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Ablesung: Verbrauchsdatenerfassung in der - trend:research

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Abrechnung, Zählerwesen und Kundenservice
Potenzialstudie
Antwort/Bestellung
trend:research
trend:research unterstützt die Unternehmen beim Wandel
in liberalisierten Märkten. Dazu werden Trend- und Marktforschungsstudien aktuell und exklusiv erarbeitet, für einzelne
oder mehrere Auftraggeber. Umfangreiche eigene (Primär-)
Marktforschung, gemischt mit Erfahrungen und Wissen aus
liberalisierten Märkten und dessen dosierter Transfer, aufbereitet mit eigener Methodik, führt zu nachvollziehbaren Aussagen mit hohem Wert.
trend:research liefert Studien, Informationen und Untersuchungen an über 90% der größeren EVU und unterstützt
damit existenzielle Entscheidungen – die Referenzliste erhalten Sie auf Anfrage.
Zurück im Briefumschlag an:
trend:research GmbH
Institut für Trend- und Marktforschung
Parkstraße 123
28209 Bremen
oder per
Fax an: 0421 . 43 73 0- 11
Hiermit bestellen wir die Potenzialstudie ( Nr. 07-0026)
»Ablesung: Verbrauchsdatenerfassung in der
Energiewirtschaft« zum Preis von
EUR 3.900,00
und
zusätzl. Kopien
(je EUR 300,00)
Wir bestellen zusätzlich die Studie (Nr. 07-0027) »Zählerfernauslesung in der Energiewirtschaft: Marktentwicklung, Technologien, Strategien« und erhalten beide
Studien zum Paketpreis von
EUR 6.500,00
und
zusätzl. Kopien
(je EUR 300,00)
Ablesung:
Verbrauchsdatenerfassung in der
Energiewirtschaft
Konditionen
Die Potenzialstudie »Ablesung: Verbrauchsdatenerfassung in der Energiewirtschaft« kostet 3.900,00 EUR
(persönliches Exemplar).
Zusätzliche Kopien (Verwendung nur innerhalb des Unternehmens) stellen wir Ihnen zu 300,00 EUR pro Kopie zur
Verfügung. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen
Mehrwertsteuer. Zahlungsweise ist per Überweisung oder
Scheck innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung.
Bei gleichzeitiger Bestellung anderer Studien (s.u.) bieten wir
Ihnen 10% Mengenrabatt. Die Studie ist ab sofort verfügbar.
- alle Preise zzgl. gesetzlicher MwSt. -
Y
Y
Y
Y
Y
Die Ablesung wird heute bei den EVU stark unterschied-
In der Studie werden verschiedene Fragestellungen
lich umgesetzt: Ablesequoten (1. Ablesung) von 60 bis
beantwortet, u.a.:
nahezu 100% stehen Kosten zwischen 25 ct. und über 2
ö
Bitte senden Sie uns das aktuelle Studienverzeichnis
von trend:research zu.
Adresse
Firma
Name
Funktion
Strasse
PLZ/Ort
Tel./ Fax
E-Mail
nein
Wir sind damit einverstanden, von trend:research per E-Mail weitere
Informationen über aktuelle Studien oder Veranstaltungen zu erhalten.
Hiermit bestätige ich, Copyright und Urheberrechte zu wahren und die Studie
oder Teile davon auf keine Weise zu vervielfältigen oder weiterzugeben:
Weitere Studien
trend:research gibt über 70 Multi-Client-Studien heraus,
die jeder Kunde erwerben kann. Aktuelle Beispiele sind:
Verbrauchsabrechnung, 3. Auflage,
04/05, ca. 700 S., EUR 5.500,00
Zählerfernauslesung in der Energiewirtschaft,
02/05, 722 S., EUR 3.900,00
Forderungsmanagement in der Verbrauchsabrechnung,
08/04, 665 S., EUR 4.500,00
Heizkostenverteilung und -abrechnung,
08/04, 700 S., EUR 4.400,00
Zählerwesen: Unbundling, Marktpotenziale,
Prozessoptimierung, 02/04, 705 S., EUR 3.500,00
Der Markt für Call Center-Dienstleistungen in der
Energiewirtschaft, 09/03, 465 S., EUR 2.900,00
Der Markt für Energiedienstleistungen (2. Aufl.),
11/03, 786 S., EUR 4.400,0
Der Markt für Abrechnungsdienstleistungen in der
Energiewirtschaft, 2. Aufl., 07/03, 820 S., EUR 3.300,00
Der Markt für technische Dienstleistungen, 2. Aufl.,
01/04, 644 S., EUR 4.400,00
Kraftwerksneubau in Deutschland: Projekte, Potenziale,
Chancen und Risiken, 10/04, 1.092 S., EUR 5.500,00
Kraftwerke 2020: Kapazitäten und Handlungsoptionen
(in Begleitung des VGB), 11/03, 823 S., EUR 8.900,00
Regelenergie,09/04, 456 S., EUR 4.800,00
Dezentrale Energieerzeugung, 07/04, 606 S., EUR 4.400,00
Gasmarkt 2004 – Produkte, Preise, Kundenbindung,
01/04, 560 S., EUR 3.400,00
Datum
Unterschrift/Stempel
08-02002
Parkstraße 123
28209 Bremen
Tel.: 0421 . 43 73 0- 0
Fax: 0421 . 43 73 0-11
Was kostet jeweils die Auslesung?
werden.
ö
Welche Form ist am kostengünstigsten?
ö
Welche Datenqualität in der Ablesung besteht
führen zu steigenden Anforderungen und auch die
Deutsche Bank
Die Sparkasse Bremen
BLZ 290 700 24
BLZ 290 501 01
Konto 239 0839
Konto 802 8409
schlechten Daten und notwendigen Folgeprozessen?
ö
mit dem Bedarf nach korrekten Ablesedaten zur Ver-
ö
Wann ist Outsourcing eine Option, wann Insourcing?
brauchsabrechnung scheint vielfach noch klärungsbe-
ö
Wie groß ist der Markt für Ablesung?
dürftig.
ö
Wer sind die wesentlichen Marktakteure?
ö
Welche Marktbarrieren ergeben sich, welche
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung unter-
Markttreiber bestimmen den Markt?
sucht die Studie die Potenziale, Chancen und Risiken, die
sich für Energieversorger, Mess-, Ablese- und Abrechnungs-
Unbundling
Was sind die wesentlichen Kennzahlen in der
Ablesung?
strategische Bedeutung der Ablesung im Zusammenhang
ö
Gesetzgebung, Verordnungen
Standards
für Verbrauchsdatenerfassung ergeben. Sie zeigt Preise
geringe Einflüsse von außen
analysiert Marktpotenziale.
Welche Handlungsoptionen ergeben sich für
Energieversorger und Dienstleister?
dienstleister sowie Hersteller und deren Kunden im Markt
ö
Welche Technologien eignen sich für welche
Zielsetzung?
und Prozesse auf, stellt Handlungsoptionen dar und
ö
Worin liegen die Anforderungen der Akteure an
Prozesse, Technik und Systeme?
Kundenkontakt/
Kundenverhalten
Liberalisierung des Messwesens/MID
Beachten Sie in Ergänzung dieser Studie auch die aktuelle trend:research-Studie
Kostenentwicklung/Kostendruck/
Wirtschaftlichkeit
»Zählerfernauslesung in der Energiewirtschaft«
Technikentwicklung
Ausgehend von einer Beschreibung der verschiedenen Prozesse bei der Fernauslesung werden wesentliche Kennzahlen abgebildet, Kosten verglichen und Anforderungen abgebildet. Es wird aufgezeigt, welche Auswirkungen die
Outsourcing
Zählerfernauslesetechnologie auf Prozesse und Wirtschaftlichkeit besitzt und welche Konsequenzen sich für die
Marktliberalisierung
(Strom/Gas)
Marktbetrachtung sowie die Marktakteure ergeben.
Regulierungsbehörde
Synergiepotenzial
5%
10%
15%
20%
25%
30% 35%
Quelle: trend:research
value through information.
Parkstraße 123
28209 Bremen
www.trendresearch.de
info@trendresearch.de
heute? Welche Konsequenzen ergeben sich aus
Outsourcing und Insourcing. Technische Entwicklungen
Institut für Trend- und Marktforschung
trend:research GmbH
HRB 19961 AG Bremen
ö
betrifft die Ablesung ebenso wie Fragen des
0%
Weitere Studien sowie Informationen über das Institut, seine
Methodik und Vorgehensweisen können Sie im Internet unter
www.trendresearch.de abrufen oder mit diesem Formular anfordern.
an Ableseformen, die unterschiedlich intensiv genutzt
Hinzu kommt eine hohe Dynamik: das Unbundling
Was sind die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Ablesung
in den kommenden 5 Jahren aus Sicht der Energieversorger?
Wie laufen die verschiedenen Ableseprozesse
(»Papier«, MDE, Selbstauslesung) ab?
Euro entgegen. Zudem ergibt sich ein breites Spektrum
Bitte senden Sie uns Informationen zu weiteren
Studien (s.u.). Ggfs. erhalten wir Mengenrabatt.
Technologien und Systeme
Marktvolumen
Wettbewerbsentwicklung
Marktbarrieren und Markttreiber
Handlungsoptionen und Strategien
zur Markterschließung und
-verteidigung
Y Preise und Kennzahlen
Y Status Quo in der Ablesung:
Prozessabläufe und Dienstleistungen
Y Wirtschaftlichkeit der verschiedenen
Ausleseformen
Y Anforderungen der Zielgruppen
Institut für Trend- und Marktforschung
Tel.: 0421 . 43 73 0-0
Fax: 0421 . 43 73 0-11
www.trendresearch.de
info@trendresearch.de
Ziel und Nutzen der Studie
Die Studie gibt Antworten auf wichtige Fragen, die im
Zusammenhang mit der Ablesung zu stellen sind.
Abrechnung, Zählerwesen und Kundenservice Potenzialstudie
Ablesung: Verbrauchsdatenerfassung in der Energiewirtschaft
Ausgehend von einer Beschreibung der verschiede-
Inhalt der Studie
nen Ableseprozesse werden die individuellen Vor- und
Nachteile und Argumente der unterschiedlichen Formen
betrachtet und auch hinsichtlich der Kennzahlen miteinander verglichen. Auf dieser Basis werden Optimierungsund Synergiepotenziale dargestellt, Produkte und Dienst-
3.3.2.3.2
Vor- und Nachteile der Selbstablesung
165
3.3.3
Fernauslesung im Nahbereich
167
3.3.3.1
3.3.3.2
3.3.3.3
3.3.3.4
Abgrenzung
Formen der Fernauslesung im Nahbereich
Prozessdarstellung
Vorteile und Nachteile
167
168
169
170
3.3.4
3.4
3.4.1
3.4.2
3.5.4
3.5.5
3.5.6
3.5.7
3.5.8
3.6
3.6.1
3.6.2
3.6.3
3.7
3.7.1
3.7.2
3.7.3
Befragungsergebnisse
172
Kennzahlen u. Vergleich der Ablesearten179
Disponent-Mitarbeiter-Quote
179
Ablesegeschwindigkeit und
Datenverfügbarkeit
181
Ablesequoten und -qualität
185
Ressourceneinsatz, Kosten und
Wirtschaftlichkeit
186
Spartenvergleich
193
Ansätze zur Prozessoptimierung
194
Optimierung im Außendienst:
Workforce Management
194
Routenplanung
195
IT-Unterstützung bei der
Messdatenerfassung
196
Organisationsanpassung
196
Ablaufanpassung
197
Standardisierung
197
Vereinfachung
198
Abstimmung mit dem Kunden
199
Synergieeffekte in der Ablesung
200
Prozessintern
201
Prozessübergreifend/unternehmensintern201
Unternehmensübergreifend
202
Aufbauorganisation
204
Status Quo
204
Entwicklung
205
Kooperationen
208
110
112
112
114
3.7.3.1
3.7.3.2
3.7.3.3
3.7.3.4
3.7.3.5
3.7.3.6
Kooperationsarten und -formen
Eckpunkte einer kooperativen Ausgestaltung
Kooperationsansätze in der Ablesung
Zielsetzungen
Zielgruppen / Kooperationspartner
Erfolgsfaktoren
208
211
214
217
219
219
123
124
4
4.1
4.1.1
Dienstleistungsspektrum
Anforderungen von Energieversorgern
Anforderungen an Ablese- und
Abrechnungsdienstleister
Anforderungen an Ablesepersonal
Anforderungen von Endkunden aus
Sicht der Energieversorger
Marktauftritt von Energieversorgern
in der Ablesung
Produkt- und Dienstleistungsportfolio
Ablesung
Selbstablesung
Funkauslesung
Außendienststeuerung
223
224
4.4.4.1
4.4.4.2
Workforce Management
Geographische Informationssysteme,
Routenplanung und Geo-Dokumentation
240
4.4.5
Energiedienstleistungen
245
4.4.5.1
4.4.5.2
4.4.5.3
4.4.5.4
4.4.5.5
Energieeinsparberatung
Lastprofile und Lastprofilmanagement
Energiedatenmanagement
Energiecontrolling
Integrierte Ressourcenplanung
247
250
251
256
259
4.4.6
Produktbeispiele
261
4.4.6.1
4.4.6.2
4.4.6.3
4.4.6.4
4.4.6.5
Deutsche Post Com
Enseco
U-Serv
Manus GmbH
Weitere
261
262
264
267
269
4.5
4.5.1
Fremdvergabe
Status Quo in der Fremdvergabe
275
275
4.5.1.1
4.5.1.2
Überblick
Fremdvergabemodelle
275
280
4.5.2
4.5.3
4.5.4
4.5.5
4.5.6
4.6
Zeitliche Entwicklung
284
Erfahrungen und Zufriedenheiten
286
Zukünftige Entwicklung
286
Argumentationen: Vorteile u. Nachteile288
Umkehrung d. Fremdvergabe: Insourcing 291
Produkt- und Dienstleistungspotenziale
für die Zukunft
295
0
0.1
0.2
0.3
0.4
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsübersicht
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
3
3
4
20
27
1
Management Summary
29
2
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.6
2.6.1
2.6.2
2.6.3
2.6.4
2.6.5
2.6.6
2.6.7
2.6.8
2.7
2.7.1
Grundlagen und Rahmenbedingungen 64
Einführung und Problemstellung
65
Ziele und Nutzen der Studie
69
Zielgruppe
72
Inhalt und Vorgehensweise
73
Methodik
76
Begriffsdefinitionen
82
Ablesung
82
Fernauslesung
84
Selbstablesung
86
Abrechnung / Billing
87
Heizkostenverteilung
90
Energiedatenmanagement
91
Outsourcing
92
Weitere Begriffe
93
Rahmenbedingungen
94
Rahmenbedingungen in der
Energiewirtschaft
94
2.7.1.1
2.7.1.1.1
2.7.1.1.2
2.7.1.1.3
2.7.1.2
2.7.1.3
2.7.1.3.1
2.7.1.3.2
Märkte für Strom, Gas und Wasser
Strommarkt
Gasmarkt
Wassermarkt
Regulierungsbehörde
Unbundling
Das Instrument des Unbundling
Auswirkungen auf Akteure und Markt
94
94
98
100
102
104
104
107
2.7.2
Rechtliche Rahmenbedingungen
110
2.7.2.1
Übersicht über rechtliche Rahmenbedingungen
Gesetze und Verordnungen zum Messwesen
Wesentliche Richtlinien
Measuring Instrument Directive
leistungen am Markt beschrieben und die Erfahrungen
sowie Chancen und Risiken eines Outsourcings erläutert.
Es wird aufgezeigt, welche Auswirkungen eine kostengünstige Auslesung auf Prozesse und Wirtschaftlichkeit
besitzt und welche Konsequenzen sich für die Marktteilnehmer ergeben.
Damit erlaubt es die Studie, die eigene Strategie im
Zusammenhang mit der Ablesung zu reflektieren und
anzupassen, um langfristige Kostensenkungen zu realisieren und Fehlerquoten zu senken.
Anmerkung: Der Bereich der Zählerfernauslesung
wird lediglich im Nahbereich analysiert. Eine umfassende
Betrachtung erfolgt in der trend:research-Studie »Zählerfernauslesung«.
Methodik
trend:research setzt verschiedene Field- und Desk-ResearchMethoden ein. Neben umfangreichen Intra- und InternetDatenbank-Analysen wurden im Zusammenhang mit der
trend:research-Studie »Zählerfernauslesung« 117 strukturierte
und qualifizierte Tiefeninterviews mit folgenden Zielgruppen
geführt:
ö
Energieversorgungsunternehmen
ö
Abrechnungsdienstleister
ö
Ablesedienstleister
ö
Messdienstleister / Heizkostenverteiler
ö
Technologiehersteller
Die dargestellten Analysen und Ergebnisse werden mit
2.7.2.2
2.7.2.2.1
2.7.2.2.2
3
3.1
3.2
Hilfe der o.g. Interviews und Expertengespräche erhoben.
Die Auswertung der Anforderungen und Erwartungen
führt zu abgesicherten Aussagen über Markt, Trends,
Wettbewerb sowie Strategien. Die Studie wird dabei um
weitere Ergebnisse aus anderen Studien zielgerichtet
ergänzt, bspw.:
ö
Der Markt für Abrechnungsdienstleistungen (2. Aufl.)
ö
Zählerwesen: Unbundling, Marktpotenziale,
3.3
3.3.1
3.3.1.1
3.3.1.1.1
3.3.1.1.2
3.3.1.1.3
3.3.1.1.4
3.3.1.2
3.3.1.2.1
3.3.1.2.2
Prozessoptimierung
ö
Neue Gaszählertechnologien für den liberalisierten
Gasmarkt
An wen sich die Studie richtet
Die Potenzialstudie richtet sich an Energieversorgungsunternehmen, Abrechnungs- bzw. Messdienstleister,
Zählerhersteller und -dienstleister und hilft diesen
3.3.1.2.3
3.3.1.2.4
3.3.1.2.5
3.3.1.2.6
3.3.1.2.7
3.3.1.2.8
3.3.1.2.9
3.3.1.3
3.3.1.4
3.3.1.4.1
3.3.1.4.2
Unternehmen, die weitere Entwicklung einzuschätzen
und die eigene Strategie/Marktpositionierung vor diesem
Hintergrund auszurichten. Der Nutzen ergibt sich für
Vorstände, Geschäftsführer, Strategie-, Unternehmensund Konzernplanung sowie Bereichsleitungen in den
Bereichen Ablesung/Abrechnung, Zählerwesen und
Kundenservice/Vertrieb.
Prozesse und Prozessoptimierung in
der Ablesung
Überblick: Abrechnungsprozesse
Status Quo der Ablesung bei
Energieversorgern
Überblick: Ableseprozesse
Ablesung vor Ort
133
135
135
Formen der Ablesung
135
»Papierform«
136
MDE
137
Strichcode
137
Andere Ableseformen
137
Prozessdarstellung: Ablesung vor Ort
138
Vorbereitung der Zähler- / Stammdaten
140
Terminierung der Ablesung und
Benachrichtigung der Nutzer
140
Einsatz- und Routenplanung
141
Ausdruck/Einspielen von Zähler-/Stammdaten142
Verbrauchsdatenerfassung am Zähler
142
Plausibilisierung vor Ort
144
Datenvorverarbeitung im EDM
144
Verfahren nach erfolglosem ersten Ablesetermin 145
Schätzung
147
Spartendifferenzierung
147
Vorteile und Nachteile
149
Vor- und Nachteile der Varianten der Ablesung
vor Ort
150
Vor- und Nachteile der Ablesung vor Ort
gegenüber anderen Ablesearten
152
3.3.2
Selbstablesung
153
3.3.2.1
3.3.2.1.1
3.3.2.1.2
3.3.2.1.3
3.3.2.1.4
3.3.2.1.5
3.3.2.1.6
3.3.2.2
3.3.2.3
3.3.2.3.1
Formen der Selbstablesung
Postkarte
Telefon
Internet und E-Mail
SMS
SmartCard
Andere Formen der Selbstablesung
Prozessdarstellung
Vorteile und Nachteile
Vor- und Nachteile der Selbstablesevarianten
154
155
156
156
157
158
158
159
161
162
3.4.3
3.4.4
3.4.5
3.5
3.5.1
3.5.2
3.5.3
4.1.2
4.2
4.3
4.4
4.4.1
4.4.2
4.4.3
4.4.4
224
226
229
232
234
234
237
239
240
244
5
5.1
5.1.1
5.1.2
5.1.3
Technologien und Systeme
Technologien u. Systeme zur Ablesung
MDE
Scanner / Barcode
Lösungen
297
298
298
301
301
5.1.3.1
5.1.3.2
5.1.3.3
5.1.3.4
302
304
305
5.1.3.5
5.1.3.6
derago MEA
derago MZE
Dynetic Solutions Mobile Barcode Scanning
Höft, Wessel & Dr. Dressler GmbH
captura.signum (rfid)
SWMS Mobile Facility Management
@toll Mobile Metering
5.2
5.2.1
Lösungen zum Workforce Management315
Dispatch X
315
5.2.1.1
5.2.1.2
5.2.1.3
5.2.1.4
Auftragsannahmesteuerung
Vertragsmanagement
Planung und Disposition
Darstellung des Auftragsstatus in einem
Gantt-Diagramm
Einbindung von mobilen Datenerfassungsgeräten und Außendienstkommunikation
316
318
318
5.2.2
FelixX CSD
322
5.2.2.1
5.2.2.2
5.2.2.3
5.2.2.4
5.2.2.5
5.2.2.6
Terminvereinbarung
323
Konfiguration des Systems und Einsatzplanung
des Personals
324
Kommunikation mit Außendienstmitarbeitern327
Mobile Auftragsbearbeitung
328
Einsatzsteuerung
328
Analysesystem
329
5.3
5.3.1
Lösungen zur Selbstablesung
Deutsche Post Com
5.3.1.1
Kundenselbstablesung mit schriftlicher
Übertragung der Zählerstände
Ableseaufforderung und Zählerstandsübermittlung mit weiteren Medien
Nachbearbeitungsmöglichkeiten mit
»Reporting-Tool«
Retourenmanagement / Druck und Versand
von Abrechnungen
5.2.1.5
5.3.1.2
5.3.1.3
5.3.1.4
5.3.2
5.4
5.4.1
5.4.2
5.4.3
5.4.4
5.4.5
5.4.6
307
310
312
321
376
378
380
381
382
384
6.2.3
6.2.4
6.2.5
6.3
Annahmen für Szenario 1
392
Annahmen für Szenario 2
393
Annahmen für Szenario 3
395
Markt und Marktentwicklung in der
Verbrauchsdatenerfassung
397
Markttreiber
397
Marktbarrieren
399
Preise und Preisentwicklungen
400
Gesamtmarkt Ablesung für Strom, Gas, Wasser,
Wärme und Heizkostenverteilung
403
Marktentwicklung bis 2010/Teilmärkte406
Exkurs I: Der Markt für Abrechnungsdienstleistungen i. d. Verbrauchsabrechnung 413
6.3.1
6.3.2
6.3.3
6.3.4
6.3.5
6.4
7
7.1
7.2
7.3
7.3.1
7.3.1.3
7.3.1.4
332
7.3.1.5
333
7.3.1.6
335
U-Serv
335
Lösungen zur Fernauslesung im
Nahbereich
337
RS-232, RS-485 und CS-Schnittstelle
337
M-Bus
338
USB-Schnittstelle
340
Infrarot-Schnittstelle
340
Bluetooth
341
ZFA-F/MES-F der ITF-EDV Fröschl GmbH 342
5.5.1.1
5.5.1.2
5.5.1.3
5.5.1.3.1
5.5.1.3.2
5.5.1.3.3
Mechanische Chekker-Zähler
355
Elektronische Chekker-Zähler
355
Softwarezubehör f. Ablesung v. Chekker-Zählern357
ChekkDll
357
ChekkDat
358
MDE – Mobile Datenerfassung
358
5.5.2
5.6
Belegleseprogramme
359
Anforderungen an die Technologie zur
Unterstützung der Ablesung
361
Der Markt für Ablesung
Methodik: Szenarioanalyse
Grundannahmen und Prämissen
Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen
Energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen
Entwicklung bei Technologien und Systemen
Entwicklung der Anforderungen a. d. Ablesung
Entwicklung des Wettbewerbs in der Ablesung
Befragungsergebnisse
331
Weitere
System CHEKKER
6
6.1
6.2
6.2.2.1
6.2.2.2
6.2.2.3
6.2.2.4
6.2.2.5
6.2.2.6
7.3.1.1
7.3.1.2
5.5
5.5.1
5.4.6.1.3
372
330
330
5.4.6.1.4
5.4.6.1.5
5.4.6.1.6
5.4.6.2
5.4.6.2.1
5.4.6.2.2
5.4.6.2.3
5.4.6.2.4
5.4.6.2.5
5.4.6.2.6
5.4.6.1.2
Annahmen für alle Szenarien
Überblick über szenariospezifische
Annahmen
319
Systemkomponenten von ZFA-F/MES-F
343
Systembasis für ZFA-F oder MES-F mit
Einzel- und Mehrplatzsystemen
345
Treiber für Zählergeräte aus allen Versorgungssparten
346
Schnittstellen für die Gerätekommunikation
und Datenübertragung
346
Internet / Intranet-Komponente ZFA-F iClient 347
Mobile Datenerfassung mit MES-F
348
Datenbanknutzung
348
Leistungsübersicht von ZFA-F und MES-F
349
Zählerauslesung im Nah- und Fernbereich
349
MDE-gestützte Ab- bzw. Auslesung
350
Vielseitige Schnittstellenanbindung
351
Datenbearbeitung und -auswertung
351
Datenverwaltung
352
Dreistufige Verbrauchsdatenspeicherung
353
5.4.6.1
5.4.6.1.1
6.2.1
6.2.2
354
354
367
368
372
7.3.2
375
Wettbewerb
Wettbewerb in der Energiewirtschaft
Wettbewerb bei Abrechnungsdienstleistern
Wettbewerb in der Ablesung
Wettbewerb der Dienstleister
419
420
Geographische Differenzierung
Differenzierung nach Ableseform und
eingesetzter Technologie
Differenzierung nach Versorgungssparte
Differenzierung nach Branchenherkunft
und Organisationsstruktur
Wettbewerb bei Heizkostenverteilung
und -abrechnung
Zusammenfassung
439
Wettbewerb der System- und
Technologiehersteller
544
547
7.4.3.4
7.4.3.5
7.4.3.6
BTC Business Technology Consulting AG
Derago e.K.
Dr. Crombach und Partner Gesellschaft für
Informationssysteme mbH
ITF-EDV Fröschl
mx systems AG
Skibatron GmbH
8
8.1
8.2
8.3
8.4
8.5
8.6
Trends
Trends bei Energieversorgern
Trends bei Dienstleistern
Hersteller-/Technologietrends
Markttrends
Wettbewerbstrends
Strategietrends
563
563
568
570
573
575
578
9
9.1
Chancen und Risiken
580
Chancen und Risiken für Ablesedienstleistungen im Markt für Ablesung
581
Für Dienstleister
581
Für Energieversorger
584
Chancen und Risiken für Abrechnungsdienstleister im Markt für Ablesung
588
Chancen und Risiken für Energieversorger in der Fremdvergabe
590
Chancen und Risiken für Systemund Technologiehersteller
594
7.4.3.1
7.4.3.2
7.4.3.3
9.1.1
9.1.2
9.2
9.3
9.4
427
438
439
550
552
556
559
448
452
10
10.1
10.1.1
10.1.2
10.1.3
10.1.4
10.1.5
10.2
10.3
10.3.1
Strategien
Grundverständnis: Strategiebegriff
Strategische Ziele
Strategieentwicklung u. -formulierung
Strategiereview/-aktualisierung
Strategieumsetzung
Umwelt/Markt/Wettbewerb
Prinzipielle Strategierichtung
Ausgewählte Strategieoptionen
Sourcingstrategien
597
597
597
598
598
598
599
600
604
604
453
10.3.1.1
10.3.1.2
Fremdvergabe/Outsourcing
Back-/Insourcing
604
606
10.3.2
10.3.3
Selbsterstellung
Marktauftritt
608
610
10.3.3.1
10.3.3.2
10.3.3.2.1
10.3.3.2.2
10.3.3.2.3
10.3.3.3
10.3.3.3.1
10.3.3.3.2
10.3.3.3.3
10.3.3.3.4
10.3.3.3.5
10.3.3.4
Preisstrategien
Nischenstrategien/Marktsegmentierung
Geographisch fokussierter Ansatz
Produktfokussierter Ansatz
Technologiefokussierter Ansatz
Produktstrategien
Produktvarianten
Full-Service-Strategie
Qualitätsstrategie
Erschließung anderer Ablesemärkte
Innovation
Know-how-Transfer
613
615
617
617
618
618
618
621
622
623
624
625
10.3.4
10.3.5
10.3.6
10.4
10.5
Kooperation
626
Benchmarking
629
Mitarbeiterführung und -schulung
632
Auswirkungen a. d. Abrechnungsprozess 634
Zusammenfassung
635
11
11.1
11.2
11.3
11.4
Ausblick
Einleitung
Die Energiewirtschaft in 2015
Abrechnung in 2015
Ablesung in 2015
637
637
638
642
647
12
12.1
Praxis-Tipps
Entscheidungsprobleme und
Entscheidungsfindung
Benchmarking in der Ablesung
Einführung
Ablauf
Chancen und Risiken
Optionen für die Ablesung
Personalintensität versus
Technologieintensität
Exkurs: Prepayment-Zähler
650
443
445
446
7.3.2.1
7.3.2.2
7.3.2.3
7.3.2.4
7.3.2.5
7.3.2.6
Branchenspezifische Softwarelösungen
455
Branchenneutrale Softwarelösungen
456
Branchenspezifische Technologiekomponenten 457
Branchenneutrale Technologiekomponenten 457
IT-Dienstleistungen
458
Zusammenfassung
459
7.3.3
7.4
7.4.1
Bekanntheit und Image
Ausgewählte Wettbewerbsprofile
Ausgewählte Ablese- und
Abrechnungsdienstleister
7.4.1.1
7.4.1.2
7.4.1.3
7.4.1.4
7.4.1.5
7.4.1.6
7.4.1.7
7.4.1.8
7.4.1.9
7.4.1.10
7.4.1.11
7.4.1.12
7.4.1.13
7.4.1.14
7.4.1.15
7.4.1.16
7.4.1.17
7.4.1.18
7.4.1.19
7.4.1.20
7.4.1.21
A/V/E GmbH
470
B/A/S GmbH
474
CentraPlus GmbH & Co. KG
476
co.met GmbH
479
Drecount GmbH & Co. KG
482
Deutsche Post Com GmbH
484
EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH 487
e.dat GmbH
490
Enseco GmbH
492
Entega Service GmbH
495
envia Service GmbH
497
Factur Billing Solutions GmbH
499
IFI Ingenieurbüro für Industrieanlagen GmbH 502
KSG Kommunikations-Service-Gesellschaft mbH 505
LAS GmbH
508
Metering Service Gesellschaft mbH
511
regiocom GmbH
515
Synergo GmbH
518
swb Messung und Abrechnung GmbH
521
U-Serv GmbH
524
Varys GmbH
527
7.4.2
Ausgewählte Messdienstleister
(Heizkostenablesung/-verteilung/
-abrechnung)
7.4.2.1
7.4.2.2
7.4.2.3
7.4.2.4
7.4.2.5
Brunata-Metrona-Gruppe
530
ista Deutschland GmbH
534
Kalorimeta AG & Co. KG
537
Mesa messen & abrechnen GmbH
539
Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG541
7.4.3
Ausgewählte System- und Technologiehersteller sowie IT-Dienstleister
544
462
470
470
530
12.2
12.2.1
12.2.2
12.2.3
12.2.4
12.3
12.4
650
655
655
656
657
659
662
664
Die Studie umfasst 667 Seiten. Aufgrund laufender
Aktualisierungen können sich die Seitenzahlen ggf.
noch leicht ändern.
Ziel und Nutzen der Studie
Die Studie gibt Antworten auf wichtige Fragen, die im
Zusammenhang mit der Ablesung zu stellen sind.
Abrechnung, Zählerwesen und Kundenservice Potenzialstudie
Ablesung: Verbrauchsdatenerfassung in der Energiewirtschaft
Ausgehend von einer Beschreibung der verschiede-
Inhalt der Studie
nen Ableseprozesse werden die individuellen Vor- und
Nachteile und Argumente der unterschiedlichen Formen
betrachtet und auch hinsichtlich der Kennzahlen miteinander verglichen. Auf dieser Basis werden Optimierungsund Synergiepotenziale dargestellt, Produkte und Dienst-
3.3.2.3.2
Vor- und Nachteile der Selbstablesung
165
3.3.3
Fernauslesung im Nahbereich
167
3.3.3.1
3.3.3.2
3.3.3.3
3.3.3.4
Abgrenzung
Formen der Fernauslesung im Nahbereich
Prozessdarstellung
Vorteile und Nachteile
167
168
169
170
3.3.4
3.4
3.4.1
3.4.2
3.5.4
3.5.5
3.5.6
3.5.7
3.5.8
3.6
3.6.1
3.6.2
3.6.3
3.7
3.7.1
3.7.2
3.7.3
Befragungsergebnisse
172
Kennzahlen u. Vergleich der Ablesearten179
Disponent-Mitarbeiter-Quote
179
Ablesegeschwindigkeit und
Datenverfügbarkeit
181
Ablesequoten und -qualität
185
Ressourceneinsatz, Kosten und
Wirtschaftlichkeit
186
Spartenvergleich
193
Ansätze zur Prozessoptimierung
194
Optimierung im Außendienst:
Workforce Management
194
Routenplanung
195
IT-Unterstützung bei der
Messdatenerfassung
196
Organisationsanpassung
196
Ablaufanpassung
197
Standardisierung
197
Vereinfachung
198
Abstimmung mit dem Kunden
199
Synergieeffekte in der Ablesung
200
Prozessintern
201
Prozessübergreifend/unternehmensintern201
Unternehmensübergreifend
202
Aufbauorganisation
204
Status Quo
204
Entwicklung
205
Kooperationen
208
110
112
112
114
3.7.3.1
3.7.3.2
3.7.3.3
3.7.3.4
3.7.3.5
3.7.3.6
Kooperationsarten und -formen
Eckpunkte einer kooperativen Ausgestaltung
Kooperationsansätze in der Ablesung
Zielsetzungen
Zielgruppen / Kooperationspartner
Erfolgsfaktoren
208
211
214
217
219
219
123
124
4
4.1
4.1.1
Dienstleistungsspektrum
Anforderungen von Energieversorgern
Anforderungen an Ablese- und
Abrechnungsdienstleister
Anforderungen an Ablesepersonal
Anforderungen von Endkunden aus
Sicht der Energieversorger
Marktauftritt von Energieversorgern
in der Ablesung
Produkt- und Dienstleistungsportfolio
Ablesung
Selbstablesung
Funkauslesung
Außendienststeuerung
223
224
4.4.4.1
4.4.4.2
Workforce Management
Geographische Informationssysteme,
Routenplanung und Geo-Dokumentation
240
4.4.5
Energiedienstleistungen
245
4.4.5.1
4.4.5.2
4.4.5.3
4.4.5.4
4.4.5.5
Energieeinsparberatung
Lastprofile und Lastprofilmanagement
Energiedatenmanagement
Energiecontrolling
Integrierte Ressourcenplanung
247
250
251
256
259
4.4.6
Produktbeispiele
261
4.4.6.1
4.4.6.2
4.4.6.3
4.4.6.4
4.4.6.5
Deutsche Post Com
Enseco
U-Serv
Manus GmbH
Weitere
261
262
264
267
269
4.5
4.5.1
Fremdvergabe
Status Quo in der Fremdvergabe
275
275
4.5.1.1
4.5.1.2
Überblick
Fremdvergabemodelle
275
280
4.5.2
4.5.3
4.5.4
4.5.5
4.5.6
4.6
Zeitliche Entwicklung
284
Erfahrungen und Zufriedenheiten
286
Zukünftige Entwicklung
286
Argumentationen: Vorteile u. Nachteile288
Umkehrung d. Fremdvergabe: Insourcing 291
Produkt- und Dienstleistungspotenziale
für die Zukunft
295
0
0.1
0.2
0.3
0.4
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsübersicht
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
3
3
4
20
27
1
Management Summary
29
2
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.6
2.6.1
2.6.2
2.6.3
2.6.4
2.6.5
2.6.6
2.6.7
2.6.8
2.7
2.7.1
Grundlagen und Rahmenbedingungen 64
Einführung und Problemstellung
65
Ziele und Nutzen der Studie
69
Zielgruppe
72
Inhalt und Vorgehensweise
73
Methodik
76
Begriffsdefinitionen
82
Ablesung
82
Fernauslesung
84
Selbstablesung
86
Abrechnung / Billing
87
Heizkostenverteilung
90
Energiedatenmanagement
91
Outsourcing
92
Weitere Begriffe
93
Rahmenbedingungen
94
Rahmenbedingungen in der
Energiewirtschaft
94
2.7.1.1
2.7.1.1.1
2.7.1.1.2
2.7.1.1.3
2.7.1.2
2.7.1.3
2.7.1.3.1
2.7.1.3.2
Märkte für Strom, Gas und Wasser
Strommarkt
Gasmarkt
Wassermarkt
Regulierungsbehörde
Unbundling
Das Instrument des Unbundling
Auswirkungen auf Akteure und Markt
94
94
98
100
102
104
104
107
2.7.2
Rechtliche Rahmenbedingungen
110
2.7.2.1
Übersicht über rechtliche Rahmenbedingungen
Gesetze und Verordnungen zum Messwesen
Wesentliche Richtlinien
Measuring Instrument Directive
leistungen am Markt beschrieben und die Erfahrungen
sowie Chancen und Risiken eines Outsourcings erläutert.
Es wird aufgezeigt, welche Auswirkungen eine kostengünstige Auslesung auf Prozesse und Wirtschaftlichkeit
besitzt und welche Konsequenzen sich für die Marktteilnehmer ergeben.
Damit erlaubt es die Studie, die eigene Strategie im
Zusammenhang mit der Ablesung zu reflektieren und
anzupassen, um langfristige Kostensenkungen zu realisieren und Fehlerquoten zu senken.
Anmerkung: Der Bereich der Zählerfernauslesung
wird lediglich im Nahbereich analysiert. Eine umfassende
Betrachtung erfolgt in der trend:research-Studie »Zählerfernauslesung«.
Methodik
trend:research setzt verschiedene Field- und Desk-ResearchMethoden ein. Neben umfangreichen Intra- und InternetDatenbank-Analysen wurden im Zusammenhang mit der
trend:research-Studie »Zählerfernauslesung« 117 strukturierte
und qualifizierte Tiefeninterviews mit folgenden Zielgruppen
geführt:
ö
Energieversorgungsunternehmen
ö
Abrechnungsdienstleister
ö
Ablesedienstleister
ö
Messdienstleister / Heizkostenverteiler
ö
Technologiehersteller
Die dargestellten Analysen und Ergebnisse werden mit
2.7.2.2
2.7.2.2.1
2.7.2.2.2
3
3.1
3.2
Hilfe der o.g. Interviews und Expertengespräche erhoben.
Die Auswertung der Anforderungen und Erwartungen
führt zu abgesicherten Aussagen über Markt, Trends,
Wettbewerb sowie Strategien. Die Studie wird dabei um
weitere Ergebnisse aus anderen Studien zielgerichtet
ergänzt, bspw.:
ö
Der Markt für Abrechnungsdienstleistungen (2. Aufl.)
ö
Zählerwesen: Unbundling, Marktpotenziale,
3.3
3.3.1
3.3.1.1
3.3.1.1.1
3.3.1.1.2
3.3.1.1.3
3.3.1.1.4
3.3.1.2
3.3.1.2.1
3.3.1.2.2
Prozessoptimierung
ö
Neue Gaszählertechnologien für den liberalisierten
Gasmarkt
An wen sich die Studie richtet
Die Potenzialstudie richtet sich an Energieversorgungsunternehmen, Abrechnungs- bzw. Messdienstleister,
Zählerhersteller und -dienstleister und hilft diesen
3.3.1.2.3
3.3.1.2.4
3.3.1.2.5
3.3.1.2.6
3.3.1.2.7
3.3.1.2.8
3.3.1.2.9
3.3.1.3
3.3.1.4
3.3.1.4.1
3.3.1.4.2
Unternehmen, die weitere Entwicklung einzuschätzen
und die eigene Strategie/Marktpositionierung vor diesem
Hintergrund auszurichten. Der Nutzen ergibt sich für
Vorstände, Geschäftsführer, Strategie-, Unternehmensund Konzernplanung sowie Bereichsleitungen in den
Bereichen Ablesung/Abrechnung, Zählerwesen und
Kundenservice/Vertrieb.
Prozesse und Prozessoptimierung in
der Ablesung
Überblick: Abrechnungsprozesse
Status Quo der Ablesung bei
Energieversorgern
Überblick: Ableseprozesse
Ablesung vor Ort
133
135
135
Formen der Ablesung
135
»Papierform«
136
MDE
137
Strichcode
137
Andere Ableseformen
137
Prozessdarstellung: Ablesung vor Ort
138
Vorbereitung der Zähler- / Stammdaten
140
Terminierung der Ablesung und
Benachrichtigung der Nutzer
140
Einsatz- und Routenplanung
141
Ausdruck/Einspielen von Zähler-/Stammdaten142
Verbrauchsdatenerfassung am Zähler
142
Plausibilisierung vor Ort
144
Datenvorverarbeitung im EDM
144
Verfahren nach erfolglosem ersten Ablesetermin 145
Schätzung
147
Spartendifferenzierung
147
Vorteile und Nachteile
149
Vor- und Nachteile der Varianten der Ablesung
vor Ort
150
Vor- und Nachteile der Ablesung vor Ort
gegenüber anderen Ablesearten
152
3.3.2
Selbstablesung
153
3.3.2.1
3.3.2.1.1
3.3.2.1.2
3.3.2.1.3
3.3.2.1.4
3.3.2.1.5
3.3.2.1.6
3.3.2.2
3.3.2.3
3.3.2.3.1
Formen der Selbstablesung
Postkarte
Telefon
Internet und E-Mail
SMS
SmartCard
Andere Formen der Selbstablesung
Prozessdarstellung
Vorteile und Nachteile
Vor- und Nachteile der Selbstablesevarianten
154
155
156
156
157
158
158
159
161
162
3.4.3
3.4.4
3.4.5
3.5
3.5.1
3.5.2
3.5.3
4.1.2
4.2
4.3
4.4
4.4.1
4.4.2
4.4.3
4.4.4
224
226
229
232
234
234
237
239
240
244
5
5.1
5.1.1
5.1.2
5.1.3
Technologien und Systeme
Technologien u. Systeme zur Ablesung
MDE
Scanner / Barcode
Lösungen
297
298
298
301
301
5.1.3.1
5.1.3.2
5.1.3.3
5.1.3.4
302
304
305
5.1.3.5
5.1.3.6
derago MEA
derago MZE
Dynetic Solutions Mobile Barcode Scanning
Höft, Wessel & Dr. Dressler GmbH
captura.signum (rfid)
SWMS Mobile Facility Management
@toll Mobile Metering
5.2
5.2.1
Lösungen zum Workforce Management315
Dispatch X
315
5.2.1.1
5.2.1.2
5.2.1.3
5.2.1.4
Auftragsannahmesteuerung
Vertragsmanagement
Planung und Disposition
Darstellung des Auftragsstatus in einem
Gantt-Diagramm
Einbindung von mobilen Datenerfassungsgeräten und Außendienstkommunikation
316
318
318
5.2.2
FelixX CSD
322
5.2.2.1
5.2.2.2
5.2.2.3
5.2.2.4
5.2.2.5
5.2.2.6
Terminvereinbarung
323
Konfiguration des Systems und Einsatzplanung
des Personals
324
Kommunikation mit Außendienstmitarbeitern327
Mobile Auftragsbearbeitung
328
Einsatzsteuerung
328
Analysesystem
329
5.3
5.3.1
Lösungen zur Selbstablesung
Deutsche Post Com
5.3.1.1
Kundenselbstablesung mit schriftlicher
Übertragung der Zählerstände
Ableseaufforderung und Zählerstandsübermittlung mit weiteren Medien
Nachbearbeitungsmöglichkeiten mit
»Reporting-Tool«
Retourenmanagement / Druck und Versand
von Abrechnungen
5.2.1.5
5.3.1.2
5.3.1.3
5.3.1.4
5.3.2
5.4
5.4.1
5.4.2
5.4.3
5.4.4
5.4.5
5.4.6
307
310
312
321
376
378
380
381
382
384
6.2.3
6.2.4
6.2.5
6.3
Annahmen für Szenario 1
392
Annahmen für Szenario 2
393
Annahmen für Szenario 3
395
Markt und Marktentwicklung in der
Verbrauchsdatenerfassung
397
Markttreiber
397
Marktbarrieren
399
Preise und Preisentwicklungen
400
Gesamtmarkt Ablesung für Strom, Gas, Wasser,
Wärme und Heizkostenverteilung
403
Marktentwicklung bis 2010/Teilmärkte406
Exkurs I: Der Markt für Abrechnungsdienstleistungen i. d. Verbrauchsabrechnung 413
6.3.1
6.3.2
6.3.3
6.3.4
6.3.5
6.4
7
7.1
7.2
7.3
7.3.1
7.3.1.3
7.3.1.4
332
7.3.1.5
333
7.3.1.6
335
U-Serv
335
Lösungen zur Fernauslesung im
Nahbereich
337
RS-232, RS-485 und CS-Schnittstelle
337
M-Bus
338
USB-Schnittstelle
340
Infrarot-Schnittstelle
340
Bluetooth
341
ZFA-F/MES-F der ITF-EDV Fröschl GmbH 342
5.5.1.1
5.5.1.2
5.5.1.3
5.5.1.3.1
5.5.1.3.2
5.5.1.3.3
Mechanische Chekker-Zähler
355
Elektronische Chekker-Zähler
355
Softwarezubehör f. Ablesung v. Chekker-Zählern357
ChekkDll
357
ChekkDat
358
MDE – Mobile Datenerfassung
358
5.5.2
5.6
Belegleseprogramme
359
Anforderungen an die Technologie zur
Unterstützung der Ablesung
361
Der Markt für Ablesung
Methodik: Szenarioanalyse
Grundannahmen und Prämissen
Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen
Energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen
Entwicklung bei Technologien und Systemen
Entwicklung der Anforderungen a. d. Ablesung
Entwicklung des Wettbewerbs in der Ablesung
Befragungsergebnisse
331
Weitere
System CHEKKER
6
6.1
6.2
6.2.2.1
6.2.2.2
6.2.2.3
6.2.2.4
6.2.2.5
6.2.2.6
7.3.1.1
7.3.1.2
5.5
5.5.1
5.4.6.1.3
372
330
330
5.4.6.1.4
5.4.6.1.5
5.4.6.1.6
5.4.6.2
5.4.6.2.1
5.4.6.2.2
5.4.6.2.3
5.4.6.2.4
5.4.6.2.5
5.4.6.2.6
5.4.6.1.2
Annahmen für alle Szenarien
Überblick über szenariospezifische
Annahmen
319
Systemkomponenten von ZFA-F/MES-F
343
Systembasis für ZFA-F oder MES-F mit
Einzel- und Mehrplatzsystemen
345
Treiber für Zählergeräte aus allen Versorgungssparten
346
Schnittstellen für die Gerätekommunikation
und Datenübertragung
346
Internet / Intranet-Komponente ZFA-F iClient 347
Mobile Datenerfassung mit MES-F
348
Datenbanknutzung
348
Leistungsübersicht von ZFA-F und MES-F
349
Zählerauslesung im Nah- und Fernbereich
349
MDE-gestützte Ab- bzw. Auslesung
350
Vielseitige Schnittstellenanbindung
351
Datenbearbeitung und -auswertung
351
Datenverwaltung
352
Dreistufige Verbrauchsdatenspeicherung
353
5.4.6.1
5.4.6.1.1
6.2.1
6.2.2
354
354
367
368
372
7.3.2
375
Wettbewerb
Wettbewerb in der Energiewirtschaft
Wettbewerb bei Abrechnungsdienstleistern
Wettbewerb in der Ablesung
Wettbewerb der Dienstleister
419
420
Geographische Differenzierung
Differenzierung nach Ableseform und
eingesetzter Technologie
Differenzierung nach Versorgungssparte
Differenzierung nach Branchenherkunft
und Organisationsstruktur
Wettbewerb bei Heizkostenverteilung
und -abrechnung
Zusammenfassung
439
Wettbewerb der System- und
Technologiehersteller
544
547
7.4.3.4
7.4.3.5
7.4.3.6
BTC Business Technology Consulting AG
Derago e.K.
Dr. Crombach und Partner Gesellschaft für
Informationssysteme mbH
ITF-EDV Fröschl
mx systems AG
Skibatron GmbH
8
8.1
8.2
8.3
8.4
8.5
8.6
Trends
Trends bei Energieversorgern
Trends bei Dienstleistern
Hersteller-/Technologietrends
Markttrends
Wettbewerbstrends
Strategietrends
563
563
568
570
573
575
578
9
9.1
Chancen und Risiken
580
Chancen und Risiken für Ablesedienstleistungen im Markt für Ablesung
581
Für Dienstleister
581
Für Energieversorger
584
Chancen und Risiken für Abrechnungsdienstleister im Markt für Ablesung
588
Chancen und Risiken für Energieversorger in der Fremdvergabe
590
Chancen und Risiken für Systemund Technologiehersteller
594
7.4.3.1
7.4.3.2
7.4.3.3
9.1.1
9.1.2
9.2
9.3
9.4
427
438
439
550
552
556
559
448
452
10
10.1
10.1.1
10.1.2
10.1.3
10.1.4
10.1.5
10.2
10.3
10.3.1
Strategien
Grundverständnis: Strategiebegriff
Strategische Ziele
Strategieentwicklung u. -formulierung
Strategiereview/-aktualisierung
Strategieumsetzung
Umwelt/Markt/Wettbewerb
Prinzipielle Strategierichtung
Ausgewählte Strategieoptionen
Sourcingstrategien
597
597
597
598
598
598
599
600
604
604
453
10.3.1.1
10.3.1.2
Fremdvergabe/Outsourcing
Back-/Insourcing
604
606
10.3.2
10.3.3
Selbsterstellung
Marktauftritt
608
610
10.3.3.1
10.3.3.2
10.3.3.2.1
10.3.3.2.2
10.3.3.2.3
10.3.3.3
10.3.3.3.1
10.3.3.3.2
10.3.3.3.3
10.3.3.3.4
10.3.3.3.5
10.3.3.4
Preisstrategien
Nischenstrategien/Marktsegmentierung
Geographisch fokussierter Ansatz
Produktfokussierter Ansatz
Technologiefokussierter Ansatz
Produktstrategien
Produktvarianten
Full-Service-Strategie
Qualitätsstrategie
Erschließung anderer Ablesemärkte
Innovation
Know-how-Transfer
613
615
617
617
618
618
618
621
622
623
624
625
10.3.4
10.3.5
10.3.6
10.4
10.5
Kooperation
626
Benchmarking
629
Mitarbeiterführung und -schulung
632
Auswirkungen a. d. Abrechnungsprozess 634
Zusammenfassung
635
11
11.1
11.2
11.3
11.4
Ausblick
Einleitung
Die Energiewirtschaft in 2015
Abrechnung in 2015
Ablesung in 2015
637
637
638
642
647
12
12.1
Praxis-Tipps
Entscheidungsprobleme und
Entscheidungsfindung
Benchmarking in der Ablesung
Einführung
Ablauf
Chancen und Risiken
Optionen für die Ablesung
Personalintensität versus
Technologieintensität
Exkurs: Prepayment-Zähler
650
443
445
446
7.3.2.1
7.3.2.2
7.3.2.3
7.3.2.4
7.3.2.5
7.3.2.6
Branchenspezifische Softwarelösungen
455
Branchenneutrale Softwarelösungen
456
Branchenspezifische Technologiekomponenten 457
Branchenneutrale Technologiekomponenten 457
IT-Dienstleistungen
458
Zusammenfassung
459
7.3.3
7.4
7.4.1
Bekanntheit und Image
Ausgewählte Wettbewerbsprofile
Ausgewählte Ablese- und
Abrechnungsdienstleister
7.4.1.1
7.4.1.2
7.4.1.3
7.4.1.4
7.4.1.5
7.4.1.6
7.4.1.7
7.4.1.8
7.4.1.9
7.4.1.10
7.4.1.11
7.4.1.12
7.4.1.13
7.4.1.14
7.4.1.15
7.4.1.16
7.4.1.17
7.4.1.18
7.4.1.19
7.4.1.20
7.4.1.21
A/V/E GmbH
470
B/A/S GmbH
474
CentraPlus GmbH & Co. KG
476
co.met GmbH
479
Drecount GmbH & Co. KG
482
Deutsche Post Com GmbH
484
EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH 487
e.dat GmbH
490
Enseco GmbH
492
Entega Service GmbH
495
envia Service GmbH
497
Factur Billing Solutions GmbH
499
IFI Ingenieurbüro für Industrieanlagen GmbH 502
KSG Kommunikations-Service-Gesellschaft mbH 505
LAS GmbH
508
Metering Service Gesellschaft mbH
511
regiocom GmbH
515
Synergo GmbH
518
swb Messung und Abrechnung GmbH
521
U-Serv GmbH
524
Varys GmbH
527
7.4.2
Ausgewählte Messdienstleister
(Heizkostenablesung/-verteilung/
-abrechnung)
7.4.2.1
7.4.2.2
7.4.2.3
7.4.2.4
7.4.2.5
Brunata-Metrona-Gruppe
530
ista Deutschland GmbH
534
Kalorimeta AG & Co. KG
537
Mesa messen & abrechnen GmbH
539
Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG541
7.4.3
Ausgewählte System- und Technologiehersteller sowie IT-Dienstleister
544
462
470
470
530
12.2
12.2.1
12.2.2
12.2.3
12.2.4
12.3
12.4
650
655
655
656
657
659
662
664
Die Studie umfasst 667 Seiten. Aufgrund laufender
Aktualisierungen können sich die Seitenzahlen ggf.
noch leicht ändern.
Abrechnung, Zählerwesen und Kundenservice
Potenzialstudie
Antwort/Bestellung
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Verbrauchsdatenerfassung in der
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Y
Y
Y
Y
Y
Die Ablesung wird heute bei den EVU stark unterschied-
In der Studie werden verschiedene Fragestellungen
lich umgesetzt: Ablesequoten (1. Ablesung) von 60 bis
beantwortet, u.a.:
nahezu 100% stehen Kosten zwischen 25 ct. und über 2
ö
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Zählerfernauslesung in der Energiewirtschaft,
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Prozessoptimierung, 02/04, 705 S., EUR 3.500,00
Der Markt für Call Center-Dienstleistungen in der
Energiewirtschaft, 09/03, 465 S., EUR 2.900,00
Der Markt für Energiedienstleistungen (2. Aufl.),
11/03, 786 S., EUR 4.400,0
Der Markt für Abrechnungsdienstleistungen in der
Energiewirtschaft, 2. Aufl., 07/03, 820 S., EUR 3.300,00
Der Markt für technische Dienstleistungen, 2. Aufl.,
01/04, 644 S., EUR 4.400,00
Kraftwerksneubau in Deutschland: Projekte, Potenziale,
Chancen und Risiken, 10/04, 1.092 S., EUR 5.500,00
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(in Begleitung des VGB), 11/03, 823 S., EUR 8.900,00
Regelenergie,09/04, 456 S., EUR 4.800,00
Dezentrale Energieerzeugung, 07/04, 606 S., EUR 4.400,00
Gasmarkt 2004 – Produkte, Preise, Kundenbindung,
01/04, 560 S., EUR 3.400,00
Datum
Unterschrift/Stempel
08-02002
Parkstraße 123
28209 Bremen
Tel.: 0421 . 43 73 0- 0
Fax: 0421 . 43 73 0-11
Was kostet jeweils die Auslesung?
werden.
ö
Welche Form ist am kostengünstigsten?
ö
Welche Datenqualität in der Ablesung besteht
führen zu steigenden Anforderungen und auch die
Deutsche Bank
Die Sparkasse Bremen
BLZ 290 700 24
BLZ 290 501 01
Konto 239 0839
Konto 802 8409
schlechten Daten und notwendigen Folgeprozessen?
ö
mit dem Bedarf nach korrekten Ablesedaten zur Ver-
ö
Wann ist Outsourcing eine Option, wann Insourcing?
brauchsabrechnung scheint vielfach noch klärungsbe-
ö
Wie groß ist der Markt für Ablesung?
dürftig.
ö
Wer sind die wesentlichen Marktakteure?
ö
Welche Marktbarrieren ergeben sich, welche
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung unter-
Markttreiber bestimmen den Markt?
sucht die Studie die Potenziale, Chancen und Risiken, die
sich für Energieversorger, Mess-, Ablese- und Abrechnungs-
Unbundling
Was sind die wesentlichen Kennzahlen in der
Ablesung?
strategische Bedeutung der Ablesung im Zusammenhang
ö
Gesetzgebung, Verordnungen
Standards
für Verbrauchsdatenerfassung ergeben. Sie zeigt Preise
geringe Einflüsse von außen
analysiert Marktpotenziale.
Welche Handlungsoptionen ergeben sich für
Energieversorger und Dienstleister?
dienstleister sowie Hersteller und deren Kunden im Markt
ö
Welche Technologien eignen sich für welche
Zielsetzung?
und Prozesse auf, stellt Handlungsoptionen dar und
ö
Worin liegen die Anforderungen der Akteure an
Prozesse, Technik und Systeme?
Kundenkontakt/
Kundenverhalten
Liberalisierung des Messwesens/MID
Beachten Sie in Ergänzung dieser Studie auch die aktuelle trend:research-Studie
Kostenentwicklung/Kostendruck/
Wirtschaftlichkeit
»Zählerfernauslesung in der Energiewirtschaft«
Technikentwicklung
Ausgehend von einer Beschreibung der verschiedenen Prozesse bei der Fernauslesung werden wesentliche Kennzahlen abgebildet, Kosten verglichen und Anforderungen abgebildet. Es wird aufgezeigt, welche Auswirkungen die
Outsourcing
Zählerfernauslesetechnologie auf Prozesse und Wirtschaftlichkeit besitzt und welche Konsequenzen sich für die
Marktliberalisierung
(Strom/Gas)
Marktbetrachtung sowie die Marktakteure ergeben.
Regulierungsbehörde
Synergiepotenzial
5%
10%
15%
20%
25%
30% 35%
Quelle: trend:research
value through information.
Parkstraße 123
28209 Bremen
www.trendresearch.de
info@trendresearch.de
heute? Welche Konsequenzen ergeben sich aus
Outsourcing und Insourcing. Technische Entwicklungen
Institut für Trend- und Marktforschung
trend:research GmbH
HRB 19961 AG Bremen
ö
betrifft die Ablesung ebenso wie Fragen des
0%
Weitere Studien sowie Informationen über das Institut, seine
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an Ableseformen, die unterschiedlich intensiv genutzt
Hinzu kommt eine hohe Dynamik: das Unbundling
Was sind die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Ablesung
in den kommenden 5 Jahren aus Sicht der Energieversorger?
Wie laufen die verschiedenen Ableseprozesse
(»Papier«, MDE, Selbstauslesung) ab?
Euro entgegen. Zudem ergibt sich ein breites Spektrum
Bitte senden Sie uns Informationen zu weiteren
Studien (s.u.). Ggfs. erhalten wir Mengenrabatt.
Technologien und Systeme
Marktvolumen
Wettbewerbsentwicklung
Marktbarrieren und Markttreiber
Handlungsoptionen und Strategien
zur Markterschließung und
-verteidigung
Y Preise und Kennzahlen
Y Status Quo in der Ablesung:
Prozessabläufe und Dienstleistungen
Y Wirtschaftlichkeit der verschiedenen
Ausleseformen
Y Anforderungen der Zielgruppen
Institut für Trend- und Marktforschung
Tel.: 0421 . 43 73 0-0
Fax: 0421 . 43 73 0-11
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