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Fort- und Weiterbildungsprogramm 2015 - Klinikum Aschaffenburg

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GRUßWORT
September 2014
Liebe Leserinnen und Leser,
Sie halten unser neues Fort- und Weiterbildungsprogramm 2015 in Händen.
Wir hoffen, dass unser Angebot Sie anspricht und Ihren Bedarf trifft.
Wir möchten Sie auf einige Neuigkeiten hinweisen.
Das Thema Demenz begleitet uns weiterhin. Es zeichnet sich ab, dass dieses Thema in allen
Bereichen eine der großen Herausforderung bleiben wird. Hierzu finden Sie neben vier
Basismodulen „Demenzsensible Patientenbegleitung“ eine Schulung zum innerbetrieblichen
Demenzbeauftragten.
Im Rahmen der Gesundheitsförderung haben wir weiterhin unsere zahlreichen Angebote im
Programm. Beachten Sie hierzu bitte auch die Ankündigung zur Einführung eines
strukturierten Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Klinikum Aschaffenburg 2015, mit
dem wir der Gesunderhaltung der Mitarbeiter/innen weiterhin einen großen Stellenwert
einräumen.
Ab 2015 werden das Klinikum Aschaffenburg und das Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos
fusionieren. Wir freuen uns, dass somit die Mitarbeiter/innen beider Standorte die
Fortbildungsangebote
wechselseitig
nutzen
können.
Informationen
zu
den
Fortbildungsangeboten von Alzenau-Wasserlos folgen. Auf diesem Wege laden wir die
Mitarbeiter/innen aus Alzenau-Wasserlos herzlich zu unseren Fortbildungen ein. Wir freuen
uns, wenn Sie von unserem Angebot Gebrauch machen. Beachten Sie hierzu auch konkrete
organisatorische Hinweise auf Seite 90.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen des Programms.
Anregungen sind uns weiterhin sehr willkommen.
Mit den besten Grüßen
Dr. Sylvia Sikora-Klug
(Leiterin des Bildungszentrums)
Elke Müller-Conrad
(Leiterin der Fortbildung)
Seite 1 von 96
Rita Blecker
(Leiterin der Weiterbildung)
Seite 2 von 96
INHALTSVERZEICHNIS
Grußwort.............................................................................................................................................................1
Inhaltsverzeichnis ...............................................................................................................................................3
Veranstaltungsüberblick Inhaltlich ......................................................................................................................6
Windows 7 / Office 2010 für Umsteiger ............................................................................................................10
MCC Basisschulung / Workshop ......................................................................................................................11
Workshop GroupWise.......................................................................................................................................12
SP-EXPERT - Basiswissen ..............................................................................................................................13
SP-EXPERT - Tipps und Tricks ........................................................................................................................14
SP-EXPERT - Zeiterfassungskorrekturen.........................................................................................................15
QM Dokumentenmanagement..........................................................................................................................16
Yoga für alle .....................................................................................................................................................17
Den Rücken trainieren - Haltung bewahren!.....................................................................................................18
Auftanken statt ausbrennen!.............................................................................................................................19
Auftanken statt ausbrennen! - Auffrischung......................................................................................................20
Entlastungsstrategien für den Arbeitsalltag ......................................................................................................21
Achtsamkeit ......................................................................................................................................................22
50 Plus / Älterwerden im Beruf .........................................................................................................................23
Betriebliches Gesundheitsmanagement ...........................................................................................................24
Notfalltraining - Basiskurs .................................................................................................................................25
Notfalltraining für Pflegende .............................................................................................................................26
Notfalltraining für Ärzte .....................................................................................................................................27
Notfalltraining abteilungsintern .........................................................................................................................28
Hygiene: Gesetzliche Grundlagen und Basiswissen.........................................................................................29
Risikoprävention bei Injektionen und Infusions- und Transfusionstherapie ......................................................30
Hygienebeauftragte in der Pflege .....................................................................................................................31
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.........................................................................................................32
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz: Bildschirmarbeitsplätze ..................................................................33
Medizinproduktegesetz für Pflegende...............................................................................................................34
®
Patientenfixierung mit dem SEGUFIX -Bandagen-System ..............................................................................35
Umgang mit Zytostatika ....................................................................................................................................36
Datenschutz und die ärztliche Schweigepflicht.................................................................................................37
Strahlenschutz: Aktualisierungskurs .................................................................................................................38
Strahlenschutz: Aktualisierungskurs .................................................................................................................39
Strahlenschutz: 20 Std.-Grundkurs...................................................................................................................40
Strahlenschutz: Aktualisierungskurs .................................................................................................................41
Kinaesthetics - Grundkurs ................................................................................................................................42
Kinaesthetics - Aufbaukurs ...............................................................................................................................43
MH Kinaesthetics Infant Handling - Grundkurs.................................................................................................44
®
Basale Stimulation in der Pflege - Zertifiziertes Basisseminar - ......................................................................45
Demenzsensible Patientenbegleitung Basismodule I und II .............................................................................46
Demenzsensible Patientenbegleitung Basismodule III und IV..........................................................................47
Seite 3 von 96
INHALTSVERZEICHNIS
Integrative Validation (IVA) ...............................................................................................................................48
Chronische Wunden zeitgemäß versorgen Teil I (Grundlagen)........................................................................49
Chronische Wunden zeitgemäß versorgen Teil II (Fortgeschrittene)................................................................50
Patientensicherheit bei selbst- oder fremdgefährdenden Patienten..................................................................51
Deeskalationstraining für die ZNA ....................................................................................................................52
Patientengespräch Modul I: Grundlagen der Kommunikation...........................................................................53
Patientengespräch Modul II: Gelungene Gesprächsführung in schwierigen Situationen..................................54
Begleitung von Patienten und Angehörigen in schwierigen Lebenssituationen ................................................55
Die Pflegevisite als Führungsinstrument...........................................................................................................56
Rechtliche Grundlagen: Krankmeldungen, Abmahnungen, Kündigungen ........................................................57
Rechtliche Grundlagen: Umgang mit Überlastungsanzeigen ...........................................................................58
Streiten, Kommunizieren, Diskutieren?.............................................................................................................59
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung - Freund oder Feind?........................................................60
DRG Update 2016 ............................................................................................................................................61
Qualitätsmanagement in der Anwendung.........................................................................................................62
„Eingliedern statt ausmustern!“ Betriebliches Eingliederungsmanagement ......................................................63
Fachweiterbildung Intensivpflege (DKG) ..........................................................................................................66
Fachweiterbildung Operationsdienst (DKG) .....................................................................................................67
Weiterbildung Onkologische Pflege..................................................................................................................68
Weiterbildung Praxisanleitung Kurs 2015/16 ....................................................................................................69
Pädagogische Tage / Mentorenqualifikation.....................................................................................................70
Pädagogischer Tag (Modul I) „Neue Formen des Lernens“..............................................................................71
Pädagogischer Tag (Modul II) „Einarbeiten und Anleiten“ ................................................................................72
Pädagogischer Tag (Modul III) „Kommunikation im Lernprozess“ ....................................................................73
Pädagogischer Tag (Modul IV) „Beurteilen und Bewerten“...............................................................................74
Pädagogischer Tag (Modul V) „Lernbarrieren“ .................................................................................................75
®
Basislehrgang Zercur Geriatrie .......................................................................................................................76
Schulung zur / zum innerbetrieblichen Demenzbeauftragten ...........................................................................77
Kinaesthetics in der Pflege Weiterbildung „Peer Tutoring“ ...............................................................................78
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ ...............................................................................................79
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ Basismodul............................................................................80
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ Fachmodul A, Fachmodul C..................................................81
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ Fachmodul B, Fachmodul E, Fachmodul N...........................82
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ Aufbaumodule A, O und K.....................................................83
Referentinnen / Referenten ..............................................................................................................................87
Organisatorisches.............................................................................................................................................89
Teilnahmeverfahren Mitarbeiter/innen des Standortes Alzenau .......................................................................90
Teilnahmebedingungen für die Fortbildung ......................................................................................................91
Teilnahmebedingungen für die Weiterbildung ..................................................................................................92
Anmeldeformular für externe Teilnehmer/innen................................................................................................93
Anmeldeformular für interne Teilnehmer/innen.................................................................................................95
Seite 4 von 96
Seite 5 von 96
VERANSTALTUNGSÜBERBLICK
INHALTLICH
FORTBILDUNG
für externe Teilnehmer/innen geöffnet!
V-Nr.
1014/1015
1016-1019
1020
1021/1022
1023/1024
1025
1026-1028
1029/1030
1031/1032
1033-1035
1036/1037
1038/1039
1040/1041
1042/1043
1044/1045
1046-1055
1056/1057
1058/1059
1060/1061
1062
1063/1064
1065/1066
1067/1068
1069/1070
1071/1072
1073/1074
1075
1076
1077
1078
1079/1080
1081
1082
1083
1084/1085
1086/1087
1088
1089
1090
Veranstaltung
EDV-Schulungen
Windows 7 / Office 2010 für Umsteiger
MCC Basisschulung / Workshop
Workshop GroupWise
SP-EXPERT - Basiswissen
SP-EXPERT - Tipps und Tricks
SP-EXPERT - Zeiterfassungskorrekturen
QM Dokumentenmanagement
Gesundheitsförderung
Yoga für alle
Den Rücken trainieren - Haltung bewahren
Auftanken statt ausbrennen! Burnout-Prävention
Auftanken statt ausbrennen!
Burnout-Prävention - Auffrischung
Entlastungsstrategien für den Arbeitsalltag
Achtsamkeit - Ein Weg zu mehr Gelassenheit
50 Plus / Älterwerden im Beruf
Ankündigung: Betriebliches
Gesundheitsmanagement (BGM)
Pflichtveranstaltungen
Notfalltraining - Basiskurs
Notfalltraining für Pflegende
Notfalltraining für Ärzte
Notfalltraining abteilungsintern
Hygiene: Gesetzliche Grundlagen und Basiswissen
Risikoprävention bei Injektionen, Infusionen,
Transfusionen
Hygienebeauftragte in der Pflege
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz:
Bildschirmarbeitsplätze
Medizinproduktegesetz für Pflegende
Patientenfixierung mit dem SEGUFIX®-System
Umgang mit Zytostatika
Datenschutz und die ärztliche Schweigepflicht
Strahlenschutz: Aktualisierungskurs (nach RöV)
Strahlenschutz: Aktualisierungskurs
(nach RöV und StrlSchV)
Strahlenschutz: 20 Std.-Grundkurs
Strahlenschutz: Aktualisierungskurs für
medizinisches Assistenzpersonal
Fachkompetenz
Kinaesthetics - Grundkurs
Kinaesthetics - Aufbaukurs
MH Kinaesthetics Infant Handling - Grundkurs
Basale Stimulation in der Pflege® - Basisseminar
Demenzsensible Patientenbegleitung Modul I + II
Demenzsensible Patientenbegleitung Modul III + IV
Integrative Validation (IVA) - Grundkurs
Chronische Wunden zeitgemäß versorgen - Teil I
Chronische Wunden zeitgemäß versorgen - Teil II
Seite 6 von 96
Referent/in
Datum
Seite
J. Höfler
KIS-Team
Computer & Lessons
A. Haak, A. Sperling
A. Haak, A. Sperling
A. Haak, A. Sperling
D. Sauer, A. Büchner
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
07.05.2015
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
20.05.2015
Siehe Ausschreibung
10
11
12
13
14
15
16
Simone Schmitt
Doris Vorbeck
Simone Schmitt
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
17
18
19
Simone Schmitt
Siehe Ausschreibung
20
Cornelia Uhrig
Christine Holzer
Cornelia Uhrig
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
21
22
23
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
24
Burkhard Gold
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Ulrike Fellner-Röbke
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
25
26
27
28
29
Ulrike Fellner-Röbke
Siehe Ausschreibung
30
Siehe Ausschreibung
Manfred Schäbler
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
31
32
Manfred Schäbler
Siehe Ausschreibung
33
Holger Sauer
Marco Sewerin
Joachim Sattler
Bettina Konrad
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
21.03.2015
34
35
36
37
38
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
39
Gisela Katzenberger
Siehe Ausschreibung
40
Gisela Katzenberger
18.04.2015
41
U. Wagner, C. Bauer
Uwe Wagner
Sonja Specht
Claudia Bauer-Herzog
Friederike Döring
Friederike Döring
Herbert Küstner
Birgit Trierweiler-Hauke
Birgit Trierweiler-Hauke
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
18.03.2015
21.05.2015
42
43
44
45
46
47
48
49
50
VERANSTALTUNGSÜBERBLICK
INHALTLICH
FORTBILDUNG
für externe Teilnehmer/innen geöffnet!
V-Nr.
1091
1092
1093
1094
1095
1096
1097/1098
1099-1102
1103/1104
1105
1106
1107/1108
1109/1110
Veranstaltung
Fachkompetenz
Patientensicherheit bei selbst- oder
fremdgefährdenden Patienten
Deeskalationstraining für die ZNA
Patientengespräch: Grundlagen der Kommunikation
Patientengespräch: Gelungene Gesprächsführung
in schwierigen Situationen
Begleitung von Patienten und Angehörigen in
schwierigen Lebenssituationen
Die Pflegevisite als Führungsinstrument
Rechtliche Grundlagen:
Krankmeldungen, Abmahnungen, Kündigungen
Rechtliche Grundlagen:
Umgang mit Überlastungsanzeigen
Management
Streiten, Kommunizieren, Diskutieren?
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Freund oder Feind
DRG Update 2016
Qualitätsmanagement in der Anwendung
Eingliedern statt Ausmustern (BEM)
Referent/in
Datum
Seite
Theo Kienzle
22.04.2015
51
Richard Schug
Simone Schmitt
Siehe Ausschreibung
20.05.2015
52
53
Simone Schmitt
08.06.2015
54
Simone Schmitt
11.11.2015
55
Birgit Sippel
Thomas Sütterle,
Werner Reinsfelder
Siehe Ausschreibung
56
Siehe Ausschreibung
57
Werner Reinsfelder
Siehe Ausschreibung
58
Simone Schmitt
Siehe Ausschreibung
59
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
60
Siehe Ausschreibung
Doris Sauer
I. Hauser-Hasenstab
15.12.2015
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
61
62
63
WEITERBILDUNG
für externe Teilnehmer/innen geöffnet!
V-Nr.
1111
1112
1113
1114
1115
Veranstaltung
Fachweiterbildung Intensivpflege (DKG)
Fachweiterbildung Operationsdienst (DKG)
Weiterbildung Onkologische Pflege
Weiterbildung Praxisanleitung
Pädagogische Tage / Mentorenqualifikation (Modus)
Pädagogischer Tag (Modul I): Neue Formen des Lernens
Pädagogischer Tag (Modul II): Einarbeiten und Anleiten
Pädagogischer Tag (Modul III): Kommunikation im Lernprozess
Pädagogischer Tag (Modul IV): Beurteilen und Bewerten
Pädagogischer Tag (Modul V): Lernbarrieren
Basislehrgang Zercur® Geriatrie
Schulung innerbetriebliche Demenzbeauftragte
Peer Tutoren Kinaesthetics
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ (Modus)
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ Basismodul
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ Fachmodule A und C
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ Fachmodule B, E, N
Basisqualifikation: „Pflegekraft im Fachbereich“ Aufbaumodule A, O, K
Seite 7 von 96
geöffnet
Datum
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
21.01.2015
24.02.2015
07.05.2015
15.10.2015
12.11.2015
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Siehe Ausschreibung
Seite
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
Seite 8 von 96
FORTBILDUNG
Seite 9 von 96
Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Windows 7 / Office 2010 für Umsteiger
Was hat sich geändert?
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen des Klinikums Aschaffenburg
mit Kenntnissen von Windows XP und Office 2003, die auf aktuelle
Windows- bzw. Office-Versionen umgestiegen sind bzw. umsteigen
werden.
Inhalte / Ziele:
●
●
●
●
●
●
●
Was ist neu an Windows 7 gegenüber XP als
PC-Betriebssystem?
Was nutzen wir davon im Klinikum?
Die wichtigsten Unterschiede zwischen Office 2003 und
Office 2010
Was hat es mit den neuen Symbolleisten auf sich?
Wo finde ich nun was?
Was gibt es für neue Funktionen und Besonderheiten?
Worauf muss ich bei der Dateiablage achten?
Referent/in:
Jörg Höfler
Fa. Computers & Lessons, Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
V-Nr. 1014: 19.03.2015 oder
V-Nr. 1015: 22.10.2015
Zeit:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Ort:
U-02-02 (ehemaliger Schulungsraum der EDV), Ebene 02
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Seite 10 von 96
Veranstaltungsnummer (siehe unten)
MCC Basisschulung / Workshop
Zielgruppe:
Neue Mitarbeiter/innen des Klinikums Aschaffenburg aus dem
ärztlichen und pflegerischen Bereich sowie der Funktionsdienste
und weitere Interessent/innen
Inhalt / Ziele:
●
●
●
●
●
●
Referent/in:
Judith Schülein-Balling
Stefan Xhonneux
Monika Herold
KIS-Team
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
V-Nr. 1016:
V-Nr. 1017:
V-Nr. 1018:
V-Nr. 1019:
Zeit:
08.00 Uhr bis 10.00 Uhr
Ort:
U-02-02 (ehemaliger Schulungsraum der EDV), Ebene 02
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
Einführung in das Krankenhausinformationssystem MCC
Verschlüsselung von Diagnosen / Therapien
Arztbriefschreibung
Abruf von Labor- / Röntgenbefunden
Stationsarbeitsplatz, Stationsdokumentation
Weitere Themen aus MCC
29.01.2015 oder
13.04.2015 oder
16.07.2015 oder
15.10.2015
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Seite 11 von 96
Veranstaltungsnummer 1020
Workshop GroupWise
Zielgruppe:
GroupWise-Anwenderinnen Anwender/innen aus allen Bereichen
des Klinikums Aschaffenburg
Inhalt / Ziele:
● Umgang mit der Kommunikationslösung „GroupWise“
● Klärung von Fragen zum Thema Mails, Verzeichnisstruktur,
Regeln, Kalendersystem, Terminverwaltung
Referent/in:
Jörg Höfler, Stefan Körbel
Fa. Computers & Lessons, Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
07.05.2015
Zeit:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Ort:
U-02-02 (ehemaliger Schulungsraum der EDV), Ebene 02
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Seite 12 von 96
Veranstaltungsnummer (siehe unten)
SP-EXPERT - Basiswissen
Zielgruppe:
Stationsleitungen, Dienstplanverantwortliche und
Praxisanleiter/innen, die keine oder wenig Erfahrung mit
SP-EXPERT haben
Inhalt / Ziele:
In diesem Einsteigerkurs lernen Sie die wichtigsten
Zusammenhänge für die Personaleinsatzplanung in
SP-EXPERT kennen.
Sie werden Ihr bestehendes Datenmodell verstehen und
verändern können. Sie sollen die alltäglichen Änderungen im
System, wie neue Dienst- oder Verfügungszeiten, selbständig
durchführen können. Sie werden vertraut gemacht mit den
Stammdaten der Personaleinsatzplanung mit SP-EXPERT.
Durch eine vielschichtige Kombination von Planansichten,
Kontenwerten, Ausgabe- und Filteroptionen können Sie
SP-EXPERT optimal nutzen. Sie werden nach dem Besuch
dieses Kurses die Personaleinsatzplanung für Ihren Bereich
selbstständig durchführen können.
Referent/in:
Andreas Haak, Andrea Sperling
Dienstplan- und Zeitwirtschaft, Klinikum Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
V-Nr. 1021: 12.02.2015 oder
V-Nr. 1022: 24.09.2015
Zeit:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Ort:
U-02-02 (ehemaliger Schulungsraum der EDV), Ebene 02
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Seite 13 von 96
Veranstaltungsnummer (siehe unten)
SP-EXPERT - Tipps und Tricks
Zielgruppe:
Stationsleitungen, Dienstplanverantwortliche und
Praxisanleiter/innen, die bereits Erfahrungen mit SP-EXPERT
haben
Inhalt / Ziele:
Der Kurs wendet sich an Anwender, die bereits die ersten
Erfahrungen mit SP-EXPERT gesammelt haben und ihr Wissen
auf den neuesten Stand bringen wollen.
In der Regel werden die verschiedenen Programmbausteine aus
SP-EXPERT unterschiedlich stark oder manche davon
überhaupt nicht genutzt. Im Training gelernte, aber im Alltag
nicht genutzte Funktionalitäten geraten dabei wieder in
Vergessenheit. Neue Entwicklungen und Erweiterungen der
vergangenen Jahre bleiben unbemerkt und mögliche Potenziale
werden nicht ausgeschöpft.
Lernen Sie in diesem Kurs, wie man mit Hilfe der verschiedenen
Ansichten, der Makros und Automatismen die tägliche Arbeit der
Planer erleichtern kann.
Zu Beginn des Kurses werden zusätzlich Ihre Themenwünsche
abgefragt.
Referent/in:
Andreas Haak, Andrea Sperling
Dienstplan- und Zeitwirtschaft, Klinikum Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
V-Nr. 1023: 04.03.2015 oder
V-Nr. 1024: 21.10.2015
Zeit:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Ort:
U-02-02 (ehemaliger Schulungsraum der EDV), Ebene 02
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Seite 14 von 96
Veranstaltungsnummer 1025
SP-EXPERT - Zeiterfassungskorrekturen
Zielgruppe:
Stationsleitungen, Dienstplanverantwortliche und
Praxisanleiter/innen, die bereits Erfahrung mit
SP-EXPERT haben
Inhalt / Ziele:
In diesem Kurs lernen Sie den Zusammenhang zwischen
Dienstplan und erfassten Zeitbuchungen kennen. Des Weiteren
lernen Sie Planansichten, die Sie bei der Bearbeitung von
Zeiterfassungsfehlern unterstützen, kennen. Sie werden nach
diesem Kurs alle notwendigen Korrekturen im Rahmen der
Zeiterfassung selbstständig durchführen können.
Referent/in:
Andreas Haak, Andrea Sperling
Dienstplan- und Zeitwirtschaft, Klinikum Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
20.05.2015
Zeit:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Ort:
U-02-02 (ehemaliger Schulungsraum der EDV), Ebene 02
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Seite 15 von 96
Veranstaltungsnummer (siehe unten)
QM Dokumentenmanagement
Zielgruppe:
Qualitätsbeauftragte aller Abteilungen und Mitarbeiter/innen, die
Dokumente erstellen
Inhalt / Ziele:
Selbständige Bearbeitung und Verwaltung der
abteilungsspezifischen Dokumente
•
•
•
•
Basisinformationen
Erstellen und Verwalten von QM-Dokumenten
Lenkung von Dokumenten
Vorstellung des QM-Dokumentenmanagementsystems
Nexus-Curator im Intranet
Referent/in:
Doris Sauer, Qualitätsmanagement-Koordinatorin
Annett Büchner, Mitarbeiterin Qualitätsmanagement
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
V-Nr. 1026: 06.05.2015 oder
V-Nr. 1027: 17.06.2015 oder
V-Nr. 1028: 14.10.2015
Zeit:
10.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Ort:
U-02-02, (ehemaliger Schulungsraum der EDV), Ebene 02
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Seite 16 von 96
Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Yoga für alle
- Balance für Körper, Geist und Seele Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus allen Abteilungen des Klinikums Aschaffenburg
Interessierte Personen externer Einrichtungen des
Gesundheitswesens, die etwas für ihr Wohlbefinden und ihre
Gesundheit tun wollen
Inhalt / Ziele:
Regelmäßige Übungen des Yoga wirken den Belastungen des Lebens
ausgleichend entgegen. Sie stärken den Körper, die Atemkraft und
unsere Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens gelassen zu
begegnen. In diesem Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, die
Ihnen Yoga individuell bieten kann. Das Angebot richtet sich gezielt an
alle Interessierte mit oder ohne Vorkenntnisse. Auf Ihre körperliche
Situation wird eingegangen und Sie erlernen für Sie passende
Übungen.
Besondere Aufmerksamkeit richten wir auf den meditativen und
entspannenden Aspekt des Yoga.
Referent/in:
Simone Schmitt
Dipl. Psychologin
Yoga-Lehrerin BDY
Konfliktmoderatorin
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
V-Nr. 1029:
V-Nr. 1030:
05.05.2015, 19.05.2015, 02.06.2015, 16.06.2015 oder
12.05.2015, 26.05.2015, 09.06.2015, 23.06.2015
Es müssen mindestens die Termine einer V-Nr. gebucht werden.
Eine Buchung von beiden Blöcken ist möglich.
Zeit:
14.45 Uhr bis 16.15 Uhr
Ort:
Übungsraum der Hebammenpraxis am Klinikum Aschaffenburg
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
49 Euro pro V-Nr. (für externe Teilnehmer/innen)
Bitte bringen Sie eine Decke, ein Handtuch und dicke Socken mit.
Tragen Sie bequeme Kleidung (keine Jeans!)!
Seite 17 von 96
Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Den Rücken trainieren - Haltung bewahren!
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen des Klinikums
Interessierte Personen aus externen Einrichtungen des
Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
In unserem modernen Leben leiden immer mehr Menschen unter
Rückenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig, unter anderem wird
der Rücken häufig zu wenig oder zu einseitig bewegt bzw. zu stark
belastet.
Wenn Sie gerne aktiv etwas für Ihren Rücken tun möchten, ist dies der
richtige Kurs! Durch ein effizientes Bewegungskonzept werden Kraft,
Stabilität und Flexibilität trainiert, unter anderem mit folgenden
Methoden:
•
•
•
Cardio-Pilates als Ausdauertraining
Pilates als Ganzkörpertraining
Qigong als sanfter Ausgleich
Referent/in:
Doris Vorbeck
Physiotherapeutin
Trainerin für Beckenbodengymnastik und Rückenschule
Übungsleiterin für Gymnastik, Tanz und Turnen, NW Instructor
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
V-Nr. 1031:
V-Nr. 1032:
10.03.2015, 17.03.2015, 24.03.2015,
14.04.2015, 21.04.2015, 28.04.2015 oder
06.10.2015, 13.10.2015, 20.10.2015,
27.10.2015, 10.11.2015, 17.11.2015
Es müssen mindestens die Termine einer V-Nr. gebucht werden.
Eine Buchung von beiden Blöcken ist möglich.
Zeit:
16.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort:
Übungsraum der Hebammenpraxis am Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
5 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
49 Euro für den gesamten Kurs (für externe Teilnehmer/innen)
Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie
warme Socken und ein Handtuch mit!
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Auftanken statt ausbrennen!
Burnout-Prävention und Stressbewältigung
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes und der Funktionsabteilungen
aus allen Bereichen des Klinikums Aschaffenburg
Inhalt / Ziele:
Dieses Seminar beinhaltet vorwiegend praktische Stressbewältigungstechniken, die im beruflichen Alltag und in der Freizeit einsetzbar sind:
Effiziente Übungen mit wenig Zeitaufwand, die das Ausbrennen sowie
Folgen von Stress verhindern können.
Diese Übungen benötigen keinerlei Vorkenntnisse und werden auf die
persönlichen Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst.
Theoretische Inhalte:
• Definition von Stress und Ausbrennen
• Bedeutung von Entspannung und Loslassen
• Einflüsse auf das persönliche Stressrisiko
• Möglichkeiten der Prävention
Praktische Inhalte:
• Selbstanalyse des eigenen Verhaltens und der
stressrelevanten Denkmuster
• Veränderungsimpulse und Training von alternativen
Verhaltens- und Denkmustern
• Selbstwerttraining: Adäquater Einsatz von persönlichen Grenzen
• Einführung und Training der Kurzzeitvarianten
verschiedener Stressbewältigungstechniken:
Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung,
Tiefenentspannung, Yoga und Achtsamkeitstraining
Referent/in:
Simone Schmitt
Dipl. Psychologin
Yoga-Lehrerin BDY, Konfliktmoderatorin
Teilnehmerzahl:
max. 16 Teilnehmer
Termin:
V-Nr. 1033:
V-Nr. 1034:
V-Nr. 1035:
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
Bildungshaus Schmerlenbach
Punkte:
8 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
23.02.2015 oder
21.09.2015 oder
05.11.2015
Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie
dicke Socken und eine Decke mit!
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Auftanken statt ausbrennen!
Burnout-Prävention und Stressbewältigung
- Auffrischung Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Klinikums Aschaffenburg
Voraussetzung: Teilnahme an der Veranstaltung
„Auftanken statt ausbrennen!“
Inhalt / Ziele:
Diese Veranstaltung dient zur Auffrischung der
Inhalte des Seminars „Auftanken statt ausbrennen!“
Schwerpunkte des Seminars sind Training und Übung
von Kurzzeitentspannungstechniken für den beruflichen Alltag.
Neben dem Rückblick auf die Erfahrungen seit der
Teilnahme am voran gegangenen Kurs werden die Inhalte
(siehe Kursausschreibung Seite 19) nochmals in Erinnerung
gerufen sowie die Techniken zur Stressvermeidung geübt.
Der Tag selbst dient dem Auftanken der Seele und
dem Wohlfühlen im eigenen Körper.
Referent/in:
Simone Schmitt
Dipl. Psychologin
Yoga-Lehrerin BDY, Konfliktmoderatorin
Teilnehmerzahl:
max. 16 Teilnehmer
Termin:
V-Nr. 1036:
V-Nr. 1037:
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
Bildungshaus Schmerlenbach
Punkte:
8 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
11.06.2015 oder
28.09.2015
Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie
dicke Socken und eine Decke mit!
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Entlastungsstrategien für den Arbeitsalltag
Einfachste Techniken mit großer Wirkung
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen des Klinikums Aschaffenburg
Inhalt / Ziele:
Der Arbeitsalltag ist häufig geprägt von „stressigen“ Situationen.
Wie kann ich damit sinnvoll, d. h. entlastend umgehen?
Wie kann ich meine Anspannungen, Angst, Überforderungsgefühle
oder auch Aggressionen für mich auflösen, um wieder „zu mir“ zu
kommen und damit in meine Kraft?
Neben der Betrachtung entlastender innerer Haltungen lernen Sie
einfach anwendbare körperliche Techniken kennen, die Sie kurzfristig
auch am Arbeitsplatz sehr wirksam zum Spannungsabbau einsetzen
können.
Sie benötigen für die Veranstaltung keinerlei Vorkenntnisse.
Referent/in:
Cornelia Uhrig
Theologin, Pädagogin
Teilnehmerzahl:
max. 16 Teilnehmer
Termin:
V-Nr. 1038:
V-Nr. 1039:
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
Bildungshaus Schmerlenbach
Punkte:
8 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
189 Euro incl. Vollverpflegung (für externe Teilnehmer/innen)
11.02.2015 oder
16.06.2015
Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie
dicke Socken und eine Decke mit!
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Achtsamkeit
Ein Weg zu mehr Gelassenheit
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus allen Abteilungen des Klinikums Aschaffenburg,
die etwas für Ihre Stressbewältigung tun möchten.
Inhalt / Ziele:
Die zunehmende Komplexität und Beschleunigung des (Arbeits)Alltags
lässt das Stressniveau von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ansteigen.
Viele suchen nach Wegen, wie sie mit den Anforderungen und Belastungen
des Lebens so umgehen können, dass ihre Vitalität und Lebenskraft nicht
darunter leidet.
In diesem Seminar lernen Sie unterschiedliche Methoden der
Stressvorbeugung und -bewältigung kennen.
Allen gemeinsam ist der Ansatz der Achtsamkeit, der den Menschen befähigt,
aus unwillkürlich ablaufenden Stressreaktionsmustern auszusteigen.
Sie erfahren durch die Übungen den Zusammenhang zwischen eigenem
Verhalten und den körperlichen und geistigen Reaktionen
(Stress, gesundheitliche Störungen etc.).
Diese Einsichten können die Fähigkeit zur Anpassung an stressende
Umfelder wesentlich erhöhen.
Neben unterschiedlichen Achtsamkeitsmeditationen erhöhen Sie Ihr
Körperbewusstsein durch Yoga- und Entspannungsübungen sowie durch
Body Scan (Konzentrations- und Entspannungstraining).
Es sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig.
Referent/in:
Christine Holzer
Dipl. Sozialpädagogin, Yogalehrerin, Theaterpädagogin, Coach
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
V-Nr. 1040:
V-Nr. 1041:
22.01.2015, 29.01.2015, 05.02.2015, 12.02.2015, 19.02.2015,
26.02.2015, 12.03.2015, 19.03.2015, 26.03.2015
24.09.2015, 01.10.2015, 08.10.2015, 15.10.2015, 22.10.2015,
29.10.2015, 05.11.2015, 12.11.2015, 26.11.2015, 03.12.2015
Es müssen mindestens die Termine einer V-Nr. gebucht werden.
Eine Buchung von beiden Blöcken ist möglich.
Zeit:
14.45 Uhr bis 16.15 Uhr
Ort:
Übungsraum der Hebammenpraxis am Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
12 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
189 Euro pro V-Nr. (für externe Teilnehmer/innen)
Bitte tragen Sie bequeme Kleidung (keine Jeans) und bringen Sie
eine Decke und dicke Socken mit!
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
50 Plus / Älterwerden im Beruf
Vom guten Umgang mit sich selbst
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen des Klinikums Aschaffenburg
ab dem 50. Lebensjahr
Inhalt / Ziele:
Diese Veranstaltung beschäftigt sich mit den körperlichen und
psychischen Veränderungen, die mit dem Älterwerden einhergehen.
Das Ziel ist eine persönliche Standortbestimmung und die
Wertschätzung und Stärkung der eigenen Ressourcen.
Wo liegen die spezifischen Fähigkeiten der älteren Mitarbeiter/innen?
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den
jüngeren Kollegen/innen?
Was ist hilfreich, um sich der veränderten Situation anzupassen?
Sie lernen in dem Seminar Strategien zur Selbstmotivation.
Sie üben physische und psychische Entlastungsmöglichkeiten, und
Sie erarbeiten sich eine persönliche Gesundheitsvorsorge
zum Erhalt Ihrer Leistungsfähigkeit.
Neben theoretischen Inhalten lernen Sie auch Kurzentspannungstechniken für den beruflichen Alltag kennen.
Referent/in:
Cornelia Uhrig
Theologin, Pädagogin
Teilnehmerzahl:
max. 16 Teilnehmer
Termin:
V-Nr. 1042:
V-Nr. 1043:
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
Bildungshaus Schmerlenbach
Punkte:
8 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
189 Euro incl. Vollverpflegung (für externe Teilnehmer/innen)
19.05.2015
22.07.2015
Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie
dicke Socken und eine Decke mit!
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Ankündigung:
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
im Klinikum Aschaffenburg
Ihre Gesundheit ist uns wichtig!
Deshalb bereiten wir aktuell den Aufbau eines strukturierten und nachhaltigen Systems für
ein Betriebliches Gesundheitsmanagement im Klinikum Aschaffenburg vor. Die AOK steht
uns hierbei als starker Partner zur Seite.
Unser Ziel:
Wir möchten Sie aktiv dabei unterstützen, Ihre Gesundheit langfristig zu erhalten und zu
stärken. Hierzu werden künftig, auch im Rahmen der Gesundheitsförderung,
bedarfsgerechte Angebote zur Verfügung stehen.
Ihre Anregungen sind uns wichtig!
Bereits heute können Sie als Mitarbeiter/-in oder Führungskraft Ihre Anregungen, Ideen oder
auch einen ermittelten Bedarf für Ihr Team an uns zurückmelden.
Kontakt: per E-Mail an: bgm@klinikum-aschaffenburg.de
Derzeit wird hierzu eine umfassende Ist-Analyse durchgeführt. Gerne nehmen wir Ihre
Vorschläge mit auf. Die konkreten Maßnahmen und Angebote werden zukünftig in einem
Steuergremium, wie z. B. einem Arbeitskreis Gesundheit entwickelt und festgelegt.
Über die Ergebnisse der Ist-Analyse, das Konzept zum Betrieblichen
Gesundheitsmanagement und die zukünftigen Strukturen werden wir Sie natürlich im Laufe
des Jahres 2015 informieren.
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Notfalltraining - Basiskurs
- Pflichtveranstaltung -
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Klinikums Aschaffenburg der
Verwaltungs- und Versorgungsbereiche mit Patientenkontakt
(z. B. Information, Patientenaufnahme)
Mitarbeiter/innen des Labors und der Röntgenabteilung
des Klinikums Aschaffenburg
Inhalt /Ziele:
● Notfallablauf im Klinikum Aschaffenburg
(Meldemöglichkeiten, Alarmierungsmöglichkeiten)
● Ablauf beim Auffinden einer Person
● Erstmaßnahmen
(Bewusstseinskontrolle, Kontrolle der Lebenszeichen)
● Stabile Seitenlage
● Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Beatmungsbeutel
- Defibrillator (AED) am Informationsschalter
- Notfallrucksack am Informationsschalter
Referent/in:
Burkhard Gold
Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie
MegaCode Trainer
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termine / Zeit:
V-Nr. 1044: 27.03.2015 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr oder
V-Nr. 1045: 29.10.2015 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Notfalltraining für Pflegende
- Pflichtveranstaltung Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes und der Funktionsabteilungen aus
allen Bereichen des Klinikums Aschaffenburg (jährliche Auffrischung)
Inhalt / Ziele:
●
●
●
●
●
●
●
●
Notfallablauf im Klinikum Aschaffenburg
(Meldemöglichkeiten, Alarmierungsmöglichkeiten)
Ablauf beim Auffinden einer Person
Erstmaßnahmen
(Bewusstseinskontrolle, Kontrolle der Lebenszeichen)
Vorstellen der Algorhythmen
Erweiterte Notfallmaßnahmen
(Setzen eines Güdeltubus, Endotracheale Absaugung, HerzLungen-Wiederbelebung mit Beatmungsbeutel,
Intubationsvorbereitung)
Frühdefibrillation mit AED
Notfallwagen (Funktion, Inhalt und Standorte)
Patientensimulationstraining in Kleingruppen
Referent/in:
Burkhard Gold, Klaus Löhlein
Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie
MegaCode Trainer
Andreas Röder
Fachkrankenpfleger für Notfallpflege (NDSHF), MegaCode Trainer
Teilnehmerzahl:
max. 15 Personen
Termine / Zeit:
V-Nr. 1046:
V-Nr. 1047:
V-Nr. 1048:
V-Nr. 1049:
V-Nr. 1050:
V-Nr. 1051:
V-Nr. 1052:
V-Nr. 1053:
V-Nr. 1054:
V-Nr. 1055:
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
19.01.2015
19.01.2015
09.03.2015
09.03.2015
13.05.2015
13.05.2015
19.10.2015
19.10.2015
16.11.2015
16.11.2015
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder
14.30 Uhr bis 17.30 Uhr oder
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder
14.30 Uhr bis 17.30 Uhr oder
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder
14.30 Uhr bis 17.30 Uhr oder
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder
14.30 Uhr bis 17.30 Uhr oder
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder
14.30 Uhr bis 17.30 Uhr
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Notfalltraining für Ärzte
Zielgruppe:
Ärztliche Mitarbeiter/innen aller Kliniken des Klinikums Aschaffenburg
Inhalt / Ziele:
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
Notfallablauf im Klinikum Aschaffenburg
(Meldemöglichkeiten, Alarmierungsmöglichkeiten)
Ablauf beim Auffinden einer Person
BLS / Erstmaßnahmen
ALS / Erweiterte Notfallmaßnahmen
(Setzen eines Güdeltubus, Endotracheale Absaugung,
Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Beatmungsbeutel)
Frühdefibrillation mit und ohne AED
Dosierung der Medikation
Atemwegsmanagement (z. B. Intubation, Larynxmaske)
MegaCode Training
Herz-Rhythmus-Analysen
Ethische Aspekte
Referent/in:
Peter Ungemach-Papenberg, Jörg Schäfer
Fachärzte für Anaesthesiologie
Dr. Nico Holzamer
Assistenzarzt Anaesthesie
Burkhard Gold, Klaus Löhlein, Andreas Röder
Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anaesthesie,
MegaCode Trainer
Teilnehmerzahl:
max. 15 Personen
Termine / Zeit:
V-Nr. 1056:
V-Nr. 1057:
10.02.2015 (Theorie)
24.02.2015 (Praxis)
20.10.2015 (Theorie)
03.11.2015 (Praxis)
16.30 Uhr bis 19.00 Uhr und
16.30 Uhr bis 19.00 Uhr oder
16.30 Uhr bis 19.00 Uhr und
16.30 Uhr bis 19.00 Uhr
Es müssen beide Termine einer V-Nr. gebucht werden!
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
Ärztliche Fortbildungspunkte werden bei der Landesärztekammer
beantragt!
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
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Notfalltraining
abteilungsintern
Zielgruppe:
Alle Abteilungen des Klinikums Aschaffenburg,
die entsprechenden Bedarf haben
Inhalt / Ziele:
Es besteht die Möglichkeit, Notfalltrainings abteilungsintern
für Ihren spezifischen Bedarf anzubieten.
Das abteilungsinterne Notfalltraining bietet die Möglichkeit,
das Training berufsübergreifend und räumlich am
„Originalschauplatz“ durchzuführen.
Näheres zur Organisation finden Sie auf Seite 89.
Bei Interesse bitten wir Sie, sich direkt mit den
Trainern in Verbindung zu setzen:
Burkhard Gold (ZNA)
Klaus Löhlein (ANÄ)
Andreas Röder (D01)
Referent/in:
MegaCode Trainer (siehe oben)
Peter Ungemach-Papenberg, Facharzt für Anaesthesiologie
Teilnehmerzahl:
max. 15 Personen
Termin / Zeit / Ort: nach individueller Vereinbarung
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Hygiene:
Gesetzliche Grundlagen und Basiswissen
- Pflichtveranstaltung* Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte aus allen Kliniken
Neue Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes
des Klinikums Aschaffenburg
Auffrischung alle zwei Jahre
* (Pflichtveranstaltung für den Pflegedienst)
Inhalt / Ziele:
Die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Krankenhaushygiene finden
sich in externen Regelwerke, Gesetzen Verordnungen und
Vorschriften. Darin werden Aufgaben und Verantwortlichkeiten der
Krankenhaushygiene beschrieben.
Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) bildet die oberste gesetzliche
Grundlage für Maßnahmen der Hygiene im Krankenhaus.
Die Kommission „Krankenhaushygiene und Infektionsprävention
(KRINKO)" beim Robert-Koch-Institut (RKI) gibt regelmäßig aktuelle
Empfehlungen, nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft
und Technik zu krankenhaushygienischen Maßnahmen heraus.
Ziel der Fortbildung ist die Darstellung gesetzlicher Vorgaben, die
Haftung und Folgen bei Abweichungen von diesen Forderungen
und die Erhöhung der Compliance für Hygienemaßnahmen.
Der Personalschutz wird in der Patientenversorgung groß geschrieben
Hierzu werden Neuerungen aus der novellierten
Biostoffverordnung vorgestellt
Referent/in:
Ulrike Fellner-Röbke
Hygienefachkraft, Klinikum Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin / Zeit:
V-Nr. 1058:
V-Nr. 1059:
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
28.01.2015
12.10.2015
14:30 bis 16:00 Uhr
11:30 bis 13:00 Uhr
Bitte beachten Sie:
Diese Veranstaltung können Sie ohne vorherige Anmeldung besuchen.
Statt einer Teilnahmebescheinigung erhalten Sie einen Aufkleber für
Ihren Bildungsnachweis.
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Risikoprävention bei Injektionen
und Infusions- und Transfusionstherapie
- Pflichtveranstaltung* Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte aus allen Kliniken
Neue Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes
des Klinikums Aschaffenburg
Auffrischung alle zwei Jahre
* (Pflichtveranstaltung für den Pflegedienst)
Inhalt / Ziele:
Injektionen gehören zu den häufigsten invasiven Eingriffen in
Krankenhäusern. Bei Nichtbeachtung maßgeblicher hygienischer
Aspekte können sie zu einem Infektionsrisiko werden.
Die Fortbildung thematisiert die rechtlichen Vorgaben zum
hygienischen Umgang bei der Vorbereitung und Applikation von
Medikamenten, sowie der Aufbrauchfrist von Mehrdosisampullen
Die Infusionstherapie besitzt in der Patientenversorgung eine
herausragende Bedeutung. Klinische Studien haben gezeigt, dass
Infusionslösungen, Infusionssysteme und Katheteransatzstücke im
Alltag rasch mikrobiell kontaminiert werden, so dass diese als Quellen
nosokomialer Infektionen angesehen werden können. Ein weiterer
Risikofaktor ist die Kontamination mit Partikeln durch Eintrag in die
Infusionslösungen.
Ziel dieser Fortbildung ist es, Risiken und ihre Ursachen
aufzuzeigen und Präventionsstrategien analog den gesetzlichen
Anforderungen vorzustellen.
Die sichere Transfusion setzt Kenntnisse über das Transfusionsgesetz
zur Regelung des Transfusionswesens voraus.
In dieser Fortbildung werden hygienische Vorgaben dazu
erläutert.
Referent/in:
Ulrike Fellner-Röbke
Hygienefachkraft, Klinikum Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin / Zeit:
V-Nr.: 1060: 03.03.2015
V-Nr.: 1061: 18.11.2015
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
11:30 bis 13:00 Uhr
14:30 bis 16:00 Uhr
Bitte beachten Sie:
Diese Veranstaltung können Sie ohne vorherige Anmeldung besuchen.
Statt einer Teilnahmebescheinigung erhalten Sie einen Aufkleber für Ihren
Bildungsnachweis.
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Veranstaltungsnummer 1062
Hygienebeauftragte in der Pflege
- Pflichtveranstaltung -
Zielgruppe:
Hygienebeauftragte in der Pflege im Klinikum, Standort Aschaffenburg und Standort
Alzenau-Wasserlos, Hygienebeauftragte aus externen Krankenhäusern
Inhalt / Ziele:
Ziel ist die Qualifizierung der Hygienebeauftragten in der Pflege als
Kommunikationspartner zwischen Pflegedienst und Krankenhaushygiene.
Modul I:
• Gesetzliche Grundlagen der Krankenhaushygiene
(IfSG, Bay. Krankenhaushygieneverordnung, MPG,
RKI-Richtlinien, Biostoffverordnung etc.)
• Strukturen und Organisation „Krankenhaushygiene“
(Hygienekommission etc.)
• Aufgaben der Hygienebeauftragten in der Pflege
Modul II:
• Personalschutzmaßnahmen
(Biostoffverordnung, TRBA 250, persönliche Schutzausrüstung)
• Händehygiene
• Grundlagen der Antiseptik und Desinfektionsmaßnahmen
(Haut-, Flächen-, Schlussdesinfektion etc.)
Modul III:
• Medizinprodukte: Vorschriften und Grundlagen
zur Aufbereitung nach Medizinproduktegesetz
• Bedeutung der Hygienemaßnahmen zur Verhütung
von Nosokomial-Infektionen (z. B. Basishygiene) und
Isolierungsmaßnahmen bei übertragbaren Krankheiten
• Management bei multiresistenten Erregern
und anderen besonderen Erregern
Modul IV:
• Prävention von nosokomialen Infektionen sowie
Erkennung und Management bei Ausbrüchen
• Hygienemaßnahmen im Umgang mit Lebensmitteln
• Hygieneanforderungen an die technische Ausstattung
im Krankenhaus, z. B. Wasserversorgung, RLT
• Hygieneanforderungen bei der Entsorgung
• Analyse der krankenhaushygienischen Begehungen
Referent/in:
Dr. Martin Thieves, Krankenhaushygieniker
Dr. Christian Schneider, Facharzt für Laboratoriumsmedizin,
Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie
Ulrike Fellner-Röbke, Hygienefachkraft, Klinikum Aschaffenburg
Marion Klemm, Hygienefachkraft, Klinikum Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 30 Personen
Termin / Zeit:
02.12.2015, 09.02.2015, 20.01.2016, 03.02.2016
jeweils 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Die Termine müssen gemeinsam gebucht werden.
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
10 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
205 Euro für den gesamten Kurs (für externe Teilnehmer/innen)
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
- Pflichtveranstaltung -
Zielgruppe:
Neue Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes
des Klinikums Aschaffenburg
Inhalt / Ziele:
●
●
●
●
●
●
Referent/in:
Manfred Schäbler
Fachkraft für Arbeitssicherheit, Klinikum Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termine / Zeit:
V-Nr. 1063:
V-Nr. 1064:
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
Einführung in den Arbeitsschutz
Aktuelle Gesetzgebung
Rechte und Pflichten der Mitarbeiter
Gefahrstoffverordnung
Betriebssicherheitsverordnung
Biostoffverordnung (TRBA 250)
03.03.2015
19.11.2015
14.30 Uhr bis 16.00 Uhr oder
11.30 Uhr bis 13.00 Uhr
Bitte beachten Sie:
Diese Veranstaltung können Sie ohne vorherige Anmeldung besuchen.
Statt einer Teilnahmebescheinigung erhalten Sie einen Aufkleber für
Ihren Bildungsnachweis.
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz:
Bildschirmarbeitsplätze
- Pflichtveranstaltung Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Klinikums Aschaffenburg,
die an einem Bildschirmarbeitsplatz arbeiten
Inhalt / Ziele:
Gesetzliche Grundlagen für Bildschirmarbeitsplätze
Ergonomie am Arbeitsplatz:
•
•
•
•
•
•
•
Einstellung des Bürostuhls
Einstellung von Tisch und Arbeitshöhe
Einstellung am Steharbeitsplatz
Bewegungsraum und Beinraum
Raumklima im Büro
Bewegte Alltagsgestaltung
Die Elemente einer Arbeitsumgebung im Überblick
Referent/in:
Manfred Schäbler
Fachkraft für Arbeitssicherheit, Klinikum Aschaffenburg
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termine / Zeit:
V-Nr. 1065:
V-Nr. 1066:
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
09.03.2015
25.09.2015
14.30 Uhr bis 15.30 Uhr oder
11.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Bitte beachten Sie:
Diese Veranstaltung können Sie ohne vorherige Anmeldung besuchen.
Statt einer Teilnahmebescheinigung erhalten Sie einen Aufkleber für
Ihren Bildungsnachweis.
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Medizinproduktegesetz
für Pflegende
- Pflichtveranstaltung -
Zielgruppe:
Neue Mitarbeiter/innen des pflegerischen Dienstes
des Klinikums Aschaffenburg (verpflichtend)
Interessierte Mitarbeiter/innen aus dem Pflegedienst (freiwillig)
Inhalt / Ziele:
Diese Fortbildung soll die Anwender/innen medizintechnischer
Geräte mit den Inhalten rechtlich bindender Verordnungen
vertraut machen.
Ziel ist es, dass Patienten, Anwender und Dritte vor einer
Gefährdung so weit wie möglich geschützt werden.
In dieser Veranstaltung werden wesentliche Punkte des
MPG und der MPBetreibV angesprochen:
•
•
•
•
Gesetzliche Grundlagen im Umgang mit Medizinprodukten
Begriffserläuterungen
Anwendung von Produkten (Fehlermeldung)
Umgang mit dem Intranet-Modul „Medizintechnik“
Referent/in:
Holger Sauer
Medizinprodukteberater
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin / Zeit:
V-Nr. 1067: 05.03.2015 11.30 Uhr bis 13.00 Uhr oder
V-Nr. 1068: 11.11.2015 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
Bitte beachten Sie:
Diese Veranstaltung können Sie ohne vorherige Anmeldung besuchen.
Statt einer Teilnahmebescheinigung erhalten Sie einen Aufkleber für
Ihren Bildungsnachweis.
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Patientenfixierung mit dem
SEGUFIX®-Bandagen-System
- Pflichtveranstaltung -
Zielgruppe:
Neue Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes im Klinikum
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
Auffrischung alle zwei Jahre
Inhalt / Ziele:
Es werden folgende Themen behandelt:
•
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Rechtliche Grundlagen einer Patientenfixierung
(Einwilligung, Notwehr, Notstand, richterliche Genehmigung,
Empfehlungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und
Medizinprodukte (BfArM), Sicherheitsvorschriften)
Fixierungsverfahren
(schriftliche ärztliche Anordnung, Fixierung bei Gefahr im Verzuge,
Anwendung freiheitseinschränkender Maßnahmen, besondere
Überwachungspflicht, Einholung richterlicher Bewilligung)
Dokumentation der Patientenfixierung
(schriftliches Dokumentationssystem, Grund, Dauer, Art,
Umfang und Überwachung der Fixierungsmaßnahme,
Kontrolle, Abzeichnung)
Neben dem theoretischen Teil erfolgt eine Einweisung in die
sachgerechte Durchführung einer Patientenfixierung mit dem
SEGUFIX®-Bandagen-System.
Referent/in:
Marco Sewerin
Berater für Medizinprodukte
Teilnehmerzahl:
max. 30 Personen
Termin:
V-Nr. 1069:
V-Nr. 1070:
Zeit:
14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
25.03.2015 oder
28.10.2015
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Umgang mit Zytostatika
- Pflichtveranstaltung -
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes,
die Umgang mit Zytostatika haben
Inhalt / Ziele:
- Grundlagen der Zytostatika
- Zubereitung, Verabreichung und Entsorgung von Zytostatika
(praxisbezogene Aspekte, u. a. Umgang mit dem
Zyto-Infusionssystem Cyto-Ad)
- Gesundheitsüberwachung
- Informationen zur Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)
und Biostoffverordnung (BioStoffV)
Neben der Vermittlung von grundsätzlichem Wissen zum
sicheren Arbeiten mit Zytostatika dient die Veranstaltung
auch der Reflexion und dem Erfahrungsaustausch.
Referent/in:
Joachim Sattler
Apotheker
Teilnehmerzahl:
max. 30 Personen
Termine / Zeit:
V-Nr. 1071:
V-Nr. 1072:
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
25.02.2015
07.10.2015
14.30 Uhr bis 16.00 Uhr oder
11.30 Uhr bis 13.00 Uhr
Bitte beachten Sie:
Diese Veranstaltung können Sie ohne vorherige Anmeldung besuchen.
Statt einer Teilnahmebescheinigung erhalten Sie einen Aufkleber für
Ihren Bildungsnachweis.
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Datenschutz und die ärztliche Schweigepflicht
- Pflichtveranstaltung* -
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des ärztlichen Dienstes sowie des Pflegedienstes
und der Funktionsabteilungen aus allen Bereichen des Klinikums,
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
*(Pflichtveranstaltung für den Pflegedienst des Klinikums
Aschaffenburg)
Inhalt / Ziele:
Datenschutz und ärztliche Schweigepflicht im Krankenhaus
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Rechtsgrundlagen des Datenschutzes im Krankenhaus
Offenbarungspflichten und Offenbarungsbefugnisse
(Auskunftserteilung an „Dritte“)
Rechte der Betroffenen (Patienten und Mitarbeiter)
Umsetzung des Datenschutzes im Krankenhaus und der
ärztlichen Schweigepflicht bei der Versorgung der Patienten
Aufbewahrungsfristen von Dokumenten
Tipps für die tägliche Arbeit in den medizinischen
Fachabteilungen anhand von Praxisbeispielen
Referent/in:
Bettina Konrad
Zertifizierte Datenschutzbeauftragte
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin:
V-Nr. 1073:
V-Nr. 1074:
Zeit:
14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
08.01.2015 oder
17.11.2015
Bitte beachten Sie:
Diese Veranstaltung können Sie ohne vorherige Anmeldung besuchen.
Statt einer Teilnahmebescheinigung erhalten Sie einen Aufkleber für Ihren
Bildungsnachweis.
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Veranstaltungsnummer 1075
Strahlenschutz: Aktualisierungskurs
(nach Röntgenverordnung)
Gemäß § 18a Röntgenverordnung müssen alle Personen, die für diese Tätigkeit die
Fachkunde oder Kenntnisse im Strahlenschutz erworben haben, diese alle fünf Jahre
aktualisieren.
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte, MTRA, Arzthelferinnen und medizinische
Fachangestellte des Klinikums, Standort Aschaffenburg und
Standort Alzenau-Wasserlos sowie externer Einrichtungen des
Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
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Referent/in:
Dr. Sabine Bormeth, Fachärztin für Radiologie und
Strahlentherapie
Dr. Thomas Schimpke, Facharzt für Radiologie und
Strahlentherapie
Gisela Katzenberger, MTRA
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin:
Samstag, 21.03.2015
Zeit:
09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
Der vollständige Besuch der Veranstaltung wird von der
Bayerischen Landesärztekammer mit 9 Punkten zertifiziert.
Stand der Technik im Strahlenschutz
Neuentwicklungen der Gerätetechnik
Aktuelle Entwicklungen der ärztlichen Stellen
Geänderte Rechtsvorschriften und Empfehlungen
Ärzte bringen bitte ihre Barcode-Etiketten mit!
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: Für externe Teilnehmer/innen: 105 Euro
(incl. 6 Euro für Erfrischungen und Snacks)
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Veranstaltungsnummer 1076
Strahlenschutz: Aktualisierungskurs
(nach Röntgen- und Strahlenschutzverordnung)
Gemäß § 18a Röntgenverordnung bzw. § 30 Strahlenschutzverordnung müssen alle
Personen, die für diese Tätigkeit die Fachkunde oder Kenntnisse im Strahlenschutz
erworben haben, diese alle fünf Jahre aktualisieren.
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte, MTRA, Arzthelferinnen und medizinische
Fachangestellte des Klinikums, Standort Aschaffenburg und
Standort Alzenau-Wasserlos sowie externer Einrichtungen des
Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
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Referent/in:
Dr. Sabine Bormeth, Fachärztin für Radiologie und
Strahlentherapie
Dr. Thomas Schimpke, Facharzt für Radiologie und
Strahlentherapie
Dr. Rainer Thill, Facharzt für Nuklearmedizin und Radiologie
Gisela Katzenberger, MTRA
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin:
Freitag, 20.03.2015:
Samstag, 21.03.2015:
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
Der vollständige Besuch der Veranstaltung wird von der
Bayerischen Landesärztekammer mit 9 Punkten zertifiziert.
Stand der Technik im Strahlenschutz
Neuentwicklungen der Gerätetechnik
Aktuelle Entwicklungen der ärztlichen Stellen
Geänderte Rechtsvorschriften und Empfehlungen
15.00 Uhr bis 18.15 Uhr und
09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Ärzte bringen bitte ihre Barcode-Etiketten mit!
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: Für externe Teilnehmer/innen: 129 Euro
(incl. 10 Euro für Erfrischungen und Snacks)
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Veranstaltungsnummer 1077
Strahlenschutz: 20 Std.-Grundkurs
(für medizinisches Assistenzpersonal)
Nach § 24 Abs. 2 Satz 4 der Röntgenverordnung (RöV) muss medizinisches
Assistenzpersonal, das im Rahmen einer OP oder Intervention Röntgeneinrichtungen auf
direkte Anweisung des unmittelbar anwesenden Arztes bedient (Einstellen der technischen
Parameter an der Röntgeneinrichtung, Lagern des Patienten unter Beachtung der
Einstelltechnik, Zentrieren und Begrenzen des Nutzstrahls, Durchführen von
Strahlenschutzmaßnahmen und Auslösen der Strahlung), gemäß den atomrechtlichen
Bestimmungen durch die Teilnahme an einem 20 Std.-Kurs „Kenntnisse im Strahlenschutz“
nach § 18a RöV erworben haben.
Zielgruppe:
OP-Pflegekräfte, Mitarbeiter/innen aus der Notaufnahme, den
Ambulanzen, der Endoskopie, dem Herzkatheterlabor etc. aus dem
Klinikum, Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
sowie aus externen Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
Die Inhalte entsprechen der Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im
Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der
Medizin“:
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Physikalische Grundlagen und Bildsystem
Biologische Strahlenwirkung und Strahlenexposition des
Menschen
Dosimetrie und Grundlagen der Röntgenanatomie
Strahlenschutz von Patienten und Personal
Organisation des Strahlenschutzes und Qualitätssicherung
Referent/in:
Gisela Katzenberger, MTRA
Teilnehmerzahl:
max. 30 Personen
Termin:
13.03.2015 und 14.03.2015
Es müssen beide Termine gemeinsam gebucht werden!
Zeit:
09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
12 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
Für externe Teilnehmer/innen: 209 Euro
(incl. 10 Euro für Erfrischungen und Snacks)
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Veranstaltungsnummer 1078
Strahlenschutz: Aktualisierungskurs
(für medizinisches Assistenzpersonal)
Gemäß § 18a Röntgenverordnung müssen alle Personen, die für diese Tätigkeit die
Fachkunde oder Kenntnisse im Strahlenschutz erworben haben, diese alle 5 Jahre
aktualisieren.
Zielgruppe:
OP-Pflegekräfte, Mitarbeiter/innen aus Notaufnahme,
Ambulanzen, Endoskopie, Herzkatheterlabor etc. des Klinikums,
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos sowie
externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
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Referent/in:
Gisela Katzenberger, MTRA
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin:
Samstag, 18.04.2015
Zeit:
09.00 Uhr bis 12.15 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Stand der Technik im Strahlenschutz
Neuentwicklungen der Gerätetechnik
Aktuelle Entwicklungen der ärztlichen Stellen
Geänderte Rechtsvorschriften und Empfehlungen
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 59 Euro (für externe Teilnehmer/innen, inkl. Erfrischungen)
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Kinaesthetics
- Grundkurs Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen des Klinikums,
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
Die Teilnehmer/innen
• kennen die Bedeutung der Selbstkontrolle pflegerischen Tuns.
• kennen die grundlegenden Kinaesthetics-Konzepte und haben deren
Bedeutung für ihr Arbeitsfeld reflektiert.
• sind in der Lage, Menschen einfacher zu bewegen und sie dadurch in
ihrer Gesundheitsentwicklung zu unterstützen.
• entwickeln ihre persönlichen Bewegungs- und Handlingfähigkeiten, um
das Risiko von berufsbedingten Verletzungen und Überlastungsschäden
zu reduzieren.
Im Grundkurs wird mit folgenden Lernschritten gearbeitet:
• anhand der eigenen Körpererfahrung die jeweiligen Inhalte erarbeiten
• Bewegungsanleitung an und mit gesunden Menschen in Partnerarbeit
üben
• praktische Anwendungen aus Ihrem Arbeitsfeld mit Patienten /
Bewohnern am Pflegebett bearbeiten
• anhand des Arbeitsbuches die Bewegungserfahrungen und ihre
Bedeutung reflektieren
Referent/in:
V-Nr. 1079: Claudia Bauer, Krankenschwester, Kinaestheticstrainerin Stufe 2
V-Nr. 1080: Uwe Wagner, Krankenpfleger, Kinaestheticstrainer Stufe 3
Teilnehmerzahl:
max. 14 Personen
Termin:
V-Nr. 1079:
13.04.2015, 14.04.2015, 11.05.2015, 18.06.2015
Es müssen alle 4 Termine gemeinsam gebucht werden!
Praxisbegleitung (Simone Lutze) für interne Teilnehmer:
19.06.2015 (bitte an diesem Tag FD oder SD einplanen!)
V-Nr. 1080:
05.10.2015, 06.10.2015, 02.11.2015, 01.12.2015
Es müssen alle 4 Termine gemeinsam gebucht werden!
Praxisbegleitung (Simone Lutze) für interne Teilnehmer:
02.12.2015 (bitte an diesem Tag FD oder SD einplanen!)
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
14 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
320 Euro inkl. Arbeitsunterlagen, Zertifizierung, Registrierung und
Teilverpflegung (für externe Teilnehmer/innen)
Zertifizierung/Registrierung:
Nach Beendigung des Grundkurses erhalten die Teilnehmer/innen das Grundkurs-Zertifikat von
Kinaesthetics Deutschland. Die Teilnahme an einem „Kinaesthetik in der Pflege Grundkurs“ ist
Voraussetzung für die Teilnahme an einem „Kinaesthetik in der Pflege Aufbaukurs“. Für die
Arbeitsunterlagen, Zertifizierung und Registrierung wird pro Teilnehmer/in ein Betrag in Höhe von
25 € erhoben.
Bitte bringen Sie eine Wolldecke, bequeme Kleidung, warme Socken und Schreibmaterial mit!
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Veranstaltungsnummer 1081
Kinaesthetics
- Aufbaukurs Zielgruppe:
Pflegende, die bereits an einem zertifizierten Kinaesthetics-Grundkurs Pflege
teilgenommen haben (nicht Infant Handling)
Inhalt / Ziele:
Sie haben die sechs Kinaesthetics-Konzepte in der Pflege vertieft.
Sie sind in der Lage, zu jedem Konzept eine Definition zu formulieren und
können diese mit ein bis zwei Beispielen aus Ihrer Praxis verbinden.
Sie sind in der Lage, die Situation eines Patienten anhand der
Kinaesthetics-Konzepte einzuschätzen und kennen sowohl Ihre
persönlichen Stärken als auch Ihre Verbesserungsmöglichkeiten
im Handling von Patienten.
Sie können schwierige Pflegesituationen analysieren und reflektieren.
Im
•
•
•
•
Aufbaukurs wird mit folgenden Lernschritten gearbeitet:
anhand der eigenen Körpererfahrung die jeweiligen Inhalte erarbeiten
Bewegungsanleitung an und mit gesunden Menschen üben
Analysieren von Pflegesituationen und Dokumentation
mit dem Kinaesthetics-Raster
in der Praxis arbeiten und Ihr Handeln anschließend
analysieren und reflektieren
Referent/in:
Uwe Wagner
Krankenpfleger, Kinaestheticstrainer Stufe 3
Teilnehmerzahl:
max. 14 Personen
Termin:
23.02.2015, 24.02.2015, 23.03.2015, 27.04.2015
Es müssen alle 4 Termine gemeinsam gebucht werden!
Praxisbegleitung für interne Teilnehmer/innen:
28.04.2015 (bitte an diesem Tag FD oder SD einplanen!)
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
M-1-20 Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
14 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
320 Euro inkl. Arbeitsunterlagen, Zertifizierung, Registrierung und
Teilverpflegung (für externe Teilnehmer/innen).
Zertifizierung/Registrierung:
Nach Beendigung des Aufbaukurses erhalten die Teilnehmer/innen das Aufbaukurs-Zertifikat von
Kinaesthetics Deutschland. Die Teilnahme an einem Kinaesthetics-Aufbaukurs ist Voraussetzung für
die Teilnahme an „Kinaesthetik Peer Tutoring Kurs“ oder an der Ausbildung Kinaesthetics Trainer
Stufe 1. Für die Arbeitsunterlagen, Zertifizierung und Registrierung wird pro Teilnehmer/in ein Betrag
von 25 € erhoben.
Bitte bringen Sie Ihr Zertifikat, eine Wolldecke, bequeme Kleidung,
warme Socken und Schreibmaterial mit!
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Veranstaltungsnummer 1082
MH Kinaesthetics Infant Handling
- Grundkurs -
Zielgruppe:
Fachkräfte des Klinikums Aschaffenburg (Kinderkrankenschwestern /
-pfleger, Hebammen, Therapeuten aller Fachbereiche)
Interessierte Fachkräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens, die mit Kindern arbeiten
Inhalt / Ziele:
Im Zentrum des Grundkurses stehen Aktivitäten, die Kinder (durch
Unreife, Krankheit, Verletzung oder Behinderung) nicht alleine
bewältigen können.
Die Teilnehmer lernen, mit Hilfe des Kinaesthetics Konzeptsystems,
menschliche Aktivitäten aus verschiedenen Bewegungsperspektiven
zu verstehen, um Kinder aller Altersstufen effektiver in ihrer Bewegung
unterstützen zu können.
Grundvoraussetzung dafür ist, zu lernen, auf die eigene Bewegung zu
achten. Das ermöglicht, das pflegerische Handeln und die Annahme
über die Fähigkeiten des Kindes zu reflektieren und anzupassen.
In Lernprozessen allein und mit Partnern wird Bewegung erfahren und
analysiert sowie Bewegungssensibilität und Handlingskompetenz
erarbeitet, um die eigene und die Bewegungsfähigkeit des Kindes zu
fördern und zu unterstützen.
Referent/in:
Sonja Specht
Kinderkrankenschwester
Trainerin für MH Kinaesthetics Infant Handling
Teilnehmerzahl:
max. 14 Personen
Termin:
20.04.2015, 21.04.2015, 07.05.2015, 18.05.2015
Es müssen alle vier Termine gemeinsam gebucht werden!
Am 07.05.2015 Praxisbegleitung (bitte an diesem Tag FD oder SD
einplanen lassen!), Praxisbegleitung nur für interne Teilnehmer
Zeit:
09.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
12 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 240 Euro inkl. Lizenz- und Registrierungsgebühr und
Teilverpflegung (für externe Teilnehmer/innen)
Bitte bringen Sie Schreibmaterial, eine Decke, bequeme Kleidung, warme Socken, eine
bewegliche Puppe sowie 25 Euro Lizenz- und Registrierungsgebühr mit!
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Veranstaltungsnummer 1083
Basale Stimulation in der Pflege®
- Zertifiziertes Basisseminar -
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes und der
Funktionsabteilungen aus allen Bereichen des Klinikums,
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos sowie
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
Basale Stimulation® ist eine Möglichkeit zur Förderung
wahrnehmungsbeeinträchtigter Menschen.
Neben den theoretischen Grundlagen werden unterschiedliche
Möglichkeiten der Stimulation erlernt und erfahren.
Die Inhalte werden an alltäglichen Pflegetätigkeiten verdeutlicht.
Das Basisseminar vermittelt einen Einblick in das Konzept der
Basalen Stimulation® und soll Sie befähigen, Ideen für den eigenen
Pflegealltag zu entwickeln.
Die Basale Stimulation® eignet sich für alle Altersgruppen,
sie findet Anwendung bei Menschen von 0 bis 99 Jahren.
Referent/in:
Claudia Bauer-Herzog
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation®
Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie
Fachkrankenschwester für Palliativ Care
Teilnehmerzahl:
max. 14 Personen
Termine:
12.10.2015, 13.10.2015, 14.10.2015
Es müssen alle drei Termine gemeinsam gebucht werden!
Zeit:
08.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
12 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 205 Euro incl. Arbeitsunterlagen (für externe Teilnehmer/innen)
Mit der Anmeldebestätigung (jeweils 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn) erhalten Sie
Hinweise, welche Utensilien Sie an den drei Seminartagen mitbringen dürfen.
Die Veranstaltung ist ZERCUR-geeignet!
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Demenzsensible Patientenbegleitung
Basismodule I und II
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes und der Funktionsabteilungen,
die Kontakt mit Patient/innen mit Demenz haben.
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
Die Folgen der demografischen Entwicklung zeigen sich auch immer mehr in
den Krankenhäusern. Mittlerweile leiden 12 – 14 % aller eingewiesenen alten
und multimorbiden Patient/innen an einer Demenzerkrankung.
Diese können sich aufgrund ihrer kognitiven Beeinträchtigungen nicht an das
Krankenhausmilieu anpassen. Dies erschwert dem ohnehin schon stark
belasteten medizinischen Personal den Umgang und die Arbeitsabläufe.
Modul I: „Verwirrt ist nicht gleich verwirrt“ – Demenz / Delir / Depression
• Verschiedene Formen der Demenz, Ursachen, Symptomatik,
Verlauf, Diagnostik und Therapie
• Abgrenzung der Demenz zum Krankheitsbild Delir
• Abgrenzung der Demenz zum Krankheitsbild der Depression
Modul II: „Von der Hand in den Mund oder vom Verlust
alltäglicher Gewohnheiten“
• Einfluss der Demenz auf die Aktivitäten des täglichen Lebens
und Auswirkungen auf den Pflegealltag
• Wertschätzende, personenzentrierte, ressourcenorientierte
pflegerische Unterstützung
• Sensibler Umgang mit existentiellen Ängsten
• Sicherheitsvermittelnde Gestaltung der Umgebung
Referent/in:
Friederike Döring
Gerontologin (FH), Krankenschwester, Gerontopsychiatrische Fachkraft
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termin / Zeit:
Modul I: V-Nr. 1084:
Modul II: V-Nr. 1085:
09.02.2015
09.02.2015
09.00 Uhr bis 12.30 Uhr
13.15 Uhr bis 16.45 Uhr
Die Module können einzeln besucht werden, es empfiehlt sich jedoch die
Teilnahme an beiden Modulen.
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
4 Fortbildungspunkte pro Modul für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
99 Euro incl. Arbeitsunterlagen (für externe Teilnehmer/innen)
Die Module können voraussichtlich bei einer Weiterbildung
zum Demenzexperten geltend gemacht werden!
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Demenzsensible Patientenbegleitung
Basismodule III und IV
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes und der Funktionsabteilungen,
die Kontakt mit Patient/innen mit Demenz haben.
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
Die Folgen der demografischen Entwicklung zeigen sich auch immer mehr in
den Krankenhäusern. Mittlerweile leiden 12 – 14 % aller eingewiesenen alten
und multimorbiden Patient/innen an einer Demenzerkrankung.
Diese können sich aufgrund ihrer kognitiven Beeinträchtigungen nicht an das
Krankenhausmilieu anpassen. Dies erschwert dem ohnehin schon stark
belasteten medizinischen Personal den Umgang und die Arbeitsabläufe.
Modul III: „Lasst mich doch heim!“ – Umgang mit herausforderndem
Verhalten von alten verwirrten Menschen
• Formen, Hintergründe, Auswirkungen von herausforderndem Verhalten
• Einfluss auf die Gefühlslage Pflegender und anderer Mitarbeiter/innen
• Möglichkeiten eines professionellen Umgangs
• Einbeziehung der Angehörigen als Dolmetscher und
Partner im Pflegeprozess
Modul IV: „Nicht nur auf ein Wort“ – Kommunikation und Umgang
• Die Kunst, demenzsensibel zu kommunizieren
• Die Bedeutung der Körpersprache
• Anwendung von verbalen, nonverbalen und paraverbalen
Ausdrucksmöglichkeiten im medizinisch-pflegerischen Alltag
• Einblicke in die Integrative Validation
• Einbeziehung von biografischen Aspekten in der Kommunikation
• Umsetzungsmöglichkeiten von Biografiearbeit im Krankenhaus und
deren Implementierung in den Anamnesebogen
Referent/in:
Friederike Döring
Gerontologin (FH), Krankenschwester, Gerontopsychiatrische Fachkraft
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termin / Zeit:
Modul III: V-Nr. 1086: 24.03.2015
Modul IV: V-Nr. 1087: 24.03.2015
09.00 Uhr bis 12.30 Uhr
13.15 Uhr bis 16.45 Uhr
Die Module können einzeln besucht werden, es empfiehlt sich jedoch die
Teilnahme an beiden Modulen.
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
4 Fortbildungspunkte pro Modul für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
99 Euro incl. Arbeitsunterlagen (für externe Teilnehmer/innen)
Die Module können voraussichtlich bei einer Weiterbildung
zum Demenzexperten geltend gemacht werden!
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Veranstaltungsnummer 1088
Integrative Validation (IVA)
- Grundkurs 2-tägig Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes aus allen Bereichen des Klinikums,
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos,
die Kontakt mit demenzerkrankten Menschen haben
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
Die Betreuung und Begleitung von demenzerkrankten Menschen gehört
zu den schwierigsten und anspruchsvollsten Aufgaben in Kranken- und
Pflegeeinrichtungen.
Es stellt sich die zentrale Frage:
Wie finden wir Zugang zu den Wirklichkeitswelten dieser Menschen, wie
können wir sie verstehen?
Wie gestaltet sich der konkrete alltägliche Umgang mit ihnen, wie kann ein
Team gemeinsam agieren?
Integrative Validation ist eine Umgehens- und Kommunikationsweise für
Menschen mit Demenz, die auf einer gewährenden und wertschätzenden
Grundhaltung basiert.
Sie lernen folgende Inhalte kennen:
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Hintergründe zum Verhalten der Betroffenen
Rahmenbedingungen, die das Verhalten beeinflussen
Intensives Einüben der Methodik der Integrativen Validation
Kommunikationsweisen mit den Betroffenen in verschiedenen
Situationen, besonders in Konfliktsituationen
Referent/in:
Herbert Küstner
Examinierter Altenpfleger
Autorisierter Trainer IVA
Teilnehmerzahl:
max. 17 Personen
Termin:
28.09.2015 und 29.09.2015
Es müssen beide Termine gemeinsam gebucht werden.
Zeit:
jeweils von 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
10 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
230 Euro incl. Arbeitsunterlagen (für externe Teilnehmer/innen)
Es besteht die Möglichkeit, auf Wunsch das offizielle IVA-Grundkurs-Zertifikat zu erwerben.
Kosten hierfür pro Zertifikat: 15 Euro.
Die Veranstaltung ist ZERCUR-geeignet!
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Veranstaltungsnummer 1089
Chronische Wunden zeitgemäß versorgen
Teil I (Grundlagen)
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflege- und Funktionsdienstes aller Bereiche des
Klinikums, Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
In Deutschland werden jährlich über 4,5 Millionen Patienten wegen
chronischer Wunden behandelt. Auslöser sind häufig Durchblutungsund Stoffwechselstörungen wie Ulcus cruris, Dekubitus oder das
diabetische Fußsyndrom. Der Leidensdruck der Betroffenen ist enorm
und die Lebensqualität wird stark eingeschränkt.
Die Industrie hat zahlreiche innovative Produkte zur effektiven und
patientenfreundlichen Behandlung entwickelt. Doch wie findet man sich
in dem Produktdschungel zurecht?
Hydrogel, Alginat, Hydrokolloid - welcher ist der richtige Verband?
In diesem Seminar erhalten Sie umfassende Kenntnisse über die
zeitgemäße und praxisnahe Versorgung chronischer Wunden.
Inhalte:
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Physiologie der Wundheilung
Einteilung der Wundphasen
Chronische Wundarten
Phasengerechte Wundversorgung
Vorstellung verschiedener Wundauflagen
Wunddokumentation
Referent/in:
Birgit Trierweiler-Hauke
Wundmanagerin (ZWB) der Universitätsklinik Heidelberg
Fachkrankenschwester für Anästhesie- und Intensivpflege
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin:
18.03.2015
Zeit:
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 49 Euro incl. Arbeitsunterlagen (für externe Teilnehmer/innen)
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Veranstaltungsnummer 1090
Chronische Wunden zeitgemäß versorgen
Teil II (Fortgeschrittene)
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflege- und Funktionsdienstes aller Bereiche des
Klinikums, Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Voraussetzung: Teilnahme an Teil I (siehe S. 49) oder
an „Modernes Wundmanagement“ zwischen 2008 und 2010
Inhalt / Ziele:
In Deutschland werden jährlich über 4,5 Millionen Patienten wegen
chronischer Wunden behandelt. Auslöser sind häufig Durchblutungsund Stoffwechselstörungen wie Ulcus cruris, Dekubitus oder das
diabetische Fußsyndrom. Der Leidensdruck der Betroffenen ist enorm
und die Lebensqualität wird stark eingeschränkt.
Sie haben den ersten Teil der Veranstaltung oder das Seminar
„Modernes Wundmanagement“ besucht und damit alle
Basisinformationen zur Wundtherapie in der Praxis umgesetzt?
Sie haben eigene Erfahrungen gesammelt und sind bereit, diese aktiv
in ein Seminar einzubringen? Dann sind Sie hier genau richtig!
Inhalte:
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Fallbesprechung
Diskussion verschiedener Versorgungsmöglichkeiten
Palliative Wunden versorgen
Infizierte Wunden
Besprechung obsoleter Produkte
Referent/in:
Birgit Trierweiler-Hauke
Wundmanagerin (ZWB) der Universitätsklinik Heidelberg
Fachkrankenschwester für Anästhesie- und Intensivpflege
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin:
21.05.2015
Zeit:
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 49 Euro incl. Arbeitsunterlagen (für externe Teilnehmer/innen)
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Veranstaltungsnummer 1091
Patientensicherheit bei selbst- oder
fremdgefährdenden Patienten
Zielgruppe:
Alle Berufsgruppen aus allen Bereichen der stationären Pflege und
Betreuung psychisch kranker Menschen des Klinikums,
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
Inhalt / Ziele:
Ziel der Veranstaltung ist die Darstellung der Möglichkeiten im
(rechts)sicheren Umgang mit Patienten mit Eigen- und
Fremdgefährdung. Dazu werden die Rechtsgrundlagen, insbesondere
im Haftungs- und Strafrecht inklusive der Aufsichtspflicht sowie des
Betreuungs- und Unterbringungsrechts aufgezeigt werden. In diesem
Zusammenhang auch die besonderen rechtlichen Probleme, welche
sich aus der Betreuung dieser Patientengruppe ergeben.
Ein besonderes Augenmerk wird auf die in Fällen der Eigen- und
Fremdgefährdung besonders wichtige Art und Weise der
Dokumentation zu richten sein und auch auf die neue Rechtslage zur
Zwangsmedikation.
Inhalte:
• Grundlagen der straf- und zivilrechtlichen Haftung mit Augenmerk
auf eigen- und fremdaggressive Patienten, dazu Problematik der
Aufsichtspflicht
• Darstellung und rechtliche Bewertung von rechtssicheren
Handlungsmöglichkeiten wie Fixierung etc. auch unter
Berücksichtigung der Vorschriften des Betreuungs- und
Unterbringungsrechts
• Fallbeispiele zur Vertiefung und zum besseren Verständnis
• Rechte (und Pflichten) der Mitarbeiter im Falle einer
wirtschaftlichen und/oder körperlichen Schädigung durch den
Patienten.
• Arbeitsrechtliche Problematiken
• Verhalten nach einer Strafanzeige durch den Patienten bzw.
Angehörige oder Betreuer
Referent/in:
Theo Kienzle
Jurist und Dozent im Pflegerecht
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin:
22.04.2015
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
8 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
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Veranstaltungsnummer 1092
Deeskalationstraining
für die ZNA
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des ärztlichen und pflegerischen Dienstes
der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Aschaffenburg
Inhalt / Ziele:
Begegnungen mit aggressiven oder gar gewalttätigen Personen
sind in einer Zentralen Notaufnahme keine Seltenheit.
Sie lernen in diesem Kurs Deeskalationsstrategien kennen,
um einen möglichen Gewaltkreislauf frühzeitig zu unterbrechen.
Inhalte:
Erlernen von verbalen und nonverbalen
Kommunikationstechniken zur Deeskalation
Früherkennung potentieller Gewaltsituation
Aufrechterhaltung der Handlungsfähigkeit in Stresssituationen
Praktische Anwendung körperlicher Abwehrtechniken als letztes
Mittel der Gefahrenabwehr, wenn alle anderen Möglichkeiten der
Deeskalation ausgeschöpft sind.
Patientengerechte, körperschonende und verletzungsfreie
Selbstverteidigung wie
•
Sanfte Befreiungstechniken
•
Ausweichtechniken
•
Lösungsmöglichkeiten für Körperumklammerungen
•
Festlegungs- und Fixierungstechniken
Referent/in:
Richard Schug
Polizeihauptkommissar und Verhaltenstrainer
Teilnehmerzahl:
max. 13 Personen
Termin:
09.11.2015 und 10.11.2015
Es müssen beide Termine gemeinsam gebucht werden!
Zeit:
09.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1
Punkte:
10 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
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Veranstaltungsnummer 1093
Patientengespräch Modul I:
Grundlagen der Kommunikation
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes aus allen Bereichen
des Klinikums Aschaffenburg
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
Die Psychologie der Kommunikation ist die Grundlage
für professionelle Gespräche. In diesem Modul wird
das Fundament gelegt für das Gelingen von Gesprächen.
Neben der Theorie üben Sie anhand zahlreicher Fallbeispiele.
Inhalte:
•
•
•
•
Auf welchen Ebenen kommunizieren wir?
(verbal, nonverbal, paraverbal)
Welche Kommunikationsmodelle gibt es
und wann werden diese angewandt?
Was ist gewaltfreie Kommunikation?
Wie beeinflusst meine Persönlichkeit und die
meines Gegenüber unsere Kommunikation?
Referent/in:
Simone Schmitt
Dipl. Psychologin
Teilnehmerzahl:
max. 18 Personen
Termin:
20.05.2015
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
8 Fortbildungspunkte
10 Fortbildungspunkte (gesamt) bei zwei Modulen
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 99 Euro (für externe Teilnehmer/innen)
Die Module Patientengespräch I und II können einzeln gebucht werden.
Voraussetzung für Modul II sind jedoch Vorkenntnisse zu den Grundlagen der
Kommunikation (durch Modul I oder in sonstigen Fort- / Weiterbildungen erworben)!
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Veranstaltungsnummer 1094
Patientengespräch Modul II:
Gelungene Gesprächsführung
in schwierigen Situationen
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes aus allen Bereichen
des Klinikums Aschaffenburg
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Voraussetzung sind Vorkenntnisse zu den Grundlagen der
Kommunikation (durch „Patientengespräch Teil I“ oder in
vergleichbaren Fort- / Weiterbildungen erworben).
Inhalt / Ziele:
Im Pflegealltag müssen immer wieder auch in „schwierigen“
Situationen Gespräche geführt werden.
Dies betrifft z. B. die Aufnahme oder Entlassung von Patienten
oder Beschwerdegespräche. Hier sind wir besonders gefordert,
professionell zu kommunizieren.
Neben der Theorie üben Sie an zahlreichen Fallbeispielen.
Inhalte:
•
•
•
•
Kurze Auffrischung der Grundlagen der Kommunikation
Welche Kommunikations- und Deeskalationsstrategien
kann ich anwenden?
Welche „Patiententypen“ gibt es?
Wie gelingt mir Achtsamkeit und Geduld in Stresssituationen?
Referent/in:
Simone Schmitt
Dipl. Psychologin
Teilnehmerzahl:
max. 18 Personen
Termin:
08.06.2015
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
8 Fortbildungspunkte
10 Fortbildungspunkte (gesamt) bei zwei Modulen
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 99 Euro (für externe Teilnehmer/innen)
Die Module Patientengespräch I und II können einzeln gebucht werden.
Voraussetzung für Modul II sind jedoch Vorkenntnisse zu den Grundlagen der
Kommunikation (durch Modul I oder in sonstigen Fort- / Weiterbildungen erworben)!.
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Veranstaltungsnummer 1095
Begleitung von Patienten und Angehörigen
in schwierigen Lebenssituationen
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes aus allen Bereichen des Klinikums,
Standort Aschaffenburg und Standort Alzenau-Wasserlos
Pflegekräfte externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
Diese Fortbildung soll Ihre persönliche und soziale Kompetenz
im Umgang mit onkologischen Patienten, Patienten mit
chronischen Erkrankungen, Menschen im Sterbeprozess
und deren Angehörigen stärken.
Sie lernen die Inhalte theoretisch und praktisch kennen.
Hierbei üben Sie an zahlreichen Fallbeispielen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Selbstreflexion.
Inhalte:
•
•
•
•
Wie finde ich die Balance zwischen Mitgefühl und Abgrenzung?
Wie ist mein persönlicher Umgang mit Krankheit / Tod?
Welche Kommunikationsmodelle gibt es
(z. B. nonverbal, verbal und paraverbal)?
Wie wende ich diese im Kontakt mit Patienten und
Angehörigen in schwierigen Lebenssituationen an?
Worauf ist besonders zu achten?
Referent/in:
Simone Schmitt
Dipl. Psychologin
Teilnehmerzahl:
max. 18 Personen
Termin:
11.11.2015
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
8 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 99 Euro (für externe Teilnehmer/innen)
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Veranstaltungsnummer 1096
Die Pflegevisite als Führungsinstrument
Zielgruppe:
Pflegerische Leitungen, Stationsleitungen oder
stellvertretende Stationsleitungen
Inhalt / Ziele:
Tag 1: Definition von Pflegequalität
•
•
•
Die Pflegevisite als Führungsinstrument
zur Sicherung von Pflegequalität
Wie kann Pflegequalität definiert werden
Definition von Messgrößen und Entwurf
eines Auditinstrumentes
Praxistag (Pretest des Auditinstrumentes)
• Supervidierte Begleitung von
6 Pflegevisiten auf Station
• Datum: 28.04.2015
• Zeitliche Planung und Einteilung
erfolgt am ersten Fortbildungstag
Tag 2: Evaluation des Pretest
• Evaluation des Auditinstrumentes
(Praktikabilität, Validität, Plausibilität)
• Entwicklung eines internen Konzeptes
zur Etablierung der Pflegevisite
Praxistag
• Zur Unterstützung der Implementierung
in der Praxis werden supervidierte Pflegevisiten
durchgeführt und anschließend evaluiert.
• Die Terminierung und zeitliche Planung dieser
Praxistage erfolgt am ersten Fortbildungstag.
Referent/in:
Birgit Sippel
Krankenschwester, Dipl. Pflegewissenschaftlerin (FH)
Teilnehmerzahl:
max. 15 Personen
Termin / Zeit:
16.04.2015 (Tag 1) und 05.05.2015 (Tag 2)
jeweils von 08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Zusätzliche Praxistermine (auf Station) sind der 28.04.2015 (Pretest
Auditinstrument) und ein weiterer Termin (wird am 1. Tag vereinbart).
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1
Punkte:
20 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Rechtliche Grundlagen:
Krankmeldungen, Abmahnungen, Kündigungen
Zielgruppe:
Führungskräfte sowie interessierte Mitarbeiter/innen
aus allen Bereichen des Klinikums
Inhalt / Ziele:
In dieser Veranstaltung werden arbeitsrechtliche
Grundlagen zu folgenden Themen besprochen:
•
Krankmeldungen
Rechtliche Grundlagen, Umgang mit Krankmeldungen
im Klinikum Aschaffenburg
•
Abmahnung, der erste Schritt zur Kündigung
Rechtliche Voraussetzungen einer Abmahnung
- die „rechtssichere Abmahnung“
- abmahnwürdiges Verhalten im Vorfeld einer verhaltensbedingten Kündigung (Beispiele aus der Rechtsprechung)
- Abmahnung oder gleich die fristlose Kündigung?
- Behandlung der Abmahnung vor dem Arbeitsgericht
•
Kündigungen
Der gekündigte Arbeitnehmer
Gesprächsvorbereitung, Schriftform der Kündigung, der richtige
Unterzeichner, fristlose Kündigung, einzuhaltende Fristen,
das Arbeitsgericht
Die ordentliche Kündigung
die personenbedingte Kündigung, die verhaltensbedingte Kündigung,
die betriebsbedingte Kündigung, die Kündigung mit Abfindungsoption,
die Änderungskündigung (Anspruch auf eine
leidensgerechte Beschäftigung), die Betriebsratsanhörung
Die Kündigung gegenüber besonderen Personenkreisen
Schwangere / Mütter, Elternzeit / Pflegezeit,
Mitglieder des Betriebsrats / der JAV,
Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung,
Schwerbehinderte, Auszubildende
Referent/in:
Thomas Sütterle, Leitung des Personalmanagements
Werner Reinsfelder, Rechtsanwalt
Teilnehmerzahl:
max. 30 Personen
Termine / Zeit:
V-Nr. 1097:
V-Nr. 1098:
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
21.01.2015
30.09.2015
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr oder
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Rechtliche Grundlagen:
Umgang mit Überlastungsanzeigen
Zielgruppe:
Leitungen und Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen des Klinikums
Aschaffenburg
Inhalt / Ziele:
Seit 2012 gibt es im Klinikum eine Dienstvereinbarung
zum Thema „Überlastungsanzeigen“.
Diese Veranstaltung soll über deren Inhalte informieren.
Neben der Darstellung der rechtlichen Grundlagen und
Fragestellungen wird auch der konkrete Umgang mit
Überlastungsanzeigen besprochen.
•
•
•
•
Wer ist zuständig für die Überlastungsanzeige?
Der richtige Zeitpunkt für eine Überlastungsanzeige
Der richtige Adressat einer Überlastungsanzeige
Die Rolle des Personalrats, Informationspflichten
Referent/in:
Werner Reinsfelder
Rechtsanwalt
Teilnehmerzahl:
max. 40 Personen
Termin / Zeit:
V-Nr. 1099:
V-Nr. 1100:
V-Nr. 1101:
V-Nr. 1102:
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
11.02.2015
11.02.2015
23.09.2015
23.09.2015
12.00 Uhr bis 13.30 Uhr oder
14.30 Uhr bis 16.00 Uhr oder
12.00 Uhr bis 13.30 Uhr oder
14.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Bitte beachten Sie:
Diese Veranstaltung können Sie ohne vorherige Anmeldung besuchen.
Statt einer Teilnahmebescheinigung erhalten Sie einen Aufkleber für
Ihren Bildungsnachweis.
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Streiten, Kommunizieren, Diskutieren?
Herausforderungen, Chancen und Lösungen
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen des Klinikums Aschaffenburg
Interessierte Personen externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
Im Kontakt mit Menschen kommt es immer wieder zu Situationen,
die zu Spannungen führen. Gute Teamarbeit an sich lässt überhaupt
erst Konflikte zu. Konstruktiv geführt sind sie ein positives Zeichen
für ein lebendiges und nicht stagnierendes Miteinander.
Dann können sie den Einzelnen und das ganze Team weiter bringen.
In diesem Seminar lernen die Teilnehmer den Unterschied zwischen
konstruktiven und destruktiven Konflikten kennen und es werden Wege der
positiven Konfliktbewältigung aufgezeigt.
Inhalte:
• Was sind die Entstehungsbedingungen für Konflikte?
• Welche Arten von Konflikten gibt es? Was sind die Unterschiede?
• Welche Rolle spielt die Persönlichkeit des Einzelnen?
• Wie ist der Wert emotionaler und sachlicher Argumente?
• Wie schaffe ich es, mich positiv zu schützen und abzugrenzen?
• Wie löse ich / lösen wir den Konflikt?
• Wie gehe ich mit Killerphrasen, Einwänden und Provokationen um?
• Wie funktioniert gewaltfreie Kommunikation?
• Wie drücke ich meine Gefühle und Bedürfnisse adäquat aus?
• Wie können Kollegen achtsamer miteinander umgehen?
Methoden:
• Impulsvortrag zum Theorieteil
• Viele praktische Übungen
• Aktives Kommunikationstraining
• Teilnehmer/innen können eigene Fälle mitbringen.
Referent/in:
Simone Schmitt
Dipl. Psychologin
Konfliktmoderatorin für Paare, Teams und Kollegen / Kolleginnen
Teilnehmerzahl:
max. 12 Personen
Termin:
V-Nr. 1103:
V-Nr. 1104:
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort:
Bildungshaus Schmerlenbach
Punkte:
8 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr:
185 Euro incl. Vollverpflegung (für externe Teilnehmer/innen)
26.02.2015 oder
08.10.2015
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Veranstaltungsnummer 1105
Der Medizinische Dienst der
Krankenversicherung - Freund oder Feind?
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte aus allen Kliniken des Klinikums Aschaffenburg
Pflegekräfte aus allen Kliniken des Klinikums Aschaffenburg
Mitarbeiter/innen aus der Kodierung und Abrechnung
Interessierte Personen aus externen Kliniken
Inhalt / Ziele:
Tag 1: (Frau Dr. Kuhn)
• Rechtsrahmen der Rechnungsüberprüfung durch den MDK (§ 275
Abs. 1c SGB V und neue Prüfvereinbarung nach § 17c Abs. 2 KHG)
• Wie, was und mit welchem Ergebnis prüft der MDK im Klinikum
Aschaffenburg?
• Durchsetzung von Forderungen vor dem Sozialgericht
• Die Rolle der Ärzte und der Pflege in dem Prozess der Kodierung
Tag 2: (Herr Merten, Herr Dr. Neber)
• Organisation, Aufgaben und Finanzierung des MDK
• Optimales Prüfverfahren: Inhouse Prüfung oder nach Aktenlage?
• Wie viel wird wirklich geprüft: Zahlen und Fakten
• Position des MDK zur aktuellen BSG-Rechtsprechung und zur neuen
Prüfvereinbarung nach § 17c Abs. 2 KHG
Referent/in:
Dr. Claudia Kuhn, Leiterin Medizincontrolling, Klinikum Aschaffenburg
Daniel Merten, Leiter MDK Region Nord
Dr. Neber, stv. Leiter MDK Region Nord
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termine:
02.03.2015 und 26.03.2015
Es wird empfohlen beide Termine gemeinsam zu buchen!
Zeit:
16.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Ort:
A-0-21, Konferenzraum in der Eingangshalle, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
Ärztliche Fortbildungspunkte werden bei der Landesärztekammer
beantragt!
4 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 49 Euro (für externe Teilnehmer/innen)
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Veranstaltungsnummer 1106
DRG Update 2016
Zielgruppe:
Kodierfachkräfte, DRG-Beauftragte, Ärzte, Medizincontroller/innen
und alle mit der Kodierung, Dokumentation und Abrechnung
befassten Mitarbeiter/innen des Klinikums Aschaffenburg sowie
externer Einrichtungen des Gesundheitswesens
Inhalt / Ziele:
●
●
●
●
Zeitplan:
09.00 – 09.30 Uhr: Spezifische Abrechnungsbestimmungen,
aktuelle Rechtsprechung, Prüfpraxis des MDK
09.30 – 10.00 Uhr: PEPP 2016 / Pauschaliertes Entgelt-System in
der Kinder- und Jugendpsychiatrie
10.00 – 12.30 Uhr: Konservative Fächer
12:30 – 13.30 Uhr: Mittagspause
13.30 – 16.00 Uhr: Operative Fächer
Referent/in:
N. N., externe/r Referent/in
Teilnehmerzahl:
max. 30 Personen
Termin:
15.12.2015
Zeit:
09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
Ärztliche Fortbildungspunkte werden bei der
Landesärztekammer beantragt!
Die wesentlichen Veränderungen im DRG System 2016
Kodierrichtlinien, ICD / OPS / PKMS
Fallpauschalen, Zusatzentgelte, Abrechnungsbestimmungen
Auswirkungen auf die Abrechnung medizinischer Leistungen
8 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Teilnahmegebühr: 125 Euro incl. Arbeitsunterlagen (für externe Teilnehmer/innen)
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
Qualitätsmanagement
in der Anwendung
Zielgruppe:
Qualitätsbeauftragte aller Abteilungen
Inhalt / Ziele:
Definition und Erläuterungen von QM Grundlagen
Besonderheiten des Risikomanagements im Krankenhaus
Instrumente der Qualitätssicherung im Klinikum und deren
Anwendung:
•
•
•
•
•
•
•
KVP Kontinuierliche Verbesserung (PDCA Zyklus)
Zertifizierungen (KTQ/Zentren)
Umgang mit Befragungsergebnissen
Qualitätsdaten erfassen und nutzen
Projektmanagement
Erstellung von QM Dokumenten
Durchführung von internen Audits
Neben einer kleinen Einführung in die Grundlagen des
Qualitätsmanagements und des Risikomanagements werden
typische Instrumente zur Qualitätssicherung im Klinikum vorgestellt.
Deren abteilungsspezifische Anwendung und Nutzung soll
Schwerpunkt der Fortbildung sein.
Referent/in:
Doris Sauer, Qualitätsmanagement-Koordinatorin
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termin:
V-Nr. 1107: 24.04.2015 oder
V-Nr. 1108: 23.10.2015
Zeit:
10.00 Uhr bis 11.30 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
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Veranstaltungsnummer (siehe unten)
„Eingliedern statt ausmustern!“
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Die Rolle der Führungskraft
Zielgruppe:
Führungskräfte aus allen Abteilungen des Klinikums Aschaffenburg
Inhalt / Ziele:
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement bietet die Chance,
Mitarbeiter/innen mit ungewöhnlich hohen und langen Fehlzeiten
anzusprechen und frühzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um
Arbeitsunfähigkeit zu überwinden und erneuter Arbeitsunfähigkeit
vorzubeugen.
Ziele
• Gesunde, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter
• Reduzierung von Ausfallzeiten - Senkung der direkten und indirekten
Kosten
• Vermeidung von Betriebsstörungen durch Arbeitsunfähigkeit
(z. B. Vertretung)
• Rechtssicherheit durch Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben
• Förderung der Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
• Erhaltung und Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit
(z. B. für alternde Belegschaften)
• Vermeidung von chronischen Erkrankungen und Abwendung
drohender Rehabilitationsmaßnahmen oder Behinderung
Inhalte
• Voraussetzung und Ziele des BEM
• Inhalte der Integrationsgespräche
• Mögliche Maßnahmen
• Organisation und Beteiligte
• Datenschutz und Dokumentation
Dozent/in:
Isabella Hauser-Hasenstab
Dipl. Psychologin / CDMP
Teilnehmerzahl:
max. 30 Personen
Termin / Ort:
V-Nr. 1109:
V-Nr. 1110:
Zeit:
14.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Punkte:
2 Fortbildungspunkte für die
Anmeldeschluss:
zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn
09.02.2015
15.10.2015
Hörsaal der Pathologie, Ebene 03 oder
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1
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WEITERBILDUNG
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Bereich Weiterbildung
Fachweiterbildung Intensivpflege (DKG)
Fachweiterbildungskurse für Intensivpflege und Anästhesie werden alle 2 Jahre für interne
und externe Pflegende der Intensivstationen, der Anästhesie und der Intermediate Care
Station im Verbund mit derzeit 5 Kooperationskrankenhäusern angeboten. Grundlage sind
die Weiterbildungsempfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) für
Gesundheits- und (Kinder)krankenpflegekräfte in der Intensivpflege vom 20. September
2011. Der nächste Fachweiterbildungskurs beginnt am
21. September 2015.
Inhalt / Ziele
Die Weiterbildung soll Pflegende mit den vielfältigen Aufgaben in den verschiedenen
Fachgebieten der Intensivpflege / -überwachung und intensivmedizinischen Versorgung
sowie der Anästhesie vertraut machen. Zur Erfüllung dieser Aufgaben werden die
erforderlichen speziellen Kenntnisse, Fertigkeiten und reflektierenden Verhaltensweisen
vermittelt.
Dauer
Zwei Jahre bei Vollzeitbeschäftigung; bei Teilzeitbeschäftigung (mindestens 75 %)
verlängert
sich
die
praktische Weiterbildungszeit
entsprechend.
Bei
einer
Teilzeitbeschäftigung wird für interne Interessenten eine Stellenaufstockung für den
Zeitraum der Fachweiterbildung empfohlen, da sonst, unabhängig von der Eignung, aus
organisatorischen Gründen mit einer Absage gerechnet werden muss.
Zugangsvoraussetzungen / Bewerbung
Berufserfahrung nach dem Krankenpflegeexamen, davon sechs Monate auf einer
Intensivpflegestation oder in einer Anästhesieabteilung. Die Berufserfahrung im Fachbereich
kann darüber hinaus, speziell im Klinikum Aschaffenburg, auch im Intermediate Care
Bereich erworben werden.
Punkte
40 Punkte
Lehrgangsleitung
Rita Blecker
Fachkrankenschwester Intensivpflege und Anästhesie
Lehrerin für Pflegeberufe
Kursleitung
Annemarie Kaiser
Fachkrankenschwester Intensivpflege und Anästhesie
cand. Berufspädagogin (IHK) / Praxisanleiterin
Informationen
Gerne informieren wir Sie über das Verbundkurskonzept am Klinikum Aschaffenburg, das
Bewerberverfahren sowie den Modus der Verpflichtung für interne Interessenten. Externen
Interessenten empfehlen wir, diesbezüglich Informationen bei ihrem Arbeitgeber einzuholen.
Frau Rita Blecker, Leitung Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322240
E-Mail: weiterbildung@klinikum-aschaffenburg.de
oder
Frau Annemarie Kaiser, Kursleitung, Tel.: 06021/322242
E-Mail: annemarie.kaiser@klinikum-aschaffenburg.de
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Bereich Weiterbildung
Fachweiterbildung Operationsdienst (DKG)
Fachweiterbildungskurse für den Operationsdienst werden im Bildungszentrum, Bereich
Weiterbildung, bedarfsorientiert für Pflegende der zentralen Operationsabteilung im Klinikum
und Operationsabteilungen externer Krankenhäuser angeboten. Zum Weiterbildungsverbund
gehören im aktuellen Kurs 3 Kooperationskrankenhäuser. Grundlage der Weiterbildung sind
die Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) für Gesundheits- und
Krankenpflegekräfte für das pflegerische Fachgebiet Funktionsdienst vom 20. September
2011. Der Kursbeginn wurde verschoben. Neuer Kursstart ist am
25. Januar 2016.
Inhalt / Ziele
Die Weiterbildung soll Pflegende mit den vielfältigen Aufgaben im Operationsdienst
vertiefend vertraut machen. Ziel ist die Erweiterung einer reflektierten Handlungs- und
Methodenkompetenz. Zur Erfüllung dieser Aufgaben werden die erforderlichen speziellen
Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhaltensweisen an Studientagen und in praktischen
Anleitungen / Unterrichten vor Ort vermittelt.
Dauer
Zwei Jahre bei Vollzeitbeschäftigung; darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die
Weiterbildung in Teilzeitbeschäftigung (mindestens 75 %) zu absolvieren. Die Umsetzung ist
abhängig von organisatorischen Gegebenheiten und liegt im Ermessen der vorgesetzten
OP-Leitung und der Weiterbildungsleitung.
Zugangsvoraussetzungen
Berufserfahrung nach dem Krankenpflegeexamen, davon mindestens sechs Monate in einer
Operationsabteilung.
Punkte
40 Punkte
Lehrgangsleitung
Rita Blecker
Lehrerin für Pflegeberufe
Kursleitung
Frau Sibilla Mellonj De Vecchis
Gesundheits- und Krankenpflegerin / Fachkraft für operative und endoskopische Pflege
Praxisanleiterin
Informationen
Gerne informieren wir Sie über das Verbundkurskonzept am Klinikum Aschaffenburg, das
Bewerberverfahren sowie den Modus der Verpflichtung für interne Interessenten. Externen
Interessenten empfehlen wir, diesbezüglich Informationen bei ihrem Arbeitgeber einzuholen.
Frau Rita Blecker, Leitung Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322240
E-Mail: weiterbildung@klinikum-aschaffenburg.de
oder
Frau Sibilla Mellonj De Vecchis, Kursleitung, Tel.: 06021/322240
E-Mail: sibilla.mellonj-de-vecchis@klinikum-aschaffenburg.de
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Bereich Weiterbildung
Weiterbildung Onkologische Pflege
Das Weiterbildungskonzept wurde im Bildungszentrum entwickelt und richtet sich an
Mitarbeiter/innen im Pflegebereich oder Mitarbeiter/innen medizinischer Assistenzberufe, die
Patienten mit onkologischen Erkrankungen pflegen und begleiten. Die einjährige Weiterbildung
wird zum 3. Mal im Bildungszentrum angeboten. Der Kurs beginnt am
10. Dezember 2014.
Ziel
Vermittlung von spezifischem pflegerischem Wissen zur umfassenden Pflege und Betreuung
tumorkranker Menschen in allen Phasen ihrer Erkrankung.
Umfang / Unterrichtszeiten
Unterrichtstunden:
120
Unterrichtszeiten:
12:30 Uhr - 15:45 Uhr
Tagesveranstaltungen*:
08:30 Uhr - 17:00 Uhr
(davon 20 Stunden Selbststudium)
17 Termine (Mittwoch)
4 Termine (Mittwoch / Donnerstag)
Termine
10.12.14/ 21.01.15/ 04.02.15/ 25.02.15/ 04.03.15/ 25.03.15/ 15.04.15*/ 13.05.15/ 20.05.15/
10.06.* und 11.06.15*/ 01.07.15/ 15.07.15/ 16.09.15/ 23.09.15/ 30.09.15/ 07.10.15/ 14.10.15/
11.11.15/ 25.11.15/ 02.12.15* (Kolloquium und Zertifikatübergabe)
Inhalte
Modul I
Modul II
Modul III
Modul IV
Modul V
Modul VI
Modul VII
Modul VIII
Modul IX
Modul X
Prävention und Früherkennung von Tumorerkrankungen
Onkologie und Onkologische Pflege
Palliativmedizin und Palliative Pflege
Umgang mit therapeutischen Substanzen (einschl. Befähigungsnachweis)
Pflegeüberleitung und rehabilitative Pflege
Umgang mit Schmerz und Schmerzbehandlung
Psychologische Begleitung / Beratung von Patienten und Angehörigen
Sterbebegleitung und Bedeutung der Seelsorge
Rechtliche Aspekte
Bewältigungsstrategien für das interdisziplinäre Team
Modus der Weiterbildung
Der Nachweis von mindestens 96 Unterrichtsstunden berechtigt zur Teilnahme an einem
Abschlusskolloquium. Grundlage des Kolloquiums ist ein kurzes Referat zu einem im
Selbststudium erarbeiteten Schwerpunktthema. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die
Teilnehmer/innen ein Weiterbildungszertifikat mit Bewertung.
Auf Wunsch der Teilnehmer/innen kann darüber hinaus eine Hospitation auf einer Palliativstation
(2 Tage) vermittelt werden.
Nach telefonischer Voranmeldung im Bereich Weiterbildung können einzelne Veranstaltungen
von weiteren internen Mitarbeitern belegt werden. Die Tagesveranstaltungen sind davon
ausgenommen.
Punkte
20 Punkte
Information und Anmeldung
Frau Rita Blecker, Leitung Bereich Weiterbildung, Tel: 06021/322240
E-Mail: weiterbildung@klinikum-aschaffenburg.de
Anmeldeschluss 01. Dezember 2014!
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Bereich Weiterbildung
Weiterbildung Praxisanleitung Kurs 2015/16
Weiterbildungen zum/zur Praxisanleiter/in werden nach aktuellem Bedarf und Anzahl der
internen und externen Interessenten als berufspädagogische Zusatzqualifikation gemäß
§ 2 Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege und weitere
Gesundheitsfachberufe angeboten. Speziell für Altenpfleger/innen ist die Weiterbildungseinrichtung Praxisanleitung gemäß § 57 AVPfleWoqG staatlich anerkannt.
Inhalt / Ziele
Erwerb von handlungsorientiertem, pädagogischem Wissen als Grundlage für die Gestaltung
von Lernsituationen in der Pflegepraxis. Schwerpunkt ist die Befähigung, Lernprozesse der
Auszubildenden in einer vertrauensvollen, motivierenden Lernatmosphäre zu initiieren, zu
begleiten, auszuwerten und zu beurteilen.
Zielgruppe / Zugangsvoraussetzung
Pflegende der Akutkrankenhäuser, der ambulanten Pflegedienste und der Altenpflege,
Hebammen sowie Operationstechnische Assistenten, die Freude an der Begleitung,
Beratung und Wissensförderung der Gesundheits- und Krankenpflegeschüler und der
Auszubildenden der weiteren Gesundheitsberufe haben. Darüber hinaus sollten ihre
fachlichen und sozialen Fähigkeiten im eigenen Team anerkannt sein.
Kurs
Der Kurs umfasst 210 Unterrichtsstunden verteilt auf 5 Unterrichtsblöcke und Studienzeit für
praktische Lernaufträge einschließlich der Demonstration einer Praxisanleitung und einem
Abschlusskolloquium. Kursteilnehmer aus der Altenpflege hospitieren darüber hinaus 2 Tage
(16 Ustd.) in einer Berufsfachschule für Altenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege.
Punkte
25 Punkte
Blocktermine
Block I
05.10.2015 - 09.10.2015
Block II
07.12.2015 - 11.12.2015
Block III
18.01.2016 - 22.01.2016
Block IV
15.02.2016 - 19.02.2016
Block V
14.03.2016 - 18.03.2016
Bewerbung
Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnis Krankenpflegeexamen, Urkunde,
Arbeitszeugnisse, Befürwortung Ihrer Abteilungsleitung und der PDL) bis 31. Juli 2015 an:
Klinikum Aschaffenburg
Bildungszentrum / Leitung der Weiterbildung
Frau Rita Blecker
Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg
Informationen
Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322240
E-Mail: weiterbildung@klinikum-aschaffenburg.de
Flyer zum Download in Internet und Intranet, unter Rubrik Bildungszentrum
Internetadresse: www.klinikum-aschaffenburg.de
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Bereich Weiterbildung
Pädagogische Tage / Mentorenqualifikation
Ziel
Die Pädagogischen Tage vermitteln Hintergrundwissen und „Handwerkszeug“ zur
effizienten Einarbeitung und Anleitung von Schülern, Fachkursteilnehmern und neuen
Mitarbeitern im Tätigkeitsbereich.
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen, Operationstechnische Assistenten/innen, Altenpfleger/innen,
Hebammen und je nach Einsatzbereich auch Arzthelfer/innen.
Modus I
Die Veranstaltungen können als Einzelveranstaltung belegt werden, da jedes Thema
in sich abgeschlossen behandelt wird.
Die Teilnehmer/innen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
Modus II
Die einzelnen Veranstaltungen sind gleichzeitig Module einer pädagogischen
Schulungsreihe zum Erwerb einer Mentorenqualifikation mit insgesamt 5 Modulen, die
jährlich wiederkehrend angeboten werden.
Modul I
Modul II
Modul III
Modul IV
Modul V
Neue Formen des Lernens
Einarbeiten und Anleiten
Kommunikation im Lernprozess
Beurteilen und Bewerten von Lernprozessen und Leistungen
Lernbarrieren
Der Nachweis der Teilnahme an allen fünf Modulen muss innerhalb von zwei Jahren
erbracht werden und berechtigt zu einem Mentorenzertifikat. Die Belegung der
Veranstaltungen ist nicht an eine Reihenfolge gebunden.
Mitarbeiter/innen mit diesem Zertifikat übernehmen Aufgaben als Mentor/in und wirken
unterstützend im Tätigkeitsfeld der Praxisanleiter/innen mit.
Die einzelnen Module mit Inhalten, Terminen und Dozenten werden auf den folgenden
Seiten beschrieben.
Informationen erhalten Sie im Bereich Weiterbildung
Frau Franziska Scherbaum, Tel.: 06021/322243
E-Mail: franziska.scherbaum@klinikum-aschaffenburg.de
oder
Frau Rita Blecker, Leitung Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322240
E-Mail: weiterbildung@klinikum-aschaffenburg.de
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Veranstaltungsnummer 1111
Pädagogischer Tag (Modul I)
„Neue Formen des Lernens“
Zielgruppe:
Pflegende der Einsatzabteilungen von Schülern,
Praxisanleiter/innen und Mentoren/innen zur Auffrischung,
Stationsleitungen als Mitverantwortliche für eine geregelte
praktische Ausbildung,
Pädagogisch motivierte Pflegende, die im Team gerne Aufgaben im
Rahmen der Schülereinarbeitung und -anleitung übernehmen und eine
Mentorenqualifikation erwerben möchten.
Inhalt / Ziele:
Moderne Lernmethoden stellen den Lernenden in den Mittelpunkt.
Lernen ist hier eine aktive Selbstbildung durch die Auseinandersetzung
mit der Welt. Damit werden hohe Anforderungen an alle Beteiligten
gestellt. Selbstständiges Lernen erfordert Freiräume. Diese können aber
nur entsprechend genutzt werden, wenn der Lernende beteiligt wird.
Ohne pädagogische Beteiligung führt freies Lernen nicht selten zu einer
Überforderung.
Ziel der Veranstaltung ist es, die historische Entwicklung von
Lernmethoden aufzuzeigen und die veränderten Lernanforderungen zu
verdeutlichen. Es werden Wege aufgezeigt, wie in der Pflegepraxis
selbstständiges Lernen möglich ist und wie innovative Lernprozesse
realisiert werden können.
Referentin:
Birgit Sippel
Dipl. Pflegewissenschaftlerin (FH)
Krankenschwester
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termin:
21.01.2015
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
Seminarraum Wohnstift St. Elisabeth, Aschaffenburg
Punkte:
8 Punkte
Anmeldeschluss:
2 Wochen vor dem Veranstaltungstermin
Teilnahmegebühr: 92 Euro (für externe Teilnehmer/innen)
Anmeldung:
Frau Franziska Scherbaum, Tel.: 06021/322243 oder 322240
E-Mail: franziska.scherbaum@klinikum-aschaffenburg.de
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Veranstaltungsnummer 1112
Pädagogischer Tag (Modul II)
„Einarbeiten und Anleiten“
Zielgruppe:
Pflegende der Einsatzabteilungen von Schülern,
Praxisanleiter/innen und Mentoren/innen zur Auffrischung,
Stationsleitungen als Mitverantwortliche für eine geregelte
praktische Ausbildung,
Pädagogisch motivierte Pflegende, die im Team gerne Aufgaben im
Rahmen der Schülereinarbeitung und -anleitung übernehmen und eine
Mentorenqualifikation erwerben möchten.
Inhalt / Ziele:
Die Einsatzabteilungen und die Lernenden profitieren gleichermaßen
von einer strukturierten und effektiven Einarbeitung und Anleitung.
Ziel der Fortbildung ist es, praktikable Wege aufzuzeigen, wie die
Einarbeitung neuer Mitarbeiter oder die Anleitung von Auszubildenden
sinnvoll in den Praxisalltag eingebunden werden kann, ohne dass
zeitliche und personelle Ressourcen überstrapaziert werden. Neben der
Vermittlung pädagogischen Grundwissens wird die eigene Haltung in
Lernsituationen kritisch beleuchtet. Hierbei steht die Frage im
Vordergrund, was pädagogisches Handeln auszeichnet, welche
Fähigkeiten hierzu notwendig sind und wie konkrete Pflegesituationen
zu effektiven Lernsituationen werden können.
Referentin:
Birgit Sippel
Krankenschwester
Dipl. Pflegewissenschaftlerin (FH)
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termin:
24.02.2015
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
Seminarraum Wohnstift St. Elisabeth, Aschaffenburg
Punkte:
8 Punkte
Anmeldeschluss:
2 Wochen vor dem Veranstaltungstermin
Teilnahmegebühr: 90 Euro (für externe Teilnehmer/innen)
Anmeldung:
Frau Franziska Scherbaum, Tel.: 06021/322243 oder 322240
E-Mail: franziska.scherbaum@klinikum-aschaffenburg.de
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Veranstaltungsnummer 1113
Pädagogischer Tag (Modul III)
„Kommunikation im Lernprozess“
Zielgruppe:
Pflegende der Einsatzabteilungen von Schülern,
Praxisanleiter/innen und Mentoren/innen zur Auffrischung,
Stationsleitungen als Mitverantwortliche für eine geregelte
praktische Ausbildung,
Pädagogisch motivierte Pflegende, die im Team gerne Aufgaben im
Rahmen der Schülereinarbeitung und -anleitung übernehmen und eine
Mentorenqualifikation erwerben möchten.
Inhalt / Ziele:
Folgende Fragen werden in diesem Seminar beleuchtet:
Welche Rolle spielt Kommunikation zwischen Lehrenden und
Lernenden?
Was ist konstruktive Kritik wirklich?
Woran erkennt man ein förderndes und forderndes Lob?
Wie sieht eine erfolgreiche Kommunikation im Lernprozess aus?
Wie kann diese Art der Kommunikation geübt und trainiert werden?
Was sind typische kommunikative Fallen, in die Lehrende und Lernende
hineinfallen?
Was hat eigentlich Persönlichkeit mit Kommunikation zu tun?
Praxiswissen, Studienergebnisse und Kommunikationsmodelle werden
im Theorieteil bearbeitet. Der Schwerpunkt liegt auf den praktischen
Übungseinheiten.
Referentin:
Simone Schmitt
Dipl. Psychologin
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termin:
07.05.2015
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
Wohnstift St. Elisabeth, Hohenzollerring 32, Aschaffenburg
Punkte:
8 Punkte
Anmeldeschluss:
2 Wochen vor dem Veranstaltungstermin
Teilnahmegebühr: 90 Euro (für externe Teilnehmer/innen)
Anmeldung:
Frau Franziska Scherbaum, Tel.: 06021/322243 oder 322240
E-Mail: franziska.scherbaum@klinikum-aschaffenburg.de
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Veranstaltungsnummer 1114
Pädagogischer Tag (Modul IV)
„Beurteilen und Bewerten“
Zielgruppe:
Pflegende der Einsatzabteilungen von Schülern,
Praxisanleiter/innen und Mentoren/innen zur Auffrischung,
Stationsleitungen als Mitverantwortliche für eine geregelte
praktische Ausbildung,
Pädagogisch motivierte Pflegende, die im Team gerne Aufgaben im
Rahmen der Schülereinarbeitung und -anleitung übernehmen und eine
Mentorenqualifikation erwerben möchten.
Inhalt / Ziele:
Lernen ist ohne Beurteilung nicht möglich. Sinn der Beurteilung ist, den
Lernfortschritt zu kontrollieren. Die Rückmeldung an den Lernenden ist
für seine Weiterentwicklung wesentlich. Das Beurteilen von
Lernsituationen bringt jedoch einige Probleme mit sich. Es ist zum Teil
unscharf definiert, anhand welcher Kriterien die Leistung beurteilt
werden soll. Außerdem fällt es häufig schwer, objektiv zu bleiben und in
die Rolle eines Prüfers oder Kritikers zu schlüpfen – vor allem dann,
wenn man mit dem Lernenden eng zusammenarbeitet.
Die Fortbildung setzt sich mit der Thematik auseinander, wie
Beurteilungsfehler entstehen und wie eine möglichst objektive
Bewertung gelingen kann. Dabei wird unter anderem das eigene
Verhalten in Beurteilungssituationen kritisch beleuchtet.
Referentin:
Birgit Sippel
Krankenschwester
Dipl. Pflegewissenschaftlerin (FH)
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termin:
15.10.2015
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
Wohnstift St. Elisabeth, Hohenzollerring 32, Aschaffenburg
Punkte:
8 Punkte
Anmeldeschluss:
2 Wochen vor dem Veranstaltungstermin
Teilnahmegebühr: 90 Euro (für externe Teilnehmer/innen)
Anmeldung:
Frau Franziska Scherbaum, Tel.: 06021/322243 oder 322240
E-Mail: franziska.scherbaum@klinikum-aschaffenburg.de
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Veranstaltungsnummer 1115
Pädagogischer Tag (Modul V)
„Lernbarrieren“
Zielgruppe:
Pflegende der Einsatzabteilungen von Schülern,
Praxisanleiter/innen und Mentoren/innen zur Auffrischung,
Stationsleitungen als Mitverantwortliche für eine geregelte
praktische Ausbildung,
Pädagogisch motivierte Pflegende, die im Team gerne Aufgaben im
Rahmen der Schülereinarbeitung und -anleitung übernehmen und eine
Mentorenqualifikation erwerben möchten.
Inhalt / Ziele:
Folgende Fragen werden in Theorie und mit vielen praktischen
Übungen angegangen:
Was sind Lernbarrieren?
Was sind die Ursachen und wie kann man Lernbarrieren erfolgreich
überspringen?
Wie muss die Situation gestaltet sein, dass sie Blockaden bei
Lernenden verhindert?
Was können Lehrende und Lernende unterstützend tun?
Die Teilnehmer/innen erhalten anhand von Studienergebnissen
kombiniert mit Erfahrungswissen Werkzeuge an die Hand, die im
Umgang mit Lernbarrieren hilfreich sind.
Referentin:
Simone Schmitt
Dipl. Psychologin
Teilnehmerzahl:
max. 20 Personen
Termin:
12.11.2015
Zeit:
08.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:
Wohnstift St. Elisabeth, Hohenzollerring 32, Aschaffenburg
Punkte:
8 Punkte
Anmeldeschluss:
2 Wochen vor dem Veranstaltungstermin
Teilnahmegebühr: 90 Euro (für externe Teilnehmer/innen)
Anmeldung:
Frau Franziska Scherbaum, Tel.: 06021/322243 oder 322240
E-Mail: franziska.scherbaum@klinikum-aschaffenburg.de
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Basislehrgang Zercur® Geriatrie
Der Basislehrgang Zercur® Geriatrie ist ein vom Bundesverband Geriatrie zertifiziertes
Weiterbildungsangebot zur Schulung des therapeutischen Teams einer akutgeriatrischen und
rehabilitativen, geriatrischen Abteilung.
Inhalt: Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in einem therapeutischen Team stellt die
Arbeit im Bereich der Geriatrie ganz besondere Anforderungen. Anforderungen, die in der
Ausbildung bzw. beim Einsatz in anderen Indikationsbereichen nicht immer vermittelt wurden.
Aus diesem Grund steht der Teamgedanke im Mittelpunkt des Grundlagenlehrgangs. Im
Rahmen von Zercur werden von Praktikern die wichtigsten Themen aus dem Bereich der
Geriatrie und ihre Zusammenhänge bzw. Umsetzung im therapeutischen Team in kompakter
Form vermittelt.
Ziel: Sensibilisierung der Teilnehmer für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zur optimalen
Betreuung geriatrischer Patienten; erhalten Grundlagenwissen zu den Fachbereichen.
Zielgruppe: Therapeutisches Team Geriatrie: Ärzte, Pflegende aus der Gesundheits- und
Krankenpflege, sowie der Altenpflege, Psychologen, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten,
Ergotherapeuten, Logopäden und Diätassistenten.
Darüber hinaus haben examinierte Pflegekräfte aus anderen Fachabteilungen die Möglichkeit
noch freie Plätze zu belegen.
Modus: Der Nachweis von 6 Modulen, einem Hospitationstag (extern), die Bearbeitung und
Gruppenpräsentation eines Fallbeispiels, berechtigen Teilnehmer der ausgeschriebenen
Zielgruppe zu einem Zertifikat vom Bundesverband Geriatrie.
Modul I
Modul II
Modul III
Modul IV
Modul V
Modul VI
Punkte
Grundlagen der Behandlung alter Menschen
28.04./29.04.2015
08:30 - 16:15 Uhr
Klinikum, Ebene 1, Raum M-1-20
Ethik und Palliativmedizin
12.05.2015
08:30 - 16:15 Uhr
Klinikum, Ebene 1, Raum M-1-20
Mobilität und mobilitätseinschränkende Erkrankungen
15.06./16.06.2015
08:30 - 16:15 Uhr
Klinikum, Ebene 1, Raum M-1-20
Demenz und Depression
09.07.2015
08:30 - 16:15 Uhr
Klinikum, Ebene 1, Raum M-1-20
Chronische Wunden; Diabetes mellitus; Ernährung
10.07.2015
08:30 - 16:15 Uhr
Klinikum, Ebene 1, Raum M-1-20
Harninkontinenz; Gruppenpräsentationen (Fallarbeit)
22.07.2015
08:00 - 15:45 Uhr
Klinikum, Ebene 1, Raum M-1-20
20 Punkte
Kursgebühr: 700 € zzgl. 45 € Bearbeitungsgebühr für Teilnehmer aus Mitgliedseinrichtungen
750 € zzgl. 45 € Bearbeitungsgebühr für andere Teilnehmer
Anmeldung: Schriftlich (siehe Flyerabschnitt), bis spätestens 15. Februar 2015
Aktueller Flyer zum Download ab Oktober 2014 im Internet / Intranet
unter Bildungszentrum / Weiterbildung; Internetadresse: www.klinikum-aschaffenburg.de
Gerne informieren wir Sie persönlich:
Frau Rita Blecker, Leitung Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322240
E-Mail: weiterbildung@klinikum-aschaffenburg.de
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Schulung zur / zum
innerbetrieblichen Demenzbeauftragten
Die Behandlung demenziell erkrankter oder kognitiv eingeschränkter Menschen in einem
großen Akutkrankenhaus, wie in den Kliniken Aschaffenburg und Hanau, ist eine
anspruchsvolle Aufgabe, bei der die Mitarbeiter drei Barrieren überwinden müssen:
Individuelle Barrieren: Mitarbeiter brauchen ein Verständnis dafür, wie Menschen mit einer
Demenz sich und ihre Umwelt erleben. Für den Umgang mit diesen Menschen benötigen sie
hilfreiche Strategien, die sie in der Praxis anwenden können.
Institutionelle Barrieren: Lineare Prozesse, die schnell und möglichst reibungslos ablaufen,
bestimmen den Alltag eines Akutkrankenhauses. Die Menschen, die im Krankenhaus
arbeiten, die Gebäude, die Einrichtung und der überwiegende Teil der Patienten orientieren
sich erfolgreich an dieser Logik; aber nicht unsere Patienten mit einer Demenz. Aus ihrer Sicht
ist die Gebäudearchitektur unübersichtlich, der Tagesablauf unstrukturiert und die Mitarbeiter
Fremde.
Übergeordnete Barrieren: Zwischen 10 und 15 % unserer Patienten haben neben einer
somatischen Grunderkrankung auch eine Demenz, die einen zusätzlichen Behandlungs- und
Pflegeaufwand erfordert, der nicht vergütet wird.
Ziel
Durch die Schulung sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, in ihren Teams
Strategien zur Überwindung der geschilderten Barrieren zu entwickeln und umzusetzen. Die
Nachhaltigkeit wird durch eine fortlaufende Arbeitsgruppe unterstützt.
Umfang / Ort
Die Schulungsreihe, bestehend aus 5 Seminartagen (ganztägig), wurde bereits im Klinikum
Hanau angeboten und wird im Herbst 2014 erstmalig als gemeinsames Projekt im Klinikum
Aschaffenburg durchgeführt. Weitere Schulungen sind für 2015 vorgesehen.
Zielgruppe
Pflegende aus den Kliniken Hanau und Aschaffenburg, die dabei mitwirken möchten
Strukturen in Ihren Abteilungen demenzsensibel zu gestalten.
Referenten
Referententeam aus dem Klinikum Hanau
Teilnehmerzahl
max. 18 Personen
Informationen
Gerne informieren wir Sie zu den Schulungsinhalten, -zielen und weiteren Terminen 2015.
Frau Rita Blecker, Leitung Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322240
E-Mail: weiterbildung@klinikum-aschaffenburg.de
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Bereich Weiterbildung
Kinaesthetics in der Pflege
Weiterbildung „Peer Tutoring“
Inhalt / Ziele
Schwerpunkt dieser Weiterbildung ist die Bewegungserfahrung am eigenen Körper und mit den
Kursteilnehmern als Gegenüber. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung geht es im zweiten Schritt
um Fragestellungen aus dem pflegerischen Alltag der Teilnehmer sowie eine gemeinsame
Lösungsfindung. Dieses Vorgehen und die begleitende Erarbeitung von kognitivem Wissen
anhand der Schulungsunterlagen haben zum Ziel, die pädagogischen Fähigkeiten der Teilnehmer
zu fördern.
Die zukünftigen Peer Tutoren unterstützen in Kooperation mit den Stationsleitungen und den
hausinternen Kinaesthetics Trainern die Umsetzung des Kinaesthetics Konzeptes der Klinik. Sie
begleiten und supervidieren die Anwender beim Theorie-Praxis Transfer.
Zielgruppe / Zugangsvoraussetzungen
Erfahrene Kinaesthetics Anwender in der Pflege, mit Grund- und Aufbaukurs, die an ihrem
Arbeitsplatz eine führende Rolle in der Umsetzung des Konzeptes einnehmen möchten.
Kursleitung: Uwe Wagner
Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Kinaestheticstrainer Stufe 3
Teilnehmer: max. 14 Personen
Termine:
01./ 02.10.2015; 26./ 27.11.2015; 03./ 04./ 05.02.2016; 13./ 14.04.2016
Zeit:
08.30 Uhr - 16.00 Uhr
Abschluss:
Die Absolventen erhalten ein Zertifikat von Kinaesthetics Deutschland
Kosten:
50 Euro für die Registrierung bei Kinaesthetics Deutschland
650 Euro Lehrgangsgebühr für externe Teilnehmer
Punkte:
20 Punkte
Bewerbung: Bewerbungen (Anschreiben mit Intention, Nachweis Aufbaukurs,
Kopie Urkunde, schriftliche Befürwortung der Stationsleitung) an:
Klinikum Aschaffenburg
Bildungszentrum / Leitung der Weiterbildung
Frau Rita Blecker
Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg
Informationen erhalten Sie im Bereich Weiterbildung: Frau Rita Blecker
Tel.: 06021/322240 oder E-Mail: weiterbildung@klinikum-aschaffenburg.de
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Bereich Weiterbildung
Basisqualifikation:
„Pflegekraft im Fachbereich“
Eine fachgerechte Versorgung vital gefährdeter Patienten sowie kritisch Kranker hängt ganz
wesentlich vom Einsatz qualifizierter Pflegekräfte ab. Fachkompetenz bei der Überwachung und in
Notfallsituationen erhöht die Sicherheit der Patienten und erweitert / festigt Ihre berufliche
Handlungskompetenz. Die Fortschritte der Medizin und die Entwicklung neuer pflegerischer
Konzepte / Inhalte werden in dieser Weiterbildung angemessen berücksichtigt.
Zielgruppe
Pflegende der Intermediate Care, Anästhesieabteilung, Stroke Unit, Zentralen Notaufnahme, neue
Mitarbeiter/innen der Intensivstationen und Pflegende der häuslichen Intensivpflege / Heimbeatmung.
Ziel
Die Basisqualifikation „Pflegekraft im Fachbereich“ ist darauf ausgerichtet, die pflegerischen
Kompetenzen für die spezifischen Aufgabengebiete gezielt zu fördern. Um die Aufgaben sicher
erfüllen zu können, werden die erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Handlungsweisen in
einem aufeinander abgestimmten Theorie-Praxis Transfer vermittelt.
Organisation
Die Basisqualifikation wird in modularer Form angeboten. Jedes Modul beinhaltet eine theoretische
Lerneinheit zuzüglich einer geplanten Praxisbegleitung. Nach Abschluss jedes einzelnen Moduls
erhalten die Teilnehmer/innen eine Teilnahmebescheinigung. Jede Modulstufe (3) schließt mit einem
Leistungsnachweis ab. Die insgesamt neun Module werden jährlich wiederkehrend angeboten und
können komplett oder als Einzelmodul gebucht werden. Bei großer Nachfrage werden einzelne
Module im selben Jahr wiederholt.
Basismodul
Fachmodul A
Fachmodul C
Fachmodul B
Fachmodul E
Fachmodul N
Aufbaumodul A
Aufbaumodul O
Aufbaumodul K
Grundlagen einer sicheren Patientenüberwachung
Atmung
Herz-Kreislauf
Bewusstsein, Wahrnehmung
Ernährung, Ein- und Ausfuhr
Notfallmanagement, Reanimation
Maschinelle Atemhilfe, differenziertes Monitoring
Fallorientierte Pflege, operativ
Fallorientierte Pflege, konservativ
( 8 Ustd.)
(16 Ustd.)
(16 Ustd.)
(16 Ustd.)
(16 Ustd.)
( 8 Ustd.)
(16 Ustd.)
(24 Ustd.)
(24 Ustd.)
Zum Erwerb eines Zertifikats sind alle Module innerhalb von zwei Jahren erfolgreich zu absolvieren.
Das Basismodul ist Voraussetzung für die Teilnahme an den 5 Fachmodulen, die wiederum
Voraussetzung für die Teilnahme an den 3 Aufbaumodulen sind. Die Fach- und Aufbaumodule sind
nicht an eine bestimmte Reihenfolge gebunden.
Wenn Sie die Bereitschaft mitbringen, Gewohntes in Frage zu stellen, sich mit
Neuem offen und kritisch auseinander zu setzen, sich als Person und in
der Berufsrolle weiterzuentwickeln und eigene Grenzen zu reflektieren,
dann freuen wir uns auf Ihre Anmeldung! Weitere Informationen zu Inhalten,
Terminen und Dozent/innen, sind den folgenden Seiten zu entnehmen.
Gerne informieren wir Sie auch im persönlichen Gespräch!
Frau Constanze Röder, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322243
E-Mail: constanze.roeder@klinikum-aschaffenburg.de
oder
Frau Annemarie Kaiser, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322242
E-Mail: annemarie.kaiser@klinikum-aschaffenburg.de
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Basisqualifikation:
„Pflegekraft im Fachbereich“
Basismodul
Zielgruppe:
Pflegende der Intermediate Care, Anästhesieabteilung, Stroke Unit, Zentralen
Notaufnahme, neue Mitarbeiter/innen der Intensivstationen und Pflegende der
häuslichen Intensivpflege / Heimbeatmung.
Pflegende aus anderen Abteilungen haben die Möglichkeit, sich anzumelden
und werden bei frei verfügbaren Plätzen zeitnah zum Modul eingeladen.
Inhalte:
- Strukturierte Patientenübernahme und Ersteinschätzung
- Individuelle Patientenüberwachung
- Monitoring, sinnvolle Einstellung der Alarmgrenzen
- Inhalte einer vollständigen Übergabe
- Kritische Reflexion hygienischer Aspekte im Arbeitsalltag
Referentinnen:
Constanze Röder
Fachkrankenschwester für Intensivpflege (NDSHF), Praxisanleiterin
Annemarie Kaiser
Fachkrankenschwester Intensivpflege / Anästhesie (DKG), Praxisanleiterin
Teilnehmerzahl:
8 - 14 Personen
Termine:
04.05.2015 oder 16.11.2015
Zeit:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort:
M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
8 Punkte
Anmeldung:
Interessenten erhalten das spezielle Anmeldeformular im Bereich Weiterbildung
oder im Intranet / Internet
Anmeldeschluss:
jeweils 4 Wochen vor dem Veranstaltungstermin
Teilnahmegebühr: auf Anfrage
Frau Constanze Röder, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322243
E-Mail: constanze.roeder@klinikum-aschaffenburg.de
oder
Frau Annemarie Kaiser, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322242
E-Mail: annemarie.kaiser@klinikum-aschaffenburg.de
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Basisqualifikation:
„Pflegekraft im Fachbereich“
Fachmodul A, Fachmodul C
Zielgruppe:
Pflegende der Intermediate Care, Anästhesieabteilung, Stroke Unit, Zentralen
Notaufnahme, neue Mitarbeiter/innen der Intensivstationen und Pflegende der
häuslichen Intensivpflege / Heimbeatmung.
Pflegende aus anderen Abteilungen haben die Möglichkeit, sich anzumelden
und werden bei frei verfügbaren Plätzen zeitnah zum Modul eingeladen.
Inhalte:
Fachmodul A (Atmung):
Grundlagen spezieller Krankheitsbilder der Atemwege und Einschränkungen
der Atmung in der Akutphase, individuelle Überwachung und Patientenbetreuung, BGA-Interpretation, nicht invasive Ventilation, Intubation,
Atemtherapie endotracheales Absaugen, medikamentöse Therapie.
Fachmodul C (Herz-Kreislauf):
Grundlagen der Herz-Kreislauferkrankungen und Einschränkungen des
Herz-Kreislaufsystems, individuelle Überwachung und Unterstützung des
Patienten; EKG, Rhythmusstörungen, Schockformen, herzkreislaufwirksame
Medikamente, Volumenersatztherapie.
Referentinnen:
Constanze Röder
Fachkrankenschwester für Intensivpflege (NDSHF), Praxisanleiterin
Annemarie Kaiser
Fachkrankenschwester Intensivpflege / Anästhesie (DKG), Praxisanleiterin
Teilnehmerzahl:
8 - 14 Personen
Termine:
Fachmodul A: 29./ 30.04.2015 oder 23./ 24.11.2015
Fachmodul C: 10./ 11.06.2015 oder 09./ 10.12.2015
Zeit:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort:
Fachmodul A:
U-02-02, Schulungsraum der EDV, Ebene 02, Klinikum Aschaffenburg
A-0-21,Konferenzraum im Eingangsbereich des Klinikums Aschaffenburg
Fachmodul C:
U-02-02, Schulungsraum der EDV, Ebene 02, Klinikum Aschaffenburg
U-02-02, Schulungsraum der EDV, Ebene 02, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
10 Punkte (pro Modul)
Anmeldung:
Interessenten erhalten das spezielle Anmeldeformular im Bereich Weiterbildung
oder im Intranet / Internet
Anmeldeschluss:
jeweils 4 Wochen vor dem Veranstaltungstermin
Teilnahmegebühr: auf Anfrage
Frau Constanze Röder, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322243
oder
E-Mail: constanze.roeder@klinikum-aschaffenburg.de
Frau Annemarie Kaiser, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322242
E-Mail: annemarie.kaiser@klinikum-aschaffenburg.de
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Basisqualifikation:
„Pflegekraft im Fachbereich“
Fachmodul B, Fachmodul E, Fachmodul N
Zielgruppe:
Pflegende der Intermediate Care, Anästhesieabteilung, Stroke Unit, Zentralen
Notaufnahme, neue Mitarbeiter/innen der Intensivstationen und Pflegende der
häuslichen Intensivpflege / Heimbeatmung.
Pflegende aus anderen Abteilungen haben die Möglichkeit, sich anzumelden
und werden bei frei verfügbaren Plätzen zeitnah zum Modul eingeladen.
Inhalte:
Fachmodul B (Bewusstsein, Wahrnehmung):
Spezielle neurologische Überwachung, Minimal Handling, neuroprotektive Pflege,
Pflegeaspekte bei wahrnehmungsbeeinträchtigten Patienten,
wahrnehmungsbeeinträchtigende Medikamente, Delir, Lumbaldrainage und
EVD, neurologische Frühförderung.
Fachmodul E (Ernährung, Ein- und Ausfuhr):
Energiebedarf, parenterale / enterale Ernährung, Aspirationsschutz,
spezielle Ernährung bei lungen- oder nierenerkrankten Patienten,
pflegerische Herausforderung: Kachexie / Adipositas
Niereninsuffizienz, Nierenversagen, Dialyse.
Fachmodul N (Notfallmanagement, Reanimation):
Verhalten in Notfallsituationen, Notfallfrüherkennung, Notfallmedikamente,
Notfalleinheit, Reanimationsrichtlinien, Notfallorganisation und Evaluation.
Referentinnen:
Constanze Röder
Fachkrankenschwester für Intensivpflege (NDSHF), Praxisanleiterin
Annemarie Kaiser
Fachkrankenschwester Intensivpflege/Anästhesie (DKG), Praxisanleiterin
Teilnehmerzahl:
8 - 14 Personen
Termine:
Fachmodul B: 22./ 23.07.2015
Fachmodul E: 21./ 22.01.2015
Fachmodul N: 27.02.2015
Zeit:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort:
Fachmodul B: U-02-02, Schulungsraum der EDV, Ebene 02, Klinikum Aschaffenburg
Fachmodul E: U-02-02, Schulungsraum der EDV, Ebene 02, Klinikum Aschaffenburg
Fachmodul N: M-1-20, Unterrichtsraum BiZ, Ebene 1, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
10 Punkte (pro Modul)
Anmeldung:
Interessenten erhalten das spezielle Anmeldeformular im Bereich
Weiterbildung oder im Intranet / Internet
Anmeldeschluss: jeweils 4 Wochen vor dem Veranstaltungstermin
Teilnahmegebühr: auf Anfrage
Frau Constanze Röder, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322243
E-Mail: constanze.roeder@klinikum-aschaffenburg.de
oder
Frau Annemarie Kaiser, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322242
E-Mail: annemarie.kaiser@klinikum-aschaffenburg.de
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Basisqualifikation:
„Pflegekraft im Fachbereich“
Aufbaumodule A, O und K
Zielgruppe:
Pflegende der Intermediate Care, Anästhesieabteilung, Stroke Unit, Zentralen
Notaufnahme, neue Mitarbeiter/innen der Intensivstationen und Pflegende der
häuslichen Intensivpflege / Heimbeatmung.
Inhalte:
Aufbaumodul A (maschinelle Atemhilfe, differenziertes Monitoring):
Vertiefung nicht-invasive Ventilation, Einschätzung der Atmung und Beatmung
(Vertiefung / Wiederholung), maschinelle Atemhilfen (Beatmungsformen,
Beatmungszugang), individuelle Patientenbetreuung und Unterstützung,
Lagerungstherapie, hygienische Aspekte, invasives erweitertes Monitoring.
Aufbaumodul O (fallorientierte Pflege, operativ):
Komplexe operative Krankheitsbilder der verschiedenen Fakultäten
(z. B. Polytrauma), individuelle Überwachung und pflegerische Begleitung.
Aufbaumodul K (fallorientierte Pflege, konservativ):
Komplexe konservative Krankheitsbilder der verschiedenen Fakultäten
(z. B. Lyse, Elektrocardioversion), individuelle Überwachung und pflegerische
Begleitung.
Referentinnen:
Constanze Röder
Fachkrankenschwester für Intensivpflege (NDSHF), Praxisanleiterin
Annemarie Kaiser
Fachkrankenschwester Intensivpflege / Anästhesie (DKG), Praxisanleiterin
Teilnehmerzahl:
8 - 14 Personen
Termine:
Aufbaumodul A: 23./ 24.11.2015
Aufbaumodul O: 26./ 27./ 28.10.2015
Aufbaumodul K: 16./ 17./ 18.09.2015
Zeit:
08:30 - 16:00 Uhr
Ort:
Aufbaumodul A: A-0-21, Konferenzraum im Eingangsbereich des Klinikums
Aufbaumodul O: U-02-02, Schulungsraum der EDV, Ebene 02, Klinikum Aschaffenburg
Aufbaumodul K: U-02-02, Schulungsraum der EDV, Ebene 02, Klinikum Aschaffenburg
Punkte:
10 Punkte (Aufbaumodul A)
12 Punkte (Aufbaumodul O bzw. Aufbaumodul K)
Anmeldung:
Interessenten erhalten das spezielle Anmeldeformular im Bereich Weiterbildung
oder im Intranet / Internet.
Anmeldeschluss: jeweils 4 Wochen vor dem Veranstaltungstermin
Teilnahmegebühr: auf Anfrage
Frau Constanze Röder, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322243
E-Mail: constanze.roeder@klinikum-aschaffenburg.de
oder
Frau Annemarie Kaiser, Bereich Weiterbildung, Tel.: 06021/322242
E-Mail: annemarie.kaiser@klinikum-aschaffenburg.de
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ORGANISATION
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REFERENTINNEN / REFERENTEN
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Bauer-Herzog, Claudia
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Bauer, Claudia
Bormeth, Sabine, Dr.
Büchner, Annett
Döring, Friederike
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Fellner-Röbke, Ulrike
Gold, Burkhard
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Haak, Andreas
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Hauser-Hasenstab, Isabella
Herold, Monika
Holzamer, Nico, Dr.
Holzer, Christine
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Höfler, Jörg
Kaiser, Annemarie
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Katzenberger, Gisela
Klemm, Marion
Kienzle, Theo
Konrad, Bettina
Körbel, Stefan
Kuhn, Claudia Dr.
Küstner, Herbert
Löhlein, Klaus
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Merten, Daniel
Neber, Dr.
Reinsfelder, Werner
Röder, Andreas
Röder, Constanze
•
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Sattler, Joachim
Sauer, Doris
Sauer, Holger
Schäbler, Manfred
Schäfer, Jörg
Schimpke, Thomas, Dr.
Schug, Richard
Sewerin, Marco
Schmitt, Simone
•
Schneider, Christian, Dr.
•
•
Schülein-Balling, Judith
Sippel, Birgit
Fachkrankenschwester für Intensivpflege und
Anästhesie, Praxisbegleiterin für Basale Stimulation,
Fachkrankenschwester für Palliativ Care
Krankenschwester, Kinaesthetics Trainerin, Stufe 2
Fachärztin für Radiologie und Strahlentherapie
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement
Gerontologin (FH), Krankenschwester,
Gerontopsychiatrische Fachkraft
Hygienefachkraft, Klinikum Aschaffenburg
Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie,
MegaCode Trainer
Teamleiter Dienstplan- und Zeitwirtschaft, Klinikum
Aschaffenburg
Dipl. Psychologin, CDMP
KIS-Team, Klinikum Aschaffenburg
Assistenzarzt Anästhesie
Dipl. Sozialpädagogin, Yogalehrerin, Theaterpädagogin,
Coach
Fa. Computers & Lessons GmbH, Aschaffenburg
Fachkrankenschwester für Intensivpflege / Anästhesie
(DKG), Praxisanleiterin
MTRA KRN, Klinikum Aschaffenburg
Hygienefachkraft, Klinikum Aschaffenburg
Jurist, Dozent im Pflegerecht
Zertifizierte Datenschutzbeauftragte
Fa. Computers & Lessons GmbH, Aschaffenburg
Leitung Medizincontrolling, Klinikum Aschaffenburg
Examinierter Altenpfleger, Autorisierter Trainer IVA
Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie,
MegaCode Trainer
Leiter MDK, Region Nord
Stv. Leiter MDK, Region Nord
Rechtsanwalt
Fachkrankenpfleger für Notfallpflege (NDSHF)
Fachkrankenschwester für Intensivpflege (NDSHF),
Praxisanleiterin
Apotheker
Qualitätsmanagement-Koordinatorin
Medizinprodukteberater
Fachkraft für Arbeitssicherheit, Klinikum Aschaffenburg
Facharzt für Anaesthesiologie
Facharzt für Radiologie und Strahlentherapie
Polizeihauptkommissar, Verhaltenstrainer
Berater für Medizinprodukte
Dipl. Psychologin, Yoga Lehrerin BDY,
Konfliktmoderatorin
Facharzt für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und
Infektionsepidemiologie
Leitung KIS-Team, Klinikum Aschaffenburg
Dipl. Pflegewissenschaftlerin (FH), Krankenschwester
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REFERENTINNEN / REFERENTEN
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Specht, Sonja
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•
•
•
•
Sperling, Andrea
Sütterle, Thomas
Thieves, Martin Dr.
Thill, Rainer, Dr.
Trierweiler-Hauke, Birgit
•
•
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Uhrig, Cornelia
Ungemach-Papenberg, P.
Vorbeck, Doris
•
•
Wagner, Uwe
Xhonneux, Stefan
Kinderkrankenschwester, Trainerin für MH
Kinaesthetics Infant Handling
Dienstplan- und Zeitwirtschaft, Klinikum Aschaffenburg
Leitung Personalmanagement, Klinikum Aschaffenburg
Krankenhaushygieniker
Facharzt für Nuklearmedizin und Radiologie
Wundmanagerin (ZWB), Fachkrankenschwester für
Anästhesie- und Intensivpflege
Theologin, Pädagogin
Facharzt für Anaesthesiologie
Physiotherapeutin, Trainerin für Rückenschule,
Trainerin für Beckenbodengymnastik, NW Instructor
Krankenpfleger, Kinaesthetics Trainer Stufe 3
KIS-Team, Klinikum Aschaffenburg
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ORGANISATORISCHES
(FORTBILDUNG)
HINWEISE ZU DEN FORTBILDUNGSPUNKTEN:
Mit der Registrierung beruflich Pflegender besteht in Deutschland seit 2003 (seit 2006 unter
der Trägerschaft des Deutschen Pflegerates DPR) für alle professionell Pflegenden die
Möglichkeit, sich bei einer unabhängigen Registrierungsstelle zentral erfassen zu lassen. In
den USA und in vielen anderen europäischen Ländern ist eine Registrierung schon lange
praktizierter Standard, um den Pflegeberuf überhaupt ausüben zu können.
Falls Sie registriert sind, können Sie mit den Fort- und Weiterbildungen aus unserem
Programm dort Punkte erwerben. Diese sind jeweils in den Ausschreibungen ausgewiesen.
Nähere Informationen finden Sie im Internet unter: www.regbp.de oder
bei der RbP - Registrierung beruflich Pflegender GmbH unter der Tel. Nr. 030 39 06 38 83.
VORGEHEN BEI ABTEILUNGSINTERNEN
FORTBILDUNGEN
Neben den Angeboten im Fort- und Weiterbildungsprogramm haben Sie die Möglichkeit,
Fortbildungen abteilungsintern durchzuführen, z. B. ein Notfalltraining (siehe Seite 28). Der
Ablauf ist folgendermaßen:
Die Stations- bzw. Abteilungsleitung schickt ein ausgefülltes Antragsformular aus (siehe
Intranet / Bildungszentrum / Fortbildung / Formulare) ins BiZ / Fortbildung.
Die Organisation der Fortbildung (Dozent, Raum, Zeit, etc.) wird von der Abteilung selbst
organisiert. Nach Einreichung der Veranstaltungsunterlagen (leserlich ausgefüllte
Teilnehmerliste, ein Evaluationsbogen pro Teilnehmer/in (siehe Intranet) durch die Stationsbzw. Abteilungsleitung veranlassen wir jeweils am Monatsende ggf. die
Dozentenvergütung. Nach den abteilungsinternen Notfalltrainings erhalten Sie als
Nachweis der Teilnahme von den Trainern einen Aufkleber für Ihren Fortbildungsnachweis.
Für andere Veranstaltungen schicken wir Ihnen Teilnahmebescheinigungen zu.
Dozentenvergütung: Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder der Dozent führt die Fortbildung
während der Arbeitszeit durch, dann wird keine Dozentenvergütung fällig. Führt der Dozent
die Fortbildung außerhalb seiner Arbeitszeit durch, muss er sich im Zeiterfassungssystems
ausstechen und wir benötigen im Vorfeld die Dozentenunterlagen, falls nicht bereits
vorhanden (Nachfragen bei Elke Müller-Conrad, Tel. 2250). Die Vergütung ist bei
hausinternen Dozenten je nach Qualifikation einheitlich festgelegt.
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TEILNAHMEVERFAHREN
MITARBEITER/INNEN
DES STANDORTES ALZENAU
Organisatorisches
Ab dem 01.01.2015 werden das Klinikum Aschaffenburg und das Kreiskrankenhaus AlzenauWasserlos fusionieren. Für die Mitarbeiter/innen des Standortes Alzenau ist somit die Teilnahme an
Fortbildungsveranstaltungen des Klinikums Standort Aschaffenburg kostenfrei (siehe Zielgruppe).
Anmeldeverfahren für die Beschäftigten des Standortes Alzenau
Das Anmeldeverfahren wird wie in der Vergangenheit über die PDL (Ansprechpartnerin: C. Glaab)
erfolgen und anschließend von dort aus an das Bildungszentrum / Fortbildung weiter geleitet.
Teilnahmebestätigung
Bei einer Anwesenheit von mindestens 90 % der Veranstaltungsdauer erhält jeder Teilnehmer eine
Teilnahmebestätigung.
Kosten
Nach Weiterleitung der Anmeldungen durch C. Glaab entstehen für Beschäftigte des Standortes
Alzenau keine Kosten.
Rücktritt
Sind Sie an der Teilnahme einer Veranstaltung kurzfristig verhindert, so bitten wir Sie um umgehende
schriftliche oder mündliche Rückmeldung an eine der unten aufgeführten Ansprechpartnerinnen. Bei
unentschuldigtem Fernbleiben wird C. Glaab über die Nichtteilnahme informiert.
Fragen zu Organisation und Durchführung
Pflegedienst
Franka Reuter
Carolin Glaab
Schloßhof 1
63755 Alzenau-Wasserlos
Tel. 06023 / 5061013
carolin.glaab@kreiskrankenhaus-wasserlos.de
Bildungszentrum
Leitung der Fortbildung
Elke Müller-Conrad
Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg
Tel. 06021 / 322250 – Fax: 06021 / 322209
fortbildung@klinikum-aschaffenburg.de
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TEILNAHMEBEDINGUNGEN
FÜR DIE FORTBILDUNG
Organisatorisches
Um einen reibungslosen Ablauf der Seminare zu gewährleisten, beachten Sie bitte folgende Punkte:
Veranstaltungsort: Den Veranstaltungsort entnehmen Sie dem Programmheft.
Anmeldefrist: Der Anmeldeschluss ist jeweils gesondert angegeben. Anmeldungen, die nach
Anmeldeschluss eingehen, können nur bei nicht voll belegter Veranstaltung berücksichtigt werden.
Teilnahmebestätigung: Bei einer Anwesenheit von mindestens 90 % der Veranstaltungsdauer erhält
jeder Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung. Voraussetzung ist eine schriftliche Anmeldebestätigung.
Ebenso erfolgt für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Klinikums nach Vorlage des
Bildungsnachweises ein entsprechender Eintrag durch den Dozenten oder das Bildungszentrum.
Anmeldeverfahren für Beschäftigte des Klinikums Aschaffenburg
Anmeldung: Für die Veranstaltungen (mit Ausnahme einiger in der Ausschreibung gekennzeichneter
Pflichtveranstaltungen) ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Anmeldeformulare finden Sie im
Programm und im Intranet. Die Anmeldungen werden nur mit Unterschrift der Führungskraft sowie mit
Angabe der Abteilung angenommen. Nach Ablauf des Anmeldeschlusses erhalten Sie eine schriftliche
Bestätigung durch das Bildungszentrum. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme nur mit einer
Anmeldebestätigung möglich ist.
Kosten: Mit Unterschrift der zuständigen Führungskraft entstehen für Beschäftigte des Klinikums
keine Kosten.
Rücktritt: Sind Sie an der Teilnahme einer Veranstaltung kurzfristig verhindert, so bitten wir Sie um
umgehende Rückmeldung. Verantwortlich dafür ist die jeweilige Führungskraft. Bei kurzfristiger
Verhinderung kann eine Ersatzperson teilnehmen. Bitte teilen Sie uns unverzüglich die Änderung und
den Namen der Teilnehmer/in schriftlich mit.
Bei unentschuldigtem Fernbleiben wird die Führungskraft schriftlich über die Nichtteilnahme informiert.
Anmeldeverfahren für externe Teilnehmer
Anmeldung: Wir bitten Sie, Ihre schriftliche Anmeldung (siehe Anmeldung / Anmeldeformular) bis
zum jeweils angegebenen Anmeldeschluss an das Bildungszentrum zu senden. Mit Ihrer Unterschrift
erkennen Sie die Teilnahmebedingungen an.
Kosten: Die jeweiligen Kosten sind dem Programm zu entnehmen. Nach Eingang Ihrer Anmeldung
erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. 2 Wochen vor dem Veranstaltungstermin geht Ihnen bzw.
Ihrem Arbeitgeber eine entsprechende Rechnung zu.
Rückerstattung: Das Bildungszentrum behält sich vor, Veranstaltungen wegen mangelnder
Beteiligung oder Ausfall der Referenten/innen abzusagen. Abgebuchte Beträge werden umgehend
zurückerstattet. Weitere Schadensersatzansprüche bestehen nicht.
Bei Absage durch die Teilnehmer werden folgende Beiträge zurückerstattet:
Bei Rücktritt bis zu 7 Tagen vor Veranstaltungsbeginn kann keine Rückerstattung erfolgen.
Bei Rücktritt zwischen dem 8. – 21. Tag erhalten Sie eine Rückerstattung von 50 %.
Bei früherer Stornierung werden die Gebühren voll erstattet.
Fragen zu Organisation und Durchführung? Wenden Sie sich bitte an:
Bildungszentrum
Leitung der Fortbildung
Elke Müller-Conrad
Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg
Tel. 06021 / 322250 – Fax: 06021 / 322209
fortbildung@klinikum-aschaffenburg.de
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TEILNAHMEBEDINGUNGEN
FÜR DIE WEITERBILDUNG
Organisatorisches
Um einen reibungslosen Ablauf der Weiterbildungsveranstaltungen zu gewährleisten, beachten Sie
bitte folgende Punkte:
Veranstaltungsort: Den Veranstaltungsort für die Tagesveranstaltungen entnehmen Sie dem
Programmheft und für die Weiterbildungskurse der Studientag- und Blockplanung.
Anmeldefrist: Anmeldungen nach Anmeldeschluss können nur bei nicht voll belegter Veranstaltung
berücksichtigt werden.
Teilnahmebestätigung: Bei einer Anwesenheit von mindestens 90 % der Veranstaltungsdauer erhält
jeder Teilnehmer für Einzelveranstaltungen (z. B. Pädagogische Tage oder Module der
Basisqualifikation) eine Teilnahmebescheinigung. Voraussetzung ist eine schriftliche Anmeldung.
Weiterbildungszertifikat:
Nach erfolgreichem Abschluss einer Weiterbildungsmaßnahme wird den Teilnehmern ein Zertifikat
ausgehändigt. Dies gilt auch bei Nachweis einer kompletten Modulreihe (Mentorenzertifikat oder
Zertifikat Basisqualifikation). Die Absolventen einer Fachweiterbildung (DKG) erhalten ein Zeugnis mit
der Anerkennung durch die Bayerische Krankenhausgesellschaft. Bei Vorlage des
Bildungsnachweisheftes erfolgt für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Klinikums ein entsprechender
Eintrag durch das Bildungszentrum. In allen Teilnahmebescheinigungen und Zertifikaten werden die
Punkte zur RbP ausgewiesen.
Anmelde- und Bewerbungsverfahren für Weiterbildungen
Tagesveranstaltungen: Für die Veranstaltungen „Pädagogische Tage“ gilt das Anmeldeverfahren
wie im Bereich der Fortbildung.
Mentorenqualifikation: Nach Vorlage der Teilnahmebescheinigungen für die „Pädagogischen Tage“
(Module I – V) erhalten die Teilnehmer ein Mentorenzertifikat.
Module „Basisqualifikation Pflegekraft im Fachbereich“: Für diese modulare Weiterbildung gilt ein
gesondertes Anmeldeverfahren. Das spezielle Anmeldeformular für interne und externe Teilnehmer ist
ausschließlich im Bereich Weiterbildung persönlich oder im Internet / Intranet erhältlich. Hier erfolgt die
Anmeldung für alle Module (komplette Weiterbildung) oder für einzelne Module. Bei Erstanmeldung ist
die Berufserlaubnis (Urkunde) beizulegen. Vorrang bei der Anmeldung hat die ausgeschriebene
Zielgruppe!
Weiterbildungen: Für alle anderen Weiterbildungskurse gibt es ein Bewerbungs- oder ein erweitertes
Anmeldeverfahren. Nähere Informationen zum Vorgehen oder den Bewerbungsfristen können den
einzelnen Kursausschreibungen entnommen werden.
Kosten Weiterbildungen
Tagesveranstaltungen
Die jeweiligen Kosten sind dem Programm zu entnehmen. Der Modus entspricht dem der Fortbildung.
Weiterbildungslehrgänge
Die Lehrgangs- oder Modulgebühren für Teilnehmer können im Bereich Weiterbildung erfragt werden.
Für Fachweiterbildungslehrgänge (DKG) werden die Kosten im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit dem Verbundkrankenhaus vertraglich festgelegt. Die Rechnungsstellung erfolgt vor Beginn
der jeweiligen Weiterbildungsmaßnahme.
Fragen zu Organisation und Durchführung? Wenden Sie sich bitte an:
Bildungszentrum
Leitung der Weiterbildung
Rita Blecker
Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg
Tel. 06021 / 322240 – Fax: 06021 / 322209
weiterbildung@klinikum-aschaffenburg.de
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ANMELDEFORMULAR
Klinikum Aschaffenburg
Bildungszentrum / Fortbildung
Am Hasenkopf
63739 Aschaffenburg
für externe Teilnehmer/innen
Tel.: 06021 / 32-2250
Fax: 06021 / 32-2209
E-Mail: fortbildung@klinikum-aschaffenburg.de
Veranstaltungstitel:
Termin:
Veranst.Nr.:
Teilnahmegebühr:
Teilnehmer/in:
Privatanschrift
Dienstanschrift
(Bitte ein Formular pro Teilnehmer/in)
Herr
Frau
Prof.
PD
Dr.
Name / Vorname:
Einrichtung:
Beruf:
Funktion:
Straße / Nr.:
PLZ / Ort:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Mit meiner Unterschrift erkenne ich die Teilnahmebedingungen des Bildungszentrums an.
Ort / Datum:
Unterschrift:
Der Teilnehmerbeitrag soll folgendermaßen gezahlt werden:
Rechnung
Hiermit erlaube ich dem Klinikum Aschaffenburg nach der Teilnahme an der oben genannten
Fortbildungsveranstaltung, mir eine Rechnung über die Teilnahmegebühr zu stellen.
Bei Anmeldungen von Teilnehmer/innen aus Einrichtungen muss die/der Vorgesetzte bzw. die Leitung
der Einrichtung unterschreiben.
Datum / Unterschrift
Stempel der Institution
(bei Anmeldungen von Einrichtungen)
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ANMELDEFORMULAR
Anmeldung schriftlich an:
für interne Teilnehmer/innen
Elke Müller-Conrad
Bildungszentrum / Fortbildung
Veranstaltungstitel:
Veranstaltungsnummer:
Termin:
Uhrzeit:
(Bitte ein Formular pro Teilnehmer/in)
Name / Vorname:
Abteilung:
Kostenstelle:
Telefon:
Mit meiner Unterschrift melde ich mich verbindlich an und erkenne die Teilnahmebedingungen des Bildungszentrums an.
Ort, Datum
Unterschrift Fortbildungsteilnehmer/in
Ort / Datum
Unterschrift Vorgesetzte/r
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ANMELDEFORMULAR
Anmeldung schriftlich an:
für interne Teilnehmer/innen
Elke Müller-Conrad
Bildungszentrum / Fortbildung
Veranstaltungstitel:
Veranstaltungsnummer:
Termin:
Uhrzeit:
(Bitte ein Formular pro Teilnehmer/in)
Name / Vorname:
Abteilung:
Kostenstelle:
Telefon:
Mit meiner Unterschrift melde ich mich verbindlich an und erkenne die Teilnahmebedingungen des Bildungszentrums an.
Ort, Datum
Unterschrift Fortbildungsteilnehmer/in
Genehmigt:
Ort / Datum
Unterschrift Vorgesetzte/r
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Bildung
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