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Adventsbasar am 1. Advent um 14 Uhr - St.Lorenz Oberasbach

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ÖKUMENISCHE FRIEDENSDEKADE 2014
Ökumenisches Friedensgebet
Mittwoch, 5. November — 19 Uhr
St. Lorenz
Seit Anfang der 80er Jahre greifen Kirchengemeinden und Aktionsgruppen
im Rahmen der „Ökumenischen FriedensDekade“ das Friedensthema in
Gottesdiensten, Friedensgebeten und
Informationsveranstaltungen auf, immer in den zehn Tagen vor dem Bußund Bettag im November. U. a.:
Montag, 10.11. — Nürnberg:
Diskussionsveranstaltung "Israelis oder
Palästinenser - wem gehört das Heilige
Land?" - Wie nehmen wir als Christen
in Deutschland unsere Verantwortung
für die Menschen dort wahr? - mit
Dr. Johannes Friedrich, 19.30 Uhr,
„eckstein“, Burgstr.1-3, 90403 Nürnberg
Kontakt: Ev.-Luth. Dekanat Nürnberg,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, eckstein, Burgstr. 1-3, 90403 Nürnberg,
Tel. (0911) 2 14-11 06, Fax: -11 07
E-Mail: presse@nuernbergevangelisch.de
http://www.nuernberg-evangelisch.de
Samstag, 15.11. — Nürnberg:
Ökum. Friedensweg in der Nürnberger
Innenstadt im Rahmen der Friedensdekade 2014
Kontakt: Christine Mößner, Nürnberger
Evangelisches Forum für den Frieden
(NEFF), „eckstein“, Burgstr. 1-3, 90403
Nürnberg, Tel. (0911) 9 14 21 52,
Fax: (0911) 2 14 21 53,
E-Mail: neff-cfb@eckstein-evangelisch.de
Sonntag, 16.11. — Forchheim, 19 Uhr:
Jugendgottesdienst in der Evang.Luth. Kirchengemeinde Christuskirche,
Paul-Keller-Str.19, 91310 Forchheim
Kontakt: Diakon Tobias Steinke, PaulKeller-Str. 19, 91301 Forchheim, Tel.
(09191) 21 45, E-Mail: tsteini@gmx.de
Internet: http://www.forchheimchristuskirche.de
GOTTESDIENSTE
Sternstundengottesdienst am Sa., 22. November
um 18 Uhr in St. Stephanus
"Wir haben mit allem gerechnet, nur
nicht mit Kerzen und Gebeten !",
sagte der Leiter der Leipziger Staatssicherheit vor 25 Jahren als Leipziger Bürger in und um die Nikolaikirche für ihre
Freiheit eintraten. Die friedlichen Proteste
sorgten mit dafür, dass der marode Staat
DDR unterging ohne dass es zu Gewalttaten wie am Platz des Himmlischen Friedens in Peking kam, die im Sommer für
große Bestürzung sorgten.
Der in diesem Jahr verstorbene Pfarrer an der Nikolaikirche, Christian Führer,
war eine der prägenden Figuren dieser
Zeit. Mit dem Glauben eines Christen-
menschen überwand er seine eigenen
Ängste und wurde zum Initiator der Leipziger Montagsgebete, die zu einem wichtigen Sammlungsort für die Menschen
wurden, die sich mit der Unfreiheit und
dem Unrecht des Staates nicht abfinden
wollten.
In diesem Gottesdienst wollen wir an
die Ereignisse des Herbstes 1989 erinnern
und aufzeigen, wie die Kirche ihrer gesellschaftlichen und politischen Dimension gerecht werden kann. Wir feiern einen
Literaturgottesdienst bei dem der Roman
„Nikolaikirche“ von Erich Loest im Mittelpunkt steht. Der Schriftsteller beschreibt anhand einer Familiengeschichte
wie einzelne Menschen nicht nur Zeugen
eines weltgeschichtlichen Ereignisses
werden, sondern auch, dass sie dabei eine
wichtige Rolle spielen.
Im Anschluss an den Gottesdienst
zeigen wir im Gemeindehaus die Verfilmung des Romans von Frank Beyer mit
so großartigen Schauspielern wie Ulrich
Tukur, Ulrich Mühe, Barbara Auer, Peter
Sodann und vielen anderen mehr.
Ewigkeitssonntag am 23. November, 10 Uhr
Unter dieser Verheißung Gottes feiern
wir den Gottesdienst am Ewigkeitssonntag, 23. November 2014 als einen
besonderen Gottesdienst. Wir gedenken aller Verstorbenen unserer
Gemeinde aus dem letzten Kirchenjahr. Die Verstorbenen werden noch
einmal mit Namen genannt und für
jeden einzelnen wird ein Licht angezündet.
Unsere Toten gehören zu uns, zu
den Angehörigen und zu unserer Gemeinde. Und doch müssen wir sie
loslassen und sie Gott anvertrauen,
damit sie bei ihm das Leben haben.
Pfarrer Michael Grober
ST. STEPHANUS
Deine Toten werden leben (Jes. 26,19)
KONZERT
It´s Christmastime
Weihnachtlieder erfrischend anders!
So., 30. November um 17 Uhr in St. Stephanus
Mit diesem Konzert stimmt
das Duo „Sternkind“ auf das
nahende Christfest ein.
„Sternkind“, das sind
Rieke Katz und Gabi Kohler,
überraschen mit Eigenkompositionen und Neuinterpretation bekannter Weihnachtslieder. Mit ihrer warmen und mitreißenden
Musik bezaubern sie ihr
Publikum und berühren die
Herzen ihrer Zuhörer.
Ihre Lieder erzählen sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache
von den Themen rund um die Weihnachtszeit: Geschichten, wie wir sie alle
kennen oder schon einmal erlebt haben, Songs die Erinnerungen hervorrufen und bewahren. Doch auch bekannte
deutsche Weihnachtsklassiker fehlen
nicht und leben unter ihrer Feder in
einem überraschen modernen Gewand
neu auf.
Die Eigenkompositionen des
Duos zeichnen sich durch
die Einflüsse der Pop- und
Jazzmusik aus. Die Musikerinnen beeindrucken mit
ihren klaren und leuchtenden Stimmen und ihrem
facettenreichen Instrumentalspiel. So erklingen Klavier, Querflöte und unterschiedliche Percussionsinstrumente und sorgen für
ein besonderes Klangfundament.
Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit
entstand eine CD „Draußen fällt der
Schnee“, die im Anschluss an das Konzert erworben werden kann.
Mit ihrer Musik wünschen sich die
beiden Musikerinnen eines besonders:
Ihren Zuhörern besinnliche, leichte und
glückliche Momente zu schenken und
gemeinsam mit ihnen die Weihnachtszeit zu feiern.
DAS KOLLEKTENGEBET
Mit dem sogenannten Kollektengebet
schließt der Gottesdienstteil Eröffnung
und Anrufung. Der alte Name Kollektengebet kommt von dem lateinischen
Wort für Sammlung. Allerdings geht es
hier nicht um die Sammlung der Geldspende, sondern mit dem Kollektengebet wird gewissermaßen alles eingesammelt und vor Gott gebracht, was
bisher gesprochen und gesungen wurde.
Dieses Gebet wird auch Gebet des Tages oder Tagesgebet genannt, denn
durch das Thema des (Sonn-) Tags, das
durch die Lesungen bestimmt wird,
wird auch die Richtung des Gebets vorgegeben.
In der Regel nimmt der Liturg bzw.
die Liturgin die gleiche Blickrichtung
wie die stehende Gemeinde ein, also in
Richtung Altar bzw. Kreuz.
DAS KOLLEKTENGEBET
Die Gemeinde bekräftigt das Gebet
mit ihrem „Amen“ und macht es sich
somit zueigen. Damit drückt sie aus:
Wir sind nun bereit, Gott aufzunehmen
in Wort und Sakrament, falls es sich
um einen Gottesdienst mit Abendmahl
handelt. Die Lesungen können dann
beginnen.
In der liturgischen Tradition hat das
Kollektengebet einen festen Aufbau,
der oft auch heute noch erkennbar ist.
Der Einladung zum Gebet („Lasst
uns beten“) folgt eine eröffnende Anrede an Gott, die eine knappe Erinnerung
an Gottes Heilshandeln entfaltet. Dann
wird eine Bitte formuliert, die oft das
Thema des Gottesdienstes aufnimmt.
Das Gebet schließt dann mit einem
Lobpreis, der entweder Christus hervorhebt oder die Dreieinigkeit Gottes zur
Sprache bringt. Dieser oft formelhafte
Schluss signalisiert der Gemeinde die
Stelle, an der das Amen zu sprechen
ist.
Michael Grober
PREDIGT IRMARD SPITTLER TEIL 2
Markus 2, 1 -12 Heilung des Gelähmten
Padam’s Geschichte erinnert mich
an ein anderes Wunder. Das steht in
Mk 2.1-12. Lassen Sie mich diese Geschichte lesen:
Lies Mk. 2, 1-12
Viele Parallelen: Ein Mensch ist krank
und weiß sich nicht zu helfen.
Padam: 12 Jahre alt - kein Geld
Gelähmter: kann nicht laufen - hilflos.
Lies V. 3
Freunde helfen ihm aus, auch durch
Schwierigkeiten hindurch.
Padam: Dorfgemeinschaft beschließt
ihm zu helfen. Nachbarn bringen ihn
die 4-Tagereise ins Krankenhaus.
Gelähmter: wird von 4 Leuten getragen.
Lies V. 4
Durchbrechen das Dach um die Menge
zu übergehen! Sie bringen ihn zu Jesus,
von dem sie hörten, dass er heilt.
Padam: Tansen war als christliches
Krankenhaus bekannt, die Dorfgemeinschaft hoffte auf Heilung hier.
Gelähmter: Jesus war als Heiler bekannt, die Freunde brachten ihn in
Hoffnung auf Heilung.
Die Freunde glauben für den Kranken.
Padam: Seelsorgemitarbeiter glauben
für Padam. Padam selbst versteht erst
langsam, wer Jesus ist.
Gelähmter: Freunde glauben dass Jesus
heilt was der Gelähmte glaubt, wissen
wir nicht.
Lies V. 5
Jesus heilt – an Leib und Seele
Padam: wird gesund – die Entzündung
stoppt durch Glauben findet er Frieden
an seiner Seele.
Gelähmter: wird gesund seine Sünden
werden ihm vergeben.
ST. STEPHANUS
Skype-Gottesdienst in St. Stephanus am 6. Juli 2014
(1. Teil in der Oktoberausgabe)
ADVENTSBASAR
Adventsbasar am 1. Advent um 14 Uhr
Zu unserem Adventsbasar möchten wir
Sie am 30. November um 14 Uhr ganz
herzlich ins Gemeindehaus St. Stephanus einladen.
Sie werden mit Glühwein, Kaffee,
Tee, Torten, Kuchen und Bratwürsten
verwöhnt. Vielleicht finden Sie auch
schon kleine Weihnachtsgeschenke in
unserem Basar oder unsere guten
Weihnachtsplätzchen und Lebkuchen.
Adventsgestecke und Adventskränze
gibt es in großer Auswahl.
Der Erlös wir wieder karitativen
Zwecken zugeführt.
Es freut sich der Frauenkreis und der
Krea(k)tivkreis auf Ihr Kommen!
IN EIGENER SACHE
Aus dem Frauenkreis
In unserem nächsten Kreis, am Mi., 12. November um 14 Uhr, besprechen wir unseren Basar. Anschließend erzählt uns Frau Bär, bekannt durch ihre lebendigen
Vorträge, von ihrem jetzigen Lebensabschnitt, dem Alter.
Aus dem Seniorenkreis
ST. STEPHANUS
Am Mittwoch, den 26. November treffen wir uns um 14.30 Uhr im Gemeindehaus.
Wir feiern Abendmahl mit Herrn Pfarrer Grober.
RÜCKSCHAU AUF EINEN BESONDEREN GOTTESDIENST
Der feine Unterschied zwischen
„Heimat“ – Zuhause und „Daheim“…
Am 28. September begrüßte Christiane
Hammerbacher die Gemeinde mit einem Kissen – nicht ohne Grund: Von
der Wortentstehung her leitet sich
„Heimat“ von „Lager“ ab, dem Ort, wo
man seinen Kopf in Ruhe betten kann.
Das Team Atemholen nahm die Gemeinde mit ins Nachdenken darüber,
was alles Heimat ausmacht: Das reicht
vom Geschmack des Bohnengemüses
der Mutter, über das Wissen um
Schleichwege und Abkürzungen bis zu
den Menschen, bei denen wir herzlich
willkommen sind. Heimat hat viel mit
unseren Wurzeln zu tun und beschreibt
oft den Ort, wo wir herkommen.
Sie lässt sich nicht bedenken ohne die
Rückseite, nämlich den Verlust von
Heimat. So wurde das Schicksal der
aktuell über 250 Mio. Flüchtlinge weltweit ebenso benannt, wie die speziell
deutsche Problematik von der Vertreibung aus den Ostgebieten im 2. Weltkrieg und die Republikflucht aus der
DDR. Eine Betroffene drückt es so aus:
Ostpreußen ist meine Heimat, aber in
Franken bin ich daheim.
Tatsächlich spricht auch die Bibel
weniger von einer Heimat, die man
besitzt und festhalten kann, statt von
einer Heimat, die man ersehnt.
Das Thema ging einigen Besuchern
sehr nah. So war es gut, dass man anschließend bei strahlendem Sonnenschein zum Kirchenkaffee noch ein
wenig zusammenbleiben konnte.
UND ÜBRIGENS ...
Der nächste Gottesdienst mit den Lektorinnen Hammerbacher und Heindel
findet statt am:
Sonntag, 9. November — 10 Uhr (Kirche St. Markus)
WELTLADEN
Was bedeutet fairer Handel?
Die Preise für Kakao werden auf dem
Weltmarkt nicht durch die Kakaobauern bestimmt, sondern durch die großen Konzerne. Das gleiche gilt auch für
Kaffee und viele andere Produkte, die
wir aus Afrika, Asien, Mittel– und Südamerika beziehen. Die soziale Lage der
Produzenten ändert sich dadurch nicht,
und sie geraten zudem immer weiter in
die Abhängigkeit.
Der Ausweg ist der faire Handel, bei
dem die Ware direkt beim Handelspartner zu einem zuvor vereinbarten
(höheren) Preis eingekauft wird. Lesen
Sie dazu mehr auf der Internetseite von
GEPA: http://www.gepa.de/home.html
Wollen auch Sie sich mit uns für mehr
G e rechtigkeit auf dieser
Welt einsetzen?
Der
Weltladen
von
St. Markus bietet ausschließlich Waren
aus fairem Handel an. Wir öffnen jeden
Montag von 15 bis 18 Uhr und an
Sonntagen nach dem Gottesdienst.
Zum Fest der Kirchenweihe am 1. Advent haben wir natürlich auch geöffnet.
KINDERTAGESSTÄTTEN ST. MARKUS
Spende von der Altenberger Feuerwehr
Die Freude war groß, als der Geschäftsführer des Ev. Kindertagesstättenverbunds Diakon Kai Stähler vom Kommandanten Mario Tümpner, stellvertretend für die Altenberger Feuerwehr,
einen Scheck in Höhe von 400,- für die
Markuser Kindertagesstätten überreicht bekommen hat.
Der Kindergarten möchte das Geld
für einen Theaterbesuch in der Vorweihnachtszeit verwenden. So können wir mit unseren Kindern einen
stimmungsvollen Vormittag erleben.
Gerade Kinder aus Familien, die mit
ihrem monatlichen Einkommen
"rechnen" müssen, kämen so auch
in den Genuss einer "richtigen"
Theatervorstellung. Die Kinderkrippe
wird die Spende für Spielsachen und
Bastelmaterialien verwenden.
Ein herzliches Dankeschön, auch
im Namen der Kinder und deren
Familien …
Kai Stähler
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Altenberger MarkusChor
jeden Dienstag, 19.30 Uhr,
Gemeindehaus,
U. Bomhard, Tel. (09828) 12 85,
B. Zirovnicky, Tel. (09824) 92 24 33
Besuchsdienst
Montag (!), 24. Nov., 18.30 Uhr,
Gemeindehaus, Markusstübchen,
Gertrud Hutter, Tel. 69 65 31
Frauenkontakt
Jeden Dienstag, 9 Uhr, Markusstübchen
im Gemeindehaus,
Irmgard Ulrich, Tel. 69 37 58
Frauenkreis
Dienstag, 11. Nov. (45-Jahr-Feier; s.
Bericht), und 25. Nov. jeweils 14 Uhr
im Markusstübchen im Gemeindehaus,
Barbara Becker, Tel. 69 28 03
Frauentreff
Mi., 12. Nov., 18 Uhr, Buchvorstellung
mit Ilse Kühnle, Gemeindehaus;
Ilse Helmer, Tel. 6 99 50 05
Jugendgruppe „Teenfactory“
für Jugendliche von 13 bis 16 Jahre,
jeden Freitag 17—18.30 Uhr,
Doro Hammerbacher, Tel. 6 99 90 87
KiGo-Helferkreis
Jeden Donnerstag, 19.30 Uhr,
Gemeindehaus, Konferenzraum,
Ingrid Meister, Tel. 69 28 14
Mitmachgottesdienstteam
Vanessa Hörber, Tel. 9 99 47 60
Michaela Zaiser, Tel. 6 99 55 44
Markus Zmelty, Tel. 69 72 60
Posaunenchor Algebrass
Probe jeden Montag, 19.30 Uhr,
November: St. Markus, Altenberg,
Hannjörg Mengel, Tel. 60 78 01
Kirchenvorstandssitzung:
Dienstag, 25. Nov. um 20 Uhr
im Konferenzraum des Gemeindehauses
Seniorinnengymnastik
Jeden Montag, 15 Uhr, Gemeindehaus,
Irene Huber, Tel. 69 56 13
Theatergruppe Altenberger Bühne
Jeden Montag, 20 Uhr,
Gemeindehaus, Konferenzraum,
Ingrid Meister, Tel. 69 28 14
Weltladengruppe Oberasbach St. Markus
Jeden Montag, 15—18 Uhr und sonntags während des Kirchenkaffees,
Nebenraum der Kirche,
Heidi Eisner, Tel. 6 99 64 14
Wirbelsäulengymnastik für Frauen
Jeden Dienstag, 10 Uhr,
Gemeindehaus, Katja Kopf, Tel. 69 70 72
Wirbelsäulengymnastik für Männer
Jeden Dienstag, 18 Uhr, Gemeindehaus, Irene Huber, Tel. 69 56 13
GRUPPEN
CHORENZO ...
… ein Chor mit über 30 singbegeisterten Menschen, die sich im Gemeindehaus St. Lorenz Oberasbach montags
vierzehntäglich treffen.
Ein Kirchenchor? Ja und nein! Gerne gestalten wir Gottesdienste mit alter
und moderner Kirchenmusik, wie z.B.
bei dem ökumenischen Gottesdienst in
St. Johannes in diesem Jahr. Aber wir
singen ebenso auch weltliche Chormusik aus allen Epochen von Klassik bis
zum Popsong und treten damit auf. Zu
hören sind wir übrigens auch auf der
CD „Oberasbach rockt“, welche im Rathaus Oberasbach zu erwerben ist.
Höhepunkt des Chorjahres ist unser
gemeinsames Chorwochenende im Januar. An einem inspirierenden Ort, wie
im kommenden Jahr in Wildbad bei
Rothenburg o. T., wird intensiv geprobt
und ein nettes Wochenende erlebt.
Wer gerne singt, darf gerne mal
vorbeischauen. Tenöre sind besonders
willkommen!
Kontakt: Christine Winning, Tel. (0911) 3 26 21 61, chorenzo@st-lorenz-oberasbach.de
Wir sind wieder unterwegs:
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
5. November
26. November
3. Dezember
Start: im Kirchhof von St. Lorenz
Uhrzeit: 14 Uhr, Dauer: 45-60 min
Sollte es regnen, dann wird abgekürzt.
Das Angebot richtet sich vor allem an
Senioren. Strecke und Tempo sind angepasst.
ST. LORENZ
DORFRUNDE
VERANSTALTUNGEN
Männertreff „Mann trifft sich“
Wer bin ich
und wie werde ich, was ich bin?
Donnerstag, 20. November — 19.30 Uhr, Bachstr. 8
Ein Abend der Impulse, um auf eine persönliche Spurensuche zu
gehen. Unser Gast wird Eduard Wenzel aus Zirndorf-Weinzierlein
sein. Wir beginnen auch diesen Abend mit einer Brotzeit.
BibelGeprächsRunde
Mittwoch, 26. November — 19.30 bis 21 Uhr, Bachstr. 8
ST. LORENZ
Grafik: epd
Vielleicht sind Sie durch die Reihe
zur Josephsgeschichte „auf den
Geschmack“ gekommen, sich mit
Texten der Bibel auseinanderzusetzen?
Vielleicht gibt es Bibelstellen, die Sie
sehr beschäftigen und über die Sie
sich gerne mit anderen austauschen
wollen? Vielleicht trauen Sie sich nicht
alleine an das „Buch der Bücher“?
Einmal monatlich wollen wir in
zwanglosem Miteinander ins Gespräch
über biblische Texte kommen. Herzliche
Einladung dazu an alle Interessierten
ins Gemeindehaus St. Lorenz. Die nächste
Gesprächsrunde ist für Mittwoch, den
17. Dezember vorgesehen.
PARTNERSCHAFTSDEKANAT SIHA
Partnerschaft mit Siha/Tansania
Ultraschallgerät für das Geburtshaus in Siha
Durch die Spenden zugunsten der Einstellung einer Hebamme und zwei anderer Schwestern steht das Geburtshaus
der Krankenstation im Dekanat Siha
seit einigen Monaten Tag und Nacht
Schwangeren und Müttern zur Verfügung.
Für eine gute medizinische Vorsorge ist die Anschaffung eines Ultraschallgeräts dringend nötig.
Der medizinische Assistent, Diakon
Mollel hat beim kirchlichen „Gesundheits- Technik Service“ in Moshi ein
Angebot eingeholt. Es ist sinnvoll, das
Gerät vor Ort zu bestellen, nur dann ist
sowohl die Ausbildung des Personals
als auch die technische Betreuung gewährleistet.
Das vorliegende Angebot wurde auch
bei uns von medizinischer Seite als gut
und sinnvoll überprüft und angesehen.
Es wird auch die Attraktivität der
Krankenstation steigern, die damit
deutlich machen kann, dass hier eine
gute medizinische Versorgung gewährleistet ist. Diakon Mollel dankt allen
Spendern ganz herzlich, dass durch die
Unterstützung die Möglichkeiten der
Krankenstation in der Versorgung der
Kranken und der Mütter weiter verbesset werden konnten.
Zusätzlich wollen wir dem medizinischen Leiter einen dreimonatigen
Ausbildungskurs im kirchlichen Krankenhaus in Moshi zum Umgang mit
dem Ultraschallgerät finanzieren.
Für die Anschaffung des Geräts sind
wir auf Spenden angewiesen. Mit Ihrer
Spende helfen Sie, die Sterblichkeitsrate bei Geburten für Mütter und Kinder zu senken.
Spenden können Sie an Ihre
Kirchengemeinde mit dem Stichwort
„Siha – Ultraschallgerät“ oder an das
Kirchengemeindeamt Fürth überweisen:
IBAN: DE 28762500000000059485
BIC: BYLADEM1SFU
Pfarrer Matthias Kietz
Partnerschaftspfarrer für das
Evang. Luth. Dekanat Fürth
Tel. (09127) 97 60
Mail: pfarramt.ammerndorf@elkb.de
EVANGELISCHE JUGEND OBERASBACH
Erlebnistag
Wir Konfis aus St. Stephanus durften einen ganzen Tag mit
Chrisi und Kai verbringen. Sie erzählten uns, dass es ein
neues Konzept gibt, bei dem die beiden Jugendreferenten
mit den drei Konfigruppen jeweils einen Erlebnistag
verbringen möchten, um alle Jugendlichen kennen zu lernen. Gesagt getan. Wir fuhren mit der Bahn nach
Rupprechtsstegen in die Fränkische Schweiz und mussten
mit GPS-Geräten unterschiedliche Zielpunkte finden, Rätsel
und Aufgaben lösen. Es erwarteten uns Höhlen, ein riesiges
Spinnennetz, durch das wir durchklettern durften, und eine
25m lange Slackline, auf der wir den Fluss überqueren
mussten. Es war eine tolle Truppe und ein toller Tag.
Kindergruppe
Die Kindergruppe im Gemeindehaus in
St. Lorenz freut sich über alle Kinder, die
Lust und Zeit haben, mit anderen Gleichaltrigen tolle Sachen zu machen! Herzliche Einladung an alle Kinder in der
1. bis 3. Klasse!
Einfach vorbei kommen und Spaß haben!
Jeden Mittwoch
16 — 17.30 Uhr
im Gemeindehaus St. Lorenz, Bachstr. 8
Gruppenleitung (von links):
Diakon Kai Stähler, Jana, Jugendreferentin Chrisi Zeitler, Laura und Alessia
GEBURTSTAGE
Wenn Sie nicht im Gemeindebrief veröffentlicht werden wollen, verständigen Sie bitte Ihr Pfarramt.
GOTTESDIENSTE
St. Lorenz
St. Markus
1. November
St. Stephanus
Samstag
16.00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst am Friedhof Unterasbach;
Pfr. Stepper und Pfr. Kreile
2. November
20. Sonntag nach Trinitatis
9.30 Uhr: Abendmahlsgottesdienst
alkoholfrei;
Pfr. Zeh
5. November
10.00 Uhr: Gottesdienst
mit Posaunenchor;
Pfr. Kreile
Gleichz. Kindergottesdienst
10.00 Uhr: Gottesdienst
mit Abendmahl;
Pfrin. Meister
Mittwoch
19.00 Uhr: Friedensgebet;
Team
9. November
Drittletzer Sonntag des Kirchenjahres
9.30 Uhr: Gottesdienst
10.00 Uhr: Gottesdienst
mit dem Frauenchor
mit den Lektorinnen
„Damenbesuch“
Hammerbacher und
Anwanden;
Heindel und
Pfr. Zeh
Gleichz. KindergottesAnschl. Kirchenkaffee im
dienst
Gemeindehaus
16. November
Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres
9.30 Uhr: Gottesdienst;
Lektorin Brückner
Gleichz. Kindergottesdienst
Anschl. Feier zum
Volkstrauertag am
Gefallenendenkmal
19. November
10.00 Uhr: Gottesdienst;
Lektor Ebert
10.00 Uhr: Gottesdienst;
Pfr. Kreile
Gleichz. Kindergottesdienst
10.00 Uhr: Gottesdienst;
Pfr. Grober
Buß– und Bettag
18.00 Uhr: Gottesdienst
mit Abendmahl und
Beichte, alkoholfrei;
Pfr. Zeh
19.30 Uhr: Gottesdienst
mit Abendmahl und
Beichte;
Pfr. Kreile
19.00 Uhr: Gottesdienst
mit Abendmahl und
Beichte;
Pfr. Grober
Foto: Wodika
November …
Der November. Er ist eigentlich kein
wirklich schöner Monat. Ein Monat vor
dem sich die meisten Menschen fürchten. Da ist es meist kalt, trüb, regnerisch …
November, eine Zeit, wo der Nebel
in dicken Schwaden über den Flüssen
und Seen liegt. Wo die Wiesen, Felder
und Plätze satt sind von Pfützen. Kaum
ein Sonnenstrahl dringt durch die dicke
und graue Wolkendecke.
Unsere Gedenktage erinnern an die
Verstorbenen und an die eigene Sterblichkeit. So ist der November geprägt
von Abschied und vielleicht auch von
Einsamkeit.
Die Bäume resignieren. Sie legen
ihre Blätter ab. Sie strecken ihr Gerippe
in den Himmel, denn das Blühen ist
vorbei.
Überall ganz dunkel gekleidete
Menschen, Mützen und Kapuzen ins
Gesicht gezogen und die Regenschirme
zum Schutz vor all dem Regen aufgespannt. Kaum ein Lächeln ist zu erkennen, kein fröhliches Gesicht.
Zeit für Melancholie, Zeit aber auch
um Bilanz zu ziehen. Denn nun fängt
sie an die Zeit der langen, dunklen
Abende.
Trotz all dieser vielen negativen
Beispiele kommt nun eine gute Zeit!
Eine Zeit um sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen, auf das, was
wirklich von Bedeutung ist. Denn jetzt
haben wir wieder Zeit.
Vieles, was uns sonst in der tollen
und warmen Zeit ablenkte, als man
viele Sommerabende in fröhlicher Runde draußen verbrachte, ist nun nicht
mehr da.
Es ist die Zeit des Rückblicks. Und
so manches Geschehene möchte man
gerne rückgängig machen, manches
aber auch gerne noch einmal erleben.
Vielleicht fragen sie sich in dieser Zeit:
Wie stehe ich zu Gott? Wann habe ich
mich ihm das letzte Mal zugewendet?
Dunkle, lange Abende laden ein zur
Stille, zur Besinnung, zum Gespräch
und vielleicht auch zur Umkehr.
Denn Gott wendet sich uns immer
wieder neu zu. Seine Treue hört nie
auf, seine Güte ist jeden Morgen neu.
Ich darf immer umkehren zu ihm, den
Neuanfang wagen.
Da kann ich mich ganz neu freuen
auf alles, was kommt. Und egal, was
kommt. Gott ist immer dabei und hält
schützend die Hand über uns.
Eine gesegnete Herbstzeit
Ihr
Diakon Kai Stähler
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Seele and Geist
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