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Die USA drängen auf Verhandlungen

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Mittwodi, 21. Juni 1967
Nr.,139
Der Nahost-Konflikt vor der UNO
DER HÄNDEDRUCK
zwisdben dem sowjetisdMK
Ministerpräsidenten Kossygin (links) und dem (seit
Montag) stellvertretenden
ägyptisdien Ministerpräsidenten Mahmud Fausi (bisher AuBenmiuister) am 19.
Juni im UNO-Gebäude in
New York war ein Symbol
für die Partnerschaft rwischeu der Sowjetunion nnd
Ägypten. Diese Partnerschaft ist System durdt die
Ankunft des sowjetisdien
Staatsoberhauptes
Podgomy in Kairo noch deutlicher betont worden.
(dpa/UPI-FunkbUd)
Die USA drängen
auf Verhandlungen
Goldberg legte Yler-Punkte-Resolution vor
Bordbücher der 6. Flotte können eingesehen werden
UNO-New York, 20. Juni
Der amerikaniscfae UNO-Botsdiafter Arthur G o l d b e r g hat am Dienstag in der UNO-Vollversammlung erwartungsgemäß einen Resolutionsantrag vorgelegt, der auf Präsident Johnsons Friedensvorsdiläge vom Montag
faeniht. Goldberg nannte den Entsdiließungsantrag des sowjetisdien Ministerpräsidenten Alexej K o s s y g i n , in dem der Rüdezug der israelischen
Toppen und Schadensersatz gefordert "(vird, „ein Rezept för erneute FeindVon der EURATOM-Konmüssion und der Hohen Behörde der Montanunion
seligkeiten".
Europa-Parlament nahm Abschied
Die USA verlangt in ihrer Resolution in
vier Punkten:
1. Peinlichst genaue Beaditung des Waffenstillstandes.
2. Ziel der UNO müsse ein „dauerhafter
und stabiler Frieden" sein.
3. Dieses Ziel sollte durdi auszuhandelnde
Vereinbarungen unter angemessener Hilfestellung von dritter Seite erreicht werden
und sieb auf gegenseitige Anerkennung „der
politischen Unabhängigkeit und territorialen
Integrität aller Länder in diesem Gebiet"
einschließlicji „anerkannter Grenzen" und
das Auseinanderrücken und den Abzug von
Streitkräften, freie Schiffahrt, gerechte und
ausgleichende Lösung des Flüchtlingspro-
blems, Registrierung und Begrenzung von
Waffenlieferungen und Anerkennung des
friedlichen und sicheren Existenzrechtes aller
unabhängigen Nationen gründen.
4. Der UNO-Sidierheitsrat soll die Situation unter genauer Beobaditung halten.
Goldberg wies erneut die Anschuldigungen über eine angebliche Einmischung der
USA in die Kämpfe zurück und erklärte:
„Kein USA-Soldat, kein Flugzeug oder irgendein anderes militärisches Instrument...
haben in diesen Konflikt eingegriffen." Goldberg wiederholte das „einzigartige" amerikanische Angebot, internationalen Inspektoren „die Bordbücher" der Schiffe der 6. Flotte
zu öffnen. Für eine Annahme des Angebots
gibt es jedoch keinerlei Anzeichen.
Syrien greift Israel scharf an
Der syrisdiB StaaUprStident Niueddia wjetischen Ministerpräsidenten K o s s y g i n
E l - A t a s s j richtete sdiarfe Angriffs gegen vom Vortag. Auch Lenart forderte eine VerIsrael. Er sagte, der Welttidierheitsrat sei urteilung Israels und den Abzug der Trupunfähig gewesen, die Aggression gegen die pen aus den besetzen Gebieten. Der saudiarabisdien Staaten zu verurteilen. EI-Atassis arabische Delegierte legte dann erneut die
Rede bradite Icaum Höhepunkte, seine viel- arabischen Standpunkte vor.
gebrauchten Vokabeln waren „ImperialistiUNO-Generalsekretär U T h a n t hatte
sche Eroberer", „Koionialismus" und „Ag- sich zu Beginn der Sitzung gegen die Kritik
gression".
an der UNO gewandt, die Israels AußenmiAuch der syrische Staatsthef zog einen nister Abba E b a n am Montag geäußert
Vergleich zwischen Hitler-Deutsthland und hatte. U Thant verteidigte seine Entscheider — wie er sagte — „zionistischen Aggres- dung, die UNO-Truppen aus dem Nahen
sion", Er forderte den Abzug der israelischen Osten zurückzuziehen, nachdem er von NasTruppen aus den von ihnen besetzten Ge- ser dazu aufgefordert worden war. Er nannte
bieten. Eine Verurteilung der israelischen Ebans Rede „hödist kritisch" und schädigend
Aggression wäre nicht nur für die arabi- für die UNO-Aufgabeh.
schen Staaten, sondern auch für die VerDie Sitzung der UNO-Vollversammlung
einten Nationen ein Sieg.
wurde um 18.23 Uhr auf 20 Uhr (MEZ) vertagt. Für die zweite Runde der Sitzung hatCSSR-Ministerpräsident
ten sich Bulgarien und Israel zu Wort gemeldet. Der bulgarische Ministerpräsident
wiederholte Kossygins Rede
Nadi Goldberg und El-Atassi ergriff der Schiwköff vertrat die sowjetischen Forderuntsdiechoslowakische Ministerpräsident L e - gen. Der israelisdie Außenminister Abba
n a r t das Wort. Seine Rede war in den we- E b a n ging anschließend auf die Erklärung
sentlichen Punkten identisch mit der des so- U Thants ein.
UNSERE MEINUNG
Dialog ohne Ü b e r r a s d i u n g e n
(EB) Die fast sedisstündigen Gespräche
zmjsdien Staatspräsident de Gaulle und
Premierminister Wilson sind ohne
Überrasdiung uerlaufen. Dia beiden
Staatsmänner erörterten die ganze Skala der aktuellen Weltprobleme. Dabei
gab es in der Nahost-Frage übereinstimmende oder stark angenäherte Auffassungen in uorsdiiedonen Punkten.
Jedodi ohne Illusionen über die fortbestehende Skepsis de Gciulles gegen einen kirzfi'jstigon EWG-Beitritt Grofibritanhions mufJte Wilson nad> London zurüdcfliegen. In Trianon bei Versailles, dam Lioblingssdilo/3 Ludmig
XIV., lunren die Nahostlago und der britisdio Wunsdi nadi Vollmitgliodsdiaft in
der EWG die'beiden Hauplthemen, um
die sidi Beralungspunkte »on Vielncim
tiber die diinesisdie Wasserstoffbombe
bis zur Zukunft dos politisdion Europos
rankten. Trotz aller Gühoimholtung
sidierto durdi; In der EWG-Frage hielt
de Goullo seinen Partner mit proxodurolen Argumonton hin. Wilson dagegen
loilJ den Beginn uon Vorhandlungen mit
der EWG nodi im Juli uor den politisdidiplomatisdion Sommorforion. Dabei
mahnt er sidi oermutlidi der Rückenstäi-«
kung durdi Frankroidis EWG-Partner
sidior. Boi Naliost-Thema erga^» sidi EinOörnohmon über die won Paris propagiörto Viermäditokonforenz. De Gaullo
luio Wilson mu/Sten fododi ihre Rollo
oon Juniorpartnern gegenüber den „Supargro^on" (Johnson und Kossygin) e r
kennen. Sio hielten es deshalb für roonig
sinnuoll, salbst zu einem „Viorei^-Gipfol" nadi Noi« York zu reisen: De Gaullo
hat aber klar gemadit, dafJ or-dio Hand
am „Nahost-Hebel" bohalie.n, sidi abor
nidit zum folsdion Zeitpunkt einsdialton
will. Nodi am uergangonen Freitag hatte
er sidi darüber mit Kossygin besprochen.
Kehrt Kossygin
nach Moskau zurück?
UNO/New York, 20. Juni
Der sowjetische Minislerpräsident Alexej
K o ä s y g i n erklärte beim Verlassen des
UNO-Gebäudes am Dienstagmittag (Ortszeit), daß er „sehr bald" nach Moskau zurücäckehren wird. Kossygin sprach unter anderem mit einem Korrespondenten, der ihn
aus Moskau kennt und sich mit ihm in russischer Sprache unterhielt.
W5840A
. 8 1 . JAHRG.
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Nassers großes Risiko
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Der Mittelstand warnt Strauß 3
Bonn hat mächtigen Erdölkonzern in der Schublade
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45„ ReutUhger Wohnungsbauprogramm
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Landkreis bezuschußt
Pflegeheime
7
„Tunnel-Ganoven" erbeuteten
400 000 Mark
11
Sowjetisches Staatsoberhaupt besucht Kairo
Moskau, 20. Jimi
Das sowjetische Staatsoberhaupt Nikolai
P o d g o r n y ist am Dienstag von Moskau
die neugegründete Gesellschaft — gestützt aus zu einem Besuch Ägyptens nach Kairo
auf das novellierte saarländische Rundfunk- gereist. Politische Beobaditer in Moskau segesetzt — beim saarländischen Ministerpräsi- hen in dieser Reise einen neuen Schritt der
denten Räder die Konzession zur Ausstrah- sowjetischen Regierung, den arabischen Staalung von Funk- und Fernsehsendungen im ten ein Maximum an politisdier und diploSaarland beantragt. Der Antrag verweist matischer Unterstützimg im Nahost-Konflikt
auf die Wettbewerbsverzerrungen zwischen zu geben. Podgorny verließ die sowjetische
dem Rundfunk und Fernsehen einerseits und Hauptstadt um 14 Uhr MEZ. Am Dienstagden Tageszeitungen andererseits, die durch abend traf er zu einem Zwischenaufenthalt
die Neugründung teilweise behoben werden bei dem jugoslawischen Staats- und Parteisollen. Die Presse-Rundfunk-Gesellschaft dief Josip Broz T i t o auf der Adriainsel
Saarbrüdcen soll sich durch Erträge aus Wer- Brioni ein. Eine Reihe hoher jugoslaivisther
besendungen finanzieren. Die Satzung trifft Beamter begrüßten mit Tito den sowjetischen
Vorsorge dafür, daß nidit mehr als fünf Pro- Gast. Podgorny wird von dem stellvertrezent der Aktien in eine Hand gelangen kön- tenden sowjetisdien Außenminister Adam
M a I i k begleitet
nen.
Straßburg, 20. Juni
Das Europäische Parlament hat am Dienstag die Euratom-Kommission und auch die
Hohe Behörde der Montanunion verabschiedet, deren Aufgaben vom 1. )uli an von der
neuen Gemeinsamen Kommission übernommen wird. Der Parlamentspräsident, der französische Senator Alain P o h e r , würdigte
die Arbeit der beiden Gremien.
Zum letzten Gesamtbericht von Euratom,
über den im Oktober im Parlament diskutiert werden soll, unterstrich Euratom-Vizepräsident Antonio C a r r e l l i (Italien) bei
der Vorlage die wachsende Bedeutung der
Kernenergie. Euratom fördere die Entwicä;lung der sdinellen Reaktoren. Wenn sie in
Tätigkeit seien, würde ihr Brennstoffpreis
nur ,20 Prozent des herkömmlichen Brennstoffpreises ausmachen. Die installierte
Kernenergiekapazität habe 1965 in den sedis
Ländern erst 2500 Megawatt-Einheiten erKiesinger bedauert NiditveröfFentlidiung seines Briefes an Stoph
reicht. 1980 werde die Gemeinschaft über
40 000 Megawatt-Einheiten verfügen.
der Vorsitzende Rainer B a r z e 1 dem BunBerlin, 20. Juni
Alarmierende Angaben über die Entividclung in der Montanwirtschaft wurden in der
Bundeskanzler K i e s i n g e r hat es am deskanzler volle Unterstützung bei der LöDebatte des Parlaments über den 15. Gesamt- Dienstag bedauert, daß sein Antwortbrief sung der finanz- und haushaltspolitisdien
bericht der Montanunion gemacht. Als Be- an den Sowjetzonen-\iinisterpräsidenten Fragen zu. Die mittelfristige Finanzplanung,
richterstatterin des Ausschusses erklärte die Willi S t o p h im anderen Teil Deutschlands so sagte Barzel, stehe in der CDU/CSU im
Vordergrund aller Ueberlegungen. Es müsse
luxemburgische Sozialistin Astrid L u 11 i n g, nicht veröffentlicht worden ist.
rund 50 Millionen Tonnen Kohle — mehr als In einem Außen- und innenpolitischen gelingen, eine einheitliche Linie zwischen der
ein Viertel der Jahresförderung — liege in Lagebericht erklärte der Kanzler in Berlin Bundesregierung und den Koalitionspartnern
den EWG-Ländern zur Zeit auf Halde. Die vor der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, es sei herzustellen.
Im Anschluß an die CDU/CSU-FraktionsStahlindustrie könne ein Viertel ihrer Ge- notwendig, ohne Illusion und Hektik, aber
samtkapazität, nämlich 22 Millionen Tonnen, mit langem Atem und ruhigem, geduldigem sitzung empfing Kiesinger die Osteuropanicht einsetzen. Für die Einschränkung der Bemühen die mit der Regierungserklärung Experten der Fraktion zu einer Aussprache
Kohleproduktion auf 190 Millionen Tonnen vom 12. April eingeleitete Politik fortzufüh- über die Osteuropa-Politik.
jährlidi, wie sie die Hohe Behörde für 1970 ren. Kiesinger sagte zu dem Vorwurf, er
vorgesehen habe, reiditen Beihilfen in Höhe habe den Brief an Stoph zu einfach geschrie- Recht auf Berlin-Sitzungen
von 4,8 Milliarden Mark nicht aus. Eine sol- ben, er habe seine Antwort bewußt allgebekräftigt
che Einschränkung der Förderung bringe mein verständlich gehalten. Kiesinger kritiBerlin, 20. Juni
auch eine Verminderung der Belegschatten sierte eine Erklärung des SPD-Pressedienstes, in der es hieß, daß der Kanzler in seiDer Aeltestenrat des Bundestages hat am
um rund 200 000 Arbeitskräfte mit sich.
nem Brief an Stoph die Vorstellungen Her- Dienstag übereinstimmend festgestellt, daß
bert Wehners übernommen habe.
die alliierte Intervention zum Status von
Zeitungsverleger gründeten Zur QsteuroparPolitik erklärte der Kanz- Berlin das Recht des Bundestages, in der
ler unter Hinweis auf eine entsprechende deutsdien Hauptstadt zu tagen, nicht berührt.
Funk-und
Aeußerung von Bundesaußenminisler Willy Die alliierten Kommandanten hacten in
B r a n d t , auch er erwarte, daß weitere einem Schreiben an den Berliner RegierenFernsehgesellschaft
Sdiritte auf dem Wege einer Verständigimg den Bürgermeister den Sonderstatus von
mit Osteuropa gelängen und daß die Politik Berlin bekräftigt und festgestellt, daß BerBad Godesberg, 20. Juni
lin nicht als Land der Bundesrepublik und
Fünf Mitglieder des Bundesverbandes dazu auf dem richtigen Wege. sei.
Der Kanzler appellierte an die CDU/CSU- auch nicht durch den Bund zu regieren sei.
Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) haben
am 16. Juni Ireuhänderisdi für alle Zeitungs- Fraktioh, in den wichtigen Fragen der Haus- In einem zweiten Schreiben der (irei westBotschafter an das Auswärtige Amt
verleger unter dem Namen „Presse-Rund- halts- und Finanzpolitik einig und geschlos- lichen
in
Bonn
waren außerdem Bedenlten gegen
sen
zu
sein.
Für
keinen
der
beiden
Koalifunk-Aktiengesellschaft Saarbrücken" eine
die Geltung des Parteiengesetzes in Berlin
tionspartner
dürfe
es
bei
der
Lösung
dieser
private Funk- und Fcrnsehgcsellsdiaft geschwierigen Probleme Tabus geben. Der angemeldet worden.
gründet. Wie das Präsidium des Verbandes Kfir.iier
äußerte sidi zuversiditlidi über die
Am Dienstagnachmittag traten im Reidisam Dienstag in Bad Godesberg mitteilte, hat zukünftige
Zusammenarbeit in der Regie- tag und im Urania-Haus in Berlin die drei
rungskoalition.
Fraktionen des Bundestages zu getrennten
Im Namen der GDU/CSU-Fraktion sidierte Sitzungen zusammen.
Neue Politik wird weitergeführt
IG Metall lehnt Spitzengespräch ab
Gesamtmetall bezeichnet diese Haltung als „Anmaßung"
Frankfurt/Köln, 20. Juni
Dio Industriegewerkschaft Metall hat am
Dienstag ein vom Gesamtverband mctallindustrieller Arboitgcbervcrbände (Gesamt'
metall) für den 28. Juni vorgeschlagenes
Spitzcngcsprädi abgelehnt, in dorn die Arbeitgeber die lohn- und tarifpolitische Situation nadi der TarifkündJgung erörtern wollton. Gesamtmetall bozeidineto dio Weigerung der Gewerkschaft als „Anmaßung".
Bei gowefksdiaftlicäiön Forderungen, erklärt Gesamtmetall, seien die Arbeitgeber zu
Verhandlungen bereit. Wünsditon jedodi die
Arbeitgeber ihre Forderung auf Verlängerung der Tarife um neun Monate zu erörtern,
dann lehne die IG Metall das ab und bezcidmo die Arbeitgebcrforderunß als „indiskutabel" ab. Uebcr ein so sdiwieriges Problem wie die von der IG Metall geforderte
tarifliche Absidiorung der übertariflidien
Verdienste müsse jedodi wegen seiner großen Tragweite zentral verhandelt werden,
Die Verweigerung einer Ausspradie auf
hödistor Ebene durdi dio IG Metall werde
nur die Spannung vergrößern und die Tarifsiluation verhärten. Die zuständigen Gremien von Gesamtmetall wollen in der kommenden Woche über dio neue Lage beroten.
Der zweite Vorsitzende der IG Metall,
Alois W ö h r 1 e, hat nach Angaben der Gewerkschaft vom Dienstag in einem Schrei-
ben auf betriebliche ^nd regionale Vereinbai'ungen verwiesen, in denen die Möglidxkeiten zur Absidierung übertariflicher Löhne
erörtert werden sollten.
Die TarifQ in der Metallindustrie waren
von den Arbeitgobern zum 30. Juni für alle
Tarifbezirke außer Bayern und von der IG
Metall für Baden»Württemberg imd die Bezirke Hessen, Pfalz, Saarland und Rheinhessen gekündigt worden. Die Motallindustrio in der Bundesrepublik zSlilt rund 3,5
Millionen Besdiäfligte.
Wlei&itddai^Wettez?
Leidit veränderlich, mäßig warm
Atkntischo TiefauslSufor greifen abgeschwächt auf den süddeutsdnen Raum übor
und gestalten das Wettet besonders in den
nördlidien Landostoilon leicht veränderlich.
V o r h e r s a g e : Mittwodi bei Winden aus
westlichen Richtungen üborwicgond stark
bewölkt bis bedeckt und ätridiweise etwas
Regen oder Sprühregen. Tagoshödisttemperaturen in den Niederungen nahe 20 Grad,
im Borgland nahe IS Grad. Donnerstag bei
geringer Niederschlagsnoigung im ganzen
freundlich imd mäßig warm.
DAS GRtiSSTE PASSAGIERl^LUGZBUG DER WELT, eine DG B.'St der amarikanisdicn Dousla»Worko, ist gostom zum erstenmal mit 253 FluggSstcn, meist Mitgliedern deutsdior Tradition«vereine in Kalifornien, auf dem Khoin-Main-Flughafen in FranWutt gelandet. Das Superflugxoug
ist 57 Meter lang, hat 43,4 Metcir Spannweite, ist IS Meter hoch und hat fast 263 Q^iadratmetet
FUigolnSdie. Bs ist mit vier ZwoistromlrlcbworkcH ausgetüsel, erreidtt eine Reisegsihwindigkeit von 933 StundenkUometem und hat eiue maximale Reichweite von 11 SSO Kilo,''Xtet9m. Itn
Innern befinden sich aa der Sfouorbordsoitc 44 Sitzreihen mit je dr«} PlStzca und an der Bad<bordooito 40 Reihen mit ebenfalls je drei PlStzen. Sieben Stewardessen betreuen die Flug^Sste^
(dpa/UPI-Funkbild)
POLITIK
Jetzt dodn SPD/FDP-Regierung?
Hannover, 20. Juni
Als positiv ist am Dienstag in Hannover
von der FDP das erste Gesprädizwisdien
den Verhandlungskonimissionen von Sozialdemokraten und Liberalen über die künftige
Landespolitik gewertet worden, tibereinstimmend wiesen Mitglieder der FDP-lKommission darauf hin, daß in allen Sadifragen
Einmütigkeit mit der SPD bestünde. Obgleidi vieles für eine Fortsetzung der Großen Koalition in Niedersadisen spredie,
seien die Würfel nodi nidit gefallen. Nadi
Meinung der FDP hängt die Entscheidung
über die Fortsetzung der Großen Koalition
davon ab, ob die CDU einer von der SPD
angostrebten Verfassungsänderung zustimmt,
mit der das Oldenburger Sdiulredit, das in
diesem Verwaltungsbezirk nur Konfessionssdiulen zuläßt, in das im ganzen Land geltende Sdiulredit — Gemeinsdiaftssdiule als
Regelfall - „eingebettet" wird. Sollte sidi
die CDU zu dieser Verfassungsänderung
nidit bereitfinden, sei eine Koalition von
SPD und FDP denkbar.
Mittwodi, 21. Juni 1967
Die Armee hat ihre Rolle ausgespielt
Jetzt stützt man sidi auf die Partei -^ Vielfältige wirtsdiaftliche Probleme- • Nassers großes Risiko
Von dpa-Korrespondent Matthias Hardt
Kairo, 20. Juni
Die Armee hat - so sdieint es - in Ägypten ihre Rolle ausgespielt An ihre Stelle tritt
die sozialistisdie Staatspartei, deren Führung Staatspräsident Gamal Abdel N a s s e r
jetzt audi offiziell übernommen hat. Atißer den führenden Militärs, die in der vergangenen Wodie ihren Absdiied nahmen oder pensioniert wurden, sind nadi Beriditen der
Wodienzeitung „Rose El-Jussuf" nodi viel mehr Offiziere aus dem aktiven Dienst ausgesdiieden. Die neuen Köpfe der Armee aber werden nie mehr die Stellung inne haben,
die die privilegierten Streitkräfte bisher in Ägypten genossen. Sie hat im Kampf versagt
und muß dafür die Folgen tragen. Nasser stützt sidi jetzt nidit mehr auf die Soldaten,
sondern auf die Partei. Ob sie erfolgreicher sein wird, muB die Zukunft lehren.
wirtsdiaftlidien Materie im Nahen Osten:
Abdelmunim E l - K e i s s u n i . Früher ein
stellvertretender Ministerpräsident, hatte es
zwisdien ihm und Nasser im vergangenen
Jahr Differenzen gegeben. Dodi die sdieinen
in der jetzigen Stunde der Not vergessen zu
sein. Als Planungsminister soll Keissuni jetzt
die Leitlinien aufzeidinen, an denen entlang
man den im Sand der Sinai-Wüste stedcengebliebenen Staatskarren wieder in Bewegung setzen kann.
Die Bildung einer neuen Regierung unter
Nassers persönlidier Leitung und mit seinem
Namen ist nadi Darstellung seines Spradirohrs, der Kairoer Zeitung „Al-Ahram", Teil
eines umfassenden Prozesses, der alle Energien des Staates mobilisieren soll. Mit anderen Worten: Nasser setzt sein persönlidies
Prestige, seine Autorität und - wie viele
Beobaditer sagen — sein Sdiidcsal ein, um
Ägypten aus seiner derzeitigen Notlage herauszubringen. Es wird nadi übereinstimmender Ansidit von westlidien und östlidien
Experten für den Präsidenten eine mäunige
Kraftprobe werden, sdiwierige.r als alles,
was er bisher unternommen hat.
Um die ägyptisdie Wirtsdiaft war es sdion
vor der jüngsten Auseinandersetzung mit
Israel nidit sonderlidi gut bestellt. Jetzt geht
es ihr nidit besser. Dazu will Nasser offensiditlidi Vorbereitungen für eine neue — wie
man hier sagt — „Runde" mit den Israelis
treffen, falls die diplomatisdien und wirtsdiaftlidien Drudcmittel der Araber nidit
ausreidien sollten, um die Israelis in ihre
Sdiranken zu verweisen. Das kostet Geld,
viel Geld, und vor allem Devisen, die in
Ägypten gerade nadi der Sdiließung des
Suezkanals selbst zur Deckung der normalen Lebensbedürfnisse kaum ausreidien.
Es bedarf zweifellos einer gewaltigen Anstrengung, wenn Ägypten all das aus eigener
Kraft sdiaffen will. Hilfe aus Osten und
Westen ist weit. Nasser als Regierungsdief
wird es dabei kaum leiditer haben als sein
fähiger Vorgänger Sidki Suleiman. Dodi sein
Wort hat im Inneren mehr Gewidit und seine
Autorität ist größer. Wenn er versagt, läuft
er Gefahr, sie zu verlieren — und nicht nur
sie. Das ist Nassers großes Risiko.
jDie Meinung de
^^r anderen.
„Westdeutschland soll
kommunistisch werden"
Im „Züridier Wirtsdiaftsbrief" vom 17. Juni
1967 lesen wir u. a.: „Wie minimal die Aussiditen auf eine gesamtdeutsche Annäherung
sind, das hören Sie aus ledern Gespräch mit
maßgeblldien Vertretern des Ulbridit-Rcgimps
(das sidi der vollen sowjetisdien Rückendekk-ung gegenüber Bonn absolut sicäier sein dari-,
ebenso wie des absoluten Desinteresses dn
einer deutschen Wiedervereinigung im Westen!).
Auf der Genfer Konferenz „Pacem in terris"
(Friede auf Erden) wurde u. a. das Problem der
deutschen Wiedervereinigung diskutiert. Einnm
unserer Gewährsleute erläuterte dabei der
stellvertretende Staatsratsvorsitzende G 6 1 .
t i n g aus Ostberlin die .Vorbedingungen", oie
Bonn akzeptieren müsse, ehe man emsthdft
über eine Wiedervereinigung sprechen könn^
Hier der Katalog seiner Forderungen:
1. Sofortige Aufnahme diplomatischer Beri •hangen zwischen OstberRn und Bonn sowie
Aufnahme diplomatischetfBezlehungen zu allen
Ländern der Welt durcM beide deutsdie Staaten.
'
2. Formelle Anerkeniumg aller z. Zt. bestehenden deutschen und innerdeutschen Grenzen.
3. Gegenseitiger Gewaltverzicht, Verzicht auf
Atomwaffen (= Schaffung einer atomwaff.^nfreien Zone) und Reduzierung der Rüstungsausgaben um SO Prozent.
4. Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik im kommunistisehen Sinne.
Zu der letzten Forderung gab Götting im
kleinen Kreis noch eine Ergänzung, die auch die
letzte Hoffnung Zerstieben ließ. Unter einer
Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse
sei zu verstehen:
1. Die ,Oberführung der Produktionsmitlei in
die Hand des Volkes' [sprich: Staates).
2. Die völlige Umstrukturierung der westdeutschen" Öundestagsparteien bzw. ihr Verbot (weil sie ,faschistisch durchsetzt' seien).
3. Die Wiederzulassung der Ki?D bzw. der
SED,
Auf die Frage, warum man das deutsche
Volk nicht durch freie Wahlen selbst über sein
Schicksal entscheiden lassen wolle, meinti.-i
die ostdeutschen Delegierten zynisch: .Das
deutsche Volk ist politisch noch nicht reif genug, um richtig zu wählen. Darum muß es vorläufig noch regiert werden, und zwar durdi dii"
SED, well nur sie den Fasdiismus zuverlässig
ausrotten kann.'
Kommentar zu diesen Ausführungen übetflüssig. Wer Augen und Ohren hat, der sehe
und höre! Es sei denn, er wolle kommunistisdi
werden."
Für den bisherigen Generalsekretär der nen Vizepräsidenten Sakaria M u h i e d d i n
„Arabisdien Sozialistisdien Union", Ali — hat er zu seinem ersten Stellvertreter in
S a b r i, ist der Sturz vom mäditlgen Partei- der Regierung gemadit und ihm damit prakfunktionär zum stellvertretenden Minister- tisdi wieder die Führung der Regierungsgepräsidenten für die örtlidie Verwaltung sdiäfte, die Muhieddin erst im September
sdion beträditlidi. Ihn mag trösten, daß sein vergangenen Jahres an Mohammed Sidki
Nadifolger Nasser heißt. Der Präsident, der S u l e i m a n abgetreten hatte, übertragen.
nodi vor etwas mehr als einer Wodie zurüdc- Suleiman trat als stellvertretender MinisterTÜV-Plaketten i m S A w a r z h a n d e l
treten wollte, hat damit jetzt alle Spitzen- präsident etwas in den Hintergrund.
Essen, 20. Juni
positionen inne.
Aus dem Sdiatten, hervorgetreten ist wieder
Die Vereinigung der Tedmisdien LiberDen Mann, den Nasser als Nadifolger für das As der ägyptisdien Wirtsdiaftsplanimg
wadiungsvereine (TOV) in Essen hat am den Präsidentenstuhl bestimmt hatte — sei- und der wahrsdieinlidi" beste Kenner der
Dienstag allen Gebrauditwagenkäufern geraten, darauf zu aditen, daß die Kraftfahrzeugprüfplakette mit den Angaben im Kraftfahrzeug- oder Anhängersdiein übereinstimmten. In der jüngsten Zeit seien wiederholt Prüfplaketten im Sdiwarzhandel angeboten worden. Die Vereinigung mahnte audi,
Mehl wird durdi die EWC-Marktordnimg für Getreide billiger
ein verantwortungsbewußter Fahrer müsse
dafür sorgen, daß sein Fahrzeug audi in der
Hamburg, 20. Juni
rhein vertrat die Ansidit, es könne künftig
Zeit zwisdien zwei TOV-Untersudiungen
Das Mehl wird in der Bundesrepublik — als nodi einige Preissdiwankungen beim Mehl
verkehrssidier sei. Die Statistik zeige, daß
sidi nur knapp die Hälfte der dem TOV vor- Folge der zum 1. Juli in Kraft tretenden geben. Wenn sidi der gemeinsame Markt
geführten Kraftfahrzeuge in einwandfreiem EWG-Marktordnung für Getreide — um „eingependelt" habe, wolle das Bädcerhandrund zehn Prozent billiger, aber die Brot- werk seine Kalkulationen überprüfen. Im
Zustand befinde.
dienpreise bleiben. Das hat eine Umfrage selben Sinne antworteten audi die Mündider Deutsdien Presse-Agentur in allen Bun- ner Bädcer auf die dpa-Umfrage.
Liebe statt Ideologie
desländern ergeben. Die Bädcerinnungen ver- Das Saarland nimmt beim Brotpreis insoDen Haag, 20. Juni
wiesen übereinstimmend darauf, daß die fern eine Sonderstellung ein, als bisher durdi
Deserteure ameiikanisdier Streitkräfte in Mehlpreiserhöhung vom Dezember 1966 imd die im Saarvertrag vereinbarten zollfreien
der Bundesrepublik werden in den Nieder- die zwisdienzeitlidien Lohnsteigerungen Mehleinfuhr-Kontingente aus Frankreidi
landen durdi keinerlei Organisation betreut olme Heraufsetzung des Brotpreises aufge- einige Brotsorten billiger waren als im übrioder unterstützt. Mit dieser Feststellung fangen worden seien. Dies sei nur „im Vor- gen Bundesgebiet. Ob die neue EWG-Regewies die Amsterdamer Staatsanwaltsdiaft griff" auf die Verbilligung des Mehlpreises lung Preisveränderungen zur Folge haben
Beridite zurüde, daß es in den Niederlanden möglidi gewesen.
wird, ist nadi Auskunft der Landesbädcerorganisierte Auffangzellen für amerikaniscne
In Hamburg wies die Vereinigung Nord- innung jjodi nidit eindeutig vorauszusagen.
Deserteure gebe. Allerdings sei von privater deutsdier Handelsmühlen darauf hin, daß die Möglidierweise würden die Preise für die
Seite einigen amerikanisdien Soldaten zum zehnprozentige Preissenkung für Getreide eine oder andere Brotart jedodi ansteigen.
Grenzübertritt verholfen worden, die wän- nidit unbedingt audi eine zehnprozentige
Kurs der Venussonde berichtigt
rend ihres Holland-Urlaubs in Stiwierigkei- Heiabsetzung des Mehlpreises bedeute, „da
Fasadena (Kalifornien), 20. Juni
ten geraten seien. Die Amsterdamer Staats- das Getreide aus dem EWG-Raum sdiwerer
Der Kurs der amerikanisdien Venussonde
anwaltsdiaft meint, daß in diesen Fällen je- zu mahlen ist". Ähnlidi hatte sidi bereits
dodi weniger ideologisdie als Liebesangele- der Hamburger Ernährungssenator Wilhelm „Mariner 5" ist am Montag von Wissengenheiten im Spiel gewesen seien.
Edcström geäußert. Die Bädcerinnung Nord- sdiaftlern des Düsenantriebs-Laboratoriums
Pasadena (Kalifornien) erfolgreidi berioitigt
worden. Die am 14. Juni gestartete Sonde war
zu diesem Zeitpunkt etwa 1,6 Millionen
Internationales Presse-Institut ubtersutht Gefahren der Konzentration
Kilometer von der Erde entfernt. Die Geräte
an Bord der Sonde funktionieren normal.
Genf, 20. Juni
Presse an die sich wandelnden Wettbewerbe„Mariner 5" soll, wenn alles nadi Plan verSozialdemokraten und Liberale setzten sidi an Rhein und Ruhr durdi
läuft, den wolkenverhüllten NadibarplaneDie Generalversammlung des Internatio- Verhältnisse, wie sie durch den Einbruch dt";
ten der Erde nadi einem Flug von 347 Millio- nalen Presse-Instituts (IPI) in Genf disku- Werbefernsehens und der Illustrierten mif
zutage treten, wurden voa
Düsseldorf, 20. Juni
fessionellen Mittelpunktsdiulen müssen in nen Kilometer am 19. Oktober passieren. tierte am Dienstag ausffihrlidi die Tendenz Mehrfarbendrucke
der
Konferenz
ebenfalls
erörtert.
Aus
den
übermittelten
Meßwerten
hoffen
zur
Konzentration,
die
das
Gesidit
der
Presse
Die Eltern in Nordrhein-Westfalen sehen Gemeinsdiaftssdiulen umgewandelt werden,
die
Wissensdiaftler
unter
anderem
neue
Aufin vielen Ländern im Wettbewerb mit den
jntzt endlidi klar: Nadi monatelangem Sin- wenn die Erziehungsbereditigten von einem
gen mit der CDU-Opposition und der Katho- Drittel der Sdiüler dies beantragen. Die sdilüsse über die Didite, die Zusammen- Massenmedien des Femsehens und des
lisdien Kirdie sdieinen. der sozialdemokrati- Grundsdiule (erste bis vierte Klasse] wird setzung und die Temperaturen der Venus- {Rundfunks immer mehr zu ändern droht. Die
?ti^utlhtger 19ttrctal«^ti}eige(
Konferenz war sicl;i darin einig, daß die tedisdie Ministerpräsident Heinz K ü h n und nadi .wie vor nadi dem Elternwillen als'j Atmosphäre zu gewinnen;
nisdie Revolution im Zeitungsdrude zwar mit den Untarausgaben Edioz-Bote. MetzIngeT Goneralsein liberaler Stellvertreter Willi W e y e r Gemeinsdiafts-, Konfessions- oder WeltanFluchthelfer verurteilt
erst begonnen habe, daß aber sdion in ab- Anzeiger, Uiadiei Cjicneral-Anzeiger, Steinlach-ZeStun;
die Volkssdiulreform gesidiert zu haben. sdiauungssdiule erriditet.
sehbarer Zeit die elektronisdi hergestellte Herausgeber: Eugen LacJienmann. Chefredakteur. Dr
Alle drei Parteien haben sidi auf einen KomWarsdiau, 20. Juni
Für die SPD/FDP-Regierung, die vor einem
Oskar Dutz, Verantwortlidi für Politik und Wstipromiß und einen gemeinsamen Entwurf zur halben Jahr in Düsseldorf die CDU/FDP-KoDrei junge Holländer, zwei Frauen und Zeitung auf den Markt kommen werde.
stJiaft: Dr. Oskar Dutz; (Ür Kultur und Unterhalluns
Verfassungsänderung sowie über die Sdiul- alition ablöste, war die Sdiulfrage die erste ein Mann, sind in Warsdiau wegen FluditGünther W, Kuntze; für Baden-Württemberg: Hdicn
Als
Mittel
zur
Steigerung
der
Wettbe-i
gesetzänderungen geeinigt. Trotz Bedenken Bewährungsprobe. Während das Zedienstör- hilfe für ein mitteldeutsdies Ehepaar ver- werbsmöglicäikeiten der .Presse gegenüber Kluckj für Kreis Raullingen und Bezirk: Otto AiVe'.e,
einiger Bisdiöfe billigte audi der Apostoli- ben an der Ruhr immer bedrohlidiere Aus- urteilt worden. Die drei Holländer erhielten Rundfunk und Fernsehen nannte ein Spre- Vertreter Manfred Friedrich; für Loyales ReuiWerner SchmahU für Sport: Günter OstetUi,.
sdie Nuntius in der Bundesrepublik den maße annahm, stand die Regierung Kühn Haftstrafen von je adit Monaten. Die sieben- cher der Londoner „Times"-Gruppe, die Er- lingen:
für Metzingen: Fritz Gütterj für Uradi: Dr. Rudolf
Sdiulkompromiß im großen und ganzen.
mitten in einer heftigen kulturpolitisdien monatige Untersudiungshaft wird ihnen an- weiterung des Nachrichtenangebotes gekop- Eberlicg. — Anzeigenleiter: O. F. Schönbeck und Verlag: Oortel & SpSfer, Reutlingen, BuisDie meisten der über zehn Jahre alten Auseinandersetzung. Wodienlang ging es da- geredmet. Nadi Angaben der Staatsanwalt- pelt mit entsprechenden Hintergrund-Infor- Drud<
Straße 1-7, Tel. 3 44 44, Telegramm-Adresse: Gaadru^i
Volkssdiüler werden in Zukunft in Nord- bei um das Reidiskonkordat von 1933, von sdiaft soll eine der verurteilten Hollände- mationen und kurzen poiitisdien sowie Für den Verlag und die RcdakUon bestimmte Brifie
nicht an die einzelnen Personen senden. Rückscntluni:
rhein-Westfalen unabhängig von ihrer Kon- dem heute keine Rede mehr ist. Die Diskus- rinnen ihre beiden Landsleute überredet ha- wirtsdiaftlicäien Experten-Analysen.
von unverlangt eingesandten Manuskripten etlcul
fession in Gemeinsdiaftssdiulen unterriditet, sion drehte sidi zum Sdiluß nur nodi um ben, ihre Pässe dem mltteldeutsdien Ehepaar
nur, wenn Rüdsporto beigelegt worden Ist. - Mon-'Auf technischem Gebiet müsse auuer Udjor
denn die künftige Hauptsdiule (fünfte bis sadilidie Einzelfragen, wie die Finanzierung zu übergeben, damit diese über Polen in den
Bezugspreis durdi Austräger 4,60 DM zuzüslt*
neunte Volkssdiulklasse) wird nadi dem der Sdiülertransportkosten, die Sdiulbezirks- Westen fliehen können. Das deutsdie Ehe- einem graduellen Übergang zu vermehrtem 1.- DM Zustellgebuhr, bei Abholung in der Gesdi,i|Nstelle 4,60 DM, Bei Bezug durch die Post 6,40 DM
Kompromiß „von Amts wegen" als Gemein- grenzen und die Möglidikeit privater Haupt- paar war im November vergangenen Jahres Farbendrucic in der Tagespresse auch der einsdtl.
ZustellRebühr Abbestellung nur zum Mon,^'-sdiaftssdiule erriditet. Die Eltern von 400, sdiulen. Die CDU hatte vor allem der Katho- kurz vor dem Abflug aus Warsdiau von der Modernisierung und Rationalisierung der ersten möglich, sie muß sdiriftlich bis zum 20 des Vormindestens aber 200 Kindern können audi lisdien Kirdie zuliebe die Vollfinanzierung Polizei festgenommen worden. Am selben Vertriebsapparate größere Aufmerksamkeit monats erlolgen Bct Niditersdieinen infolge Stt. ,k
Störunpi durrh_ höhere Gewalt besteht kein ^'l
staatlidie konfessionelle Hauptsdiulen be- privater Sdiulen gefordert, gab aber dann Tag nahm die Polizei die drei Holländer in geschenkt werden, Kredit- und Steuererleich- oder
Spruch auf Lieferung. Zur Zeit gilt AnzeigenpreisGewahrsam.
SPD
und
FDP
nadi.
terungen
für
die
notwendige
Anpassung
der
antragen. Die bereits bestehenden 200 konliste Nr 17 vom 1, 1. 1967,
Es bleibt beim alten Brötchenpreis
Erleichterungen für die Presse?
Der Schulstreit ist ausgestanden
»••«.»••••M»
»
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••••••••••»•••••••......•••••••
•>«• Vorstellung, Manchmal glaube ich, e r liebt einer erneuten Verbeugung zu und nahmen
strahlend den Beifall entgegen.
TINA FEUERBACH:
V«V.V.VJAV.V.V.V.', ^^ Gegensatz zu dem Paar Rascholt/Werner Brigitte Gießler ergriff Wolfgangs Arm und
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..................... begannen Thomas und Heike ihre Kür mit ein- sah ihn mit leuchtenden Augen an,
„Sie waren großartig, nidit wahr? Sie müßfM!,^fjmJ,^^ J T ^ tt^m^l/^l
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.................... fadieren Figuren, vor allem mit vielen Einzel^CCfZvCZ»
wCC SrßZv/OO'CitCwl
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Sprüngen, Brigitte erkannte sbfort das wohl- ten es geschafft haben! Meinst du nicht?"
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durdidachte System, mit dem sie unter Her- Dobstedt zuckte die Sdiultern, „Mal sehen.
ich fand es auch ausgezeichnet!" erwiderD n KA A Kl
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.*."'"**."".'?«'** '^°8^ Anleitung ihre Kür aufgebaut hatten. Al- Aber
te er sadilich. Es war nicht seine Art, sich
K U M Ars
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^^••••*»M*^M»•^«"*^••"^^*M»*»«»*"»*l*«< les wirkte spielerisdi leicäit und begeisterte für irgend.etwa zu begeistern.
Copyright by Meister-Verlag Alfred Förg, 82 Rosenheim
"
*•• durdi seine künstlerisdie Ausdrudeskraft be- Brigitte kannte ihn gut genug, aber in die'*"*"•*
••' reits m den ersten Minuten das Publikum,
sem Augenblick war sie doch enttäuscht, daß
Heike und Thomas waren auseinandergeiau- er ihre Freude nicht teilte. Tom! dachte sie,
8, Fortsetzung
Das nächste geschah für Heike und Thomas len, und als sie sich nun wieder trafen, folgte liebster Tom, idi wünsdie dir, daß ihr geTrV> VinlfP oc cnnet TiiAt nii«;!«
^^^^ ™ Traum. Mechanisch gingen sie bis zum der erste Dreiersprung. Das rasche Tempo, winnt!
;;Snm diS zusamSn, verflixt nodi mal! Stadion, sdiweigsam, mit gesenktem Kopf.
das sidi von Minute zu Minute steigerte zog
„Sag mir mal die Wertung an", bat WolfReiß das Fenster auf und madi Atemübun-Sie sehen jetzt Heike Bartsdi und Thomas aie Zusdiauer m seinen Bann. Es war faszi- gang und züdctci seinen Kugelschreiber.
gonl" Er öffnete die breiten Fensterflügel.
Wellhoff 1"
niere^d. wie aus emem sdmellen Lauf heraus
„Es wird kalt, Thomas! Idi friere!" wider- Die Stimme des Lautsprediers riß sie aus ein Hebesprung auf den anderen folgte. Der Brigitte las mit angehaltenem Atem die Zahsprach sie
ihrer Betäubung.
Axel, der bisher m keiner Kur gefehlt hatte, len von den Tafeln der Punktrichter ab; „5,5
' „Quatsdi, das ist nur die Nervosität!" Er Li diesem Moment fiel die zitternde Erre- war von keinem Paar so elegant ausgeführt und 5,4", sagte sie und stellte mit einem Bilde
auf Wolfgangs Zettel fest, daß der er.sle
blieb unerbittlidi
SU^S von Heike ab, und als sie die gespannte worden wie von Heike und Thomas.
Heike war überrasdit, daß er so hart mit Bewegung unter den Zusdiaaern wahrnahm, Brigitte preßte ihre Hände fest ineinander, Kampfriditer Rasdiolt/Werner die gleiche
Punktzahl gegeben hatte, „5,5 und 5,2", fuhr
ihr spradi. Das halle er nodi nie getan. Aber wurde sie kühl wie immer in den Augcnblik- nm ihrer AigregungH«
sie dann fort, „4,9 und 4,7; der vierte Kampfsie waren ja audi nodi nie eine deutsdie Mei- ken der Enlsdieidung,
te daß die Hobepunkte des ^^L^^^^^
riditer zögert noch — warte — jetzt hebt er
stersdiaft gelaufen.
Thomas nidcto ihr nodi einmal aufmunternd " ' ? , ' ^ ! ^ Ä ™ ,,% Q n i ^ ? ™ «l v^nSl" seine beiden Tafeln; 5,0 und 4,9!" Wieder ver„Bist du nidit aufgeregt?" fragte sie zitternd, zu. als er in beherrsditer Haltung mitten auf „ l t \ ^ ' " f f i U p i v „ n n ? f ? ^ ^ 3 . r i ^ v^^ glidi sie die Zahlen des konkurrierenden
„Klar! Aber idi weißf daß idi midi zusam- dem Eis neben ihr stand in Erwartung der Ä V ^ P i i n ^ r ^ ^ n i « ^ l , ? w f v L In^^^
Paares, „Thomas und Heike liegen Köher in
mennehmen muß, denn in Wenigen Minuten ersten Takte ihrer Kür.
^°\*?f ^ ^ ° S > ^^^ ^^^ Publikum spontan m der Bewertung!" jubelte sie. „Hast du gesekommt es darauf an, daß wir bereit sind."
„Sie sieht dodi süß aus, unsere Kleinel" ^J,^" We ww,^,*» •>,«»». ^„« «^nrf«,i,„i,»r, hen, Wolfgang, sie bekommen bessere Notenl"
„Du hast redit", sagte sie kleinlaut und kam tlüslerte Dorothea Barlsdi ihrem Mann zu und „i °^^« A ' ? " ' 7 ° Ä n l v n S i X m ^ '
„Gib auf den fünften Kampfrichter adit!"
gehorsam zum Fenster, Nadidem sie einige zerknüllte dabei ihr Spilzentasdientudi.
^ L , , ' J r „ «^nA J n W o « Ä 1?»n V,««
Male tief durdigeatmct halte, fühlte sie sidi Heikes goldfarbenes Eislaufkleid mit dem H X d f t o d e S i r a ^ e
P"^°"«"^» ^ö" mahnte Wolfgang, aber er sdiaulo sdion selbst
besser. „Glaubst au. daß wir es sdiaffenr
,^oitcn, bauschigen Rod< betonte ihre zierlidie Dio'zusdiauer hielten den Atem an, während nach den Zahlen. „Aha: 5,1 und 4,91"
„Bitte, redme rasdi den Duvchsdmillswert
„Ja. Und du glaubst es im Innern auch, nicht Figur und bildole einen reizvollen Kontrast Heike, lief auf dem Eis liegend, von Thomas
wahr?" Er sah sie beinahe besdiwörend an. zu ihrem sdiwarzen Haar. Sie "wirkte letzt horumgewirbelt wurde. Ihr Haar berührte die aus!" drängte Brigitle.
Wolfgang kritzelte die Zchlon untereinanSic lädiellQ unter seinem Blidc. „Ja. Idi will, »uf dem Eis wie eine kleine, zeibrechUdie Pup- spiegelnde Flädie, und als sie sidi nun lang- der,
„Durchsdinillswert 5,1!" verkündete er
Thomas, idi will! Weißt du, wieviel Kraft man pe- als sie an Thomas Hand graziös die er- sam wieder aufriditete, waren die sdiwarzen triumphierand, „Nach Punkten dürften sie vorhat, wenn man wirklidi will?"
^*^. . '^^'^. „," , „
.,
,
,. ,., ,r Haare von weißen Kristallen überstreut,
läufig an der Spitze liegen, wenn kein anderes
„So gefällst du mir bedeutend besserl" lobte Brigitte Gießler hörte nidit mehr auf Wolf- x)ie Menge raste in begeistertem Jubel,
Paar besser läuft - "
er. Im Augenblidc dadite er nidit daran, daß gangs Zwisdienbomerkungen. der zu jeder Fi- ßie Musik steigerte sidi nodi einmal zu ei„Und wenn die Mehrzahl der Kampfriditer
ihr krankhafter Ehrgeiz und ihre kühle Eni- 8"^ seinen Kommentar gab. Sie sah nur auf „em Crescendo, und Thomas hob Heike zu oi- sie mit Nummer eins placiert", voUendole Brisdilossenheit, um jeden Preis weilerznkom- Thomas und verfolgte mit gespannter Erwar- nem Rad hodi in die Luft. Die Beine gespreizt, gitte, „ist ihr Sieg gewiß." Sie wußte, daß
men und berühmt zu werden, ihn oftmals «e- t«ng jede seiner Bewegungen.^ Trotz der Kälte, stand sie als zierlidie Silhouette gegen die nicht allein die Punktzahl entsdieidend war,
stört und verletzt hatten.
die den Haudi dos Atems in kleine Nebel- Bläue des Winterhimmels.
sondern daß die Placierung der Kampfriditer
Walter Herzog, ihr Trainer, riß die Tür auf. wölkdien verwanoelto, war_ ihr plötzlich so Die Kür sdiloß mit einigen Binzelsprüngen den Ausadilag gab, „Unsere Spannung wird
„So, Kinder - es ist soweit!"
"^iß, daß sie glaubte, erstidcen zu müssen, und erhielt ihren letzten Akzent durch einen noch auf eine harte Probe gestellt!" seufzte
Heikes Herz tat ein paar verrüd<te Sprünge. Und das lag nidit an ihrem warmen Lammfell- Lassosprung, Nadi zwei zierlidien Pirouetten, sie,
unci sie griff nadi Thomas seiner Hand,
"^^~\°^'
, .
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. . ,. „ <iiö kein Ende nehmen wollten, trafen sich Heike Bartsdi und Thomas WcUhoff waren
Er wurde plötzlidi ganz ruhig. „Keine .Angst,
„Thomas sdiemt gut m Form zu sein", stellte die beiden Läufer in der Mitte der Eisflädic jetzt zur Tribüne gekommen und nahmen neHeike", sagte er leise. „Es wird gelingen."
Wolfgang Dobstedt fest. „Aber er hat audi ei- ^nd vorneigten sidi zu den letzten Takten ben Heikes Eltern Platz, um sich nun, da der
Herzog klopfte Thomas auf die SdiuUer und "« ausgezeidinete Partnerin. Man merkt, daß der Musik In einer fast höfisdien Verbeugung Kampf für sie beendet war, die weiteren Läufe
stiidi Heike rasdi über das sdiwarze kurzge- die beiden aufeinander eingesdiworen sind!' voreinander,
anzusehen,
sthnittene Haar.
Ja, das sind sie! dachte Brigitte, und sie
Als danadi das Klatschen der Menge ein(Fortsetzung folgt]
„Macht es gut, Kinder! Ich vertraue auf eudi!" fühlte, wie so oft. einen kleinen Stich bei der setzte, wendeten sie sich den Zuschauern mit
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BADEN-WÜRTTEMBERG
Mittwoch, 21. Juni 1967
Der Mittelstand warnt Strauß
Gefängnis für Tresorknacker
Gewerbevereine lehnen die angekündigten Steuererhöhungen als falsdi 9b
S t u t t g a r t . Vor einer Erhöliung des
Mehrwertsteuersatzei von zehn au{ elf Prozent hat der Landesverband der württembergisdien Gewerbe- und Handelsvereiae in einem Sdireibsn an Bundesfinanzminister
Strauß gewarnt. Das würde denjenigen Auftrieb geben, heißt es in dem Sdireiben, die
sdion bisher das Umsatzsteuorreformwerk
nur als ein Mittel zur Sanierung des Bundeshaushalts abzuwerten versuchten.
Die Bemühungen der Gewerbevereine, bei
den Gewerbetreibenden um Vertrauen und
Verständnis für die Mehrwertsteuer zu werben, würden dadurch geschmälert Einsicht in
die Notwendigkeit des Systemwechsels bei
der Umsatzsteuer sei aber Voraussetzung für
eine reibungslose Umstellung auf die komplizierte Mehi-wersteuer in Klein-und Mittelbetrieben.
Die mittelständischen Unternehmer könnten auch deshalb kein Verständnis für eine
Steuererhöhung aufbringen, weil noch vor
kurzem von Steuersenkungen als Mittel der
Konjunkturbelebung die Rede war. Nur eine
klare, zukunftsbezogene Wirtschafts- und Finanzpolitik vermöge die Investitionsneigung
der Unternehmer zu stärken, betonte der
Verband.
Seite 3
Panzerschränke in Klein-Banken und Filialen mit Schneidbrennern geöffnet
wärtig acht Professoren der drei forstlichen
Hociischulen Brasiliens in Baden-Württemberg, Die brasilianischen Forstleute, die im
Landwirtschaftsministerium über die forstlichen Verhältnisse Baden-Württembergs unterrichtet wurden, besichtigen jetzt den
Schwarzwald und die Rheinebene. Die Brasilianer interessieren sich vornehmlich für
die Nutzbarmachung der Schutzwirkungen
des Waldes.
H e c h i n g e n . Zwei Tresorknacker, die
im vergangenen Jahr in Württemberg-Hohenzollem ihr Unwesen trieben, müssen jetzt
hinter Gitter. Das Landgericht Hechingen
verurteilte den 25 }ahre alten Elektroschweißer Hans-C'Sorg Querbach zu fünf Jahren
und den ZSjährigen Taxifahrer Gerd Friedrich Scfaiemann zu einem Jahr und neun Monaten Gefängnis.
Die Beiden waren am 25. Mai 1966 mit
einem Mietauto nach Waidenbuch im Kreis
Böblingen gekommen und hatten dort nachts
in der Dorfbank den Panzerschrank mit einem Schneidbrenner geöffnet. Die Mühe war
jedoch umsonst, denn der Geldschrank war
leer. Dafür fielen den Einbrechern in der folgenden Nacht in einer Filiale der Böblinger
Bank in Steinenbronn 25 541 Mark in die
Hände. Einen Teil der Beute mußten sie allerdings vernichten, weil die Geldscheine
vom Schneidbrenner angesengt worden waren.
Es folgten zwei wiederum ergebnislose
Einbruchsversuche in Dorfbanken des Kreises Balingen und ein Lagerhauseinbruch, der
nur 150 Mark brachte. Im Juli 1966 imternahm dann Querbach mit einem anderen
Beteiligten noch einen Bankeinbruch in der
Gegend von Büdingen, bei dem die Täter
23 545 Mark erbeuteten.
IJoA kein „Mauer-Mörder"?
Stuttgart. Das Urteil, mit dem das Stuttgarter Landgericht den früheren Volkspolizisten Fritz Hanke nach seiner Flucht in die
Bundesrepublik für ein Jahr und drei Monate ins Gefängnis schickte, weil er auf einen
Flüchtling an der Berliner Majier gezielt geschossen hatte, wird immer fragwürdiger.
Nach Ansidit führender Juristen darf „Mord
an der Mauer" in Westdeutschland nicht bestraft werden. In der Fernsehsendung „Panorama" haben jetzt auch der frühere Generalbundesanwalt und CDU-Bundestagsabgeordnete Max Güde, sein Parlamentskollege
Martin Hirsch von der SPD und der hessische
Generalstaatsanwalt Fritz Bauer diese These
imlerstützt. Der Grenzwächter, der auf
Flüchtlinge schießt, sei durch entsprechende
Brasilianisdie Forstleute kamen
gesetzliche Bestimmungen der „DDR" geStuttgart. Über die Probleme der Forst- deckt. Strafgewalt sei ein Ausfluß der Verwirtschaft und über die Arbeitsmethoden fassung, und das Grundgesetz gelte nur in
auf diesem Gebiet informieren sich gegen- der Bundesrepublik.
Kleine „Vögel" über großem Wasser
Friedrichshafen. Ferngesteuerte „Wasservögel" der Flugzeugmodellbauer aus der
Bimdesrepublik und dem europäischen Ausland werden am Wochenende über dem Bodensee bei Immenstaad surren. Auf dem
Wasser vor den Dornierwerken bei Friedrichshafen, wo Professor Dr. Clausius Dornier im Frühjahr 1915 sein erstes Riesenwasserflugzeug mit einer Spannweite von 43
Metern baute, werden die Modelle am Samstag zum internationalen Bodenseewasserflugzeugmodellwettbewerb starten, der am
Universität feierte Richtfest
MANNHEIMS GÄSTE weiden es in Zukunft
leichter .haben, sich zureditzufinden. Der Fremdenveikehrsverein hat gegenüber dem Hauptbahnhof einen Automaten aufgestellt, dei zu
jeder Tages- und Naditzeit gegen Einwurf von
K o n s t a n z . Die Universität Konstanz Schäften bildet. Das Land Baden-Württem- einem 50-Pfennig-Stück einen Bildprospekt der
beging am Dienstag das Riditfest für die ber hat für diese Betriebsstufe zwanzig Mil- Stadt, ein Hotelverzeichnis und einen Plan der
Innenstadt hergibt (unser dpa-Bild].
Bauten ihrer ersten Betriebsstufe, die am IS. lionen Mark zur Verfügung gestellt.
November bezogen werden sollen. Die neue
Universität wird dann 300 Studenten aufnehmen können. Die meisten der Neubauten
Zu schnell gefahren — zwei Tote
werden später zum Studentenwohnbereidi
P f o r z h e i m . Auf der Nagoldtalstraße
gehören, Äenen aber im kommenden Wintersemester zunädist dem Lehrbetrieb der gei- zwischen Unterreichenbach und Pforzheim
steswissensdiaftlichen Fakultäten, die wegen mußten zwei italienische Gastarbeiter ihr
Schüler wollte es selbst probieren — Jede Hilfe kam zu spät
der wachsenden Studentenzahl aus dem Not- Leben lassen. Sie waren mit ihrem Personenbehelf im Insel-Hotel und anderen Räumen wagen infolge zu hoher Geschwindigkeit in
S t u t t g a r t . Ein 14 Jahre alter Mittel- menshilfen und nicht beim persönlichen
einer Kurve auf die Gegenfahrbahn gekomin der Stadt ausziehen müssen.
men und mit einem Lastzug zusammenge- schüler aus Stuttgart-Feuerbach ist beim Ex- Dienst in der Sozialhilfe. Das soziale BeIm Provisorium dieser ersten Betriebs- prallt. Der Personenwagen hatte sich bei dem perimentieren mit einer Plastiktüte ums Le- wußtsein der Politiker gegenüber dem perstufe soll die Universität, wie der Leiter des Aufprall unter den Lastzug geschoben. Die ben gekommen. Der Junge hatte sich die Tüte sönlichen Einsatz im Dienste der HilfsbeUniversitätsbauamts, Regierungsoberbaurat Toten mußten mit Brechwerkzeugen aus dem über den Kopf gestülpt und später audi am dürftigen sei lückenhaft. Schuld an diesem
Wenzeslaus Ritter von Mann, beim Richtfest Wrack geholt werden. Der Fahrer des Last- Hals mit einer Kordel zugebunden. Vermut- „Defizit" sei die ungenügende Information
erklärte, dann selbst feststellen, ob die gege- zugs, der noch versucht hatte, dem heranra- lich wollte er feststellen, wie lange er es der Politiker. Der Sozialminister, der über
bene Raumaufteilung den Bestrebungen der senden Personenwagen auszuweichen, erlitt ohne Sauerstoffzufuhr aushalten kann. Er das Thema „Soziale Bewußtseinsbildung in
Hochschulreform gerecht wird. Erfahrungs- bei dem Unfall einen Schock.
hatte dann die Kordel vermutlich nicht mehr der Gesellschaft" sprach, unterstrich die Notberichte darüber kämen einer zielsicheren
rechtzeitig lösen können und war ohnmäch- wendigkeit einer Aufwertung der SozialbePlanung für die späteren Belriebsbauten
tig geworden.
rufe.
zugute.
3 000 Mark für Vietnam-Kinder
Die Mutter hatte den Jungen erst einige
Für die europäische Einigung
Bei dem in knapp zehn Monaten auf dem
Pforzheim. Der Pforzheimer ADAC hat für Zeit später bewußtlos in seinem Zimmer aufKarlsruhe.
Die Lösung der Tagesprobleme
Gelände am Sonnenbühl gebauten späteren eines der drei schwerverletzten Mädchen aus gefunden und sofort .in ein Krankenhaus haben nur einen Sinn, wenn die Bundesrebringen
lassen.
Dort
blieben
jedoch
alle
AnWohnbereieh gliedern sich zwanzig zweige- Vietnam, die gegenwärtig im Städtischen
publik unermüdlich als Motor der euroschossige Häuser um ein achtgeschossiges Krankenhaus in Pforzheim behandelt wer- strengungen der Äpite, .den Schüler, am. Le- päischen Einigung tätig ist. Dies bedeutet
Wohnheim, da» wiederum die Verbindung den, 3 000 Mark zur Visrfügung gestellt. 1 500 ben zu erhalten, ohne, Erfolg.
nach Ansicht von Bundesfinanzminister
Der Schüler hatte- im. Unterricht besonde- Strauß gleichzeitig, daß der Prozeß der eurozu vier Laborgebäuden für die Naturwissen- Mark davon stammen aus einer Sammlung
res
Interesse
an
Physik
und
Chemie.
In
eiunter den 130 Teilnehmern einer Fahrt nach
päischen Einigung in allen europäisdien LänUngarn. Für zwei der vietnamesischen Kin- ner der letzten Schulstunden soll unter an- dern weitergehen muß. Strauß nahm in
der hat bereits die Stadt Pforzheim die Be- derem auch die Frage behandelt worden Karlsruhe vor 4000 Zuhörern in der SchwarzE r i n n e r u n g e n a n die Jugendzeit
handlungs- und Aufenthaltskosten übernom- sein, wie lange es ein Mensch in einem ge- waldhalle zu der gegenwärtigen politischen
schlossenen Raum von bestimmter Größe Situation in der Welt Stellung.
T i e r i n g e n , Kr. Balingen. Die unmen.
ohne die Zufuhr frischen Sauerstoffs aushalbeliebtesten Möbel der Jugendzeit morten kann, zum Beispiel in einem CampingwaFür Uran und Fremdenverkehr
den in der Albgemeinde Tieringen feil
gen, dessen Fenster dicht verschlossen sind.
Unheimliche Erdbewegungen
geboten. Zum geringen Stückpreis oon
Menzenschwand, Kreis Hochschwarzwald.
fünf Mark können die Bürger SihuJPforzheim. Unheimliche Erdbewegungen Sozialdienst soll aufgewertet werden Den berechtigten Forderungen der Gemeinde
bönke aus der alten Volksschule kaufen,
Menzenschwand als Fremdenverkehrsort
an der Straße zwischen Pforzheim und TiefenSouDenirs, die für oiele mit schmerzhafStuttgart. Von einem „Defizit" im sozia- werde voll Rechnung getragen, versicherte
bronn beschäftigen die Behörden. Nachdem
ten Erinnerungen oerbunden sind. Die
sich in einem nahegelegenen Waldstück be- len Bewußtsein der Politiker sprach der So- Wirtschaftsministsr Schwarz. Der Minister
Tieringer Gemeinderäte brachten es
reits vor einigen Monaten ein 35 Meter brei- zialminister von Rheinland-Pfalz, der frühere nahm bei einem Besuch in Menzenschwand
nicht übers Herz, -die alten Schulbänke
ter und 10 Meter tiefer Krater gebildet halte, Reutlinger Bundestagsabgeordnete Dr. Hein- Stellung zu den vieldiskutierten Uranschürmit den „Schnitzereien" zahlreicher
zeigen sidi nun auf der Straßendecke Boden- rich Geißler, in Stuttgart bei der Eröffnung fungen im Feldberggebiet. Er sagte dabei,
Jahrgänge dem Feuer zu überantmorten.
absenkungen und Risse. 300 Meter Straße einer Informations- und Aussprache-Tagung daß die Belange des Fremdenverkehrs nicht
Sie besdilossen daher, die alten Schulmußten von der Polizei für den Verkehr ge- der Akademie der Diözese Rottenburg. Die hinter den Interessen des Landes an den
möbeJ mit der Empfehlung, dajJ sie sich
sperrt werden. Ueber die Ursache der Boden- Tagung steht unter dem Leitgedanken „So- Uranschürfungen zurückstehen müßten. Alle
bunt gestrichen als Blumenbänko gut
bewegungen ist man sich noch nidit im kla- ziale Verantwortung in der Gesellschaft". neu aufgetretenen Gesiditspunkte werde das
eigneten, an die Bürger zu oerkaufen.
ren, Experten des Bergamtes haben eine Un- Geißler sagte, der Schwerpunkt der Sozial- Wirtschaftsministerium eingehend prüfen
tersuchung angekündigt.
politik liege bei den schematischen Einkom- und berücksichtigen.
Bauten der ersten Betriebsstufe können im November bezogen werden
In einer Plastiktüte erstickt
Es gibt
keine
Dokumentarspiele
Großer Beliebtheit erfreuen sidi sogenannte Dokumentarspiele. Das Zweite Deutsdie Fernsehen zeigt auf diesem Gebiet eine
besonders glüdcliche Hand. Nur die Bezeichnung „Dokumentarspiel" ist schlecht gewählt.
Sie trifft in keiner Weise zu und erweckt
falsche Vorstellungen.
Das Wort ^Dokument" geht auf den lateiiiisdien Ausdruck „documentum" zurück, der
soviel wie „Beleg" bedeutet. Man versteht
unter einem Dokument' ein Beweisstück,
eine Urkunde. Ein Fernsehspiel der erwähnten Art zeigt jedoch nur hin und wieder einmal ein beglaubigtes Schriftstück vor. Auch
läßt sicii nicht jede Einzelheit seiner Handlung mit Dokumenten belegen. Oft fußt das
Toxtbucäi zum Beispiel auf GcrichtsprotokoUen. Diese sind aber nur in dem Sinne
Uokumenlc, daß sie bestätigen; Der Angeklagte, die ^Zeugen usw., haben dies und
das vor Gericht ausgesagt. Damit ist aber
nodi nicht ei'Wiesen — jedenfalls nicht dokumentcrisdi - , daß sich das Geschehen aucii
wirklidi so abgespielt hat.
Oft ist dieses Gesdiehen so umfangreicii,
daß es sidi nicht vollständig, sondern nur in
Sroßen Zügen darstellen l ä ß t Der Drehbucliverfasser muß also eine Auswahl treffen, die
so oder so ausfallen kann. Das Weglassen
eines widitigen Ereignisses kann das Gesdiehen in falscäiem Licht ersdieinen lassen,
ebenso das Hervorheben und Deberbetonon
einer belanglosen Einzelheit. Für den Autor
und Regisseur ergeben sich also Möglidikeiteij, das Göschonon im Sinne ihrer eigenen
Meinung zu färben. Das kann bewußt, aber
audi unbewußt gesdiehen. Auch wirken sich
die Rollonbesetzung, die Auffassung des
Sdiauspielers und seine Anleitung, die gesamte Konzeption des Regisscjurs, die Musikuntermalung, die Arbeit der Kameramänner
und vieles andere aus.
Dies alles aber widerspricht in seiner VerSnderliciikeit u n d Beeinfluflbarkeit
der
Eigenart des Dokuments, das seinem Wesen
Trotz Wettertief: Es grünt so grün
B e g e i s t e r u n g u m L o e w e s „My F a i r L a d y " i n R e u t l i n g e n
Nur Banausen bringen es fertig, Alan Jay
Lerners Text zu „My Fair Lady" mit Shaws
„Pygmalion"-Vorbild zu vergleichen. Natürlich mußte für diese Auch-Operette etliches
gestutzt und geändert w e r d e n - doch, was
dabei herauskam, das war eine neue runde,
genüßliche Bühnenfreude. Robert Gilberts
cieutsdier Text darf dabei als kongenial bezeidmet werden, er macht aus dem angloamerikanischen einen deutschen Spaß von
bester Qualität.
Die Lobeshymnen, die dem Musical seit
seinem Erscheinen in Deutsdiland vor einem
halben Dutzend Jahren gesungen werden,
ließen auf die Reutlinger Aufführung am
Montagabend gespannt sein, der zwei Tübinger Vorstellungen das jungen Werkes — es
wurde erst 1956 in New York uraufgeführt vorausgegangen waren, (Der GEA berichtete
bereits am 12, Juni im Feuilletonteil über die
wesentlichen Punkte der Tübinger Vorstellungen.) Präsentiert wurde das Werk vom
StadttheaVer Pforzheim, das sich damit im
südwestdeutschen Raum die Rittersporen des
Wagemuts verdiente. Wagemut allerdings
wohl nur insofern, als die Lizenz horeingespiolt sein will - der Erfolg ist diesem Stück
nadi niohrjühriger Mund- und Pressereklnino
gewiß.
nach nnverSnderlidi ist. Der Ausdruck „Dokumentarspiel" täusdit einen heglaubigten
Sadiverhnlt vor. Tatsädilich aber kann das
GescJiehen nidit so eindeutig dargestellt werden, wie es das Wort „Dokument" verspridit.
E s geht also nicht nur darum, daß ein
sdüefer Ausdrudi gebraucht wird. Sdiwerw
füllt ins Gewidlt: Man täusdit dem Publikum mehr vor, als man — auch boi bester
Absidit - geben kann.
Man sollte daher auf das zu anspruclisvolle Wort verziditen. Treffender wäre es,
von einer Rekonstruktion zu spredieii. Das
Fernsehen varsutht, ein Ereignis, das wirklidi geschehen ist, zu rekonstruieren,
Walter Weyer
Wie gesagt; Nur Banausen können das
Musical noch gegen das der literarischen Vaterschaft verdächtige Schauspiel abwägen.
Und nur Banausen bringen es fertig, die
Musik Frederick Loewes zu vergleidien mit
großen populären Werken der Operette aus
den sogenannten goldenen und silbernen Jahren von Johann Strauß bis Franz Lehär, Ein
Musical ist zwar ein Opercttenenkol, aber
es ist dodi in Stil, Charakter und Thematik
absolut original und damit ein völliges Gegemvartskind.
Der GEA schrieb schon im Zusammenhang mit den Tübinger Aufführungen; die
Pforzheimer Bühne ist zu loben, weil sie das
Stück ins Repertoire aufnahm. Eine Reverenz
gebührt aber aucii dem Landestlieater Würltemberg-Hohenzollern, das die Pforzheimer
Inszenierung in seinen Spielplan einbezog.
Der Dank dafür, daß man nun das Werk
endlich überiiaupt einmal auf der Provinz
zu sehen bekommt — und zudem in einer
dem Original nicht uuähnlldien Inszenierung - , kann jedodi nidit hindern, einige
kritisdie Anmerkungen zu madien. Zunädist
betreffen die Einwände das Orchester des
Pforzheimer Stadttheaters, Es spielte zwar
mit Sdiwung und bradite meist auch den von
Hans Werner Kalcher* ihm abgeforderten
Pfeffer mit, aber an Präzision und Exaktheit siud wir im Reutlinger Raum etwas anderes gewöhnt. Die Ouvertüre, wie sie die
Pforzheimer spielten, war fast ein politisdies
Symbol; Streben nncii nie erreidiiter Einheit.
Ein Glück, daß Kalcher ein aufmerksamer
Dirigent ist! Er mußte auch im Verlauf der
Aufführung immer wieder ordnend eingreifenl
Die Kimvändo betretten aber auch die BosetEung. L-orant Balazs legte zwar einen
mimisdi und spielerisdi exquisiten Professor
Higgins hin, seine Stimme jedodi war zu
klein. Doch das wäre allenfalls hinderlidi,
nicht jedoch böointräditigend gewesen. Zu
einer ausgesprochenen Fehlbesetzung gestempelt wurde dieser Spradvwissensdiaft-
ler erst dadurch, daß er des Deutschen nur
mit ausländischem Einsdilag mächtig ist. Und
dieser Mann sollte die Sprachschlampe Eliza
glaubhaft zu einer Sprechvirtuosin heranbilden!
Wäre Edda Pastor nicht eine so mit allen
Wassern des Weiblidien und des Schauspielerischen gewaschene Könnerin, so wäre die
Spannung — kriegt sie's hin oder kriegt sle's
nicht hin? -' verpufft. Aber sie geizte als
Eliza weder mit ihren weiblichen Körperreizeu (Renate Kaianke hatte ihr mutig offenherzige Roben auf die Haut gemessen), noch
hiolt sie ihre natürlidie Spielbegabung im
Zaum. Hier war entfesseltes Theater. Das
montäglidie Wettertief war vertrieben; Es
grünte grün - wenn audi in Spanien.
Aehnlidies Lob darf man Wolfgang Koriietzky zollen, der den alten Doolittlc spielte
und .sang, Kornetzky ist ein Erzkomödiant,
wie man ihn nur selten an kleineren Bühnen
findet. Wenn er auftrat, hatte er die Bühne
für sldi.
Die weiteren Rollen; Günther Gellermann
als Oberst Pickering war (audi von der Rolle
her) nicht mehr als ein Stichwortgebor; Gerda
Borkmanii mimte eine sehr mütterliche Professorenniutter mit seltenem Verständnis für
die Liebschaft des Sohnes; Peter Lütlike war
ein geckenhafter Freddy mit großem Charme,
aber leider kleiner Stimme; Elisabeth Mitternaciit als Mrs, Pearce verwaltete ihre Haushälterinnenrolle so dünn wie ihre Auftritte
im Budi konzipiert waren. Weiter waren besdiättigt; Irmgard Feuer (Mrs. Eynsford-Hill),
Peter Sonnberger und Joadiim Sieniann
(zwei Ganoven), Barbara Gebliardt (Mrs,
Hopkins) und Therese Meinzer (Blumonniäddien).
Umrahmt wurde die Gesdilchte von dem
abscheuliche Laute ausstoßenden Ordin&rBlumonniäddien Eliza, das mit protessoraler
Hilfe zu einer Gesellschaftsdame avanciert,
von einem flotten Ballott (Choroographie
Emy Kjiautz) und einem gefühlvollen Chor
(Einstudiorung Werner Eckhardt).
Die Pforzheimer braditen es fertig, auch
auf der tedmisch nur dürftig eingerichteten
List-Halleii-Büline flüssig die Szene zu wediseln, so daß die dreistündige Aufführung
kurzweilig bis zur letzten Minute blieb. Das
bis aus Obersdiwaben und dem Stuttgarter
Sonntag mit einem Schaufliegen über der
traditionsreicfaen Wasserflugzeugwerft beendet wird.
Die „Braut" wartete vergebens
Konstanz. Das Schöffengericht in Konstanz
hat den bereits sschzehnmal vorbestraften
35 Jahre alten wohnsitzlosen Hilfsarbeiter
Heinz Krupp wegen Betrugs im Rückfall z u
zwei Jahren und sechs Monaten Gefängnis
verurteilt. Nach seiner letzten Straftat w a r
der als arbeitsscheu bekannte Marw im Okr
tober vergangenen Jahres in Konstanz aufgetaucht imd hatte einer Frau mit einem Eheversprechen insgesamt 670 Mark abgeschwindelt. Die „Braut" wartete vergebens
auf den Hochzeitstag, denn der schon verheiratete Krupp war mit dem Geld spurlos verschwunden. Krupp hatte sich inzwischen die
Rolle eines „jüdischen Bürgers" zugelegt,
der eine Riesen-Erbschaft erwartet und mit
dieser Tarnung einen Taxiunternehmer um.
660 Mark geschädigt. Mit der erwarteten
„Erbschaft" versuchte er auch ein Auto zu
„kaufen", doch kam ihm die Autofirma rechtzeitig auf die Schliche xmd gab der Polizei
einen Tip.
HeftpBaster für aUe Fälle
Mühlacker
Kreis Vaihingen. Heftpflaster für alle Fälle' versd}ickte der Kreisverband Vaihingen der Jungen Union an seine studentischen Mitglieder. In einem humorvoll gehaltenen Begleitschreiben heißt es:
„Aus der Zeit des Bundestagswahlkampfes
liegt uns noch eine kleine Anzahl von PfiastertäsMien vor. Die jüngsten Ereignisse an
einigen deutsdien HochsAulen veranlassen
uns, diesen restlidjen Vorrat einem guten
Zweck zuzuführen". Die Junge Union empfahl den Studenten, die Pflästerdjen möglichst als „eiserne Ration bei künftigen Demonstrationen" in den jeweiligen Universitätsstädten bereit zu halten, notfalls auch als
Ersatz für einen Maulkorb.
Durst brachte einem Kind«
den Tod
B a l i n g e n . Durst hat einem sieben
Jahre alten Jungen aus der Gjemeinde Hausen
im Kreis Bsdingen den Tod gebracht. Als sich
das Kind über das Ufer beugte, um einen
Schluck Wasser zu trinken, fiel es in den
Ortsbach und ertrank unter den Augen seiner ein Jalur jüngeren Schwester, die ihrem
Bruder nicht mehr helfen konnte.
Ohne Augenzeugen kam es in der Nacht
zum Dienstag am südlichen Stadtrand von
Sigmaringen zu einem Unfall, bei dem ein
19jähriger Kraftfahrer ums Leben kam. Er
prallte mit seinem Wagen gegen einen Straßenbaum. Die Polizei nimmt aA, daß der
Mann im Nebel zu schnell h i h r und eine
Rechtskurve zu spät bemerkte.
Weingärtner im Wettbewerb
Weinsberg, Kr. Heilbronn. Der Bundesentscheid Weinbau im Berufswettkampf der
deutschen Landjugend ist am Dienstag in der
staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für
Wein- und Obstbau in Weinsberg eröffnet
worden. An dem Wettbewerb, der zwei Tage dauert, beteiligen sich 28 junge Weingärtner im Alter zwischen 16 bis 25 Jahren, die
sich bei den vorausgegangenen Landesentscheiden für diese letzte Runde des Berufswettkampfes 1967 qualifiziert hatten. Die
baden-württembergischen
Weinbaugebiete
werden durch acht Landessieger vertreten.
Bei der Eröffnung des Bundesentscheids betonte der Vorsitzende der Landjugend im
württemberg-badischenBapemverband.Heinz
Riedel, dieser Wettbewerb sei das Übungsfeld für den harten Konkurrenzkampf im
Gemeinsamen Markt.
Programm
des Deutschen Fernsehens
16.40
16.45
17.40
18.00
18.05
18.40
19.10
19.20
19.54
20.00
20.15
21,00
21,30
22,30
22,45
23,15
18,10
18,20
18.55
19.27
19.30
20,00
20.45
21,15
21.55
22.30
Mittwodi, 21. Juni 1987
Deutsches Tcrnschen
Nachrichten der Tagesschau
Penn' schneller, Pennäler!
Ein Schülerkabarett
Handdruck aus Stoff und Papier
Nachridüen der Tagesschau
Mit der Kamera unterwegs
Abendschau
Saiidmänndien
Kommissar Freylng
NadiTiditen aus Baden-Württemberg
Tagessdiau - Wetter
Europa - Idee ohne Zukunft?
Als die Bilder laufen lernten
1, Sport- und andere Kanonen
Lobby doli und die Silzslangcn-Affäre
Tagessdiau - Wetter
Aufstiogsspiolo zur Bundcsliga
13, Deutscher Evangelisdier Kirchentag
Zweites Doutsdios Tornschen
Nadiriditon — Wetter
Die Drehscheibe
Kommissar Brahm
LSnderspiel
Der Wottorberidit
Haute
Sdiön war die Zeit.,,
Musikalisdios Potpourri von und mit
Peter Kreudor
Zwischen Platzkonzert u, Platzpatronen
Der Briet dos Don Juan
FornsohspJel von Luisa Trcves
Heute
13, Deutscher Evangolisdior Kirdiontag
•- ^^i*"r-»Jm v * - ^
Raum horboigefahrono Publikum ging scnon
bei der ersten Musiknunimer herzhaft mit
und spendota Beifall, der am Schluß der Aufführung in anhaltendem rhythmischem Klatschen animiert Freude und Genugtuung über
dieses herrliche Anti-Schlechtwettei--Theater
ausdrückte. Harry Nieniann. der das Musical
mit dem Tempo der Originalinszenierung
auf die Beine gestellt hatte, kann mit dem
Erfolg unter der Adialm zufrieden sein: Jeder
Gag kam an, jeder Einfall wurde mit Lachen
oder Beifall honoriert. Fröhliches Ende der
Musiktheatersaisou 1966/67 in Reutlingen.
• gwk
DIE WIRTSCHAFTS-SEITE
Seite 4
GroB- und Außenhandel
gegen höhere Mehrwertsteuer
Bonn. Ge^en Pläne der Bundesregierung,
d i e Mehrwertsteuer mit Beginn n i d i s t e n Jahres statt mit einem Satz v o n z e h n mit elf
Prozent einzuführen, hat sidi der B u n d e s vorstand des D e u t s d i e n Groß- u n d Einzelhandels in Bonn gewandt. Er erklärt, gegen
diese Steuererhöhungen sprädien v o r allem
konjunkturpolitische, aber auch haushaltsp o h t i s d i e und betriebstechnische Überlegungen. Der höhere Satz käme einer höheren Verbrauthsbesteuerung gleich, die zu
konjunkturell unerwünschten Absatzrückgängen führen werde. D a s b e d e u t e aber w i e derum weniger Steuern für den Bund. A u d i
die Investiiionstätigkeit könnte gedämpft
vverden.
Bonn hat mächtigen Erdölkonzern in der Schublade
Von Dr. Karlheinz von den Driesch
B o n n . Die Bundesrepublik k o n n t e in
absehbarer Zeit über einen Erdölkonzern
verfügen, der m i t d e n starken Amerikanern durch preisgünstige Partiekäufe i n
den Erdölländern o d e r durch direkten
Zugang z u d e n Bohrlöchern w i r k s a m
konkurrieren u n d i n die Preisgestaltung
der Mineralölkonzerne entsdieidend e i n greifen könnte. D e n Entwurf für d i e s e s
Großunternehmen m i t Mchrheitsbeteiligung des Bundes hat Bonn in der Schublade. Mehr a l s erste Planung ist diese —
bisher w e d e r mit d e n Unternehmensleitungen n o d i mit d e n Aufsithtsräten a 6 - ,
gestimmte - Kabinettsvorlage aber nddi
nicht.
Die Vorlage hat aber zumindest einen
finanziellen
Haken: Der Bund müßte zuerst
ein Aktienpaket der Gelsenklrdiner Bergwsrks-AG. {GBAG) v o n mindestens 26 Prozent d e s Grundkapitals {485 Millionen DM)
kaufen. D i e s e Aktien könnte er zum Kurs
v o n 191 Prozent v o n der Dresdner Bank
haben. W e n n die SPD ihre Bedenken hintanstelien, das Kabinett zustimmen u n d der Finanzminister 240 Millionen Mark für diese
Transaktion geben sollte, ginge es Schlag auf
Sdilag mit dem Ziel, die GBAG in die VEBA
(Vereinigte Elektrizitäts- u n d Bergwerks-
„Unsere TreibstoffVersorgung gefährdet"
Appell der freien Tankstellen an das Bundeswirtschaftsministerium
D a r m s t a d t . O h n e e i n e n helfenden
Verwaltungseingriff d e s Bundeswirtsdiaftsmlnisteriums sieht
der
Bundesverband
freier Tankstellen u n d unabhängiger Mineralölhändler in Dannstadt die Versorgung
freier Tankstellen bereits i n den nädisten
Tagen g e f ä h r d e t
D e r Vorsitzende d e s Verbandes, Valentin
Z ü g e l , hat in einem Schreiben an das
Bundeswirtsdiaftsmnisterium die alarmierenden Auswirkungen der Nahost-Krise auf
den unabhängigen Mineralölmarkt dargelegt.
Während, normalerweise ein beträditlicher
Teil der Versorgung d e s freien Marktes mit
Treibstoffen aus der Produktion deutscher
Raffinerien erfolge, „wird nun der nicht-markengebundene Markt gar nicht mehr oder
nur in sehr reduziertem Umfang v o n den
bisherigen Lieferanten w e i t e r versorgt". Die
Raffinerien rechtfertigen sich mit dem Bevorratungsgesetz, das e s i h n e n und auch den
.öümporteuren unnxöglidi mache, ihre für
Notfälle angelegten Vorratsbestände abzugeben. D i e s habe, argumentiert der e t w a 1 8 0 0
Tankstellen umfassende Verband, z u einer unnötigen Verknappung u n d sich üljerschlagenden Preiserhöhungen geführt. „Wir beantragen
darum, eine zumindest teilweise Freigabe
der Pfliditvorräte an Fertigprodukten zu
verfügen und hierbei sicherzustellen, daß
dabei in ausreidiendem Umfang eine Versorgung des freien Marktes erfolgt". Außerdem solle das Bundeswirtscfaaftsministerium
die Belieferung mit Treibstoff aus dem Interzonenhandel w i e d e r ermöglichen.
„Beispielloser Integrationseffekt der EWG"
*,' ,
DIHT zum zehnjährigen Bestehen der Europäisdien Gemeinschaft
B o n n » Beispiellos u n d kaum v o n e i n e m
anderen wirtsdiaftlichen ZusammenschluB
erreidibar i s t nadi Ansicht d e s Deutschen Industrie- u n d Handelstages (DIHT) in B o n n
der wirtsch&ftHciie Integrationseffekt der
EWG i m ersten Jahrzehnt ihres B e s t e h e n s
g e w e s e n . D e r Anteil der EWG-internen Einfuhren am gesamten Import der S e d i s h a b e
v o n 29,5 auf 42,6 Prozent zugenommen, w ä h rend dieser Prozentsatz i n d e r EFTA nur v o n
16,5 auf 19,7 Prozent gestiegen sei. Eine
ähnlich unterschiedlidie Entwiddung xeige
sidi b e i der Ausfuhr i n den eigenen Integrationsraum. Hier s t e h e einem Zuwadis v o n
21,8 auf 44,1 Prozent i n der EWG die relativ
geringe Steigerung v o n 17,8 auf 22,5 Prozent
bei der EFTA gegenüber.
>
einem Sdireiben aufmerksam gemacht. Eine
höhere Steuerbelastung im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung m ü s s e die Leistungsfähigkeit und die Wettbewerbskraft
dieser am Selbsthilfe-Prinzip orientierten Institute empfindlich beeinträchtigen. Die im
Bankgeschäft s o wichtige Aufstockung der
Reserven w e r d e dann nicht mehr in v o l l e m
Umfang gewährleistet sein. Während die
Großbanken durch das Auslands- und Emissionsgeschäft einen Ausgleich finden u n d die
Sparkassen auf die Ausschüttung und die
Gewährsträger verzichten könnten, habe eine
Kreditgenossenschaft keine AusWeichmöglidikeit. Nach Ansicht d e s DGV-Anwalts
sollte unter diesen Umständen eine höhere
Besteuerung der Volksbanken nicht i n die
Der DIHT spricht sich für eine beschleu- mittelfristige
Finanzplanung
einbezogen
nigte Ausarbeitung d e s Status einer Euro- w e r d e n .
päischen Handelsgesellschaft aus. Er erklärt,
es s e i höchste Zeit, die reditlichen Voraussetzungen für Formen der unternehmerischen Zusammenarbeit zu schaffen. U n b e streitbare reditstedmische Schwierigkeiten
dürften dabei nicJ^t a l s unüberwindlich gelten. Es komme darauf ani, eine e}9hei.tHche
lndustrie-AkH«n .
Lösung für die rechtlich u n d wirtschaftlich
Notierungen in DM per Stück va. DM 50.—
bedeutsamsten Probleme z u finden u n d da- BASF (Badische Anilin)
184,60
Farbenfabriken Bayer
125,10
bei nationale Vorbehalte aufzugeben.
Hoechster
Farben
192.60
Parallel dazu m ü s s e n nach Auffassung d e s Siemens AG
188.60
DIHT die Arbeiten zur Koordinierung der Commerzbank
171
DautscbeBnnk
194,5
nationalen Gesellsdiaftsrechte u n d die A u s Dresdner
Bank
179
arbeitung der A b k o m m e n über die internaNotierungen in Prozenten
tionale Fusion u n d die Sitzverlegung über
184
die Grenzen mit Nachdruck fortgesetzt w e r - Ackermann-Göggingen
AEG - Tolefunken ex div
334,5
den.
Baumwollspinnerei Unterhauson . .
235
Brauerei WuUe
460
Büreerl. Brauhaus BavensburB . . .
390
Cahver Decken- und Tuchfabrik . .
135
Daimler-Benz
457
Deutsche Linoleumwerke . . . . .
247
Rüsselsheim. D i e Arbeiter der Opel-Werke Esslinger Msschinenfabrik . . . .
157
190
in RüsselsheJm und Kaiserslautern begannen Feinmechanik (Jetter) Tuttlingen . .
154,50
am Montag die dritte diesjährige „Feier- Geleenkirdiener Bergwerk
Zementwerke . . . .
446
woche". Bereits i m Januar u n d Februar hatte Heidelberger
Hesser Fr., Maschinenfabrik
. . .
31G
die Arbeit in den Produktionsabteilungen Hüttenwerk Oberhausen
73
. . . .
125
des A u t o w e r k e s in je z w e i Wochen j e w e i l s Tudustrieworke Karlsruhe
Kammgarnspinnerei
Bietigheim
.
.
184
fünf Tage lang geruht. In den Opel-Werken Knoeckel.Sphmidt&Cie
91,50
in Bodium war v o m 5. bis 9. Mai Kurzarbeit Kolb und Schule
370
822
geleistet w o r d e n . Die neue Feierwoche soll Kollmar&Jotivdan
Altwürttemberg . . . .
339,50
nach A n g a b e n eines Sprechers der Firma die Kraftwerk
Mannesmann
123,50
letzte in diesem Jahr sein. Wieviele Arbei- Maschinenfabrik'Woingavten
. , .
239
ter v o n der fünftägigen Feierschicht betroffen Metall- und Lackierw. Ludwigsburg .412exDiv,
373
sind, w u r d e nidit gesagt. Insgesamt sind i n Neckarwerke Esslingen
NSU-Werke
377
den drei Opel-Werken knapp 50 000 Arbeiter Ostertaff Werke
345
495
u n d Angestellte beschäftigt. Mit Ablauf der Rheinische Elektr. AG
340
Juni-Kurzarbeitswoche ist in den Opel-Wer- Salamander
355
ken in Rüssolsheim und Bochum 1967 an je Salzwerk Hoilbronn
Schuber*. & Saher . , . . . . , .
ISS
15 Tagen und in Kaiserslautern an 20 Tagen Stuttgarter BKckermüWon
. . . .
185
Stuttgarter Hofbrau
500
kurzgearbeitet w o r d e n .
Südd.Baumwollo-'Industrio Kuchen ,
95
Süfldeutsolio Zucker
345
VEBA . . . . : . . . . . . , .
185
VEW
261
Vereinigte Filzfabriken. Giengen . .
73,25
Vereinigte Trikottabrik. VollmocUer
145
Bonn. Die Kreditversorgung des Mittel- Volkswagonwork
. , . . . , . .
324,25
slandes durch die Volksbanken würde i m Wiirtt, BaumwoUsninnorei Esslingen
150
Wiirtt,
rattnnmnnnf.ioturHeidonh,
.
44
Falle einer Anhebung des jetzt 19 Trozent
Württ, Elektrizitäts AG. . . . . .
—
betragenden Körpersdiaftssteuerersatzes b e - \Vürlt,LeineninduslrioBlau\)euren .
130
Iräditlidi erschwert w e r d e n . Darauf hat der WMF
Stamm-Aktien . . . .
318
dergleielicn
Vorzugs-Aktion
.
,
.
.
298
A n w a l t des Deutschen GenossonsdiaftsverZoiss-Tkon
161
bandes (DGV), Dr. Horst Baumann, die Bun- Zellstoff-Fabrik Waidhof
141
desministor für Finanzen und Wirtschaft i n Zicgclwcrko Ludwigsburg
190
AG.) — deren Grundkapital von 825 Millionen Mark nach der Privatisierung noch zu
rund 40 Prozent b e i m Bund liegt - einzugliedern.
Volks- u n d Betriebswirte w ü r d e n zunächst
Wertungen, Marktanalysen und Untersuchungen vorlegen. Eine Arbeitsgruppe soll
dann bis zum Herbst Fusionspläne mit
Alternativen im Sandkastenspiel ausarbei-
i
• ->
Nach einer Eingliederurig der GBAG i n
den VEBA-Konzern w ü r d e n Scholven {zu 100
Prozent Toditer der Hibernia), DEA-Scholv e n (45 Prozent Hibernia), Aral (je 28 Prozent Hibernia u n d GBAG), Gelsenberg-Benzin (100 Prozent GBAG) und die Erdölraffinerie Neustadt b e i Ingolstadt (50 Prozent
GBAG) das Kernstück der geplanten Erdöltochter der VEBA sein. Dazu kämen noch die
Tankstellen v o n Aral (12 500), Stinnes-Fanal
(700) und der Frisia (400), die e i n e Tochter
der b i m d e s e i g e n e n Saarbergwerke ist und
mit i n d e n Oelkonzern einbezogen w e r d e n
soll.
V o n der gesamten deutschen Raffineriekapazität v o n rund 90 Millionen T o n n e n liegen gegenwärtig über 15 Millionen Tonnen
im Bereich dieser Gesellschaften. Ueber die
Beteiligmig der GBAG an der Mobil-Oel Lib y e n hSfie diese Gruppe Zugang zum Sahara-Oel. V o n dort w i l l die GBAG bis 1970
ihren Bezug auf jährlich 5,5 Millionen Tonnen libyschen Ocls ausdehnen.
Die Bonner Pläne gehen aber über die
Bundesanteile h i n a u s : So ist eine Zusammenarbeit der „Erdöltöchter" mit der Wintershall AG. (über e i n e Million Tonnen Rohölförderung, 5,2 Millionen Tonnen Raffineriekapazität und rund drei Prozent -Anteil am
deutsdien Absatz v o n Motörenbenzin), der
UK W e s s e l i n g (Raffinerie-Kapazität -vier
Millionen Tonnen), Deilmann (Rohölförderung 0,25 Millionen Tonnen) s o w i e der
VEBA-Schachtel Preussag (Rohölförderung
Mittelstündische Kreditversorgung
nicht gefährden!
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8'
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'
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Westdeutsche NE-Metallno!ierunsen
Holland erhöht Benzinpreise
Bremer Baumwolle
Investmentpapiere
.
.
.
.
.
.
.
.
.
380
-m
500
220
205
219
760
599
296
200
96
—
Festverzinsliche Werte
97
101
92,25
93,25
92
100.5
91,5
100,5
92
1005
92,5
100,5
93.25
96
92.5
96
95,25
92 50
94
93,25
101
101
Festverzinsliche Werte
- Frankfurter Kurse -
üfFentliche Anleihen
5 V« Bundcsrop. v, lORl (E) . ,
6 •/. Bundesrep. V. 1364.1
67:»/. Bundesrep. V. 1967
7 V.Buiidesrcp, v,1965'm . .
5Vs •/. Dtc, Bundesbahn v. 1964 .
6 •/. Dte. Bundesbahn v. 1064/1
7 •/• Dte, Bundesbahn V, 1967 .
5 •/« Dto, Bundespost V, 1959 ,
. .
7 V. Dtc. Bundespost v. 1987
7 •/. KfW. V. 1966
5'/s V, LAG V. 1961 Em. 5 . .
7 V. LAG V. 1965
,
Industrie-Obligationen
5 V« Mannesmann v, 1959
5'/! •/. Rhein. Braunk. v, 1958
6 •/. AEG V. 1962
. . . .
6 '/«Farbw. Hoechst v. 1964
6 VI 1KB V, 1964
. . . .
6 •/. Jloselkraf t v. 1963
.
6 •/• RAVE V. 1965
. . . .
6 •/« Thysson-Hütto v. 1963
7 •/. BASF V. 1962
. . .
7 '/. BP Benzin v. 1966 . .
7 •/. Siemens V. 1967 . . ..
86
— T89
96,125
04,625
94
• 92.375
92,5
101,875
101,5
101
Wandelanleihen
O'/s V« AEG V. 1966
. . . .
5V:'/» BASF V. 1964
. . ,
5 •/. Farbeuf. Bayer v. 1965
(m. Zus. Vorz.l , . .
5'/:»/«Dema« V. 1964 . . .
6'/! »'•» Sclieriiig v, 1966
. .
5V: •/» Siemens AG v, 1964 .
115,5
93,25
91
92,625
144
100
DM-Auslands-Anleihen
V. Dtc, Texaco Ltd, v, 1966
'!<• B.^SF Holdma v 1!)H^ .
V. IBM V. 1965
Steuerfreie Werte
•/«
''•
V.
•'•
div. Tlmtansfth-Pfhr.
div. AU Sparer-Pfbr, . ,
Bundcsrep, Ahl, v, 19,S7
dl«, Pfandbriefe . . .
Tendenz ruhig
92,5
92,25
9S.25
100.5
91.75
94,5
100.75
90,25
101,375
102.
93
100.5
Sortenkurse (Mittelkurse)
In DM: Adifonds 37,30 (37,30); Adiropa 43 u(43,10); Adiverba 37,10 (37.20); Agefra 25.4(.
(25.60); Akkumula-54;?0 (54,60); AlUönds 23.40
(23.50); Anglo Duldi 90.70 {90,90) t Ärideka 33.sn
(35.70); .\tlantic 35,10 (35,10)l=Äustrofonds 46,2.'<
(48,00); Brauerei-Fonds 49,10 (49,10); Concenlr.i
24,30 (24,30); Co-op 103,40 (103,40); Dekafond-^
28,30 (28,30); Deutsdier Rentenfonds 97,60 (97,60).
Eurinvest 63,50 (63,50); Europa I 49,00 (49.101;
Eurunion 118,80 (119,00); Financo Union 43.30
(43,30); Fondric 30,20 (30,20); Fondis 32,40 (32,50);
Fondra 82,30 (82.40); I-Fonds 147,00 (147,00)) Industria 50,40 (50,30); Inrenta 88,00 (88,00); Intt-rvest 92,00 (92,00); Investa 48,70 (48,70); Sogelux
49,85 (49,85); Thesaurus 40.60 (40.70); Transatlanta 39,90 (39,90); Tresora 41,20 (41.20); Unifonds 24.00 (24.00); Valeurop 65.40 (65,40). - In
Sdiweixer Franken: Universal 101.60 (101.60). In Dollar: AXR Science 21,45 (21.55); Ghannins
Special 3.57 (3.37); FIF 6,40 (6,41): National Investors 8,46 (8,48); Television 11,88 (11,91): Drevfus 15,03 (15,03); FOF 21,84 (21,83); IIT 7,87 (7,901;
Chase Selection 10.69 (10,71).
Marktlierichte
Keutlinger Sdiladitvichmarkt
Reutlingen, 20. Juni. Marktauttrieb: 139 Stüd
Großvieh (77 Bullen. 32 Kühe und 30 Färsen i,
103,80 ferner 56 Kälber und 498 Sdiweine. - Preise;
Bullen A 266-282. B 250-264; Kühe A 230-241.
B 208-218. C 190-206. D 150-160; Färsen A 2ei'
bis 280; Kälber A 360-390. S 340-350. C 300-33t\
D nidit notiert; Sdiweine bl 220-248, b2 220-2:.ii,
c 220-254, d 220-250. e 220-246. gl 184-210, Durdisdinittspreise: Bullen A 275,70; Kühe «
213,30; Färsen A 267,80; Kälber A 377.4ii
Sdiweine c 245.40. - Spitzenpreise: 1 Färse "»
282 und 1 Kalb zu 400. - Markt\'erlauf: In allen. Gattungen langsam geräumt,
StuMgarter Sddachtviehgroßraarkt
DM 81,25
Stuttgart, 20, Juni. Odison nidit notiert. Bull'n
DM —.8!»5
A 270-282, B 254-266, Auftrieb 561; mittel, s>DM 15,45
rSumt. Kühe A 230-248, B 212-228, G 182-20b,
DM 92,40
D nicht notiert. Auftrieb 813; rege, geräumt. PilKurse ohne Gewähr.
sen A 270-280, 256-266, Auftrieb 355; niiUfl
geräumt. Großvieh: Auftrieb 1529. Kälber A 'i^'^
An- u, Verkauf von Goldmünzen u. Goldbarren Ab 12, 5. 67 Diskontstitz 3'/«. Lombardsatz 4«/t bis 390, B 320-350, G 280-300, Auftriub CfiK
sdiloppend geräumt. Sdiafo nidit notiert,
Spltzenpreiso; Bullen A 290 (3 Stüd«), tjbomoti"
51; Küha A 260 (7 Stüd«), Übevnotiz 22; Färsen A
Tatsion
Kramerstraße 20
288 (2 Stüd«), Übornotiz 23; KBlber A 400 |;i
6941-45
Stüdc), Übernotiz 24, - Durdischnittspraise: BulFiliale Reutlingen
len A 276,5; KÜhe B 219,5, (Ohne Gewähr)
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Fürth. D a s zur Sdblckedanz-Gruppe gehörende Großversandhaus Quelle hat jetzt erneut seine Preise für Uniropa-Rundschulterreifen u m b i s ' z u 8,7 Prozent gesenkt. Die
n e u e n Preise gelten auch i n den 16 Quelleten. Mit dem Ergebnis w ü r d e n sich die Ex- Kaufhäusern und den 109 Quelle-Verkaufsperten der Regierung mit der Spitze der stellen.
VEBA zusammensetzen imd über die Fusion
der GBAG mit der VEBA beraten.
Für diese Versdunelzung sieht das BunFrankfurt, 20. Juni. An den Aktienmärkten
desschatzministerium
grundsätzlidi
zwei
Möglichkeiten: einmal d i e Verschmelzung der hatte sich an der GesUtnfhaltung auch am Dienstag nidits Wesentlidies geändert. Obgleidi die
GBAG mit den VEBA-Tochtern Hibernia und Grundstimmung anfangs etwas freundlidier war.
Hugo Stinnes AG. zu einer großen Tochter- verlief das Geschäft wiederum sehr schleppend,
gesellschaft der VEBA, zum anderen d i e Zu- da weiterhin akuter Ordsrmangel herrsdile. Im
sammenfassung der einzelnen Unterneh- Verlauf gestaltete sich die Kursentwicklung unmensbereiche v o n GBAG, Hibernia, Stinnes einheitlidi, wobei leiditere Einbußen überwogen.
und [der dritten VEBA-Tochter) Preußen- Besonders am Farbenmarkt madile sidi etwas
Elektra in neue VEBA-Töditer, die branchen- Angebot bemerkbar, das sdiließiidi Kursverluste
mäßig gegliedert sind. S i e w ü r d e n auf bis zu 2 , - DM (Hoeister) zur Folge hatte."Einige
Anlagekäufe wurden bei Mannesmann, Thyssen
den Haupttätigkeitsgebieten verhältnismäßig und, VEW zu teilweise erhöhten Kursen beobselbständige Uuternehmenseinheiten sein, aditet. Gut veranlagt waren Schering, die ex 18
die audi für die Zusammenarbeit mit ande- Prozent Dividende etwa 4 Punkte fester umginren Gesellschaften offenstünden. Die freien gen. Im übrigen blieben die J^ursveränderungen
GBAG-Aktionäre sollen im Tausch für ihre eng beg.'enzt und gingen nut selten über 1 bis
Aktien dann die Wahl zwischen Papieren die- 2 Punkte hinaus. Der Renbänmarkt neigte weiser Töchter haben, statt Anteile der Mutter terhin zur Sdxwädie. öffentiidie Anleihen waren
VEBA zu erwerben. Eine dieser Töditer wür- verstärktem Angebotsdrude ausgesetzt und büßde ein Erdölkonzern m i t ebensoviel Rohöl- ten bis zu Vs Prozent ein. Industrieobligationea
erwiesen sidi als weniger anfällig, vyenngleidi
einsatz w i e die Esso sein, d i e mit Abstand audi sie überwiegend Verluste zu verzeidmen
die größte ausländische Mineralölgesellschaft hatten. Die Sdiwierigkeit, die sVsprozentige Ani n der Bundesrepublik ist.
leihe der Rhein-Main-Rohrleitungs-TransporU
gesellsdiatt zu'placieren, trat nun offen zutage.
Sie war zum Emissionskurs von 98Vi Prozenl
abzüglich eines Bonifikationsabschlages von zwei
Prozent im Gespräch, wurde aber katun umgesetzt.
0,82 Millionen Tonnen) tmd der D e u t s d i e n
Schachtbau (Rohölförderung 0,6 Millionen
Tonnen) — einer Toditer der bundeseigenen
Salzgitter AG. — v o r g e s e h e n .
Frankfurt, 20. Juni. 100 DM-West -" 330 DMEine Zusammenfassung aller dieser Un- Ost; 100 "DM-Ost = 32,18 DM-West.
Züridier Noten: 4,305; 12,04; 87,90; 1CB,40.
ternehmen brädtte e i n e n Anteil v o n 29 ProFrankfurter Devisen [Geld und Brief): 1 USzent an der deutschen Raffinsriekapazität,
Dollar 3,9759/3,9859; 1 Pfund Sterling 11,1010'
30 Prozent am Roholeinsatz, 36 Prosent an 11,1210; 1 kanad. Dollar 3,6765/3,6865; 100 hfi.
der inländisdhen Roholförderung, 22 Pro- 110,42/110,64; lOO sfrs. 92,125/92,325; 100 bfr?.
z e n t am Inland-Absatz v o n Benzin, 1 6 Pro- 8,007/8,027; 100 FF 81,025/81,225; 100 dkr. 57,455;
zent am A b s a t z v o n Dieselkraftstoff, 16 57,575; IOC nkr. 55,635/55,755; 100 skr. 77,225?
77,385; 1000 Lire 6,385/5,385; 100 ö. S. 15,393/
Prozent am Absatz v o n leichtem Heizöl u n d 15,433; 100 Pias. 6,624/6,644; 100 esc. 13.633'
22 Prozent v o n s d i w e r e m Heizöl.
13,873. (Mitgeteilt von der Deutsdien Bank.
Filiale Reutlingen.)
Im vergangenen Jahr kohnten diese Unternehmen mehr als 22 Millionen Tonnen Rohöl
einsetzen. Sechs Millionen d a v o n kamen aus
gesellsdiaftseigener Gewinnung.^ Die verFrankfart, 20. Juni. Deutsdie Metalle: Blei
bleibende Nachfrage auf d e m Weltmarkt v o n 123,02; Zinn 1379-1393.
16 Millionen Tonnen w ü r d e s o groß sein w i e
Notierungen der NE-Melallverarbeiter: Elekder Rohöleinsatz der E s s o i n Deutschland.
trolytkupfer 394,50-393,50; Aluminium 228-230:
Blei in Kabebi 97,75-98,75.
(Fortsetzung folgt)
Notierungen vom 19. Juni (in DM je 100 kg):
Zinn gesdil. (1385-1399); Blei 89,71-89,84 (90,39
bis 90,53) (Basis London Kasse): Zink 107,49 bis
108,03 (109,40-109,54) (Basis London Kassi-»:
D e n Haag. D i e Heizöl- u n d Benzinpreise Elektrolytkupfer (DEL-Notisrungen) 400,50 bi<i
sind am Dienstag auch in d e n Niederlanden 404,50 (403.25-407,25); .Blei in Kabeln 97,50-98'0
(98-93); Aluminium 228-230; Messing 58 3W.(
heraufgesetzt w o r d e n . Der Liter Benzin ko- (30O-3O3); Messing 63 320-325 (320-325).
stet e i n e n Cent (1,1 Pfennig) mehr. Schweres
Heizöl w u r d e um fünf Gulden (5,50 DM) pro
tausend Liter teurer. V o m 1. Juli a n wird
der Benzinpreis infolge einer erhöhten U m BrmMn, 19. Juni. 2,584 G 596 B: 2,583 G 599 B.
2,585 G 599 B; 2,586 G 600 B; 2.587 G 60i R,
satzsteuer nodimals steigen.
2,588 G 601 B, - Tendenz: Ruhig,,
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Ölquellen, Raffinerien und Tankstellen im neuen Konzern
Letzte „FeierwQche" dieses Jahres
bei Opel
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Mittwoch, ZI. Juni 1967
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>»
STADT REUTLINGEN
Ivlittwodi, 21. Juni 1967
1923 Sieger im Zwölfkampf
veranstaitungtkaiender
Karl Kuder 80 Jahre alt - 50 Jahre Turner, Sportler und Sänger
Reutlingen:
Volksbildungshaus:
Lichtbildervortrag
„China i n diesen Tagen" 20.00 Uhr.
Jugendhaus der offenen Tflr: 16.00 Basteln mit Kindern; 16.00 Holzwerken, Werken mit verschiedenen Materialien; 19.00
Mittwodisparty; 19.00 Nähkurs.
Planie-Lichtspiele: „Dschingis Khan" (CinemaScope-FarbfilmJ, 15.15, 17.45, 20.15
Uhr,
Filmtheater Bundeshalle: „Kanonenboot
am Yangtse Klang" (CinemaScope-Farbfilm], 15.15, 20.00 Uhr.
Scala-Filmtheater:
„Fcuerzangenbowle",
15.15, 17.45, 20.15 Uhr.
Kammerlichtspiele: „Man nannte ihn
Hombre" [CinemaScope-Farbfilm), 15.15,
17.45, 20.15 Uhr.
Olympia-Theater: „Ein Mann wie Kid Rodelo", 15.15, 17.45, 20.15 Uhr.
Als Sieger im Zwölfkampf konnte sich
Karl Kuder 1923 auf dem Deutsdien, Turnfest
ia München stolz fotografieren lassen. DoÄ
dieser bedeutende Sieg war nidit der einzige, den der alter Turner und Sportler in
seiner langen Zeit als Aktiver verzeichnen
konnte. Gestern feierte Karl Kuder seinen
80. Geburtstag, und unter den vielen Gratulanten waren nidit nur alte Turnfreunde und
MIT SIEGERKRANZ: Karl Kuder 1923
Vertreter der T u m - und Sportvereine, sondern audi der Sähgerkranz.
Schon in jungen Jahren wurde Karl Kuder
als Zöglingstumwart, später als Obertumwart und zuletzt als Gautumwart dos Achalmgaues berufen. Wahrend seiner 50jährigen Laufbahn als Turner konnte Karl Kuder
große Erfolge bei Gau- und, Landesturnfesten
errjjigen. Höhepunkt dürfte fik ihn jedoch
der Sieg ip München gewesen sein. Doch
nicht nur das Turnen, auch der Fußball begeisterte den Jubilar, Ebenfalls 50 Jahre gehörte er dem Sport- und Schwimmverein an,
in dem er etv/a zehn Jahre lang die Turner
und Leichtathleten übernommen hatte. Dazu
betätigte er sidi als Schiedsrichter und v/ar
zuletzt noch aktiv als Fußballer in der AH.
1953 wurde er mit der Ehrenurkunde und der
goldenen Ehrennadel des Ve'reins ausgezeichnet.
Karl Kuder w a r nidit nur ein ausgezeichneter Turner und Sportler, er war auch ein
begabter Sänger. 50 Jahre lang sang er ersten Tenor im Reutlinger Sängerlcranz, wo
er auch mit dem goldenen Sängerring geehrt wurde. Mit einem Geburtstagsständ<hen erfreute daher auch der große Männerchor des Sängerkranzes sein altes Mitglied.
Unter Leitung des stellvertretenden Chorleiters Gotthilf Schaupp erklangen im „Jahnhaus" eine Reihe von Chören, bei denen der
rüstige 80jährige nodx gern mitsang. SängerVorstand Benz überbrachte neben einem Geschenk die Grüße und Glückwünsche der
ganzen Vereinsfamilie. Auf Grund seiner
langjährigen Sängertätigkeit hat Karl Kuder
schon zahlreiche Ehrungen des Vereins, des
Uhlandgaues, des Schwäbischen und Deutschen Sängerbundes erhalten.
Seite 5
Griechen am stärksten vertreten
Mittwoch
Auslander im Landkreis Reutlingen — Rüdegang seit September
Der Zustrom ausländischer Gastarbeiter
in den Landkreis Reutlingen — ohne Stadt
Reutlingen - hat, bedingt durch die derzeitige konjunkturelle Lage, einen leichten
Rückgang erfahren. Ende September 1966
hatte die Zahl der Ausländer mit 5 625 einen
Höchststand erreicht, verringerte sich jedoch
bis Dezember 1966 geringfügig auf 5 535 und
bis Ende März 1967 auf 5 518. Gegenüber der
gleichen Zeit des Vorjahres mit 5 040 war
ein Zugang von 478 Personen zu verzeichnen.
Von den 5 518 Ausländem waren 3186 Männer, 2 332 Frauen und 831 Kinder unter 15
Jahren. Auf die Bevölkerung des Landkreises — ohne Stadt Reutlingen — bezogen, kamen auf 1000 Einwohner 54 Ausländer.
Unter den 52 im Landkreis Reutlingen vertretenen Nationalitäten standen zum angegebenen Zeitpunkt an erster Stelle die Griechen mit 1505 Personen. Es folgten die Italiener mit 1362, Jugoslawen mit 687, Türken
mit 623, Spanier mit 339, Oesterreicher mit
310 und Portugiesen mit 166 Personen. Von
allen übrigen Nationen sind jeweils weniger
als 100 Personen im Landkreis Reutlingen
wohnhaft. Von 50 im Landkreis lebenden
jordanischen Staatsangehörigen haben in
den letzten Tagen 25 wegen der Kriegsereignisse in ihrer Heimat das Bundesgebiet
verlassen und sind nach Jordanien zurückgereist.
FfuIUogen:
Camera-Lichtspiele: „Hölle auf Guam",
20.00 Uhr.
Münsingen:
Kanunerlichtspiele:
„Marschbefehl zur
Hölle", 20.00 Uhr.
Metzingen:
Luna-Theater: „Blüten, Gauner und die
Nadit von Nizza", 19.45 Uhr.
Regina-Theater: „Der Colt ist das Gesetz",
20.15 Uhr.
Schiller-Theater: „Die Schlange", 20.00
Uhr.
Betzinger g e w a n n e n
Uiatfa:
Zu einem FreundschaftsschieBen trafen sidi
Residenztheater: „Die Verdammten der am Sonntagnachmittag die Betzinger und die
Kalahari", 20.00 Uhr.
Pfullinger Schützen im PfuUinger Schützenhaus. Von jedem Schützen wurden im WettDer J u g e n d f i i m c l u b Reutlingen
kampf 30 Sdiuß mit dem Luftgewehr auf
zehn Meter abgegeben. Bei je elf Schützen
gibt keinen besonderen Hinweis.
der beiden Vereine lag die SG Betziügen
am Ende des Wettkampfes mit 73 Ringen
vorn. Oberschützenmeister Hermann Walliser dankte den Betzingern für ihren Besuch
und übergab Obersdiützenmeister Edmund
Hilsenbeck eine Wandplakette als Erinnerungsgeschenk.
Die einzelnen Ergebnisse: SC Pfullingen:
Roland Griese 272, Herbert Rempfer 266,
Josef Füzi 265, Georg Deh 264, Albert Straubinger 258, Günther Simsdiek 254, Willy
Müh 250, Kurt Didra 250, Werner Sommer
232, Karl Sommer 230. Samuel Altenhof 230.
SG Betzingen: Fritz Pfingsttag 274, Alfred
Michel 270, Martin Früh 268, Gerhard Brändle 264, Edmund Hilsenbeck 259. Heide Früh
257, Erhard Sdiuh 256, Hanne Wahl 256, Doris Midiel 252, Arnold Fritz 246, Gerhard
Wahl 232.
795 Anmeldimgen
für weiterführende Schulen
Durch Vorlage wurde der Gemeinderat davon unterriditet, daJ3 sich für die weiterführenden Schulen im Stadtgebiet 795 Schüler angemeldet haben. Für die Gymnasien
sind es 441 Schüler, für die Realschulen 354.
Im einzelnen entfallen auf das Friedrich-ListGymnasium 61 Schüler, auf das JohannesKepler-Gymnasium 115, auf das noch zu errichtende 4. Gymnasium 156, auf das IsoldeKurz-Gymnasium 109. Weiter liegen Anmeldungen vor für die Eichendorff-Realschule
190, für die Hermann-Hesse-Realschule 164.
Seit dem Jahre 1962 ist die Zahl der angemeldeten Schüler stetig gestiegen. Damals
waren es noch 540, im j ä i r e 1965 bereits 654.
'Sljwtimm^
~
TiekfeiH Besser
konservieren
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STADT REUTLINGEN
Seite 6
Mittwodi, 21. Juni 1967
»
399 Wohhimgen werden gebaut
Das neue Bauprogranim ddr GWG - Auch 70 Altenwöhnungen vorgesehen - Noch
keine Einigung über den Anschluß der Siedlung „Eleu" - Nachtragshaushalt vom
Oemeinderat verabschiedet
Mit einem Aufwand von lund 21 Mio DM wird die GWG das 43. Bauprogramm durdiführen. Vorgesehen sind 399 Wohnungen,
die teils als Kaufeigenheime, als Eigentumswohnungen und als Mietwohnungen erriditet werden. Audi 70 Altenwohnungen sollen
gebaut werden. Vier Projekte sind vorgesehen: im Gewand „Brühl" in Betzingen, an der Brühlstraße in Ohmenhausen, am Hagenweg
in Sondelfingeh und beim Heizwerk Orsdiel-Hagen. Keine Einigung wurde im Gemeinderat über den Ansdiluß der Siedlung „Efeu"
an das Stadtgebiet erzielt Der Vorsdilag, die Straße Am Heilbninnen bis zum Grundweg zu führen, war im Mai vom Gemeinderat
abgelehnt worden. Der neue Vorsdilag, die Straße Am Heilbrunnen zu verlängern und in die Straße „Im Efeu" einmünden zu lassen,
wurde gestern zwar diskutiert, aber man kam zu keinem Besdiluß. Nadi wie vor gibt es Meinungen, die eine Führung der Verbindungsstraße über das Auffüllgelände für riditig halten. Am kommenden Freitag will der Gemeiaderat eine Ortsbesiditigung vornehmen, ehe das Problem weiter erörtert wird.
In Kürze sdicn wird mit dem Bau einer neuen Brüdce begonnen, die von der Siemensstraße über das Bahngleis und die Sondelfinger Straße zur Roanner Straße füihrt. An den Kosten in Höhe von 1,8 Mio DM hätte die Stadt Reutlingen lediglidi 360 000 DM
zu tragen, da ZusdiüsSe aus dem Mineralölsteueraufkommen und Zusdiüsse des Landes fest zugesagt worden sind. Dadurdi soll eine
Verbindung zum Industriegebiet Laisen gesdiaffen werden.
Dunfa den vom Gemeinderat verabschiedeten Naditragshaushalt erhöht sidi die Summe im ordentlidien Haushalt auf 49 2S7 800 DM,
im außerordentlidien Haushalt auf 21354 S63 DM.
/
nigstens über einen Teil/der Auffüllung ge- •
führt werden, schlage nidit durch. Sicherlidi
sei es sinnvoll, wenn sich der Gemeinderat
an Ort und Stelle informiere und Einblid
gewinne. Stadtrat W e n d e . (SPD) meinte,
bei allem Respekt vor der Wichtigkeit einiger Kollegen dürfte es keinen Sinn haben,
auf der Auffüllung festzustellen, ob diese
den späteren Verkehr tragen könne. Bedenken äußerte Stadtrat Wende hinsichtlich der
zu überwindenden Höhenunterschiede. Aufklärend sagte Büngermeister G u h l , der
Bach werde verdblri das Gelände zum Teil
aufgefüllt, so daß der Höhenunterschied
nicht mehr so groß sein werde. Durch ein
Fachgutachten, so Stadtrat Wende, sollten
die Mehrkosten ermittelt werden, die durch
66
das Auffüllgelände entstehen könnten.
Stadtrat Pfeiffer (SPD) betonte, bei allen
einen Fußweg in das neue Wohngebiet zu Lösungen müsse man mit Einsprüchen rechnen. Doch schließlich sei es Aufgabe des Geführen.
meinderats, die Belange aller Bürger zu berücksichtigen und nach den besten und finanFlanunterlagen zugestimmt
ziell vertretbaren Lösungen zu suchen. StadtIn seiner Mai-Sitzung hatte sidi der Ge- rat Pfeiffer schloß sich dem Vorschlag von
meinderat mit der Planung der Bundesstraße Stadtrat Barthold an, eine Besichtigung an
Nr. 28 zwisdien der Markungsgienze Betzin- Ort. und Stelle vorzunehmen. Stadtrat
gen — Jettenburg und dem Ansdiluß Neckar- F r i t z (SPD) plädierte dafür, auch die Interstraße befaßt. Das Planungsamt war beauf- essen der Bewohner des Gebietes Oberer
tragt worden, die zur bebauungsplanmäßigen Wörnsberg zu berücäcsidiligen, damit diese
Feststellung der Trasse der B 28 notwendi- nicht um sechs oder sieben Ecken fahren
gen Planunterlagen auszuarbeiten. Dies ist müßten.
Wie durdi Bürgermeister G u h l verlauinzwisdien gesdiehen. Das Plangebiet bezieht
sidi nur auf d.ie bebauungsplanmäßige Fest- tete, kann über die zu erwartenden Zustellung der Trasse. Die bebauungsplanmä- schüsse bald verfügt werden. Er schlug vor,
ßige Nutzung der Randgebiete, insbesondere für die Besiditigung einen Techniker vom
des Gebiets zwisdien der Stresemannstraße Regierungspräsidium hinzuzuziehen. Länund der Trasse werden Gegenstand beson- gere Ausführungen machte Oberbaurat
L ä n g s t hinsichtlich des Auffüllmaterials.
derer Bebauungsplanaufstellungen sein.
endgültigen Urteil könne man erst
Die Dringlidikeit dieses Vorhabens unter- Zu einem wenn
Schürfungen vorgenommen
stridi Stradtrat B i h l e r {CDU/FDP/HuGJ, kommen,
Die Möglichkeit, das nicht verrottete
weil nadi dem vierspurigen Ausbau von Tü- würden.
Auffüllmaterial herauszunehmen und durch
bingen her auf keinen Fall ein Engpaß ent- homogenes
Material zu ersetzen, bestünde.
stehen dürfe. Bürgermeister G u h l wies dar- Stadtbaudirektor G a l l bezifferte die Höhe
auf hin, es handele sidi um eines der ersten der Auffüllungen an einzelneft Stellen z\%igroßen Bundesstraßenprojekte, weshalb es schen sieben und dreizehn Metern. Mit zu
mit der Planung eile. Vom Grunderwerb her großer Skepsis, so sagte Stadtrat K ö l l e
seien Sdiwierigkeiten kaum zu erwarten, da (CDU/FDP/HuG), solle man an das Prodas Gelände im Besitz der Stadt ist. Vor al- •blem nicht herangehen, zumal man Grund zu
lem gehe es darum;' "so*bald als möglidi den der!Annahme haber .daßj vai^ SchwerlastzugsBahnübergang in der Tübinger Straße zu ent- verkehr nich^ geredinet werden müsse. Die
lasten. Stadtrat M e r z (CDU/FDP/HuG)'vdll auf dem Auffüllgelände, vorhandene Bitudas Amt für öffentlidie Ordnung rechtzeitig menanlage habe starken Fahrzeugverkehr
eingeschaltet wissen, damit beizeiten Über- mit sidi gebracht, so daß das Gelände belegungen wegen der verkehrsreditlichen An- lastet gewesen sei. Stadtrat M e s s e r ordnungen angestellt werden können.
s c h m i d t (CDU/FDP/HuG) meinte, früher
Den Planunterlagen, die noch öffentlich sei mit gutem Material aufgefüllt worden, so
ausgelegt werden müssen, gab der Gemein- daß unter Umständen die wenigen Meter
späterer Auffüllung abgeschoben weiden
derat seine Zustimmung.
könnten. Keinesfalls dürfe sich der Hauptverkehr durch dieses Gebiet abwickeln,
mit Beginn des Sdiuljahres 1967/68 zugestimmt. Gleidizeitig wird mitgeteilt, daß damit keine Entsdieidung darüber getroffen
wurde; ob und in weldier Höhe das Land
einen Zusdiuß gewährt. Das Kultusministerium geht davon aus, daß das vierte Gymnasium zunädist mit einem mathematisdinaturwissensdiaftlidien Zug geführt wird.
Alles weitere hängt davon ab, wie viele
Sdiüler sidi später für Latein entsdieiden.
Zustimmung
Das Kulturwerk für Südtirol hat, wie Bürzur Erriditung des 4. Gymnasiums
germeister Karl Guhl mitteilte, der Stadt
Durdi Erlaß vom 15. Mai dieses Jahres hat Reutlingen sdiriftlidi für die Spende geder Kultusminister unseres Xandes der Er- dankt, die für die Einladung Südtiroler Kinriditung des vierten Reutlmger Gymnasiums der nadi Baden-Württemberg bestimmt ist.
Der dreieinhalbstündigen Sitzung, die wegen dienstlidier Abwesenheit des Oberbürgermeisters der Erste Bürgermeister Guhl leitete, wohnte eine Klasse der EidiendorffRealsdiule bei. Der Bürgermeister spradi zunädist Stadtrat Dr. NoUer die Glüdcwünsdie
«Jes Kollegiums zu seiner Berufung zum Studienprofessor aus.
Bebauungsplan für „H^gen
Um dem wadisenden Interesse für eine
Wohnbebauung im Gewand „Hagen" entgegenzukommen, ist ein Bebauungsplanentwurf ausgearbeitet worden. Das Plangebiet
in einer Größe von 2,5 ha wird im Norden
DIE GEPLANTE BRÜCKE, die über die Eisenbahnlinie und die Sondelfinger Straße in durdi den Feldweg Nr. 78, im Osten durdi
die Roanner Straße führt Der Gemeinderat hat gestern de'n Brüd<enbau für 1,8 Mio DM den Hagenweg, im Süden durdi die Betzinger
beschlossen. Die Stadt Reutlingen hat lediglidi 20 Prozent der Baukosten aufzubringen. Straße und im Westen durdi eine ungefähr
SO Meter östlidi der Roanner Straße zu denkende JUinie umgrenzt. Da das Gebiet von
Süden^adi Norden und von West nadi Ost
fällt, ist im östlidien Bereidi eine maximal
viergesdiossige Mietwohnbebauung vorgesehen. Im südlidien Bereidi wird die Erriditung von zweigesdiossigen Reihenhäusern
möglidi sein. Es ist geplant, das Baugebiet
naÄ Norden hin mit zweigesdiossigen
Start bekanntgegeben werden können. Der Wohnhäusern in Einzelbauweise abzusdüieStart ist am Samstagnadimittag ab 15 Uhr öen. Insgesamt wird die.Erriditung von 70
Die erste Hälfte des Monats Juni war bis auf dem Werksgelände der Firma Autohaus Wohneinheiten möglidi sein;
jetzt alles andere als sommerlidi. Die Wet- Max Moritz, Werk II in der Max-PlandcErsdilossen wird das Gebiet vom Hagenterlage wurde wesentlidi sdilediter als im Straße. Gefahren wird in drei Klassen: weg und von der Betzinger Straße. Im Süden
Mai, denn dort gab es außer der teils redit Klasse I: Herren; Klasse II: Damen, und und Norden sind zwei Stidistraßen vorgesekühlen Temperatur und öfteren Regenfällen Klasse III: Mopeds und Motorräder. Die hen, die an das Straßengefüge der angrendodi noÄ viel Soimensdiein. An einem Tag Fahrzeit wird nidxt gewertet; die FahrGebiete angebunden werden. Die
erreidite die Temperatur sogar 30,5 Grad. stredce ist mit großen „Sdiwierigkeiten" und zenden
südlidie Stidisttaße soll „iBetzinger Straße"
Do dl der Jimi bradite bis jetzt außer drei nodi größeren Üfeerrasdiungen gespid^t! Alle benannt
werden, der nör^lidie Stidiweg
Sommertemperatitttagen, wobei die hödiste Kraftfahrer, die Sinn für „sportlidie Suchstellt
nur
einen Teil eines nodi zu planenden
Temperatur bis auf 26,7 Grad im Sdiätten fahrten" und für Humor haben, sind eingelaStraßenzuges dar.
'
' .
anstieg, Hur kühles Wetter, Wobei ^ie" Temperaturen teils' kaüA 10- bis 14 Grad am
Der Gemeinderat billigtejdie Aufstellung
Tag erreiditcn. Die niedrigste Temperatur
des.Bebauungsplanes eritsprediend der Plahwar sogar bis auf 2 Grad abgesunken. Mit
unterlagen, die öffentlidi ausgelegt werden.
den bis jetzt erreiditen 68 SonnensdieinstunEr stimmte audi der Straßehbenennuhg zu,
W e n n Geld G
Geld bnngen soll
den wurden nur 63 Prozent der Normalsonnensdieindauer erreidit. Dafür war ein
Stadtrat S c h a b e r (CDU/FDP/HuG) bat
bettäditlidies Uebersoll an Regen zu verzu überprüfen, ob sidi niidit nodi einige weizeidtnen, wobei in Reutlingen 69 Liter auf
tere Baiuten unterbringen lassen, was zugeden Quadratmeter niedergingen, 153 Prozent
sagt wurde. Stadtrat W e n d e (SPD) spradi
der Normalmenge. Geregnet hat es bisher an
siÄ dafür aus, in der Höhe der Tankstelle
10 Tagen, davon an sedis Tagen während
der Tagstunden und an vier Tagen meist bei den, Anmeldungen werden erbeten bis späteNadit
stens Donnerstagabend, 22. Juni, beim RMCSportleiter Frank Bannier in Reutlingen,
Besiditigung am Freitag
Karlstraße 98.
Am 11. Juli in Reutlingen:
In seiner Mai-Sitzung hatte der Gemeinde-1 Bundesstraße 28 erfolgt sei. Stadtrat B a r t - Der Gemeinderat einigte sidi schließlich,
rat über die Führung einer Straßenverbin- hold_ (CDU/FDP/HuG) unterstrich die am kommenden Freitag um 16-Uhr eine BePräsident der Elfenbeinküste
Abend für jüngere Ehepaare
düng zwischen der Straße Am Heilbrunnen Dringlichkeit des Problems, verhehlte aber sichtigung an Ort und Stelle vorzunehmen.
Der bereits im Vorjahr vorgesehene Staatsund dem Grundweg in Sondelfingen beraten. nicht das Unbehagen, das auch der neue Vor- Erst dann soll endgültig über den vorliegenViele
Gründe
spredien
gegen
eine
Berufsbesudi des Präsidenten der Republik Elfen- tätigkeit der verheirateten Frau: die Kin- Mit der vorgeschlagenen Lösung konnten schlag hervorgerufen habe. Im Technischen
beiriküste ist nunmehr auf den 11.' Juli fest- der, der Haushalt, der Ehemann. Sind diese sich die Stadräte nicht befreunden, zumal der Ausschuß sei "nur zugestimmt worden, weil den Plan der Verwaltung entschieden wergesetzt worden. Der Präsident wird mit sei- Gründe stidihaltig? Kann man für die Be- Befürchtung Ausdruck gegeben wurde, die eine andere Konzeption nicht vorliege. Be- den. Zu gleicher Zeit wird der Gemeindorat
auch das Gebiet nördlich der Klopstodvstraße
ner Begleitung um 11 Uhr im Rathaus durdi rufstätigkeit
nur den Drang nadi Einführung der verlängerten Straße Am Heil- friedigen könne diese Lösung nicht. Auch das besichtigen, wo neue Wohnbauten erstellt
Oberbürgermeister Kalbfell empfangen. Nadi übertriebenemwirklidi
bzw. mangelnde Spar- brunnen in den Grundweg werde einen ver- Argument, die neue Straße könne nicht we-1 werden sollen;
der Eintragung in das Goldene Budi der samkeit geltendLuxus
Oder gibt es Grün- stärkten Durchgangsverkehr bringen und
Stadt und der Uebergabe eines Gesdienkes de, die - gerademadien?
in
der
heutigen
Zeit - das damit eine urierwünsdite Belästigung der
ist eine Besiditigung des Werks der Firma Bleiben oder Wiedereintreten der
Anwohner, Vorgeschlagen wurde unter anKarl Danzer vorgesehen, die bekanntlidi en- in den Beruf nahelegen? Um diese Ehefrau
Fragen derem, das Siedlungsgebiet „Efeu" an den
.ge gesdiäftlidie Verbindungen zur Republik geht es beim „Abend für jüngere Ehepaare",
Knoten „I^i Laisen" anzuhängen
Elfenbeinküste unterhält.
Seit der Erschließung des Industriegebiets von 50 Prozent erwartet, also 900 000 DM.
der von der Kreuzkirdiengemeinde heute um
Nach dem beabsichtigten Ausbau der B 28
20 Uhr im Nebenzimmer der Gaststätte wird die Einfahrt in den Schelmenreüteweg „Laisen" hat sich die Notwendigkeit des der Zuschuß des Landes würde sich auf 30
Zur Oberstudientätin ernannt
„Ratskeller" veranstaltet wird. Ein Streitge- aus Richtung Metzingen nicht mehr möglich Baues einer neuen Brücke über die Bahn- Prozent oder 540 000 DM belaufen, so daß
Der Ministerpräsident hat Studienrätin sprädi wird den Abend einleiten, danadi ist sein. Der Schelmenreüteweg wird als Unter- linie im Zuge der Siemensstraße — Roanner die Stadt nodi mit 360 000 DM belastet wäre.
Dr. Hannelore Blümdce am Johannes-Kepler- ausreichend Zeit für eine gründlidie Aus- führung fortgeführt; er dient dann der Zu- Straße ^Is zwingend notwendig erwiesen. Hierin sind die'Kosten nicht enthalten, diffahrt zum jetzigen Sportplatz und zu den Die Durdiführung dieses Projektes mit einer der Bundesbahn durch die Aenderungen dev
Gymnasium Reutlingen zur Oberstudienrätin spradie.
Wald- und Feldwegen. Mit der Fertigstellung planungsfreien Kreuzung der Siemens-, Leitungen usw, entstehen.
ernannt.
Dr. Blodi über Israel
des neuen Sportplatzes in Sondelfingen ver- Roanner und Sondelfinger Straße ist vorIm Jahr 1967 könnte die Slraßenbrüdc
liert
der jetzige Sportplatz auch in Bedeutung, nehmlich auch für die weiträumigen Ver- über die Sondelfinger Straße sowie der RestLiederstrauß zum Geburtstag
Am Donnerstag, 22. Juni, spridit um 20.15
Das Planungsamt hält es für richtig, die kehrsbeziehungen von großer Bedeutung,
ausbau der Sondelfinger Straße in .^ngrill
Am vergangenen Wodxenende traf sidi der Uhr im Hörsaal 1 der Pädagogisdien Hodi- Straße Am Heilbrunnen von der SiemensAus finanziellen Gründen ist die Verwirk- genommen und durdigeführt werden. In
Männerdior des Reutlinger Sängerkranzes sdiule Laridesrabbiner Dr. Blodi, Stuttgart, straße bis zur Straße „Im Efeu" durdizufüh- lidiung bisher zurückgestellt worden. Die iiädisten Jahr wäre dann mit der Bahiibrücii'
vor dem Hause Tübinger Straße 20, um sei- über „Israel im Kampf um sein Rec ic und ren und so das Siedlungsgebiet anzuschlie- Kosten sind immerhin mit 1,8 Mio DM Tje- das Brückenwerk vollends abzusdüießennem zweiten Bassisten Ridiard Föll anläßlidx seine Existenz".
ßen. Der Grundweg wird in die neue Straße redmet worden, Nadidem diese Maßnahme Im Haushaltsplan der Stadt sind Mittel nicht
seines 60. Geburtstages ein Ständchen zu
nicht eingeführt, um den Durchgangsverkehr unter die Kategorie der Vorhaben fällt, für eingestellt. Der für den diesjährigen BauabVom Sekt bis zum Moped
singen. Der siellverlretende Chorleiter Gotlzu vermeiden. Es ist am Ende des Grund- die aus der Erhöhung der Mineralölsteuer schnitt erforderlidie Betrag von ca. 1,2 M"'^'
hilf Sdiaupp hatte dazu ein nettes Programm
Diebstähle reißen nidit ab. Zwar sind es weges lediglich eine Wendeplatte vorgese- Bundeszuwendungen zur Verbesserung der DM soll über den Nachtragshaushalt aufs''zusammengestellt, Sängervorstand Julius oft nur kleinere Dinge, die gestohlen wer- hen. Das Siedlungsgebiet an den Knoten „In Vorkehrsverhältnisse gewählt werden und bradit werden. Die rostUdien 600 000 ll"^'
Benz überbradite neben einem Gesdienk die den^ wie die zwei Flasdien Sekt, die ein Laisen" anzuschließen, wird vom Planungs- aus den mit dem Regierungspräsidium ge- sind in den Haushalt 1068 einzustellen.
Grüße und Glü<iwunsdie des Vereins.
unbekannter Täter aus einem Bauleitungs- amt deshalb als nicht ratsam eraditet, weil führten Verhandlungen sich die Mittelbereitbüro in Reutlingen aus dem Kühlsdirank eine soldie SttaSe über AuffüUgebiot geführt stellung dafür mit aller Wahrscheinlichkeit
Zuschüsse liegen bereit
ableiten läßt, soll der Bau der Brücke umentwendete, dodi vergreifen sidi die Täter werden müßte.
Wertungsfahrt einmal anders
gehend
in
Angriff
genommen
werden,
Aus der Mitte des Gemeinderais war anüoaudi an gvößeten Objekten. So entwendete
Die Motorsportabteilung des 1. Rad- und ein unbekannter Täler ein Moped Marke
Nadi den Bauunterlagen des Tiefbauamts regt worden, für Fußgänger und Radfahnn"
Jv^Otorsportclubs im ADAC Reutlingen ver- „DKW" im Wert von 500 Mark in der Opferumfaßt die Maßnahme die Ueberbrückung in Riditung Sondelfingen den Reditsabbioo'Auch mit diesem Vorschlag konnte sidi der der Bahn und der Sondelfinger Straße mit verkehr auf die Sondelfinger Straße bni/uanstaltet, wie bereits kurz beriditet, im Rah- steinstraße. Das Moped war allerdings dort
men des 80jährigen Vereinsjubüäums am auf einem Parkplatz unversdilossen abge- Gemeindorat nidit befreunden. Zwar betonte dem Ansdiluß an die im Bereidi der Roan- behalten, was zugesagt wurde, Stadtrat P'
kommenden Samstag, 24. Juni, eine RMC> stellt. Seit Mitte Oktober madito ein isjähri- Bürgermeister G u h l , auch im südlichen ner Straße und Sondelfinger Straße bereits N o l l e r (SPD) äußerte Bedenken hinwiiiAutomobil-Werlungsfahrt gouz neuen Stils. gor Lehrling an seiner Arbeitssteile „lange Teil werde, etwa parallel zum Verlauf der vorbereiteten Straßenbawten sowie den Rest- lidi der Verkohrsverdiditung über den Slu"Sportleüor Frank Bannier hat sidi aus die- Finger". Der Jungo entwendete Lade, Kunst- Bundesstraße, noch ein Verbindungsweg ge- ausbau der Sondelfinger Straße einschließlidi gartor Knoten, Im übrigen, so meinte ''''
würden die Gemeinden immer rtchr Kosisem Jubiläumsanlaß was besonderes einfal- stoff, Spadüel und Grundfarbe Im Wert von sdiaffen werden müssen, dodi sei dies oi\sl uBi- notwendigen Abbiegospiiren.
möglidi, wenn der vierspurige Ausbau der
len lassen, wobei die Einzelheiten erst am rund 135 Mark.
Vom Bund werden Zuwendungen in Höhe gfinger von Bund und Land, was sdion O''*"
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Mittwoch, 21. Juni 1967
STADT REUTLINGEN
Seite 7
halb Jiidit gut sei, weil der zum Zuge komme,
der zuerst da sei. Dap Recht der Gemeinden
sei, sie mit ausreichenden Mitteln auszustatten. Diese Auffassung teilte Bürgermeister
G u h l nicht. Das Mehraufkommen aus der
Mineralölsteuer sei zweckgebunden, ebenfalls die Verwendung der Kraftfahrzeugsteuer im Wege des Finanzausgleichs. Hier
handle es sich um echte Mittel der Gemeinden. Die Anfrage, wann diese Mittel zur Verfügung stünden, beantwortete Bürgermeister
Guhl, dahingehend, daß die Gelder bereits in
Stuttgart lägen und sehr rasch zu bekommen
seien. Im übrigen sei es besser, den Verkehr
über die zu bauende neue Brücke in die
Stuttgarter Straße zu leiten als wie jetzt in
die Silber'durgstraße.
Der Gemeinderat stimmte dann ohne Gegenstimme dem Vorhaben zu.
Bürgermeister G u h j stellte zunädist fest,
daß das im Jahre 1965 beschlossene Dreijahresprogran^m mit 1159 Wohnungen volumenmäßig als erfüllt angesehen werden
könne. Stadtrat S c h a b e r (CDU/FDP/HuG)
nannte das Projekt in einigen Punkten sehr
glücklich, in anderen Punkten Jedodi kritisft.
Vorteilhaft seien zweifellos die augenblicklichen günstigen Preise auf dem Baumarkt,
die durch die beabsichtigte Bautätigkeit eintretende Belebung und die Möglichkeit der
Eigentumsbildung durch das Bauen in die
Höhe, was aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus begrüßt werden könne. Die eingeschossigen Gebäude nun zweigeschossig
zu errichten, um eine Verdichtung zu erreichen, sei weniger glücklidb. Es bestehe die
Gefahr, so sagte Stadtrat Schaber, daß durch
die konkurrenzlose Stellung der GWG die
qualitative Entwicklung im Grundriß und
aus städtebaulicher Sidit leide. Ferner sei
zu überlegen, ob durch das günstige Angebot
in Reutlingen das künstliche Ansteigen der
Bevölkerung nicht gefördert werde. Es gelte,
der einheimischen Industrie unter ähnlichen
Bedingungen wie beim Wohnungsbau weitere Entwicklungen zu ermöglichen. Das sei
schon im Hinblick auf das sinkende Gewerbesteueraufkommen erforderlich. Sdiließlich
sollten die Erschließungsprobleme früher als
bisher geklärt werden. Er denke nidit nur
an die Verkehrserschließimg, sondern auch
an die Versorgungseinrichtungen, über die
man sich klar sein müsse, ehe das Programm
anlaufe.
Kanalisation „Lettenädcer"
In dem Umlegungsgebiet „Lettenäcker" in
Ohmenhausen stehen einige Bauvorhaben
an. Aus diesem Grunde ist die geplante Kanalisation des Gebietes notwendig. Im Haushalt der Stadt sind für diesen Zweck 75 000
DM eingestellt. Die in diesem Gebiet bereits
vorhandene Kanalisation soll durch Verlegung der Dolen vorwiegend im Eschenweg
und in der Lettenstraße ergänzt werden.
Der Gemeinderat gab dem Vorhaben seine
Zustimmung.
Eine weitere Umspannstation
Die Versorgungsspannung im Gebiet „Lerdien-, Kant- und Bloosstraße" gewährleistet
keine ausreichende Stromversorgung. Durch
die fortschreitende Bebauung und dem damit
steigenden Strombedarf verschlechtert sich
diese Situation noch mehr. Um diesen Zustand zu beheben, soll eine neue Umspannslation in die Reihengaragen im Erdgeschoß
~ eines Neubaues an der Edce Moltkestraße —
Steiler Weg eingebaut werden. Durdi Raumerwerb, Raumausbau, elektrische Inneneinrichtung usw. entstehen Kosten in Höhe von
155 000 DM. Im Jahr 1967 sollen lediglich der
Erwerb und der Ausbau der Garageneinheit
vorgesehen werden. Diese Kosten belaufen
sich auf 10 000 DM.
Der Gemeinderat stimmte dem Vorhaben
zu. Die in diesem Jahr benötigten 10 000 DM
sind im Finanzplan der Stadtwerke enthalten.
NEUE WOHNBAUTEN nördlidi der Sdiwellerhalde entstehen im Rahmen des 4S. Bauprogramms. Im Gebiet „Brühl" zwischen HoffBürgermeister G u h l erwiderte, die künfraannsiraBe und KlopstodcstraSe werden 295 Wohnungen errichtet, darunter 70 Altenwohnungen. Beim IZgeschossigen Hochhaus mit tige
Führung der Bundesstraße 23 eröffne
60 Eigentumswohnungen wird die Wärmezentrale eingeriiiiteL
neue MögliÄkeiten für Industrieplanungen
im Gebiet „Mark" in Betzingen, auch werde
am jetzigen Kessel das Heizwerk in Betrieb Nachtragshaushalt die Einnahmen und Aus- sei im Augenblick eine befriedigende und es soldie Möglichkeiten zwischen der Gönhalten zu können. Vor allem schon wegen gaben um 12 000 DM höher, im außerordent- werde es auch in den nächsten ein oder zwei ninger Bahn und der Bundesstraße 28 geben.
der Beheizung der Gasbehälter könnte ein lichen Nachtragshaushalt haben die Einnah- Jahren bleiben. Der zu erwartende Rückgang
Stadtrat P f e i f f e r (SPD) zeigte sidi erRisiko nicht eingegangen werden, zumal bei men und Ausgaben eine Erhöhung um der Gewerbesteuereinnahmen komme jetzt freut über die Tatsache, daß die Nachfrage
dem Ferngas die Einfriergefahr wesentlich 150 000 DM erfahren. Bei den, Einnahmen noch nicht zum Tragen. Den Sportfreunden nach Eigentumswohnungen anhält. Zu begrügrößer ist als früher.
sind verzeichnet 20 000 DM, die aus Mitteln solle jedoch gesagt sein, daß ciie Stadt an- ßen sei vor allem der Bau der AltenwohnunFür die Aufstellung des zweiten Kessels des Landesjugendplanes zum Bau des Kinder- dere Dinge zu erledigen habe, ehe an den gen. Das unterstrich auch Frau Stadträtin
entstehen Kosten in Höhe von 110 000 DM. gartens an der Charlottenstraße gewährt Bau weiterer Turnhallen gedacht werden Z w e 1 g 1 e (CDU/FDP/HuG), die sidi erfreut
Im Finanzplan der Stadtwerke sind für die- werden, 19 000 DM Zuschuß des Landkreises könne. Stadtrat P f e i f f e r (SPD] bedau- zeigte über die eingeplanten 70 Wohnungen
sen Zweck 120 000 DM eingestellt.
für den gleichen Kindergarten und HO 000 DM, erte, daß die Mittel für den Bau der Turn- für betagte Bürger, vor allem aber auch
Die Stadträte verkannten nicht die Notwen- die dem Kapitalvermögen der Stiftung ent- und Feslhalle in Ohmenhausen nicht hätten darüber, daß Wohnungen mit fünf Zimmern
digkeit dieser Maßnahme und gaben ihre nommen werden. Da das Grundstück an der eingestellt werden können, aber die SPD- ins Auge gefaßt sind. Es sollte aber auch die
Zustimmung.
Charlottenstraße Eigentum der Stiftung Ar- Fraktion gebe sich auch mit den eingestell- Möglichkeit des Einkaufens an Ort und Stelle
menpflege ist, wird auch der Kindergarten- ten 180 000 DM zufrieden, die als Grund- geschaffen werden. Bürgermeister G u h l
neubau mit 250 000 DM von der Stiftung betrag für den Bau einer Turnhalle eingestellt sagte aus Erfahrung, daß sich Interessenten
Jetzt die Gutenbergstraße
für Läden bald melden würden, wobei es
wurden.
finanziert.
Beim Ring Unter den Linden — GminderDer Gemeinderat hat der Nachtragshaus- nicht darauf ankomme, einige Plätze für die
Stadtrat Dr. B r o c k (CDU/FDP/HuG) traf
Kessel für Heizwerk Gaswerk
Errichtung privater Läden auszusparen, wie
straße — Gutenbergstraße können nach Fer- die Feststellung, die Finanzlage der Stadt haltssatzung zugestimmt.
es Stadtrat B a r t h o l d angeregt hatte. Nicht
Im Jahre 1965 wurde die alte Dampfkessel- tigstellung der neuen Eisenbahnbrücke als
ganz befriedigt zeigte sich Stadtrat Barthold
anlage im Gaswerk ausgebaut und verschrot- weitere Bauabschnitte die Straßenbauarbeivom Verkehrsablauf über die Klopstock- und
tet. Sie wurde durdi eine moderne Heiß- ten an der Gutenbergstraße und HohenzolHoffmannstr. Man müsse mit einem steigenwasseranlage mit einem Kessel ersetzt. An lernstraße und die Errichtung der Stützden Verkehrsaufkommen rechnen, wobei es
diese Anlage sind der Fuhrpark, fast sämt- mauer entlang der Gutenbergstraße zwisdien
Projekt Hagenweg (Sondelfingen)
nicht angängig sei, den Verkehr an unüberlidie Betriebsgebäude im Gaswerk sowie die der Eisenbahnlinie und Gustav-Werner-Straße Das Regierungspräsidium hat der Stadt
Beheizungsanlagen der Ueberdruck-Gasbe- in Angriff genommen werden. Für die Stra- Reutlingen die Förderungsmiltel des LandesIm Gebiet, das zwischen der Betzinger sichtlicher Stelle in die Heppstraße einzuleihälter angeschlossen. Die zum Fuhrpark füh- ßenbauarbeiten entstehen Kosten in Höhe wohnungsbauprogramms 1967 zugewiesen. Straße, der Roanner Straße und dem Hagen- ten. Eine andere Lösung müsse gesucht werrende Fernheizleitung kann bei Bedarf zur von 320 000 DM, die Kosten für die Stütz- Die Gesamtzuweisung beträgt 3,197 Millio- weg liegt, wurde eine Baulandumlegung auf den. Stadtbaudirektor G a 11 sagte eine Obermauer belaufen sich auf 340 000 DM. Die nen DM, das sind 337 000 DM weniger privater Basis durchgeführt. Nach Abschluß prüfung zu. Als bemerkenswert bezeichnete
Innenstadt weitergeführt werden.
Jetzt soll ein zweiter Kessel aufgestellt Mittel sind im außerordentlidien Haushalts- als 1966.
dieser Umlegung ist jetzt das Bauprogramm es Stadtrat W e n d e (SPD), daß im Hochhaus
Aus dem Investitionshaushalt des Bundes vorgelegt worden. Eingerahmt in einen Kranz eine Tiefgarage vorhanden sein wird.
werden, um bei Brennerausfall oder Schäden plan 1967 eingestellt.
stehen der Stadt Reutlingen weitere 1,10 privater Eigenheime sind seitens der GWG
Mio DM zur Förderung von 92 Mietwohnun- zwei viergesciiossige Mietwohnblocks geErweiterung Römersdianze
gen zur Verfügung. Voraussetzung ist die so- plant, die je 16 Dreizimmer- und VierzimmerBürgermeister
Guhl sagte in diesem Zufortige Inangriffnahme der Bauvorhaben. An wohnungen enthalten. Insgesamt werden
die Mittelzuweisung sind Auflagen geknüpft, also 32 Mietwohnungen und 32 Fahrzeug-Ab- sammenhang, die GWG werde in Kürze dem
Seit Erlaß der Haushaltssatzung 1967 sind
und zwar sind 50 Wohnungen zur Bereini- stellplätze erstellt. Hinzu kommen 19 Eigen- Gemeinderat einen Plan zur Erweiterung der
Bei den Ausgaben
einige dringende Aufgaben angefallen, deren
gung besonders schwieriger Fälle bereitzu- heime in Reihenhäusern mit 19 Garagen. Alle Siedlung Römerschanze unterbreiteni woBei
die Zahl der Garagen erheblich erweitert
Erfüllung und Finanzierung nicht in das sind eingestellt für die Erstausstattung mit stellen, weiter sind 20 Wohnungen iür'So- Wohnungen
erhalten eine Wärmerversor- werden könne. Was die Planung Hohbuch
Rechnungsjahr 1968 verschoben werden kön- Lehrmitteln der in der Schillerschule unter- wjetzonenflüchtlinge abzugeben.
gungszentrale.
anbetreffe, so habe sich inzwisÄen nichts
nen. Das machte die Aufstellung eines Nach- gebrachten Klassen der Römerschanzschule
Von dem Gesamtbetrag in Höhe von 4,297
getan. Man sei an Überlegungen, doch ließe
tragshaushaltsplans not%vendig, der auch die 30 000 DM und für den gleidien Zwedc wei- Mio DM entfallen 3,204 Mio DM auf das SoBeim Heizwerk Orsdiel-Hagen
sich noch ni.chts Konkretes sagen.
Ansätze berücksichtigt, die der Gemeinderat tere 50 000 DM für die Hermann-Hesse-Real- fortprogramm 1967, der Rest auf das VorplaAn der Einmündung der Frankfurter Straße
bei den Beratungen des Haushalts 1967 ge- schule, die im Sommer ihren Neubau be- nungsprogramm 1968. Mit der Zuweisung der
Neue Verträge
ändert hat. DurA den Nachtragshaushalt er- zieht.
ist das Bauprogramm 1967 entschei- in die Wendeplatte am Heizwerk ist die ErNacii einem Beschluß des Aufsichtsrats der Mittel
richtung
eines
dreigeschossigen
Miethauses
höht sich das bisherige Volumen des ordentdungsreif geworden. Es ist beabsichtigt, aas
Stadtrat Dr. B r o c k (CDU/FDP/HuG) hatlichen Haushalts 1967 um 2,047 Mio DM auf GWG übernimmt diese den Zuschuß an die 45. Bauprogramm auf vier Projekte zu vertei- mit je drei Dreizimmer- und Vierzimmerwoh- te darauf hingewiesen, daß der Aufsichtsrat
49,257 Mio DM; das Volumen des außer- Stiftung Jugendwerk Reutlingen zum Betrieb len. Dabei wurde berücksichtigt, daß das nungen geplant. Zu diesem Gebäude sind der GWG eine Kommission eingesetzt hat,
ordentlichen Haushalts weitet sich um 6,714 des „Hauses der offenen Tür". Die hierfür 44. Bauprogramm sich auf Eigentumsmaß- drei Garagen und drei Einsteilplätze vorge- die an einer neuen Vertragsformulierung für
Mio DM auf 21,354 Mio DM aus. Der Gesamt- vorgesehenen 45 000 DM konnten gestrichen nahmen, also die Errichtung von Eigenhei- sehen. Das Haus bildet mit dem Heizwerk Eigenheimer arbeitet. Die auf dem Reichsbetrag der Darlehen in Höhe von 5,469 Mio werden.
und Eigentumswohnungen besdiränkt einen städtebaulichen Abschluß an der Mar- heimstättengesetz begründeten bisherigen
Im außerordentlichen Haushalt werden von men
DM, der zur Bestreitung der Ausgahen des
hat.
Es
wurde bei der Aufstellung des vor- kungsgrenze. Es ist daran gedacht, die Woh- Verträge müßten den veränderten Verhältaußerordentlichen Haushaltes bestimmt ist, den veranschlagten 700 000 DM für Straßen- liegenden Bauprogramms deswegen davon nungen für Bedienstete öffentlicher Einrich- nissen angepaßt werden. Die Kommission
neubauten in den Umlegungsgebieten In Leitungen in Orscäiel-Hagen zu verwenden.
erhöht sich auf 6,650 Mio DM.
befasse sich auch mit den Bedingungen für
sen, Kirchsteig, Mössinger und Schweller- ausgegangen, daß auch Mietwohnungen in
wird 92 Einhei- den Erwerb der Garagen. In Kürze werde die
Von der Erhöhung des Volumens des or- halde II 660000 DM gestrichen, weil der stärkerem Umfange gebaut werden müssen. tenDasalsGesamtbauprogramm
Kaufeigenheime, 60 Einheiten als Möglichkeit gegeben, die Garagen von der
dentlichen Haushalts mit 2 047 500 DM ent- endgültige Belag für die Fahrbahnen und die
Kaufeigenlumswohnungen und 211 Mietwoh- GWG durch Eigenheimer zu erwerben.
fallen allein auf die berichtigten Aenderun- Gehwege erst später hergestellt wird. Die
Projekt Brühl (Betzingen}
nungen umfassen. Insgesamt sind das 363
gen, die sieh bei den Vorberatungen zum Aufnahme von Darlehen in Höhe von
Der Gemeinderat genehmigte schließlich
Wohnungen.
Haushalt 1967 ergeben haben, 1703 500 DM. 42 000 DM wird damit hinfällig. Zugleich
Im Gewand „Brühl" nördlicäi der Klopdie Durchführung des 45. WohnungsbauproDie
Gesamtherstellungskosten
des
BauVon der Erhöhung des Volumens des außer- worden entsprechende Anteilbeträge des or- stockstrdße, westlich begrenzt von der Hoff- programms belaufen sich auf 20171 900 DM. gramms und stimmte zu, der GWG die erforordentlidien Haushalts mit 6 714 663 DM dentlichen Haushalts frei.
mannstraße, sollen 69 Kaufeigenheime, ein Davon entfallen auf die Grundstücke 1,557 derlichen staatlichen Förderungsmittel zuentfallen rund 5,5 Mio DM auf den Erwerb
Seit der Erschließung des Industriegebiets Hochhaus mit 60 Eigentumswohnungen (24 Mio DM, auf Ersdiließungskosten 810 000 DM, zuteilen und die Bürgschaft bis zum Gesamtder Bäder von der Kraftwerk Reutlingen- Laisen ist der Bau einer neuen Brücke über Zweizimmer- und 36 Vierzimmerwohnunvon 20 Mio DM auf die Stadt zu überdie reinen Baukosten 13,60 Mio DM, auf betrag
Kirchentellinsfurt AG, ein durdilaufendes die Bahnlinie dririglich geworden. Der außer- gen], 96 Mietwohnungen (Zwei-, Drei-, Vier- auf
nehmen.
die
Aiißenanlagen
723
000
DM,
auf
die
NebenDarlehen für diese und die Erhöhung des ordentliche Haushalt weist die 1.2 Mio DM, und Fünfzimmerwohnungen), ferner 70 Alten- kosten 2,39 Mio DM, auf die BetriebseinrichEigenkapitals, der Stadtwerke.
Totentafel
die für den diesjährigen Bauabschnitt erfor- wohnungen erstellt werden. Für die Kauf- tungen 1,09 Mio DM. Darin sind auch die Aufderlich sind, aus. Der aus Staatszuschüssen eigenheime sind Reihenhäuser und Ketten- wendungen für die Fernheizungsanlagen ent- E n i n g e n : 19. 6. Ernst Riehle, Schlosser,
Bei den Einnahmen
nichtgedeckte Kostenanteil mit 240 000 DM häuser vorgesehen.
halten.
Schwanenslraße 14,63 Jahre,
Die' insgesamt 295 Wohnungen sollen an
kann aus dem ordentlichen Haushalt finanergeben sich vor allem Aenderungen bei den ziert werden.
eine zentrale Wärmeversorgung angeschlosHolzerlösen. Diese sind gegenüber den Vor- Weiter sind 280 000 DM eingestellt für die sen werden, angelehnt an das zwölfgoschosjahren wesentlidi zurüdcgeblieben, unter an- dringliche Kanalisation des Baugebiets Ebne, sige Hochhaus. Das zum größten Teil im Bederem eine Folge der rückläufigen Konjunk- Markung Sondelfingen, mit Anschlußdole in sitz der GWG befindliche Baugebiet ist so
tur im Baugewerbe, aber auch des starken der Reidienbachstraße.
weit erschlossen, daß die Bauarbeiten in
PreiseinbrudiS; der beim Nadelholz durch
Im übrigen mußten im außerordentlichen Kürze beginnen können.
den Windbruch im Februar dieses Jahres ent- Haushaltsplan, entsprechend dem Beschluß
standen ist. Zur Zeit sind noch rund 500 fm des Gemeinderats, der V/iedererw'erb der
Projekt Brühl (Ohmenhauscn)
Nadelholz unverkauft. Die Erlöse aus dem Bäder, die Erhöhung des Eigenkapitals der
öO Prozent Zuschuß und 10 Prozent Darlehen der förderungsfähigen Baukosten
An der Brühlstraße im östlichen Ortsrand
Holzverkauf sind deshalb im Nachtragshaus- Stadtwerke durch Einbringung der bisherigen
halt um 45 000 DM auf 1€0 000 DM gekürzt Beteiligung der Stadt an dar Kraftwerk-Reut- vom Stadtteil Ohmenhausen wurden zwiAus Sorge um das Wohl unserer betagten
Aufgrund des Besiäilusses des Kreistages
sdien dem Dirnäckerweg und dem Pfarrworden.
lingen-KirdientelJinsfurt-AG an das Sonöer- brunnenweg drei dreigesdiossige Mietwohn- Mitbürger und zur Sichsrstellung der für vom 21. Juni. 1965 hat die Gffstav-WemeiDer Pachtzins für die in Verwaltung der vermögen der Stadtwerke sowie die Weiteralten Mitbürger crforderlidien Plätze Stiftung einen Antrag auf Gewährung von
GWG stehenden Mietgrundstücke wurde neu gabe eines aufgenommenen Darlehens an die blocks mit 40 Wohnungen geplant, xmd zwar die
in Alton- und Altenpflegeheimen hat der
zu diesem Bauvorhaben gestelh.
testgesetzt. Die Einnahmen erhöhen sich Kraftwerk - Reutlingen-Kirchsntellinsfurt-AG je zwei Zweizimmerwohnungen und Fünf- Kreistag in seiner Sitzung am 21. Juni 1965 Beihilfen
Der Kreisrat hat sich in seiner Sitzung vom
zimmorwohnungen,
ferner
je
18
Vierzimmerum 60 000 DM auf 200 000 DM.
veranschlagt werden.
Dreizimmerwohnungen, Sio sollen nacii beschlossen, daß der Landkreis Reutlingen 12. Juni mit diesem Antrag befaßt und nadi
Bei der Festsetzung der Höhe der Finanz- Durch den vorliegenden Nachtragshaushalt nnd
dem
im
gebauten Grundriß ausgeführt sidi solange an den Kosten zur Sdiaffung eingehender Beratung besAlc^en, der Guxuweisungen" dfes Landes war das Vertei- erhöht sich der Gesamtbetrag der Darlehen werden.„Efeu"
Zu
diesen
Mietwohnungen \verden von Heimplätzeu beteiligt, bis der festge- stav-Werner-Stiftung einen Zuschuß zu dielungsverhältnis bei der Einkommen- und um 1,190 Mio DM. Davon sind eine Million 7 Garagen und 33 offene
sem Bauvorhaben in H^hc von 20 v, H. der
ge- stellte Bedarf gedeckt ist.
Körpersc^iaftsstßuer no(3i nicht geregelt. Nadi zur Weitergabe an die Kraftwerk-Reutlin- baut. Die Wohnungen sind Abstellplätze
Nidit zuletzt aufgrund diesRS Beschlusses fördorungsfähigen Baukosten bis zu höchnach
Südwesten
der gesetzlichen Festsetzung des Landesan- gen-Kirdientellinsfurt-AG.bestimmt, weitere orientiert, Das Grundstück ist ersdilosscn.
haben verschiedene Heimträger im Land- stens 756 972 DM und ein Darlehen in Höh»
leils auf 63 siatt bisher 61 Prozent erhöhte 950 000 DM als Sdiuldübcrnahme von dieser
kreis Reutlingen sich entschlossen, weitere von 10 V. H, der förderungsfähigen BauGegenüber der Brühlstraße sollen drei Einrichtungen für den genannten Personen- kosten bis zu höchstens 378 486 DM nadi
aas Land die Kopfboträge, so daß die Stadt. AG für das Freibad. Durcii Einsparungen und
Reutlingen 340 000 DM mehr vereinnahmt, Umfinanzierungen xverden Darlehen in Höhe Raihenhausblocks mit 15 Einheiten erstellt kreis zu sdiaflon.
Maßgabe des Kreistagshesdilusses vom 21.
worden. Hierzu sind 15 Garagen so angeordinsgesamt aus den Finanzzuweisungen also von 760 000 DM eingespart.
Die Gustav-Worner-Sliftung zum Bruder- Juni 1965 zu gewähren. Durch diese Boteidaß dies Gärten von der Straße abge- haus in Reutlingen hat am 16. Mai d, J. ligung an dem Bauvorhaben der Gustav3,340 Mio DM.
Der an Wohngemeinden zu bezahlende Go- net,
sdiirmt
sind. Auch dieses Grundstück ist voll auf dem Gelände des Multer-W<3rner-Hei- Werner-Stiftung trägt der Landkreis Reutwerbesteuerausgleidi
erhöht
sidi
um
78
000
Bei der Etatbovatung im Dezember hatte
erschlossen.
mos in Reutlingen, Ringclbacjistraßc, mit lingen wesentliches für eine Schaffung weider Gemoiri'dcarat die Pflegesätze in den auf 1,296 Mio DM, die Kreisumlage ist um
Mietwohnungen und Eigenheime sollen an dem Bau eines Pflegslieimes als Erweite- lerer 80 Pflegeheimplätzo für pflegebedürfstädtischen Heimen angehoben, so daß hier 22 000 DM höher als veranschlagt und beträgt
eine zentrale Wfirmervcrsorgung angesdilos- rungsbau des Alters- und Alterspflegeliei- tige Kreisbewohnor bei.
Mohreinnahmon in Höhe voa 126 000 DM 4,033 Mio DM.
son worden. Ein kleines Hoizwork ist in Ver- mes begonnen. Geplant sind ein siebenge
Nach der Fcärtigstellung das Bauvorhabens
entstehen. Höhere Bestaltungs-, und Grabbindung mit den Garagen bei den Mietwohn- sdiossiger Anbau mit 80 Pflegebetten und dürfte es möglich sein, den vielen Vormerborechtigungsgebühren bringen MehreinnahSonderhaushalt Armenpflege
blodcs vorgesehen, so daß der Kamin am 25 Porsonalbelteii. Der Kostonvoransdilag kungen zu entsprechen und auch Langzeitmen von 80 000 DM. Allerdings werden die
Beim Sonderha^ishaitsplan der Armen- Giebel des Wohnblocks hodigoführt werden des Bauvorhabens beläuft sicJi auf ca, 4 Mio, kranks aus den Krankenhäusern dort unterMehreinnahmen zum größten Teil durdi höDM.
zubringen.
here Personalausgaben wieder aufgezehrt. pflege Reutlingen liegen im ordentlichen kann.
21 Millionen DM für das 45. Bauprogramm
Darlehen auf 6,65 Mio DM ausgeweitet
Landkreis fördert Altenpflegeheim
der Gustav-Werner-Stiftung
Alles
für Ihr
im Fachgesc:liaft
Baby-Etage
vorm. Rob, Schuler
Reutlingen, Wilhelmstraße 36
bei ilirein
BabyAusstaHer
AUS DER HEIMAT
Seite 8
zum Eintritt...
Ist es nicht eine erfreulidbe Sadie, wenn der
Bürgermeister auf dem
Weg zum Bürgermeisteramt in Pfullingen an bunten Blumenbeeten vorbeikommt? Wie wir vor
einigen Tagen berichtet
haben, handelt es sich
bei der gärtnerischen Anlage um ein Geschenk an
die Stadt. Die Ansichten
gehen natürlich auseinander. Der eine oder andere Kraftfahrer hätte es
lieber gesehen, wenn hier
eine Parkmöglichkeit geblielnsn wäre. Die kleine
Anlage ist dreiteilig. Zwei
Beete, deren Umfassungsmauern
unterschiedlich
hoch sind, lehnen sich aneinander an. Das dritte
Beet berührt die ovale
Treppe und die Nordostedce des Rathauses. Zwischen ihm und den beiden anderen Beeten ist
eine Einfahrt frei geblieben. Nachdem vor mehreren Tagen die Blumenkästen an den Fenstern der
beiden Rathäuser angebracht worden sind und
audi der Rathausbrunnen
mit Blumen geziert ist, ist nun ein Schluß- . Eine weitere Neuerung sei zum Schluß
' strich unter eine Aktion gesetzt worden, die vermerkt: Jedes der Rathäuser I und II ist
auch für die Bürger im Blick auf den Blu- mit einer Bronzetafel gekennzeichnet.
menschmuckwettbewerb Beispiel und AnFoto: B. Burgemeister
sporn sein soU.
Stadt Pfullinsen.
Mittwodh, 21. Juni 1967
Auf „Spritz- imd Löschtour"
Aus dem Bezirk
Zweitägiger Ausflug dei Eninger Feuerwehr—Besuch in der Wieskiitfae
Gomaringen. Am Sonntag kam es wegen
Nichtbeachtens der Vorfahrt auf der Tübinger Straße in Gomaringen zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Ein Fahrer vrarde leicht, seine Mitfahrerin schwer
verletzt. Sachschaden 4500 DM.
(r) Eningen. Wieder einmal gemeinsam
Abstand und Erholung von der Strenge
des Dienstes zu sudien, waren die Eninger
Feuerwehrmänner mit ihren Frauen am vergangenen Freitag ausgezogen. Da man bekanntlich aus Erfahrung klug vrärd, hatte
man sich diesmal einen besonders großen
Bus besorgt. Unter der erfahreneu und sachkimdigen Führung des Kameraden Heer, der
Fahrer imd Reiseleiter zugleich war, erreichte
man schon zu früher Morgenstunde Ottobeuren, gleichermaßen berühmt ob seines
Klosters imd seines Klosterbräus, was beides entsprechend gewürdigt wurde. Bald
machte man sich wieder bei herrlichstem
Wetter auf in Richtung zur bayerischen
Biermetropole, aber das „kühle Blonde"
zum Besuch des Schlosses Linderhof benutzt. Zum Mittagessen fand man sidi im
Passionsspielort Oberammergau ein. Noch
ging die Fahrt am Nachmittag nördlich, aber
nur bis zur EchelsbacJier „Lügen"-Brücke.
Das letzte große Erlebnis dieses Tages bildete der Besuch der berühmten Wieskirche,
dann gings aber heimwärts, denn im „Ochsen" in Ehingen wollte man doch noch diese
Spritztour ins Oberbayerische harmonisch
ausklingen lassen. Im Kreiso der Trauen und
Bräute wurde es dann audi nochmals richtig gemütlich und nur zu- bald mußte der
Reiseleiter ein Machtwort sprechen und zum
letzten Aufbruch mahnen.
Im Tal der GroSen Lauter
Beifahrerin sdbwer verletzt
Ständchen des PcMtaunencfaors
(hr) Kuttcrdingen. Der Posaunenchor des
CVJM brachte einer hochbetagten Kusterdingerin, Elise Steimnaier, Goethestraße 36, anläßlich der Vollendung ihres 75. Lebensjahres
am Sonntagvormittag ein Ständchen. Die Jubilarin, die schon,seit längerer Zeit im Witwenstand lebt, erfreut sidi recht guter Gesundheit und Rüstigkeit. Im Anschluß an die
musikalischen Grüße fuhren die Bläser zum
Bezirkssporttag nach Lustnau, wo sie eine
neue Aufgabe erwartete.
(r) Eningen. Eines der schönsten und roAckersteiflb geteert
mantischsten Wandergebiete unserer Schwä(hr)
KnsterdingMi.
nn den letzten Tagen
•-••• •
_
Fauser
bischen Alb hatte sidi eine Wandergruppe wurde von der Staatverwaltung
des Schwäbischen Albvereins Eningen für die Ackersteige, bislang die einzigeTübingen
VerbinYOLUEFORN
das vergangene Wochenende ausgesucht. dung von Lustnau nach Kusterdingen
bzw.
Vierundzwanzig kleine und große Wande- Wankheim, mit einem Asphaltbelag verserer durchforschten auf Schusters Rappen das hen. Dies wurde von den Kusterdingern beGroße Lautertal und sicherten sich dadurch sonders dankbar zur Kenntnis genommen,
allein schon zwei erlebnisreiche Tage, die da die, geplante Kreisstraße zwischen den
für Ihre
durdi das Wetter noch begünstigt wurden.
Orten wohl noch einige Zeit auf sidi
Gesundheit
Per Stehplatz ging es am Samstägmorgen beiden
warten läßt. Es fehlt jetzt nur noch der Auserhältlich In allen-Reformhöusilrn
mit dem Bus nach Zwiefalten. Von Zwie- bau
Teilstücks von der Markungsgrenze
falten aus wanderte man durch das Aach- zur des
Heerstraße,
dann wäre der Kreis getal zur Wimsener Höhle und du^ch das schlossen.
.
ff
wurde den besonders Durstigen noch eine Glastal. Von Hayingen aus stieg man über
Weile vorenthalten, denn am Ammersee bog die Maisenburg ins Lautertal ab und wanAusflug am 17. Juni
man rechts ab, folgte dem Seegestade zur derte flußaufwärts an der Schülzburg vor(y)
Pliezhaiisen.
Am 17. Juni fuhr die Freibei
bis
zum
romantischen
Schlößchen
Dernimmer näher kommenden Alpenkette. Die
Satellitenstation Raisting ließ da und dort eck. Beim Gundelfinger Ortsteil Wittsteig willige Feuerwehr zu ihrem Ausflug nach
eine Gedankenassoziation an eine schaum- stieg man zur renovierten Ruine Hohen- Karlsruhe zur Bundesgartenschau. Auf dem
gekrönte Maß Bier aufkommen. Es dauerte Gundelfingen auf. Eine herrlidie Aussicht Marktplatz begrüßte Oberbrandmeister Riauch nicht mehr lange, dann gab es in Mür- lohnte für die vergossenen Schweißtropfen. chard Lutz die Männer und ihre Angehörinau auch etwas zu essen. Das erste große Auf schönen Wiesenpfaden passierte man gen. Die Bundesgartenschau, in zwei Teile
Erlebnis vermittelte die Auffahrt zum 1652 m den Spitzigen Stein und erreichte das erste gegliedert, bezieht dadurch die ganze Stadt
hohen Kreuzeck von Garmisch-Partenkirchen Tagesziel Bichishausen, wo die Wanderer in ein und beschränkt sich nicht auf den Beaus, das man am Nachmittag nach kurzer der Pension „Rößle" gute Aufnahme fan- reich eines Ausstellungsgeländes. Es gab vieFahrt erreidit hatte. Dort oben war der den. Ein gemütlicher Umtrunk beschloß den les zu sehen; man bekam Anregungen und
Frühling aber noch nicht eingekehrt, und den Tag. In der Frühe des Sonntags bestiegen Hinv/eise. Großartig waren die Anlagen ums
Neuschnee bekamen die Ausflügler mit kal- die Eninger Wanderer die Ruine Hohen- Karlsruher Sdiloß. Auch nach dem Mittagesten Füßen zu spüren. Aber keiner schloß Hundersingen, wechselten dann auf die an- sen erging man sich in dem prächtigen Gesich aus, sogar die Aeltesten machten die der Talseite und erreichton beim Fladhof lände. Die Fülle des Gebotenen war in einem
herrlidie Wanderung auf der Hochalm mit. die Albhochflädie. Bald waren Wasserstet- Tag nicht auszuschöpfen. Begeistert aber waAls-ifach dem Nachtessen im Grand-Hotel teut Dapfen und Marbadi erreicht, von wo ren alle von der Blumenbindeschau in der
Witteisbach die bestellte Musik aufzog, war aus der Schienenbus die müden Wanderer Nancy-Halle, in der noch zusätzlich Obst und
man überrascht: Die Bundeswehrkapelle ser- wieder nach Hause brachte. Lob und Aner- Gemüse ausgestellt war. Auch ausländische
vierte eine derart schmissige Musik, daß kennung wurde Wanderfreimd Albrecht Firmen zeigten-ihre Leistungen. Zum Nachtes keinen auf dem Stuhle hielt. Es wurde Guhl gezollt, der diese herrliche Zwei-Ta- essen blieb man noch in der gastlichen Stadt.
ges-Wanderung vorbereitet und audi geführt Dann trat man mit zwei Omnibussen die
ein langer Abend . . .
Der Vormittag des nächsten Tages wurde hatte.
Heimfahrt an.
fll
Uitxuiudi
der jegliche Beeinträchtigung des Fußgängerund Fahrzeugverkehrs, der Freileitimgen, der
Straßenbeleuchtung oder anderer öffentlichen Einrichtungen ausschließt. Die lichte
Höhe muß über der Fahrbahn mindestens 4,5
m und über Geh- und Radfahrwegen mindestens 2,5 m betragen. Diese Abstände müssen
auch in regennassem Zustand gewahrt bleiben. Die Bepflanzung auf Eckgrundstücken
Heute Sonnwendfeier
muß dem Fahrzeugverkehr ausreichende Sidit
Vi Die PfiiUinger Albvereinsortsgruppe auf die kreuzenden oder einmündenden Straveranstaltet heute abend eine Sonnwend- ßen und Wege gewährleisten. Innerhalb des
feier am Wasen beim Ursulaberg. Es wirken sog. Sichtdreiedcs dürfen Zäune, Mauern,
die Singgruppe und das Harmonika-Orche- Hedcen und sonstige Anpflanzungen, sowie
ster mit. Ein kurzes Grußwort wird vom
einschließlich Bewuchs nicht höLeiter der Jugendgruppe gesprochen. Der Böschungen
Holzstoß wird entzündet, wenn die Dun- her als 0,8 m über der Fahrbahn liegen.
Die Grundstücksbesitzer oder -Verwalter
kelheit hereingebrochen ist.
werden dringend gebeten, Anpflanzimgen auf
ihren Grundstücken nach diesen Vorschriften
Unterricht für Kraftfahrer
zu überprüfen. Sie laufen u. U. Gefahr, bei
v^ Am 15. Juni fand im Rahmen der Ak- Unfällen oder sonstigen Schadensfällen strafrung der Einheimischen mit 3:2 Sieger. In durch einige Referenten und GemeindeabAus Würtingen
tion „Tref^unkt Fahrschule", in Verbindung imd zivilrechllich belangt zu werden.
einem Spiel gegen Undingen 11 hat die hie- ordnimgen sowie durch Posaunenchöre ver(rm)
Würtingen.
Die
im
Entwurf
aufgemit dem Fahrlehrerverband von Badensige Elf 5:2 gewonnen. Zum Landesturnfest treten sein. Im Rahmen der Arbeitsgruppe
stellte Haushaltssatzung und der Haushalts- in Ehingen hat der Verein neun aktive Wett- „Kirchenrefonn" geben z. B". zwei württemWürttemberg, in der Fahrschule Martin vaaSdiuljahrgang 1917/18flogaus plan für das Rechnungsjahr 1967 liegen ge- kämpfer
ter dem Thema „Sie fragen, wir antworten"
gemeldet.
bergische Gemeinden Informationen aus der
ü Der Ausschuß des Jahrgangs 1917/18 mäß § 99 Abs. 3 GO in der Zeit vom 19. 6.
der erste diesjährige Verkehrsunterricht statt.
Praxis neuer Versuche: Nürtingen unter dsr
Zur Einführung des Abends" wies Fahrlehrer lud dieses Jahr die Angehörigen des Jahr- bis 26. 6.1967 im Rathaus — Amtszimmer des
Leitung von Dekan Friedrich Vorster über
Schuhieulinge
Martin auf den Sinn und Zweck des Unter- gangs zu einem Samstagnachmittag ins Grü- Bürgermeisters — aus. Einwendungen können
Zusamoienarbeit zwischen Kirchenbezirk und
während
dieser
Zeit
erhoben,
werden.
[bs]
Migerkingen.
Für
das
kommende
richtes hin und betonte,, daß es Aufgabe ne ein, der zunächst, nach Obermarchtal im
Vereinen sowie Leonberg-Ramtel unter der
Gemeindepfleger
Karl
Höh
ist
auf
Grund
Schuljahr wurden hier 23 Kinder zur Auf- Leitung von Pfarrer Paul Gerhard Seiz über
und Pflicht eines jeden Kraftfahrers sein Donautal führte. Nach der Besichtigung von
sollte, sich laufend über die Aenderungen Schloß und Kirche fuhr man weiter nach sdiwerer und langer Krankheit auf eigenen nahme in die Schule angemeldet. In dermodernen Gemeindeaufbau.
der Straßenverkehrsordnung neu zu infor- Lauterach, dem Ausgangspunkt für eine Wunsch zum 31. Mai 1967 in den Ruhestand Naciibargemeinde Hausen a. d, L. sind es
mieren. Auch wurde darauf hingewiesen, Wanderung tlurch das Wolfstal. Endziel war getreten. Mehr als 20 Jahre war er bei der sechs Kinder, die nach den Sommerferien
Ehrenurkunde für BM Hirrle
daß es in absehbarer Zeit eine neue Stra- das Albdörfchen Erbstetten, wo Einkehr ge- Gemeinde als Gemeindepfleger tätig vmd hat ihren ersten Schultag erwarten. Die "EinSteingebrotm.
Bürgermeister Hermann
ßenverkehrsordnung geben wird, die mithalten wurde. Hier begrüßte Vorstand StoU sich als treuer und zuverlässiger Mitarbeiter weihung der neuen Schule in der Gemeinde
den EWG-Ländern abgesprochen und diesen alle Anwesenden herzlich und dankte für große Verdienste erworben. Der Gemeinde- wurde auf Sonntag, 17. September, festge- H i r r l e konnte in diesen Tagen auf eine
angeglichen werden soll. Interessant waren die große Beteiligung. Seiner besonderen rat und die Gemeindeverwaltimg haben Karl setzt. Die Einweihungsfeieriichkeiten wer- fünfundzwanzigjährige Tätigkeit im öffentlidie Aenderungen der vorhandenen Verkehrs- Freude gab er darüber Ausdrude, daß der Höh in der Sitzung vom 14. Juni 1967 verab- den in bescheidenem Rahmen durchgeführt. chen Dienst zurückblicken. Aus diesem Anlaß
fand eine Sondersitzung des Gemeinderats
zeichen. Die neu hinzukommenden müssen Kreis der Jahrgangsangehörigen durch Neu- schiedet und ihm für seine langjährige Mitstatt, an der auch Landrat Schwenk und Vergelernt werden. Anschließend wurde das zugänge größer geworden ist. Nach Einbruch arbeit herzlich gedankt. Als äußeres Zeichen
Glückwünsche nach Noten ,
waltungsaktuar Gekeler teilnahmen. Der
Verhalten bei leichten und schweren Ver- der Dunkelheit wurde die Fahrt In die Hei- der Mitarbeit wurde Karl Höh ein Gesdienk(bs) Mägerkingen. AnläßUch seines 60.
kehrsunfällen besprochen sowie die Straf- mat wieder angetreten. Der Schuljahrgang korb und ein Geldgeschenk überreicht. Wir Geburtstages überbrachte die Kapelle des Landrat überreichte mit Worten des Dankes
maßnahmen bei unterlassener Hilfeleistung 1917/18 begeht in diesem Jahr seinen 50. Ge- ^wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. hiesigen Musikvereins ihrem langjährigen und der Anerkennung für die treue Pflichtund bei Unfallflucht. In einer regen Diskus- burtstag. Die Vorbereitungen zu der am 14.
Die Gemeindeforstwartstelle ist neu zu be- aktiven Musiker und jetzigen Ehrenmitgliad erfüllung die Ehrenurkunde und ein Geldsion wurden die Verkehrsprobleme von Oktober im „Südbahnhof" stattfindenden setzen. Die vorgeschriebene Ausbildungszeit Karl Bez, Brimnenstraße, vor seiner Woh- geschenk an den Jubilar.
Pfullingen und Reutlingen zur Sprache ge- Feier sind so gut wie abgeschlossen. Die dauert vier Jahre. Nach bestandener Prüfung nung ein Ständchen. Für den 2. Vorstand
Jahrgangsangehörigen, vor allem audi die erfolgt dann die Anstellung als Gemeinde- des Vereins, Theodor Rist, bot sich dabei
bracht. Ein lohnender Abend.
Kanalisation und Ausbau
Neubürger, werden nochmals an die Anmel- forstwart. Interessenten werden gebeten, die Gelegenheit, Karl Bez für seine immer
(hi) TroditeUingeii. Der letzte Teilabschnitl
demöglichkeit beim Ausschußmitglied Frau sich bei der Gemeindeverwaltung zu melden. noch tragende Vereinsarbeit und seinen wei- der gesamten Kanalisationsstrecke in Trod>
Brennstoffbeihilfen
Dreher, Griesstraße 23 und Vorstand
teren Lebensweg die besten Wünsche des telfingen wurde jetzt begonnen. Die Streck«?
vj Das Bürgermeisteramt Pfullingen weist Fridl
Fritz
Stoll,
Berggasse 9, erinnert.
Bahnübergang, in der Straße des hohen
Vereins zu übermitteln.
Gute Placierungen
darauf hin, daß zur Beschaffung von WinTurmes bis zum Turm selbst und die restterfeuerung wieder Beihilfen gewährt wer(bs) Mägerkingeo. Am Gaukindertreffen
Anschlüsse vom Degelberg, Kinder„Ins Uradital hinüber..."
den. Beihilfeberechtigt sind wie bisher alle
Kirchentag—Blickpunkt des Interesses lichen
garten und Apotheke, werden hier nodi
PfnlHngen. Um mit den Worten Uhlands des HohenzoUernturngaues in Frohnstetten,
Hilfeempfänger, die entweder laufende Soan
dem
über
1000
Schüler
und
Schülerinnen
Münsingen (HRD). Aus den württember- untergebracht. Die Kanalstredce im Neubauzialhilfe zum Lebensunterhalt oder in ge-zu reden, zog es schon viele „ins Urachtal
starteten vom hiesigen TSV 20 gischen Gemeinden haben sich nun doch noci gebiet Tannenhart ist ebenfalls bereits ferwisser Regelmäßigkeit einmalige Leistungen hinüber", aber mit friedlicher Absicht. So teilnahmen,
Jungen und zwei Mädel. Sie verbuditen da- unerwartet zahlreiche Dauerteilnehmer zum tiggestellt, so daß in den nächsten Wochen
zum Lebensunterhalt erhalten. Antrags Vor- machten sich am Sonntag rund 30 junge bei
gute Placierungen. Uebers vergangene Kirchentag nach Hannover angemeldet, der mit den Rohbauten der einzelnen Häuser
drucke können beim Sozialamt, Rathaus II, Pfullinger Wanderfreunde auf den Weg ins Wochenende
die Fußballer ^Freuncie am heutigen Mittwodi, den 21. Juni, begin- durch die Landsiedlung begonnen werden
Zimmer 28/29, ab sofort abgeholt werden. Nadibartal. Es waren Burschen und Mäd- aus Scheppachhatten
in Bayern hier zu Gast. Bei nen
chen meist unter 18 Jahren dabei. Es ging
soll. Die Losung der Veranstaltung: „Der kann. Die Vergabe dieser Bauten erfolgle
Richtung Jungviehweide, dann durch das Ge- dem ausgetragenen Freundschaftsspiel blie- Frieden ist unter uns". Die Kirchentagslei- bereits. Auch die Teilstrecke beim „Rößjs"
Nicht auf Gehwegen parken
ben
die
Gäste
nach
einer
anfänglichen
Fühtung hat inzwischen bekanntgegeben, daß und Anschluß Talweg sind fertiggestellt.
\^ In zunehmendem Maße ist zu beobach- wand Harret und an der Mädleshalde aufzum Oberen Lindenhof. An einer sonschon jetzt die Anmeldezahlen aus dem gan- Zur Zeit wird die Kappelgasse ganz neu
ten, daß auf Gehwegen nicht nur Personen- wärts
Waldecke am Fuße des Steingebühl
zen Bundesgebiet etwas höher liegen als die ausgebaut und mit Randsteinen und Gehkraftwagen geparkt, sondern auch Lastkraft- nigen
bald ein lustiges Feuer und das schenfelsen zum Wasserfall und weiter zur des Kölner Kirchentages vor zwei Jahren. wegen a u t beiden Seiten versehen. Ein
wagen zum Be-und Entladen aufgestellt wer- flackerte
Ruine
Hohenuradi
zu
gelangen.
Die
stattliche
fröhlidie Wurstbraten konnte beginnen. St.
Täglich treffen zur Zeit inHannoverrund 300 neuer Belag wird der Straße ein gutes Ausden. In der Regel wird hierdurch der Fuß- Johann
und der Fohlenhof waren die näch- Ruine hoch über dem Ermstal hinterließ
gängerverkehrbehindert. Besdiädigungen der sten Stationen der Wanderung. Nun begann nicit minder nachhaltige Eindrüdce. Auf Anmeldungen aus der Bundesrepublik ein. sehen geben, zumal sie zum neuen SchulGehwege sind eine weitere Folge dieser Un- ein Auf und Ab, das allerdings notwendig dem Weitermarsch nach Urach ging es einWürttemberg wird in Hannover außerdem haus und der Turnhalle führt.
sitte, vor allen Dingen, wenn es sich um Last- war, um zu den Gütersteiner Wasserfällen, Stüdc auf dem Wald- und Vogellehrpfad
kraftwagen handelt. .Außerdem wurde fest- durch die „Hölle" und unterhalb der Rut- entlang. Mit der Bundesbahn gelangte die
frohe Schar wieder in Pfullingen an.
(g)
gestellt, daß auf Gehwegen teilweise Personenkraftwagen gewaschen werden. Auch dies
hat zur Fol^e,. daß die Gehwege beschädigt
werden. Der Gehweg ist und bleibt dem Fußgänger vorbehalten. Kraftfahrzeuge und sonstige Fahrzeuge dürfen auf dem Gehweg weder geparkt noch zum Be- und Entladen auf^ Ptullingens Handballer verloren in Heiningen mit 9:13
gestellt werden. Auch das teilweise Parken
auf Gehwegen ist nidit zulässig. Die Landes- Zum oreton Spiel In doi Rüd<rundo muBlon dio VfLnodi zweimal orfolgroidi waren. Dar Halbzoitpolizei ist angewiesen, unnachsichtig einzu- Handbnllor nndi Holningon. Ddo VtL-Elt war eldi klar horron
stand lautete 0:S.
sdireiten. Krankenfahrstühle und Kinderwa« aarUbor, doD do*r .TaboUendritte otaon woßontlid» Nadi der Pause setzte die VfL-Elf alles aut «ine
sdiwororon Ognw abgab als os vor acht Tagen dot Karte, um dp.m Spiel nodi eine Wende zu geben.
gen dürfen auf den Gehwegen geschoben TB
Holriiolm War. Man orinnoilo slÄ zudem nodi xu
orfolgroidiste* StUrmor an diesem Sonntag,
werden. Das gleiche gilt audi für Fahrräder gut an das nur knapp und mli vlol Müho gawonnono Herdtnor,
konnto aus der ziveiten Reihe in der 31. und 42, Miund andere Fahrzeuge, die nicht breiter als Vorsplol, Dio PfulUngor Mannsdiatt traf dann nudi nute auf 0!7 verkürzen, und MoUonkopt golons trotz
an dlesom Sonntag auf don blshor stSrkston besonders „llobovoSler" Bewadiung eine Minute spüter
1 m sind, soweit der Fußgängerverkehr da- tatsSdiltd»
Gosnor soit IJundonboginn. Dio Hoinlagor Elt kBmptto sogn* das 3:8. Bodnuorltdierwetaft mußte in dlosor
durch nicht behindert wird,
zudom nodi wosontUdi glüdUidiot als dio GKetft aus VfL-Dtangporiodo Hordtner für einige Zelt, nodi ei.
Unsere Geburtstagsgrüße
ü Frau Maria Wolf geb. Bührle, Bismarckstraße 17/4, vollendet morgen, Donnerstag, das 86. Lebensjahr. — Frau Luise
Sautter geb. Wucherer, Griesstraße 22, wird
morgen 84 Jahre alt. Wir dürfen redit herzlich gratulieren!
Blick über unsere Älbgemeinden
Schlechter Rückrundenstart
Beliinderung des Verkehrs
durch Hecken, Sträuther und Bäume
\j^ Immer wieder wird der Fahrzeug- und
Fußgängerverkehr behindert und gefährdet
durcii Hecken, Sträucher, Bäume und sonstige Anpflanzungen, die auf den Gehweg oder
die Fahrbahn hineinragen oder an Eckgrundsti'icken ci>o Sicht beeinträcäitigen. Besonders
in den Siedlungs- und Stadtrandgebieten ist
dieser Mißstand häufig festzustelleui Oft muß
der Fußgänger bis auf die Fahrbahn ausweichen, weil ihm Strauchwerk in niederer Höhe
das Weitergehen verwehrt. Es wird- darauf
hingewiesen, daß Bäume, Sträudier und andere Anpflanzungen, die auf öffentliche Verkehrsflädien (Gehwege, Straßen und sonstige
Wege, Plätze usw.) hineinragen, in dem Umfang auszuästen oder zu beschneiden sind,
Pfullingen. Es gelang ihr olnfndi alles. Dagegen
wirkt« das Spiel der PfuUiiiger etwas verkrampft und
nldit kraftvoll genug, um dio sehr robusten Platzhorron bozwinaön ru können. AuDerdem hat eidi wieder
einmal gezeigt, daß einer Mnnnsdiatt, die oinött Hnrtplnls gtiwöhnt ist, ein derartig holpriger Raaonplatz
(Ad<er w8re der rlditlgo Atisdrud«) große SdiwiorlgKeiton boraitet.
Dos Spiel begann so, wie os dio VfL-EH nidit
"wollte. Ein Blitzalart der Heäninger bmdite vom Anspiel weg dio FUlirung, Zwei Minuten später gUdi
Herdtnar nadi einem sdiSnoh Spiolzug aus. Bis zur
9. Minute konnton dio Platzherren jododi eine 3;lFührung erzielen. Kadt dem sofort folgondon Anschlußtroffor wiederum durdi Hordtner golann os den
Elnhoimitidion wieder, don alten T-orabstand harzustblton. Bis zur 18, Minute waren 09taimorzwei Toro,
dio Hcdninson im Vorteil war. In der 21. Minute solang ihnen dann ein Drcd-Tore-Vorsprung, so daß
zu diosem Zeitpunkt dit Partie 7:4 stand. Ein kurz
vorher zugosprocäienor 14-m-Straf>vurf konnte von
MoUonkopt nidit verwertet worden j der Ball sprang
vom tatfonkrcuz wieder ins Feld zurüdc. Bod< gelang
Jn der 23. Minute der fünfte Treffet Jilr seino Mannsdiatt. Dies war dann audi das letzte Tor Jn der
oistoa H,ilbzcit für dio Pfullinger, wUhrand dio Plate-
nem groben Foul dos linken Hoiningor VerleldigoM,
verletzt vom Platz. Obwohl Chancen für don AusgleSdistroffor vorhanden waren gelang ea nidit, das
neunte Tor im Hcjningor GohKuse imtorzubringon,
Di^ogen erzielten die Plalzherren tn der 45. und 47,
Minute ihre «rston Tora in der zweiten Halbzeit. In
der 51. Minute gelang Bock nedimals der AnsdiluBIroffor. Dies sollte dann aber audi neun Minuten vor
Sdiluß boroits das letzte Tor für Pfullingen sein.
Hoiningon konnte dagegen nodi zweimal dio VfLAbwohr sowie Torwart Stäianz bezivlngen. Endsland
somit 13 iO. Dar Sdiiedsrichter lettolo des teilwoiso
von Hoiningon ot^vas hart geführte Spiel zutricdonstoUend. Torsdiülzon filr Ptullinsevu! Hordtner 5, Bod<
3, MoUonkopf 1.
Roserven 21:12.
osdi,
VfL PfulUngon ~ TSV Undinson
2»^ Am Oonnetsiagabond um 18 Uhr trügt die Soservo des VfL ein Froundsdiaftsspld gegen don BKlnsaenvortroter TSV Undingen aus. Dto Reserve
holto sldi bokanntlldi dan Moistortitol der A'Klosso
in souvetüner V\^ei«e, Im AnsdUuO an dieses Spiel
findet -im Jahnhau« eine kleine MolstorsdiaftsfQier
{itatt, wozu audt dio I. Mannadiait herzlich oingoladon
ist.
Einen glicht singoplantcnt.absr lunso durthsdilagonderen Bewals dafür, wie schmal ^1°
KroisstraOc IS a von Genkinj^on xum Roßberg ist, orlebton die KreiWorordncton, als '1°'
Bus in den Straßcngrabon rutsdite. Et war aber schneli wieder „aott". (Uober dio BoGea-Foto: -»*
I siditigungsfahrt am Montag betiditeten wir aiuführlith.)
AUS DER HEIMAT
I^iittwodi, 21. Juni 1967
Der Traditenveröin
Pußlisg== !m Va;b£sä
des Sdiwarzwaldgaues
hat zur grÖBfen Veranstaltung des Verbandes in diesem
Jahr, die vom 23. bis
26. Juni stattfindet,
eingeladen. Der £rpfisungsabend findet
am Freitag, 23. Juni,
im Festzelt statt Am
Samstagnadimittag erfolgt die Begrüßung
mit Empfang der Gäste vor dem Rathaus
durch Bürgermeister
Ffister und den Vorsitzenden des Vereins, Otto Speidel. Am
Samstag-Abend
im
Festzelt wirken neben dem gastgebenden Verein die TraAtenvereine Pfullingen
und Bad Dürrheim
mit, fieräer der Sängerkranz "DuBlingen,
der Schwäbische Albverein DuDIiagen sowie weitere hiesige
Vereine. Am Sonntag
wartet die Trachtenkapelle Diißlingen mit
einem
Fiühkonzert
auf. Um 13.30 Uhr bewegt sidb der historisäe Festzug durch
Dufilingen. Im Festzelt findet dann ein unterhaltsamer Nachmittag statt, an dem zahlreiche Trachtenvereine und Kapellen mitwirken. Ein bunter Abend beginnt um 20 Uhr. — Unser Bild zeigt eine DuOIinger Tracfatengruppe vor der Kulisse des Heimatdorfes.
Foto: Rilling
Ohne Staatszuschuß ins Heim
Der Dusslinger G«neinderat genehmigte Bau von zehn Eigentumswohnungen
(hg) H u s s l i n g e n . Mit umfangreichen
Problemen hatte sich der Gemeinderat in
seiner letzten Sitzung am 15. Juni auseinanderzusetzen. In Funkt eins der Tagesordnung
ging es um die Vergabe der StraBenbauarbeiten, die jetzt zur Ausführung kommen. Es
handelt sich um den Geierweg, Finkenweg
und Haldenweg im Ortsteil Midtschadi. Der
Vorsitzende, Bürgermeister Ffister, konnte
dem Gemeinderat mehrer» Angebote zum
Vergleich nennen, die für diese StraSen-Neubauten in Frage kommen.
Den Auftrag erhielt die Straßenbau-Firma
aus Weil/Sdiönbuch, die in Dusslingen sdion
mehrere Straßen zufriedenstellend ausführte.
Die Kosten belaufen sich auf rund 65 000.—
DM. Sie sind im Haushaltsplan 1967 enthalfen. Der Haushaltsplan wird in Kürze dem
Gemeinderat 2ur Prüfung vorgelegt werden.
Mit den Bauarbeiten der genannten Straßen
mrd sofort begonnen. Die Bauzeit wird mit
vier bis sechs Wochen angegeben. Audi die
Achalmstraße und der Wiesenberg im Ortsteil Spedc sollen bald hergestellt werden,
beide Straßen befinden sich in einem schlechten Zustand.
Die Kindergarlenabrechnung 1966 wurde
ebenfalls dem Gemeinderat zur Genehmigung vorgelegt. Rund 11300.— DM, das sind
60 Prozent der Kosten, müssen von der bürgerlichen Gemeinde getragen werden, während die Kirchengemeinde 40 Prozent der anfallenden Kosten für die beiden Kindergärten Steinlachburg und Schloßhof zu tragen
hat. Der Gemeinderat gab s"eine Zustimmimg.
Auch in diesem Jahr dürfen 40 Schüler und
zwei Lehrer der Christlichen Gemeinschaftsschule Dusslingen das Schullandheim inThieringen (Kreis Balingen) besuchen. Die Gemeinde übernimmt einen Kostenanteil von
DM 728.—. Leider wurde der Staatszuschuß
für diesen Schullandheim-Aufenthalt nicht
gewährt. Gemeinderat Konrektor Binder
spraci der Gemeinde seinen Dank aus. Der
Gemeinderat, der diesem Vorhaben aufmerksam und aufgeschlossen gegenübersteht, gab
dazu gerne seine Einwilligung.
Das Fernmeldeamt Reutlingen will im Ge-
Seife 9
isesichtigung der Baumaßnahmen
Aufsdüufireldier Rundgang mit dem Ofterdiüger Gemeinderat
5 ,'
Ofterdingen. Eine Besichtigung der laufen- verlegt werden soll, und daß die seit längeden Gemeindebaumaßnahmen führte Bürger- rer Zeit geplante Brücke erstellt wird. Diese
meister Aidfaieler mit seinem Gemeinderat Bauarbeit muß unbedingt in Angriff genomvergangene Woche durdfci, Sie begann an der men werden, da der Belsenbaci gegen die
Maxkungsgrenze Dusslingen mit der Besici\- Steinlach einfließt und so bei viel Wasser
tigung der neuen Wasserleitung. Mit großem immer wieder zu Hochwasser führt. Mit der
Interesse verfolgte der Gemeinderat die Lei- Verlegung des Bachbettes soll die Hochwastungsführung, insbesondere dort, wo der sergefahr in Zukunft gebannt werden. Mit
Graben nodi offen war. Insbesonders wurde der Ausschreibung der Bauarbeiten ist noch
es für gut geheißen, daß die Felderitwässe- in dieser Woche zu rechnen.
rung (Dränagej, die durcJi den Leitungsbau
Zum Schluß wurde dann der Kronengraben
zum Teil unterbrochen werden mußte, vom besichtigt.
Hier hatte es in den letzten Tagen
Unternehmer imterbetoniert worden ist, so ebenfalls Hochwasser
gegeben, das erheblidaß eine Unterbrechung bei !Suschüttung des chen Schaden anrichtete,
da die Bauarbeiten
Grabens nicht mehr möglich ist
noci nicht ganz abgeschlossen waren.
Man kam zu der Oberzeugung, daß bei dem
schweren Felsboden in Ofterdingen die Grabarbeiten ganz besonders erschwert sind. Die
neue Leitung wäre vielleicht bald fertig,
wenn nich^t so viel Fels auszubrechen geweMittwoch
sen wäre. In der Alten Rottenburger Straße Ausstellungen:
„Künstlergemeinschaft
machte der Bürgermeister die Gemeinderäte .Quadrat', Freudenstadt: Malerei, Grafik,
darauf aufmerksam, daß hier, durch die Plastik", Technisches Rathaus, 14.30 - 18.00
Wasserleitung bedingt, beim letzten schwe- Uhr; — „Lizzie Hosaeus: Zeitkritische Graren Regen Hochwasser aufgetreten ist, was fik", Zimmerthealer, 17.00 - 20.00 Uhr
schnellstens durch einen Graben abgeleitet
Zimmertheater: Stanislaw Witkiewicz
werden mußte, damit die angrenzenden Kel- „Narr und Nonne", 20.00 Uhr
ler nicht unnötig gefährdet wurden.
Konzert: J. S. Bach h-Moll-Messe, TübinAnschließend wurden die Erschließcmgsar- ger Kantatenchor, Südwestdeutscfaes Kambeiten im Baugebiet Moritzrain besichtigt. merorchester unter Prof. Hermann AchenHier müssen die Gemeindearbeiter bei der bach; Stiftskirche, 20.00 Uhr
Kanalisation, die zur Zeit durchgeführt wird, Vorträge: „Trois interpretes de la nuit
mindestens einen Meter und mehr Felsen iUuminatrice: Descartes, Pascal et Valery",
sprengen und ausbrechen. Besiditigt wurde Henry Jourdan, ehem. Direktor des Instidann die Einmündung des Belsenbadies (We- tuts Franpais in Berlin, London und Köln:
denbach) in die Steinlach. Hierüber hatte der
9, Hörsaal; — „Der
wand „Langer Wasen" von der Geflügelfarm Gemeinderat bereits in einer seiner letzten Schla^hthausstraße
Glaube
—
Die
Chance
für die moderne Zeit",
Henry bis nacäi Tübingen eine Fernmelde- Sitzungen beschlossen, daß der Belsenbach Jugendpfarrer Hans-Joachim
Kloß, Tübingen;
leitung legen. Mit diesem Projekt mußte sich
Jugendhaus, Poststraße 10, 20.00 Uhr; auch der Gemeinderat Gedanken über die
„Prag zwisdien Bayern und Sachsen im 10.
Sammelkläranlage machen, die unmittelbar
Jahrhundert — zur Gesdiichte des Prager
Straßenbau nadi Dringlichkeit
in dieses Gebiet eingreift. Bürgermeister
Prof. Dr. Frantisek Graus, Prag;
Pfister will mit. dem Fernmeldeamt Reutlin- Mössingen. Das dem Gemeinderat vorge- Bistums",
Aula, Hörsaal 14, 20.00 Uhr; - „Weltgen Gespräche führen, damit es mit den bei- legte Sträßenbauprogramm sieht einen Be- Neue
in der Vollversammlung der UNO
den großen Bauvorhaben keine Überschnei- trag von 1571000 DM vor. In den Haus- politik
in den Jahren 1961 bis 1967", Prof. Dr.
dungen gibt.
halt kann diese Summe nicht verplant wer- Ernest Hamburger, New York; Neue Aula,
Recht turbulent ging es bei der Verhand- den. So mußte der Gemeinderat Dringlich- Hörsaal 9, 20.15 Uhr {Veranst: Amerikalung vuid Ausspradie „Mietwohnungsbau" zu. keitsstufen festsetzen. Zur Dringlichkeits- haus); — „Zur militärischen Balance zwiVorsitzender BM Pfister und Ortsbaumeister stufe I kommen im Ortsteil Mössingen: schen den USA und der Sowjetunion", BriHeinz Dieter berieten den Gemeinderat über Fertigausbau der Martin-Luther-Straße bis gadegeneral a. D. Raban Freiherr von Candie verschiedenen Möglichkeiten des Woh- Friedhofseingang mit Anschluß Kirchstraße stein, Heidelberg; Germanenhaus, Gartennungsbaues im Ortsteil „Eicfaenbucikel". 17 und Parkplätze Friedhof. — Kosten 25 000 straße 3, 20.15 Uhr (Veranst.: AmerikaBauplatzgesuche hat die Gemeinde zur Zeit DM. — Fertigausbau Uhlandstraße Reststüdc, hausj
vorliegen. Für den Eigentumswohnungsbau - Kosten 20 000 DM. - Neubaugebiet HinFilmtheater
sind ebenfalls mehrere Interessenten vorhan- ter Höfen: Achalmstraße, Unterbau 30 000
den. Die Kosten für diese Eigentumswohnun- DM, Kanal 35 000 DM, Wasserleitung 15 000 Blaue Brüdce: „Die Rüdekehr der glorreigen liegen nach Angaben des Vorsitzenden DM = 80 000 DM. - Ortsteil Belsen: Hau- chen Sieben", 16.00, 18.15, 20.45 Uhr
bei 85 000.- DM, die Wohnfläche beträgt 95 kenstraße, Kosten 18 000 DM. Obere Dorf- Haaglor: „Der Sklave der Amazonen",
Quadratmeter. Der Ortsteil Eichenbuckel ist straße, Gehweganlage und Begradigung = 18.00, 20.00 Uhr; „Der Puppenmörder", 22.00
das größte Baugebiet, in der die Gemeinde 20 000 DM. Beim Ausbau der Lange Straße Uhr
und Reutlinger Straße im Zuge des Aus- Hirsch: „Die Verfolgung und Ermordung
noch eigenes Gelände besitzt.
baus der L 384 durch das Land Baden-Würt- Jean-Paul Marats", 15.30, 18.00, 20.40 Uhr
Der größte Teil des Gemeindegremiums temberg belaufen sich die anteiligen Kosten
Löwen: „Karriere", 14.00, 16.15, 18.30,
war der Ansicht, daß man den Sozialen Woh- der Gemeinde auf rund 120 000 DM, dazu 20.45 Uhr
nungsbau wie auci den privaten Wohnungs- kommt nodi die Stegstraße und der Bau
Metropol: „Der Schädel des Marquis
bauberücksichtigen solle. Gemeinderat Fried- einer Rohrbrücke über die Steinach mit Sade", 16.15, 18.30, 20.45 Uhr
rich Vollmer wandte sich entschieden gegen 35 000 DM. Diese Kosten müssen zum Teil Museum: „Die wilden Engel", 16.15, 18.30,
den Sozialen Wohnungsbau. Er vertrat die im Haushalt 1967, zum Teil 1968 unterge- 20.45 Uhr; „Was gibts Neues Pussy?", 23.00
Ansicht, den privaten Wohnimgsbau für Ein- bracht werden. — Vorgesehen ist nocäi der Uhr
heimisdie zu fördern. Er sah ferner in seiner Ausbau des Auchtertweges mit einem Ko- Lichtspiele Mössingen: „Wie klaut man
Stellungnahme eine Gefahr darin, daß'Duss stenaufwand von 30 000 DM.
eine Million", 20.15 Uhr
lingen bevölkerungsmäßig nicit größet zu
werden braucht«Dusslingen ist aber im Kreis
Tübingen ein Schwerpunkt im Bezug auf den
Wohnungsbau. Das Regierungspräsidium Tübingen hat der Gemeinde Dusslingen das Angebot gemacht, dieses Vorhaben zu unter^
stützen. Nach langer Diskussion gab der
größte Teil des Gesamtgemeinderats seine
Zustimmung dazu, im Ortsteil „Eidienbukkel" zunächst zehn Wohneinheiten zu erstellen.
Im Punkt „Verschiedenes" teilte BM Pfister
noch mit, daß der Sportverein und der CVJM
den Festplatz zeitweise für sportliche Veranstaltungen benützen wollen. Der Gemeinderat gab seine Zustimmung, den Platz für Einzelfälle zur Vefügung zu stellen. Auf Antrag
von Gemeinderat Eridi Dreyer wird der Fußgängersteg über die B 27 neu gestridien.
Was und wo in Tübingen
Familienchronik
Auf die Hinterlaufe stellt sich „Loni", wenn Frauciisn mit der Bierflasche einen Besuch
bei ihr abstattet. Den Durst und die Liebe zu Bier hat das kluge Schwein von ihrer
Mutter geerbt. Frauchen braucht nur „Loni komm" zu rufen und schon wartet sie gnmx«nd auf das kostlidbe Naß. Natürlich gibt es nidit jeden Tag „Freibier", denn das ist
für die tägliche Fütterung nicht vorgesehen. Weitere 40 Artgenossen, SO Stück Vieh uncl
eine Menge Federvieh müssen täglich auf dem „Asponhof" in Dußlingen versorgt wer^
den. Unser Bild zeigt Frau Wuchter, die Chefin des Aspenhofes, mit ihrem Lieblingssdiwein „Loni".
Gea-Foto: hg
(ö] Kirchentellinsfurt. Als fast gijährige
starb nach langjährigem Altersleiden Friederike Pauline Heusei geb. Grüner. 1900
hatte sie den Maurer Wilhelm Karl Heusei
geheiratet. Sieben Kindern schenkte sie das
Leben. Der Lebensabend Friederike Heuseis
war durch eine Schar von Enkel- und Urenkelkindern gesegnet. Den Hinterbliebenen
und allen Anverwandten galt allseitig herzliche Anteilnahme. Die angesehene Mitbürgerin ehrte eine zahlreiche Trauergemeinde
auf dem Weg zur letzten Ruhestätte. Auf
Wunsch der Angehörigen unterlegte Pfarrer Sattler seiner Grabrede «litj "lageslosung; Psalm 31, Vers 6. Ergreifend war
die Choralumrahmung der Trauerfeier durch
den Kirchen-, Frauen- sowie CVJM-Posaunenchor.
N E U !s«iiatiimäii-wie selbst ausppressl
Oranffensaft direkt aus
Die Ofterdinger Altenfeier bekam ihre besondere Note dadurch, daß sie zum erstenmal im neuen und eigenen Heim abgehalten werden koimte. Die große Zahl der Eesudier
war in diesem Jahr auch wohl darauf zurüdczuführen, daß man auch einmal im neuen
Heim dabeigewesen sein wollte. Pfarrer KnoU (unser Bild) begrüßte die große Anzahl der
Gekommenen, insbesondere auch Bürgermeister Aicheler mit Gattin, der zum erstenmal
dabei war. In seinem Grußwort sagte er, daß die Gemeinde auch in Zukunft lun das Wohl
der Alten besorgt sein werde. Als besondere Aufmerksamkeit hatte er für die Frauen
etwas Süßes und für die Männer etwas für den „blauen Dunst" mitgebracht Mit dem
Mädchenkreis kredenzte Fräulein Futter Kafiee imd Kuchen, wobei die neu eingerichteSe
Teeküdie sidb als sehr praktisch er^vies. Die musikalische Ausgestaltung lag wie immer in
den Händen des Posaunenchors. So wurde die erste Feier im eigenen Heim zu einem angenehmen Nachmittag für die, die gekommen waren, um ein paar frohe Stunden zu erleben.
Gea-Foto; Riemer
Nur echt mit dem Markenbild: hundert Prozent pur
V.
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Flori(hi,üSA
»pure'maid« spricii: hundert Prozent pur,
das ist purer, reiner Orangensaft,
voller Sonnenvitamine! Die große
0,951 Familienflasche enthält den Saft von
ca. 6 Pfund baumfrischen Florida-Orangen!
Ohne-jegliche Zusätze wie Wasser, Zucker,
Konservierungsmittel usw. Kein rückverdünntes
Konzentrat Nicht tiefgekühlt.
I
Vertrieb für Deutschland;
Ludwig Steiger & Co.
7 Stuttgart-Wangen
Ludwig-BIum-Str. 2 • Tel. 33 72 98
Höchste Qualitäts-Auszeichnung
des US.* Landwirtschaftsministeriums,
AUS DER HEIMAT
Seite 10
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MittWodi, 21. Juni 19B7
J^ - ^^ *•
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Argentimsciie vjaste aui der boririenriiatte
Sie überbiaditen ein Stadtwappen von Buenos Aire^ und eine argentinische Fahne für das „Haus Buenos Aires"
E r p f i n g e n (red7ak). Zu einem nodi festeren Band wurden am Diensiagvornuttag im Feriendorf Sonnenmatte bei Erpfingen die Freundsdiaftsfäden geknüpft,
die sdton seither zwisdien Sdiwaben International, der Organisation für Deutsdie
und ihre Freunde in der Welt und Argentinien und seiner Hauptstadt Buenos Aires
bestanden. Mit der Übergabe eine« Stadtwappens von Buenos Aires sowie einer
argentinisdien Fahne für das »Haus Buenos Akes" wurde in den Bemühungen von
Sdiwaben International um weltweite Freundsdiaften ein Zeidien gesetzt, das nicht
nur als Geste, sondern als Wegmarke für die Verstärkung der gegenseitigen Kontakte
gedadit ist. So führt Sdiwaben International bereits im Oktober dieses Jahres den
ersten Sonderflug nadbi Südamerika mit einer Boeing 707 durch.
Nadi Übergabe der Freundsdiaftsgeschenke: Von link«« nadi redits Direktor Möhring,
Attadie Dr. Aden und Gattin, dahinter Direktor Hoffmann, die Sdiriftstellerin Atina
Haag (Stuttgart), Direktor Dörr, Karl Bez (mit dem blau-weiB-blauen Sonnenbanner Argentiniens) und Herr Weyland von Sdiwaben International in Argentinien.
Gea-Fotos: ak
Gäste des sciiliditeü Übergabeaktes waren
der Vertreter des argentinischen Botsciiafters in der Bundesrepublik, Attache Dr. Aden
und seine Gattin, Vizekommodore Möhring
als Generaldirektor der argentinischen Fluglinie Aerolineas Argentinas, der kaufmännische Geschäftsführer der Fluglinie, Direktor
Hoffmann, und der Leiter von Schwaben International in Buenos Aires, C. Reinhard
Großkurth. Dankend und hocherfreut nahm
Direktor Herbert Dörr die beiden Embleme
der Freimdschaft und des guten Willens entgegen, versichernd, daß Schv/aben International alle Möglichkeiten wahrnehmen
wird, die traditionell guten Bezishimgen zwischen dem deutschen vmd argentinischen
Volk zu erhalten und immer wieder neu zu
beleben. Auch das ..Haus Buenos Aires" auf
der Sonnenmatte möge in dieser RiÄtung
wirken. Direktor Dörr berichtete von der
herzlichen Sympathie, mit der er bei seinem
Besuch in Argentinien aufgenommen worden
sei. Es solle versucht werden, möglidist viele
Deutsche zu einem Besuch in Argentinien
anzuregen, wie umgekehrt auch erstrebt
werden soll, im Sinn einer ehrlichen Freundsdiaft Angehörige des argentinischen Volkes
in die Bundesrepublik zu führen. Der Redner
bedankte sich herzlich beim Vertreter der
argentinisdien Botschaft und bat, auch dem
Oberbürgermeister von Buenos Aires Dank
und Sympathie zum Ausdruck zu bringen.
Nachdem „Sonnenmatten-Bürgermeistcr"
Karl Bez die Grüße von Bürgermeister Link
übermittelt hatte, wurde den Gästen das
,Haus Buenos Aires'mit seinen Einrichtungen
gezeigt. Danach hatte sich genug Gesprächsstoff über das Dorf, seinen Zwed:, seine Verwaltung und die Dankbarkeit der Gäste, die
hier wohnen, ergeben. Aucäi die weiteren
Ausbaupläne — wir haben schon früher ausführlich darüber berichtet — wurden erörtert.
Mit dem Bau der zwanzig zusätzlichen Häuser soll noch dieses Jahr begonnen werden.
Daß bei der Leitung von „Schwaben International" darüber hinaus noch mancherlei
Pläne in Erwägung stehen, deren Verwirklichung die Anziehungskraft des Feriendorfes noch weiter steigern wird, wurde nicht
verschwiegen. In gegenseitigem Gedankenaustausch ergaben sicil aucäi noch manche
fruchtbare Anregunge« für die weitere Zusammenarbeit. Der Besuch der argentinischen
Gäste wurde mit einer Besiditigung der Bärenhöhle abgeschlossen.
#—••••••••»•••••••——>•••••••••
Die Jungschützen hielten gut mit
Kleinengstingen. Frau Rosa Maurer geb.
Werz, Bergstraße 16, kann auf 70 Lebens€Z>er ^ea gzatuCleztjahre
zurückblicken.
BempSingen. In Bempflingen gratulieren
wir Herrn Bernhardt Roth zum 74. Wiegenfest.
Dettingen. Das Alter von 71 Jahren err'-idit Herr Johannes Stiefel, Gartenstraße 8.
SuBIingen. Auf 68 Lebensjahre kann Herr
Georg Dieter, Gartenstraße 17, zurüdtblikken. 74 Jahre alt wird Frau Luise Klett,
R.-Wömer-Straße 20.
• Eningen. Das 79. Lebensjahr vollendet
Herr Gottlob Werz, Spitzengasse 2.
Ganunertingen. In Gammertingen kann
Fräulein Josefine Beintner, Kreisaltersheim,
auf 83 Lebensjahre zurüdcblidcen.
. Gniebel. Frau Rosine Kurz geb. GoUer,
Paulinenstraße 9, wird heute 86 Jahre alt.
Gönningen. In Gönningen gratulieren wir
Frau Luise Prisdimann, -Reutlinger Straße
Nr. 44, zum 84. Geburtstag. Auf 75 Lebensjahre kann Frau Friederike Eppler, Roßbergstraße 44, zurüdcblidcen.
Gomaringen. Das 72. Lebensjahr vollendet
Frau Marie Ridiert geb. Ridiert, Tedcstfaße
Nr. 14.
Kohlstetten. Zum 78. Geburtsstag gratulieren wir Fräulein Lina Haag.
Meidelstetten. 82 Jahre alt wird heute
Herr Georg Lorcäi, Hauptstraße.
Nedcartenzlingen. Zwei Jubilaren dürfen
wir hier gratulieren: Frau Marie Breisch,
Stiegelgasse, wird n, und Herr Wilhelm
Treptau, Karlweg, 74 Jahre alt.
Reidienedc. Das Alter von 72 Lebensjahren erreicht Frau Meta Bensemann geb.
Woike, Waldstrafle 14.
Rietheim. In Rietheim darf Frau Katharine Renz geb. Riescäi, Lindenplatz, auf
87 Lebensjahre zurückblicken.
Sidcenhausen. 76 Jahre alt wird Herr Martin Neusdieler, Rommelsbacher Straße 32.
Auf 71 Lebensjahre kann Fräulein Gotllobin Haselberger, Hauptstraße 29, zurückblicken.
Troditelfingen. Herr August Diem wird
heute 71 Jahre alt.
Undingen. Das Aller von 78 Jahren erreicht Frau Pauline Scineider geb. Hörtig,
Erpfinger Straße 23.
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(w) GroOengstingen. Bei starker Beteiligung der örüichen Schützen wurde beim
Luftgewehr-Freisschießen der Schützengilde
Großengstingen bis zum späten Abend um
die wertvollen Preise gerungen. Bei der Siegerehrung machte Oberschützenmeister Bangert darauf aufmerksam, daß es nicht Sinn
und Zweck dieses Schießens gewesen sei,
einen Ueberschuß für die Vereinskasse zu
erzielen, sondern die Veranstaltung sei zur
Werbung für den Schießsport gedacht gewesen. Der gesamte Erlös sei voll für Preise
verwandt worden. Mit Freude konnte er
feststellen, daß einige Jungsciützen mit
recht_^ten Erfolgen aufwarteten.
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Wilfried Hipp (43); 3. Eugen Staneker (41);
4. Reinhard Krauss (41); 5. Hans-Walter
Weber (38); 6. Norbert Krauss (35); 7. Georg
Gienger (34).
G l ü c k s S c h e i b e : 1. Max Wildow
(7,5 Teiler); 2. Reinliard Krauss (15); 3. Walter Leippert (30,5); 4. Thomas Vvfeiss (31);
5. Günther Bangert (32); 6. Eugen Geiselhart (34); 7. Ingrid Leippert (36); 8. Franz
Geiselhart I (38,5); 9. Benno Hummel (50);
10. Georg Gienger (61,5); 11. Walter Beck
(74,5); 12. Waldemar Enderle (78,5); 13. Willi
Butterstein (86);. 14. Franz Geiselhart II
(87,5); 15. Karl Freudigmann (94,5); 16. Manfred Leippert (103); 17. Georg Gaudi (107);
18. Willi Braun (112,5); 19. Wilfried Hipp
(118,5); 20. Anton Bucher (129.5); 21. Edwin
Gaudi (146); 22. Ida Werner (147,5); 23.
Josef Herter (150); 24. Adolf Krauss (171);
25. Hannelore Bucher (174).
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\
DIE BUNTE WELT
Mittwodi, 21, Juni 1987
Gerüst stürzte ein
B e r l i n . Sieben Arbeiter wurden
in Berlin in die Tiefe gerissen, als
ein Stahlrohrgerüst an einem vierstSdcigen Wonüahaus aus ungeklärter
Ursadie plötzlidi einstürzte. Ein 53jährlger jugoslawischer Bauarbeiter,
der auf der obersten Gerüstplattform
stand, konnte sidi im letzten Augenblidc in ein kleines Bodenfenster
hineinziehen. Er hielt seinen auBen
am Fensterrahmen hängenden Sljährigen Sdiwager, der durdii die
s(£male Df&iung nicht hindurdikam,
so lange fest, bis die Feuerwehr eintraf, eine Leiter ausfuhr und den
Mann in Sicherheit brachte. Fünf der
abgestürzten Arbeiter wurden nadi
Mitteilung der Polizei mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Vier konnten nach ärztlicher Behandlung wieder entlassen werden. Die
Arbeiter hatten zwischen dem dritten Stock und dem Dachboden auf
dem Gerüst gestanden.
Seite 11
«Gl 25 Jahren: Sturm auf Tobruk
Rommels genialer Angriffsplan — Eine Umgehungssdüatht von klassischem Format
H a m b u r g . Es w a r um die Mittagsstunde a m 21. Juni 1942, In- u n d
ausländische Journalisten versammelten sich im Saal d e s Propagandaministeriums zur üblichen Pressekonferenz. Da trat in den Kreis der erstaunten Joiumalisten ein braungebrannter, unrasierter Mann in der ausgebleichten und nodi mit Wüstensand eingestaubten Uniform des Afrikasoldaten. „Der Sand ist edit, der Mann ist edit, idi komme aus Tobruk!«
Mit diesen Worten begann der Kriegsberichter der Panzerarmee Afrika,
Lutz Koch, seinen Bericht vom Fall der legendenumwobenen Festung
Tobruk. Mit der Kuriermaschine Rommels w a r er gestartet, als Augenzeuge eines großen Ereignisses, Am gleichen Tage, ffüh um 9.40 Uhr,
hatte General Klopper, Kommandeur der 2, südafrikanischen Infanteriedivision und Kommandant der Festimg, dem Generalobersten Rommel die
Kapitulation Tobniks angeboten. Goebbels und auch Rommel verstanden
sich schon damals auf Publicity.
chenmarsch" durch die einsame
Wüste gen Süden: motorisierte
Spähtrupps voraus, dann die Panzer
in breiter Gefechtsfront, dicht dahinter Artillerie, seitlidi gestaffelt die
aufgesessenen
Sdiützenbataillone,
Pioniere, Panzerjäger, Flak und weitere zugeteilte Verbände. Es w a r das
Deutsdie Afrikakorps, bestehend aus
der 15. und 21. Panzerdivision, die
90. leichte Division und das italienische 20. Sdinelle Korps mit den berühmten Panzerdivisionen Ariete
und Trieste. In der kahlen mondhellen Wüste bot die Aktion einen
Was w a r Tobruk und was bedeu- angreifen, müßte erst diese von den grandiosen Anblick geballter Kraft.
tete im nordafrikanischen Feldzug Engländern stark ausgebaute Kampf- Wie Ungeheuer a u s grauer Vorzeit
dieser Platz, den zu halten kein Ge- stellung beseitigt werden.
oder ein Ausschnitt aus der Apokalingerer als Winston Churchill dem
Deshalb gliederte sich der Kampf lypse, so steht heute noch das Bild
Oberbefehlshaber
im
Mittleren um Tobruk in zwei Absdinitte: den dieser rollenden Armada Vor dem
Osten, General Sir Claude Audiin- Durcfabruch durch die Gazala-Stel- Auge des Teilnehmers. Und vorn b e i
leck, und dem Kommandeur der um lung mit der Vernichtung der starken den ersten Kampftruppen wie imTote bei Amokfahrt
P r e t o r i a . Sieben Todesopfer Tobruk eingesetzten 8. Armee, Gene- gegnerischen Panzerkräfte und den mer Oberbefehlshaber Rommel in
und siebzehn Verletzte gab es am ral Sir Neil Ritdiie, befohlen hatte? eigentlichen Angriff auf Tobruk. seinem Panzerspähwagen. „Es geht
Dienstag bei d e r Amokfahrt ei- Vor dem Krieg war es von den Ita- 125 000 Mann mit 742 Panzern, 500 los", sagte der Landser, „der OB
nes 25-Tonnen-Lastzuges i a Pre- lienern als Festung mit tief gestaf- Geschützen und 700 Flugzeugen er- rommelt wieder." Auchinleck saß im
toria. Der Lastzug w a r in einer felten Kampfanlagen ausgebaut wor- warteten den Angriff, der mit 100 000 fernen Kairo, Ritchie lenkte die 8.
belebten GeschiftestraBe außer den und galt lange Zeit als unein- Mann, 300 deutschen und 200 italieni- Armee von seinem Hauptquartier bei
Kontrolle des Fahrers geraten und nehmbar. Als Operations- und Ver- schen Panzern, 350 Gesdiützen u n d Gambut fernab dem Kampfgesdhein wilder Fahrt über fünf Kreu- sorgungsbasis gleidiermaßen widi- etwa 320 Flugzeugen den Briten zah- hen. Rommel dagegen war, wie von
zungen gerast, b i s e r schlieBlich tig, verkürzte Tobruk mit seinem lenmäßig unterlegen war. Die dünn- einer unsichtbaren Macht gelenkt,
auf ein Haus prallte. Unterwegs Hafen die rückwärtigen Verbindun- wandigen italienischen Panzer, von immer im Brennpunkt des Kampfes.
erfaßte der Lastzug 14 andere gen um rund 700 km. Das w a r ent- den deutschen Landsern treffend Dies und der moderne Kampfstil der
Autos, die zum TeU völlig zer- scheidend für den Kampf in der „rollende Sardinenbüchsen" genannt, deutschen schnellen Verbände, von
Wüste, der von der schnellen Zu- waren trotz des Mutes ihrer Besat- dem Engländer Liddell Hart, dem
trümmert wurden.
führung ausreichenden Nadischubs zungen den britischen Panzern hoff- Clausewitz des 20. Jahrhunderts, imbesonders abhängig ist.
mer wieder gepredigt, aber von den
nungslos unterlegen.
Die Italiener hatten zu Beginn des
Traditionalisten des eigenen Landes
Die
Feindlage
hatte
das
OberkomMüncfaberg (Oberfranken). Die an Krieges Tobruk kampflos und imzerabgelehnt, waren die Grundlagen des
mando
der
A
A
s
e
nicht
richtig
beurder deutsdi - tscheciioslowakisdien stört aufgegeben. 1941 versuchte
deutschen Sieges auf den SchlachtGrenze i n Sdiirnding gestarteten Rommel, die Festung in monatelan- teilt. Die zwischen Tobruk und der feldern Nordafrikas.
stark
ausgebauten
Reiterinnen Hilde Günther-Waldt- gen schweren Kämpfen zurückzuer- Gazala-Linie
Nach der Umgehung von Bir
hausen aus Düsseldorf und Marie obern. Unter dem Druck britischer Stützpunkte waren von der AufkläHozova aus Prag sind auf ihrem Entsalzangriffe mußte er im Novem- rung nicht erkannt worden. Rommel Hacheim, das vom italienischen 20.
Ost-West-Ritt „Frauen reiten für ber 1941 die Belagerung und die ge- nahm an, alle britischen Kräfte lagen Korps genommen werden sollte, b e Europa" in Mündiberg {Oberfranken) samte Cyrenaika aufgeben, drüdcte westlich der Linie Bir Hacheim — ginnt der Angriff nach Norden. Die
eingetroffen. Ziel der beiden Reite- aber in einer überraschenden Win- Acroma, während tatsächlich starke Briten leisten heftigen Widerstand.
WIE EIN ATOMPILZ
rinnen, zu denen sidi am Rhein nodi Jeroffensive die Briten auf die Linie britisdie Panzerkräfte nordostwärts Bei Knightsfaridge kämpft verbissen
. . . sah^die Rauchwolke über dem Mt. Sakurajima aus, als der Vulkan dieser
eine Französin gesellt, ist das Inter- Gazala — Bir Hacheim westlich To- von Bir el Gubi — El Adern bereit- die englische Garde. Auf beiden Seigestellt waren. Sein Plan war, den ten gibt es schwere Verluste. Am 29. Tage plötzlidi wieder ausbrach. Die ganze Insel Kyushu wurde von der Explonationale Reitturnier in Aachen.
bruk zurück. Wollte man die Festung
britischen Südflügel bei Bir Hacheim Mai kommt der Vorstoß zum Stehen,
sion ersdiQttert, und in der Stadt Kagoshima zerbarsten die Fenstersdieiben.
mit schnellen Panzerkräften zu um- die Versorgungslage der deutschen
Glücklicherweise wurde niemand verletzt, lediglidi die atompilzgleidie RaudiWölke, die sidi nadi dem Ausbruch über dem Vulkan-Schlot erhob, mag mandien
fassen, dicht hinter der Front die Divisionen wird schwierig. NachJapaner in Angst und Sduedcen versetzt haben. Immerhin erreichte die Wolke
dort angenommenen britischen Re- sthubtransporte
kommen
nicht
die gigantische Höhe von 29O0 Metern.
Foto; dpa/UPI
serven zu zerschlagen, nadi Norden heran, Verwundete können nicht abbis an die Küste vorzustoßen, um transportiert werden. Britische Pändie Gazala-Stellung durch konzentri- zerkräfle sind im Vormarsch von El
schen Angriff von Osten nach We- Adern nadi Westen. Rommel gibt
sten zu Fall zu bringen. Nach Ver- den Vorstoß nadi Norden auf, auch
nichtung der feindlichen Feldarmee wenn damit ein Prestigeverlust verZweiter Bergmann tot geborgen
sollte dann die ganze Stoßkraft der bunden ist, tritt noch in derselben
Bus als U-Boot
Tönisberg bei Krefeld. Im UnFestung Tobruk gelten.
Nacht nach Westen an, durchstößt
Iserlohn. Mit Paddelbooten u n d
In der Nacht zum 27. Mai rollten die Gazala-Stellung in sdiweren glücksstreb der Niederrheinischen von Tauchern der Deutschen Lebenswurden bei
die Panzerdivisionen der Achse„vom Kämpfen von der östlichen Seite und Bergwerks-AG in Tönisberg (Land- rettungsgesellschaft
Feind unbeobachtet, in breitem „Flä- öffnet seinem Nachschub eine Gasse. kreis Kempen-Krefeld], in dem am Westhofen (Kreis Iserlohn) die Fahrvergangenen Donnerstag fünf Berg- gäste eines Omnibusses gerettet,
leute verschüttet worden waren, ha- der bis zu den Fenstern im Wasser
ben die Rettungsmannschaften am stand. Der Bus war zusammen mit
Dienstagmorgen einen zweiten Berg- einem anderen nach wolkenbruchLage und Entschluß vom 29. Mai Sofort setzt Rommel seine beiden mann tot geborgen. Es ist der 24iäh- artigen Regenfällen i n meterhohen
sind wohl einmalig m der Kriegsga- - Panzerdivisionen' ijiiv überholenden. Tige- Haner Helmut Rütters aus T3=- "Fluten steckengeblieben.
sdiidite. Mit Teilkräften seiner Pan- Verfolgung bei El Adem ein. Sie fol- nisberg. Er hinterläßt Frau und drei
Zwei Kinder ermordet
Nach Rommels genialem AnttUfsplan omfaBten die Panzerverbände des Deut- zertruppen muß e r den Italienfern zu gen der 90. Leichten Division und kleine Kinder, Wie das Bergamt in
Paris. Ein grausames Verbrechen
schen Afrikakorpt (DAK) die britisihR& Stellungen und nvangen die Festung Hilfe kommen, die vor Bir Hacheim den Aufklärungsabteilungen 33 und Moers mitteilte, ist es unwahrscheinfestliegen. Dieses südlidie Fort" der 580, die dem weichenden Feind in lich, daß die drei noch vermißten hat in Chateau-Thierry (NordfrankTobruk zur Kapitnlation.
NP-Zeichnung
Gazala-Stellung wird von einem Richtung Ägypten auf den Fersen Bergleute das Unglück überlebt ha- reich) ein 23jähriger Kleinbauer einfranzösischen Freiwilligenkorps un- sind. Am 17. Juni braust das ben könnten.
gestanden. Nach 48stündigem Verter General König zäh verteidigt. Deutsche Afrikakorps, ohne auf weihör gab er zu, ein elfjähriges MädDrei Tote durch Stromscfalag
Erst am 10. Juni räumen die Franzo- teren Widerstand zu stoßen, in breichen und einen zehnjährigen Jungen
Leer. Durdi einen elektrischen in einem Wald umgebracht und sich
sen die Stellungen und setzen sich tem Fächermarsch durch die Wüste
durch die Wüste nach Osten a b . dahin, Oberbefehlshaber Rommel Schlag sind auf einer Baustelle in an dem Mädchen vergangen zu haRommel stößt sofort wieder nach und der Kommandierende General Stidchausen (Kreis Leer) drei Män- ben,
Norden vor. A m 12. und 13. Juni ent- des DAK, Nehring, dicht hinter den ner ums Leben gekommen. Nach AnM e l b o u r n e , Geoffrey MaJIelt. ein 38;ähriger Ingenieur, machte
wickeln sich besonders harte Kämpfe Angriffsspitzen. Soweit der Blick gaben der Polizei ereignete sich das i l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l
seinem Ruf als FJugenthusiast olle Ehre. Seine Naciibarn in dem
am Treck Gappuzo, die zur Vernich- r e i ä t , sieht man rollende Panzer Unglück, als ein Lastenaufzug eine
MelJjourner Vorort WiJh'amstomn staunten nicht sciilecht, als ein
tung der britischen Panzerverbände und Kraftfahrzeuge. Will Rommel die Hochspannungsleitung berührte. Die
Er wollte den Helden spielen
Kran oorsiditig ein 13 Meter langes Versuchsmodel] des deltafJügführen. Von 300 Panzern bleiben 235 Entscheidung in Ägypten herbeifüh- drei Verunglückten waren verheiIfgen j,VuIcan"-Bombers der britiscJien Luftwaffe in Mister MalJetls
Berlin. Die Serie von fünf mißlunratet,
auf dem Schlachtfeld. Weiter geht es ren?
Garten absetzte. Der Ingenieur hatte das Flugzeug für 1000 austragenen
Brandstiftungen in weniger als
nordwärts, um die 1. südafrikanische
lisdie Dollar (4 460 Mark) uon der australischen Regierung gekauft.
Aber plötzlich wird nach NordFeldwebel bestanden Abitur
24 Stunden im Berliner Stadtteil
und die 50. englisdie Division, die osten eingedreht, Gambut in der
Er oersprach, den Düsenbomber ausgezeichnet in SdiuJS zu halten —
Bonn. Fünf Feldwebel haben zum
bisher vollständig intakt in der Ga- Nacht erreicht und die Via Balbo für erstenmal an einer Bundeswehrfach- Britz ist aufgeklärt. Die Berliner Kri„Dielleicht als einen Wechsel auf die Zukunft". „Ich besitze keine
minalpolizei nahm einen 24jährigen
zala-Stellung
liegen,
von
ihrem
RückPilotenlizenz, aber aus irgendeinem Grund roollte ich immer ein eiden Feind gesperrt. Das Afrikakorps sdiule das Abitur gemacht, teilte ein Bewohner eines Wohnheims für Arweg abzuschneiden. Am 15. Juni er- rollt in seine Bereitstellungsräume
genes Flugzeug haben", sagte MolletJ. Seine Frau kommentierte leSprecher des Bundesverteidigungs- beitskräfte aus der Bundesrepublik
reiÄt die 15. Panzerdivision unter südostwärts Tobruk zurück, u n d a m
diglich: Jdi hoffe nur, daß er nicht sein eigenes Geschjuader aufministeriums in Bonn mit. Die schrift- fest, der gestanden hat, auf dem
ständigen
Kämpfen
die
Küste.
Aber
bauen mill." Das Modell hat n u r ein Drittel der Größe des „Vulcan"20. Juni tritt es planmäßig u m 5.20
große Teile der beiden feindlichen Uhr nach wirksamer Stuka-Vorberei- lichen Prüfungsarbeiten wurden in Dachboden des Heimes fünf Brände
Bombers. Es gleicht ihm in allen Einzelheiten - mit Ausnahme der
Divisionen konnten sich vorher ab- tung zum Sprung auf die Festung an. Deutsdi, Englisdi, Mathematik und gelegt zu haben. Der Mann, der vor
Bomben. Vor mehren Jahren rourde es nach Australien gebradit, um
fünf Wochen aus Hannover nach Bersetzen, dank der Aufopferung eini- Nur langsam erholt sich der Vertei- Physik geschrieben.
des Deltaflügel-Prinzip auszuprobieren.
lin gekommen war, w a r verdächtigt
ger englischer Panzer bei Acroma. diger von seiner ersten Überraschung,
Einen Menschen angezündet
worden, weil er die meisten Brände
Darmstadt, Im Streit hat ein 62jäh- selbst entded;t" und sich an den
Sdion nach wenigen Stunden sind
riger
Hilfsarbeiter
einen
25
Jahre
die ersten Stützpunkte genommen.
Löscharbeiten beteiligt hatte. In seiDie Panzer überrollen auf vorberei- alten Mann in seiner Wohnung in nem Geständnis gab der Mann nacii
teten Brücken den Panzergraben und Bürstadt (Kreis Bergstraße] mit Ben- Mitteilung der Polizei an, daß er Ln
sind gegen 10 Uhr in heftige Panzer- zin übergössen und angezündet. Wie der letzten Zeit nicht mehr gearbeitet
im eigentlichen Festungsbe- das Darmstädter Regierungspräsi- und gehofft «habe, zu Geld, einem
„Tunnel-Ganoven" erbeuteten 400 000 Mark - Wochenlange Vorbereitung einmaligen Coups kämpfe
reich verwickelt. Um 17 Uhr werden dium mitteilte, wurde der Mann mit besseren Arbeitsplatz und einer besStadt u n d Hafen angegriffen, zwei lebensgefährlichen Verletzungen in seren Wohnung zu kommen, wenn er
D ü s s e l d o r f . Bei einem ebenso cleveren wie dreisten Einbruch in Tresor einer Bank der Disconto-Ge- Stund.en später sind sie im Besitz ein Krankenhaus gebracht.
sich bei den Lösdiarbeiten hervortue.
ei^e Düsseldorfer Bankfiliale erbeuteten bisher nodi Unbekannte etwa sellsdiaft am Wittenbergplatz durdi dos Afrikakorps. Der Wie^'jrstands400 000 Mark. Nad» dem Vorbild der Beriiner Brüder Sass buddelten die und erbeuteten 40 000 Reichsmark wille des Feindes ist-gebrachen. Vor
Täter wie Maulwürfe einen sechs Meter langen unterirdisdien Gang von sowie 120 000 Mark an Devisen. der 21, Panzcrdivison kapituliert ein
einem verwildeiften Trümmergrundstück neben der Bank bis unter den
Außerdem fiel ihnen der Inhalt gefechtsbereiter Verband von 40
Boden des Tresorraumes. Mit fachmännischer Präzision stemmten die zahlreicher Safes in die Hände. In Panzern, Damit ist der Kampf um
Der Täter war sdion einmal wegen Notzudit verurteilt worden
„Einbrudisejsperten" ein ovales l o d i in den Stahlbeton. Genau vor den den nächsten Jahren setzten sie ihre die Festung Tobruk, der am 26. Mai
beiden Stahlsdiränken, in denen die Beute lagerte, kamen die Ganoven Einbruchsserie fort. Im August 1929 begann, beendet. Der Gegner hatte
K o b l e n z . Der 36jährige Arbeiin den Tresotraum. Einen genauen Zeitpunkt für den „Einstieg" konnte kassierten sie bei der Hannover- 80 000 Mann eingebüßt, von denen ter Adolf Osscndorf aus Köln-Mül- im Gesicht blau angelaufen und in
sich zusammengesunken.
ein
großer
Teil
in
Gefangensdiaft
gedie Kriminalpolizei auf einer Pressekonferenz in den Geschäftsräumen scJien Landesbank 60 000 Mark und
heim hat vor der Kriminalpolizei
Da habe er die Kloine in die
der Bank nodi nidit nennen. Die AngestoUton der Bank hatten den Ein- am 29. Dezember 1930 in Mainz raten war.
einen Mordversudi an einem siebenAbortgrube geworfen, herleitete Osbruch am Montagfrüh bemerkt.
90 000 Mark. 1933 verlegten sie ihren
Um 9,45 Uhr erteilte der zum Ge- jährigen Mädchen aus Kruft (Kreis sendorf nadi Auskunft der Polizei.
Mayen) gestanden. Von einer ToiTätigkeitsbereich nndi Dänemark.
Wodienlang müssen di^ Ganoven wa 30 000 Mark in 15 verschiedenen 1938 kehrten sie nadi Deutschland neralfeldmarsdiall beförderte Rom- lette aus habe er die siebenjährige Er sei überzeugt gewesen, daß das
mel
der
Panzerarmee
inmitten
des
Währungen
wanderten
in
die
TaMädchen tot gewesen sei. Nach der
Ail der Vorb-eriritung dieses „in der
Manuela Muth während eines Mesuzurüdc, wurden verhaftet und zu 13
Nadikriegsgesdiichte
einmaligen sdien der Einbredior, Kleingeld und und elf Jahren Zuchlhaxis verurteilt, Durdieinanders von kapitulierenden dies bei Bekannten gesehen und zu Tat sei or nadi Köln zurückgefahren,
Coups", wie CS die Polizei aus- Wertpapiere verschmähten die Ver- Ihre Strafe verbüßten sie in einem gognerisdion Truppen und brennen- sich gerufen. Er habe das Mädchen Ossendorf wurde in Köln festgedcudcte^ bescäiaftigt gewesen sein, brodier. Das Geld war bereits im Konzentrationslager und wurdcin den Lagern folgenden Befehl; „Fe- dann in die Toilette gezogen, a n sich nommen.
i^'ur wenige Meter von einer beleb- Umlauf gewesen, so daß die Serien- dort später „auf der Flucht" ersdios- stung Tobruk kapituliert. Sämtliche gedrückt und am Hals angefaUt.
Nach den Ermittlungen der Polizei
Einheiten sammeln sich und bereiten
ten Düsseldorfer
Gesdiäftsstraße nummern der Sdieine nidit bekannt sen,
Plötzlidi sei das sdimäditigo Kind hatte das Kind beim Aufprall in der
weiteren Vormarscäi vor,"
entfernt, getarnt von Reklametafeln sind.
j ^r > • i v j
Grube einen gellenden Schrei aus>ind mannshohem Gestrüpp, konnten
Nadi Meinung der Kriminalpolizei
gestoßen. Hierdurch w^aren die Eltern
alarmiert worden. Die Feuerwehr
die „Experton" ungestört und in al- ist der Einbrudi „klassisdi durdigebracii die Grube auf und konnte das
1er Ruhe mit ihren Erdarbeiten bo- führt"
worden. Hierfür
der Tresorraum
der Banksprociie,
in de» daß
AuKind, das etwa 80 Zentimeter tief im
ghuien,
Hoho"
zeugen
von gen der ermittelnden Beamten „als
dem
Fleiß
derSandhügel
Verbredier.
Von keiKot lag, bergen. Die Kleine wurde
nem der umliegenden Gebäude war absolut einbrudissidior gelten darf,
mit einem sdiweren Sdiocä^ in ein
ICH HEIRATE HEUTE
das Einsliegslodi des Tunnels eln- wenn er auch diesem Gangsterstück
Krankenhaus eingeliefert. Nadi MitVJACHT»TREFFTAUEyORBE
nidit
gewachsen
war".
«usehon. Nadi vollendetem Tunnelteilung der Ärzte besteht keine LeR,arOH6EM. KLEIDET 015
Um die Fahndungsarbeit der Poliliau müssen sidi die Täter in gebensgefahr.
BRAUT
AN.
MiEMAtJD
liüdctor Haltung bis zum Tresorraum zei wirkungsvoll zu unterstützen, hat
BEREHtTMfR'
^
Ossendorf ist verheiratet und hat
Vorgearbeitet haben. Nadi dem die Versidierung der Bank eine Bedrei Kinder im Alter von vier, fiuif
Öurdistemmen des Stahlbetonfußbo- lohnung von 20 000 Mark für Hinund neun Jahren. Er lebt von setner
dens, der nldit durch eine Alarmnn- weise ausgesetzt, die zur Ergreifung
Frau gelr(?nnt. Nach eigenen AngalagQ gesidiert war, war der Rest für der Einbredier führen.
ben soll or 1959 in Mittoldeutsdiland
Vorbild der Düsseldorfer Bankdie Einhredier ein „Kinderspiel". Mit
wogen eines NoJzuchtverbrechens sn
einem Sdineidbrenner versdiafften räuber sdieinen die berühmt-berücheinem Jahr u n d acht Monaten Zuchtsie sidi Zugang zu den Geldpaketen, tigten Gebrüder Sass gewesen zu
haus verurteilt worden seüij Dök>
die hinter verhältnismäßig dünnen sein. Max, Franz und Erich Sass lieRichter erließ gegen Ossendorf HaftSJahlsdiranktüren lagen. 3?0 000 ferten am 30, Januar 1929 in Berlin
befehl.
^iark und Devisen im Wert von et- ihr Meisterstück: sie gruljen sidi zum
Bück ins Zeitgeschehen
Wie die britische Festung fiel
Den eigenen Bomber im Garten
Einbrucli in „einbruclisiciieren" Tresorraum
Mordversuch an Siebenjähriger
PHANTOM
an
AUS DER HEIMAT
Seite 12
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Wieder Stfaweinemarkt
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men worden war, pensioniert wurde, überTübingen. Nadidem die Maul- u n d Klauen- nahm, er das Z.B.-Sanitätslager BW 1 in
Rottenburg, das er seither verwaltet. Reseudie in Pfrondorf erloschen ist, können die gierungspräsident Willi Bim hat ihrn für
Freitagsdiweinemärkte (erster Freitag eines seine Mitarbeit gedankt und die Ehrenurjeden Monats) wieder stallfinden.
kuride des Ministerpräsidenten überreidbit.
50 Jahre im öffentlidien Dienst
Stocherkahnrennen am 29. Juni
Tübingen. Auf eine 50jährige Tätigkeit
im öffentlichen Dienst kann der Regierungsangestellte Josef Sedelmaier beim Regierungspräsidium Südwürttemberg-Hohenzollern zurückblicken. Im ersten Weltkrieg trat
er nach zwei Jahren Kriegsdienst in das
württembergiscie Landjägerkorps ein und
wurde späteri 1928, in den Dienst der Stadt
Oberndorf übernommen. Seit er sich im
Jahre 1934 zur Rottenburger Stadtpolizei
versetzen ließ, blieb er der Bischofsstadt
treu. Als er 1981 bei der Landespolizei
Südwürttemberg-Hohenzollern, in die die
Rottenburger Stadtpolizei 1946 mitübernom-
Tübingen. Das zwölfte Tübinger Stocherkahnrenaen findet am Donnerstag, 29. Juni,
statt. Das traditionelle und berühmte Tübinger Stocherkahnrennen der Studenten
vvii5 in diesem Jahr von der ATV Arminia,
der letztjährigen Siegerin, veranstaltet. Die
Eröffnung ist um 15 Uhr am Silcherdenkmal. Der Start der Kähne soll um 16 Uhr
am Freibadsteg stattfinden.
Sdiwarz kandidiert in Stuttgart
Kurs für moderne Ernähnmg
Tübingen. Einen Kurs für moderne Ernährung und Diät veranstaltet die Müttevsdiularbeit der Evangelischen Frauenhilfe
zum ersten Male in Tübingen. Der Kurs,
der von einer staatlich geprüften Diätassistentin geleitet wird, beginnt am kommenden Donnerstag, 22. Juni, und findet an
acht Nachmittagen von 14 bis 17 Uhr statt.
Anmeldungen werden täglich von 10 bis
12 Uhr über Femruf 810 81 angenommen.
Wirtschaftsminister Dr. Hans-Otto Schwarz
wird bei der nächsten Landtagswahl in Baden-Württemberg in Stuttgart kandidieren.
Er ist am Montagabend von der Delegiertenversamlung der SPD zum Kandidaten für den
Wahlkreis Stuttgart IV gewählt worden. Bei
In den Anhänger gerast
der letzten Landtagswahl war Dr. Schwarz
Tübingen. Wegen seiner Trunkenheit hat
in seinem bisherigen Wahlkreis Nürtingen
dem Bewerber der CDU unterlegen, bekam ein 53jSiriger Tübinger am Montag nicht
aber über die Zweitausteilung ein Mandat. bemerkt, als er das Burgholz der Bundes-
Mittwodi, 21. Juni 1967
m^vnur
JLU vxaSi uvl xxiiiueiiei omigciit
straße 28 abwärts fuhr, daß vor ihm ein
in Tübingen stationierter 21jähriger französischer Soldat mit einem Jeep mit Anhänger nach links in die Hindenburgkaserne
wollte und dazu seinen linken Arm herausgestreckt hatte. Er fuhr mit voller Geschwindigkeit in den Anhänger und schob
den Jeep noch fast 20 Meter weit vor sich
her.
Zwei Verletzte / 4000 DM Sadisdiaden
Familienwanderung des Liederkranzes wurde zum frohen Erlebnis
Dettingen/Erms. Ueber die Kühsteige wanderte die Sängerfamilie des Liederkranzes
am vergangenen Sonnlag nach Hülben, wo
die Sängerkameraden und Sängerkamera*
dinnen mit ihrem Vorsitzenden Wilhelm
Rauscher und Chörleiter Oberlehrer Walter, der seit einiger Zeit auch die Dettinger Chöre betreut, einen herzlichen Empfang bereiteten.
Auf einer schön gelegenen Wiese waren
Bänke und Tische aufgestellt und auch für
Speis und Trank war bestens gesorgt.
Ueberall wurden auch kleine Feuerchen zum
Braten roter Würste angefacht. Alt und
jung vergnügte sich dann mit Sacächüpfen,
Seilhüpfen, Tauziehen und Ballspielen.
brachten Tag machte sich die Dettinger Liederkranzfamilie wieder auf den Heimweg.
Besinnliche Sonnwendfeier
(x) Dettingen/Erms. Am vergangenen
Samstagabend veranstaltete die Ortsgruppe
des Touristenvereins „Die Naturfreunde"
ihre Sonnwendfreier. Gegen 20 Uhr setzte
eine wahre „Sternfahrt" und „Sternwanderung" hinauf zimx Sammelplatz ein, über
den elektrische Lichterketten gezogen waren. Der Zustrom war so stark, daß die
Sitzgelegenheiten nicht ausreichten. In seiner Feierrede ging der Obmann der Naturfreunde, Adolf Heinkel, auf den Sinn der
Sonnwendfeiern ein, wobei er den 17. Juni
als einen Tag deutete, an dem es mehr als
je gelte, für die Menschenrechte, für Freiheit, Frieden und Völkerverständigung einzutreten. Der Redner appellierte an die Jugend, in die Naturfreupdebewegung zu kommen. Während ein Wanderkamerad den
Feuerprolog sprach, flammte der Holzstoß
bereits mächtig empor, und ein glütiender
Funkenregen sprühte in den näditlithen
Hinunel auf.
Dettenhausen. Zwei Verletzte und 4000
DM Sachschaden forderte ein Verkehrsunfall
am Montag auf der Veibindungsstraße von
der Bundesstraße 27 zur Bundesstraße 467
nach Böblingen an der Kälberstelle. Ein 19jähriger Leonberger war in der Rechtskurve
wegen überhöhter Geschwindigkeit und
schlechter Bereifung mit seinem Personenwagen ins Schleudern gekommen. Das FahrAnschließend traf man sich im Gasthaus
zeug überschlug sich und wurde vollkom- „Germania", wo in froher Runde unter Chormen zertrümmert. Der Fahrer und seine Mit- leiter Walter gemischte, Männer- und
fahrerin aus Leonberg wurden verletzt.
Frauenchöre erklangen. Mit einem passenden Lied wurde Frau Emma Schall, die Betreuerin des Dettinger Frauenchors, die gerade Geburtstag hatte, beglückwünscht. VorP f u l l i n g e n . Emma Korn geb. Obergfell, sitzender Emil Hövemeyer dankte dem Nachbarverein für die vortreffliche OrganisaSchloßstraße 24/1, 827ahre alt.
tion des Zusammentreffens und sprach den
R o m m e i s b a c h . Richard Schneider, Post- Wunsch aus, daß die beiden Vereine sich
noch häufiger besuchen.
halter a. D., 69 Jahre.
M e t z i n g e n . Maria Braun geb. Windisch,
Zum Abschied sangen die Chöre aus Hül- B E I L A G E N H I N W E I S :
75 Jahre, Friedrichstr. 25. Todestag: Sams- ben und Dettingen gemeinsam noch „Komm
Einem Teil unserer heutigen Ausgabe liest
tag, 17. Juni. Beerdigung: Mittwoch, 21. schöner Tag" und „Wenn Freunde ausein- ein Prospekt der Fa. H. Ecker, Frankfurt bei.
Juni, 13.30 Uhr, Friedhof Auchtert. ,
andergeh'n". Zufrieclen über den schön ver- Bitte achten Sie darauf.
Totentafel
Standesamtliche Nachrichten in der Zeit vom 1. bis 16. Juni 1967
G e b u r t e n : 27.5.: Frank Ingo, S. d.
Rolf Ernst Windhösel, Mechanikenneister,
Genkingen, Sdimiedstr. 5; 27. 5.: Midiael, S.
d. Werner Rudolf Kimmig, Mechanikermeister, Gomaringen, Alteburgstr. 29; 27. 5.: Sabine, T. d. Rudolf Karl Maier, Bilanzbuthhalter, Rtlg., Regensburger Str. 253; 27.5.:
Frank, S. d. Walter Staiger, Vertreter, Rtlg.,
Kahtslr. 36; 27.5.: Kerstin Katja, T. d. Kurt
Mayer, Gipser, Genkingen, Herdweg 8; 27.5.:
Frank Michael, S. d. Hans-Joachim Göbel,
Fliesenleger, Rtlg., Krummer Weg 6; 28.5.:
Ellen, T. d. Helge Xaver Diener, Abteilungsleiter, Oterdingen, Reidienedcer Str. 5;
28.5.: Renate, T. d. Friedrich Bussmann,
kfm. Angestelltsr, Rtlg.-Betzingen, Jurastr.
Nr. 39; 28.5.: Fabiola, T. d. Dieter Alfred
Klaus Sdieuerl, Maler, Metzingen, Bei der
Martinskirdie 25; 28.5.: Norbert Dieter, S. d.
Otto Karl Beck, Kfz.-Mechanikermeister,
Eningen u. A., Sciillerstr. 62; 30.5.: AleJcandra, T. d. Gerd Säumenicht, techn. Angestellter, Kirdientellinsfurl, Krs. Tübingen,
Raitweg; 28.5.: Wilhelm Anton Johann, S. d.
Amandas Matthäus Aigner, Landwirt, Wilsingen, Krs. Münsingen, Obersteiter Straße;
23.3.: Bianca Rosa, T. d. Domenico Pacta,
Hilfsarbeiter, Rtlg., Melzgerstr. 73; 29.5.:
Astrid Regina, T. d. Gottfried Wahlert, Lagerarbeiter, Rtlg., Eberhardstr. 2; 29.5.:
Dirk Georg, S. d. Ernst Gottlob. Splngler,
MedianiKer, Rtlg.. Heilbronner Str. 23; 29.5.:
Annette, T. d. Wolfgang Schmidt, Vermessungsingenieur, Rtlg., Lederstr. 134; 29.5.:
Simone, T. d. Wilhelm Heim, Installateur,
Rtlg., IJhlandstr. 34; 29.5.: Petra Monika,
T. d. Dieter Wilhelm Bede, Elektromonteur,
Eningen u. A., Reutlinger Str. 123; 18.5.:
Ana, T. d. Adam Smjeska, Stricker, Pliezhausen, Krs. Tübingen, Charlottenstr. 7;
29.5.: Christiane, T. d. Günter Veith, Maschinenbauingenieur, Rommelsbach, Oferdinger Str. 23; 29.5.: Silvia, T. d, Vincenco
Damiano Ferdinando Petrolo, Maschinenarbeiter, Rtlg., Albstr. 9; 29,5.: Jens Herbert,
S. d. Dipl.-Kaufmanns Adolf Stromberger,
Rtlg., Nördlinger Str. 32; 29.5,: Thomas,
S, d. Paul Martin Schäfer, Landwirt, Rommelsbadi, Gewand Ungerhalde 1; 30.5,: Dietmar Klaus, S. d. Klaus Gustav Herrmann,
Elektriker, Willmandingen, Erpfinger Str. 39;
30.5,: Michael Georg, S. d, Friedrich Gottlob Baisch, Kaufmann, Rtlg., Benzstr. 11;
30.5.: Annette, T, d. Werner Albert Mistele,
Medianiker, Unterhausen, Kaiserstr. 7; 1.6,:
Christine, T. d. Philipp Gutwein, Maschinensdilosser, Pfullingen, Weinbergstr, 54;
30,5.; Hermann, S. d, Manfred Hering, Maurcir, Rtlg,, Ottilienstr. 6; 1.6,: Christiane
Katharina, T, d, Werner Karl Stooß, Schreiner, Unterhausen, Kernerstr, 6; 1.6,: Torsten
Sven, S. d. Ernst-Lothar Mauser, techn, Zeichner, Pfullingen, Klosterstr. 90; 1. 6,: Rainer
Carsten, S, d. Georg Jentz, Bauunternehmer,
Rtlg,, Friedridi-Ebert'Str, 9; 1,6.: Jürgen
Michael, S. d. Hans Jürgen Rudolf Reisch,
Kfz.-Mechaniker, Rtlg., AUensteiner Str. 9;
1. 6.: Heike Karin, T. d. Gerhard Karl Barthold, Maschinensdüosser, Pfullingen. Klemmenstr, 9; 1,6.: Ralf, S, d, Waller Kari
Hollmann, Elektromedianikur, Rtlg,, Dinkelsbühler Str, 38; 2,6,: Jürgen Winfried, S. d,
Rudolf Gerhard Wenzel, Drahtzieher, Rtlg.,
Garlonslr. 4; 31.5,: Dieler, S, d, Hermann
Robert Busse, _ Foinmedianiker, Rtlg,, Königsborger Str! 70; 31.5.: Frank Joadiim,
S, d. Kurt Alfred Speidel, Fuhrunternehmer, Eningen u, A,, Reutlinger Str, 30;
31.5.; Jodien Heinridi, S. d. Dieter Willi
Mette, Heizungsmonteur, Rtlg.-Betzingen, Kanonenweg 10; 2.6.; Thomas Wilfried, S. d,
Wilfried Kart Linke, Elektriker, Rtlg., Nördlinger Str. 6; 29,5.: Susanne, T. d. Dipl.Ing, Hans Werner Pfleidsror, Rll., AugustL8mmle-Str. 51; 31.5,: Thomas Oliver, S. d,
Hans Dieter Dumke, Packer, Undingen, Am
Kirdiberg 15; 2.6.: Ulrike, T. d. Hans-Joadiim
Karl Otto Oppormanr, Ing. f. Vermessungstodmik, Rtlg,, Nördlinger Str. 57; 2.6.; Hotdrun Martina, T, d. Rudi Knrl Balzeroit,
Flnsdinor, Rtl„ Joh.'Sobastinn-Bach-Str. 54;
S. d. Dimos Maragoudis, Fabrikarbeiter,
Wannweil, Jahnstr. 46; 27.5,: Mualla, T. d,
'^iMuf^/dtfc//dcf'nFür
'^/il
RecBp Dogramaci, Bauarbeiter, Eningen u. A.,
den großen T a g
Hirschgasse 15; 1.6.: Faustin, S. d. Miroslav
der Braut, finden
Karacic, Maschinenschlosser, Riederich, ErmsSie in der gepflegstr. 24; 4.6.: Christina Marion, T. d. Harald
ten
Zilatd Denzel, Maler, Rtl., Unt. Weibermarkti-Spezial-Abteilung
1 eine vielseitige
str. 3; 5.6.: Roland, S. d. Erwin Stanger,
A u s w a h l bezauWerkzeugmacher, Urach, Mönchackerstr. 48;
bernder
5.6.: Claudia Silke, T. d. Helmut Herbett
Früh, Masciinenbautecfaniker, RH., Dinkelsbühler Str. 27; 5.6.:-Martina, T. d. Heinz
Horst Lenke, Schweißer, RlL, Baumgartenweg 36; 5.6.: Andrea Heidrun, T. d. Manfred Erwin Leuze, kfm, Angestellter, Pfulhngen, Amselweg 5; 8. 6.: Fred Andreas, S.
d. Josef Alexander Budnik, Vulkaniseur, Rtl.,
Nürnberger Str. 14; 6.6.: Annette, T. d.
Hans Jürgen Doflmann, Ofensetzermeister,
Rtl.-Betzingen, Tannenstr. 26; 6.6.: Claudia,
T. d. Heinz Dieter Kleiner, Metzger, Großengstingen, Im Gäßle .2; fi. 6.: Petra, T. d.
Sicher und wohlbehüfef schläft Rolf Hehnut Digel, Kraftfahrer, Reutlingen,
Büby in diesem weichen Bett- Gminderstraße 71; 7. 6.: Volker, S. d. Helchen. Die hübsche Himmelbett- mut Herbert Franz Edcert, Stridaneister,
garnierung schirmt das Licht ab Reutlingen-Sondelfingen, Obere Straße 24;
und außerdem kann Mutti Ba- 7.6.: Anne Margarete, T, d. Gotthold Ottbys Bettcjien auf lautlosen mar Mauser, Bauschlosser, Mähringen, Krs.
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Harald, S. d. Werner Reinhold Müdce, Me-.
chaniker, RtL, Theodor-Fischer-Str. 1; 8-6,:
Manuela Irmgard EUsaheth, T. d. Adolf
vorm. Robert Schüler
Eridi Siegfried Taubert, Lagerist, Pfullingen,
Reutlingen, Wilhelmstraße 36
Klosterstr. 36; 8.6.: Ralph Oliver, S. d. Karl
Dieter Reiser, Maschinenschlosser, Rtl.-Ohmenhausen. Obere Steigsir. 35; 9. 6.: Katrin
Agnes, T. cl. Werner Wilhelm Stein, Maurer,
Pfullingen, Klemmenstr. 26; 9.6.: Matthias
Jürgen, S. d. Werner Peter Zimmermann,
Kraftfahrer, Metzingen, "Friedridistr. 8; 9.6.:
Thomas Georg, Sohn desselben; 10, 6.: Hartmut Jörg, S. d. Josef Lorenz Gelner, Goldsdimiedemeister, Rtl,, Kemptener Str. 72;
10.6.: Acäiim Frank, S. d, Siegfried Richard
Rist, Maschinenschlosser, Sidcenhausen, Braikestr. 16; 10.6.: Andrea Christine, T. d.
Walter Josef Weis, Dekorateur, Eningen u,A„
Burgslr. 4; 10, 6.: Kirsten, T. d, Robert Claß,
Heizungsmonteur, Rtl.-Betzingen, Mähringer
Str. 32; 10.6.: Cordula, Tochter desselben;
11.6.: Angelika Monika, T. d. Wolfgang
Cornelius Helmer, Masdiinenbaumeister, SSIäSSSIäläSSEiSSISSSIsSSESS
Eningen u. A., Schillersir. 84; 7. 6.: Andreas
Martin, S. d. Mihalj Helmit, Beifahrer, Metzingen, Floriansir, 32; 9.6.: Volker Mathias,
S. d. Hans Adolf Jaißle, Bauführer, Gomain großer Auswalil
ringen, Schumannstr. 3; 10.6.: Bettina, T. d.
Gert Dietmar Wilhelm Scheuten, tedmischer
Zeidmer, RH., Reidienberger Str. 18;" 10, 6.:
Jodien, S, d, Karl Otto Müller, FlasdinerREUTLIIMCäEIMWILHELMSTRIS
und Installateurmeister, Gerlingen, Krs.
Fil. Lindacti-Drox., Kanzleistr,
Leonberg, Christophstr. 7; 11. 6,: Martin HerFil. Neutiausou'E.. JJelzinger
Strnßo
mann, S. d. Christian Hermann Alber, Webmeister, Gdenwaldstetten, Krs. Münsingen,
S T A D T-D R O G E R i E
Oberstettor Str. 2; 12,6.: Frank, S. d, Georg
Meyer, städt. Arljeiler, Rtl., Schweidnitzer
Str. 47; 12, C,; Thomas, S, d. Dietmar
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Hebsaker, Wwe. d. Johannes Knecht, 91 J.;
31.5.: Karl Josef Hirner, verh. Bankdireklor a. D., 66 J.; 1.6.: Rosa Oehler geb. List,
Wwe. d. Christian David Oehler, 75 J,; 31. 5.:
Margareiha EUse Klotz geb. Frey, Wwe. d.
Emil Julius Klotz, 77 J.; 1.6.: Anna Bertht
Kühnel geb. HoUube, Wwe. d. Gustav Josef
Kühnel, 75 J.; 1.6.: Barbara Weißhaupt,
led. ohne Beruf, 76 J.; 1.8.: Karl Friedrich
Tiefenbacher, verh. Schneider, 52 J.; 2.6.:
Gertrud Pfeffer, led. Verwaltungsbeamtin
a. D.. 78 J,; 1.6.: Friedrlke Mathilde Sdineller geb. Costabel, Wwe. d. Gustav Adolf
Sdineller, Pfullingen, 87 J.; 2.6,: Heidrun
Thiel, Gomaringen, 5 J,,; 2,6,: Gerllnde Karin Traub, Schülerin, Ohnasletten, 14 J,;
3, 6.: Johann Gessert, verh, Werkzeugsdilelfer, 48 J,; 3.6.: Susanne Luise Ackermann
geb. Kromer^ Ehefrau d. Gottlieb Reinhold
Ackermann, Riederich, 65 J.; 3,6,: Gottlob
Stark, verh. Chemiewerk-Techniker, Neuhausen an der Erms, 62 J.; 4« 6.: Anna Martha
Thomas geb. Wahl, Ehefrau d, Hermann
Wlhelm Martin' Thomas, 59 J.; 5.6,; Paullne Sofie Katz geh. Wsller, Wwe. d, Christian Katz, 89 J,; 6,6.: August Johannes
Wollschläger, verh. städtischer Arbeiter, 57
Jaliro; 6.6,: Paul Julius Rlebcrj vorh, Kaufmann, 80 J.; 3.6,: Magdalena Martha Cäcilia
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Hllfsar'bolter, 73 J,; 6.B.; Elise Kathnrine
Baudor geb. Fudis, Wwe. d, Karl Robort
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Bei schriftlichen Anfragen auf Anzeigen mit dam Vermerk
»2u erfragen beim Reullinger Generol-Anzeiger' bitten
wir ROdcporto beizulegen, da sonst keine Bsantvvcjtung
erfolgen kann. Mundlidie und telefonische Av^kunft auf
derartige Anzeigen wird iederzeit g«m und kostenlos on
unserem Schalter in der Burgstraße gegaben.
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SPORT
Seite 14
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HSV im Eiffopapokai
Der im'Ei£dspi»I «m"d«a DcitMhea FuflbaU-Pokal
VfPI Enxopapowblegac JFCtB«yiim Mttndieii in Stuttgart mit 4:9 ^eadÜBgene Hambuiger SV darf n a ^
einet Eptidieidiuig de« .Cxekutiv-Konütee* der Union
der : EuroplUMliea, FuBball-Verfalind« als ziveiter
deulidieT' Kliib nefafn Bayern MOudien am näduten
Europapotcal-Wettfcewerb der Fokalsieger teilnehmen,
^dtt, dernd^il Mitgliedor, die *idt bis zum ZS. Tiui
über die Zulassung des Hamburger SV SuBem sollten,
entMliteden sidi bis zum Montagabend zu Gunsten
des Hambttrget SV.
Epfendorf oder Sdiramberg
In Azf 2. Amateurllga Gruppe 4 sieht nodi eine Ent^dieidung aus; Frommem, FieuJenstadt und Onstmelttngori stellen als Absteiger fest, de? vierte Verein,
der in' die A-Käasse zurütk muß, wird in einem Entjsdieidimgssplcl zwlsdien dem FC Epfendorf und der
SpV«g Sdu'amberg ermittelt, die die Saison punkt«leim absthlosfien. Dieee Begegnimg wurde von Staffelleiter Balderer auf Sonntag, 26. Juni, um 15 Ulir auf
dem Platz des SC Sdiwenningen angesetzt.
Ulf
Ein Punkt würde Aachen in Saarbrücken und;Neunkirchen in Essen bereits reichen
Heute abend gehl es in die vorletzte BundesIija-AufsUegsrunde. Von den zehn Meister und Tabellenzweiten der fünf FuBball-RcgionalUgcn, die seit dem 20. Mai tun die ,beiden (teien „Plützn an der Sonne"
kümpfen", haben sedis ihre Hoffnungen bereits begraben UOssea. Um'die NadifoI^A von SotweiS tEecen
und Fortuna Düsseldorf streiten allein nodi BorussiaNounkirdien und Schwarzweiß Essen in der einen Alemannia Aachen und Kickers Offenbadi in der anderen Gruppe. Nennkirdiett und Aachen bciBen die zwei
großen Favoriten. Sie können es auf Grund ihres guten TorVerhiltnisses'solgai'schon mit einem Punkt
aus zwei Rc^^tspiclca schaffen!
über Hertha BSC? Und zugleidi muß Essen nadi
Hannover... 1
Aehalich Ist .die Sutaatlon in der (Gruppe 2, in der
Alemannia Aadien (10:2 Punkte") einen relatlveh; Vorsprung von drei Tunkten gegenüber Kidcers Olfenbach
(9:5) aufweist. Verliert Offenbaci' das letzte- Spiel
heute in Göttinson, dann Jcann Aachen sich getrost
zwei Niederlagen leistbu, am •Mittwbch.in Saarbrücken
Für Boi-ussia Neunkirdien bietet «ich diese große
Chance edion heule in Essen, wo ein Unentschieden
beim Rivalen Sdiwarzwedß den endgültigen Aufstieg
bedi^ulen würde. Daim bliebe es nämlich beim DrelPunkle-Vorsprung des Südweslmetsters — eine Runde
vor Schluß 1 Falls Neunkirdien am UMenkrug sdieilert, bringt eist der Sonntag eine Klärung. Aber wer
zweifelt aa noch an einem Nounk'rchner Helmerfolg
Zur Ermittlung des Siegers im Wettbewerb um den
JBezirkewanderpokal des Bezirks Alb sind nodi drei
Spiele notwendig. Heute abend um 18 Uhr erwartet
der SV Täblugen den TV Derwidingen, der Sieger
dieser Begegnung wird an einem nodi festzulegenden
Termin auf die TSG Tübingen treffen. Der Verein,
der eidi dn diesem Spiel behauptet, spielt dann gegen
Ridiie Ginther hört auf
den SV Nehren, der als Pokalmeister iex B-Klasse
de.n Pokalsieger der C-Klasse, SV Walddorf, ausDer amerikanlsdje Grand-Prix-Rennfahrer Richie
sdialtete, um den Bezirkswanderpokal.
Ginther hat sich entschlossen, den Automobil-Rennsport aufzugeben und sich der Ardiäologi^ zu wddmen.
Neben dem Sieg im Großen Preis von Mexiko
Jugendtumier in Metzingen
1965 war ein dritter Rang in der Weltmeisterschafts1 Nadi ednjähiiger Unterbrediung veran«taltet die wertung 1963 der größte Erfolg cäes jetzt 36jähiägen
TuS-Metzing^ am 24. und 25. Juni wieder ein großes Ginther, der sich im Training zum diesjährigen 500lugendfußballtumier (A-Jiigend). In langwierigen Vor- Meilen'-Rennen von Indianapolis bei einem Unfall
bereitungen ist es der rührigen Jusendieitung gelun- schwere Verbrennung^ zugezogen hatte.
gen, Ein namhaftes Teilnehmerfeld zu verpflichten,
darunter so renomnüerte Mannsdiaften wie den TSV
Ein deutsdier Tagessieg
Sdbwaben Augsburg »md den Stuttgarter Sportclub.
<5espielt wird gleiÄzeJtig auf, zwei Plätzen der StaIdeales
Segelwettcr
madite den zweiten Tag der Kiediönanlage. Seginn der Vorrundenspiele am Samstag ler Woche für die .Aktiven
aus 14 Nationän zu einem
um-15 Uhr,' Fortsetzung am Sonntag 10 Uhr: Die End- reinen
sportlichen
Genuß.
Für die deutschen Segler
nmdeaapiele beginnen um. 13.40 Uhr, Sdion' heute er- gab es in den vier olympischen
Klassen nur einen
g ^ t an alte' Freunde des Fußballsports die herzliche Tagessieg. Der Bremer Bernd Beilken
feierte bei den
Einladung, dieser upbesdiwerten Demonstration des Flylng Datdimen einen großen Erfolg,
als er- den
"Fuliiballs l>eizuwohnen.
neuseeländischen Olympiasieger Petersen um eine
halbe Bootslänge bezwang tmd sich punktgleich mit
dem Hamburger Vortagssieger Libor auf den 1. Platz
Jugendfußball
schob. Der österreichisdie Europameister Hubert RauQualifikationsspiele tun die Bezirksmeistersdiaft
dascW nahm Revanche an Willi Kuhweide. Beide
Bei den Qualifikationsspielen tun die Bezirksmei- führen mit je 1,6 Punkten das Feld der. Finnsegler
stersdiaft der Fußballjugend in Bodelshausen gah es an. Einen dänischen Sieg, gab es bei den Dramen
folgende Ergebnisse:
durch Axel Holm. Die Idealnote null wies als einziger
A-Ittgend: Hirrlingen — Ofterdin'gen 0:1, SF Reut- Doppelsicger der Schwede Albteditson bei den Starlingen — Hirrlingen 0:1, Ofterdingen — SF Reutlin- booten auf.
'.gen 3:1. Als Endspielteilnehmsr qualifizierte sidi
Mit der Begründimg, er habe für das Wetter auf
Ofterdingen.
der Kieler Förde nicht die richtigen Segel mit, reiste
C-Ingend: Bodelshausen — Hirsdiau 1:1, Hirsdiau am Montagabend nach der zweiten Wettfahrt der
gegen PfulUngen 2:0, Bodelshausen — Pfullingen 2:4. dänische Weltmeister Elvstroem in seine Heimat zuDamit qualifizierte sich der TSV Hirschau.
rück. Der Däne besitzt bei Kopenhagen eine SegelDas vom VfB Bodelshausen ausgeriditete Gruppen- madiersi.
.tumier bradite gute Leistungen und zog zaMrelche
Zuschauer an. Pech hatten die SF Reutlingen, die
ohne Ersatzspielsr gekommen waren xmd durch mehDie „Tour" ohne Rudi Altig
rere Verletzimgen an Kampfkraft einbüßten.
Straß enwellmeister Rudi Allig (Köln) %vitd auf ärzt•; Die nädisten Gruppenspiele finden am kommenden Samstag und Sonntag in Wittlingen und Nehren liches Anraten nidit an der diesjährigen Tour de
France (vom 29. Juni bis 23. Juli) teilnehmen. Der
statt. Die teilnehmenden Vereine:
Wittlingen (Samstag 15 Uhr, Sonntag 15.15 Uhr): SOjähriga Altig war am Montag vom Kölner Oberarzt
A-Jugend S^eburg, Münsingen, Mittelstadt, C-Jugend Dr. Schneider erneut untersucht worden, nachdem
sich bei ihm nach einem Bahnrennen bqi Paris wieder
Würtingen, Sontheim, Dettingen.
• Nehren (Samstag 14.30 Uhr, Sonntag 13.15 Uhr nur Beschwerden im Rüdcen bemerkbar gemacht hatten.
B-Juaend): B-Jugend DuBlingen, Rottenburg, TSG Dr. Schneider hat Altig dringend empfohlen, sich zu
Reuuingen, TSV Uradi; D-Tugend Hirsdiau, Mössin- schonen und keine länlgeren Etappenrennen zu bestreiten, andernfalls %vürde er seine Karriere aufs
gen, SSV Reutlingen, Dettingen.
Spiel selzeji. An Ein-Tages-Rennen könne der WahlZu einem schönen Erfolg kam die A-|ugendauswahl kölner teilnehmen, auch sei gegen ein nicht i;u sdiardes Bezirks Alb bei einer lugend-Werbeveranslaltung fe? Training niihlß einzuwenden. Ein neuer Bandscheides SV Bonlanden. In einem auf hohem Niveau ste- bensdiaden liege jedoch nicht vor. „Es tut nur leid,
henden Spiel schlug die Alb-Auswahl den Bezirk daß ich. bei der Tour nicht dabei sein kann, aber die
GEiSundheit geht vor", sagte Altig am Montag. „Bei
Stuttgart mit 3:2 Toren.
Sport aus aller Welt
der StraßenweJtmeistersthaft Erid* August in Heerlen/
Holland hoffe ich jedoch starten zu können."
.
- •• ,
" -
Eddy Merckx, Belgiens neuer. Badsport-Star, hat am
Montag endgültig auf eine Teilnahme an der diesjährigen Tour de France, verzichtet. Sein Kommentar: „Nach dem Giro d'Italia sind mir diese Strapazen zu groß."
Sedis Deutsdie ausgesdueden
Die Jury in der Tour de Suisse hat beschlossen, 18
Fahrer, die am Montag erst nach Kontrollschluß am
.Ziel- der zweiten Etappe in Silvapltaa eingetroffen
waren, aus dem Rennen zu nelimeu. Unter ihnen
Iiefanden sich nicht weniger als sechs Deutsche,
nämlich Horst Oldenburg, Dieter Kemper, Winfried
Gottschalk, Ernst "Streng, Ernst Jöhnk und der
Refrather Helmut Wolf. Damit hat die deutsche Ruberg-Mann«haft nur noch zwei von sieben gestarteten
Fahreim im. Rennen.
^
Der Italiener Motta gewann gestern die über 185
Kilometer führende dritte Etappe von Silvaplana
nach Locamo nach 4:03:47 Stunden mit einem Schnitt
von 45,532 km/h. Erst last fünf Minuten später fuhr
der Berliner Dieter PüscSer als Etapp^nzweiter über
die ZielBnie, gefolgt von dem Italiener Torrs, dem
Schweizer Rolf Maurer (5:15 Minuten zurück), dem
Holländer Post (5:22), dem Italiener Tosello und dem
Kölner Hans Junkennann (beide 5:28). Peffgen (Köln)
erreichte als 18. mit einem Rückstand von 6:19 Minuten das Ziel. In der Gesamtwertung behielt Motta mit
einer Zedt von 12:43:03 Stunden das Goldene Trikot.
Der Schweizer Maurer liegt jetzt bereits 6:29 Minuten
zurücic.
Als Nachfolger von Bernd Öles, der praktisch einer
Spielerrevolte zum Opfer fiel, ist der Ungar Jenö
Vincze Trainer bei Schweinfurt 05 geworden. Vincze
war u. a. früher beim 1. FC Nürnberg und bei dei;
SpVgg. Fürth tätig.
Imferliner Bundeshaus zeidinete BundesinnenministerPaul Lücke am Dienstag den Motorboot-Wellmeister Kurt Mischke (Berlin) im Auftrag des Bundespräsidenten mit dem silbernen Lorbeerblatt aus.
Nach drei Siegen und einem Unentschieden erlitt
Borussia Mönchengladbach auf ihrer Südamerikareise
die erste Niederlage. Beim Meister von. Ecuador,
Emellec Guayaquil, verloren die Borussen ,vor 7000
Zusch)iuem 0:1.
-'
Schweinfurt 05 hat deji Kader der neuverpflichteten
Spdeier bis auf -einen Stürmer kcmiplett. Neben Torhüter Manfred Kirsch vom 1. FC Saarbrüdcen -wurden
der Abwehrspieler Günter Fuchs (1. FC Saarbrücken)
sowie die Stürmer Norbert Knopf (SpVg Fürth) imd
Waller Honhausen vom Amateurvereiu TV Rentwelnsdorf verpflichtet. Interessi^ ist man nodk an dem
Oesterreicher Georg Tutschek vom FC Bayern Hof.
Der Freiburger FC hat Werner Anzill (Preußen
Münster), Jürgen BiUmann (SpVgg Fürth), Gerd Fröhlich (Stuttgarter Kickersj, Beriid Zimmer (Offen'baciier
Kickers) und Jürgen G'ensheimer (ESV Ingolstadt) vcrpfliditet.
; •
*Für eäno Sensation hei den InlemaÜonäl'eh iTennismeisterSchaften des Queens Club in London sorgte
am Montag der 20jährlge Südafrikaner Ray Moore, als
er Wimbledonsieger Manuel Santana (Spboäbn) mit
6:4, 6:2 ausstbaltete.
-.''?.
- D«iSL>St9niier..Hdiit^<lIfiu^,'.d^(^ätii>:..ViB Stuttgart
wediseln wollte, muß weiter Oei den Stuttgarler
Kickers hleiben. Der Süddeutaihe^FuAball-Verband hat
jetzt die Gültigkeit des Vertrages ralt den, Kidcers,
dde von Haug bezweifelt worden war, anerkannt.
Für eine Ueberrasdiung im diesjährigen Wettbewerb
um den Davis-Cup im Tennis sorgte am Montag Ecuador. Nadi dem vierten Match ging Ecuador gegen die
Veyrtretung der USA mit 3:1 in Führung. Damit -wurden die- USA ausgeschaltet.
Beim vierten Start des russisdien Wasserball-Vizemeistera, Torpedo Moskau, in ^ der Bundesrepublik
gab es die erste Niederlage für;die Russen. Der SV
Ludwigsburg bezwang die „Torpedos" am Montagabend mit 5:4.
Knapper Sieg der Hockey-Herren
3:2 über den FC Viliingen - Reudinger Damen unterlagen RW Stuttgart mit 0:4
Zwei Hodcey-Mannsdiaften des SSV Reutlingen waren am vergangenen Sonntag auf dem Hartplatz an
der J^toiladiiuUe int linKI>%D*I>S^>i!M)£>e%.dia.SSVDämon 'gegen den-wiiritamMt^iMB AVamemenlsmeister RW Stuttgart eine klare •:t'>Niederlage fai
Kaut nduien, nadidem sie bis 15 Minuten vor SifaluB
noch kein Tor mgelassen hatten. Die RautUnger Herren besiegtes nadi einem spannenden Treffen den
sehr starkenFC Villiugen knapp mit 3:Z Toren.
Den Damen des SSV Reiutlingen hatte man von
vornherein keine Chancen gegen das in der Gruppe
klar führenden Rot-Weiß Stuttgart gegeben. De^württembergische Meister trat mit vier Nationalspielerinnen an \md bewies mit sdiönen Kombinationen, daß
er in Württemberg die klar beste Mannsdiaft islr
Trolzd^m muß man den Reutlinger Damen bescheinigen, daß sie sich mit Macht gegen die Niederlage gewehrt haben. Die SSV-Spielerinnen glichen die tedinische Uebeilogenheit ihres Gegners mit einem unerhörten Kampfgeist aus. Die Hintermannschaft hatte
in diesem Spiel Schweistarbeit zu verrichten, allen
voran Torsteherin Künstle, die eimge glänzende Paraden zeigte, sowie Mittellauferin Stfineider, die manch
gut angelegte Komhination am erfolgreichen Abschluß
stören konnte. So kcmnte Reutlingen lange Zeit einen
Stuttgarter Treffcvr verhindern'. Als aber die Millolstürmerin 15 Minuten vor Schluß das erste GHsletor
erzielen konnte, wurde die Stuttgarler Ueterlegen, heit erdrückend. Zudem ließen die Kräfte der SSVHintermannschaft etwas nadi, so daß bis zum Schiuß
der jederzeit fairen Begegnung in regelmäßigen Abstünden drei weitere Tore hingenommen werden mußten.
Die Herren des SSV wollten am FC Villingen Revanche für die im Votspiel erlittene 1:2-Niederlage
nehmen. Allerdings ließ sich äer FC nicht überrennen,
er war von Anfang an gut auf den SSV-Sturm eingestellt und verteidigte adait nur sehr gosdiiekt, sondern
kam auch des öfteren -gefähTlidi vor das SSV-Gehäuse,
So fiel in der 10. Minute der nicht einmal überraschende VÜJinger Führungstreffer, dem allerdings eine
klare» Regelwidrigkeit vorausging. Doch die bedauerlichorwedso wieder einmal sehr schwadien Sdiiedsrichtor erkannten den Treffer an. Diesen Vorsprung verteidjglon dio ViUinger bis zur Halbzeit.
Nadi dem Wedisel setzte der SSV das ViUinger Tor
mächtig -untor Druck, aber es dauerte bis zur 45.
Minute, oli^ Grauer einen Paß von Maslowski unhaltbar zum l;l-Ausgloich einschoß, Nadi diesem Trottor
ksm ViUingan wieder besser auf und konnte das Spiel
ausgeglichen gestalten, Als dtaf Rechtsaußen der
Gäste einen Augenblick ungedeckt blieb, konnte er dio
ornouto Führung für s(^no Farben erzielen. Aber der
SSV gab sich nicht gosthlagon und kämpfte um jeden
Ball. Zehn Minuten vor Schluß schob Maslowski olno
Slrafocko zu Lauor, der den Ball hart zum ornouton
Aus^loidi oinsandta. Dio GSstoabwehr war durch diesen Treffer et\«as aus dorn Konzept gobradit, und
Koch nülzto dies durdi ein wc:itoros Tor aus. Es wurde
Wekeiunann/Mangold Pokalmeistet
hauen heute schon die
Um den Bezirkswanderpokal
^ J
Mittwoch, 21. Juni 1967
aber nicht anerkannt. Man hatte sich schon mit der
ersten Punkteinbuße auf eignem Platz abgefunden,
als. Wolber, ivieder einmal, durch, selnön^uneriiörlsiL
kalhpfgelsi dbii noiäi'-'den Reutlinger Sieg S r Ä ^
stellen konnte.. Er ließ zwei Verteiciigv aussteisenc
blieb am dritten zwei: hängen, setzte aber dem smon
verloren geglaubten Ball nach und konnte ihn zum
3:2-Erfolg über die Linio drücken. Man muß dem FC
Villingen bescheinigen, daß es der stärkste aller in
Reutlägen angetretenen Vfvreine war, jederzedt fairkämpfle und ein anständiger Verlierer war. Nach.diesem Sieg steht der SSV vor dem letzten Spieltag mit
13:6 Toren und 0:5 Punkten mit zwei Punkten Rückstand auf Esslingen auf dem zv/eiten Tabellenplatz,
so daß dem Tabellenführer, ein Rqutlinger Sieg in
Schwenningen vorausgesetzt, in einem Heimspiel gegen denselben Gegner ein Punkt genügt, um endgültig
Gruppenerster zu sein.
cl
und am Sonntag am hc^imdsthen Tivoli gDgen Göttingen 05. - Die Spiele (18.30 Uhr);
Gruppe 1: Scäiwarzwelß Essen — Borussia Neunkirdien (0:2), Bayern Hof - Arminia Hannover (0:3).—
Gruppe 2: 1. FC Saarbrüdcen - Alemannia Aachen
(0:3, Göllihgen 05 - .Kidcers Offenbadi (9:2).
Ausgerechnet in Essen, in der Stadt des BundosllgaAbstoigeis Rotweiß, kann heute der Nachfolger gekürt werden. Borussia Neunkirdien wdrd nämlich mit
dem Bestreben zum Uhlenkrug fahren, einen Punkt
zu holen. Und dieses Vorhaben dürfte dem Südwestmeister nadi söincn letzten gut^ Erfolgen gelingen.
Für Schwsrzweiß Essen Ist es die letzte geringe
Cliance. Nur bei einem Sieg bleibt die winzige Hoffnung erhalten. Also wird Essen keine andere Wahl
bleibe, als bedingungslos zu ctüntien. Die zweite
Begegnung dex Gruppe 1 zwischen Bayern Hof und
Arminia Hannover hat bereits keinerlei Bedeutung
mehr. Trotzdem möchte der Südzweite Revanche für
das 0:3 aus dem ersten Treffen.
Alemannia Aachen ist vor dc^n Gang nach Saarbrükken hinreichend gewarnt. Der 1, FC bot am Sonntag
beim 4:3-Sieg.ia Offenbach (v/o Alemannia 2:3 verior)
eine ausgezeichnete Leistung, und' es wäre keine
groCe Ueberraschung, würde Saarbrücken auch zur
„Ffdlgrube" für den WestmeSster. Vor zwei Jahren
verloren' die Alemannen ihr Cas.lspiel in Saarbrücken
1:3.. Daß damals auch der spätere Aufsteiger Bayern
Mündien beim hehhetarken 1. FGS unterlag (0:1), ist
ein kleiner Trost für die Schützlinge um Mldiael Pfeiffer, der das Signal gewiß auf'Abw^r" stellen wird;
denn ein Punkt.würde zur weiteren Fühnmg reichen.
Die Offent>acfaer Kidcers fahren mit einigem Unbehagen nach Göttingen. Sie gewannen das Hinspiel
reät glttddicfa mit 2:0 und cTürften es diesmal nodi
sdiwerer haben. L^tet Göttingen mit einer Revanche
„Hilfestellung", dann ist für A-achen alles gelaufen.
Der Karlsruhe SC hat den Stürmer Heinz Schneiders- vom südbadischen Amateurvereiu FV Lörrach
unter Vertrag genommen.
Mit einem Sieg des Belgiers Brands endete am Montag die über vier Etappen führende LuxembursRundfahrt der Radprofis. Bölke (Dortmund) wurdt!
12., Wolfshohl (Köln) 21. in der Gesamtwertung.
Die drei Teams der TSG Reutlingen idieiterten an der starken Konkurrenz
Zu dem di^jährigen „Sie-und-Er"-Techttumier in
Fischbach/Bodensee waren drei Reutlinger Mannschaften gemeldet. Eline Mannschaft setzte-sich aus einer
Dame und einem Herrn zusammen.' Gefochten -virurde
in der Vorrunde auf acht Treffer, in der Zwischenund Endrunde auf neun Treffer. Sobald eine dw
Damen mit 3 bzw. 4 Troffern ihr Gefecht beendet
hatte, übernahmen die Herren den' Kampf. Es -waren
42 Mannschaften am Start, darunter auch Gäste aus
der Schweiz und Oesterreich. Da einige württembergische Spitzenfediter teilnahmen, erwartete man einen
spannenden Endkampf.
Bei dieser großen Teilnshmerzahl erwies sich die
Turnhalle als -viel zu klein und zu schmal, um auf der
vollen Länge der Bahn fechten zu können. Eine der
siebea Bahnen mußte wegen Platzmangels nach draußen'gelcgt werden, -wo die große Hitze ein! Handicap
für die beiden Reutlinger Fediler Trixt und Frank
Narewski waren. Beide sind noch Anfänger und ohne
Turadererfahrung. Frau Narewski überraschte jedodi
mit zwei gewonnenen, schönen Gefechten, aber, mit
dem Voisprung von 2 und 1 Treffer konnte F. Narewski gegen die stärkeren Gegner nichts ausrichten.
Mit drei Siegen und drei Niederlagen konnte die
Mannsdiaft Petra Gnida/Jörg Braun nidit in die Zwischenrunde aufsteigen, da die Entscheidung nadi erhaltenen Treffern ausgezählt wurde. Obwohl Frl.
Gnida alle Gefechte für sich entscheiden konnte und
so ihrem Mannschaftspartnej immer einen Treffervorsprung mitgab, gingen drei Gefechte verloren.
AusgBzeidinet dn Form zeigten sich Doris und Siegfried Jerusalem. Sie schafften in der Vorrunde fünf
Siege, hatten nur eine Niederlage gegen den gefürchteten Stuttgarter P. Storz und stiegen in die Zwischenrunde auf. Von vier Mannschaften konnten zwei in
die 'Vorendnmde aufsteigen, d. h. daß bei drei Gefechten hödistens ein Gefecht mit möglichst viel gesetzten Treffern verloren werden durfte. Sie trafen
wieder auf dep. PSV Stuttgart mit Storz und konnten
das Gofedit nicht gewinnen. Nach einer weiteren sehr
knappen Niederlage (9:7) mußten die Reutlinger wegen zwei zuviel erhaltenen Treffern ausscheidfen.
Bei einer sehr starken Endrundejibesetzung geh es
spannende Kämpfe* um die ersten drei Plätze. Da alle
Mannschaften gleich stark waren, gab es im ersten
Dunhgang keine Entscheidung, unid erst bei der Wiedeihoiung gelang Knapp/Draenert, PSV Stuttgart, der
Gasamtsieg. Die Vorjahrcssieg^ Petetsmami/Eller«
mann, TG Geislingen, erkämpften den zweiten Platz,
Busch/Kost vom TV Stuttgart kamen auf den 3. Rang.
Bei dem diesjährigen Turnier um den goldenen
Dogen in Urach am lO.fn. Jiuii holte sdeh die erste
-Mannschaft der TSG Reutlirigen mit Gnida, D. Jerusalem, S. Jerusalem und Braun den dritten Platz. Sie
placierten sich nach dem TB Heidonheim und dem FC
Ehingen. Die zweite und dritte Mannschaft der TSG
setzten sich vorwiegend aus Anfängern zusammen,
die zum Teil zum erstenmal ouf Turnleren fochten.
Ihnen gebührt besonderes Lob, da sie %ich den b ö seren Gegnern sehr tapfer stellten und schöne Gefedite
zeigten.
P.
12
12
12
6 19:22
S 19:39
9 13:54
9:r,
7:17
5:19
C-Ingend Staffel SQd
VfL PfuUlngen
12 10 2 0 65:5
TG Gönnh>gen
12 7 3 2 30:11
SSV Reutlingen II
12 7 2 3 33:16
TV Unterhausen
12
7 1 4 42:14
TSV Undingen
12 5
0 7 25:49
SV Trochtelfingen
12 1 0 11 12:60
'i'äV Eningen
12
1 0 11 17:60
Eutschcüdunasspiel in Clönningen: Pfullingen
gen SSV Reutlingen CI 5 1.
22:2
17:7
16:8
15:9
10:U
2:22
2^2
C sc
SV Wannweil
SV Ohmeohausen
TSV Gomaringen
3
3
2
3
1
1
D-JUgend Staffel Nord
10. 8 1 .
SSV Reutlingen. I
TSG Reutlingen
10 6
3
SV Wannweil I
9 tt 1
SV Ohmepbausen
9
3 0
TSV Betzingen
10 2 2
TSV Gomaringeä
10 0 1
D-Jngend
VfL Pfullingen I
TSV Ehingen I ,
TG Gönningen l.
TV Unlerhajison
SV Wannweil II
SV Erptingen
SSV Reuuingen II
1
1
2
6
6
9
4l':10 17:3
19:7 15 ;5
47:9
13 :S
11:21 6;12
6:14
6:38
2:41 1:19
Staffel Süd
12 11 1 C 72:2 23.1
11 8 2 1 63:11 WA
12 5 3 4 29:25 13 .Ij
12 3 2 7 28:24 8:M
12 4 0 8
7:92 S.lä
7:15
11 2 3 6 8:24
12 1 3 8
6:35 5:19
Nachholspiel am 24. Juni: ErpHngen D — Eningen D.
Entscheidungsspiel in Gönningen: SSV ReuHinscn
DI - VfL Pfullingen Dl 3:0.
VfL Pfullingen II
TSV Eningen II
TG Gönnittgen II
7er-I>-Jugend
4 4
* X
4
0
0
2
9:0
4:7
3
2:8
3:5
1:7
FuBballjugend Staffel Edisz und Erms
Jugendleiterversammlung am; Samstag, 24. Juni, um
20 Uhr, FreJbadgaststätte Pfullingen. Tagesordnung.
1. Pflichtrunda 1967/68, 2. Auswahlspjelo beim Sportjugendtreffen am 2. 7. 67 in Metzingen, Aufstellung
der Mannsdiaften. JVUe Jugendmitarbeiier sind hetzlich eingeladen. Eine- schriflllihB'' Einladung- ertolst
nidit. Um. pünktliches und vollzähliges Erscheinca
•wird gebeten.
SV Latsdi in Gönningen
Die TG Gönningen, und der TSV Genkingen haben
über das Wochenende den SV Latsth/Südtirol zu
Gast, der mit den beiden schwäbischen Vereinen dTi
Sonntag Vergleiihskämpfo im Fußball und in der
Leichtatliletik austragen wird. Der SV Latsch war bekanntlich über Pfingsten Gastgeber der luniorenaa^wahl des Bezirks Alb. Am Sonntag sind auf der
neuen Genkinger Sportanlage folgende Weltkumpie
vorgesehen: Ab 9.30 Uh> Lelditathletik (Wurfwettbewerbe),' 13.30 Uhr Fußball TSV Gonkingen — TG
Gönningeu II, 16.30 Uhr TG Gönningen — SV LutsA.
Fußballjugend Staffel Ediaz
zwischen den Spielen und in den Pausen LaufweStErgebnisse: TSG Reutlingen — Ohmenhausen C 3:1, bowerbe. Am Sonntag um 20 Uhr findet im „Adlet" in
D 4:1, Ohmenhausen — SSV Reutlingen C 2:1, Ohnien- Götmingan ein -KameradSdiaftsabend statt, zu dem
hausen — Wannweil C 1:0, Unterhausen — Eningen C audi alle Teilnehmer an der Pilngstfahrt herzlich eingeladen sind.
11:1, D 2:4, TSG Reutlingen - Betzingen B 10:0.
CVJI\/I Reutlingen spielte glücklos
Die 13:15-Niederlage im Feldhandball gegen Göppingen schien vermtidbar
In einem turbulenten Spiel der dritten Hauptrunde
auf Landesebene zur Qualifikation für die Endnmde
der wttrtlembeigiscfaen Eichenkreuzmeisterscfaaft im
Feldhandball, die am 1./2. Juli im Reutlinger Kreuzeidie-Stadion anläßlich, des LandM^ioräestea «usg»tragen -wird, scheiterte der Bezirksmeister Reutlingen
am vergangenen Sonntag auf neutralem Platz in
Stuttgart-Degerloch an Göppingen mit einer Unglücklidien 13:15-Niedcrlage.
Dabei wäre edn Sieg, der dio Teilnahme an der Endrunde der vier besten württembergischen Feldhandballmeistorschnftott bedeutet hätte, mit ^n Mein wenig Glück durdiaus möglich und den Torchancen nach
audi vordient gewesen. Doch Fortuna sttod den Reutlingarn in diesem letzten wichtigen QuallHkaÖonsspiol nidil zur Seite. Zwar -wurden ihnen acht 14-mStrafwürto zugesprochen, zwei jedoch fanden nur den
Wog ins Netz, all(> übrigen knallten gegen dio Latto
und Pfosten. Dieses unhogroiflidie Wurfpoch raubte
don Routlingom mit zunehmender Spieldauer immer
mehr das Solbslvortrauen.
Der GVJM Reutlingen' hegann mit oinom furioson
Start. Mit steilen und schnellen Pässen gelang es ihm
mehrmals, dio GÖppinger Hintormannsdiaft förmlich
auszuapieton. Der 2:0-Vorsprung bis zur sochston Minute war doshalb auch hoch vordiont. Relativ sdinoU
begriffen nun dio Göppingor, wio sio sidi auf das
schnollo Sturmspiol dor Routlingor zu verhalten hatten, indem sio die; gesamte Hintotmannschaft am
Wurfkreis formiorlen, Diosor Uoborgnng zur konsoquonton Kroisahsdiirmung sowlo dio größoro Hürto
der körperlich überlegenen Göppingom, die jiicht gerade zimperlich mit ihrcan Gegner umgingen — die
große Anzahl der Strafwürfe^ madile dies nach außen
hin deutlich — stallte den Reutlinger Angriff immer
wieder vor schwere Probleme. Da die Reutlinger
jedodi die meisten der ihnen zugesprochenen Slrnf^vürfe nicht im Tor unterbringen konnten, verschob
sich.das Resultat bei Halbzeit zu Gunsten einer 8:6Führunig für Göppingen.
Auch nach Seitenwedisel änderte *idi das Bild nidit.
Die Reutlinger konnten zwar in tdnom kraftvollen
Zwischenspurt auf 10:10 Tore egalisieren, vergaben
aber durdi r^vcl 14-m-Strafwürfo die große Chance,
auf 12:10 davonzuziehen, was 12 Minuten vor Schluß
wahrscheinlich einft Vorentscheidung bedeutet hätte.
Durch diese dauernden Holztretfer geriet die Mannschaft in zunchmcsnde Resignatdon und mußte doshalb
den Göppingom beim Abpfiff mit einor 13;16'-Niedorlago don Vortritt in dio Endrunde überlassen.
Trotz dieser unglücklichen Niederlage-muß man dor
aktivcvn Mannsdiaft des CV]M Reutlingen oin Gceamtlob zoUon. Obwohl sie eigentldch im Sommerhalbjahr gar nicht Feldhandball splelon wolllo, weil ihre
Spieler größtontotls ausgesprodien Hallen- and Klehifoldspcztalisten. sind und zudöm dor Vorein über
keine gcclgnoton Platzvorhfiltnisse vorfügt — die
Mannschaft mußte sidi ihre Splolform auf auswärtigen
Plätzen anoignon —, hat sio sich von Spiol zu Spiol
onorm gcstoigort und immerhin dio Runde dor sechs
besten württomborgischen Mannsdiaften orrcidit.
Bei den Bezirksmeisterschaften in Schwenningen 7 Einzeltitel für den SSV und 2 für die TSG
Am vorgangonon Sonnlag '«vidcollo d«r Bezirk UI seine dicsjUbrigon Bozirksmoistorschafton ab. Recht gltickDch 'waren dio tcilnohmcndon Schwimmerinnen und Schwimmer iibor das oinlgarmaßon gute Wolter und d«g
vorgowSrmlo Wossor im Schwonningor Frolbad, Als horausragondc Lolslung dürfen dio 51,7 Sok, von Peter
Hohlodi iibor ino m Frolslil bozöichnet werden. Aber audi dio anderen ZoitOn, borUdcsichtigt man don arstcn
Start im Froiwassor (5fl-m-Balin), waron rodii ordentlich. £tndcutlg dommintomnd im Bezirk bllobon cUn
beiden Routlingor Sdtwimm'voroino SSV und TSG. So bredito es der SSV auf sieben ecsta PIHtzo, 'wUhrond
dio TSG zwol Elnzcslmoistorsdiaftan errang.
Im orslon Ronnon dos Togos sahen sich fünf Rnut- don orston Zolin plozloron: Soilor (7,), Closs Friodor
iingor Sdiwimmor dorn starken Schwonningor Hoag (8.) und SiiHitlanik (10,).
Don orslon Molstortitol für dio TSC Routlingon
gosonttbor, Woltsang Fischer, Gerhard Fisdior, Hoik,
Kurt Fisdior (aUo SSV) und Tfigor (TSG) woUtön hello Margit Maurer übor 2C0 m Brust Danion. ObUnck don 400 w Fro!slU-Slog nddit ohno Kmnpt übor- wohl sio am Vortag nodi mit Fieber im Bott lag,
Insson. Ohne sidi voll auszugohon, siogte 'WoUgang sioRio sio Uborlecon in 3,21,1 vor aitislion .(Ebingon)
Fischer und vorwies Hogg ouf don zwolton Platz, Goi- und Sdiott (Tübingon). Karin Wnldsdimidt (TSG)
hnrd Fisdior, dor jüngslo dor Fisdior-BrUdor, k&ftipfto. wurdo Slobto. Audi GrOnwald, SdiilUng und Botz
sidi auf don dritten Platz, Hoifk, Fischer und Jäger (oUti TSG) konnton Üborzougon.
(4., S., 8.) hiolton sidi rodit gut.
Solnon zwolton Siog sdiwnmm Wolfgnng Fisdior im
UnvorslBndlldi war dio Moldung von BBrbol Hofon- Rannön iibor 100 m Rüdion hornus. Von Anfang an
dörfor (SSV) ubor 100 m Delphin Dainon. Gogcn dio tuhrto oc das Fold dos gosoUton und sdinollslen
etnrko Hagmann vom TV Mongon atand sie von An- Lautcis an. In slchorom Aijsland sdilug or in 1:13,4
fang (tut vorlotonom Poston. Hnjfmonn «icgto lii 1,27,3 Min. an und vorwies SllbitÄ (Ravensburg) in 1.15,7
Min. vor Hnfondörfor und der tapfer kfinipfondon und Volkor Mldiolmann (TSG) In 1.15,8 ouf dio folIngo Wolf (TSG), dio 3. wurde. Füntlo wurdo Patro goildon Plätze. Hock, Fisdior (beide SSV) sowie
Munx und Midiolmanti Jörg (beide TSG) konnten sidi
Bolz (TSG).
Eino klnro Aiiwlogonholt für lIoModi waren dio 200 im Milloltold ))lnziorun.
Nur einen Lauf gab es übor 400 m Lagen, Hier war
m Brust, Da soin schärfster Konkurrent dor lolzlen
lahro, WoUgang Geigor (Ebinaen), nidil om Slart das Ronnon offen für Kurt Monde (SSV). Diese
war, Jconnte or ohno sondorlicno Müho soino erste sdiwlorigsle und sogloidi härtosto Sdiwimmslrocke
EinzolmoisloMdiaft in dor Zait von 2,58,0 Min orrln- sah bei Ihm goradozu mühelos au«. Kr siegte datin
gon. Zwoilor wurde Hock (Sdiramborg) und Dritter eucäi n^il nohozu 50 m Vorsprung vor seinem nächsten
Grossmann (Ravensburg), Dor wlodor orstarkto Vot- Vorfolgor. Außerdem wurden dio übrigen toilnohmentor von dor TSG orteidito oinen guten 4, Platz, don sdiwimmor alle wogen falscher Wetjdo disqualiFolgondo SSV-Schwimmor konnton sidi noch untor i fizio«.
/'
Reutlinger Volksmarsdi-Erfolge
Beim..Großen Preis von Aargau" in Laufenbursf
Schweiz am letzten Soimtag, einem internationalen
Volksmarsch über 10 km, errang die Reutlingcrin Renate Göbel einen 3. Platz; in 66 Minuten. Siegerin
wurde eine Schweizerin, jeher die gleiche Distanz
siegte H. Sdrulze von der/TSG Reutlingen in der Veteranen-Klasse in 33:40, ivobei er noch die Klassenersten der Senioren u»d Altereklasse (33 bis 49
Jahre) hinter sich lassen konnte.
Beim „Sie und Er"~Fectitturnier
A-Jugend
52:9 24:4
14 11
40:13 20:8
• 14 ,9
69:10 18:10
14 9
42:28 18:10
14 8
32:23 13:15
14 6
14 4
29:44 12:16
14 2 1 11 15:55 5:23
14 1 0 13 11:90 2:26
B-Jugcnd Staffel Nord
TSG Reutlingen
1 0 43:2 15:1
SV Ohmenliausen
2 1 21:10 12:4
TSV Gomaringen
0 4 17:21 8:6
TSV'BotüingBn
1 5 7:30 5:11
SV 'Wannweil II
0 8 l!26 0:10
B-Jugcnd Staffel Süd
35:8
TG Gönningen
5 4 0
8:2
13:16 6:4
TV Unterhauson
5 3.0
7:31 0:8
SV Erptingen
4 0 0
11:7 11:5
VfL Pfullingen U fa. K.)
8 5 1
1B:10 S:l3
TSV Undingen
8
1 1
Entscheidungeeplol iim dio Toilnahmoborechtigung
an dor Endrunde um dio Boztil^smoistersdiaft: TSG
Reutlingen B - Gönningen B 8:1 (in Honau).
C-Jugend Staffel Nord
SSV Roulllngcji 1
12 10 1 1 62:4 21:3
TSG Reutlingen
12 8 1 3 28:17 17:7
TSV Betzingen
12 6 2 4. 32:21 14:10
FC Routlingon
12 4 3 5 18:24 11:13
SF Reutlingen
FC Reutlingen
SV Ohmenhausen
TSV Kloinengslingen
TV Unterhauson
TSV Troditelfingen
SV Erpfingen
TSV Gonkingen
dio nodi lotom Rennen gloidizoilig in 1.21,5 anschlugen. Das zwoitellos größte Talent der TSG, Potra
Bock, dio erst 12 Jahre olt ist, wurdo 6, Einen 2,
Platz errang sie Übor 200 Lngnn Domen und (ioferto
ihrer Voreinsketiioradin Inge Wolf einen orbUl(¥lon
Kampf bis zum Schluß. Don drotfadion TSG-Ertolg
mndito Karin Wuldsdimidl in diesem Ronnon perfekt.
Die wenigsten Teilnehmer (nur drei) slollten sich
dorn Startor für dos Rnnnon über 200 m Delphin.
Hagg, dor als Siogor proktisdv stJioh fcvstslnnd, wurdo
von Hede (SSV) die etston lOO m mächtig angolrlobon.
Dann ober hloll sidi Mock siditbor zurück und schonte
sidi für dio absdilleßondo 4xlOO-nt-Kraul-Stoftol, Drlllor wurdo Sdinoller (TSG).
Brlgllto Soitzor vom S'V Tübingon vertoldiglo Ihren
Tllcä über 100 m Rüd<on erfolgreich und vorwloo Wasser (Mongon) und Hnlondörtor auf die PlSlzo. Sieger
dor Domonlagonslaffel wurde Mongon vor Tübingon
vmd dor TSG mit Kai^or, Maurer, Wolf und Bede.
Ziomlldi gleldizoitig wochselten dio Sdilu&schwimmcf dor I. und lt. Mannschaft dos SSV übor 4xJ00 m
Froislll. Dodi Hock, dor doxi Wedisel olwns verzögoria,
fiel zunädist gogonübor dor orslon Mannsdiaft etwas
zurück. Sdion nach GO m hatte er Monde, den SdiluBsdiwtniiner dor I, Mannsdiaft, jedodi cingoholl, l^otli
MlHo dor zwolton. Bohn ließen Hodks Kräfte etwas hadi
80 daß Monde aufholen und als erster anschlojton
konnu«' Dio erste Mnnnsdiofr sdiwemni mit Flsädr
WoUgoiig, Fisdior Gerhard, Bodcmaier und Monde,
die zweite mit Hohlodi, Fisehor Kurt, Kalbtoll und
Hock.
kume
400 m FraltlU Horron! 1, Wolfgnng Flsdiot, SSV
Raullingen, 5,08,6, 2. HOirmann Hagg, SSG Sdiwenningen, 5.32,3, 3. Gerhard Fiscjior, SiJV RoullingJai. s,i9.2.
100 m Delphin Dämons 1. Brunhlldo Hogmann, TV
Mengen, 1.27,3, 2. BKrbol Hnfendörlor, SSV Roulllngen, 1,33,4, 3. Ingo Wolf, TSG Reutlingen, 1.46,7.
200 m Brust Horron; 1. Polor Hohlodi, SSV Reutlingen, Ä,5B,0. 2, Herbert Hodc, TS Sdirnmborg, 3,00,1,
3, Alfred Grossmnnn, SC Ravensburg, 3.02,0,
200 m Brust Damen: l, Margit Mauror, TSG Reutlingen, 8.21,1, 2, Edith Christian, TSV Eblngcvn, 3.20,7,
3. Gobi Sdioit, SV Tübingen, 3,33,6.
Die Schwimmer aus Reutiingen dominierten
k
Programmgemäß vorlief für Wekeninann — Mangold
vom 1. RMC Reutlingen' die Fokalninde des Bczdrks
Achalm im Zwoior-RadbaH in Bodelshausen. Keineswegs aber war die verdicsnte Pokalmeistersdiaft für
die beweglichen und schul^tarken Reutlinger ein Spa.
ziergang. Auf energischen Widerstand stießen sie bei
ihren Verein»kameradon Gaiser - Göhrlng (Vizemelsler der Radball-Oberliga). Nadi wechselvollem Spielverlauf mußte, sich RcutUngcn II mit 5:4 geschlagen
geben. Der Schlußstand: 1. RMC Reutlingen I e-o
Punkte, 2. RMC Reutüijgea II 4:2, 3. RV Rottenboa» i
2:4, 4. RV Derendingeu I 0:e.
• Ergebnisse: Roltenburg I — Derendlagen I 15:2
Reutlingen U - Rottenhurg I 8:2, Reutlingen I — Derendingen I 10:S, Reutlingen II — Derendlngen I 7:3
Reutlingen I — Rotlenburg I 7:0, Reutlingen I — Rum!
lingcn II 5:4.
In der Bezirfcsklasse waren drei Mannschaften am
Start, die sich wie folgt plazierten: 1. Rottenburg n
4:0 Punkte (Bezirksmcdster), 2. Derendlngen II 2:2, 3.
Derendlngen III 0:4.
JugendMasse: 1. Rottenburg 4:0 Punkte, 2. Rcutlin.
gen. Die Kuiwlfahrer des RV Bodelshausen trugen mit
ihren Darbletimgen im Einer-, Zweier- und Sediso
Kunstfahren zum guten Gängen der Veranstaltung
bei.
Don AbsdiluO des Sonninan.orsons bildeten dio
Staffeln -Itbcvr 4x100 m Froislll Domen und 4x100 ni
Lngan Herren, Bol don Domen slogto überraschend die
orslo Mannschaft dos Tüljingor SV vor dorn sioggowohntea TV Mongon, Dio erste Mannsdiaft der "ySG,
dio wdt Waldsdimidt, Maler, Bede und Wolf stortote,
bologtc in diesem Ronnon einen glänzondon dritten
Platz. Das zweite TSG-Quorletl wurde Sechster, Nur
mit gosdiwächtor Mannschaft g'^igon die Harren dos
SSV an don Start über 4x100 m Logen, Dodi olne«
sldior goglaubten klchlon Sieg voroltelton die Sdiramborgor Sdiwimmcj. Obwohl HoJiloch als Sdilußsdiwlm.mor olles gab, war os unmöglidi, diu ftthtondon
Sdiram^iorgar noch zu orroldion. So maßton die SSVlor mit dem »wollen Platz vorllob nahmen. Dritter
wurdo die Mannsdiott dos SG Rtvonsbuna- Dio
TSG I. und U. Mannsdiaft belogton don 7, bzw. 8.
Platz.
'Währond dor Mittagspause goß os in Strömen,
dodi als die letzten dor 45 Startenden über 100 m Froislll der Herren ins Wossor hochtelon, 2äi<jte sidi
schon wieder dor otsto Sonnensvrolil. Allein odil
Sdnviramor unter don ersten Zehn kamen aus Reutlingen. Die ersten sodis Plätze belegton Sdiwdmmer
dos SSV. Die Rc^Uiontolge: Hchlodi (58,7), 'WoUgong
Fisdior (1.0t,7), Gerhard Fisdier (1.03,2), Hodc, Kurt
Fi«diei' und Kurt Monde.
Xlbor dloselb« Distanz hol den Damen entspann
sicji zu. ädist ein Zweikampf zwischen Baudouln fTUbingonj und HafendBrfer (SSV). Auf den zwollon 50
m sdwamm Hnfondörfor ihrer Rivalin davon und
siegle in 1.12,2 XUn, Auf don drillen Plolz wurden
gemeinsam Engel (Ebhigcji) und Wolf (TSG) gesetzt.
Eninger Jugend Turniersieger
Zum zweitenmal konnte eine JugOndmannsdiaft des
TSV Endngon beim Pokaltumier de« SV Würtinsen
für A/B-)ugendmannschaften den eisten Platz belesen.
Der TSV Eningen sdilug Bloichstelton mit 10:0 und
Dottingen mit 6:0. Im Endspiel zwischen dorn TSV
Eningen und-Kleinengstlngon hieß es nttth dor regulären Spielzeit 0:0. Nachdem audi die Verlängeruas
mit 1:1 unentschieden ausgegangen war, mußte tm
Elfmetorschdeßbn angesetzt worden. Hier verwandelten dio Eninger vier von fünf Strafstößen, Kloinensslingen hingegen nur zwei.
K--D. M.
Nach kurzer Krankheit ist am Sonntag im Alter von
73 jähren in Hannover 'Wilhelm Garbe, oinor dor vp>
dlenstvolUton Förderer dos deutschen Sports gtjslotben. Garbo war NOK-MIlglicd and Vizepräsident dct
Deutschen Olympdsdion Gosollsthaft.
Einen Kaitengniß...
. . .au« Roit im Winkl crhiolton wir von der F«ßball-Abttdlung des TSV Sondolfingen. Wir danken
herzlich.
Aus Vereinen/Verbänden
SSV ts, Abteilung Frauengymnastik. Die GymiwiHk
in dor Mittolsdiulo fällt heute, Mittwodi, aus.
IM m RUdcen Herren; l. Wolfgang Fischer, SSV
Routlingon, 1,13,4, 2, Wolfgang Stibitz, SC Rav.nshurg, 1.15,7, 3. Volker Mldiolmnnn, TSG RoutUnscn.
1.15.8.
46t m Lagon Harren: 1, Kurt Monde, SSV Routlingon, 6,35,6,
IM m Freistil Horron; l, Pater Hohlodi, SSV R«illlngen, o.5B,7, 2. WoUgang Fisdior, SSV Reutllnsen,
1.01,7, 3. Gerhard Fisdior, SSV Reutlingen, 1.03,:. ,
IM m Froislll öamon: l, Bärbel Hatendörfer, SSV
Reulliiigon, 1.12,2, 2, Brigitle Baudo«in, SV TÜblnscn
1.14,2, 3, Ursula Engel, TSV Ebingon, 1,21,5, InS»
Wolf, TSG Rouatngon, 1,21,S,
2M m Delphin Howon; 1, Hermann HBJS. ^SC
Sdiwonnlngou, 2,54,5, 2. Woltgnng Hed<, SSV Unu-kngen, 3.18,5, 3, 'ieinz SdincUer, TSG Reutlingen, 3.49.0IM m Rüsäcon Domen; 1, Erlgitto Soilzor, SV Tubingen, 1,27,3, 2, Brigitte Wnsser, TV Mongon, l.SO.l.
3, BSrbol Hatcpdörter, SSV UevitUngon, 1.33,1.
2M m Logen Damen; i, Ingo Wolf, TSG Eeui'ins""
^,25,1, 2, Petra Bodc, TSG Keullingon, 3,S0,3, 3. KaM
Waldsdimidt, TSG l^oulllngon, 3.38,0.
4x10» m Frol«lll Damen; 1. SV Tübingen, 5.30,4. 2
TV Mongon, 5.33,8, 3. TSG Routlingon, B.3I\,7, 4.J\
Tübingon II, 0.11,0, 5. SC Rev.insburg, 0,16,0. 0. TS«^'
Routlingon 11., 0.20,6.
4x10« m Loigon Herren; 1, TS SdironiboriS, 4.5''''
2, SSV Reutlingen, 5.01,2, 3. SC Ravensburg, 5.0W.
4. SV Tübingen, 5.10,0, 5. SSC SdiwenninBon, StS.P.
6, TV Menson, «,23,0. 7. TSG ReuUinson, 5,26,1. J
TSG Reullinson 11„. 5,30,5, 0. SV Tüb^en tl., B.«]4x100 m FrolBÜi Herren; 1, SSV Reuntnaen, 4.1».^2. SSV Routlingon II., 4.18,0, 3, SV Tübingen, 4.2"4. TS Sditpnibot^, 4,30,5, 5. TSG Roütlingan, 4.33.f;
0. SC Ravensburg, 4.33,0, 7. TV Mengon, 4,34,1, 8. SbiSdiwennlgon, 4,41,5, 0. SV Tübingen IL, 4,54.6, W
TSG Reutlingen II., 4.55,0, 11. SSV Reutlingen ] •
4,58,2, 12, TSV Ufndi, 5,08,3, 13. TSG ReulllnSP" '"
5.20,2.
-^.
...
4X1M in Lagon Uanson;?!'. n v Mengen, 8,05,0, 2. J^.
Tübinjon, O.Sl.S, 3., TSG Routlingon, fl.?7.0, 4. W;
Rov«.naburg, o.57,i, 8. SV 'Tübingen iL, 7.02,5. 6. i**-'
Routlingon 11., '7.03,6.
jvlittwoth, 21.. Juni 1967
Seite 15
1
Reutlingen, den 19. Juni 1967
Memmingerstraße 20
Ein halbes Jahr
Zeit gewinnen
Mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Opa
Wilhelm Bertsch
Rektor i. R.
Sie sind 6 Monate früher am ZFel, verfügen früher Ober Ihr angespartes Vermögen, wenn Sie bis zum 30, Juni 1967 bei Ihrer Sparkasse Prämienbegünstigt Sparen. Das ist ein Vorsprung, der sich
auszahlt. Beim Prämienbegünstigten Sparen belohnt der Staat
Ihre Bereitschaft, längerfristig zu sparen, außerdem mit einer
Prämie von 20 bis 30 Prozent, j'e nach Familienstand. Ihre Sparkasse zahlt zusätzlich hohe Zinsen und Zinseszinsen.
durfte nach kurzer Krankheit im Alter von 76 Jahren im Frieden Gottes heimgehen.
In stiller Trauer:
Maria Bertsdi geb. Pfeifer
Ruth Bilgram geb. Bertsch
mit Familie
Beerdigung: Freitag, den 23. Juni 1987, 14.00 Uhr, Friedhof Römerschanze.
Prämienbegünstigt Sparen
Das heißt: Sparen ohne Risiko. Warum? Beim Absdiluß bis zum
30.6.1967läufteinAllgemeinerSparvertrag 51/2Jahre,ein Ratensparvertrag 61/2 Jahre. Trotzdem können Sie Ihr Geld vor Ablauf
dieser Zeit zurückfordern. Allerdings unter Verzidit auf die staatliche Prämie. Ein Risiko gehen Sie also nicht ein. Sie haben nur
Vorteile, und diese sollten Sie wahrnehmen.
Eningen, den 19. Juni 1987
Mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder, Schwiegervater und Großvater
Wenn's um Geld geht
Ernst Riehle
ist heute von seinem schweren Leiden im Alter von 64 Jahren erlöst worden.
In stiller Trauer:
Ida Riehle
Gerda Weiß mit Familie
Ida Kinkelin mit Familie
Nadi langem Leiden, das sie mit unbesdireiblidier Tapferkeit ertrug, ging meine geliebte Frau, unsere liebevolle Mutter, Toditer
und Schwester
Beerdigimg: Donnerstag, den 22. Juni 1967,13.00 Uhr.
INGE BERG geb.Vohdin
Honau, den 20. Juni 1967
DANKSAGUNG
für immer von uns.
Für die herzliche Anteilnahme, die wir in diesen schweren Tagen erfahren durften
sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Schulz, für den Gesang des
Kircfaenthores, für all die vielen Kranz- und Blumenspenden und all denen, die
unsere liebe, gute Entschlafene
In großem Sdimerz:
Anna Hohloch
REUTLINGEN, Ulrichstraße 5
19. Juni 1967
geb. GleBen
zur letzten Ruhestätte begleitet haben, sagen wir unseren aufrichtigen Dank.
Karl Hohlodi
mit allen Angehörigen
Reutlingen, den 19. Juni 1967
Zurück ^
Dr.H.SchmId
Dr. C. Schmid
Für die liebevolle Anteilnahme beim Heimgang meines
lieben Mannes
Wilhelm Ruf
sowie für die Kranz- mid Blumenspenden und allen,
dip ihn zur letzten Ruhe begleitet haben, möchte ich
redit herzliti dinken.
Im Namsn der Hinterbliebenen:
Elisabeth Ruf
prakt. Ärzte
Kaiserstraße 36
Die Pfanne
des Jahres:
Die neue
RitterPanzerpfanne
Teflon* finish
Ist I
DANKSAGUNG
Christine Haydt
geb. Glüd<
erfahren durften, sagen wir herzlichen Dank. Besonders danken wir für die reidien Kranz- und Blumenspenden, dem Gesangverein und vor allem Herrn
Pfarrer Pradil für seine trostreichen Worte.
Im Namen der Geschwister
der Bruder Eugon Glüdc
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bitten wir abzusehen.
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