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Flyer und Anmeldung 22. Mobilitätssalon - InnoZ

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ANMELDUNG
Anmeldung bitte per Fax an ACE Auto Club Europa e.V.
030 278725 5 oder per Mail an
hauptstadtbuero@ace-online.de
Am 22. Berliner Mobilitätssalon
zum Thema „Personenbeförderung auf der Überholspur?“
werde ich teilnehmen.
Ich kann leider nicht teilnehmen
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Tel/Fax
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Der ACE Auto Club Europa e.V. – www.aceonline.de – ist mit rund
580.000 eingetragenen Mitgliedern einer der führenden Mobilitätsdienstleister in Deutschland. Er vertritt als Verkehrsbund die Interessen
seiner Mitglieder insbesondere in den Bereichen Verkehrssicherheit,
Verkehrspolitik, Verkehrsrecht, Steuerpolitik und Verbraucherschutz.
Der ACE setzt sich dafür ein, Mobilität sicher, sozial, umweltverträglich
und wirtschaftlich zu gestalten. Er wirbt für nachhaltige zukunftsfähige
Verkehrssysteme unter Einbeziehung aller Verkehrsmittel und unterstützt darauf gerichtete politische und kulturelle Projekte.
Das InnoZ – Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel – www.innoz.de – erstellt als Forschungs- und
Beratungsunternehmen methodisch fundierte Mobilitätsszenarien sowie Trendstudien mit Blick auf alle mobilitätsrelevanten Handlungsfelder. Orientiert an den Zielen Intermodalität und hoher Kundenakzeptanz
entwickelt es neue Konzepte und konkrete Verkehrsdienstleistungen.
Das InnoZ gestaltet und koordiniert Projekte und Forschungsvorhaben.
Mit der Organisation von Symposien, Konferenzen und Seminaren trägt
es zur wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion innovativer Mobilitätsthemen bei.
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EINLADUNG
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22. Berliner Mobilitätssalon
Anfahrtsskizze
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Torgauer Str.
S-Bahnhof
Schöneberg
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Richtung Südkreuz >
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Für Rückfragen:
Janine Rettig | ACE Verkehrspolitik – Hauptstadtbüro
S1
Märkisches Ufer
28 | 10179 Berlin | Tel. 030 278725 12
janine.rettig@ace-online.de
Personenbeförderung auf der
Überholspur?
Donnerstag, 13. November 2014,
18:30 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr)
Plattform Elektromobilität, EUREF-Campus
Torgauer Str. 12-15
10829 Berlin
(S-Bahnhof Berlin-Schöneberg)
PERSONENBEFÖRDERUNG AUF DER
ÜBERHOLSPUR?
Seit 1935 gibt das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) einen einheitlichen rechtlichen Rahmen für die Ausgestaltung von öffentlichen
Beförderungsleistungen auf Bundesebene vor. Die Anforderungen an
den öffentlichen Verkehr unterscheiden sich in Ballungsräumen allerdings massiv von denen in Entleerungsräumen.
Hier gibt es unterschiedliche Bedürfnisse: Zum einen allseits schnell,
flexibel und unabhängig unterwegs zu sein und zum anderen die
Sicherung von Grundbedürfnissen im Alltag.
In diesem Umfeld platzieren im städtischen Raum derzeit eine Reihe
relativ junger Unternehmen innovative Geschäftsideen wie Mitfahrplattformen, die damit ein attraktives Geschäftsfeld für sich entdeckt
haben. Im ländlichen Raum dagegen ist die Dichte neuer Angebote
deutlich niedriger. Hier geht es vielmehr darum, bestehende Angebote so miteinander zu kombinieren, dass alle Menschen vor Ort
ihre Mobilitätsbedürfnisse abbilden können. Sowohl in der Stadt als
auch im ländlich geprägten Raum stoßen neue Angebote und Dienstleistungen immer wieder an die rechtlichen Grenzen des aktuellen
PBefG.
Vor dem Hintergrund der hohen Dynamik im Verkehrsmarkt und der
Vielzahl neuer Angebotsformen stellt sich die Frage, ob ein PBefG
in seiner derzeitigen Struktur den aktuellen Anforderungen und Entwicklungen Rechnung trägt und ob durch seine Beschränkung auf
eine vordefinierte Anzahl an Verkehrsformen innovativen Angeboten
genügend Raum gegeben wird? Oder andersherum gefragt: Würde
eine Deregulierung dazu führen, dass den Herausforderungen in der
Stadt und auf dem Land an die Ausgestaltung der Mobilität mit neuen Angeboten entsprochen werden kann oder würde es eher dazu
führen, dass Qualität und Struktur bestehender Angebote einem ruinösen Wettbewerb zum Opfer fallen?
Diese Fragen sind umso brisanter, da internetgestütze Angebote
zunehmend neue Möglichkeiten bieten, nachhaltige und effiziente
Mobilitätsangebote für den ländlichen und den urbanen Raum zu
gestalten. Mit Beispielen aus der Praxis und deren juristischen Bewertung sowie der Sichtweise der Kommunen und Gemeinden sollen
auf dem Mobilitätssalon Für und Wider dieser aktuellen Diskussionen
und Entwicklungen beleuchtet werden.
Dr. Jürgen Peters
Prof. Dr. Andreas Knie
Geschäftsführer des Innovationszentrums
für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel
Matthias Knobloch
AL Verkehrspolitik Hauptstadtbüro des ACE
Programm 22. Berliner Mobilitätssalon
•
r. Jan Werner hat Mitte der Neunziger Jahre als Jurist
D
über Bahnreform und Regionalisierung des ÖPNV promoviert. In seiner beruflichen Praxis als Geschäftsführer eines
im Eisenbahn und ÖPNV-Bereich tätigen Beratungsunternehmens (www.kcw-online.de) hat er sich über Jahre hinweg intensiv mit dem Verkehrsgewerberecht beschäftigt
(insbesondere PBefG und VO (EG) Nr. 1370/2007).
•
Frank Steuer verantwortet bei Blacklane die Bereiche
Technologie und Operations, Produktmanagement und
Online Marketing. Er studierte Maschinenbau und Media
and Communication Engineering an der Hochschule Offenburg und der Universität Helsinki. Später leitete er das
Kompetenzzentrum Netzwerke & Mobilität am Distributed
Artificial Intelligence Laboratory (DAI-Labor) der TU Berlin.
Vor Gründung der Blacklane GmbH besetzte er die Position des Geschäftsführers bei der SemperLink GmbH, einem
Spin-Off des DAI-Labors, das sich mit IP-Netzwerken, mobilen Diensten und der Informations- und Kommunikationstechnik in der Elektromobilität befasst.
•
Dieter von Kiedrowski, studierte von 1973-1979
Wirtschafts- und Politikwissenschaften an der JustusLiebig-Universität Gießen. Berufliche Stationen im Verkehrsbereich: 1982 Stadt Kassel, Amt für Kommunale Gesamtentwicklung; 1983 Stadt Kassel, Stadtplanungsamt;
1988 Zweckverband Raum Kassel; 1990 Nordhessischer
Verkehrsverbund, Kassel; 2002 Hessisches Ministerium für
Wirtschaft und Verkehr, Wiesbaden
•
Richard Leipold, Vorsitzender der Berliner Taxivereinigung e.V., ist seit 1981 als selbstständiger Taxiunternehmer tätig. Herr Leipold vertritt die Interessen der Verbandsmitglieder. Schwerpunkte seiner Arbeit sind unter
anderem die rationale Fahrpreisgestaltung (Taxitarife), die
Entwicklung und Organisation eines positiven Qualitätsmanagements im Fahrpersonalbereichs und nicht zuletzt
die Unterstützung der Zusammenarbeit von Unternehmen
und Fahrern um sozial verträgliche und bezahlbare (legale!) Arbeitsbedingen zu schaffen und zu erhalten.
Begrüßung und Einführung in das Thema
Matthias Knobloch | Abteilungsleiter Verkehrspolitik Hauptstadtbüro des ACE
Dr. Jürgen Peters | Geschäftsführer des InnoZ
Impulse
Innovative Mobilitätsdienstleistungen und
verkehrsgewerberechtlicher Rahmen
Dr. Jan Werner | kcw
Marktstrategie eines neuen Mobilitätsanbieters
Frank Steuer | Blacklane
Innovationsprojekte für den ländlichen Raum –
Beispiel Hessen
Dieter von Kiedrowski | Hessisches Ministerium für Wirtschaft,
Energie, Verkehr und Landesentwicklung
Die Rolle des Taxis in der Personenbeförderung
Richard Leipold | Berliner Taxivereinigung
Im Anschluss laden wir dazu ein, die Diskussion bei einem kleinen
Imbiss fortzusetzen.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf einen anregenden Austausch!
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Bildung
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