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Flöha - Blick

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Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für Freiberg und Flöha
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Kalenderwoche 45
5. November 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Mit „Berggeschrey“
geht’s auf Exkursion
Angemerkt
Gefrierschock
Quiz Hauptpreis für Eppendorfer Grundschüler
Eppendorf. Im Mai gehen die
Schüler der Klasse 4b der
Grundschule gemeinsam mit
Klassenlehrerin Evelyn Arnold
auf Exkursion samt Übernachtung nach Klingenthal-Mühlleiten. „Dann werden sie bei vielfältigen Aktionen einiges von dem
erleben, was sie theoretisch beim
Naturparkquiz in diesem Jahr
schon bestens wussten“, versprach Sigrid Ullmann, Geschäftsführerin des Naturparks
Erzgebirge Vogtland, bei der
Preisübergabe am Montag. Seit
2000 wird das Quiz jährlich
durchgeführt. Unter 500 Einsendungen mit dem Lösungswort
„Berggeschrey“ hat ein Bergmann die von Felix Petzold als
Oederan. Zum letzten Mal in dieser Saison drehte David
Fritzsche am Sonntag mit der Parkeisenbahn (im Bild mit
Kindern aus Chemnitz) seine Runden durch das Klein-Erzgebirge. Rund 500 Gäste, vor allem Familien,, nutzten den
herrlichen Herbsttag für einen Ausflug in den Miniaturpark.
Sie konnten nicht nur die Modelle bewundern, sondern
auch den Klängen der Oederaner Blasmusikanten lauschen.
In seinem kurzen Rückblick erklärte Geschäftsführer Horst
Drichelt, dass schon einige Tage vorher die Besucherzahl
des Vorjahrs mit 50.000 überschritten worden sei.
In den kommenden Wochen bereiten sich die Mitarbeiter
und Helfer auf die Veranstaltungen an den Adventswochenenden vor. Dann treten unter anderem der Männerchor
Oberschöna und die Hutzenbossen auf. Und am vierten Advent wird wieder zum gemeinsamen Singen mit Zwini in
su
den womöglich winterlichen Park eingeladen.
Felix’ Einsendung hat den Hauptpreis beim Naturparkquiz gewonnen. Jetzt kann die gesamte 4b im Mai auf eine spannende Exkursion gehen.
Theaterspiel unter Tage
Bahnhofsvorstadt zieht Bilanz
Oederan. Kirchgemeinde und
Stadt werden am 21. November
gemeinsam der friedlichen Revolution vor 25 Jahren gedenken.
Die Feier wird mit einem Friedensgebet um 18 Uhr in der Kirche ihren Auftakt nehmen, 19.30
Uhr folgt eine Gesprächsrunde
im Bürgersaal. Den Ereignissen
vor einem Vierteljahrhundert
wird zudem mit zwei je etwa 60
mal 60 Zentimeter großen Steintafeln gedacht, die im Pflaster
vor der Kirche und vor dem einstigen Restaurant Hirsch im Bosu
den eingelassen werden.
Forum Positive Stadtteilentwicklung
V
or zwölf Jahren begann
in Freiberg das Projekt
„Erweiterte Bahnhofsvorstadt“. Ein guter Zeitpunkt,
heute eine Bilanz zu ziehen. Am
Montag, dem 17. November, ab
18.30 Uhr findet deshalb im
Festsaal des Freiberger Brauhofes an der Körnerstraße ein
Stadtteilforum statt, bei dem die
Stadtverwaltung und das Gebietsmanagement Antworten auf
die zentralen Fragen „Was war,
Bau Schäden von
2013 werden beseitigt
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Foto: Ulli Schubert
BAHN DREHTE IHRE LETZTEN RUNDEN
Gedenken Gebet und
Gesprächsrunde
Niederwiesa. Der Landkreis
Mittelsachsen hat einen Förderbescheid über rund 310.945 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Die
Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik
Deutschland und des Freistaates
Sachsen für die Böschungsinstandsetzung sowie den Neubau
einer Stützwand an der Kreisstraße K 7703 in Niederwiesa
zur Verfügung gestellt. Durch
das Hochwasser 2013 kam es im
Bereich der Eubaer Straße 50
und 80 bis 82 in Niederwiesa zur
Schädigung der straßenseitigen
Böschungen, die nun umfassend
saniert werden. Dazu gehört
auch der Straßen- und Gehwegbau. Die Eubaer Straße ist aus
diesem Grund gesperrt, eine
Umleitung ausgeschildert.
su
einen von drei Hauptgewinnen
gezogen. Unterstützt wird die
Reise der Eppendorfer vom
Landratsamt, das die Kosten für
die Busfahrt übernimmt, und
von der Sparkasse Mittelsachsen, die die Übernachtung sponsert. Und von der es zudem noch
für jeden Schüler ein Buch mit
„100 Dingen, die Du für die Erde tun kannst“ obendrauf gab,
damit die Wartezeit nicht zu lang
wird. Viele der Mädchen und
Jungen sind zudem in der vom
Matthias Vogel geleiteten Arbeitsgemeinschaft Naturschutz
aktiv, wofür Gerd Dalke, Leiter
der Abteilung für Umwelt im
Landkreis Mittelsachsen, zusätzsu
lich lobende Worte fand.
Foto: Ulli Schubert
Schon gehört? Mit dem Einfrieren von Eizellen will der
Mensch der Natur wieder einmal schöpferisch ins Handwerk pfuschen und wundert
sich dann, wenn die Kinder als
erstes Wort nicht Mama, sondern Oma sagen. Und das alle,
um die Karriere von Frauen
nicht zu gefährden. Nachdem
amerikanische Firmen die optimale Karriere- und Familienplanung von Frauen angestoßen haben, wollen jetzt auch
einige übereifrige deutsche Arbeitnehmer von den neuesten
Konservierungsmethoden profitieren.
Soll das Thema Nachwuchs
auf das Rentenalter verschoben werden, quasi als eine Lebensendleistung ohne Rücksicht auf die biologische Uhr?
Mein Freund Anton hat das
Problem mit seiner Frau diskutiert und ist zu dem Schluss
gekommen: „Da müssen wir
unsere Oma gleich mit einfrieren, damit sie die Kinder noch
eine Weile beaufsichtigen
kann.“ Er bezeichnet „Social
Freezing“ als unzulässige
Sterbehilfe vor der Geburt und
meint: „Wer die Kinderplanung auf Eis legt, sollte lieber
seine Gehirnzellen solange einfrieren, bis er sie für nützlichere Ideen gebrauchen kann. Obwohl die Hirnzelleneinfrierung
schon länger von einigen Bundesbürgern heimlich praktiziert
wird, gilt sie als nicht gesellschaftsfähig. Armin Leischel
was ist und was bleibt in der
Bahnhofsvorstadt?“ geben und
die Diskussion mit den Zuhörern
suchen. „Als 2002 die Stadt Freiberg mit dem Gebiet Erweiterte
Bahnhofsvorstadt in das Städtebauförderungsprogramm ‚Soziale Stadt‘ aufgenommen wurde,
war dieser Stadtteil für viele unattraktiv“, sagt Projektleiter Sebastian Hamann. „Es mangelte
an öffentlichen Spiel- und Freizeitflächen, dafür gab es jede
Menge unsanierte Gebäude, ungenutzte Brachen und desolate
Straßen.“ Von Anfang an waren
die Ziele für das Quartier, die
Verbesserung des Wohnumfeldes und der Ökologie zu erreichen. Viel ist in den zwölf Jahren
seither geschehen. Das Gebiet
hat sich eindeutig zum Positiven
gewandelt. Bei einem Rückblick
durch Sebastian Hamann wird es
an diesem Abend nicht bleiben.
Baubürgermeister Holger Reuter
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Freizeit Im Bergwerk sind die Puppen los
Biensdorf. Am 8. November la- wein
will besonders einen Blick in die
Zukunft werfen und geplante
Maßnahmen und Projekte vorstellen. „Wir möchten darüber
hinaus den Bewohnern Gelegenheit geben, mit den Verantwortlichen und Beteiligten der Gebietsentwicklung ins Gespräch
zu kommen“, so Hamann. Vier
aktive Infopunkte laden dabei zu
den verschiedensten Themen wie
„Bürgerbeteiligung“ oder „Förwj
dermöglichkeiten“ ein.
und eine Bergmannsschmaus freuen. Das bedeutet,
bibbern muss da niemand. Dennoch sollte man natürlich bedenken, dass die Aufführung in einem Bergwerk stattfindet.
Das Besucherbergwerk Wismutstolln ist ansonsten an jedem
Samstag von 9 Uhr bis 15 Uhr
geöffnet, die letzte Führung beginnt um 14 Uhr. www.bergbau-im-zschopautal.de
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den Camillo, Caspar und Co.
zum Puppentheater ins Besucherbergwerk Wismutstolln in
den Lichtenauer Ortsteil ein. Ab
15.30 Uhr werden Kinder im Alter ab vier Jahren zum Puppenspiel erwartet, um 19 Uhr sind
die Erwachsenen eingeladen.
Während für die Kinder Tee und
heiße Zitrone serviert werden,
dürfen sich die Großen auf Glüh-
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BLICK LOKAL
5. November 2014 · Seite 2
Ode an die Freude für guten Zweck
schweren
Konzert Benefizgala in der Nikolaikirche
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Klosterbuch. Über 60 Direktvermarkter und Händler werden
beim nächsten Bauernmarkt im
einstigen Kloster Buch ihre Waren anbieten. Natürlich finden
sich wieder frische Erzeugnisse
aus eigenem Anbau, eigener
Herstellung sowie handwerkliche und kunsthandwerkliche
Produkte. Geöffnet ist der Markt
am 8. November von 9 bis 15
Uhr. Um 10 Uhr und 14.30 Uhr
bietet der Förderverein Klosterbuch eine Klosterführung an,
Treffpunkt ist vor dem Abthaus.
Der Förderverein will auch noch
einmal den Weinkeller für die
su
Gäste öffnen.
Auf die Kufen und los Für mehr
Eislaufen Start der neuen Saison in Freiberg
Kinderrechte
Freiberg. Wer in den letzten Ta- neben der 525 Quadratmeter grogen einen Blick in den Hof von ßen Eisfläche wieder ein beheiztes
Schloss Freudenstein geworfen Zelt mit Winterbar, an der jede
hat, dem wird aufgefallen sein, Menge köstliche Leckereien und
dass die Vorbereitungen für die wärmende Getränke zur Stärkung
zweite Eislauf-Saison im Herzen bereitstehen.
Freibergs in vollem Gange sind.
Erlebnisreich wird es wieder
Erstmalig im vergangenen Jahr beim beliebten Eisstockschießen
konnten Einwohner und Gäste der und spannenden EishockeyspieSilberstadt die dicken Winterstiefel len, die kleinen Besucher können
gegen Schlittschuhe tauschen und sich mit den Eispinguinen und
vor der beeindruckenden Schloss- –pandas Vergnügen oder ihren
kulisse ihre Pirouetten auf der gro- Kindergeburtstag auf der Eisbahn
ßen Eisfläche drehen. „Die Eis- feiern und bunt wird es im Februbahn hat damals eingeschlagen ar wieder zum großen Eisfawie eine Bombe“, zeigte sich Ober- sching. „Tendenziell haben wir jebürgermeister
Bernd-Erwin doch in diesem Jahr weniger VerSchramm begeistert von der Reso- anstaltungen geplant, da unsere
nanz im letzten Jahr, weshalb die Erfahrungen gezeigten, dass die
Lampions Martinsfest Winterwelt im Schlosshof in Zu- Besucher eher das gemütliche
kunft, neben den beliebten Frei- Eislaufen zu schätzen wissen“, erin Lichtenberg
berger Sommernächten, ein fester klärt Holger Scheich, GeschäftsLichtenberg. In Lichtenberg Bestandteil im Veranstaltungska- führer des Betreiber-Unternehwird am kommenden Dienstag, lender der Stadt sein wird. Ab dem mens Gastro-Service Mittelsachdem 11. November das traditio- 13. November erwartet die Gäste sen (GSM).
sth
nelle Martinsfest gefeiert. Dazu
sind alle Kinder herzlich eingeladen, und sie sollen auch nicht
vergessen, ihre Muttis und Vatis,
Omas und Opas mitzubringen.
Das Fest beginnt um 17.30 Uhr
in der Ortskirche und anschließend findet ein Lampionumzug
statt, der ausdrücklich auf Fackeln verzichtet. Kinder, die einen „Weihnachtsschuhkarton“
gepackt haben, können diesen in
der Kirche abgeben. Untermalt
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Organisatowird der Abend mit Musik des
ren und Hauptsponsoren freuen sich auf den Beginn der
Posaunenchores.
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zweiten Eislauf-Saison.
Foto: Stefanie Horn
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Im Anschluss an das Benefizkonzert bedankte sich Bürgermeister Sven Krüger für das
Engagement der Künstler. Ralf-Peter Schulze (l.) überreichte eine erste Summe.
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Radio Projektwoche im Hort „Kibu“
Die Kinder des Hortes „Kibu“ erheben auf dem Freiberger Obermarkt ihre Stimme für mehr Kinderrechte im Grundgesetz.
Freiberg. Unter dem Motto „Jedem Kind eine Stimme“ war in
der vergangenen Woche Radijojo zu Gast im Freiberger Hort
„Kibu“. Der weltweite KinderRadiosender vermittelte den
Kleinen in seinem medienpädagogische Partizipationsprojekt
wichtige Zusammenhänge in
den Bereichen Medien und Politik. „Unserer Augenmerk liegt
vor allem darauf, dass die Kinder
Spaß und Freude haben, aber
gleichzeitig viele nützliche Informationen bekommen“, erklärt
Cosima Müller von Radijojo. In
der Projektwoche erhielten die
Schüler Einblicke in das Thema
Kinderrechte, verfassten einen
eigenen Musiktitel und gestalteten eine Ausstellung, die derzeit
im Familienzentrum des Kinderschutzbundes zu sehen, aber
auch als Wanderausstellung
konzipiert ist. Außerdem wurde
den Kleinen die Arbeit mit dem
Medium Radio näher gebracht
und auch die Gestaltung einer eigenen Sendung mit selbstgeführten Interviews gehörte zu ihren Aufgaben. „Wir helfen ihnen
somit dabei eine Stimme zu bekommen und sich als Team zu
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fühlen“, berichtet Müller.
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= -96" 69 5 .+*6,;6(*4 ($ , (-6, 6 (&-&96+( erreichte, so soll das Geld, welches an diesem Abend zusammenkam, Menschen erreichen,
die Hilfe brauchen“, sagte Christiane Klecker, Geschäftsführerin
des Mittelsächsischen Theaters.
Intendant Ralf-Peter Schulze
übergab gleich nach dem Konzert einen Scheck über 1.000 Euro an Bürgermeister Sven Krüger. Insgesamt kamen am Ende
um die 4.000 Euro zusammen.
„Das Geld geht an syrische Familien, die Schutz vor dem Krieg
suchen, besonders an die Kinder“, bedankte sich Krüger. „Es
gibt nichts Schöneres, als ein
Kinderlachen.“ Das Engagement
des Theaters sei nicht hoch genug einzuschätzen. Einerseits
sollen Spielsachen erworben
werden, andererseits wird eine
Summe
aufgewendet,
um
Deutschunterricht
für
die
Flüchtlinge zu ermöglichen. wj
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s war ein grandioser Konzertabend am vergangenen Sonntag in der Freiberger Nikolaikirche. Jubel und
Beifall für die Künstler auf der
Bühne wollten kein Ende nehmen, nachdem die letzten Töne
von Beethovens grandioser 9.
Sinfonie verklungen waren, deren Finale bekanntlich jene berühmte Vertonung von Schillers
„Ode an die Freude“ ist. Die Mittelsächsische Philharmonie, der
Opernchor des Mittelsächsischen Theaters und der Stadtchor Freiberg hatten dieses Werk
unter der Leitung von Generalmusikdirektor Raoul Grüneis zur
Aufführung gebracht. Doch
steckte hinter diesem Konzert
noch ein anderer Gedanke als
nur der nach Kunstgenuss. Alle
Beteiligten verzichteten dabei
auf ihre Gage, um Gutes zu tun.
„So wie die Musik unsere Herzen
Foto: Wieland Josch
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 5. November 2014
Festkonzert zum
Orchesterjubiläum
Anschauen und mitmachen
Ausstellung Hobby- und Vereinsarbeit präsentiert sich in Brand-Erbisdorf
Foto: Wieland Josch
Traditionelle Handwerkstechniken werden auf der Ausstellung „Hobby und Vereinsarbeit“ ebenfalls präsentiert.
Chance zur freien
Berufswahl
Altes Haus weicht dem Neuen
Situation seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr so günstig gewesen für junge Menschen, einen
Ausbildungsplatz zu erhalten. So
sagte kürzlich Mittelsachsens
Landrat Volker Uhlig. „Deswegen kann ich nur empfehlen, diese Chance zu ergreifen“, fügte er
hinzu. Eine solche Chance, sich
vor allem darüber zu informieren, wie man eine Bewerbung
gestaltet, welche Ausbildungsmöglichkeiten sich bieten, ermöglicht der BerufseinsteigerEvent. Zunächst am kommenden Samstag, dem 8. November
von 9.30 Uhr bis 13 Uhr in der
Sparkassenfiliale
Mittweida,
Neustadt 2, und am Samstag,
dem 15. November zu den gleichen Uhrzeiten in der Sparkassen-Hauptfiliale in Freiberg an
der Poststraße 1a. Hier bieten
verschiedene
Unternehmen
Lehrstellen an, aber es gibt auch
kostenlose Eignungstests und
Bewerbungschecks. Ebenso kostenlos sind Styling und Bewerbungsfotos. Zusätzlich findet eine Modenschau statt, ebenso ein
Rauschbrillentest und noch vieles mehr. Der wichtigste Faktor
aber dürfte die Information sein,
denn in dem breit gefächerten
Angebot an Ausbildungsstellen
den Überblick zu behalten und
das Richtige für sich zu finden ist
eine ganz besondere Herausforwj
derung.
Oederan. Hinter den Fassaden
der Stadt geschieht so einiges.
Die Männer des Baugeschäfts
Kurt Schönherr haben in der vergangenen Woche das Hinterhaus des Gebäudekomplexes
Markt 4 abgerissen. Mit aller
Vorsicht versteht sich, sollen
doch denkmalgeschützte Teile,
wie die Rundbögen, bestehen
bleiben. Anstelle des alten Hauses soll ein modernes, neues mit
sechs Wohnungen und Stellflächen im einstigen Erdgeschoss
entstehen, das dafür extra gepflastert werden wird. Insgesamt
investiert die Stadtbau- und
Wohnungsverwaltungsgesellschaft Oederan mbH in den Gesamtkomplex gut zwei Millionen
Euro. Unter Denkmalschutz stehen Vorder- und Hinterhaus sowie die beiden Seitengebäude
Foto: Ulli Schubert
Sanierung Hinterhaus am Markt in Oederan ist Geschichte
Event Angebote in Mittweida und Freiberg
Mittweida/Freiberg. Es sei die
bringen können, beispielsweise
in einen der zahlreichen Vereine.
Auf der Bühne kann man unter
anderem die „Silvertownstompers“ mit ihrem Line Dance erleben, die Frauenband „NovA Jul“
oder die Tanzmäuse der Oberschule Brand-Erbisdorf. Auch
sportlich soll es zugehen. Am
Samstag um 14 Uhr zeichnet der
Verein „Landschaf(f)t Zukunft“
den Sieger des Fotowettbewerbs
„Aus Alt wird Neu“ aus. Die eingereichten Arbeiten sind alle zu
besichtigen. „Der Eintritt ist wie
immer frei“, sagt Hans-Jürgen
Fischer, Vorsitzender des Stadtvereins. „Wir bitten aber um eine
Spende, die der Kinder- und Jugendarbeit in Brand-Erbisdorf
zur Verfügung gestellt wird.“
Noch ein Tipp: Es werden an beiden Tagen schon Karten für die
örtliche Seniorenweihnachtsfeier
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verkauft.
Man kann auch mit dem Bagger sanft zu Werke gehen.
Historisches wie der Rundbogen (l.) bleibt erhalten.
natürlich zuerst aus baulicher
Sicht. Geschichte atmet das
Haus dennoch, denn im heutigen Markt 4 logierte im April
1813 der als „Marschall Vor-
wärts“ bekannte Feldmarschall
Gebhard Leberecht von Blücher.
Etwa um 1935 wurde durch den
Heimatverein eine Gedenktafel
gestiftet.
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ber mit Baubürgermeister Holger
Reuter bereits ein erster Kandidat für die Oberbürgermeisterwahlen im kommenden Juni von
seiner Partei, der CDU, nominiert worden war, hat jetzt ein
zweiter Bewerber seinen Hut in
den Ring geworfen. Finanzbürgermeister Sven Krüger (SPD)
erhielt in der vergangenen Woche die einstimmige Zustimmung seiner Partei und tritt somit gegen seinen Kollegen Reuter an. Eine lebendige Stadt, moderne Verwaltung, starke Wirtschaft und stabile Finanzen seien
Punkte, die er weiterentwickeln
möchte. Auch die erfreulich hohen Geburtenzahlen stellen den
nächsten OB vor große Herausforderungen. „Hier ist die Stadt
gefordert, die nötigen Plätze in
Kindertagesstätten und Schulen
zur Verfügung zu stellen“, sagt
Sven Krüger.
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deon Musikpreis und kamen nicht
selten als Bundespreisträger wieder heim! Aus dem Akkordeonorchester gingen 2006 das Ensemble
TastSinn und 2012 das Ensemble
Quintamento hervor. Diese beiden
Ensembles vertraten die Musikschule Mittelsachsen 2013 wieder
zum größten Akkordeonfestival
der Welt in Innsbruck. Beim diesem Internationalen World Music
Festival gelang den mittelsächsischen Akkordeonisten ein Riesenerfolg: Tastsinn erspielte sich den
ersten Platz und Quintamento den
dritten Platz.
Am 9. November findet 16 Uhr
in der Alten Baumwolle in Flöha
ein Festkonzert statt. Das unterhaltsame Programm, welches eine
große Bandbreite des Könnens in
der Musik der verschiedensten
Komponisten zeigt, wird gestaltet
vom Akkordeonorchester, den Ensembles TastSinn und Quintamento, die alle von Traude Hepfner betreut werden. Auch das Nachwuchsorchester unter der Leitung
von Tatjana Jontscheva wird zu
hören sein. in ihm spielen zum Teil
Schüler, die erst zwei bis drei Jahre
Unterricht im Fach Akkordeon haben.
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Freiberg. Nachdem im Septem-
stellt, immer ein wahrer Ohrenschmaus, wenn von Traudel
Hepfner ausgebildete Akkordeonspieler auftreten. Erst recht,
wenn es das Orchester ist, das in
diesem Jahr seinen 20-jähriges
Bestehen feiert und von Beginn
an von Traudel Hepfner geleitet
wird. Die Initiative war 1994
vom damaligen Leiter der Flöhaer Musikschule, Roland Markert,
ausgegangen. Nach dem ersten
Konzert zur Einweihung der neuen Musikschule in der Bahnhofstraße im Jahr 1995 folgten zahlreiche Auftritte und viele schöne
Erfolge. So 1998 die erste Teilnahme am Internationalen Akkordeonfestival in Innsbruck – und das
gleich mit dem Ergebnis „hervorragend“. Dass die Musiker in den
Jahren 2001 und 2010 ihre Erfolge
in Innsbruck jeweils wiederholen
konnten spricht für das sehr hohe
Können dieses Ensembles. Auch in
anderen Jahren war das Akkordeonorchester sehr erfolgreich bei
Wettbewerben. Solisten aus diesem Orchester starteten immer
wieder bei Deutschlands größtem
Musik-Wettbewerb „Jugend musiziert“ und beim Deutschen Akkor-
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Wahlen Weiterer
OB-Kandidat
Flöha. Es ist, das sei vorange-
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Der
zweite Hut
im Ring
Die an der Flöhaer Musikschule ausgebildeten Akkordeonspieler mit Traudel Hepfner in Innsbruck.
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Informationen sind beim Berufseinsteiger-Event mit am
wichtigsten.
Foto: privat
Erfolgreich Traudel Hepfner und ihre Schüler
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n diesem Wochenende,
am 8. und 9. November, präsentiert sich in
der Brand-Erbisdorfer Bergstadthalle die 12. Ausstellung
„Hobby und Vereinsarbeit“. Das
unglaublich breite Spektrum von
Freizeitgestaltung
verbunden
mit liebevoller Traditionspflege
wird gezeigt, verbunden mit einem bunten und unterhaltsamen
Programm an beiden Tagen.
„Über 60 Teilnehmer haben sich
bereits angemeldet“, sagt Mitorganisatorin Birgit Neuber vom
Stadtverein. „Auch ganz neue
Aussteller werden dabei sein.“
Ob Arbeiten aus Holz, Metall
oder Wolle, interessante Sammlungen, Bastel- und Handarbeiten, Malerei, lebende Tiere, all
dies und noch mehr gibt es zu
bestaunen. Und vielleicht finden
einige der Besucher auch Anregungen, wie sie selbst sich ein-
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6055854-10-1
BLICK LOKAL
5. November 2014 · Seite 4
Jazziges zum Jubiläum
Grundsteine sind gelegt
Am kommenden Sonntag, dem
9. November, wird vielerorts
auch in unserer Region den epochalen Ereignissen vor genau 25
Jahren gedacht, und dies auf
sehr unterschiedliche Art und
Weise. Ist es in mancher Stadt
ein großes Feuerwerk, welches
abgebrannt wird, so ist es in der
Kirche zu Kleinwaltersdorf ab 19
Uhr ein Jazz-Konzert. Posaunist
Günter Heinz hat eine besondere
Beziehung zu diesem Datum.
Am 9. November 1989 gab er,
der damals schon einige Zeit
freiberuflich musizierte, sein erstes Jazzkonzert mit seiner ersten
„eigenen“ Formation im Filmtheater „Babylon“, nicht weit
von der Berliner Mauerentfernt.
Während des Auftritts war das
Publikum nicht so aufmerksam
wie erhofft, denn viele verfolgten
leise am kleinen Kofferradio die
sich überschlagenden Meldun-
gen vom Mauerfall. „Und wer
denkt dabei nicht an die Posaunen von Jericho“, fragt Heinz
heute nicht unberechtigt.
Der Wegfall der Grenzen ebnete ihm den Weg nach Kanada,
den USA, die Schweiz oder Malta. Gemeinsam mit dem englischen Cellisten Adam Webster
wird er in Kleinwaltersdorf musizieren und dabei auch den Ereignissen von vor 25 Jahren Tribut
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Minerale Sammlung in Frauenstein
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s sind zugegebener Maßen
nichts allzu viele, aber sie
sind ein Grundstock, aus
dem gerne mehr werden kann.
Das Silbermann-Museum in Frauenstein hat eine Sammlung von
Mineralien und Gesteinen aus dem
Frauensteiner Revier erhalten, die,
sind sie erst einmal inventarisiert,
einen kleinen Einblick geben sollen in die Vorkommen rund um
den Ort. Juliane Herber, Leiterin
des Museums freut sich sehr darüber. „Bis 2012 hatten wir leihweise
eine Anzahl von Gesteinen von der
TU Bergakademie Freiberg in unseren Vitrinen“, erzählt sie. „Die
wurden dann aber wieder zurück
an die Universität geholt.“ So fehlte ihr Material, mit dem dieser
wichtige Teil der Frauensteiner Geschichte dargestellt werden kann.
„Ohne den Bergbau gäbe es den
Ort nicht“, sagt Herber. Andreas
Weiß von der Bergakademie stellte
freundlicher Weise eine private
Sammlung zur Verfügung, darunter Amethyste und Achate. Doch
war es Matthias Kreibich vom Besucherbergwerk Ehrenfrieders-
Große Freude: Juliane Herber präsentiert die neuen Mineralien im Frauensteiner Silbermann-Museum.
dorf, der nun die neuen Gesteine
nach Frauenstein brachte. Es handelt sich dabei um Gangstufen, die
in solchen Stolln wie der „Goldenen Scheibe“ oder dem „Friedrich
Christoph“ gefunden wurden. Sieben an der Zahl sind es. „Sie repräsentieren natürlich nicht die
Schürfgeschichte“, weiß Juliane
Herber. „Aber für mich sind sie
schon ein kleiner Schatz.“ Sehr
bald werden sie, zusammen mit
den Leihgaben, im SilbermannMuseum in Frauenstein zu sehen
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sein.
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Ein neues Häuschen Innovative
für die Kleinen
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Übergabe Kinder basteln Sparschwein
Nassau. Alle Kinder spielen
gern. Und die Kleinen tun das
sogar bevorzugt an der frischen
Luft. Und damit es so richtig
Spaß macht, braucht man auch
immer mal wieder neue Spielsachen. Doch kommen die nicht
einfach angeschwebt, und so haben die Kinder der Kita „Bergsonne“ in Nassau auch etwas dafür getan, dass sie in der vergangenen Woche ein neues Spielhäuschen in ihren Garten gestellt
bekamen. „Es war ein Wettbewerb
der mittelsächsischen Sparkasse“,
erzählt Einrichtungsleiterin Sylvia
Göhler. „Im Juli bastelten 13 Kinder hier aus Knete und ganz vielen
Knöpfen ein tolles Sparschwein,
Wirtschaftsjunioren Besuch bei Unternehmen
welches wir einsandten.“ Und den
ersten Preis errangen, obwohl es
über 80 weitere Sparschweine von
anderen Kitas gab.
Landrat Volker Uhlig machte es
besondere Freude, das Häuschen
ausgerechnet am Weltspartag und
gemeinsam mit Harald Menzel
von der Sparkasse Mittelsachsen
übergeben zu dürfen. Allerdings,
und das ist nicht verwunderlich,
noch mehr Freude, regelrecht
Spaß hatten die kleinen Bewohner
der „Bergsonne“, die sich sofort
auf und in ihr neues Spielzeug
stürzten, welches sie sich redlich
erarbeitet haben. Ihr Sieger-Sparschwein erhält jetzt auch einen Ehwj
renplatz in der Kita.
Foto: Wieland Josch
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Noch bevor die Bänder gelöst wurden, war das neue
Spielhaus in Nassau bereits durch die Kinder erobert.
Foto: Stefanie Horn
Freiberg/Kleinwaltersdorf.
Foto: Wieland Josch
Konzert Posaunist und Cellist
Kay Dornich (l.) demonstriert den Freiberger Wirtschaftsjunioren seine Arbeit bei Freiberg Instruments.
Freiberg. Am vergangenen Donnerstagabend fanden sich neun
Mitglieder der Freiberger Wirtschaftsjunioren in der Delfter Straße ein, um den spannenden Ausführungen von Kay Dornich zu
lauschen. Der Geschäftsführer des
Unternehmens „Freiberg Instruments“ gab einen Einblick in die
Arbeit seines 2005 aus der TU
Bergakademie gegründeten Unternehmens. Hauptschwerpunkt
ist die Entwickelung und Produktion von Spezialmesstechnik für unterschiedliche Märkte auf der ganzen Welt. Dabei ist das Unternehmen Technologieführer für kon-
taktlose, elektrische Charakterisierung von Halbleitern, aber für die
Kosmetikindustrie, bei der Altersdatierung und der Dosimetrie leisten die insgesamt 30 Mitarbeiter
einen wichtigen Beitrag. Im Jahr
2011 erhielt das Unternehmen zudem den Innovationspreis des
Freistaates Sachsen. „Ich selbst
war total überrascht und begeistert, welch beeindruckende und international relevante Arbeit hier an
unseren Standort in Freiberg geleistet wird“, erklärte die Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Bianca Fijas-Seger nach der
Führung erfreut.
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BLICK LOKAL
Seite 5 · 5. November 2014
Neue Leitung und neues Programm
Party Sportlich in Bobritzsch
Domführung Jana Tschapek übernimmt
dem Motto „sportlich sportlich“
starten die Narren des Bobritzscher Faschingsclubs am Samstag, den 15. November so richtig
in die Karnevalszeit.
Um 19 Uhr ist die Gaststätte
„Goldener Löwe“ in Niederbobritzsch Brennpunkt närrischen
Foto: Wieland Josch
E
s sind nicht ganz einfache Zeiten, in denen Jana
Tschapek nun die Leitung der Domführung in Freiberg übernimmt. Ein starker
Rückgang der Besucherzahlen
des wunderschönen Gemäuers
im Herzen der Altstadt ist, trotz
des furios gefeierten und mit hoher Publikumsresonanz belohnten 300-jährigen Geburtstages
der großen Silbermann-Orgel,
leider zu vermerken. Es sollen
Gespräche stattfinden gemeinsam mit der Stadtverwaltung,
um mit neuen Ideen und Lösungen diesen Trend zu stoppen. In
diesem Jahr geht man von ungefähr 30.000 Besuchern aus,
deutlich weniger als in der Vergangenheit. Jana Tschapek
wechselt nun vom Internationalen Universitätszentrum der TU
Bergakademie komplett zur
Domgemeinde, wo sie bereits
Großartiges Zeugnis gotischer Baukunst: Der Dom in Freiberg kämpft dennoch mit sinkenden Besucherzahlen.
Sehenswerte Bilder einer Stadt
Probleme
mit dem
Baum
Kalender Gemeinschaftsproduktion mit Aquarellen Steffen Gröbners
Advent Krippe wird in
Dresden aufgebaut
Gahlenz. Die Dresdner – sie sor-
Foto: Ulli Schubert
gen doch immer wieder für Überraschungen mit ihrem Weihnachtsbaum für den Striezelmarkt.
Einst machte man sich über den
„Griebel“ lustig, der den Markt
eher
verschandelte,
denn
schmückte. Nun brach ihnen der
Baum noch vorm Transport entzwei. Schadenfreude aber ist unangebracht. Die Mitarbeiter der Gahlenzer Firma Erzgebirgische Holzkunst dürften sogar froh sein, dass
das Malheur nicht während des
Striezelmarktes passierte. Schließlich soll dort in den nächsten Tagen die von ihnen gleichermaßen
mühe- wie kunstvoll gebaute
Weihnachtskrippe direkt unterm
Weihnachtsbaum stehen. Oder
anders: Die feine Krippe wird vom
su
Zweitbaum ablenken.
ist in der Stadtinformation und
bei der Firma Nothnagel der
Oederaner Kalender für das
Jahr 2015 erhältlich. Diesmal
haben sich die Stadtverwaltung und das Unternehmen im
Einkaufspark Stanze zu einem
gemeinsamen Produkt entschlossen. Im neuen Kalender
sind Monat für Monat Aquarelle des Künstler Steffen Gröbner zu entdecken, der seit langem eine enge Beziehung zu
Oederan und hier bereits
mehrfach ausgestellt hat. Zuletzt waren seine Aquarelle im
einstigen „Hirsch“ zu sehen.
Vielen Oederanern und anderen Geschichtsinteressierten
dürften die Federzeichnungen
Gröbners aus den „Beiträgen
zur Geschichte der Stadt Oede-
chronisten anschaulich illustrierte. Steffen Gröbner, geboren 1974, lebt heute in Weinböhla. Er gehört in die Reihe
derer, die die in Meißen althergebrachte Maltradition verkörpern, denn in der Meißner Porzellanmanufaktur erlernte er
sein Handwerk. Seit 2004 ist er
freischaffend und bekennt sich
eindeutig zum Realismus. Es
wird daher auch keine Problem
sein, die einzelnen Motive zu
erkennen. „Ich freue mich
sehr, dass uns Steffen Gröbner
Im vergangenen Jahr
die Bilder zur Verfügung“, sagt
stellte Steffen Gröbner
Erika Wünsch, die vonseiten
seine Aquarelle im einsder Stadtverwaltung das Protigen „Hirsch“ aus.
dukt verantwortet. Der Künstler wird zum Weihnachtsmarkt
ran“ von Werner Ulbricht be- nach Oederan kommen, wo
kannt sein, mit denen der man auch die Originale kaufen
Künstler die Texte des Orts- kann.
su
Foto: Ulli Schubert
Oederan. Seit einigen Tagen
Bobritzsch-Hilbersdorf. Unter Treibens. Der BFC hat wieder
seit geraumer Zeit für die Dommusik arbeitete. Über die Kompliziertheit ihrer Aufgabe macht
sie sich dabei keine Illusionen.
„Ich hoffe, dass wir den aus dem
Orgeljubiläum
resultierenden
Schwung in der Öffentlichkeit mit
in das kommende Jahr nehmen
können“, sagt Tschapek. „2014
haben wir allein 15.000 Flyer bundesweit verteilt, in denen neben der
Orgel auch für den Dom und gemeinsam mit dem Amt für Kultur-Stadt-Marketing auch für die
Bergstadt Freiberg geworben wurde.“ Sie gehe davon aus, dass sich
im kommenden Jahr auch auszahlen werde. Gemeinsam mit der
Stadt werde es noch im November
eine Pressekonferenz geben, bei
der nicht nur das neue Programm
des Domes für 2015, sondern auch
weitere geplante Maßnahmen im
Bereich Domführung vorgestellt
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werden.
Fasching Frühe
Vögel feiern
Burkersdorf. Der frühe Vogel
fängt nicht nur den Wurm, sondern er kann auch feste feiern. So
jedenfalls halten es die Damen und
Herren des Burkersdorfer Narrenclubs. Denn gemeinsam mit dem
Jugendclub ihres Ortes feiern sie
Karneval nicht erst am 11. 11.,
sondern bereits am 9. November.
Los geht es mit einem deftigen
Frühschoppen ab 10 Uhr und um
11.11 Uhr hat dann der Bürgermeister keine Chance mehr und
muss die Schlüssel herausrücken,
traditioneller Bierfassanstich inklusive. Für Unterhaltung sorgen
die Blaskapelle Colmnitz, die Funkengarde sowie Gustav & Erich.
Beim Nachthemdenball am Samstag, 15. November, ab 20 Uhr darf
auch keiner fehlen. Karten gibt es
an der Abendkasse. Alle Veranstaltungen finden in der Mehrzweckwj
halle Burkersdorf statt.
ein besonders buntes Programm
zusammengestellt und es erwarten das Publikum außerdem die
Künste eines Überraschungsgastes.
Für Partystimmung bis tief in
die Nacht sorgt die heiße Musik
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der PI-Sound Diskothek.
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Matthias Schiebold gibt
der Außenhaut der Krippe den letzten Schliff.
Treffen
ehemaliger
Mitarbeiter
Feier Bitte um
Voranmeldung
Brand-Erbisdorf. In gut drei
Wochen, man mag es kaum
glauben, eröffnen auch in unserer Region die ersten Weihnachtsmärkte. Und obwohl uns
das Wetter anderes vorgaukelt,
muss sich langsam mit der nahen Adventszeit beschäftigt werden. Deshalb werden jetzt alle
ehemaligen Mitarbeiter der
Brand-Erbisdorfer
PSW
Schmiedetechnik und der Bahntechnik eingeladen zu einem weihnachtlichen Treffen am Samstag,
dem 29. November. Von 14 bis 18
Uhr kommt man im Speiseraum
des Speiseservice Schneider, dem
ehemaligen PSW-Speiseraum, an
der Bertheldorfer Straße in
Brand-Erbisdorf zusammen. Ein
Unkostenbeitrag von 4 Euro wird
erhoben. Anmeldung entweder bei
Regina
Dienel
unter
037322/148379 oder bei Joachim
Neubert unter 037322/3537. Die
Anmeldung sollte bis spätestens
23. November erfolgen.
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5. November 2014 · Seite 6
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Rock und
Blues im
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Konzert Gunter Schulze
mit „One Man Trip“
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Marienberg. Am kommenden
Freitag um 20.30 Uhr gastiert
zum 4. Museumskonzert im
Bergmagazin Marienberg eine
Jazz- und Blueslegende. Gunter Schulze ist mit seinem Programm „One Man Trip“ zu
Gast.
Der aus Freiberg stammende
Musiker zählt zu den bekanntesten Rock und Blues-Solisten
der Region. Sein eigenwilliger
Stil ist geprägt durch jazzige,
country-folkloristische
und
klassische Einflüsse .
1978 absolvierte er seine
mehrjährige Ausbildung als
Jazzgitarrist bei Walter Wirsig
an der Musikhochschule »Carl
Maria von Weber« in Dresden
und gründete ein Jahr später
seine bis heute bestehende
Einmannband.
Seinen urwüchsigen Gesang
begleitet er durch elektrische
oder akustische Gitarre, Mandoline, Bouzouki, Mundharmonika.
Der treibende Rhythmus
wird durch das gleichzeitige
Spiel von Hi-Hat und Bassdrum komplettiert. Zuvor
spielte er in zahlreichen
Bands, unter anderem mit dem
Trio „Woyoya“, welches Anfang der Siebziger progressiven Blues-Rock spielte und mit
dem er auch heute gelegntlich
zusammen auftritt.
Als er 1984 die damalige
DDR verließ und nach Westberlin zog, trat er unter anderem zusammen mit dem Boogie-Pianisten »Manne Chicago« im Duo auf. Seine erste
CD veröffentlichte er im Jahr
2000 unter dem Titel „Old Established“ in die er sein Temperament und seinen kunstvollen Umgang mit verschiedensten Instrumenten einfließen
ließ.
Mit den darauf neu arrangierten R&B-Standards ehrt er
unter anderem John Lee Hooker, Chuck Berry, Willie Dixon, Rory Gallagher. Aber
auch Folk orientierte Songs
wie „John Hardy“ und BluesKlassiker wie „Bright Lights,
Big City“ zeigen seine grandiose Vielseitigkeit und Brisanz.
Karten sind in der Touristinfo im Marienberger Rathaus
sowie im Bergmagazin Marienberg, Am Kaiserteich 3, Marienberg oder unter der Telefonnummer 03735-66812910 erhältlich.
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SCHULUNGEN
VERKAUF
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BLICK REGIONAL
Seite 7 · 5. November 2014
Erst lernen und dann studieren
Tipp Leserunde in Zschopau
Ausbildung Zu viele betriebliche Stellen sind noch unbesetzt
19 Uhr findet bei der Kirchlichen
Erwerbsloseninitiative Zschopau
wieder die öffentliche Leserunde
statt. Diesmal geht es mit „Die
Klangprobe“ um ein Werk des Autoren Siegfried Lenz. Siegfried
Lenz war einer der großen Nach-
Zschopau. Am 10. November um
D
Rattenscharf
und raue
Schönheit
Kultur Programm des
Theaters Variabel
Olbernhau. Am kommenden
Wochenende bietet das Olbernhauer Theater Variabel wieder eine breite Palette an Veranstaltungen. Los geht es am kommenden Samstag um 20.30 Uhr
mit einer Ausstellungseröffnung
mit Arbeiten der Künstlerin Annabell. Anschließend gibt es ein
„Rattenscharfes Solo“, wenn die
Theaterratte zum Rattenkabarett
einlädt und den Missständen des
täglichen Lebens auf den Grund
geht.
Am Sonntag ab 10.30 Uhr ist
„Der wackere Ritter von Hasenburg“ für die kleinsten Theaterbesucher auf der Bühne zu sehen, gespielt von Jörg Bretschneider vom Dresdner Figurentheater. Am Sonntagnachmittag
um 17 Uhr widmen sich Sandra
Butscheike und Steffen Mender
in ihrer Live-Multivisionsshow
der rauen Schönheit am Rande
Europas - Schottland.Mehrere
Monate waren die Fotojournalisten im rauen Nordwesten Europas unterwegs und fanden eine
einzigartige Mischung aus atemberaubenden Landschaften, lebendiger Kultur und tausendjähriger Geschichte. Karten unter
037360/75797.
fug/pm
Für die
Kriegsgräber
sammeln
Soldaten Unterwegs
für einen guten Zweck
Marienberg. Auch in diesem Jahr
findet in der Region durch die Soldaten des Panzergrenadierbataillon 371 eine Spendensammlung
für den Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge e.V. statt.
Der Volksbund finanziert seine Arbeit zu rund 75 Prozent durch
Spenden und Sammlungen. Ergänzt wird das Budget durch staatliche Zuwendungen für die Pflege
von derzeit etwa 4,4 Millionen
Gräber auf circa 850 Anlagen in
Europa und Nordafrika. In den
Nachfolgestaaten der ehemaligen
Sowjetunion werden ca. 40.000
Soldaten jährlich exhumiert und
umgebettet, von denen 70 Prozent
identifiziert und deren Angehörige
informiert werden können.
pm
tersucht, so unterwirft Lenz die
handelnden Figuren einer Klangprobe. Es ist eine Familiengeschichte. Jeder, der zu ihr gehört,
hatte einst seinen Lebensentwurf,
jeder musste erfahren, dass nichts
bleibt, wie es war, und nichts
fug/pm
bleibt, wie es ist.
Foto: Ilka Ruck
Kunstausstellung Künstlerin stellt in ihrer Geburtsstadt aus
Jürgen Sieg, Almuth Beck und Annett Einenkel (v.l.) arbeiten auch in puncto Ausbildung
als gute Partner zusammen.
am Ende des Ausbildungsjahres fast 200 betriebliche Stellen unbesetzt geblieben. Ungeachtet dessen, dass nicht jeder
Bewerber 1 zu 1 auf jede Stelle
passt, haben sich mehr Jugendliche für den Besuch einer
weiterführenden Schule entschieden. Der Focus liegt aber
nach wie vor auf dualer Ausbildung.“ Speziell die Duale Ausbildung liegt auch Almuth
Beck am Herzen. Sie sagte:
„Der Schwerpunkt der Unternehmen liegt im Facharbeiterbereich. Deshalb rate ich den
jungen Leuten, erst eine Ausbildung zu absolvieren und
dann die zahlreichen Weiterbildungschancen zu nutzen.
Von der Pike auf gelernt, ist
ein Slogan der immer gilt. Mit
einer Ausbildung wird der
Grundstein gelegt und wer
einem Zwischenspiel an der
„Etage - Schule für darstellende
Künste“ in Berlin folgte das Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in
Dresden bei Rocco Pagel und Peter Bömmels. Danach nahm sie
ein Meisterstudium bei Ralf Kerbach auf, das sie 2013 abschloss.
Franziska Semtner spielt in ihren
Werken mit malerische und grafischen Zeichen, mit Chiffren
und Symbolen. Einige der im
„Stadtpark“ vorgestellten Arbeiten bei einem Arbeitsstipendium
für die Grafikwerkstatt Litografiska Akademin Tidaholm in
su
Schweden.
will, kann danach seinen Meister machen oder studieren. Eine Ausbildung bietet Perspektiven und Chancen, die man
viel mehr nutzen sollte.“ Die
gute Nachricht ist: Im letzten
Jahr ist es der Arbeitsagentur,
gemeinsam mit den Kammern
gelungen, eine Lanze für das
Handwerk zu brechen und junge Menschen für diese Berufe
zu begeistern.
ru
Allerhöchste Eisenbahn
Hobby Modellbahnausstellung zwischen Tradition und Zukunft
Zschopau. Bei den Zschopauer Modelleisenbahn- und Eisenbahnfreunde e.V. laufen bereits die Vorbereitungen für die
jährliche Vereinsüberschreitende Modellbahnausstellung. Immer um den Buß- und Bettag
herum schließen sich Vereine
aus Chemnitz-Rottluff, Annaberg Ortsteil Cunersdorf und
Thum Ortsteil Jahnsbach mit
den Zschopauern zum Gleisdreieck Erzgebirge zusammen.
Auf insgesamt fast 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche
führen die Teilnehmer ihren
Gästen die Vielfalt des Modellbahnhobbys vor. Allein in
Zschopau erwarten die Besucher 300 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf zwei Etagen
im Vereinssitz im früheren
Schützenhaus. Auch der erklärte Publikumsliebling der letzen
Jahre, die große H0-Gemeinschaftsanlage, wird wieder zu
besichtigen sein. Die Besonderheit daran ist der vollständige
Digitalbetrieb, der alle Züge
Frankenberg. Eine Ausstellung
der in Frankenberg geborenen
Künstlerin Franziska Semtner ist
noch bis zum 19. Dezember im
Kulturforum Stadtpark zu sehen.
Franziska Semtner studierte zunächst Japanologie und Afrikawissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin. Nach
Foto: Nicole Fugmann-Müller/Archiv
er Ausbildungsmarkt
ist nach wie vor hart
umkämpft. Für die
Annaberger Arbeitsagentur ein
guter Grund mit Partnern zusammen zu arbeiten. Zur Pressekonferenz informierten neben Agenturleiter Jürgen Sieg
auch die Geschäftsführerin der
IHK Chemnitz, Region Erzgebirge, Almuth Beck und Annett
Einenkel von der Kreishandwerkerschaft Erzgebirge über
ihre Erfahrungen. Aktuell wurden der Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz im vergangenen Berufsberatungsjahr 1.720
betriebliche Ausbildungsstellen gemeldet. Das sind 24 Stellen mehr als im vergleichbaren
Vorjahreszeitraum.
1.806
Mädchen und Jungen waren
als Bewerber bei der Agentur
gemeldet, 88 oder 4,6 Prozent
weniger als vor einem Jahr.
Derzeit gibt es noch etwa 26
unversorgte Bewerber bei 189
unbesetzten Ausbildungsstellen. Jürgen Sieg erläuterte:
„Duale Ausbildungsangebote
für junge Menschen gab es im
letzten Jahr reichlich. Damit
standen die Chancen auf Ausbildung in der Region besser
als im Vorjahr. Dennoch sind
kriegsautoren. Zur Erinnerung an
den am 7. Oktober 2014 verstorbenen Dichter wird aus dem 1990 erschienen Buch „Die Klangprobe“
gelesen. Wie die Hauptfigur, der
Steinmetz und Bildhauer Fritz Bode, seine Steine durch die Klangprobe auf verborgene Schäden un-
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Auch die jungen Vereinsmitglieder sind zum Gleisdreieck
eingespannt.
mit realistischer Geschwindigkeit fahren lässt. Auch der Vereinsnachwuchs wird wieder
eingebunden sein. Die jungen
Leute haben unter anderem ein
großes Bahnbetriebswerk ausgestaltet und wird auch seine
internationale H0-Modulanlage
präsentieren. Für die jüngsten
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Gäste steht eine eigene Holzeisenbahn bereit und wer etwas
größer ist darf sich an der Kinderspielanlage mit ICE versuchen. Geöffnet ist am 15., 16.,
19., 22. und 23. November zwischen 10 und 18 Uhr. Weitere Informationen unter www.gleisdreieck-erzgebirge.de.
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Feuershow
auf
der Insel
Kreative Ideen
Bastelspaß Sonnenstrahl-Kinder sind einfallsreich
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Schlossteich Freitag
ist Lampionumzug
roßolbersdorf. Kreative Ideen brauche
Raum zur Entfaltung.
Und, wie im Fall der Großolbersdorfer
Kindertagesstätte
Sonnenstrahl, auch das nötige
Material. Mehr als 200 Kinder im
Alter zwischen einem und zehn
Jahren werden in Hort und Kindergarten betreut. Für alle besteht täglich die Möglichkeit zu kreativen
Bastelarbeiten. Möglich macht das
vor allem die jahrelange Unterstützung eines Marienberger Baumarktes. „Wir sind sehr dankbar,
dass es diese Hilfe gibt. Da unsere
Kreativwerkstatt täglich für die
Kinder frei zugänglich ist, müssen
wir ihnen auch ein breites Sortiment an Materialien zum experimentieren anbieten“, so die Leiterin der Einrichtung Ricarda Fodel.
Was die Kinder aus Wolle, Übertöpfen, Dekoartikeln oder auch
einfacher Tapete alles Kreatives gebastelt haben, davon überzeugte
sich Baumarktchef Mike Melzer
zum abendlichen Herbstfest in der
letzten Woche persönlich. „Toll
Foto: Nicole Fugmann-Müller
5. November 2014 · Seite 8
Baumarktchef Mike Melzer erkundigte sich bei Fabio, Annalena und Liese-Lotta, wie sie das
Bastelmaterial verwenden.
welche Ideen die Kinder haben“,
lobte er. Das Basteln war am Tag
vor dem Reformationsfest aber nur
eines der vielen Angebote, mit dem
sich die Einrichtung Kindern, Eltern und Großeltern präsentierte.
Schon am Eingang begrüßten
leuchtende Kürbisse die Gäste.
Auch im Inneren war alles von den
Kindern
und
Erzieherinnen
herbstlich geschmückt und dekoriert worden. Mit einer eigenen
kleinen Show aus Musik, Tanz und
Sketchen überraschten die Mädchen und Jungen ihre Gäste. Besonderen Beifall gab es dabei zum
Beispiel für einen Tanz mit Regenfug
schirmen.
in die Abgründe des Horrorfilms.
Schlag 19.30 Uhr beginnt dieser
nicht ganz ungefährliche Abend,
natürlich mit passendem Vorfilm
„Sleep tight“ (D 2014) und
schließlich dem Hauptfilm „Shining“ nach Stephen King, der
1980 in Großbritannien entstand.
„Freundlicherweise wurde uns aus
Großbritannien die Aufführung im
deutschen 35mm-Original genehmigt, was für Frankenberg absolut
einmalig sein wird“, ist sich Matsu
thias Hanitzsch gewiss.
Spuk und blanker Horror
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Kino Welt-Theater zeigt wahre Kultfilme
Frankenberg. Am 15. November
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noch einmal einen Teil der Kinoversion von Spuk im Hochhaus“,
so IG-Mitglied Matthias Hanitzsch.
Anschließend gibt’s Kuchen für
alle. 17 Uhr entführt der Filmkünstler Patrick Müller die Gäste
ist wieder Kinotag im Welt-Theater Frankenberg angesagt. „Wie
immer beginnt unser Programm
um 15 Uhr mit einem Film für
Kinder und die ganze Familie. Auf
vielfachen Wunsch zeigen wir
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Am Freitag laden die Volkssolidarität Chemnitz und das Reisebüro am Rosenhof 11 gemeinsam mit anderen Vereinen
und Unterstützern wieder zur
Chemnitzer LichtNacht ein.
Mit dem großen Lampionumzug, bei dem in den vergangenen Jahren mehr als 1.000 Kinder, Eltern und Großeltern teilnahmen, soll ein Zeichen für
mehr Kinderfreundlichkeit gesetzt und den Chemnitzern gezeigt werden, dass es trotz der
Überalterung der Stadt noch
zahlreiche Kinder gibt, für die
es sich lohnt, die Stadt weiterhin lebenswert zu gestalten.
Dieses Jahr wird der Umzug
erneut zur Freilichtbühne auf
der Küchwaldwiese führen. Bereits ab 16 Uhr sind Sonderfahrten mit der Parkeisenbahn
möglich.
Der Treffpunkt für den Lampionumzug ist ab 17:30 Uhr
auf der Schlossteichinsel. Gegen 18 Uhr werden alle Teilnehmer gemeinsam mit dem
Blasorchester Olbernhau und
dem
Jugendblasorchester
Thum zur Küchwaldbühne ziehen.
Begleitet werden sie dabei
von Fackelträgern der Stadtjugendfeuerwehr Chemnitz. Als
krönenden Abschluss erleben
sie dort eine große Feuershow
mit „Narrateau & Friends“.
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BLICK REGIONAL
Seite 11 · 5. November 2014
Singen ist ihre Leidenschaft
Vorgestellt Anne Gränz, Sängerin bei der East Street Band aus Rochlitz
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der Band haben etwas Gemeinsames. Es macht unheimlichen
Spaß auf der Bühne zu stehen
und zu zeigen was man kann“,
stellt die 24-Jährige fest, die mittlerweile auch bei der Chemnitzer
Funk- und Soul Band Urban Dicafu
tionary probt.
Anne Gränz füllt sich wohl auf der Bühne beim Konzert im
East Street Band.
delskauffrau bei einer Rochlitzer
Firma im Büro arbeitet. Im Fernstudium beschäftigt sie sich auch
noch mit Wirtschaftsrecht und
wenn sie 2015 damit fertig ist, liebäugelt sie bereits mit einem weiteren Fach.
„Das Online-Studium ist schon
nicht leicht, man muss sich immer
wieder dazu selbst zwingen. Aber
ich weiß ja, was ich will. Und wenn
ich noch bissel Zeit habe, kellnere
ich in einer kleinen Gaststätte in
Fischheim“, berichtet die Jugendliche mit der schwarzen Brille und
dem feschen Haarschnitt.
Wenn dann wieder ein Auftritt
mit den Hits des US-Rockstars
Bruce Springsteen ansteht, wird
intensiv zuvor an zwei Wochen-
Wenn man ausgebrannt ist
Burnout-Syndrom Mediziner spricht über Erkrankung
Dem Burnout-Syndrom widmet
sich am kommenden Wochenende die Sonntagsakademie am
Klinikum Zschopau, die für jeden Interessierten offen steht.
Der Oberarzt Thomas Heinze
berichtet darin zu Hintergründen, und Behandlungsmöglichkeiten dieser psychischen Erkrankung.
„Die öffentliche Diskussion
über das „Burnout-Syndrom“
hat in den letzten Jahren bei
deutlicher Zunahme psychischer Erkrankungen an Bedeutung gewonnen“, sagt der Mediziner. Obwohl das „Ausgebranntsein“ bereits seit 1974 in
medizinischen
Fachartikeln
auftauche. Der Begriff bezieht
sich auf Menschen, die sich
verausgabt und erschöpft fühlen. Waren damit zunächst nur
auf die helfenden Berufe gemeint, fand später eine Ausweitung des Begriffes auf alle Tätigkeiten mit erhöhtem Stressfaktor statt. Als Ursache für die
Erkrankung komme dem Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und Belohnungen eine entscheidende Bedeutung
zu, so Dr. Heinze. „Mit dem
wachsenden seelischen Stress
geht ebenfalls ein ansteigender
„zellulärer Stress“ einher“, er-
läutert der Oberarzt und ergänzt weiter: „ Die Energieproduktion der Zellen ist mit deutlich erhöhtem oxidativem
Stress verbunden. Freie Radikale bilden sich vermehrt.
Stoffwechselwege
verändern
sich, Mikronährstoffe verarmen
und Zellschäden können sich
manifestieren“.
Den Unterschied zwischen
„normalem“ Stress und einer
ernsthaften Erkrankung, schätzen die Experten anhand verschiedener Merkmale ein.
Burnout spiegelt sich im ganzen Verhalten, in körperlichen
Auffälligkeiten oder in den so-
zialen Beziehungen wider.
Manche Symptome können
auch anderen Erkrankungen
ähneln, so muss beispielsweise
eine Depression stets diagnostisch ausgeschlossen werden.
„Alarmsignale, die auf ein
Burnout schließen lassen, sind
beispielsweise chronische Müdigkeit,
Schlafstörungen,
Suchtverhalten oder Stimmungsschwankungen“, so Thomas Heinze. Da sich das
Krankheitsbild über einen längeren Zeitabschnitt entwickelt,
raten die Experten dazu rechtzeitig professionelle Hilfe aufzusuchen.
fug/pm
Foto: Andrea Funke
D
as Singen spielt im Leben von Anne Gränz eine wichtige Rolle.
Während ihrer Schulzeit am
Rochlitzer Gymnasium sang sie
im Schulchor mit. „Das war eine
tolle Zeit, aber eben typische
Chormusik.
Nach dem Abi war Schluss“,
berichtet die 24-Jährige aus
Fischheim. Durch Zufall las sie
eine Anzeige, dass Bernd Birbils
eine Sängerin für seine East
Street Band sucht. Anfang 2013
trafen sie sich. Es folgten drei
Wochen intensives Proben mit
dem Bandchef, dann wurde sie
der Band vorgestellt. „Am 4. Mai
war mein erster Auftritt mit der
Band zum Colditzer Stadtfest.
Ich war so sehr aufgeregt und
sang bei 22 Titeln den Background mit“, erinnert sich die
Sängerin, die in kürzester Zeit
alle Titel auswendig bringen
musste. Sie versteht sich prima
mit ihren Bandmitstreitern und
hatte im Rochlitzer Bürgerhaus
vor kurzem einen Heimauftritt.
„Das ist noch mal ein besonderer
Kick, wenn ich weiß da unten
stehen viele Bekannte, Freunde
und meine Eltern“, stellt Anne
Gränz fest, die nach ihrer Ausbildung zur Groß- und Außenhan-
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! % Müllerhof lockt mit vielen Vorträgen
Veranstaltungen Wissenswertes über Nachhilfe, Erbrecht und starke Frauen
Mittweida. Der Müllerhof mit
Foto: Andrea Funke/Archiv
seinen vielfältigen kulturellen
Angeboten sowie Vorträgen ist
aus dem Leben der Hochschulstadt nicht mehr wegzudenken.
Auch im November ist der Veranstaltungsplan wieder gut gefüllt. Am 6. November lädt Bianka Brieke zum Thema „Vorhilfe
statt Nachhilfe – wie Lernen
(wieder) erfolgreich gelingt“ von
17 bis 18.30 Uhr ein. Sie wird
dabei einen kleinen Querschnitt
über verschiedene Themen rund
um´s Lernen geben. Einen VorDer Müllerhof in Mittweida auf dem Auensteig 37.
trag zum Erbrecht gibt es am
Montag, den 10. November von dabei über allgemeine Schwer- beispielsweise zum Testament,
17 Uhr bis 18.30 Uhr . Rechtsan- punkte des Erbrechts. Es gibt die Erbe, Vermächtnis und Erbwalt Jörg Gernhardt informiert Gelegenheit Fragen zu stellen schaft. Was verbirgt sich hinter
den Begriffen und an was sollte
man denken, wenn man sein Erbe regeln möchte. Der Eintritt ist
frei. Spenden für den Müllerhof
sind gern gesehen. Bitte anmelden unter der Telefonnummer
03727/9799562. Über eine
„Starke Frauengeschichte“ referiert Julita Decke am Montag,
den 17. November ab 19.30 Uhr.
Dieser Vortrag widmet sich den
starken Frauen der Reformation.
Der Eintritt kostet 7 Euro. Und
schon jetzt können sich Interessierte den 9. Dezember vormerken, da lädt der Müllerhof zu einem weihnachtlichen Programm
ein. Kartenvorverkauf im Müllerhof und im Bürgerbüro.
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Ab in die Mittweidaer Unterwelt
Mittweida. In Bereiche, die bei
Foto: Uwe Schönberner
einem Besuch des Mittweidaer
Stadtmuseums sonst außen vor
bleiben, geht’s am Freitag anlässlich des 15. Nachtshoppings: Gästeführer Michael
Kreskowsky stellt bei speziellen
Familienführungen um 18 beziehungsweise 20 Uhr Mittweidas Katakomben vor. Das sind
vor allem die sich über zwei Etagen erstreckenden, ehemaligen
Speicherkeller beziehungsweise
Lagerräume des alten Pfarrhauses von 1627, aber auch die
Höhler unter dem Kirchhof geMit Michael Kreskowsky geht’s am Freitag in die Untergenüber des Stadtmuseums sowelt von Mittweida.
wie unterhalb des Museums die
Keller am Altmittweidaer Bach. Wissenswertes aus vergangenen erläutert. Unter dem Kirchhof
All diese unterirdischen Räume Tagen für die Besucher bereit, wird es außerdem einen kleinen
halten viel Interessantes und das der Historien-Experte näher Umtrunk geben. Dieses Getränk
ist im Eintrittspreis von 5 Euro
pro Person enthalten. Das Mitnehmen einer eigenen Taschenlampe sowie das Tragen von festem Schuhwerk und robuster
Bekleidung wird empfohlen.
Kinder unter 14 Jahre dürfen
nur in Begleitung eines Erwachsenen teil nehmen. Wegen des
Charakters der Führung ist dieses abendliche Erlebnis erst für
kleine Besucher ab einem Alter
von sechs Jahren geeignet. Wenn
Gruppen mit mehr als zehn Personen teilnehmen wollen, sollten
sich diese bitte so zeitig wie möglich separat anmelden unter der
Telefonnummer
03727/3450.
Treffpunkt ist jeweils an der Kasse im Gebäude des Stadtmuseums, Kirchberg 3.
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Familienführungen Mit Michael Kreskowsky in die Katakomben der Stadt abtauchen
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BLICK REGIONAL
5. November 2014 · Seite 12
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