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Erläuterungen zu BauKG [BKG] - PMTools

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Stand:
16.10.2014
ERLÄUTERUNGEN
zu LM.VM. BauKG [BKG]
LM.VM.BKG
Erläuterungen
BauKG [BKG]
Die vorliegende Erläuterung ist auf Anregung der Facharbeitsgruppen im Anschluss an die intensive Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen Auftraggebervertretern und Planern zu LM.VM.2014 entstanden.
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
Die Neufassung der LM.VM.2014 hat auch eine neue Struktur der Leistungsbilder/Rollen ergeben, wobei auf die
in der Arbeitswelt vorhandenen Pakete abgestellt wurde. Das Organigramm zeigt die Gesamtübersicht.
Planung, PlanerIn gilt als Synonym für alle freiberuflichen Leistungen von Architekten und Ingenieuren.
Soweit personenbezogene Bezeichnungen noch nicht geschlechtsneutral formuliert sind, gilt die gewählte Form für beide Geschlechter.
Allgemeine Regelungen für Planerverträge [AR]
enthält den ehemaligen Allgemeinen Teil (AT), die im Vorspann zu den Besonderen Teilen in den Publikationen der bAIK enthaltenen Regelungen für alle Bereiche.
Ab Pkt. [AR.15] sind Definitionen und Regelungsvorschläge für die Vertragsgestaltung für baunahe Planungen zusammengefasst, sowie organisatorische, wirtschaftliche Zusammenhänge mit Dauern, Hinweisen, Änderungen, Zahlungen etc. offengelegt.
Die Leistungsbilder und die Vergütungsmodelle waren (schon immer) für Neubauten aufgestellt, sodass für
die (nicht im LM deklarierbare) Zusatzarbeit für Umbauten (Planen und Bauen im Bestand) die jedenfalls
anfallenden zusätzlichen Bearbeitungen durch Hinzunahme der (fiktiven) Kosten des mitzuverarbeitenden
Bestandes in die Bemessungsgrundlage (anrechenbare Kosten) sowie durch den fachbereichs- und projektindividuellen Umbauzuschlag aufgefangen werden1). Erläuterungen dazu finden sie im LM.VM.MO Planen und Bauen im Bestand.
Für Projektänderungen sind in den [AR], im Leistungsbild und in BKG.13 Ansätze zu vertraglichen/individuellen Regelungen vorgesehen. LM.VM.BKG sollte immer gemeinsam mit den Allgemeinen
Regelungen für Planerverträge betrachtet werden.
1
)
Leistungsbildergänzungen siehe Fachbuchreihe TUG: Planen und Bauen im Bestand, eBook unter verlag.pmtools.eu
LM.VM.2014 | download [BKG]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
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Erläuterungen
BauKG [BKG]
Grundleistungen – optionale Leistungen
AR.4
Leistungen und Leistungsbilder
(1)
Leistungen, die zur Erfüllung eines Auftrages im Allgemeinen (regelmäßig) erforderlich sind, sind in
den Leistungsbildern als Grundleistungen erfasst,
Die Grundleistungen gliedern sich in Leistungsphasen, die in den Leistungsmodellen [LM] der Fachlichen Teile im Einzelnen geregelt sind, deren Vergütung in den Vergütungsmodellen [VM] konkretisiert
wird.
(2)
Optionale Leistungen sind solche, die nicht regelmäßig zur Anwendung kommen und in den Vergütungsmodellen des Fachlichen Teils nicht enthalten sind. Sie sind zusätzlich zu den Leistungsbildern
beispielhaft aufgeführt, die Aufzählungen sind nicht abschließend. Optionale Leistungen können auch
in anderen Leistungsbildern oder Leistungsphasen vereinbart werden, soweit sie dort nicht Grundleistungen darstellen. Die Aufzählungen der optionalen Leistungen gelten auch als Abgrenzung der
Grundleistungen.
Optionale Leistungen können mit Zuschlägen zu den Vergütungssätzen der Grundleistungen oder
nach Aufwand honoriert werden.
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
Grundleistungen sind in den Formel- oder Tabellenwerten enthalten, optionale Leistungen können zusätzlich
vereinbart werden.
Begriffe über die Allgemeinen Regelungen hinaus sind zB. im elektronischen Fachwörterbuch Planung + Bau
[eWB.pmtools.eu] beschrieben.
Leistungsbild BauKG
Die klassische Aufteilung des BauKG
 Planungskoordinator
 Baustellenkoordinator
wird an das Zeitstrukturmodell in Form der Leistungsphasen 1-6 für den Planungskoordinator und LPH 8 für den
Baustellenkoordinator angepasst. Damit soll betont werden, dass Planung ein Prozess in mehreren Phasen
sein muss, um die notwendige Bearbeitungstiefe für die Ausschreibungen zu generieren, mit der eine (möglichst) vollständige Analyse der Risiken und eine qualifizierte Darstellung der Abläufe für die Bauabwicklung
erreicht werden soll.
LM.VM.2014 | download [BKG]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
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Erläuterungen
BauKG [BKG]
Leistungsbildgliederung – Leistungsmodell (LM)
Die neuen Leistungsbilder sind in 9 Leistungsphasen gegliedert, sodass eine durchgehende Phasenbeschreibung dargestellt werden konnte, die jeweils einen konkreten Abschluss, ein für den AG „wertbares“
Ergebnis beschreiben.
Zeitstrukturmodell [ZM]
Die oberste Zone der „quality gates“ bildet die wesentlichen Entscheidungsschritte des Auftraggebers ab.
Das Zeitstrukturmodell zeigt die Projektphasen (Sicht des AG/seiner PS), wobei die PPH 1 vor dem Einsatz der
Planerleistungen zB. in LM.VM.PS und LM.VM.PE dargestellt wird.
Im Sinne einer europäischen Annäherung an andere bestehende Systeme wurde LM.VM.2014 soweit wie für
die österreichische Praxis tauglich an die HOAI.2013 angenähert, womit auch die Struktur der Teilleistungen
(jetzt Leistungsphasen) an die dort konsequenter vorgedachte Zusammenarbeit in Teams abgestellt wurde.
Die Gesamtzusammenhänge sind in der Abfolge im Zeitstrukturmodell dargestellt.
G
H
Realisierung
I
Betrieb
J
Projektbewertung
F
Betriebsübergang
VWN, Realbetrieb
Realisierungsbeschluss
E
Auftragsvergabe
Abnahme /
Übergabe
D
Planung
Ausführungs
-planung
Vergabe
C
Projektende
Gen.
Pl
Freigabe für LVs
B
Planungsbeschluss
A
Planeraufträge
Projektentwicklung
Freigabe
Bedarfsplanung
Idee
Anforderungsfreigabe
quality gates Bedarfsplanung
Start AFP
Projektstart AG
Bedarfsanmeldung
Phasen des BPM
Projektvorbereitung
PPH 1
Planung
PPH 2
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
Ausführungsvorbereitung
PPH 3
Ausführung
PPH 4
Projektabschluss
PPH
PPH 5
LPH Detailablauf der Projektvorbereitung
Bedarfsanmeldung
1a
Bedarfsplanung
1b
Planungsgrundlagen, ggf. Bestandsaufnahme
1c
Machbarkeitsstudie
1d
Verfahrensvorbereitung Planer - Vergaben
1e
Planerauswahl, Wettbewerb, VHV
PPH
LPH Objektplanung / Gebäude + Innenräume
idealtypischer Ablauf - Zeitstrukturmodell
Bestellung Projektleiter, Projektsteuerer, Projektentwickler
Freigabe Bedarfsplanung
Rückkoppelung für künftige Projekte
Verfahrensorganisation + Freigabe Unterlagen WBW
Planungsbeschluss
2a
1
Grundlagenanalyse
2b
2
Vorentwurf
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
2c
3
Entwurfsplanung
Realisierungsfreigabe
2d
4
Einreichplanung
3a
5
Ausführungsplanung
3b
Betriebserfahrung in die Vorgaben, Kennwerte importieren
Rückkopplung aller Berichte
Gewährleistungskontrolle
kaufm. Projektabschluss
debriefing
Kostenfeststellung
6
Ausschreibung (LVs)
4
7
Begleitung der Bauausführung
techn. Projektabschluss
4
8
örtliche Bauaufsicht und Dokumentation
Abnahme
5
9
Objektbetreuung
3c
PPH
Betrieb
LPH Tragwerksplanung, Bauphysik
2a
1
Grundlagenanalyse
2b
2
Vorentwurf
2c
3
Konstruktionsentwurf
2d
4
Einreichplanung
3a
5
Ausführungsplanung
3b
6
Mitwirkung an Ausschreibungen
4
7
Begleitung der Bauausführung
4
8
Mitwirkung örtliche Bauaufsicht
5
9
Objektbetreuung (Bes. Lstg.)
3c
PPH
Verwendungsnachweis
Mitwirkung bei der Vergabe
Mitwirkung bei der Vergabe (Bes. Lstg.)
LPH Technische Ausrüstung
2a
1
Grundlagenanalyse
2b
2
Vorentwurf
2c
3
Entwurfsplanung
2d
4
Einreichplanung
3a
5
Ausführungsplanung
3b
6
Vorbereitung der Vergabe
Mitwirkung bei der Vergabe
3c
4
7
Begleitung der Bauausführung
4
8
Fachbauaufsicht u. Dokumentation
5
9
Objektbetreuung
……….
wesentliche Beschlüsse für alle Projekte
AFP ………
Ausführungsplanung
LPH ………Leistungsphasen
PPH ………Projektphasen
……….
Beschlüsse für Projekte der Klasse .. bzw. Großprojekte über .. Mio. €
BPM …… Bauprojektmanagement
LVs ……… Leistungsverzeichnisse
VHV ………Verhandlungsverfahren
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VS 2
WBW …… Wettbewerb (Planer)
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Erläuterungen
BauKG [BKG]
Vergütungsmodell [VM]
enthält die für den jeweiligen Fachbereich notwendigen Regelungen, um Auftraggebern und Planern klare
Handlungsoptionen zu eröffnen.
Bewertungspunkte statt „Prozentsatz“
Die Entwicklung der Projektarbeit der letzten 15 Jahre zeigte, dass die Betrachtung der Objektarten allein nicht
ausreicht, um die „Umstände“ der Leistungserbringung abzubilden.
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
Die Lösung mit den Bewertungspunkten ist seit 2001 in der HO-PS und HO-BK gut eingeführt und wurde auf
(fast) alle Bereiche der Planungsleistungen erweitert.
Die neue Regelung der Bewertungspunkte ist in engere Schritte gegliedert und mit Punkten zu den Umstän-den
der Leistungserbringung ergänzt. Dadurch sind die Ergebnisse allfälliger Vergleichsberechnungen nicht gleich
mit den gewohnten Werten.
Die Bewertungspunkte machen auch bisher unklare Zusatzleistungen rechenbar:







große Projekte mit erheblichem Organisations- und Dokumentationsaufwand,
komplexe Projekte mit vielen Beteiligten,
terminlich verdichtete Projekte,
die Bearbeitung vertiefter Kostenplanung,
Kostenmanagementleistungen, Änderungsevidenzen,
die Bearbeitung vertiefter Terminplanung- und Kontrolle, aber auch
die Arbeit mit design to cost, die eine Zusatzpauschale für Mehrfachbearbeitung braucht,
können in die Bewertung einbezogen werden.
Bemessungsgrundlage
Die Bemessungsgrundlage wird auf die Kostengruppe der ÖN B 1801-1 bezogen und klargestellt, dass jeder
Planer aus jenen Kostengruppen anrechenbare Kosten bezieht, die er plant oder einplant.
LM.VM.2014 | download [BKG]
TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
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4/7
Erläuterungen
BauKG [BKG]
strategischer Vorschlag zu den Formel- und Tabellenwerten
Für den Planungs- und Baustellenkoordinator nach BauKG war bisher kein Berechnungsmodell vorhanden. Die
Regelansätze waren ≈ 0,15 % der Baukosten für den Planungskoordinator und ≈ 0,35 % der Baukosten für den
Baustellenkoordinator.
Für das neue Vergütungsmodell wurden die bisherigen Regelansätze als Bezugslinie angesetzt, die der Mitte
der Summe der Bewertungspunkte entspricht. Ausgehend von der Mitte wurde das Vergütungsmodell auf die
Bandbreite der Bewertungspunkte „ausgedehnt“.
Musterberechnung
Die Berechnungen wurden in mehreren Varianten durchgerechnet, um die größtmögliche Annäherung an die
Vergütungsversion von 2004 zu erarbeiten. Die Vergleichsberechnungen stehen zur Verfügung im
Downloadbereich BauKG unter downloads.lmvm.pmtools.eu:
 Musterberechnungen BKG
Für die einfache Berechnung eines Angebots stehen Excelformulare zur Verfügung:
bereitgestellt am Server verlag.pmtools.eu
 Musterangebot BKG
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TUG - IBBW - Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
VS 2
16.10.2014
5/7
Erläu
uterungen
BauKG
B
[BKG]
Folg
gende Fachliteratur wirrd empfohlen:
eiche
 für die Fachbere
• für die Leistungsb
bilder
Objektplanung, TragwerksT
planung, Bauphyysik, Tech.
Ausrüstung
• Aufgliederung de
er
zusätzlichen Teillleistungen
• bis auf die Ebene
e von RBBVerträgen
• Objektplanung
ung
• Tragwerksplanu
• Technische Aus
srüstung
Hans Lechner, Daniela Stifter
Hans
s Lechner
Han
ns Lechner
Plan
nen und Bau
uen im Bestand
[PBiB]
verrtiefte Kosten
nplanung/-kon
ntrolle,
verrtiefte Termin planung/-kon
ntrolle
Wörterbuch
W
Ba
auProjektMaanagemnt
Hono
orarordnungen sind (bzw. waren bissher) als
Neub
bau-Honorarordnungen konzipiert. Die bestehe
enden Leistungsbiilder haben die An
ndersartigkeit der Arbeit bei Umbauten nicht abgebildet. Die
D Tabellen werd
den in der HOAI lediglich
mit eiinem Zuschlag erg
gänzt.
Die HOAI 20xx (20133) verdeutlicht die
e Beiträge
arbeit und
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n von den
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s
umfangreicheen Besonderen Leistungen
zT. sehr
für ko
omplexe Projektee ab.
Dabe
ei wissen Bauherrren oft nicht, wo
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einen
n Umbau-Zuschla
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önnen diesen meiist auch nicht erklären.
PBiB ist angesichts der Tatsache, dass
elerorts der Platzz für Neubauten
n schon
 vie
be
esetzt ist,
ele Bestandsobje
ekte erst teilweise
e abge vie
sc
chrieben sind, und
d
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n einen großen Teil
T
der
 Be
öfffentlichen und priivaten Vermögen darstellen
n,
me
ehrsprachige Inteernetplatform
Die hier vorliegende Publikation will mit
m einem
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vertraglichen Einzelleiistungen vordringe
Die Darstellung erfollgt anhand einerr Abgreng von Grundleisstungen und Be
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zung
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ktplanung,
Tragwerksplanung, Teechnische Ausrüsttung.
Die Teilleistungen
T
dazzu werden system
matisch in
allen Leistungsphasenn (Einzelleistunge
en) detailu kommentarhaaft erläutert.
liert und
Die Eindeutigkeit deer Begriffe ist ein
n wesentliche
er Erfolgsfaktor bbei der Zusamme
enarbeit an
Bau
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Verträge, Briefe, Projektanweisungen beruhen auf einem gem
meinsamen
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Verrständnis von Innhalten und gem
Sem
mantik. Konkretee Definitionen sind
s
daher
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ationen.
Wörterbücher und Vokabelhefte sin
nd für die
meisten von uns nurr noch Erinnerung an Lateinerricht und Ausw
wendiglernen. Die
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technisch-fachlicher Berufe,
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Bau
uens macht koontinuierliches-leb
benslanges
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des
s Wörterbuches für Projektmana
agement +
Planung + Bau wuurde auf über 50
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weitert und auf den aktuellen Stand der
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ÖNORMEN und des BVergG angepas
sst.
Die Internationalisierrung des Bauens
s, der Weg
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d MOELs oder C
CEEs machte es sinnvoll,
s
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er Version
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Beim Arbeiten im Besstand entstehen für den
Plane
er Probleme und
d Aufwendungen, die im
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bau nicht anzutrefffen sind.
Die Internetversion [e
[eWB.pmtools.eu] macht Sie
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abhängig vom Büüro und dem Standort Ihrer
Büc
cher. Als Abonneent können Sie Fortschreibun
ngen, Vertiefungeen anregen oder eigene
(Pro
ojekt-)Wörterbüchher aufbauen. Wesentliche
W
Neu
uerung ist die Mööglichkeit mehrere
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gleichen um für aalle Ihre Projekte
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Beg
griffe allein zwischhen Deutschland und Österreic
ch gehandhabt weerden.
Häufig wird in der P
Praxis argumentie
ert: „Der
er muss das ja niccht mehr planen, es ist ja
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n vorhanden oderr was muss man da
d noch
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Um diiesen Vorurteilen entgegenzuwirke
en, wird
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esem Fachbuch der Versuch un
nternommen, die
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detailliiert zu beschreibe
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ug für institutioneelle Auftraggeber, um Ihren
Pro
ojektbeteiligten diee eigene Sprache
e, wichtige
Inha
alte zu kommunizzieren.
print-Au
usgabe, Verlag der T
TU Graz, 2012
ISBN: 978-3-85125-186-9
9
...................................... € 50,–
elektron
nisches Buch, A4 quer
ISBN: 978-3-200-02591-2
9
...................................... € 45,–
LM.VM.2014 | downlo
oad [BKG]
print-A
Ausgabe, Verlag derr TU Graz, 2013
ISBN: 978-3-85125-187-6 .......... .............................. € 50,–
onisches Buch (A4 qquer) ................................ € 45,–
elektro
nt + elektronische Auusgabe ............................ € 80,–
 prin
TUG - IBBW - Univ.-Proof. Dipl.-Ing. Hans Lechner
Testversion + Anmeldungg
VS 2
eWB
B.pmtools.eu
16.10.2014
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Erläu
uterungen
BauKG
B
[BKG]
• 3. Auflage, erweitterte,
überarbeitete Fasssung der
Neuausgabe der Leistungsmodelle und
d Vergütungsmodelle (LM
M.VM) für
Planerleistung
• zu den Leistungssbildern der
HOAI 2013 u. der Objektplanung Architekttur der
LM.VM.2014
e Dar• inhaltlich vertiefte
stellung der Arbe
eitsschritte
und Aufgaben de
es Architekten für die Arbeit an größeren Projekten
de Er• textlich vertiefend
läuterung zu jede
er Teilleistung des Leisttungsbildes
• Fortschreibung der Leistungsbilder von der Fsg.
2009 auf 2013
• inhaltlich vertieffte Darstellung der Arbeits
sschritte und
Aufgaben im Zu
usammenspiel mit der Ob
bjektplanung
• textlich vertiefen
nde Erläuterung zu jeder Te
eilleistung
des Leistungsbildes
• inhaltlich vertie
efte Darstellung der Arbeiitsschritte und
Aufgaben im ZusammenZ
spiel mit der Objektplanung
O
• textlich vertiefende Erläuterung zu jeder Teilleistung
des Leistungs
sbildes
• Organisationshinweise zur
Planungsarbeit in größeren
Teams
• Argumente zur Disposition
ge / Inhalte in
richtiger Aufträg
Verhandlungsve
erfahren
• Organisationshinweise zur
Planungsarbe
eit in größeren
Teams
• Argumente zu
ur Disposition
richtiger Aufträ
äge / Inhalte in
Verhandlungs
sverfahren
• Fortschreibung der Leistungsbilder vo
on der Fsg.
2009 auf 2013
3
Hans Lechner, Daniela Stifter
Hans
s Lechner, Daniela S
Stifter
Han
ns Lechner, Danielaa Stifter
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mmentar zum
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echn. Ausrüsstung (HOAI 20009-20xx)
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ekten, aber
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Pro
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Kommentare zum Leeistungsbild Tragwerksplanung
g und Bauphysikk sind im Vergleich zur
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ektplanung meisst karg, dokum
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eit mit Architekt uund Gebäudetech
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T
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2013.
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Der Kommentar
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zum Leistungsbild Architektur
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verständnisse ausszuräumen und bessere
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äge zu generiere
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bisherr aus Rechtsurteillen heraus entwicckelt, mit
dem Nachteil,
N
dass Zufälle der Disharmonie nur
zufällige Schwerpunkte
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meist negativ formuliertt sind.
Zur Arbeit
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in mittleren und größeren Prrojekten,
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erhandlungsführun
ngen und für die Projektarbeit ist eine durchfo
ormulierte, an eiiner Beorganisation oriientierte Volltexttfassung
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sicherr hilfreich.
Kommentare wurden bisher aus Rech
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heraus entwickelt, m it dem Nachteil, dass die
Zufälle der Disharmoonie unadäquate Schwerpunk
kte bilden und diee Texte meist ne
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in mittlerenn und größeren Projekten,
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mit dem Nachteil, dass die
Zufälle der Disharm
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Zur Arbeit in mittlereen und größeren Projekten,
für Verhandlungsfühhrungen und für die
d Projektarbeit ist eine durcchformulierte, an einer Betriebsorganisation oorientierte Volltextfassung
her hilfreich.
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aggebern, Archite
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werksplanern und Planung
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anungsparttnern eine umfasssende, textlich durchford
mulierte Fassung deer schlagwortartigen Leistung
gsbilder für mittllere und größere
e Projekte
anhand zu geben un
nd daraus zu einer verbessertten – weil argumeentierten – Proje
ektarbeit
zu finden.
f
print-A
Ausgabe, Verlag derr TU Graz, 2012
Forma
at 9,5 x 19 cm (Taschhenformat, spiralisierrt)
ISBN: 978-3-85125-191-3 .......... .............................. € 45,–
elektro
onisches Buch, A4 qquer, ................................ € 40,–
nt + elektronische Auusgabe ............................ € 65,–
 prin
1x Trilogie (A+TWPL+TA) print + elektr. ................ € 130,–
print-Ausgabe, Verlag deer TU Graz, 2012
Form
mat 9,5 x 19 cm (Tasc
schenformat, spiralisiert)
ISBN
N: 978-3-85125-192-0
-0........................................ € 45,–
elekttronisches Buch, A4 quer ................................. € 40,–
Ausgabe ............................ € 65,–
 prrint + elektronische A
1x Trilogie (A+TWPL+TA
A) print + elektr. ................ € 130,–
print-Au
usgabe, Verlag der T
TU Graz,
3. Aufla
age 2014, überarbeite
et und ergänzt,
Format 9,5 x 19 cm, Tasche
enformat, spiralisiert
ISBN: 978-3-85125-375-7…
9
…………………… ........... € 45,–
elektron
nisches Buch, A4 quer
ISBN: 978-3-95033857-7…
9
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VS 2
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