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© Gerhard Kampitsch/DER PHOTOGRAPH
Eine genussvolle Zeit
Es geht uns aufs Gemüt: Das
Dorfwirtshaus ist immer mehr
dem Tod geweiht. Darüber
schreibe ich beispielsweise
schon seit etwa 20 Jahren,
doch erst jetzt wirkt sich das
aus, was wir verrückte Eventkultur nennen. Die Geschäfte
haben sich „verrückt“ – weg
vom Wirt, hin zum Veranstalter. Das ist dann in häufigen
Fällen ein Verein.
Im VÖLKERMARKTER hat
die WKO einen neuen Ton
angestimmt: Nicht wettern
gegen die Vereine, sondern
Partnerschaften bilden. Der
Vorkämpfer dafür ist Adi Kulterer, selbst ein g'standener
Gastronom mit vielschichtigen
Betrieben: Er sagt es ganz
klar – der Verein soll mit dem
Wirt eine Kooperation bilden.
Der Eine hat die Idee und das
Thema, der andere die gastronomische Erfahrung. Am Ende
gewinnen beide.
Die Titelgeschichte ist einer
Kärntner Institution gewidmet:
dem Kärntner Eishockeymagazin, das heuer in seine
34. Saison rutscht. Der Hintergrund ist ein technischer.
Der ORF bietet via simpliTV
jetzt Live-Übertragungen der
heimischen Eishockeyspiele
in HD-Qualität an. Das
Derby zwischen Villach und
Klagenfurt ist bereits das erste
dieser Art. Wie das technisch
funktioniert? Lesen Sie bitte
den VÖLKERMARKTER. Die
nächste Ausgabe erhalten Sie
am 22./23. Oktober.
Ihr Prof. Peter Lexe
Chefredakteur der KÄRNTNER
REGIONALMEDIEN
2
Völkermarkter
© KRM
Fairplay
VÖLKERMARKTER-Verkaufsleiter Gerhard Gruber (r.) auf kulinarischem Streifzug durch den Bezirk
– hier beim Stopp bei „Onkel Tom“ Jamer
Sind Sie gut in den Herbst
gestartet? Wir vom VÖLKERMARKTER sind voller Elan in
der neuen Saison angekommen und freuen uns auf eine schöne und interessante
Herbstzeit. Was natürlich
nicht fehlen darf: der Genuss! Und diesem widmen
wir in unserer aktuellen
VÖLKERMARKTER-Ausgabe
auch einen Schwerpunkt.
In einem Streifzug durch
die Gastrolandschaft legen
wir das Augenmerk auf die
„Herbstkulinarik“. Denn
der Herbst hat auf diesem
Gebiet viel zu bieten – von
der „wilden“ Saison und
„stürmischen“ Zeiten bis
zu Kreativem rund um den
„Plutzer“. Der neue Wein
reift und das „Oktoberbräu“
fließt. VÖLKERMARKTERVerkaufsleiter Gerhard Gruber war in diesem Zuge unter anderem auch bei Tom
Jamer, Chef vom Wirtshaus
„Onkel Tom’s“ in Völkermarkt. Welche Schmankerln
der Wirt und seine Frau Anita Töglhofer im Herbst ihren
Gästen kredenzen lesen Sie
in dieser Ausgabe, gemeinsam mit den anderen GastroTipps für einen genussvollen
Herbst. Aber wie immer
haben wir noch viel mehr
für Sie gesammelt und im
aktuellen VÖLKERMARKTER
„verpackt“ – Informationen
und Berichte aus dem Bezirk. Was war los? Was steht
an? Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen unserer
neuen Ausgabe!
Ihr VÖLKERMARKTER-Team
BLITZLICHTER
© KK
Mein Völkermarkt
Literatur am Markt
Grenzüberschreitendes Rot-Kreuz-Treffen
Galeristin Danja Kulterer lud zur ersten Lesung in
ihrer im Mai eröffneten „Galerie am Markt“ in der
Münzgasse. Die Klagenfurter Autorinnen Marlies
Karner-Taxer und Monika Grill begeisterten die
zahlreichen Besucher mit ihren Texten. Unter den
Gästen waren auch Autorin und Trainerin Hemma
Schliefnig und Wilhelm Janesch vom NaturHaus
Völkermarkt.
Am Foto (v.l.): Galeristin Danja Kulterer mit den
Autorinnen Monika Grill und Marlies KarnerTaxer bei der Lesung in der Galerie am Markt
Mitglieder des Bezirksrettungskommandos Rotes Kreuz Völkermarkt
und der Ortsrettungsstelle Bleiburg haben die Rotkreuz-Organisation
in Kranj (Slowenien) besucht. „Es ist wichtig die Einsatzkräfte im Nachbarstaat kennen zu lernen, damit im Ernstfall optimale Zusammenarbeit gegeben ist“, so Bezirksgeschäftsleiter Gerhard Koller. Am Foto
(v.l.): Erika Knellwolf, Koller, Milka Miklavcic, Rotes-Kreuz-Kranj- Präsident Marjan Gantar, Andrej Smrecnik, Franz Wutte, Lorenz Szabo.
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Nicht für die Katz
© KK
Gunther Spath, der ehemalige Militärkommandant von Kärnten,
hat seit seiner Pensionierung vor zwei Jahren seine jahrzehntelange Leidenschaft, das Schreiben, zu seinem „zweiten Beruf“
gemacht. In der „Galerie im Stadtturm“ las er unter dem Titel
„Nicht für die Katz“ aus seinen neuesten Büchern: Gedichte, aus
seinem ersten Roman und Satiren aus seiner Zeit in Wien. Das
ganz besondere Ambiente hatte der Kunstverein „Art13“ beigesteuert: Am Vortag der Lesung hatten die Künstler zur Vernissage
ihrer Werksschau geladen und die Bilder und Skulpturen rahmten
optisch die Literatur ein. Auch Kulturstadtrat Markus Lakounigg
lies sich Kunst und Literatur nicht entgehen.
Am Foto: Autor Gunther Spath mit Herlinde Sander, der Obfrau des
Völkermarkter Kulturvereins „Art 13“
Geburtstagsfest in der Trixnerstube
© KRM (2)
Installateurmeister James „Jimmy“ Steindorfer feierte mit vielen
Freunden, Bekannten und Verwandten seinen runden Geburtstag in
der Trixnerstube in St. Margarethen ob Töllerberg. Wie gewohnt wurden
die Gäste von der Wirtin und Gattin des Jubilars bestens kulinarisch
verwöhnt. Am Foto: Edith Kalcher, Andrea Aichwalder, Vizebgm. Gerald
Grebenjak (hinten v. l.), Gillian Steindorfer, Jimmy Steindorfer, Poldi
Steindorfer (vorne v. l.).
© Frau in der Wirtschaft/KK
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Völkermarkter
Höchste Qualität, Ehrlichkeit und Produkte aus
der Region sind der Unternehmerin Maria Kristina Habring wichtig. Mit ihrem Mann fertigt sie in
Völkermarkt mechanische Uhren, die zu 90 % ins
Ausland verkauft werden. Für ihren Einsatz in der
Lehrlingsausbildung und das regional-vernetzte
Denken wurde Habring von „Frau in der Wirtschaft“
als „Unternehmerin des Monats“ ausgezeichnet. FiWBezirksvorsitzende Trixi Stornig: „Wir brauchen solche
Unternehmerinnen, die mit ihrem Betrieb und ihren
Mitarbeitern auch die Innenstadt beleben.“
Am Foto (v.l.): Anja Marin und Reinhold Janesch von
der WK-Bezirksstelle Völkermarkt, Maria Kristina Habring und FiW-Bezirksgeschäftsführerin Trixi Stornig
© KK
Uhrenmacherin mit Exportkraft
Gelungene „Fahrt ins Blaue“
Alle waren neugierig wohin die Reise geht! Über 80 Mitglieder der PVÖGruppe Völkermarkt versuchten sich an der vorbeiziehenden Landschaft zu orientieren und dem Organisator, Obmann Alfred Slamanig,
das Ziel der „Fahrt ins Blaue“ zu entlocken. Groß war die Begeisterung,
als man in Hallstatt ankam! Am Hallstättersee unternahmen die Ausflügler eine Bootsfahrt und man genoss die einmaligen Sehenswürdigkeiten. Es war wieder eine äußerst gelungene „Fahrt ins Blaue“.
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Schwung für Selbstbestimmung
Besucher stürmten die Herbstmesse
Musikalisches Herbsterwachen
„Mädchenzone Völkermarkt“ heißt das Projekt der Wiff – Frauen- und
Familienberatung Völkermarkt mit dem Mädchenzentrum Klagenfurt,
dem Interkulturellen Zentrum Völkermarkt, dem Jugendzentrum „Chill
Out“ und dem Frauenreferat des Landes. Der Auftakt wurde kürzlich
schwungvoll unter dem Motto „Let’s flash“ gefeiert: Am Hauptplatz Völkermarkt wurde getanzt – solidarisch für Mädchen und junge Frauen,
für Selbstbestimmung und ihren Platz im öffentlichen Raum!
Trotz sommerlicher Temperaturen wurde die vergangene Klagenfurter
Herbstmesse erneut zum Publikumsmagneten. 58.000 Besucher, also
fast gleich viele wie im Vorjahr, informierten sich bei den 630 Ausstellern aus zwölf Nationen. Von den Interessen her gesehen dominierte
der Bereich „Alpe-Adria-Kulinarik“ gefolgt von „Bauen&Energie“ und
„Mode&Lifestyle“. Gute Noten gab es auch für das Angebot: 90 % aller
Befragten gaben der Messe ein „sehr gut“ und „gut“.
Der Musikverein Möchling-Klopeiner See lud beim Kulturzentrum K 3
in St. Kanzian am Klopeiner See zum Frühschoppen unter dem musikalischen Motto „Herbsterwachen“. Die Musikerinnen und Musiker
rund um Kapellmeister Klaus Kniely unterhielten die Gäste mit einem
bunten Querschnitt ihres breitgefächerten Repertoires. Natürlich war
auch für die kulinarischen Genüsse bestens gesorgt.
© KK
© KK
© www.foto-emhofer.at/kk 20 Jahre
DAS RAD
Kärntner „Nacht der Frauen“
Bunter Gesundheitstag in Diex
Training mit richtigem Stuntman
Die SPÖ-Frauen Kärnten und Wolfsberg luden zur „Nacht der Frauen“
in den Kulturstadl Maria Rojach. Die gelungene Veranstaltung, in der
die Anliegen der Frauen nicht zu kurz kamen, genossen u. a. Bildungs& Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesratspräsidentin
Ana Blatnik, Europaabgeordnete Evelyn Regner, LHStv. Beate Prettner,
SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin Maria Knauder, Landesgeschäftsführer
Daniel Fellner, Neuhaus-Bgm. Gerhard Visotschnig.
Vizebgm. Anton Napetschnig, Arbeitskreisleiter „Gesunde Gemeinde“ Diex, konnte beim ersten Gesundheitstag viele Kinder und Eltern
begrüßen. Der Kindergarten bot Kartoffeldruck an, Günter Sneditz
informierte über Bienen und Seminarbäuerin Sophie Kordesch über
Saft-Herstellung und Brot backen. Die Kinder bekamen Äpfel, Saft,
selbstgemachte Brote und Milchprodukte. Am Foto: Sophie Kordesch,
Christine Petscharnig, Anton Napetschnig mit Katharina, Elina, Katrin.
An der Europaschule St. Michael ob Bleiburg versucht man, Mängeln
in der Bewegungskoordination effektiv entgegen zu wirken. Im Sportbereich werden gezielte Schwerpunkte gesetzt, die die körperliche Fitness
steigern und möglichen Verletzungen vorbeugen sollen. Akrobatin Esther Schneider und Österreichs bester Trickreiter und Stuntman Josef
Schützenhofer führten mit den begeisterten Kindern ein intensives Fallund Koordinationstraining durch.
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Schöne Tage in Poreč
Hausmesse bei Auto Purkowitzer
Lavanttaler Obst bei Spar Kärnten
Poreč wird gerne als die Perle des kroatischen Tourismus bezeichnet –
diese konnte die Völkermarkter PVÖ-Gruppe eine Zeit lang genießen.
Landschaft, Kultur, die zuvorkommende Art der Bewohner und natürlich besonders die Stimmung des Meeres, sorgten für eine schöne Zeit!
Eine Bootsfahrt durfte natürlich nicht fehlen.
Die Hausherren Waltraud und Wilhelm Purkowitzer luden zur Präsentation der neuen Herbstmodelle in die Schauräume ihres Autohauses.
Die Gastgeber freuten sich über viele Besucher und das große Interesse
an den neuen Fahrzeugen. Tatkräftig unterstützt wird der Familienbetrieb von Tochter Katrin Purkowitzer und Benjamin Winkler.
Spar Kärnten lud ihre Mitarbeiter mit Angehörigen zum Tag der offenen
Tür in die Zentrale nach Maria Saal ein. Dies wurde zu einer Genussreise durch Kärnten. Dabei präsentierte auch die Lavanttaler Obst ihr
regionales Obstverarbeitungs-Sortiment. Spar-Sortimentsmanager Johannes Kunzer (r.) sowie Rosita und Berthold Radl von Lavanttaler Obst
freuten sich über einen interessanten Tag mit vielen Neuigkeiten aus
der Sparzentrale und kulinarischen Köstlichkeiten.
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BLITZLICHTER
Wiedersehenstreffen 50 Jahre nach dem Schulabschluss
Für jeden Unternehmer das richtige Kraut
Alle zehn Jahre treffen sich ehemalige Schüler der Abschlussklasse 1964 der HS Bleiburg. Heuer
standen eine Führung im Werner Berg Museum durch Raimund Grilc sowie der Besuch von Pfarrkirche, Europaplatz und Park der Religionen mit Dechant Monsignore Ivan Olip am Programm.
Bei der anschließenden Dankandacht wurde für die bereits verstorbenen Mitschüler eine Kerze
entzündet. Das Organisationsteam mit Rudi Kontschitsch, Margit Däubler, Maria Pustnik und Maria Vezonik freute sich über die Anwesenheit der ehemaligen Lehrer Hermann Sadjak und Maria
Glawar. Der gesellige Ausklang fand im Alten Brauhaus Bleiburg statt.
Melisse gegen Stress, Rosmarin für die Konzentration und Gänseblümchen als Gemütsaufheiterer – für alles ist ein Kraut gewachsen. Für welchen Unternehmer welches geeignet ist und ob man es besser als Tee
oder Gewürz zu sich nimmt, zeigte Melina Reichmann, die Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Völkermarkt
(am Foto in der Mitte). Sie führte die Teilnehmer bei der Veranstaltung „Für jeden Unternehmer das richtige
Kraut“ durch den Kräutergarten in Eberndorf. Nach der Führung konnten sich die Teilnehmer nach ihren
eigenen Vorstellungen ihr eigenes Kräutersalz mischen. Anschließend wurde im Café Evi am Kirchplatz genetzwerkt.
© KK
© Anna Erlmoser
© Rosina Katz-Logar
BLITZLICHTER
Josef Kurej
TSS-ShopManager Völkermarkt
Herbstausflug der Untermitterdorfer Pensionisten
Anlässlich seiner Amtsübernahme lud Bezirksrichter Franz Boschitz (53) zur Clubfeier ins GH
Hafner in Oberdorf und stellte die Schwerpunkte für das kommende Jahr vor. Der Hilfsfond, der
durch die Wiesenmarktaktion mit über 10.000 Euro gespeist wurde, wird bedürftigen Kindern
für Projekte und Ausbildungen zur Verfügung gestellt. 20 vom Club angekaufte Saisonkarten
für die Petzen werden zu Weihnachten an Schüler verschenkt. Unter der Leitung von Boschitz
organisierte der Lions-Club Bleiburg von 2002 bis 2010 fünf Künstlerwochen, die auf großes
Publikumsinteresse gestoßen sind. Musikalisch umrahmt wurde die Clubfeier vom Oktet Suha.
Fast alle Mitglieder der Pensionisten-Ortsgruppe Untermitterdorf nahmen am Ausflug zum Millstätter See
teil. Erstes Ziel war die Burg Sommeregg in Seeboden. Das „Folter-Museum“ ließ manchem einen Schauer
über den Rücken laufen. Zur Stärkung gab es ein hervorragendes Mittagessen, dann wurde eine PanoramaRundfahrt auf dem See unternommen. Als Überraschung hatte Obmann Emmerich Skorjanz noch die „Einkehr mit gemütlichem Ausklang“ geplant: Diese fand beim GH Fastlwirt in Ruden statt. Das „Jauntal Trio“ mit
Bertl Lipusch empfing die Gruppe mit toller Musik und das Wirte-Paar Slugoutz kredenzte Köstlichkeiten. Alle
waren sich einig: Schöner und abwechslungsreicher kann ein Ausflug nicht sein!
Völkermarkter
Kontakt
Bezirkswandertag führte nach Bad Eisenkappel
Gemischter Chor Griffen probte und sang am Katschberg
Die SPÖ-Bezirksorganisationen Völkermarkt (Vorsitzender LAbg. Bgm. Jakob Strauß) und Wolfsberg (Vorsitzender LAbg. Hannes Primus) luden wieder zum gemeinsamen Wandertag. Diesmal
ging es nach Bad Eisenkappel zum Besuch des Geo-Park-Infozentrums, einer geführten Wanderung am Geotrail Eisenkappler Rundwanderweg und zum Coppla Kaša-Fest. Bezirksgeschäftsführerin Maria Knauder bedankt sich bei allen wetterfesten Wanderern sowie bei der Ortsgruppe Bad Eisenkappel für die Mit-Organisation. Die nächste bezirksübergreifende Wanderung wird
in der Gemeinde Reichenfels stattfinden.
Zum 5. Mal verstärkte heuer der Gemischte Chor Griffen mit Chorleiterin Gerti Proßegger und Obmann Roman Rapatz die von der Hoteliersfamilie Hinteregger organisierte Veranstaltungsreihe „Singen und wandern"
am Katschberg. Isolde und Wolfgang Hinteregger luden den Chor auf eine Übernachtung und Essen ein, dafür wurde gemeinsam mit den Gästen gewandert und gesungen – insgesamt erfreuten sich rund 100 Wanderer an dem strahlenden Herbstwetter. Und weil's so schön war, buchte der Chor gleich noch eine Nacht dazu,
um eine intensive Wochenend-Probe durchzuführen zu können. Ende Dezember ist – noch anlässlich des Jubiläumsjahres „60 Jahre Gemischter Chor Griffen“ – ein besonders anspruchsvolles Adventkonzert geplant.
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Franz Boschitz ist neuer Präsident des Lions Clubs Bleiburg
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Völkermarkter
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BLITZLICHTER
BLITZLICHTER
Ein Fest für den Wein
Genuss im Großformat
In Sittersdorf wird die 1.000-jährige Wein-Tradition mit Leidenschaft gepflegt und mit
dem Weinfest gefeiert. Petra Lammer
Florian Schupanz lud in seiner Buschenschank in Ebriach zum bereits traditionellen
Riesenspeckfest. Blickfang: die größte Speckplatte der Welt. Petra Lammer
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© KRM (3)
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|1| Weinbauvereinsobmann Horst Krainz und
Sittersdorf-Bgm. Jakob Strauß (v.l.)
|2| LAbg. Franz Wieser, Frauenbewegung-Bezirksobfrau Sophie Glantschnig, SittersdorfGemeindevorstand Walter Schmacher und
Salamikönig Thorsten Ribeschel genossen
das Fest in geselliger Runde
|3| Mit klarem Statement: Feistritz-Gemeindevorstand Vladimir Smrtnik, Feistritz-Vizebgm.
Franz Ulrich, EL-Vorsitzender und Eisenkappel-Gemeinderat Gabriel Hribar (v.l.)
ie Maße sind mit 2,2
mal 1,2 Meter Größe
und 215 Kilogramm
Gewicht beeindruckend –
die größte Speckplatte der
Welt, die Florian Schupanz
in seiner Buschenschank
„Zum Florian“ den Festgästen präsentierte. Bei der
anschließenden Verkostung
herrschte natürlich großer
Andrang! Hunderte Besucher hatten den sonnigen
Tag Ende September genutzt, um in Ebriach über
Bad Eisenkappel das „11. Riesenspeckfest“ zu feiern. Verschiedene bäuerliche Genüsse standen im Mittelpunkt,
Stelzen-Schnapsen, Musik,
Schmiedevorführungen von
Peter Dolinšek und natürlich
das Bauernkram- & Motorrad-Oldtimermuseum“ von
Bedi Böhm-Besim, das sich
direkt neben der Buschenschank befindet, sorgten für
ein tolles Programm. Mitgefeiert haben u. a. auch Bgm.
Franz Josef Smrtnik, Vizebgm. Adolf Woschitz, die
Gemeinderäte Franz Kummer, Hans Georg Lopar und
Gabriel Hribar und der 3.
L a n d t a g s p r äsident Josef
Lobnig.
© KRM (3)
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ie Sittersdorfer Weinbauern, Direktvermarkter und Vereine
gestalteten das 11. Weinfest
in gemütlicher Atmosphäre,
organisiert wurde es vom
„Verein zur Förderung des
Weinbaus in Sittersdorf“ und
der Gemeinde. Bgm. LAbg.
Jakob Strauß, Vizebgm. Karoline Schippel und Vizebgm.
Horst Krainz (Obmann des
Weinbauvereins) konnten
zahlreiche Ehrengäste begrüßen – unter ihnen die Bürgermeister Valentin Blaschitz,
Franz Josef Smrtnik, Thomas
Krainz, Rudolf Tomaschitz
und Wolfgang Wölbl, LAbg.
Franz Wieser, LK-Kärnten-Vizepräs. Anton Heritzer, Klaus
Tschaitschmann vom Kultur
Herbst Kärnten sowie Weinkönig Hubert Pleschounig
mit Gattin Irmi.
Oben: Wirt Florian
Schupanz „dirigierte“ den
Einzug der Riesenspeckplatte durch die kräftigen
Ehrengäste
Links: GR Franz Kummer,
Direktvermarkterin Elisabeth Miklau aus Leppen,
Bgm. Franz Josef Smrtnik,
Direktvermarkter Franz
Kuschnig aus Neuhaus
Sichtbares Europa im Schulhaus
Der Name „Europaschule“ wird von den Kindern und Lehrern der VS St. Michael täglich
gelebt. Nicht nur mehrere Sprachen sind zu hören, jetzt gibt’s Europa auch
als Kunstwerk zu sehen. Petra Lammer
D
Sichtbares Zeichen. Jetzt
hat die kreative Schule auch
an prominenter Stelle im
Schulhaus ein sichtbares
Zeichen gesetzt: „Gemeinsam mit dem Künstler Albert Mesner wurde der Stiegenaufgang zum Turnsaal,
der auch von den örtlichen
10
Völkermarkter
© KK
ie Schülerinnen und
Schüler der Europaschule St. Michael
ob Bleiburg sind begeisterte Europäerinnen und
Europäer“, weiß Volksschuldirektor Danilo Katz. Ab der
ersten Schulstufe lernen
die Kinder hier bereits vier
Sprachen. Neben Deutsch
stehen Slowenisch, Englisch und Italienisch am
Stundenplan.
Die Kinder sind stolz auf ihr mit Künstler Albert Mesner gestaltetes Kunstwerk
Vereinen regelmäßig genützt wird, neu gestaltet“,
erklärt Direktor Katz. In den
Sprachen der Nachbarländer
wurden das Wort Mensch
sowie die dazugehörigenStaatsfahnen in der RakuTechnik auf Ton gebrannt.
Schließlich wurde alles zu
einem Gesamtkunstwerk
verarbeitet. Das Projekt
wurde von der Gemeinde
Feistritz ob Bleiburg und
von Kulturkontakt Austria
gefördert.
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Völkermarkter
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BLITZLICHTER
BLITZLICHTER
Kulturgenuss
und Spritztour
B
ereits in den frühen
Morgenstunden traf
man sich beim Gasthof Hüttenwirt in Lavamünd. Thomas Cimenti,
der Organisator der Tafelrunde, stattete die sonnenhungrigen Radfahrer mit
Leihrädern aus und schon
ging es mit dem Radlerbus
nach Wolfsberg.
Geballte Wirtschaftspower beim 1. Kärntner Unternehmertag: Martin Zandonella, Raimund Haberl, Elisabeth Rothmüller-Jannach, Klaus Peter Kronlechner,
Sylvia Gstättner, Jürgen Mandl, Reinhard Iro und Helmut Hinterleitner (v.l.)
„Full House“ beim ersten
Kärntner Unternehmertag
Fest im Sattel. Die erste
Etappe führte die GenussRadler vom Wolfsberger
Stadtzentrum zum Benediktinerstift St. Paul. Nach dem
kurzen Kultur-Ausflug gab
es für alle eine Stärkung in
Information und Motivation holten sich etwa 1.000 Teilnehmer beim größten
Wirtschaftskammerevent des Jahres im Congress Center Villach.
12
Völkermarkter
Perfektes Wetter und eine bestens organisierte Tour sorgten
für begeisterte Radfahrer
Die Lavamünder Buam sorgten am Drau-Floß für beste Stimmung
der Drau. Das HüttenwirtTeam sorgte am Drau-Floß
für typische Kärntner Gau-
menfreuden und Lavamünder Buam sorgten mit Musik
und Tanz für Kurzweile.
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Mehr Wertschätzung gefordert. Viel Applaus erntete
Präsident Mandl, der in seiner kurzen Ansprache an
das Selbstbewusstsein der
Unternehmer appellierte
und kritisierte, dass die Unternehmer in der Öffentlichkeit – von der Politik,
von den Medien, aber auch
von vielen Bürgern – nicht
mit der Wertschätzung behandelt würden, die sie verdienten. Oft entstünde sogar
der Eindruck, die Politiker
wären für den Wohlstand im
Land verantwortlich. Mandl:
„Aber das sind sie nicht,
denn wir Unternehmer sind
für den Wohlstand im Land
verantwortlich. Und da gibt
es auch kein Henne-Ei-Problem: Zuerst braucht es die
Unternehmer, dann entstehen die Arbeitsplätze, die
Einkommen, die Wertschöpfung und der Wohlstand. Es
sind unsere Unternehmen
und unsere Mitarbeiter, die
Ingrids Einkehrstube am Lavantradweg. Weiter ging der
Ausflug der Lavant entlang
nach Lavamünd wo noch
ein kleiner Einkehrschwung
beim Drauradweg Wirt Thomas Cimenti im Hüttenwirt
am Programm stand. Anschließend traf man sich
beim Sportplatz Lavamünd
um die Fahrräder gegen
Schwimmwesten zu tauschen. Die Kraftholz-Flößer
warteten bereits mit ihrem
Floß auf die sportlichen Gäste und nahmen sie mit
auf eine malerische, musikalische und vor allem
schmackhafte Spritztour auf
Goldbörse
toren und Referenten
zusammengekommen.
Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl mit dem bekannten
Erfolgstrainer Jörg Löhr
Löhne und Gehälter erwirtschaften, die Steuern und
Abgaben zahlen, die Produkte und Dienstleistungen
anderer Unternehmen konsumieren.“ Besonders hob
der Präsident die Bedeutung
der 16.000 Ein-Personen-Unternehmen hervor: Wenn
es gelänge, dass jedes von
ihnen seinen ersten Mit-
arbeiter einstellen würde,
wäre die Hälfte des Arbeitslosenproblems in Kärnten
schon gelöst. Mandls zentrale Forderung an die Politik:
„Die Bürokratie muss vereinfacht werden, man muss
Unternehmer unternehmen
lassen, denn Unternehmer
sein muss wieder Freude
machen!“
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ls
„unglaublich
starkes Lebenszeichen der Kärntner
Wirtschaft“ bezeichnete
Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl
den 1. Kärntner Unternehmertag im CCV. Mehr als
1.000 Gäste ließen sich das
Highlight des Tages nicht
entgehen: Top-Persönlichkeitstrainer Jörg Löhr legte
humorvoll den Finger auf
die Wunden an der Unternehmerseele, löste eine Lachsalve nach der anderen aus,
gab aber auch zahlreiche
ernstzunehmende Tipps für
die Suche nach dem Unternehmenserfolg. Viel Applaus
erhielt auch Kärntens Wirtschaftslandesrat Christian
Benger, der eine Lanze für
das Unternehmertum brach.
Interessante Workshops.
Schon am Nachmittag waren hunderte Unternehmerinnen und Unternehmer
zu parallel abgehaltenen
Spartenworkshops
mit
prominenten
Modera-
© Drauradweg Wirte (2)
Anlässlich der Veranstaltungsreihe „Drau.
Kulinarik.Herbst“ begaben sich die
Drauradweg Wirte auf eine kulinarische
Spritztour. Carmen Nickl
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MEINE GESCHICHTE IM
tlbert Sollhar
Name: Enge
Oswaldi
ffen
Wohnort: Gri
Alter: 48
stherapeut
Beruf: Arbeit os
Oik
beim Verein
REPORT
Der
Wert-Erhalter
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REPORT
Vom Glasermeister zum Arbeitstherapeuten von
Abhängigen: Engelbert Sollhart-Oswaldi ist vom
Unternehmertum in den Sozialbereich quereingestiegen.
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Turbulenzen. Nach dem
Gesellenbrief folgten drei
Praxisjahre und die Meisterprüfung. Nur einen Monate
nach der Meisterprüfung
verunglückte sein Schwiegervater tödlich. Sollhart-
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Völkermarkter
Oswaldi wurde 1993 unerwartet zum Unternehmer
der Glaserfirma Sollhart. Es
war eine schwere Zeit, doch
er schaffte es den Betrieb
erfolgreich zu führen. „Unserem Betrieb ist es sehr
gut gegangen. Als aber 2000
das Glasergewerbe geöffnet
wurde, geriet die Firma, so
wie die meisten Glaserfirmen, in Schwierigkeiten“,
so Sollhart-Oswaldi. Der Betrieb musste zusperren und
eine Alternative musste her.
Entschluss. Als seine Tochter schwer erkrankte, beschloss auch er im Sozialbereich zu arbeiten. „Wir leben
zwar in einem Sozialstaat,
aber die Realität hat mir
gezeigt, dass im Sozialbereich noch viel verbessert
werden kann“, stellt der
Arbeitstherapeut fest. Die
Stellenausschreibung beim
Verein Oikos war dann wie
ein Wink des Schicksals. Oikos stellte den Griffner ein
und seit Juni arbeitet er mit
den suchtkranken Klienten.
Bei Arbeiten im Lager, Hausräumungen und dem Renovieren von Möbeln bezieht
er die Klienten ein. „Kein
Mensch ist zu verurteilen.
Ich will ihnen vermitteln,
dass man nicht immer etwas wegwerfen muss, sonder auch reparieren kann“,
sagt Sollhart-Oswaldi. Er will
ihnen eine Antwort auf die
vermeintlich leichte Frage:
R
indssteak oder Schweinefilet – ein Hochgenuss.
Genauso edel mundet ein
saftiger Braten, ein deftiger
Eintopf, ein paniertes Hendl,
„Wieso stehe ich heute überhaupt auf?“ geben.
Talente fördern. Durch die
Tätigkeit mit den Arbeitstherapeuten kommen verborgene Talente und Kenntnisse wieder zum Vorschein.
Sollhart-Oswaldi hat es nun
zu seiner Aufgabe gemacht
diese Talente zu fördern.
Sein Lebensmotto will der
Arbeitstherapeut dabei ins
Zentrum stellen: „Wenn ich
an mich glaube, kann ich
vieles erreichen.“
Ihre Geschichte im VÖLKERMARKTER
Gute Geschichten liegen auf der Straße – wir suchen Ihre! Ob Sie
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9371 Brückl
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9873 Döbriach
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9020 Klagenfurt
(0676) 9622376
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9330 Althofen
(04262) 2614
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Hotel – Restaurant Friesacherhof
9461 Prebl im Lavanttal
(04353) 351
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Gasthof Post
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04826/31973
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GenussWirt am Pyramidenkogel
9074 Keutschach am See (Linden)
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Gasthof Erian
9342 Gurk
(04266) 8222
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Werksgasthof Hallerwirt con Vivo
9413 St. Gertraud
(04352) 49 544
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Landgasthof Gritschacher
9811 Lendorf
(04762) 2124
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Gipfelhaus Magdalensberg
9064 Pischeldorf
(04224) 2249
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Gasthof Gurktalerhof
9344 Weitensfeld
(04265) 7461
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Biohotel Alpengasthof Wolfgruber
9431 St. Stefan im Lavanttal
(04352) 2726
www.biohotel-wolfgruber.at
Trattlers Einkehr
9546 Bad Kleinkirchheim
(04240) 8114
www.trattlers-einkehr.at
Der Hambrusch
GenussBar l Cafe l Restaurant
9131 Grafenstein
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Schenke zum Krebsen
9360 Friesach
(04268) 2336
www.schenke-zum-krebsen.at
Gasthof zur Schmiede
9771 Berg im Drautal
(04712) 562
www.gasthofzurschmiede-berg.at
Landhotel Metnitztaler Hof
9360 Friesach
(04268) 2510
www.metnitztalerhof.at
Gasthof Sportalm
9546 Bad Kleinkirchheim – St. Oswald
(04240) 8202
Thermenwelt Hotel Pulverer &
À la carte-Restaurant Loy-Stub'n
9546 Bad Kleinkirchheim
(04240) 744
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Hirter Braukeller
9322 Micheldorf
(04268) 2050 45
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S
eit Juni 2014 ist der
Griffner
Engelbert
Sollhart-Oswaldi beim
Verein Oikos in Klagenfurt
als Arbeitstherapeut angestellt und arbeitet mit suchtkranken Klienten. Sollharts
Werdegang war aber ein
anderer: Als Lehrberuf hat
sich der Griffner den Maurer-Beruf ausgesucht. Nach
seiner Lehre hat er dann
als Monteur bei einer Leasingfirma gearbeitet. Kurz
vor Vertragsunterzeichnung
für eine Fixanstellung entschied er sich, nachdem er
seine Frau kennengelernt
hatte, vor 28 Jahren für eine
Glaser-Lehre.
Beim Sommerfest Ende Juli präsentierte Oikos
u. a.
Möbel, die Klienten und Arbeitstherapeuten restau
rieren
© KK
Arbeitstherapeut Engelbert Sollhart-Oswaldi in einer der Werkstätten von
Oikos: „Ich will den Klienten vermitteln, dass man nicht alles wegschmeißen
muss, nur weil es alt ist.
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Gasthof Seppenbauer
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Kirchenbauer
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Völkermarkter
17
REPORT
REPORT
Bildstock in
neuem Glanz
Industriebedarf und Service
Die Gemeinschaft Tainach renovierte den
Knapp-Bildstock am Tainacher Feld. Freiwillige
Helfer mit Koordinator Wilfried Zenkl leisteten
rund 200 Stunden. Petra Lammer
Unsere Steinmetze nehmen die Schablonierung von
Fassaden
Fensterbänken
Am Stammsitz der Firma Colazzo in Kühnsdorf befindet sich
das größte und modernste Marmorwerk Österreichs.
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direkt beim Kunden vor.
Segnung nach gelungener Renovierung (v.l.): Obmann Martin Urak,
Bgm. Valentin Blaschitz, Josef Regenfeldner, Stefan Tischler, Guido Dissauer,
Siegbert Sauerschnig, Günther Zenkl, Künstler Martin Kurath, Pfarrer
Markus Jernej, Willi Thurner, Walter Thurner, Franz Possod,
Koordinator Wilfried Zenkl
H
ier zeigt sich wieder
einmal, wie viel erreicht werden kann,
wenn Idealisten in Gemeinschaft zusammen arbeiten“,
betonte Bgm. Valentin Blaschitz anlässlich der Segnung des frisch renovierten
Bildstocks am Tainacher
Feld durch Pfarrer Markus
Jernej.
Kreuz dient dem Frieden.
Das Kreuz im Inneren des
Bildstockes wurde von
Martin Kurath aus Eiersdorf gefertigt. Der Maschinenschlosser gestaltete es
kunstvoll aus ehemaligen
Bombensplittern der nahegelegenen Eisenbahnbrücke
bei Stein. Der Künstler freut
sich, dass sein Kreuz so einen prominenten Platz bekommen hat und will damit
zum Nachdenken anregen:
„Bomben bedeuten Krieg,
das Kreuz aber dient dem
Frieden.“
Aufgabe für Gemeinschaft.
Errichtet wurde der Bild-
18
Völkermarkter
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Küchenarbeitsplatten
Stiegen
Die Firma GeZet Industriebedarf & Service mit Sitz
in Spittal/Drau ist in der
produzierenden Industrie
bekannt für Industrieeinrichtungen. Druckluftverteilung, Alu-Kransysteme,
Schlauchaufroller, Druckluft-Sicherheitskupplungen,
Sicherheits-Blaspistolen
sind nur einige wenige Beispiele. Von der 30-jährigen
Branchenerfahrung von
Inhaber Guido Zielke profitieren österreichweit viele
namhafte Produktionsbetriebe, aber auch in Süddeutschland, Slowenien,
der Slowakei und in Ungarn
weiß man die Leistungsfähigkeit der Firma „GeZet
Industriebedarf & Service“
zu schätzen. Vor kurzem
hat das Unternehmen die
Österreich-Vertretung für
A U R A S- H o c h l e i s t un g s Tauchpumpen übernommen. AURAS-Pumpen sind
bekannt für Qualität (Made in Germany), schlanke
Bauformen, hohe Fördermengen bei vergleichsweise geringem Eigengewicht.
Pumpen und Ersatzteile
sind kurzfristig verfügbar,
auch wird die Vermietung
von Pumpen angeboten.
Herausragend ist die Verwendung von Bioschmierstoffen, so dass eine sehr
hohe Umweltverträglichkeit
gegeben ist, die AURASPumpen können somit an
heiklen Einsatzorten, wie
zum Beispiel in Wasserschutzgebieten oder Trinkwasserbereichen eingesetzt
werden. AURAS-Pumpen
arbeiten durch die AURASAutomatik nur dann, wenn
Wasser zu pumpen ist, ohne
bewegliche Teile. Die Überwachung des Wasserniveaus
im Pumpenschacht wird
von Elektroden übernommen. Nähere Informationen
erhalten Sie von Gudio Zielke, er informiert Sie gerne in einem persönlichen
Beratungsgespräch.
stock 1866 von Anna und
Ignaz Thaler. Die heutigen
Besitzverhältnisse sind unklar, das Denkmal war vom
Verfall bedroht. „Da hat
sich die Renovierung als eine weitere Aufgabe für die
,Gemeinschaft Tainach’ fast
aufgedrängt“, so Obmann
Martin Urak.
Gute Zusammenarbeit. Wilfried Zenkl übernahm die
Koordination der „Baustelle“: „Aber alleine als Koordinator hätte ich auch nichts
ausgerichtet. Es freut mich,
dass ich schnell viele Helfer
gefunden habe, dass wir so
gut zusammengearbeitet haben“, betont er.
Unterstützung. Für den
Materialaufwand gab es
von der Stadtgemeinde
Völkermarkt, der Marktgemeinde Grafenstein sowie
einigen privaten Gönnern,
denen die Erhaltung von
heimischem Kulturgut am
Herzen liegt, eine finanzielle
Unterstützung.
Völkermarkter
19
REPORT 20 JAHRE KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
20 JAHRE KÄRNTNER REGIONALMEDIEN REPORT
2
Kärntner Traditionsbetriebe mit Geschichte:
„Trachtenhaus
Strohmaier“
In 59 Jahren ist es mit Innovationen und Besonderheiten im Trachtenbereich gelungen, sich weit
über die Landesgrenzen hinaus einen Namen zu machen. Max Strohmaier lenkt gemeinsam mit
seinen Eltern die Geschicke der Alpe Adria Manufaktur Strohmaier. Bruno Arendt
A
lles rund um die
Tracht ist unser Leben,“ so Max Strohmaier, der hocherfreut ist,
dass sich die Tracht in den
letzten Jahren als wesentlicher Bestandteil unserer
Gesellschaft
etablieren
konnte! Ob für besondere
Anlässe wie Hochzeiten oder
Taufen, ob bei Kirchtagen,
Landjugendfesten, Feuerwehrfesten, Ballveranstaltungen oder auch im Alltag
in Beruf und Freizeit – die
Tracht gehört einfach dazu.
15 Mitarbeiterinnen sind
bei Strohmaier beschäftigt,
rund die Hälfte in der hauseigenen Schneiderei, auf die
man ganz besonders stolz
ist. Individuelle Kreationen
ganz nach Kundenwünschen
können hier maßgeschneidert angefertigt werden.
Stoffe, die vom Team Strohmaier teils selbst entworfen
20
Völkermarkter
werden, werden zu besonderen Kleidungsstücken verarbeitet und erlangen somit
einen einzigartigen Wiedererkennungswert. Der Großteil der Kleidung, welche
in Weitensfeld auf 400m2
Verkaufsfläche präsentiert
wird, stammt aus der eigenen Designschmiede. Der
große Vorteil daran ist, dass
Vorstellungen von Kunden
besser in die Produktion mit
einfließen können.
Kollektion Heiligenblut.
2014 ist für das Gurktaler
Traditionsunternehmen
ein ganz besonderes Jahr,
denn aus dem Trachtenhaus
Strohmaier wurde die Alpe
Adria Manufaktur Strohmaier. Mit der neuen Marke
möchte man modisch den
Alpe Adria Raum bereisen.
Ausgangspunkt der Reise
ist Heiligenblut am Fuße
wichtigen Schritt nach vorne und möchten unsere Produkte auch außerhalb der
Region vertreiben,“ so Max
Strohmaier.
Max Strohmaier
Geburtstag: 8. September 1986;
Sternzeichen: Jungfrau;
in einer Beziehung;
Hobbys: Schifahren, Schitouren,
Wandern, Reiten, eine kleine
Landwirtschaft; Ausbildung:
Volksschule, Gymnasium,
Handelsakademie mit Matura
des Großglockners. „Mit
der Kollektion Heiligenblut
setzen wir für uns einen
Kärntner Designerin. Die
stetige Produktentwicklung
ist eine der Hauptaufgaben
von Juliane Grojer, einer
Kärntner Designerin, die in
München lebt und arbeitet!
Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Firma Strohmaier.
Viele Ideen werden gemeinsam umgesetzt, und so ist
auch die neue Kollektion
„Herzblatt“ entstanden.
Mode am Laufsteg. Ein wichtiges Tätigkeitsfeld von Max
Strohmaier ist es, die Marke
nach außen zu transportieren. Neben zahlreichen
Modenschauen veranstaltet
Max Strohmaier mit seinem
Team auch eigene „trach-
3
|1| Max mit seinen Eltern
Hermi und Ernst Stohmaier
|2| Max Strohmaier mit Ira
Tamegger in der hauseigenen Schneiderei
|3| Auch Bruno Arendt
konnte es nicht lassen
und suchte sich ein
Strohmaier-Sakko mit
passendem Gilet aus
|4| Max und Cornelia im
Geschäft
|5| Die Joppe „Apriach“ für
Damen und Herren aus
der neuen Heiligenblut
Kollektion ist ein ganz
besonderes Highlight
der Alpe Adria Manufaktur Strohmaier
tige“ Events wie z.B. die
Dirndlkönigin- und Lederhosenkaiserwahl alljährlich im
April, den Strohmaier-Kirchtag im Rahmen des Weitensfelder Kranzelreitens
zu Pfingsten oder auch die
große Benefizgala im Casino
Velden zugunsten von Licht
ins Dunkel seit mittlerweile
12 Jahren, bei der insgesamt
schon mehr als € 220.000,für hilfsbedürftige Projekte
in Kärnten zur Verfügung
gestellt werden konnten!
Visionen umgesetzt. Ein Zitat von Lisz Hirn, einer österreichischen Philosophin
besagt: „Noch schöner als
Visionen zu haben, ist sie zu
verwirklichen!“ Dieses Zitat
ist für Hermi, Ernst und
Max Strohmaier Inspiration
und Motivation zu gleich. In
Weitensfeld möchte Familie
Strohmaier die Schneiderei
www.KregionalMEDIEN.at
4
noch mehr in den Vordergrund rücken! Vom Rohstoff bis hin zum fertigen
Kleidungsstück – der Kunde
sollte diese Entstehung genau mit verfolgen können,
so die Gedanken der Familie
Strohmaier, die sicherlich in
Zukunft weiter gesponnen
werden.
5
© Blitzlicht und Strohmaier (5)
1
Völkermarkter
21
REPORT
REPORT
Ein klingendes Jubiläum
Am 11. und 12. Oktober treten 18 Blasmusikvereine aus ganz Kärnten beim
Landeskonzertwertungsspiel an. Der MV Möchling-Klopeiner See ist dabei! Petra Lammer
Franz Hrastnig feiert heuer sein 40-Jahr-Jubiläum als Chorleiter des Kirchenchores St. Ruprecht
– der Chor gratuliert und feiert mit einem Festkonzert am 17. Oktober. Petra Lammer
Landeskonzertwertungsspiel. Aus den Bezirksbewerben gingen 18 nominierte
Blasmusikvereine aus ganz
Kärnten für das Landeskonzertwertungspiel in den
Wertungsstufen A (leicht)
bis E (sehr schwer) hervor.
Jetzt findet der musikalische
D
Wettstreit Kärntens in der
Carinthischen Musikakademie Stift Ossiach statt. Die
Gruppen der Leistungsstufen A und B spielen am
11. Oktober ab 14 Uhr, der
Wettbewerbstag für die Bewertungsstufen C und D
beginnt am 12. Oktober ab
8.30 Uhr.
MV Möchling-Klopeiner
See. Aus dem Blasmusikbezirk Völkermarkt konnte
sich der Musikverein Möchling-Klopeiner See unter Kapellmeister Klaus Kniely für
den Wettbewerb qualifizieren. Die Musiker treten in
der Wertungsstufe C an. Ihr
Können vor der Jury zeigen
sie am 12. Oktober als zweite
Kapelle des Wettbewerbstages – nach der Eröffnung
durch die TK Patergassen.
er Kirchenchor St.
Ruprecht und die Familie Hrastnig sind
eng verknüpft: 25 Jahre
lang, bis 1974, leitete Maria
Hrastnig den Chor. Dann
übernahm ihr 17-jähriger
Sohn Franz diese Aufgabe
– und mit der großen Musikalität und Energie, mit der
er begonnen hatte, übt er sie
heute noch aus.
© KK
W
ertungsspiele
dienen der musikalischen Weiterbildung. Die Probenarbeit
erfordert eine intensive
Auseinandersetzung mit der
geforderten Literatur. Die
Blasmusikvereine können
ihre musikalischen Grenzen
ausloten und ihren musikalischen Leistungsstandard
feststellen. Alle zwei Jahre veranstaltet der Kärntner Blasmusikverband das
Konzertwertungsspiel.
Die Musiker des Musikvereins Möchling-Klopeiner See rund um
Kapellmeister Klaus Kniely treten am 12. Oktober beim
Landeswertungsspiel in Ossiach an
Kür der Sieger. Die Urkundenverleihung findet nach
Auswertung der Punkte
um 17.30 Uhr statt. Gekürt
werden die Tagessieger von
einer Jury bestehend aus
Thomas Ludescher (Bundeskapellmeister-Stellvertreter
des Österr. Blasmusikverbandes), Helmut Schmidt (
Bundesjugendreferent der
Österr. Blasmusikjugend)
und Andrea Scholar (Dirigentin der Slowenischen
Armee). Der Eintritt zu den
Wertungsspielen ist frei.
Höhepunkte. Der erste
wichtige offizielle Auftritt
war 1975 die Primiz von
Buch Jurij in St. Ulrich bei
Völkermarkt. Zu den Höhepunkten gehört die Aufführung der „Messe in C“ von
Franz Schubert für Soli,
Chor und Orchester (1998),
für die die Chorempore in
St. Ruprecht umgebaut werden musste.
Umfangreich. Der Kirchenchor hat ein umfangreiches
Repertoire alter und neuer geistlicher Chormusik,
lateinischer und deutscher
Messen mit Orchester und a
cappella. Auftritte mit anderen Chören und die Gestaltung weltlicher Feiern gehören zum aktiven Chorleben.
Auch auf der CD „Jubilate
Deo“ sind die St. Ruprechter
Sänger zu hören.
Musik pur. Hrastnig absolvierte Ausbildungen, studierte Sologesang am Landeskonservatorium, belegte
Chorleiterschulungen, spielt
Orgel, Klavier und Tenorhorn. Er ist Bezirkschorleiter und Chorleiter des MGV
Scholle. „Geistliche Chorliteratur ist anspruchsvoll,
vor allem lateinische Messen
© KRM
Musikalischer Wettstreit der Besten
Rund 30 Mitglieder zählt der Kirchenchor St. Ruprecht. Franz Hrastnig (vorne, 4.v.l.) ist seit 40 Jahren Chorleiter
fordern die Sänger. Aber sakrale Lieder sind einfach
die schönsten“, sagt Franz
Hrastnig. „Die Gemeinschaft
im Chor schweißt zusammen, wir sind eine Familie.“
Dank & Festkonzert. Die
Sängerinnen und Sänger
des Kirchenchores danken
Franz Hrastnig für seine engagierte und erfolgreiche
Leitung und hoffen, dass
ihm die Gesundheit, Ausdauer und Freude am Singen
noch lange erhalten bleiben! Das Jubiläum wird mit
einem Festkonzert gefeiert:
am 17. Oktober, 19 Uhr, in
der Pfarrkirche St. Ruprecht.
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22
Völkermarkter
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Völkermarkter
23
© Fotostudio „photanna“ – Anna Erlmoser (3)
REPORT
„Novum“ aus Bleiburg (v.l.): Sonja Kapun, Mirjam Malej, Sylvia Rudolf,
Marion Matschek, Traudi Rudolf und Elisabeth Karnitschnig
G'SUNGEN UND GSPIELT:
Freude weitergeben
Unter dem Namen „Novum“ geben sechs Sängerinnen am 11. Oktober ihr erstes abendfüllendes
Konzert im Kulturni dom in Bleiburg. Die Freude am Singen verbindet seit 20 Jahren. Petra Lammer
E
ntstanden ist die Singgruppe vor 20 Jahren
in Wiederndorf bei
Bleiburg. „Damals war unser jüngstes Mitglied zehn
Jahre alt. Geprobt haben wir
– wie heute noch – bei mir
im Wohnzimmer“, erzählt
Chorleiterin Traudi Rudolf.
„Vor Weihnachten gibt es
in Wiederndorf das ,Maria
Tragen’. Wir haben dafür
geprobt und sind singend
von Tür zu Tür gegangen.
Bei unserem ersten Konzert
waren wir noch namenlos.
Jokej Logar vom Oktet Suha
hat uns dann als ,Wiederndorfer Mädchen’ vorgestellt,
also sind wir die „Vidrinke“
geblieben.“
Marion
Matscheck
Obfrau
Traudi Rudolf
Chorleiterin
„Beim Konzert mit
,White Vibrations’, den ,Striezalan’ und dem Gospelchor der
Grenzwache Lavamünd in
Bleiburg soll für jeden Besucher
etwas dabei sein!“
„Wir singen was uns
Spaß macht – Traditionelles,
Modernes, Rhythmisches. Die
Freude, die wir beim Singen
haben, möchten wir an unsere
Zuhörer weitergeben.“
24
Völkermarkter
Neubeginn. Im Laufe der
Jahre gab es Veränderungen,
Gruppenmitglieder haben
gewechselt: „Vor zwei Jahren haben wir beschlossen,
dass es Zeit ist für einen
Neubeginn und haben uns
mit dem passenden Namen
,Novum’ neu gegründet“,
erklärt Rudolf. Das Reper-
toire der Sängerinnen: „Wir
singen was uns Spaß macht
– Altes, Traditionelles,
Neues, Modernes, Rhythmisches und was fürs Herz.
Die Freude, die wir beim
Singen haben, möchten wir
weitergeben.“
Aus dem Herzen. Jede Woche wird geprobt. Traudi
Rudolf: „Natürlich ist es uns
wichtig, möglichst gut zu
singen. Aber Spaß gehört
unbedingt dazu und es gibt
eine ganz starke Freundschaft in der Gruppe.“ Musik ohne Emotionen geht
nicht: „Ein ohne Emotionen
perfekt gesungenes Lied ist
nur die Hälfte. Man spürt die
Schwingungen, die aus dem
Herzen heraus kommen.“
Auf die Bühne. Die Sängerinnen sind gerne gehörte
Gäste bei Feierlichkeiten
wie Hochzeiten, was ihnen
selbst auch große Freude
bereitet. Am 11. Oktober
geht „Novum“auf die große
Bühne und lädt zum ersten
abendfüllenden Konzert:
„Wir möchten für die Leute
singen, die uns 20 Jahre lang
begleitet haben und freuen
uns auf neue Zuhörer“, lädt
die Chorleiterin ein. Musikalische Gäste sind die Kärntner Reggae-Gruppe „White
Vibrations“, die „Striezalan“
aus Stein im Jauntal und der
Gospelchor der Grenzwache
Lavamünd. „Es soll für jeden
etwas dabei sein, wir möchten zeigen, was alles im
Singen steckt.“
INFORMATION
Novum
Gegründet: 2012
Chorleiterin: Traudi Rudolf
Konzert: „Sing a song“, 11.
Oktober, 20 Uhr, Kulturni dom,
Bleiburg. Karten: bei den Sängerinnen sowie Schmuck Donum & Schuhhaus Karnitschnig
in Bleiburg (VVK & AK: 5 Euro)
Infos: facebook/novumnovum
REPORT
Dreiländerfest im
Riesenfestzelt bei
Ilgenfritz in Villach
Der Grenzlandchor Arnoldstein, der Finanzchor Villach und viele Bands sorgen im Festzelt drei Tage lang
für beste musikalische Unterhaltung
Prosciutto & Wild:
Das Dreiländerfest
bei Ilgenfritz
Freitag, 24. Oktober
11:00 Edelweiß Power
14:00 Eröffnung mit Bieranstich und Scheck-
Ungewöhnliches ist bei Ilgenfritz laufend am Programm:
Am 24., 25., und 26. Oktober wird zum Dreiländerfest eingeladen.
Der Eintritt ist frei!
Samstag, 25. Oktober
I
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n einem Riesen-Festzelt am Firmengelände findet an drei Tagen eine
Veranstaltung statt, die der Start
für ein jährlich stattfindendes Ereignis
in Form von Spitzenunterhaltung und
Produktpräsentation werden soll. Neben
einem Wildangebot, das seinesgleichen
sucht, gibt es die bekannt genüsslichen
Ilgenfritz-Angebote sowie Verkostungen
vom Bären- und Wildschweinschinken
der Jäger aus Slowenien. Außerdem italienische Köstlichkeiten und einen eigens
für das Fest kreierten „Wildburger“.
WWW.KREGIONALMEDIEN.AT
11:00 Edelweiß Power
19:00 Show und Unterhaltung mit dem
„Kärntner Show Express“
Sonntag, 26. Oktober
11:00 Radio Kärnten Frühschoppen mit
Arnulf Prasch – Finanzchor Villach
Grenzlandchor Arnoldstein – Edelweiß
Power – Jagdmusik Villach – Trachtenkapelle Finkenstein
Programm an allen Tagen:
Leitners Trophäenschau
Foscari-Schießwettbewerbe zugunsten
„Licht ins Dunkel“
l Jagdhundepräsentation
l Hupfburg und Ponyreiten
l „Kinderhotels“-Programm
l Bullriding-Bewerbe für Damen und Herren
l Landmaschinen-Schau Landtechnik Villach
l Gewinnspiele – tolle Preise zu gewinnen
l
l
© KK (2)
Erlebnisreiches Programm. Tierpräparator Eric Leitner präsentiert den Besuchern Trophäen von vielen Tierarten. Ein
Schießstand lädt zum Wettschießen ein –
der Reinerlös kommt „Licht ins Dunkel“
zugute. Wer am besten trifft, gewinnt
einen der tollen Preise – vom ganzen Reh
bis zu den feinen „Ilgenfritz“-Salamis.
Im Freigelände gibt es an allen Tagen
eine Hundepräsentation vom Kärntner
Jagdhunde Prüfungsverein. Gerhard
Stroitz wird mit Attraktionen aus seinen „Kinderhotels Europa“ für Kinderunterhaltung sorgen, außerdem werden
Hupfburgen und Ponyreiten geboten.
Beim Bullriding-Wettbewerb sind tolle
Preise zu gewinnen. Landtechnik-Villach
präsentiert die neuesten New Holland
Traktoren, Binderberger Forstanhänger,
Krone Erntetechnik und Lemken Bodenbearbeitung. Und die Alpe Adria Manufaktur Strohmaier aus Weitensfeld zeigt
die neuen Trachtenmode-Trends.
übergabe „Licht ins Dunkel“
Grenzlandchor Arnoldstein – Finanzchor
Villach – Jagdmusik Villach – Trachtenkapelle Finkenstein
19:00 Modeschau der Alpe Adria Manufaktur
Strohmaier
20:00 The Icebreakers
Die Firma Ilgenfritz lädt zum großen Dreiländerfest unter dem Motto „Prosciutto & Wild“ ein
Musik und Unterhaltung. Auch bei der
Musik wurden keine Kosten gescheut,
es treten auf: „Edelweiß Power“, „The
Icebreakers“, „Zammgspielt“, „Kärntner Show Express“ sowie der Grenzlandchor Arnoldstein, der Finanzchor
Villach, die Jagdmusik Villach und
die Trachtenkapelle Finkenstein. Das
Highlight am Sonntag ist der „RadioKärnten-Frühschoppen“ ab 11 Uhr mit
Arnulf Prasch, der live in Radio-Kärnten
übertragen wird.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Forstverwaltung Foscari Widmann Rezzonico, ORF-Kärnten, Kronen Zeitung,
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Tel. +43 4242 32526 | www.ilge.at | ilge@ilge.at
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
links: „Fairplay“ zeigt auf, dass Wirtshäuser in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen – Wirtesprecher
Stefan Sternat und Projektleiter Adi
Kulterer sind aufklärend unterwegs
unten: Man soll die Feste feiern,
wie sie fallen – aber auch der Wirt
oder die Wirtin soll nicht deswegen
straucheln
Energie und Geld sparen
© KK
© WKK/Lobitzer
Fairplay – Gastronomie
sucht Partnerschaften
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bis zu 75 % der Heizkosten!
Aufklären, beraten und zusammenrücken – Adolf Kulterer, Gastronom und Projektleiter in der
Wirtschaftskammer sieht in der Aktion „Fairplay“ keinen Angriff auf Vereinsfeste,
sondern den Versuch, damit das Dorfwirtshaus zu stärken. Peter Lexe
Ziele. In diesen Tagen habe alle Kärntner Wirtinnen
und Wirte von der Fachgruppe Gastronomie kostenlos
„Fairplay“-Poster erhalten,
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
die sie in ihren Betrieben
aufhängen können. Kulterer
kommt im Gespräch mit den
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN zum Ausgangspunkt: „In
unserer Branche sind viele
Mitarbeiter beschäftigt, es
wird viel Wertschöpfung erarbeitet. Das Wirtshaus ist
aber in Gefahr, vor allem am
Land.“ Und er führt weiter
aus: „Erst verschwand der
Greißler, dann Post und Polizei und jetzt ist das Wirtshaus dran.“ Mitschuld sind
Verschiebungen im gastronomischen Ablauf. Vereinsfeste, Vereinslokale, die wie
Kantinen geführt werden,
schnappen den Wirten die
Veranstaltungen weg. Was
Kulterer will, ist nicht ein
Ende des Vereinsfestes,
„nein, wir müssen Partnerschaften bilden und den Veranstaltern unsere Stärken
für eine Zusammenarbeit
klar machen.“ Gemeinsam
feiern und veranstalten auf
völlig legalem Weg.
Fairplay. Wer Personal bei
seinen Veranstaltungen „kostenlos“ arbeiten lässt, in Kalkulationen Steuern, Gebühren und Abgaben „vergessen“ darf, der nimmt dem
Wirt nicht nur Geschäft,
sondern auch Arbeitsplätze
weg. Am Land werden so
viele Feste gefeiert, dass die
Gaststätten vor Ort in wirtschaftliche Probleme geraten. Auf der anderen Seite
wissen häufig Obmänner
oder Kommandanten nicht,
welche Haftungen und Risiken sie mit der Durchführung eines Festes in Kauf
nehmen. Kulterer: „Die Blaulichtorganisationen sind es
nicht, die sind uns wichtig,
Adi Kulterer,
Gastronom und
Projektleiter von
„Fairplay“
Erst verschwanden die
Greißler, dann Post und Polizei
und jetzt ist scheinbar das Wirtshaus dran.“
aber es gibt Pseudovereine,
gegründet, um abcashen zu
können.“ Mit „Fairplay“ habe
das nichts zu tun. Fairplay
sei es auch nicht, dass Väter
oder Töchter, die daheim
im Wirtshaus aushelfen, angemeldet werden müssen,
während bei Vereinsfesten
das oft nicht der Fall sei. Kulterer: „Der Wettbewerb wird
verzerrt.“ Das Versöhnungsangebot von Adi Kulterer:
„Arbeiten, feiern und freuen
wir uns miteinander, nicht
gegeneinander.“
Tipp: Mit dem attraktiven Wärmepumpen-Tarif der Kelag
ist diese Heiztechnik besonders günstig!
© Adolf Kulterer
G
astronomen brauchen wieder eine breite Brust“ - mit diesem
Wahlspruch hat der Klagenfurter Gastronom (Feine
Küche Kulterer), Funktionär
in der Wirtschaftskammer
und Kämpfer für das Dorfwirtshaus, Adolf Kulterer,
eine Aktion und Idee entwickelt, die zu großer Diskussion und hoffentlich auch
zu einem Nachdenkprozess
aufruft. Die Aktion nennt
sich „Fairplay“ und nicht
nur Kulterer als Vater des
Gedankens, sondern auch
Wirtesprecher Stefan Sternath sind aufklärend im
Land unterwegs.
mit den neuen Förderungen der Kelag
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der Luft und versorgt Sie von Frühjahr bis spät in den Herbst
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www.kelag.at/foerderungen und 0810 820 888 (zum Ortstarif).
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Extrem gechillt für
5 Euro im Monat!
Monika Gruber:
„Irgendwas is´ immer!“
M
it dem Studium
starten viele junge Menschen in
die Unabhängigkeit. Aber
Achtung! Wer nicht mehr
unter einem Dach mit
den Eltern lebt, ist auch
nicht mehr automatisch
mitversichert.
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Die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN verlosen 3 x 2 Karten für die Vorstellungen von
Monika Gruber in Villach. Schicken Sie das Kennwort „Monika Gruber“ per Postkarte
an die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN, Völkermarkter Ring 25, 9020 Klagenfurt oder
mittels E-Mail an gewinnspiel@kregionalmedien.at oder per SMS (keine Mehrwertnummer) an 0676/8501122. Einsendeschluss: 15. Oktober 2014. Bitte vollständige
Kontaktdaten inkl. Telefonnummer angeben. Gewinner werden verständigt.
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0699/12121515 und in allen Ö-Ticket VVK Stellen,
wie z.B. Raiffeisenbanken,
Media Markt, Libro und
Kartenbüros.
Monika Gruber,
eine der besten
Kabarettistinnen
Deutschlands,
ist mit ihrem 5.
Live-Programm
zurück auf der
Bühne
© Tibor Bozi
Neues
Live-Programm.
Monika Gruber ist zurück
auf der Bühne und sinniert
in ihrem neuen Live-Programm darüber, ob Sonnenuntergänge überbewertet
sind oder ob sie einfach
nur ein Burn-out oder eine Hypersensibilisierung
hat – ausgelöst durch eine
laktosearme Toleranz-Intoleranz? Monika Gruber lädt
die Zuschauer ein, ihr ver-
meintlich trauriges Leben
zu sezieren, bevor sie nicht
mehr in ihrem Haus neben
dem Seniorenheim wohnt,
sondern gegenüber. Bei all
dem ist allerdings eines gewiss: Man wird es nie allen
recht machen können und
es kommt ohnehin wieder
alles anders, als man denkt,
was letztendlich wurscht is',
denn: „Irgendwas is' immer!“
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timmt es, dass Glück
im Wesentlichen aus
ein bisserl Gesundheit
und viel schlechtem Gedächtnis besteht? Und wenn
ja, warum gibt es dafür eigentlich noch keine App?
Kein Privatschutz durch ÖHBeitrag. Zwar sind Studenten
über den ÖH-Beitrag unfallund haftpflichtversichert,
gedeckt sind allerdings nur
Unfälle und Schäden, die im
Zusammenhang mit dem
Studium stehen, aber nicht,
was „privat“ passiert.
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bietet die KLV Studentenversicherung eine zuverlässigen Basisschutz. Enthalten
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© KLV
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Schon bald kommt
der Advent...
S
ilvio Samoni und die
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN präsentieren
am 29. November bereits
die 5. Veldner Schlagerweihnacht, die auch heuer wieder im Casineum in Velden
stattfindet. Eine liebgewonnenen Tradition, bei der sich
INFORMATION
Samstag, 29. November 2014
19.30 Uhr im Casineum am
See/Velden, Karten erhältlich
im Casino Velden unter
Tel.: 04274/2064-100 (täglich
ab 14 Uhr) und bei Autobedarf
Samonig in Villach unter
Tel.: 04242/42250
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
alle teilnehmenden Künstler
für „Licht ins Dunkel“ in
den Dienst der guten Sache
stellen. Unterstützt wird die
Charity-Veranstaltung auch
von Mitsubishi Marko in
Griffen.
Stimmungsvolles
Programm. Auch heuer gibt
es ein sehr abwechslungsreiches weihnachtliches
Showprogramm mit Schlagersänger Silvio Samoni,
Austro-Pop-Urgestein Waterloo, dem Ensemble Sax
Royal, dem Kabarettisten
Manfred Tisal, Schlagersängerin Elisabeth Kreuzer,
den Sängerinnen Petra Nu-
© KK (2)
Und damit die beliebte Veldner
Schlagerweihnacht, die Schlagersänger
Silvio Samoni nun schon zum fünften Mal
organisiert. Anita Feinig
Silvio Samoni und Freunde laden
Sie zum tradtionellen Weihnachtskonzert ins Casineum in Velden ein
Auch Schlagersängerin Elisabeth
Kreuzer wird das Publikum an
diesem Abend verzaubern
art und Ingrid Dragaschnig
sowie dem Kinderchor „Die
Kärnten Kids“.
guten Zweck. Der Reinerlös dieses stimmungsvollen
Abends kommt wie bisher
„Licht ins Dunkel“ zugute.
Damit wollen der sympathische Sänger Silvio Samoni und die KÄRNTNER
REGIONALMEDIEN sowie
Mitsubishi Marko in Griffen
ein Kärntner Hilfsprojekt
unterstützen.
Für guten Zweck. In der
einmaligen vorweihnachtlichen und heimeligen Atmosphäre des Casineums
am See werden Schlagerhits
und besinnliche Lieder geboten und zwar für einen
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KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
Prof. Peter Lexe
präsentiert
WOHIN
Der Golf
von Triest
Der Triathloncup spricht nicht nur ambitionierten Athleten an, sondern auch
die Kinder und Jugendliche, die dadurch zum Sport bewegt werden
Die strahlenden Sieger des KTRV-Cups mit Gerhard Domiuschigg, Präsident
des Kärntner Triathlonverbandes
Ein besonderes Triathlonjahr
Anfang November erscheint unser zweiter
Jahreskalender. Lassen Sie sich von Prof. Peter
Lexe kulinarisch durchs Jahr führen! Ingrid Herrenhof
Kärntnermilch Triathloncup begeisterte zahlreiche Athleten. Auch im kommenden Jahr soll der
Cup durchgeführt werden. Ingrid Herrenhof
S
chwimmen, Radfahren
und Laufen – drei trendige Sportarten, die für
ein atemberaubendes Triathlonjahr sorgten und Athleten zum KÄRNTNERMILCH
Triathloncup powered by Regionalmedien lockte.
Begeisterung. In diesem
Jahr erstreckten sich die Be-
werbe über ganz Kärnten
und machten dabei Station
in Wolfsberg, Velden, Gösselsdorf, Finkenstein am Faakersee und Krumpendorf.
Die zahlreichen Teilnehmer
und begeisterten Zuschauer machten jede einzelne
Veranstaltung zu einem
Highlight am Kärntner
Sporthimmel und holten in
diesem Rahmen zahlreiche
Nationen nach Kärnten. Der
Gesamtsieg bei den Herren
ging an Markus Polka (Pewag Racing Team) und bei
den Damen an Astrid Magnet (SC Xterrians Jauntal).
Unter den vielen Teilnehmern wurden auch namhafte Persönlichkeiten wie
Profiathletin Lisa Hütthaler
A
uf 52 Kalenderwochen präsentieren
wir herrliche Rezeptideen aus dem AlpenAdria-Raum: von herzhaften
Fleisch- und Wildgerichten
über Fischspezialitäten bis
zu Rezepten mit regionalem
Gemüse und Obst und Pro-
oder Marketingexpertin Betina Rabitsch gesichtet.
Bis zum nächsten Jahr.
Auch 2105 wird es wieder einige Highlights im Rahmen
des Cups geben und daran
arbeite man schon jetzt, wie
Gerhard Domiuschigg, Präsident des Kärntner Triathlonverbandes, verriet.
INFORMATION
Sie können den
„Mein SONNTAG“-Kalender
gerne bei uns unter
office@mein-sonntag.at oder
0676/841160278 zum Preis von
11,90 (zuzüglich Porto) bestellen. Näheres auch auf
www.mein-sonntag.at.
KSSV-Kärntner Skischulverband-Jobbörse:
Lust auf Skilehrern?
In Kooperation mit dem AMS finden bei den Jobbörsen Jobsuchende und Arbeitgeber zueinander.
Heuer am 16. Oktober in Klagenfurt, am 24. Oktober in Villach und am 7. November in Spittal.
Gesucht und gefunden. Jedes
Jahr werden im Kärntner
Winter rund 300 Top-Jobs
vergeben. Eine erfolgreiche
Vermittlungsstelle sind die
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
dukten von Kärntnermilch.
Erfahren Sie auch Wissenswertes über Weine. Je nach
Saison liefert Lexe auch wertvolle Tipps zu Themen wie
„Einkochen“ oder „Backen“.
Kultur, Küche, Keller. Unter diesem Motto präsentiert der Kalender nicht nur
Rezepttipps, sondern auch
Beispiele für Tages- und Wochenendreisen von Ebner
Reisen. Rund um die vielen Rezept-, Reise- und Produkttipps finden Sie auch
zahlreiche Termine von
kulinarischen und genussvollen Veranstaltungen im
Alpen-Adria-Raum.
P
rof. Peter Lexe ist unser Reisebegleiter. In
Triest werden wir Andrea Gilli kennenlernen, ein
Triestiner der alten Schule,
der uns ein paar Stationen
„seiner“ Stadt zeigen wird.
Kulinarischer Genuss. Anschließend kann jeder die
Stadt alleine erkunden, ehe
es in Richtung Koper geht.
Hier besuchen wir den Olivenölbauer Gregor Lisjak.
Nach einer Verkostung der
preisgekrönten Öle fahren
wir nach Ronchi dei Legionari, wo wir im wunderschönen Weingut „Tenuta
di Blasig“ die tollen Weine
verkosten und ein gepflegtes, verspätetes Mittagsmenü
einnehmen werden. Nach
dem Essen und gemütlichen
Beisammensein treten wir
um etwa 18
Uhr die Heimreise an.
INFORMATION
Samstag, 15. November 2014
Preis: € 145 pro Person
© Gerhard Kampitsch/
DER PHOTOGRAPH
Abfahrt: 7.30 Uhr Klagenfurt (MinimundusParkplatz), 8.15 Uhr; Villach (Willroiderparkplatz)
Rückkehr: Villach ca. 20.15 Uhr, Klagenfurt ca. 21 Uhr
Mindestteilnehmeranzahl: 19 Personen
Buchung: ausschließlich über den Veranstalter Ebner Reisen,
Tel.: 04244/23910, office@ebner-reisen.at, www.ebner.ag
Die nächste Ausgabe von „Mein SONNTAG“ erscheint am 31. Oktober 2014. Auf www.mein-sonntag.at findet man alle bisherigen Ausgaben
zum Nachlesen und noch viel mehr zum Thema Essen, Trinken, Reisen. Schauen Sie rein!
Die Kärntner Skischulen
suchen auch heuer wieder
engagierte MitarbeiterInnen
w w w. l a v a n t t a l e r - o b s t . a t
INFORMATION
OBST-TELEFON
Jobbörse-Termine 2014:
04352 / 2877
16. Oktober:
AMS Klagenfurt, 13 Uhr
24. Oktober:
AMS Villach, 9 Uhr
7. November:
AMS Spittal, 13.30 Uhr
Winter-Jobbörsen in den Regionalstellen des AMS. Die
Kärntner Skischulen präsentieren sich vor Ort und können im direkten Kontakt mit
den Interessierten die Möglichkeiten besprechen. Auf
APFEL & BIRNEN
SAFTUMTAUSCH
Apfeltrester • Lohnpressen • Süßmost ab Presse
Kellereiartikel • Flaschenreinigung & -verkauf
© KSSV
Ihr Partner für alle Fragen rund um das Thema Obst
den Jobbörsen finden jedes
Jahr zahlreiche Arbeitgeber
und Mitarbeiter zueinander,
in sehr vielen Fällen entwickeln sich daraus langjährige Arbeitsverhältnisse und
Karrieren.
Jobs/Mitarbeiter online finden. Auf www.kssv.at können Skischulen unter „Offene
Stellen“ ihre Stellenangebote
eintragen. Umgekehrt können auch Jobsuchende hier
ihre Stellenanzeige posten.
Eine Marke des
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F
ür Wintersportbegeisterte, die ihr Hobby
zum Beruf machen
wollen, gibt es viele Möglichkeiten – z.B. als KinderskilehrerIn, Ski- und SnowboardlehrerIn, SchneesportlehrerIn oder im neuen Lehrberuf
SportadministratorIn. Es
werden aber auch Verleihmitarbeiter, Sportartikelverkäufer und Büromitarbeiter
gesucht. Die Jobs sind vielfältig und die Arbeitsmöglichkeiten variabel – von Teilzeit
über Vollzeit bis zu Nebenjobs für Studenten.
„Mein SONNTAG“Kalender
Die nächste „Mein
SONNTAG“-Leserreise
entführt uns am 15.
November 2014 mit
Ebner Reisen nach
Triest. Ingrid Herrenhof
© Dieter Hawlan - Fotolia.com
© KTRV (2)
Der „Mein
SONNTAG“-Kalender
2015 – Ihr kulinarischer Begleiter
durchs Jahr
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KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
WOHIN
© Chippendales
Der Villacher Faschingsadel lädt zum Prinzenball
ins Congress Center
Die gute Nachricht: Noch sind Karten zu haben und Tischreservierungen
möglich. Die zweite gute Nachricht
- neben der tollen Kulinarik aus der
2-Hauben-Küche des Restaurant „Lagana
im Holiday Inn“, dem Tanzsound einer
Big-Band, wird es heuer wieder zu Überraschungsauftritten von Entertainern
aus Kabarett und Akrobatik kommen
und bei der Schlagerparty wird bis in die
frühen Morgenstunden getanzt. Auch
das Prinzenpaar 2015 wird sich erstmals
die Ehre geben. Die Gäste erwartet ein
zauberhaft gestaltetes Ambiente. Der
Eintrittspreis (enthalten sind Speisen,
Getränke im Ballsaal und Ballspende)
beträgt 140 Euro p.P. (bei Kauf eines
Tisches für 10 Personen beträgt der Preis
130 Euro p.P.). Der Reinerlös kommt wie
jedes Jahr einem karitativem Zweck zugute. Heuer wird er der Organisation der
„Clowndoctors“ gespendet. Infos und
Reservierungen unter 0664/4911149.
2014 markiert das 20-jährige Jubiläum der
Chippendales in Österreich. Dementsprechend werden die begehrenswerten Herren
der Schöpfung unter dem Motto „Forever
Sexy“ ihre Tour bestreiten. Erleben Sie die
unvergessliche Show am 10. Oktober um
20 Uhr in der Messearena, Messehalle
5 in Klagenfurt. PlusClub-Mitglieder
erhalten bei Abgabe des PlusClub-Jokers
eine Ermäßigung von 7 Euro pro Ticket. Ein
Joker ist für maximal zwei Personen gültig.
Tickets: Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen,
PlusClub-Ticketshop, Villacher Kartenbüro,
Schröder Konzerte.
Konsultieren Sie einen Guru. Lauschen Sie
unerschöpflichen Weisheiten und folgen Sie
Schritt für Schritt den Anweisungen, sofern
er welche gibt. Stellen Sie Ihre Ernährung
auf Licht um und schlemmen Sie im Solarium. Entdecken Sie die 24,5 Regeln für ein
glückliches Leben in exorbitantem Reichtum
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© KK
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Soltis Bläser lassen bitten
Feuer am Haibod'n
Eines ist sicher: Den Ungarn wird nicht
umsonst ein besonders heißblütiges Temperament nachgesagt. Denn was das Sir Georg
Solti Brass Ensemble am 12. Oktober um
19.30 Uhr auf die CMA-Bühne bringt, lässt
keinen kalt. Kein Wunder, besteht die 2002
gegründete Formation doch aus den besten
Blechbläsern, die unser Nachbarland zu
bieten hat. Auch am Brass Herbst vertreten:
Die Virtuosen von Pro Brass, die am
17. Oktober zu Gast sind. Also gleich auf
www.die-cma.at oder unter 04243/45594
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sollten sich Brass-Fans nicht entgehen lassen!
Wenn die Kärntner Volxmusik-Combo
Matakustix am 18. Oktober 2014 im Klagenfurter ((stereo)) Club ihre neue CD
Gluatmugl präsentiert, ist Feuer am
Haibod'n. Hinkommen, Abtanzen und die
sunny Sunnseitn des Lebens genießen! Die
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fünf CDs von Matakustix. Schicken Sie
das Kennwort „Gluatmugl“ per E-Mail an gewinnspiel@kregionalmedien.at oder per SMS
(keine Mehrwertnummer) an 0676/8501122.
Einsendeschluss: 22. Oktober 2014. Bitte
vollständige Kontaktdaten inkl. Telefonnummer angeben. Gewinner werden verständigt.
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© KK (2)
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
Buchtipp: „erfolgLOS“
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D
er Ball des Club des Villacher
Faschingsadel – in der Draustadt
„Prinzenball“ genannt – geht
bereits in seine vierte Ausgabe und
wird heuer am 15. November über das
Parkett und die Bühne des Congress
Center laufen.
The Chippendales
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Villachs Ballereignis des
Jahres am 15. November im
Congress Center. Tanz, Show,
Kulinarik. Peter Lexe
Der Ballsaal wird auch heuer wieder ein bezauberndes Ambiente bieten
© KK
€
© Kevin Kahlbacher
BIS ZU
- 14,-
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Ballereignis des
Jahres in Villach
© Julia Wesely
© KK
Just sing it!
KIB Bleiburg
Griffner Feuerwehrball
Das charmante Vokalensemble „Cara Musica“ erfindet sich neu! Mit Chorleiter Stefan
Wuggenig haben sich 35 Sängerinnen und
Sänger dem Thema „a capella“ verschrieben. Seit Beginn des heurigen Jahres wurde
an neuen Songs gearbeitet, jetzt findet das
große Comeback-Konzert statt: am Samstag,
11. Oktober 2014, um 20 Uhr, und am
Sonntag, 12. Oktober, um 11 Uhr, heißt es
im Haus der Musik in St. Stefan „Just sing
it!“. Karten (EW: 15 Euro; Kinder bis 12 Jahre: 10 Euro) gibt’s bei der Raika Wolfsberg
und St. Andrä und bei den „Cara Musica“Mitgliedern.
Ein „musikalisches Cross-Over-Experiment
zwischen Musette-Walzer, Jazz, Wiener- und
Kärntnerlied“ erwartet die Zuhörer am 16.
Oktober 2014 ab 20 Uhr, im Brauhaus
Breznik: Als zweites Konzert im heurigen
Herbstprogramm der Kulturinitiative Bleiburg steht „KLAK meets Breinschmid &
Mallinger“ am Programm (am Foto Georg
Breinschmid). Am 22. Oktober, 20 Uhr,
gastiert das kanadische Duo „Madison Violet“ mit neuer Band und neuem Programm
beim Breznik. Karten: Kärntner Sparkasse,
0664/1342921 oder www.brauhaus.breznik.
at, Infos: www.kib-bleiburg.at.
Die Kameradschaft der Freiwilligen Feuerwehr Griffen veranstaltet auch wieder
ihren traditionellen „Ball der Uniformen“.
Getanzt wird am Samstag, 25. Oktober
2014, im Kulturzentrum Griffen zur flotten
Musik der „Kärntner Buam“ und im Keller
zu Disco-Sound. Ballbeginn ist um 19.30
Uhr, der Eröffnungstanz findet um 20.30
Uhr statt. Uniform oder Abendgarderobe
erwünscht. Vorverkaufskarten gibt es um
6 Euro bei den Mitgliedern der FF Griffen,
Abendkassa: 8 Euro. Die Kameraden freuen
sich auf zahlreiche Besucher!
© KK
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© Valery Bareta/Fotolia
WOHIN
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© KK
23. Wernberger
Gesundheitstage®
Handwerk on tour
Kunst erleben
Die Berufs- und Bildungsorientierung
Kärnten startet am 14. Oktober 2014 das
Schulprojekt „handwerk on tour“. An sechs
Schulstandorten im Bezirk Völkermarkt
werden Handwerksberufe aus den Bereichen
Maler, Metall, Holz, Haut & Haar, sowie
Elektro, den Viertklässlern vorgestellt.
Insgesamt beteiligen sich 20 regionale
Unternehmen am Projekt. Die Termine: 14.
10., HS Bad Eisenkappel; 15. 10., NMS
Eberndorf; 16. 10., NMS Kühnsdorf; 20.
10., NMS Bleiburg; 21. & 22. 10., NMS Völkermarkt; 23. 10., NMS Griffen. Infos unter:
www.bbo-kaernten.at
Das Werner Berg Museum in Bleiburg ist
noch bis 9. November 2014, dienstags bis
sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Im
Sinne der Kunstvermittlung gibt’s mehrere Services: Schulklassen haben heuer
freien Eintritt. Gegen Voranmeldung werden
eigene Kinderführungen sowie Führungen
in deutscher, slowenischer, italienischer
und englischer Sprache angeboten. Jeden
Sonntag bis 9. 11. gibt es um 11 Uhr eine
Gratis-Führung durch die Ausstellungen
„Körperbilder/Podobe telesa“ und „Rot
versus Grün – Wu Shaoxiang & Jiang Shuo“.
Infos: www.wernerberg.museum
www.KregionalMEDIEN.at
Die 23. Wernberger Gesundheitstage ®
finden von Samstag, 11. bis Sonntag, 12.
Oktober im Kloster Wernberg statt. Heuer
mit Prof. Hademar Bankhofer (Bild) sowie
Ernährungsberater Siegfried Wintgen als
Stargäste. Am 11.10, (14 Uhr) Vortrag von
Prof. Bankhofer zum Thema
„Fit in den Lebensherbst - die 7 wichtigsten Dinge“ (Kartenverkauf Kloster Wernberg). Anschl. Showkochen mit Bankhofer
und Wintgen (15.30-17 Uhr). Breites Rahmenprogramm mit Gesundheitsmesse und
Klostermarkt an beiden
Tagen. Weitere Veranstaltungsinfos, Anmeldungen,
Karten: Kloster Wernberg
Tel.: 04252/2216 bzw.
www.klosterwernberg.at/
gesundheitstage
Völkermarkter
33
WOHIN
TERMINE
© VOCS’it
MI 8. Oktober
Klingendes Alpenland
Der Alpenklub Obir lädt am Sonntag, 12. Oktober 2014, um 14.30 Uhr,
zum vielfältigen Musiknachmittag „Klingendes Alpenland“ in den Gasthof Kovač in Ebriach bei Bad Eisenkappel. Es wirken mit: Oktet „Jurij
Dalmatin“, „Konovski Pevci“, Vokalensemble „VOCS’it“, Kvartet „4-42“, Folklorna skupina „Vransko“, Konovski Harmonikarji, Ansambel
„Mladi Godci“. Moderiert wird der Musiknachmittag von Bgm. Franz
Josef Smrtnik.
Völkermarkt:
Wochenmarkt, Hauptplatz,
8-12.30 Uhr
Kurs: Smovey-Outdoor-Training, Treffpunkt: Orthopädie
Kollmann, Kirchgasse, 14 Uhr
Vortrag: „Khevenhüllers als
Bindeglied im internationalen
Machtbereich der Habsburger“
von Karl Khevenhüller-Metsch,
Bildungshaus Sodalitas, Tainach, 19 Uhr
DO 9. Oktober
St. Kanzian:
Bewegungsmeditation in drei
Teilen „Bewegung, Fühlen, Ruhen“, Institut Jede, Unterburg,
19 Uhr
FR 10. Oktober
Völkermarkt:
Frischemarkt, Hauptplatz,
9-13 Uhr
Tag der offenen Tür im Volksabstimmungsmuseum, 10 bis
16 Uhr
© KK
SA 11. Oktober
„Think of Two“ im Step
David Helbock's Random/Control „Think of Two“: Mit ihrer neuen
CD sind David Helbock (Piano, Inside Piano, Electronics, Percussion,
Voice, Composition), Johannes Bär (Trumpet, Flügelhorn, Trombone,
Bariton, Tuba, Singing Tuba, Beatbox, Helikon, Electronics, Percussion)
und Andi Broger (Sopransax, Altsax, Tenorsax, Clarinet, Bassclarinet,
Flute, Electronics, Percussion) am 11. Oktober, 20.30 Uhr, im Step Völkermarkt. Karten: 0676/6094050, www.bystep.at.
Bad Eisenkappel:
Oktoberfest der SPÖ Bad Eisenkappel, Hauptplatz, Beginn:
20.30 Uhr
Bleiburg:
Konzert und Tanz: Die Blaskapelle „Godba Cerknica“ aus
Slowenien gastiert im Rahmen
der Konzertreihe „Vier Jahreszeiten“ der Jauntaler Trachtenkapelle Loibach im Grenzlandheim Bleiburg, 20 Uhr
„Sing a song“ – Jahreskonzert
der Gruppe „Novum“, Kulturni
dom, 20 Uhr
Völkermarkt:
Konzert: David Helbock’s Random/Control „Think of Two“,
Infos: www.bystep.at, Step,
Hauptplatz Völkermarkt, 20.30
Uhr
© KK
SO 12. Oktober
6. Baby- und Kinderflohmarkt
Am Samstag, 25. Oktober findet in St. Michael ob Bleiburg der 6.
Baby- und Kinderflohmarkt zum Thema Herbst/Winter statt. Von 8.30
bis 12 Uhr können beim Sportplatz/Eisstockhalle Baby- und Kindersachen aller Art gekauft und verkauft werden – Kleidung, Spielwaren,
Kinderwägen, Autositze, Sportartikel etc. Die Standgebühr beträgt
5 Euro, Anmeldung und Tischreservierung bei Andrea Ferk unter
0660/5222433.
34
Völkermarkter
Bad Eisenkappel:
„Klingendes Alpenland“ GH
Kovac, Ebriach, 14.30 Uhr
MO 13. Oktober
Eberndorf:
Selbsthilfegruppe „Gegen
Angst und Depression“, Treffen
im Jugendzentrum Pfarrhof
Eberndorf, 18 Uhr
DI 14. Oktober
s
grati
Ihre !
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dien.a
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en Si
digun
Send inankün /84116062regionalme
6
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k
Ter akt: 067 markt@
Feistritz ob Bleiburg:
Kont il: voelker
E-Ma
Herbstkonzert des St. Katha-
Völkermarkt:
Informationen zu Selbsthilfegruppen in Völkermarkt,
Sprechstunde in der Bezirkshauptmannschaft (Infos:
0664/9218063), 13 bis 15 Uhr
Österr. Diabetikervereinigung: Treffen der Gruppe Völkermarkt, Sozialhilfeverband,
Nibelungenstraße 26, Ritzing,
18.30 Uhr
SO 19. Oktober
MI 15. Oktober
Eberndorf:
Eberndorfer Nachkirchtag
mit Saure Suppe & Ritschert
im GH Kirchenwirt, 11 Uhr
St. Kanzian:
Vortrag „Familie zwischen
Ideal und Wirklichkeit“ mit Pädagogin und Psychologin Karin
Kaiser-Rottensteiner im Rahmen der „Gesunden Gemeinde“ (kostenlos), Kulturzentrum
K3, St. Kanzian, 19 Uhr
Völkermarkt:
Wochenmarkt, Hauptplatz,
8-12.30 Uhr
Kurs: Smovey-Outdoor-Training, Treffpunkt: Orthopädie
Kollmann, Kirchgasse, 14 Uhr
DO 16. Oktober
Bleiburg:
Selbsthilfegruppe „Angehörige und Freunde von Alkoholikern“, Treffen im Pfarramt
Bleiburg (Info: 0463/504871), 19
bis 20 Uhr
Crossover-Konzert „KLAK
meets Breinschmid & Mallinger“, Infos: www.kib-bleiburg.
at, Brauhaus Breznik, Beginn:
20 Uhr
FR 17. Oktober
Völkermarkt:
Frischemarkt, Hauptplatz,
9-13 Uhr
SA 18. Oktober
Bad Eisenkappel:
Kulturhistorische Wanderung
„Heimat – verlassene Heimat
– domovina – zapušcena domovina“ mit Zdravko Haderlap,
Start: 8 Uhr am Vinklhof,
Leppen, Rückkehr: gegen
Abend. Infos: www.haderlap.
at, a-zone@aon.at oder Tel.:
0699/10717634
„Tamika“ spielt vor der Hl.
Messe in der Pfarrkirche Bad
Eisenkappel, 17.30 Uhr
Völkermarkt:
Konzert „Checkmate“, Infos:
www.bystep.at, Step, Hauptplatz, 20.30 Uhr
Eberndorf:
Messe zum Eberndorfer
Kirchtag und Erntedank in
der Stiftskirche, anschl. Agape
mit Gesang im Stiftshof mit
Singgemeinschaft-Kirchenchor
Eberndorf, 9 Uhr
MO 20. Oktober
MI 22. Oktober
Bleiburg:
Konzert „Madison Violet“,
www.kib-bleiburg.at, Brauhaus
Breznik, 20 Uhr
Völkermarkt:
Wochenmarkt, Hauptplatz,
8-12.30 Uhr
Kurs: Smovey-Outdoor-Training, Treffpunkt: Orthopädie
Kollmann, Kirchgasse, 14 Uhr
Kurs-Start: Geburtsvorbereitung für Frauen und Paare,
vier Abende bis 12. November,
Gesundheitszentrum, Nibelungenstraße 26, 18 bis 21 Uhr
Vortrag „Kinder stark machen
für das Leben“ im Rahmen der
Elternbildung im Bildungshaus Sodalitas, 19 Uhr
DO 23. Oktober
St. Kanzian:
Österr. Mannschaftsmeisterschaften im Steel Dart, bis 27.
Oktober im Veranstaltungszentrum K3, St. Kanzian
FR 24. Oktober
Bleiburg:
Vortrag „Stille Übungen im Nei
Yang Gong“, Jufa, 19.30 Uhr
www.KregionalMEDIEN.at
WOHIN
rina Chores, Volksschule St.
Michael ob Bleiburg
Völkermarkt:
Frischemarkt, Hauptplatz,
9-13 Uhr
SA 25. Oktober
Bad Eisenkappel:
Literaturwanderung mit
Zdravko Haderlap, ca. 10,5
km, Dauer ca. 7 Stunden, Treffpunkt: Vinklhof, Leppen, Infos:
www.haderlap.at, a-zone@aon.
at oder Tel.: 0699/10717634
Eberndorf:
Kulturabend „Dober Večer,
Sosed/Guten Abend, Nachbar“
des Slowenischen Kulturvereins „SRCE“, Kulturni dom,
19.30 Uhr
Neuhaus:
Oktoberfest im Gasthaus Sportrast, Motschula
Völkermarkt:
Konzert der Kärntner Formation „Jazz Compress“, Infos:
www.bystep.at, Step, Hauptplatz Völkermarkt, Beginn:
20.30 Uhr
SO 26. Oktober
Bleiburg:
Fitmarsch, Bründl, Bleiburg,
9.30 Uhr
Diex:
Familienwandertag mit ca.
drei Stunden Gehzeit, Treffpunkt: Dorfplatz vor der Kirche, 9 Uhr
Feistritz ob Bleiburg:
Herbstwanderung der Naturfreunde Petzen auf den Schattenberg, Infos: www.petzen.
naturfreunde.at
Sittersdorf:
Fit-Marsch der Naturfreunde
Sittersdorf, Treffpunkt: Ortsund Gemeindezentrum, 9 Uhr
Völkermarkter
35
WOHIN
WOHIN
Alpin-Süd Tourismus lädt ein:
Herbstreise ins
grüne Herz Kroatiens
© KK (2)
Das Schüler-Blasmusikorchester des Gymnasiums Ventspils ist derzeit zu
Gast in Völkermarkt und gibt am 8. Oktober ein Konzert
So klingt’s in Lettland!
Am 8. Oktober treten Schüler aus Lettland gemeinsam mit Völkermarkter Gymnasiasten und
Musikschülern auf. Seit zwei Jahren werden intensiv Kontakte gepflegt. Petra Lammer
bei einem Konzert mit dem
Schulchor von der Musikalität und Singfreude der
lettischen Jugend überzeugen und bei Konzerten in
der Hauptstadt Riga und in
Ventspils viel Beifall ernten.
Gäste in Völkermarkt.
Nun erfolgt der Gegenbesuch: Seit 6. Oktober ist das
Schüler-Blasmusikorchester
des Gymnasiums Ventspils
Gast des Alpen-Adria-Gymnasiums Völkermarkt. Bis
9. Oktober lernen 30 junge
Musiker und sechs Lehrer
die Schule, den Bezirk (mit
Petzen, Obirhölen, Drauschifffahrt etc.) und die Landeshauptstadt kennen.
Gemeinsames
Konzert.
Höhepunkt ist ein großes
öffentliches Konzert am
8. Oktober, 19 Uhr, in der
Neuen Burg in Völkermarkt,
zu dem alle Interessierten
herzlich eingeladen sind.
Das Programm gestalten die
Gäste aus Lettland gemeinsam mit einem Ensemble der
Musikschule Völkermarkt
sowie den Schülerchören
und dem Lehrerquintett des
Alpen-Adria-Gymnasiums.
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D
as Alpen-Adria-Gymnasium Völkermarkt
steht seit zwei Jahren
in schulischem und kulturellem Austausch mit dem
Gymnasium Ventspils in
Lettland. Kennengelernt haben sich die Schulen 2012
im Rahmen eines Commenius-Projektes. Im vergangenen Jahr konnte sich das
Alpen-Adria-Lehrerquintett
Vielfältig. Kurze Wanderung
zu Naturschönheiten, Verkostung von regionalen Produkten und der Wein stehen
im Mittelpunkt der Reise.
Ebenfalls werden wir von
der Geschichte und Kultur
einiges erfahren. Unter dem
Anmeldung. Die Anfahrt ist
mit dem Bus zu folgenden
Abfahrtszeiten geplant: Feldkirchen: 9 Uhr, Eurospar;
Klagenfurt: 9.30 Uhr, Schloss
Mageregg; Völkermarkt: 10
Uhr, McDonald’s. Anmeldungen für die Herbstreise
unter Tel.: 0699/19540157
oder office@alpin-sued.at.
Vorschau. 17. bis 19. Oktober: „Zauberhafte Täler, Berge, Schluchten und Dörfer
in den Karnischen Alpen/Friaul“. 21. bis 23. November:
„Quelle der Gesundheit“ in
der Therme Rogaska/Slowenien. Infos unter www.alpinsued.at/unternehmungen.
Konzert und Tanz in Bleiburg
36
Völkermarkter
Leistungen
• 4 Tage/3 Nächte in der Vinia Bjelovar
inkl. Halbpension
• 2 x Mittagessen
• Weinverkostung
• 1 x Winzerjause
• diverse Eintritte
• Busfahrt und Reiseleitung inklusive
Preis: 295 Euro pro Person
Der neue BMW 2er
Active Tourer
Freude am Fahren
© KK
www.bmw.at/2er
© KK
Die Autohaus-Denzel-Mitarbeiter begrüßten zahlreiche Gästen
beim Oktoberfest
Am 11. Oktober lädt die Jauntaler Trachtenkapelle Loibach
zum dritten Konzert der Reihe „Vier Jahreszeiten“
Die Jauntaler Trachtenkapelle Loibach präsentiert
das nächste Highlight ihrer
Konzertreihe „Vier Jahreszeiten“: „Konzert und Tanz“
mit der Blaskapelle „Godba Cerknica“ am 11. Oktober um 20 Uhr im Grenzlandheim Bleiburg. Die
Kapelle gehört zu den renommiertesten Blasorchestern Sloweniens und Europas. Die Hauptaufgabe liegt
seit der Gründung in der
Entwicklung der musikalischen Qualität und Ausbil-
dung junger Musiker. Das
Orchester besteht aus 55
Musikern, die großteils aus
dem Orchester der Slowenischen Philharmonie und
der Laibacher Oper kommen. Im Anschluss spielt
das Ensemble „Razigrani
Muzikanti“ mit Oberkrainerklängen zum Tanz auf.
Karten gibt’s unter Tel.:
0650/5006168, bei der Raiba Bleiburg, der Kärntner
Sparkasse, allen Mitgliedern
der JTK-Loibach. Infos: www.
jauntaler.at Petra Lammer
Oktoberfest bei Denzel
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Der Geopark ist 1067 km² groß und umfasst die Gemeinden Bad EisenkappelŽelezna Kapla, Bleiburg-Pliberk, Črna na Koroškem, Dravograd, Feistritz ob
Bleiburg/Bistrica nad Pliberkom, Gallizien, Globasnitz-Globasnica, Lavamünd, Mežica, Neuhaus, Prevalje, Ravne na Koroškem, Sittersdorf, Zell-Sele
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Durch den Geopark Karawanken verläuft die geologische Grenze zwischen
Afrika und Europa. Dadurch gibt es in diesem Gebiet zahlreiche naturräumliche Besonderheiten welche es im Rahmen von geführten Wanderungen zu
entdecken gilt, Vulkane, ehemalige Meeresbewohner, unterirdische Sensationen (Tropfsteinhöhlen, Kanufahren im Stollen,….)
Anmeldungen und nähere Informationen unter
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Links: Weinfreunde kommen bei der Herbstreise
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Erlebnisreise zwischen Afrika und Europa
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einen ersten spannenden Überblick über den gesamten Geopark.
Für Schulgruppen gibt es im Herbst Spezialangebote, mit spielerischen Elementen, wie dem Ausbruch eines Vulkanes.
Oben: Traumhafte
Herbsttage können Sie
in Kroatien genießen
Mehr als 600 Kunden ließen sich das Oktoberfest
am 26. September 2014,
das vom Autohaus Denzel
veranstaltet wurde, nicht
entgehen. Begeistert waren
Besucher nicht nur von den
neuen BMW-Modellen, sondern auch von bayrischen
Schmankerln wie Weißwurst
und Hofbräuhaus-Bier. Denzel präsentierte ab 8 Uhr
Modellhighlights wie den
BMW 2er-Active Tourer, den
BMW 4er Gran Coupé, BMW
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X4 und den neuen MINI.
Für Hochspannung sorgte
das Bobby-Car-Rennen für die
Kleinsten, das auch von den
Großen mit Freude verfolgt
wurde. Spannend und vor
allem informativ waren die
Vorträge und Angebote der
Denzel-Kooperationspartner,
dem Alpenverein Klagenfurt,
Ruefa-Reisen, Gigasport und
dem Fitnesscenter Atlantis.
Kunden und Mitarbeiter sind
sich einig: Denzel ist Freude
am Fahren.
Symbolfoto
Das Alpen-Adria-Lehrerquintett bei einem seiner Auftritte in Lettland 2013
Motto „Kroatien ist mehr als
Meer“ lernen wir die andere
Seite kennen.
© KK (2)
K
roatien ist mehr als
Meer“: Vom 23. bis
26. Oktober stehen
Wanderungen, regionale
Produkte, Wein, Geschichte
und Kultur am Programm.
Preis: 295 Euro/Person. In einer außergewöhnlichen und
unberührten Landschaft beziehen wir Quartier in der
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gesamt von 3,8 l/100 km bis 6,4 l/100 km, CO2-Emission von 100 g/km bis 149 g/km.
Völkermarkter
37
LEBEN
LEBEN
Fantasie
Fantazija
Das int. Figurentheaterfestival „Cikl Cakl“
entführt von 15. bis 19. Oktober wieder Kinder
und Erwachsene in die Welt der Fantasie.
Nachwuchs hat Premiere! Petra Lammer
Mednarodni lutkovni festival Cikl Cakl otroke
in odrasle spet popelje v svet fantazije, letos
od 15. do 19. oktobra. Naraščaj praznuje
premiero! Übersetzung: Sonja Kert-Wakounig
F
utkovno gledališče nas
popelje v svet iluzije,
v katerega se lahko
vključimo tudi kot gledalci. Ustvarjalnost izvajalcev
navdušuje tudi odrasle, ki
skupaj z otroki sedejo na
krila fantazije in poletijo
v druge svetove." opisuje
Micka Opetnik čar lutk, ki
mu podlega mlado in staro.
Micka Opetnik je predsednica Katoliškega prosvetnega
društva Šmihel, ki skupaj s
Krščansko kulturno zvezo
in njeno kulturno referentko Matejo Kert organizira
mednarodni lutkovni festival Cikl
Cakl v Šmihelu.
Umetniška vodja
je tudi letos Veronika Kušej.
Mitmachen! „Wir möchten,
dass so viele Kinder wie
möglich in die Welt des
Puppentheaters eintauchen
können, deshalb sind uns
die Workshops sehr wichtig“, so Opetnik. Seit Anfang Oktober arbeiten die VS
Heiligengrab und der Kindergarten Globasnitz an
der Produktion, die am 15.
Oktober das heurige Festival eröffnen wird. Am Festival-Samstag finden dann
Workshops für Kinder und
Eltern statt: „Es gibt zum Abschluss eine kleine Vorstellung. Die Kinder wünschen
sich, zeigen zu können, was
sie gemacht haben“, weiß
Opetnik.
Internationales Theater. Produktionen aus Slowenien,
Deutschland, Uruguay, Österreich und Tschechien
sorgen beim Cikl Cakl nicht
nur für vielfältige Vorstellungen – mit Handpuppen,
38
Völkermarkter
L
Objekttheater, Figurentanztheater u.v.m., teilweise
auch mit Live-Musik – sondern auch für viele Sprachen und Kulturen. Opetnik:
„Internationales Flair stellt
sich in dem kleinen Dorf St.
Michael ein!“
Nachwuchs-Premiere. Zum
Abschluss am 19. Oktober,
gibt’s eine besondere Premiere: „Unsere ganz junge
Gruppe vom KPD Šmihel
zeigt ihre erste Produktion“,
so Opetnik. Die Gruppe –
zehn Kinder im Alter von
acht bis elf Jahren – kommt
aus der Theaterschule, die
der Kulturverein seit fünf
Jahren betreibt. Eine Besonderheit aller Puppenspieler aus St. Michael: „Alle
nähen und gestalten ihre
Puppen selbst, das ist Tradition. Die Kreativität, die
dahintersteckt, ist ebenso
faszinierend, wie die Veränderung, die man über die
Jahre an den Puppen verfolgen kann.“
Kinder fördern. „Wenn man
mit Kindern arbeitet und
ihre Begeisterung erlebt,
springt ihre Energie auch
auf Erwachsene über“, weiß
Opetnik. In der Theaterschule lernen die Kinder wie man
sich selbstbewusst vor Leute
hinstellt, sie anschaut und
spricht – das hilft vielen
auch in der Schule oder
später im Beruf. Neben
Theater und Puppentheater ist die Förderung der
slowenischen Sprache ein
Schwerpunkt der Theaterschule: Die Kinder erweitern
ihren Wortschatz, werden
zum Sprechen ermuntert
und gefördert.“
© KK (3)
igurentheater entführt
in eine Illusionswelt,
in der ich auch als
Zuschauer viel einbringen
kann. Die Kreativität und
dass die Fantasie so richtig
in Schwung kommt, fasziniert auch die Erwachsenen“, weiß Micka Opetnik
über den Reiz, den Puppentheater auf Groß und Klein
ausübt. Opetnik ist Obfrau
des Katholischen Kulturvereins St. Michael/KPD Šmihel,
der gemeinsam mit dem
Christlichen Kulturverband/
KKZ (Kulturreferentin Mateja Kert) das internationale
Figurentheaterfestival „Cikl
Cakl“ organisiert. Künstlerische Leiterin ist auch heuer Veronika Kušej.
16. 10., 8.30, 9.45 & 11 Uhr, Pfarrsaal: „Rotkäppchen“, Vorstellung für
Schulen und Kindergärten (Produktion aus Slowenien) | 16. 10., 8.30, 9.45 &
11. ura, farna dvorana v Šmihelu: „Rdeča kapica“, predstava za šole in vrtce
(produkcija iz Slovenije).
18. 10., 11 Uhr, Pfarrsaal St. Michael: „Drei Zentimeter“, eine Produktion aus
Uruguay/Österreich mit Live-Musik, für Zuschauer ab drei Jahren | 18. 10.,
11. ura, farna dvorana v Šmihelu: „Trije centimetri“, produkcija iz Urugvaja/
Avstrije z glasbo v živo, za gledalce od treh let dalje.
INFORMATION
Die Geschichte
„Wer sind wir?“,
die die Puppentheatergruppe des
KPD Šmihel zeigt,
entstand nach
Motiven des Kinderbuches „Der Club“
von Helme Heine |
Zgodba "Kdo smo?"
lutkovne skupine KPD
Šmihel je nastala po
motivih slikanice
Klub Helmeja
Heineja.
INFORMATION
Cikl Cakl 2014
Cikl Cakl 2014
15. bis 19. Oktober, Pfarrsaal St. Michael ob Bleiburg
(Ausnahme: Schattentheater am 17. 10., 19.30 Uhr, im Kulturni
dom, Bleiburg). Festivaleröffnung: 15. 10., 18 Uhr, Marktgemeindeamt St. Michael. Einen Festivalpass für alle Vorstellungen gibt’s für
Erwachsene um 20 Euro, für Kinder und Jugendliche um 15 Euro.
Alle Infos & Programm: www.smihel.at, www.kkz.az
15. do 19. oktober, farna dvorana v Šmihelu nad Pliberkom
(izjema: senčno gledališče 17. 10., 19.30 ura v Kulturnem domu
Pliberk). Odprtje festivala: 15. 10., 18. ura v prostorih Občinskega
urada Šmihel. Skupno vstopnico za vse predstave dobite za 20
evrov (odrasli) oziroma 15 evrov (otroci in mladina). Vse informacije
& program: www.smihel.at, www.kkz.az
www.KregionalMEDIEN.at
Sodeluj! "Čim več
otrok želimo popeljati v svet lutk, zato
so zelo pomembne delavnice," meni Opetnikova. Ljudska šola Božji
grob in otroški vrtec
v Globasnici sta že
v začetku oktobra
začela pripravljati predstavo, s
katero se bo dne
15. oktobra začel
letošnji festival.
V soboto so na
sporedu delavnice za otroke
in starše: "Delavnice
bomo zaključili s kratko predstavo. Otroci
želijo pokazati, kaj so
izdelali in pripravili,"
pravi Micka Opetnik.
Mednarodno
lutkovno
gledališče. Produkcije iz
Slovenije, Nemčije, Avstrije
in Češke, celo iz daljnega
Urugvaja, bodo poskrbele
za raznoliko doživetje in pester niz predstav, jezikov in
kultur – z ročnimi lutkami,
objektnim gledališčem, lutkovno-plesnim gledališčem
in še čem, deloma bodo tudi
glasbo igrali v živo. Opetnik:
"V mali vasi Šmihel se bo
rokoval svet."
Premiera naraščaja. Za
zaključek dne 19. oktobra
bo posebna premiera:
"Najmlajša skupina KPD
Šmihel bo postavila na oder
prvo produkcijo," napoveduje predsednica. Skupino
sestavljajo otroci v starosti
od osem do enajst let, razvila pa se je iz gledališke
šole, ki jo društvo ponuja že pet let. Posebnost pri
vseh šmihelskih lutkovnih
skupinah: "Vsi šivajo in oblikujejo svoj lutke sami, to je
tradicija. Kreativnost, ki tu
pronica na dan, je vredna
občudovanja, prav tako zanimivo je, kako se lutke skozi
čas tudi spreminjajo."
Spodbujati otroke. „Če delamo z otroki in doživljamo
njihovo
navdu š enje,
preskoči iskra tudi na odrasle," govori Micka Opetnik iz
izkušnje. V gledališki šoli se
otroci naučijo, kako se samozavestno postavijo pred
ljudi, jih odprto pogledajo
in spregovorijo – to mnogim pomaga tudi v šoli ali
pozneje v poklicu. Namen
gledališke šole pa je poleg
posredovanja gledaliških
in lutkovnih veščin tudi
vežbanje slovenskega jezika: "Otroci razširijo besedni
zaklad, spodbujamo jih, da
govorijo slovensko in se tako
jezikovno izpopolnjujejo."
Völkermarkter
39
LEBEN Herbstkulinarik
Herbstkulinarik LEBEN
nkt
erpu
w
h
Sc
st-
© KK
© KK
Herbnarik
kuli
Herbst-Highlight bei Onkel Tom’s
Feinste aromatische Natur-Öle
z.B. als Mousse oder für
Parfaits.
Es wird wild. Vom Hirsch
bis zum Wildschwein – das
kulinarische Motto lautet
ganz klar „Wild ... drauf
los!“. Fleisch von freileben-
© KRM
Genuss beim Schlosswirt in St. Peter
Beim Schlosswirt St. Peter werden Sie im Herbst mit Wild- und
Anguswochen verwöhnt. Die Zutaten kommen von heimischen
Lieferanten, die den Qualitätsansprüchen unserer Philosophie als
Kärntner Genusswirt gerecht werden. Lassen Sie sich im herbstlichen Sitzgarten mit Panoramablick vom Schlosswirt-Team auf
eine kulinarische Reise entführen. Montag Ruhetag.
Gasthaus Schlosswirt St. Peter
Georg Riepl, St. Peterer Straße 1,
9100 St. Peter am Wallersberg, 0664/242839
© KK
© KK
© KRM
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I
n der Herbst-Kulinarik
darf er nicht fehlen, der
„Plutzer“. Der Kürbis
ist von den Tischen nicht
wegzudenken. Klassiker
schlechthin: die Kürbiscremesuppe. Der Trend geht
zum Kürbis bei Süßspeisen,
Onkel Tom’s, Griffnerstraße 8, 9100 Völkermarkt,
Tischreservierungen unter
Tel.: 0664/3110888 oder 0664/75030128
© KRM
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Der Menüwirt in St. Kanzian ist bekannt für Vereins-, Firmen- und
Weihnachtsfeiern. Erstmals gibt es heuer einen Gruppenrabatt – je
nach Personen-Anzahl fünf bis 15 Prozent Ermäßigung auf alle
Menüs, À-la-carte-Speisen und Getränke für Feiern ab 17 Uhr. Im
Oktober servieren wir täglich „Herbstliche Schmankerln“ von 11
bis 21 Uhr.
Genuss im Glas. Beliebt
ist der Sturm: Der Most
aus Trauben der heurigen Ernte, der sich in der
Gärung befindet. Mit der
Jungwein-Verkostung – der
neue Wein des Jahrgangs
– muss man sich noch etwas gedulden. Nach alter
französischer Tradition darf
dieser nicht vor 0 Uhr am
5. November getrunken
werden – damit auch der
„junge“ genügend Zeit hat,
sich im Fass zu entwickeln.
In Italien ist der Jungwein
der „Novello“, von unseren
Nachbarn aus der Steiermark kommt der markengeschützte „Junker“, der jedes
Jahr traditionsgemäß und
heiß erwartet am 5. November präsentiert wird.
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Traditionsreiche „Saure“. Eine Besonderheit unserer Region ist die „Jauntaler Saure
Supp’n“, die nach alten Rezepten meist ab Oktober/
November bis zur Fastenzeit bzw. bis Ostern gekocht
wird. Mit Schweinshaxn und
Kuttlfleck ist die „Supp’n“
Kult! Am letzten Freitag im
Jänner wird am Pirkdorfer
See jedes Jahr die „Saure
Supp’n Olympiade“ ausgetragen – heuer amtieren
„Petzenblick“-Wirt Alexander Jamnig aus Gonowetz
und „Wallerwirt“ Thomas
Sdovc aus Gösselsdorf.
Kürbis, Wild, Sturm und mehr – die heimischen
Genüsse machen den Herbst zur kulinarischen
Hochsaison. Für jeden Geschmack ist
garantiert etwas dabei. Petra Lammer
Herbstliche Schmankerln
MENÜ
WIRT
So schmeckt
der Herbst
dem Wild ist gesund, es enthält Vitamine, wenig Fett
und hat pro 100 Gramm nur
rund 120 bis 130 Kalorien.
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Herbst ist Genusszeit mit Kulinarik rund um Kürbis & Co.
Erschen Naturprodukte
St. Stefan 10, 9142 Globasnitz, Tel.: 04230/264
oder 0666/4633664, robert.erschen@gmx.at
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Schulstraße 3, 9122 St. Kanzian,
Tel.: 04239/2248, www.menuewirt.at
Vom 28. bis 31.Oktober starten wir unsere Wildwoche mit Hirschragout und Wildschweinbraten mit Semmelknödeln und Rotkraut.
Das Original „Stiegl-Weisse“, das beliebte Salzburger Spezialbier,
gibt es noch bis Anfang November. Für Familien- oder Firmenfeiern
bieten unsere Räumlichkeiten 40 Personen Platz. Der ideale Ort für
Ihre Weihnachtsfeier.
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Seit 61 Jahren werden in der Jauntaler Ölmühle Erschen verschiedene preisgekrönte Öle hergestellt. Robert Erschen sen. empfiehlt
sein aromatisches Kernöl zum Verfeinern von gehobener Küche
und Salaten. Im Hofladen der Familie Erschen werden neben den
hauseigenen Erzeugnissen auch bäuerliche Produkte aus der
Region angeboten.
Die Familie Riesenfellner ist der neue Pächter im Gasthaus „Zum
Dorfwirt“. Serviert wird gutbürgerliche und bodenständige Küche,
alle Gerichte werden auf Wunsch mit original steirischem Kernöl verfeinert. Im Herbst gibt es roten und weißen Sturm. Öffnungszeiten:
täglich außer Dienstag von 11 bis 21 Uhr, durchgehend warme
Küche, Dienstag Ruhetag.
Gasthaus Rose, Josef Schröck jun.,
Weinberg 22, 9133 Miklauzhof,
Tel.: 0676/5701323
Bäckerei Srebre, Klagenfurter Str. 7, Tel.: 04232/2822;
Café & Konditorei Srebre, Griffner Straße 16 A,
Tel.: 04232/37027 oder 0664/4669040
Gasthof Karawankenblick
Familie Esterl, Ruhstatt 17, 9100 Völkermarkt, Tel.:
04232/2186, www.gasthof-karawankenblick.at
Gasthaus „Zum Dorfwirt“
Seidendorf 7, 9122 St. Kanzian,
Tel.: 0680/55 73 640
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Das Gasthaus Karawankenblick verwöhnt mit Herbst-Schmankerln
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Sonntag servieren wir Wildragout vom Hirsch mit Knödeln. Unser
Lokal bietet genügend Platz für festliche Anlässe: Hochzeiten,
Geburtstage, Weihnachtsfeiern etc. Montag Ruhetag, Dienstag bis
Sonntag ganztägig warme Küche.
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Semmeln, das bekömmliche Haus- und Bauernbrot und unser
Jourgebäck, das wir auf Vorbestellung in eigener Produktion und
ohne Zusatzstoffe herstellen. Ab Oktober gibt es wieder unsere
Hauskekse. In unserer Konditorei backen wir Torten für jeden
Anlass auf Vorbestellung und hausgemachte Mehlspeisen.
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Qualität seit Generationen
Wir servieren regionale und internationale Spezialitäten. Ab Oktober gibt es wieder unsere preisgekrönte Saure Suppe. Ritschert
und weiteres aus Omas Küche runden unser Angebot ab. Herbstzeit ist auch Fonduezeit. Schweinestelzen gibt es auf Vorbestellung. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von
9 bis 24 Uhr, Montag Ruhetag.
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Zum 40er!
Lieber Leo!
Wir haben unser Glück gefunden ... Und die ganze Welt soll es erfahren
... Wir haben uns am 6. September das Ja-Wort gegeben! Roswita und
Wolfgang Fillafer
Lieber Mirko Grgi! Alles Gute zum
40. Geburtstag wünschen dir deine Frau und deine beiden Söhne
Matej und Mijat.
Alles Liebe und Gute und Gesundheit wünschen dir zum 4. Geburtstag Mama, Papa, Oma, Opa und
Harald sowie alle Verwandten und
Freunde. Viele Bussis!
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drastisch,
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Sonnenschein!
Lieber Martin!
Zum Runden
Alles Gute!
Liebe Oma Steffi, lieber nonno Danilo! Gratulation zu eurem Enkelkind Marco Luca Vidoni! Auch an
die stolzen Eltern, Juristin Sandra
Vidoni & Orthopäden Peter Mayer. Ein Grundstein zur Zufriedenheit
ist, dass ein Mensch das, was er
ist, auch selbst sein will. Die besten Glückwünsche von Christian,
Luise, Walter, Seppi, Heinz.
Michael Morri feierte kürzlich seinen runden Geburtstag – die Pensionisten gratulierten herzlichst!
Ihren runden Geburtstag feierte
vor kurzem Angela Stuller! Die
Ortsgruppe der Pensionisten
wünscht viel Gesundheit – und behalte deinen Humor!
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Hafen der Ehe
Liebe Barbara
Jahre vergehen, aber ein schöner
Moment leuchtet das Leben hindurch! Alles Gute zum Geburtstag
& Gratulation zu den tollen Prüfungen! Mit Stolz, Fam. Luschin.
Am 13. September 2014 gaben sich Stefanie Nebel und Aleksander Alt
in der Basilika in St. Andrä das Ja-Wort. Das Hochzeitspaar sowie die
kleine Lea bedanken sich bei allen Festgästen für diesen wunderschönen
unvergesslichen Tag.
Zu deinem 38. Geburtstag, den
du am 01. Oktober gefeiert hast,
wünschen wir dir alles Gute und
vor allem Gesundheit! Edwin, Hilde und Hiasi
42
Völkermarkter
Völkermarkter
43
GESUNDHEIT
© Büro LHStv. Beate Prettner
GESUNDHEIT
Rückenschmerzen
Rückenschmerzen, auch der Hexenschuss im Kreuz, entstehen vor allem durch strapazierte
Muskeln und Bänder oder Verschleiß der Wirbelsäule und Bandscheiben.
R
ückenschmerz ist
nicht gleich Rückenschmerz. Welche
erste Therapie bei akuten
Rückenschmerzen hilft, lesen Sie hier.
Bewegung und Ausgeglichenheit. Die gute Nachricht
ist, dass man hier selbst viel
tun kann, etwa mit mehr Bewegung und ausgleichender
Aktivität im Alltag. Es hilft
auch zu entspannen, was
der Psyche gut tut. Bettruhe
ist übrigens nicht angesagt,
allenfalls kurze Schonung.
Allerdings funktioniert
Bewegung mitunter doch
nicht ohne kurzfristige Einnahme eines traditionellen
Schmerzmittels oder ein
Wärmepflaster.
Respekt und Empathie
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Die Absolventen des Lehrgangs Validation 2013/2014 bei der Zertifikats-Verleihung im Bildungshaus Sodalitas in Tainach mit
Gesundheitsreferentin Beate Prettner, Bildungsreferent Martin Pandel
Akute und chronische
Schmerzen. Mehrheitlich
bereiten Muskeln, Sehnen,
Bänder am Rücken Probleme. Rückenprobleme entstehen häufig durch Überbelastung bei schwerer körperlicher Arbeit, infolge einseitiger Bewegungsabläufe
oder durch Übergewicht.
Spezifische Rückenschmerzen – mögliche Ursachen?
Bei weniger als 10 % der Patienten mit Rückenschmerzen kann ein Bandscheibenvorfall mit Druck auf einen
benachbarten Nerven festgestellt werden – was aber
zu den häufigen Diagnosen
gehört. Besonders wichtig
sind aber funktionstüchtige
Bandscheiben und Muskeln,
die dem Rückgrat Halt und
Flexibilität geben.
Nicht ins Bett, sondern auf
die Beine. Den Bandschei-
ben tut die Druckentlastung
im Liegen gut, aber wie Muskeln brauchen auch Bandscheiben Bewegung, um
ausreichend ernährt zu werden. Und: Bei dauerndem
Liegen neigt man zu ungünstigen Haltungen. Bettruhe
ist also keineswegs bei akuten Rückenschmerzen ohne weitere Komplikationen
und Grundkrankheiten
empfehlenswert. Zu langes
Sitzen und Stehen, Heben,
Vor- und Rückwärtsbeugen
der Wirbelsäule sollten Sie
jedoch vermeiden.
Essentielle Nährstoffe zur
Ergänzung Ihrer Speicher.
Um Struktur und die Funktionstüchtigkeit von Bandscheiben zu unterstützen
und zu erhalten werden
Nährstoffe, wie sie in körpereigener Form bereits in
Bandscheiben enthalten
sind, zugeführt. Dazu zählen Chondroprotektiva wie
Glucosamin und Hyaluronsäure. Silizium aktiviert
strukturaufbauende Zellen,
weitere essentielle Nährstoffe wie Vitamin C und
Kupfer festigen das Bindegewebe der Bandscheiben.
Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten!
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Demenz-Patienten mit Wertschätzung und Respekt begegnen: Im Bildungshaus Sodalitas
schlossen 13 Absolventen den Ausbildungslehrgang Validation ab. Petra Lammer
V
alidation ist eine wertschätzende Haltung,
die für die Begleitung
und Pflege von Menschen
mit Demenz entwickelt
wurde, geprägt von Respekt
und Empathie. Validationsanwender bekommen durch
den Einsatz verbaler und
nonverbaler Techniken Zugang und Einblick in die
Erlebniswelt von alten desorientierten Menschen. Sie
begleiten sie in ihrer letzten
Lebensphase und unterstützen sie bei der Aufarbeitung
des gelebten Lebens. Würde und Selbstwert bleiben
erhalten.
„Brücken bauen“. Über
100.000 Menschen in Österreich leiden derzeit an einer
demenziellen Erkrankung,
Tendenz steigend. Validations-Anwenderkurse nach
Naomi Feil sind seit 2001
44
Völkermarkter
ein Schwerpunkt im Katholischen Bildungshaus Sodalitas in Tainach, die Lehrgänge werden gemeinsam
mit der „inca & kompetenz“
durchgeführt. Bildungsreferent Martin Pandel: „Demenzpatienten erfahren oft
Ablehnung, dabei sprechen
sie nur eine andere Sprache,
weichen von den für uns gewohnten Verhaltensweisen
ab. Validation hilft Brücken
zu bauen in die Welt von Demenzkranken und erleichtert älteren Menschen den
Alltag.“
Der Zeit Qualität geben.
Kürzlich schlossen 13 Absolventen (aus ganz Kärnten
und eine aus der Steiermark)
den Validations-Anwenderkurs nach Naomi Feil
2013/2014 im Sodalitas-Haus
ab. Sigrid Kronhofer, VTIzertifizierte Validationsleh-
rerin und fachliche VAÖKärnten-Leiterin, betonte:
„Die Begegnung mit Empathie ist das wichtigste in
der Validation. Man lernt,
was man wann sagen soll,
wann man zu jemandem
hingehen bzw. von jemandem weggehen soll – aber
alles muss mit Empathie
passieren. In der Begegnung
mit alten Menschen ist weniger wichtig was sage ich, als
wie ich es sage. Man muss
eine große Gesprächsqualität in kurzer Zeit erreichen,
das muss aus dem Herzen
kommen. Oft gibt es das Gefühl, man hat keine Zeit für
Empathie. Wir werden nicht
mehr Zeit bekommen, aber
man kann der vorhandenen
Zeit mehr Qualität geben.“
Berufung. Gesundheitsreferentin LHStv. Beate Prettner
überreichte die Zertifikate.
„Um verstehen zu können,
was in Menschen vorgeht,
die an Demenz erkrankt
sind, muss man sich auf
diese neue, unbekannte
Welt vollkommen einlassen
können, auch wenn einem
vieles unverständlich erscheint. Dieses Können ist
mehr als ein Beruf – es ist
Berufung“, betonte sie.
INFORMATION
Kursbeginn 2014/2015
Validation-Anwenderkurs, Level 1, nach Naomi Feil: Kurs
in fünf Blöcken von Oktober
2014 bis Juni 2015. Der erste
Block findet am 13. und 14.
Oktober 2014 statt. Kursort:
Katholisches
Bildungshaus
Sodalitas in Tainach, Information & Anmeldung unter Tel.:
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Völkermarkter
45
GESUNDHEIT
Achtung: Immunsystem jetzt
durch Entgiftung stärken!
10 jähriges Jubiläum
Diesen Herbst feiert das Rote Kreuz
Kärnten das zehnjährige Jubiläum des
Kriseninterventionsdienstes.
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jedes Alter
Von Kopf bis Fuß. Die Tanzgruppe „Tanzen ab der Lebensmitte“ zeigte, dass Bewegung und Tanz in jedem
Alter Spaß machen können,
46
Völkermarkter
Tipps und Vorführungen.
Weiters waren der Kneipp
Aktiv Club mit Tipps rund
Team. Die Anforderung
eines Teams, bestehend aus
mindestens zwei Mitarbeitern, erfolgt ausschließlich
durch Einsatzorganisationen über die Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes.
„In den letzten zehn Jahren wurden so über 11.000
Menschen betreut, darunter
auch 700 Kinder“, erklärt
Rot Kreuz Präsident Peter
Ambrozy.
Ehrung. Ein Mann der ersten Stunde war Prof. Wolf-
Neue Impulse
für den Rücken
Gesunde Ernährung: Brot backen
mit den Seminarbäuerinnen
© KK (3)
Z
Apotheker Walter Granig
bot Blutzucker- und Blutdruckmessungen an, Zahnärztin Margaret Rossmann
informierte rund um Zahngesundheit, Diätologin Patrizia Brandstätter aus der Ordination von Gregor Cencig
führte Körperfettmessungen
durch, die Experten vom
Orthopädiefachgeschäft
Schuhhaus Hribernik boten Beratung über medizinische Heilbehelfsmittel an
und Hörakustiker Bernhard
Metzger führte kostenlose
Hörtests durch.
Unterstützung. Krisenintervention bietet Unterstützung und psychosoziale Betreuung für Personen nach
traumatischen Ereignissen.
Der Einsatz von Kriseninterventionsteams erfolgt un-
mittelbar nach dem Ereignis
in der Akutphase, also noch
mitten im Einsatzgeschehen
und versteht sich als Krisenintervention und nicht als
Therapie.
Oben: Rot Kreuz Präsident Dr. Peter Ambrozy
und LR Dr. Beate Prettner
mit dem Mann der ersten
Stunde Prof. Wolfgang
Billeb (Mitte).
Links: Die Betreuung
durch den Krisendienst
erfolgt nach Zustimmung
der Betroffenen und ist
für diese kostenlos.
gang Billeb, der maßgeblich beim Aufbau der Krisentintervention mitgewirkt
hat. Als Dank dafür wurde
ihm von LR Dr. Beate Prettner und Rot Kreuz Präsident
Dr. Peter Ambrozy bei der
Feier zum 10Jahres Jubiläum der Kärntner Lorbeer
für ehrenamtliche Tätigkeit in Gold mit Brillanten
verliehen.
Das Mineral des Lebens
Bewegung, Tanz, Blutdruckchecks, Kneippen,
gesunde Ernährung – beim Griffner
Gesundheitstag gabs Tipps für alle. Petra Lammer
ahlreiche Gemeindebürger
nutzten
die Möglichkeit, sich
beim Gesundheitstag im
Kultursaal Griffen zu informieren. Das Gesundheitsreferat der Marktgemeinde
mit Referentin Vizebgm. Ulrike Sauerschnig hatte mit
Unterstützung des Gesundheitslandes ein vielfältiges
Programm organisiert. Vizebgm. Josef Kanz unterstrich
die Wichtigkeit solcher
Veranstaltungen.
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Körper konsequent bei der
Ausleitung dieser Stoffe zu
unterstützen.
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iele belastende Einflüsse wirken gerade
jetzt auf unsere Gesundheit ein. Unser Körper
wird heute mehr und mehr
mit energieraubenden Umwelt- und Nahrungsmittelgiften sowie toxischen
Stoffen überschwemmt, die
unser Immunsystem schwächen und die Aufnahme
von Vitaminen und Mineralstoffen reduzieren können. Zu diesen toxischen
Stoffen gehören beispielsweise Blei, Quecksilber,
Cadmium, Cäsium, Stoffwechsel-Abfall-Produkte
wie Ammonium und freie
Radikale.
as Rote Kreuz Kärnten
feiert diesen Herbst
das zehnjährige Jubiläum des Kriseninterventionsdienstes. Im August 2004
wurde die Krisenintervention vom Land Kärnten übernommen und wird seitdem
vom Roten Kreuz durchgeführt. Sukzessive wurden die
einzelnen Bezirke des Landes eingebunden und heute
ist dieser Dienst aus der Rot
Kreuz Arbeit nicht mehr
wegzudenken.
© KK (2)
Für Allgemeinmediziner beginnt mit dem Herbst eine arbeitsintensive
Zeit: Hochsaison für Husten, Infektanfälligkeit, schleichenden
Leistungsabfall...
Fitnesscoach Mario Snobe demonstrierte Elektro-Muskel-Stimulation
ums richtige Kneippen und
das Seminarhaus Vico mit
Wald- und Wiesenmedizin
dabei. Vorführungen gab es
von der Jugendgruppe des
Roten Kreuzes Völkermarkt
über Erste Hilfe sowie von
Personal- und Fitnesscoach
Matthias Snobe über Elektro-Muskel-Stimulation. Mit
Andrea Vidounig und Mar-
Shiatsu-Anwendungen konnten ausprobiert werden
tina Thurner konnten die
Besucher Shiatsu kennenlernen und mit den Seminarbäuerinnen Brot backen.
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Kleinkinderartikel, betreut
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mit der Musikschule tonArt
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Stoppen die Schwindelbeschwe
Betroffene ertragen ihn, anstatt ihn zu behandeln. Aber
das muss nicht sein: Denn
es gibt jetzt eine pflanzliche
Wunderwaffe gegen unangenehme Schwindelbeschwerden, die gleichzeitig Herz
und Kreislauf stärkt.
Herz. Es kann aber auch an
einem zu schwachen Herzen
liegen: Bei einer Herzinsuffizienz, die mit zunehmendem Alter häufiger auftritt,
können Schwächegefühl, Benommenheit oder Schwindel auf eine verminderte
Hirndurchblutung zurückzuführen sein. Schwindel,
insbesondere beim schnellen Aufstehen, ist ein extrem
häufiges Symptom bei Menschen mit Herzinsuffizienz.
Was hilft? Bei der Herzinsuffizienz schafft es der
Herzmuskel nicht mehr,
genügend Blut durch den
Organismus zu pumpen.
Doch hier helfen Pflanzen,
die die Leistung des Herzens
erhöhen. Dazu zählen der
Rote Fingerhut (Digitalis
purpurea) und Weißdorn (Crataegus).
Tropfen. Beide Wirkstoffe sind erstmals in den
homöopathischen Tropfen
Corasan* (rezeptfrei in der
Apotheke erhältlich) enthalten. Sie wirken direkt auf
Herz und Kreislauf und verbessern so die Durchblutung
im Gehirn.
Gute Nacht. Schlaf ist überlebenswichtig, denn Körper
und Geist brauchen Zeit
für die Regeneration. Chronischer Schlafmangel und
Angespanntheit können auf
Dauer zu Erschöpfung und
Burnout führen. Deswegen
sollte man rechtzeitig etwas
dagegen tun.
Wirksame Hilfe. Bewährt
hat sich das homöopathische Mittel Relax*. Seine
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das Nervensystem, lindert
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schwindlig! Wie oft
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zehnte, der zum Hausarzt
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Schwindel. Weit mehr leiden aber im Stillen. Dabei
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Klaudia Luschnig
Die Reiki-Meisterin lebt in St.
Jakob und betreibt das Reiki-Studio
Luschnig. Die Behandlungen sollen
helfen, seelisches Gleichgewicht zu
erreichen.
Unmittelbare Nähe. Weiters
gibt es 55 Annahmestellen
Textilreinigungsmeister Maximilian Gril mit Luise Pleschutschnig
im Völkermarkter Stammbetrieb in der Mettingerstraße
in ganz Kärnten bei selbständigen Partnern wie Spar,
Adeg und Drogerien. „Wir
sind in unmittelbarer Nähe
für unsere Kunden da“, so
Gril. Gereinigt und gewaschen werden die Textilien
umweltschonend im Stamm-
Insgesamt 102 Lehrlinge werden aktuell in der Mahle-Lehrlingsakademie in technischen
Berufen ausgebildet, 26 von ihnen sind Mädchen. Neben dem fachlichen Know-How werden
Zusatzqualifikationen angeboten. Petra Lammer
M
ahle Filtersysteme
und Bosch Mahle
Turbosystems in St.
Michael ob Bleiburg gehören zu den international
führenden Autozulieferern.
Unter anderem für Audi,
BMW, Porsche, Mercedes
und VW wird hier geforscht
und gefertigt. Um die hohen
Anforderungen der Kunden
erfüllen zu können, wird
auch entsprechender Wert
auf die Ausbildung der Mitarbeiter gelegt.
Susanne Kordesch
© KK
Kordesch ist seit 36 Jahren Friseurin.
Erlernt hat sie ihren Beruf in Kühnsdorf, seit 2008 arbeitet sie im Friseursalon Laila in Bad Eisenkappel.
Silvia Nusser
Die gebürtige Berlinerin arbeitet
seit dem Jahr 2000 am Gutshof Gotschmar in Diex. Zu ihren Aufgaben
gehört u. a. auch die Vermittlung von
möblierten Appartements.
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Experten rund um Miele. Im
Sortiment gibt es alles von
Miele – von der Waschmaschine bis zur kompletten
Küche mit 3-D-Planung,
Haus- und Gewerbegeräte sowie sämtliches Zubehör von
der Pflege bis zu Verbrauchsartikeln. Preissegger: „Wir
kümmern uns um sämtliche
Anliegen und bieten Komplettservice. Wenn man eine
Premiummarke kauft, sollte
man dies beim Fachhändler
tun. Miele-Geräte sind
überall gleich teuer,
aber wir bieten darüber hinaus ein Plus
an Service: fachgerechte Zu- und Aufstellung, Servicearbeiten mit eigenen
Technikern.“ Regelmäßig werden
auch Geräteschulungen und Informationsveranstaltungen angeboten,
Infos und Termine
gibt’s auf www.mielecenter-preissegger.at.
Seit einem Jahr sind Gerhard
und Michaela Preissegger mit
ihrem Miele Center auch in
Wolfsberg vertreten
© KK
© KK
Gerhard und Michaela Preissegger feiern mit ihrem Miele Center
Preissegger das ein-Jahr-Jubiläum am Standort Wolfsberg.
Schwerpunkt: Kompetenz und Dienstleistungen. Petra Lammer
A
Beim Autozulieferer Mahle Filtersysteme in St. Michael ob Bleiburg wird in sieben technischen Berufen ausgebildet. 31 neue Lehrlinge
starteten ihre Berufslaufbahn heuer im September
Start für 31 neue Lehrlinge
haus. „Wir reinigen, pflegen
und reparieren sämtliche
Textilien außer Schuhe“, erklärt Gril. Teppiche, Pölster,
Decken, Tischwäsche, Leder,
Oberbekleidung etc. Auch
Hotels und Gastronomiebetriebe werden beliefert.
Alles aus einer Hand
m 14. Oktober 2013
eröffneten Gerhard
und Michaela Preissegger neben ihrem erfolgreichen Geschäft in Klagenfurt auch ihr Miele Center
Preissegger in Wolfsberg.
„Wir freuen uns über guten
Zuspruch und hoffen, dass
sich alle Kunden für jedes
Anliegen rund um die Marke Miele vertrauensvoll an
uns wenden“, sagt Gerhard
Preissegger.
© KK
Dechant des Dekanates Tainach,
Pfarrer in Grafenstein dun Provisor
in Poggersdorf und St. Peter bei
Grafenstein wurde durch Bischof
Alois Schwarz zum Geistlichen Rat
ernannt.
© KRM
© Eggenberger
U
Anton Opetnik
nsere Arbeit ist unsere Leidenschaft
und wir tun unser
Möglichstes, um unsere
Versprechen, die wir jeden
Tag unseren Kunden geben,
auch einzuhalten“, sagt Maximilian Gril. Seit 2002 führt
der Textilreinigungsmeister
den Familienbetrieb in zweiter Generation und hat das
Unternehmen erweitert:
Dem Stammbetrieb in Völkermarkt folgten 2009 zwei
Filialen in Klagenfurt, 2010
jene in Villach, 2012 jene
in Feldkirchen – alle mit
Express-Änderungsschneiderei. Gril beschäftigt 17
Mitarbeiter, weitere Filialen
sind geplant.
Hoher
Frauen-Anteil.
„Die Mahle-Lehrlingsakademie bildet auf einem
sehr hohen Level aus und die
Absolventen agieren später
als Facharbeiter auf einem
hohen handwerklichen und
technischen Niveau“, so
Akademie-Leiter Raimund
Tautscher. Derzeit werden
102 Lehrlinge in sieben
technischen Lehrberufen
ausgebildet. 26 von ihnen
sind Mädchen. Tautscher:
„Auf einen derart hohen
Anteil an weiblichen Lehrwww.KregionalMEDIEN.at
lingen in Technikberufen
kann kaum ein anderes,
ähnlich aufgestelltes Unternehmen in Österreich verweisen.“ Mit 1. September
wurden 31 neue Lehrlinge
aufgenommen, darunter elf
Damen.
Zusatzqualifikationen. Neben der fachlichen Ausbildung werden mehrere
Zusatzqualifikationen angeboten: Mathematik-Unterstützung, Erste-Hilfe-Kurs,
Kran- und Staplerführerschein, Präventionsseminaren zu den Themen Gewalt, Drogen und Schulden,
Fachvorträge durch Lieferanten, Persönlichkeitsbildung, etc. Im Jahr 2010 erhielt der Lehrbetrieb von
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner das Prädikat „staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“.
Klares Ziel des Unternehmens ist es, seinen Lehrlingen nach der Ausbildung
auch eine fixe Anstellung zu
verschaffen.
Stellenmarkt
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Völkermarkter
51
Umgebautes Werk
wurde eröffnet
© Oberndorfer
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In vier Monaten Bauzeit wurde das Werk der
Firma Oberndorfer in Völkermarkt umgebaut
und erweitert. Die Eröffnung wurde mit einem
rauschenden Fest gefeiert. Petra Lammer
Die Familie Oberndorfer feierte mit zahlreichen Ehrengästen und Besuchern
die Eröffnung des umgebauten Werkes in Völkermarkt
A
uf über 100 Jahre
F i r m en g e s c hi c h te vom Baupionier
zum modernen Industrieunternehmen kann die
Firma Oberndorfer blicken.
In den letzten Jahren hat
das Unternehmen durch
seinen
Expansionskurs
stetig an Kundennähe gewonnen und ist zum führenden Betonfertigteil Unternehmen
Österreichs
aufgestiegen. Mit acht Werken in Österreich, einem
Werk in Sisak (Kroatien) und
mehreren Vertriebstöchtern
im Ausland ist Oberndorfer
Österreichs größtes Fertigteilbau Unternehmen. Beliefert werden zum überwiegenden Teil die Bauindustrie und Bauunternehmen. Die Franz Oberndorfer
GmbH & Co KG ist über
die Stiftung zu 100 % in
Familienbesitz.
100 Mitarbeiter. Im Oberndorfer Werk in Völkermarkt
sind rund 100 Mitarbeiter
beschäftigt. In vier Monaten
Bauzeit wurden umfangreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen gesetzt
– unter anderem wurden
52
Völkermarkter
zwei neue Hallen errichtet
und zwei weitere saniert
und adaptiert. Außerdem
wurden die Mattenschweißanlange und Umlaufanlage
vom Werk in Villach nach
Völkermarkt übersiedelt –
dabei wurden ca. 800 Tonnen mit 40 Sondertransporten bewegt.
Hochmodern. Mit insgesamt
550 Besuchern wurde vor
kurzem das große Fest zur
Eröffnung des umgebauten
Werkes gefeiert. Helmut
Oberndorfer: „Wir sind stolz
darauf, den Standort in Völkermarkt zu einem hochmodernen, umweltfreundlichen und effektiven Werk
ausgebaut zu haben und
damit über 100 Mitarbeitern
einen sicheren Arbeitsplatz
anbieten zu können.“ Zahlreiche Gäste aus Politik und
Wirtschaft feierten mit der
Familie Oberndorfer – so
auch Werner Kruschitz und
Reinhold Janesch von der
Wirtschaftskammer Völkermarkt, Landtagsabgeordneter Franz Wieser, Bürgermeister Valentin Blaschitz
und Vizebürgermeister Gerald Grebenjak.
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Medieninhaber/Herausgeber: Kärntner Regional Medien GmbH,
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Chef vom Dienst: Mag. (FH) Evelyn Mulyk (evelyn.mulyk@
kregionalmedien.at); Kärnten Verkauf: Erich Ruttnig (erich.ruttnig@
kregionalmedien.at); Druck: Druckerei Berger; Herstellungsort:
Horn; Vertrieb: Kostenlos an die Haushalte in der Region durch die
Österreichische Post, Verlagspostamt: 9020 Klagenfurt. An
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FN 213032h UID Nummer: ATU 52543207, Firmenbuchgericht:
Landesgericht Klagenfurt, Behörde gem. ECG: Gewerbeamt,
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Vorschriften: Österreichische Gewerbeordnung; Verbreitete
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Völkermarkter
53
SPORT
SPORT
Praxis-HAK
mit „Laufturbo“
© KFV/KK
In Völkermarkt ging das zweite Kinder- und
Jugendlauffestival – veranstaltet vom VST Laas
– über die Bühne. Praxis-HAK-Läufer räumten
Preise ab. Petra Lammer
Die Besten der Kärntner Liga
Die Völkermarkterin Astrid Magnet ist seit einem Jahr Triathletin
„Klassenpreis erlaufen“: Der RZ WAC Pellets lud die gesamte 1AK-Klasse
zum Heimspiel am 18. Oktober ein – unter den ersten Gratulanten war natürlich auch Bgm. Valentin Blaschitz
© KK
© KRM
© KK (2)
Die besten Torschützen der Saison 2013/14 wurden geehrt. Die Kärntner Landesversicherung (KLV) ist seit Jahren Kooperationspartner des
Kärntner Fußballverbandes (KFV) und stellte wieder die Skulpturen zur
Verfügung. Torschützenkönig wurde Daniel Urbas (SV Spittal, 32 Tore)
vor Michael Fischer (SV Feldkirchen/SV Oberglan, 26) und Christian
Kautz (FC Lendorf, 22). Am Foto (v.l.): Erich Dulle (KLV), Harald Kautz,
Daniel Urbas, Michael Fischer, Werner Lippitz (KFV).
Triathlet Markus Polka vom Pewag-Racing-Team beim Kärntner
Triathlon-Cup zwischen Himmel und Hölle
Am 23. September 2014 fand die Siegerehrung des Kärntner Triathlon-Cups 2014 im Eventcenter
Arneitz am Faakersee statt. Bei den Damen siegte Astrid Magnet aus Völkermarkt und bei den
Herren Markus Polka aus Klagenfurt. Stephan Fugger
Schicksal. „Ich bin froh,
dass es eine Veranstaltung
wie den Kärntner TriathlonCup, bei dem man auch als
Hobbysportler eine Chance
zu gewinnen hat, gibt“, sagt
die Siegerin Astrid Magnet
aus Völkermarkt. Seit einem
Jahr ist die Völkermarkte-
54
Völkermarkter
nen
„Ich bin froh, dass es ei tner
rn
Wettbewerb wie den Kä.“
Triathlon-Cup gibt
rin Triathletin. Ausgerechnet ein Gewinnspiel in den
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN war ausschlaggebend dafür, dass Magnet mit dem
Extrem-Sport begonnen
hat. „Laufen und Radfahren hat mich immer schon
interessiert. Als ich dann
den Startplatz für den Triathlon am Gösselsdorfersee
gewonnen habe, war es um
mich geschehen“, sagt die
34-jährige Völkermarkterin,
die Mitglied des SC X Terrians Jauntal ist. Nach dem
Cup-Sieg hat sie ein Ziel
vor Augen: nächstes Jahr
eine Halbdistanz in Zell/
See. Sie freut sich über eine
Sponsoranfrage.
Klagenfurter Markus Polka.
Er ist einer von 30 EliteAthleten, die für das PewagRacing-Team für Wettbewerbe an den Start gehen.
Für ihn war jeder Bewerb
ein Wechselbad der Gefühle.
„In einem Moment denkst
du: heut habe ich keinen
Gegner. Ein paar Minuten
später weißt du nicht, wie
du es über den nächsten
Hügel schaffen wirst“, sagt
der 34-jährige Klagenfurter.
Überwindung. Vom PewagRacing-Team kommt der
Gefunden. Er erlag der
Faszination Triathlon, da
25 Jahre Pustritzer Kickers
Die Pustritzer Kickers feierten ihr 25-Jahr-Jubiläum mit einem Fußballturnier. Obmann Michael Pinter begrüßte zehn Mannschaften, von
denen sich das „Team Süd“ (Foto) im Finale gegen die Hausherren im
Elfmeterschießen durchsetzen konnte. Besonders bedankte sich Pinter
bei GV Ferdinand Höfferer, der die Kinder mit Hüpfburg und Humantablesoccer überraschte. Begrüßt werden konnten auch die Gemeinderäte Walter Dreier, Christoph Münzer und Johann Zwantschko.
Astrid Magnet, Triathletin
die Radstrecke des Iron
Man-Kärnten bei seinem
Elternhaus
vorbeiging.
„Ich bin jahrelang einem
Ball nachgelaufen, habe
Fußball gespielt, aber mit
Triathlon habe ich meinen
Sport gefunden“, sagt Polka.
Seit Dezember ist er stolzer
Papa und musste so seinen
Trainingsplan umstellen.
Sein nächstes Ziel: eine
Lang-Distanz. „Die Begeisterung dafür hält sich zu
Hause in Grenzen“, muss
Polka
augenzwinkernd
eingestehen.
teren Starter landeten am
Podest.
Ganze Klasse beim WACSpiel. Darüber hinaus durften die erfolgreichen Läufer
auch einen Preis für ihre
gesamte Schulklasse entgegennehmen: Auf Einladung
des RZ Pellets WAC wird
die 1AK am 18. Oktober das
Heimspiel gegen den SV
Scholz Grödig besuchen und
live mitfiebern. Mit ihren
Schülerinnen und Schülern
freuten sich natürlich auch
die beim Lauf anwesende
HAK-Direktorin Michaela
Graßler und Schülervater
Martin Jegart, der das erfolgreiche Runningteam
mit einheitlichen Lauf-Shirts
ausgestattet hatte.
© KK
V
om ersten bis zum
letzten Meter bis
zum Anschlag zu
laufen. Das mussten alle Teilnehmer des Kärntner Triathlon-Cups, der
von den KÄRNTNER REGIONALMEDIEN präsentiert
wurde, wenn sie dabei als
Gewinner
hervorgehen
wollten. Fünf Bewerbe
wurden im Zuge des Cups
durchgeführt – vier davon
wurden gewertet.
© KK
Erfolgreiche Cup-Sieger
Der VST Laas lud kürzlich
alle jungen Sportbegeisterten zum 2. Völkermarkter
Kinder- und Jugendlauffestival – nach der Premiere im Vorjahr auch heuer
wieder ein großer Erfolg.
Mit Elli Miklau, Kathrin
Höffernig, Verena Reinwald,
David Kristof, Simon Kaschnig und Alexander Jegart
von der Klasse 1AK ging
auch eine Mannschaft der
Praxis-HAK Völkermarkt ins
Rennen. Und der Start der
Schüler des 1. Jahrganges
der „Business Class“ hat
sich mehrfach ausgezahlt.
Elli Miklau und Alexander
Jegart wurden mit den Siegen in den Wertungsklassen
U16 weiblich und männlich
belohnt und auch die wei-
Sieg für Diexer U8-Kicker
Die U8-Mannschaft des SC Diex konnte das U8-Fußballturnier wieder
für sich entscheiden. Platz zwei ging an das Team aus Globasnitz und
Platz drei an den VST Völkermarkt. SC-Diex-Obmann Vizebgm. Anton
Napetschnig dankte allen Spielern und Trainern für die fairen Matches.
Bei der Siegerehrung gratulierte Napetschnig gemeinsam mit Vizebgm.
Hubert Ladinig und Holzeinkäufer Edelreich Polesnig den erfolgreichen
jungen Sportlern.
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HAK-Direktorin Michaela Graßler freute sich mit ihrem siegreichen Laufteam
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