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Gottesdienste in der Kathedralpfarrei St - St -sebastian-magdeburg.de

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Bonifatiuswerk bittet am Sonntag um
Spenden
Das Werk hilft im Bistum an vielen Orten
Liebe Schwestern und Brüder,
Glaube braucht Erfahrung und das Zeugnis der anderen. Für viele sind Familie und
Kirchengemeinde, Kindergarten und Schule zu wichtigen Orten der Begegnung mit Jesus
Christus und seinem Evangelium geworden. Wir finden den Herrn im Gottesdienst, im Gebet,
in den Sakramenten und in der Heiligen Schrift, ebenso aber auch im Nächsten, der unsere
Hilfe braucht.
Was jedoch, wenn solche Erfahrungen ausbleiben? Wenn niemand mehr in der Familie über
Gott spricht? Wenn kein Nachbar, kein Lehrer, keine Erzieherin von Jesus Christus erzählt,
wenn Jugendliche nicht mehr zur Firmung und zur Beichte gehen, die Bibel im Schrank
verstaubt und der Gottesdienst als Last empfunden wird?
Niemals, liebe Schwestern und Brüder, dürfen wir uns damit abfinden, dass sich Menschen
um uns herum vom Glauben und der Kirche entfremden oder nie vom Evangelium hören.
Jeder einzelne Christ ist hier gefordert. Daran erinnert das Leitwort der diesjährigen DiasporaAktion: „Keiner soll alleine glauben! Ihre Hilfe: damit der Glaube reifen kann!“
Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken trägt in der deutschen Diaspora, in Nordeuropa
und im Baltikum dazu bei, dass Glaubensgemeinschaft entstehen kann und erfahrbar wird. Es
ermöglicht Menschen aller Generationen eine Begegnung im Glauben und hilft überall dort,
wo Menschen in ihrem Glaubensleben zu vereinsamen drohen.
Wir deutschen Bischöfe bitten Sie deshalb: Helfen Sie mit und unterstützen Sie das
Bonifatiuswerk am kommenden Sonntag, dem bundesweiten Diaspora-Sonntag, durch Ihr
Gebet und Ihre Spende – damit der Glaube reifen kann!
Für das Bistum Magdeburg
Bischof Dr. Gerhard Feige
HERBST 2014
m
1 Engel aus der Verkündigungsgruppe im Magdeburger Dom, 13. Jh. (Foto: WoGe)
„Denn er hat seinen Engeln befohlen
über dir, dass sie dich behüten Tag und
Nacht“ – so heißt es in einem Lied unserer Musikgruppe „Vox in Vobis“. Engel
– ein Bote Gottes, die uns in der Bibel
verschiedentlich begegnen, und von
denen wir glauben, dass sie uns Menschen auf unseren Wegen begleiten,
helfen und beschützen. Im 15. und 16.
Jahrhundert hat sich die liturgische Verehrung der Schutzengel zunächst in
Verbindung mit dem Fest des Erzengels
Michael verbreitet. Seit 1670 hat Papst
Klemens X das Schutzengelfest am
2.Oktober für die ganze Kirche festgelegt. Engel sind in den Geschäften z.Zt.
modern. Wir können uns aber die Jahreszeit wieder zum Anlass nehmen,
einmal an unseren Schutzengel zu denken, oder überhaupt über unsere Beziehung zu Engeln nachzudenken. Dabei
kann uns ein Gedicht von James Krüss
daran erinnern, dass auch wir Engel für
andere sein können, und so zu Boten
Gottes werden.
Jeder
wünscht sich jeden Morgen
Irgend etwas – je nachdem.
Jeder hat sei jeher sorgen,
Jeder jeweils sein Problem
Jeder jagt nicht jede Beute.
Jeder tut nicht jede Pflicht.
Jemand freut sich sich nicht. jetzt und
heute.
Jemand anders freut
Jemand lebt von seiner Feder.
Jemand anders lebt als Dieb.
Jedenfalls hat aber jeder
Jeweils irgend jemand lieb
Jeder Garten ist nicht Eden.
Jedes Glas ist nicht voll Wein.
Jeder aber kann für jeden
Jederzeit ein Engel sein.
Ja, je lieber und je länger
Jeder jedem jederzeit
Jedes Glück wünscht, um so enger
Leben wir in Einigkeit.
Ihre Sr. Teresa Koplin
Pfarreigottesdienst zum PATERNOSTER
Veranstaltungsreihe der
Hochfest Allerheiligen Die
Kathedralpfarrei St. Sebastian und
Den Festgottesdienst zum Hochfest des Roncalli-Haus
Allerheiligen am Samstag, den 1.
"Stein der Weisen "
November , feiert die Pfarrei wieder
18. Oktober 19:00 Uhr
in der St. Norbert-Kirche.
Wer ihn hat, lebt ewig und was er
Beginn ist um 18.00 Uhr.
verwandelt wird zu Gold. Ewigkeit
Nach der feierlichen Eucharistie sind
und Wandlung gehören zu allem
all in den Gemeinderaum zu einem
menschlichen Fragen dazu. Eine
anschließenden Abendessen eingela(nicht nur) musikalische Suche Grit
den, Gelegenheit zu Gespräch und
und Martin Wagner.
Kennenlernen.
2 GRÄBERSEGNUNGEN 2014
Westfriedhof
So., 02.11.2014
15.00 Uhr
Südfriedhof
So., 02.11.2014
15.00 Uhr
Buckauer Friedhof
So., 02.11.2014
15.00 Uhr
Dodendorf
Sa., 01.11.2014
15.30 Uhr
Sohlen
Sa., 01.11.2014
15.00 Uhr
Salbker Friedhof
Sa., 01.11.2013
15.00 Uhr
Westerhüsen Friedhof
Sa., 01.11.2013
14.00 Uhr
Wörmlitz
So., 02.11.2014
16.00 Uhr
Woltersdorf
So., 02.11.2014
15.30 Uhr
Königsborn
So., 02.11.2014
16.30 Uhr
Cracauer Friedhof (OstfriedSo., 02.11.2014
15.00 Uhr
hof)
anschl. Pechau neuer Friedhof 15.30 Uhr, Pechau alter Friedhof 15.45 Uhr,
Randau 16.10 Uhr, Calenberge 16.30 Uhr
Biederitz
So., 02.11.2014
10.30 Uhr
Gerwisch
So., 02.11.2014
15.30 Uhr
Lostau
So., 02.11.2014
16.30 Uhr
Körbelitz
So., 02.11.2014
16.00 Uhr
Hohendodeleben
So., 02.11.2014
16.00 Uhr
Lemsdorfer Friedhof
So., 02.11.2014
15.00 Uhr
Niederndodeleben
Sa., 02.11.2014
15.00 Uhr
Groß Ottersleber Friedhof
So. , 02. .2014
14.00 Uhr
Neuer Sudenburger Friedhof
Sa., 01.11.2014
10.30 Uhr
Alter Sudenburger Friedhof
Sa., 01.11.2014
9.30 Uhr
Schnarsleben
Sa., 01.11.2014
14:30 Uhr
Barleben
Sa., 01.11.2014
14.30 Uhr
Neustädter Friedhof
So., 02.11.2014
14.30 Uhr !
Altolvenstedter Friedhof
So., 02.11.2014
16.30 Uhr
Rothensee
Sa., 01.11.2014
16.30 Uhr
3 MITTE AKTUELL
Nach der Gemeinschaftsmesse aller Minis aus unserem Bistum mit Bischof Gerhard in Rom.
Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun!
ein Rückblick auf die Ministrantenwallfahrt nach Rom
Alle Wege führen nach Rom – die ewige Stadt, die Stadt der sieben Hügel, die
Stadt der Liebe und der Sünde. Es gibt viele Namen für unsere diesjährige
Ministrantenwallfahrt (3.- 9. August) unter dem Motto: „FREI!“, die knapp 400
Ministranten aus dem Bistum Magdeburg unternahmen. Absoluter Höhepunkt
war natürlich die Papstaudienz auf dem Petersplatz mit Papst Franziskus, bei der
rund 48 000 Minis aus ganz Deutschland versammelt waren. Unsere Unterkunft
war ein Campingplatz außerhalb Roms, von dem uns nicht nur gutes Essen zu
jeder Tages- und Nachtzeit, sondern auch ein straffes Programm zuteilwurde. Die
Calixtus-Katakomben, diverse Kirchen (wie den Petersdom, das Pantheon oder
die Quo-Vadis-Kirche), das Kolosseum und das Forum Romanum standen auf
dem Plan. Spaziergänge durch die wunderschöne antike Stadt waren verbunden
mit ständigem Kontakt zu anderen Minis. Es wurden Pilgertücher ausgetauscht
und gemeinsam gesungen, sogar einmal so laut, dass die Polizei kam! ;) Im Rückblick zeigt diese Fahrt, was für ein Zusammenhalt und Spaß in der Gruppe
herrschte, so dass es nie langweilig wurde. Ich denke (und hoffe), für viele wird
das nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sie Rom-Luft schnupperten...
– Olivia Peter –
4 MITTE AKTUELL
Bischofssynode in Rom
Papst Franziskus hat zu einer außerordentlichen Bischofssynode vom 5. bis
19. Oktober 2014 in den Vatikan eingeladen. Sie widmet sich den pastoralen
Herausforderungen der Familie im
Rahmen der Evangelisierung. Papst
Franziskus hat die Gläubigen zum Gebet für diese Synode aufgerufen. Auch
unser Bischof bittet, diese Synode im
Gebet zu begleiten.
Gebet zur Heiligen Familie:
Jesus, Maria und Josef, auf euch, die Heilige Familie von Nazareth,
richten wir heute den Blick voller Bewunderung und Zuversicht;
in euch betrachten wir die Schönheit der
Gemeinschaft in der
wahren Liebe; euch empfehlen wir alle
unsere Familien, damit sich in
ihnen die Wunder der Gnade
erneuern.
Heilige Familie von Nazareth, anziehende
Schule des heiligen Evangeliums: lehre
uns, deine Tugenden nachzuahmen mit
weiser geistlicher Disziplin,
schenke uns den klaren Blick, der es versteht, das Werk der Vorsehung in den
täglichen Wirklichkeiten des Lebens zu
erkennen.
Heilige Familie von Nazareth,
treue Behüterin des Geheimnisses der
Offenbarung: lass in uns die Wertschätzung für die Stille neu erwachen, mach
unsere Familien
zu Abendmahlssälen des Gebets
und verwandle sie in kleine Hauskirchen,
erneuere das Verlangen nach Heiligkeit,
stütze die edle Mühe der Arbeit, der Erziehung, des Zuhörens,
5 desgegenseitigen Verstehens und der
Vergebung.
Heilige Familie von Nazareth,
erwecke in unserer Gesellschaft wieder
das Bewusstsein des
heiligen und unantastbaren
Charakters der Familie,
unschätzbares und
unersetzbares Gut.
Jede Familie sei aufnahmefreudige
Wohnstatt der Güte und des
Friedens für die Kinder und für
die alten Menschen,
für die Kranken und Einsamen,
für die Armen und Bedürftigen.
Jesus, Maria und Josef,
zu euch beten wir voll Vertrauen, euch
vertrauen wir uns
mit Freude an.
Amen.
Rosenkranzgebet
St. Sebastian: montags bis freitags
von 17.15 – 17.45 Uhr
Kreuzkapelle: Mi., 15.10., 15.00 Uhr
St. Adalbert: freitags: 10.10 und am
24.10. jeweils um 19.00 Uhr
St. Norbert: sonntags vor der hl.
Messe
Sonntag, den 12.10. 17.00 Uhr
Rosenkranzandacht
MITTE AKTUELL
Aktuelles für Kinder:
St. Martin
Dienstag, den 11.11.2014,: In diesem
Jahr unterstützen wir (Dom und St.
Sebastian) das Frauenhaus in Magdeburg. Hier leben Mütter mit ihren Kindern, die in Not geraten sind und Gewalt erfahren haben. Wir sammeln Geschenke für die Kinder, aber auch Geschenke für die Mütter wie Kosmetika,
einen schönen Tee, oder was ihre Kreativität hergibt. Auch Kekse und Süßigkeiten, sowie Geldspenden können Sie
vor der Feier im Dom abgeben.
Treffpunkt: 16.30 Uhr im Dom mit anschließendem Umzug nach St. Sebastian. Dort gibt es ein Martinsfeuer und
Martinshörnchen.
In Buckau beginnt die St. Martinsfeier für den ganzen Stadtteil ebenfalls am
11.11 um 16.30 Uhr in der St.
Norbertkirche. Anschließend geht es
wieder mit Blasmusik und St. Martin zu
Pferde zum Mückenwirt.
Pfarrjugend
Mittwochs (außerhalb der Ferien) kommen die Jugendlichen unserer Pfarrei (ab
der 9. Klasse) in ihrem Jugendraum an St.
Sebastian zusammen, um über Gott und
die Welt zu reden, gemeinsam Zeit zu
verbringen und so manche Unternehmung und Aktion in Angriff zu nehmen.
u.a.:
18.10. Deka-Fußballturnier
10.11. Backen der Martinshörnchen
im
21.-23.11.Christkönigswochenende
Jugendhaus in Roßbach
12.-14.12.Jugendfahrt nach Merseburg
6 Familien- und Kleinkindgottesdienste in
der Kathedrale:
12.10. Familiengottesdienst
19.10. Kleinkindergottesdienst
9.11. Familiengottesdienst
16.11. Kleinkindergottesdienst
Ab 30.11. jeden Sonntag parallele Kindergottesdienste im Advent
Abenteuertag
Am Samstag, den 8.11.2014, wird wieder ein Abenteuertag angeboten. Treffpunkt in St. Adalbert von 10.00 Uhr bis
14.00 Uhr – mit gemeinsamen Mittagessen.
Krabbelgruppe
Jesus ist ein Freund der Kinder und er
hat immer wieder Kinder zu sich
gerufen. Vielleicht haben Sie sich
schon einmal gefragt: Wie kann ich
meinem Kind einen Zugang zu Jesus
ermöglichen? Wie kann mein Kind
Freude im Glauben finden? Einen
kleinen Baustein zur Beantwortung
dieser Fragen soll das Angebot für
unsere Jüngsten mit ihren Eltern in
unserer Pfarrei sein. In der Gemeinschaft versammeln wir uns um Jesus
Christus, tauschen wir uns aus, feiern
wir das Kirchenjahr und entdecken
gemeinsam den Glauben und die
Welt. Infos bei Vikar Christian Kobert.
MITTE AKTUELL
Erstkommunion 2014
Mit einem schönen und bunten Abschlussfest ging die Erstkommunionvorbereitung 2014 zu Ende. Hierfür trafen
wir uns in St. Johann Baptist. Zunächst
feierten wir einen gemeinsamen Wortgottesdienst, anschließen war das Spiel
„der große Preis“ und ein gemeinsames
Essen auf dem Programm. Ich möchte
Ihnen nun noch ein paar Liedtexte vorstellen, die die Kinder an diesem Tag
geschrieben haben: Ein Jesus-Rapp:
Refrain:
Jesus ist bei uns im Herzen
Jesus ist aber im Himmel
Strophe:
Er wird bei uns bleiben
Er wird bei uns wohnen
Er wird uns heilen
Er wird uns helfen
Zwei Lieder auf die Melodie „Alle meine
Entchen“
- Alle meine Christen laufen zur Kirche
rein, laufen zur Kirche rein,
essen eine Hostie und gehen wieder
heim
- Jesus Christus helfe mir in Not und
Leid, in Not und Leid,
Denn wir sind alle Sünder, und das tut
uns leid.
Auch in diesem Jahr haben sich 18 Kinder auf dem Weg zur Erstkommunion
gemacht, die wir am 10.Mai 2015 feiern
werden.
In der nächsten Ausgabe werden wir die
Kinder mit einem Foto vorstellen. Jetzt
schon bitten wir um das begleitende
Gebet für die Kinder und ihre Familien.
Sr. Teresa Koplin
7 Kinderkatechesen
Katechese Klassen 1+2;
Montags in der Zeit von 16.00 Uhr bis
ca. 16.45 Uhr im Pfarrhaus von St.
Sebastian.
Gemeinsam erarbeiten wir uns eine
Geschichte aus der Bibel oder lernen
verschiedenes aus dem Kirchenjahr
kennen.
Singen, Spielen und Spaß haben
kommt dabei ebenfalls nicht zu kurz.
Kommunionkinder:
Treffen einmal monatlich samstags
in St. Adalbert, Neptunweg 13,
(Infos bei Sr. Teresa)
Ministranten
Die „Minis“ von St. Sebastian
treffen sich freitags (außerhalb der
Ferien) um 16:30 Uhr im Kathedralpfarrhaus, um miteinander für Gottesdienste zu üben, Neues zu lernen,
zu lachen und Spaß zu haben . Nähere
Infos bei Vikar Kobert.
In St. Norbert
treffen sich die Ministranten (außerhalb der Ferien) montags um 16.30
Uhr in der Kapellenstraße 3. Ansprechpartner ist Diakon Gerlich
MITTE AKTIV Kreis junger
Erwachsener
Du bist zwischen Anfang 20 und Ende
30 und auf der Suche nach mehr? Vielleicht ist der Kreis junger Erwachsener
was für Dich. Wir treffen uns an jedem
1. Sonntag im Monat um 19:00 Uhr im
Kathedralpfarrhaus, um religiöse Fragen und gesellschaftliche Themen zu
diskutieren, um Zeit und Glauben
miteinander zu teilen. Infos bei Vikar
Kobert.
Seniorengruppen
Neben den regulären Treffen der Senioren in den einzelnen Gemeinden vor
Ort gibt es auch zentrale Treffen auf
Pfarreiebene.
Die einzelnen Termine der Treffen
können Sie den Vermeldungen entnehmen.
Die nächsten Termine in
St. Sebastian:
Mittwoch, 15.10. 9:30 Uhr hl Messe,
anschl.: Kunst kommt in die Gänge,
Fotografien von Dieter Müller
Mittwoch, 19.11. Thema: Kenia, eine
Reise zu den Menschen
Mittwoch, 10.12. 14 Uhr
Adventsbegegnung in Mitte für
alle Senioren
Seniorenkegelgruppe am 1. und 3.
Donnerstag des Monats von 15.00
Uhr bis 18.00 Uhr
Senioren-Klön-Café“ am 2. und 4.
Donnerstag des Monats ab
14.30 Uhr
8 Der Apostolatskreis
Die Mitglieder des Apsotolats-kreises
besuchen ältere Gemeindeglieder und
überbringt ihnen zu den „runden“
Geburtstagen die Glückwünsche der
Pfarrei. Zur Koordination trifft sich die
Gruppe jeden vierten Donnerstag im
Monat um 16.30 Uhr im Kathedralpfarrhaus. Die nächsten Treffen finden
am 30. Oktober und am 27. November
statt., Beginn 16.30 Uhr.
Männerkreis
Der Männerkreis ist ein Angebot an
alle Männer, die an Themen interessiert sind, die am sonst üblichen
"Stammtisch" meistens zu kurz kommen: Religiöses, Spirituelles, Kirchliches, aber auch Gesellschaftliches und
Lebensfragen. Treff ist an jedem ersten
Dienstag im Monat um 19:00 Uhr im
Kathedralpfarrhaus. Infos bei Vikar
Kobert. 7. Oktober: Bischof Leo: Das 2.
Vatikanische Konzil und seine Wirkungen in der Ökumene.
4. November: Martinsgansessen
2. Dezember: Martin Papke: Mein Weg
zum Glauben: Zerbst – Philippinen –
Wernigerode.
Junger Familienkreis
Der junge Familienkreis versteht sich
als ein offenes Angebot für die jungen
Ehepaare und Familien in unserer
Pfarrei. An jedem 3. Sonntag im Monat
treffen wir uns in den Gemeinderäumen von St. Adalbert (Neptunweg 13),
um uns auszutauschen und die Themen miteinander zu besprechen, die
uns auf den Nägeln brennen. Infos bei
Vikar Kobert. MITTE AKTIV
KOLPING in der Pfarrei
In der Kathedralpfarrei gibt es drei
Kolpingfamilien:
in Süd-Ost,
in Reform und
in Buckau.
Hervorgegangen
aus den früheren
Gesellenvereinen an den verschiedenen
Orten, verstehen sich heute die Kolpingfamilien als generationenübergreifende
Gruppen, die das christliche Leben in
Familie, Gemeinde und Gesellschaft
pflegen und fördern wollen.
Dazu gehören regelmäßige Treffen, die
der Weiterbildung, der kirchlichen
Glaubenspraxis aber auch der frohen
Geselligkeit dienen. Die einzelnen Termine der Treffen entnehmen Sie bitte
den wöchentlichen Vermeldungen.
Wenn Sie Interesse an den längerfristigen
Plänen
der
einzelnen
Kolpingsfamilie haben, können Sie sich
auch an Diakon Wolfgang Gerlich wenden.
Feuerzangenbowle
Alle, die den Filmklassiker und das
Punschgetränk in gleichem Maße mögen, kommen am 7. Dezember um 19:00
Uhr im Kathedralpfarrhaus auf ihre
Kosten. Dort besteht dann nämlich die
Möglichkeit, beides gemeinsam und zur
gleichen Zeit zu genießen. Selbstverständlich wird auch alkoholfreier
Punsch angeboten. Infos bei
Vikar Kobert.
9 Frauenkreise in der
Pfarrei
Der Jüngere Frauenkreis trifft sich,
wenn nicht anders vermerkt, Donnerstagsabend im Kathedralpfarrhaus:
nächste Termine: 16. Oktober mit Dr.
B. Scholz und am 27. November Treff
bei Familie Hartmann
Der Offene Frauenkreis, ein monatliches Angebot an einem Abend gemeinsam zu beten, zu meditieren, zu
diskutieren, zu basteln, zu klönen .
Das Treffen findet jeweils am 10. eines
Monats statt. Uhrzeit: 19.30 Uhr bis
21.00 Uhr, Beginn in der Kapelle des
Roncallihauses. Am 10.10.; Der Sonnengesang des Hl. Franz mit anschließendem gemütlichen Beisammensein und am 10.11.: November –
Zeit des Übergangs
Ansprechpartnerin: Sr. Teresa
Der Frauenkreis St. Sebastian trifft
sich regulär am zweiten Donnerstag
im Monat um 15.30 Uhr im Kathedralpfarrhaus, am 09.10. Thema: „Unterwegs auf dem Jakobsweg“ mit Pfr.
Vornewald und am 13.11.: „Land und
Leute Islands“ (mit Herrn Müller)
Ansprechpartnerin: Sr. Teresa
Der Kreis Alleinstehender Frauen
trifft sich am ersten Sonntag im Monat
um 15.30 Uhr im Seniorenraum des
Pfarrhauses.
So 05.10. 15.30 Uhr
So 09.11 15.30 Uhr
So 07.12. 15.00 Uhr (Adventfeier)
Nähere Informationen entnehmen
Sie bitte den Vermeldungen!
MITTE AKTIV Ökumenischer
Gottesdienst
Vor 50 Jahren wurde auf dem 2. Vatikanischen Konzil das Dekret über den
Ökumenismus veröffentlicht. Das nehmen die deutschen Bischöfe zum Anlass, um am 21. November in allen Kathedralen unseres Landes einen ökumenischen Dankgottesdiensten zu feiern. Auch Bischof Gerhard lädt an die- Experiment gelungen
sem Tag dazu ein - um 18:00 Uhr in St.
Zu einem Nachbarschaftstreff am
Sebastian. Im Anschluss besteht die
Sonntag, den 14.September, in den
Möglichkeit zur Begegnung in den
Gemeinderäumen der St. NorbertRäumen des Kathedralpfarrhauses.
Vorgucker:
GEMEINDE
FASCHING 2015
Am 14. Februar 2015 wird es
in unserer Pfarrei wieder eine große Faschingsfeier für
Jung und Alt geben. Damit
dies möglich wird, braucht es
viele Hände und Köpfe. Wer
sich beteiligen möchte oder
eigene Ideen einzubringen
hat, der melde sich bitte bei
Vikar Christian Kobert.
10 Gemeinde in Buckau wurden knapp
100 Einladungen in die Briefkästen
der Häuser rund um St. Norbert gesteckt. Es wurde zu einem lockeren
gegenseitigen Kennenlernen der
Nachbarn im „Norbertviertel“ eingeladen. Kuchen wurden gebacken
und Herr Pretz bereitete eine köstliche Herbstsuppe zu.
Obwohl das Wetter mit seinen Regenschauern allen Planungen mal
wieder einen Strich durch die Rechnung machte, kamen im Laufe des
Nachmittages neben 20 Gemeindegliedern (die sich zur Versorgung
bereit erklärt und als Gesprächspartner zur Verfügung gestellt hatten)
ca. 40 Nachbarn. Es entstand eine
schöne Atmosphäre des Kennenlernens oder auch des Treffen bereits
Bekannter. Die einhellige Meinung
aller war am Ende: Experiment geglückt – Wiederholung gewünscht!
RÜCKSCHAU
Seniorenfahrt nach
Hildesheim
Es ist Mittwoch, der 27. August
2014. An der Ecke Danzstraße/
Heydeckstraße hält der Bus. Dompropst Pfafferodt hatte – wie nun
schon seit Jahren – eingeladen zur
Fahrt mit den Senioren der Kathedralpfarrei. Es ging nach Hildesheim,
der Bischofsstadt unseres Nachbarbistums. Nach guter Fahrt und bei
bestem Wetter standen wir vor der
St. Michaeliskirche, einer herrlichen
romanischen Basilika, die hoch über
die Stadt aufragt. In der dortigen
Krypta feierte Dompropst Pfafferodt
mit uns Eucharistie, also Danksagung an Gott für alles Gute, aber
auch mit Bitten in den Nöten unserer Zeit.
Das Stadtzentrum von Hildesheim
wurde im Krieg stark zerstört, aber
im alten Stil wieder aufgebaut, so
dass der mittelalterliche Charakter
erhalten blieb. Die Stadt ist stolz auf
das Zeichen der Rose. Wir finden sie
nicht nur in dem „tausendjährigen“
Rosenstock am Dom, sondern auch
als Schmuck an vielen Häusern.
Selbst auf dem Straßenpflaster ist sie
zu finden. Höhepunkt war unser
Besuch im Dom, der ja – nach mehrjähriger Sanierungs- und Umbauzeit
am Fest Mariä Himmelfahrt wieder
eröffnet wurde.
11 auf dem Weg zur Michaelskirche
Der Geist des heiligen Bischofs
Bernward prägt den Dom, besonders in seinen Kunstwerken. Dazu
gehören
die
große
bronzene
Bernwardstür, die Bernwardssäule
und die beiden Leuchter, die das
himmlische Jerusalem symbolisieren. Dies alles wurde vor vielen
Jahrhunderten gegossen in einer
Technik, die man heute selbst mit
modernen Möglichkeiten nicht mehr
nachvollziehen kann. Auch hier im
Dom ließen wir ein Gotteslob erklingen.
Natürlich gehörten ein Mittagessen
im ehemaligen Priesterseminar und
eine Wanderung durch die Stadt
zum Programm, bis wir dann wieder in unseren Bus stiegen und in
östlicher Richtung über eine Grenze
fuhren, die glücklicherweise keine
mehr ist.
Dieter Müller
RÜCKSCHAU
Zu Besuch beim
hl. Mauritius
Vom 19. bis 23. September war eine 20köpfige
Pilgergruppe aus der Pfarrei zur Feier des
Mauritiusfestes nach Saint Maurice in das
Schweizer Wallis gefahren. Über mehrere
Stationen (Kloster Scheyern, Kochel am See,
Bodensee und Flüeli Ranft) näherte sich die
Gruppe dem berühmten Ort des Martyriums
des hl. Mauritius und seiner Gefährten.
Einige der Teilnehmer waren schon zum dritten Mal beim feierlichen Festgottesdienst mit
anschließender Prozession dabei. In diesem
Jahr wurde auch das Festjahr anlässlich des
1500jährigen Bestehens der Abtei Saint Maurice eröffnet. Besonders beeindruckend war
die Feier der Liturgie mit prächtiger musikalischer Gestaltung. Auch der Gang durch die
komplett erneuerte Ausgrabung und die
Schatzkammer war ein echter Höhepunkt.
Das Kloster ist übrigens jenes mit der längsten
ununterbrochenen Tradition eines monastischen Lebens im Abendland. Die Reliquienschreine und die Prozession (siehe Fotos)
künden von der tiefen Verehrung der Soldatenmärtyrer Ende des 3. Jahrhunderts. Diese
weigerten sich, einen Machtmenschen wie
Kaiser Maximian als Gott anzuerkennen und
seinen Befehlen blind zu folgen, war doch
Jesus Christus ihr wirklicher Herr. (woge)
Übrigens: Im Jahr 2015 wird es das Angebot
einer Busreise auf Bistumsebene nach Saint
Maurice geben. Vom 6. bis 10. Juli wird unser Bischof Gerhard die Reisegruppe begleiten.Nähere Auskünfte werden ab Mitte November schriftlich vorliegen und Informationen sind dann auch bei Diakon Gerlich zu
erhalten.
12 BEI ANDEREN ENTDECKT
Radikal als Familie mit
Kind
Eigentlich fühlen wir uns als ganz
normale Familie. Ist unser Lebensentwurf „radikal“, bloß weil wir
versuchen, das zu leben, was Generationen vor uns gelebt haben: kirchliche Eheschließung – Bindung –
Verantwortung für ein Kind? Zugegebenermaßen ist das heute nicht
mehr selbstverständlich. Befreundete
Paare heiraten erst nach der Geburt
eines Kindes standesamtlich, oder
sie heiraten gar nicht. Manche trennen sich wieder, auch kurz nach der
Hochzeit. Wir werden angefragt:
Warum denn heiraten? Es ist nicht
mehr selbstverständlich Verantwortung füreinander zu übernehmen,
un-bedingt von Eventualitäten und
un-begrenzt im Risiko. „Ich will
Dich lieben, achten und ehren alle
Tage meines Lebens“ widerspricht
der permanenten Evaluationslogik
unserer Tage, die gepaart ist mit
einem Verständnis von Freiheit, das
die potenziellen Entscheidungsmöglichkeiten zählt, nicht die Qualität
der getroffenen Entscheidungen.
Aber sind wir als kleine dreiköpfige
Familie schon deshalb „radikal“,
weil wir gesamtgesellschaftlich gesehen zu einer Minderheit gehören?
„Radikal“ kann nicht die Oberflä
13 che meinen, die Strukturen unserer Lebensform, die nur so lange
halten, wie der nächste Entwicklungsschritt des jüngsten Familienmitgliedes dauert (das sind bei
einem Dreijährigen manchmal nur
wenige Wochen). Radikal ist das,
was tiefer geht, was Halt gibt,
wenn der Säugling über Monate
nachts im Zwei-Stunden-Takt an
die Brust will und die Eltern trotz
schlafloser Nächte zur Arbeit gehen. Das aushalten lässt, wenn ein
Kleinkind
ohne
erkennbaren
Grund eine gefühlte Ewigkeit
brüllt. Das Radikale ist die Liebe.
Es wäre zu einfach hier den Kreis
zu schließen und zu sagen, Gott ist
diese Liebe und deshalb ist unser
Leben radikal – in ihm verwurzelt.
Die Liebe ist keine utopische Idee.
Ihr Ort ist bei uns der Familienalltag. Sie findet Ausdruck im Kuscheln und Gute-Nacht-Lieder
singen, im gegenseitigen Unterstützen, im Verzeihen. Radikal ist
unsere Entscheidung.
Wir vertrauen darauf, dass das Ja
zueinander trägt, auch durch Krisen hindurch und wir glauben,
dass wir in unserm Alltag und in
unseren Sorgen nicht allein sind.
„Christ sein heute heißt bedingungsloser Radikalismus mit der
(weiter auf S. 14)
ENTDECKT
Liebe als Fundament“ (Mario von
Galli SJ). Dieses Festmachen in etwas,
das wir selbst nicht machen können
trägt – ganz konkret: Es lässt uns der
latenten Unsicherheit begegnen, die
uns in Form von befristeten Arbeitsverträgen, räumlicher Distanz zu
Freunden/Großfamilie und dem
bangen Warten auf einen Kita-Platz
begegnet. Das radikale Element in
unserem Lebensentwurf hilft uns den
Weg zu finden durch den Dschungel
von Fragen, die das Umfeld und die
technischen Möglichkeiten an uns
herantragen: Fertigprodukte oder
Faire Produkte, Plastik- oder Stoffwindeln, füttern oder stillen? Nicht
alles Bequeme ist nachhaltig.
Familie reicht an die Wurzel des
menschlichen Lebens, sie bringt neues Leben hervor. Darum ist sie aufs
Engste mit dem Ursprung des
menschlichen Lebens verbunden.
Sich darauf zu verlassen, bedeutet
auf die Versicherung des Restrisikos
zu verzichten. Aus dieser Perspektive kann unser Lebensentwurf als
radikal gelten.
Katrin und Jorge Gallegos Sánchez
entdeckt und mit freundlicher
Genehmigung abgedruckt aus der
Zeitschrift JESUITEN 03-2014
14 „NUN“so heißt der abgebildete 14. Buchstabe des arabischen Alphabets.
Er steht auch für den ersten
Buchstaben des Wortes "Nazara",
die arabische und auch im Koran
vorkommende Bezeichnung für
Christen. Dieser Buchstabe wurde auf Häuser von Christen im
Irak geschrieben, als Zeichen für
die mordenden und marodierenden IS-Truppen, damit diese an
der "richtigen Adresse" sind.
Inzwischen ist es im Internet aber
auch zum Symbol der Solidarität
mit den verfolgten Christen in
Syrien und im Irak geworden.
ANGEDACHT
Angefragt und aktuell
Manche fragen sich vielleicht, woher der Einschub stammt, der im
Anschluss an die Worte des Vaterunsers in der hl. Messe gebetet
wird: "Erlöse uns, Herr, allmächtiger
Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren Tagen. Komm uns zu
Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde,
damit wir voll Zuversicht das Kommen
unseres Erlösers Jesus Christus erwarten."
Dann erst folgt: "Denn dein ist das
Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen". Diese
Schlussdoxologie stammt immerhin
aus der Didachè, einer frühchristlichen Schrift aus dem 2. Jahrhundert.
Die Geschichte des Einschubs (auch
Embolismus genannt) ist jünger
und führt in das Jahr 455, als die
Stadt Rom vom Vandalenkönig
Geiserich und seinen Kriegern erobert wurde. In höchster Not und
Gefahr entschloss sich der damalige
Bischof von Rom, Papst Leo, den
man später den Großen nannte,
diese intensive Bitte einzufügen.
Das spätantike Rom, war noch eine
reiche Stadt mit jeder Menge Geld
und anderen materiellen Schätzen.
Plünderungen,
Brandschatzung,
Mord, Vergewaltigung und Versklavung waren von den Vandalen
15 zu erwarten. Immerhin konnte
Papst Leo die Ermordung der römischen Bürgerschaft verhindern,
nicht aber Plünderung der Stadt.
Die Bitte um Bewahrung vor dem
Bösen und Frieden in unseren Tagen
hat jedoch nichts von ihrer Aktualität und Dringlichkeit eingebüßt.
Vielleicht wird uns das in diesen
Tagen wieder sehr bewusst.
Das Leid von über 50 Millionen
Flüchtlingen weltweit, die grausamen Verbrechen verirrter "Glaubenskrieger", die skrupellosen Methoden mancher Machthaber und
Wirtschaftsbosse ziehen eine Spur
des Unfriedens und des Bösen
durch unsere Zeit. Dies wahrzunehmen und nicht zu ignorieren
mahnt uns auch die ebenfalls formulierte Bitte "Bewahre uns vor
Verwirrung und Sünde…".
Als Kirche können wir nicht wegschauen, sondern es ist an uns, voller Vertrauen und auch voller Inbrunst zu beten und darüber hinaus
tatkräftig etwas zu tun, damit unser
Christsein sich nicht als "Schönwetterkirche" entpuppt, sondern ganz
nah bei den Menschen und ihren
Nöten ist, mit der tröstenden Zusage, die im letzten Teil dieses Einschubes erklingt, "damit wir voll
Zuversicht das Kommen unseres Herrn
Jesus Christus erwarten."
(woge)
MITTENDRIN
Am 8. Januar 2014 gründete Bischof
Dr. Feige die „Flüchtlingshilfe
Sachsen-Anhalt“ (FHST); Rechtsträger ist das Bistum Magdeburg.
„Zweck der Flüchtlingshilfe SachsenAnhalt (FHST) ist es, Menschen, die
aus lebensbedrohenden Krisenregionen nach Sachsen-Anhalt kommen
bzw. gekommen sind, in prekären
Lebenssituationen und unabhängig
von ihrem Aufenthaltsstatus zu unterstützen. Sowohl die ausländerrechtlichen Genehmigungsvoraussetzungen, wie auch die tatsächlichen
Lebenssituationen der Betroffenen
bedürfen oftmals einer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, die die Betroffenen allein nicht herstellen können.“ (aus der Gründungsurkunde)
16 Ein Angebot Rahmen der
Friedensdekade
für die ganze Pfarrei:
Dienstag, 18.11.2014,
19 Uhr Kleiner Saal –
ein Entwicklungshelfer
berichtet: Herr Worl,
„Kenia – ein Reise zu den
Menschen“ - nicht nur schöne
Bilder aus Afrika
MITTE INFORMATIV
Krankenkommunion in der Pfarrei
Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an die auf der letzten Seite aufgeführten
Kontaktpersonen oder melden Sie sich kurz im Pfarrbüro. Gern werden wir
dann einen geeigneten Termin für die Hauskommunion vereinbaren können. Übliche Termine vor Ort sind:
St. Adalbert: jeweils am ersten Freitag im Monat sowie nach Absprache
(zusätzlicher Ansprechpartner Herr Franz Koss)
St. Johannes Baptist: nach Absprache (Ansprechpartner Karl Heinz Musiot)
St. Norbert: einmal im Monat je nach Absprache (Ansprechpartner Diakon
Wolfgang Gerlich)
St. Sebastian: nach Absprache (Ansprechpartner Dompropst Reinhold Pfafferodt und Vikar Christian Kobert)
Marienstift / Weskammhaus: dienstags Vormittag
(Ansprechpartnerin Frau Margitta Diehl)
Krankenhaus-Seelsorge
im Klinikum Magdeburg (Olvenstedt)
Diakon Matthias Marcinkowski,
Haus F Zi 105; Telefon 791 20 79.
im Marienstift
Schwester Rafaela Fischbach,
Telefon 7262 –682 oder –067
in den Pfeifferschen Stiftungen
Pfarramt MD-Cracau P. Andreas Struck,
Telefon 811 35 72
im Universitäts-Klinikum
Seelsorgerin Barbara Haas,
Haus 60 a; Telefon 671 40 16
Pfr. F. Stitz, Telefon 563 96 10.
17 Gottesdienste im
Weskammhaus
Für die Bewohner des
Weskammhauses wird regulär
freitags um 10.30 Uhr
ein Gottesdienst in der Kreuzkapelle
angeboten,
Ansprechpartnerin ist
Margitta Diehl
Koordinatorin der
Diehl-Zesewitz-Stiftung
Achtung: am Freitag, den 31.10.2014,
kein Gottesdienst
in der Kreuzkapelle
MITTE INFORMATIV
Kontoverbindung
Kathedralpfarrei St. Sebastian:
Kontoverbindung für Kirchgeld,
Gemeindebeitrag, Spenden
Konto der Stadtsparkasse Magdeburg
Konto Nr. 3000009751
BLZ 81053272
IBAN: DE 74810532723000009751
BIC: NOLADE21MDG
Kirchenmusik
in der Kathedrale
Probenzeiten
Kathedralchor St. Sebastian
Mittwochs 19.30 - 21.00 Uhr
Kathedralschola St. Sebastian
Donnerstags 19.30- 20.30 Uhr
Kinderchor St. Sebastian
Freitags 15.30 Uhr
(außerhalb der Ferienzeit)
Impressum REDAKTIONSANSCHRIFT :
W. Gerlich, Kapellenstr. 3 39104 Magdeburg
Der Pfarrbrief wird herausgegeben von der Kathedralpfarrei
St. Sebastian Magdeburg. Inhaltliche Redaktion: Diakon
Wolfgang Gerlich (woge); 0391 – 4 04 28 06;
Der Gemeindebrief erscheint vierteljährlich. Sie können den
Gemeindebrief auf der Homepage der Kathedralpfarrei
nachlesen. Es ist auch möglich, den Gemeindebrief per eMail zu erhalten.
Unkostenbeitrag von 50 Cent wird erbeten.
18 Kirchenmusikalische
Konzerte
in der Kathedrale
Samstag, 11. Oktober 2014,
19.30 Uhr Orgelkonzert
zu 4 Händen und 4 Füßen
Werke von Albrechtsberger,
Callahan, Merkel, Mozart, Willscher
u.a.
Orgelduo Ensemble 4’ , Katinka und
Stefan Frank (Straubing) Eintritt frei
Samstag, 22. November 2014 ,
19.30 Uhr
23. Tonkünstlerfest Sachsen-Anhalt
Neuer Magdeburger Kammerchor
Leitung : Christian Hoffmann
Matthias Mück, Orgel Eintritt 6, - €
Sonntag, 30. November 2014 ,
16.30 Uhr
Orgelvesper zum 1. Advent –
Paolo Oreni (Treviglio / Italien) ,
Orgel Eintritt frei
Freitag, 05. Dezember 2014,
19.30 Uhr
Adventskonzert des Ökumenischen
Domgymnasiums Magdeburg
Eintritt frei
GOTTESDIENSTORDNUNG - PFARREI
Kathedrale
St. Sebastian
M.-J.-MetzgerStr. 4
Sonntag
10.00 Uhr
Hl. Messe
18.00 Uhr
Hl. Messe
Montag
7.00 Uhr
Hl. Messe
St. Marienstift
Harsdorfer
Str.30/
Weskamm-Haus
St. Johannes
Baptist
Repkowstr. 2
9.00 Uhr
Hl. Messe
10.30 Uhr
Hl. Messe
(im BischofWeskammhaus)
10.30 Uhr
Hl. Messe
St. Adalbert
Neptunweg 13
St. Norbert
KarlSchmidtStr. 5
8.30 Uhr
Hl. Messe
10.30 Uhr
Hl. Messe
7.00 Uhr
Hl. Messe
8.30 Uhr
Laudes
18.00 Uhr
Hl. Messe
Dienstag
7.00 Uhr
Hl. Messe
18.00 Uhr
Vesper+
Hl. Messe
7.00 Uhr
Hl. Messe
16.45 - 17.30 Uhr
Eucharistische
Anbetung
9.15 Uhr
Hl. Messe
Jeden zweiten Dienstag
im Monat um
14.00 Uhr
18.00 Uhr
Hl. Messe
Mittwoch
7.00 Uhr
Hl. Messe
9.30 Uhr
Hl. Messe
18.00 Uhr
Hl. Messe
7.00 Uhr
Hl. Messe
8.30 Uhr
Laudes
Donnerstag
7.00 Uhr
Hl. Messe
17.15 Uhr
(Rosenkranzgebet)
18.00 Uhr
Hl. Messe
7.00 Uhr
Hl. Messe
16.45 - 17.30 Uhr
Eucharistische
Anbetung
19.00 Uhr
Hl. Messe
7.00 Uhr
Hl. Messe
18.00 Uhr
Hl. Messe
7.00 Uhr
Hl. Messe
16.45 - 17.30 Uhr
Eucharistische
Anbetung
Freitag
Samstag
19 18.00 Uhr
erste
Sonntagsmesse
9.15 Uhr
Hl. Messe
17.30 Uhr
Eucharistische
Anbetung
K O N T A K T E
Kathedralpfarrer
Dompropst Reinhold Pfafferodt
Max-Josef-Metzger-Str.1a
39104 Magdeburg
0391 – 7 26 56 20 0391 – 7 26 56 40
dompropst@kathedralpfarreisebastian.de
Katholische Kathedralpfarrei St. Sebastian
Max-Josef-Metzger-Str 1a,
39104 Magdeburg
Pfarrbüro: M.-J.-Metzger-Str.4
Vikar Christian Kobert
Max-Josef-Metzger-Str. 1a
39104 Magdeburg
0391 – 5961 328
vikar@kathedralpfarrei-sebastian.de
Sr. M Teresa, Gemeindereferentin
Max-Josef-Metzger-Str. 1a
0391 – 59 61 327
sr.teresa@kathedralpfarreisebastian.de
Diakon Wolfgang Gerlich
Kapellenstraße 3 39104 Magdeburg
0391 – 4 04 28 06
sankt-norbert-magdeburg@tonline.de
Kathedralmusiker Matthias Mück
Max-Josef-Metzger-Str. 1a 39104 Magdeburg
0391 – 59 61 707 oder 24 20 89 74
kirchenmusik@kathedralpfarreisebastian.de
mitarbeitender Pensionär:
Pfr. i.R. Franz Stitz
0391 - 5 63 96 10
Katholische Kindertagesstätte
St. Sebastian
Max-Josef-Metzger-Str. 16
Tel. 59 6 17 20
Leiterin: Frau Beatrix Eckstein
www.kita-st-sebastian-magdeburg.de
20 Priester – Krankennotruf
0391/5961300 oder 0391/9900 87 77
0391/9900 87 78
pfarrbuero@st-sebastian-magdeburg.de
www.kathedralpfarrei-sebastian.de
geöffnet: Dienstag: 10-13 Uhr; 14 -17 Uhr
Freitag 10-13 Uhr;
Mi. u. Do.:10-12 Uhr und 13 - 16 Uhr
St. Adalbert
Neptunweg 13, 39118 Magdeburg
Fam. Felsner
0391 – 6 34 50 60
St. Johannes Baptist
Repkowstr. 2, 39122 Magdeburg
Pfarrbüro, siehe oben
St. Norbert
Kapellenstr. 3, 39104 Magdeburg
0391 – 4 04 28 06
sankt-norbert-magdeburg@tonline.de
Kathedralmusik
Kirchenmusik an der Kathedrale
Matthias Mück, Kathedralmusiker
0391 / 54 95 95 25 oder 24 20 89 74
0391 / 54 95 95 26
kathedralmusiker@bistum-magdeburg.de
Katholische Kindertagesstätte
St. Norbert
Karl-Schmidt-Str. 5 a
Tel. 404 86 38
Leiterin: Frau Monika Zalewski
kita.st-norbert@gmx.de
0151 - 529 529 50
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Seele and Geist
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