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BLICK, ET=20141105, Ausgabe Stollberg

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Kalenderwoche 45
5. November 2014
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5. November 2014
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Fadengrafik mit
Nagel und Platte
Angemerkt
Gefrierschock
Galerie Jiri Jun und
seine Federstriche
Oelsnitz. Mit der neuen Ausstel-
lung, die am 7. November um 19
Uhr von Galerieleiter Alexander
Stoll im Heinrich-HartmannHaus in Oelsnitz eröffnet, wird
einer der profiliertesten Künstler
aus der Oelsnitzer Partnerstadt
Chodov in Tschechien bis zum
14. Dezember vorgestellt. Jirí Jun
konzentriert sich in seinem
Schaffen seit einigen Jahren allein auf die Zeichnung mit Tusche und Feder. Aus zahllosen
einzelnen kleinen Federstrichen
entwickelt er faszinierend dichte
Strukturen und differenziert dabei virtuos die ganze Bandbreite
al
feinster Grauabstufungen.
Foto: Leischel
Volkskunst Harald Neuber und sein Hahn
ber aus Pockau inspirierte die
Besucher mit seinen Fadengrafiken. Er fertigt die Schnittmuster
selbst an. Danach entsteht zum
Beispiel mit farbigen Nägeln auf
einer Platte solch ein farbenprächtiger Hahn. Der Hobbykünstler ist seit 2011 zum Volkskunsttag in Zwönitz dabei und
meint: „Wir wollen jungen und
alten Menschen auf die Sprünge
helfen, ihr eigenes kreatives Potenzial zu entdecken und selbst
etwas Schönes zu schaffen.“
Ständig etwas Neues zeigen
auch Christian und Michael
Bach. Die Holzgestalter arbeiten
zurzeit an den „Vier Jahreszeial
ten“.
tustag die Ehrfurcht vor dem Leben zum Ausdruck. Eng verbunden mit der Jagdsaison sind die Auftritte der Oelsnitzer
Jagdhornbläser des Kreisjagdverbandes Stollberg. Mit Auftritten ist die Jagdhornbläsergruppe zur Stelle, um mit dem
erzgebirgischen Brauchtum die Veranstaltungen zu bereichern. In diesem Jahr sind es die Männer und Frauen, die am
Sonntag in der Dorfchemnitzer Kirche den Jägergottesdienst
mit der Hubertusmesse musikalisch begleiteten.
al
Anlaufpunkt für Jung und Alt
Begegnungszentrum Ideen sind genügend da
D
as Bürgerbegegnungszentrum „das dürer“ in
Stollberg in ein Haus
für alle Generationen zu verwandeln, dieses Vorhaben ist in den
letzten fünf Jahren geglückt. Einer, der von Beginn an mitwirkt
und mitgestaltet, ist Steve Wiener. Der 34-jährige gehört zum
fünfköpfigen Team: „Das Dürer
ist ein Mehrgenerationenhaus
und wir haben, begonnen bei Babygruppen bis zum Senior, alle
Altersklassen vertreten.“ Das
Spektrum ist breit gefächert. Jede Veranstaltung sei für sich etwas Besonderes. Wenn der Stollberger heute zurückblickt sagt
Steve Wiener gehört zum
Team des Dürer in Stollberg und gestaltet mit.
geleistet wird, richtet sich an Jedermann. Man versucht allen
Generationen gerecht zu werden, was nicht immer leicht ist,
denn Kinder haben andere Ansprüche als Senioren. Aus Erfahrung weiß Wiener: „Diese zu
verknüpfen geht eigentlich
nicht. Da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen. Sonst treffen
meist zwei Welten aufeinander.
Wir machen aus dem Rahmen,
der uns zur Verfügung steht das
Beste.“ Ideen habe man genügend - willkommen sei im Dürer
jeder ganz egal ob alt oder jung.
Steve Wiener ist mit Herz und
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Seele dabei.
Harald Neuber entwirft die Schnittmuster selbst, bevor
mit Fäden und Nägel auf einer Platte ein bunter Hahn
entsteht.
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er: „Wir haben das Ganze mit
aufgebaut und mir liegt persönlich viel dran. Ich denke, das ist
eine gute Sache.“ Das Dürer hat
sich zu einer Anlaufstelle im Albrecht-Dürer-Wohngebiet entwickelt. „Eigentlich kommt das
Bürgerbegegnungszentrum zu
spät. Ein solches Haus hätten
wir schon viel früher gebraucht“,
ist Steve Wiener überzeugt. Mit
Blick auf seine eigene Jugend
meint der vierfache Familienvater: „Zu unserer Zeit gab es solche Angebote nicht. Jetzt mache
ich im Dürer das, was ich mir
früher für mich selbst gewünscht
hätte.“ Die Arbeit, die im Dürer
Foto: Leischel
Dorfchemnitz. Zu einem Jägergottesdienst lädt die evangelisch-lutherische Kirche Dorfchemnitz am 9. November um
17 Uhr ein. Organisiert von der Pächtergemeinschaft und
der Jagdgenossenschaft Dorfchemnitz/Günsdorf übernimmt
den musikalischen Part die Jagdhornbläsergruppe Oelsnitz.
Die Jagd ist ein Kulturgut. Auch im Erzgebirge hat sie Geschichte und Tradition. Ihren Dank gegenüber dem Weidwerk bringt die Jagdgenossenschaft alljährlich zum Huber-
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Zwönitz. Wer erzgebirgische
Volkskunst hautnah erleben
wollte, der fand am Sonntag im
Saal der Agrargenossenschaft in
Zwönitz ein breites Betätigungsfeld. Glasbläser Frieder Schulz
aus Niederdorf ließ sich über die
Schulter schauen wie ein Goethebarometer entsteht. Das Wetterglas ist wohl das älteste Barometer der Welt. Es wird behauptet, dass die Mauren, die sehr
tüchtige Wissenschaftler hatten,
bei ihrem Einzug um 700 in Spanien solche Barometer mit sich
führten. Goethe-Barometer wird
es wohl deshalb genannt, weil
man in Goethes Nachlass ein solches gefunden hat. Harald Neu-
EHRFURCHT VOR DEM LEBEN
Foto: R. Wendland
Schon gehört? Mit dem Einfrieren von Eizellen will der
Mensch der Natur wieder einmal schöpferisch ins Handwerk
pfuschen und wundert sich
dann, wenn die Kinder als erstes Wort nicht Mama, sondern
Oma sagen. Und das alle, um
die Karriere von Frauen nicht
zu gefährden. Nachdem amerikanische Firmen die optimale
Karriere- und Familienplanung
von Frauen angestoßen haben,
wollen jetzt auch einige übereifrige deutsche Arbeitnehmer von
den neuesten Konservierungsmethoden profitieren.
Soll das Thema Nachwuchs
auf das Rentenalter verschoben
werden – quasi als Lebensendleistung ohne Rücksicht auf die
biologische Uhr? Mein Freund
Anton hat das Problem mit seiner Frau diskutiert und ist zu
dem Schluss gekommen: „Da
müssen wir unsere Oma gleich
mit einfrieren, damit sie die
Kinder noch eine Weile beaufsichtigen kann.“ Er bezeichnet
„Social Freezing“ als unzulässige Sterbehilfe vor der Geburt
und meint: „Wer die Kinderplanung auf Eis legt, sollte lieber
seine Gehirnzellen solange einfrieren, bis er sie für nützlichere Ideen gebrauchen kann. Obwohl die Hirnzelleneinfrierung
schon länger von einigen Bundesbürgern heimlich praktiziert
wird, gilt sie als nicht gesellschaftsfähig. Armin Leischel
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Einem Teil der Auflage
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ie „Nacht der 1000 Lichter“ ist in Zwönitz eine
Hausnummer, eine Veranstaltung, die sich etabliert hat im
Garten-Center der Gebrüder Roth.
Freitag startet 20 Uhr eine weitere
Auflage. Und dafür hat man sich
wieder einiges einfallen lassen.
Carsten Roth macht neugierig:
„Wir haben die Gruppe „Xylophon“ eingeladen, zwei exzentrische Musikhumoristen, die bekannt sind aus der früheren Fernseh-Show ein Kessel Buntes.“ Für
musikalische Unterhaltung ist bei
der Lichternacht gesorgt. „Dabei
setzen wir wieder auf regionale
Bands. Diesmal treten zwei Bands
auf“, sagt Roth. Angekündigt sind
„By Mayers“, die auf Covermusik
setzen und „Saitensprung“, die
eher Tanz- und Unterhaltungsmusik spielen. Gegen 20:15 Uhr läuft
auf der Bühne die Prämierung der
Gartenmeisterschaft 2014. Eine
lustige Einlage wird es unter Ga-
Stammtisch Sagen
um den Bergbau
Oelsnitz. Beim letzten Berg-
mannsstammtisch im Bergbaumuseum Oelsnitz in diesem Jahr
soll es am 12. November ab 18
Uhr mystisch zugehen. Typische
Sagen werden von Dietmar Werner vorgestellt und deren Entstehungszusammenhänge vor dem
Hintergrund der jeweiligen Epoche, aber auch der Beziehungen
zwischen Bergleuten und Bergherren verdeutlicht. Der Eintritt
zum Stammtisch ist wie immer
al
frei.
Anja Emmrich vom Team des Garten-Centers findet im Weihnachtsmarkt so manche Gestaltungs- und Dekorationsideen.
Musikalische Fotoreise
Rathauskonzert Uta und Jürgen Loth bereiten achten Klavierabend vor
Thalheim. Uta und Jürgen
Loth versprechen, dass das Rathauskonzert in Thalheim wieder
etwas zum Hören und Sehen
sein wird. „Ein Tag in unserer
Heimat ist eine audiovisuelle
Reise um, über und durch unser
herrliches Zuhause“ Unter diesem Titel steht der neueste Klavierabend der Thalheimer Pianistin Uta Loth. Am 8. und 9.
November, gibt es dazu jeweils
17 Uhr im Ratssaal der Stadt eine „Stunde der Musik“.
Es wird eine außergewöhnliVernissage Kunst im
che Stunde werden. Denn zu ihrem nun schon 8. persönlichen
Kultur-Bahnhof
Musikabend hat sich Uta Loth
Stollberg. Am 6. November, 17 etwas Besonderes einfallen lasUhr gibt es im Stollberger Kultur-Bahnhof eine Vernissage. Zu
Gast ist die Kemtauer Künstlerin
Mechthild Pöhler. Sie hat ihren
„Weg ins Land der 2.000 Inseln“
und ihre Eindrücke von Griechenland in Ölpastell festgehalten und lässt ihre Gäste mit ihren
Bildern an der reizvollen Natur
und dem Leben der Menschen
dort teilhaben. Für sie war die
Reise auch eine besondere.
al
sen: Gemeinsam mit ihrem
Mann – dem Fotoreporter Jürgen Loth – gestaltet sie eine musikalische Fotoreise per Tasten
und Leinwand. Diesmal werden
Musikstücke begleitet von einigen Fotos. Aus dem riesigen Archiv von über 10.000 Stück haben die zwei Protagonisten passende Bilder zu berühmten Klavierstücken gesucht und gefunden. Das Besondere: Kein Foto
wurde extra wegen dieser „Stunde der Musik“ aufgenommen.
Bisher der Öffentlichkeit unbekannte analoge und digitale Ansichten kamen in die engere
Wahl. Stundenlanges Suchen
und Finden ging einher mit dem
Museumspädagogin Marion Dittmann führt Neugierige durchs Museum und
zeigt auch die ZwillingsDampffördermaschine.
Oelsnitz. Im Bergbaumuseum
Neuer Imbiss versorgt Radfahrer
Norman Lasch Wiesel mit unerwartetem Inhalt
6030963-10-1
Auf der Spur
schwarzer
Diamanten
Aussuchen der passenden Musik. Und die schlägt natürlich
auch den Bogen hin zum The- Bergbaumuseum
ma. So entstand ein Programm Führung für Familien
mit einigen der berühmten
„Phantasiestücke“ Robert Schumanns, mit Höhepunkten anderer Komponisten und begleitet
mit einer spektakulären Fotoschau auf Großbildwand aus
vergangenen und heutigen Tagen rund um, über und durch
Thalheim. Lassen Sie sich überraschen, wenn es wieder heißt:
Willkommen zur „Stunde der
Musik“ im Thalheimer Ratssaal.
Der Eintritt zu diesem abwechslungsreichen Abend ist wie imal
mer frei.
Uta und Jürgen Loth bereiten sich auf den persönlichen Klavierabend „Stunde der Musik“
mit neuen Ideen vor.
Erlbach-Kirchberg. Vor rund
einem Monat wurde am Kohlebahnradweg Lugau-Ursprung
in der Höhe vom ehemaligen
Bahnübergang des Fisch- und
Geflügel-Hofes Lasch eine neue
Spezies gesichtet. Allerdings
handelt es sich bei der Gattung
„Geflügeltes Wiesel“ um einen
neuen Imbiss, welchen Norman
Lasch am dritten Oktober dort
eröffnete. „Der Name sollte
nicht gewöhnlich und nichtssagend klingen und man sollte
auch mal darüber lachen können“, erklärt der 29-Jährige aus
Erlbach-Kirchberg seine Namenswahl. „Zudem sind Wiesel meine Lieblingstiere“, fügt
der gelernte Fischwirt hinzu.
Nach seiner Lehre in Moritzburg war er anschließend neun
Jahre im angrenzenden Hofladen tätig. Doch da sein Vater
im nächsten Jahr in Rente geht,
soll der Imbiss für ihn ein zweites Standbein werden.
Seine Gäste erhält das geflügelte Wiesel durch die Kundschaft des Hofladens und natürlich durch die gute Nutzung
des Radweges. „An den Wochenenden kamen bislang
rantie mit Hardys Modekabarett
zur Dessous-Modenschau ab
22:15 Uhr geben. Zuvor läuft bereits 21 Uhr eine Modenschau
mit aktuellen Trends in Sachen
Mode und Schmuck. Einen ganz
anderen Trend führt das Team
vom Acti-Vital vor: Bokwa heißt
der neue Fitnesstrend aus Amerika. Los geht’s 21:30 Uhr. Etwas
zum Schauen gibt es auch im
Weihnachtsmarkt, der schon
jetzt neugierig macht auf das Fest
in diesem Jahr. Dort gibt es
handwerkliche Vorführungen.
Man kann unter anderem einem
Drechsler über die Schulter
schauen und etwas über die Herstellung von Räucherkerzen erfahren. Auch Engel werden bemalt und ein Holzbildhauer ist
vor Ort. Natürlich ist zur „Nacht
der 1000 Lichter“ auch für das
leibliche Wohl gesorgt und auch
eine Glühweinverkostung wird es
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geben.
Foto: R. Wendland
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Aktion Von der Modenschau über Bokwa bis zu Handwerksvorführungen
Foto: R. Wendland
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Nacht der 1000 Lichter in Zwönitz
Foto: PB/AL
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durchschnittlich circa 200 Besucher“, berichtet Norman
Lasch. Die Wiese soll demnächst wie ein Park angelegt
werden mit reichlich Platz zum
Picknicken. Doch auch im
Winter möchte er ein Angebot
für Skiläufer aufstellen. Geplant ist zum Beispiel eine
Glühweinparty mit Spanferkel.
Aktuell bietet sein Imbiss unter anderem Wraps, Fischbröt-
chen, Backfisch oder auch Wiener Würstchen an. Zudem gibt
es verschiedene saisonale Highlights, wie zum Beispiel Suppen in der kalten Jahreszeit.
Dabei bereitet Norman Lasch
fast alles selbst und frisch zu.
Aber nicht nur die Speisen entstammen seiner Schöpfung,
wie er zugibt: „Das Wiesel in
meinem Logo habe ich ebengud
falls selbst entworfen.“
Foto: Georg Ulrich Dostmann
!
Norman Lasch und sein neuer Imbiss „Geflügeltes Wiesel“
in Oelsnitz können Besucher in
eine besondere Welt eintauchen
und zwar in die der „schwarzen
Diamanten“. Es dreht sich alles
um den ehemaligen Steinkohlebergbau. Ein Besuch in diesem
praxisnahen Museum ist wie eine Reise in eine längst vergangene und vollkommen andere Zeit.
Das Erkunden der Bergbaugeschichte wird zu einem spannenden Abenteuer für Jung und Alt.
Im Rahmen einer Führung geht
es unter anderem auch durch
den Karbonwald. Zudem werden
der markante Förderturm und
das Schaubergwerk befahren.
Authentisch wird das Ganze
durch das Rattern von Fördermaschinen und Abbaugeräten.
So bekommen Interessierte einen kleinen Eindruck davon, unter welchen Bedingungen die
Bergleute früher unter Tage gearbeitet haben, wo es kaum Licht
gab. Auch können Besucher in
der Ausstellung Sachsen größte
noch funktionierende ZwillingsDampffördermaschine bestaunen und besichtigen. Wie Dagmar Borchert vom Bergbaumuseum informiert, wird es am 16.
November 14:30 Uhr eine Familien-Erlebnisführung geben. Dabei steht unter anderem die Frage, was der Eiffelturm in Paris
mit dem Förderturm in Oelsnitz
zu tun hat? Auch wird man aufklären, warum der Koloss genietet und nicht verschraubt ist und
weshalb der Turm einen so großen „Kopf“ hat? Diese und andere spannende Fragen werden beantwortet. Außerdem kann man
auf einen weiteren Höhepunkt
gespannt sein: im Rahmen der
Familien-Erlebnisführung wird
die riesige Turmfördermaschine
mit 3000 PS samt der tonnenschweren Treibscheibe in Bewegung gesetzt. Auf Teilnehmer
der Führung wartet am Ende eine kleine Überraschung.
rsw
BLICK REGIONAL
Seite 3 · 5. November 2014
Eine flotte Polonaise
Erlebnis Eiffelturm im
Bergbaumuseum
Konzert Randfichten-Debüt mit neuer Besetzung
Oelsnitz. Was hat der Eiffel-
"
" &" Foto: Bohn/PBAL
J
a Sie spielen noch! „De Randfichten“ gaben im Stollberger
Bürgergarten ihr Debüt mit
neuer Besetzung. Wer an diesem
Tag in der Nähe des Bürgergartens
war, der staunte nicht schlecht. Bei
schönstem, sagen wir fast Sommerwetter ,machten sich sehr viele
Fans der Randfichten auf dem
Weg in diesen heiligen Hallen. Da
staunten auch die Mitarbeiter des
Hauses was da so auf sie zukam.
Fans im Folklorehemd, in Lederhosen und roten Strümpfen,
große Fahnen, Plakate, Koffer, Sägebock, Holz, Säge – alles Utensilien, die ein echter Rafi-Fan mit sich
führen muss.
Großer Jubel, als Michael
„Michl“ Rostig, Thomas „Lauti“
Lauterbach und Marion Frank „de
Pfeif“ mit Schlagzeuger Thilo
Ferstl und dem Bassisten Benjamin die Bühne betraten. Immer
noch strömten die Gäste in den
Saal der schon überquoll.
Ein Hitfeuerwerk begann, Besucher die so was noch nie erlebt haben waren erstaunt, was da alles
auf neben und im Saal von der
Band und den Fans geboten wurde. Fans waren aus vielen Teilen
Sachsens angereist. Die Fanclubs
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Beim Einmarsch der Fans immer an der Spitze der Dienstälteste, der 93-jährige Hans
Friedrich aus Oelsnitz.
aus Mülsen, Geyer, Zschaitz,
Oberschöna, Kleinschirma, Chemnitz, Aue waren gekommen – sie
sind fast immer dabei und halten
ihrer Band die Treue.
Auch eine Thüringer Familie ist
fast jedes Wochenende mit auf den
Konzerten, es sind die Randfichtenfreunde aus Saalfeld. Man
kennt sich eben es ist wie eine große Familie. Auch der dienstälteste
Randfichten-Fan, der 93-jährige
Hans Friedrich aus Oelsnitz, durfte
nicht fehlen.
War es doch auch für ihn ein
Heimspiel. Gespannt war Hans auf
Marion „de Pfeif“, mit ihr stand er
ja noch nie gemeinsam auf einer
Anfragen sogar aus Österreich
Bühne. Doch dann kam auch er
zum Zuge und durfte gemeinsam
mit Marion und den anderen Musikern den Holzmichl zelebrieren.
Dann ging es ab mit „Steich ei, mir
fahr’n in de Tschechei“. Stimmung
auf dem Höhepunkt: Eine Riesenpolonaise zog durch den Saal des
mb/al
Bürgergartens.
Vorfreude
auf
Weihnachten
Gartenschau Gruppenreisende sind bereits neugierig
Oelsnitz. Bis zur Eröffnung der
Kulturzentrum
Lesung mit Autorin
Foto: R. Wendland
Landesgartenschau in Oelsnitz
sind es nur noch wenige Monate
- bereits im April öffnen sich die
Tore. Im Hintergrund laufen derzeit unter anderem auch die Planungen, was Gruppenreisen und
Gästeführer angeht. Mathias
Brunner gehört zum Team der
Landesgartenschau-Gesellschaft
und zeichnet sich dafür verantwortlich. Der 57-jährige knüpft
Kontakte, führt Gespräche und
organisiert. In Zusammenarbeit
mit dem Tourismusverband Erzgebirge wird ein Verkaufshandbuch erstellt. Darin werden Inhalte der Gartenschau-Gesellschaft mit Fakten und Daten des
Verbandes verknüpft. Bereits
diesen Monat sollen die Broschüren an Busreise-Unternehmen versendet werden und auch
auf Messen will man damit Interesse wecken. Die Neugier ist stellenweise bereits da. Brunner
sagt: „Es gibt sogar Anfragen
aus Österreich, der Schweiz und
aus Tschechien.“ Gruppen stehe
es frei, einen Gästeführer zu buchen, der über das Gelände
turm in Paris mit dem Förderturm in Oelsnitz zu tun? Warum
ist dieser Koloss genietet und
nicht verschraubt? Weshalb hat
der Turm diesen großen „Kopf“?
Diese und ganz viele spannende
Fragen werden am 16. November ab 14.30 Uhr bei einer ungewöhnlichen Familienführung beantwortet. Dazu wird auch die
riesige Turmfördermaschine mit
ihren 3.000 PS samt der tonnenschweren Treibscheibe in Bewegung gesetzt. Am Ende haben
sich nicht nur Kinder diese kleine Überraschung, bei der sich alles um den Turm dreht, verdient,
die sicher noch lange „nachwiral
ken“ wird.
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Mathias Brunner kümmert sich um Gruppenreisen und
Gästeführer.
führt, so Brunner. Insgesamt
werden 30 Gästeführer ausgebildet und fit gemacht für ihren
Einsatz.
Für Gruppen soll es auch thematische Führungen geben. An
der Stelle wolle man Experten
einbinden, erklärt Brunner. Im
Auge hat er Spezialtouren zu
Brass-Trompete
trifft auf Orgel
Themen, wie Architektur, Pflanzen, Tiere, Insekten- oder Fledermauskunde. Diese Dinge müssen gut vorbereitet sein. Brunner, der überzeugt ist, dass die
Landesgartenschau in Oelsnitz
eine richtig gute Sache wird, ist
optimistisch: „Denkbar ist vieles,
was Führungen angeht.“
rw
Lugau. Im Kultur- und Freizeitzentrum hält die vorweihnachtliche Stimmung Einzug. Dafür
sorgt am Donnerstag um 17
Uhr die Schriftstellerin Regina
Röhner mit einer Vorlesung aus
ihrem Buch „Weihnachten Bräuche und Süßes im Advent“.
Gespannt darf man auf ihre
schriftlich festgehaltenen Inspirationen in Kombination mit einer Live-Weihnachtsbäckerei
vor Ort sein. Die zweifache Mutter, zu deren größter Leidenschaft ihr Garten und das Kochen gehört, stellte bereits mit
ihren Werken wie „Gesundes
Kraut“ oder „Backen und Naschen“ ihr Können unter Beweis.
Für alle Besucher, die sich für
die besinnlichen Stunden zur
Weihnachtszeit noch ein paar
Rezepte und Tipps einholen
möchten, ist die kostenfreie Vorlesung genau das Richtige. gud
6054994-10-1
Konzert „Soli Deo Gloria“
so lautet der Leitspruch des
Münchner Blechbläserquintetts
Classic Brass unter der Leitung des
aus Dresden stammenden Trompeters Jürgen Gröblehner. Welches Instrument wäre dafür besser
geeignet dieses Motto noch zu
überhöhen? - Nur die Orgel! Für
das außergewöhnliche Konzert am
7. November um 19.30 Uhr in der
Evangelisch-methodistischen Friedenskirche in Crottendorf konnte
Classic Brass keinen Geringeren
als den ehemaligen Leipziger Gewandhausorganisten Matthias Eisenberg gewinnen. Der Klassikinterpret und Meister der freien Improvisation gehört zu den renommiertesten Vertretern seines Faches im deutschen und internationalen Musikleben. Matthias Eisenberg begleitet mit der Königin der
Instrumente eine stattliche Mannschaft aus Deutschland und Ungarn. Das Bläserensemble Classic
Brass, im Herbst 2009 gegründet,
hat bereits über 400 Gastspiele
sehr erfolgreich bestritten.
Die Konzertbesucher können
sich mit Classic Brass an einem
Klangkörper erfreuen, der wie
Foto: PB/AL
Crottendorf. „Soli Deo Gloria“ –
Classic Brass mit Matthias
Eisenberg an der Orgel.
selbstverständlich die einzelnen
Werke seines Programms spielerisch homogen, mit weichem Ton,
differenzierter Dynamik sowie mit
Herz und voller Wärme präsentiert. Die Zuhörer sind eingeladen,
im Klangreichtum der Orgel gepaart mit strahlenden Blechbläserklängen, musikalische Schätze von
der Renaissance bis hin zur Moderne ganz neu für sich zu entdecken. Der Eintritt ist frei. Die Musiker leben von der freiwilligen
Sammlung, aus der auch alle anderen Kosten des Auftritts getragen werden.
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BLICK SPORT
5. November 2014 · Seite 4
Wichtiger Punktgewinn
Fußball FC Erzgebirge Aue kann auch beim FSV Frankfurt nicht siegen
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Foto: Alexander Gerber
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um Abschluss der englischen Woche hat Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue beim FSV Frankfurt einen Punkt geholt. Für die
Veilchen war es das 3. Auswärtsspiel infolge. Und wieder
einmal hat sich bewahrheitet,
dass die Schützlinge von Trainer Tommy Stipic auf fremden
Plätzen nicht siege können.
Trotzdem war dieser Punktgewinn ganz wichtig für die Lila-Weißen - Anderenfalls wären
die sie auf die Abstiegsränge
abgerutscht. So bleibt es im Tabellenkeller ganz eng. Fünf
Mannschaften haben zwölf
Punkte, Aue gehört dazu und
steht nach dem 12. Spieltag auf
dem 15. Tabellenplatz.
Warum es wiederum nicht
für drei Punkte gereicht hat, ist
leicht gesagt: In der ersten
Halbzeit blieben die Veilchen
absolut hinter den Erwartungen. Das musste auch Trainer
Stipic feststellen: „Wir haben
in der ersten Halbzeit vergessen Fußball zu spielen, sind
überhaupt nicht ins Spiel gekommen.“ Stipic sah darin
Die fast 500 mitgereisten Fans bejubeln den Ausgleichstreffer von Sipe Vucur.
auch, dass Frankfurt-Coach
Benno Möhlmann sein Team
bestens auf die Erzgebirger eingestellt hat.
45 Minuten haben die Veilchen gebraucht, um ins Spiel
zu kommen, sich den DFB-Pokal-Fight aus den Beinen zu
laufen. Daher ging die Pausenführung von Tabellennachbar
FSV auch völlig in Ordnung. In
der zweiten Hälfte kamen die
Schützlinge von Tommy Stipic
besser ins Spiel und haben –
aus seiner Sicht – auch verdient
den Ausgleichstreffer erzielt.
Stipe Vucur war in der 70.
Minute der Torschütze: „Es
war ein sehr schweres Spiel.“
Am kommenden Sonntag genießen die Veilchen endlich
wieder Heimrecht und empfangen dann Eintracht Braunklw
schweig.
6055683-10-1
Zwönitzer HSV bisher ungeschlagen
Handball Zuhause empfängt man Annaberg
chigen Spielpause greifen die
Männer des Zwönitzer HSV wieder ins Geschehen der Handball-Verbandsliga Sachsen ein.
In der Staffel West steht das
Team um Trainer Frank Riedel
ungeschlagen an der Tabellenspitze. Jetzt am Samstag steht
das Heimspiel gegen den HC Annaberg-Buchholz auf dem Plan.
Anwurf für diese Partie ist 15:30
Uhr in der Niederzwönitzer
Sporthalle. Dort will man natürlich an die guten Leistungen der
bisherigen Saison anknüpfen.
Das letzte Spiel beim Chemnitzer HC haben die Zwönitzer souverän mit 36:28 (18:10) für sich
entschieden. HSV-Vereinschef
Ralf Beckmann ist guter Dinge.
Er sagt, es scheine so, als kom-
Foto: R. Wendland
Zwönitz. Nach einer zweiwö-
Der Zwönitzer HSV, im Bild Felix Uhlig, tritt Samstag zuhause gegen Annaberg an.
men die Zwönitzer Handballer
allmählich so richtig in Fahrt.
Auch Frank Riedel freit es, das
die Trainingsarbeit langsam
Früchte trägt und das Team gut
eingespielt auftritt. Gegen Chemnitz habe man 40 Minuten lang
Kombinationshandball gesehen,
wie man sich das vorstelle. An
der Stelle habe alles gepasst. Lediglich in der Schlussphase des
Spieles, als der Trainer einige
taktische Varianten ausprobierte
und bei den Zwönitzern auch so
langsam etwas die Konzentration
nachließ, konnten die Chemnitzer Handballer noch ein klein wenig Ergebniskosmetik betreiben.
Der Sieg der Zwönitzer war dadurch aber keinesfalls gefährdet.
Jetzt heißt es weiter Daumen
rw
drücken.
Pokalwettkampf im „Sonnenbad“
Schwimmen SV Tanne Thalheim lädt ins Schulzentrum nach „Sonnenleithe“ ein
Schwarzenberg. Am 15. November wird von 8 bis 16.30 Uhr
im Schwarzenberger Schulzentrum „Sonnenbad“ in Sonnenleithe
der Pokalwettkampf des SV Tanne
Thalheim im Schwimmen ausgetragen. Grund dafür ist die derzeitige Sanierung des Erzgebirgsbades in Thalheim. Umso erfreulicher für die Organisatoren, dass
sie in Schwarzenberg eine Alterna-
tive gefunden haben. Der Wettkampf bildet jährlich den Saisonhöhepunkt der Schwimmer, die
sich dazu Gäste vom SV 07 Annaberg-Buchholz, vom Zwönitzer
Schwimmverein, vom SV 1990
Zschopau, von der DRLG Bad
Schlema und der DRK Wasserwacht Schwarzenberg-Grünhain
eingeladen hat. Erwartet werden
150 Teilnehmer. Die Drei-Tan-
Dritter Platz
für Annika
Schreiber
TTV Stollberg auf Rang drei
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Stollberg. Ein weiterer Höhepunkt war das 1. DBV-Ranglistenturnier der Kinder U13 und Jugend U19 in Stockstadt (Hessen).
„In der Altersklasse U13 spielten
unsere Teilnehmer aus der Gruppe
Südost eine untergeordnete Rolle“, resümierte Jugendtrainer
Frank Mothes. Bei den Jugendlichen U19 sah man die ersten Erfolge. Im Mädcheneinzel belegte
die Stollberg-Niederdorferin Annika Schreiber den dritten Platz. Unser
Mädchendoppel
Sandra
Kämpf/Nathalie Seidel TSV Niederwürschnitz/BV Marienberg belegte den achten Platz. Große
Freude gab es dann im Mixed.
Hier siegten Lucas Böhnisch/Helena Storch TSV Neubiberg-Ottobrunn vor Hauke Graalmann/Annika Schreiber Homer TV/BC
Stollberg-Niederdorf.
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hen“, so Abteilungsleiter Wolfgang Seidel. Die Abteilung
Schwimmen besteht aus rund 100
Mitgliedern aus allen Altersklassen. Neben dem klassischen
Schwimmtraining finden eine
Vielzahl weiterer Veranstaltungen
für Jung und Alt statt. Im Vordergrund steht dabei stets die Förderung des Breitensports mit einer
großen Portion Spiel und Spaß. al
Tischtennis Gegen Großrückerswalde gab es ein Unentschieden
Stollberg. Die Tischtennis-Spieler des TTV Stollberg mischen in
der 2. Bezirksliga/Ost vorn mit
und stehen derzeit auf Rang drei
der Tabelle. Doch einfach ist die
Liga nicht. Gesehen hat man das
im aktuellen Spiel gegen den SV
Großrückerswalde. Das Ergebnis: 8:8 und ein Satzverhältnis
von 33:27 aus Sicht der Stollberger. Über das Unentschieden
ist man nicht hinausgekommen.
Rene Lippold, Sprecher des
TTV Stollberg, sagt: „Das Team
vom SV Großrückerswalde ist
auch nicht schlecht aufgestellt
und hat gute Spieler im Team.“
Und so kommt es zu 50-50Spielen, die sich auf Messers
Schneide bewegen. Das Spiel
Stollberg gegen Großrückerswalde
war
ausgeglichen.
Schließlich ist man mit einen
7:8-Punkte Rückstand in das
entscheidende Doppel gegangen
und das haben die Stollberger
Tom Meischner und Gerhard
Lenzer für sich entschieden.
Foto: R. Wendland
Badminton 1. DBVRanglistenturnier
nen-Städter als Ausrichter gehen
gleichzeitig als Pokalverteidiger ins
Rennen. Erstmals werden zehn
Kinder im Alter von 6-7 Jahren aus
dem Schwarzenberger Umfeld als
neue Mitglieder des Vereins aufgenommen und über 25 m Brust an
den Start gehen. „Wir als Gastverein sind froh über diese Entwicklung und hoffen auf einen gelungenen Start ins Wettkampfgesche-
Der TTV Stollberg, im Bild Markus Decker, spielt als
nächstes gegen Aufsteiger Geyersdorf.
Doch mehr, als das 8:8, war da
nicht mehr drin. Gerhard Lenzer
habe ganz stark gespielt, sagt
Rene Lippold: „Er ist in überragender Form, was er sowohl im
Einzel als auch im Doppel gezeigt hat. Insgesamt hat er drei
Punkte fürs Team geholt.“ Jetzt
heißt es erst einmal Luft holen,
bevor die nächste Aufgabe ansteht. Das ist bereits am 15. November. Dann spielen die Stollberger 15.30 Uhr zuhause, in
der Sporthalle der Grundschule
Stollberg gegen den Aufsteiger
Geyersdorfer SV. Das Team bewegt sich im hinteren Mittelfeld.
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BLICK REGIONAL
Seite 5 · 5. November 2014
Stammtisch für
Wanderfreunde
Erst lernen und dann studieren
D
Foto: R. Wendland/Archiv
er Ausbildungsmarkt ist
nach wie vor hart umkämpft. Für die Annaberger Arbeitsagentur ein guter
Grund mit Partnern zusammen zu
arbeiten. Zur Pressekonferenz informierten neben Agenturleiter
Jürgen Sieg auch die Geschäftsführerin der IHK Chemnitz, Region Erzgebirge, Almuth Beck und
Annett Einenkel von der Kreishandwerkerschaft Erzgebirge über
ihre Erfahrungen. Aktuell wurden
der Arbeitsagentur AnnabergBuchholz im vergangenen Berufsberatungsjahr 1.720 betriebliche
Erhard Kühnel (li.) und Gerd Lauckner wollen den JakobsAusbildungsstellen gemeldet. Das
weg Silberberg weiter ausbauen.
sind 24 Stellen mehr als im verBad Schlema. Einen Stammtisch dem Sächsischen Jakobsweg, der gleichbaren
Vorjahreszeitraum.
für Wander- und Pilgerfreunde in Stollberg in Richtung Zwickau 1.806 Mädchen und Jungen waren
gibt es im „Caramba“ in Bad abbiegt, zu schaffen. Mit dem Ja- als Bewerber bei der Agentur geSchlema. Dort erlebt man es haut- kobsweg Silberberg streckt man
nah das spanische Lebensgefühl. die Fühler auch ins obere ErzgeDer nächste Stammtisch steht für birge aus. Ziel ist es, Annabergheute Abend 18 Uhr auf dem Plan. Buchholz an das Pilgernetz anzuDabei steht ein ganz konkretes schließen. In dem Zusammenhang
Thema: Ausblick auf das Pilgerjahr gibt es bereits Gespräche mit Kom2015 auf dem Jakobsweg Silber- munen, die am geplanten Pilgerberg. Im Visier haben Gerd Lauck- weg liegen, sagt Kühnel. Und die
ner und Erhard Kühnel, die Initia- laufen bisher sehr positiv. Geht die
toren des Weges, einiges. So soll Rechnung auf, dann könnten zuunter anderem der Pilger-Mara- künftig Pilgerfreunde vom Frohthon, der dieses Jahr erstmalig in nauer Hammer bis nach HirschLößnitz gestartet wurde und bis feld pilgern. Das sind dann 80 Kinach Irfersgrün ging, eine Neuauf- lometer, die quer durch die Regilage erleben. Allerdings will man on, durch Städte und Gemeinden
die Route etwas anders legen mit und die erzgebirgische Landschaft
Start in Stollberg. Das große Ziel führen. Was man noch abklären
ist es, eine Verbindung zwischen müsse, sind Themen, wie Stemdem Jakobsweg Silberberg und pel-Stellen und Unterkünfte. rsw
meldet, 88 oder 4,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Derzeit gibt
es noch etwa 26 unversorgte Bewerber bei 189 unbesetzten Ausbildungsstellen. Jürgen Sieg erläuterte: „Duale Ausbildungsangebote für junge Menschen gab es im
letzten Jahr reichlich. Damit standen die Chancen auf Ausbildung in
der Region besser als im Vorjahr.
Dennoch sind am Ende des Ausbildungsjahres fast 200 betriebliche Stellen unbesetzt geblieben.
Ungeachtet dessen, dass nicht jeder Bewerber 1 zu 1 auf jede Stelle
passt, haben sich mehr Jugendliche für den Besuch einer weiterführenden Schule entschieden.
Der Focus liegt aber nach wie vor
auf dualer Ausbildung.“ Speziell
die Duale Ausbildung liegt auch
Foto: Ilka Ruck
Ausbildung Zu viele betriebliche Stellen sind noch unbesetzt
Marathon Neuauflage ist für 2015 geplant
Jürgen Sieg, Almuth Beck und Annett Einenkel arbeiten
auch in punkto Ausbildung als gute Partner zusammen.
Klänge in der Kirche
Konzert Hubertusmesse der Jagdhornbläser
Schwarzenberg. Die Original
Grünhainer Jagdhornbläser um ihren Leiter Jürgen Gräßler haben
sich besonders um die Verbreitung
der Hubertusmesse in Sachsen
verdient gemacht. Herauszuheben
ist der jährliche Jägergottesdienst
im „Bergmannsdom“ zu Schneeberg, die in diesem Jahr zum 22.
Mal in der St. Wolfgangskirche erklang. Im Rahmen des Gottesdienstes wird die Hubertusmesse
von den Jagdhornbläsern intoniert.
Die Kirche wurde von der Jäger
schaft
Westerzgebirge
geschmückt. Am 3. November erklangen in Grünhain im Klostergelände die Sätze der Hubertusmesse. Zusammen mit der hiesigen Jägerschaft und dem Forstbezirk
Neudorf, mit Verwaltungsstelle
Grünhain, wird dieser Tag in feierlicher Form beim Schein eines
Holzfeuers begangen. Die letzte
Hubertusmesse der Jagdhornbläser 2014 erklingt am 9. November
um 9 Uhr in der katholischen Kirche in Schwarzenberg.
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0 KA;0K&;99;FK9+ 9K0FK Almuth Beck am Herzen. Sie sagte: „Der Schwerpunkt der Unternehmen liegt im Facharbeiterbereich. Deshalb rate ich den jungen
Leuten, erst eine Ausbildung zu
absolvieren und dann die zahlreichen Weiterbildungschancen zu
nutzen. Von der Pike auf gelernt,
ist ein Slogan der immer gilt. Mit
einer Ausbildung wird der Grundstein gelegt und wer will, kann danach seinen Meister machen oder
studieren. Eine Ausbildung bietet
Perspektiven und Chancen, die
man viel mehr nutzen sollte.“ Die
gute Nachricht ist: Im letzten Jahr
ist es der Arbeitsagentur, gemeinsam mit den Kammern gelungen,
eine Lanze für das Handwerk zu
brechen und junge Menschen für
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diese Berufe zu begeistern.
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BLICK BAUEN UND WOHNEN
Seite 7 · 5. November 2014
Wellnessoase statt Nasszelle
Bad Ein Entspannungsraum kann Abstand vom Alltag schaffen
Foto: djd/TopaTeam
D
er Stress soll draußen
bleiben:
Spätestens
beim Betreten der eigenen vier Wände wollen die meisten
Menschen Hektik, Termine und
Aufgabenlisten hinter sich lassen.
Je schnelllebiger der Alltag heute
für viele ist, desto wichtiger werden
Ruheinseln und Möglichkeiten zur
Entspannung. Wellness daheim
hat sich deshalb zu einem Trendthema entwickelt: Das Badezimmer ist längst keine Nasszelle
mehr, sondern wird hochwertig
und wohnlich eingerichtet und
dank Sauna und Co. zur privaten
Wellnessoase umfunktioniert.
Viel Platz ist für die Erholungszone nicht notwendig: Ein bisher
ungenutztes Dachgeschoss, freie
Flächen im Keller oder eine Vergrößerung des Badezimmers
schaffen auch im Altbau den notwendigen Freiraum zum Wohlfühlen. Im Neubau kann man ohnehin
frei planen und das Badezimmer
entsprechend großzügiger bemessen. „Die Nutzungszeit des Bades,
auch als Entspannungsraum,
Ein Infrarotkabine ist eine attraktive Alternative zur Sauna. Die Strahler sorgen für eine wohlige Wärme, die entspannt.
nimmt deutlich zu. Daher werden
die Räume heute großzügiger geplant, etwa mit Raum für eine Sauna oder eine Infrarotkabine“, sagt
Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Neben den Wellness-Extras
sollten Bauherren allerdings auch
die Grundausstattung nicht vernachlässigen: Mit hochwertigen
Materialien von Naturholz bis Granit, mit einem puristischen Design
und klassischen Farben erhält das
Bad einen besonderen Charakter.
„Praktisch ist es auch, Duschen
von vornherein ebenerdig zu planen. Über dieses Maß an Barrierefreiheit freuen sich nicht nur ältere
Bewohner“, so Wohnexperte Michael Ritz von TopaTeam Wohnkultur. Die Badgestaltung im Neubau oder die Badmodernisierung
sollte man nach Ansicht von Michael Ritz von einem Fachmann
aus dem Tischlerhandwerk begleiten lassen. Der Profi kenne sich
aus mit Materialien, könne Möbel
nach Wunsch anpassen oder Unidjd/pt
kate anfertigen.
Massivholzmöbel immer aktuell
Einrichten Möbel aus Echtholz trotzen Trends
Eine kleine, aber traditionelle Branche weiß dem Haschen nach Trends
zu trotzen – und verdankt dies einerseits dem einzigartigen, natürlichen Werkstoff Holz und andererseits den Menschen, die ihn in traditionellen Verfahren gekonnt zu verarbeiten wissen. „In kaum einem
anderen Gewerbe wird heute noch
so viel Wert auf bewährte Handarbeit gelegt wie bei den Herstellern
von Massivholzmöbeln“, erklärt
Andreas Ruf, Geschäftsführer der
Initiative Pro Massivholz (IPM).
Daraus resultieren individuelle Möbel, die sich von der Konkurrenz
von der Stange optisch wie haptisch
unterscheiden und deshalb auch
abseits aller Modeerscheinungen
immer „in“ sind. Neben der Verarbeitung liegt das auch im Werkstoff
begründet, denn jedes Stück Holz
ist von Natur aus ein unverwechselbares Unikat. „Mit aufwändigen
und traditionellen Verfahren arbeiten die versierten Handwerker die
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Foto: djd/Qualitätsgedämmt e.V./thx
Fassade Eine moderne Dämmung sorgt für ein angenehmes Raumklima
Die moderne Dämmbauweise hält Häuser warm.
Warmer Mantel fürs Haus
Mit einer guten Wärmedämmung
ist das Wohnklima im Haus angenehm und warm, die Wände bleiben trocken. Das weiß man schon
seit der Bronzezeit. „Bereits vor
rund 3.400 Jahren haben Menschen ihre Gebäude sehr gut wärmegedämmt“, erklärt Dipl.-Ing.
Werner Eicke-Hennig, Energieberater und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Wohnen und
Umwelt in Darmstadt. „Die Energiesparwand von damals bestand
aus zwei Schichten Flechtwerk, die
mit Lehm beworfen waren. Dazwischen steckte eine Schicht aus getrocknetem Gras.“ Im Laufe der
Jahrhunderte folgten dann die
Holz- und Holzfachwerkbauweise.
Mit der Industrialisierung wurde
dann die Massivbauweise das Mittel der Wahl. Doch brachte diese
ein noch heute aktuelles Problem
mit sich: Massiv gebaute Häuser
haben kalte Wände und verbrauchen somit viel Heizenergie.
Vorsicht, Schimmel
„Dort, wo nicht genügend geheizt wird, entsteht Feuchtigkeit
auf den Wänden und Decken
und der Schimmel hält Einzug“,
betont Werner Eicke-Hennig.
Diese Probleme seien auch der
Grund, warum Baufachleute jetzt
vom Massivbau in eine neue
Bauweise übertreten würden die sogenannte Dämmbauweise.
Dabei werden spezielle Wärmedämm-Verbundsysteme
(WDVS) auf das tragende Mauerwerk eines Gebäudes montiert,
so der Energieberater: „Wir lösen
also die Probleme des Massivbaus, in dem wir nun - wie schon
zweimal in der Geschichte - einen
bautechnischen Sprung machen“. Mehr Informationen zu
den verschiedenen Systemen gibt
es beispielsweise auf der Seite
www.daemmen-lohnt-sich.de des
Vereins
„Qualitätsgedämmt
djd/pt
e.V“.
einzigartigen Maserungen, Texturund Struktureffekte sowie Verwachsungen und Astlöcher eines jeden
Holzstücks heraus und erhalten diese Eigenschaften für Stühle, Tische,
Schränke & Co.“, weiß Ruf. Auch
unterschiedliche Farbtöne in den
einzelnen Holzlamellen ein und derselben Massivholzplatte, die jeweils
heller oder dunkler ausfallen können, beweisen, wie facettenreich
unterschiedliche Holzarten wirken
können.
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5. November 2014 · Seite 8
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GHV +DDU VFKODQN KEVFK ZUGH 'LFK DXI XQVHU HUVWHV 7UHIIHQ ELQ VHKU ÀH[LEHO
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XQG JODXEW GDVV VLH QLHPDQGHQ ¿QGHW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
GD VLH GLH $Q]HLJH VFKRQ HLQPDO DXIJH ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ JHEHQ KDW ,KUH JDQ]H +RIIQXQJ LVW 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U GLHVHU HUQHXWH 9HUVXFK *LEW HV QRFK
0DULH -DKUH YHUZLWZHW DWWUDNWLY
HLQHQ WUHXHQ 0DQQ IU -DQD"
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG KXPRUYROO ]XYHUOlVVLJ XQG OLHEW *DUWHQ
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ DUEHLW XQG 6SD]LHUJlQJH UlWVHOQ XQG VLH
0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U JHQLH‰W GLH VFK|QHQ 6HLWHQ GHV /HEHQV
$EHU LPPHU QXU DOOHLQH" ,KQHQ JHKW HV
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7HO VHLW -DKUHQ JDQ] DOOHLQ GD NHLQH .LQ 3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHU
GHU DEHU PLW DWWUDNWLYHP XQG JHSÀHJ WXVVWU $XH 1U WHP bX‰HUHQ VHKU QHWW XQG IUHXQGOLFK
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XQG DXFK VSDUVDP (LQ JHPWOLFKHV =X JXW DXVVHKHQGH ,QQHQDUFKLWHNWLQ PLW HL
KDXVH .RFKHQ XQG %DFNHQ 1DWXU $X JHQHP 3NZ PRELO EORQGHV +DDU OHLGHU
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GLH 6HKQVXFKW QDFK HLQHU KDUPRQLVFKHQ QXQ DXI GLHVHP :HJ HLQHQ QHWWHQ 0DQQ
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GHU 0DQQ $OWHU HJDO GHU PLFK LQ VHLQH VFKRQ HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI GLH
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7HO VLFK DEHU OHLGHU QLHPDQG JHPHOGHW KDW
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Erstellt am 03.11.2014
des 24-h-Tages
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Vorschau für das Bergland
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BLICK REGIONAL
Seite 9 · 5. November 2014
Wir können alle etwas abgeben
Leute Angela Völker wurde für ihr soziales Engagement geehrt
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Foto: Ilka Ruck
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enn es jemand verdient hat für sein ehrenamtliches Engagement geehrt zu werden, dann ist
das Angela Völker. Die Ehrenfriedersdorferin ist ein Mensch, der
vielen Kindern einen Lichtblick,
sprich Geschenke voller Zuversicht
sendet. Seit elf Jahren leitet sie eine
Sammelstelle des Adra-Projektes
„Kinder helfen Kindern“. Für ihr
soziales Engagement erhielt die
49-Jährige kürzlich den Ehrenpreis der Bergstadt Ehrenfriedersdorf. Zurzeit ist Angela Völker
schon wieder voll am Wirken und
das trotz Handicap. Wie alle Jahre
stapeln sich in ihrem Haus die
Plastikbehälter mit säuberlich sortierten Kleidungsstücken, Spielzeug, Plüschtieren, Puppen, Malund Schulsachen und vielem
mehr. Nach einer Schulteroperation trägt sie den Arm in der Schlinge und trotzdem macht sie munter
weiter und betont: „Wir leben hier
in solch einem Überfluss und wir
können abgeben. Es ist einfach
toll, wenn Kinder mit ihrer Spende
kommen und strahlend sagen: ‚Ich
habe mich mal von meinem Teddy
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Mit ihrer Puppe Klara erklärt Angela Völker ihr Hilfsprojekt sogar den kleinsten Kindern.
getrennt’ oder ‚Kannst du das
Puzzle gebrauchen?’. Dann dürfen
sie ihre Sachen auch noch selbst in
die Kästen einsortieren und das ist
vor allem pädagogisch so wertvoll.“ Die Sammelaktion ist für
Angela Völker schon fast zur
Sucht geworden. Zurzeit sind
über 750 leere Kartons unterwegs und zirka 25 ehrenamtliche
Helfer unterstützen sie, um die
gefüllten Kartons in den Kindertagesstätten, Schulen und Horten sowie den Geschäften abzuholen. In diesem Jahr treten die
Päckchen ihre Reise nach Albanien und Litauen an und eines ist
sicher: Sie kommen immer dort
an, wo Hilfe am dringendsten nötig ist. Das Schöne an der Aktion
ist, dass auch gebrauchte Sachen
verschickt werden können.
Wichtig sind ebenso Dinge zum
Auffüllen der Kartons. „Ich freu
mich vor allem über Einzelartikel
und Schokolade oder Figuren
aus Überraschungseiern. Toll ist,
dass unsere Erzgebirger total
hilfsbereit sind und gerne spenden.“ Kontakt: 037341/2860. ru
Kleine Dinge können große Freude bereiten
Aktion Schuhkartons werden zu Geschenk-Päckchen
Weihnachten im Schuhkarton: die
Aktion läuft derzeit wieder auf
Hochtouren. Die Initiative gehört
zur weltweit größten Geschenkaktion „Operation Christmas Child“.
Letztes Jahr wurden im deutschsprachigen Raum fast 500.000
Schuhkartons gepackt. Auch im
Erzgebirge unterstützt man die
Aktion. Noch bis 15. November
können Schuhkartons mit Geschenken für Kinder in Not geschnürt werden. Schneebergs
Pfarrer Frank Meinel sagt: „Das ist
eine gute Sache, an der wir uns seit
über zehn Jahren beteiligen.“ Die
kleinen Kartons werden mit Geschenkpapier beklebt und mit Kleinigkeiten bestückt, die dem Empfänger Freude bereiten. Gepackt
wird ganz gezielt: im Vorfeld wird
bestimmt, welche Altersgruppe
den Schuhkarton erhält. Auch
wird zwischen Mädchen und Jungen unterschieden. Der Inhalt der
Päckchen kann ganz unterschiedlich sein. Ob etwas zum Spielen
oder Naschen oder auch Dinge,
wie Schals oder Handschuhe. Die
Schuhkartons gehen im Endeffekt
an Partnerorganisationen vor Ort
in den jeweiligen Ländern. Momentan sind das überwiegend
Länder in Osteuropa. „Wo wir als
Kirchgemeinde Wert darauf legen
ist, so konkret wie möglich zu helfen
und das am besten verbunden mit
Personen, wo man genau weiß, die
Spende ist in guten Händen und
wird gebraucht. Man hat dabei das
gute Gefühl, einer ganz bestimmten
Person oder Personengruppe zu
helfen und man weiß, die Hilfe
kommt an“, sagt Frank Meinel, der
sich bewusst ist, dass auch in der
Region an manchen Stellen die Not
groß ist. So hat man jetzt erst die
Erntedank-Kollekte der Kirchgemeinde, insgesamt 2.300 Euro, als
Unterstützung an die Schneeberger
Tafel gegeben. Generell rät Meinel
bei Spenden, die man über eine
Spenden-Organisation tätigt, auf
das Deutsche Spendensiegel zu
achten. Das sei ein Zeichen von Sersw
riosität.
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BLICK MOTORSPORT
5. November 2014 · Seite 10
Foto: Team
Vorgestellt Toni Tschentscher aus Hohenstein
Toni Tschentscher.
Die Heimat von Toni Tschentscher
liegt innerhalb des alten Sachsenrings. 2008 begann der Sechsjährige seine Rennsportlaufbahn. 2009
kam der Umstieg in das Kart-Lager
der Formel Light. Ein Jahr später
startete er bei den ADAC Masters
und in der Deutschen Kart Meisterschaft, die mit einem 3. Platz bei
den OAKC „Bambinis“ abgeschlossen wurde. Danach folgte
2012 der Sachsenmeistertitel. Seit
diesem Jahr startet der Hohen-
stein-Ernstthaler bei den Karts der
Klasse KZ2. 2014 holte der junge
Nachwuchspilot drei Meistertitel
und wurde auf der Kartbahn von
Oschersleben im deutschen Meisterschaftslauf erfolgreicher Starter:
bester Deutscher im Rennen eins
und zweitbester im zweiten Umlauf. 2015 steht der Schulabschluss der Klasse 10 ins Haus und
nebenbei Starts in vielen Rennen,
um Meisterschaftspunkte zu erkämpfen.
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Toni jagt die alten Hasen
Kart Talent vom Sachsenring fährt vorn weg
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ochentags sitzt Toni
Tschentscher in seiner Klasse 10 der
Oberlungwitzer Pestalozzi-Schule
und bewältigt das Lern-Programm
wie alle seiner Mitschüler. Aber in
jeder Minute Freizeit verbringt der
15-Jährige an seinem „Sportgerät“
und das ist ein 125 ccm großes
Kart, ausgerüstet mit rund 50 PS.
„Bei 15.000 Umdrehungen pro Minute bringt das eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h“, berichtet Toni, am Sachsenring im
Hüttengrund zu Hause und bemerkt mit Stolz: „Diese kleinen Flitzer beschleunigen schneller als die
Formel-1-Boliden“ und weiß auch,
dass bei diesen Vorgängen Fliehkräfte wirken, die enorme körperliche Fitness voraussetzen. „Aus diesem Grund muss ich meine Kondition auf einem hohen Niveau halten“, weiß er, weil das für seinen
Rennsport und das Balancegefühl
Foto: Team
Ein echter Sachsenring-Kartpilot
Toni (37) mit 160 Sachen unterwegs
sehr gut sei. Auch die Zeit als Hobby-Musiker am Schlagzeug wäre
für das „Seelenheil“ recht gut. Sein
erstes Wettkampfjahr hat er hinter
sich, weil er nun das Alter habe, um
in diesen großen Klassefeldern das
Tempo „bei den Alten“ mitzubestimmen. „Ja, es hat sich gelohnt“,
meinte Vater Falk, der viel Zeit für
das Hobby seines Sohnes aufbringt.
Im sächsischen Coswig fand am
Wochenende die Kart-Meisterehrung statt und Toni räumte dort ab.
Er gewann die Ostdeutsche- und
Nordostdeutsche
Kart-Meisterschaft und erkämpfte sich mit seinem dritten Jahrestitel auch den
klassenübergreifenden Gesamt-Sieger-Pokal. „Es ist schon ein schönes
Gefühl, im ersten Jahr diese Sammlung zu ergattern“, strahlte der Junge vom Sachsenring, der im März
dieses Jahres als Rookie, als
Youngster in der Klasse KZ 2 mit
den erfahrenen Routiniers das
Spektakel aufnahm. V Gut aufgehoben ist Toni in seinem NKS-Raceteam, das vom Limbach-Oberfrohnaer Lars Naumann geleitet
wird und der auch weiß, dass er ein
Ausnahmetalent in seinen Reihen
hat. Weiter geht es im neuen Jahr
im Wettstreit um Sekunden - hoffentlich mit vielen neuen Sponsoww
ren.
Stromhardt Kraft zu Gast am Sachsenring
Er ist der große Erzähler, der Fabulierer, einer, dem auch in ausweglosen Lebenssituationen etwas einfällt. Stromhardt Kraft, der WMRennfahrer in der 125er-Klasse, der
Kart-Spezie, aber auch der Könner
im Trabant und der Formel-Rennfahrer - alles in ein Paket verschnürt
kommt dabei seine Lebensgeschichte heraus, die er vielen interessierten Rennsportfreunden zum
„Batzendorfer Stammtisch“ im
Ernstthaler „Kästl“, wie das Restaurant „Stadt Chemnitz“ seit Generationen in der Rennstadt genannt wird, vorstellte. „Ich wollte
Weltmeister werden“, so der Titel
seines „Lebensbuches“.
Er liebt den Sachsenring, deshalb
sei er jährlich vor Ort gewesen - zuletzt zur ADAC Classic mit rund 60
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Foto: Uwe Wolf
Lebenslinien Mit Kraft meisterte Kraft sein Leben
Stromhardt Kraft stellte
sein Buch „Ich wollte
Weltmeister werden“ vor.
Automobilen der Touren-und
Rennwagen-Szene in seiner geschaffenen Historien-ADAC-Klasse
HAIGO (Historische Automobilrennsport Gemeinschaft Ost-
deutschland), der er als Promotor
vorsteht. „Wir fahren quer durch
Europa und sind eigentlich immer
willkommen, weil hier original
Rennsport vorgestellt wird, der bis
1990 betrieben wurde“, so der mittlerweile 70-Jährige, der an diesem
Abend vieles zur Erheiterung und
zum Nachdenken beitrug.
So habe er Bekanntschaft mit
den Sicherheitsorganen in KarlMarx-Stadt gemacht, weil er mit
westdeutschen Rennfahrern gesprochen und vom Weltmeister Jim
Redman einen Satz abgefahrene
Reifen geschenkt bekommen habe.
„Alles das war der Grund für lange
Verhöre“, schmunzelt Kraft heute
darüber.
Nachdenklich wurde der Sachse,
als er von seinem schlimmen Unfall
1967 auf dem Sachsenring erzählte.
„Ich sollte zu einer MZ-Sitzprobe
nach Zschopau kommen, um mit
Heinz Rosner zum WM-Lauf in
Brünn zu starten - aber dann kam
alles anders“, meinte Kraft. Er lag
an 12. Stelle des 125er-WM-Rennens am Sachsenring und in der 13.
Runde flog ich am Wasserhäuschen durch die Luft. Technischer
Defekt an der MZ. „13 Brüche und
schwere Verbrennungen waren die
Folge. Die Wirbelsäule war dreimal
angebrochen und ich lag neun Monate im Lichtensteiner Krankenhaus bei Dr. Heinrich. Dem habe
ich mein Leben zu verdanken“, so
der nachdenkliche Kraft heute, der
alle Kraft daran setzen werde, auch
2015 mit seiner HAIGO viele Erfolww
ge zu feiern.
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