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2. Halbjahr 2014 - Zahnärztekammer Schleswig-Holstein

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Heinrich-Hammer-Institut
Fortbildungsakademie
der schleswig-holsteinischen Zahnärzte
Fortbildungsprogramm 2. Halbjahr 2014
Zahnärzte – Team – Praxismitarbeiter
Prof. Dr. med. Dr. med. dent.
Drs. hc. Malmö / Bern
Heinrich Hammer
14.12.1891 – 18.12.1972
Erster Ordinarius für ZMK und Direktor der Poliklinik
und Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und des
Zahnärztlichen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
von 1947 bis 1960.
1954 / 55 Dekan der med. Fakultät und
1956 bis 1958 Rektor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Impressum
Herausgeber und Verlag
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
Westring 496, 24106 Kiel
Tel.: (04 31) 26 09 26-80, Fax: (04 31) 26 09 26-15
Kontakt während der Kurse: Tel.: (04 31) 26 09 26-84, -85
E-Mail: hhi@zaek-sh.de
Informationen zu den Kursen finden Sie auf unseren Internetseiten www.zaek-sh.de unter
„Fortbildung“, „Heinrich-Hammer-Institut, Kursübersicht 2. Halbjahr 2014“.
Bankkonto: Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Kiel,
BLZ: 300 606 01, Kto.: 0 001 959 093
IBAN: DE42 3006 0601 0001 9590 93, BIC: DAAEDEDD
Irrtum und Änderungen vorbehalten.
Herstellung, Druck: ide stampe GmbH | Marketing und Werbung, Kiel
Gestaltungsidee: form + text | herbert kämper – Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, Kiel
Titelbild:
»Wonderful Schleswig-Holstein«
Diptychon (zwei mal 80 x 80 cm), Juni 2009, Acryl auf Leinwand gespachtelt
Copyright © 2014: Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht auf Vervielfältigung, Verbreitung und Übersetzung. Kein
Teil des Programmheftes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt, verbreitet oder übersetzt werden.
Editorial
Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
Wir freuen uns, Ihnen mit dem aktuellen Programmheft wieder ein möglichst vielschichtiges, abwechslungsreiches Programmangebot unterbreiten zu können. Ihr Fortbildungsausschuss hat aus dem umfangreichen bundesweiten Referentenangebot für Sie eine
Auswahl getroffen, die hoffentlich Ihren Beifall findet. Dabei sind diesmal auch neue Referenten aus Schleswig-Holstein, häufig liegt ja das Gute direkt vor der eigenen Haustür.
Da Wissenschaft und Praxis untrennbar zusammengehören, haben wir einen wissenschaftlichen Beirat für das Heinrich-Hammer-Institut ins Leben gerufen und sind stolz, dass
unsere Hochschullehrer aus der Zahnmedizin und MKG-Chirurgie der Christian-AlbrechtsUniversität zu Kiel uns zukünftig mit ihrer Teilnahme am Beirat aktiv unterstützen werden.
In diesem Halbjahr startet das neue Curriculum Seniorenzahnmedizin, das unter Federführung der Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin, Frau Prof.
Dr. Ina Nitschke aus Leipzig, stattfindet. Das Thema ist derzeit in aller Munde und findet
sowohl in Fachkreisen wie auch in politischen Gremien große Aufmerksamkeit, umso
wichtiger ist es also, eine aktuelle Wissensbasis unter unterschiedlichen Aspekten zu
vermitteln. Wir hoffen, dass dieses Curriculum von Ihnen gut aufgenommen wird, alle
Parameter hierzu sind im Curriculum enthalten.
Unser Institutstag im Dezember sieht als Thema Funktionsanalytik vor, Referent hierbei
wird Prof. Dr. Dr. Georg Meyer aus Greifswald sein, der zu dieser Thematik ausgewiesener Spezialist ist und, wie ja viele von Ihnen bereits wissen, die entsprechenden
Sachinhalte auch lebendig und unterhaltsam vermitteln wird.
Wie immer möchten wir auch Sie bitten, Ihre Wünsche und Anregungen an den Fortbildungsausschuss heranzutragen, damit wir Ihnen auch in Zukunft ein praxisnahes
Fortbildungsangebot, das Ihren Wünschen entspricht, anbieten können.
Dr. Andreas Sporbeck
Vorstand Fortbildung der
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
Der Fortbildungsausschuss:
v. l. Dr. Lars Pohle, Dr. Andreas Sporbeck, Dr. Bodo
Wolf, Dr. Claudia Stange, Dr. Michael Buechler
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
1
Wissenschaftlicher Beirat des Heinrich-Hammer-Instituts
Prof. Dr. Christof Dörfer
Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie
Prof. Dr. Helge Fischer-Brandies
Klinik für Kieferorthopädie
Prof. Dr. Matthias Kern
Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde
Prof. Dr. Hans-Jürgen Wenz
Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde
Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang
Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen
2
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Kursübersicht (nach Fachbereichen)
Datum
Kurs-Nr.
Thema
Referenten
Seite
24.09.2014
14-02-033
GOZ-Seminar für Praxismitarbeiter:
Paragraphen und prophylaktische Leistungen
Angela Storr
55
01.10.2014
14-02-034
GOZ-Seminar für Praxismitarbeiter:
Konservierende und endodontische Leistungen
Angela Storr
55
29.10.2014
14-02-035
GOZ-Seminar für Praxismitarbeiter:
Parodontologische Leistungen, Eingliederung von
Aufbissbehelfen und Schienen und GOÄ-Leistungen
Angela Storr
55
05.11.2014
14-02-027
GOZ-Basisseminar für Zahnärzte
Dr. Roland Kaden
24
19.11.2014
14-02-036
GOZ-Seminar für Praxismitarbeiter:
Implantologische Leistungen, kleine und große
Chirurgie und Abschnitt L. Zuschläge
Angela Storr
55
26.11.2014
14-02-028
GOZ-Spezial: Große Chirurgie und Implantologie
Dr. Roland Kaden
27
10.12.2014
14-02-037
GOZ-Seminar für Praxismitarbeiter:
Suprakonstruktion, Zahnersatz und FAL/FTL
Angela Storr
55
Abrechnung
Auch wissenswert!
04.09.2014
14-02-013
After-Work-Seminar:
iPhone- und iPad-Apps für Zahnärzte
Prof. Dr. Andreas Filippi
16
12.09.2014
14-02-048
Würger, Zappler, Speichler und Angsthasen
in der Prophylaxe: was tun?
Dr. Christian Bittner
34
13.09.2014
14-02-041
Update Pharmakologie
Dr. Dr. Frank Halling
19
24.09.2014
14-02-047
Kleiner Fingerdruck – große Wirkung –
Akupressur für die Praxis
Andrea Aberle
37
29.10.2014
14-02-042
Fit for English at the dental office
Kompaktes Englischtraining für die Zahnarztpraxis
Claudia Pröber
61
29.11.2014
14-02-026
Basiswissen Dentalfotografie und
Praxis der Patientenfotografie
Erhard Scherpf
42
14-02-014
Moderne Behandlung von Zahnunfällen:
aktuell – effektiv – praxisbezogen
Prof. Dr. Andreas Filippi
17
Chirurgie
05.09.2014
06.09.2014
Curriculum / Continuum
30.08.2014
14-02-007
Refresher Kinder- und Jugendzahnheilkunde
Prof. Dr. Christian Splieth
15
05.09.2014
06.09.2014
14-02-001
CE 6 – Wurzelkanal-Füllungen II:
Thermoplastische WKF, MTA in der Endoddontie
Dr. Marco Georgi
12
26.09.2014
27.09.2014
14-02-002
CE 7 – Traumatologie, Postendodontische Restauration
Dr. Gabriel Krastl
12
10.10.2014
11.10.2014
14-02-052
CS 1 – Physiologische Alternsveränderungen
am Körper und im Mund, gerostomatologischer
Wohlfühlfaktor – Teil 1
Prof. Dr. Ina Nitschke,
PD Dr. Werner Hofmann,
Prof. Dr. Werner Götz
07.11.2014
08.11.2014
14-02-003
CE 8 – Revisionen endodontischer Misserfolge
Prof. Dr. Michael Hülsmann
28.11.2014
29.11.2014
14-02-053
CS 2 – Pathologische Alternsveränderungen –
Multimorbidität
PD Dr. Werner Hofmann,
Prof. Dr. Ina Nitschke,
Kerstin Schlee
6
CS 3 – Hospitation
PD Dr. Werner Hofmann
6
Ab 01.12.2014 14-02-065
6
12
Endodontie
31.10.2014
14-02-057
Endodontie zwischen Alter und Neuer Welt –
State of the art
Prof. Dr. Ove A. Peters
22
12.12.2014
14-02-062
Endodontie heute: sicher – einfach – praxisnah
Dr. Jörg Weiler
30
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
3
Kursübersicht (nach Fachbereichen)
Datum
Kurs-Nr.
Thema
Referenten
Seite
Hygiene, Röntgen, Qualitätsmanagement
14-02-040
10.09.2014
14-02-030
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz für ZFA Dr. Kai Voss
50
17.09.2014
14-02-015
Infektionsprävention in der Zahnheilkunde –
Anforderungen an die Hygiene
Dr. Kai Voss
35
07.10.2014
14-02-043
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz –
Kurs für Wiedereinsteigerinnen
Anke Woyczikowski
51
21.10.2014
14-02-044
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz –
Kurs für Wiedereinsteigerinnen
Anke Woyczikowski
51
11.11.2014
14-02-045
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz –
Kurs für Wiedereinsteigerinnen
Anke Woyczikowski
51
12.11.2014
14-02-031
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz für ZFA Dr. Kai Voss
18.11.2014
14-02-046
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz –
Kurs für Wiedereinsteigerinnen
Anke Woyczikowski
51
26.11.2014
14-02-016
Infektionsprävention in der Zahnheilkunde –
Anforderungen an die Hygiene
Dr. Kai Voss
35
03.12.2014
14-02-029
Fachkunde im Strahlenschutz –
Spezialkurs Dentale Volumentomographie (DVT)
Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang,
Dr. Kai Voss, u. a.
06.09.2014
13.12.2014
18
50
Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz gem. RöV Dr. Kai Voss,
für Mitglieder mit Fachkundenachweis / Examen 2009 Dipl. Phys. Andreas Ernst-Elz,
Michael Rohnen
28
Einsteigerkurs Implantologie mit ausführlichen
Hands-on-Übungen
Dr. Daniel Schulz
26
Nicole Graw
33
Implantologie
14.11.2014
15.11.2014
14-02-058
Kinder- und Jugendzahnheilkunde
03.09.2014
14-02-038
11.10.2014
14-02-064
13.12.2014
14-02-063
Zauberhaft leichter Umgang mit Kindern
im Alter von 2 bis 8
Update Kariesprävention in der Kinderzahnheilkunde – Prof. Dr. Ulrich Schiffner
Von der Kariesrisikobestimmung bis zur individuellen
Intensivprophylaxe
21
Kinderprophylaxe ab dem ersten Zahn?
43
Dr. Sabine Runge,
Beate Schulz-Brewing
Kongresse und Symposien
13.09.2014
Ostsee-Symposium 2014
Ein Tag mit Prof. Dr. Nicole B. Arweiler:
Parodontitis – Periimplantitis, Prophylaxe + Therapie
20
54
01.11.2014
64. Wissenschaftliche Tagung der SchleswigHolsteinischen Gesellschaft für Zahn-, Mundund Kieferheilkunde
„Endodontie – Aus der Wissenschaft für die Praxis“
23
62
15th Kiel-Copenhagen-Symposium
25
10. Institutstag:
Update Funktionslehre: Von der interdisziplinären
Diagnostik bis zur aktuellen Schienentherapie
29
08.11.2014
06.12.2014
14-02-032
Notfall- und Erste Hilfe-Kurse
03.09.2014
19.09.2014
14-02-025
Erste Hilfe-Kurs – zur Erlangung des
Teilnahmenachweises Maßnahmen im Notfall
Evelyn Helth
17.09.2014
14-02-017
Notfallkurs für das Praxisteam mit
Kinder-Notfall-Reanimation
Prof. Dr. Dr. Thomas Kreusch, 36
PD Dr. Dr. Volker Gaßling,
Jörg Naguschewski
4
47
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Kursübersicht (nach Fachbereichen)
Datum
Kurs-Nr.
Thema
Referenten
Seite
Persönlichkeitsentwicklung, Marketing, Soft Skills
27.08.2014
14-02-010
Burnout-Prophylaxe
Dr. Anica Plaßmann
14
29.08.2014
14-02-012
Muss Erfolg denn Sünde sein?
Raffinierte Psychologie in der Prophylaxe
Herbert Prange
31
30.08.2014
14-02-011
Aus der Trickkiste der Kommunikation –
Psychologie vom Feinsten
Herbert Prange
32
20.09.2014
14-02-018
Qualifizierung zur Praxismanagerin –
Modul 1: Die Aufgaben einer Führungskraft
Jochen Frantzen
56
26.09.2014
14-02-008
Beraten mit Herz und Verstand
Karin Namianowski
38
27.09.2014
14-02-009
Mythos Motivationsgespräche –
Coaching statt Beratung für PZR- und PAR-Patienten
Karin Namianowski
39
01.10.2014
14-02-049
Die Auszubildende in der Praxis – Mach was draus!
Helen Möhrke
40
08.10.2014
14-02-050
Vom Überlebensmodus in den Kompetenzmodus –
Ein Seminar zum Thema Konflikte am Arbeitsplatz
Gerburg Lutter
41
31.10.2014
14-02-019
Qualifizierung zur Praxismanagerin –
Modul 2: Zeit- und Selbstmanagement
Jochen Frantzen
56
08.11.2014
14-02-022
Update für die erfahrene Praxismanagerin
Jochen Frantzen
63
14.11.2014
14-02-020
Qualifizierung zur Praxismanagerin –
Modul 3: Konflikte erfolgreich lösen
Jochen Frantzen
57
28.11.2014
14-02-021
Qualifizierung zur Praxismanagerin –
Modul 4: Verhandlungstechniken
Jochen Frantzen
57
29.08.2014
30.08.2014
14-02-023
Der richtige Einsatz von Schall- und Ultraschallgeräten
bei der professionellen Zahnreinigung
Jutta Daus
46
05.09.2014
06.09.2014
12.09.2014
13.09.2014
14-02-055
Basisseminar Prävention für zahnmedizinische
Fachangestellte
Bernd Einfalt
48
12.09.2014
14-02-059
Spieglein, Spieglein im Mund,
sag wer ist noch Zahn gesund?
Solveyg Hesse
52
13.09.2014
14-02-060
Scaling = Instrumentationstraining
Solveyg Hesse
53
27.09.2014
14-02-005
Anwendung von Ultraschall- und Pulverstrahlgeräten
bei der PZR
Dr. Andreas Herold
58
24.10.2014
25.10.2014
31.10.2014
01.11.2014
14-02-004
Basisseminar Prävention für zahnmedizinische
Fachangestellte
Dr. Andreas Herold
59
Ab 28.10.2014 14-02-054
Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen
Prophylaxeassistentin (ZMP)
Kursteil II – Schwerpunkt: Parodontalprophylaxe
Dr. Christian Graetz,
u. a.
60
07.11.2014
08.11.2014
14-02-024
Der richtige Einsatz von Schall- und Ultraschallgeräten
bei der professionellen Zahnreinigung
Jutta Daus
46
08.11.2014
14-02-056
Fissurenversiegelung von kariesfreien Zähnen
Bernd Einfalt
64
15.11.2014
14-02-006
Fissurenversiegelung von kariesfreien Zähnen
Dr. Andreas Herold
65
10.12.2014
14-02-039
Spezialitäten in der Prophylaxe
Nicole Graw
66
Prävention
= Zahnärztinnen und Zahnärzte;
= ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
5
Oktober 2014 – Juli 2015
Curriculum Seniorenzahnmedizin 2014
Kurs-Nr.: 14-02-052
Modul 1
10./11.10.2014
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin e.V. (DGAZ),
Leitung Prof. Dr. Ina Nitschke, Spezialistin für Seniorenzahnmedizin, Universität Zürich
und Leipzig mit lokaler Unterstützung von Zahnärztin Ramm, Spezialistin für Seniorenzahnmedizin, Kiel
Kurs-Nr.: 14-02-053
Modul 2
28./29.11.2014
Kurs-Nr.: 14-02-065
Hospitation
Modul 3
Im Zeitraum vom
01.12.2014 - 30.04.2015
Der demografische Wandel spiegelt sich auch im zahnärztlichen Alltag zunehmend
durch fitte, gebrechliche und hilfe- sowie pflegebedürftige Senioren wider. Es fällt auf,
dass aufgrund der mit dem zunehmenden Alter auch auftretenden Multimorbidität der
Alltag in der Praxis, z. B. an der Rezeption, mehr Zeit in Anspruch nimmt. Die Multimorbidität und Multimedikation bindet den Zahnarzt zunehmend an die Hausärzte und
die Therapieentscheidungen werden sowohl inhaltlich als auch in der Patientenkommunikation schwieriger und damit zeitaufwendiger. Zielgerichtete Praxisstrukturen,
veränderte Befundaufnahmen und Therapiekonzepte sowie die Interdisziplinarität machen ein Umdenken des Zahnarztes erforderlich.
Kurs-Nr.: 15-01-009
Modul 4
16./17.01.2015
Kurs-Nr.: 15-01-010
Modul 5
20./21.02.2015
Kurs-Nr.: 15-01-011
Modul 6
24./25.04.2015
Kurs-Nr.: 15-01-012
Modul 7
29./30.05.2015
Kurs-Nr.: 15-01-013
Modul 8
10./11.07.2015
Das Curriculum bietet die Möglichkeit, sich auf die heterogene Patientengruppe vorzubereiten. Es hat zum Ziel, Ihnen die notwendigen aktuellen Kenntnisse aus der
Seniorenzahnmedizin zu vermitteln. Die Inhalte aus der Geriatrie, Gerontologie, Gerostomatologie (Konservierende Behandlung, Endodontie, Parodontologie, Prothetik),
zur Abrechnung bei Hochbetagten, Pharmakologie, Multimorbidität, Ernährung und
Schluckstörungen, Ergotherapie, zum Umgang mit Menschen mit Demenz und deren
Angehörigen in der Zahnarztpraxis, aufsuchenden Betreuung, zu juristischen Grundlagen des Betreuungsrechtes und des Arzthaftungsrechtes werden vermittelt. Die
Zahl der Referentinnen und Referenten ist hoch und deren Fachdisziplinen sind so
gestreut, wie es die Heterogenität der Patientengruppe inhaltlich verlangt.
Das Curriculum beinhaltet zusätzlich zwei praktische Teile. Zum einen wird eine Hospitation in einem Krankenhaus mit einer Akut-Geriatrie und Tagesklinik sowie einer weiteren Hospitation in einem Alten- und Pflegeheim mit praktischen Übungen angeboten.
Themen von A wie Alzheimer, B wie Beobachtungsprotokoll über J wie juristische
Grundlagen des Betreuungsrechtes bis hin zu Z wie zahnärztliche partizipative Therapieentscheidungsprozesse werden in dem Curriculum bearbeitet. Das Curriculum besteht aus 8 Modulen mit insgesamt 100 Fortbildungsstunden und einem abschließenden
Prüfungsgespräch mit Fallvorstellung.
Das Curriculum ist als abgeschlossene Fortbildung nur komplett buchbar, ggf.
noch freie Plätze in den Einzelseminaren können dann nach Verfügbarkeit von
interessierten Teilnehmern auch einzeln gebucht werden.
6
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Oktober 2014 – Juli 2015
Curriculum Seniorenzahnmedizin 2014
Modul 1 –Physiologische Alternsveränderungen am Körper und im Mund,
gerostomatologischer Wohlfühlfaktor – Teil 1
Prof. Dr. Ina Nitschke, Zürich und Leipzig
1980 Zahntechnikerin; 1983 Approbation Zahnärztin; 1984 Promotion; 2004
Master of Public Health; 2005 Habilitation & Lehrbefugnis Universität Leipzig;
2009 apl. Professorin Universität Leipzig; Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin e.V.; Chefredakteurin der Zeitschrift für Seniorenzahnmedizin; Leiterin der Klinik für Alters- und Behindertenzahnmedizin,
Universität Zürich und des Bereiches Seniorenzahnmedizin der Poliklinik für
Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, Universität Leipzig.
Claudia Ramm, Kiel
Seit 1993 eigene Praxis mit mobiler Tätigkeit; 2011 Spezialistin für Seniorenzahnmedizin der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin e.V.; 2011
Preisträgerin Dental Innovation Award (2. Platz) Zürich-Konzeptentwicklung
zur Behandlung von Menschen mit Demenz; seit 2011 Referententätigkeit;
seit 2011 Hotline-Tätigkeit in Zusammenarbeit mit der DGAZ und dem Kompetenzzentrum Demenz S-H und Ausarbeitung des Projektes “Lächelnd durchs
Leben – Mundgesundheit und Mundhygiene bei Menschen mit Demenz“.
PD Dr. Werner Hofmann, Neumünster
* 1952; Facharzt für Innere Medizin/Geriatrie und Facharzt für Physikalische
und Rehabilitative Medizin; Chefarzt der Kliniken für Geriatrie am FEK Friedrich-Ebert-Krankenhaus GmbH Neumünster und am Klinikum Bad Bramstedt;
Präsidium Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) e.V.; in der Periode
2010 - 2012 amtierender Präsident; 2011 Ausrichter des 22. Deutschen Geriatriekongresses in Bad Bramstedt; Arbeitsschwerpunkte: Frührehabilitation,
Demenz, Polypharmazie.
Kurszeiten
Module 1, 2, 4, 5, 6 und 7
Freitags 13:30 Uhr - 19:30 Uhr
Samstags09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Kurszeiten
Modul 3
Nach Absprache
Kurszeiten
Modul 8
Freitags 09:00 Uhr - 17:30 Uhr
Samstags09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Gebühren pro Kurs im
Heinrich-Hammer-Institut
375 € für Mitglieder der
ZÄK SH und HH, DGAZ
470 € für Nichtmitglieder der ZÄK SH und HH, DGAZ
Prof. Dr. Werner Götz, Bonn
1980 - 1987 Studium Medizin u. Biologie Univ. Tübingen u. Göttingen; bis
2001 Abt. Histologie, Zentrum Anatomie, Univ. Göttingen; 1994 Habilitation;
1999 apl. Prof. Anatomie; seit 2001 Leiter Oralbiologische Grundlagenforschung, Poliklinik f. Kieferorthopädie, Zahnklinik Univ. Bonn; 2003 apl. Prof.
Experimentelle Oralbiologie; 2009 - 2011 Vorsitzender AfG; 2011 2. Vorsitzender TAkRegMed; 2008 Teilprojektleiter Klinische Forschergruppe 208;
2012 Sprecher NKLZ; seit 2002 Referent Grundlagen Alterszahnheilkunde.
Modul 2 –Pathologische Alternsveränderungen – Multimorbidität
Prof. Dr. Ina Nitschke, Zürich und Leipzig (siehe Modul 1)
PD Dr. Werner Hofmann, Neumünster (siehe Modul 1)
und ein Team von Geriatern aus Schleswig-Holstein:
Dr. Kuipers, Heide;
Dr. Dowideit, Süsel;
Dr. Sgries, Itzehoe
Kerstin Schlee, Neustadt i. Holstein
Seit 1996 selbstständige Logopädin; DIHT-Trainerin und Instruktorin des cc®c
nach Frank Riehl; neben der Praxistätigkeit doziert sie zu Themen wie Dysphagie, Mundpflege und Trachealkanülenmanagement; ein weiterer Schwerpunkt ist die Therapie und Langzeitversorgung von schädelhirnverletzten Menschen und der geriatrische Bereich; als Fachlektüre wurde von ihr das Buch
„Schluckstörungen – Genussvoll essen und trinken!“ herausgegeben.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
7
Oktober 2014 – Juli 2015
Curriculum Seniorenzahnmedizin 2014
Modul 3 –Hospitation in einem akut-geriatrischen Krankenhaus
PD Dr. Werner Hofmann, Neumünster (siehe Modul 1)
Modul 4 –Der gerostomatologische Wohlfühlfaktor –
Teil 2, 3 und 4; Zahnerhaltung und Endodontie
Prof. Dr. Ina Nitschke, Zürich und Leipzig (siehe Modul 1)
Claudia Ramm, Kiel (siehe Modul 1)
Dr. Angela Stillhart, Zürich
Studium der Zahnmedizin von 2001 - 2007 an den Universitäten Bern und
Zürich; von 2008 - 2012 postgraduale Zahnärztin an der Klinik für Altersund Behindertenzahnmedizin am Zentrum für Zahnmedizin der Universität
Zürich; seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin; Spezialistin für Seniorenzahnmedizin der DGAZ.
Prof. Dr. Michael Hülsmann, Göttingen
1974 - 1980 Studium an der Universität Göttingen; seit 1982 Assistent und
Oberarzt in der Abteilung Zahnerhaltung an der Universität Göttingen; 1998
Habilitation; Mitglied der Europäischen Gesellschaft für Endodontologie (ESE)
und der American Association of Endodontologie (AAE); Beirat Endodontie der
DGZ; Redaktion der Zeitschrift Endodontie; wissenschaftlicher Beirat des International Endodontic Journal.
Dr. Christian Gernhardt, Halle
1997 Approbation als Zahnarzt; 1997 Promotion; 1997 - 1999 wiss. Assistent
an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Abteilung Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik; seit 1999 Oberarzt; ab 2009 ltd. Oberarzt und stellv. Direktor
an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Universitätspoliklinik für
Zahnerhaltungskunde und Parodontologie; seit 2007 Spezialist Endodontie der
DGEndo; 2009 Habilitation; seit 2013 Vorsitzender der Gesellschaft für ZMK der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Präsident der DGET.
Dr. Michael Diercks, Kiel
Studium der Zahnheilkunde von 1978 - 1984 in Kiel; seit 1987 Niederlassung
in eigener Praxis in Kiel; 1989 Promotion; 1997 - 2011 Delegierter der KZV
Vertreterversammlung; 2005 - 2011 stellv. VV-Vorsitzender; 2005 - 2011 Mitglied der Kammerversammlung; 1997 - 2011 Mitglied in zahlreichen Fachausschüssen von Kammer und KZV S-H; seit 2011 stellv. Vorstandsvorsitzender
der KZV S-H u. a. zuständig für Abrechnung, Gutachterwesen und Fortbildung.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Oktober 2014 – Juli 2015
Curriculum Seniorenzahnmedizin 2014
Modul 5 – Parodontologische und prothetische Therapiekonzepte für Senioren
Wie schone ich meinen Rücken als Zahnarzt?
Prof. Dr. Ina Nitschke, Zürich und Leipzig (siehe Modul 1)
Claudia Ramm, Kiel (siehe Modul 1)
PD Dr. Ziebolz, Göttingen
Studium der Zahnheilkunde von 1998 - 2003 an der Georg-August-Universität
Göttingen; 2003 - 2008 Truppenzahnarzt bei der Bundeswehr; seit April 2008
wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin,
Parodontologie und Kariologie der Universitätsmedizin Göttingen; seit Juli 2011
Oberarzt; Abschluss der Habilitation im Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
an der Georg-August-Universität Göttingen im Juni 2012.
Prof. Dr. Christoph Benz, München
Staatsexamen 1983 in Göttingen; Habilitation 1990; 1996 Ernennung zum
Professor; Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin;
Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer; Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer; Mitbegründer von „Teamwerk – Zahnmedizin für Menschen
mit Behinderungen“; Deutscher Präventionspreis 2005; Wrigley-Prophylaxepreis
2005; 120 Publikationen, darunter 19 Bücher und Buchbeiträge.
Birgit Scherfchen, Kronshagen
1993 - 1996 Ausbildung zur Ergotherapeutin in der Schule für Ergotherapie der
Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, Berlin; lebt und arbeitet seit 2004 in Schleswig
Holstein, Erfahrungen in den Bereichen: Psychiatrie, SHT, Neurologie, Orthopädie
und Handrehabilitation, Dorn-Methode, PNF, Kinästhetik, Basale Stimulation,
Ess-/Trink-/Schluckstörungen, Hilfsmittelversorgung und Wohnraumanpassung.
Modul 6 –Pharmakologie, Mundschleimhautveränderungen und
rechtliche Grundlage in der Seniorenzahnmedizin
Prof. Dr. Ina Nitschke, Zürich und Leipzig (siehe Modul 1)
Prof. Dr. Thomas Herdegen, Kiel
1993 Habilitation und Venia Legendi für das Fach Physiologie; 1995 - 1997
Förderung im Heisenberg-Programm der DFG; 1995 - 1996 Forschungsaufenthalt San Diego, USA; 1996 Ernennung zum C3-Professor, Kiel; seit
1998 Teilprojektleiter im SFB 415; 1998 - 2005 Teilprojektleiter im SPP 1048;
2001 - 2004 Kommissarischer Direktor des Institutes für Pharmakologie, Univ.
Kiel; 2002 Facharzt für Experimentelle Pharmakologie; 2004 Koordinator des
von der EU im 6. FP mit 1,5 Mio € geförderten STREP STRESSPROTECT.
PD Dr. Dr. Volker Gaßling, Kiel
1988 - 1994 Studium der Zahnheilkunde und 1996 - 2002 Studium der Medizin
an der FAU Erlangen-Nürnberg; 1994 - 1996 Abteilung für Zahnerhaltung und
2002 - 2004 Institut für Klinische und Molekulare Virologie an der FAU; seit 2004
Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der CAU Kiel; 2008 Facharzt
für MKG-Chirurgie; 2008 Fachzahnarzt für Oralchirurgie; 2009 Leitender
Oberarzt; 2010 Plastische Operationen; 2010 EU-Facharzt; 2013 Habilitation.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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Oktober 2014 – Juli 2015
Curriculum Seniorenzahnmedizin 2014
Wolfgang Frahm, Schleswig
Studium der Rechtswissenschaften in Kiel; Referendarausbildung im OLGBezirk Schleswig; ab 1988 Proberichter im LG-Bezirk Itzehoe und ab 1992
Richter am Amtsgericht in Meldorf; von 1994 bis 1997 wissenschaftlicher
Mitarbeiter an den BGH abgeordnet und in dieser Zeit bei dem unter anderem
für Arzthaftungssachen zuständigen VI. Zivilsenat tätig; seit 1997 Richter am
Oberlandesgericht; seit 1999 Mitglied des Arzthaftungssenats des SchleswigHolsteinischen Oberlandesgerichts und nach einem Ausflug in das Familienrecht seit 2013 Vorsitzender dieses Senats.
Dr. Hartmut Verfürden, Kiel
1969 - 1974 Jurastudium, anschließend zwei Jahre am Lehrstuhl für Strafrecht
der Uni Kiel; nach Referendariat 1979 Promotion (Strafrecht), danach vier
Jahre in einer Rechtsanwaltskanzlei tätig; seit 1983 Richter; ab 2002
Vorsitzender der 3. Zivilkammer des Landgerichts Kiel, die für Beschwerden in
Betreuungs- und Unterbringungssachen, aber auch für Notarhaftung und
allgemeines Zivilrecht zuständig ist.
Modul 7 –Demenz und mundgesund – ein Widerspruch?
Prof. Dr. Ina Nitschke, Zürich und Leipzig (siehe Modul 1)
Claudia Ramm, Kiel (siehe Modul 1)
PD Dr. Henrike Wolf, Bonn
1996 Med. Approbation (Universität Halle); 1999 Promotion; 2001 Fachärztin
für Psychiatrie und Psychotherapie; 2006 Habilitation; seit 1996 wiss. Tätigkeit in Kohortenstudien, u. a. LEILA (Universität Leipzig) und KungsholmenStudie (Karolinska Institut, Stockholm); 2004 - 2007 OÄ Universität Leipzig;
2007 - 2012 OÄ an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich mit Fokus auf
Demenzdiagnostik und Depression im Alter; seit 2012 Psychiatrische Epidemiologin am DZNE im Bereich gesundheitsbezogene Populationsforschung.
Dr. Ursula Becker, Alfter bei Bonn
1976 - 1983 Medizinstudium; Ärztin für Allgemeinmedizin, Palliativmedizin, Systemische Familientherapeutin (DGSF), Lizensierte Marte Meo®-Supervisorin;
1989 - 2007 hausärztlich tätig; seit 2008 freiberufliche Dozentin zu den Themen
Demenz und Palliative Care sowie Fort- und Ausbildungsangebote zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz auf Basis des Marte Meo-Konzepts.
Maren Kropf-Nimtz, Kiel
Seit 1988 ZFA/ZMP, spezialisiert für Alterszahnmedizin, seniorenkompetente
Fachassistenz (ZMP-S); seit 2011 mit dem Schwerpunkt/Spezialsprechstunde
in der Zahnarztpraxis für Menschen mit Demenz; 2012/2013/2014 Projektarbeit in Kooperation DGAZ e.V. und dem Kompetenzzentrum Demenz für Menschen mit Demenz in Schleswig-Holstein, Demenz- und Gerokompetenz für
die zahnmedizinische Teamausbildung.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Oktober 2014 – Juli 2015
Curriculum Seniorenzahnmedizin 2014
Prof. Dr. Dr. Thomas Kreusch, Hamburg
1978 Staatsexamen Zahnmedizin; 1978 - 1981 Wiss. Angestellter Abt. Konservierende Zahnheilkunde der CAU Kiel; 1982 Promotion Dr. med. dent.;
1984 Staatsexamen Medizin; 1988 Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie; 1992 Habilitation für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde;
1993 Promotion Dr. med.; seit 2000 Chefarzt Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen, im Kopfzentrum Asklepios Klinik Nord /
Heidberg, Hamburg; Aufbau eines Kopfzentrums.
Modul 8 –Besuch in einer Pflegeeinrichtung
Erfahrungsbericht eines Konsilzahnarztes
Prof. Dr. Ina Nitschke, Zürich und Leipzig (siehe Modul 1)
Claudia Ramm, Kiel (siehe Modul 1)
Maren Kropf-Nimtz, Kiel (siehe Modul 7)
OA Dr. Cornelius Haffner, München
1989 - 1995 Studium BWL und Zahnmedizin in München; OA am Klinikum
der Universität München, Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie; Niederlassung im Verbund Städtisches Klinikum München; 2005 - 2014 Leitung
Modellvorhaben Landeshauptstadt München „Duales Konzept“ zur Betreuung
von Alten, Pflegebedürftigen sowie Menschen mit Behinderungen, Spezialist
für Seniorenzahnmedizin der DGAZ; seit 2011 Vertragsreferent KZV Bayerns.
Dr. Dirk Bleiel, Rheinbreitbach
Seit 1995 niedergelassener Zahnarzt in Gemeinschaftspraxis mit Ehefrau Dr.
Pia Bleiel in Rheinbreitbach; 2008 Initialisierung des Projektes „Hauszahnarzt“, mobile Zahnmedizin für pflegebedürftige Menschen; 2010 Spezialist für
Seniorenzahnmedizin der DGAZ; seit 2011 Vorstandsmitglied der DGAZ, Leitung Curriculum Alterszahnmedizin für ZFA der APW; 2012 wissenschaftliche
Leitung 22. Jahrestagung der DGAZ in Mainz; 2013 Landesbeauftragter der
DGAZ für Rheinland-Pfalz, Beirat der Zeitschrift für Seniorenzahnmedizin.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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September 2014 – Februar 2015
Curriculum Endodontologie 2014
Kurs-Nr.: 14-02-001
Modul 6
05./06.09.2014
Kurs-Nr.: 14-02-002
Modul 7
26./27.09.2014
Kurs-Nr.: 14-02-003
Modul 8
07./08.11.2014
Kurs-Nr.: 15-01-001
Modul 9
16./17.01.2015
Kurs-Nr.: 15-01-002
Modul 10
07.02.2015
Beginn des Curriculums war am 14./15.02.2014.
Es endet mit Modul 10 am 07.02.2015.
Die Endodontologie hat sich in den vergangenen Jahren in allen ihren Aspekten und
Teilbereichen umfassend weiterentwickelt. Eine wissenschaftlich begründete endodontische Therapie mit guter Erfolgsprognose ist heute ohne fundiertes Grundlagenwissen und spezielles Instrumentarium nicht mehr denkbar.
Das Curriculum Endodontologie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein stellt eine
in sich abgeschlossene Folge von Fortbildungs-Aufbaukursen dar. Das Curriculum
setzt sich zum Ziel, endodontologisch interessierten Kolleginnen und Kollegen die
notwendigen aktuellen Kenntnisse aus dem Fachgebiet der Endodontie zu vermitteln
und ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten zu vertiefen, so dass
die Mehrzahl der Praxisfälle auf hohem Standard versorgt werden können.
Ein Team aus jungen und renommierten Referenten wird den Teilnehmern in Vorlesungen, Falldarstellungen, Demonstrationen und praktischen Übungen einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und bewährte Techniken eines zeitgemäßen und
praxistauglichen Endodontie-Konzeptes präsentieren.
Die vermittelnden Inhalte des Curriculums entsprechen dem derzeitigen Stand der
wissenschaftlichen Erkenntnisse über Pathologie, Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Endodontes und des apikalen Paradontes sowie von
Erfolgsaussichten orthograder endodontischer Behandlungen.
Anhand der Vorstellung eigener Patientenfälle während des Curriculums sollen die
Fähigkeiten der Teilnehmer zur (selbst-)kritischen prä- und postoperativen Analyse
und Bewertung unterschiedlicher klinischer Situationen geschult werden.
Das Curriculum „Endodontologie“ ist eine berufsbegleitende zertifizierte Fortbildung
und Vorraussetzung für die Erlangung des Tätigkeitsschwerpunktes Endodontie.
Das Curriculum umfasst 10 Module mit insgesamt 120 Fortbildungsstunden einschließlich eines abschließenden Prüfungsgespräches.
Während des Curriculums muss jeder Teilnehmer einen Fall aus seiner Praxis in Diagnostik und Therapie vorstellen und kritisch diskutieren.
Im abschließenden Prüfungsgespräch müssen die Teilnehmer einen Fall aus ihrer
Praxistätigkeit vorstellen und anhand der Falldiskussion und im Prüfungsgespräch
nachweisen, dass sie sowohl über die praktischen Fähigkeiten als auch die theoretischen Grundlagen verfügen, auch komplexere Fälle auf hohem Standard zu behandeln und ihre eigene Tätigkeit kritisch zu reflektieren.
Anstelle eines kursbegleitenden Skriptums ist das Buch “Grundlagen moderner Endodontie” aus dem Spitta-Verlag in den Teilnahmegebühren inbegriffen.
Das Curriculum Endodontologie ist als abgeschlossene Fortbildung nur komplett buchbar. Ggf. noch freie Plätze in den Einzelseminaren können nach Verfügbarkeit von interessierten Teilnehmern auch einzeln gebucht werden.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September 2014 – Februar 2015
Curriculum Endodontologie 2014
Modul 6 –Wurzelkanal-Füllung II: Thermoplastische WKF, MTA in der Endodontie
Dr. Marco Georgi, Wiesbaden
1984 - 1987 Studium Humanmedizin, Göttingen; 1987 - 1992 Studium Zahnmedizin,
Frankfurt a. M.; seit 1995 Einstieg in die „Praxis am Kureck“ in Wiesbaden; seit
1998 Behandlungsschwerpunkt im Bereich Endodontologie im Rahmen interner
und externer Überweisungstätigkeit; 1999 Postgratuatet Program bei C. Ruddle,
Santa Barbara, Californien; Absolvent des ersten APW/DGZ-Curriculums
für Endodontie; 2010 - 2012 Masterstudium Endodontologie, Heinrich Heine
Universität, Düsseldorf; seit 2002 national und international als Referent und
Kursleiter im gesamten Bereich der Endodontologie tätig; Gründungspräsident
VDZE „Verband deutscher zertifizierter Endodontologen”.
Kurszeiten
Freitags 14:30 Uhr - 19:30 Uhr
Samstags09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Gebühren pro Kurs im
Heinrich-Hammer-Institut
455 € für Mitglieder der
ZÄK SH und HH
227,50 € Abschlussgespräch
für Mitglieder der
ZÄK SH und HH
Modul 7 –Traumatologie, Postendodontische Restauration
Dr. Gabriel Krastl, Basel
1993 - 1998 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen (D); 1998 - 2002 Wissenschaftlicher Assistent der Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum
Tübingen; 2000 Promotion; 2002 Ernennung zum Oberarzt ; seit 2005 Oberarzt an
der Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Universitätskliniken
für Zahnmedizin, Basel (Prof. Dr. R. Weiger); seit 2005 Wissenschaftlicher Beirat
der Zeitschrift Endodontie; seit 2006 Gründung und Leitung Zahnunfall-Zentrum
Basel zusammen mit Prof. Dr. A. Filippi.
Modul 8 –Revisionen endodontischer Misserfolge
Prof. Dr. Michael Hülsmann, Göttingen
1974 - 1980 Studium an der Universität Göttingen; seit 1982 Assistent und
Oberarzt in der Abteilung Zahnerhaltung an der Universität Göttingen; 1998
Habilitation; Mitglied der Europäischen Gesellschaft für Endodontologie (ESE)
und der American Association of Endodontologie (AAE); Beirat Endodontie der
DGZ; Redaktion der Zeitschrift Endodontie; wissenschaftlicher Beirat des International Endodontic Journal.
506 € für Nichtmitglieder der
ZÄK SH als Mitglieder
der DGZMK, DGZ, APW
mit geeignetem
Nachweis (muss bei
Anmeldung vorliegen)
582 €
für Nichtmitglieder der
ZÄK SH ohne
Mitgliedschaft in den
o. g. Gesellschaften
Modul 9 –Probleme in der Endodontie, Prävention, Diagnostik, Management
Prof. Dr. Michael Hülsmann (siehe Modul 8)
Prof. Dr. Edgar Schäfer, Münster
2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde und
Parodontologie (Universität Leipzig); seit 2007 Editor-in-Chief „ENDOEndodontic Practice Today“; seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären
Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster; seit 2011
Vorstandsmitglied der DGET; seit 2012 Präsident-Elect der Deutschen
Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ); seit 2012 Associate Editor
„Odontology“.
Modul 10 – Abschlussgespräche
Prof. Dr. Michael Hülsmann (siehe Modul 8)
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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August
Burnout-Prophylaxe
Kurs-Nr.: 14-02-010
Punktebewertung: 3
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Mittwoch, 27.08.2014
14:30 Uhr - 17:30 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
95 €
Wir kennen alle das Gefühl, deutlich überlastet zu sein. Wir sind entweder völlig erschöpft oder stehen wie unter Strom und können kaum noch abschalten. Trotz aller
Mühe schaffen wir gesteckte Ziele nicht. Wir strengen uns immer mehr an, aber uns
gelingt immer weniger – und der Berg an unerledigten Aufgaben scheint irgendwann
überwältigend groß.
Gerade Menschen in helfenden Berufen fallen ihrer Einsatzbereitschaft „Arbeiten bis
zum Umfallen“ zum Opfer. Denn „wer erledigt die Dinge, wenn nicht ich?“. Und die
Gesellschaft unterstützt diesen Raubbau an sich selbst sogar noch. Schließlich gehört es zum guten Ton, über die eigenen Belastungsgrenzen hinauszugehen. „Noch
schnell einen Schmerzpatienten dazwischen schieben“, „nur mal eben“ einen Blick
auf etwas werfen. Und nach dem Job quält man sich hundemüde vom Job „schnell
noch zum Sport“ wegen der Rückenbeschwerden. Wir haben alle hochgesteckte
Ziele: Fleiß, Erfolg, Fitness, Hilfsbereitschaft, ... Aber ist das alles wirklich noch gut
für uns? Burnout ist, wenn diese Erfahrung zur Gewohnheit wird. Oft beginnt er
schleichend und wird deshalb kaum vom Betroffenen wahrgenommen. Typisch ist,
dass viele nicht einmal bemerken, wenn die Belastung zu groß wird. Klare Ansagen
von Familie, Freunden oder dem Team können helfen. Aber selbst dann spielen wir
die Anstrengung herunter und entgegnen: „So schlimm ist es ja auch wieder nicht.
Wenn erst einmal die nächsten Wochen überstanden sind, wird alles besser“. Und so
bleibt zu fragen: Was muss denn noch geschehen, bis wir an uns denken?
In dieser Veranstaltung wird fundiert geklärt, an welchen Symptomen ein Burnout erkennbar ist. Dies umfasst sowohl die vegetativen als auch die psychischen Indikatoren.
Im Anschluss können Teilnehmer mit geschultem Blick eine Einschätzung vornehmen, ob jemand bereits „drin“ ist. Zusätzlich werden Formen der Unterstützung angesprochen.
Dr. Anica Plaßmann, Kronshagen
* 1975 in Essen; 1995 - 2000 Magisterstudium: Pädagogik, Psychologie sowie Kriminologie und Sanktionsrecht;
2004 Dr. phil.; 2000 Ausbildung zum NLP-Practitioner; seit 2007 Weiterbildung zur systemischen Familienberaterin/
-therapeutin; 1999 - 2001 Familienhelferin im Jugendhilfe-Zentrum Kiel-Gaarden; 2000 - 2004 Lehrbeauftragte
am Institut für Pädagogik der Universität Kiel; 2001 - 2004 Dozentin an der Fortbildungsakademie der Wirtschaft
in Kiel; 2001 - 2003 Referentin / Trainerin bei Gesellschaften und Selbsthilfegruppen; 2002 - 2003 Trainerin in der
Beraterausbildung und in Selbsthilfegruppen; seit 2004 Lehrbeauftragte der FH Nordhessen; 2005 Referentin an
der afbb in Kiel; seit 2005 Trainerin der Wissenschaftlichen Weiterbildung der Universität Kiel; 2005 Coach an der
Musikhochschule Lübeck; seit 2008 Referentin am UK SH in Kiel.
14
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
August
Refresher Kinder- und Jugendzahnheilkunde
Kinderzahnheilkunde hat sich in den letzten Jahren enorm verändert und professionalisiert. Der Refrescher-Kurs arbeitet dies u. a. an Fallpräsentationen mit den Schwerpunkten Milchzahnendodontie, Lückenerhalt und orale Rehabilitation im Kinder- und
Jugendalter auf.
Dazu wird die Gelegenheit geboten, Milchzahnendodontie und Stahlkrone praktisch
zu vertiefen.
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Aktuelles aus der Milchzahnendo:
Abgrenzung Überkappung, Pulpotomie, Pulpektomie (Demo)
Einsatz von MTA in der Kinderzahnheilkunde
Stahlkrone, praktische Übung und Expertentipps
Platzabschätzung und Lückenerhalt
Nuckelflaschenkaries und kein Ende (Prävention, Inaktivierung, Sanierung)
Orale Rehabilitation an klinischen Fällen
Kurs-Nr.: 14-02-007
Punktebewertung: 9
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Samstag, 30.08.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
195 €
Prof. Dr. Christian Splieth, Greifswald
Studium in Göttingen, Leeds/England und Minneapolis/USA; 3-jährige Tätigkeit in der Zahnarztpraxis, danach Universität Greifswald mit Schwerpunktthemen Kariologie, Prävention und Kinderzahnheilkunde; zahlreiche Bücher
wie „Professionelle Prävention“, „Kinderzahnheilkunde in der Praxis“, „Non- und Minimalinvasive Kariestherapie“
und „Revolutions in Pediatric Dentistry“; April 2004 Professor für Kinderzahnheilkunde & Prävention an der Universität Kiel; seit Dezember 2004 Leiter der Abteilung für Zahnmedizinische Prävention & Kinderzahnheilkunde/
Universität Greifswald.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
15
September
After-Work-Seminar: iPhone- und iPad-Apps für Zahnärzte
Kurs-Nr.: 14-02-013
Punktebewertung: 3
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Donnerstag, 04.09.2014
18:30 Uhr - 21:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Seit es das iPhone und das iPad gibt, haben sich viele Zahnärztinnen und Zahnärzte
auch einen Apple Computer gekauft. Insbesondere PC- oder Android-Umsteiger und
Einsteiger kennen nicht alle Möglichkeiten, die das iPhone/iPad und die verschiedenen Apps im Alltag zu bieten haben.
Dies betrifft sämtliche Bereiche des zahnärztlichen Alltags: Fortbildungs-Apps,
iTunes-U, Apps zur Patienten-Information und Dokumentation, Anamnese & OPAufklärung via App, Apps für alle Lebenslagen im zahnärztlichen Alltag und vieles
andere mehr.
Grundkenntnisse im Umgang mit einem iPhone, einem iPad oder einem iPod Touch
sind erwünscht.
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
95 €
Prof. Dr. Andreas Filippi, Basel
1990 - 1998 Wiss. Mitarbeiter und wiss. Assistent (C1) der Abt. Oralchirurgie und Zahnärztliche Poliklinik der Universität Giessen/Deutschland; 1991 Promotion; 1992 Erlangung der Gebietsbezeichnung „Oralchirurgie“; 1999
Habilitation; 1999 Ernennung zum PD; 1999 - 2001 OA der Klinik für Oralchirurgie und Stomatologie der Universität Bern; seit 2001 Stellv. Klinikvorsteher der Klinik für Zahnärztliche Chirurgie, -Radiologie, Mund- und
Kieferheilkunde der Universität Basel; 2001 Fachzahnarzt für Oralchirurgie; 2005 Ernennung zum Professor der
Universität Basel; 2006 Gründung des Zahnunfall-Zentrums der Universität Basel (gemeinsam mit Dr. Gabriel
Krastl); 2007 - 2013 Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Oralchirurgie und Stomatologie; seit 2007
Vizepräsident der Schweizerischen Gesellschaft für Dentomaxillofaziale Radiologie.
16
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September
Moderne Behandlung von Zahnunfällen:
aktuell – effektiv – praxisbezogen
Ein Kurs mit vielen Step-by-step Anleitungen und Videodemonstrationen.
Kurs-Nr.: 14-02-014
Inhalte:
 Der Zahntrauma-Patient in der zahnärztlichen Praxis
 Wie werden Zahnunfälle korrekt behandelt?
 Was muss am Unfalltag behandelt werden – was kann ggf. warten?
 Wie bekomme ich spontan Hilfe bei der Entscheidungsfindung?
Was bringen Internetseiten und Apps zum Thema?
 Lokalanästhesie bei Kindern – Do‘s and Dont‘s
 Behandlung von Milchzahnverletzungen
 Behandlung von Kronenfrakturen: Step-by-step – ein interaktives Quiz
 Behandlung von Wurzelfrakturen und Kronen-Wurzelfrakturen
 Behandlung der Avulsion: Step-by-step
 Wurzelkanalbehandlung nach Zahntrauma –
typische Fehler und wie man sie vermeidet
 Wie werden Zähne nach Zahntrauma Step-by-step einfach und effektiv geschient?
 Spätfolgen der Pulpa nach Zahntrauma:
was muss man darüber wissen und was darf man keinesfalls tun?
 Parodontale Spätfolgen nach Trauma und wie man damit umgeht
 Wie kann ich Ankylosen vermeiden und ankylosierte Zähne retten?
 Unfallbedingter Zahnverlust bei Kindern: was dann?
 Zahntransplantation – biologischer und erfolgreicher Ersatz
unfallbedingt verlorener Zähne bei Kindern
 Implantate nach Zahntrauma: ab welchem Alter darf eigentlich
im Frontzahnbereich implantiert werden?
 Schutz vor Zahnunfällen beim Sport:
wie wird ein professioneller Zahnschutz angefertigt?
Punktebewertung: 10
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Freitag, 05.09.2014
13:00 Uhr - 19:00 Uhr
Samstag, 06.09.2014
09:00 Uhr - 13:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
350 €
Prof. Dr. Andreas Filippi, Basel
1990 - 1998 Wiss. Mitarbeiter und wiss. Assistent (C1) der Abt. Oralchirurgie und Zahnärztliche Poliklinik der Universität Giessen/Deutschland; 1991 Promotion; 1992 Erlangung der Gebietsbezeichnung „Oralchirurgie“; 1999
Habilitation; 1999 Ernennung zum PD; 1999 - 2001 OA der Klinik für Oralchirurgie und Stomatologie der Universität Bern; seit 2001 Stellv. Klinikvorsteher der Klinik für Zahnärztliche Chirurgie, -Radiologie, Mund- und
Kieferheilkunde der Universität Basel; 2001 Fachzahnarzt für Oralchirurgie; 2005 Ernennung zum Professor der
Universität Basel; 2006 Gründung des Zahnunfall-Zentrums der Universität Basel (gemeinsam mit Dr. Gabriel
Krastl); 2007 - 2013 Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Oralchirurgie und Stomatologie; seit 2007
Vizepräsident der Schweizerischen Gesellschaft für Dentomaxillofaziale Radiologie.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
17
September / Dezember
Fachkunde im Strahlenschutz –
Spezialkurs Dentale Volumentomographie (DVT)
Kurs-Nr.: 14-02-040
Punktebewertung: 18
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Samstag, 06.09.2014
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag, 13.12.2014
10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Samstag, 06.09.2014:
ZMK Casino, 9. Stock
Arnold-Heller-Str. 3, Haus 26
24105 Kiel
Samstag, 13.12.2014:
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
690 €
Dieser Kurs ist für Zahnärzte gedacht, die ein DVT-Gerät betreiben wollen. Er ist erforderlich, wenn die rechtfertigende Indikation für ein DVT gestellt oder ein DVT befundet
werden soll, das in einer anderen Praxis angefertigt wird. Dieser Kurs schließt die
Aktualisierung der allgemeinen Fachkunde mit ein. Die Aktualisierungsfrist verschiebt
sich damit auf den Zeitpunkt fünf Jahre nach Erwerb dieser Spezialfachkunde.
1. Kursteil: Samstag 10.00 - 18.00 Uhr (ZMK Casino, 9. Stock)
 Einführung
 Strahlenexposition durch die DVT/ Strahlenschutz
 Strahlenschutzeinrichtung, Strahlenschutz von Personal und Patienten
 Möglichkeiten der DVT-Diagnostik bei Erkrankungen der Zähne
und des Zahnhalteapparats
 Aufnahmetechnik, Aufnahmeparameter, Gerätetechnologie (in Gruppen)
 Hands-on-Workshop: Durchführung von DVT-Aufnahmen mit Primärrekonstruktion,
Software Demonstration und Einführung in die DVT Diagnostik (in Gruppen)
 Falldemonstrationen, Möglichkeiten und Grenzen der DVT-Diagnostik
 Abschlussbesprechung Teil 1, Aushändigung einer CD mit 25 Übungsfällen zum
Sachkundeerwerb (Diagnostik und Befundung bis zum 2. Kurstag)
2. Kursteil: Samstag 10.00 - 17.00 Uhr (ZÄK-SH / Heinrich-Hammer-Institut)
 Qualitätssicherung, Archivierung, Datenweitergabe
 Möglichkeiten der DVT Diagnostik und schablonengeführten Planung
in der Implantologie
 Lernzielkontrolle Multiple-Choice
 Hands-on-Workshop: Durchführung und Demonstration von Messungen
 Präsentation der Fallbeispiele durch die Teilnehmer, Besprechung und
Auswertung der mitgebrachten Befundbögen
 Besprechung und Auswertung der Fallbeispiele
Bei erfolgreicher Kursteilnahme wird das Zertifikat Fachkunde DVT Digitale dentale
Volumentomographie nach der Richtlinie Fachkunde für die Mitglieder der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein ausgestellt. Nichtmitglieder erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
Bitte bringen Sie zu beiden Kursteilen ein Notebook mit Windows-Betriebssystem
und eine Scrollmaus mit.
PD Kai
Dr.
Dr. Till
Voss,
Dammaschke,
Kirchbarkau |Münster
Prof. Dr.| Dr.
Dr. Markus
Jörg Wiltfang,
Kaup, Münster
Kiel
Dr. Kai Voss, Kirchbarkau
* 1955, Zahnärztekammer SH: Vorstand für Praxisführung; Vors. der Zahnärztlichen Stelle Röntgen; BZÄK:
stellv. Vors. der Röntgenstelle BZÄK; seit 2013 Vizepräsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang, Kiel
Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Kiel.
Weitere Referenten: Michael Rohnen, Kiel; Andreas Reinhardt, Kiel; Anke Woyczikowski, Kiel
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September
Update Pharmakologie
Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmern den aktuellen Stand der zahnärztlichen
Pharmakotherapie zu vermitteln. Dabei geht es neben der Darstellung theoretischer
Zusammenhänge besonders um die Relevanz verschiedener Arzneimittel(gruppen)
für den klinischen Alltag in der zahnärztlichen Praxis. Es ist ausdrücklich erwünscht,
dass die Teilnehmer auch eigene Erfahrungen in den Kurs einbringen.
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Einleitung (Grundlagen)
Behandlung von Schmerzen
Analgetika mit antipyretischer und antiphlogistischer Wirkung
Kombinationspräparate
Zentral wirksame, starke Analgetika
Behandlung von Infektionen
Antibakteriell wirksame Chemotherapeutika
Antibiotikaprophylaxe
Virustatika
Antimykotika
Lokalanästhetika
Behandlung von Risikopatienten
Schwangerschaft und Stillzeit
Kinder und Jugendliche
Alte Patienten (einschl. Bisphosphonate)
Internistische Risikopatienten
Medikamentöse Maßnahmen rund um die Behandlung
Periimplantitistherapie
Selbstmedikation und Internetapotheke
Kurs-Nr.: 14-02-041
Punktebewertung: 9
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Samstag, 13.09.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
195 €
Dr. Dr. Frank Halling, Fulda
1977 - 1984 Studium Zahn- und Humanmedizin in Marburg / Lahn; 1985 Dr. med.; 1987 Dr. med. dent.; 1990
Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie; 1993 Niederlassung in Fulda; 2001 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI); 2006 ITI-Fellow; 2008 Buchveröffentlichung „Zahnärztliche Pharmakologie“; 2009 Lehrauftrag,
Universität Marburg; seit 1995 Referent für zahlreiche Zahnärztekammern, APW, DGI.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
19
September
Ostsee-Symposium 2014: Ein Tag mit Prof. Dr. Nicole B. Arweiler:
Parodontitis – Periimplantitis, Prophylaxe + Therapie
9.30Uhr
Punktebewertung: 8
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
9.45Uhr
Kursort
ATLANTIC Hotel Kiel
Raiffeisenstraße 2
24103 Kiel
Anmeldung
ZA Jens-Ulrich Krüger
Gartenstr.16
25836 Garding
Fax: 04862-1286
Mail: OSY2014@t-online.de
Auskunft: 04862-1211
100 €
140 €
60 €
80 €
ZFA/ZMF/ZT
Mitglieder FVDZ
Nichtmitglieder
50 €
70 €
Studenten
Mitglieder FVDZ
Nichtmitglieder
0€
30 €
11.00 Uhr
Pause und Besuch der Dentalausstellung
11.30Uhr
„Mehr Demokratie wagen“ –
Einbeziehung des Praxisteams in Entscheidungsprozesse
Dr. Susanne Woitzik
12.20 Uhr
Kurze Pause
12.30Uhr
„Standespolitische Sprechstunde“
13.30 Uhr
Mittagspause mit Buffet
14.30Uhr
Wer viel misst… Sinn und Unsinn oraler Bakterientests
Prof. Dr. Nicole B. Arweiler
15.00Uhr Einsatz von Antibiotika bei oralen Erkrankungen
Prof. Dr. Nicole B. Arweiler
Assistenten
Mitglieder FVDZ
Nichtmitglieder
20
Biofilm: Was wir wissen – was wir (noch) nicht wissen
Prof. Dr. Nicole B. Arweiler
10.25Uhr Prophylaxe und Therapie bei Parodontitis und Periimplantitis –
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Prof. Dr. Nicole B. Arweiler
Kurszeit
Samstag, 13.09.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Tagungsgebühren
ZA/ZÄ/ZTM
Mitglieder FVDZ Nichtmitglieder
Begrüßung
15.30 Uhr
Pause mit Besuch der Dentalausstellung
16.00Uhr
Regenerative Verfahren in der Parodontologie
Prof. Dr. Nicole B. Arweiler
Ende Ostsee-Symposium 2014
17.00 Uhr
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Oktober
Update Kariesprävention in der Kinderzahnheilkunde -–
Von der Kariesrisikobestimmung bis zur individuellen Intensivprophylaxe
Die Kariesprophylaxe hat in den vergangenen Jahrzehnten bei Kindern und Jugendlichen
sehr große Erfolge erzielt. Die im Durchschnitt nur noch sehr niedrige Karieserfahrung
darf aber nicht den Blick davor verstellen, dass nicht alle Kinder hiervon in gleichem
Maße profitieren. Vielmehr kommt es durch die ungleiche Verteilung der Karies zu einer
immer stärkeren Polarisation der Erkrankung. Dies bedingt individuell abgestimmte
Prophylaxekonzepte, und diese wiederum basieren auf einer individuellen Kariesrisikobestimmung. Eine weitere Herausforderung an die Zahnmedizin liegt in der unbefriedigenden Situation im Milchgebiss. Schon bei den unter dreijährigen Kindern ist eine
Kariespolarisation mit hohem Kariesausmaß bei den betroffenen Kindern festzustellen.
Kurs-Nr.: 14-02-064
Die grundlegenden Kariespräventionsmaßnahmen wurden bezüglich der Mundhygieneempfehlungen und der Fluoridanwendungen in den letzten Jahren modifiziert und bezüglich ihrer wissenschaftlichen Evidenz überprüft. Die Maßnahmen können durch professionelle Unterstützung schon ab der Schwangerschaft ergänzt werden. Der Fortbildungskurs wird die Grundlagen all dieser Maßnahmen evidenzbasiert darstellen sowie
praktische Hinweise zur Umsetzung der Maßnahmen im eigenverantwortlichen wie im
professionell durchgeführten Rahmen geben.
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Punktebewertung: 8
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Samstag, 11.10.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
155 €
Prof. Dr. Ulrich Schiffner, Hamburg
* 1956; 1980 Approbation; 1981 Promotion; seit 1982 am Zentrum ZMK des UKE; 1988 - 1992 Vorstandsmitglied
der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung DGZ; 1993 Habilitation (Der Einfluss von Speichelproteinen auf
die Demineralisation von Zahnschmelz); 1994 Oberarzt; 1996 Professur; 2002 - 2006 1. Vorsitzender des Arbeitskreises für Epidemiologie und Public Health der DGZMK; 2004 - 2008 Präsident der Deutschen Gesellschaft für
Kinderzahnheilkunde DGK; seit 2008 Fortbildungsreferent der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde;
Fortbildungskurse zur Kariesprävention; Forschungsschwerpunkte: Kariesätiologie und -prophylaxe, Epidemiologie,
Deutsche Mundgesundheitsstudien.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
21
Oktober
Endodontie zwischen Alter und Neuer Welt – State of the art
Kurs-Nr.: 14-02-057
Punktebewertung: 3
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Freitag, 31.10.2014
15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
115 €
Dieser Vortrag wird sich in zwei Teile gliedern, zum einen werden offensichtliche
Unterschiede in den beiden Systemen, an den Beispielen Deutschland und USA, aufgezeigt. Der zweite und längere Teil ist dem „State-of-the-Art“ in der Endodontie gewidmet.
Ein wesentlicher Unterschied der beiden Strukturen liegt in der Ausbildung. In Europa
sind Postgraduiertenprogramme mit Vollzeit und Studiengebühren eher eine Seltenheit.
Dagegen ist in den USA, wie auch in Kanada und Australien, eine 2-3-jährige Nachdiplom-Ausbildung mit Studiengebühren von bis zu 100.000 US-$ im Jahr üblich.
Diese Anfangskosten schlagen sich in teureren Behandlungen nieder, eine typischen
Wurzelbehandlung eines Molaren kostet in den USA zwischen 1.000 und 2.000 US-$.
Die Spezialisten in der Neuen Welt setzten durchwegs teure Instrumente, wie das
Operationsmikroskop und vermehrt auch Volumentomografen in ihren Praxen ein,
die oft als Mehrbehandler- oder Gruppenpraxen aufgebaut sind. Allerdings werden in
den USA nur etwa 10 % der endodontischen Leistungen von Spezialisten auf
Überweisungsbasis erbracht, die weit überwiegende Zahl der Behandlungen wird
von Allgemeinzahnärzten durchgeführt. Bei allen Unterschieden gibt es natürlich
auch viele Gemeinsamkeiten, die Prinzipien der Endodontie, von Diagnostik und
Pathogenese bis zur Wurzelkanalaufbereitung und -füllung gleichen sich.
Daher beschreibt eine exakte Analyse den Stand des Wissens für beide Umgebungen.
So lässt sich die Klinik der nicht-chirurgischen Endodontie in die folgenden
Hauptschritte einteilen: Präparation der Zugangskavität, Kanalaufbereitung und
Desinfektion, Wurzelkanalfüllung, Restaurative Versorgung und Nachkontrolle. Diese
Schritte sowie auch die Diagnosestellung werden in Bezug zu verfügbarer Evidenz
gesetzt und im Detail besprochen.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Endodontie der neuen Welt eine
Schrittmacherfunktion hat, hier werden die populärsten Lehrbücher verlegt und hier
sind die großen Hersteller beheimatet. Es lässt sich sicher sagen, dass in beiden
Umgebungen die endodontische Behandlung zur Schmerzbeseitigung, aber noch
mehr zum langfristigen Erhalt von Zähnen, einen hohen Stellenwert hat.
Prof. Dr. Ove A. Peters, MS, San Francisco
1990 Zahnärztliches Staatsexamen in Kiel; 1992 Promotion über ein tierexperimentelles Thema, Physiologisches
Institut, Universität Kiel; 1992 - 1993 Assistent in zahnärztlicher Praxis; 1993 - 1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter
in der Poliklinik für zahnärztliche Prothetik, Universität Heidelberg; 1996 - 2004 Assistent und von 1998 an Oberarzt
an der Abteilung Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie des Zentrums ZMK der Universität Zurich;
von 2003 - 2004 Leitung der Station Endodontologie; 2001 - 2003 Weiterbildung in Oral and Craniofacial Sciences,
University of California San Francisco und Erlangung des MS; 2004 - 2006 Weiterbildung in Endodontie, University
of California San Francisco; seit 2007 Professor mit Tenure an der University of the Pacific, San Francisco; seit
2012 Co-chairman der Abteilung.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
November
64. Wissenschaftliche Tagung der SHGZMK 2014:
Endodontie – aus der Wissenschaft für die Praxis
Hauptreferate:
 Wurzelkanalpräparation:
Welches sind die besten Instrumente und Techniken?
Prof. Dr. Ove A. Peters, MS, San Francisco
 Die Wurzelkanalfüllung und ihr Beitrag zum Behandlungserfolg
Prof. Dr. Ove A. Peters, MS, San Francisco
 Horizonte und Grenzen – Das Mikroskop in der Endodontie
Prof. Dr. Michael Baumann, Köln
 Entscheidungsfindung: Endodontie versus Implantologie
Dr. Josef Diemer, Meckenbeuren
 Postendodontische Versorgung: Wann, Wie, Womit?
Prof. Dr. Michael Naumann, Ulm/Potsdam
 Management endodontischer Komplikationen
OÄ Dr. Heike Steffen, Greifswald
Kurszeit
Samstag, 01.11.2014
09:00 Uhr - 17:15 Uhr
Kursort
Audimax
Christian-Albrechts-Platz 2
24118 Kiel
Anmeldung
Congress & more
Klaus Link GmbH
Festplatz 3
76137 Karlsruhe
Tel.: 07 21 / 62 69 39 -11
Fax.: 07 21 / 62 69 39 -28
www.shgzmk.de
 WSR und Endodontie – evidenzbasiert
Prof. Dr. Martin Kunkel, Bochum
Die Veranstaltung wird ausgerichtet in Zusammenarbeit mit der Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
23
November
GOZ-Basisseminar für Zahnärzte
Kurs-Nr.: 14-02-027
Punktebewertung: 5
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Mittwoch, 05.11.2014
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Paragraphen, Gebührennummern, Zuschläge, diverse Rechtsbeziehungen und verschiedene Urteile lassen die gebührenrechtlich korrekte Abrechnung teilweise unübersichtlich werden. Dieser Kurs richtet sich an zahnärztliche Berufsanfänger, Assistenzzahnärzte und an Zahnärzte, die nach einer Berufspause ihr Abrechnungswissen
wieder auffrischen wollen. Das Seminar soll helfen, die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) richtig zu interpretieren, um die erbachten Leistungen ohne Honorarverlust zu liquidieren. Der Kurs setzt keine Erfahrungen voraus.
Inhalte:
 Anwendung der GOZ
 Vorschriften und Paragraphen
 Honorarvereinbarungen
 Analogberechnungen
 Berechnungsbeispiele (außer KFO)
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
95 €
Dr. Roland Kaden, Heide
1981 - 1986 Studium der Zahnmedizin in Berlin; 1986 wiss. Assistent Abt. Zahnerhaltung; 1989 Niederlassung Heide /
Dithmarschen; 1995 Promotion; seit 15 Jahren Vorstand Kreisverein der Zahnärzte Dithmarschens; seit 2005 Mitglied
der Kammerversammlung und Mitglied im GOZ-Ausschuss; Gründungsmitglied und Vizepräsident des Berufsverbands
der Allgemeinzahnärzte (BVAZ); Gründungsmitglied eines implantologischen Studien Clubs; seit 2011 Referent für Gebührenrecht im Vorstand der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
November
15th Kiel-Copenhagen-Symposium
Themen: I.) Behandlungskonzepte der Schlafapnoe in der
zahnärztlichen Praxis
II.) Hauttumore
Vorläufiges Programm. Der endgültige Flyer ist ab Juli erhältlich und wird mit der
Septemberausgabe des Schleswig- Holsteinischen Zahnärzteblatts versendet.
9.00 - 9.05 Uhr Begrüßung und Einleitung
Prof. Dr. Dr. J. Wiltfang,
Prof. Dr. S. Hillerup
9.05 - 9.25 Uhr
Diagnostik der Schlafapnoe und Ansätze der Therapie
PD Dr. R. Göder
9.25 - 9.35 Uhr
Vorstellung des Schlaflabors in der Klinik für MKG-Chirurgie
Frau Dr. J. Neuschl
9.35 - 9.45 Uhr
Chirurgische Therapiekonzepte der Schlafapnoe
Prof. Dr. Dr. J. Wiltfang
9.45 - 10.05 Uhr
Konservatives Therapiekonzept mit Apnoe-Schienen
Frau Dr. S. Schwarting
10.05 - 10.30 Uhr
Diagnostic and therapeutic tools of Obstructive
Sleep Apnoea Syndrom in Denmark
N. N., Denmark
10.40 - 11.15 Uhr
PAUSE / INDUSTRIEAUSSTELLUNG
11.15 - 11.35 Uhr
Übersicht über die Hauttumoren im Gesichtsbereich
PD Dr. Dr. V. Gaßling
11.35 - 12.00 Uhr
Konservative Therapie des weißen Hautkrebses?
Frau Dr. K. C. Kähler
Kurszeit
Samstag, 08.11.2014
09:00 Uhr - 14:00 Uhr
Kursort
Audimax
Christian-Albrechts-Platz 2
24118 Kiel
Kontakt
Sekretariat
Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang:
Frau Uchtmann
Tel.: 04 31 / 5 97 - 28 20
Dr. Eleonore Behrens
E-Mail: e-w.behrens@t-online.de
12.00 - 12.40 Uhr PAUSE / INDUSTRIEAUSSTELLUNG
12.40 - 13.00 Uhr
Chirurgische Interventionen beim Basaliom der Gesichtshaut
Prof. Dr. Dr. H. Terheyden
13.00 - 13.30 Uhr
Treatment concepts in skin tumor diseases
N. N., Denmark
ab 13.35 Uhr
Diskussion und Verabschiedung
Prof. Dr. Dr. J. Wiltfang
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
25
November
Einsteigerkurs Implantologie mit ausführlichen Hands-on-Übungen
Kurs-Nr.: 14-02-058
Punktebewertung: 15
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Freitag, 14.11.2014
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Samstag, 15.11.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
145 €
Ziel dieses zweitägigen Kurses ist es am ersten Tag theoretisches Grundwissen für
Einsteiger zu vermitteln und dieses am zweiten Tag mit praktischen Übungen zu festigen. Der Teilnehmer sollte danach in der Lage sein, erste eigene Implantationen in
seiner Praxis durchführen zu können.
1. Tag
 Integration der Implantologie in den Praxisalltag
 Patientenselektion
 Indikationen/Kontraindikationen
 Anatomie des Ober-, und Unterkiefers unter Berücksichtigung
der relevanten Strukturen
 Implantatplanung: vom Zahnfilm zur DVT, wann brauche ich was?
 Vorstellung eines sinnvollen Instrumentariums
 Was muss ein modernes Implantat leisten
 Nachsorge nach Implantation
 Besonderheiten der Implantatprothetik
2. Tag
 Vorbereitung und Diagnostik
 Grundlegende Techniken des Hart- und Weichgewebsmanagements
 Vorstellung aktueller Schnitt- und Nahttechniken
 Erläuterung der „Guided Tissue Regeneration“ und der „Guided Bone Regeneration“
 Übersicht der verschiedenen Augmentationsmaterialien und Membrane
 Tipps zur Lappenmobilisierung
 Freilegung, Gingivaformung und Abformtechniken
 Ausführliche Hands-On-Übungen am Schweinekiefer
 Techniken der Hart- und Weichgewebschirurgie
 Schnitt- und Nahttechniken
 Membrantechniken
Dr. Daniel Schulz, Henstedt-Ulzburg
* 1975; Studium der Zahnheilkunde 1996 - 2001 in Hamburg; 2004 Niederlassung in eigener Praxis in HenstedtUlzburg; 2010 Promotion; seit 2006 nationale und internationale Vorträge und Veröffentlichungen im Bereich
Implantologie, dentale Volumentomographie und Vollkeramik; seit 2007 Kursreferent; praktische Arbeitskurse:
regenerative Techniken in Implantologie und Parodontologie, augmentative Techniken, Humanpräparatekurs (Uni
Kiel), Implantologie step by step in 8 Modulen, dreidimensionale Knochenaufbauten, Totalprothetik nach Gutowski;
Fortbildungsschwerpunkte im Bereich Implantologie und Prothetik; Mitglied der DGZI, GABD und SHGZMK und
Studyclub Mick Dragoo; seit 2010 im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege im Kreis Segeberg.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
November
GOZ-Spezial: Große Chirurgie und Implantologie
Auf vielfachen Wunsch aus der schleswig-holsteinischen Zahnärzteschaft bietet
die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein ein GOZ-Intensivseminar mit folgenden
Leistungsinhalten an:
 §§ (mit Schwerpunkt auf Erstattung)
 große Chirurgie (Oralchirurgie einschl. Schlotterkamm, Hemisektion)
 Implantologie (mit wenigen PAR-Positionen)
Die Seminarinhalte sollen die amtliche Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) transparent machen. Zusätzliche Argumentationshilfen runden das Gesamtbild ab.
GOZ-Fortbildungen nur für die ZFA finden gesondert statt. Informationen hierzu finden
Sie im Fortbildungsprogramm und auf unserer Homepage www.zaek-sh.de, Rubrik
Fortbildung.
Kurs-Nr.: 14-02-028
Punktebewertung: 3
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Mittwoch, 26.11.2014
15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
65 €
Dr. Roland Kaden, Heide
1981 - 1986 Studium der Zahnmedizin in Berlin; 1986 wiss. Assistent Abt. Zahnerhaltung; 1989 Niederlassung Heide /
Dithmarschen; 1995 Promotion; seit 15 Jahren Vorstand Kreisverein der Zahnärzte Dithmarschens; seit 2005 Mitglied
der Kammerversammlung und Mitglied im GOZ-Ausschuss; Gründungsmitglied und Vizepräsident des Berufsverbands
der Allgemeinzahnärzte (BVAZ); Gründungsmitglied eines implantologischen Studien Clubs; seit 2011 Referent für Gebührenrecht im Vorstand der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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Dezember
Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz gemäß RöV
für Mitglieder mit Fachkundenachweis / Examen 2009
Kurs-Nr.: 14-02-029
Punktebewertung: 9
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Wurde die Aktualisierungsfrist um mehr als 1 Jahr überschritten, kann das Ministerium
die Fachkunde entziehen oder deren Fortgeltung mit Auflagen versehen.
Kurszeit
Mittwoch, 03.12.2014
14:00 Uhr - 20:45 Uhr
Die Aktualisierung der allgemeinen Fachkunde im Strahlenschutz kann auch durch die
Teilnahme an einem DVT-Fachkundekurs erreicht werden.
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
45 €
Nach der Röntgenverordnung ist es für jede Zahnärztin und jeden Zahnarzt Pflicht, die
Fachkunde im Strahlenschutz alle 5 Jahre zu aktualisieren. Bei Überschreitungen der
Aktualisierungsfrist um bis zu einem Jahr kann das Umweltministerium eine Ausnahmegenehmigung erteilen (Herr Stammerjohann, Telefon: 0431-988 55 26).
Zielgruppe Zahnärztinnen und Zahnärzte mit:
 Fachkundeerwerb (i. d. R. Staatsexamen) in 2009 oder
 erster Aktualisierungskurs in 2009 (i. d. R. bei Staatsexamen bis 1987) oder
 Ausnahmegenehmigung Umweltministerium
Referenten und Themen:
 Dipl.-Physiker Ernst-Elz, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt
und ländliche Raume des Landes Schleswig-Holstein
Internationale Strahlenschutznormen (ICRP) und aktueller Stand der Richtlinien
 Michael Rohnen, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik für Mund-,
Kiefer- und Gesichtschirurgie, Campus Kiel
Digitales Röntgen; Digitale dentale Volumentomographie (DVT);
3-dimensionale Implantatplanung
 Dr. Kai Voss, Vorsitzender der Zahnärztlichen Stelle Röntgen
Strahlenbelastung in der Zahnmedizin, praktische Auswirkung der Richtlinien,
Qualitätssicherung; Konstanzprüfung; Aufgaben der Zahnärztlichen Stelle;
Dokumentation; Weitergabe von Röntgenbildern (praktisches Vorgehen)
 Abschlusstest (Multiple Choice-Test)
Dr. Kai Voss, Kirchbarkau | Dipl.-Physiker Andreas Ernst-Elz, Kiel | Michael Rohnen, Kiel
Dr. Kai Voss, Kirchbarkau
* 1955, Zahnärztekammer SH: Vorstand für Praxisführung; Vors. der Zahnärztlichen Stelle
Röntgen; BZÄK: stellv. Vors. der Röntgenstelle BZÄK; seit 2013 Vizepräsident der ZÄK S-H.
Dipl.-Physiker Andreas Ernst-Elz, Kiel
seit 1995 zuständiger Referent für den Vollzug der Strahlenschutzverordnung / Röntgenverordnung, Fragen des Strahlenschutzes; Vertreter des Landes SH in Bund-Länder-Gremien;
Dozent in Strahlenschutzseminaren in SH.
Michael Rohnen, Kiel
Facharzt für MKG-Chirurgie beim Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
28
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Dezember
10. Institutstag: Update Funktionslehre:
Von der interdisziplinären Diagnostik bis zur aktuellen Schienentherapie
Das Spektrum der modernen Funktionslehre reicht von geometrischen Gesetzmäßigkeiten der Kauflächen- und Kiefergelenkfunktion bis hin zu komplexen neuromuskulären Funktionsabläufen, die ganz erstaunliche Wechselwirkungen mit anderen
Körperfunktionen haben können. Typische Folgen von Kaufunktionsstörungen sind
Krankheitssymptome der Pulpa, des Zahnhalteapparates und der Kiefergelenke,
aber auch Tinnitus, Kopf- und Gesichtsschmerzen sowie Halswirbelsäulen- und
Rückenprobleme. Diese Zusammenhänge werden ebenso aufgezeigt wie eine
physiologisch sinnvolle Lagerelation der Kiefer zueinander (Zentrik), da hier häufig
– aber fälschlicherweise – von einer mehr oder weniger forcierten Retrallage des
Unterkiefers (RKP) ausgegangen wird. Überprüfung der Zentrik in der initialen Diagnostik und ggf. Korrektur der Okklusion einschließlich unterschiedlicher Möglichkeiten der Schienentherapie sind die Konsequenzen für die tägliche Praxis.
9.30 Uhr Teil 1 – Update Funktionslehre:
Von der interdisziplinären Diagnostik bis zur
aktuellen Schienentherapie
Prof. Dr. Dr. Georg Meyer, Greifswald
11.30 Uhr Brunch and Work
12.15 Uhr Teil 2 – Update Funktionslehre:
Von der interdisziplinären Diagnostik bis zur
aktuellen Schienentherapie
Prof. Dr. Dr. Georg Meyer, Greifswald
13.45 Uhr Diskussion
14.00 Uhr Voraussichtliches Ende des 10. Institutstages
Kurs-Nr.: 14-02-032
Punktebewertung: 5
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Samstag, 06.12.2014
09:30 Uhr - 14:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
75 €
Prof. Dr. Dr. Georg Meyer, Greifswald
* 1948; 1976 Studium der Zahnmedizin, Göttingen, Staatsexamen; 1981 Promotion, 1987 Habilitation, 1988 Gastprofessur Univ. Minnesota, USA; 1992 Rufe auf Lehrstühle (C4) in Greifswald, Freiburg und Jena; 1993 Rufannahme an die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, seitdem Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Endodontologie; 1996 - 2002 Präsident des Konzils der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald;
seit 2001 geschäftsführender Direktor des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde; 2004 - 2007 Präsident
der DGZMK; 2004 - 2008 gewählter Gutachter/Kollegiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG); seit Juni
2006 Dr. h.c. der Staatlichen Medizinischen und Zahnmedizinischen Universität Moskau/Russland; 2009 Wahl in
den Wissenschaftsrat (Science Committee) der Weltzahnärztevereinigung FDI (World Dental Federation).
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
29
Dezember
Endodontie heute: sicher – einfach – praxisnah
Kurs-Nr.: 14-02-062
Punktebewertung: 7
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Freitag, 12.12.2014
14:00 Uhr - 20:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
Kursgebühr
230 €
Alternativen zu rotierenden Aufbereitungssystemen und Wurzelfüllungen mit einfachen Applikationstechniken für den ambitionierten Praktiker.
Aufbereitung
Als Goldstandard für die Aufbereitung gelten heute rotierende Systeme mit NiTi
Feilen – aber ist das wirklich das Optimale für den Generalisten? Als Alternative werden zwei aktuelle oszillierende Systeme, die sehr wenig anfällig für Instrumentenbrüche sind, vorgestellt. Robuste Instrumente aus Edelstahl und wenige NiTi Feilen
ermöglichen ein ermüdungsfreies und sicheres Arbeiten.
sicher: Das Bewegungsmuster und das Instrumentendesign verhindern Frakturen –
probieren Sie die Instrumente abzubrechen!
einfach: Einfache Sequenzen mit wenigen Instrumenten, die zum Teil auch als Handinstrumente genutzt werden können, machen das Umsteigen leicht.
praxisnah: Durchschnittliche Aufbereitungszeit pro Kanal von wenigen Minuten.
Die Präparation ist zahnschonend, kostet wenig Zahnsubstanz und bringt überzeugende Ergebnisse.
Begleitend zur mechanischen Aufbereitung werden die verschiedenen Möglichkeiten
der chemischen Aufbereitung – einem integralen und essentiellen Bestandteil der Aufbereitung – besprochen. Das richtige „Spülprotokoll“, die sachgerechte Kombination
der Agenzien, führt zu verlässlichen Ergebnissen.
Obturation
Auch bei der Obturation gilt für den Praktiker: Zeit ist Geld, aber die Qualität muss
stimmen, um Revisionen und Misserfolge zu vermeiden. Vorgestellt wird ein System,
welches optimale Wurzelfüllungen in weniger als 5 Minuten pro Zahn ermöglicht.
Wesentlicher Aspekt der Fülltechnik ist die Applikationstechnik. Die Kombination von
innovativen Materialien mit einer genial einfachen und sicheren Applikationstechnik
ermöglicht optimale Ergebnisse in Rekordzeit - ohne lange Lernphase oder spezielle Geräte. Auch für zufriedene Anwender anderer Systeme werden Tipps und Tricks
vermittelt, die das mechanische und chemische Aufbereiten sowie Abfüllen erleichtern
oder sicherer machen.
Andere Materialien und Systeme werden verglichen und Alternativen aufgezeigt.
Dr. Jörg Weiler, Köln
Studium Universität Frankfurt; Staatsexamen 1993; Promotion im Fachbereich Werkstoffkunde bei Prof. Dr. Ing. W.
Hohmann; Niedergelassen in einer Gemeinschaftspraxis in Köln; seit 1998 parallel zur zahnärztlichen Tätigkeit Produktmanager / Berater für verschiedene Dental-Firmen; zahlreiche Vorträge und Workshops zu Themen im Kontext der
minimalinvasiven und ästhetischen Zahnheilkunde.
30
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
August
Muss Erfolg denn Sünde sein?
Raffinierte Psychologie in der Prophylaxe
Wie Sie noch eleganter, professioneller und wirkungsvoller kommunizieren.
Kurs-Nr.: 14-02-012
Zahnmedizinische Prophylaxe ist an hohe Fachkompetenz, gereifte Erfahrung, Teamgeist und anspruchsvolle kommunikative Fähigkeiten geknüpft. In diesem Kompaktseminar lernen Sie von einem der erfahrensten Psychologiereferenten im Medizinbereich, wie Sie elegant und leicht kommunizieren und beraten können. Sie erfahren
viele psychologische Raffinessen, die Sie sofort in der Praxis umsetzen können.
Punktebewertung: 6
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Sie lernen, wie Sie Ihre Anliegen darstellen können, damit sie im Kopf der Patienten
fest verankert sind. Sie bekommen einen tiefen Einblick in unbewusste Vorgänge und
wie Sie darauf Einfluss nehmen können.
Grundlage aller Seminare von Herbert Prange sind die aktuellen Ergebnisse der Gehirnforschung. Sie dürfen sich auf ein Seminar der Extraklasse freuen – psychologischfachlich auf dem neuesten Stand, verständlich und kurzweilig dargestellt.
Seminarschwerpunkte:
 Die Welt in unserem Kopf
 Die Bedeutung der Prophylaxe aus psychologischer Sicht
 Die Bedeutung von Emotionen und Bildern
 Prophylaxeorientierte Kommunikationsstrategien im Praxisteam
 Elegante Gesprächsführung
 Rhetorik in der Patientenberatung
 Geld und Psychologie
 Psychologie der Entscheidung
 Umgang mit Zweifel, Ablehnung und Kritik
 Prophylaxemarketing, Patienteninformation
 Raffinessen für das Unbewusste
Kurszeit
Freitag, 29.08.2014
14:00 Uhr - 20:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
125 € pro Teilnehmer
Herbert Prange, Bellavista / Baleares
* 1951; 1. Studium: Sport und Kunst; 2. Studium: Psychologie, Pädagogik und Soziologie; Journalist, Managementtrainer,
Leiter des Institut Lüneburg für Management im Gesundheitswesen (ILM); seit 1993 Praxismanagerinnen-Ausbildung in
Lüneburg und auf Mallorca; Beratung von Kliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen. Herbert Prange ist einer der gefragtesten
Kongressredner zu Themen der Psychologie und Kommunikation in der Medizin.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
31
August
Aus der Trickkiste der Kommunikation – Psychologie vom Feinsten
Kurs-Nr.: 14-02-011
Punktebewertung: 8
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
In diesem Seminar lernen Sie die erfolgreichsten psychologischen Strategien kennen,
die es derzeit für den Umgang mit Patienten und anderen Menschen gibt. Sie erleben
ein Seminar voller überraschender Hintergründe, voller Tricks und Tipps, die Sie sofort
im Praxisalltag umsetzen können. Vor allem erfahren Sie, wie Sie geschickt auf andere
Menschen Einfluss nehmen können und sich selbst besser im Griff haben.
Sie werden es erleben: Psychologie kann spannend sein und großen Spaß bringen.
Und Sie haben einen großen Nutzen für die Praxis und fast das ganze Leben.
Kurszeit
Samstag, 30.08.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Sie lernen,
 was Sie über Ihr mentales System wissen sollten
 was Psychologie und Zähne miteinander zu tun haben
 wie Sie Harmonieschleifen aufbauen
 wie Sie Zugang zum Unbewußten Ihrer Patienten erhalten
 wie Sie Sprache und Körpersprache richtig einsetzen
 wie Sie mit Einwänden und Kritik souverän umgehen
 wie Sie sich selbst gut managen
 wie Sie gerne zusammen arbeiten
Kursgebühr
155 € pro Teilnehmer
Herbert Prange, Bellavista / Baleares
* 1951; 1. Studium: Sport und Kunst; 2. Studium: Psychologie, Pädagogik und Soziologie; Journalist, Managementtrainer,
Leiter des Institut Lüneburg für Management im Gesundheitswesen (ILM); seit 1993 Praxismanagerinnen-Ausbildung in
Lüneburg und auf Mallorca; Beratung von Kliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen. Herbert Prange ist einer der gefragtesten
Kongressredner zu Themen der Psychologie und Kommunikation in der Medizin.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September
Zauberhaft leichter Umgang mit Kindern im Alter von 2 bis 8
Im Umgang mit Kindern benötigen wir insbesondere kommunikative Fertigkeiten die
über die fachliche Expertise hinausgehen.
Kurs-Nr.: 14-02-038
Emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz sind bedeutsame Eckpfeiler für den
Praxiserfolg und ein glückliches Kinderlächeln.
Punktebewertung: 5
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Diese „weichen“ Fertigkeiten werden als Soft Skills bezeichnet. Sie beschreiben persönliche Fähigkeiten und Einstellungen, die das Verhalten der kleinen Patienten positiv beeinflussen.
Kurszeit
Mittwoch, 03.09.2014
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Seminarinhalte:
 Faszinationsmerkmale, die über den Rahmen der IP Leistungen hinaus begeistern
 IP Programm als Basis Konzept
 Motivation und Kommunikation mit:
1. Trotzköpfen
2. Rebellen
3. Angsthasen
4. Elternkindern
 Spielerisches Wegzaubern der Eltern aus dem Behandlungszimmer
 Kleine Zauberkunststücke für die Praxis
 „Mutti“ vation:
1. Elternempfehlungen vor dem ersten Zahnarztbesuch
2. Die Dringlichkeit prophylaktischer Maßnahmen charmant erläutern
3. Die Putzschule als Patientenbindungsinstrument
(Putzverträge, Putztagebücher etc.)
 NLP (Neurolinguistisches Programmieren) für Kinder (Zauberpunkte nutzen zur
Verankerung positiver Erlebnisse, Anleitung für Fantasiereisen, etc.)
 Bedarfsorientierte Pro Argumente für Kinderbehandlungen
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
115 € pro Teilnehmer
Nicole Graw, Hamburg
ZMF, zertifizierter NLP Master, Studierende der Kommunikationspsychologie; Inhaberin Grünert Seminare und Unternehmensberatung; Geschäftsführerin „kleine Zahnfee und Zahnritter“.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
33
September
Würger, Zappler, Speichler und Angsthasen in der Prophylaxe: was tun?
Kurs-Nr.: 14-02-048
Punktebewertung: 5
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Freitag, 12.09.2014
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Als ZMP/ZMF/DH sind Sie gewohnt, selbständig und weitestgehend ohne Assistenz
zu arbeiten.
Aber manchmal bräuchte man – oktopusgleich – 8 Arme! Oft machen es uns unsere
Patienten nicht gerade leicht in der vorgegebenen Zeit das angestrebte Arbeitsergebnis
zu erzielen! Aber auch wir stehen uns, wenn wir uns von den Sorgen, der Angst oder
der Nervosität unserer Patienten anstecken lassen, mitunter selbst im Weg!
Wie man durch suggestive Tricks und mit der Macht der Kommunikation solche eigenund/oder patientenverursachte Situationen meistern kann, ist ebenso Inhalt des Workshops, wie ein Update für den Umgang mit unseren ängstlichen Patienten.
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Sie haben die Möglichkeit, Ihre interessanten Patienten im entspannten kollegialen
Austausch zu besprechen!
Natürlich wird das Wichtigste in einem Skript mitgegeben.
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
165 € pro Teilnehmer
Dr. Christian Bittner, Salzgitter
* 1966; 1988 - 1993 Studium der Zahnmedizin, Erfurt; 1993 - 1995 Assistenzzahnarzt in Mühlhausen und Bad Homburg;
seit 1995 tätig in eigener Niederlassung in Salzgitter-Bad; 2009 Promotion;Tätigkeitsschwerpunkte: Hypnose; Akupunktur; Implantologie, Kinder; Dozent und Supervisor der Dt. Gesell. f. Hypnose und Hypnotherapie; Prüfungsausschuss für
ZFA in Salzgitter; Prüfungsausschuss für ZMP Niedersachsen; Mitarbeit im regionalen interdisziplinären Schmerzkreis;
Internationale und nationale Referententätigkeit zu den Themen: Hypnose, Kommunikation etc.; Praxiscoaching, Sportmentaltraining.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September / November
Infektionsprävention in der Zahnheilkunde – Anforderungen an die Hygiene
Der Infektionsschutz in der Zahnarztpraxis wird durch eine Vielzahl von Gesetzen,
Verordnungen, Vorschriften, Richtlinien, Normen und Empfehlungen geregelt. Zur
RKI-Empfehlung für die Zahnmedizin ist Ende 2012 die neue RKI-Empfehlung zur
Aufbereitung von Medizinprodukten hinzugekommen, die auch für die Zahnarztpraxis
von zentraler Bedeutung ist.
Der Kurs stellt die wesentlichen Inhalte der aktuell gültigen Regelungen dar und geht
dabei auch auf die im Jahr 2010 zwischen dem Ministerium und der Zahnärztekammer
abgeschlossene „Hygienevereinbarung“ ein. Es werden lösungsorientierte und praxisgerechte Hilfen zu folgenden Themen gegeben.
Kurs-Nr.: 14-02-015














Kurszeit
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Infektionsrisiko und Infektionswege
Umgang mit dem DAHZ-Hygieneleitfaden
Erstellung eines praxisindividuellen Hygieneplans
Besondere hygienische Anforderungen bei Risikoeingriffen / Risikopatienten
Händehygiene, Persönliche Schutzausrüstung
Aufbereitung von Medizinprodukten
(Risikobewertung, Sachkenntnis des Personals, maschinelle und manuelle
Aufbereitungsverfahren, Chargenkontrolle und -freigabe, Validierung)
Flächendesinfektion
Wasser führende Systeme und Absauganlage
Desinfektion von Abformungen und zahntechnischen Werkstücken
Wäschedesinfektion
Abfallentsorgung
Antiseptik, Antibiotikaprophylaxe, Postexpositionsprophylaxe
Bauliche Anforderungen
Qualitätssicherung
Mittwoch, 17.09.2014
oder
Kurs-Nr.: 14-02-016
Mittwoch, 26.11.2014
Punktebewertung: 5
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
85 € pro Teilnehmer
Verantwortlich für den Infektionsschutz ist eine Person mit zahnärztlicher Approbation
also der Praxisinhaber auch wenn die einzelnen Hygienemaßnahmen an Mitarbeiter
delegiert werden können. Es hat sich daher besonders bewährt, wenn dieser Kurs
vom Praxisinhaber mit der für die Hygiene zuständigen ZFA oder dem ganzen Team
besucht wird.
Die Teilnehmer erhalten eine Kursbescheinigung zum Nachweis der Aktualisierung
der erforderlichen Sachkenntnis des Personals.
Dr. Kai Voss, Kirchbarkau
* 1955; 1981 Examen in Kiel; 1983 Promotion bei Prof. Bößmann; 1983 Preisträger der Schleswig-Holsteinischen Gesellschaft für ZMK-Heilkunde; 1984 Niederlassung in Kirchbarkau (Kreis Plön); 1988 Mitglied der Kammerversammlung
u. Ausschuss Praxisführung der ZÄK SH; 1992 Vorstand für Praxisführung; Vors. der Zahnärztlichen Stelle Röntgen der
ZÄK SH; Mitglied in den Ausschüssen Hygiene, Dentalinstrumente sowie der Röntgenstelle der BZÄK; Dt. Arbeitskreis
Hygiene in der Zahnmedizin; seit 2013 Vizepräsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
35
September
Notfallkurs für das Praxisteam mit Kinder-Notfall-Reanimation
Kurs-Nr.: 14-02-017
Punktebewertung: 6
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Mittwoch, 17.09.2014
14:30 Uhr - 19:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Notfälle in der zahnärztlichen Praxis treten selten auf, können aber zu lebensbedrohlichen Ereignissen werden. Häufig kann ein Notfall verhindert werden, wenn eine auf
das Risiko abgestimmte Behandlung erfolgt. Das Praxisteam kann und muss aber
auch einen Notfall beherrschen, wenn eine Notfallausbildung erfolgt und die Praxis
entsprechend ausgerüstet ist.
Kursinhalte:
 Anamnese
 Diagnostik des Notfalls
 Notfallmaßnahmen: künstliche Beatmung, Herzmassage, Venenweg,
Blutdruckmessung
Der Kurs wendet sich an Praxisteams (Zahnärzte / innen und ZFA), die in der Erkennung von Notfällen geschult und in die Anwendung von Notfallmaßnahmen eingewiesen werden sollen. Das Praxisteam wird in die Lage versetzt, grundlegende lebenserhaltende Maßnahmen einzuleiten und solange durchzuführen, bis fachkundige Hilfe
kommt. Es werden Hinweise zur instrumentellen und medikamentösen Ausrüstung
gegeben.
Kursgebühr
145 € pro Teilnehmer
Prof. Dr. Dr. Thomas Kreusch, Hamburg | PD Dr. Dr. Volker Gaßling, Westensee | Jörg Naguschewski, Bad Segeberg
Prof. Dr. Dr. Thomas Kreusch, Hamburg
Asklepios Klinik Nord, Hamburg, Chefarzt Abt. MKG Chirurgie, plastische Operationen,
Hamburg; FA MKG Chirurgie, FZA Oralchirurgie, zertifiziert für Implantologie; Interessen:
Knochenersatz, Gesichtsfehlbildungen, Hilfsprojekt Padhar Hospital Indien.
PD Dr. Dr. Volker Gaßling, Westensee
Facharzt für MKG-Chirurgie; 2008 Oberarzt; 2008 Fachzahnarzt für Oralchirurgie; 2009
Leitender Oberarzt, 2010 Zusatzbezeichnung - Plastische Operationen.
Jörg Naguschewski, Bad Segeberg
Dozent im Bereich der medizinischen Aus-und Weiterbildung in der Ärztekammer SchleswigHolstein, Bad Segeberg; Lehrrettungsassistent auf dem Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber der DRF-Luftrettung Christoph 42 in Rendsburg.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September
Kleiner Fingerdruck – große Wirkung – Akupressur für die Praxis
Wie oft haben Sie Patienten vor sich, die völlig gestresst sind, weil sie Angst oder
Schmerzen haben? Schon der Gedanke an den bevorstehenden Termin reicht aus,
um den Körper in einen völlig verspannten Zustand zu versetzen! Wäre es nicht
schön, schnell und unkompliziert, sozusagen „mit einem Handgriff“, helfen zu können? Andrea Aberle zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Patienten vor und während der Behandlung entstressen können.
Akupressur ist so alt wie die Menschheit, denn schon immer legte man den Finger
oder die Hand auf eine schmerzende Stelle. Seit mehr als 2000 Jahren wird diese
Methode verfeinert und systematisch eingesetzt, um gesund zu bleiben, zu entspannen oder Schmerzen zu lindern. Ihre Anwendung ist einfach und ihre Wirksamkeit
zeigt sich schnell und nebenwirkungsfrei.
Akupressur bedeutet das Berühren spezieller Punkte, die an der Körperoberfläche
liegen. Durch kurzes Halten von leicht zu erreichenden Akupressurpunkten am Kopf
oder an den Händen und Armen können Sie schnell helfen, Menschen zu beruhigen,
überflüssige Muskelspannung zu lösen oder auch Schmerzen zu lindern. Sie können
Ihre Patienten auch anleiten, selbst einen Druckpunkt zu halten. Durch eine aktive
Teilnahme an der Behandlung verringert sich das Gefühl ausgeliefert zu sein und der
Stresspegel sinkt.
Erlernen und erproben Sie einfache Möglichkeiten, die Ihnen, Ihrem Praxisteam und
den Patienten mehr Gelassenheit im Behandlungsalltag ermöglichen. Vorkenntnisse
sind nicht erforderlich.
Kurs-Nr.: 14-02-047
Punktebewertung: 5
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Mittwoch, 24.09.2014
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
125 € pro Teilnehmer
Andrea Aberle, Delmenhorst
* 1960 in Delmenhorst; 1979 Augenoptikerin; 1996 Zulassung als Heilpraktikerin; 1997 Niederlassung in eigener Praxis;
1991 - 2000 Ausbildung zur Jin Shin Do Praktikerin; 1999 - 2000 Kursleiterausbildung der VHS Land NDS; 2003 - 2007
Ausbildung zur Lehrerin der Alexandertechnik.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
37
September
Beraten mit Herz und Verstand
Kurs-Nr.: 14-02-008
Punktebewertung: 6
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Freitag, 26.09.2014
14:00 Uhr - 20:00 Uhr
Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen dieses Seminar aufzeigt, Ihre Patienten auf
leichte, kurzweilige Art zu überzeugen!
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
215 € pro Teilnehmer
Oftmals muss noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, um den Patienten vom
Nutzen außervertraglicher Leistungen zu überzeugen. Die ZFA kann dem Zahnarzt dabei große Unterstützung bieten, denn sie ist für den Patienten eine Vertrauensperson,
die seine Sprache spricht und der Patient schätzt sie als neutrale Ratgeberin, die von
seiner Entscheidung nicht finanziell profitiert. Doch niemand ist erfolgreicher als ein
beratungsorientiertes Team!
Inhalte:
 Wie viele Informationen verträgt der Mensch?
 Welche Informationen muss ein Beratungsgespräch enthalten?
 Beratung als Teamaufgabe
 Kompetent auftreten: von der Helferin zur Beratungsfachkraft
 Vom Monolog zum Dialog
 Der Körper spricht immer mit: nonverbale Signale deuten und gezielt einsetzen
 „Gesundheit“ ist nicht alles: Was Patienten motiviert
 Motive für Kaufentscheidungen
 Vom Fachchinesisch zur Patienten-Nutzen-Argumentation
 Qualitätsmerkmale benennen können
 Nennen Sie den Preis nie „nackt“!
 Ein-Wände von Vor-Wänden unterscheiden
 Hören Sie richtig? Die vier Seiten einer Nachricht
 „Das ist mir zu teuer!“ Hat der Patient wirklich „Nein“ gesagt?
Karin Namianowski, Wasserburg (Bodensee)
Dipl.-Germanistin und Kommunikationstrainerin; Expertin für Kommunikationskompetenz in Zahnarztpraxen; seit
1992 freie Referentin für Servicemanagement, Kommunikation, Beratung und Marketing; Trainerin bei den Zahnärztekammern, Kliniken, Depots, DH-Schulen Nürnberg und München, Arzt- und Zahnarztpraxen, der dentalen
Zubehörbranche sowie in der Industrie; Trainerin der Gewinnerpraxis des Deutschen Unternehmerpreises 2001;
Tätigkeitsgebiet: bundesweit; Autorin zahlreicher Fachbeiträge.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September
Mythos Motivationsgespräche –
Coaching statt Beratung für PZR- und PAR-Patienten
Schluss mit langweiligen Motivations- und Beratungsgesprächen. Mit modernen und
„sinnvollen“ Kommunikationsstrategien kommen Sie auch mit schwierigen Patienten
klar. Nutzen Sie Ihre natürlichen Fähigkeiten zu überzeugen. Individualisieren Sie Ihre
Beratungs- und Motivationsgespräche, durch eine sicherere Persönlichkeitseinschätzung Ihres Patienten, seiner Handlungs- und Entscheidungsmotive, durch klarere
Verständlichkeit, Entscheidungssicherheit und Begeisterung für Ihre medizinische
Leistung.
Sparen Sie sich 75 Prozent Text und verdoppeln Sie Ihre Überzeugungskraft. Ein
ideales Seminar für Faulenzer, Besserwisser, Quasselstrippen, Beratungs-Phobiker
und auch ganz einfach für Prophylaxeprofis, die mal wieder neuen Elan schöpfen, wirkungsvollere Formulierungen anwenden und nicht immer nur ein und dasselbe erzählen möchten.
Aus dem Inhalt:
 Die Magie der Sprache
 Warum Sie mit einigen Patienten nicht gut klar kommen
 Imagewechsel: Von der Beraterin zum Coach
 Die Sprache der Sinne: mit allen Sinnen wahrnehmen und beraten
 Motive des Patienten erkennen
 SMART: klare Zielvereinbarungen treffen
 Der „Chunk-Size-Regulator“
 Einwände meistern
 Überzeugen statt überreden
 Die Körpersprache hat mehr zu sagen als wir denken
 Gesprächskiller vermeiden
 Von der Quasselstrippe zur Zuhörerin
 ...und was Sie schon immer zum Thema Beratung wissen wollten!
Kurs-Nr.: 14-02-009
Punktebewertung: 7
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Samstag, 27.09.2014
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
225 € pro Teilnehmer
Karin Namianowski, Wasserburg (Bodensee)
Dipl.-Germanistin und Kommunikationstrainerin; Expertin für Kommunikationskompetenz in Zahnarztpraxen; seit
1992 freie Referentin für Servicemanagement, Kommunikation, Beratung und Marketing; Trainerin bei den Zahnärztekammern, Kliniken, Depots, DH-Schulen Nürnberg und München, Arzt- und Zahnarztpraxen, der dentalen
Zubehörbranche sowie in der Industrie; Trainerin der Gewinnerpraxis des Deutschen Unternehmerpreises 2001;
Tätigkeitsgebiet: bundesweit; Autorin zahlreicher Fachbeiträge.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
39
Oktober
Die Auszubildende in der Praxis – Mach was draus!
Kurs-Nr.: 14-02-049
Punktebewertung: 4
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Im Kurs werden Strategien erarbeitet zum professionellen Umgang mit einer Auszubildenden. Die gesetzlichen Grundlagen werden dargestellt.
Kurszeit
Mittwoch, 01.10.2014
14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
110 € pro Teilnehmer
Auszubildende als betriebsfremde Personen sollen zu einem allseits geschätzten Mitglied des Praxisteams werden und auch noch erfolgreich an der Abschlussprüfung
teilnehmen. Wie kann man das erreichen? Ganz wesentlich ist es, dass diese oft sehr
jungen Frauen einen festen Ansprechpartner haben, der sie durch diesen Lebensabschnitt begleitet.
Der Kurs leitet durch das Thema „Ausbildung in der Zahnarztpraxis“, vom erfolgversprechenden Suchen einer Auszubildenden bis zum Abschluss der Ausbildung, dem
erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung.














Wie komme ich zu einer „Traumazubine“?
Rechtliche Grundlagen im Umgang mit Auszubildenden
Ärztliche Untersuchung
Impfungen
Das Jugendarbeitsschutzgesetz
Der Arbeitsvertrag
Umgang mit der Auszubildenden im Praxisalltag
Der Führungsstil
Wie fordere ich Gelerntes ab?
Motivationsgespräche
Erkenntnisse der Berufsschule sichern
Praktische Ausbildung strukturieren
Hilfe beim Führen des Berichtsheftes
Prüfungsvorbereitungen
Der Kurs ist für Praxisinhaber und Mitarbeiterinnen einer bereits bestehenden oder
zukünftigen Ausbildungspraxis gedacht.
Helen Möhrke, Berlin
Freie Referentin für zahnärztliche Abrechnung und Praxisorganisation; seit 1995 deutschlandweit tätig, seit Jahren Mitglied im Trainerinnenteam der DAISY-Akademie + Verlags GmbH; gelernte Zahnarzthelferin und hat sich, nach Ihrer
Grundausbildung, relativ schnell auf Verwaltung und die dazu gehörende Abrechnung spezialisiert. Zusätzlich zur Tätigkeit in verschiedenen Praxen, davon mehr als 20 Jahre als Praxismanagerin in der Praxis des Ehemannes, erwarb
sie ergänzende Berufserfahrung als Bürokraft im Dentallabor und Abrechnungsprüferin der KZV Berlin. Daneben war
sie jahrelang Prüferin im Prüfungsausschuss für Zahnarzthelferinnen und Verwaltungshelferinnen. Sie ist Mitglied der
Prüfungskommission der LZÄK Sachsen.
40
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Oktober
Vom Überlebensmodus in den Kompetenzmodus –
Ein Seminar zum Thema Konflikte am Arbeitsplatz
Konflikte im beruflichen Umfeld sind Leistungskiller. Unzufriedenheit und innere
Kündigung senken die Produktivität der Arbeitnehmer/-innen. Potenziale betroffener
Mitarbeiter/-innen werden nicht mehr genutzt, der Informationsfluss leidet und Dauerstress entsteht.
Kurs-Nr.: 14-02-050
Punktebewertung: 4
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Konflikte sind anstrengend und kosten Geld.
Andererseits gehören Konflikte dazu. Sie sind ein wichtiges Signal dafür, dass etwas
nicht (mehr) stimmt.
Nicht die Störung ist das Problem, sondern die Art der Wahrnehmung derselben.
Konflikte, die ignoriert oder verdrängt werden wuchern aus und verhärten. Symptomatisch werden sie an anderen Stellen sichtbar. Oft auch für Patienten. Die Außenwirkung leidet.
Werden entstehende Unstimmigkeiten im Team frühzeitig beachtet, können sie gewinnbringend genutzt werden. Denn konflikthafte Situationen sind eine gesunde
Rückmeldung für einen konkreten Bedarf.
In diesem Kurs möchte ich Sie für die Möglichkeiten produktiver Konfliktklärung begeistern.
Kurszeit
Mittwoch, 08.10.2014
14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Informationsvermittlung – konkrete Beispiele – Dialog.
Inhalte:
 Begriffsdefinition und Hintergrundinformationen
 Team – Konflikte erkennen und einordnen
 Konflikte anfeuern? Die Macht unserer Worte
 Eskalationspunkte produktiv nutzen
 Konflikte sind Chefsache. Führungsverhalten ist folgenreich
 Von der Ohnmacht zur Handlungsfähigkeit –
professioneller Umgang mit Konfliktsituationen
Kursgebühr
75 € pro Teilnehmer
Gerburg Lutter, Kiel
Selbständige Mediatorin (AS-Universitäts-Zertifikat), 2011 - 2012 Weiterbildungsstudium Mediation ChristianAlbrechts-Universität zu Kiel, Mitgliedschaft Bundesverband Mediation, Mediation D A CH, AG Mediation Netzwerk
SH, Diplom Soziale Arbeit und Sozialpädagogik, Studium 1990 - 1993 Kiel, 1986 - 1989 Ausbildung zur MFA, Refentin Kurse und Seminare, PerLe CAU, Psychosoziale Frauenberatungsstelle, Führungskräftetraining als anerkannte
Fortbildung der Ärztekammer SH.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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November
Basiswissen Dentalfotografie und Praxis der Patientenfotografie
Kurs-Nr.: 14-02-026
Punktebewertung: 10
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Samstag, 29.11.2014
09:00 Uhr - 18:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
295 € pro Teilnehmer
Ziel: Das perfekte Bild mit der ersten Aufnahme!!!
Ein Kurs für alle, die in der Patientenfotografie nichts dem Zufall überlassen wollen.
Inhalt:
Basiswissen Dentalfotografie
 Grundlagen der Kameratechnik, Belichtungsmessung und Steuerung,
Schärfesteuerung und Farbwiedergabe
 Besonderheiten der digitalen Technik: Auflösungsvermögen, Farbtiefe, Dateiformate
Praxis der Patientenfotografie
 Gezielter Einsatz aller kameraseitigen Voreinstellungen für Belichtung,
Schärfe und Farbe
 Die Notwendigkeit perspektiv-neutraler, verzeichnungsfreier Kamerapositionen
 Auswahl und Einsatz fotografietauglicher und patientengerechter Lippenexpander
 Aufnahmen mit Mundspiegeln: Spiegeloberflächen und -formen
 Positionierung von Referenzzähnen und der Einsatz von Kontrastoren,
Steuerung der Reflexe
 Portraitfotografie: Kameraposition, Licht- und Beleuchtungstechnik
Die Standardisierung der Aufnahmetechnik:
Durch richtige Anwendung des fotografischen Grundwissens und den gezielten Einsatz der
zur Verfügung stehenden Technik werden für alle wichtigen Perspektiven eines kompletten
Fotostatus standardisierte Aufnahmebedingungen definiert, die reproduzierbare Ergebnisse liefern. Sie erhalten Ergebnisse, die eine perfekte Grundlage sind für Ihre Befunderstellung und ggfs. einen tatsächlichen Vorher-Nachher-Vergleich ermöglichen – entsprechend
der Erfordernisse eines professionellen Fotostatus, der auch in der Patientenberatung von
unschlagbarem Wert ist. Nur so ist eine punktgenaue Dokumentation von Zahnhelligkeiten,
Farben, Oberfläche, Transparenz und Schichtung, Proportion, Form und Funktion möglich.
Sie erhalten eine Einführung in die Standards nach Maßgabe der DGÄZ (Deutsche Gesellschaft für ästhetische Zahnmedizin) sowie der AACD (American Academy of Cosmetic
Dentistry) und den workflow in der Patientenfotografie.
Arbeitsplätze:
 Für die praktische Arbeit stehen für die TeilnehmerInnen ausreichend Kameras, Hilfsmittel
und Rechnerarbeitsplätze zur Verfügung Sie arbeiten jeweils zu Zweit und kontrollieren
die Ergebnisse unmittelbar am Monitor. Dieser Kurs findet mit max. 10 Teilnehmer statt.
Erhard Scherpf, Kassel
* 1954, naturwissenschaftlich-technische Ausbildung in Frankfurt a. Main; Studium Visuelle Kommunikation / Experimentelle Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste / Universität Gesamthochschule Kassel; seit 1988
selbstständig als Künstler und Fotograf mit den Schwerpunkten Architektur-, Werbe- und Industriefotografie; seit
1992 Konzentration auf Sachaufnahmen von Dentalarbeiten für Labore und Hersteller; seit 2005 Schulungen in
professioneller Dentalfotografie / Theorie und Praxis der Produkt- und Patientenfotografie für Zahnärzt(e)innen und
ZahntechnikerInnen.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Dezember
Kinderprophylaxe ab dem ersten Zahn?
Wer kennt Kinderprophylaxe nicht? Viele Zahnarztpraxen bieten Kinderprophylaxe ab
dem 6. Lebensjahr an und rechnen diese dann als IP-Leistungen ab. Aber was ist mit
den ganz kleinen Patienten? Sollte nicht auch das 3-jährige Kind zusammen mit den
Eltern in der Zahnpflege geschult werden? Doch wie geht man mit dieser Altersgruppe um und wie sensibilisiert man die Eltern? Wann genau beginnt eigentlich die
Kinderprophylaxe am sinnvollsten?
Die prophylaktische Betreuung von Kindern wird häufig als besonders leicht angesehen und dient den Anfängerinnen oft als Einstiegsthema in ihre prophylaktische Arbeit.
Aber eigentlich ist es gerade die Betreuung von Kindern, die wegen der verschiedenen Altersstufen ein hohes Maß an Fachkenntnis und kommunikativer Fähigkeit erfordert. Spätestens, wenn interessierte Eltern kritische Fragen stellen, wird es schwierig.
Kurs-Nr.: 14-02-063
Punktebewertung: 9
(entsprechend der Empfehlung
der BZÄK / DGZMK)
Kurszeit
Samstag, 13.12.2014
09:00 Uhr - 18:00 Uhr
Außerdem zeigen Statistiken, dass gerade diese Altersgruppe vermehrt kariöse Milchzähne und eine eingeschränkte Behandlungsbereitschaft aufweist.
Es gibt also einiges zu tun!
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Dieser Kurs ist für das Praxisteam ausgerichtet und soll einen Überblick über die Prophylaxe ab der Schwangerschaft bis ins Grundschulalter geben. In einem großen theoretischen Teil soll Wissen dem Praxisteam vermittelt und verschiedene Patientenfälle
bearbeitet und diskutiert werden.
Teilnehmer
Zahnärztinnen, Zahnärzte
oder
ZFA
Kursgebühr
175 € pro Teilnehmer
Dr. Sabine Runge, Kiel | Beate Schulz-Brewing, Kiel
Dr. Sabine Runge, Kiel
Assistentin in der ZMK-Klinik Kiel, Abt. ZHK; Hauptschwerpunkt Kinderzahnheilkunde; 2000 Promotion;
2002 Niederlassung in Kiel; Gründung Gemeinschaftspraxis; zertifizierte Zahnärztin der Kinder- und Jugendzahnheilkunde; seit 1998 Zusammenarbeit mit Hebammen der Uni-Frauenklinik Kiel; Mitglied im Prüfungsausschuss der ZÄK-SH; referiert im Bereich der Kinder- und Jugendzahnheilkunde in Berufsschulen
und anderen Zahnärztekammern; 2010/2011 Artikelserie für den Quintessenzverlag.
Beate Schulz-Brewing, Kiel
Ausbildung zur ZFA; Weiterbildung zur ZMF in Tübingen; seit 30 Jahren als Prophylaxeassistentin tätig; sie
betreut seit 6 Jahren die Gruppenprophylaxe in mehreren Kieler Schulen und ist Mitglied in Prüfungsausschüssen der Zahnärztekammer SH; sie referiert für die Kammern, Berufsschulen und für die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege; arbeitet als Autorin für Prophylaxezeitschriften.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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Qualifizierte Aufstiegsfortbildung zur
Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin (ZMP)
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Dörfer (Klinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Klinikums S-H)
bieten wir eine Aufstiegsfortbildung an, die nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung zu dem qualifizierten Weiterbildungsabschluss „Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (ZMP)“ führt.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Aufstiegsfortbildung Kursteil II, die in diesem Halbjahr angeboten wird (Kursnummer 14-02-054), ist die erfolgreich absolvierte Fortbildung im ZMP-Kursteil I, der im 1. Halbjahr eines jeden Jahres
angeboten wird (vor 2009 „Assistenz bei PAR und Prophylaxe“).
Im ZMP-Kursteil II werden die theoretischen und praktischen Fähigkeiten erworben, um bei Patienten mit gingivalen und
parodontalen Erkrankungen Prophylaxebehandlungen durchzuführen.
Folgende Lernziele werden im Kurs vermittelt:
 Komplexe Zusammenhänge bei der Entstehung oraler Erkrankungen verstehen
 Bedeutung der individuellen Risiken bei der Patientenbehandlung kennen
 Gingivale und parodontale Veränderungen erkennen und dokumentieren
 Erstellung von individualisierten risikoorientierten Prophylaxeplänen
 Maßnahmen der Primär-, Sekundär- und Tertiärprophylaxe kennen
 Patientenmotivation und -schulung bzgl. der Durchführung häuslicher Mundhygiene
 Durchführung von Behandlungen im Rahmen von Initial- und Erhaltungstherapie
 Konzepte zur Raucherentwöhnung kennen
ZFA
Zahnmedizinische
Fachangestellte
nach BBIG in
dualer Berufsausbildung
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Berufsqualifikation:
1 Jahr Berufserfahrung als ZFA
Basiswissen in der
Prophylaxe
ZMP Kursteil I:
Schwerpunkt
Kariesprophylaxe
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Qualifizierte Aufstiegsfortbildung zur
Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin (ZMP)
Ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Prophylaxe ist die Kommunikationsfähigkeit zwischen Behandler und Patient, daher wird im Kursteil II der ZMP-Aufstiegsfortbildung die Kommunikationsfähigkeit der Kursteilnehmer durch interaktive Lehrformen wie Gruppenarbeit trainiert und überall dort eingesetzt, wo es um die Vertiefung von Lerninhalten geht.
Bei einer Vorbesprechung im Oktober 2014 wird eine Einführung zu den Kursinhalten gegeben und der Kursablauf besprochen. Es werden Referatthemen vergeben, damit sich die Kursteilnehmerinnen schon mit einer Hausarbeit optimal auf den
Kurs vorbereiten können. Die Referate werden in den theoretischen Unterricht eingebunden.
Der Theorieteil des Kurses findet an 9 Kurstagen im Heinrich-Hammer-Institut, Fortbildungsakademie der schleswig-holsteinischen Zahnärzte, statt. Der praktische Kursteil wird in drei Kursblöcken (insgesamt 10 Tage) im Zeitraum Februar / März 2015 in der Klinik für Zahnerhaltungskunde in Kiel stattfinden.
Im Anschluss an den Unterrichtsteil hospitieren die Teilnehmerinnen eine Woche in einer qualifizierten Lehrpraxis im Zeitraum März / April 2015. Im Rahmen der Hospitation werden risikoorientierte unterstützende Patientenbehandlungen unter
Supervision durchgeführt. Im Rahmen der Weiterbildung bereitet jede Teilnehmerin drei Fallpräsentationen aus der eigenen Praxis vor, die in der Abschlussprüfung von ihr vorgestellt werden. Die Abschlussprüfung wird vom Prüfungsausschuss
ZMP der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein abgenommen.
Den Kurs „Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin (ZMP)
Kursteil II – Schwerpunkt: Parodontalprophylaxe (Kurs-Nr.: 14-02-054) finden Sie auf Seite 60.
ZMP Kursteil II:
Schwerpunkt
Parodontalprophylaxe
Hospitation in
qualifizierter
Lehrpraxis,
Patientenbehandlung
unter Supervision
Vorbereiten von
3 Fallpräsentationen
Abschlussprüfung
ZMP:
Zahnmedizinische
Prophylaxeassistentin
Gleichwertige Fortbildung anderer Anbieter
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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August / November
Der richtige Einsatz von Schall- und Ultraschallgeräten bei
der professionellen Zahnreinigung
Kurs-Nr.: 14-02-023
29./30.08.2014
oder
Kurs-Nr.: 14-02-024
Immer mehr Praxen bieten ihren Patienten die „Professionelle Zahnreinigung“ an.
Sie kann präventiv, aber auch therapeutisch ins Praxiskonzept eingebunden werden.
Kenntnisse über Indikation und Kontraindikation sind Grundlagen. Praktische Tipps in
der täglichen Umsetzung erleichtern den Arbeitsalltag.
07./08.11.2014
Kurszeit
Freitag, 15:00 Uhr - 19:00 Uhr
Samstag, 09:00 Uhr - 13:00 Uhr
Kursort
Freitag:
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Samstag:
ZMK Klinik / ZMK Phantomsaal
Arnold-Heller-Str. 3, Haus 26
24105 Kiel
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
285 €
Inhalt:
Einsatz von Schall- und Ultraschallinstrumenten
 Sitzposition
 Patientenlagerung
 Abstützung
 Arbeitstechnik
 Systematik
 Politur
Die theoretischen Grundlagen werden im Heinrich-Hammer-Institut vermittelt, die
praktischen Übungen am Phantom erfolgen im Phantomsaal der Zahn-, Mund- und
Kieferklinik.
Bitte zum praktischen Kursteil am Samstag mitbringen:
 Ein- und zweiwurzelige Zähne mit Zahnstein oder Konkrementen in einer
Zahnreihe eingegipst, die Kauflächen alle auf einer Ebene.
 Arbeitsspitzen der in der Praxis vorhandenen Ultraschall- bzw. Schallgeräte
mitbringen, nach Möglichkeit mit dazugehörendem Handstück.
 Poliernäpfe von KerrHawe (ehemals Hawe Neos), Art. Nr. 961 / 30
 Mundspiegel
 Paro-Sonde
 Grünes Winkelstück
 Mundschutz
 Handschuhe
 Geschirrhandtuch
Alle anderen benötigten Materialien halten wir für Sie bereit.
Jutta Daus, Greifswald
1981 -1984 Ausbildung zur Zahnarzthelferin; 1989 Fortbildung zur ZMF in Hamburg; danach tätig bei Dr. Bernd
Heinz Hamburg - Praxisschwerpunkt Parodotologie; 1999 Prüfung zur Dentalhygienikerin in Hamburg; Fortbildung
zur Studienassistentin am KKS Charité für die Studienzentrale 2003, für das Prüfzentrum 2004; seit 1998 tätig an der
Universität Greifswald; Aufgabenbereiche: Patientenbehandlung, Studentenausbildung und Klinische Forschung;
Abrechnung PA; Referentin zum Thema Parodontologie, Prophylaxe, Motivation; Intensivtraining für Praxismitarbeiter
in deren Praxis; Schwerpunkt Praktische Ausbildung.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September
Erste Hilfe-Kurs – zur Erlangung des Teilnahmenachweises
Maßnahmen im Notfall
Neben den allgemeinen Grundlagen der Ersten Hilfe vertieft dieser Kurs Ihr Wissen
über dieses Thema. Ausgedehnte praktische Übungen und eine langfristige Wissensfestigung runden diesen Kurs ab. Hierdurch können Sie nach einem Unfall in Ihrem
Unternehmen sofort Erste Hilfe leisten und die erforderliche ärztliche Versorgung veranlassen. Der Kurs wird entsprechend den gesetzlichen Richtlinien der Unfallverhütungsvorschrift und den aktuellen ERC-Richtlinien durchgeführt.
Unter bestimmten Voraussetzungen wird die Kursgebühr von der Berufsgenossenschaft übernommen. Dazu erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung / Rechnung das
„Formular für die Anmeldung und Bestätigung der Teilnehmer an der Aus- und Fortbildung für betriebliche Ersthelfer“. Dieses Formular senden Sie bitte ausgefüllt und
unterschrieben im Original an die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein zurück.
Liegt das Formular vor Kursbeginn nicht bei der Kammer vor, wird eine Kursgebühr in Höhe von 36 € erhoben.
Die Anmeldungen der Teilnehmer des ZMP-Kurses werden vorrangig gebucht.
Kurs-Nr.: 14-02-025
Kurszeit
Mittwoch, 03.09.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Freitag, 19.09.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Hinweis:
Dieser Kurs ist für die Teilnehmer kostenfrei. Eine Verpflegung von Seiten der Zahnärztekammer erfolgt nicht.
Es besteht in der näheren Umgebung die Möglichkeit auf eigene Kosten ein Mittagessen einzunehmen.
Evelyn Helth, Kiel
1993 - 1999 stud. med. an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; seit 1998 als Ausbilderin im Bereich Erste Hilfe
tätig; 2000 Gründung des eigenen Unternehmens ConCura – Erste Hilfe Ausbildung mit mittlerweile 8 Mitarbeitern;
seit 2004 Anerkennung als Berufsgenossenschaftliche Schulungsstätte für den Erste Hilfe Bereich; 2002 Staatsexamen
als Logopädin und seitdem tätig in Klinik (Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster) und Praxis.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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September
Basisseminar Prävention für zahnmedizinische Fachangestellte
Kurs-Nr.: 14-02-055
Kurszeit
Freitag, 05.09.2014
14:00 Uhr - 20:00 Uhr
Samstag, 06.09.2014
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag, 12.09.2014
14:00 Uhr - 20:00 Uhr
Samstag, 13.09.2014
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Unter praxisnahen Bedingungen werden Grundlagen und praktische Tipps für eine
direkte Umsetzung des Erlernten in der Praxis vermittelt.
Kursort
Praxis Einfalt - Haase - Einfalt
Knooper Weg 41
24103 Kiel
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
590 €
In einer modernen qualitätsorientierten Zahnarztpraxis braucht der Zahnarzt motivierte
Mitarbeiterinnen mit umfassendem Wissen.
Themen:
 Ätiologie der Karies und Parodontalerkrankungen
 Risikodiagnostik
 Indices (PSI, API, DMFT), Speicheltests und Erstellung von Auswertungsbögen
 Ist der Speicheltest noch aktuell?
 Individuelle Anwendung diverser Mundhygienetechniken
 Professionelle Prophylaxemaßnahmen (Ernährungsberatung, Fluoridierung,
antimikrobielle Therapie, professionelle Zahnreinigung)
 Kommunikation (Patientenmotivation und Patientenführung)
 Praxisorganisation
 Gesetzliche Regelungen und Abrechnung
Praktische Übungen:
 Anfärben, Erstellung von Indices
 Speicheltest
 Zahnreinigung
 Fluoridierung
 Herstellen individueller Medikamententräger
 Das Patientengespräch
Bernd Einfalt, Kiel
* 1948, Studium der Zahnmedizin und Ausbildung Oralchirurgie an der Uni Klinik Kiel (Prof. Dr. Dr. Hahn), danach
Assistent in freier Praxis; seit 1979 in eigener Praxis in Kiel tätig mit intensiver Fortbildung und Schwerpunkt Prophylaxe, ästhetische Zahnheilkunde, FAL/FTL und Oralchirurgie / Implantologie; seit 20 Jahren intensive Aktivitäten in der
Planung und Durchführung von Prophylaxekursen für ZFA.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz
für ZFA / Zahnarzthelferinnen
Praxismitarbeiter, die im Bereich Röntgen tätig sind, müssen die Kenntnisse im Strahlenschutz erworben haben.
Diese Kenntnisse müssen in der Regel vor Ablauf von 5 Jahren aktualisiert werden.
Übersicht über die Kursmöglichkeiten für Praxismitarbeiter
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz oder Erst- / Neuerwerb der Kenntnisse im Strahlenschutz
Zeile
Kurs
Personenkreis
Was tun
1
Regulärer Aktualisierungskurs
 Ausbildung abgeschlossen im Jahr
2009.
Zum Kurs anmelden.
 Aktualisierungskurs im Jahr 2009.
Das Ministerium toleriert Überschreitungen der Aktualisierungsfrist um
weniger als ein Jahr (Datum des
Kenntniserwerbs oder des letzten
Aktualisierungskurses).
2
Erweiterter Aktualisierungskurs „Wiedereinsteigerinnen“
 5-jährige Aktualisierungsfrist um
mehr als 1 Jahr überschritten
(z. B. Elternzeit)
Das Ministerium trifft in diesen Fällen
eine Einzelfallentscheidung:
Entweder
 Erweiterter Aktualisierungskurs
„Wiedereinsteigerinnen“ oder
(Regulärer Aktualisierungskurs mit zusätzlichem praktischen
Kursteil)
 Neuerwerb der Kenntnisse
Kontakt aufnehmen mit
Herrn Stammerjohann.
Telefon: 0431-98 85 52 6
Eine Anmeldung zum Erweiterten
Aktualisierungskurs „Wiedereinsteigerinnen“ ist erst nach positiver Entscheidung des Ministeriums möglich.
3
Ersterwerb / Neuerwerb der Kenntnisse
im Strahlenschutz
 Keine Kenntnisse im Strahlenschutz
 Kenntnisse im Strahlenschutz verfallen.
Neuerwerb der Kenntnisse im
Strahlenschutz.
Eine Liste mit Kursanbietern kann bei
Frau Hagedorn angefordert werden.
Telefon: 0431-26 09 26 91
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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September / November
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz für ZFA
Kurs-Nr.: 14-02-030
Mittwoch, 10.09.2014
oder
Kurs-Nr.: 14-02-031
Praxismitarbeiter, die im Bereich Röntgen tatig sind, müssen die Kenntnisse im Strahlenschutz erworben haben.
Diese Kenntnisse müssen regelmäßig vor Ablauf von 5 Jahren aktualisiert werden.
Mittwoch, 12.11.2014
Zielgruppe:
 Ausbildung abgeschlossen im Jahr 2009 oder
 Aktualisierungskurs im Jahr 2009.
Kurszeit
14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
30 €
Das Ministerium toleriert Überschreitungen der Aktualisierungsfrist um weniger als ein
Jahr (Datum des Kenntniserwerbs oder des letzten Aktualisierungskurses).
Themen:
 Stand der Technik im Strahlenschutz
 Neue Entwicklungen der Gerätetechnik
 Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Qualitätssicherung
 Erfahrungen der ärztlichen / zahnärztlichen Stellen
 Geänderte Rechtsvorschriften und Empfehlungen
 Abschlusstest
Zum Ende des Kurses ist eine Leistungskontrolle (Multiple-Choice-Test) vorgeschrieben, der sich auf die Inhalte der Vorträge bezieht.
Dr. Kai Voss, Kirchbarkau
* 1955; 1981 Examen in Kiel; 1983 Promotion bei Prof. Bößmann; 1983 Preisträger der Schleswig-Holsteinischen Gesellschaft für ZMK-Heilkunde; 1984 Niederlassung in Kirchbarkau (Kreis Plön); 1988 Mitglied der Kammerversammlung
u. Ausschuss Praxisführung der ZÄK SH; 1992 Vorstand für Praxisführung; Vors. der Zahnärztlichen Stelle Röntgen der
ZÄK SH; Mitglied in den Ausschüssen Hygiene, Dentalinstrumente sowie der Röntgenstelle der BZÄK; Dt. Arbeitskreis
Hygiene in der Zahnmedizin; seit 2013 Vizepräsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Oktober / November
Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz –
Kurs für Wiedereinsteigerinnen
Nach der Röntgenverordnung müssen alle Praxismitarbeiter, die im Bereich Röntgen
tätig sind, Kenntnisse im Strahlenschutz erworben haben. Diese Kenntnisse müssen
alle 5 Jahre aktualisiert werden. Im begründeten Einzelfall wird eine Überschreitung
dieser Frist bis zu einem Jahr toleriert. Danach verfallen die Kenntnisse und müssen
neu erworben werden.
Kurs-Nr.: 14-02-043
Statt des vollständigen Neuerwerbes gibt es die Möglichkeit an einem erweiterten
Aktualisierungskurs „Wiedereinsteigerinnen“ teilzunehmen. Voraussetzung ist eine
Ausnahmegenehmigung durch das Umweltministerium (Herr Stammerjohann, Telefon: 0431-988 55 26). Sie kann erteilt werden, wenn die Fristüberschreitung beispielsweise durch Elternzeit oder Arbeitslosigkeit erklärbar ist.
Kurs-Nr.: 14-02-045
Zielgruppe Praxismitarbeiterinnen mit:
 Überschreitung der regulären 5-jährigen Aktualisierungsfrist um mehr als ein
Jahr und
 Ausnahmegenehmigung des Umweltministeriums
Kurszeit
11:00 Uhr - 15:00 Uhr
Dieser Wiedereinsteigerinnenkurs besteht aus zwei Teilen. Für jeden Kursteil meldet
man sich getrennt an, aber erst, wenn die Ausnahmegenehmigung des Umweltministeriums vorliegt. Die erfolgreiche Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz ist
nur durch die Teilnahme an beiden Kursen möglich.
Praktischer Kursteil:
Termine und Kursnummern nebenstehend.
Praktische Übungen zur Einstelltechnik intraoraler und extraoraler Aufnahmen, Strahlenschutz des Patienten und des Personals in der praktischen Anwendung, digitales
Röntgen.
Dienstag, 07.10.2014
oder
Kurs-Nr.: 14-02-044
Dienstag, 21.10.2014
oder
Dienstag, 11.11.2014
oder
Kurs-Nr.: 14-02-046
Dienstag, 18.11.2014
Kursort
Klinik für Zahn-, Mund- und
Kieferheilkunde
Arnold-Heller-Str. 3, Haus 26
24105 Kiel
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
50 €
Theoretischer Kursteil:
Der theoretische Kursteil wird gemeinsam mit den ZFA absolviert, die ihre Kenntnisse
im Strahlenschutz regulär aktualisieren.
Termine und Kursnummern siehe vorstehende Seite.
Anke Woyczikowski, Kiel
Medizinisch-technische Radiologieassistentin (MTRA) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Röntgenabteilung.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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September
Spieglein, Spieglein im Mund, sag wer ist noch Zahn gesund?
Kurs-Nr.: 14-02-059
Kurszeit
Freitag, 12.09.2014
14:00 Uhr - 18:30 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
85 €
Prophylaxe ist immer gefragter. Die Erfolgsparameter für die lebenslange Mundgesundheit sind bekannt. Wir wissen seit langem, dass der Garant für Mundgesundheit eine lebenslange professionelle Betreuung unserer Patienten und die
häusliche Mundhygiene ist. Wir wissen aber auch, wie schwierig es ist, Verhaltensänderungen bei unseren Patienten zu erreichen und den dentalen Biofilm mechanisch zu entfernen.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Prophylaxe trägt dazu bei Bekanntes zu
überdenken, Bewährtes zu hinterfragen und offen zu sein für Neues.
Das Seminar zeigt Ansatzpunkte auf, um in Zukunft wesentliche Neuerungen von
kurzlebigen Trends zu unterscheiden und bei der wachsenden Informationsflut den
Überblick nicht zu verlieren. Individuelle Behandlungskonzepte zu nachgenannten
Themen sollen im Fokus stehen.








White spot
Wurzelkaries
Erosionen, Abrasionen, Attritionen
Hypersensibilitäten
Speichel und Xerostomie
Halitosis
Pulver und Strahlgeräte
Neue Prophylaxeprodukte
Solveyg Hesse, Otter
Abitur und Berufsausbildung zur Stomatologischen Schwester; Ausbildungen zur ZMF, ZMV und DH; prophylaktische
Tätigkeit seit 1992 in mehreren Praxen; seit 2008 selbstständige Referentin an verschiedenen Zahnärztekammern
und Privatanbietern sowie praxisinterne Schulungen und DH-Tätigkeit in drei Praxen; seit 2010 Mitglied im ZMPPrüfungsausschuss, Hannover.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September
Scaling = Instrumentationstraining
Hat die klassische Methode zur Belagsentfernung noch Ihre Berechtigung?
Was sind aus heutiger Sicht die schonendsten und dennoch durchaus effektiven Methoden Beläge gezielt zu beseitigen?
Welche Handinstrumente nutze ich für die Gingivitis- und Parodontitis-Therapie und
welche unterstützen mich bei einer Biofilmentfernung?
In diesem Auffrischungsseminar soll die Instrumentationstechnik optimiert und verfeinert werden.
Alle Hands-on-Übungen erfolgen am Modell. Vorgesehen ist eine kurze Übung gegenseitig!
Kursinhalt:
 Optimierung der Instrumentenkunde
 Rückenfreundliches Instrumentieren
 Arbeitssystematik
 Arbeitstechnik
 Direkte und indirekte Instrumentation
 Spezialitäten
 Politur
Kurs-Nr.: 14-02-060
Kurszeit
Samstag, 13.09.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
225 €
Materialliste:
Verschiedene Scaler unsteril: wie z. B. 204s, 204 sd, M23, H6/H7, SSP2/3 verschiedene Küretten, Universalkürette, Gracey Küretten, womit in der Praxis gearbeitet wird!
Steril: 1 Spiegel, 1 WHO Sonde, 1 Pinzette, 1 Universalscaler z. B. 204sd, Winkelstück
steril
Extrahierte Zähne in Gips nur mit der Spitze gesockelt in Zahnkranzform!
4 - 5 Paar Handschuhe, 2 x Mundschutz, Brille, Praxisoberteil.
Solveyg Hesse, Otter
Abitur und Berufsausbildung zur Stomatologischen Schwester; Ausbildungen zur ZMF, ZMV und DH; prophylaktische
Tätigkeit seit 1992 in mehreren Praxen; seit 2008 selbstständige Referentin an verschiedenen Zahnärztekammern
und Privatanbietern sowie praxisinterne Schulungen und DH-Tätigkeit in drei Praxen; seit 2010 Mitglied im ZMPPrüfungsausschuss, Hannover.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
53
September
Ostsee-Symposium 2014: Ein Tag mit Prof. Dr. Nicole B. Arweiler:
Parodontitis – Periimplantitis, Prophylaxe + Therapie
9.30Uhr Begrüßung
Kurszeit
Samstag, 13.09.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
9.45Uhr Guten Morgen, du schöner Tag!
So beginnen Sie entspannt jeden Arbeitstag
Dr. Susanne Woitzik
Kursort
ATLANTIC Hotel Kiel
Raiffeisenstraße 2
24103 Kiel
11.00Uhr Wat mutt, dat mutt.
Umsetzung der aktuellen Hygienevorschriften im Praxisalltag
Dr. Kai Voss
Anmeldung
ZA Jens-Ulrich Krüger
Gartenstr.16
25836 Garding
Fax: 04862-1286
Mail: OSY2014@t-online.de
Auskunft: 04862-1211
Tagungsgebühren
ZA/ZÄ/ZTM
Mitglieder FVDZ Nichtmitglieder
Assistenten
Mitglieder FVDZ
Nichtmitglieder
11.45Uhr Oraler Biofilm – Parodontitis – Periimplantitis
Lokale und systemische Wechselwirkungen
Prof. Dr. Nicole B. Arweiler
Studenten
Mitglieder FVDZ
Nichtmitglieder
100 €
140 €
60 €
80 €
14.15Uhr Das 1x1 der perfekten Kommunikation
So vermeiden Sie Missverständnisse im Team
und mit Patienten
Dr. Susanne Woitzik
50 €
70 €
0€
30 €
15.00Uhr Pause mit Besuch der Dentalausstellung
15.30Uhr Zeitmanagement – Der Schlüssel zum entspannten Arbeiten
Dr. Susanne Woitzik
16.15Uhr Endlich Feierabend!
Den Arbeitstag stressfrei beenden. Den Feierabend genießen.
Dr. Susanne Woitzik
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12.30Uhr Mittagspause mit Buffet
13.30Uhr Häusliche und professionelle Prophylaxe bei
verschiedenen Risikogruppen
Prof. Dr. Nicole B. Arweiler
ZFA/ZMF/ZT
Mitglieder FVDZ
Nichtmitglieder
10.30Uhr Pause und Besuch der Dentalausstellung
17.00Uhr Ende Ostsee-Symposium 2014
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
September / Oktober / November / Dezember
GOZ-Seminare für Praxismitarbeiter
14-02-033: Paragraphen und prophylaktische Leistungen
 Paragraphenteil,
 Abweichende Vereinbarung / Verlangensleistung
(worauf ist besonders zu achten bzw. was ist einzuhalten?)
 Prophylaktische Leistungen (mit Belagentfernung supra-/subgingival)
 Begleitleistungen
Kurs-Nr.: 14-02-033
Mittwoch, 24.09.2014
Kurs-Nr.: 14-02-034
Mittwoch, 01.10.2014
Kurs-Nr.: 14-02-035
Mittwoch, 29.10.2014
Kurs-Nr.: 14-02-036
14-02-034: Konservierende und endodontische Leistungen
 Konservierende Leistungen
 Endodontische Leistungen
 Laseranwendung (wann Zuschlag, wann analog?)
 Begleitleistungen
14-02-035: Parodontologische Leistungen, Eingliederung von Aufbissbehelfen
und Schienen und GOÄ-Leistungen
 Parodontologie
 Eingliederung von Aufbissbehelfen und Schienen
 Schienungen
 GOÄ (Besuche, Zuschläge, Notfallbehandlung etc.)
 Begleitleistungen
14-02-036: Implantologische Leistungen, kleine und große Chirurgie
und Abschnitt L. Zuschläge
 Implantation
 Kleine Chirurgie
 Große Chirurgie (Sinuslift, Augmentation etc.)
 Zuschläge (Abschnitt L.)
 Begleitleistungen
14-02-037: Suprakonstruktion, Zahnersatz und FAL/FTL
 Suprakonstruktion auf Implantat
 Zahnersatz/Reparaturleistungen
 Funktionsanalytische und
funktionstherapeutische Leistungen
 Begleitleistungen
Mittwoch, 19.11.2014
Kurs-Nr.: 14-02-037
Mittwoch, 10.12.2014
In diesen Seminaren werden die
Themen gemeinsam erarbeitet – in
altbewährter Dialogform zwischen
Referentin und Teilnehmern. Mitgebrachte Abrechnungsfälle / -fragen
aus dem Praxisablauf werden gemeinsam gelöst – ein starres Strickmuster in der Themenfolge gibt es
nicht. Zu diesen Kursen sind ausschließlich ZFA und zahnärztliche
Mitarbeiter(innen) zugelassen.
Kurszeit
15:00 Uhr - 19:00 Uhr
Kurszeit Kurs 14-02-037
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496, 24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
55 € pro Kurs
Angela Storr, Kiel
1971 - 1973 Ausbildung zur Zahnarzthelferin; 1974 - 1976 Abteilung Prothetik der CAU Kiel; 1976 - 1979 Privathelferin
bei Prof. Körber in der CAU Kiel; 1979 - 1990 Ersthelferin und Verwaltungshelferin in Zahnarztpraxis-Neugründung; seit
Okt. 1990 GOZ-Sachbearbeiterin in der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein; seit 1992 GOZ-Fortbildungsreferentin.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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September / Oktober
Qualifizierung zur Praxismanagerin
Kurs-Nr.: 14-02-018
Modul 1: Samstag, 20.09.2014
Kurs-Nr.: 14-02-019
Modul 2: Freitag, 31.10.2014
Kurszeit
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr pro Modul
210 €
Modul 1: Die Aufgaben einer Führungskraft
Die qualifizierte Praxismanagerin wird vor viele neue Anforderungsprofile gestellt: Sie
soll Planer, Betriebswirt, Psychologe, Teamleiter, Kollege, Berater und Freund in einer
Person sein. Um den Führungskräften in ihrer Praxis für die Zukunft ein hilfreiches Instrument zur Bewältigung ihrer vielfältigen Aufgaben an die Hand zu geben, wurde dieses Konzept für die modular aufgebaute Qualifizierung zur Praxismanagerin erstellt.
Inhalte:
 Die Aufgaben einer Führungskraft – Stärken-/Schwächenprofil
 „Standing“ gegenüber Patienten, Medizin-Produkt-Beratern und Mitarbeitern
 Ziele und Erwartungen kommunizieren, Lob und Kritik, Feedback
 Delegation und Motivation / Delegationsgespräche,
praktischer Nutzen / Anwendungsmöglichkeiten
 Gespräche mit Mitarbeitern führen, soziales und kulturelles Filtermodell
Modul 2: Zeit- und Selbstmanagement
Optimieren Sie Ihren persönlichen Arbeitsstil und den Ihres Teams, indem Sie unnötige Reibungsverluste eliminieren. Ziel ist es nicht fleißiger, sondern die Strukturen
intelligenter zu nutzen. Sie lernen Prioritäten zu setzen und richtig zu Delegieren.
Inhalte:
 Grundlagen des modernen Zeitmanagements, individuelle Arbeitsstil-Analyse
 „Zeitdiebe“ und „Zeitfallen“, Ursachen und mögliche Maßnahmen / Lösungen
 „Innere Antreiber“ positiv nutzen / Sich selbst mit Visionen führen
 Gewohnheiten langfristig verändern, Motivationsmethoden
 Pareto-Prinzip und ABC-Analyse mit Portfolio
 Die Umsetzung und Kontrolle von Vorgaben
 Aufgaben und Aktivitäten: Planen, bewältigen, zerlegen
 Selbstorganisation Zeit- und Stressmanagement
Jochen Frantzen, Rendsburg
Seit 1977 in der Dentalbranche; Studium der Kommunikationswissenschaften; Trainer mit Zertifikat für ZÄ, KFO
und ZMF und Großveranstaltungen; Themen: Kommunikation; Führung; Moderation; Präsentation; Zeit- / Selbstmanagement; Praxismarketing; Prüfungsbeauftragter für TÜV-QM-Personal; Vorsitzender für Trainerprüfungen;
Ausbilder und Zertifizierungsbeauftragter des TÜV für Trainerausbildung/-prüfung; Trainer für Industrie und Wirtschaft siehe www.JFPT.de; Autor zu Trainingsthemen in Fachzeitschriften.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
November
Qualifizierung zur Praxismanagerin
Modul 3: Konflikte erfolgreich lösen
Sie lernen, vertrauensvoll und wertschätzend zu betreuen, zu beraten und mit Widerständen und Einwänden richtig umzugehen. Ziel ist, das Bewusstsein für die erforderlichen Veränderungen zu schaffen, um das vorhandene Arbeitskraftpotential noch
besser nutzen zu können.
Kurs-Nr.: 14-02-020
Inhalte:
 Die Diagnose, Hintergründe und Arten des Konfliktes
 Konfliktsignale rechtzeitig erkennen
 Der Nutzen eines Konfliktes, Stufen der Konfliktbearbeitung
 Führungsstile und ihre Wirkung, Grundhaltung im Spannungsfeld
 Das Konzept der „situativen Führung“, Strategien für die Zielvereinbarung
Kurszeit
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Modul 4: Verhandlungstechniken
Zahnersatzangebote im Ausland und die sinkende Investitionsbereitschaft der Patienten kennzeichnen das tägliche Geschäft. Für die Führungskräfte in Ihrer Praxis gilt es
jetzt die bessere Leistung zu vermitteln.
Inhalte:
 Erkennen des eigenen Verhandlungstyps
 Richtige Produktpräsentation und deren Nutzen für den Patienten
 Umgang mit Patienteneinwänden
 Ermittlung des Bedarfs/Fragetechniken und richtiges Zuhören
 Zwischenergebnisse sichern und Zusatzgeschäfte generieren
 Ergebnissicherung von Beratungsgesprächen
 Abschlusstechniken professionell einsetzen
 Balance zwischen Bedarfs- und Abschlussorientierung
Modul 3: Freitag, 14.11.2014
Kurs-Nr.: 14-02-021
Modul 4: Freitag, 28.11.2014
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr pro Modul
210 €
Die Module 1 bis 4 können nur im Block gebucht werden.
Nach der Maßnahme (Module 1 bis 4) erhält jede Teilnehmerin eine Bescheinigung
als „Qualifizierte Praxismanagerin“.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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September
Anwendung von Ultraschall- und Pulverstrahlgeräten bei der PZR
Kurs-Nr.: 14-02-005
Kurszeit
Samstag, 27.09.2014
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Kursort
Praxis Dr. Herold, Appen
Eekhoff 3
25482 Appen
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
220 €
Die Entfernung von Zahnstein und Verfärbungen ist nicht nur eine ästhetische Notwendigkeit. Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesen Geräten ist die Grundvoraussetzung für eine schmerzfreie Behandlung. Hochqualifiziertes Personal ist die
Basis für eine erfolgreiche Umsetzung.
Dieser Kurs bietet Ihnen nicht nur einen umfassenden theoretischen Hintergrund, sondern auch einen sehr intensiven praktischen Teil.
Theoretische Themen:
 Entstehung von Plaque und Zahnstein (Supra- und Subgingival)
 Funktion und Anwendung von Schall- und Ultraschallinstrumenten
 Funktion und Anwendung von Pulverstrahlgeräten
 Extrinsische und Intrinsische Verfärbungen
 Möglichkeiten und Grenzen von Pulverstrahlgeräten
 Risikomanagement
 Behandlungsrelevante Allergien
 Endokarditisprophylaxe
Praktischer Teil:
 Anwendung von Schall- und Ultraschallgeräten am Phantomkopf
 Anwendung von Pulverstrahlgeräten am Phantomkopf
 Anwendung von Schall- und Ultraschallgeräten am Patienten
 Anwendung von Pulverstrahlgeräten am Patienten
Dr. Andreas Herold, Appen
* 1951, niedergelassener Zahnarzt in Appen, ehemaliges Vorstandsmitglied Prophylaxe im Vorstand der ZÄK SH;
Gründer der Prävention 2000 im Jahre 1995 und deren Referent; Präsident der AZL Deutschland e.V., Vorsitzender
Zahnärzteverein PI, Delegierter der KZV Vertreterversammlung, Vorsitzender Disziplinarausschuss der KZV, Mitglied der Widerspruchsstelle KZV, zahnärztlicher Vorsitzender der Prüfkammer KZV.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Oktober / November
Basisseminar Prävention für zahnmedizinische Fachangestellte
Die Prävention umfasst die Betreuung von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter unserer Patienten. Damit ist sie ein wichtiges Standbein in der modernen Zahnarztpraxis
geworden. Hochqualifiziertes Personal ist die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung.
Dieser Kurs bietet Ihnen nicht nur einen umfassenden theoretischen Hintergrund, sondern auch einen sehr intensiven praktischen Teil.
Theoretische Themen:
 Ätiologie der Karies- und Parodontalerkrankungen
 Risikodiagnostik
 Indices (DMFT/S, PSI, API, SBI, Quickley Hein)
 Altersgerechte Mundhygienetechniken und Hilfsmittel
 Speicheltest – Durchführung und Auswertung zum sinnvollen Einsatz in
der Patientenmotivation
 Fluoride
 Ernährung
 Antimikrobielle Therapie (CHX und Alternativen, Medikamententräger)
 Einführung in die professionelle Zahnreinigung
 Patientenmotivation / Gesprächsführung
 Einführung in die Fissurenversiegelung
 Gesetzliche und private Prävention, Abrechnung
 Recall
Praktischer Teil:
 Darstellen von Belägen
 Aufnahme verschiedener Indices
 Speicheltest
 Oberflächenpolitur
 Zahnzwischenraumreinigung
 Fluoridierung
 Anfertigung individueller Medikamententräger
 Anwendung Medikamententräger
 Simulierte Patientengespräche
Kurs-Nr.: 14-02-004
Kurszeit
Freitag, 24.10.2014
14:00 Uhr - 20:00 Uhr
Samstag, 25.10.2014
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag, 31.10.2014
14:00 Uhr - 20:00 Uhr
Samstag, 01.11.2014
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Kursort
Praxis Dr. Herold, Appen
Eekhoff 3
25482 Appen
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
590 €
Mitzubringen sind jeweils ein OK und UK Modell in Superhartgips für die Schienenherstellung. Die Umschlagfalte muss gut abgeformt sein. Die Modelle müssen von der
jeweiligen Teilnehmerin sein, da im späteren Verlauf die Schienen angepasst werden.
Dr. Andreas Herold, Appen
* 1951, niedergelassener Zahnarzt in Appen, ehemaliges Vorstandsmitglied Prophylaxe im Vorstand der ZÄK SH;
Gründer der Prävention 2000 im Jahre 1995 und deren Referent; Präsident der AZL Deutschland e.V., Vorsitzender
Zahnärzteverein PI, Delegierter der KZV Vertreterversammlung, Vorsitzender Disziplinarausschuss der KZV, Mitglied der Widerspruchsstelle KZV, zahnärztlicher Vorsitzender der Prüfkammer KZV.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
59
Oktober / November / Dezember / Januar
Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin (ZMP)
Kursteil II – Schwerpunkt: Parodontalprophylaxe
Kurs-Nr.: 14-02-054
Kurszeit
Dienstag, 28.10.2014
17:00 Uhr - 18:00 Uhr
Dienstag, 18.11.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Mittwoch, 19.11.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dienstag, 16.12.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Mittwoch, 17.12.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dienstag, 13.01.2015
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Mittwoch, 14.01.2015
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dienstag, 27.01.2015
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Mittwoch, 28.01.2015
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Donnerstag, 29.01.2015
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Dieser Kurs richtet sich an zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA), die den Kursteil I
der Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin (ZMP) oder in
den Vorjahren den Kurs „Assistenz bei PAR und Prophylaxe“ mit Erfolg abgeschlossen haben und eine zweijahrige berufliche Tatigkeit als Zahnmedizinische Fachangestellte nachweisen können. Bei Nichtbestehen oder Nachprüfung des diesjahrigen
ZMP I-Kurses (14-01-086) ist eine Teilnahme an diesem ZMP II-Kurs nicht
möglich.
Weitere Voraussetzungen für die Zulassung am ZMP-Kursteil II sind ein Teilnahmenachweis an einem Kurs „Maßnahmen im Notfall“ mit mindestens 16 Unterrichtsstunden und der Nachweis über den Erwerb der Kenntnisse im Strahlenschutz. Die Kopien
der Nachweise sind mit der Kursanmeldung oder spätestens bis zur Abschlussprüfung
dem Heinrich-Hammer-Institut vorzulegen. Dieser Kurs mit dem Schwerpunkt Parodontitisprophylaxe vermittelt theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten, um
bei Patienten mit gingivalen und parodontalen Erkrankungen Prophylaxebehandlungen durchführen zu können.
Ziel des Kurses
 Komplexe Zusammenhänge bei der Entstehung oraler Erkrankungen verstehen
 Bedeutung der individuellen Risiken bei der Patientenbehandlung kennen
 Gingivale und parodontale Veränderungen erkennen und dokumentieren
 Erstellung von individualisierten risikoorientierten Prophylaxeplänen
 Maßnahmen der Primär-, Sekundär- und Tertiärprophylaxe kennen
 Patientenmotivation und -schulung bzgl. der Durchführung häuslicher Mundhygiene
 Durchführung von Behandlungen im Rahmen von Initial- und Erhaltungstherapie
 Konzepte zur Raucherentwöhnung kennen
Praktischer Kursteil
Der praktische Unterricht findet an 10 Tagen im Zeitraum Februar / März 2015 in der
ZMK-Klinik in Kiel, jeweils von 09.00 bis 17.00 Uhr, statt.
Teilnehmer
ZFA
Die genauen Unterrichtstage werden zu Kursbeginn bekanntgegeben (vorbehaltlich
eventueller Änderungen).
Kursgebühr
1.250 €
500 € Hospitation
Im Anschluss an den praktischen Kursteil erfolgt eine einwöchige Hospitation in einer
ZMP-Lehrpraxis.
zzgl.
Prüfungsabschlussgebühr
Materialkosten
60
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Oktober
Fit for English at the dental office
Kompaktes Englischtraining für die Zahnarztpraxis
Durch die voranschreitende Globalisierung ist es selbstverständlich geworden,
europa- und weltweit zu verreisen, zu arbeiten oder zu leben. In diesem Seminar werden Sie optimal vorbereitet auf den Umgang mit englischsprachigen Patienten. Durch
eine sprachlich professionelle Betreuung bauen Sie eventuelle Bedenken und Ängste
des Patienten bereits bei der Kontaktaufnahme ab. Sie trainieren die wichtigsten Gesprächssituationen und Redewendungen, ob im direkten Gespräch oder am Telefon.
Je ausführlicher Ihre Vorbereitung des Patienten auf die Behandlung ist, desto mehr
Zeit hat der Zahnarzt für die Behandlung seiner Patienten.
Folgende Situationen werden Sie unter anderem trainieren:
 Telefongespräche, Termine vereinbaren
 Begrüßung, Anmeldung
 Erfassung der Patientendaten, Patientengespräch
 Rechnungsstellung
 Praxis- und Behandlungsabläufe erklären
 die Kunst des Small-Talks
Dieses Seminar eignet sich für Anfänger mit geringen Vorkenntnissen, die in der
Zahnarztpraxis mit englischsprachigen Patienten zu tun haben und dafür eine solide
sprachliche Basis benötigen.
Kurs-Nr.: 14-02-042
Kurszeit
Mittwoch, 29.10.2014
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
85 €
Claudia Pröber, Plön
* 1967 in Oldenburg/Holstein; Ausbildung zur Hotelfachfrau; 1988 - 1991 Auslandsaufenthalt in London, GB; 2001/02
Ausbildung zur Englischdozentin für Kinder und Erwachsene; seit 2002 Inhaberin einer privaten Sprachschule in Plön.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
61
November
64. Wissenschaftliche Tagung der SHGZMK 2014:
Endodontie – aus der Wissenschaft für die Praxis
Hauptreferate:
Kurszeit
Samstag, 01.11.2014
09:00 Uhr - 16:30 Uhr
 Aber da tut doch nichts weh – Komplikationen der unbehandelten Pulpitis
Prof. Dr. Ove Peters, San Francisco
Kursort
Audimax
Christian-Albrechts-Platz 2
24118 Kiel
Anmeldung
Congress & more
Klaus Link GmbH
Festplatz 3
76137 Karlsruhe
Tel.: 07 21 / 62 69 39 -11
Fax.: 07 21 / 62 69 39 -28
www.shgzmk.de
 Warum brauche ich denn eine Wurzelkanalbehandlung?
Physiologie und Pathologie der Pulpa
Prof. Dr. Michael Baumann, Köln
 Die endodontische Assistenz – Vorbereitung und Nachsorge einer
Wurzelkanalbehandlung – Assistieren unter dem Mikroskop
OÄ Dr. Heike Steffen, Greifswald
 Soziale Kompetenz im Kontakt mit Patienten, Kollegen und Vorgesetzten
Jochen Frantzen, Rendsburg
 Haben Implantate ein besonderes Risiko bei Patienten im
parodontal geschädigtem Gebiss?
Prof. Dr. Michael Naumann, Ulm / Potsdam
 Der Schall in der Prophylaxe – alles sauber ohne Risiko?
Dr. Christian Graetz, Kiel
Für die Praxismitarbeiter findet der ZFA-Samstag in Zusammenarbeit mit der
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein statt.
62
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
November
Update für die erfahrene Praxismanagerin
Nur für Absolventinnen der Maßnahme „Qualifizierung zur Praxismanagerin“.
Um Ihnen als Praxismanagerin die Möglichkeit des Austausches und der Beantwortung von Fragen zur Bewältigung Ihrer vielfältigen Aufgaben zu bieten, wurde dieser
Update-Termin als fachlicher Marktplatz für Sie eingerichtet.
Ziel dieses Tages ist es, Erfahrungen noch weiter zu vertiefen und ggf. ergänzende
Fragen zu Ihrer weiteren Sicherheit zu beantworten.
Folgende Themen können zusätzlich erörtert werden:
 Soll / Ist Abgleich zu den geplanten Führungsplänen und den erreichten Ergebnissen
 Das Stärken-Schwächen-Profil und deren individuelle Umsetzung zu Ihrem Nutzen
 Die weitere erforderliche Akzeptanz für die Tätigkeiten einer Praxismanagerin
zu (er)halten
 Planung von nächsten Schritten zur Umsetzung von Veränderungen
 Leitsätze für Kritik und Anerkennung
 Feedbacktechniken richtig planen, konzipieren und anwenden
 Life-Work-Balance
 Umgang mit Widerständen
 Richtiges Verhalten im Spannungsfeld
 Verhandlungen strategisch sicher führen und nachhaltige Ergebnisse erreichen
 Deeskalationstechniken
 Themengruppen für den Erfahrungsaustausch mit Praxismanagerin-Kolleginnen
 Fragen zum richtigen und effizienten Praxismanagement
 Gedanken zu Tipps und Umsetzung durch Ihren Coach Jochen Frantzen
Kurs-Nr.: 14-02-022
Kurszeit
Samstag, 08.11.2014
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
210 €
Optimieren Sie Ihren persönlichen Arbeitsstil und den Ihres Teams, indem Sie unnötige Reibungsverluste eliminieren, unklare Aufgabendefinitionen vermeiden und
Arbeitsabläufe verbessern.
Ziel dieses Qualifizierungs-Updates ist es, nicht noch fleißiger, sondern intelligenter
zu agieren.
Das Seminar orientiert sich auch an den Fragestellungen der Teilnehmer/-innen.
Durch die Anregungen von Herrn Frantzen zu den jeweiligen Themen bearbeiten
Sie die konkreten Situationen und entwickeln passende Strategien, die Sie ggf. sofort
umsetzen können.
Jochen Frantzen, Rendsburg
Seit 1977 in der Dentalbranche; Studium der Kommunikationswissenschaften; Trainer mit Zertifikat für ZÄ, KFO und
ZMF und Großveranstaltungen; Themen: Kommunikation; Führung; Moderation; Präsentation; Zeit- / Selbstmanagement; Praxismarketing; Prüfungsbeauftragter für TÜV-QM-Personal; Vorsitzender für Trainerprüfungen; Ausbilder und
Zertifizierungsbeauftragter des TÜV für Trainerausbildung/-prüfung; Trainer für Industrie und Wirtschaft siehe www.
JFPT.de; Autor zu Trainingsthemen in Fachzeitschriften.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
63
November
Fissurenversiegelung von kariesfreien Zähnen
Kurs-Nr.: 14-02-056
Kurszeit
Samstag, 08.11.2014
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Für die Vorbeugung von Zahnerkrankungen bei Kindern ist die Fissurenversiegelung
von großer Bedeutung.
Kursort
Praxis Einfalt - Haase - Einfalt
Knooper Weg 41
24103 Kiel
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
220 €
In einer modernen qualitätsorientierten Zahnarztpraxis braucht der Zahnarzt motivierte
Mitarbeiterinnen mit umfassendem Wissen.
Der Kurs vermittelt unter praxisnahen Bedingungen das theoretische und praktische
Rüstzeug, damit das Erlernte sofort in der Praxis umgesetzt werden kann.
Themen:
 Anatomie der Zähne
 Spezielle Einführung Ätiologie der Karies
 Kariesdiagnostik
 Möglichkeiten und Grenzen der Fissurenversiegelung
 Relative Trockenlegung - absolute Trockenlegung
 Materialien
 Gesetzliche Grundlagen und Abrechnung
 Praxisorganisation
Praktische Übungen:
 Anlegen von Kofferdam
 Kariesdiagnostik
 Versiegelung von Zähnen am Phantomkopf
Bernd Einfalt, Kiel
* 1948, Studium der Zahnmedizin und Ausbildung Oralchirurgie an der Uni Klinik Kiel (Prof. Dr. Dr. Hahn), danach
Assistent in freier Praxis; seit 1979 in eigener Praxis in Kiel tätig mit intensiver Fortbildung und Schwerpunkt Prophylaxe, ästhetische Zahnheilkunde, FAL/FTL und Oralchirurgie / Implantologie; seit 20 Jahren intensive Aktivitäten in der
Planung und Durchführung von Prophylaxekursen für ZFA.
64
Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
November
Fissurenversiegelung von kariesfreien Zähnen
Die Fissurenversiegelung ist an kariesfreien Fissuren und Oberflächeneinziehungen
nicht nur für Kinder ein wichtiges Werkzeug in der Prävention geworden. Die korrekte
Durchführung durch hochqualifiziertes Personal ist die Basis für eine erfolgreiche
Umsetzung.
Dieser Kurs bietet Ihnen nicht nur einen umfassenden theoretischen Hintergrund, sondern auch einen sehr intensiven praktischen Teil.
Theoretische Themen:
 Anatomie der Zähne
 Ätiologie der Karies
 Kariesdiagnostik mittels Laser (Diagnodent)
 Möglichkeiten und Grenzen der Fissurenversiegelung
 Absolute Trockenlegung – Kofferdam
 Relative Trockenlegung – Möglichkeiten und Grenzen
 Gesetzliche Grundlagen der Versiegelung
 Abrechnung, gesetzlich und privat
Kurs-Nr.: 14-02-006
Kurszeit
Samstag, 15.11.2014
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Kursort
Praxis Dr. Herold, Appen
Eekhoff 3
25482 Appen
Teilnehmer
ZFA
Kursgebühr
220 €
Praktische Übungen:
 Anlegen von Kofferdam am Phantomkopf
 Versiegelung von natürlichen Zähnen
 Fissurenkariessuche mittels Laser (Diagnodent)
 Relative Trockenlegung als Alternative zum Kofferdam
 Anlegen von Kofferdam am Patienten
 Versiegelung von kariesfreien Zähnen am Patienten
Dr. Andreas Herold, Appen
* 1951, niedergelassener Zahnarzt in Appen, ehemaliges Vorstandsmitglied Prophylaxe im Vorstand der ZÄK SH;
Gründer der Prävention 2000 im Jahre 1995 und deren Referent; Präsident der AZL Deutschland e.V., Vorsitzender
Zahnärzteverein PI, Delegierter der KZV Vertreterversammlung, Vorsitzender Disziplinarausschuss der KZV, Mitglied der Widerspruchsstelle KZV, zahnärztlicher Vorsitzender der Prüfkammer KZV.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
65
Dezember
Spezialitäten in der Prophylaxe
Kurs-Nr.: 14-02-039
Kurszeit
Mittwoch, 10.12.2014
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
Kursort
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Teilnehmer
ZFA, Praxismitarbeiter/innen
Kursgebühr
115 €
Die moderne Prophylaxepraxis orientiert sich an Innovationen und praxisnahen Konzepten, die sich in der Praxis direkt nach diesem Seminar umsetzen lassen. Nutzen
Sie die Möglichkeit und bieten Sie Ihren Patienten Leistungen an, die über eine Zahnreinigung hinausgehen und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt
sind. Zusätzlich stellen wir Ihnen in diesem Seminar neue Konzepte, Abrechnungsmodelle und Behandlungsmethoden vor. Dieses Seminar entspricht der theoretischen
Kursart und richtet sich an Prophylaxeprofis.
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Homöopathie und Schüssler Salze
Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit: z. B. Soul Food, Functional Food
Das KFO Prophylaxe Erfolgskonzept
Individuelle Prophylaxe bei:
1. körperlich und geistig eingeschränkten Patienten
2. Demenzpatienten
Update Wirkstoffe
Implantate bei Parodontitis-Patienten:
Neue Erkenntnisse zur (Früh-) Diagnostik, Prävention und Therapie
Parodontitis im Zusammenhang mit allgemeinen Erkrankungen
Hilfe bei Aphthen, hypersensiblen Zahnhälsen und Erosionen
Nicole Graw, Hamburg
ZMF, zertifizierter NLP Master, Studierende der Kommunikationspsychologie; Inhaberin Grünert Seminare und Unternehmensberatung; Geschäftsführerin „kleine Zahnfee und Zahnritter“.
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
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Bitte
57. Sylter Woche
Fortbildungskongress
der Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Sylt / Westerland
18. bis 22. Mai 2015
„Zahnersatz –
Innovation und
Tradition“
www.sylterwoche.de
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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Umfrage
Ihre Anregung / Meinung ist gefragt
(Bitte kopieren Sie dieses Blatt und senden es an die Zahnärztekammer: Fax 04 31 / 26 09 26-15)
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496, 24106 Kiel
Bitte teilen Sie uns mit, welche Schwerpunkte Sie im Fortbildungsprogramm wünschen:
Gibt es Referenten, die Sie uns empfehlen können?
In welchem Fachbereich wünschen Sie die Auflegung eines Curriculums?
Praxisstempel
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Anmeldung und Organisation
Anmeldung
per Post oder Telefax mit dem Anmeldeformular aus diesem Programmheft an:
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
Westring 496, 24106 Kiel
Fax: 04 31 / 26 09 26-15
Online-Anmeldung unter: www.zaek-sh.de, Rubrik „Fortbildung“.
Anmeldebestätigung und Rechnung
Die Anmeldungen gelten als verbindliches Angebot und werden in der Reihenfolge des Einganges berücksichtigt.
Mit Erhalt der Anmeldebestätigung / Rechnung kommt der Vertrag über den gebuchten Kurs zustande.
Die Kursgebühr wird mit Erhalt der Rechnung fällig und ist binnen 30 Tagen nach deren Zugang, spätestens bei
Kursbeginn, zu bezahlen.
Umbuchung: Bei Verhinderung kann ein Ersatzteilnehmer schriftlich benannt werden; der Ersatzteilnehmer muss ggf.
bestehende Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Der Kursplatz wird umgebucht. Zusätzliche Kosten entstehen nicht.
Absage, Nichtteilnahme: Gebuchte Kursplätze können schriftlich abgesagt werden. Erfolgt dies bis 21 Tage vor Kursbeginn, wird eine Bearbeitungsgebühr von 15 € erhoben. Im Übrigen wird die Kursgebühr erstattet. Bei späterer Absage
oder Nichtteilnahme erfolgt keine Rückerstattung der Kursgebühr.
Kursgebühren für Mitglieder anderer Kammern
Die Kursgebühren erhöhen sich für Zahnärztinnen und Zahnärzte, die nicht Mitglieder der
Zahnärztekammern Schleswig-Holstein oder Hamburg sind,
um 100 % bei Kursgebühren bis einschließlich 50 €,
um 50 % bei Kursgebühren bis einschließlich 100 €,
um 25 % bei Kursgebühren über 100 €.
Kursabsagen / Stornierungen
Die Zahnärztekammer behält sich vor, aus organisatorischen Gründen Kurszeiten zu ändern oder Kurse auch kurzfristig
abzusagen. Die Teilnehmer werden hierüber umgehend informiert. Bereits bezahlte Kursgebühren werden erstattet;
weitergehende Ansprüche können nicht geltend gemacht werden. Änderungen bzw. Verschiebungen hinsichtlich der
Seminarorte, Termine, Programmabläufe, Inhalte sowie Dozenten bleiben vorbehalten.
Haftung
Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein haftet nicht für den Verlust oder den Diebstahl der von den Teilnehmern mitgebrachten Gegenstände. Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein haftet nur für Schäden, die von ihren Mitarbeitern
oder Mitarbeitern von congress & more Klaus Link GmbH vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht worden sind. Die
Teilnehmer haften nach den Grundsätzen des Bürgerlichen Gesetzbuches für Schäden, die sie im Zusammenhang mit
dem Kongress- bzw. Seminarbesuch verursachen.
Kursort
Heinrich-Hammer-Institut, Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, Westring 496, 24106 Kiel.
Findet ein Kurs nicht in der Zahnärztekammer statt, ist der Kursort besonders vermerkt.
Fragen zur Kursanmeldung beantworten wir Ihnen gerne unter 04 31 / 26 09 26-83.
Fragen zu Kursinhalten beantworten wir Ihnen gerne unter 04 31 / 26 09 26-80.
Allgemeine Hinweise
Die Teilnehmer sind während der Kurse unter der Telefonnummer 04 31 / 26 09 26-84, -85 zu erreichen.
Programm 2.2014 | Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
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Anmeldung per FAX – 04 31-26 09 26-15
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
Westring 496, 24106 Kiel
Vertragspartner / Rechnungsanschrift
Vorname, Name
Straße, Hausnummer
Postleitzahl, Ort
Teilnehmer: Vorname, Name, Titel
Zahnärztin, Zahnarzt aus S-H oder HH
Zahnärztin, Zahnarzt extern
ZFA, Mitarbeiter(in)
Zahnärztin, Zahnarzt aus S-H oder HH
Zahnärztin, Zahnarzt extern
ZFA, Mitarbeiter(in)
Zahnärztin, Zahnarzt aus S-H oder HH
Zahnärztin, Zahnarzt extern
ZFA, Mitarbeiter(in)
Kurs: Nummer, Referent, Datum
Teilnehmer: Vorname, Name, Titel
Kurs: Nummer, Referent, Datum
Teilnehmer: Vorname, Name, Titel
Kurs: Nummer, Referent, Datum
Die Teilnahmebedingungen erkenne ich an.
Datum, Unterschrift Vertragspartner
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Heinrich-Hammer-Institut | Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein | Programm 2.2014
Absender:
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Absender:
Zahnärztekammer
Schleswig-Holstein
Heinrich-Hammer-Institut
Westring 496
24106 Kiel
Anmeldung
Vertragspartner / Rechnungsanschrift
Praxisstempel
Vorname, Name
Straße, Hausnummer
Postleitzahl, Ort
Teilnehmer: Vorname, Name, Titel
Zahnärztin, Zahnarzt aus S-H oder HH
Zahnärztin, Zahnarzt extern
ZFA, Mitarbeiter(in)
Kurs: Nummer, Referent, Datum
Die Teilnahmebedingungen erkenne ich an.
Datum, Unterschrift Vertragspartner
Anmeldung
Vertragspartner / Rechnungsanschrift
Praxisstempel
Vorname, Name
Straße, Hausnummer
Postleitzahl, Ort
Teilnehmer: Vorname, Name, Titel
Zahnärztin, Zahnarzt aus S-H oder HH
Zahnärztin, Zahnarzt extern
ZFA, Mitarbeiter(in)
Kurs: Nummer, Referent, Datum
Die Teilnahmebedingungen erkenne ich an.
Datum, Unterschrift Vertragspartner
Verkehrsverbindungen
zum Heinrich-Hammer-Institut, Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, Westring 496, 24106 Kiel
Anreise mit Bus
Vom Hauptbahnhof aus mit folgenden Buslinien zu erreichen:
Haltestelle „Hanssenstraße“: Linie 11 Richtung Wik, Kanal Linie 502 Richtung Schilksee
Linie 900 Richtung Krusendorf Linie 501 Richtung Strande
Linie 901 Richtung Strande
Haltestelle „Nordfriedhof“
oder Haltestelle „Am Stadion“ Linie 92 vom Hauptbahnhof Richtung Wik, Herthastraße
Anreise mit PKW (siehe Plan)
 BAB 215 aus Richtung Hamburg, Rendsburg: Ausfahrt Kiel Mitte, Richtung Olympiazentrum;
 B 404 / B 76 aus Richtung Plön, Preetz, Bad Segeberg: Theodor-Heuss-Ring, B 76 Richtung Olympiazentrum folgen;
 B 76 aus Richtung Eckernförde, Gettorf: Stadion-Symbol folgen.
Jeweils der Ausfahrt Universität / Stadion-Symbol folgen.
Die Einfahrt der Zahnärztekammer befindet sich gegenüber dem Stadionparkplatz des Holstein-Stadions.
Parkplätze finden Sie:
 Gegenüber auf dem Parkplatz des Holstein-Stadions in großer Zahl
 Auf dem Grundstück der Zahnärztekammer (wenige)
 Vor dem Gebäude der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (einige)
 Am Westring und in der Projensdorfer Straße
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein
Fortbildungsprogramm 2. Halbjahr 2014
Zahnärzte – Team – Praxismitarbeiter
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Kunst und Fotos
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