sorgen für
die Bewirtung mit kalten und
warmen Getränken, Kartoffelsuppe und Zwiebelkuchen.
Am Kilwisonntag laden die einzelhändler zum verkaufsoffenen
Sonntag ein und auf dem Markplatz ist Kunsthandwerker- und
Bauernmarkt. Eine besondere Attraktion hat sich der VdU mit dem
Kürbis-Wettbewerb ausgedacht.
Wir machen nur Erbrecht
Stadt
Furtwangen
■ Pflegekinderdienst: Infoveranstaltung zum Thema
Pflegeeltern am Mittwoch, 22.
Oktober, von 10 bis 11.30 Uhr
im Landratsamt, Besprechungszimmer 130. Nähere
Informationen gibt es unter
Telefon 07721/913-5119.
■ Kilwifeuer Langenbach:
Am Samstag, 18. Oktober, um
19 Uhr brennt der Radfahrverein unterhalb des Rehdobel ein
Kilwi-Feuer ab. Hierzu sind die
Mitglieder mit Angehörigen
eingeladen. Für die Getränke
sorgt der Verein, das Essen
bringt jeder selber mit.
Vortrag in Konstanz,
Di., 21. Oktober 2014
Expertin der Forschungsgruppe Dr. Feil,
Annette Leonhard, zeigt die neuesten
Erkenntnisse zum Thema:
„Arthrose & Gelenkschmerzen überwinden“
In ihrem Vortrag zeigt Annette Leonhard die
erfolgreichen neuesten Strategien
 um Schmerzen auf natürliche Weise zu reduzieren,
 um Knorpel wieder aufzubauen.
Alle Strategien sind bewährt, praxisnah und leicht
umsetzbar.
Die Forschungsgruppe Dr. Feil
lädt alle Interessierten herzlich ein.
2
15. Oktober 2014
Landkreis Schwarzwald-Baar
Amtliche Bekanntmachungen
Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis
- Untere Flurbereinigungsbehörde Zusammenlegung Furtwangen (Katzensteig-Schützenbach) Schwarzwald-Baar-Kreis - Az.: 2663 ZA 133
Öffentliche Bekanntmachung - Änderungsbeschluss 3 vom 09.10.2014
1. Das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis - Untere Flurbereinigungsbehörde - ordnet hiermit eine geringfügige Änderung des Zusammenlegungsgebiets der Zusammenlegung Furtwangen (Katzensteig-Schützenbach)
nach § 8 Abs. 1 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in der Fassung vom
16.03.1976 (BGBl. I S. 546) an. In das Zusammenlegungsgebiet werden einbezogen: Von der Gemeinde Schönwald Gemarkung Schönwald Landkreis
Schwarzwald-Baar-Kreis das Grundstück Flst. Nr. 198/1
Aus dem Zusammenlegungsgebiet werden ausgeschlossen:
Von der Stadt Furtwangen im Schwarzwald, Gemarkung Furtwangen Landkreis Schwarzwald-Baar-Kreis die Grundstücke Flst. Nr. 416/19, 419/1, 419/
12, 419/17, 419/20, 419/21, 419/22, 419/23, 419/24, 423, 443, 443/1, 443/2,
459/6, 524, 525, 525/1, 525/2, 526, 526/1
Die Fläche der neu einbezogenen Grundstücke beträgt rd. 3 ha
der ausgeschlossenen Grundstücke beträgt rd. 9 ha.
Das geänderte Zusammenlegungsgebiet umfasst nunmehr eine Fläche von
2248 ha.
2. Am Zusammenlegungsverfahren sind neu beteiligt: Als Teilnehmer die
Eigentümer und Erbbauberechtigten der zum Erweiterungsgebiet gehörenden Grundstücke;
als Nebenbeteiligte die Inhaber von Rechten an diesen Grundstücken.
3.1 Inhaber von Rechten, die aus dem Grundbuch nicht ersichtlich sind,
aber zur Beteiligung am Verfahren berechtigen, z. B. Pachtrechten, werden
aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 3 Monaten der - Unteren Flurbereinigungsbehörde - (Flurneuordnungsstelle Rottweil/Schwarzwald-BaarKreis, Ruhe-Christi-Straße 29, 78628 Rottweil) erheben.
Werden Rechte erst nach Ablauf der 3-Monatsfrist angemeldet oder nachgewiesen, so kann das Landratsamt die bisherigen Verhandlungen und
Festsetzungen gelten lassen. Der Inhaber eines vorbezeichneten Rechts
muss die Wirkung eines vor der Anmeldung eingetretenen Fristablaufs
ebenso gegen sich gelten lassen wie der Beteiligte, demgegenüber die Frist
durch Bekanntgabe des Verwaltungsakts in Lauf gesetzt worden ist.
3.2 In der Nutzungsart der Grundstücke dürfen ohne Zustimmung des
Landratsamtes nur Änderungen vorgenommen werden, die zum ordnungsgemäßen Wirtschaftsbetrieb gehören.
Bauwerke, Brunnen, Gräben, Einfriedungen, Hangterrassen und ähnliche
Anlagen dürfen nur mit Zustimmung des Landratsamtes errichtet, hergestellt, wesentlich verändert oder beseitigt werden.
Sind entgegen diesen Vorschriften Änderungen vorgenommen oder Anlagen hergestellt oder beseitigt worden, so können sie im Zusammenlegungsverfahren unberücksichtigt bleiben. Das Landratsamt kann den früheren
Zustand, notfalls mit Zwang, wiederherstellen lassen, wenn dies der Zusammenlegung dient.
3.3 Obstbäume, Beerensträucher, einzelne Bäume, Hecken, Feld- und Ufergehölze dürfen nur mit Zustimmung des Landratsamtes beseitigt werden,
andernfalls muss das Landratsamt Ersatzpflanzungen anordnen.
3.4 Auf den in das Zusammenlegungsverfahren einbezogenen Waldgrundstücken dürfen Holzeinschläge, die den Rahmen einer ordnungsgemäßen
Bewirtschaftung übersteigen, nur mit Zustimmung der Flurbereinigungsbehörde vorgenommen werden. Andernfalls kann diese anordnen, dass die
abgeholzte oder verlichtete Fläche wieder ordnungsgemäß in Bestand zu
bringen ist.
3.5 Wer gegen die unter Nr. 3.2 bis 3.4 genannten Vorschriften verstößt,
kann wegen Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße belegt werden.
3.6 Neben den unter 3.1 bis 3.4 genannten Einschränkungen gelten die Beschränkungen nach dem Landwirtschafts- und Landeskulturgesetz sowie
dem Naturschutzrecht (Dauergrünlandumwandlungsverbot, Biotop- und
Artenschutz) unverändert weiter.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diesen Beschluss können die Beteiligten innerhalb eines Monats
nach der Bekanntgabe - schriftlich oder zur Niederschrift - Widerspruch
beim Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis - untere Flurbereinigungsbehörde - (Flurneuordnungsstelle Rottweil/ Schwarzwald-Baar-Kreis, RuheChristi-Str. 29, 78628 Rottweil) erheben. Wird der Widerspruch schriftlich
erhoben, muss er innerhalb dieser Frist beim Landratsamt eingegangen
sein.
Die Widerspruchsfrist beginnt mit dem ersten Tag der öffentlichen Bekanntmachung dieses Beschlusses.
Begründung
Die Einbeziehung des Grundstücks ist zur rechtlichen Erschließung von bereits im Zusammenlegungsverfahren liegenden Grundstücken erforderlich.
Die Ausschließung der Grundstücke ist zweckmäßig, da die Ziele der Zusammenlegung auch ohne diese Grundstücke erreicht werden können.
Der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft hat der Änderung des Zusammenlegungsgebiets zugestimmt.
gez. Riede
Passend zum Thema „Vom Korn zum Brot" feierte der Rohrbacher Kindergarten St. Johann am Sonntag gemeinsam mit dem Musikverein Frohsinn ein
schönes Erntedankfest in der Pfarrkirche. Schon eine Woche zuvor besuchten die Kinder die Rohrbacher Getreidemühle der Familie Linhardt.
Aus Furtwangen
Bregtalkurier Nr. 42
Erika Moser und Martha Spath organisieren seit 14 Jahren die Wanderungen
In froher Runde
In froher Runde genießen die Teilnehmer die angenehme Gemeinschaft in der Wandergruppe. Im Bild hinten die
Wanderführerinnen Erika Moser (links) und Martha Spath.
Bild: Praxedis Dorer
Mit einem gemütlichen Abschluss im Gasthaus Bergstüble
gehen die Teilnehmer der Nachmittagswanderungen der TouristInfo in die Winterpause. Bei den
21 Wanderungen, die immer ein
Gasthaus der Umgebung als Ziel
haben, beteiligten sich durchschnittlich 15 Personen.
Furtwangen –
„Die vom alten
Stamm sind immer dabei, verstärkt ist
jetzt die Vöhrenbacher Gruppe“ freute
sich Erika Moser über die neuen Gesichter aus der Nachbarstadt. „Das ist
für mich wie Urlaub“ erzählte Maria
Wehrle, die zusammen mit Erika Moser nie gefehlt hat. Weitere Spitzenreiter sind Erika Kuss mit 18 Wanderungen, Adolf Schwer mit 19 und Margret
Drexler mit 20.
Oft begleiten Horst Wehrle, Adolf
Schwer und Lothar Dorer die Frauengruppe, Leopold Schwer gesellt sich
dann meist zum abschließenden Kaffeetrinken dazu, wie etliche andere
auch, denen die Gemeinschaft wichtig, aber das Laufen aus verschiedenen
Gründen nicht mehr möglich ist. Erika
Moser und Martha Spath organisieren
die Wanderungen seit 14 Jahren. Dabei orientieren sie sich am Plan des
Vorjahres, klären die Ruhetage der
Gasthäuser ab, weshalb auch etliche
Wanderungen auf den Mittwoch verlegt werden.
Feriengäste schlossen sich der Gruppe
keine an, wie aus dem Rückblick von
Erika Moser zu erfahren war. In mühevoller Arbeit hatte sie alle Wanderungen in Gedichtform aufgearbeitet und
erinnerte an so manche lustige Begebenheit: an die fehlende Aussicht wegen zu höher Bäume auf dem Panoramaweg; an das Gasthaus, das versehentlich geschlossen hatte, aber die
Wirtin beim Eintreffen der Gruppe
schnell reagierte; an die gefundenen
Pfifferlinge und den verlorenen Geldbeutel oder an den Schritt in den
Ameisenhaufen. Die Anwesenden
amüsierten sich prächtig und bedankten sich für die nette Zusammenfassung mit viel Applaus. Horst Wehrle
übernahm es dann, den beiden Wanderführerinnen im Namen aller Beteiligten zu danken. „Wenn ich alleine
laufe kann ich zwar mein Tempo bestimmen, aber in der Gemeinschaft ist
es viel schöner“ schwärmte auch Käthe Spielmann.
Und damit sich die Wanderfreunde
über den Winter nicht zu fremd werden, treffen sie sich jeden zweiten
Dienstag im Monat. Das nächste Treffen ist am 11. November im Gasthaus
Bad. Für das kommende Jahr hofft Erika Moser auf neue, vielleicht auch jüngere Teilnehmer. Die städtische Auszeichnung wird im November nachgeholt, wie Eveline Kimmig von der Tourist-Info hinwies. (pdo)
Informationen zur Mütterrente der Deutschen Rentenversicherung
Servicetelefon hilft weiter
Aus aktuellem Anlass weist die
Stadtverwaltung Furtwangen erneut auf die Mitteilung der Deutschen Rentenversicherung hin
bezüglich der Rentenbescheide
zur neuen Mütterrente.
Seit Montag, 18. August, versendet die
Deutsche Rentenversicherung (DRV)
Baden-Württemberg rund 600.000
Rentenbescheide zur neuen Mütterrente. Darin steht, wie sich das am 1.
Juli 2014 in Kraft getretene Rentenpaket auf die Rente konkret auswirkt. In
der Regel werden entstandene Nachzahlungen parallel dazu vom Postrentenservice überwiesen. Die DRV rechnet mit erhöhtem Informationsbedarf
der Rentnerinnen und Rentner. Um
Fragen rund um den neuen Bescheid
zur Mütterrente ohne lange Wartezeiten und direkt beim gesetzlichen Rentenversicherungsträger zu beantworten, wurde ein neues, kostenloses Servicetelefon eingerichtet unter der Sonderrufnummer 0800 1017100, montags
bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und
freitags von 8 bis 12 Uhr.
1. Was ist die Mütterrente?
Am 1. Juli 2014 ist das Rentenversicherungs-Leistungsverbesserungsgesetz
in Kraft getreten. Mit dem Begriff Mütterrente ist eine bessere rentenrechtliche Anerkennung von Erziehungszeiten für Kinder gemeint, die vor 1992
geboren wurden. Bislang konnten für
sie bis zu einem Jahr Kindererziehungszeit berücksichtigt werden. Ab
1. Juli 2014 werden für diese Kinder
zwei Jahre Kindererziehungszeiten
angerechnet. Dadurch können sich Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrenten erhöhen oder erstmals ein Anspruch auf solche Renten
entstehen.
2. Wie wirkt sich die Mütterrente auf die
Rentenhöhe aus?
Bestand am 30. Juni 2014 Anspruch
auf eine Rente, wird diese für jedes vor
1992 geborene Kind pauschal um einen zusätzlichen Entgeltpunkt erhöht. Das entspricht vom 1. Juli 2014
an regelmäßig einer Erhöhung der
Bruttorente von 28,61 Euro im Westen
und 26,39 Euro im Osten. Davon werden aber gegebenenfalls Beiträge zur
Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen. Eventuell fallen auch Steuern an.
3. Wie erhält man die Mütterrente, wenn
man schon Rentner ist?
Wer am 30. Juni 2014 bereits eine Rente bezieht, bei der Kindererziehungszeiten für ein vor 1992 geborenes Kind
berücksichtigt wurden, erhält die Mütterrente ohne Antrag. Bei den zum 1.
Juli 2014 versandten Rentenanpassungsmitteilungen war die neue Mütterrente noch nicht berücksichtigt.
Der Postrentenservice wird die Mütterrente für die Monate Juli bis September in einer Summe ab 18. August
2014 den Rentnerinnen und Rentnern
auszahlen, deren Rente vor dem 1.
April 2004 begonnen hat. Mit der Oktoberrente wird sie dann monatlich
zusammen mit der Rente überwiesen.
Rentenbezieher, deren Rente erstmalig
nach dem 31. März 2004 begonnen
hat, erhalten ab 18. August 2014 eine
Einmalzahlung der Mütterrente für die
Monate Juli und August. Bei ihnen
enthält dann die Septemberrente bereits den kompletten Zahlbetrag inklusive Mütterrente.
4. Wie erhält man die Mütterrente, wenn
man noch keine Rente bezieht?
Wer am 30. Juni 2014 noch keinen Rentenanspruch hat und bereits die Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten beantragt hat, braucht ebenfalls
nicht von sich aus tätig zu werden.
Hier sind die Kindererziehungszeiten
bereits im Rentenkonto gespeichert. In
diesen Fällen prüft die DRV die Berücksichtigung der Mütterrente automatisch und speichert die weiteren
Kindererziehungszeiten im Versicherungskonto nach.
Etwas anderes gilt für Personen mit
Kindern, die bislang noch keine Zeiten
der Kindererziehung bei der Rentenversicherung geltend gemacht haben
und für die daher auch noch keine Kindererziehungszeiten im Rentenkonto
gespeichert sind. 5. Wird die Mütterrente
auf die Grundsicherung im Alter, auf Hinterbliebenenrenten, bei Pfändungen oder
bei einem durchgeführten Versorgungsausgleich bei Scheidungen angerechnet?
Ja. Durch die Änderung der Rentenhöhe, können sich Leistungen von dritten Stellen oder Zuschläge durch den
Versorgungsausgleich reduzieren.
6. Gibt es Mütterrente auch für Väter?
Ja. Mit dem Begriff »Mütterrente« ist
eine Anerkennung von Erziehungszeiten für Kinder gemeint, die vor 1992
geboren wurden. Das kann Mütter
und Väter betreffen.
Bregtalkurier Nr. 42
Termine / Veranstaltungen
15. Oktober 2014
Elternabend
Überraschung an Weihnachten für Kinder in Moldau
Medienkonsum
bei Kindern
Freude aus dem
Schuhkarton
Oberes Bregtal – Facebook, Whatsapp, Instagram und Youtube sind die
neuen Begleiter unserer Kinder und
Jugendlichen. Eltern verlieren schnell
den Überblick und fühlen sich oft hilflos und überfordert, damit umzugehen. Aufgrund dessen veranstaltet die
Werkrealschule zusammen mit der
Schulsozialarbeit einen Elternabend
mit dem Titel „Chatten, Posten, Liken:
Was machen die da eigentlich?“ am
Donnerstag, 16. Oktober, um 19.30 Uhr
in der Aula der Werkrealschule am Ilben (Ilbenstraße 10). Referent ist Michael Weis vom LandesNetzwerk für
medienpädagogische Elternarbeit“. Er
geht auf die neuen Medien ein, informiert und regt an, wie Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder verantwortungsvoll begleiten können. Hierzu
werden alle interessierten Eltern, auch
die, deren Kinder nicht an die Werkrealschule gehen, einladen.
Sportfreunde Neukirch
Pumpkinparty
mit Fahrdienst
Neukirch – Die Pumpkin-Party der
Sportfreunde Neukirch feiert am Freitag, 17. Oktober, ihre 13. Ausgabe. Wie
auch in den Vorjahren sorgen DJs für
gute Musik und Partystimmung, verschiedene Bars unter anderem mitschaurig dekorierten Gruselstand,
Pumpkin-Bar für Halloween-Atmosphäre.
Einlass ist ab 21 Uhr und ab 16 Jahren,
der Eintritt kostet sechs Euro. Ab 23.30
Uhr gibt es außerdem einen Heimfahrdienst in die nächsten umliegenden
Gemeinden. Die Sportfreunde Neukirch freuen sich auf viele Partygäste
und sagenhafte Stimmung.
Metallsammlung
Schrott
bereitstellen
Linach – Am Freitag, 24. Oktober
und Samstag 25. Oktober sammelt die
Feuerwehr Linach Schrott. Freitags
werden die Strecken von Linach, Mäderstal, Schnabelstal, Hohtal und
Neukirch abgefahren. Am Samstag
stehen Rohrbach, Schönenbach, Katzensteig, Schützenbach und Furtwangen auf dem Programm.
Es wird nur Metall mitgenommen.
Kunststoff, Gummi und nicht metallische Gegenstände werden nicht eingesammelt. Die Nicht-Metall-Teile sollten entfernt werden. Größere Schrottmengen sollten vorab telefonisch angemeldet werden. Das Schrotttelefon
ist unter 07723/914772 zu erreichen
Es ist einfach, armen Kindern eine
Freude zu bereiten. Man muss nur
einen Schuhkarton mit nützlichen
Dingen füllen, sechs Euro für den
Transport hinzufügen und an einer
der Sammelstellen abgeben.
Oberes Bregtal – Hanna Widmann
aus Furtwangen gehört zum Organisationsteam, das seit vielen Jahren die
Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ im gesamten Bregtal durchführt.
Dank der großartigen Unterstützung
der Bevölkerung konnten alleine im
vergangenen Jahr 852 schön gepackte
Schuhkartons nach Moldau geschickt
werden, wo hilfsbedürftige Kinder mit
Freude ihre Kartons in Empfang nehmen.
Es ist ganz einfach: Man beklebt einen
Schuhkarton mit Geschenkpapier und
füllt ihn mit nützlichen Dingen wie
Schulartikel, Buntstifte, Zahnbürsten,
Kleidung, Kuscheltier oder Spielzeug.
Wichtig ist, dass es neue Artikel sind,
denn gebrauchte dürfen die Grenze
nicht passieren.
Beschenken kann man Jungen und
Mädchen, je in Altersgruppen eingeteilt. So sind es Zwei- bis Vierjährige,
Fünf- bis Neunjährige und Zehn bis 14Jährige. Flyer zur Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ liegen in den Geschäften aus.
Beinhaltet ist ein Aufkleber, der auf die
Ecke des Schuhkartons geklebt wird
und auf das Alter und Geschlecht des
Kindes hinweist. Wer die Aktion unterstützen will, aber noch Fragen hat
kann sich jederzeit mit Hanna Widmann in Verbindung setzen unter Telefon 07723/929624. (pdo)
Vier Winterreifen mit Felgen, Größe
165/70 R13 zu verschenken.
Auskunft unter Telefon 07727/7124.
■ Katholische Bücherei: Im Pfarrzentrum
St. Cyriak geöffnet montags und mittwochs
von 15 bis 18 Uhr.
■ Jahrgang 1936/37: Treffen am Donnerstag, 16. Oktober, 14 Uhr beim Parkplatz
Pfrengle zu einer Wanderung mit Einkehr (Felsenstüble). Näheres wird vor Ort besprochen.
■ Schadstoffsammlung: Am Samstag,
18. Oktober, von 8 bis 10 Uhr am Bauhof,
Bahnhofstraße 22.
■ Schwarzwaldverein: Volksliedersingen
zur Kilwi im Bergstüble am Sonntag, 19. Oktober. Bernhard Dorer, Alt-Bernhardenbauer,
zeigt Bilder aus vergangenen Zeiten rund um
Furtwangen. Treffpunkt ist um 14 Uhr beim
Parkplatz Pfrengle. Infos gibt Klaus Panther
(07723/7292).
■ Sportverband:
Generalversammlung
am Montag, 20. Oktober, um 19.30 Uhr im
Rathaus (Bürgersaal).
Hanna Widmann beklebt und füllt einen Schuhkarton
Info:
Bis zum 15. November kann man
die Schuhkartons abgeben:
Furtwangen: Hanna Widmann,
Eichendorffstr. 11; Schuh- und
Sport Klausmann; Metzgerei Wald-
Archivbild: Dorer
vogel (Donnerstag und Samstag
auf dem Wochenmarkt).
Neukirch: Familie Hofmeier,
Schwarzwaldstrasse 18;
Vöhrenbach: Annette Feuerstein,
An der Breg 7.
Uhrenmuseum
Gastfamilie gesucht
Noch einige Tage
Ein viertägiges Seminar vor dem Familienaufenthalt soll die Gastschüler auf
das Familienleben vorbereiten und die
Basis für eine aktuelle und lebendige
Beziehung zum deutschen Sprachraum aufbauen helfen. Der Gegenbesuch ist möglich.
Info:
Informationen erhält man bei der
DJO-Deutsche Jugend in Europa
e.V., Schlossstraße 92, 70176
Stuttgart.
Nähere Informationen erteilen H.
Liebscher (0711-625138 Handy
0172-6326322),
F. Sellmann und F. Obrant (07116586533),
Fax 0711-625168,
e-Mail: gsp@djobw.de,
www.gastschuelerprogramm.de.
Kleider
aussortieren
Zu verschenken
FURTWANGEN
■ TTG: Jahreshauptversammlung am Freitag, 17. Oktober, 19.30 Uhr im Gasthaus Bad.
DRK-Sammlung
Furtwangen – Der DRK Ortsverein
führt am Samstag, 25. Oktober, eine
Altkleidersammlung durch. Die Säcke
für die Sammlung liegen in Furtwangen in den Bäckereien Becker und
Ganter, Drogerie Herth, Papeterie Besenfelder und den Tankstellen Buschbacher und Ketterer, in Neukirch Bäckerei Kreuz, in Gütenbach Lebensmittel Volk und in Rohrbach Bäckerei
Volk aus. Die Säcke sollten am Sammeltag ab 8.30 Uhr gut sichtbar bereitstehen.
Termine
■ Naturfreunde:
Wanderplanbesprechung am Donnerstag, 16. Oktober, um 19
Uhr im Naturfreundehaus Brend. Bitte Vorschläge für Winter und Sommer 2015 mitbringen. Gäste mit Wanderungen und Vorschlägen sind willkommen. Infos gibt Werner Butz
(07723/929456).
Schüler aus Lateinamerika
Man kann die neuen Länder in Lateinamerika ganz praktisch durch Aufnahme eines Gastschülers kennenlernen.
Im Rahmen eines Gastschülerprogramms mit Schulen aus Argentinien
und Brasilien sucht die DJO - Deutsche
Jugend in Europa Familien, die offen
sind, Schüler als „Kind auf Zeit“ bei
sich aufzunehmen, um mit und durch
den Gast den eigenen Alltag neu zu erleben.
Die Familienaufenthaltsdauer ist für
die Schüler aus Argentinien/Buenos
Aires ist vom 12. Januar bis 8. Februar
und Brasilien/Sao Paulo ist vom 17. Januar bis 7. März. Die Teilnahme am
Unterricht eines Gymnasiums oder einer Realschule am jeweiligen Wohnort
der Gastfamilie ist für den Gast verpflichtend. Die Gastschüler sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und sprechen
Deutsch als Fremdsprache.
3
Jugendmusikschullehrer geben ein Konzert: Am Sonntag, 19. Oktober, lädt
die Jugendmusikschule in den Pfarrsaal St.Cyriak zum Konzert ein. Lehrer
der Musikschule St. Georgen Furtwangen haben ein Programm vorbereitet
mit Kompositionen von u.a. John Dowland, Joseph Haydn bis John Cage.
Auch Daniel und Nicole Bachmann (Bild) spielen mit. In der Pause bewirtet
der Freundeskreis der Musikschule unter der Leitung von Judith Reidelbach. Das Konzert beginnt um 18Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Bild: Dorer
Furtwangen – Noch bis 2. November ist die Sonderausstellung im Deutschen Uhrenmuseum zu sehen. ShowTime – Uhrenwerbung im Schaufenster der Zeit befasst sich mit Reklameobjekten aus über 150 Jahren für Uhren. Werbung gibt immer auch den
Zeitgeist der jeweiligen Epoche wieder. So erzählt der originale Fotoleporello des Uhrenverkäufers aus der Kaiserzeit, der Bauhausstil prägt sogar
Uhrenständer, und Plexiglas im
Schaufenster steht unverkennbar für
die Ära der Nierentische und Tütenlampen. Die Sonderausstellung ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die letzte
öffentliche Führung findet am Sonntag, 2. November, um 14 Uhr statt.
Hochschule Furtwangen
Studieren
mal probieren
Furtwangen –
Schnupperstudium
an der Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen. Am Mittwoch, 30.
Oktober, öffnet die Fakultät ihre Türen
für Schüler ab der 10. Klasse zum
Schnupperstudium. Interessierte haben die Möglichkeit, an spannenden
Lehrveranstaltungen des ersten Semesters der Bachelorstudiengänge
Allgemeine Informatik, Computer
Networking und Software Produktmanagement teilzunehmen. Unter anderem steht Rechnen, Breakdance und
Memory spielen mit humanoiden Robotern auf dem Programm. Während
des Schnupperstudiums besteht Gelegenheit Studierende mit Fragen rund
ums Studium zu löchern. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird durch ein
Zertifikat der Hochschule bescheinigt.
Anmeldung per E-Mail bis zum 24.
Oktober an schnupperstudium@hsfurtwangen.de. Infos unter studium.informatik.hs-furtwangen.de.
■ Altenwerk: Fahrt in den bunten Herbst
am Mittwoch, 22. Oktober. Von Furtwangen
geht es über Neukirch, St. Märgen ins Markgräflerland nach Wolfenweiler. In der dortigen
Kirche sind die Barockaltäre aus der früheren
Gütenbacher Kirche zu sehen. Abfahrt: 13 Uhr
Busbahnhof; 13.05 Uhr Schuhpeterhaus;
13.10 Uhr: Ilbenstraße; 13.15 Uhr: Hinterbreg
und 13.20 Uhr: Neukirch Parkplatz B500. Anmeldungen nimmt Monika Fies (07723/
7524) entgegen.
■ Müttertreff La Leche Liga: Die Vormittagsgruppe trifft sich am Donnerstag, 23. Oktober, von 9.30 bis 11 Uhr bei Regina Straub
(07723/7111), Im Mäderstal 11. Thema ist
„Stillen – Ein Gewinn fürs Leben“. Teilnehmen
können alle interessierten Mütter mit ihren
Babys, Kleinkindern sowie werdende Mütter.
■ Evangelische Kirchengemeinde: Ausflug am Donnerstag, 23. Oktober, nach Lahr
auf die Chrysanthema. Treffpunkt ist um 9.10
Uhr am Rößleplatz. Infos und Anmeldung bei
Waltraud Pahling (07723/91091).
NEUKIRCH
■ Bücherei: Im Rathaus geöffnet am Montag und Donnerstag von 17 bis 18 Uhr.
■ Schwarzwaldverein: Am Samstag, 18.
Oktober, um 17.30 Uhr beginnt am Rößleplatz eine einstündige Abendwanderung mit
Besuch des Kilwifeuers der Feuerwehr Neukirch.
Teilnahme an der IVV-Wanderung in FreiburgKappel am 19. Oktober. Abfahrt ist um 8 Uhr.
■ Schadstoffsammlung: Am Dienstag,
21. Oktober, von 8 bis 8.45 Uhr am Platz beim
Gasthaus Rössle.
SCHÖNENBACH
■ Kindergarten St. Nikolaus: Am Samstag, 18. Oktober, hat der Kindergarten einen
Stand an der Ecke Grieshaberstrasse – Friedrichstrasse und verkauft Kilwiküchle. Kuchen
wird ebenfalls angeboten. Mit großem Engagement trafen sich die Mütter an drei Tagen
und stellten körbeweise Kilwiküchle her. Vom
Erlös möchte sich der Kindergarten einen besonderen Wunsch erfüllen.
■ Sportfreunde: Heimspiel am Sonntag,
19. Oktober, um 15 Uhr gegen den FC Weiler.
Die Reservemannschaften treffen bereits um
13.15 Uhr aufeinander. Die E-Jugend spielt
am Freitag, 17. Oktober, um 17.30 Uhr. Anschließend spielt um 18.30 Uhr die D-Jugend.
Am Samstag, 18. Oktober, trifft die A-Jugend
um 15.30 Uhr auf die SG Möhringen.
■ Schadstoffsammlung: Am Dienstag,
21. Oktober, von 10.15 bis 11 Uhr beim Parkplatz an der Kirche.
ROHRBACH
■ Schadstoffsammlung: Am Dienstag,
21. Oktober, von 11.15 bis 12 Uhr beim Gasthaus Adler.
VHS
■ Vortrag: Die Referentinnen Andrea
Klausmann und Daniela Rombach referieren
über „Elterngeld, Kindergeld, Familienpass
und geben Informationen für werdende Mütter und Väter sowie junge Familien“ am Dienstag, 21. Oktober, um 19.30 Uhr im GucklochKino.
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Aus Gütenbach
15. Oktober 2014
Bregtalkurier Nr. 42
Gemeinderäte informieren sich
Gütenbacher Vereinsvertreter treffen sich zur Gesprächsrunde
Sanierung der
Kirchstraße
Festhalle als Kernpunkt
des kulturellen Lebens
Karl-Heinz Koch vom Ingenieurbüro Breinlinger erläutert dem Gemeinderat die Details der Kirchstraßensanierung.
In der vergangenen Gemeinderatssitzung stellte das Ingenieurbüro Breinlinger aus Tuttlingen
die Ergebnisse der Planungen
dem Gemeinderat vor.
Gütenbach – Aufgrund der schwierigen topografischen Verhältnisse und
der fehlenden Bauunterlagen für die
Anfang der sechziger Jahre eingebauten Betonquerriegel mit talseitigen
Tragplatten fanden mehrere Schürferkundungen der Baugrundverhältnisse
statt. Da in diesem Straßenabschnitt
die alte Wasserleitung aus dem Jahre
1911 erneuert werden muss, wurden
auch vorsorglich die verlegten
Schmutz- und Regenwasserkanäle untersucht, um notwendige Kanalsanierungen in die Baumaßnahme einzubinden. Bei einer weiteren Begehung
zusammen mit dem Bürgermeister
wurde festgestellt, dass der Beton der
Tragplatten in einzelnen Bereichen
Schäden durch Streusalz aufwies. Diese Chloridangriffe wurden daraufhin
von einem Institut für Baustoffprüfung näher untersucht. Diese Untersuchungsergebnisse hat das Ingenieurbüro Breinlinger in die Sanierungsplanung eingearbeitet und dazu über-
schlägig Kosten ermittelt. Die Sanierungsmaßnahme, erklärt der Planer
Dirk Röhrich dem Gemeinderat, ist in
drei Bauabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt von der Einmündung
Hauptstraße bis zur Einmündung der
Sommerbergstraße ist ein Vollausbau
vorgesehen, bei dem der Straßenunterbau ausgewechselt wird, um die
starken Verwerfungen in der Oberfläche zu beseitigen. Im mittleren Teilstück ist lediglich die Instandsetzung
des Feinbelags vorgesehen. Der dritte
Bauabschnitt bis zur Einmündung der
Friedhofstraße ist am arbeitsintensivsten. Neben der Erneuerung der alten
Wasserleitung und der Sanierung der
Straßenkanäle muss das steile Hanggelände abgefangen werden. Der Spezialist für Brückenbauwerke, KarlHeinz Koch zeigt dem Gemeinderat
die kritischen Stellen im Böschungsbereich. Dieser Streckenabschnitt
muss nach dem geotechnischen Gutachten mit Betonplomben, die auf
dem felsigen Untergrund verankert
sind, aufgebaut und gesichert werden.
Der Randbereich der Tragplatte soll im
Zuge der notwendigen Oberflächensanierung aufgesattelt werden, um so
die Grundlage für eine bessere Querneigung der Straßenoberfläche und eine geordnete bergseitige Straßenentwässerung zu schaffen. Abschließend
muss das vorhandene einfache Rohrgeländer durch ein vorschriftsmäßiges
Füllstabgeländer mit Drahtseil im
Handlauf ersetzt werden.
Auf die Frage von Gemeinderat Wursthorn nach dem Zweck des Graniteinreihers im Randbereich, erklärt der
Planer, dass dieser rein optischer Natur sei, auf die man zur Kosteneinsparung auch verzichten könne. Die Notwendigkeit des Schutzgeländers wird
ebenfalls hinterfragt. Hier bestehe
kein Spielraum, da sowohl Art und
Ausführung als auch die Höhe gesetzlich vorgeschrieben sind. Zum Schluss
der Diskussion stellt der Gemeinderat
die vorgelegte Straßenplanung fest
und beauftragt die Verwaltung die Finanzierung der Baumaßnahme im
Haushalt auszuweisen und die Zuschussanträge zu stellen.
Öffentliche Straßen und Gehwege
Zurückschneiden
von Anpflanzungen
Gütenbach – Nach Ende der Vegetationszeit (1. März bis 30. September),
werden alle Grundstückseigentümer
sowie die Nutzungsberechtigten von
Grundstücken durch die Gemeindeverwaltung aufgefordert, Anpflanzungen (Hecken, Büsche, Bäume, Sträucher etc.) an öffentlichen Straßen, Wegen und Gehwegen zurückzuschneiden, damit die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs sowie die Schneeräumung nicht beeinträchtigt wird. Die
Grundstückseigentümer sind nach §
28 Absatz 2 des Straßengesetzes für
Baden-Württemberg verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass von ihrem
Grundstück keine Pflanzenteile in den
Straßenraum einschließlich der Gehwege hineinragen. Beim Zurückschneiden ist zu beachten, dass folgendes Mindestlichtraumprofil freizuhalten ist:
- Bei Straßen eine Höhe von mindestens 4,50 m über der gesamten Fahrbahn
Zwischen Straßenrand und Anpflanzungen mindestens 0,50 m
- Bei Geh- und Radwegen eine Höhe
von mindestens 2,50 m
- An Straßeneinmündungen und Kreuzungen sind Anpflanzungen so nieder
zu halten (höchstens 80 cm Höhe),
dass jederzeit eine ausreichende Übersicht für den Verkehrsteilnehmer gegeben ist.
Die Anpflanzungen sind so zu kürzen,
dass die Verkehrszeichen von den Verkehrsteilnehmern ständig rechtzeitig
ohne Sehbeeinträchtigung wahrge-
nommen werden können. Straßenlampen und auch Garageneinfahrten
sind ebenfalls ständig verkehrssicher
freizuschneiden. Da die Pflanzen bei
Schneelast noch meist zusätzlich weiter in den Straßen- und Wegeraum hineinragen und die Sicht für den Verkehr und die Winterdienstfahrzeuge
beeinträchtigen, werden alle betroffenen Grundstückseigentümer um ein
umgehendes ausreichendes Zurückschneiden der Pflanzen aufgefordert.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Gemeinde nach der genannten Rechtsvorschrift die Möglichkeit hat, bei Nichtbefolgen der Anordnung das Zurückschneiden auf Kosten
des Eigentümers selbst vorzunehmen.
Vorsorglich wird darauf hingewiesen,
dass eventuell Schadensersatzforderungen, die auf genannte Behinderungen zurückzuführen sind, auf den
Grundstückseigentümer zukommen
können.
Die Gemeinde wird ab Ende Oktober
Kontrollen durchführen. Wer bis zur
ersten Novemberwoche seiner Verpflichtung zum Zurückschneiden der
Pflanzen nicht nachgekommen ist,
muss mit einer gebührenpflichtigen
schriftlichen Anordnung oder einer
Ersatzvornahme (Beseitigung von
Pflanzen oder Pflanzenteilen durch
die Gemeinde) gegen Kostenersatz,
rechnen.
Das Schnittgut kann jeweils samstags
in der Zeit von 10 bis 12 Uhr im Wertstoffhof in Gütenbach (Ecklebuck) angeliefert werden.
Zu einem konstruktiven Arbeitsgespräch trafen sich die Vertreter fast aller Vereine mit der Gemeindeverwaltung.
Im Rahmen des alljährlichen Vereinsgesprächs hat die Gemeindeverwaltung Architekt Helmut
Schlegel eingeladen. Er stellte
den Vereinsvorständen die aktuelle Situation der Festhalle dar.
Gütenbach – Im Gespräch beim
Landratsamt hat der Architekt zusammen mit Bürgermeister Rolf Breisacher eine Übergangsregelung für die
Nutzung der Festhalle erreichen können. Eine der Voraussetzungen für die
weitere Nutzung mit bis zu 400 Besuchern ist die Fertigung von Fluchtwegeplänen gewesen. Dabei ist es erforderlich, dass Bereiche im Fluchtwegeplan von einer Bestuhlung freigehalten werden. Kernpunkt des Vortrags
von Architekt Schlegel waren jedoch
die weiteren Überlegungen zur Sanierung der Festhalle. Hier hat der Architekt dargestellt, dass es zahlreiche gesetzliche und auch planerische Notwendigkeiten gibt, die zu beachten
sind. Aus diesen Notwendigkeiten heraus ergibt sich, dass die Toilettenanlagen, Umkleideräume, Duschen und
nicht zuletzt der Küchenbereich an
anderen Stellen im Gebäude vorgesehen sind als dies derzeit der Fall ist.
Über die jeweiligen Vor- und Nachteile
wurde eifrig diskutiert. Die Vereinsvorstände erhalten von der Gemeindeverwaltung die Entwurfsskizzen, um
auch innerhalb der Vereine die entsprechenden Diskussionen führen zu
können. Wie Bürgermeister Rolf Breisacher auf Anfrage von Axel Schuler
betonte, sieht die Gemeinde die Festhalle als Kernpunkt des kulturellen Lebens innerhalb des Ortes und ist daher
bereit für deren Weiterbetrieb als auch
die Sanierung einen nicht unerheblichen Betrag zur Verfügung zu stellen.
Letztlich müsse die Finanzierung jedoch an der aktuellen Haushaltslage
ausgerichtet werden. Um in den Genuss der entsprechenden Fördermittel
zu kommen, ist es nach seinen Ausführungen zum einen notwendig, dass
die Wirtschaftlichkeit der Sanierungsmaßnahme insgesamt gegeben ist,
und dass andererseits durch die Modernisierung auch ein nachhaltiger
Energieeinspareffekt auftritt. Die in
der Folge damit einzusparenden Betriebskosten könnten mit dem Investi-
tionsaufwand gegengerechnet werden. Auch Feuerwehrkommandant
und Gemeinderat Jürgen Schonhardt
betonte den hohen Stellenwert der
Festhalle für das Gemeinwesen. Für
Michael Eschle vom FC war die wichtigste Frage, wie lange die Umbauarbeiten erwartungsgemäß gehen dürften. Hierzu meinte Architekt Schlegel,
dass mit einer Umbauphase von nicht
unter einem Jahr zu rechnen ist. Allerdings sei es vorstellbar, dass die Umbauarbeiten in Etappen erfolgen. Im
weiteren Verlauf des Vereinsgesprächs
wurden die Termine für das kommende Jahr abgestimmt. Florian Kienzler
von der Narrengesellschaft und Bettina Hug von der Gemeindeverwaltung
wiesen darauf hin, dass Veranstaltungen auch über das Zweitälerland gemeldet werden können. Bürgermeister Breisacher bot den Vereinen an,
den Jugendraum für einzelne Veranstaltungen, Vorträge oder Schulungen
nutzen zu können. Den von den Vereinsvertretern
angesprochenen
Stromanschluss auf dem Festplatzgelände will die Gemeinde in die Haushaltsplanberatungen aufnehmen.
Termine
GÜTENBACH
■ FC 04: Heimspiel am Sonntag, 19. Oktober, um 15.15 Uhr gegen den FC07 Furtwangen 2.
■ Musikkapelle: Kilwiveranstaltung am
Sonntag, 19. Oktober, in der Festhalle. Zum
Frühschoppenkonzert sorgt ab 11.30 Uhr der
Musikverein Schollach für stimmungsvolle
Unterhaltung. Es gibt leckeres Mittagessen,
ab 14 Uhr unterhält die Werkkapelle Gütermann aus Gutach die Gäste. Gegen 16 Uhr
findet die Tombolaverlosung mit tollen Preisen statt. Wie jedes Jahr gibt es eine reichhaltige Kuchentheke, sowie selbst gemachte Kilwi-Küchle.
Schadstoffsammlung
Beim Bauhof
Elternbeirat ist gewählt: Beim Elternabend des Kindergarten St. Katharina
in Gütenbach wählten die Eltern den neuen Elternbeirat. Vorsitzende
bleibt Tanja Schwär, ihre Stellvertreterin ist Andrea Scherzinger. Melanie
Faller ist die neue Kassiererin, Tanja Ketterer übernimmt das Amt des
Schriftführers. Neue Beisitzer sind Julia Rieder und Tanja Wahl. Am kommenden Samstag bewirtet der Elternbeirat beim Kilwifeuer auf dem Festplatz, am 11. November wird nach dem St.-Martins-Umzug bei der Kirche
ebenfalls vom Elternbeirat bewirtet. Am 22. November findet ein Spielzeugflohmarkt in der Festhalle statt, auch hier werden die Damen die Besucher mit Getränken und Speisen versorgen. Unser Bild zeigt von links
Tanja Ketterer, Andrea Scherzinger, Julia Rieder, Tanja Schwer und Tanja
Wahl. Es fehlt Melanie Faller.
Bild: Eschle
Gütenbach – Am Dienstag, 21. Oktober, findet von 9 bis 10 Uhr, die Schadstoffsammlung statt. Das Sammelfahrzeug steht beim Bauhof. Angenommen werden ausschließlich Schadstoffe aus privaten Haushalten wie Batterien, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Farben, Lacke
Leim- und Klebemittel, Lösungs- und
Reinigungsmittel, Säuren, Laugen,
Holzschutz- und Abbeizmittel, Chemikalien, Spraydosen, Haushaltsreiniger, Kleinkondensatoren, Feuerlöscher und Energiesparlampen. Es besteht eine Mengenbegrenzung von 20
kg oder 20 l.
Aus Vöhrenbach
Bregtalkurier Nr. 42
15. Oktober 2014
Josef-Hebting-Schule
Staumauer im Linachtal bietet das entsprechende Ambiente
Wandertag
Studenten
feiern XXL
Vöhrenbach – Auch in diesem Jahr
wanderten die Schüler und Lehrer der
Josef-Hebting-Grund- und Werkrealschule bei herrlichem Herbstwetter
wieder auf verschiedenen Wegen zu
dem allseits beliebten Ausflugsziel.
Ob über den Kosbach, Ursbach oder
Angelsbach, alle erreichten sie gut gelaunt und hungrig die Höhe des
Schwanenbach. Hier erhielten die Kinder wie jedes Jahr wieder kostenlos eine Wurst mit Wecken, was sie dem
Wohltäter der Stadt Vöhrenbach und
Namensgeber der Schule Josef Hebting zu verdanken haben. Durch beträchtliche Spenden hatte die Familie
Hebting damals dazu beigetragen,
dass alle Vöhrenbacher Schüler ab
1900 Unterrichtsmittel, aber auch Freifahrten bei Ausflügen und ein Vesper
erhielten. Was bis heute blieb, ist das
kostenlose Vesper am Schulwandertag. Gut gestärkt hatten die Grundschüler im Anschluss die Möglichkeit,
an einem Geschicklichkeitsparcours
teilzunehmen, den einige Schüler und
Schülerinnen der neunten Klasse im
Fach „Gesundheit und Soziales“ wieder eigens für diesen Tag zusammengestellt hatten. Viele Kinder waren allerdings so im Wald beschäftigt, dass
sie gar keine Zeit hatten, an den organisierten Spielen teilzunehmen. Bei
guter Laune und ohne nennenswerte
Verletzungen erreichten alle Schüler
wieder kurz vor 13 Uhr das Städtle
bzw. die Schule.
5
Termine
VÖHRENBACH
■ Aquavilla: Bahnhofstraße 2, 78112 St.
Georgen, Telefon 07724/859810; 24-Stunden-Rufbereitschaft: 07722/8610.
■ Sauna: Frauensauna donnerstags von
17 bis 22 Uhr und Männersauna freitags von
17 bis 22 Uhr.
■ Bildungswerk: Am Freitag, 17. Oktober,
beginnt das Kabarett „Bure zum Alange“ um
19.30 Uhr im Pfarrzentrum Krone, Einlass ist
um 18.30 Uhr. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für herbstliche Leckereien und Genüsse sorgt der Bauförderverein Pfarrzentrum
Krone.
■ Altenwerk: Spielenachmittag am Montag, 20. Oktober, um 13.30 Uhr im Pfarrzentrum Krone.
■ Rentenversicherung: Rentenberatung
des Versicherungsberaters Klaus Dotter am
Dienstag, 21. Oktober, von 16.30 bis 19.30
Uhr im Rathaus Vöhrenbach, Zimmer 7. Terminabsprachen unter Telefon 07727/
501112 oder 501117.
■ Schadstoffsammlung: Am Mittwoch,
22. Oktober, von 16 bis 17.30 Uhr beim Bauhof, Auf der Wehrte.
■ Bildungswerk: Ausflug ins herbstliche
Heidelberg mit Stadtspaziergang und Schifffahrt am Samstag, 25. Okotber. Abfahrt ist
um 8.54 Uhr am Bahnhof VS. Infos und Anmeldung bei Elvira Sieber (07727/7188)
oder elvira-sieber@gmx.de.
Heimatgilde lädt ein
Kilwifest
Vor der imposanten Linachtalsperre findet das zweite Waldtraum Festival mit über 1500 jungen Leuten statt. Mit
zu den Gästen gehören auch Selale Polat, Sarah Stempfle, Tatjana Fech und Lisa Krgszewski (von links), alles
Studentinnen aus Furtwangen.
Bild: Hegenauer
Das bombastische Flair der Linachtalsperre suchte sich die
Eventgruppe XXX Kollektiv, das
sind sieben Studenten aus Furtwangen, auch für das zweite
Waldtraum Festival aus.
Tolle Spiele gehören dazu.
Vöhrenbach – Es war wieder ein voller Erfolg und innerhalb von 30 Minuten waren die ersten 1000 Karten im
Vorverkauf weg. Insgesamt waren es
circa 1500 junge Leute, die vor der imposanten Kulisse der riesigen Staumauer und somit einzigartigen Atmosphäre Party machten. Auf vier Tanzflächen luden 28 Discjockeys von 13
bis drei Uhr nachts zum Abtanzen und
Feiern ein, darunter FlicFlac aus Wien,
Monkey Safari, René Bourgeois, Le
Shuuk sowohl viele andere nationale
als auch regionale DJs. Für jeden Festivalbesucher war sicher etwas dabei,
von Elektro, Minimal, HipHop und
Dancehall wurde alles geboten. Für
die überwiegend jungen Besucher war
es etwas ganz Besonderes in den Bögen der Linachtalsperre zu tanzen
oder zu chillen. An Verkaufsständen
gab es die nötige Verpflegung. „Wenn
man denkt, dass unsere früheren, illegalen Studentenpartys im Wald angefangen haben und wir jetzt ein legales
Festival mit 1500 Leuten in dieser coolen Atmosphäre veranstalten, ist es
schon enorm“, so Sylvester Göttlicher,
einer der Organisatoren. Rund 130
Leute stehen hinter dem siebenköpfigen Organisationsteam aus Furtwan-
gen, darunter auch Helfer vom Roten
Kreuz, Feuerwehren, Sicherheitsdienst und viele mehr.
Im Ticketpreis inbegriffen war der Service per Shuttelbus nach Furtwangen
und so fuhren die Busse im Zehnminuten Takt das idyllische Linachtal an
und zurück. Es gab kein Durchkommen für PKWs, außer für die Anlieger.
Dass man die 60 000 Watt Musikleistung schon von weitem hören konnte,
ist klar und so dröhnte die Musik weit
durch das enge Tal. Am Mittwoch begann der Aufbau und noch bis Dienstag werden die Abbauarbeiten dauern.
Sicher war das Wetter nicht optimal,
aber das machte dem jungen Partyvolk nichts aus, und so wurde gefeiert
bei Regen und kühlen Temperaturen.
Spiel über sechs Bahnen
15 Verkäuferinnen bieten an ihren Ständen Herbst- und Winterkleidung an
KCB 1 verliert
Eine riesige Auswahl wartet
Hammereisenbach – Landesliga B:
Heros Freiburg 1 gegen KCB Hammereisenbach 1 6:2 (3252:3242). Nur zehn
Kegel fehlten dem KCB Hammereisenbach 1, um in Freiburg ein Unentschieden zu erkämpfen. Im ungewohnten
Spiel über sechs Bahnen wusste nur
Christoph Schreiber zu überzeugen.
Mit 604 (388/216/1) Kegeln erzielte er
mit Abstand das beste Tagesergebnis.
Den zweiten Einzelpunkt sicherte sich
Florian Schreiber mit 518 Kegeln. Die
restlichen Spieler Arnold Kaltenbach
(528), Franz-Josef Nopper (534), Uli
Kleiser (530) und Robert Mai (528) erzielten zwar keine schlechten Ergebnisse, aber zum Gewinnen war das zu
wenig.
Bezirksklasse B Süd: ESV Villingen 4 gegen KCB H‘eisenbach 2 1:7
(2810:3046). Besser machte es die
„Zweite“. Mit über 200 Kegeln Unterschied fuhr man den Sieg ein. Hauptanteil daran hatte Senior Werner Hauschel, der überragende 571 Kegel abräumte. Nur Sebastian Neininger
(486) musste dem Gegner einen Punkt
überlassen. Des Weiteren kegelten
Hanspeter Trenkle (518), Wido Wehrle
(489), Edgar Neininger (472) und Simon Kleiser, der mit 510 persönliche
Bestleistung erzielte.
Die Schwestern Tanja Hock und Sandra Braun verkaufen die, zu klein gewordene Kleidung ihrer drei Jungs.
Bild: Larhzal
Vöhrenbach – Um Punkt halb zwei
am Samstagnachmittag öffnete Nadine Kramar vom Elternbeirat die Türen
der Vöhrenbacher Festhalle und ließ
die wartenden Eltern und Großeltern
zum Herbst-Kleidermarkt des Kinder-
garten St. Martin Vöhrenbach eintreten. Und sogleich waren die 15 Verkäuferinnen, die ihre Waren auf Tischen
zum Verkauf präsentierten mitten im
Verkaufsgeschehen.
Kinderkleidung in allen Größen, Spiele, Puzzle, Bücher, Fahrzeuge für
Kleinkinder und sonstiges Zubehör
rund ums Kind wurden feilgeboten.
„Schon im letzten Jahr kamen wir weg
vom Kommissionsverkauf“, erzählte
Lisa Esterle, Vorsitzende des Elternbeirats.
Diese Art von Kleidermarkt, bei der die
Verkäufer ihre Waren mit einer Preisvorgabe beim Veranstalter abgeben,
dieser sich dann um den Aufbau, die
Kasse und die Aufräumarbeiten kümmert, sei viel mehr Aufwand, erklärte
sie. Außerdem käme gar kein richtiges
Marktgeschehen mit Verhandeln oder
Rabatten beim Kauf von mehreren Waren zustande, bedauerten die Käufer.
So wurde das Konzept geändert und
erfolgreich umgesetzt. Selbst mit den
vielen Konkurrenzveranstaltungen in
den Wochen zuvor, sei die Resonanz
gut und der Gewinn vom Kuchenverkauf und die Einnahmen durch die
Standmieten gingen direkt an den Kindergarten.
Vöhrenbach – Vom 17. bis 19. Oktober lädt die Heimatgilde Frohsinn zum
Kilwifest ins Uhrmacherhisli ein. Verkauft werden Most, neuer Süßer, Kilwiküchle und Zwiebelkuchen am Freitag ab 17 Uhr und am Samstag ab 9
Uhr. Am Samstag wird außerdem mittags bewirtet, ebenso am Sonntag ab 11
Uhr. Außerdem gibt es eine Ausstellung über alte Bilder und Ansichten
von Vöhrenbach.
Gemeinschaftskonzert
Jugend lädt ein
Vöhrenbach – Am Sonntag, 26. Oktober, treffen sich junge Sänger, Bläser
und Akkordeonspieler in der Festhalle
Vöhrenbach zu einem gemeinsamen
Konzert, um einmal die ganze musikalische Vielfalt der Jugendausbildung
in Vöhrenbach zu präsentieren. Die
Dirigentinnen Antje Ongyert vom Kinderchor Popcorn und Anita Kupferschmid von der Harmonikajugend
Vöhrenbach nahmen die Idee von Natascha Singer, Dirigentin der Bläserjugend Vöhrenbach, gerne auf und setzten sich zur Vorbereitung zusammen.
Durch die verschiedenen Gruppierungen gibt es ein sehr vielseitiges Programm, bei dem für jeden Besucher etwas dabei ist. Der Eintritt ist frei, Spenden dürfen natürlich gerne gemacht
werden, die gesamte Bevölkerung ist
eingeladen. Bei der Veranstaltung gibt
es außer Kaffee und selbsgebackenen
Kuchen, auch Kleinigkeit zum Essen.
Ortschaftsrat Urach
Einladung
Am Montag, 20.Oktober 2014, findet im Sitzungszimmer des Gemeindehauses Urach, Alte Straße
16 eine öffentliche Sitzung des
Ortschaftsrates von Urach statt,
zu der ich hiermit einlade.
Beginn: 20:00 Uhr
Urach, den 13.10.2014
Martin Schneider, Ortsvorsteher
Tagesordnung
1. Haushaltsplanberatungen 2015
und Mittelanmeldungen für
Urach
2. Verschiedenes und Bekanntgaben
Die Bevölkerung ist eingeladen,
den Beratungen des Ortschaftsrates zu folgen
6
Aus der Region
15. Oktober 2014
Mutter-Kind-Gruppe
Mein Kind nervt
Bregtalkurier Nr. 42
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Wochenmarkthändler stellen sich vor
Vöhrenbach –
Die Mutter-KindGruppe aus Vöhrenbach lädt zu einem
Vortrag zum Thema „Hilfe, mein Kind
nervt mich“ ein. Zwei Fachreferenten
werden am Mittwoch, 19. November,
um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Krone
in Vöhrenbach heiklen Alltagssituationen auf den Grund gehen und Lösungsstrategien suchen. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro, eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 9.
November bei Petra Willmann, Telefon 07723/929902.
Ringen
Zwei Siege
Gut begehbar: Die Stolperfallen beim Aufgang zur Pfarrkirche Allerheiligen
in Urach sind behoben Helga und Christian Borho vom ausführenden Gartenbaubetrieb aus Hammereisenbach setzten die Treppenblock Stufen der
oberen drei Abschnitte neu. Die Granitstufen waren im Lauf der Jahre
durch den Frost unterspült worden und hatten sich so verändert, dass es
gefährlich für die Kirchgänger wurde. Dazu musste abschließend das Pflaster zwischen den Stufenelementen wieder angeglichen werden. Insgesamt
kostet die Maßnahme etwa 2400 Euro. Die Pfarrgemeinde bezahlt 900 Euro, derselbe Betrag kommt aus den Verfügungsmitteln des Ortschaftsrates
und den Rest wird die Stadtkasse bezahlen. Auf dem Bild platziert Helga
Borho mit der Stufenzange einen Treppenblock während ihr Ehemann den
Bagger unterstützend einsetzt.
Bild: Praxedis Dorer
Vöhrenbach – Am vergangenen Wochenende traf die Schülermannschaft
des KSV Vöhrenbach in Sulgen auf die
Mannschaften der KG Sulgen und Löffingen. Der Mannschaftskampf gegen
die KG Schramberg/Sulgen endete 12 :
20 für die Vöhrenbacher. Jonas und
Hannes Pietrek errangen hier die
wichtigen Mannschaftspunkte. Die
Löffinger Mannschaft war chancenlos
und musste sich mit 0 : 32 Punkten geschlagen geben.
Die Metzgerei Waldvogel aus Neukirch liefert regional und frisch auf
den Tisch, Fleisch und Wurstwaren
kommen aus eigener Schlachtung.
Die Rinder werden nur von Bauern
aus Neukirch und Gütenbach geschlachtet, die Schweine kommen
aus Riedböhringen. Verkauf ist immer donnerstags und samstags auf
dem Wochenmarkt.
Danke
Wer den Himmel nicht in sich selbst trägt,
sucht ihn vergebens im ganzen Weltall.
Worte können nicht beschreiben, wie schwer es ist,
einen geliebten Menschen zu verlieren.
O. Ludwig
Regina Dold
Nach einem arbeitsreichen und erfüllten Leben ist mein lieber
Mann, unser Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder und
Patenonkel
Worte können nicht beschreiben, wie sehr es uns berührt zu erleben
wie viel Liebe und Freundschaft ihre Wegbegleiter waren und dass
viele an sie denken, mit uns trauern und sie so vermissen.
Lothar Probst
Danke
† 11.10.2014
an Herrn Pastoralreferent Micheal Schlegel,
für die warmherzige und familiäre Trauerfeier.
Neukirch,
Oktober 2014
am Samstag, den 11. Oktober 2014 unerwartet von uns gegangen.
Die Trauerfeier findet am Freitag, den 17. Oktober 2014 um 14.30 Uhr in der
Friedhofskapelle in Gütenbach statt.
Trauergottesdienst ist im Anschluss in der Altkatholischen Kirche in Gütenbach.
80. Geburtstages
In Liebe und Dankbarkeit
Anita Probst
Rainer Probst mit Familie
so herzlich in Form von Telefonaten, Karten sowie
auch persönlich bedachten, bedanke ich mich recht herzlich.
Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Furtwangen, im Oktober 2014
Alice Salerno
Thilo Probst mit Familie
Danksagung
Statt Karten
Ein herzliches Vergelt's Gott
allen, die uns in Wort und Schrift, durch Blumen-, Geld- und
hl. Messespenden ihre Anteilnahme an unserer Trauer um
unseren lieben Verstorbenen
erwiesen haben.
Fritz Dorer
Unser besonderen Dank gilt
- Herrn Pfarrer Michel Alain Mvondo Ndi für die würdevolle Gestaltung der
Trauermesse,
- Herrn Dr. Wunschik für die gute ärztliche Betreuung,
- der Sozialstation Oberes Bregtal für die gute Betreuung sowie dem Schwarzwald
Baar Klinikum Donaueschingen,
- Herrn Schätzle, vom Bestattungsinstitut Bisch,
- den Verwandten, Freunden, Nachbarn und Schulkameraden sowie all denen, die
ihn mit uns auf seinem letzten Weg begleitet haben.
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Bregtalkurier Nr. 42
15. Oktober 2014
7
Der Musikverein Urach sorgt für gute Musik und schöne Herbststimmung
Gesangverein Concordia singt im Autohaus Kienzler
Volles Haus
Fröhlich und ungezwungen
Bild: Praxedis Dorer
Der Musikverein Harmonie Tennenbronn unterhält die Gäste beim Herbstfest in Urach.
Das gemütliche Herbstfest des
Musikvereins Urach ist beliebt
wie eh und je. Das Erfolgsrezept
lautet: Beschwingte Blasmusik
und leckere Speisen.
Urach – Beliebt und daher auch immer gut besucht ist das Herbstfest des
Musikverein Urach. Nicht nur aus
Urach und den anderen Ortsteilen kamen Besucher, sogar aus Dauchingen
hatte sich eine Gruppe auf den Weg gemacht, um die schon bekannte gemütliche Atmosphäre im herbstlich dekorierten Dorfgemeinschaftshaus zu genießen . Richtige Hingucker waren die
von Gertrud Maier mit Holzartikeln
dekorierten Fenster und von der Decke
baumelte die Kürbis-, Trauben und
Blätterdekoration, die von den Musikerfrauen angebracht worden war.
Das Dorfgemeinschaftshaus platzte
vor allem während des Mittagessens
fast aus allen Nähten und die fleißigen
Helfer in der Küche hatten alle Hände
voll zu tun, um den leckeren Krustenbraten anzurichten. „Das Herbstfest
des Musikvereins gehört genauso wie
das Frühlingsfest der Feuerwehr in
den Jahresablauf“ erklärte Ortsvorsteher Martin Schneider stolz und als
passiver Beisitzer sorgte er für den Getränkeausschank. Nicht nur beim
Zwiebelkuchen und dem Neuen Süßen gab es reichlich Absatz, auch bei
der Kuchentheke standen die Gäste
Schlange. „Früher kamen die Gäste so
nach und nach, wenn der Frühschoppen begann“ erinner sich Manfred
Bertl vom Vorstandsteam. Richtig
Frühschoppen gebe es nicht mehr, dafür sei die Halle um die Mittagszeit
schnell voll. Die Musikvereine aus Gütenbach und Tennenbronn unterhielten bestens das Publikum, die Gäste
klatschten gerne mit und freuten sich,
Concordia die Männer aus Detzeln.
Auf die Höhenunterschiede von
Waldshut-Tiengen in den hohen
Schwarzwald habe sich der Verein bei
einem Höhentraining in den Alpen
vorbereitet, erklärte der musikalische
Leiter Jochen Stitz mit einem Lachen.
Mit viel Humor und Leidenschaft zum
Gesang zog der Männergesangverein
seine Zuhörer schnell in den Bann.
Der Kontakt nach Detzeln kam durch
den stellvertretenden Vorsitzenden Ulrich Winskowski zustande, dessen
Bruder im Männerchor singt.
Die dritte Formation des Abends war
der gemischte Chor Eintracht Nordhalden mit ihrer Dirigentin Anita Heer,
die aus der Region Blumberg angereist
waren. Auch sie unterstrichen mit Titeln wie „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ und „im Weinparadies“ die ungezwungene Stimmung des Herbstfests und boten eine weitere Abwechslung im Programm. Auch diese Vereinsfreundschaft wird von beiden Seiten schon seit längerem gepflegt und
wurde durch Birgit Frank und zwei Arbeitskollegen aufgebaut, die im Chor
in Nordhalden mitsingen.
Ein kurzweiliges Programm bot
der Gesangverein Concordia mit
seinem Dirigenten Kai Hummel
seinen rund 60 Besuchern am
Samstagabend
bei
seinem
Herbstfest im Autohaus Kienzler.
als das Badnerlied als Zugabe ertönte.
Die Jungmusiker Stefanie und Lorena
hatten derweil im Obergeschoss ihren
Basteltisch aufgebaut. Etliche Kinder
nahmen die Einladung an und konnten einen schönen Stiftehalter auf einem Holzteller, verziert mit Serviettentechnik, mit nach Hause nehmen.
Spannend war dann die Verlosung der
Tombola. Der Hauptpreis, zwei Tage
im Europapark Rust, ging nach Waldau an Gerhard Winterhalder. Vom
Musikverein Urach hatte Monja Schuler Glück und erhielt als zweiter Sieger
einen 150 Euro Gutschein bei Sport
Denzer. Über zwei Ster Buchenholz
darf sich Leonarda de Dussa aus Neustadt freuen. Noch einmal beste Stimmung herrschte dann mit böhmischmährischer Blasmusik, als die „Originalä“ aus Urach zu den Instrumenten
griffen und dem Herbstfest einen
schönen Ausklang gaben. (pdo)
Vöhrenbach – Zum fünften Mal feierte der Verein das herbstliche Beisammensein bei Sänger Hugo Kienzler
und zeigte seine Freude über die unkomplizierte Feier in der Ausstellungshalle auch musikalisch mit ihrem ersten Lied „Gut wieder hier zu sein“. In
diesem Sinne bedankte sich Birgit
Frank, Vorsitzende des Vereins bei Rita
und Hugo Kienzler, die mit großem
Einsatz der gesamten Familie die Ausstellungshalle räumten und vorbereiteten und so Platz für 130 Personen
schafften. Gemeinsam mit den befreundeten Vereinen, dem Männergesangverein Detzeln und dem gemischten Chor aus Nordhalden, die mit Bussen angereist waren, waren auch all
diese Sitzplätze bis in die letzte Ecke
gefüllt.
„Ich hoffe euch geht nicht die Luft
aus“ begrüßte die Vorsitzende der
Mit dem Lied „Gut wieder hier zu sein“ eröffnet der Gesangverein Concordia das Herbstfest im Autohaus Kienzler.
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am Montag, 3. November 2014
um 19.00 Uhr
im Otto-Hahn-Gymnasium
Raum 215
Tagesordnung
1. Jahresbericht
2. Kassenbericht
3. Bericht des Kassenwarts
4. Entlastung des Vorstandes
5. Vorstandswahlen (Teilwahlen)
6. Wahl des 1. Kassenprüfers
7. Beitragserhöhung
8. Verschiedenes, Wünsche
Anträge
gez. Martin Schwer, 1. Vorsitzender
Rückfragen gerne unter 07723.912070
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unser Haus richtig?
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vererben oder auch zu Lebzeiten übergeben kann.
Themen sind das Berliner Testament, Nießbrauch, Erbschaftsteuer,
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Gottesdienste / Notdienste
15. Oktober 2014
Bregtalkurier Nr. 42
Evangelische Gemeinde
Mit besten Wünschen
Termine
■ Furtwangen
17.10. Lothar Kuner, Am Kirchberg 6, 85 Jahre
18.10. Hans Pörschmann, Sonnhalde 48, 80 Jahre
18.10. Gisela Stolz, Lindenstraße 1/1, 71 Jahre
19.10. Gertrud Kaiser, Goethestraße 20, 75 Jahre
19.10. Käthe Wenneckers, Am Kirchberg 6, 74 Jahre
21.10. Peter Herfurth, Am Wannenweg 19, 85 Jahre
21.10. Anna Trenkle, Laulestraße 11, 72 Jahre
22.10. Otto Provazi, Am Kirchberg 6, 95 Jahre
22.10. Bernhard Dorer, Allmendstraße 39, 76 Jahre
22.10. Rainer Olschewski, Goethestraße 18, 71 Jahre
23.10. Kurt Braun, Sonnhalde 37, 86 Jahre
23.10. Otto Ganter, Triberger Straße 3, 82 Jahre
23.10. Girolamo Girasole, Kussenhofstraße 37 A, 73 Jahre
Oberes Bregtal – Die evangelische
Kirchengemeinde Furtwangen-Gütenbach-Vöhrenbach feiert am Samstag,
25. Oktober, im evang. Gemeindehaus
ein Herbstfest. Hierfür werden Kuchen
und Zwiebelkuchen benötigt. Für den
besseren Überblick wird um Rückmeldung ans Pfarramt (07723/7359) Montag bis Freitag, 8 bis 11.30 Uhr gebeten.
Ausflug am Donnerstag, 23. Oktober,
nach Lahr auf die Chrysanthema.
Treffpunkt ist am Rößleplatz um 9.10
Uhr. Information und Anmeldung bei
Frau Waltraud Pahling (07723/91091).
■ Neukirch
21.10. Magdalena Tröscher, Dörfle 5, 74 Jahre
23.10. Hedwig Duffner, Sonnentauweg 1, 82 Jahre
Vorsorgevollmacht
■ Schönenbach
18.10. Benno Müller, Am Hofrain 16, 84 Jahre
24.10. Gisela Kleiser, Josef-Zähringer-Straße 65, 75 Jahre
Vortrag im
Landratsamt
Schwarzwald-Baar-Kreis
– Jeder
kann durch Unfall, Krankheit oder Behinderung in die Situation geraten,
dass er seine Angelegenheiten nicht
mehr selbst regeln kann. Deshalb sollte sich jeder fragen: wer regelt meine
Angelegenheiten, wenn ich nicht
mehr dazu in der Lage bin?
Die beiden im Landkreis tätigen Betreuungsvereine Sozialdienst Katholischer Frauen (SkF) und Katholischer
Verein für Soziale Dienste Schwarzwald-Baar e.V. (SKM) kooperieren mit
der Betreuungsbehörde beim Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis. Sie
laden zum Vortragsabend „Wer regelt
meine Angelegenheiten, wenn ich
nicht mehr dazu in der Lage bin? Vorsorgevollmacht und Betreuung“ am
Dienstag, 21. Oktober, um 19.30 Uhr in
den großen Sitzungssaal beim Landratsamt
Schwarzwald-Baar-Kreis,
78048 Villingen-Schwenningen, Am
Hoptbühl 2 ein. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
■ Gütenbach
20.10. Sofie Stockburger, Kilpen 10, 78 Jahre
23.10. Martha Emmler, Hauptstraße 2, 80 Jahre
■ Vöhrenbach
19.10. Jörg Greber, Hansjakobstraße 15, 73 Jahre
20.10. Hildegard Eith, Schwimmbadstraße 8, 79 Jahre
22.10. Otto Hilser, Waldstraße 6, 72 Jahre
23.10. Bärbel Fürderer, Allmendweg 8, 73 Jahre
■ Diamantene Hochzeit
23.10. Elisabeth und Josef Hermann Wehrle, Im Mäderstal 2, Furtwangen
Wir gratulieren allen Jubilaren und wünschen für den
weiteren Lebensweg alle Gute!
Ärztliche und
zahnärztliche Notdienste
Bereitschaftsplan für Furtwangen im Schwarzwald, Vöhrenbach, Gütenbach, Schönwald, Schonach, Triberg, St. Georgen, Königsfeld, Mönchweiler und Tennenbronn
Ständchen zur Hochzeit: Mit einem Ständchen nach der kirchlichen Trauung gratulierte die Stadtkapelle Furtwangen dem frisch vermählten Brautpaar Nicole und René Quendt. Auch bei der Trauung in der Kirche wirkten
die Vereinskollegen mit.
Kirchliche Nachrichten
und Gottesdienste
KATHOLISCHE KIRCHE FU
■ Donnerstag, 16. Oktober
RO 19 Uhr: Eucharistiefeier
■ Freitag, 17. Oktober
NK 8 Uhr: Gottesdienst mit den Schülern
■ Samstag, 18. Oktober
SCHÖ 11 Uhr: Taufe des Kindes Jannik Gulde; 18 Uhr: Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr: Eucharistiefeier für Anna und Josef Schmalz, Eltern und Geschwister; Maria und Otto King;
Lorenz Hepting und verstorbene Angehörige;
nach Meinung der Familie Disch und Lebende
und Verstorbene; Auguste Kemmerle
■ Sonntag, 19. Oktober
FU 10.30 Uhr: Eucharistiefeier für Maria und
Ludwig Spiegelhalter und Angehörige; Engeline und Ludwig Dorer und Angehörige; Sr. Julia
GÜ 9 Uhr: Wortgottesdienst
LI 9 Uhr: Eucharistiefeier zum Patrozinium für
Christopf Trenkle und Angehörige; Anna und
Alois Maier; Gerold Ruf unter Mitwirkung des
Harmonikavereins Wälderbuebe Linach
■ Montag, 20. Oktober
Altenheimkapelle 10 Uhr: Eucharistiefeier
für Augustin und Eugen Fleig
■ Dienstag, 21. Oktober
NK 19 Uhr: Eucharistiefeier
■ Mittwoch, 22. Oktober
FU 9 Uhr: Eucharistiefeier
GÜ 7.45 Uhr: Eucharistiefeier mit Schülern
■ Donnerstag, 23. Oktober
SCHÖ 14 Uhr: Diamantene Hochzeit des
Ehepaares Elisabeth und Josef Wehrle
RO 19 Uhr: Eucharistiefeier
KATHOLISCHE KIRCHE VÖ
■ Donnerstag, 16. Oktober
HA 18.30 Uhr: Rosenkranz; 19 Uhr: Hl. Messe, Gedenken für Johann Neininger
■ Freitag, 17. Oktober
VÖ 9 Uhr: Hl. Messe, Gedenken für Karl
Hilser und verstorbene Angehörige der Familien Hilser und Schwer; Erwin Laubis; Werner
und Agathe Ketterer; Karl und Barbara Kleiser
■ Samstag, 18. Oktober
VÖ 17 Uhr: Beichtgelegenheit; 18 Uhr: Vorabendmesse, Gedenken für Albert Hug; Elsa
und Franz Dengler; Maria Rombach; Erna
Ehinger; Lioba Hummel; Eltern und verstorbene Angehörige; Schulkameraden des Jahrgangs 1932/33; Hans-Dieter Höpfner; Verstorbene der Familie Sorg; Bernhard, Anna
und Josef Dengler; Berta und Hermann
Schwer; Agnes und Leopold Kern; Stefan,
Gertrud, Anneliese und Georg Matt
HA 19.15 Uhr: Feierliches Hochamt, Gedenken für Alois Hummel; Walter Wehle; Hildegard und Albert Ehmer; Holger, Gretel und
Hermann Pfrengle
■ Sonntag, 19. Oktober
UR 9 Uhr: Feierliches Hochamt mit Kinderkirche, Gedenken für Robert und Hilda Willmann; Ernst Weißer; Sr. Clarissa; Eltern und
Geschwister; Alfons und Rosa Spiegelhalter;
Luise und Karl Demattio und Enkelin Sonja;
Alois und Hedwig Demattio; Gertrud Nobs; Arme Seelen; 19 Uhr: Rosenkranzandacht mit
eucharistischem Segen (Beginn in der
Lourdesgrotte
VÖ 10.30 Uhr: Feierliches Hochamt mit dem
Kirchenchor
■ Dienstag, 21. Oktober
VÖ 7.55 Uhr: Schülergottesdienst
■ Mittwoch, 22. Oktober
Luisenhof 10 Uhr: Hl. Messe
UR 18.30 Uhr: Rosenkranz; 19 Uhr: Hl. Messe, Gedenken für Pfarrer Anton Schätzle; verstorbene Eltern der Familie Dotter und Eckert
und Angehörige; Clothilde Roques; Leni und
Max Bertl; Ernst und Erika Fehrenbach; Arme
Seelen
EVANGELISCHE KIRCHE
■ Samstag, 18. Oktober
FU 10 Uhr: Kinderstunde; 18 Uhr: Kleine
Abendmusik, der Eintritt ist frei – Spenden
sind willkommen
■ Sonntag, 19. Oktober
FU 9.30 Uhr: Gottesdienst
VÖ 10.45 Uhr: Gottesdienst
■ Dienstag, 21. Oktober
FU 9.30 bis 11.30 Uhr: Sprechstunde in der
Beratungsstelle oder nach Vereinbarung,
Frau Kolberg, Telefon 4389 oder 07724/
1876; 15 Uhr: Spiele-Nachmittag
ALTKATHOLISCHE KIRCHE
■ Freitag, 17. Oktober
GÜ 14.30 Uhr: Trauerfeier für Lothar Probst
Ärztlicher Notdienst:
Telefon 01 80/5 19 29 24 10
Zahnärztlicher Notdienst: Telefon 01 80/3 22 25 55 65
In Furtwangen und Umgebung gibt es einen ärztlichen Notdienst von Freitag, 19 Uhr bis Montag, 8
Uhr, sowie einen zahnärztlichen Notdienst vom Samstag, 8 Uhr bis Montag, 8 Uhr. An den Feiertagen
beginnt der ärztliche Notdienst am Vorabend um 19 Uhr, der zahnärztliche Notdienst am Feiertag um
8 Uhr, jeweils bis zum nächsten Morgen um 8 Uhr.Unter www.lak-bw.notdienst-portal.de kann man
jederzeit die Notdienste der näheren und weiteren Umgebung von Furtwangen aufrufen.
Krankentransporte:
Rotes Kreuz, Telefon 1 92 22
Rettungsdienst im Notfall, Telefon 112
in der Friedhofskapelle, anschließend Eurcharistiefeier in der altkatholischen Kirche
Apotheken-Bereitschaft: Die Apotheken haben jeweils ab 8.30 Uhr morgens bis zum nächsten
Tag 8.30 Uhr morgens Bereitschaftsdienst.
■ Samstag, 18. Oktober
FU 10 Uhr: Kinderbibeltag im Gemeinderaum, Anmeldung bis Donnerstag, 16. Oktober
Den Apotheken-Bereitschaftsdienst versehen am:
■ Sonntag, 19. Oktober
FU 10 Uhr: Familiengottesdienst mit Taufe
des Kindes Louis Schwarzkopf, Kirchenkaffee
FREIE EVANGELISCHE GEMEINDE
■ Sonntag, 10 Uhr: Gottesdienst mit
Kindergottesdienst, Hebelstraße 15
■ Mittwoch, 20.30 Uhr:
Bibelgesprächskreis, Ilbenstraße 42
FREIE CHRISTENGEMEINDE
■ Sonntag, 10 Uhr: Gottesdienst mit
Kinderbetreuung, in der Baumannstraße 19
NEUAPOSTOLISCHE KIRCHE
■ Sonntag, 19. Oktober
FU 9.30 Uhr: Gottesdienst
Donnerstag, 16. 10.
Freitag, 17. 10.
Samstag, 18. 10.
Sonntag, 19. 10.
Montag, 20. 10.
Dienstag, 21. 10.
Mittwoch, 22. 10.
Donnerstag, 23. 10.
Freitag, 24. 10.
Samstag, 25. 10.
Sonntag, 26. 10.
Montag, 27. 10.
Dienstag, 28. 10.
■ Mittwoch, 22. Oktober
FU 20 Uhr: Gottesdienst
JEHOVAS ZEUGEN
■ Freitag, 17. bis Sonntag, 19. Oktober
An diesem Wochenende finden keine Zusammenkünfte im Königreichssaal der Zeugen Jehovas statt. Am Samstag, 18. Oktober versammeln sich Jehovas Zeugen in Reutlingen Gönningen zu einem eintägigen Kongress.
Das Motto dieses Kongresses lautet: „ Suche
weiterhin Jehovas Gerechtigkeit“. Diese Aufforderung der Bibel ist dem Matthäusevangelium Kap. 6:33 entnommen. Die meisten
Menschen bekennen sich zu Maßstäben für
Recht und Unrecht, die aber oft genug neu definiert werden. Daher werden aus biblischer
Sicht folgende Fragen beantwortet: „Wie kann
man Recht und Unrecht unterscheiden?“ und
„Wie kann man anderen helfen, Gottes Gerechtigkeit zu suchen?“ Wer ebenfalls eine
Antwort auf diese Fragen aus der Bibel bekommen möchte, kann auch gerne einen Zeugen Jehovas aus der Nachbarschaft ansprechen oder unter www.jw.org schlüssige Erklärungen finden.
Außer Jehovas Zeugen sind alle interessierten
Personen herzlich eingeladen, Teilnehmer dieses außergewöhnlichen Kongresses zu sein.
Linden-Apotheke, Furtwangen
Rathaus-Apotheke, St. Georgen
Stadt-Apotheke, Vöhrenbach und Schwarzwald-Apotheke, Königsfeld
St.-Georgs-Apotheke, St. Georgen
Breg-Apotheke, Furtwangen
Luzsche Stadt-Apotheke, Triberg
Apotheke am Markt, Furtwangen. Am Nachmittag hat in Furtwangen die Apotheke am Markt geöffnet.
Apotheke an der Lorenzkirche, St. Georgen
Adler-Apotheke, Schönwald und Löwen-Apotheke, Tennenbronn
Schwarzwald-Apotheke, Schonach und Albert-Schweitzer-Apotheke, Mönchweiler
Linden-Apotheke, Furtwangen
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Fax: 07531/9991369
Herausgeber:
Die Städte Furtwangen im Schwarzwald und Vöhrenbach
und die Gemeinde Gütenbach
Geschäftsführung:
Rainer Wiesner
Redaktion:
Tel.: 07723/93245823 · Fax: 07723/93245892
E-Mail: redaktion-br@anzeiger-suedwest.de
Anzeigenverkauf:
Tel.: 07723/93245821 · Fax: 07723/93245890
Verantwortlich für
Nachrichten:
Bürgermeister Josef Herdner
für die Stadt Furtwangen im Schwarzwald
Bürgermeister Robert Strumberger
für die Stadt Vöhrenbach
Bürgermeister Rolf Breisacher
für die Gemeinde Gütenbach
Vertrieb:
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Druck:
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Aus der Region
Bregtalkurier Nr. 42
15. Oktober 2014
9
Gastorchester aus Marktheidenfeld spielt beim SHO-Jahreskonzert
Frauenfrühstück mit Beatrice Hauser
Beste Spiellaune
Die Seele muss singen
Björn Härter singt beim Konzert des Schwarzwald-Harmonika-Orchesters.
Das SHO (Schwarzwald-Harmonika-Orchester) Furtwangen ist
beim Jahreskonzert in der Festhalle einmal mehr seinem Ruf gerecht geworden, Akkordeonmusik auf höchstem Niveau zu präsentieren.
Furtwangen – Das spielfreudige Orchester meisterte mit unschlagbarer
Perfektion seine Aufgabe und es war
schon eine wahre Freude, die leidenschaftlich dirigierende Uta Borho zu
beobachten. „Die machen alles mit,
was ich so will. Das ist nicht selbstverständlich“ wandte sie sich am Ende
dankend an ihr Orchester. Auch die
Vorsitzende Brigitte Sauerburger betonte die gute Probenarbeit der Dirigentin, die nun seit 16 Jahren das SHO
erfolgreich dirigiert. Gerade im Hauptstück des Abends, „Transylvania“ von
Helmut Quakernack, hatte sich Uta
Borho für eine besondere Herausforderung entschieden. 9/8 oder 7/8 Takt
Hürden wurden problemlos gemeistert, Trommeln und Pauken unterstützten das mal aufschreiende, mal
sensible Orchester, das von der Souveränität der Dirigentin zehrte. Viel Beifall in der ausverkauften Festhalle war
gewiss. Wie mit einem Knall ließ Dirigentin Uta Borho den Slawischen Tanz
Nr. 1 von Antonin Dvorak eröffnen.
Schnelle Läufe drückten die berauschende Lebensfreude des Stückes
aus. Durchatmen durften die Musiker
dann bei den nächsten beiden von
Wolfgang Ruß arrangierten Stücken,
„Wave“ und „Sway“. Hier übernahm
Björn Härter, der Ehemann von Spielerin Sabine Kienzler, den gesanglichen
Solopart und erntete für seine coole
Umrahmung viel Applaus. Da passte
auch seine Zugabe mit dem bekannten
Jugendspieler Max Kokoulan ist mit
Eifer bei der Sache.
Bild: Praxedis Dorer
„Gigolo“ hervorragend.
Die Verbindung zum Gastorchester
aus Marktheidenfeld kam über den
ehemaligen SHO-Spieler Thorsten
Harter. Die 25 Spielerinnen und Spieler, deren Altersspanne zwischen 11
und 76 Jahren lag, eröffneten unter
Leitung von Dr. Alma Flammersberger
mit „Jigue“ ihren abwechslungsreichen Konzertteil, der ganz ohne
Schlagzeuger gemeistert werden
musste. Dieser hatte sich am Tag zuvor
die Schulter gebrochen und so versuchte die Dirigentin mal mit
Fußstampfen, mal mit einer Rassel in
der Hand die rhythmische Unterstützung zu ersetzen. Gerade beim Stück
von Jacob de Haan „Conterto d’amore“ war dies eine echte Herausforderung für das Orchester. Charmant und
interessant auch das „Tweaked“ von
Ronny Fugmann. Gerade so wie es Ansager Pfarrer Joachim Sohn mit „Gezwickt“ übersetzt hatte, ließen die
Stimmen die Melodie erklingen. Mit
einem Sprung in die Rock- und Popmusik beendete das Orchester nach
begeistertem Applaus und zwei Zugaben den Konzertabend.
Auch das Jugendorchester hatte beim
Jahreskonzert seinen Auftritt und
durfte unter Leitung von Uta Borho
das Programm eröffnen. (pdo)
Jubiläumskonfirmation und Begegnung mit Chor aus Besancon in der Kirche
Frauen verschiedener Konfessionen treffen sich immer wieder
zum gemeinsamen Frühstück und
anschließenden Vortrag. In dem
Organisationsteam ist Margarete
Mittmann diejenige, die sich um
Referenten bemüht.
Furtwangen – Das Frühstück mit frischen Brötchen, Marmelade, Wurst
oder Käse stand einladend auf den
schön dekorierten Tischen im Pfarrsaal St. Cyriak und der Kaffeeduft versprühte richtige Frühstücksstimmung, als sich die etwa 70 Frauen mit
einem gemeinsamen Lied auf die folgenden Stunden einstimmten. Alexandra Schwer begleitete am Klavier oder
erfreute mit ihrer schönen Stimme als
Solistin.
„Die Seele ist eine Substanz und ein
körperloser Teil, der in religiösen Vorstellungen nach dem Tod weiterlebt“
so lautet die Definition von Seele,
wenn man im Duden nachschlägt. Das
erklärte die Referentin, auf deren Vortrag alle schon gespannt gewartet hatten. Dass sich hinter ihrem Thema
„Wenn die Seele nicht mehr singt“ die
eigene, unbeschreibliche Lebensgeschichte von Beatrice Hauser verbirgt,
das hatten die Anwesenden von der
sympathischen und offenen Schweizerin nicht vermutet. „Wenn wir unseren Mitmenschen Liebes tun, dann beeinflussen wir unsere Seele“ erklärte
sie mit ruhiger Stimme und die Sehnsucht nach Gott stecke in jedem Menschen. Wie schnell man seine Seele
verlieren kann machte die Referentin
an ihrem Leben deutlich und es wurde
währenddessen ganz leise im Pfarrsaal. Aufgewachsen in einem christlichen, wohlhabenden Elternhaus hatte
sie keinerlei Probleme. Im Tischten-
nisclub startete sie eine Vorzeigekarriere und mit 16 Jahren besuchte sie eine Privatschule, um die Ausbildung
zur Arzthelferin so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. „Ich hatte
ein super Leben, Erfolg und Harmonie
in der Familie“. Dann der große
Schicksalsschlag: ihre Mutter erkrankte an Krebs und das Dahinwelken der
vitalen Mutter konnte sie nicht ertragen. „Diese Diagnose durchschnitt
meinen Lebensnerv, meine Seele hat
nicht mehr gesungen“. Sie begann
Drogen zu nehmen, wurde psychisch
krank, Selbstmordversuch und Gefängnis waren die Folge.
Referentin Beatrice Hauser
„Da kam Gott in mein Leben“.
Ihr Leben war die Hölle auf Erden. Die
Wende kam mit einer christlichen Veranstaltung, die sie lediglich wegen
„dem Würstchen und dem Brot“ besuchte. An die gesungenen Lieder von
Gott erinnerte sie sich später, als sie
krank wurde und den Tod vor Augen
hatte. „Da kam Gott in mein Leben“.
Mit 23 Jahren begann sie zu beten, tat
Buße und wusste, Christus ist in den
Stall ihres Lebens eingedrungen. Zwei
Jahre lang dauerte ihr Umwandlungsprozess, dann begann sie ihre Mission
am Nil, wo sie in Äthiopien seit 25 Jahren armen Menschen hilft. „Damit die
Seele wieder singt müssen wir nicht
reich sein“ ermunterte sie die anwesenden Frauen. Informationen zu den
88 Millionen Einwohnern in Äthiopien, wo zehn Prozent der Gesellschaft behindert sind rundeten den
Vortrag ab. Zu Gunsten dieser Menschen bot Beatrice Hauser Produkte
zum Verkauf an. (pdo)
Nach dem Frühstück erzählt Referentin Beatrice hauser (Vierte von rechts)
ihre beeindruckende Lebensgeschichte.
Bild: Praxedis Dorer
Zum 80. Geburtstag
Bekenntnis zum Glaube erneuert Alice Salerno feiert
Ein fröhlicher Gottesdienst wurde
in der evangelischen Kirche mit
„205 Jahren Konfirmation“ und einem Gastchor aus Besancon/
Franche-Comté gefeiert.
Furtwangen – Die Beziehung zu
dem Chor kam über die ehemalige
OHG-Lehrerin Elke Schön und die
Deutsch-Dozentin Colette Prost zustande und währt bereits viele Jahre.
Herzlich begrüßte Gitta Stolle Gemeindeglieder und Gäste. Viel Musik
war gefragt und gemeinsam sangen
der französische Chor und der evangelische Kirchenchor unter Leitung von
Claudine Reignier traditionelle Lieder
wie „Befiel du deine Wege“ von Paul
205 Jahre Konfirmation bringen drei Jubilare zusammen und werden erneut eingesegnet. Das Foto zeigt von links Marlies Markon (65 Jahre), Pfarrer Lutz Bauer, Eberhard Austel (75 Jahre) und Irmgard Herfurth (65 Jahre).
Bild: Kouba
Gerhardt oder „Lobe den Herren“. An
der Orgel spielte Ilse Stöckl neben Präludium auch die Begleitung zu Gemeinde- und Chorgesängen und zu
Kommunion und Ausgang.
In seiner Ansprache wies Pfarrer Lutz
Bauer darauf hin, dass es nicht selbstverständlich sei, dass Franzosen und
Deutsche zusammen treffen. Er dachte an das Furtwanger Kriegerdenkmal,
das an den ersten Weltkrieg erinnert,
heute aber ein Symbol des Friedens
sei. Alle drei „Jubelkonfirmanden“
hätten den 2. Weltkrieg mit erlebt, so
Eberhard Austel in Sachsen, Irmgard
Herfurth in Freiburg und Marlies Markon in Pommern, Ruhrgebiet und Gütenbach. Der männliche Beteiligte hatte seine Konfirmation im erzgebirgischen Lichtenstein vor 75 Jahren und
die Damen in Freiburg beziehungsweise Bochum vor 65 Jahren. Mit
Handauflegung und Segnung wurde
das einstige Bekenntnis zum Glauben
und die Taufe durch den Pfarrer bekräftigt.
Lutz Bauer fand den Epheserbrief des
Apostels Paulus zum Festtag bestens
geeignet, da vom Geist des Friedens
die Rede ist und „ein Herr , ein Glaube,
eine Taufe und ein Gott in den Mittelpunkt gestellt werden.
Furtwangen – Am 9. Oktober konnte
Alice Salerno ihren 80. Geburtstag feiern. Die rüstige Rentnerin ist ein vielseitig interessierter Mensch und mit
Geschick und einer Portion Humor erledigt sie heute noch sämtliche Reparaturen im Haus, liebt Handarbeiten
oder geht gerne verreisen. Geboren
wurde sie in Oberschlesien als jüngstes von sieben Kindern. Als sie eingeschult wurde, war Krieg. „Wir wurden
regelrecht aus Polen rausgetrieben“
erinnert sie sich noch an jede Kleinigkeit, während dieser schrecklichen
Jahre. Im Planwagen sollten sie nach
Deutschland gebracht werden, doch
alles kam anders und sie landeten im
Gefangenenlager. Als Zehnjährige
flüchtete sie mit Fremden in den Westen und ermöglichte dadurch den Eltern ein späteres Nachkommen im
Rahmen der Familienzusammenführung. „Wir wurden geschlagen, wir
waren verlaust und sind fast verhungert. Aber wir haben die Katastrophe
überlebt“ schließt die Jubilarin ihre
Geschichte, die mit der Zuweisung
nach Freiburg doch noch ein glückliches Ende genommen hat. Mit den Eltern wohnte sie in Schiltach und arbeitete in Schramberg in einem Großhandel. 1954 heiratet sie den Schönenbacher Erhard Wietzke. Mit ihm und den
Alice Salerno feiert Geburtstag.
Bild: Praxedis Dorer
Töchtern Ursula und Susanne wohnte
sie in Furtwangen. Doch die Ehe wurde nach neun Jahren geschieden. Bei
ihrem Arbeitgeber, der Firma Wehrle,
lernte sie Giovanni Salerno kennen
und 1964 wurde geheiratet, drei Kinder - Josef, Sabine und Michael - wurden ihnen geschenkt. Das Ehepaar
baute sich ein eigenes Haus, dort wo
die Jubilarin heute noch wohnt. Viel
zu früh verstarb ihr Ehemann 1996.
Zusammen mit ihren Kindern und den
fünf Enkelkinder feierte sie Geburtstag. (pdo)
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FURTWANGEN, 19.10. 2014
Bauern- und Kunsthandwerkermarkt ab 11 Uhr
verkaufsoffener Sonntag von 12–17 Uhr
Kilwigeister-Wettbewerb und Kunst hoch 5
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Einkaufsbummel mit der Familie
Wesentliches Ziel der verkaufsoffenen Sonntage ist es, der ganzen Familie
einen gemeinsamen Einkauf zu ermöglichen wie hier im Drogeriemarkt Müller.
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Bereits zum 11. Mal findet am
Kilwi-Sonntag, 19. Oktober, in
Furtwangen ein Einkaufstag
des Einzelhandels verbunden
mit einem Kilwi-Markt statt.
Und schon zum vierten Mal
findet auf dem Marktplatz
dieser als Kunsthandwerkerund Bauernmarkt statt. Der
Einzelhandel will mit diesen
Einkaufsonntagen den Kunden
die Möglichkeit bieten, in aller
Ruhe und mit der ganzen Familie einkaufen zu gehen. Zum
Highlight in diesem Jahr soll
dabei eine große Kürbis-Schau
werden.
An diesem Sonntag haben die
Geschäfte des Furtwanger
Einzelhandels wieder von 12 bis
17 Uhr geöffnet. Präsentiert
werden in den Geschäften
unter anderem die aktuellen
Herbst- und Winterkollektionen, wobei die Kunden an
diesem Einkaufstag von zahlreichen Angeboten und Rabatten profitieren können.
Parallel dazu gibt es in den
Geschäften viele weitere Aktionen und Preisnachlässe.
Nicht zuletzt werden wieder
verschiedene Neuheiten präsentiert. Mit dabei in diesem
Jahr ist unter anderem der Alle
Welt Laden, nachdem auch
dieser sich dem Verein der
Unternehmer (VdU) angeschlossen hat.
Inzwischen ist es schon eine
Tradition, dass der Einkaufs-
Auf dem Marktplatz in Furtwangen ist am Kilwisonntag allerhand zu sehen und zu kaufen. Eindrucksvolle Maserungen
haben diese Unikate aus Olivenholz. BIL D ER : H E IMP EL
onntag des Einzelhandels an
Kilwi mit einem Kilwi-Markt
verbunden ist. Landwirtschaftliche Produkte sind zu finden,
Kunsthandwerker der Region
bieten Schönes fürs Zuhause
oder als Geschenk. Das Markttreiben beginnt um 11 Uhr.
Susanne Ender bietet verschiedene Dinge aus dem
Bereich Wolle und vor allem
Filz. Daneben gibt es DesignArtikel aus Granit oder Unikate
aus Olivenholz, Schaffelle oder
gar Eisenwerkzeuge aus Schokolade. Eine wie gewohnt bunte
Mischung erwartet das Furtwanger Publikum und auch
viele Besucher aus den Umlandgemeinden beim Bauernmarkt. Stammgast ist beispielsweise auch die Schwarzwälder
Schnaps- und Whisky-Manufaktur aus dem Kilpental. Mit
dabei sind auch wieder Christine Müller aus Gütenbach mit
Hausgemachtem, Gertrud Zapf
aus Furtwangen mit Deko-
Artikeln und Strohschuhen und
Silke Dorer mit hausgemachten
Nudeln.
Natürlich ist auch für das
leibliche Wohl wie immer gesorgt, beispielsweise Hähnchen, Flammenkuchen oder
Wurst. Die Jugendkapelle bewirtet mit Kürbissuppe und
Crêpes und sorgt auch für
Kaffee und Kuchen. Auch das
beliebte Ponyreiten für die
Kinder darf natürlich nicht
fehlen. (hei)
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Mit „Kunst im Schaufenster“
bekommt der Einkaufstag ein
weiteres innovatives Angebot.
Die Furtwanger KünstlerGruppe „Kunst hoch fünf“ stellt
in den Schaufenstern und
Geschäftsräumen der teilnehmenden Geschäfte ihre
Kunstwerke aus. Die Künstler
werden dabei den Tag über
dabei sein und stehen den
Besuchern auch Rede und
Antwort. Rolf Aigeldinger stellt
im Bettenhaus Zahner und bei
Anna Blume aus, Hannelore
Frank in der Boutique Christine
und im Alle Welt Laden, Gudrun Leiber bei Schuh und Sport
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FURTWANGEN, 19.10. 2014
Bauern- und Kunsthandwerkermarkt ab 11 Uhr
verkaufsoffener Sonntag von 12–17 Uhr
Kilwigeister-Wettbewerb und Kunst hoch 5
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Die Schau der Kürbisse
Die Wilhelmstraße wird zur
Kürbis-Meile: Ein KürbisGeister-Wettbewerb und
Straßenmalerei sollen die
ganze Familie einbeziehen.
Künstler vom Kleinkind bis
zum Erwachsenen sind
eingeladen, Kürbis-Geister
möglichst kreativ zu gestalten. Diese Geister werden dann in möglichst großer Anzahl auf Tischen über
die ganze Wilhelmstraße
hinweg präsentiert. Höhepunkt am Nachmittag ist
dann eine Prämierung durch
eine Promi-Jury.
Dabei gibt es für die Teilnehmer attraktive Preise zu
gewinnen. Außerdem erhält
jeder, der sich mit seinem
Kürbis an dieser Ausstellung
beteiligt, eine süße Überraschung, zur Verfügung
gestellt vom Café Mayerhöfer. Doch damit nicht genug.
Denn die ganze Wilhelmstraße wird quasi zur Leinwand. Wiederum Künstler
jeden Alters sind eingeladen,
mit Straßenkreide ihre
Kunstwerke zu gestalten.
Betreut werden die Künstler
vom Kindergarten Maria
Goretti, die Kreide wird vom
Wir laden ein zum unverbindlichen Testen mit Apfelkuchen,
Most und Kilwiküchle.
Kürbis schätzen vor dem
Geschäft am Sonntag,
19.10.2014, ab 13 Uhr,
Verlosung ab 17 Uhr
in der Stadt.
Kilwigeister sollen den verkaufsoffenen Sonntag an Kilwi bestimmen: Bastelfreunde sind aufgerufen, ihre Arbeiten prämieren zu lassen. BI LD ER : H EI MP EL
Drogeriemarkt Müller zur
Verfügung gestellt.
Die Kürbisse für den Wettbewerb müssen am Sonntag
zwischen 11 und 13 Uhr vor
Optik-Rutschmann abgegeben werden. Etwa um
15.30 Uhr findet die offizielle
Prämierung durch eine
Promi-Jury statt, um 17 Uhr
wiederum vor Rutschmann
die Prämierungen. Zu den
attraktiven Preisen gehört
ein Eintritt in den Europapark, eine Jahreskarte ins
Bregtalbad oder ein Besuch
im Kletterpark und vieles
mehr. (hei)
Der alte Brauch lebt weiter
Neueste
Technik
für besseres Sehen
Kilwi, das Kirchweihfest, war
einst ein Fest des Essens und
Trinkens wie kein anderes
kirchliches Fest im Jahreskreis.
Kaiser Joseph II. von Österreich
hatte, aus Gründen der Sparsamkeit, verfügt, dass alle Pfarrorte in seinem Reich am dritten
Sonntag im Oktober das Fest
der Kirchenweihe zu feiern
hätten. Die Kirchengemeinden
nahmen diese Anordnung zwar
gerne an, verzichteten aber
trotzdem nicht auf ihr ganz
spezielles Kirchweihfest. So
bekam das staatlich verordnete
Kirchweihfest einen völlig
anderen Stellenwert. Das Landvolk machte am Ende der
schweren Arbeit in Feld und
Wald ein lustiges Fest daraus
Auch die KilwiKüchle gehören
zur Kilwi-Tradition.
Diese wird man am
verkaufsoffenen
Sonntag sicher
wieder an verschiedenen Stellen
in der Innenstadt
finden: als kleines
Häppchen für die
Kunden oder auch
im Verkauf.
mit Spiel, Tanz auf der Tenne,
vor allem aber mit allem, was
Küche und Keller aufbieten
konnten. Es wurde für Kilwi
extra gebacken und geschlachtet: Geblieben ist von der eins-
tigen Kilwiherrlichkeit nicht
mehr viel: da und dort der
Kilwi-Tanz und der Kilwimarkt
oder die hauchdünnen, fettgebackenen Kilwiküchle und
das Kilwifeuer (hei)
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Holzbau Göppert in Schönwald ist
ein typisches Traditionsunternehmen,
dessen Ursprung bis 1845 zurückgeht.
Damals kam der Ur-Urgroßvater des
heutigen Inhabers Johannes Göppert
zum Kirchenbau nach Schönwald. Er
ließ sich hier nieder und gründete
einen kleinen Betrieb. Heute beschäftigt Holzbau Göppert 20 Mitarbeiter.
Als Zimmereibetrieb und Schreinerei
gleichermaßen bietet Holzbau Göppert zwei Gewerke aus einer Hand an.
Das ist ein Vorteil für viele Bauherren,
da beide Gewerke ohnehin oft Hand
in Hand gehen. Ein weiteres Spezialgebiet des Handwerkbetriebes: Zusammen mit weiteren Handwerkern
aus der Region präsentiert die Firma
den schlüsselfertigen Hausbau mit
eigenen Hausmodellen. Mehr als 40
solcher Häuser wurden so bereits realisiert.
Neben Neubauten ist der An- und
Ausbau an Gebäuden sowie die Sanierung ein weiterer Schwerpunkt
des Unternehmens. Auch hier bietet
der Holz verarbeitende Betrieb ein
komplettes Paket an und liefert alle
Komponenten komplett aus einer
Hand.
Und letztlich ist Holzbau Göppert
über die Region hinaus bekannt und
geschätzt als Spezialist für Sanierungen im Bereich der Denkmalpflege.
Durch eine Ausbildung zum Restaurator im Zimmererhandwerk und
jahrzehntelange Erfahrung in der
Denkmalpflege ist die Firma Holzbau
Göppert zu einem Spezialisten im
Bereich der Restaurierung von historischen Gebäuden geworden.
Die Koordination mit der Denkmalschutzbehörde, spezialisierten Architekten und anderen Handwerkern ist
für Johannes Göppert ebenso eine
Selbstverständlichkeit wie eine ausgehende Beratung und Kostenfeststellung dieser sensiblen Baukonstruktionen. Derzeit werden von Holzbau
Göppert dreigroße Schwarzwaldhöfe
in ihrer Sanierung begleitet.
Die Erstellung von Konzepten für
eine Nutzung von historischer Bausubstanz mit Modernen und zeitgemäßen An- und Umbauten um ein individuelles Wohnen zu ermöglichen
sind das Spezialgebiet von Johannes
Göppert.
Eine immer größere Bedeutung
kommt dem Bereich Energieeinsparung zu. Hier spielt insbesondere die
Solartechnik und hier sowohl im Bereich Wärme- und Stromerzeugung
eine große Rolle. Selbstredend, dass
auch hier Holzbau Göppert die Anlagen auf dem Dach installiert. (spr)
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Aus der Region
Bregtalkurier Nr. 42
15. Oktober 2014
13
Initiative fordert Bürgerversammlung
Gegen Windräder
Die „Initiative Gegenwind Oberes
Bregtal“ äußert Bedenken gegen
den massiven Ausbau der Windkraftanlagen im Oberen Bregtal.
Dies werde dramatische Auswirkungen auf die Stadt und die Umgebung haben.
Furtwangen – „Wir sind nicht gegen
die Energiewende an sich, aber nicht
so!“erklärten die Vertreter der Bürgerinitiative Gegenwind Oberes Bregtal
bei ihrer Zusammenkunft.
Vielen Bürger seien die Dimensionen
der Anlagen und ihre Auswirkungen
nicht bekannt. Jacques Barthillat ruft
deshalb auf: „Wir brauchen noch viel
mehr Hilfe von gleich Gesinnten, jeder
kann gerne auf uns zukommen.“ Judith Reidelbach führte deutlich aus,
dass die geplanten Windkraftanlagen
ein riesiges Ausmaß annehmen werden mit einer Nabenhöhe von 150 Metern, bis zur obersten Spitze des Rades
sind es dann rund 200 Meter. Und diese Anlagen dürfen bei einzelnstehenden Gebäuden in nur 300 Meter Entfernung erstellt werden. Otto Hofmann wies auf die deutlich kleineren
Gütenbacher Windräder hin, die in
mehr als einem Kilometer Entfernung
deutlich zu hören seien. Auch der
Schattenwurf der drehenden Räder gerade bei niedrigerem Sonnenstand sei
nicht zu vernachlässigen. Judith Reidelbach bezeichnete dies als eine Industrialisierung des regionalen Lebensraums. Aus einer guten Absicht
werde ein Horrorszenario. Nicht zu-
letzt müsse man aktuell den Sinn dieser Windräder bezweifeln, nachdem
laufend überschüssiger Strom billig
ins Ausland verkauft werden muss.
Strom aus Windkraft kann eben nicht
gespeichert werden. Nicht zuletzt befürchten die Vertreter von Gegenwind,
dass rund um Furtwangen bis zu 18
Windräder aufgestellt werden können, die dann für viele Bürger eine
massive Beeinträchtigung bedeuten.
Dies müsse man durch entsprechende
Aktionen immer wieder ins Bewusstsein rufen. Ganz dringend wartet Gegenwind auch auf eine klare Aussage
aus der Politik, also gerade von den
Gemeinderäten. Die Bürger seien absolut nicht informiert. Eine entsprechende Bürgerversammlung sei dringend notwendig.
Auch in Gütenbach, so Otto Hofmann,
habe Bürgermeister Breisacher im
Frühsommer die Bürgerbeteiligung
bei der Suche nach den Standorten zugesagt. Bisher sei aber noch nichts
passiert. Noch viele weitere Argumente ließen sich hier anbringen, so die
Bürgerinitiative: beispielsweise die
durch Untersuchungen belegte Ablehnung dieser Windparks durch die Touristen. Auch die angebliche Gewerbesteuer sei frühestens in zehn Jahren zu
erwarten und auch dann unsicher.
Problemlos könnten auch die Bürger
im grünen Freiburg nachdem Floriansprinzip für alternative Energie und
Windkraft plädieren, denn sie wohnen
nicht 500 Meter von diesen Giganten
entfernt.
Hohe Auszeichnung für Musiker: Beim Kirchenkonzert des Handharmonikaclub Edelweiß Rohrbach gab es eine
besondere Ehrung: Edgar Grieshaber spielt seit 60 Jahren in Rohrbach mit. Verschiedene Stimmen wurden von
ihm besetzt, seit einigen Jahren spielt er den Bass. Auch in vielen anderen Bereichen war er immer zur Stelle, unter
anderem hat er die Jugend an der Melodika ausgebildet sowie das Jugendorchester dirigiert. 18 Jahre lang war er
Vorsitzender des Handharmonikaclubs und seit 1994 ist er Stellvertreter. Auch in der Kreisvereinigung Donaueschingen ist Edgar Grieshaber nicht zu vergessen, denn er war sechs Jahre zweiter Vorsitzender und 15 Jahre
erster. Nun erhielt er die goldene Ehrennadel mit Urkunde des Deutschen Harmonika Verbandes. Für 25 jährige
Mitgliedschaft wurde Carmen Kiesch geehrt. Auch in der Kreisvereinigung im Bereich der Jugend war sie engagiert. Im Bild der Vorsitzende Paul Ketterer (von links), Edgar Grieshaber und Carmen Kiesch.
Bild: Heimpel
Multivisionsschau von Flory Kern begeistert
Faszination Extrem-Ski
Zu einer Schneereise hatte die
Bergsteigergruppe Furtwangen
im deutschen Alpenverein in die
Festhalle eingeladen. Rund 250
Zuhörer verfolgten gespannt die
Multivisionsschau von Flory Kern
aus Schonach, ein Spezialist für
freie Abfahrten abseits der regulären Pisten.
Gruppe ist und noch immer verschiedene Touren führt. Er stellte kurze Aktivitäten der Furtwanger Gruppe vor,
die vom Ski fahren bis zum Hochgebirge reichen. Auch mit dem Schwarzwaldverein gebe es eine Kooperation.
Der Leiter der Furtwanger Bergsteiger-
gruppe Hansjörg Duffner kündigte
dann den „besonderen Leckerbissen“
an, den Vortrag von Flory Kern aus
Schonach. Das Skifahren sei ihm offensichtlich bereits in die Wiege gelegt
worden und so kam er mit 17 Jahren
nach Neuseeland und entdeckte dort
die Liebe zu den Buckelpisten. In der
Folge konnte er im Deutschland Cup
einen Sieg erringen und auch am Weltcup teilnehmen. Während weiterer
Tätigkeiten in Chamonix entwickelte
sich dann seine Faszination für den
Extrem-Ski außerhalb befestigter Pisten. Für solche Fahrten ist oftmals bereits der Aufstieg eine besondere Herausforderung. Und dann ging es auf
zu seinen Touren durch die ganzen
Welt, begonnen in Japan in Gebieten
mit einem Schneefall von bis zu 22
Metern und Temperaturen von rund 20
Grad minus. Dies zeigte schon die extremen Bedingungen, unter denen
Flory Kern weltweit unterwegs ist.
Und entsprechend spektakulär sind
auch die Erlebnisse sowie die damit
verbundenen Bilder und Video-Sequenzen. Das ganze unterstrich er
noch mit lebhaften Schilderungen.
Neben dem Schnee und den grandiosen Hängen gehörte auch die Vorstellung der Menschen in den verschiedenen Regionen bis zum Himalaya.
Zur Bürgerinitiative Gegenwind Oberes Bregtal gehören unter anderem
(von links) Dietrich Kühlke, Georg Schätzle, Silvia Schlosser, Jacques Barthillat, Judith Reidelbach, Georg Fritz und Josef Ganter.
Bild: Heimpel
Furtwangen – Es war der offizielle
Sektionsabend der Sektion Schwarzwald im Alpenverein, anläßlich dem
fünfzigjährigen Bestehen der Furtwanger Bergsteigergruppe mit ihren
rund 170 Mitgliedern. Begrüßt wurden
die Gäste in der Festhalle durch den
Furtwanger Bergsteiger Martin Kramer als zweiter Vorsitzender der Sektion. Er erinnerte an die Gründung der
Furtwanger Bergsteigergruppe am 6.
Mai 1964 im Gasthaus Ochsen. Fünf
begeisterte Bergsteiger hatten sich zusammengefunden, um dieses Hobby
auch im Raum Furtwangen publik zu
machen und weitere interessierte Mitstreiter zu finden. Zu den Gründern
gehörte Josef Furtwängler, zugleich
erster Vorsitzender der Gruppe, Albert
und Freddy Faller und Walter Herr. Besonders erwähnte Martin Kramer aber
auch das Gründungsmitglied Richard
Ganter, der bis heute sehr aktiv in der
Informationen zur alternativen Energiegewinnung
Schachfreunde
Post SV Furtwangen - Sportkegeln
Guter Start
Sieg und Niederlage
Tankstelle mit mehr Leistung
Furtwangen – Der neu gegründete
Verein „Energiewende“ hatte zu einem Tag der offenen Tür bei Felix Duffner eingeladen. Neben der Eröffnung
einer neuen Stromtankstelle für Elektroautos gab es auch einen Vortrag von
Dr. Eva Stegen von den Elektrizitätswerken Schönau im Südschwarzwald.
Sie referierte am Beispiel der Schönauer Strom-Rebellen über Möglichkei-
Hans-Peter Rombach an der neuen
Stromtankstelle .
Bild: Heimpel
ten, selbst beim Thema Energiewende
aktiv zu werden. Den Auftakt der Veranstaltung bildete die Eröffnung der
neuen Stromtankstelle. Bereits bisher
hatte Felix Duffner eine solche Tankstelle, nicht zuletzt für seine TwikeMobile. Die neue Tankstelle ist wesentlich leistungsfähiger: statt 220 Volt
Wechselstrom mit 16 Ampere bietet
diese nun zusätzlich einmal 32 Ampere mit 360 Volt Drehstrom. In Betrieb genommen wurde die Anlage
durch den Ehrengast Dr. Eva Stegen.
Das erste Fahrzeug das angehängt
wurde hatte Hans-Peter Rombach mitgebracht, eines von wenigen Modellen, die bereits mit diesem starken
Strom geladen werden können. Statt
über die ganze Nacht hinweg reicht für
eine weitgehende Ladung für fast 200
Kilometer eine Stunde. Der zweite
Punkt an diesem Morgen war eine
Führung durch die Energieerzeugung
von Felix Duffner mit Blockheizkraftwerk, Holzheizung und Solarenergie.
Damit werden aktuell noch fünf weitere Häuser in der Nachbarschaft mit
Wärme versorgt und der Strom verkauft.
Furtwangen/Vöhrenbach
– Nachdem am ersten Spieltag die
eigene zweite Mannschaft mit 6:0
bezwungen wurde, gewann die Erste der Schachfreunde FurtwangenVöhrenbach auch den Heimkampf
gegen Schonach mit 4,5 : 1,5 . Bernd
Winker, Bruno Roggenstein, Siegfried Fien und Peter Fettich siegten,
Leo Schlageter spielte Remis.
Punktgleich mit dem Tabellenführer
liegt man auf dem zweiten Platz in
der Bezirksklasse Schwarzwald.
Die Zweite erreichte zuhause gegen
Bad Dürrheim 2 ein 3 : 3 Unentschieden. Dabei punkteten Wolfgang Dold, Gerhard Beck und Dietrich Bär. Die Dritte verlor knapp mit
2 : 4 bei der Landesligareserve von
Donaueschingen. Heiner Schmidt
siegte, an den beiden ersten Brettern
gelangen Gerhard Beck und Peter
Schlageter zwei Remis. Bei den Senioren wurde im Heimkampf Königsfeld mit 3 : 1 bezwungen. Es gewannen Oskar Cariboni, Leo Schlageter und kampflos, Eduard Herth.
Flory Kern erläutert seine extremen
Abenteuer bei der Bergsteigergruppe Furtwangen.
Bild: Heimpel
Furtwangen – Verbandsliga Frauen
KSC Önsbach gegen SG Unterkirnach/
Post Furtwangen 6,0 : 2,0 (3139:3080).
Für die SG Frauenmannschaft war die
Reise nach Önsbach leider nicht von
Erfolg gekrönt. Nach Satzpunkten hatte man einen Punkt im Plus, aber es gelang nicht, die notwendigen Mannschaftspunkte zu ergattern. Hervorragend spielte die Jüngste, Nina Lubenow, die mit dem gewonnenen Mannschaftspunkt und sehr guten 551 geworfenen Kegel als Tagesbeste von
den Bahnen ging.
Landesliga B Männer
SG Unterkirnach/Post Furtwangen gegen SKC Elzach 3,0 : 5,0 (3286:3288).
Im Heimspiel mussten die SG Kegler
eine äußerst knappe Niederlage hinnehmen. Trotz guter und geschlossener Mannschaftsleistung stand es
nach Ende des spannenden Kegelkampfes nach Mannschaftspunkten
unentschieden 3 : 3. Bis zum Schlußpaar führte man diesen Kampf mit 65
Kegel. Die zwei letzten SG Spieler
konnten aber diesen Vorsprung gegen
die zwei stark aufspielenden Gäste
nicht halten und so kam es zu dieser
unglücklichen Niederlage.
Bezirksliga B Männer
SG Unterkirnach/Post Furtwangen 2
gegen Kegelfr. Unterkirnach 1 7,0 : 1,0
(3220:3089). In diesem, auf Wunsch
der Kegelfreunde vorverlegten Spiel,
behielten die Kegler der SG klar die
Oberhand. 13,5 zu 10,5 Satzpunkte
und 5 : 1 Mannschaftspunkte war das
Ergebnis am Ende des Lokalkampfes
auf den Bahnen in der Schlossbergstube. Mit 131 Kegel im Plus holte man
sich auch noch die zwei Gesamtkegelpunkte. Die eindeutig geschlossene
Mannschaftsleistung war auch der Garant für diesen verdienten Erfolg.
KSC Saig-Lenzkirch 1 gegen SG Unterk./Post Furtwangen 2 2,0 : 6,0
(2902:2933). Mit einem glücklichen
Auswärtserfolg verließ man die Bahnen im „Kegelstüble“ in Bonndorf.
Wenn auch keine berauschenden Ergebnisse erzielt wurden, so waren
doch die SG Kegler recht froh diesen
Kegelkampf gewonnen zu haben. Auf
SG Seite konnten nur Reinhold Weiß
und Torsten Stresow mit einem einigermaßen guten Ergebnis überzeugen. Man hat jetzt von fünf Spielen
vier gewonnen, was der Mannschaft
Selbstvertrauen gibt.
14
Aus der Region
15. Oktober 2014
Bei der Herbstprobe der Feuerwehr Hammereisenbach wurde beim Anwesen Dilger in der Urachtalstraße ein Zimmerbrand im Dachgeschoss gemeldet. Eine Person befand sich noch im Gebäude und konnte wegen der starken Rauchentwicklung, nicht über das Treppenhaus ins Freie gelangen.
Zwei Feuerwehrautos rückten mit insgesamt 21 Männern an, 180 Meter
Schlauch wurden verlegt und zwei Atemschutzträger bestiegen über die
Steckleiter das Dachgeschoss und suchten nach dem Opfer. Teilortskommandant und Einsatzleiter Christoph Schmid war mit seinen Männern zufrieden, ebenso der stellvertretende Gesamtkommandant Rolf Haase bei
der anschließenden Manöverkritik im Gasthaus Hammer. Auf dem Bild Patrick Hellenschmidt (links) und Michael Willmann.
Bild: Hegenauer
Bregtalkurier Nr. 42
SKC Gütenbach
Kräuterwanderung beim Gemeinschaffen-Festival
Der erste Sieg
Die Natur kennenlernen
Gütenbach – Bezirksliga A: SKC Gütenbach 1 - ESV Rottweil 2 7:1 3261 :
3056
Dank einer tollen Mannschaftsleistung mit neuem Mannschaftsrekord
konnte endlich der erste Sieg gefeiert
werden. Herausragend sicherlich das
Ergebnis von Daniel Schonhardt mit
persönlicher Bestleistung von 580 Kegel. Auch die anderen Kegler mit ihren
guten Ergebnissen zwischen 537 und
559 konnten die nötigen Mannschaftspunkte erspielen. Für Gütenbach
spielten in folgender Reihenfolge:
Christian Fichter (1/559), Martin Keller (0/501), Toni Schartel (1/545), Daniel Schonhardt (1/580), Axel Schuler
(1/539) und Achim Fischer (1/537).
Bezirksklasse B Süd:
SKC Gütenbach 2 - Post SV St.Georgen
2 6:2 3051 : 2856
Ein offenes Spiel bot die zweite Mannschaft. Bis nach Abschluss der Mittelpaarung stand es 2:2, jedoch der Leistungseinbruch eines Gästespielers ermöglichte einen Kegelvorsprung von
59 Kegeln zu Gunsten des SKC. Diesen
Vorsprung konnte das souverän aufspielende Schlusspaar Hoch/Straub
noch weiter vergrößern und auch sicher ihre Duelle gewinnen. Somit war
der zweite Sieg unter Dach und Fach.
Für Gütenbach spielten in folgender
Reihenfolge: Manuel Keller (0/466),
Dietmar Fischer (1/511), Andreas
Schwedhelm (0/495), Yannik Straub
(1/487), Urban Hoch (1/549) und Martin Straub (1/543).
Mit viel Liebe zur Natur führt Monika Schwarz (links) ihre Zuhörer durch
die Wiesen und Felder und erklärt alles Wissenswerte.
Bild: Larhzal
Furtwangen – Im Zuge des Gemeinschaffen-Festivals eröffnete die sachkundige Furtwanger Kräuterexpertin
das Programm. Welche Kräuter sind in
den heimischen Wäldern und auf Wiesen zu finden? Wie sind diese anzuwenden und welche Heilwirkungen
haben sie?
All diese Fragen über Löwenzahn,
Spitzwegerich, Engelwurz und Co beantwortete Monika Schwarz beim
Durchforsten der Wiese neben dem
Festivalgelände. Nützliche Tipps zum
Kochen und Selbstherstellen ergänzten ihre Ausführungen. „Das Problem
ist die häufige Verwendung von Düngemitteln. Dadurch entstehen Monokulturen und die Kräuter flüchten sich
auf die Rand- und Wegstreifen der Felder“, zeigte sie am Beispiel zweier nebeneinander liegender Felder, wo der
Unterschied gut sichtbar war. Auch
zur großen Esche hatte sie eine Geschichte parat, die in die weite Vergangenheit der Schwarzwaldhöfe hineinreicht. Ziegen seien für die Futtersuche bis in die hohen Bäume geklettert
und wenn das Futter knapp wurde,
schlugen die Bauern die Äste ab und
boten sie den Tieren als Futtermittel
an.
Die interessierten Zuhörer verarbeiteten nach der Wanderung die gesammelten Kräuter mit einem Mörser zu
Kräutersalz und verfeinerten die zubereiteten Salate damit.
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Yellow Snow im Bier-Café Engel: Rockfans aus der Region kamen am Samstagabend bei freiem Eintritt im Bier-Café Engel
in Furtwangen auf ihre Kosten. Die vierköpfige Band Yellow
Snow aus Nußbach überzeugte die zahlreichen Zuhörer mit
einem breit gefächerten Repertoire aus eigenen Songs und
bekannten Coverversionen von Blues, Rock und Punk der
letzten 30 Jahren. Vor allem die Frontfrau und Sängerin Alexandra Reuter konnte das Publikum für sich gewinnen und
verkörperte die „Black Magic Woman“ nicht nur im gleichnamigen Song von Carlos Santana. Mit verschiedenen Titeln
von Bands wie Kings of Leon, Green Day und Skunk Anansie
begeisterte die Band das Publikum. Der Kontakt mir EngelInhaber Uwe Haug kam über Patrick Nock, Gitarrist und
Kopf der Band zustande, der an der Bregtalschule arbeitet.
Katja Schlageter, Kerstin Scherzinger und Angela Saupe (von
links) gefällt das Konzert im Bier-Café Engel.
Bild: Larhzal
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