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Hof - AOK

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Aktiv für Sie –
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Ihre AOK-Beiräte auf einen Blick
Direktion Hof
www.aok.de/bayern
Sie
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DIE AOK BAYERN IST EINE STARKE GEMEINSCHAFT.
MEHR ALS 4,3 MILLIONEN VERSICHERTE
VERTRAUEN DER GESUNDHEITSKASSE IM
FREISTAAT UND IHREN VERTRETERN IN DER
AOK-SELBSTVERWALTUNG.
Erfolge für die Gemeinschaft
Die Stärke der AOK Bayern ist auch der Selbstverwaltung zu verdanken. Mehr Transparenz, mehr Offenheit
und mehr Wirtschaftlichkeit im Sinne jedes einzelnen
Patienten und im Dienste der Gemeinschaft – dafür
engagiert sich die Selbstverwaltung.
„Wir haben
Ihre Interessen
im Blick und
helfen Ihnen
auch in
schwierigen
Situationen
weiter.“
Volker Seidel
Beiratsvorsitzender der
Direktion Hof
(Versicherte)
Verlässlich bei Ihnen vor Ort
Starkes Team für Sie: Verwaltungsrat und Beiräte
Der Verwaltungsrat der AOK Bayern zeichnet für den
Haushalt der AOK verantwortlich. Das dreißigköpfige,
ehrenamtlich arbeitende Gremium beschließt auch die
grundsätzliche Ausrichtung der AOK-Geschäftspolitik.
Damit die Stimmungen und Meinungen der vielen Versicherten verlässlich bei den Entscheidungen berücksichtigt werden, sitzt die Selbstverwaltung der AOK
Bayern direkt vor Ort. Dort nimmt sie Ihre Wünsche
auf und trägt sie in den Verwaltungsrat weiter.
Über den Verwaltungsrat hinaus gibt es in den Direktionen jeweils einen Beirat, der sich direkt und persönlich
um die Fragen, Anliegen und Bedürfnisse der AOK-Kunden kümmert. Verwaltungsrat und Beiräte arbeiten eng
miteinander und sind beide paritätisch besetzt – mit
Vertretern der Versicherten- und der Arbeitgeberseite.
So ist gewährleistet, dass Ihre Anliegen da ankommen,
wo sie gehört werden und Nutzen bringen. Zum Vorteil
der AOK-Versicherten in Bayern, jetzt und in Zukunft.
Sprechen Sie uns an!
Das Prinzip der Selbstverwaltung ist weit
über hundert Jahre alt: 1881 entstand die
erste gesetzliche Krankenversicherung,
schon damals gemeinsam finanziert von
Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die
sich ehrenamtlich für die Arbeit der Versicherung einsetzten.
Der Verwaltungsrat hat die Leistungen
und die sinnvolle Verwendung der zur
Horst Klee
Beiratsvorsitzender der
Direktion Hof
(Arbeitgeber)
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Wir vertrete
Verfügung stehenden Gelder im Blick.
Dazu gehören auch Zahl und Ausstattung der AOK-Geschäftsstellen in Bayern,
die Qualität der medizinischen Versorgung im Freistaat sowie die Kostenreduktion durch Arzneimittelrabatte.
Der Widerspruchsausschuss kümmert
sich gezielt um Anfragen von Kunden, die
mit einer Entscheidung der AOK nicht
einverstanden sind. Auch bei Verdacht
auf einen Behandlungsfehler sind die ehrenamtlichen Mitglieder der Selbstverwaltung für Sie da.
Fragen Sie uns, wir informieren Sie und
helfen Ihnen gerne weiter.
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IHRE AO
K-BEIRÄTE
Die Interessen der Versicherten und der Arbeitgeber im Beirat der
Direktion Hof vertreten:
Versicherte
Arbeitgeber
Volker Seidel
(Vorsitzender), Münchberg
Paul Schmid, Hof
Heinz Breuer, Oberkotzau
Alexander Albert, Hof
Ute Findeiß, Culmitz
Werner Köhler, Münchberg
Sebastiano Vinci, Rehau
Anette Börnig, Hof
Jutta Schönfeld, Oberkotzau
André Zeitler, Oberkotzau
Olaf Jarsetz, Feilitzsch
Brigitte Seith, Feilitzsch
Horst Klee
(Vorsitzender), Hof
Detlef Kern, Hof
Bärbl Sandler, Schwarzenbach/Saale
Ronald Kemnitzer, Gattendorf
Christian Herpich, Hof
Ernst Schneider, Hof
Dieter Opel, Lamitz
Sven Rosenberger, Naila
Leo Reichel, Hof
Stefan Gebhardt, Hof
Wolfgang Keiner, Schwarzenbach/Saale
N. N.
So erreichen Sie Ihre AOK-Beiräte vor Ort:
• am besten per E-Mail:
selbstverwaltung@by.aok.de
• per Post:
AOK Bayern – Die Gesundheitskasse
ZMV, Service Selbstverwaltung
90330 Nürnberg
© wdv OHG, Bad Homburg. Fotos: wdv/AOK.
Stand: Oktober 2014. Bestellnummer: 048/181
„Über 40 Prozent
der Bevölkerung in
Bayern vertrauen der
AOK. Alle gemeinsam
engagieren wir uns
dafür, dass die
Gesundheitskasse
stark, verlässlich
und nah an den
Menschen bleibt.“
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Gemein
FRAGEN AN DIE VORSITZENDEN DES VERWALTUNGSRATES
DER AOK BAYERN: IVOR PARVANOV FÜR DIE ARBEITGEBER UND
FRITZ SCHÖSSER FÜR DIE VERSICHERTEN
Was bedeutet es Ihnen, sich für die AOK Bayern zu engagieren?
Fritz Schösser: Mein Engagement in der Selbstverwaltung der AOK Bayern
gibt mir Gelegenheit, meine sozial- und gesundheitspolitischen Erfahrungen in den Dienst der AOK-Versichertengemeinschaft zu stellen und Menschen zu unterstützen, die krank, pflegebedürftig oder behindert sind. Ich
kann einen Beitrag dazu leisten, dass die Gesundheit der Krankenversicherten bei der AOK in den besten Händen liegt!
Welche Schwerpunkte sehen Sie in Ihrer Arbeit in der Selbstverwaltung?
Schösser: Die Vertreter der Versicherten in der Selbstverwaltung tragen
Mitverantwortung dafür, dass die Mitglieder der AOK und ihre mitversicherten Angehörigen bei Krankheit die notwendige und erforderliche medizinische Leistung und Versorgung erhalten. Wir sorgen dafür, dass Versicherte zu ihrem Recht kommen. Dabei achtet die Selbstverwaltung auf
Wirtschaftlichkeit und Effizienz.
Ivor Parvanov: In der AOK-Gemeinschaft haben Entscheidungen eine breite Basis, weil Arbeitgeber und
Versicherte mitgestalten. Deshalb hat es für mich
einen hohen Stellenwert, mich für die Interessen
der beitragszahlenden Arbeitgeber einzusetzen und
gemeinsame Ziele zu verfolgen.
Parvanov: Die Selbstverwaltung hat den Auftrag,
darauf zu achten, dass sorgsam und verantwortungsbewusst mit den Beiträgen umgegangen wird. Mit
den verfügbaren Mitteln eine hochwertige Versorgungsqualität und eine kundenfreundliche Bereitstellung dieser Leistungen zu realisieren, ist selbstverständlich auch im Interesse der Arbeitgeber.
Welche Herausforderungen sehen Sie in der Zukunft auf die AOK Bayern zukommen?
Schösser: Wir setzen uns dafür ein, dass die Qualität der GesundheitsverParvanov: Damit die AOK Marktführer im Land bleibt,
sorgung auch in Zukunft gewahrt und ausgebaut wird. Die Teilhabe am
gilt es, unsere Effizienz und Effektivität noch weiter
medizinischen Fortschritt für gesetzlich Krankenversicherte muss sicherge- zu steigern. Außerdem müssen wir engagiert und
kreativ unsere Vorteile im Wettbewerb der Krankenstellt werden. Mit dem weiteren Ausbau von Versorgungskonzepten für
kassen nutzen. Erreichbarkeit, Service und Kundenchronisch Kranke wollen wir ein hohes Maß an Lebensqualität für die Benähe werden auch in Zukunft eine bedeutende Rolle
troffenen erreichen. Die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung ist dringend geboten! Noch stärker als in der Vergangenheit muss im Gesundheits- spielen. Die AOK Bayern ist groß und stark genug,
um diese Aufgabe zu bewältigen.
wesen für Versicherte und Kranke Transparenz geschaffen werden.
Mehr Informationen zur AOK-Selbstverwaltung
auf www.aok.de/bayern/selbstverwaltung:
• Video-Interview mit Fritz Schösser und Dr. Claudia Wöhler,
Vorsitzende des Verwaltungsrates bis 2013
• Fragen direkt an Fritz Schösser
Mobil auf dem Smartphone:
Video-Interview mit Fritz Schösser
und Dr. Claudia Wöhler.
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