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Biochemische Untersuchungsverfahren einschließlich klinischer

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Biochemische Untersuchungsverfahren einschl. klinische Chemie
Mastermodul Wirkstoffscreening
WS 2014/15
Bertan Bopp
Das Biochemie-Team
Bertan Bopp
13.10.2014
http://www.uni-muenster.de/Chemie.pz/studieren/index.html
Bertan Bopp
13.10.2014
Bertan Bopp
13.10.2014
„Biochemie WS 14“
Bertan Bopp
13.10.2014
Einschreibung zum Kurs in Learnweb
• Einschreibeschlüssel:
Bertan Bopp
BiochemieWS1415
13.10.2014
Voraussetzungen
• Eintrag auf der heutigen ANWESENHEITSLISTE !
• Sicherheitseinweisung
• Studierende der Pharmazie:
• Zulassung zum 1. StEx
• Gültige Anmeldung zum 1. StEx (in diesem Semester!!!)
Bertan Bopp
13.10.2014
Seminare
• Themen werden schnellstmöglich den 2-er Gruppen ausgegeben
• Bearbeitung aller angegebenen Stichworte
• 10 min + 5 min Fragen
• Powerpoint Dateien
• Eigenständige Ausarbeitung des Vortrags inkl. Folien !
• Upload des Vortrags ins Learnweb 1 Tag VOR der Präsentation
Bertan Bopp
13.10.2014
Ablauf des Praktikums
• Beginn Seminare: Donnerstag, 16.10.2014
• Beginn Labor: Montag, 20.10.2014
• Praktikum beinhaltet:
• Seminare in 2-er Gruppe (10 min + Fragen)
• Versuche in 3-er Gruppe (Einteilung im Seminar)
• Platzkolloquien und Antestate
• Protokolle (Ein Protokoll pro Gruppe)
Bertan Bopp
13.10.2014
Bertan Bopp
13.10.2014
Ablauf des Praktikums
• Abschluss-Klausur
:
• Wiederholungsklausur :
13.02.2015 10:00Uhr im großen Hörsaal
20.03.2015 10:00Uhr im Hörsaal 2
• Anmeldung möglich mit Erstanmeldung für das 1. Staatsexamen in diesem
Semester bzw. bestandenem 1. Staatsexamen
Bertan Bopp
13.10.2014
Organisatorisches
• Gruppeneinteilung (2-er Gruppe) im Seminar!
• Protokolle mit Word/Excel erstellen
• Kittel am ersten Tag des Praktikums benötigt (S1–Labor !)
• Protokolle nach genau 1 Woche abgeben, 1 Korrektur möglich, danach Kolloq
• Taschenrechner
• Saaldienst: 2 Gruppen (Anwesenheit bis Praktikumsende)
• Defektes Gerät / Glasbruch  Assistent
Bertan Bopp
13.10.2014
Sicherheitseinweisung
• Gerätespezifische Sicherheitseinweisung durch Assistenten im Labor
• Taschen in Spinde im UG
• Umgang mit Kittel (S1!), Schutzbrille, Einmalhandschuhe
• Abfallentsorgung
• Verletzungen sofort melden (Verbandbuch)
• Inspizieren von Sicherheitseinrichtungen (Feuerlöscher, Verbandkasten, Fluchtpläne, etc.)
• Fluchtwege freihalten
• Bei Feueralarm das Labor ruhig verlassen
• Fluchtwege / Sammelpunkt:
Bertan Bopp
13.10.2014
Fluchtweg
Bertan Bopp
13.10.2014
Fluchtweg
Bertan Bopp
13.10.2014
Gentechnische Sicherheitseinweisung
• Einige Arbeiten im Praktikum fallen unter das Gentechnikgesetz (GenTG)
Der Begriff Gentechnik umfasst alle Techniken, mit deren Hilfe genetische
Information (DNA) aus einem Organismus (Mensch, Tier, Pflanze, Bakterium,
Virus) neu kombiniert und auf einen anderen Organismus übertragen werden.
• Sicherheitsstufe 1 von 4, Definition gem. §7 GenTSV:
„Der Sicherheitsstufe 1 sind gentechnische Arbeiten zuzuordnen, bei denen nach
dem Stand der Wissenschaft nicht von einem Risiko für die menschliche Gesundheit
und die Umwelt auszugehen ist.“
• Daraus ergeben sich bestimmte Sorgfaltspflichten und Schutzmaßnahmen im Umgang mit
gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
Bertan Bopp
13.10.2014
Gentechnische Sicherheitseinweisung
• Räumliche Besonderheiten zur Umsetzung nötig:
„Gentechnische Anlage“
• Kittel immer, aber ausschließlich in der gentechn. Anlage tragen!
• Gesonderte Entsorgung von GVO und von mit GVO in Kontakt
gekommenen Verbrauchsmaterialien
• Gesonderte S1-Einweisung im Rahmen der Seminare
• Ergänzende Betriebsanweisung (wird zu Verfügung gestellt)
• Zugang zur gentechn. Anlage erst nach erfolgter S1-Einweisung!
Bertan Bopp
13.10.2014
Bertan Bopp
13.10.2014
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Bildung
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