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MEDconf 2014 - ASTRUM IT GmbH

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Die Konferenz für Software-Entwicklung in der Medizintechnik
MEDconf 2014
Incorporating
MÜNCHEN, 14.BIS 16.OKTOBER 2014
Themenbereiche der Konferenz:
Agilität, Tools, Qualitätsmanagement, Architektur,
Normen, Recht, Erfahrungsberichte und
erstmalig ein eigener VDI-Track
Hauptsponsor
Goldsponsor
Premiumsponsoren
Sponsoren
Themensponsor
Verbandspartner
Veranstalter
Willkommen zur MedConf 2014
Grußwort der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Die MedConf lädt in diesem Jahr zum siebten Mal die Protagonisten der Softwareentwicklung und der Systemgestaltung in der Medizintechnik
zum Branchentreff ein. Und wieder werden (fast) alle kommen und das aus gutem Grund: Auch die virtuelle Welt der Software benötigt den
realen physischen Erfahrungsaustausch der Experten. Die digitale Welt erweitert unseren Zugang zu Wissen mit exponentiell wachsender
Geschwindigkeit. Elektronische Medien sind zunehmend Quelle und Speicher unserer Erkenntnisse. Dennoch können sie die klassischen Formen
von Diskussion und Disputation auf einer Konferenz nicht ersetzen.
Bei allem Wettbewerb zwischen den Herstellern kommt es immer mehr darauf an, dass Medizinprodukte bei ihrer Vernetzung die gleiche
“Sprache” sprechen. Die Software ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Grundlagen müssen über Unternehmensgrenzen hinweg entwickelt werden.
Mit fast 40 Fach -und Plenarvorträgen in drei parallelen Tracks ist das Programm der MedConf wieder prall gefüllt. Es bietet die Möglichkeit,
Fachwissen und Erfahrungen aus der Praxis aus erster Hand präsentiert zu bekommen. Die Veranstaltung bietet eine ideale Plattform für den
Austausch zwischen Experten. Der Zeitrahmen fur Vortrag und Diskussion ist mit 45 Minuten Länge so bemessen, dass sowohl der Vortragende
sein Thema mit inhaltlicher Tiefe ausbreiten als auch das Publikum eine lebendige Diskussion gestalten kann. Wenn die Zeit dennoch nicht
ausreichen sollte, können die Diskussionen in Pausen und während der Abendveranstaltung fortgeführt werden.
Der VDI ist mit seiner Gesellschaft Technologies of Life Sciences auf dem Kongress wieder als Verbandspartner vertreten. Als die mit Abstand
größte Ingenieurvereinigung Deutschlands versteht sich der VDI als Sprecher, Gestalter und Netzwerker. Sein Fachbereich Medizintechnik hat
sich mit fast 3.700 zugeordneten Mitgliedern zu einer anerkannten neutralen Plattform und einem wichtigen Netzwerk für die Ingenieure
und Informatiker der Branche entwickelt. Durch Anregung der Mitglieder wurden in den letzten Jahren verschieden Themen mit praktischer
Relevanz in die Technische Regelsetzung aufgenommen. Die Themen des Kongresses stellen eine ideale Verlinkung zur Arbeit des Fachaus-schusses
“Qualitätssicherung für Software in der Medizintechnik” dar. Wir freuen uns, dass Vertreter des Fachausschusses erstmals einen eigenen
Vortragsblock auf der MedConf gestalten. In diesem werden in mehreren Vorträgen Aspekte der Softwareentwicklung am Beispiel einer
webgesteuerten Medikamentenpumpe veranschaulicht. Der VDI wird sich auch wieder auf der kongressbegleitenden Ausstellung vorstellen
und über Aktivitäten seiner Mitglieder und Gremien informieren.
Wir wünschen der MedConf auch 2014 einen guten Erfolg. Aufgrund der Kompatibilität zwischen den Themen, die der VDI bearbeitet, und
den Inhalten der MedConf 2014 haben wir unseren Mitgliedern die Teilnahme an der Konferenz wieder ausdrucklich empfohlen.
Dr. Ljuba Woppowa , Geschäftsführerin
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Tel.: 02 11 62 14 -634
www.vdi.de/tls und www.vdi.de/medizintechnik
E-Mail: medizintechnik@vdi.de
Dr. Andreas Herrmann, Ansprechpartner
VDI-Fachbereich Medizintechnik
Neu in 2014! - 2 in 1 in 3 Tagen!
Nach einem erfolgreichen Expert Panel zu “Medical Apps” auf der letztjährigen
MedConf und dem hohen Zuspruch, haben wir beschlossen erstmals die
MedApps direkt am Workshoptag der MedConf (14. Oktober 2014) stattfinden
zu lassen. Beide Konferenzen sind mit einem Konferenzpaket buchbar.
Hier geht’s
direkt
zur
Anmeldung
Workshops
Dienstag, 14. Oktober 2014
GTWS
Ganztagesworkshop 1 - 09.00 bis 17.00 Uhr
Boris Gloger, BORIS GLOGER CONSULTING GmbH und Dr. Christoph Pedain, Roche PVT GmbH
Scrum in der Medizintechnik - Praxis-Workshop
Dr. Christoph Pedain und Boris Gloger zeigen, wie mit Hilfe von Scrum ein
Projekt Turnaround bei einem Projekt aus der Medizintechnik gelang. Wie
wurde aus einem Projekt, in dem Management und Entwicklungsteams gegeneinander arbeiteten, es
kaum gegenseitiges Vertrauen gab und mehr Schuldzuweisung als Zusammenarbeit, ein Musterbeispiel
für Kooperation zwischen allen Beteiligten.
GTWS
Ganztagesworkshop 2 - 09.00 bis 17.00 Uhr
Philip Stolz und Jörg Jungermann, HOOD GmbH
User Stories im regulierten Umfeld richtig einsetzen
In diesem eintägigen Workshop lernen Sie, gute User Stories zu schreiben und
erhalten wertvolle Tipps aus der Praxis für den Umgang mit User Stories in
agilen Projekten. Zudem erarbeiten Sie ein Bild, wie User Stories die in Ihren Projekten notwendige
Dokumentation zusammenhalten. Am Ende des Workshops wissen Sie, wie Sie User Stories auch im
regulierten Umfeld nutzbringend einsetzen können.
GTWS
Ganztagesworkshop 3 - 09.00 bis 17.00 Uhr
Marc Bless und Frank Lange, Consanis GmbH
Kontinuierliche Unternehmensoptimierung - einfache Maßnahmen
zur Verbesserung Ihrer MedTech-Produktentwicklung
Wir legen großen Wert darauf, dass die Workshop-Ergebnisse für die
Teilnehmer konkret und umsetzbar sind. Die behandelten Methoden können individuell eher in der
Breite oder tiefer im Detail für jeden Teilnehmer ausgearbeitet werden.
HTWS
Halbtagesworkshop 1 - 09.00 bis 13.00 Uhr
Erik Steiner, Zühlke
Agile Vorgehensweisen - im Prinzip ja, aber wie viel dürfen wir?
Inside AAMI TIR45: Der Einsatz von agilen Vorgehensweisen in der Medizintechnik (Teil 1)
Teil 1 des Workshops ist eine Einführung in Scrum und die agilen Prinzipien hinter Scrum.
Die iterativ – inkrementelle Vorgehensweise ist Basis des TIR45 und wird anhand eines Projektbeispiels in Gruppenarbeit vermittelt.
HTWS
Halbtagesworkshop 2 - 14.00 bis 18.00 Uhr
Erik Steiner, Zühlke
Agile Vorgehensweisen - im Prinzip ja, aber wie viel dürfen wir?
Inside AAMI TIR45: Der Einsatz von agilen Vorgehensweisen in der Medizintechnik (Teil 2)
Teil 2 des Workshops stellt die zentralen Punkte des TIR45 heraus. Dazu gehören das
inkrementelle / evolutionäre Lebenszyklusmodell, die Aussagen zu Design Input / Design Output
sowie die Verifikationssicht. Weitere Aspekte werden angeschnitten und anhand des Projektbeispiels
diskutiert. Abschließend werden die Konsequenzen und Empfehlungen zum Einsatz agiler Vorgehensweisen aus der breiten Projekterfahrung von Zühlke aufgezeigt und diskutiert.
Workshopgebühren
Halbtagesworkshop (HTWS): 350,00 € zzgl. 19% MwSt.
Ganztagesworkshop (GTWS): 650,00 € zzgl. 19% MwSt.
Die Buchung eines Workshops ist auch ohne Konferenzbuchung möglich.
MedApps 2014 – die Konferenz rund um Medical Apps
AGENDA 14. Oktober 2014
Zeit
Raum Wien/Athen
09:00- Eröffnung durch Gerhard Versteegen
09:05
09:05- Cross Plattform-Entwicklung aus regulatorischer Sicht
09:50 Hannes Mühlenberg, infoteam Software AG
09:55- Implementierung einer Medical Mobile App mit
10:40 Erfolgreicher Zertifizierung (CE Zeichen, ISO 13485,
IEC 62304)
Dr. Joachim Neumann, VISAMED IT
Am 14. Oktober 2014 findet in München zum 2. Mal die
MedApps (http://www.apps-medical.de/) statt. Eine
Konferenz, die sich rund um das Thema Zulassung und
Zertifizierung, Erstellen und Testen, sowie rechtliche Aspekte
von Medical Apps dreht. Veranstaltungsort ist das nh Hotel
München/Dornach.
Bisher waren Medical Apps als Software-Produkte dann
zulassungspflichtig, wenn sie im klinischen Alltag eingesetzt
wurden, um die Entscheidungsfindung von Ärzten oder
Patienten in Situationen zu unterstützen, die die Gesundheit
des Patienten stark beeinflussen können. Durch einen neuen
Gesetzentwurf des US Senats sind derzeit Bestrebungen im
Gange, diese Regelung erheblich zu lockern.
Auch die FDA hat im Jahr 2013 ein “Guidance Document”
zu Mobile Medical Apps veröffentlicht, in dem sie ankündigt,
einige “unkritische” Apps nicht den strengen Regularien
unterwerfen zu wollen. Das bedeutet, es gibt eine neue
Klasse von Medical Apps, die zwar Medizinprodukte sind,
aber nach Ansicht der FDA ein so geringes Risiko aufweisen,
dass der Hersteller sie nicht zulassen muss. In Europa
existiert eine solche “Vereinfachung” jedoch nicht!
Themen, die dieses Jahr auf der MedApps 2014 in München
sicherlich eine wichtige Rolle spielen werden. Der
Veranstalter – die HLMC Events GmbH – rechnet mit rund
60-80 Teilnehmern.
10:40- Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
11:05
11:05- Crossplattform Development für Medical Apps
11:50 nach IEC 62304
Stefan Becher und Miriam Schulze, bayoonet AG
11:55- User Centered Design einer mobilen Applikation zur
12:40 Schmerzerfassung gemäß IEC 62366
David Detzler und Hannes Fritz, Ergosign GmbH
12:40- Mittagspause und Besuch der Ausstellung
13:40
13:40- Wie testet man Mobile Apps?
14:25 Thomas Roßner, imbus AG
14:30- Erfahrungen aus der Entwicklung einer Klasse
15:15 C Medical App
Matthias Wufka, Zühlke Engineering GmbH
15:15- Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
15:45
15:45- medical apps auf Smartpones/Tablets mit Datenschutz
16:30 durch Verbindung mit der eGK Gesundheitskarte
Robert Schneider, appidkey GMBH
16:35- (Datenschutz-)rechtliche Herausforderungen für
17:20 Gesundheits- und Medizin Apps
Andreas Dölker, ISiCO Datenschutz GmbH
Aussteller
Kontakt:
HLMC Events GmbH
Frau Franziska Mai
info@hlmc.de
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zur Anmeldung
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Änderungen vorbehalten
KEYNOTES
Von guten Dokumenten und guten Architekturen
15. Oktober 2014 - 09.10 bis 10.10 Uhr
Prof. Dr. Christian Johner, Institut für IT im Gesundheitswesen
Bei einer zeitgemäßen Softwareentwicklung erfolgt die eigentliche Wertschöpfung vor allem während
der Planung. D.h. die Wertschöpfung findet v.a. in Dokumenten wie der Software-Architektur Ausdruck – und
nicht mehr nur im Code. Das ist das Credo der Keynote von Professor Johner.
Er beleuchtet die Gefahren, in die sich Entwickler begeben, bei denen die Entwicklung mit der ersten Code-Zeile
beginnt und mit der letzten endet. Und die Dokumentation im Anschluss an die Entwicklung erstellen.
Medizintechnik - Turn around mit Scrum
15. Oktober 2014 - 10.10 bis 11.10 Uhr
Dr. Christoph Pedain, Roche PVT GmbH und Boris Gloger, Boris Gloger Consulting GmbH
Das Projekt, ein Multimillionen-Euro-Unterfangen, das gelingen muss, stand auf der
Kippe - doch niemand wusste es. Nicht das Entwicklungsteam, nicht der Projektleiter und schon gar nicht das
Management. Dr. Christoph Pedain (Roche PVT) und Boris Gloger zeigen, wie es innerhalb weniger Wochen
gelang, den Ernst der Lage zu verstehen und den Turn-Around zu schaffen.
Scrum war nicht der Erfolgsfaktor, sondern die mutigen Entscheidungen, die vom Team und vom Management
getroffen wurden. Doch ohne Scrum, einem Management-Framework, der allen Beteiligten dabei hilft, sich neu
zu organisieren und wieder Überblick über die Lage zu bekommen, wäre es nicht gegangen.
SOUP, COST, APPS & Co. - Software Kategorien in der Medizintechnik
15. Oktober 2014 - 18:00 bis 19:00
Randolph Stender, PROSYSTEM AG
In nächster Zeit werden neue Normen und Gesetzte Anforderungen an medizinische Software
stellen. Der Gesetzgeber und die Normungsgruppen jonglieren hierbei mit unterschiedlichsten Begrifflichkeiten
und Definitionen.
So beschreibt die IEC 82304 Anforderungen an “Health Software”. Das IMDRF hat Richtlinien zum Thema
“Software as a Medical Device (SaMD): Key Definitions” und “Software as a Medical Device: Possible Framework for Risk Categorization and Corresponding Controls” veröffentlicht.
Zukünftige Herausforderungen und Chancen für Health Software, mobile Apps
und Health IT
16. Okober 2014 - 09.00 bis 10.00 Uhr
Prof. Dr. Jürgen Stettin, PROSYSTEM AG
Es gibt mittlerweile kaum ein Medizinprodukt ohne Software und keine Krankenhäuser, die nicht von Software
und Netzwerktechnologie abhängig sind. Weltweit tragen die Gesetzgeber und die Herausgeber von Richtlininen
dieser Tatsache Rechnung. Eine Flut von Initiativen ist derzeit insbesondere in USA und Europa mit der Arbeit an
Forderungen an medizinische Software und Netzwerke beschäftigt. Der Vortrag soll einen Überblick über diese
Arbeiten geben und will Handlungsempfehlungen beisteuern.
Agenda 1. Tag - MedConf
Zeit
Raum Rom / Track 1
09:0009:10
09:1010:10
10:1011:10
Eröffnung der MedConf 2014
Raum Paris / Track2
Raum Madrid / Track3 Raum Wien/Athen / Track3
Keynote: Von guten Dokumenten und guten Architekturen
Prof. Dr. Christian Johner, Institut für IT im Gesundheitswesen
Keynote: Medizintechnik - Turn around mit Scrum
Dr. Christoph Pedain, Roche PVT GmbH und Boris Gloger, Boris Gloger Consulting GmbH
11:10- Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
11:40
VDI
Agilität
11:40- Der Zweck heiligt die Software 12:25 Von der Idee zur Zweckbestimmung und Klassifizierung
von Software als Medizinprodukt
Oliver Hilgers,
Medical DeviCE+ GmbH
12:30- Pfad durch den Prozessdschungel!
13:15 Roman Arnouts, seleon GmbH
und Michael Engler
Produktvalidierung nach IEC
62366 mit agilen Methoden
Dr. Bernd Krehoff und
Karl Bredemeyer, Boris Gloger
Consulting GmbH
Rechtliche Aspekte im agilen
Requirements-Engineering im
sicherheitskritischen Umfeld
Johannes Bergsmann,
Software Quality Lab GmbH
13:15- Mittagspause und Besuch der Ausstellung
14:15
14:15- Der Anwender – Das Produkt – Agile Methoden sind nichts für
15:00 Die Anforderungen -- Meilensteine regulierte Projekte
auf dem Weg zum Projekterfolg Erik Steiner,
Zühlke Engineering GmbH
Birgit Stehlik,
infoteam Software AG
15:05- Aus dem Sumpf der
15:50 Anforderungen zum tragfähigen
Fundament der Architektur
Matthias Künzi,
ERNI Consulting AG
Remote Scrum in der Medizintechnik: Fluch oder Segen?
Frank Lange, Consanis GmbH
15:50- Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
16:20
VDI
Qualitätsmanagement
Tools
Qualitätsmanagement & Software Engineering
Usability in der Praxis
Tim Jakobi und Katja Pilhofer,
NewTec GmbH
ALM-basiertes Change Management: Herausforderungen und
Lösungsansätze
Dr. Robert Eschbach,
ITK Engineering AG und Michael
Dalpiaz, Sirona Dental Systems
CAPA Bearbeitung in einem Issue Unit Testing
Management Tool - Wie ein ALM QA Systems
Tool die Integration des Qualitätsmanagements in die Projektarbeit
unterstützen kann
Wendelin Backhaus, Mechatronic
AG und Martin Kochloefl,
Seaping Software
Zertifizierung eines SoftwareWerkzeugs nach IEC 62304 –
nur ein Traum?
Daniel Morris, Polarion Software
GmbH und
Sven Wittorf, Medsoto GmbH
Prozessmanagement in der
Medizintechnik: Spagat zwischen
regulatorischen Anforderungen
und effektiver Projektarbeit
Dr. Sven Söhnlein,
Method Park Software AG
Qualitätssicherung von Open
Source Software am Beispiel der
OSADL QA-Farm
Dr. Carsten Emde, Open Source
Automation Developement Lab
(OASDL) eG
Medical Apps unter Apple iOS 8 HealthKit und Swift
Stefan Becher und
Miriam Schulze, bayoonet AG
Tools
Software Verifikation - Testsystem Funktionale Sicherheit - Methoden16:20- Mit Kalkül – Analyse, Bewertung Modellbasierte, automatische
Transfer in die Medizingeräte17:05 und Behandlung von Gefährdungen Softwaretests in der Medizintechnik oder Software-Tool?
technik
Gudrun Neumann,
Stefan Bolleininger
Ingo Nickles, Vector Software
Dr. Henrik J. Putzer und Robert
SGS-TÜV Saar GmbH
Buschmann, techcos GmbH
Device as a Platform, empowering
17:10- So klappt es mit den Lieferanten Testmanagement in drei Akten Software Segregation: Mehrere
the Transformation to the
Sicherheitsklassen auf einer
17:55 – Erfolg durch praxiserprobtes Pierre Baum, imbus AG
Internet of Things
Hardware-Plattform
Lieferantenmanagement
Matthew Dunkley,
Mehmet Özer, SYSGO AG
Thomas Wunderlich, Vector
Flexera Software
Consulting Services GmbH und
Matthias Künzi, ERNI Consulting AG
18:00- Keynote: SOUP, COST, APPS & Co. - Software Kategorien in der Medizintechnik
19:00 Randolph Stender, PROSYSTEM AG
ab
Abendveranstaltung
19:00
20:30 - 21:15 - Expert Panel
Änderungen vorbehalten
Agenda 2. Tag - MedConf
Zeit
Raum Rom / Track 1
Raum Paris / Track2
Raum Madrid / Track3
09:00- Keynote: Zukünftige Herausforderungen und Chancen für Health Software,
10:00 mobile Apps und Health IT
Prof. Dr. Jürgen Stettin, PROSYSTEM AG
10:00- Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
10:30
VDI
Qualitätsmanagement
Erfahrungsberichte
10:30- Harte Code Nüsse geknackt
Einsatz von SOUP und OTS im
(Fern-) Wartung von Medizinischen
11:15 Heiko Schmidt, MAQUET Cardiopulmonary AG Systemen? Aber sicher!
Entwicklungsprozess
Guido Ledermann, seleon GmbH
Dr. Joachim Wilke, ITK Engineering AG
und Daniel Müller, IMT AG
Aktueller Status in der Entwicklung von
11:20- Testen – lästige Nebenbeschäftigung oder
Produktentwicklung: Outsourcing hilft,
12:05 ganzheitliche Philosophie?
Entwicklungszeiten zu verkürzen und Kosten Medizinprodukten
Martin Kochloefl, Seapine Software
zu sparen – Modelle in der Übersicht
Dr. Anne Kramer, sepp.med GmbH und
Dr. Harald Haller, Zühlke Engineering GmbH
Lutz Schüle, ITK Engineering AG
12:05- Mittagspause und Besuch der Ausstellung
13:05
Architektur
Qualitätsmanagement & Normen
Erfahrungsberichte
Medizinprodukte im Multicore Zeitalter
13:05- “Software Plattform Lösungen für
System-Engineering mit SysML – vom
Matthias Pruksch, sepp.med GmbH
13:50 Medizintechnik Systeme – Wunsch oder
Systemmodell zur normgerechten
Dokumentation
Notwendigkeit?”
Thomas Kammerer, ASTRUM IT
Stefan Angele, infoteam Software AG
Medizinprodukt 1.0 – Lehren aus der
Entwicklung einer Medizinprodukte-Software
13:55- Neue Konzepte zur Systemarchitektur im
Zertifizierung nach ISO 13485 im
Matthias Hölzer-Klüpfel, Medizintechnik 14:40 Hinblick auf die allgemeine Sicherheit von
wissenschaftlichen Umfeld
Software-Engineering - Entwicklungsprozesse
Kim Waldherr und Christian Bierstedt,
Medizinprodukten am Beispiel eines
Deutsches Krebsforschungszentrum
Defibrillators
Martin Gercke, Corscience GmbH & Co. KG
Robuste Medizinprodukte effizient entwickeln
14:45- Messen, testen, pflegen, raten - wie
EN 14971: Neue Fassung 2012 - was
Edgar Böhm, IBM Deutschland GmbH
15:30 bewertet man die Qualität einer Software- ändert sich für Hersteller?
Alexander Thern,
Architektur?
QM-Beratung Alexander Thern
Barbara Beenen und Felix Stern,
Beenen IT-Lösungen GmbH
15:30- Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
16:00
Architektur
Recht
Erfahrungsberichte
Das neue Einheitspatent - eine Perspektive Product Security für Medical Devices
16:00- Crash-Kurs Softwarearchitektur für
für die Medizintechnik?
Dr. Markus Preidel, Siemens AG
16:45 embedded systems
Manuel Soria-Parra und Julian Würmser,
Philipp Bank, embeX GmbH
Meissner Bolte & Partner GbR
Lizenzpflichten beim Einsatz von Linux
Berücksichtigung lokaler Eigenheiten bei
16:50- tba
und anderer Open Source Software in
der Anforderungserhebung für den
17:35
Medizingeräten
globalen Markt
Dr. Till Jaeger, JBB Rechtsanwälte
Martin Bubenheimer, SOPHIST GmbH
17:35
Verabschiedung
w w w.m e d c o n f.d e
Änderungen vorbehalten
anmeldung
Workshoptag - 14.Oktober 2014
350,00 € zzgl. 19% MwSt.
650,00 € zzgl. 19% MwSt.
Halbtagesworkshop (HTWS):
Ganztagesworkshop (GTWS):
Die Buchung eines Workshops ist auch ohne Konferenzbuchung möglich.
Konferenzpaket für den 14. bis 16. Oktober 2014
Besuch der MedApps am 14. Oktober 2014 und der MedConf am 15. und 16. Oktober 2014
990,00 € zzgl. 19% MwSt.
1.250,00 € zzgl. 19% MwSt
Frühbucher bis 5. September 2014:
Normalbucher ab dem 6. September 2014:
Konferenzticket – MedConf 15. und 16. Oktober 2014
Frühbucher bis 5. September 2014:
Normalbucher ab dem 6. September 2014:
790,00 € zzgl. 19% MwSt.
950,00 € zzgl. 19% MwSt.
Tagesticket MedConf 15. oder 16. Oktober 2014:
Frühbucher bis 5. September 2014:
Normalbucher ab dem 6. September 2014:
450,00 € zzgl. 19% MwSt.
550,00 € zzgl. 19% MwSt.
Weitere Kombiticket-Möglichkeiten finden Sie auf der Webseite
Anmeldung:
MedConf & Workshops
www.medconf.de
Aussteller
Anmeldung:
MedApps
www.apps-medical.de
sponsoren
Hauptsponsor
Die Innovations- und Umsetzungskraft eines Unternehmens basiert auf der Verbindung des Geschäfts mit Menschen
und Technik. Zühlke Engineering stellt diese Verbindung her, durch wegweisende Produkte, maßgefertigte
Software und kombinierte Lösungen. Unser Angebot umfasst Beratung, Entwicklung und Integration. Wir nutzen die
Erfahrung aus über 8.000 Projekten für Kunden. Die Zühlke Gruppe hat lokale Teams in Deutschland, Großbritannien,
Österreich, der Schweiz und in Serbien. 2013 erzielte sie mit 630 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz
von 85 Millionen Euro.
Goldsponsor
ASTRUM IT ist spezialisiert auf die Entwicklung sicherheitsrelevanter Software – insbesondere in den
Bereichen Medizintechnik, Messtechnik und Medizininformatik.
Für die Vernetzung von medizinischen Informationssystemen hat ASTRUM IT eine Kommunikationsplattform
entwickelt. Die Plattform führt Daten aus verschiedenen Systemen zusammen und schafft dadurch einen vom
Hersteller unabhängigen Austausch. Außerdem hat ASTRUM IT Verfahren entworfen, die eine sukzessive Steigerung
der Datenqualität gewährleisten. So werden aus qualitativ hochwertigen Daten sinnvolle Informationen, aus
denen letztlich wertvolles Wissen entsteht.
Die Spezialisten aus Erlangen verfügen über jahrelange Erfahrung in der Lösungsfindung, Konzeption und Umsetzung qualitativ hochwertiger
Software. Diese Erfahrung - verbunden mit einem ausgereiften Risikomanagement und allen Aspekten der IT-Sicherheit - sichert Projekten
den gewünschten Erfolg.
Qualifizierte Gebrauchstauglichkeits-Experten mit Erfahrung in der Umsetzung der IEC 62366 und IEC 62304 kümmern sich um
ansprechende Bedienoberflächen. Für sie steht die Akzeptanz und die korrekte Bedienung durch den Anwender im Vordergrund, was vor
allem für Medizinprodukte eine hervorgehobene Rolle einnimmt.
www.astrum-it.de
Premiumsponsoren
Die Boris Gloger Consulting GmbH mit Sitz in Baden-Baden und Wien gehört in der DACH-Region
zu den führenden Managementberatungen im Bereich des agilen Change-Managements und der agilen
Produktentwicklung. Der Schwerpunkt liegt auf dem Management-Framework Scrum und dessen Weiterentwicklung.
Boris Gloger Consulting bietet darüber hinaus Training und Consulting für Fach- und Führungskräfte im
Bereich des agilen Managements an. Die im Jahr 2008 gegründete Boris Gloger Consulting GmbH beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter und
zählt unter anderem die Scout-Gruppe, Roche PVT, otto.de, Deutsche Post und die Ergo Direkt Versicherung zu ihren Kunden.
Mehr Informationen unter www.borisgloger.com
Softwareentwicklung zu beschleunigen und zu verbessern - das hat sich die QA Systems GmbH zur Aufgabe
gemacht. Gegründet wurde das Unternehmen 1996 von Andreas Sczepansky in Stuttgart. QA Systems bietet
Entwicklern, Softwaretestern und Qualitätsmanagern sowohl eigene Produkte mit weltweiter Vermarktung als auch passende Partnerprodukte
an: ob für statisches oder dynamisches Testen, Requirements Engineering, Architekturanalyse oder Softwaremetriken.
Um ihre Kunden bestmöglich zu unterstützen, berät und unterstützt QA Systems die Unternehmen vor, während und nach der Softwareeinführung nachhaltig und individuell. Zusätzlich wird der Wissenstransfer in der QA-Systems-Akademie gefördert. Experten wie zum Beispiel
Dr. Scott Meyers und Prof. Dr. Les Hatton geben hier ihr Know-how und ihre Expertise weiter.
Zu den rund 350 Kunden von QA Systems gehören unter anderem BMW, Continental und EADS.
sponsoren
Premiumsponsoren
PROSYSTEM AG ist ein internationales Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen und bietet
umfangreiche Dienstleistungen zum Thema Qualitäts- und Projektmanagement für Medizinprodukte an.
Die Firma wurde von Prof. Dr. Jürgen Stettin zusammen mit seinem Partner Oliver P. Christ in 1999 gegründet und betreut mit ihrer
Tochtergesellschaft PROSYSTEM USA LLC mit Sitz in San Diego, CA/USA inzwischen weltweit Kunden in über 20 Ländern.
Unsere Kunden sind Hersteller und Entwickler von Medizinprodukten, Regulatory Affairs- und Risikomanager, Qualitätsmanagementbeauftragte,
die pharmazeutische Industrie, Hochschulen und Universitäten sowie Benannte Stellen.
Als aktives Mitglied diverser Normungsgruppen können wir Ihnen ausführliche Hintergrundinformationen zur Entstehung und Umsetzung der
einschlägigen Norm liefern.
Als Berater und Dienstleister sehen wir es als unsere Aufgabe an, auf Ihre speziellen Bedürfnisse einzugehen und Ihnen optimale Lösungen
anzubieten. Deshalb können Sie als Kunde von uns vor allem Qualität, Zuverlässigkeit, Effektivität und Flexibilität erwarten.
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Sponsoren
Creating Safety. With Passion.
Nach diesem Motto liefert die NewTec GmbH seit über 25 Jahren sicherheitsrelevante Systeme in den Bereichen
Automotive, Avionik, Medizintechnik und Verteidigungstechnik.
NewTec konzipiert und entwickelt kundenspezifische High-Tech-Elektronik und qualitativ hochwertige Software.
Unsere Kunden schätzen uns als qualifizierten Technologie- und Entwicklungspartner und profitieren von unserem fundierten Verständnis
für Methoden und Prozesse im Test- und Requirements Engineering und unserer langjährigen Erfahrung im Management und Controlling
komplexer Projekte.
Neben der Entwicklung beraten wir Sie gerne in Projekten zur Prozessoptimierung und Konfliktlösung und unterstützen Sie im Kompetenzaufbau.
Der Maßstab unserer Arbeit ist die Zufriedenheit unserer Kunden.
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demanding development environments, Seapine ALM features scalable, team-based application lifecycle management tools that can be used
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Location
NH München Dornach
Einsteinring 20
85609 Aschheim-Dornach
Tel.: +49 (89) 940096 0
Fax: +49 (89) 940096 100
Beschreibung:
Das 4-Sterne Hotel NH München Dornach ist ruhig gelegen und nur 1 km vom Münchner Messegelände
entfernt. Direkt vor dem Hotel befindet sich eine Bushaltestelle, von der alle 20 min ein Bus zur S-BahnHaltestelle Riem und zum Internationalen Congress Center München fährt.
Zimmerkontingent:
Es steht ein Zimmerkontingent für die Teilnehmer der MedConf 2014 zum Preis von 109,- Euro pro
Nacht inkl. MwSt. und Frühstück unter dem Stichwort "MedConf" zur Verfügung.
Buchen Sie Ihr Zimmer direkt unter: +49 (89) 2444 32980
Veranstalter:
Die HLMC Events GmbH hat sich auf die Organisation von Veranstaltungen im IT-Umfeld spezialisiert.
Der Schwerpunkt von HLMC liegt dabei sowohl auf der fachlich/inhaltlichen als auch der organisatorischen Abwicklung
von Konferenzen, Seminaren und Workshops. Jährlich besuchen über tausend Teilnehmer aus der IT Branche die Veranstaltungen von HLMC.
HLMC thematisiert die aktuellen Trends im IT Umfeld und stellt somit den Erfolg der jeweiligen Veranstaltung sicher. Das Dienstleistungsangebot
von HLMC umfasst die Suche und Auswahl von Keynotes, Anwender- und Methodenvorträgen, die Akquisition von Sponsoren und Ausstellern
sowie die gesamte organisatorische und administrative Abwicklung der Veranstaltungen. Bei der Teilnehmerakquisition setzt die HLMC auf
einen gesunden Marketingmix zwischen Online- und Printbewerbung und zeichnet sich durch immer neue innovative Ideen aus.
Gerhard Versteegen
Geschäftsführer
HLMC Events GmbH
Franziska Mai
Projektleitung MedConf
HLMC Events GmbH
Verbandspartner:
Der VDI ist mit rund 139.000 persönlichen Mitgliedern der größte technisch-wissenschaftliche Verein in Deutschland und eine
der größten Vereinigungen in Europa. Der VDI ist gemeinnützig, arbeitet unabhängig von einzelwirtschaftlichen Interessen und
ist politisch neutral. In der VDI-Gesellschaft “Technologies of Life Sciences” arbeitet der Fachbereich Medizintechnik mit vier
weiteren Fachbereichen zusammen. Mit seinen Aktivitäten auf dem Gebiet der Medizintechnik bietet der VDI Akteuren aus der Industrie, der
Forschung und der Wissenschaft gemeinsam mit Vertretern von Krankenkassen, Krankenhäusern und der Politik eine interdisziplinäre und
neutrale Plattform zum Aufbau persönlicher Netzwerke, mit denen sich zukunftsorientierte Konzepte in der Medizintechnik entwickeln und
umsetzen lassen. Basis dieser Arbeit ist die gemeinschaftliche Vision, die Medizintechnik als wichtigen Partner in der Wertschöpfungskette und
als erfolgreichen Wirtschaftsfaktor zu etablieren.
Verein Deutscher Ingenieure e.V.
VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences
Tel.: 02 11 / 62 14 - 687
www.vdi.de/tls und www.vdi.de/medizintechnik
Email: medizintechnik@vdi.de
Eröffnung Call for Papers
24. bis 26. März 2015
Haben Sie bereits Erfahrung mit agiler Software-Entwicklung im Embedded
Umfeld gemacht? Dann reichen Sie doch einen Vortrag ein.
• Prozesse und Methoden: Planen, entwickeln, umsetzen.Wie kann man trotz agiler
Methoden die strengen Regularien im Embedded Umfeld einhalten?
• Qualitäts-und Risikomanagement: Wie schätzt man Risiken mit agilen
Entwicklungsmethoden ab?
• Dokumentation: Passen agile Ansätze und Dokumentation zusammen?
• Unternehmen: Agile Methoden verlangen eine agile Denkweise – bis ins hohe
Management. Doch damit werden klassische Strukturen in Frage gestellt.
- Wie setzt man Scrum & Co. um und was bedeutet agiles Denken und Handeln für
ein Unternehmen?
- Wo sind die Grenzen des Machbaren?
• Verbinden von Welten: Wie kombiniert man klassische und agile Methoden?
Reichen Sie Ihre Anwender- und Methodeberichte noch bis zum
30. November 2014 ein!
www.embedded-meets-agile.de
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