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2015
SVEB-Zertifikat
SVEB Certificate (in English)
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis
Berufsbildner/in im Neben- und Hauptberuf
Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom
Dipl. Erwachsenenbildner/in HF
DAS Bildungsmanagement
19 Kursorte in der Schweiz!
Telefon 062 291 10 10, www.lernwerkstatt.ch
Sky Terrace
Hotel Schweizerhof Bern
Schönste Aussicht: Bern in attraktiven Bildern
Ganz so, wie unsere Lehrgänge es tun, soll auch unser Bildkonzept Ihnen
interessante neue Perspektiven vermitteln – mit ungewöhnlichen Einblicken
in unsere Veranstaltungsorte. Dieses Jahr ist Bern an der Reihe!
Gewinnen Sie Einblicke: Wir verlosen viermal eine Übernachtung mit Frühstück für je
zwei Personen im Fünfsterne-Superior-Hotel Schweizerhof Bern. Kommen Sie in den
Genuss eines luxuriösen Verwöhn-Aufenthalts mit Zutritt zum THE SPA sowie einem
exquisiten Dinner in der legendären Jack’s Brasserie (14 Gault-Millau-Punkte). Im 2011
wiedereröffneten Hotel Schweizerhof Bern ist die Rückkehr einer Legende spürbar.
Seit 150 Jahren ist das Hotel Schweizerhof Bern das führende Haus in der Bundeshauptstadt und zieht anspruchsvolle Business-, Event- und Bern-Gäste aus aller Welt an.
www.schweizerhof-bern.ch
Mehr Infos zum Wettbewerb finden Sie unter: www.lernwerkstatt.ch/bern
Beste Aussichten: Lernen an
19 Standorten schweizweit!
Aarau
Baden
Basel
Bern
Biel
Chur
Hitzkirch
Luzern
Nottwil
Olten
Pfäffikon/SZ
Solothurn
Spiez
St. Gallen
Uster
Winterthur
Zug
Zürich
Zürich Flughafen
Wir garantieren Ihnen die Durchführung aller
unserer Lehrgänge an den vorgesehenen
Standorten und an den geplanten Terminen.
Sollten wir wirklich einmal einen Lehrgang
absagen, entschädigen wir Sie für Ihre daraus
entstehenden Umtriebe mit CHF 1000.–.
Aber setzen Sie die CHF 1000.– nicht bereits
für Ihre nächsten Ferien ein – Ihr Lehrgang
wird stattfinden!
Bildungslandschaft
Infoveranstaltungen
1
SVEB-Zertifikat
SVEB Certificate (in English)
2
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis
3
Berufsbildner/in im Neben- und Hauptberuf
Berufsbildungs-Event 2015
4
Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom
5
Dipl. Erwachsenenbildner/in HF
6
DAS Bildungsmanagement
7
Gleichwertigkeitsbeurteilung
8
Die Sommerakademie
9
WEKA- Praxisseminare
10
Vermietung Seminarräume in Olten
11
Über uns
Anmeldung/Bestellung Zusatzinfos
12
Bildungslandschaft
Infoveranstaltungen
Insider-Tipp:
Cinématte
h anstrengendem
Wie wärs damit, sich nac
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Kurstag im mal
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Aar
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und anschliessend
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1
Ihr Weg zum eidg. Abschluss
MAS Erwachsenenbildung und Bildungsmanagement
(CAS Strategisches Bildungs- und Kompetenzmanagement und MAS Mastermodul)
Anschlussprogramm an der Fachhochschule Nordwestschweiz
DAS
Bildungsmanagement
Ausbildungsleiter/in
mit eidg. Diplom
Dipl. Erwachsenenbildner/in HF
Betriebswirtschaftliches
Handeln, Organisationsentwicklung, Beratung,
Qualität und Marketing
für Bildungs- und Personalfachpersonen
Umfassende Weiterbildung
zur Leitung von Personalentwicklungsabteilungen oder
von Bildungsinstitutionen
für Führungspersonen
Studiengang mit Schwerpunkt erwachsenenbildnerisch-didaktische
Kompetenzen und Organisation von Ausbildungen
35 Tage
1 Tag Kick-off Diplomarbeit
1 Tag Prüfungsvorbereitung
in Vorbereitung
29 Tage
Berufsbildner/in im
Hauptberuf, Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis
Ausbilder/in mit
eidg. Fachausweis
Berufspädagogische und
andragogische Bildung für
Berufsbildner/innen in Lehrwerkstätten und üK-Leiter/
innen im Hauptberuf
Qualifizierte Weiterbildung
für Ausbilder/innen, die
konzeptionell tätig sind und
Lernprozesse begleiten
Modul 5
9 Tage
mit Art. 45, BBV*
Modul 4
6 Tage
Supervision
5 Halbtage
Modul 5
Modul 3
4 Tage
Modul 3
4 Tage
Modul 2
5 Tage
Modul 2
5 Tage
Modul 4
Supervision
6 Tage
6 Tage
5 Halbtage
Berufsbildner/in im
Nebenberuf, SVEB-Zertifikat
SVEB-Zertifikat
Berufspädagogische und
andragogische Bildung für
Berufsbildner/innen in Lehrwerkstätten und üK-Leiter/
innen im Nebenberuf
Grundausbildung und
Einstieg in die
Erwachsenenbildung
Modul 1
17 Tage
mit Art. 45, BBV*
Modul 1
* Berufsbildungsverordnung
6
14 Tage
1
Infoveranstaltungen 2014/2015
Dauer aller Infoveranstaltungen: 19.00 bis ca. 20.30 Uhr
Infoschwerpunkte:
Aarau
– SVEB-Zertifikat
Konferenzhotel Aarauerhof, Bahnhofstr. 68
– Ausbilder/in mit
eidg. Fachausweis
– Berufsbildner/in
im Neben- und
Hauptberuf
Basel
Hotel Victoria, Centralbahnplatz 3 – 4
Bern
Hotel Bern, Zeughausgasse 9
Biel
MO 12.01.2015
DI 17.03.2015
MI 26.08.2015
MO 02.02.2015
MI 16.09.2015
MI
MO
MI
MO
DI
26.11.2014
26.01.2015
25.03.2015
24.08.2015
20.10.2015
MI
09.09.2015
MI
MI
DI
15.10.2014
28.01.2015
01.09.2015
MO
DO
MO
DI
MO
10.11.2014
22.01.2015
09.03.2015
18.08.2015
09.11.2015
Seminarhotel Continental, Aarbergstr. 29
Luzern
Hotel Continental Park, Murbacherstr. 4
Olten
Kurs- und Seminarzentrum Sälihof,
Riggenbachstrasse 8
Pfäffikon/SZ
Seminarhotel Seedamm Plaza, Seedammstr. 3
DO 27.11.2014
MI 27.05.2015
DI 24.11.2015
DI
MI
10.02.2015
23.09.2015
Hotel Banana City, Schaffhauserstr. 8
DI
MI
13.01.2015
10.06.2015
Zug
MO 15.06.2015
St. Gallen
Hotel Walhalla, Poststr. 27, Bahnhofplatz
Winterthur
Parkhotel Zug, Industriestr. 14
Zürich
Technopark, Technoparkstr. 1
Infoschwerpunkte:
– Ausbildungsleiter/in
mit eidg. Diplom
– Dipl. Erwachsenenbildner/in HF
– DAS Bildungsmanagement
DI
DI
DO
DO
DI
18.11.2014
03.03.2015
28.05.2015
20.08.2015
17.11.2015
Hochschule für Wirtschaft, Riggenbachstr. 16
MO 23.02.2015
DO 10.09.2015
Zürich
MO 31.08.2015
Olten
Technopark, Technoparkstr. 1
Danke für Ihre Anmeldung:
Telefon 062 291 10 10, info@lernwerkstatt.ch, www.lernwerkstatt.ch/infoabend
7
Insider-Tipp:
Klösterli Weincafé
beim Best of Swiss
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Gastro Award 2014 bis
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SVEB-Zertifikat
SVEB Certificate (in English)
2
SVEB-Zertifikat
Von immer mehr Ausbildenden verlangt man es, über 35‘000
besitzen es: Das gesamtschweizerisch anerkannte SVEB-Zertifikat
bildet Fundament und Einstieg in die Erwachsenenbildung in der
Schweiz. Absolvieren auch Sie diesen Lehrgang und belegen Sie
damit Ihre Professionalität in der Gestaltung und Durchführung
von Lernveranstaltungen!
Ihr Plus bei der Lernwerkstatt
+ Durchführungsgarantie
+ Verpasste Kurstermine können bei begründeten Ereignissen in einem
Parallellehrgang besucht werden.
+ Vor Ihrer Haustür: 19 Standorte und 8 Lehrgangsmodelle (Tages-,
Nachmittags-, Abend-, Montags-, Freitags-, Samstags-, Campus- und
Ferienlehrgang)
+ Bereits 200 Lehrgänge sind erfolgreich durchgeführt worden.
+ Im Tageslehrgang in Nottwil sind Hunde willkommen.
+ Den Lehrgang führen wir für geschlossene Gruppen auch bei Ihnen intern
durch. Verlangen Sie eine Offerte!
Das ausgewiesene Lernwerkstatt-Kursleiterteam begleitet Sie und reichert Ihr Wissen
und Ihr Können systematisch an. Bedürfnisse und Erfahrungen aus den eigenen beruflichen Lernfeldern fliessen direkt in die Module ein und stellen einen starken Bezug zur
Praxis sicher. Die Zusammenarbeit zwischen Kursleitenden und Teilnehmenden verstehen wir partnerschaftlich und offen. Sie werden von der Vielfalt des Teams profitieren.
Im geschützten Rahmen der Lernwerkstatt
konnte ich viel ausprobieren und
experimentieren und so schliesslich meinen
persönlichen didaktischen Stil finden.
Marcel Hunkeler, Praxisausbilder, Raiffeisen
10
2
An wen richtet sich der Lehrgang?
Inhaber/innen des SVEB-Zertifikates sind meist teilzeitlich in der Erwachsenenbildung
tätig. Ihre fundierten methodischen und didaktischen Fähigkeiten sowie ihre sozialen
Kompetenzen setzen sie in Betrieben der Wirtschaft und der Verwaltung oder in
sozialen Institutionen ein. Sie arbeiten in Ausbildungs- und Personalabteilungen oder
als Kursleitende an Schulen der Erwachsenenbildung. Gestaltung und Durchführung von
Unterrichtseinheiten bilden den Schwerpunkt der Tätigkeit.
Wer nimmt am Lehrgang teil?
Interessenten/Interessentinnen am SVEB-Zertifikat wollen sich die notwendigen
Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen, um in ihrem Fachbereich Lernveranstaltungen
mit Erwachsenen professionell vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten.
Zu ihnen gehören
– Ausbildende in Betrieben und Organisationen
– Ausbildende von Lernenden
– Linienvorgesetzte und Mitarbeitende mit Ausbildungsfunktionen
– HR-Fachleute
– Kursleitende in Bildungsinstitutionen
– Personen, die in die Erwachsenenbildung einsteigen wollen
Was gilt es mitzubringen?
– Freude am Lehren und Lernen
– Idealerweise eine aktuelle Ausbildungstätigkeit in einem Unternehmen oder
an einer Bildungsinstitution
Was gibt es zu lernen?
Modulinhalte gemäss den Modulbeschreibungen des AdA-Baukastensystems
Modul 1 (AdA FA-M1)
Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen
Im eigenen Fachbereich Lernveranstaltungen mit Erwachsenen im Rahmen vorgegebener
Konzepte, Lehrpläne und Lehrmittel vorbereiten, durchführen und auswerten
Wie lange dauert der Lehrgang?
Der Lehrgang umfasst 14 Ausbildungstage (exkl. Selbststudium) während vier bis
acht Monaten, je nach Angebotsform. Die bei den Lehrgangsterminen aufgeführten
Kurszeiten sind fix und werden nicht verändert.
11
SVEB-Zertifikat
Wie gross sind die Gruppen?
Jede Lehrgangs-Gruppe umfasst maximal 16 Teilnehmende. Aufgrund des Angebots
für Kursteilnehmende, bei begründeten Ereignissen unpassende Kurstermine in
einem Parallellehrgang zu besuchen, können vereinzelt Ausbildungstage mit mehr
Teilnehmenden durchgeführt werden.
Was bedeutet «European Credit Transfer and Accumulation System» (ECTS)?
ECTS ist ein an europäischen Hochschulen anerkanntes System zur Anrechnung,
Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen. Der Lehrgang entspricht
13,5 ECTS-Punkten.
Was ist die «E-Plattform»?
Für die Kommunikation steht jeder Kursgruppe auf www.lernwerkstatt.ch während
des Lehrgangs ein geschützter Bereich zur individuellen Nutzung zur Verfügung.
Hier informieren sich Teilnehmende und Kursleitende zum Lehrgang, tauschen
Dokumente aus, empfehlen Links, versenden E-Mails usw. Alle Nutzer/innen der
E-Plattform erhalten einen kostenlosen Eintrag in die Online-Ausbilderdatenbank
und präsentieren so ihr Profil den monatlich 15‘000 Besuchern der Website.
Wie und wo erhält man Kursunterlagen?
Die Kursunterlagen erhält jede/r Kursteilnehmende bei Kursbeginn in schriftlicher
Form. Zusätzlich stehen diese auf der E-Plattform in elektronischer Form
mit integrierter Suchfunktion zur Verfügung. Als Zusatznutzen besteht auch nach
Abschluss des Lehrgangs weiterhin Zugriff auf die laufenden Aktualisierungen.
Wo findet der Lehrgang statt?
Aarau, Baden, Basel, Bern, Biel, Chur, Hitzkirch, Luzern, Nottwil, Olten, Pfäffikon/SZ,
Solothurn, Spiez, St. Gallen, Uster, Winterthur, Zug, Zürich, Zürich Flughafen
Wie hoch ist die Investition?
CHF 4150.–
Campuslehrgang Hitzkirch und Ferienlehrgang Nottwil:
Preise siehe Seite 20 bzw. Seite 22.
rmässigung
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CHF 94n1tio.–nsberechtigte
für subve e
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Teilnehmen statt.ch/subventio
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12
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Aarau
2
Hinweis
10. Nachmittagslehrgang
11. Nachmittagslehrgang
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
13.00 – 21.15 Uhr
13.00 – 21.15 Uhr
DI
28.10.2014
DI
DI
DI
04.11.2014
18.11.2014
25.11.2014
DI
DI
19.05.2015
26.05.2015
Kursort
DI
DI
09.12.2014
16.12.2014
06.01.2015
27.01.2015
02.06.2015
09.06.2015
16.06.2015
23.06.2015
30.06.2015
Careum Weiterbildung
DI
DI
DI
DI
DI
DI
DI
2 Gehminuten
DI
DI
03.02.2015
24.02.2015
DI
DI
DI
11.08.2015
18.08.2015
25.08.2015
10 Gehminuten
DI
DI
10.03.2015
24.03.2015
DI
28.04.2015
DI
DI
DI
DI
01.09.2015
08.09.2015
15.09.2015
22.09.2015
DI
12.05.2015
12. Nachmittagslehrgang
13. Nachmittagslehrgang
13.00 – 21.15 Uhr
13.00 – 21.15 Uhr
DI
DI
DI
03.11.2015
10.11.2015
24.11.2015
DI
DI
24.05.2016
31.05.2016
DI
DI
01.12.2015
15.12.2015
DI
DI
12.01.2016
26.01.2016
DI
DI
DI
DI
07.06.2016
14.06.2016
21.06.2016
28.06.2016
DI
05.07.2016
DI
DI
16.02.2016
23.02.2016
DI
DI
08.03.2016
15.03.2016
DI
DI
DI
16.08.2016
23.08.2016
30.08.2016
DI
DI
05.04.2016
26.04.2016
DI
10.05.2016
DI
DI
DI
DI
06.09.2016
13.09.2016
20.09.2016
27.09.2016
13
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Baden
2. Tageslehrgang
3. Tageslehrgang
Hinweis
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 23.01.2015
FR 30.01.2015
FR 28.08.2015
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
FR 06.02.2015
FR 13.02.2015
FR 20.02.2015
FR
FR
FR
FR
06.03.2015
13.03.2015
20.03.2015
27.03.2015
FR 24.04.2015
FR
FR
FR
FR
08.05.2015
15.05.2015
22.05.2015
29.05.2015
4. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
FR 29.01.2016
FR 05.02.2016
FR 19.02.2016
FR 26.02.2016
FR 04.03.2016
FR 11.03.2016
FR 18.03.2016
FR 01.04.2016
FR 08.04.2016
FR 29.04.2016
FR 13.05.2016
FR 20.05.2016
FR 27.05.2016
FR 03.06.2016
14
FR 04.09.2015
FR 11.09.2015
FR 25.09.2015
FR 23.10.2015
FR 30.10.2015
FR 06.11.2015
FR 13.11.2015
FR 20.11.2015
FR 04.12.2015
FR 11.12.2015
FR 08.01.2016
FR 15.01.2016
FR 22.01.2016
Kursort
Hotel du Parc
im Haus
5 Gehminuten
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Basel
2
Hinweis
9. Tageslehrgang
10. Tageslehrgang
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 14.11.2014
SA 15.11.2014
FR 08.05.2015
SA 09.05.2015
FR 28.11.2014
SA 29.11.2014
FR 29.05.2015
SA 30.05.2015
FR 12.12.2014
SA 13.12.2014
FR 19.06.2015
SA 20.06.2015
FR 09.01.2015
SA 10.01.2015
FR 03.07.2015
SA 04.07.2015
FR 30.01.2015
SA 31.01.2015
FR 28.08.2015
SA 29.08.2015
FR 06.03.2015
SA 07.03.2015
FR 11.09.2015
SA 12.09.2015
FR 27.03.2015
SA 28.03.2015
FR 25.09.2015
SA 26.09.2015
11. Tageslehrgang
12. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 20.11.2015
SA 21.11.2015
FR 29.04.2016
SA 30.04.2016
FR 04.12.2015
SA 05.12.2015
FR 20.05.2016
SA 21.05.2016
FR 08.01.2016
SA 09.01.2016
FR 03.06.2016
SA 04.06.2016
FR 22.01.2016
SA 23.01.2016
FR 24.06.2016
SA 25.06.2016
FR 05.02.2016
SA 06.02.2016
FR 19.08.2016
SA 20.08.2016
FR 04.03.2016
SA 05.03.2016
FR 02.09.2016
SA 03.09.2016
FR 08.04.2016
SA 09.04.2016
FR 23.09.2016
SA 24.09.2016
Kursort
Die Schweizerische
Post (Hauptbahnhof)
im Haus
2 Gehminuten
15
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Bern
21. Tageslehrgang
22. Tageslehrgang
Hinweis
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 28.11.2014
FR 13.02.2015
SA 14.02.2015
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
FR 05.12.2014
FR 12.12.2014
FR
FR
FR
FR
09.01.2015
16.01.2015
23.01.2015
30.01.2015
FR 06.02.2015
FR 13.02.2015
FR 27.02.2015
FR 13.03.2015
FR 20.03.2015
FR 27.03.2015
FR 24.04.2015
FR 06.03.2015
SA 07.03.2015
FR 24.04.2015
SA 25.04.2015
FR 08.05.2015
SA 09.05.2015
FR 05.06.2015
SA 06.06.2015
FR 19.06.2015
SA 20.06.2015
FR 26.06.2015
SA 27.06.2015
Kursorte
WISS Wirtschaftsinformatikschule
im und vor dem Haus
10 Busminuten ab
Hauptbahnhof Bern
Bus vor dem Haus
Berufsbildner AG
2 Gehminuten
23. Tageslehrgang
24. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 18.09.2015
SA 19.09.2015
FR 13.11.2015
FR 20.11.2015
FR 02.10.2015
SA 03.10.2015
FR 04.12.2015
FR 11.12.2015
FR 18.12.2015
FR 23.10.2015
SA 24.10.2015
FR 06.11.2015
SA 07.11.2015
FR 08.01.2016
FR 22.01.2016
FR 29.01.2016
FR 27.11.2015
SA 28.11.2015
FR 12.02.2016
FR 19.02.2016
FR 08.01.2016
SA 09.01.2016
FR 04.03.2016
FR 11.03.2016
FR 22.01.2016
SA 23.01.2016
FR 01.04.2016
FR 08.04.2016
16
7 Gehminuten ab
Hauptbahnhof Bern
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Bern
2
25. Tageslehrgang
5. Abendlehrgang
6. Abendlehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 21.00 Uhr
17.00 – 21.00 Uhr
FR
SA
26.02.2016
27.02.2016
MO 11.05.2015
MO 18.05.2015
FR
SA
11.03.2016
12.03.2016
08.04.2016
09.04.2016
FR
SA
20.05.2016
21.05.2016
01.06.2015
08.06.2015
15.06.2015
22.06.2016
29.06.2015
02.05.2016
09.05.2016
23.05.2016
30.05.2016
FR
SA
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
27.05.2016
28.05.2016
FR
SA
17.06.2016
18.06.2016
10.08.2015
17.08.2015
24.08.2015
31.08.2015
06.06.2016
13.06.2016
20.06.2016
27.06.2016
FR
SA
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
FR
SA
01.07.2016
02.07.2016
MO 07.09.2015
MO 14.09.2015
MO
MO
MO
MO
05.10.2015
12.10.2015
19.10.2015
26.10.2015
MO
MO
MO
MO
MO
02.11.2015
09.11.2015
16.11.2015
23.11.2015
30.11.2015
MO 07.12.2015
MO 14.12.2015
MO
MO
MO
MO
04.01.2016
11.01.2016
18.01.2016
25.01.2016
MO 04.07.2016
MO 15.08.2016
MO 22.08.2016
MO 29.08.2016
MO 05.09.2016
MO 12.09.2016
MO 19.09.2016
MO
MO
MO
MO
10.10.2016
17.10.2016
24.10.2016
31.10.2016
MO 07.11.2016
MO 14.11.2016
MO 21.11.2016
MO 05.12.2016
MO 12.12.2016
MO 19.12.2016
MO 09.01.2017
MO 16.01.2017
MO 23.01.2017
Das SVEB-Zertifikat verhalf mir zu einem sehr gut
gefüllten Rucksack mit Wissen und Tipps für
meine verschiedenartigen Kursleiterfunktionen.
Die professionellen Kursleiter zeigten eindrücklich,
wie Erwachsenenbildung heute spannend und
zeitgerecht geschult werden kann.
Regula Stalder-Stöckli, Kursleiterin,
SSBL Stiftung für Schwerbehinderte Luzern und freischaffend
17
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Biel
2. Nachmittagslehrgang
3. Nachmittagslehrgang
Hinweis
13.00 – 21.15 Uhr
13.00 – 21.15 Uhr
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
03.11.2014
10.11.2014
17.11.2014
24.11.2014
MO 01.12.2014
MO 08.12.2014
MO
MO
MO
MO
05.01.2015
12.01.2015
19.01.2015
26.01.2015
MO 23.02.2015
MO 02.03.2015
MO 09.03.2015
MO 16.03.2015
4. Nachmittagslehrgang
13.00 – 21.15 Uhr
MO
MO
MO
MO
07.11.2016
14.11.2016
21.11.2016
28.11.2016
MO 05.12.2016
MO 12.12.2016
MO 09.01.2017
MO 16.01.2017
MO 23.01.2017
MO 13.02.2017
MO 20.02.2017
MO 27.02.2017
MO 06.03.2017
MO 13.03.2017
18
02.11.2015
09.11.2015
16.11.2015
23.11.2015
30.11.2015
MO 07.12.2015
Kursort
MO 11.01.2016
MO 18.01.2016
MO 25.01.2016
Hotel Continental
MO 01.02.2016
MO 08.02.2016
MO 29.02.2016
MO 07.03.2016
MO 14.03.2016
im Innenhof
5 Gehminuten
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Chur
2
Hinweis
1. Tageslehrgang
2. Tageslehrgang
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
MO 18.05.2015
DI 19.05.2015
MI 20.05.2015
MO 09.05.2016
DI 10.05.2016
MI 11.05.2016
MO 15.06.2015
DI 16.06.2015
MI 17.06.2015
MO 06.06.2016
DI 07.06.2016
MI 08.06.2016
MO
DI
MI
DO
31.08.2015
01.09.2015
02.09.2015
03.09.2015
MO
DI
MI
DO
22.08.2016
23.08.2016
24.08.2016
25.08.2016
MO
DI
MI
DO
21.09.2015
22.09.2015
23.09.2015
24.09.2015
MO
DI
MI
DO
12.09.2016
13.09.2016
14.09.2016
15.09.2016
Kursort
Bildungszentrum Gesundheit
und Soziales
2 Gehminuten
2 Gehminuten
Geschafft: Das Zertifikat in den Händen öffnet neue
berufliche Chancen.
19
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Hitzkirch
4. Campuslehrgang
5. Campuslehrgang
Hinweis
Erster Tag des Blocks jeweils:
10.00 – 18.30 Uhr
Folgetage jeweils:
08.30 – 17.00 Uhr
Erster Tag des Blocks jeweils:
10.00 – 18.30 Uhr
Folgetage jeweils:
08.30 – 17.00 Uhr
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
MI 04.02.2015
DO 05.02.2015
FR 06.02.2015
MI 24.02.2016
DO 25.02.2016
FR 26.02.2016
MI 18.03.2015
DO 19.03.2015*
FR 20.03.2015
MI 16.03.2016
DO 17.03.2016*
FR 18.03.2016
DI
MI
DO
FR
28.04.2015
29.04.2015*
30.04.2015
01.05.2015
DI
MI
DO
FR
26.04.2016
27.04.2016*
28.04.2016
29.04.2016
DI
MI
DO
FR
16.06.2015
17.06.2015
18.06.2015*
19.06.2015
DI
MI
DO
FR
21.06.2016
22.06.2016
23.06.2016*
24.06.2016
*An drei Abenden laden wir
Sie zu einem fakultativen
Abendprogramm ein.
*An drei Abenden laden wir
Sie zu einem fakultativen
Abendprogramm ein.
DO 19.03.2015,
17. 30 – 19.30 Uhr:
Selbstverteidigung mit
Alltagsgegenständen
DO 17.03.2016,
17.30 – 19.30 Uhr:
Selbstverteidigung mit
Alltagsgegenständen
MI 29.04.2015,
17. 30 – 18.30 Uhr:
Pfeil und Bogen
MI 27.04.2016,
17.30 – 18.30 Uhr:
Pfeil und Bogen
DO 18.06.2015,
ab 17. 30 Uhr:
Weindegustation und
Abschlussabend
DO 23.06.2016,
ab 17.30 Uhr:
Weindegustation und
Abschlussabend
Kursort
Seminarzentrum Hitzkirch
vor dem Haus
vom Bus 5 Gehminuten
Der Lehrgang findet im
Seminarzentrum Hitzkirch auf
dem Campus der Interkantonalen Polizeischule statt. Die
im Lehrgang thematisierten
Inhalte können dabei am
Beispiel dieses modernen und
innovativen Bildungsbetriebs
betrachtet werden (PolizeiTrainingszentrum, Simulationseinrichtungen, Kursadministrations- und Planungssystem
usw.).
Investition
Lehrgangskosten inkl. Vollpension und Übernachtung
im Seminarzentrum Hitzkirch:
CHF 5450.–
(exkl. alkoholische Getränke)
Lehrgangskosten inkl. Mittagessen und Kaffeepausen,
ohne Übernachtung:
CHF 4590.–
(exkl. alkoholische Getränke)
20
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Luzern
2
Hinweis
21. Tageslehrgang
22. Tageslehrgang
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR
SA
21.11.2014
22.11.2014
FR
SA
27.02.2015
28.02.2015
FR
SA
12.12.2014
13.12.2014
FR
SA
20.03.2015
21.03.2015
FR
SA
16.01.2015
17.01.2015
FR
SA
01.05.2015
02.05.2015
FR
SA
30.01.2015
31.01.2015
FR
SA
29.05.2015
30.05.2015
FR
SA
06.03.2015
07.03.2015
FR
SA
12.06.2015
13.06.2015
FR
SA
27.03.2015
28.03.2015
FR
SA
19.06.2015
20.06.2015
FR
SA
24.04.2015
25.04.2015
FR
SA
03.07.2015
04.07.2015
Kursorte
Hochschule Luzern –
Soziale Arbeit
5 Gehminuten
7 Gehminuten
Berufsbildner AG
2 Gehminuten
7 Gehminuten
23. Tageslehrgang
24. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR
SA
13.11.2015
14.11.2015
FR
SA
26.02.2016
27.02.2016
FR
SA
27.11.2015
28.11.2015
FR
SA
11.03.2016
12.03.2016
FR
SA
11.12.2015
12.12.2015
FR
SA
15.04.2016
16.04.2016
FR
SA
22.01.2016
23.01.2016
FR
SA
29.04.2016
30.04.2016
FR
SA
19.02.2016
20.02.2016
FR
SA
03.06.2016
04.06.2016
FR
SA
08.04.2016
09.04.2016
FR
SA
24.06.2016
25.06.2016
FR
SA
22.04.2016
23.04.2016
FR
SA
08.07.2016
09.07.2016
21
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Nottwil
5. Ferienlehrgang
6. Ferienlehrgang
Hinweis
Startblock in Olten
08.30 – 17.00 Uhr
Startblock in Olten
08.30 – 17.00 Uhr
FR
SA
FR
SA
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
03.07.2015
04.07.2015
01.07.2016
02.07.2016
Seminarhotel
Sempachersee, Nottwil
MO
10.00 – 18.30 Uhr
DI – FR 08.30 – 17.00 Uhr
Seminarhotel
Sempachersee, Nottwil
MO
10.00 – 18.30 Uhr
DI – FR 08.30 – 17.00 Uhr
MO
DI
MI
DO
FR
03.08.2015
04.08.2015
05.08.2015*
06.08.2015
07.08.2015
MO
DI
MI
DO
FR
08.08.2016
09.08.2016
10.08.2016*
11.08.2016
12.08.2016
MO
DI
MI
DO
FR
05.10.2015
06.10.2015
07.10.2015
08.10.2015*
09.10.2015
MO
DI
MI
DO
FR
10.10.2016
11.10.2016
12.10.2016
13.10.2016*
14.10.2016
Schlussblock in Olten
08.30 – 17.00 Uhr
Schlussblock in Olten
08.30 – 17.00 Uhr
FR
SA
FR
SA
06.11.2015
07.11.2015
*An zwei Abenden laden wir
Sie zu einem fakultativen
Abendprogramm ein.
04.11.2016
05.11.2016
*An zwei Abenden laden wir
Sie zu einem fakultativen
Abendprogramm ein.
Kursorte
Seminarhotel Sempachersee
im Haus
10 Gehminuten
Lernwerkstatt Olten
im Haus
7 Gehminuten
Investition
Lehrgangskosten inkl. Vollpension und Übernachtung
im Seminarhotel Sempachersee, Nottwil: CHF 5260.–
(exkl. alkoholische Getränke)
Lehrgangskosten inkl. Mittagessen und Kaffeepausen, ohne
Übernachtung: CHF 4640.–
(exkl. alkoholische Getränke)
Am Start- und Schlussblock
in Olten sind Verpflegung
und allfällige Unterkunft
Sache der Teilnehmenden.
Vor- und Nachbereitungszeit
Während den Intensivtagen
im Seminarhotel ist
mit täglich ein bis zwei
Stunden Vor- und Nachbereitungszeit zu rechnen.
22
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Nottwil
2
Hinweis
2. Tageslehrgang
Hunde willkommen
3. Tageslehrgang
Hunde willkommen
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR
SA
28.08.2015
29.08.2015
FR
SA
26.08.2016
27.08.2016
FR
SA
18.09.2015
19.09.2015
FR
SA
09.09.2016
10.09.2016
FR
SA
16.10.2015
17.10.2015
FR
SA
23.09.2016
24.09.2016
im Haus
FR
SA
30.10.2015
31.10.2015
FR
SA
21.10.2016
22.10.2016
10 Gehminuten
FR
SA
20.11.2015
21.11.2015
FR
SA
11.11.2016
12.11.2016
FR
SA
04.12.2015
05.12.2015
FR
SA
02.12.2016
03.12.2016
FR
SA
08.01.2016
09.01.2016
FR
SA
13.01.2017
14.01.2017
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
Kursort
Seminarhotel Sempachersee
Hunde willkommen
Bitte beachten Sie die
Bestimmungen zum
Mitbringen von Hunden
in den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen,
Seite 174.
Zu diesen Tageslehrgängen in Nottwil können die Teilnehmenden
ihre Hunde in den Seminarraum mitnehmen. Natürlich sind auch
Teilnehmende ohne Hunde willkommen.
23
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Olten
35. Tageslehrgang
36. Tageslehrgang
Hinweis
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 20.02.2015
SA 21.02.2015
SA 25.04.2015
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
FR 13.03.2015
SA 14.03.2015
FR 27.03.2015
SA 28.03.2015
FR 24.04.2015
SA 25.04.2015
SA 02.05.2015
SA 09.05.2015
SA 30.05.2015
SA 13.06.2015
SA 20.06.2015
SA 27.06.2015
SA 04.07.2015
FR 29.05.2015
SA 30.05.2015
SA 22.08.2015
SA 29.08.2015
FR 12.06.2015
SA 13.06.2015
SA
SA
SA
SA
FR 26.06.2015
SA 27.06.2015
05.09.2015
12.09.2015
19.09.2015
26.09.2015
Kursorte
Kurs- und Seminarzentrum
Sälihof
im Haus
7 Gehminuten
Coachingzentrum Olten
im Haus
7 Gehminuten
37. Tageslehrgang
38. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 11.09.2015
SA 12.09.2015
MO 16.11.2015
MO 23.11.2015
MO 30.11.2015
FR 16.10.2015
SA 17.10.2015
FR 30.10.2015
SA 31.10.2015
FR 13.11.2015
SA 14.11.2015
FR 27.11.2015
SA 28.11.2015
FR 11.12.2015
SA 12.12.2015
FR 15.01.2016
SA 16.01.2016
24
MO 07.12.2015
MO 14.12.2015
MO 11.01.2016
MO 18.01.2016
MO 25.01.2016
MO 01.02.2016
MO 22.02.2016
MO 29.02.2016
MO 07.03.2016
MO 14.03.2016
MO 21.03.2016
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Pfäffikon/SZ
2
Hinweis
5. Tageslehrgang
6. Tageslehrgang
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR
SA
13.02.2015
14.02.2015
FR
SA
21.08.2015
22.08.2015
FR
SA
13.03.2015
14.03.2015
FR
SA
04.09.2015
05.09.2015
FR
SA
27.03.2015
28.03.2015
FR
SA
18.09.2015
19.09.2015
FR
SA
17.04.2015
18.04.2015
FR
SA
30.10.2015
31.10.2015
FR
SA
08.05.2015
09.05.2015
FR
SA
13.11.2015
14.11.2015
FR
SA
29.05.2015
30.05.2015
FR
SA
11.12.2015
12.12.2015
FR
SA
12.06.2015
13.06.2015
FR
SA
15.01.2016
16.01.2016
Kursort
Seminarhotel
Seedamm Plaza
im Haus
8 Gehminuten
7. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
FR
SA
05.02.2016
06.02.2016
FR
SA
04.03.2016
05.03.2016
FR
SA
18.03.2016
19.03.2016
FR
SA
08.04.2016
09.04.2016
FR
SA
27.05.2016
28.05.2016
FR
SA
03.06.2016
04.06.2016
FR
SA
17.06.2016
18.06.2016
25
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Solothurn
6. Tageslehrgang
7. Tageslehrgang
Hinweis
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 30.01.2015
SA 31.01.2015
FR
SA
28.08.2015
29.08.2015
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
FR 20.02.2015
SA 21.02.2015
FR
SA
11.09.2015
12.09.2015
FR 06.03.2015
SA 07.03.2015
FR
SA
25.09.2015
26.09.2015
Kursorte
FR 27.03.2015
SA 28.03.2015
FR
SA
30.10.2015
31.10.2015
Haus am Land
FR 24.04.2015
SA 25.04.2015
FR
SA
20.11.2015
21.11.2015
7 Gehminuten
FR 08.05.2015
SA 09.05.2015
FR
SA
27.11.2015
28.11.2015
10 Gehminuten
FR 29.05.2015
SA 30.05.2015
FR
SA
08.01.2016
09.01.2016
Altes Spital
3 Gehminuten
10 Gehminuten
8. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
FR 12.02.2016
SA 13.02.2016
FR 04.03.2016
SA 05.03.2016
FR 18.03.2016
SA 19.03.2016
FR 01.04.2016
SA 02.04.2016
FR 29.04.2016
SA 30.04.2016
FR 20.05.2016
SA 21.05.2016
FR 17.06.2016
SA 18.06.2016
26
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Spiez
2
Hinweis
2. Tageslehrgang
3. Tageslehrgang
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR
SA
14.11.2014
15.11.2014
FR
SA
06.11.2015
07.11.2015
FR
SA
28.11.2014
29.11.2014
FR
SA
27.11.2015
28.11.2015
Kursort
FR
SA
12.12.2014
13.12.2014
FR
SA
11.12.2015
12.12.2015
Bahnhof Spiez
FR
SA
23.01.2015
24.01.2015
FR
SA
15.01.2016
16.01.2016
im Haus
FR
SA
13.02.2015
14.02.2015
FR
SA
05.02.2016
06.02.2016
1 Gehminute
FR
SA
06.03.2015
07.03.2015
FR
SA
26.02.2016
27.02.2016
FR
SA
20.03.2015
21.03.2015
FR
SA
18.03.2016
19.03.2016
4. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
FR
SA
04.11.2016
05.11.2016
FR
SA
25.11.2016
26.11.2016
FR
SA
16.12.2016
17.12.2016
FR
SA
20.01.2017
21.01.2017
FR
SA
24.02.2017
25.02.2017
FR
SA
17.03.2017
18.03.2017
FR
SA
31.03.2017
01.04.2017
27
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
St. Gallen
16. Tageslehrgang
17. Tageslehrgang
Hinweis
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 14.11.2014
SA 15.11.2014
FR 01.05.2015
SA 02.05.2015
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
FR 05.12.2014
SA 06.12.2014
FR 08.05.2015
SA 09.05.2015
FR 09.01.2015
SA 10.01.2015
FR 29.05.2015
SA 30.05.2015
Kursort
FR 06.02.2015
SA 07.02.2015
FR 12.06.2015
SA 13.06.2015
Forum Webersbleiche
FR 06.03.2015
SA 07.03.2015
FR 26.06.2015
SA 27.06.2015
5 Gehminuten
FR 20.03.2015
SA 21.03.2015
FR 21.08.2015
SA 22.08.2015
5 Gehminuten
FR 24.04.2015
SA 25.04.2015
FR 04.09.2015
SA 05.09.2015
18. Tageslehrgang
19. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 06.11.2015
SA 07.11.2015
FR 29.04.2016
SA 30.04.2016
FR 27.11.2015
SA 28.11.2015
FR 27.05.2016
SA 28.05.2016
FR 08.01.2016
SA 09.01.2016
FR 10.06.2016
SA 11.06.2016
FR 22.01.2016
SA 23.01.2016
FR 24.06.2016
SA 25.06.2016
FR 12.02.2016
SA 13.02.2016
FR 08.07.2016
SA 09.07.2016
FR 04.03.2016
SA 05.03.2016
FR 12.08.2016
SA 13.08.2016
FR 18.03.2016
SA 19.03.2016
FR 02.09.2016
SA 03.09.2016
28
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Uster
2
Hinweis
1. Tageslehrgang
2. Tageslehrgang
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR
FR
FR
16.01.2015
23.01.2015
30.01.2015
FR
FR
22.01.2016
29.01.2016
FR
FR
FR
06.02.2015
13.02.2015
27.02.2015
FR
FR
05.02.2016
12.02.2016
FR
FR
FR
FR
06.03.2015
13.03.2015
20.03.2015
27.03.2015
FR
FR
FR
04.03.2016
11.03.2016
18.03.2016
FR
17.04.2015
FR
FR
FR
FR
01.04.2016
08.04.2016
15.04.2016
22.04.2016
FR
FR
FR
01.05.2015
08.05.2015
29.05.2015
FR
FR
FR
13.05.2016
20.05.2016
27.05.2016
Kursort
Stiftung Wagerenhof
vor dem Haus und in
unmittelbarer Umgebung
7 Gehminuten
Nicht meine erste, doch eine meiner besten
Weiterbildungen. Kompetente Lehrpersonen,
die den Stoff praxisnah und interessant
vermittelten, und eine motivierte Gruppe haben
viel dazu beigetragen, dass ich von jedem
einzelnen Kurstag sehr viel profitieren konnte
und mit Freude daran teilgenommen habe.
Manuela Lorenz Amstutz, Berufsbildnerin Intensivpflegestation, Hirslandenklinik St. Anna, Luzern
29
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Winterthur
9. Nachmittagslehrgang
10. Nachmittagslehrgang
Hinweis
13.00 – 21.15 Uhr
13.00 – 21.15 Uhr
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
MO
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
02.03.2015
09.03.2015
16.03.2015
23.03.2015
30.03.2015
MO 13.04.2015
MO 04.05.2015
MO 11.05.2015
MO
MO
MO
MO
MO
01.06.2015
08.06.2015
15.06.2015
22.06.2015
29.06.2015
MO 06.07.2015
11. Nachmittagslehrgang
13.00 – 21.15 Uhr
MO 29.02.2016
MO 07.03.2016
MO 14.03.2016
MO 04.04.2016
MO 11.04.2016
MO 18.04.2016
MO 09.05.2016
MO 23.05.2016
MO 30.05.2016
MO
MO
MO
MO
06.06.2016
13.06.2016
20.06.2016
27.06.2016
MO 04.07.2016
30
07.09.2015
14.09.2015
21.09.2015
28.09.2015
MO 19.10.2015
MO 26.10.2015
MO
MO
MO
MO
02.11.2015
16.11.2015
23.11.2015
30.11.2015
MO 07.12.2015
MO 11.01.2016
MO 18.01.2016
MO 25.01.2016
Kursort
Hotel Banana City
im Haus
3 Gehminuten
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Zug
2
Hinweis
3. Nachmittagslehrgang
4. Nachmittagslehrgang
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
13.00 – 21.15 Uhr
13.00 – 21.15 Uhr
MI 16.09.2015
MI 23.09.2015
MI 21.09.2016
MI 28.09.2016
MI 21.10.2015
MI 28.10.2015
MI 05.10.2016
MI 26.10.2016
MI
MI
MI
MI
MI
MI
MI
MI
MI
Kursort
Zuger Techniker- und
Informatikschule
2 Gehminuten
5 Gehminuten
04.11.2015
11.11.2015
18.11.2015
25.11.2015
MI 02.12.2015
MI 09.12.2015
MI 16.12.2015
MI 06.01.2016
MI 13.01.2016
MI 20.01.2016
02.11.2016
09.11.2016
16.11.2016
23.11.2016
30.11.2016
MI 07.12.2016
MI 14.12.2016
MI 11.01.2017
MI 18.01.2017
MI 25.01.2017
Dank 19 Kursorten und acht verschiedenen Lehrgangsmodellen finden alle Teilnehmenden ein passendes Angebot.
31
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Zürich
21. Tageslehrgang
22. Tageslehrgang
Hinweis
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 17.04.2015
SA 18.04.2015
FR 25.09.2015
SA 26.09.2015
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
FR 08.05.2015
SA 09.05.2015
FR 23.10.2015
SA 24.10.2015
FR 05.06.2015
SA 06.06.2015
FR 06.11.2015
SA 07.11.2015
Kursort
FR 19.06.2015
SA 20.06.2015
FR 20.11.2015
SA 21.11.2015
Technopark
FR 03.07.2015
SA 04.07.2015
FR 04.12.2015
SA 05.12.2015
im Haus
FR 14.08.2015
SA 15.08.2015
FR 08.01.2016
SA 09.01.2016
8 Gehminuten
S-Bahn-Station
FR 28.08.2015
SA 29.08.2015
FR 05.02.2016
SA 06.02.2016
23. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
FR 22.04.2016
SA 23.04.2016
FR 20.05.2016
SA 21.05.2016
FR 03.06.2016
SA 04.06.2016
FR 17.06.2016
SA 18.06.2016
FR 01.07.2016
SA 02.07.2016
FR 19.08.2016
SA 20.08.2016
FR 02.09.2016
SA 03.09.2016
32
1 – 8 Gehminuten diverse
Tram- und Bushaltestellen
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Zürich
2
9. Abendlehrgang
10. Abendlehrgang
17.00 – 21.00 Uhr
17.00 – 21.00 Uhr
DI
DI
20.10.2015
27.10.2015
DI
25.10.2016
DI
DI
DI
DI
03.11.2015
10.11.2015
17.11.2015
24.11.2015
DI
DI
DI
DI
DI
01.11.2016
08.11.2016
15.11.2016
22.11.2016
29.11.2016
DI
DI
01.12.2015
08.12.2015
DI
DI
06.12.2016
13.12.2016
DI
DI
DI
12.01.2016
19.01.2016
26.01.2016
DI
DI
DI
DI
02.02.2016
09.02.2016
16.02.2016
23.02.2016
DI
DI
DI
DI
10.01.2017
17.01.2017
24.01.2017
31.01.2017
DI
DI
DI
DI
01.03.2016
08.03.2016
15.03.2016
22.03.2016
DI
DI
DI
DI
07.02.2017
14.02.2017
21.02.2017
28.02.2017
DI
26.04.2016
DI
DI
DI
DI
07.03.2017
14.03.2017
21.03.2017
28.03.2017
DI
DI
DI
DI
DI
03.05.2016
10.05.2016
17.05.2016
24.05.2016
31.05.2016
DI
04.04.2017
DI
DI
DI
07.06.2016
14.06.2016
21.06.2016
DI
DI
DI
DI
DI
02.05.2017
09.05.2017
16.05.2017
23.05.2017
30.05.2017
DI
DI
13.06.2017
20.06.2017
In meinem heutigen Berufsumfeld
kann ich immer wieder auf Erkenntnisse
aus dem Lehrgang zurückgreifen.
Werner Suhner, Ausbilder, Volg Academy
33
Modul 1 | SVEB-Zertifikat
Zürich Flughafen
1. Tageslehrgang
2. Tageslehrgang
Hinweis
08.30 – 17.00 Uhr
08.30 – 17.00 Uhr
FR 28.11.2014
SA 29.11.2014
FR 13.11.2015
SA 14.11.2015
Weiterführende Module für
den Abschluss Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis siehe
Register 3.
FR 19.12.2014
SA 20.12.2014
FR 27.11.2015
SA 28.11.2015
FR 23.01.2015
SA 24.01.2015
FR 11.12.2015
SA 12.12.2015
FR 20.02.2015
SA 21.02.2015
FR 15.01.2016
SA 16.01.2016
FR 27.02.2015
SA 28.02.2015
FR 29.01.2016
SA 30.01.2016
FR 13.03.2015
SA 14.03.2015
FR 26.02.2016
SA 27.02.2016
FR 10.04.2015
SA 11.04.2015
FR 18.03.2016
SA 19.03.2016
3. Tageslehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
FR 11.11.2016
SA 12.11.2016
FR 25.11.2016
SA 26.11.2016
FR 09.12.2016
SA 10.12.2016
FR 13.01.2017
SA 14.01.2017
FR 10.02.2017
SA 11.02.2017
FR 03.03.2017
SA 04.03.2017
FR 24.03.2017
SA 25.03.2017
34
Kursort
Mövenpick Hotel
Zürich-Airport
vor dem Haus
5 Gehminuten
S-Bahn-Station
3 Gehminuten
Tramhaltestellen
Freudiges Wiedersehen an der Klassenzusammenkunft reMeet
2
Ich habe im Modul 1 einen grossen und sehr
nützlichen Rucksack mit Wissen erhalten.
Ich kann ehrlich sagen, dass ich das
Gelernte in meinem Alltag sehr gut gebrauchen
kann. Ich freue mich jetzt schon,
wenn ich weitere Module besuchen kann.
Sandra Imfeld-Schmid, Kursleiterin Systeme, Coop
35
SVEB Certificate (in English)
More and more trainers are required to have it, over 35,000
already do: The SVEB Certificate (Certificate of the Swiss
Federation for Adult Education SVEB/FSEA), recognised
throughout Switzerland, forms the foundation of and serves
as an entryway to further education in Switzerland.
By completing this course, you will demonstrate that you
are capable of professionally preparing and carrying out
training events!
Your Lernwerkstatt benefits
+ We guarantee that your course will be held.
+ Course and course documentation in English
+ For closed groups, the course can also be held at your location.
Ask us for a quote!
The acknowledged Lernwerkstatt team of course leaders will guide you through
your course, systematically enriching your knowledge and skills by directly
drawing on needs and experiences from their own professional fields of learning
and hence ensuring close ties with practice. The cooperation between the course
leaders and the attendees, as we understand it, is an open(-minded) partnership.
The diversity of our team will be highly beneficial to you.
36
2
Whom is the course targeted at?
The majority of the holders of the SVEB Certificate work part-time in adult education.
They employ their sound methodological and didactic skills as well as their social
competences in the industry, in public administration and in social institutions. They
work in training and human resources departments, or as course leaders at adult
learning centres, focusing their activities on preparing and conducting training events.
Who attends the course?
Those interested in acquiring the SVEB Certificate intend to gather the knowledge
and skills necessary to professionally prepare, conduct and evaluate training events
with adults in their area of expertise.
Occupations/positions include:
– In-company and in-organisation trainers
– Vocational trainers
– Line managers and employees working as trainers
– HR specialists
– Course leaders in educational institutions
– Persons interested in getting into adult education
What should one bring along?
– A keen interest in teaching and learning
– Ideally, currently holding a training position in the industry or in an educational
institution
What is there to learn?
Module content pursuant to the module requirements of the AdA modular system.
Module 1 (AdA FA-M1)
Conducting training events with adults
Being capable of preparing, carrying out and evaluating training events with adults in
one’s area of expertise, using pre-defined concepts, lesson plans and teaching materials.
What is the duration of the course?
The course comprises 14 training days (self-study not included) over four months.
The course dates as indicated are fixed and will not be changed.
37
SVEB Certificate (in English)
What is the size of the groups?
As a rule, course groups do not exceed 16 attendees in size.
What does “European Credit Transfer and Accumulation System” (ECTS) mean?
ECTS is a system recognised by universities throughout Europe for crediting,
transferring and accumulating student credits. This course equals 13.5 ECTS credits.
What is the “e-platform”?
For communications amongst attendees and course leaders, each course group has
a password-protected area on www.lernwerkstatt.ch for its individual use during
the course. This is where course leaders and attendees find out about a course,
exchange documents, recommend links, send e-mail, etc. All users of the e-platform
will be entered into our online trainer database free of charge, and thus their profile
will be presented to the 15,000 visitors per month to our website.
How and where can course materials be obtained?
Each attendee is given the printed course materials at the beginning of the course.
The materials are also available on the e-platform, including a search function.
In addition, each attendee maintains access to the regularly updated materials even
after completing the course.
Where is the course held?
Zurich
What is my investment?
CHF 4150.00
38
Module 1 | SVEB Certificate (in English)
Zurich
2
Course venue
2nd daytime course
3rd daytime course
Technopark
08:30 h – 17:00 h
08:30 h – 17:00 h
FR 11.09.2015
SA 12.09.2015
FR 16.09.2016
SA 17.09.2016
FR 25.09.2015
SA 26.09.2015
FR 30.09.2016
SA 01.10.2016
FR 23.10.2015
SA 24.10.2015
FR 28.10.2016
SA 29.10.2016
FR 06.11.2015
SA 07.11.2015
FR 18.11.2016
SA 19.11.2016
FR 20.11.2015
SA 21.11.2015
FR 02.12.2016
SA 03.12.2016
FR 04.12.2015
SA 05.12.2015
FR 13.01.2017
SA 14.01.2017
FR 22.01.2016
SA 23.01.2016
FR 27.01.2017
SA 28.01.2017
in-house
8 minutes walking
distance from commuter
train (S-Bahn) station
1 – 8 minutes walking
distance from several
tram and bus stops
39
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Ausbilder/in mit
eidg. Fachausweis
3
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis
Bestätigen Sie Ihre Kompetenz: Mit dem anerkannten Zertifikat
als Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis treten Sie auf dem
Bildungsmarkt als qualifizierte Fachkraft auf und stellen Ihre
soziale, fachliche und methodische Qualität unter Beweis. Mit
dem anerkannten Abschluss gewinnen Sie zusätzlich Vertrauen
und schaffen die Voraussetzung für neue berufliche Chancen.
Ihr Plus bei der Lernwerkstatt
+ Durchführungsgarantie
+ Verpasste Kurstermine können bei begründeten Ereignissen in einem
Parallellehrgang besucht werden.
+ Vor Ihrer Haustür: 9 Standorte und 3 Lehrgangsmodelle
(Tages-, Nachmittags- und Samstagslehrgang)
+ Bereits 200 Lehrgänge sind erfolgreich durchgeführt worden.
+ Den Lehrgang führen wir für geschlossene Gruppen auch bei Ihnen intern
durch. Verlangen Sie eine Offerte.
Das ausgewiesene Lernwerkstatt-Kursleiterteam begleitet Sie in den einzelnen Modulen
und reichert Ihr Wissen und Ihr Können systematisch an. Bedürfnisse und Erfahrungen
aus den eigenen beruflichen Lernfeldern fliessen direkt in die Module ein und stellen
einen starken Bezug zur Praxis sicher. Die Zusammenarbeit zwischen Kursleitenden und
Teilnehmenden verstehen wir partnerschaftlich und offen. Sie werden von der Vielfalt
des Teams profitieren.
Die Ausbildung hat in mir ein Feuer
entfacht, welches ich nicht löschen möchte.
Markus Wegmüller, Fachausbilder Feuerwehr, Berufsfeuerwehr der Stadt Bern
42
An wen richtet sich der Lehrgang?
Ausbilder/innen mit eidg. Fachausweis sind voll- oder teilzeitlich in der
Erwachsenenbildung tätig. Ihre fundierten methodischen und didaktischen Fähigkeiten
sowie ihre sozialen Kompetenzen setzen sie in Betrieben der Wirtschaft und der
Verwaltung oder in sozialen Institutionen ein. Sie arbeiten in Ausbildungs- und Personalabteilungen oder als Kursleitende an Schulen der Erwachsenenbildung.
Das Trainieren und Coachen von Menschen bildet den Schwerpunkt der Tätigkeit.
Je nach Situation erheben Ausbilder/innen mit eidg. Fachausweis auch den
Schulungsbedarf, entwickeln Ausbildungskonzepte, evaluieren den Lernerfolg und unterstützen den Lerntransfer.
Der Fachausweis bestätigt dem Inhaber / der Inhaberin hohe Kompetenz in der
Erwachsenenbildung. Ausbilder/innen mit eidg. Fachausweis treten auf dem
Bildungsmarkt als qualifizierte Fachkräfte auf.
Wer nimmt am Lehrgang teil?
Personen, die sich die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen wollen, um in
der Bildungsarbeit mit Erwachsenen verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen:
– Ausbildende in Betrieben und Organisationen
– Ausbildende von Lernenden
– Linienvorgesetzte und Mitarbeitende mit Ausbildungsfunktionen
– HR-Fachleute
– Kursleitende in Bildungsinstitutionen
– Personen, die in die Erwachsenenbildung einsteigen wollen
Was gilt es mitzubringen?
– Modul 1 (siehe Register 2)
– Freude am Lehren und Lernen
– Idealerweise eine aktuelle Ausbildungstätigkeit in einem
Unternehmen oder an einer Bildungsinstitution
43
3
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis
Was gibt es zu lernen?
Modulinhalte gemäss den Modulidentifikationen des AdA-Baukastensystems
Modul 2 (AdA FA-M2)
Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen begleiten
Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen mit Erwachsenen erkennen und
reflektieren sowie adäquat intervenieren
Modul 3 (AdA FA-M3)
Individuelle Lernprozesse unterstützen
Erwachsene in ihrem Lernprozess unterstützen und sie im eigenen Fachbereich über
Weiterbildungsmöglichkeiten informieren
Modul 4 (AdA FA-M4)
Bildungsangebote für Erwachsene konzipieren
Im eigenen Fachbereich Bildungsangebote für Erwachsene inhaltlich, finanziell und
organisatorisch konzipieren
Modul 5 (AdA FA-M5)
Lernveranstaltungen für Erwachsene didaktisch gestalten
Im eigenen Fachbereich Lernveranstaltungen für Erwachsene selbstständig didaktisch
gestalten
Wie lange dauert der Lehrgang?
Modul 2
5 Ausbildungstage
Modul 3
4 Ausbildungstage
Module 4 und 5
Supervision
12 Ausbildungstage
5 Halbtage
(jeweils exkl. Selbststudium)
Wo kann man einsteigen?
Der modulare Lehrgang bietet die Möglichkeit, Ihre bisherigen Lernleistungen,
Aus- und Weiterbildungen sowie Erfahrungen in der Erwachsenenbildung anzurechnen.
Gerne beraten wir Sie zur Gleichwertigkeit Ihrer Vorkenntnisse. Sie wollen einzelne
Modulzertifikate auf dem Weg der Gleichwertigkeitsbeurteilung erwerben?
Wir unterstützen Sie bei der Erarbeitung Ihres persönlichen Portfolios: Siehe Register 8.
44
Wie gross sind die Gruppen?
Jede Lehrgangs-Gruppe umfasst maximal 16 Teilnehmende. Aufgrund des Angebots
für Kursteilnehmende, bei begründeten Ereignissen unpassende Kurstermine in
3
einem Parallellehrgang zu besuchen, können vereinzelt Ausbildungstage mit mehr
Teilnehmenden durchgeführt werden.
Was bedeutet «European Credit Transfer and Accumulation System» (ECTS)?
ECTS ist ein an europäischen Hochschulen anerkanntes System zur Anrechnung,
Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen.
Der Lehrgang entspricht folgenden ECTS-Punkten:
Modul 2
4
ECTS-Punkte
Modul 3
2,5
ECTS-Punkte
10,0
ECTS-Punkte
Module 4 und 5
Was ist die «E-Plattform»?
Für die Kommunikation steht jeder Kursgruppe auf www.lernwerkstatt.ch während
des Lehrgangs ein geschützter Bereich zur individuellen Nutzung zur Verfügung.
Hier informieren sich Teilnehmende und Kursleitende zum Lehrgang, tauschen
Dokumente aus, empfehlen Links, versenden E-Mails usw. Alle Nutzer/innen der
E-Plattform erhalten einen kostenlosen Eintrag in die Online-Ausbilderdatenbank
und präsentieren so ihr Profil den monatlich 15‘000 Besuchern der Website.
Wie und wo erhält man Kursunterlagen?
Die Kursunterlagen erhält jede/r Kursteilnehmende bei Kursbeginn in schriftlicher
Form. Zusätzlich stehen ihnen diese auf der E-Plattform in elektronischer Form
mit integrierter Suchfunktion zur Verfügung. Als Zusatznutzen besteht auch nach
Abschluss des Lehrgangs weiterhin Zugriff auf die laufenden Aktualisierungen.
Wo findet der Lehrgang statt?
Aarau, Basel, Bern, Luzern, Olten, Solothurn, St. Gallen, Winterthur, Zürich
45
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis
Wie hoch ist die Investition?
abatt
CHF 700.– Rden
ganzen
bei Anmeldung für
Lehrgang (5 Module) und
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Bezahlung in einem Betra
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CHF 25 berechtigte
bis zu
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Modul 2
– Variante Seminarhotel: CHF 2100.– exkl. Unterkunft und Verpflegung am
Gruppendynamikseminar von ca. CHF 600.– (ab 2015: 690.–)
– Variante Alp: CHF 2900.– inkl. Unterkunft und Verpflegung auf der Alp
– Variante Segeltörn: CHF 3300.– inkl. Unterkunft und Verpflegung auf dem Schiff,
exkl. individueller Hin- und Rückreise nach/von Holland
– Variante Kameltrekking: CHF 3950.– inkl. Flug, Unterkunft, Verpflegung und Trekking
mit Berberführern, exkl. Annullierungskostenversicherung, Trinkgelder und
persönlicher Auslagen
Modul 3
CHF 1450.–
Module 4 und 5
CHF 4850.–
(exkl. 5 Halbtage Supervision durch einen externen Supervisor von CHF 850.–
und Praxisbesuch von CHF 400.–)
Besuch von Einzelmodulen möglich. Preise auf Anfrage.
Die einmalige Überprüfungsgebühr zur Erteilung des eidg. Fachausweises beträgt
CHF 390.–, inkl. Fachausweis- und Registergebühren des Staatssekretariats für Bildung,
Forschung und Innovation (SBFI). Dieser Betrag wird den Fachausweisinhaberinnen
und -inhabern direkt durch die QS-Kommission des Schweizerischen Verbands für
Weiterbildung (SVEB) in Rechnung gestellt.
46
Modul 2
Das Modul 2 können Sie im Seminarhotel, auf der Alp, als Segeltörn in Holland
oder als Kameltrekking in Marokko besuchen.
3
Hinweis
Im Modul 2 ist eine Anwesenheit von 100 % mit Übernachtung erforderlich.
Seminarhotel
Kameltrekking
Informationen S. 49
Informationen S. 53
Segeltörn
Alp Gitschenen
Informationen S. 55
Informationen S.57
Meglisalp
Informationen S. 59
47
Im Seminarhotel Sempachersee und im Seminarhotel Kloster Fischingen
erleben und reflektieren wir Gruppendynamik.
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Modul 2
Seminarhotel
In einem attraktiven Seminarhotel arbeiten
wir im Plenum, in Trainingsgruppen und in
Lernpartnerschaften. Sie erleben Gruppendynamik in kurzen Outdoor-Übungen und
in den unterschiedlichen Gruppensettings.
3
Die Abwechslung zwischen Erleben und Reflektieren ermöglicht es, gruppendynamische Prozesse und Phänomene
in Gruppen zu verstehen und diese Erkenntnisse gewinnbringend in den eigenen Handlungsspielraum einzubauen.
Dieser Aufbau ist eine der bewährtesten Methoden der
Persönlichkeitsentwicklung. Sie begegnen sich selbst und
Ihren Rollen- und Handlungsmustern, welche Sie reflektieren
und gegebenenfalls ändern.
Das Seminar findet im Seminarhotel Sempachersee in Nottwil
oder im Seminarhotel Kloster Fischingen in Fischingen statt.
Wie gross sind die Gruppen?
Max. 20 Teilnehmende, frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Termine 2014
Seminarstart am 1. Tag: 10.00 Uhr (Begrüssungskaffee: 9.30 Uhr)
Seminarende am 4. Tag: 16.00 Uhr
Seminarhotel 2014-5, Nottwil
MI – SA 12.11.2014 – 15.11.2014
zusätzlich Auswertungstag, wahlweise
DI 18.11.2014 in Aarau, 13.00 – 21.15 Uhr oder
FR 28.11.2014 in Zürich, 08.30 – 17.00 Uhr
Seminarhotel 2014-6, Nottwil
DI – FR 18.11.2014 – 21.11.2014
zusätzlich Auswertungstag, wahlweise
SA 06.12.2014 in Olten, 08.30 – 17.00 Uhr oder
SA 13.12.2014 in Basel, 08.30 – 17.00 Uhr
49
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Modul 2
Seminarhotel
Termine 2015
Seminarstart am 1. Tag: 10.00 Uhr (Begrüssungskaffee: 9.30 Uhr)
Seminarende am 5. Tag: 16.00 Uhr
Seminarhotel 2015-1, Nottwil
MO 09.02.2015
DI 10.02.2015
MI 11.02.2015
DO 12.02.2015
FR 13.02.2015
Seminarhotel 2015-3, Nottwil
DI
MI
DO
FR
SA
11.08.2015
12.08.2015
13.08.2015
14.08.2015
15.08.2015
Seminarhotel 2015-5, Fischingen
DI
MI
DO
FR
SA
50
22.09.2015
23.09.2015
24.09.2015
25.09.2015
26.09.2015
Seminarhotel 2015-2, Fischingen
MO 23.02.2015
DI 24.02.2015
MI 25.02.2015
DO 26.02.2015
FR 27.02.2015
Seminarhotel 2015-4, Nottwil
MO 17.08.2015
DI 18.08.2015
MI 19.08.2015
DO 20.08.2015
FR 21.08.2015
Seminarhotel 2015-6, Nottwil
DI
MI
DO
FR
SA
17.11.2015
18.11.2015
19.11.2015
20.11.2015
21.11.2015
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Modul 2
Seminarhotel
Termine 2016
3
Seminarstart am 1. Tag: 10.00 Uhr (Begrüssungskaffee: 9.30 Uhr)
Seminarende am 5. Tag: 16.00 Uhr
Seminarhotel 2016-1, Nottwil
MO 22.02.2016
DI 23.02.2016
MI 24.02.2016
DO 25.02.2016
FR 26.02.2016
MO 08.02.2016
DI 09.02.2016
MI 10.02.2016
DO 11.02.2016
FR 12.02.2016
Seminarhotel 2016-3, Nottwil
DI
MI
DO
FR
SA
27.09.2016
28.09.2016
29.09.2016
30.09.2016
01.10.2016
Seminarhotel 2016-4, Nottwil
MO 22.08.2016
DI 23.08.2016
MI 24.08.2016
DO 25.08.2016
FR 26.08.2016
16.08.2016
17.08.2016
18.08.2016
19.08.2016
20.08.2016
Seminarhotel 2016-5, Fischingen
DI
MI
DO
FR
SA
Seminarhotel 2016-2, Fischingen
Seminarhotel 2016-6, Nottwil
DI
MI
DO
FR
SA
08.11.2016
09.11.2016
10.11.2016
11.11.2016
12.11.2016
Die Lernwerkstatt Olten ermöglichte mir
durch ihre Flexibilität, meine Ausbildung
mit meiner Arbeit zu organisieren –
optimale Voraussetzungen, um Beruf und
Weiterbildung «unter einen Hut» zu bringen.
Beat Zwimpfer, Senior Training Consultant, McDonald’s Suisse
51
Die Wüste bietet ein eindrückliches Umfeld, um Gruppendynamik zu erleben.
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Modul 2
Kameltrekking
Für das Kameltrekking fliegen wir nach
Marrakesch in Marokko und reisen zur
Wüstenoase Oled Driss.
3
Am Tag nach dem Seminarstart im Hotel brechen wir mit den
Kamelen auf und trekken durch die faszinierende Landschaft
der Sahara. Der Weg, unser Ziel, verschafft uns intensive
Erlebnisse. Geschlafen wird unter dem eindrücklichen Sternenhimmel der Wüste oder in Zelten. Die vier Phasen eines
gruppendynamischen Prozesses werden parallel dazu mit
theoretischen Inputs der Kursleitung und mit speziellen
Übungen und Reflexionen erlebbar gemacht. So können die
Teilnehmenden in der Wüste mit der Gruppe und mit sich
selbst unvergessliche und nachhaltige Erfahrungen machen.
Deren Interpretation führt sie zu einem vertieften Verständnis
der Dynamik von Gruppen und Organisationen.
Wie gross sind die Gruppen?
Max. 14 Teilnehmende, frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Termin 2015
Anmeldeschluss: 14.02.2015
Vorbereitung: DO 26.02.2015, 16.00 – 20.00 Uhr, Olten
Trekking: SO – SO 22. – 29.03.2015 *
* Anpassungen infolge Änderungen der Flugpläne vorbehalten
Termin 2016
Anmeldeschluss: 31.01.2016
Vorbereitung: DO 18.02.2016, 16.00 – 20.00 Uhr, Olten
Trekking: SA – SA 05. – 12.03.2016*
* Anpassungen infolge Änderungen der Flugpläne vorbehalten
Mehr Infos und Impressionen finden Sie hier:
www.lernwerkstatt.ch/kameltrekking
53
Auf dem Segeltörn erleben und reflektieren die Teilnehmenden Gruppendynamik
und lernen so zu verstehen, wie Kursgruppen funktionieren.
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Modul 2
Segeltörn
Wir laden Sie ein, fünf Tage auf hoher See zu
verbringen. Wir segeln mit dem 1881 gebauten
und 1993 umgebauten 53 Meter langen Dreimaster «Tsjerk Hiddes» durch das Ijsselmeer
zur Nordsee, wo wir voraussichtlich eine der
holländischen Inseln Terschelling, Vlieland oder
Texel anlaufen werden.
Gemeinsam mit der Schiffscrew sind wir aktiv am Segeln
beteiligt, übernehmen das Kochen und sorgen für unser Wohl.
Untergebracht sind wir in Doppelkabinen. Die gewonnenen
Erfahrungen in der «Organisation Segelschiff» sowie der
Versuch, diese zu reflektieren und zu interpretieren, befähigen
die Teilnehmenden zu einem vertieften Verständnis der für
sie relevanten Gruppen und ihrer Rolle darin. Die berühmte
Seekrankheit lässt sich übrigens mit der nötigen Umsicht gut
verhindern.
Wie gross sind die Gruppen?
Max. 20 Teilnehmende, frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Termin 2015
SunDowner-Infoapéro:
DO 25.06.2015, 16.00 – 20.00 Uhr, Olten
Segeltörn: MO – FR 13. – 17.07.2015, Holland
Termin 2016
SunDowner-Infoapéro:
DO 23.06.2016, 16.00 – 20.00 Uhr, Olten
Segeltörn: MO – FR 11. – 15.07.2016, Holland
Mehr Infos und Impressionen finden Sie hier:
www.lernwerkstatt.ch/segeltoern
55
3
Die Alp Gitschenen im Kanton Uri bietet viele Voraussetzungen
für ein spannendes Gruppendynamikseminar.
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Modul 2
Alp Gitschenen
Nur zu Fuss und mit der Luftseilbahn erreichbar und von einer eindrücklichen Bergkulisse
umgeben, liegt das Seminargasthaus
Gitschenen auf rund 1600 Metern Höhe im
Kanton Uri, dem Herzen der Schweiz.
Gitschenen ist ganzjährig besiedelt und liegt auf einer Sonnenterrasse im Westen der Gemeinde Isenthal. Wir übernachten
in heimeligen Doppelzimmern, die mit fliessendem Wasser
ausgestattet sind. Moderne Toiletten und Duschen befinden
sich auf dem Gang. Die wunderschöne Bergwelt bietet ein
einzigartiges Umfeld, um gruppendynamische Prozesse zu
erleben und zu reflektieren. Ein besonderes Highlight ist der
Besuch beim Bergsenn der Alp Sulztal, wenn er wie jeden
Tag zum Einnachten den traditionellen Bergsegen spricht.
Wie gross sind die Gruppen?
Max. 19 Teilnehmende, frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Termin 2015
MO – FR 03. – 07.08.2015
Termin 2016
MO – FR 08. – 12.08.2016
Mehr Infos und Impressionen finden Sie hier:
www.lernwerkstatt.ch/alp
57
3
Auf der Meglisalp erfahren gruppendynamische Prozesse neue Dimensionen.
58
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Modul 2
Meglisalp
Mitten im Herzen des Alpsteins, zwischen
Säntis und Altmann, liegt das nur zu Fuss
erreichbare und verträumte Sennendörflein
Meglisalp (AI) mit eigenem Seminarhaus
und natürlich viel Natur.
3
Die Meglisalp, bestehend aus rund zehn Gebäuden mit
einem kleinen Kirchlein, liegt auf einer Hochebene am Fusse
des Säntis auf 1500 Metern Höhe. Man erreicht sie vom
Talort Wasserauen (mit S-Bahn-Anschluss) aus nach einer
abwechslungsreichen rund 2-stündigen Wanderung vorbei
am idyllisch gelegenen Seealpsee; die Möglichkeit des
Gepäcktransports ist jedoch gegeben. Wir übernachten im
Haupthaus in heimeligen Doppelzimmern und geniessen
vorzügliche regionale Küche.
Inspiriert von der besonderen Umgebung, werden unsere
gruppendynamischen Prozesse durch Projektarbeit im
separaten Seminarhaus «Mölster» neue Dimensionen
erfahren. Ein Besuch bei den Sennen, die uns gerne einen
kleinen Einblick in ihr Leben und Schaffen gewähren,
darf dabei natürlich genauso wenig fehlen wie der allabendliche Alpsegen.
Wie gross sind die Gruppen?
Max. 19 Teilnehmende, frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Termin 2015
MO – FR 06. – 10.07.2015
Termin 2016
MO – FR 04. – 08.07.2016
Mehr Infos und Impressionen finden Sie hier:
www.lernwerkstatt.ch/alp
59
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Aarau
9. Nachmittagslehrgang
11. Nachmittagslehrgang
13. Nachmittagslehrgang
Modul 3
13.00 – 21.15 Uhr
Modul 3
13.00 – 21.15 Uhr
Modul 3
13.00 – 21.15 Uhr
DI
DI
13.01.2015
20.01.2015
DI
DI
05.01.2016
12.01.2016
DI
06.12.2016
DI
DI
10.02.2015
17.02.2015
DI
DI
26.01.2016
16.02.2016
DI
DI
DI
10.01.2017
24.01.2017
14.02.2017
Module 4 und 5
13.00 – 21.15 Uhr
Module 4 und 5
13.00 – 21.15 Uhr
Module 4 und 5
13.00 – 21.15 Uhr
DI
DI
24.03.2015
31.03.2015
Modul 4
Modul 4
DI
DI
15.03.2016
22.03.2016
Modul 4
Modul 4
DI
21.04.2015
Modul 5
DI
DI
05.05.2015
19.05.2015
Modul 5
Modul 4
DI
DI
05.04.2016
26.04.2016
Modul 5
Modul 5
DI
DI
DI
02.06.2015
16.06.2015
30.06.2015
Modul 4
Modul 5
Modul 5
DI
DI
DI
03.05.2016
17.05.2016
31.05.2016
Modul 4
Modul 4
Modul 5
DI
DI
18.08.2015
25.08.2015
Modul 5
Modul 5
DI
DI
14.06.2016
21.06.2016
Modul 5
Modul 5
DI
DI
08.09.2015
15.09.2015
Modul 4
Modul 4
DI
DI
16.08.2016
23.08.2016
Modul 5
Modul 4
DI
13.09.2016
Modul 4
DI
DI
DI
07.03.2017
14.03.2017
28.03.2017
Modul 4
Modul 4
Modul 5
DI
04.04.2017
Modul 5
DI
DI
DI
02.05.2017
09.05.2017
16.05.2017
Modul 4
Modul 4
Modul 5
DI
DI
DI
13.06.2017
20.06.2017
27.06.2017
Modul 5
Modul 5
Modul 5
DI
22.08.2017
Modul 4
DI
05.09.2017
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 23.10.2015
FR 21.10.2016
FR 20.10.2017
Hinweis
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
Kursort
Careum Weiterbildung
2 Gehminuten
10 Gehminuten
60
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Basel
8. Tageslehrgang
10. Tageslehrgang
12. Tageslehrgang
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
FR 16.01.2015
SA 17.01.2015
FR 15.01.2016
SA 16.01.2016
FR 09.12.2016
SA 10.12.2016
FR 06.02.2015
SA 07.02.2015
FR 12.02.2016
SA 13.02.2016
FR 27.01.2017
SA 28.01.2017
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
3
FR 20.03.2015
SA 21.03.2015
Modul 4
Modul 4
FR 18.03.2016
SA 19.03.2016
Modul 4
Modul 4
FR 24.03.2017
SA 25.03.2017
Modul 4
Modul 4
FR 17.04.2015
SA 18.04.2015
Modul 5
Modul 5
FR 29.04.2016
SA 30.04.2016
Modul 5
Modul 5
FR 28.04.2017
SA 29.04.2017
Modul 5
Modul 5
FR 08.05.2015
SA 09.05.2015
Modul 4
Modul 4
FR 20.05.2016
SA 21.05.2016
Modul 4
Modul 4
FR 19.05.2017
SA 20.05.2017
Modul 4
Modul 4
FR 05.06.2015
SA 06.06.2015
Modul 5
Modul 5
FR 10.06.2016
SA 11.06.2016
Modul 5
Modul 5
FR 23.06.2017
SA 24.06.2017
Modul 5
Modul 5
FR 26.06.2015
SA 27.06.2015
Modul 5
Modul 5
FR 01.07.2016
SA 02.07.2016
Modul 5
Modul 5
FR 18.08.2017
SA 19.08.2017
Modul 5
Modul 5
FR 21.08.2015
SA 22.08.2015
Modul 4
Modul 4
FR 26.08.2016
SA 27.08.2016
Modul 4
Modul 4
FR 08.09.2017
SA 09.09.2017
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 23.10.2015
FR 21.10.2016
FR 20.10.2017
Hinweis
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
Kursort
Die Schweizerische
Post (Hauptbahnhof)
im Haus
2 Gehminuten
Die gewonnenen Erkenntnisse sowie
die erworbenen Methoden und Fertigkeiten
erleichtern mir den beruflichen Alltag,
in welchem ich mich permanent
mit der Führung und Betreuung von
Mitarbeitenden auseinandersetzen darf.
Peter Jenni, Betriebsleiter, Holenstein AG Transport/Logistik
61
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Bern
19. Tageslehrgang
20. Tageslehrgang
22. Tageslehrgang
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 –17.00 Uhr
FR 24.10.2014
SA 25.10.2014
FR 06.03.2015
SA 07.03.2015
FR 11.09.2015
SA 12.09.2015
FR 14.11.2014
SA 15.11.2014
FR 24.04.2015
SA 25.04.2015
FR 30.10.2015
SA 31.10.2015
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
FR 12.12.2014
SA 13.12.2014
Modul 4
Modul 4
FR 05.06.2015
SA 06.06.2015
Modul 4
Modul 4
FR 27.11.2015
SA 28.11.2015
Modul 4
Modul 4
FR 09.01.2015
SA 10.01.2015
Modul 5
Modul 5
FR 19.06.2015
SA 20.06.2015
Modul 5
Modul 5
FR 11.12.2015
SA 12.12.2015
Modul 5
Modul 5
FR 30.01.2015
SA 31.01.2015
Modul 4
Modul 4
FR 26.06.2015
SA 27.06.2015
Modul 4
Modul 4
FR 15.01.2016
SA 16.01.2016
Modul 4
Modul 4
FR 20.02.2015
SA 21.02.2015
Modul 5
Modul 5
FR 14.08.2015
SA 15.08.2015
Modul 5
Modul 5
FR 05.02.2016
SA 06.02.2016
Modul 5
Modul 5
FR 06.03.2015
SA 07.03.2015
Modul 5
Modul 5
FR 28.08.2015
SA 29.08.2015
Modul 5
Modul 5
FR 19.02.2016
SA 20.02.2016
Modul 5
Modul 5
FR 20.03.2015
SA 21.03.2015
Modul 4
Modul 4
FR 18.09.2015
SA 19.09.2015
Modul 4
Modul 4
FR 11.03.2016
SA 12.03.2016
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 08.05.2015
FR 23.10.2015
FR 29.04.2016
Mehrere tausend
Personen haben
sich bereits bei der
Lernwerkstatt Olten
weitergebildet.
62
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Bern
Hinweis
23. Tageslehrgang
25. Tageslehrgang
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 –17.00 Uhr
FR 26.02.2016
SA 27.02.2016
FR 23.09.2016
SA 24.09.2016
FR 01.04.2016
SA 02.04.2016
FR 21.10.2016
SA 22.10.2016
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Kursorte
WISS Wirtschaftsinformatikschule
im und vor dem Haus
10 Busminuten ab
Hauptbahnhof Bern
Bus vor dem Haus
Berufsbildner AG
2 Gehminuten
7 Gehminuten ab
Hauptbahnhof Bern
3
FR 29.04.2016
SA 30.04.2016
Modul 4
Modul 4
FR 18.11.2016
SA 19.11.2016
Modul 4
Modul 4
FR 27.05.2016
SA 28.05.2016
Modul 5
Modul 5
FR 09.12.2016
SA 10.12.2016
Modul 5
Modul 5
FR 10.06.2016
SA 11.06.2016
Modul 4
Modul 4
FR 20.01.2017
SA 21.01.2017
Modul 4
Modul 4
FR 19.08.2016
SA 20.08.2016
Modul 5
Modul 5
FR 03.02.2017
SA 04.02.2017
Modul 5
Modul 5
FR 02.09.2016
SA 03.09.2016
Modul 5
Modul 5
FR 24.02.2017
SA 25.02.2017
Modul 5
Modul 5
FR 16.09.2016
SA 17.09.2016
Modul 4
Modul 4
FR 17.03.2017
SA 18.03.2017
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 21.10.2016
FR 05.05.2017
63
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Luzern
20. Tageslehrgang
22. Tageslehrgang
24. Tageslehrgang
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
FR 17.10.2014
SA 18.10.2014
FR 18.09.2015
SA 19.09.2015
FR 09.09.2016
SA 10.09.2016
FR 07.11.2014
SA 08.11.2014
FR 16.10.2015
SA 17.10.2015
FR 30.09.2016
SA 01.10.2016
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
FR 05.12.2014
SA 06.12.2014
Modul 4
Modul 4
FR 20.11.2015
SA 21.11.2015
Modul 4
Modul 4
FR 28.10.2016
SA 29.10.2016
Modul 4
Modul 4
FR 09.01.2015
SA 10.01.2015
Modul 5
Modul 5
FR 04.12.2015
SA 05.12.2015
Modul 5
Modul 5
FR 11.11.2016
SA 12.11.2016
Modul 5
Modul 5
FR 23.01.2015
SA 24.01.2015
Modul 4
Modul 4
FR 08.01.2016
SA 09.01.2016
Modul 4
Modul 4
FR 25.11.2016
SA 26.11.2016
Modul 4
Modul 4
FR 13.02.2015
SA 14.02.2015
Modul 5
Modul 5
FR 29.01.2016
SA 30.01.2016
Modul 5
Modul 5
FR 13.01.2017
SA 14.01.2017
Modul 5
Modul 5
FR 06.03.2015
SA 07.03.2015
Modul 5
Modul 5
FR 04.03.2016
SA 05.03.2016
Modul 5
Modul 5
FR 10.02.2017
SA 11.02.2017
Modul 5
Modul 5
FR 20.03.2015
SA 21.03.2015
Modul 4
Modul 4
FR 18.03.2016
SA 19.03.2016
Modul 4
Modul 4
FR 03.03.2017
SA 04.03.2017
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 08.05.2015
FR 29.04.2016
FR 05.05.2017
Hinweis
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
Kursorte
Hochschule Luzern –
Soziale Arbeit
5 Gehminuten
7 Gehminuten
Berufsbildner AG
2 Gehminuten
7 Gehminuten
64
Frischgebackene Ausbilder/innen freuen sich über ihre Abschlüsse.
3
Mir hat die Ausbildung viel Spass bereitet.
Sie ist sehr praxisbezogen, und die Kursleitenden
verfügen über eine hohe Fachkompetenz.
Ich habe viele neue Erfahrungen gemacht
und meine Persönlichkeit weiterentwickelt.
Auch kann ich das Gelernte eins zu eins bei
meiner Tätigkeit als Ausbilder und beim Aufbau
meines eigenen Aus- und Weiterbildungszentrums
anwenden. Ich kann die Lernwerkstatt mit
gutem Gewissen weiterempfehlen.
Toni Schädler, Geschäftsleiter und Inhaber, as-energie GmbH
65
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Olten
32. Tageslehrgang
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
33.
30. Tageslehrgang
34. Tageslehrgang
Modul 3
08.30 –
17.00Uhr
Uhr
–17.00
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
FR 13.03.2015
SA 14.03.2015
11.01.2014
10.01.2015
18.01.2014
17.01.2015
25.01.2014
24.01.2015
31.01.2015
01.02.2014
FR 17.04.2015
SA 18.04.2015
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
FR 21.11.2014
SA 22.11.2014
Modul 4
Modul 4
FR 12.12.2014
SA 13.12.2014
Modul 5
Modul 5
FR 09.01.2015
SA 10.01.2015
Modul 4
Modul 4
FR 23.01.2015
SA 24.01.2015
Modul 5
Modul 5
FR 20.02.2015
SA 21.02.2015
Modul 5
Modul 5
FR 06.03.2015
SA 07.03.2015
Modul 4
Modul 4
22.02.2014
SA 28.02.2015
Modul 4
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
SA
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
01.03.2014
07.03.2015
08.03.2014
14.03.2015
15.03.2014
21.03.2015
22.03.2014
28.03.2015
29.03.2014
25.04.2015
26.04.2014
02.05.2015
03.05.2014
09.05.2015
17.05.2014
30.05.2015
24.05.2014
13.06.2015
14.06.2014
20.06.2015
28.06.2014
27.06.2015
4
5
5
4
4
4
5
5
5
5
5
5
5
5
4
4
4
4
FR 08.05.2015
SA 09.05.2015
Modul 4
Modul 4
FR 29.05.2015
SA 30.05.2015
Modul 5
Modul 5
FR 19.06.2015
SA 20.06.2015
Modul 4
Modul 4
FR 21.08.2015
SA 22.08.2015
Modul 5
Modul 5
FR 04.09.2015
SA 05.09.2015
Modul 5
Modul 5
FR 25.09.2015
SA 26.09.2015
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 08.05.2015
24.10.2014
FR 23.10.2015
FR 23.10.2015
Hinweis
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
Kursorte
Kurs- und Seminarzentrum
Sälihof
im Haus
7 Gehminuten
Coachingzentrum Olten
im Haus
7 Gehminuten
66
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Olten
35. Tageslehrgang
36. Tageslehrgang
37. Tageslehrgang
Modul 3
08.30 –17.00 Uhr
Modul 3
08.30 –17.00 Uhr
Modul 3
08.30 –17.00 Uhr
FR 25.09.2015
SA 26.09.2015
SA 09.01.2016
SA 23.01.2016
SA 30.01.2016
FR 18.03.2016
SA 19.03.2016
FR 06.11.2015
SA 07.11.2015
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
SA 20.02.2016
FR 08.04.2016
SA 09.04.2016
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
3
FR 04.12.2015
SA 05.12.2015
Modul 4
Modul 4
SA 12.03.2016
SA 19.03.2016
Modul 4
Modul 4
FR 20.05.2016
SA 21.05.2016
Modul 4
Modul 4
FR 18.12.2015
SA 19.12.2015
Modul 5
Modul 5
5
5
4
4
Modul 5
Modul 5
Modul 4
Modul 4
Modul
Modul
Modul
Modul
FR 03.06.2016
SA 04.06.2016
FR 22.01.2016
SA 23.01.2016
SA
SA
SA
SA
FR 17.06.2016
SA 18.06.2016
Modul 4
Modul 4
FR 12.02.2016
SA 13.02.2016
Modul 5
Modul 5
SA 21.05.2016
Modul 5
Modul 5
Modul 5
Modul 5
Modul 5
FR 26.08.2016
SA 27.08.2016
Modul 5
Modul 5
FR 18.03.2016
SA 19.03.2016
Modul 4
Modul 4
Modul
Modul
Modul
Modul
FR 01.07.2016
SA 02.07.2016
FR 26.02.2016
SA 27.02.2016
SA
SA
SA
SA
FR 09.09.2016
SA 10.09.2016
Modul 4
Modul 4
02.04.2016
09.04.2016
23.04.2016
30.04.2016
04.06.2016
11.06.2016
18.06.2016
25.06.2016
SA 02.07.2016
5
5
5
4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 29.04.2016
FR 21.10.2016
FR 21.10.2016
Ausbilder feiern ihre Erfolge an der Abschlussfeier.
67
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Solothurn
4. Tageslehrgang
6. Tageslehrgang
8. Tageslehrgang
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
FR 24.10.2014
SA 25.10.2014
FR 04.09.2015
SA 05.09.2015
FR 16.09.2016
SA 17.09.2016
FR 14.11.2014
SA 15.11.2014
FR 23.10.2015
FR 24.10.2015
FR 21.10.2016
SA 22.10.2016
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
FR 12.12.2014
SA 13.12.2014
Modul 4
Modul 4
FR 13.11.2015
SA 14.11.2015
Modul 4
Modul 4
FR 18.11.2016
SA 19.11.2016
Modul 4
Modul 4
FR 09.01.2015
SA 10.01.2015
Modul 5
Modul 5
FR 11.12.2015
SA 12.12.2015
Modul 5
Modul 5
FR 02.12.2016
SA 03.12.2016
Modul 5
Modul 5
FR 23.01.2015
SA 24.01.2015
Modul 4
Modul 4
FR 15.01.2016
SA 16.01.2016
Modul 4
Modul 4
FR 16.12.2016
SA 17.12.2016
Modul 4
Modul 4
FR 06.02.2015
SA 07.02.2015
Modul 5
Modul 5
FR 29.01.2016
SA 30.01.2016
Modul 5
Modul 5
FR 06.01.2017
SA 07.01.2017
Modul 5
Modul 5
FR 27.02.2015
SA 28.02.2015
Modul 5
Modul 5
FR 19.02.2016
SA 20.02.2016
Modul 5
Modul 5
FR 20.01.2017
SA 21.01.2017
Modul 5
Modul 5
FR 20.03.2015
SA 21.03.2015
Modul 4
Modul 4
FR 11.03.2016
SA 12.03.2016
Modul 4
Modul 4
FR 17.02.2017
SA 18.02.2017
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 08.05.2015
FR 29.04.2016
FR 05.05.2017
Hinweis
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
Kursorte
Haus am Land
7 Gehminuten
10 Gehminuten
Altes Spital
3 Gehminuten
10 Gehminuten
68
Der respektvolle Umgang untereinander
und die Kompetenzen der Dozenten
haben mich sehr beeindruckt.
Christian Haas, Interventionsspezialist, Luzerner Polizei
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
St. Gallen
15. Tageslehrgang
17. Tageslehrgang
19. Tageslehrgang
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
FR 24.10.2014
SA 25.10.2014
FR 30.10.2015
SA 31.10.2015
FR 04.11.2016
SA 05.11.2016
FR 14.11.2014
SA 15.11.2014
FR 20.11.2015
SA 21.11.2015
FR 25.11.2016
SA 26.11.2016
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
3
FR 12.12.2014
SA 13.12.2014
Modul 4
Modul 4
FR 11.12.2015
SA 12.12.2015
Modul 4
Modul 4
FR 16.12.2016
SA 17.12.2016
Modul 4
Modul 4
FR 16.01.2015
SA 17.01.2015
Modul 5
Modul 5
FR 15.01.2016
SA 16.01.2016
Modul 5
Modul 5
FR 20.01.2017
SA 21.01.2017
Modul 5
Modul 5
FR 30.01.2015
SA 31.01.2015
Modul 4
Modul 4
FR 29.01.2016
SA 30.01.2016
Modul 4
Modul 4
FR 10.02.2017
SA 11.02.2017
Modul 4
Modul 4
FR 20.02.2015
SA 21.02.2015
Modul 5
Modul 5
FR 19.02.2016
SA 20.02.2016
Modul 5
Modul 5
FR 03.03.2017
SA 04.03.2017
Modul 5
Modul 5
FR 13.03.2015
SA 14.03.2015
Modul 5
Modul 5
FR 11.03.2016
SA 12.03.2016
Modul 5
Modul 5
FR 17.03.2017
SA 18.03.2017
Modul 5
Modul 5
FR 27.03.2015
SA 28.03.2015
Modul 4
Modul 4
FR 01.04.2016
SA 02.04.2016
Modul 4
Modul 4
FR 07.04.2017
SA 08.04.2017
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 08.05.2015
FR 29.04.2016
FR 05.05.2017
Hinweis
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
Kursort
Forum Webersbleiche
5 Gehminuten
5 Gehminuten
Die Teilnehmenden schätzen, dass sie dank der Durchführungsgarantie eine grosse Planungssicherheit erhalten.
69
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Winterthur
8. Nachmittagslehrgang
10. Nachmittagslehrgang
Hinweis
Modul 3
13.00 – 21.15 Uhr
Modul 3
13.00 – 21.15 Uhr
MO 30.03.2015
MO 21.03.2016
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
MO 13.04.2015
MO 04.04.2016
MO 18.04.2016
MO 04.05.2015
MO 11.05.2015
MO 09.05.2016
Module 4 und 5
13.00 – 21.15 Uhr
MO
MO
MO
MO
MO
01.06.2015
08.06.2015
15.06.2015
22.06.2015
29.06.2015
Kursort
Module 4 und 5
13.00 – 21.15 Uhr
4
4
5
5
4
MO 30.05.2016
Modul 4
MO
MO
MO
MO
Modul
Modul
Modul
Modul
MO 17.08.2015
MO 24.08.2015
MO 31.08.2015
Modul 4
Modul 5
Modul 5
MO 04.07.2016
Modul 4
MO 22.08.2016
MO 29.08.2016
Modul 5
Modul 5
MO
MO
MO
MO
Modul
Modul
Modul
Modul
MO
MO
MO
MO
Modul
Modul
Modul
Modul
07.09.2015
14.09.2015
21.09.2015
28.09.2015
Modul
Modul
Modul
Modul
Modul
Hotel Banana City
5
5
4
4
06.06.2016
13.06.2016
20.06.2016
27.06.2016
05.09.2016
12.09.2016
19.09.2016
26.09.2016
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 23.10.2015
FR 21.10.2016
Lernen findet dann statt, wenn man sich aktiv mit
den Lerninhalten auseinandersetzt.
70
4
5
5
4
5
5
4
4
im Haus
3 Gehminuten
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Zürich
19. Tageslehrgang
20. Tageslehrgang
21. Tageslehrgang
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
FR 23.01.2015
SA 24.01.2015
FR 17.04.2015
SA 18.04.2015
FR 30.10.2015
SA 31.10.2015
FR 06.02.2015
SA 07.02.2015
FR 08.05.2015
SA 09.05.2015
FR 27.11.2015
SA 28.11.2015
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
3
FR 20.03.2015
SA 21.03.2015
Modul 4
Modul 4
FR 29.05.2015
SA 30.05.2015
Modul 4
Modul 4
FR 08.01.2016
SA 09.01.2016
Modul 4
Modul 4
FR 10.04.2015
SA 11.04.2015
Modul 5
Modul 5
FR 12.06.2015
SA 13.06.2015
Modul 5
Modul 5
FR 22.01.2016
SA 23.01.2016
Modul 5
Modul 5
FR 15.05.2015
SA 16.05.2015
Modul 4
Modul 4
FR 03.07.2015
SA 04.07.2015
Modul 4
Modul 4
FR 05.02.2016
SA 06.02.2016
Modul 4
Modul 4
FR 26.06.2015
SA 27.06.2015
Modul 5
Modul 5
FR 14.08.2015
SA 15.08.2015
Modul 5
Modul 5
FR 04.03.2016
SA 05.03.2016
Modul 5
Modul 5
FR 21.08.2015
SA 22.08.2015
Modul 5
Modul 5
FR 11.09.2015
SA 12.09.2015
Modul 5
Modul 5
FR 18.03.2016
SA 19.03.2016
Modul 5
Modul 5
FR 18.09.2015
SA 19.09.2015
Modul 4
Modul 4
FR 02.10.2015
SA 03.10.2015
Modul 4
Modul 4
FR 08.04.2016
SA 09.04.2016
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 23.10.2015
FR 23.10.2015
FR 29.04.2016
Hinweis
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
Kursort
Technopark
im Haus
Ich kann die Ausbildung an der
Lernwerkstatt Olten auf Grund
der hohen Kompetenz und
Professionalität der Kursleitenden
nur wärmstens weiterempfehlen.
Christa Bürgi, Sozialpädagogin und Ausbilderin,
Wohnschule Stiftung Arkadis Olten
8 Gehminuten
S-Bahn-Station
1 – 8 Gehminuten diverse
Tram- und Bushaltestellen
71
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 3, 4 und 5
Zürich
22. Tageslehrgang
23. Tageslehrgang
Hinweis
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 3
08.30 – 17.00 Uhr
FR 18.03.2016
SA 19.03.2016
FR 28.10.2016
SA 29.10.2016
Modul 1 siehe Register 2
Modul 2 siehe Seite 47
Supervision siehe Seite 73
FR 15.04.2016
SA 16.04.2016
FR 18.11.2016
SA 19.11.2016
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
08.30 – 17.00 Uhr
Kursort
Technopark
FR 20.05.2016
SA 21.05.2016
Modul 4
Modul 4
FR 09.12.2016
SA 10.12.2016
Modul 4
Modul 4
im Haus
FR 03.06.2016
SA 04.06.2016
Modul 5
Modul 5
FR 13.01.2017
SA 14.01.2017
Modul 5
Modul 5
8 Gehminuten
S-Bahn-Station
FR 24.06.2016
SA 25.06.2016
Modul 4
Modul 4
FR 27.01.2017
SA 28.01.2017
Modul 4
Modul 4
FR 08.07.2016
SA 09.07.2016
Modul 5
Modul 5
FR 24.02.2017
SA 25.02.2017
Modul 5
Modul 5
FR 26.08.2016
SA 27.08.2016
Modul 5
Modul 5
FR 10.03.2017
SA 11.03.2017
Modul 5
Modul 5
FR 16.09.2016
SA 17.09.2016
Modul 4
Modul 4
FR 31.03.2017
SA 01.04.2017
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 21.10.2016
FR 05.05.2017
In den Lehrgängen der Lernwerkstatt Olten werden ein einprägsamer Unterricht und intensive Lernerlebnisse grossgeschrieben.
72
1 – 8 Gehminuten diverse
Tram- und Bushaltestellen
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Module 4 und 5
Supervision
3
Insider-Tipp: Kornhaus
Kulturzentrum
en in Bern, früher
Das markante Gebäude mitt
eicher, ist seit 1998
tatsächlich ein Getreidesp
Begegnungsstätte –
und
ureine vielfältige Kult
aliges Restaurant:
und verfügt über ein einm
em grandiosen
sein
mit
r
Im Kornhauskelle
Gäste vor Staunen
die
n
esse
verg
m
trau
Gas
auf die Menükarte
doch wirklich manchmal,
h die durchaus
auc
ist
ei
Dab
n.
aue
sch
zu
sehenswert!
www.kornhauskeller.ch
Das Gelernte festigt man, indem man es einsetzt: Während der
Module 4 und 5 des Lehrgangs Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis besuchen Sie zusätzlich zu den ordentlichen Kurstagen
fünf Supervisionssitzungen in Kleingruppen mit fünf bis sieben
Teilnehmenden.
Die Supervision dient zur Klärung von Fragen, Problemen und Konflikten im Arbeitsumfeld des Ausbilders bzw. der Ausbilderin. Sie verfolgt das Ziel, Professionalität,
Handlungskompetenz, Autonomie und Selbstsicherheit zu erhöhen. Ausserdem geht
es hier um die Entwicklung von differenzierter Wahrnehmung und damit der Fähigkeit,
sich in Situationen und die daran beteiligten Personen einzufühlen. Die Supervison
kann an einem beliebigen Durchführungsort gebucht werden. Es ist höchstens eine
Absenz zulässig. Der erste Termin muss zwingend besucht werden. Aufgrund des
Gruppenprozesses ist eine Anwesenheit von 100% wünschenswert. Ein Terminabtausch
mit anderen Supervisionsgruppen ist nicht möglich, da die Anwesenheit in einer
gleichbleibenden Gruppe erforderlich ist. Wird die Anwesenheit von 80% nicht erreicht,
können die verpassten Supervisionsstunden durch eine Einzelsupervision zu CHF 165.–
pro Stunde kompensiert werden.
73
Careum Weiterbildung
Aarau
Gruppe Aarau 9 A
Gruppe Aarau 9 B
MO 08.30 – 12.30 Uhr
DO 14.00 – 18.00 Uhr
30.03.2015
02.04.2015
27.04.2015
09.04.2015
11.05.2015
30.04.2015
18.05.2015
07.05.2015
08.06.2015
28.05.2015
Gruppe Aarau 11 A
Gruppe Aarau 11 B
MO 08.30 – 12.30 Uhr
DO 14.00 – 18.00 Uhr
21.03.2016
17.03.2016
04.04.2016
07.04.2016
09.05.2016
12.05.2016
23.05.2016
26.05.2016
06.06.2016
09.06.2016
Gruppe Aarau 13 A
Gruppe Aarau 13 B
DO 14.00 – 18.00 Uhr
MO 08.30 – 12.30 Uhr
09.03.2017
13.03.2017
16.03.2017
20.03.2017
30.03.2017
03.04.2017
04.05.2017
08.05.2017
18.05.2017
15.05.2017
Die elektronische Lehrgangsevaluation war zu
Beginn für mich etwas fremd. Heute finde
ich es eine geniale Sache, denn ich kann
diese in Ruhe zu Hause ausfüllen und:
Meine Anregungen wurden umgesetzt.
Beatrix Welte, Geschäftsleitung, welte personen transporte gmbh
74
Die Schweizerische Post, Hauptbahnhof
Basel
Gruppe Basel 8 A
Gruppe Basel 8 B
MI 14.00 – 18.00 Uhr
FR 08.30 – 12.30 Uhr
25.03.2015
27.03.2015
08.04.2015
10.04.2015
29.04.2015
22.05.2015
20.05.2015
29.05.2015
10.06.2015
12.06.2015
Gruppe Basel 10 A
Gruppe Basel 10 B
MI 14.00 – 18.00 Uhr
FR 08.30 – 12.30 Uhr
06.04.2016
08.04.2016
13.04.2016
15.04.2016
11.05.2016
13.05.2016
01.06.2016
03.06.2016
15.06.2016
17.06.2016
Gruppe Basel 12 A
Gruppe Basel 12 B
MI 14.00 – 18.00 Uhr
FR 08.30 – 12.30 Uhr
29.03.2017
31.03.2017
05.04.2017
07.04.2017
03.05.2017
05.05.2017
10.05.2017
12.05.2017
31.05.2017
02.06.2017
3
Persönlich wie fachlich profitierte ich von dieser Ausbildung.
Bereits von Anfang an konnte ich das Gelernte ein- und
umsetzen. Die kompetenten und praxiserfahrenen Kursleitenden
sowie das gute Lernklima haben die LWO-Tage geprägt.
Mein Ausbilderrucksack ist nun sehr gut gefüllt.
Daniela Hunziker, Ausbildungsleiterin, Swiss Post Solutions
75
Rathausplatz
Bern
Gruppe Bern 19 A
Gruppe Bern 19 B
DI 14.00 – 18.00 Uhr
DO 14.00 – 18.00 Uhr
16.12.2014
18.12.2014
27.01.2015
08.01.2015
10.02.2015
12.02.2015
17.02.2015
26.02.2015
24.02.2015
12.03.2015
Gruppe Bern 20 A
Gruppe Bern 20 B
DO 14.00 – 18.00 Uhr
DI 14.00 – 18.00 Uhr
18.06.2015
23.06.2015
02.07.2015
30.06.2015
13.08.2015
11.08.2015
27.08.2015
25.08.2015
10.09.2015
08.09.2015
Gruppe Bern 22 A
Gruppe Bern 22 B
DI 14.00 – 18.00 Uhr
DO 16.00 – 20.00 Uhr
01.12.2015
03.12.2015
15.12.2015
17.12.2015
05.01.2016
07.01.2016
26.01.2016
28.01.2016
09.02.2016
11.02.2016
Die LWO hat es mir ermöglicht, einen so spannenden
und abwechslungsreichen Unterricht zu erleben, dass
ich mich spontan dazu entschieden habe, nicht nur
das SVEB-Zertifikat zu machen, sondern alle fünf Module.
Christian Derigs, Fachmann Operationstechnik und Berufsbildner, Kantonsspital Nidwalden
76
Rathausplatz
Bern
Gruppe Bern 23 A
Gruppe Bern 23 B
DI 14.00 – 18.00 Uhr
DO 14.00 – 18.00 Uhr
10.05.2016
12.05.2016
14.06.2016
02.06.2016
28.06.2016
16.06.2016
16.08.2016
30.06.2016
30.08.2016
25.08.2016
Gruppe Bern 25 A
Gruppe Bern 25 B
DI 14.00 – 18.00 Uhr
DO 14.00 – 18.00 Uhr
22.11.2016
01.12.2016
06.12.2016
15.12.2016
20.12.2016
26.01.2017
24.01.2017
23.02.2017
21.02.2017
09.03.2017
3
Die Lernwerkstatt Olten hat bereits 200 Lehrgänge erfolgreich durchgeführt.
77
Hochschule Luzern – Soziale Arbeit
Luzern
Gruppe Luzern 20 A
Gruppe Luzern 20 B
SA 08.30 – 12.30 Uhr
DI 14.00 – 18.00 Uhr
13.12.2014
16.12.2014
17.01.2015
13.01.2015
07.02.2015
03.02.2015
28.02.2015
24.02.2015
14.03.2015
17.03.2015
Gruppe Luzern 22 A
Gruppe Luzern 22 B
SA 08.30 – 12.30 Uhr
DI 14.00 – 18.00 Uhr
28.11.2015
01.12.2015
12.12.2015
08.12.2015
16.01.2016
12.01.2016
13.02.2016
26.01.2016
27.02.2016
23.02.2016
Gruppe Luzern 24 A
Gruppe Luzern 24 B
SA 08.30 – 12.30 Uhr
DI 14.00 – 18.00 Uhr
05.11.2016
08.11.2016
19.11.2016
22.11.2016
10.12.2016
13.12.2016
07.01.2017
10.01.2017
28.01.2017
31.01.2017
Seit 1997 bietet die Lernwerkstatt Olten
Lehrgänge mit eidgenössischen Abschlüssen
für Bildungsfachleute an.
78
Kurs- und Seminarzentrum Sälihof
Olten
Gruppe Olten 32 A
Gruppe Olten 32 B
MO 14.00 – 18.00 Uhr
MI 14.00 – 18.00 Uhr
24.11.2014
26.11.2014
08.12.2014
10.12.2014
26.01.2015
07.01.2015
16.02.2015
18.02.2015
23.02.2015
25.02.2015
Gruppe Olten 33 A
Gruppe Olten 33 B
FR 14.00 – 18.00 Uhr
MI 14.00 – 18.00 Uhr
06.03.2015
29.04.2015
20.03.2015
06.05.2015
08.05.2015
20.05.2015
22.05.2015
10.06.2015
12.06.2015
24.06.2015
Gruppe Olten 34 A
Gruppe Olten 34 B
MO 14.00 – 18.00 Uhr
MI 14.00 – 18.00 Uhr
08.06.2015
27.05.2015
22.06.2015
17.06.2015
29.06.2015
01.07.2015
10.08.2015
12.08.2015
24.08.2015
26.08.2015
Gruppe Olten 35 A
Gruppe Olten 35 B
MO 14.00 – 18.00 Uhr
FR 14.00 – 18.00 Uhr
14.12.2015
11.12.2015
04.01.2016
08.01.2016
25.01.2016
29.01.2016
15.02.2016
19.02.2016
29.02.2016
11.03.2016
3
79
Kurs- und Seminarzentrum Sälihof
Olten
Gruppe Olten 36 A
Gruppe Olten 36 B
MO 14.00 – 18.00 Uhr
MI 14.00 – 18.00 Uhr
21.03.2016
23.03.2016
04.04.2016
06.04.2016
02.05.2016
18.05.2016
23.05.2016
08.06.2016
13.06.2016
22.06.2016
Gruppe Olten 37 A
Gruppe Olten 37 B
MI 14.00 – 18.00 Uhr
MO 14.00 – 18.00 Uhr
01.06.2016
06.06.2016
15.06.2016
20.06.2016
29.06.2016
27.06.2016
24.08.2016
22.08.2016
31.08.2016
05.09.2016
Von Praktiker/innen für Praktiker/innen, so könnte ich
meine Ausbildung bei der LWO mit wenigen Worten
zusammenfassen: eine Ausbildung, die ich wegen dem
hohen Praxisbezug, der beeindruckenden fachlichen und
menschlichen Kompetenz der Kursleitenden sowie
einer erfreulich vielfältigen beruflichen Durchmischung
der Kursteilnehmenden nur weiterempfehlen kann.
Anna Künzler, Stellvertretende Leiterin Rechtsdienst, Eidgenössisches Personalamt
80
Kurs- und Seminarzentrum Sälihof
Olten
Gruppe Olten BB 4 A
Gruppe Olten BB 5
DI 14.00 – 18.00 Uhr
DI 14.00 – 18.00 Uhr
17.03.2015
22.03.2016
28.04.2015
05.04.2016
19.05.2015
03.05.2016
09.06.2015
24.05.2016
16.06.2015
07.06.2016
3
Gruppe Olten BB 6
MO 14.00 – 18.00 Uhr
20.03.2017
27.03.2017
08.05.2017
29.05.2017
12.06.2017
Teilnehmende aus allen Branchen treffen sich bei der Lernwerkstatt Olten,
was einen breiten Erfahrungsaustausch ermöglicht.
81
Haus am Land
Solothurn
Gruppe Solothurn 4 A e Solothurn 4 A
Gruppe Solothurn 4 B
SA 08.30 – 12.30 Uhr
MI 14.00 – 18.00 Uhr
20.12.2014
17.12.2014
31.01.2015
28.01.2015
14.02.2015
11.02.2015
07.03.2015
18.03.2015
28.03.2015
25.03.2015
Gruppe Solothurn 6 A
Gruppe Solothurn 6 B
MI 14.00 – 18.00 Uhr
SA 08.30 – 12.30 Uhr
18.11.2015
21.11.2015
09.12.2015
19.12.2015
06.01.2016
09.01.2016
03.02.2016
13.02.2016
17.02.2016
27.02.2016
Gruppe Solothurn 8 A
Gruppe Solothurn 8 B
MI 14.00 – 18.00 Uhr
MO 14.00 – 18.00 Uhr
23.11.2016
28.11.2016
14.12.2016
19.12.2016
21.12.2016
23.01.2017
08.02.2017
06.02.2017
15.02.2017
13.02.2017
82
Hotel Walhalla und Forum Webersbleiche
St. Gallen
Gruppe St. Gallen 15 A
Gruppe St. Gallen 15 B
MO 14.00 – 18.00 Uhr
FR 08.30 – 12.30 Uhr
15.12.2014
09.01.2015
05.01.2015
23.01.2015
19.01.2015
27.02.2015
16.02.2015
06.03.2015
02.03.2015
20.03.2015
Gruppe St. Gallen 17 A
Gruppe St. Gallen 17 B
DI 14.00 – 18.00 Uhr
DO 08.30 – 12.30 Uhr
05.01.2016
07.01.2016
19.01.2016
21.01.2016
23.02.2016
25.02.2016
08.03.2016
10.03.2016
22.03.2016
24.03.2016
Gruppe St. Gallen 19 A
Gruppe St. Gallen 19 B
DI 14.00 – 18.00 Uhr
DO 08.30 – 12.30 Uhr
10.01.2017
12.01.2017
24.01.2017
26.01.2017
21.02.2017
23.02.2017
07.03.2017
09.03.2017
28.03.2017
30.03.2017
3
Ich denke sehr gerne an die lehrreiche
und intensive Zeit zurück, in welcher
ich von kompetenten Kursleitenden der
Lernwerkstatt praxisnah unterrichtet, begleitet
und motiviert wurde sowie viel Neues
lernte und hilfreiche Tipps erhielt.
Isabelle Leidi-Hegi, Ausbilderin, Personal- und Organisationsentwicklung, Bildungsspeicher.ch
83
Hotel Banana City
Winterthur
Gruppe Winterthur 8 A
Gruppe Winterthur 8 B
MI 08.30 – 12.30 Uhr
DO 16.00 – 20.00 Uhr
10.06.2015
11.06.2015
24.06.2015
25.06.2015
19.08.2015
20.08.2015
02.09.2015
03.09.2015
16.09.2015
17.09.2015
Gruppe Winterthur 10 A
Gruppe Winterthur 10 B
MI 08.30 – 12.30 Uhr
DO 16.00 – 20.00 Uhr
08.06.2016
09.06.2016
22.06.2016
16.06.2016
06.07.2016
07.07.2016
24.08.2016
25.08.2016
07.09.2016
15.09.2016
Technopark
Zürich
Gruppe Zürich 19 A
Gruppe Zürich 19 B
DI 08.30 – 12.30 Uhr
MI 14.00 – 18.00 Uhr
31.03.2015
01.04.2015
14.04.2015
15.04.2015
05.05.2015
06.05.2015
19.05.2015
20.05.2015
02.06.2015
03.06.2015
84
Technopark
Zürich
Gruppe Zürich 20 A
Gruppe Zürich 20 B
DI 14.00 – 18.00 Uhr
MI 08.30 – 12.30 Uhr
02.06.2015
03.06.2015
16.06.2015
17.06.2015
07.07.2015
08.07.2015
25.08.2015
26.08.2015
08.09.2015
09.09.2015
Gruppe Zürich 21 A
Gruppe Zürich 21 B
DI 08.30 – 12.30 Uhr
MI 14.00 – 18.00 Uhr
12.01.2016
13.01.2016
26.01.2016
27.01.2016
01.03.2016
02.03.2016
15.03.2016
16.03.2016
29.03.2016
30.03.2016
Gruppe Zürich 22 A
Gruppe Zürich 22 B
DI 14.00 – 18.00 Uhr
MI 08.30 – 12.30 Uhr
24.05.2016
25.05.2016
07.06.2016
08.06.2016
21.06.2016
22.06.2016
23.08.2016
24.08.2016
06.09.2016
07.09.2016
Gruppe Zürich 23 A
Gruppe Zürich 23 B
DI 08.30 – 12.30 Uhr
MI 14.00 – 18.00 Uhr
13.12.2016
14.12.2016
17.01.2017
18.01.2017
31.01.2017
01.02.2017
28.02.2017
01.03.2017
21.03.2017
22.03.2017
3
85
Insider-Tipp: Westside
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Berufsbildner/in im
Neben- und Hauptberuf
4
Berufsbildner/in im
Neben- und Hauptberuf
Berufsbildner/innen* in überbetrieblichen Kursen sowie in
Lehrwerkstätten erwerben in diesem Lehrgang einen Doppelabschluss. Sie verfügen danach über die vom Staatssekretariat
für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) nach Art. 45,
Berufsbildungsgesetz (BBG) geforderte berufspädagogische
Bildung. Zusätzlich erhalten sie das SVEB-Zertifikat bzw. den
eidg. Fachausweis Ausbilder/in. Damit bestätigen sie ihre
Kompetenz in der Bildung von Jugendlichen und Erwachsenen.
Ihr Plus bei der Lernwerkstatt
+ Doppelabschluss Berufsbildner/in im Nebenberuf und SVEB-Zertifikat
+ Doppelabschluss Berufsbildner/in im Hauptberuf und Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis
+ Verpasste Kurstermine können bei begründeten Ereignissen in einem
Parallellehrgang besucht werden.
+ Durchführungsgarantie
+ Den Lehrgang führen wir für geschlossene Gruppen auch bei Ihnen intern
durch. Verlangen Sie eine Offerte!
An wen richtet sich der Lehrgang?
Berufsbildner/innen* mit diesem Doppelabschluss sind in überbetrieblichen Kursen
und in Lehrwerkstätten im Neben- oder Hauptberuf tätig. Sie begleiten die berufliche
Sozialisation von Jugendlichen in Betrieb, Schule und Gesellschaft.
Berufsbildner/innen gestalten betriebliche Ausbildungsprogramme und schulische
Angebote. Sie planen Lernveranstaltungen stufengerecht, führen diese durch und
werten sie aus. Sie unterstützen und begleiten die Lernenden in ihrem konkreten
Bildungs- und Lernprozess, reflektieren ihre Arbeit und bringen sich im Kollegium
kooperativ ein.
Für diese Tätigkeit verlangt das Berufsbildungsgesetz eine berufspädagogische
Bildung von 300 Lernstunden bei Ausübung der Tätigkeit im Nebenberuf bzw. von
600 Lernstunden bei Ausübung der Tätigkeit im Hauptberuf. Mit dem vorliegenden
Lehrgang erfüllen Sie diese Anforderungen.
88
Wer nimmt am Lehrgang teil?
Personen, die praktische und/oder schulische Kompetenzen in überbetrieblichen Kursen
und an vergleichbaren dritten Lernorten, in Lehrwerkstätten und anderen für die Bildung
in beruflicher Praxis anerkannten Institutionen vermitteln und den Anforderungen des
Berufsbildungsgesetzes entsprechen wollen. Personen, die sich zusätzlich die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen wollen, um in der Bildungsarbeit mit
Erwachsenen verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen.
4
Was gilt es mitzubringen?
– Freude am Lehren und Lernen
– Mit Beginn der Ausbildung idealerweise eine Lehrtätigkeit im Berufsfeld
bzw. Erfahrung in der Berufsbildung
Mindestanforderungen gemäss Art. 45, BBV
Mit den hier beschriebenen Lehrgängen «Berufsbildner/in* im Neben- oder Hauptberuf»
erfüllen Sie die Mindestanforderungen gemäss Artikel 45 der Berufsbildungsverordnung
hinsichtlich der berufspädagogischen Bildung.
Berufsbildner/innen* in überbetrieblichen Kursen und in Lehrwerkstätten im Neben- oder
Hauptberuf verfügen zusätzlich über:
– einen Abschluss der Höheren Berufsbildung, beispielsweise Berufsprüfung,
Höhere Fachprüfung, Höhere Fachschule, Fachhochschule oder eine gleichwertige
Qualifikation auf dem Gebiet, auf dem sie unterrichten.
– zwei Jahre berufliche Praxis auf dem Lehrgebiet.
Ich erinnere mich gerne an die spezifischen
Erfahrungen der Kursleitenden, die ich heute
in meinem Alltag gut nutzen kann.
Roland Schlup, Kursleiter, Veledes Bildung
* Vollständige Bezeichnung gemäss Art. 45, BBV: Berufsbildner/innen in überbetrieblichen
Kursen und an vergleichbaren dritten Lernorten sowie in Lehrwerkstätten und anderen für
die Bildung in beruflicher Praxis anerkannten Institutionen im Neben- und Hauptberuf
89
Berufsbildner/in im
Neben- und Hauptberuf
Wie ist der Lehrgang aufgebaut?
Für die Abschlüsse «Diplom Ausbildungsbefähigung für überbetriebliche Kurse, für
vergleichbare dritte Lernorte, für Lehrwerkstätten oder für andere für die Bildung in
beruflicher Praxis anerkannte Lehrtätigkeiten im Nebenberuf» und «SVEB-Zertifikat»
besuchen Sie das Modul 1 mit Art. 45, BBV.
Für die Abschlüsse «Diplom Ausbildungsbefähigung für überbetriebliche Kurse, für
vergleichbare dritte Lernorte, für Lehrwerkstätten oder für andere für die Bildung in
beruflicher Praxis anerkannte Lehrtätigkeiten im Hauptberuf» und «Ausbilder/in
mit eidg. Fachausweis» besuchen Sie anschliessend in beliebiger Reihenfolge die
Module 2 und 3, die Module 4 und 5 mit Art. 45, BBV sowie die Supervision. Das
Modul 2 absolvieren Sie dabei wahlweise im Seminarhotel, auf der Alp, als Segeltörn
oder als Kameltrekking.
Doppelabschluss:
– Diplom Ausbildungsbefähigung für überbetriebliche Kurse und
Lehrwerkstätten im Hauptberuf (Art. 45 Berufsbildungsverordnung)
– Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis
15 Tage
2 1/ 2 Tage
Seite 95
Seiten 73 – 85
Modul 3
4 Tage
Seiten 60 – 72
Modul 2
5 Tage
Seiten 47 – 59
Module 4 und 5 mit Art. 45, BBV
Supervision
Doppelabschluss:
– Diplom Ausbildungsbefähigung für überbetriebliche Kurse und
Lehrwerkstätten im Nebenberuf (Art. 45 Berufsbildungsverordnung)
– SVEB-Zertifikat
Modul 1 mit Art. 45, BBV
90
17 Tage
Seiten 95 – 96
Was gibt es zu lernen?
Modul 1 mit Art. 45, BBV (AdA FA-M1 mit Art. 45, BBV)
Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und Jugendlichen durchführen
Im eigenen Fachbereich Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und Jugendlichen im
Rahmen vorgegebener Konzepte, Lehrpläne und Lehrmittel vorbereiten, durchführen
und auswerten
4
Modul 2 (AdA FA-M2)
Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen begleiten
Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen mit Erwachsenen erkennen, reflektieren
und adäquat intervenieren
Modul 3 (AdA FA-M3)
Individuelle Lernprozesse unterstützen
Erwachsene in ihrem Lernprozess unterstützen und sie im eigenen Fachbereich
über Weiterbildungsmöglichkeiten informieren
Modul 4 mit Art. 45, BBV (AdA FA-M4 mit Art. 45, BBV)
Bildungsangebote für Erwachsene und Jugendliche konzipieren
Im eigenen Fachbereich Bildungsangebote für Erwachsene und Jugendliche
inhaltlich, finanziell und organisatorisch konzipieren
Modul 5 mit Art. 45, BBV (AdA FA-M5 mit Art. 45, BBV)
Lernveranstaltungen für Erwachsene und Jugendliche didaktisch gestalten
Im eigenen Fachbereich Lernveranstaltungen für Erwachsene und Jugendliche
selbstständig didaktisch gestalten
Wie lange dauert der Lehrgang?
– Berufsbildner/in im Nebenberuf, SVEB-Zertifikat:
17 Ausbildungstage (exkl. Selbststudium)
– Berufsbildner/in im Hauptberuf, Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis:
43,5 Ausbildungstage (exkl. Selbststudium)
Die bei den Lehrgangsterminen aufgeführten Kurszeiten sind fix und werden
nicht verändert.
91
Berufsbildner/in im
Neben- und Hauptberuf
Wie gross sind die Gruppen?
Jede Lehrgangs-Gruppe umfasst maximal 16 Teilnehmende. Aufgrund des Angebots
für Kursteilnehmende, bei begründeten Ereignissen unpassende Kurstermine in
einem Parallellehrgang zu besuchen, können vereinzelt Ausbildungstage mit mehr
Teilnehmenden durchgeführt werden.
Was bedeutet «European Credit Transfer and Accumulation System» (ECTS)?
ECTS ist ein an europäischen Hochschulen anerkanntes System zur Anrechnung,
zur Übertragung und zur Akkumulierung von Studienleistungen.
Der Lehrgang entspricht folgenden ECTS-Punkten:
Modul 1
13,5
ECTS-Punkte
Modul 2
4
ECTS-Punkte
Modul 3
2,5
ECTS-Punkte
10,0
ECTS-Punkte
Module 4 und 5
Was ist die «E-Plattform»?
Für die Kommunikation steht jeder Kursgruppe auf www.lernwerkstatt.ch während
des Lehrgangs ein geschützter Bereich zur individuellen Nutzung zur Verfügung.
Hier informieren sich Teilnehmende und Kursleitende zum Lehrgang, tauschen
Dokumente aus, empfehlen Links, versenden E-Mails usw. Alle Nutzer/innen der
E-Plattform erhalten einen kostenlosen Eintrag in die Online-Ausbilderdatenbank
und präsentieren so ihr Profil den monatlich 15‘000 Besuchern der Website.
Wie und wo erhält man Kursunterlagen?
Die Kursunterlagen erhält jede/r Kursteilnehmende bei Kursbeginn in schriftlicher
Form. Zusätzlich stehen ihnen diese auf der E-Plattform in elektronischer Form
mit integrierter Suchfunktion zur Verfügung. Als Zusatznutzen besteht auch nach
Abschluss des Lehrgangs weiterhin Zugriff auf die laufenden Aktualisierungen.
Wo findet der Lehrgang statt?
Olten und Zürich
92
Wie hoch ist die Investition?
abatt
CHF 700.– Rden
ganzen
bei Anmeldung für
Lehrgang (5 Module) und
g
Bezahlung in einem Betra
mässigung
r
E
–
.
0
2
CHF 25 berechtigte
bis zu
ntions
für subve nde
entionen
e
Teilnehm erkstatt.ch/subv
w
n
r
www.le
4
Modul 1 mit Art. 45, BBV
CHF 5050.–
Modul 2
– Variante Seminarhotel: CHF 2100.– exkl. Unterkunft und Verpflegung am
Gruppendynamikseminar von ca. CHF 600.– (ab 2015: 690.–)
– Variante Alp: CHF 2900.– inkl. Unterkunft und Verpflegung auf der Alp
– Variante Segeltörn: CHF 3300.– inkl. Unterkunft und Verpflegung auf dem Schiff,
exkl. individueller Hin- und Rückreise nach/von Holland
– Variante Kameltrekking: CHF 3950.– inkl. Flug, Unterkunft, Verpflegung und Trekking
mit Berberführern, exkl. Annullierungskostenversicherung, Trinkgeldern und
persönlicher Auslagen
Modul 3
CHF 1450.–
Module 4 und 5 mit Art. 45, BBV
CHF 6000.–
(exkl. 5 Halbtage Supervision durch einen externen Supervisor von CHF 850.–
und Praxisbesuch von CHF 400.–)
Besuch von Einzelmodulen möglich. Preise auf Anfrage.
Die einmalige Überprüfungsgebühr zur Erteilung des eidg. Fachausweises beträgt
CHF 390.–, inkl. Fachausweis- und Registergebühren des Staatssekretariats für Bildung,
Forschung und Innovation (SBFI). Dieser Betrag wird den Fachausweisinhaberinnen
und -inhabern direkt durch die QS-Kommission des Schweizerischen Verbands für
Weiterbildung (SVEB) in Rechnung gestellt.
93
Die rund 50 Kursleitenden der Lernwerkstatt Olten
bilden sich jährlich am internen Kursleiterforum weiter.
Der Berufsbildnerlehrgang war sehr interessant und
lehrreich. Getragen durch ein fachlich kompetentes
Ausbildungsteam, hat jeder Kurstag Spass gemacht.
Ich habe viel Neues lernen und Altes auffrischen können.
Auch war das Lehrgangsklima sehr gut, was nicht
zuletzt den Kursleitenden zu verdanken ist.
94
Hans-Jörg Lutter, Arbeitsagoge, Massnahmenzentrum Uitikon
Berufsbildner/in im Neben- und Hauptberuf
Olten
Hinweis
5. Lehrgang
6. Lehrgang
Modul 2 siehe Seite 47
Modul 3 siehe Seite 60
Supervision siehe Seite 73
Modul 1
mit Art. 45, BBV
(SVEB-Zertifikat)
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 1
mit Art. 45, BBV
(SVEB-Zertifikat)
08.30 – 17.00 Uhr
Kursort
MI 09.09.2015
DO 10.09.2015
MI 21.09.2016
DO 22.09.2016
Kurs- und Seminarzentrum
Sälihof
MI 23.09.2015
DO 24.09.2015
MI 19.10.2016
DO 20.10.2016
im Haus
MI 21.10.2015
DO 22.10.2015
MI 09.11.2016
DO 10.11.2016
7 Gehminuten
MI 04.11.2015
DO 05.11.2015
MI 16.11.2016
DO 17.11.2016
MI 18.11.2015
DO 19.11.2015
MI 30.11.2016
DO 01.12.2016
MI 02.12.2015
DO 03.12.2015
MI 14.12.2016
DO 15.12.2016
MI 06.01.2016
DO 07.01.2016
MI 11.01.2017
DO 12.01.2017
4. Lehrgang
MI 20.01.2016
DO 21.01.2016
FR 22.01.2016
MI 25.01.2017
DO 26.01.2017
FR 27.01.2017
Module 4 und 5
mit Art. 45, BBV
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
mit Art. 45, BBV
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
mit Art. 45, BBV
08.30 – 17.00 Uhr
4
MI 11.03.2015
DO 12.03.2015
Modul 4
Modul 4
MI 02.03.2016
DO 03.03.2016
Modul 4
Modul 4
MI 08.03.2017
DO 09.03.2017
Modul 4
Modul 4
MI 25.03.2015
DO 26.03.2015
Modul 5
Modul 5
MI 16.03.2016
DO 17.03.2016
Modul 5
Modul 5
MI 22.03.2017
DO 23.03.2017
Modul 5
Modul 5
MI 15.04.2015
DO 16.04.2015
Modul 4
Modul 4
MI 06.04.2016
DO 07.04.2016
Modul 4
Modul 4
MI 05.04.2017
DO 06.04.2017
Modul 4
Modul 4
MI 06.05.2015
DO 07.05.2015
Modul 5
Modul 5
MI 27.04.2016
DO 28.04.2016
Modul 5
Modul 5
MI 26.04.2017
DO 27.04.2017
Modul 5
Modul 5
MI 20.05.2015
DO 21.05.2015
Modul 5
Modul 5
MI 11.05.2016
DO 12.05.2016
Modul 5
Modul 5
MI 10.05.2017
DO 11.05.2017
Modul 5
Modul 5
MI 03.06.2015
DO 04.06.2015
Modul 5
Modul 5
MI 01.06.2016
DO 02.06.2016
Modul 5
Modul 5
MI 31.05.2017
DO 01.06.2017
Modul 5
Modul 5
MI 17.06.2015
DO 18.06.2015
FR 19.06.2015
Modul 5
Modul 4
Modul 4
MI 15.06.2016
DO 16.06.2016
FR 17.06.2016
Modul 4
Modul 4
Modul 5
MI 21.06.2017
DO 22.06.2017
FR 23.06.2017
Modul 5
Modul 4
Modul 4
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 23.10.2015
FR 21.10.2016
FR 20.10.2017
95
Berufsbildner/in im Neben- und Hauptberuf
Zürich
5. Lehrgang
6. Lehrgang
Hinweis
Modul 1
mit Art. 45, BBV
(SVEB-Zertifikat)
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 1
mit Art. 45, BBV
(SVEB-Zertifikat)
08.30 – 17.00 Uhr
Modul 2 siehe Seite 47
Modul 3 siehe Seite 60
Supervision siehe Seite 73
MO 02.03.2015
DI 03.03.2015
MO 29.02.2016
DI 01.03.2016
MO 16.03.2015
DI 17.03.2015
MO 14.03.2016
DI 15.03.2016
Kursort
MO 30.03.2015
DI 31.03.2015
MO 04.04.2016
DI 05.04.2016
Technopark
MO 13.04.2015
DI 14.04.2015
MO 18.04.2016
DI 19.04.2016
MO 04.05.2015
DI 05.05.2015
MO 09.05.2016
DI 10.05.2016
MO 18.05.2015
DI 19.05.2015
MO 23.05.2016
DI 24.05.2016
MO 08.06.2015
DI 09.06.2015
MO 13.06.2016
DI 14.06.2016
MO 29.06.2015
DI 30.06.2015
MI 01.07.2015
MO 27.06.2016
DI 28.06.2016
MI 29.06.2016
Module 4 und 5
mit Art. 45, BBV
08.30 – 17.00 Uhr
Module 4 und 5
mit Art. 45, BBV
08.30 – 17.00 Uhr
Siehe Seite 95
(Kursort Olten)
Siehe Seite 95
(Kursort Olten)
96
im Haus
8 Gehminuten
S-Bahn-Station
1 – 8 Gehminuten diverse
Tram- und Bushaltestellen
Alle Lehrgänge werden auch intern für geschlossene Gruppen ageboten.
4
Einige betriebliche Prozesse habe ich unbewusst
wahrgenommen. Nach dem Lehrgang konnte ich diese
mit Professionalität und schärferem Bewusstsein umsetzen.
Viele Unterrichtsthemen kann ich jetzt im Betrieb leichter
anwenden und bin effizienter in der Umsetzung.
Durch das erlernte Fachwissen bin ich für meine
Arbeitskollegen ein kompetenter Ansprechpartner.
Dezibel Kluge, Ausbildungsverantwortlicher KIBAG Gruppe, KIBAG Dienstleistungen AG
97
Ergänzungsmodul Stufe 1
Berufsbildner/in im Nebenberuf
Für Inhaber/innen SVEB-Zertifikat
Wer nimmt am Lehrgang teil?
Inhaber/innen des Modulzertifikats 1 des Lehrgangs «Ausbilder/in mit eidg.
Fachausweis», welche zusätzlich das «Diplom Ausbildungsbefähigung für
überbetriebliche Kurse, für vergleichbare dritte Lernorte, für Lehrwerkstätten
oder für andere für die Bildung in beruflicher Praxis anerkannte Lehrtätigkeiten
im Nebenberuf» erwerben wollen.
Was gilt es mitzubringen?
– Freude am Lehren und Lernen
– Mit Beginn der Ausbildung idealerweise eine Lehrtätigkeit im Berufsfeld
bzw. Erfahrung in der Berufsbildung
– Modulzertifikat 1 des Lehrgangs «Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis»
Mindestanforderungen gemäss Art. 45, BBV
Mit dem hier beschriebenen Zusatzmodul «Berufsbildner/in im Nebenberuf» erfüllen
Sie die Mindestanforderungen gemäss Artikel 45 der Berufsbildungsverordnung
hinsichtlich der berufspädagogischen Bildung.
Berufsbildner/innen in überbetrieblichen Kursen und in Lehrwerkstätten im
Nebenberuf verfügen zusätzlich über:
– einen Abschluss der Höheren Berufsbildung, beispielsweise
Berufsprüfung, Höhere Fachprüfung, Höhere Fachschule,
Fachhochschule oder eine gleichwertige Qualifikation auf dem
Gebiet, auf dem sie unterrichten.
– zwei Jahre berufliche Praxis auf dem Lehrgebiet.
Was gibt es zu lernen?
– Entwicklung, Sozialisation, Führung von Jugendlichen
– Ausbildungsplanung
– Beurteilung, Qualifikation, Qualifikationsverfahren
Was braucht es für den Kompetenznachweis?
Am dritten Tag des Ergänzungsmoduls führen Sie eine Kurzlektion mit Lernenden
durch. Die Vorbereitung der Kurzlektion aufgrund eines vorgegebenen Themas
erfolgt während des Kurses.
98
Wie lange dauert der Lehrgang?
3 Ausbildungstage, jeweils 08.30 – 17.00 Uhr.
Es ist eine Anwesenheit von 100 % erforderlich.
4
Fehlende Präsenzzeit kann in einem späteren Lehrgang kostenlos nachgeholt werden
oder gegen Entschädigung (150.–/h) mit einem individuellen Coaching durch
die Kursleitung kompensiert werden.
Wie gross sind die Gruppen?
Jede Lehrgangs-Gruppe umfasst maximal 16 Teilnehmende.
Wo findet der Lehrgang statt?
Bern, Luzern, Olten
Wie hoch ist die Investition?
CHF 1250.–
Termine
Bern
Luzern
Olten
2. Durchführung
DO 23.10.2014 – SA 25.10.2014
3. Durchführung
MO 27.04.2015 – MI 29.04.2015
4. Durchführung
DO 22.10.2015 – SA 24.10.2015
5. Durchführung
MO 25.04.2016 – MI 27.04.2016
2. Durchführung
MO 21.09.2015 – MI 23.09.2015
3. Durchführung
MO 05.09.2016 – MI 07.09.2016
9. Durchführung
MO 17.11.2014 – MI 19.11.2014
10. Durchführung
MI 18.03.2015 – FR 20.03.2015
11. Durchführung
MO 16.11.2015 – MI 18.11.2015
12. Durchführung
MI 16.03.2016 – FR 18.03.2016
99
Ergänzungsmodul Stufe 2
Berufsbildner/in im Hauptberuf
Für Ausbilder/innen
mit eidg. Fachausweis
Wer nimmt am Lehrgang teil?
Inhaber/innen der Modulzertifikate 1, 4 und 5 des Lehrgangs «Ausbilder/in mit
eidg. Fachausweis» und des Ergänzungsmoduls «Berufsbildner/in im Nebenberuf»
(siehe Seite 98), welche zusätzlich das «Diplom Ausbildungsbefähigung für überbetriebliche Kurse, für vergleichbare dritte Lernorte, für Lehrwerkstätten oder für
andere für die Bildung in beruflicher Praxis anerkannte Lehrtätigkeiten im Hauptberuf»
erwerben wollen.
Für diesen Abschluss benötigen Sie zusätzlich das ab Seite 98 beschriebene
Ergänzungsmodul Stufe 1.
Was gilt es mitzubringen?
– Freude am Lehren und Lernen
– Mit Beginn der Ausbildung idealerweise eine Lehrtätigkeit im Berufsfeld
bzw. Erfahrung in der Berufsbildung
– Modulzertifikate 1, 4 und 5 des Lehrgangs «Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis»
Mindestanforderungen gemäss Art. 45, BBV
Mit dem hier beschriebenen Zusatzmodul «Berufsbildner/in im Hauptberuf»
erfüllen Sie die Mindestanforderungen gemäss Artikel 45 der Berufsbildungsverordnung hinsichtlich der berufspädagogischen Bildung.
Berufsbildner/innen in überbetrieblichen Kursen und in Lehrwerkstätten im
Hauptberuf verfügen zusätzlich über:
– einen Abschluss der Höheren Berufsbildung, beispielsweise Berufsprüfung,
Höhere Fachprüfung, Höhere Fachschule, Fachhochschule oder eine
gleichwertige Qualifikation auf dem Gebiet, auf dem sie unterrichten.
– zwei Jahre berufliche Praxis auf dem Lehrgebiet.
Was gibt es zu lernen?
– Ausbildungs- und Lehrplanentwicklung, Zusammenarbeit der drei Lernorte
– Förderung von Jugendlichen, Evaluation in der Grundbildung
– Praxistransfer in der Grundbildung
100
Wie lange dauert der Lehrgang?
3 Ausbildungstage, jeweils 08.30 – 17.00 Uhr
4
Es ist eine Anwesenheit von 100 % erforderlich.
Fehlende Präsenzzeit kann in einem späteren Lehrgang kostenlos nachgeholt
werden oder gegen Entschädigung (150.–/h) mit einem individuellen Coaching
durch die Kursleitung kompensiert werden.
Wie gross sind die Gruppen?
Jede Lehrgangs-Gruppe umfasst maximal 16 Teilnehmende.
Wo findet der Lehrgang statt?
Olten
Wie hoch ist die Investition?
CHF 1250.–
Termine
Olten
5. Durchführung
MO 01.12.2014 – MI 03.12.2014
6. Durchführung
MI 06.05.2015 – FR 08.05.2015
7. Durchführung
MO 30.11.2015 – MI 02.12.2015
8. Durchführung
MI 18.05.2016 – FR 20.05.2016
Die Zeit während meiner Ausbildung bei der
LWO war sehr bereichernd. Die Unterstützung
durch die Ausbilder der LWO war fantastisch.
Diana Frischknecht, Fachlehrerin Logistik, SVBL Trainingscenter Kloten
101
Berufsbildungs-Event 2015
Fit in der Berufsbildung
Bleiben Sie fit in der Berufsbildung! Kräftigen Sie sich am
Berufsbildungs-Event 2015 mit einem abwechslungsreichen
Programm und stärken Sie Ihre Ausdauer dank spannenden
Gesprächen mit Berufsbildnerkolleginnen und -kollegen sowie
mit Lernenden aus der Praxis.
Dienstag, 31. März 2015, 08.45 – 16.45 Uhr
Kurs- und Seminarzentrum Sälihof, Olten
Wer nimmt am Berufsbildungs-Event 2015 teil?
Berufsbildner/innen, Leiter/innen von überbetrieblichen Kursen,
Verantwortliche und Interessierte der Berufsausbildung, Berufsfachschullehrer/innen
Wie läuft die Veranstaltung ab?
Stellen Sie Ihr persönliches Fitnessprogramm zusammen. Wählen Sie jeweils aus
den vier parallel stattfindenden Workshops Ihren bevorzugten aus. Im «Fitnessraum»
haben Sie die Gelegenheit, sich auszutauschen, und an verschiedenen Ständen
holen Sie sich Inspirationen für Ihre Berufsbildner-Tätigkeit.
Wie hoch ist die Investition?
CHF 280.– inkl. Verpflegung
Welche Bestätigung erhalte ich?
Sie erhalten eine Kursbestätigung
und erfüllen somit die eduQuaWeiterbildungspflicht.
Wo melde ich mich an?
www.berufsbildungs-event.ch
Mehr Infos finden Sie hier:
www.berufsbildungs-event.ch
102
50.–
s
CHF ucherrabatt b0i 14
b
2
Früh Dezember
Ende
Berufsbildungs-Event 2015
Workshop-Programm
Zeit
Raum 1
Raum 2
ab 08.00
Ankommen und Begrüssungsdrink
08.45 – 09.15
Filippo Larizza
Prävention und Lebenskraft mit Erfolg – Wie Berufsbildnerinnen
und Berufsbildner gesund und leistungsfähig bleiben
09.15 – 10.30
A
Daniel Herzog
Bewegender Austausch – World Café
zum Thema Motivation von Lernenden
10.30 – 11.00
Pause und Austausch im «Fitnessraum»
11.00 – 12.15
E
Daniel Herzog
Promotions-Kick –
Schüler, Eltern,
Lehrer und BIZ für
mein Lehrstellenangebot begeistern
12.15 – 13.30
Stehlunch und Austausch im «Fitnessraum»
13.30 – 14.45
I
Kerstin Heine
Berufsbildner/innen im Spagat
zwischen Tagesgeschäft und Ausbildungsaufgaben
14.45 – 15.15
Pause und Austausch im «Fitnessraum»
15.15 – 16.30
Kerstin Heine
Erfolgreiche
Rekrutierung –
Hürdenlauf zu
den passenden
Lernenden
16.30 – 16.45
Abschluss, Verlosung und Geschenk
N
Raum 3
B
Isabelle
Leutenegger
Mulikulti in der
Berufsbildung –
spannend und
manchmal
spannungsgeladen
Cristian Moro
Konflikt mit
Jugendlichen –
wie weiter?
Cristian Moro
Wahrnehmen,
Beobachten und
Beurteilen von
Lernenden
F
K
O
Cristian Moro
Jugendliche –
Verhalten und
Umgangsformen
Raum 4
C
Beatrice Sutter D
Mit Lernenden
wertschätzend
kommunizieren –
das Modell von
M. Rosenberg
verstehen und
anwenden
Vanessa Bigler G
Kommunikation
– einfach visualisieren
Beatrice Sutter H
Interventionen,
wenn Lernende im
Widerstand sind
Alexa Stöcklin
Leistungs- und
Verhaltensschwierigkeiten
bei Lernenden –
was tun?
Alexa Stöcklin L
Laufbahnplanung
für Lernende –
bereits während
der beruflichen
Grundbildung
M
Sonja Boxler
Resilienz – Was
Lernende stark
macht im Umgang
mit Herausforderungen
Alexa Stöcklin P
Lernende – wie
sie ticken und was
ihnen wichtig ist –
Wir sprechen mit
Lernenden
Denise
Hirter-Spiri
Lernblockaden
und Ängste –
was tun?
R
In meinen Ausbildungsalltag kann ich
viel Erlerntes und selbst Erfahrenes aus
dem Lehrgang einfliessen lassen, was zu
einer klaren Qualitätssteigerung führt.
Simon Pfaffen, Ausbilder Chemie- und Pharmatechnologen, Lonza AG Visp
103
4
Insider-Tipp: Wasserspiel am Bundesplatz
nkt» (so die offizielle
Ein «pulsierender Treffpu
z vor dem BundesBeschreibung) war der Plat
en des «Märit»
weg
tzt
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(siehe S. 114). Doch seit
bis 23 Uhr
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Das
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Eidg
en
besonders die ganz jung
sp(r)itze!
www.bundesplatz.bern.ch
Ausbildungsleiter/in mit
eidg. Diplom
5
Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom
Streben Sie in der Führung von Organisationseinheiten im
Bildungsbereich eine verantwortungsvolle Position an?
Als Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom haben Sie das
Rüstzeug dazu. Diese Höhere Fachprüfung bestätigt Ihnen
umfassende Kompetenzen in Planung, Organisation, Entwicklung
und Marketing sowie Akquisition, Qualitätsmanagement und
Personalführung.
Ihr Plus bei der Lernwerkstatt
+ Durchführungsgarantie
+ Zwei Module des Lehrgangs «Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom»
werden beim Studium «DAS Bildungsmanagement» angerechnet.
+ Spannender Erfahrungsaustausch dank Teilnehmenden aus den
verschiedensten Bereichen von Wirtschaft und Verwaltung
+ Anschlussprogramm «Master of Advanced Studies in Erwachsenenbildung
und Bildungsmanagement»
Sehr kompetente und authentische Kursleitung, für alle Fragen
offen und jederzeit hilfsbereit. Gute Abwechslung
zwischen Theorie und Praxis. Kann ich nur weiterempfehlen!
Dijana Paunovic, Leiterin Lernendenbetreuung, Coop Genossenschaft
106
An wen richtet sich der Lehrgang?
Als Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom sind Sie mit konzipierenden und entwickelnden, führenden und koordinierenden sowie mit evaluierenden Funktionen
im Zusammenhang mit Bildungsprozessen betraut. Charakteristisch für Ihre
berufliche Tätigkeit ist der «indirekte» Kontakt mit Bildungsteilnehmenden und
Bildungsmassnahmen. Ihre Arbeit konzentriert sich auf Entwicklung, Evaluation
und Verbesserung von Strukturen sowie Rahmenbedingungen für Bildungs- und
Qualifikationsprozesse in der berufs- und persönlichkeitsorientierten Weiterbildung
von Erwachsenen.
Ausbildungsleiter/innen sind in der Regel nicht direkt als Ausbilder/innen in
5
Bildungsprozesse involviert, benötigen aber ein hoch entwickeltes und aktuelles
Fachwissen im didaktischen Bereich, in der Führung und in der administrativen
Leitung von Organisationseinheiten. Zur Abstimmung von Bildungsmassnahmen auf
die Firmenstrategie wenden sie ihre strategischen Fähigkeiten an. Sie gestalten und
positionieren das Bildungsangebot erfolgreich auf dem Markt. In einem kleineren
Betrieb sind sie selbst als Ausbilder/innen tätig und beraten Kursteilnehmende.
Als Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom können Sie in unterschiedlichen
Funktionen tätig sein:
– Leitung der Aus- und Weiterbildung in Unternehmen sowie Profit- oder
Non-Profit-Organisationen
– Leitung eines Teilbereichs der HR-Abteilung in einem Grossunternehmen
– Leitung einer Abteilung bei einem grösseren Bildungsanbieter
– Leitung einer kleineren oder mittleren Bildungsinstitution
– Betreuung einer Fachstelle im Bildungsbereich oder der Geschäftsstelle einer
in der Weiterbildung tätigen Organisation
– Beratung und Begleitung von anspruchsvollen Bildungsaufgaben und
konzeptionelle Aufgaben in Selbstständigkeit
107
Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom
Wer nimmt am Lehrgang teil?
– Führungspersonen in der inner- und ausserbetrieblichen Aus- und Weiterbildung
– Führungspersonen bei Bildungsanbietern
– Fachstellen- oder Geschäftsleitende in Institutionen der Weiterbildung
Was gilt es mitzubringen?
Die Ausbildung baut auf dem Niveau Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis bzw. einer
gleichwertigen Qualifikation auf. Für die Zulassung zur abschliessenden Höheren
Fachprüfung ist der Nachweis über eine vierjährige Praxis im Bildungsbereich
(mindestens 2000 Stunden), davon ein Jahr (mindestens 500 Stunden) in einer
leitenden Funktion, nötig.
Zulassung sur Dossier
In der Regel führt der Weg zum eidg. Diplom Ausbildungsleiter/in über den eidg.
Fachausweis Ausbilder/in. Wer nicht über diesen Abschluss verfügt, hat die Möglichkeit,
seine dem eidg. Fachausweis entsprechenden erwachsenenbildnerischen Kenntnisse
und Fähigkeiten über ein sur-Dossier-Verfahren nachzuweisen. Bedingung für die
Zulassung zur Höheren Fachprüfung sur Dossier ist der Abschluss einer Ausbildung
auf Tertiärstufe A (Universität oder Fachhochschule) oder auf Tertiärstufe B
(eidg. Fachausweis, eidg. Diplom, Diplom HF). Über die Zulassung entscheidet die
Kommission für Qualitätssicherung (QSK) der Trägerschaft des AdA-Baukastens.
In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie zur Zulassung und zum sur-DossierVerfahren. Ihre Investition von CHF 250.– wird bei einer Anmeldung zum Lehrgang
«Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom» angerechnet.
Ausbildungsleiter/innen
reflektieren im Lehrgang
bei der Arbeit mit Pferden
ihr Führungsverhalten.
108
Was gibt es zu lernen?
Den Schwerpunkt des Lehrgangs bildet das wirtschaftliche und prozessorientierte
Denken und Handeln in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung.
Modul 1 (AdA D-M1)
Bildungskonzepte evaluieren und begründen
Sie sind in der Lage, Bildungskonzepte zu evaluieren, zu überarbeiten und zu begründen.
Modul 2 (AdA D-M2)
Bildungsangebote koordinieren und begleiten
Sie sind in der Lage, das Bildungsangebot und damit zusammenhängende Prozesse zu
organisieren, zu koordinieren und zu begleiten.
Modul 3 (AdA D-M3)
Die Qualität des Bildungsangebots entwickeln
Sie sind in der Lage, organisatorische und andragogische Prozesse zu evaluieren
und ein langfristiges Qualitätsmanagement zu betreiben.
Modul 4 (AdA D-M4)
Eine Organisationseinheit leiten
Sie sind in der Lage, eine Organisationseinheit im Bildungsbereich
betriebswirtschaftlich, administrativ und personell zu leiten.
Modul 5 (AdA D-M5)
Das Bildungsangebot im Umfeld positionieren
Sie sind in der Lage, Ihr Bildungsangebot im Betriebs- oder Marktumfeld zu
positionieren und zu kommunizieren.
Modul 6 (AdA D-M6)
Projekte im Bildungsbereich leiten
Sie sind in der Lage, Projekte im Bildungsbereich zu planen, zu leiten und zu evaluieren.
109
5
Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom
Wie lange dauert der Lehrgang?
Der Lehrgang umfasst 35 Ausbildungstage, 1 Tag Kick-off Diplomarbeit, 1 Tag
Prüfungsvorbereitung (exkl. Selbststudium), verteilt auf 1 Jahr, berufsbegleitend.
Die bei den Lehrgangsterminen aufgeführten Kurszeiten sind fix und werden
nicht verändert.
Wo kann man einsteigen?
Der Lehrgang bietet die Möglichkeit, bisherige Lernleistungen, Aus- und
Weiterbildungen sowie Erfahrungen in der Erwachsenenbildung anzurechnen.
Gerne beraten wir Sie zur Gleichwertigkeit Ihrer Vorkenntnisse. Sie wollen einzelne
Modulzertifikate auf dem Weg der Gleichwertigkeitsbeurteilung erwerben?
Wir unterstützen Sie bei der Erarbeitung Ihres persönlichen Portfolios:
Siehe Register 8.
Wie gross sind die Gruppen?
Jede Lehrgangs-Gruppe umfasst maximal 16 Teilnehmende.
Welche Anschlussmöglichkeiten gibt es?
Mit einem Anschlussstudium am Institut für Personalmanagement und Organisation
an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz erwerben Sie
den Titel «MAS Erwachsenenbildung und Bildungsmanagement».
Was bedeutet «European Credit Transfer and Accumulation System» (ECTS)?
ECTS ist ein an europäischen Hochschulen anerkanntes System zur Anrechnung,
Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen. Der Lehrgang entspricht
60 ECTS-Punkten.
Was ist die «E-Plattform»?
Für die Kommunikation steht jeder Kursgruppe auf www.lernwerkstatt.ch während
des Lehrgangs ein geschützter Bereich zur individuellen Nutzung zur Verfügung.
Hier informieren sich Teilnehmende und Kursleitende zum Lehrgang, tauschen
Dokumente aus, empfehlen Links, versenden E-Mails usw. Alle Nutzer/innen der
E-Plattform erhalten einen kostenlosen Eintrag in die Online-Ausbilderdatenbank
und präsentieren so ihr Profil den monatlich 15‘000 Besuchern der Website.
110
Wie und wo erhält man Kursunterlagen?
Die Kursunterlagen erhält jede/r Kursteilnehmende bei Kursbeginn in schriftlicher
Form. Zusätzlich stehen ihnen diese auf der E-Plattform in elektronischer Form
mit integrierter Suchfunktion zur Verfügung. Als Zusatznutzen besteht auch nach
Abschluss des Lehrgangs weiterhin Zugriff auf die laufenden Aktualisierungen.
Wo findet der Lehrgang statt?
Olten
Wie hoch ist die Investition?
CHF 14‘800.–
ässigunndge
m
r
E
–
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8
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CHF 24
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Bis zu
ch
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w.le
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(exkl. Unterkunft und Verpflegung am viertägigen externen Seminar von ca. CHF 600.–)
Zusätzlich fallen Prüfungsgebühren für die Höhere Fachprüfung in der Höhe von
CHF 2600.– an (Stand 2014).
Höhere Fachprüfung
Die Höhere Fachprüfung «Ausbildungsleiter/in» besteht aus dem Erstellen einer 30- bis
50-seitigen Diplomarbeit und einer mündlichen Prüfung. Sie werden im Rahmen der
Ausbildung bei der Erstellung der Diplomarbeit begleitet und können an einer Simulation
der mündlichen Prüfung teilnehmen. Die externe Höhere Fachprüfung findet üblicherweise
im November statt (Ausschreibung: www.lernwerkstatt.ch/hfp).
Die Ausbildungsleiter und Bildungsmanager treffen sich jährlich am traditionellen Netzwerkevent
111
5
Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom
Höhere Fachprüfung für Eidg. dipl. Betriebsausbilder/innen und
Erwachsenenbildner/innen HF
Eidg. dipl. Betriebsausbilder/innen und Erwachsenenbildner/innen HF werden direkt
zur Höheren Fachprüfung zugelassen. Für die Erstellung der Diplomarbeit und
für das Training auf die mündliche Prüfung hin besteht ein Unterstützungsangebot.
Ablauf:
– Erstellen der Diplomarbeits-Disposition
– Kick-off Diplomarbeit, Dauer: 1 Tag
Inhalte: Prüfungsanforderungen, Besprechung der Diplomarbeits-Disposition,
Aufbau der Diplomarbeit, Bildung von Lerngruppen
– Eigenverantwortliche Aufarbeitung des Prüfungsstoffs in Lerngruppen
– Prüfungsvorbereitung, Dauer: 1 Tag
Inhalte: Präsentation und Feedback zum Stand der Diplomarbeit,
Training auf die mündliche Prüfung hin
Kursort und Zeiten:
Olten, jeweils 08.30 – 17.00 Uhr
Termine:
Prüfungsvorbereitung 2015
Kick-off Diplomarbeit: FR 20.02.2015
Prüfungsvorbereitung: SA 20.06.2015
Prüfungsvorbereitung 2016
Kick-off Diplomarbeit: FR 17.06.2016
Prüfungsvorbereitung: SA 10.09.2016
Prüfungsvorbereitung 2017
Kick-off Diplomarbeit: FR 23.06.2017
Prüfungsvorbereitung: SA 09.09.2017
Investition:
CHF 1350.– für 2 Trainingstage und für das vollständige Skript
der sechs Module in elektronischer Form
112
Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom
Olten
Kursort
Kurs- und Seminarzentrum
Sälihof
im Haus
7 Gehminuten
12. Lehrgang
13. Lehrgang
08.30 – 17.00 Uhr
Einzelmodule auf Anfrage
DO 07.05.2015
FR 08.05.2015
SA 09.05.2015
MI 17.06.2015
DO 18.06.2015 Externes
FR 19.06.2015 Seminar
SA 20.06.2015
FR 07.08.2015
SA 08.08.2015
FR 21.08.2015 SeminarSA 22.08.2015 bauernhof
08.30 – 17.00 Uhr
Einzelmodule auf Anfrage
DO 28.04.2016
FR 29.04.2016
SA 30.04.2016
MI 01.06.2016
DO 02.06.2016 Externes
FR 03.06.2016 Seminar
SA 04.06.2016
FR 24.06.2016
SA 25.06.2016
FR 19.08.2016
SA 20.08.2016
FR 02.09.2016
SA 03.09.2016
FR 16.09.2016 SeminarSA 17.09.2016 bauernhof
FR
SA
FR
SA
FR
SA
FR
SA
FR
SA
FR
SA
FR
SA
FR
SA
FR
SA
FR
SA
FR
SA
FR
SA
04.09.2015
05.09.2015
18.09.2015
03.10.2015
23.10.2015
24.10.2015
06.11.2015
07.11.2015
20.11.2015
21.11.2015
11.12.2015
12.12.2015
15.01.2016
16.01.2016
29.01.2016
30.01.2016
26.02.2016
27.02.2016
11.03.2016
12.03.2016
08.04.2016
09.04.2016
29.04.2016 *
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SA
21.10.2016
22.10.2016
04.11.2016
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18.11.2016
19.11.2016
02.12.2016
03.12.2016
13.01.2017
14.01.2017
03.02.2017
04.02.2017
10.03.2017
11.03.2017
31.03.2017
01.04.2017
21.04.2017
22.04.2017
19.05.2017 *
20.05.2017 *
DO 19.05.2016
FR 20.05.2016
DO 01.06.2017
FR 02.06.2017
Kick-off Diplomarbeit
FR 17.06.2016
Kick-off Diplomarbeit
FR 23.06.2017
Prüfungsvorbereitung
Prüfungsvorbereitung
SA 10.09.2016
SA 09.09.2017
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 21.10.2016
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 20.10.2017
*Reservetermine
*Reservetermine
113
5
Insider-Tipp: Bärner
Märit – äs Erläbnis
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Dipl. Erwachsenenbildner/in HF
6
Dipl. Erwachsenenbildner/in HF
Diesen Studiengang auf Stufe Höhere Fachschule belegt, wer sich
in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen hochprofessionell betätigen
will. Dipl. Erwachsenenbildner/innen HF sind dank ihren in diesem
Lehrgang erworbenen didaktischen Kompetenzen und Fähigkeiten
in der Organisation von Ausbildungen bestens gerüstet, um
anspruchsvolle Fach-, Entwicklungs- und Führungsaufgaben zu
übernehmen.
Dieser Studiengang ist in Vorbereitung. Der Rahmenlehrplan wurde vom Staatssekretariat
für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) bewilligt. Fordern Sie mit der Antwortkarte
auf Seite 175 detaillierte Informationen an, und wir informieren Sie laufend über die
weitere Entwicklung.
Ihr Plus bei der Lernwerkstatt
+ Durchführungsgarantie
+ Anschlussprogramm «Master of Advanced Studies in Erwachsenenbildung
und Bildungsmanagement»
An wen richtet sich der Lehrgang?
Dipl. Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildner HF sind Bildungsspezialistinnen
und Bildungsspezialisten für anspruchsvolle Bildungs- und Beratungstätigkeiten sowie
für Leitungs- und Entwicklungsaufgaben in Bildungsinstitutionen, Organisationen und
Unternehmen.
Mir gefiel besonders der praxisnah gestaltete
Unterricht, vermittelt von erfahrenen Kursleitenden.
Raffaele Sciortino, Bildungsmanager und Coach, MiRa Consulting GmbH
116
Dipl. Erwachsenenbildner/innen HF
– beraten Organisationen der Arbeitswelt bei der Entwicklung von Rahmenlehrplänen
und Prüfungsordnungen.
– unterstützen die Organisationen der Arbeitswelt bei der Entwicklung von
Berufsprofilen und Berufsentwicklungstendenzen.
– analysieren gesellschaftliche Entwicklungen und formulieren bildungspolitische
Antworten.
– übernehmen Mandate von Bildungsinstitutionen und Unternehmen.
– beraten Organisationen bei der Entwicklung von Bildungsangeboten und -programmen.
– gestalten Evaluationsprozesse und führen diese operativ durch.
– wirken bei Entwicklungs- und Veränderungsprozessen im Kontext der
Organisationsentwicklung mit.
– entwickeln (Aus-)Bildungskonzepte, Curricula und Lehrmittel.
– entwickeln, implementieren und evaluieren innovative didaktische Konzepte.
– übernehmen Stabs- und Leitungsfunktionen im Bereich Ausbildung/Weiterbildung
in Organisationen, Verbänden und Betrieben.
– übernehmen Leitungsaufgaben bei Bildungsfachleuten und beraten/begleiten diese
bezogen auf deren jeweiligen Aufgabenbereich.
– leiten Arbeits- und Projektgruppen.
– formulieren Lehr-/Lernkonzepte und didaktische Leitlinien für die Bildungsarbeit.
– leiten Lehrgänge mit mehreren Dozierenden.
– setzen Marketingstrategien zielführend ein, um sich auf dem Bildungsmarkt zu
positionieren.
– konzipieren eigene Bildungsangebote unter Berücksichtigung inhaltlicher,
finanzieller und organisatorischer Ansprüche.
– gestalten Lehr- und Lernsituationen methodisch-didaktisch selbstständig.
– leiten Kurse und komplexe Bildungsveranstaltungen.
– organisieren Bildungsveranstaltungen.
– evaluieren ihre selbst durchgeführten Bildungsveranstaltungen.
– begleiten Einzelne und Gruppen auf ihrem Lernweg und intervenieren adäquat
und reflektiert.
– entwickeln Qualifikationsverfahren auf der Grundlage normativer Vorgaben.
– sind als Expertinnen und Experten in verschiedenartigen Qualifikationsverfahren tätig.
– begleiten und beraten Lehrpersonen auf Unterrichtsebene.
117
6
Dipl. Erwachsenenbildner/in HF
Was gilt es mitzubringen?
Die Ausbildung baut auf dem Niveau Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis auf.
Was gibt es zu lernen?
– Bildungsentwicklung fördern (AP 1)
– Validierungsverfahren mitgestalten (AP 2)
– Bildungsangebote entwickeln (AP 3)
– Curricula erarbeiten (AP 4)
– Bildungsqualität entwickeln (AP 5)
– Bildungsangebote im Umfeld positionieren (AP 6)
– Entwicklungsprojekte und Arbeitsteams im Bildungsbereich leiten (AP 7)
– Bildungsveranstaltungen planen (AP 8)
– Bildungsveranstaltungen durchführen und evaluieren (AP 9)
– Gruppen in Lern- und Entwicklungsprozessen leiten und begleiten (AP 10)
– Lernergebnisse und Kompetenzen erfassen und beurteilen (AP 11)
– Personen in Lernprozessen und Bildungslaufbahnen begleiten (AP 12)
Wie gross sind die Gruppen?
Jede Lehrgangsgruppe umfasst maximal 16 Teilnehmende.
Welche Anschlussmöglichkeiten gibt es?
Mit einem Anschlussstudium am Institut für Personalmanagement und Organisation
an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz
erwerben Sie den Titel «MAS Erwachsenenbildung und Bildungsmanagement».
Die Lernatmosphäre war durch eine kompetente,
engagierte und präsente Haltung der Kursleitenden
und Kursteilnehmenden geprägt, so macht Lernen Spass!
Philipp Nigg, Ausbilder Kaufmännische Ausbildung, F. Hoffmann-La Roche AG
118
Was ist die «E-Plattform»?
Für die Kommunikation steht jeder Kursgruppe auf www.lernwerkstatt.ch während
des Lehrgangs ein geschützter Bereich zur individuellen Nutzung zur Verfügung.
Hier informieren sich Teilnehmende und Kursleitende zum Lehrgang, tauschen
Dokumente aus, empfehlen Links, versenden E-Mails usw. Alle Nutzer/innen der
E-Plattform erhalten einen kostenlosen Eintrag in die Online-Ausbilderdatenbank
und präsentieren so ihr Profil den monatlich 15‘000 Besuchern der Website.
Wie und wo erhält man Kursunterlagen?
Die Kursunterlagen erhält jede/r Kursteilnehmende bei Kursbeginn in schriftlicher
Form. Zusätzlich stehen ihnen diese auf der E-Plattform in elektronischer Form
mit integrierter Suchfunktion zur Verfügung. Als Zusatznutzen besteht auch nach
Abschluss des Lehrgangs weiterhin Zugriff auf die laufenden Aktualisierungen.
Wo findet der Lehrgang statt?
6
Olten
Wie lange dauert der Lehrgang?
Der Lehrgang dauert voraussichtlich vier Semester. Fordern Sie mit der
Antwortkarte auf Seite 175 detaillierte Informationen an. Gerne senden wir
Ihnen die Lehrgangstermine zu, sobald diese definiert sind.
Bei der Lernwerkstatt Olten
unterrichten Praktiker/innen
für Praktiker/innen.
119
Insider-Tipp:
Zentrum Paul Klee
von Bern» (siehe
In dieser anderen «Welle
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www.zpk.org
DAS
Bildungsmanagement
7
DAS Bildungsmanagement
Um im Bildungsbereich verantwortungsvolle Funktionen zu
übernehmen, braucht es eine Menge Know-how. Dieses entsteht
auf dem Weg hin zum «Diploma of Advanced Studies» (DAS) in
Bildungsmanagement – einem Abschluss, der Sie befähigt, Ihre
fundierten Fähigkeiten in der Andragogik (Erwachsenenbildung)
mit umfassenden Managementkompetenzen zu vernetzen.
Ihr Plus bei der Lernwerkstatt
+ Durchführungsgarantie
+ Managementdisziplinen werden fokussiert auf Bildungsarbeit vermittelt.
+ Von den meisten Kantonen als Schulleitungsausbildung anerkannt
+ Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule
Nordwestschweiz
+ Zwei Module des Lehrgangs «Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom»
sind integriert, notwendige Kriterien für die Zulassung zur Höheren
Fachprüfung für Ausbildungsleiter/innen.
+ Anschlussprogramm «Master of Advanced Studies in Erwachsenenbildung
und Bildungsmanagement»
Bildung ist ein wertvolles Gut und für die Entwicklung unserer Gesellschaft unabdingbar. Vor dem Hintergrund knapper Ressourcen kommt dem Management der
Bildung in Unternehmen, Bildungsorganisationen, Verbänden und Politik eine grosse
Bedeutung zu.
Das DAS Bildungsmanagement hat mich überzeugt,
da ich meine Erfahrungen aktiv in den Unterricht
einbringen konnte und vom Austausch mit den Referenten
bzw. den Teilnehmenden nachhaltig profitieren konnte.
Der Lehrgang orientiert sich intensiv an der Praxis und erlaubte
es mir, mich innerhalb der Transferarbeiten intensiv mit den
eigenen betrieblichen Realitäten auseinanderzusetzen.
Thomas Meyer, Projektleiter Grund- und Spezialkurse, santésuisse
122
An wen richtet sich der Lehrgang?
Bildungsmanager unterstützen als Stabsmitarbeitende oder externe Fachpersonen
die Geschäftsleitung oder Führungspersonen im Human Resources Management.
Betriebswirtschaftliches Handeln, Organisationsentwicklung, Bildungsberatung,
Qualitätsmanagement sowie Marketing und Akquisition gehören dabei zu ihren
Hauptaufgaben.
Welche Vorteile bringt Zusammenarbeit?
Dank der produktbezogenen Kooperation zwischen der Lernwerkstatt Olten und dem
Institut für Personalmanagement und Organisation an der Hochschule für Wirtschaft
der Fachhochschule Nordwestschweiz kann den Absolvierenden ein «Diploma of
Advanced Studies (FH)» abgegeben werden. Die Hochschule ist für die inhaltliche
Gestaltung des Studienprogramms und die reglementskonforme Durchführung der
Prüfungen zuständig. Die Lernwerkstatt Olten organisiert den Studienablauf. Die
Studierenden werden von Kursleitenden beider Institutionen betreut.
7
Wer nimmt am Lehrgang teil?
Interessenten/Interessentinnen am Studium «DAS Bildungsmanagement» wollen ihre
Fähigkeiten in der Erwachsenenbildung und/oder der Personalarbeit mit fundierten
BiIdungsmanagement-Kompetenzen vernetzen. Zu ihnen gehören
– Personalfachleute
– Verantwortliche im Bereich Human Resources Management und Personalentwicklung
– Selbstständige Berater/innen und Ausbilder/innen
– Bildungseinkäufer/innen
Was gilt es mitzubringen?
Ausgewiesene Berufserfahrung im Bildungsbereich und eine abgeschlossene Ausbildung
auf der Stufe eidg. Berufsprüfung, eidg. Diplom oder Lehrerdiplom bzw. gleichwertige
Kompetenzen, z.B.:
– Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis
– eidg. dipl. Betriebsausbilder/in
– dipl. Erwachsenenbildner/in HF
– Lehrer/in
– HR-Fachmann/-Fachfrau mit eidg. Fachausweis
– eidg. dipl. Leiter/in HR
– Organisationsberater/in
– Supervisor
123
DAS Bildungsmanagement
Was gibt es zu lernen?
Modul 1: Die Unternehmensführung verstehen
– Management, St. Galler Management-Modell
– Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge
– Bildungspolitik und Bildungskosten
– Unternehmensführung und Strategie
– Wissenschaftliches Arbeiten, Einführung in die Diplomarbeit
– Finanzielle Unternehmensführung
– Wissensmanagement
– Planspiel
Modul 2: Das Bildungsangebot im Umfeld positionieren
– Bedarfsabklärung
– Visionen entwickeln, mit Markttrends abstimmen
– Bildungsmarketing
– Online-Marketing
– Schreibwerkstatt
– Offerten erstellen, mit Auftraggebern verhandeln
Modul 3: Die Qualität der Bildungsangebote entwickeln
– Bildungscontrolling, Qualitätssysteme und Evaluation
Modul 4: Menschen gezielt fördern und entwickeln
– Organisationsentwicklung, Personalentwicklung und Change
– Unternehmenskultur
– Assessment Center
– Beratung und Begleitung
– Vernetzungs-Workshop
– Ethik in Wirtschaft und Bildung
Modul 5: Diplomarbeit
– Selbstständiges Erarbeiten der Diplomarbeit
– Präsentation der Diplomarbeit und Fachgespräch
124
Wie lange dauert der Lehrgang?
Der Lehrgang umfasst 29 Ausbildungstage (exkl. Selbststudium), verteilt auf
1 Jahr, berufsbegleitend. Die bei den Studienterminen aufgeführten Kurszeiten
sind fix und werden nicht verändert.
Wie gross sind die Gruppen?
Jede Lehrgangsgruppe umfasst maximal 16 Teilnehmende.
Welche Anschlussmöglichkeiten gibt es?
Mit einem Anschlussstudium am Institut für Personalmanagement und Organisation
an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz erwerben Sie
den Titel «MAS Erwachsenenbildung und Bildungsmanagement».
Was bedeutet «European Credit Transfer and Accumulation System» (ECTS)?
ECTS ist ein an europäischen Hochschulen anerkanntes System zur Anrechnung,
Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen. Mit dem Studium erwerben
Sie 30 ECTS-Punkte.
Was ist die «E-Plattform»?
7
Für die Kommunikation steht jeder Kursgruppe auf www.lernwerkstatt.ch während
des Lehrgangs ein geschützter Bereich zur individuellen Nutzung zur Verfügung.
Hier informieren sich Teilnehmende und Kursleitende zum Lehrgang, tauschen
Dokumente aus, empfehlen Links, versenden E-Mails usw. Alle Nutzer/innen der
E-Plattform erhalten einen kostenlosen Eintrag in die Online-Ausbilderdatenbank
und präsentieren so ihr Profil den monatlich 15‘000 Besuchern der Website.
Wie und wo erhält man Kursunterlagen?
Die Kursunterlagen erhält jede/r Kursteilnehmende bei Kursbeginn in schriftlicher
Form. Zusätzlich stehen ihnen diese auf der E-Plattform in elektronischer Form
mit integrierter Suchfunktion zur Verfügung. Als Zusatznutzen besteht auch nach
Abschluss des Lehrgangs weiterhin Zugriff auf die laufenden Aktualisierungen.
Wo findet der Lehrgang statt?
Olten, Zürich
Wie hoch ist die Investition?
CHF 13‘450.–
(inkl. Unterrichtsmaterial sowie Gebühren für Prüfungen und Diplomarbeit)
125
DAS Bildungsmanagement
Olten
11. Lehrgang
12. Lehrgang
Kursort Olten
Startblock
08.30 – 17.00 Uhr
Startblock
08.30 – 17.00 Uhr
Kurs- und Seminarzentrum
Sälihof
MO 27.04.2015
DI 28.04.2015
MO 25.04.2016
DI 26.04.2016
Kursdaten
13.45 – 20.45 Uhr
Kursdaten
13.45 – 20.45 Uhr
MO 04.05.2015
MO 11.05.2015
MO 18.05.2015
MO 02.05.2016
MO 23.05.2016
MO 30.05.2016
MO
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MO
MO
MO
01.06.2015
08.06.2015
15.06.2015
22.06.2015
29.06.2015
MO
MO
MO
MO
MO
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MO
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10.08.2015
17.08.2015
24.08.2015
31.08.2015
MO 22.08.2016
MO 29.08.2016
MO 07.09.2015
MO 14.09.2015
MO 21.09.2015
MO 19.10.2015
MO 26.10.2015
MO
MO
MO
MO
MO
02.11.2015
09.11.2015
16.11.2015
23.11.2015
30.11.2015
MO 07.12.2015
MO 14.12.2015
06.06.2016
13.06.2016
20.06.2016
27.06.2016
MO 04.07.2016
MO 05.09.2016
MO 19.09.2016
MO
MO
MO
MO
03.10.2016
17.10.2016
24.10.2016
31.10.2016
MO
MO
MO
MO
07.11.2016
14.11.2016
21.11.2016
28.11.2016
MO 05.12.2016
MO 12.12.2016
MO 01.02.2016 *
MO
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MO
MO
MO
MO
Präsentation Diplomarbeit,
Fachgespräch
und Abschlusstag
08.30 – 17.00 Uhr
Präsentation Diplomarbeit,
Fachgespräch
und Abschlusstag
08.30 – 17.00 Uhr
MO 21.03.2016
MO 03.04.2017
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR
FR
MO 11.01.2016
MO 18.01.2016
MO 25.01.2016 *
29.04.2016
*Reservetermine
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09.01.2017
16.01.2017
23.01.2017
30.01.2017
06.02.2017 *
13.02.2017 *
05.05.2017
*Reservetermine
im Haus
7 Gehminuten
Kursort Zürich
Technopark
im Haus
8 Gehminuten
S-Bahn-Station
1 – 8 Gehminuten diverse
Tram- und Bushaltestellen
DAS Bildungsmanagement
Zürich
10. Lehrgang
11. Lehrgang
12. Lehrgang
Startblock
08.30 – 17.00 Uhr
Startblock
08.30 – 17.00 Uhr
Startblock
08.30 – 17.00 Uhr
MO 27.10.2014
DI 28.10.2014
MO 26.10.2015
DI 27.10.2015
MO 24.10.2016
DI 25.10.2016
Kursdaten
13.45 – 20.45 Uhr
Kursdaten
13.45 – 20.45 Uhr
Kursdaten
13.45 – 20.45 Uhr
DI
DI
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11.11.2014
18.11.2014
25.11.2014
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10.11.2015
17.11.2015
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02.12.2014
09.12.2014
16.12.2014
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DI
01.12.2015
08.12.2015
15.12.2015
DI
DI
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DI
01.11.2016
15.11.2016
22.11.2016
29.11.2016
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06.12.2016
13.12.2016
DI
DI
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13.01.2015
20.01.2015
27.01.2015
DI
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03.02.2015
24.02.2015
DI
DI
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05.01.2016
12.01.2016
19.01.2016
26.01.2016
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10.01.2017
17.01.2017
24.01.2017
31.01.2017
DI
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03.03.2015
10.03.2015
17.03.2015
24.03.2015
31.03.2015
DI
DI
02.02.2016
23.02.2016
14.04.2015
21.04.2015
28.04.2015
01.03.2016
08.03.2016
15.03.2016
22.03.2016
29.03.2016
07.02.2017
14.02.2017
21.02.2017
DI
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07.03.2017
14.03.2017
21.03.2017
28.03.2017
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05.04.2016
26.04.2016
DI
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05.05.2015
12.05.2015
19.05.2015
26.05.2015
02.06.2015
09.06.2015
23.06.2015
03.05.2016
10.05.2016
17.05.2016
24.05.2016
31.05.2016
04.04.2017
11.04.2017
25.04.2017
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07.06.2016
14.06.2016
21.06.2016 *
28.06.2016 *
DI
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DI
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02.05.2017
09.05.2017
16.05.2017
23.05.2017
30.05.2017
DI
DI
DI
06.06.2017
20.06.2017 *
27.06.2017 *
7
Präsentation Diplomarbeit,
Fachgespräch
und Abschlusstag, Olten
08.30 – 17.00 Uhr
Präsentation Diplomarbeit,
Fachgespräch
und Abschlusstag, Olten
08.30 – 17.00 Uhr
Präsentation Diplomarbeit,
Fachgespräch
und Abschlusstag, Olten
08.30 – 17.00 Uhr
MO 21.09.2015
MO 19.09.2016
MO 18.09.2017
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
Abschlussfeier
Hotel Arte, Olten,
ab 18.00 Uhr
FR 23.10.2015
FR
FR
21.10.2016
*Reservetermine
20.10.2017
*Reservetermine
127
Insider-Tipp:
Berner Brunnen
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Selbst Erstbesuchern dür
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Gleichwertigkeitsbeurteilung
8
Wollen Sie sich für den Erwerb des SVEB-Zertifikats, des
eidg. Fachausweises Ausbilder/in oder des Ausbildungsleiters mit eidg. Diplom Ihre bisherigen Lernleistungen,
Aus- und Weiterbildungen sowie Erfahrungen in der
Erwachsenenbildung anrechnen lassen? Dann lassen Sie
eine Gleichwertigkeitsbeurteilung durchführen.
Dazu erstellen Sie eine Selbstevaluation für den geforderten schriftlichen
Kompetenznachweis. Die Kommission für Qualitätssicherung des SVEB
(Schweizerischer Verband für Weiterbildung) beurteilt anschliessend auf dieser
Grundlage die ausgewiesenen Kompetenzen für einzelne oder für alle Module
auf deren Gleichwertigkeit hin.
Wir unterstützen Sie ganz nach Ihren Bedürfnissen mit drei Angebotsformen
bei der Erarbeitung Ihres Dossiers:
– Einzelberatung zur Abklärung Ihrer persönlichen Ausgangslage und für eine
individuelle Begleitung bei der Erarbeitung Ihres Portfolios. Ihre Investition:
CHF 165.– pro Stunde.
– Workshop für Institutionen für geschlossene Gruppen (Bildungsanbieter,
Feuerwehrinstruktoren usw.) an Ihrem Standort oder in unseren Schulungsräumlichkeiten. Verlangen Sie eine Offerte!
– Offener Workshop für Ausbildende, die einzelne oder mehrere Module über
die Gleichwertigkeitsbeurteilung erlangen wollen
Eines von mehreren
Tausend Zertifikaten,
welche die Lernwerkstatt Olten bis heute
ausstellen durfte
130
Offener Workshop
Der Workshop «Gleichwertigkeitsbeurteilung» begleitet und unterstützt Sie in
der zielorientierten und effizienten Aufbereitung Ihrer Selbstevaluation für den
Kompetenznachweis. Sie arbeiten während des Workshops an Ihrem eigenen
Dossier und bringen dazu idealerweise Ihren Laptop mit.
Teilnehmende
Personen, die ihre bisherigen Lernleistungen, Aus- und Weiterbildungen sowie
Erfahrungen in der Erwachsenenbildung als gleichwertig zu einem oder mehreren
Modulen einstufen (bei Unsicherheit empfehlen wir Ihnen ein Beratungsgespräch)
Ziel
Sie verfügen über den persönlichen Kompetenznachweis zur
Gleichwertigkeitsbeurteilung einzelner oder aller Module.
Inhalte
– Grundlagen und Verfahren der Gleichwertigkeitsbeurteilung
– Inhalt des zu erarbeitenden Dossiers
– Eigenes Kompetenzprofil
– Antragstellung
Workshopdauer
2 Tage
Parallel zum Workshop benötigen Sie pro Modul, welches Sie über
8
die Gleichwertigkeitsbeurteilung erlangen wollen, 1 bis 3 Arbeitstage
zur Erstellung Ihres persönlichen Dossiers.
Termine
22. Durchführung
DI 24.03.2015 und
DI 28.04.2015
23. Durchführung
MI 16.09.2015 und
MI 21.10.2015
24. Durchführung
DI 22.03.2016 und
DI 19.04.2016
25. Durchführung
MI 21.09.2016 und
MI 26.10.2016
jeweils 08.30 – 17.00 Uhr, Olten
Investitionen
Workshop CHF 1125.– (inkl. drei Coachingstunden zur Überprüfung des
Dossiers vor dem Einreichen, inkl. Unterrichtsmaterial). Die Überprüfungskosten
für das Dossier erhebt der SVEB direkt (CHF 500.– pro Modul, Stand 2014).
131
Insider-Tipp:
Die Welle von Bern
, RBS usw. in die
Reist man per SBB, BLS
Weiterbildung
Bundeshauptstadt, zwecks
wahrscheinlich,
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ein sympathisches Wahrze
www.bit.ly/welle-bern
Die Sommerakademie
28. Juli – 14. August 2015
9
Die Sommerakademie
Die Ferienzeit für die persönliche Weiterbildung nutzen:
Lernen Sie neue Kunden und Partner kennen und weiten
Sie mit Spass Ihr Netzwerk aus!
Dienstag, 28. bis Freitag, 31. Juli 2015
Seedamm Plaza, Pfäffikon/SZ
Dienstag, 4. bis Freitag, 14. August 2015
Seminarhotel Sempachersee, Nottwil
Wer nimmt an der Sommerakademie teil?
Bildungsfachleute, Bildungseinkäufer, Berater/innen, Coaches,
Führungskräfte und HR-Fachleute
Wie lange dauern die Seminare?
09.00 – 16.30 Uhr, anschliessend fakultatives Abendprogramm
Welche Leistungen umfasst ein Voucher?
Pro Kurstag erwerben Sie einen Voucher, welcher folgende Leistungen beinhaltet:
– Teilnahme am Seminar (1 Tag) inkl. Seminardokumentation
– Attraktives Rahmenprogramm mit Kulinarik, Spass und Networking
– 1 Übernachtung am Vorabend oder am Seminartag im
gemütlichen Komfort-Zimmer
– Frühstücksbuffet, 1 Mittag- und 1 Abendessen
134
Wie hoch ist die Investition?
Erwerben Sie mehrere Voucher für mehrere Tage
und profitieren Sie von der Preisreduktion! Die
Voucher sind übertragbar und können von Ihnen an
Mitarbeitende, Kunden oder Freunde weitergegeben
DIE
SOMMERAKADEMIE
werden.
Die Organisatoren:
1 Voucher: CHF 405.–
2 Voucher: CHF 385.–/Voucher
3 Voucher: CHF 365.–/Voucher
4 Voucher: CHF 345.–/Voucher
ab 5 Voucher: CHF 315.–/Voucher
Sommerakademie-Pass
Seedamm Plaza: CHF 980.–
(4 Seminartage nach Wahl, Rahmenprogramm,
Vollpension vom 28. bis 31. Juli 2015; der Sommerakademie-Pass ist persönlich und nicht übertragbar)
Sommerakademie-Pass
Seminarhotel Sempachersee: CHF 2200.–
(9 Seminartage nach Wahl, Rahmenprogramm,
Vollpension vom 4. bis 14. August 2015; der Sommerakademie-Pass ist persönlich und nicht übertragbar)
Wo melde ich mich an?
www.diesommerakademie.ch
9
135
Die Sommerakademie
Programm Seedamm Plaza
DI
28.07.2015
Motivation bei Lernenden –
wahrnehmen, beobachten und beurteilen
Alexa Stöcklin, Lernwerkstatt Olten
DI
28.07.2015
Bildhafter und unbeschwerter am Flipchart – ja, gerne!
Christian Eggenberger, Lehrbeauftragter bei Swissmem
Kaderschule
DI
28.07.2015
Freundlichkeit verführt –
Umgangsformen im Geschäftsleben
Cristian Moro, Lernwerkstatt Olten
DI
28.07.2015
perSONare – Via Stimme zur Persönlichkeit –
oder umgekehrt?!
Dana G. Stratil, Voice Power GmbH
DI
28.07.2015
«Healing Code» Technik, ein quantenphysikalisches
Heilungssystem
Esther Küchler
DI
28.07.2015
Wissen kompetent vermitteln – Train the Trainer
Daniel Herzog, Lernwerkstatt Olten
MI 29.07.2015
Zweitagesseminar
MI 29.07.2015
Projektmanagement ohne Kommunikations- und
interkulturelle Kompetenz – ist das möglich?
Franziska Knechtenhofer und Nourredine Yous,
intermediaction Zürich
MI 29.07.2015
Keine Angst vor Stegreifreden!
Christian Eggenberger,
Lehrbeauftragter bei Swissmem Kaderschule
MI 29.07.2015
«Personal Branding» – Auftrittskompetenz:
Outfit ist Kommunikation
Lucia Bleuler
MI 29.07.2015
Geh deiner Lösung entgegen! Wandercoaching
Monica Strickler-Maurer, Lernwerkstatt Olten
MI 29.07.2015
Time Out?! Das gönn ich mir!
Hans-Ueli Schlumpf, Bodhicon – Inspiring Business Culture
DO 30.07.2015
Zweitagesseminar
136
Die Sommerakademie
Programm Seedamm Plaza
DO 30.07.2015
Coaching im Führungsalltag –
was ist möglich, wo stosse ich an Grenzen?
Franziska Knechtenhofer und Nourredine Yous,
intermediaction Zürich
DO 30.07.2015
Verhaltenskreative (ADHS-)Jugendliche in der Ausbildung
führen und stärken
Regula Röthlisberger, Lern-Life- & Gesundheits-Coach Praxis
DO 30.07.2015
Einzigartig durch authentische Ausstrahlung
Sandra Bossi und Nicole Davoli
DO 30.07.2015
Aktive Methoden für Leichtigkeit und lebendiges
Lernen im Unterricht
Renata Bürki, Lernwerkstatt Olten
DO 30.07.2015
iPad & Co – Neue Medien im Unterricht
professionell einsetzen
Ivo Loretz, Lernwerkstatt Olten
FR 31.07.2015
Zweitagesseminar
FR 31.07.2015
Tatkraft: Ideen und Ziele konkret umsetzen
Heike E. Kirchmann und Simone Hoferer
FR 31.07.2015
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance
Petra Schwaiger, Servicepool Petra Schwaiger
FR 31.07.2015
Resilienz – Was uns stark macht im Umgang mit
Herausforderungen!
Sonja Boxler und Peter Bürki, Coachingzentrum Olten
FR 31.07.2015
Improvisation – Rettung aus jeder Situation
Karin Betina Gisler, Playback-Theater Zürich
FR 31.07.2015
Tick Tack – der gute Umgang mit meiner Zeit
Anna Jelen
9
137
Die Sommerakademie
Programm Seminarhotel Sempachersee
DI
04.08.2015
Lern-, Leistungs- und Verhaltensschwierigkeiten bei
Lernenden – Grenzen setzen
Alexa Stöcklin, Lernwerkstatt Olten
DI
04.08.2015
Wie bringe ich eine Gruppe zum Ziel / zur Lösung?
Moderation – die Kunst der Prozessbegleitung
Daniel Morand, Lernwerkstatt Olten
DI
04.08.2015
Weiss mein Gesicht schon, dass ich mich freue?
Mit Humor im Business zum Erfolg
Yvonne Villiger
DI
04.08.2015
Sportpsychologie und Professional Coaching im
Business – Mit mentaler Stärke 100% des
Leistungspotenzials abrufen
Alain Meyer, Sportpsychologie
DI
04.08.2015
Kundenbindung
Markus Gaab, efybusinessacademy
DI
04.08.2015
Emotionsmanagement mit Kraft: Intelligenz des Herzens
Christina Weigl, Christina Weigl Training & Coaching GmbH
DI
04.08.2015
«Bühne des Lebens»: Stimmstarkes, sicheres Auftreten
im beruflichen und privaten Alltag
Beatrice Nüesch, Stimm-Coach
MI 05.08.2015
Zweitagesseminar
DI
04.08.2015
MI 05.08.2015
STÄRKEN stärken
Beatrice Göldi und Iris Henz
Zweitagesseminar
DI
04.08.2015
MI 05.08.2015
Zweitagesseminar
138
Zeit- und Selbstmanagement
Christine Wittmer
Die Sommerakademie
Programm Seminarhotel Sempachersee
MI 05.08.2015
Networking
Markus Gaab, efybusinessacademy
MI 05.08.2015
Slow down – be efficient: Nahrung für Ihre Nerven
Brigitte Witzig, Lernwerkstatt Olten
MI 05.08.2015
Rhetorik-Workshop
Bertie Frei und Luigi Chiodo
MI 05.08.2015
Visionen finden – Visionen leben:
Berufliche und private Ziele verwirklichen
Beatrice Sutter, Lernwerkstatt Olten
MI 05.08.2015
Elevator Pitch – In 30 Sekunden andere
von einer Idee begeistern
Daniel J. Schwarzenbach, Daniel Schwarzenbach Consulting
MI 05.08.2015
Mit Freude verkaufen
Rolf Opitz
DO 06.08.2015
Zweitagesseminar
DO 06.08.2015
Interventionen in schwierigen Gruppensituationen
Beatrice Sutter, Lernwerkstatt Olten
DO 06.08.2015
Den inneren Chef aufbauen – Führungsstärke entwickeln
Karin Sidler, Coachingzentrum Olten
DO 06.08.2015
Erfolgreicher verkaufen – durch die Qualität
des Verkaufsprozesses
Daniel J. Schwarzenbach, Daniel Schwarzenbach Consulting
DO 06.08.2015
Homepage, Newsletter, Facebook und Co. –
Kunden gewinnen mit Online-Marketing
Daniel Herzog, Lernwerkstatt Olten und Ivan Storchi,
Webtech AG
DO 06.08.2015
Sich selber, Mitarbeitende und Kunden noch
besser verstehen
Theo Heiri-Schratt und Felix Heiri, Focus Personalund Kaderschulung GmbH
DO 06.08.2015
perSONare – Via Stimme zur Persönlichkeit –
oder umgekehrt?!
Dana G. Stratil, Voice Power GmbH
DO 06.08.2015
Gehirngerechtes Marketing
Ralf-Michael Lüters
FR 07.08.2015
9
Zweitagesseminar
139
Die Sommerakademie
Programm Seminarhotel Sempachersee
FR 07.08.2015
Verbales Tai Chi – Schlagfertigkeit ohne Schläge
Bertie Frei und Luigi Chiodo
FR 07.08.2015
Strukturierte Präsentationen und Vorträge erstellen
Daniel J. Schwarzenbach, Daniel Schwarzenbach Consulting
FR 07.08.2015
Aktive und erlebnisreiche Trainings/Workshops/
Moderationen
Felix Heiri, Focus Personal- und Kaderschulungen GmbH
FR 07.08.2015
Fit im Job & viel Power
Erika Irniger, Lernwerkstatt Olten
FR 07.08.2015
Erkenntnisse ermöglichen statt Kenntnisse vermitteln –
auch mit PowerPoint-Präsentationen
Ruth Schneider, Lernwerkstatt Olten
FR 07.08.2015
Marketing für Trainer, Coaches und Berater/innen –
Ein Praxisseminar
Daniel Herzog, Lernwerkstatt Olten
FR 07.08.2015
ReTHINK: Ein Time-Out für dich und dein Unternehmen
Jesper H. Christiansen
FR 07.08.2015
Solutionsurfing – wie Gespräche leichter gelingen
Katalin Hankovszky Christiansen
MO 10.08.2015
«Personal Branding» – Auftrittskompetenz: Gewinnendes
und selbstbewusstes Auftreten ist lernbar
Lucia Bleuler
MO 10.08.2015
Knackige Pilotprojekte mit den KaosPiloten
Matti Straub-Fischer, KaosPilots Switzerland
MO 10.08.2015
Mehr Power für Führungskräfte –
Ein Praxisseminar mit individuellen Führungstipps
Alexander Benedix und David D. Kaspar, Reality Training LEAD
MO 10.08.2015
Generation Y – Was Führungskräfte wissen müssen
Christine Wittmer
MO 10.08.2015
Schreibwerkstatt: Federleichtes Schreiben
Marilene Hess
MO 10.08.2015
Outplacement nachhaltig umsetzen
Dr. Claudia Edelmann
MO 10.08.2015
Gedächtniskunst
Franziska Keller Wagley
140
Die Sommerakademie
Programm Seminarhotel Sempachersee
MO 10.08.2015
Einzigartig durch authentische Ausstrahlung
Sandra Bossi und Nicole Davoli
MO 10.08.2015
iPad & Co – Neue Medien im Unterricht
professionell einsetzen
Ivo Loretz, Lernwerkstatt Olten
DI
11.08.2015
Mit Sinn und Werten führen
Marilene Hess
DI
11.08.2015
Ansätze der Psychopathologie im Alltag – für Coaches,
Supervisoren, Trainer, Führungsverantwortliche und
interessierte Personen
Sylvia Bandini
DI
11.08.2015
Leben Sie schon oder funktionieren Sie nur?
Klarer denken, bewusster handeln, grössere Wirkung
erzielen durch Achtsamkeit
Sandra Bossi
DI
11.08.2015
Erst Ablehnung, dann Akzeptanz und Zustimmung:
So gelingt Mitarbeiterführung in Veränderungsprozessen
Alexander Benedix, fit.for.leadership
DI
11.08.2015
Persönliche Leadership: Berufung – Führung – Sinn
Christina Weigl, Christina Weigl Training & Coaching GmbH
MI 12.08.2015
Zweitagesseminar
DI
11.08.2015
MI 12.08.2015
Die Stimme als Ausdruck Ihrer Persönlichkeit
Franziska Keller Wagley und Annette Grieder-Keller
Zweitagesseminar
DI
11.08.2015
MI 12.08.2015
Zweitagesseminar
DI
11.08.2015
MI 12.08.2015
Zweitagesseminar
DI
11.08.2015
MI 12.08.2015
Systematische Strukturaufstellung für Coaching, Führung
und Training – Die Grundwerkzeuge und ihr Einsatz
Marco Ronzani, Ronzani Company
Das innere Team: Ein wirkungsvolles Entscheidungsund Reflexionsinstrument in der Führung und Beratung
Adrian Kunzmann und Sabine Schoch, komet-beratung
Gute Entscheidungen treffen
Michael Harth, mh training & coaching
Zweitagesseminar
141
9
Die Sommerakademie
Programm Seminarhotel Sempachersee
MI 12.08.2015
Bewegende Selbstreflexion auf dem Golfplatz
Sonja Boxler und Peter Bürki, Coachingzentrum Olten
MI 12.08.2015
Wie kommuniziere ich erfolgreich in einem
interkulturellen Umfeld?
Franziska Knechtenhofer und Nourredine Yous,
intermediaction Zürich
MI 12.08.2015
Verhandlungen und Konfliktgespräche kompetent
führen und moderieren
Marion Alt, Fachhochschule Nordwestschweiz
MI 12.08.2015
Gelebte GFK: Auftanken im Alltag –
Mit Selbstempathie zu neuer Kraft
Vera Heim, The Coaching Company
DO 13.08.2015
Zweitagesseminar
DO 13.08.2015
Konflikt als Ressource – Persönliche Grundlagen
eines leichten und nützlichen Umgangs mit
Konflikten – Einstellungsänderungen mit systemischen
Strukturaufstellungen
Marco Ronzani, Ronzani Company
DO 13.08.2015
Die Kunst des Fragens im Beratungs- und
Führungsalltag nutzen
Marion Alt, Fachhochschule Nordwestschweiz
DO 13.08.2015
Resilienz – Was uns stark macht im Umgang mit
Herausforderungen!
Sonja Boxler und Peter Bürki, Coachingzentrum Olten
DO 13.08.2015
Leichtigkeit in der Zusammenarbeit – vom
Anfang bis zum Schluss
Monica Strickler-Maurer, Lernwerkstatt Olten
und Jesper H. Christiansen, Coach und Berater
DO 13.08.2015
Praxistaugliche Personalentwicklung für KMU
Sue Rado, Lernwerkstatt Olten
DO 13.08.2015
Meine Seminare und mich erfolgreich verkaufen
Pius Eberhard, Eberhard Seminare
DO 13.08.2015
Mental starke Jugendliche – mein Beitrag
dazu als Berufsbildner/in
Alexa Stöcklin, Lernwerkstatt Olten und Lis Lustenberger,
dipl. Pädagogin, Mentaltrainerin und Buchautorin
142
Die Sommerakademie
Programm Seminarhotel Sempachersee
DO 13.08.2015
FR 14.08.2015
Verkaufen für Nicht-Verkäufer
Christine Wittmer
Zweitagesseminar
DO 13.08.2015
FR 14.08.2015
Mental stark in Beruf und Alltag
Michael Harth, mh training & coaching
Zweitagesseminar
FR 14.08.2015
Meeting for Success – Zeit gewinnen mit
effizienter Sitzungsführung
Pius Eberhard, Eberhard Seminare
FR 14.08.2015
Vom Team zum Hochleistungsteam
Robert Stucki und Christof Biedermann,
Stucki Leadership-Teambuilding AG
FR 14.08.2015
Querdenken und Tetralemma in Coaching und Führung
Marco Ronzani, Ronzani Company
FR 14.08.2015
Bewusstsein und Wahrnehmung durch Bewegung
Ursula Lorz, Stucki Leadership Teambuilding AG
FR 14.08.2015
Empathie und klare Grenzen:
Führen in schwierigen Situationen
Nirina Meyer
FR 14.08.2015
Visuelle Kommunikation –
Mit Bildern berühren und bewegen
Vanessa Bigler, Lernwerkstatt Olten
FR 14.08.2015
Viel Stoff – wenig Zeit! Didaktische Reduktion für
Ausbildende und Trainer
Yvo Wüest
9
143
Insider-Tipp:
Mattelift
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www.aareschwumm.ch
WEKA-Praxisseminare
10
WEKA-Praxisseminare
Als führender Anbieter von Business-Know-how bietet die WEKA
Business Media AG Ihnen ein umfassendes Seminarangebot mit
über 116 Fach- und Führungsthemen. Die Tagesseminare mit
erfahrenen Fachreferenten und mit hohem Praxisbezug ergänzen
das Angebot der Lernwerkstatt Olten optimal. Die Teilnehmenden
erweitern und vertiefen sowohl ihr fachliches als auch ihr
Führungs-Know-how und profitieren von lösungsorientierten
Fallbeispielen und Tipps für die konkrete praktische Umsetzung.
Ihr Plus bei den WEKA-Praxisseminaren
+ Sie profitieren von sofort umsetzbarem Praxis-Know-how zu
über 116 Themen.
+ Erfahrene Fachexperten geben Ihnen ihre Erfahrungen aus der Praxis weiter.
+ An den 1-Tages-Seminaren vertiefen Sie Ihr Wissen effizient und gewinnen
mehr Sicherheit in Ihrem Berufsalltag.
+ Dank des hohen Praxisbezugs, der vielen Beispiele und des Erfahrungsaustauschs mit den anderen Seminarteilnehmern frischen Sie Ihre
Kenntnisse fokussiert auf.
+ Kleine Seminargruppen garantieren Ihren grösstmöglichen Praxisnutzen.
+ Ihre aktuellen Fragen und Beispiele können Sie gleich vor Ort in die
Diskussionen einbringen.
An wen richten sich die WEKA-Praxisseminare?
Personalleiter, Entscheider sowie Fach- und Führungskräfte aller Branchen. Alle Seminare sind offen buchbar, können aber auch als Inhouse-Seminare realisiert werden.
Was zeichnet die WEKA-Praxisseminare aus?
Aus der Praxis für die Praxis – nicht graue Theorie, sondern Ihr konkreter PraxisNutzen steht im Vordergrund der WEKA-Praxisseminare. Sie profitieren vom Knowhow ausgewiesener Fachexperten sowie von sofort umsetzbaren Lösungen und
konkreten Antworten auf Ihre aktuellen Fragen.
Wo erhalte ich Infos und wie melde ich mich zu den WEKA-Praxisseminaren an?
www.praxisseminare.ch oder events@weka.ch, Tel. 044 434 88 34
Ihre Ansprechpartnerin für Fragen: WEKA Business Media AG, Event-Administration,
Frau Sandra Mächler, Hermetschloostrasse 77, 8048 Zürich (Tel. 044 434 89 14)
146
10
WEKA-Praxisseminare
Gezielte Personalentwicklung und -bindung
Instrumente der Personalentwicklung für die gesamte Lebensarbeitszeit
Informationen
Inhalt
Qualifizierte Mitarbeitende sind der Schlüsselfaktor für
Termine
MI 22.04.2015
DO 05.11.2015
den Unternehmenserfolg. Daher gilt es, die Personal-
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
Laufe ihres Berufslebens zu berücksichtigen. Unternehmen,
entwicklung strategisch auszurichten und die veränderten
Fähigkeiten, Ziele und Bedürfnisse der Mitarbeitenden im
die über eine leistungsfähige Personalentwicklung verfügen,
werden als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen. Somit
Dauer
09.00 bis 16.30 Uhr
ist die lebenszyklusorientierte Personalentwicklung ein
Investition
CHF 890.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
Seminar zeigen wir Ihnen, wie Sie Massnahmen der
Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte
aus der Personal- bzw.
Organisationsentwicklung,
Gesundheitsbeauftragte,
Fachleute aus Arbeitssicherheit, HR Manager
Nutzen
wesentliches Element für die Personalbindung. An diesem
Personalentwicklung nach den Phasen des MitarbeiterLebenszyklus planen, steuern und beurteilen und sich
damit die Motivation aller Beschäftigungsgruppen sichern.
– Sie verstehen die Bedeutung der Personalentwicklung
zur Sicherung der Beschäftigungs- und Leistungsfähigkeit sowie der Unternehmensbindung.
– Sie kennen die Instrumente der Personalentwicklung
und können sie gezielt einsetzen.
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
– Sie wissen, was eine altersselektive Personalentwicklung bewirkt und welchen Nutzen die Förderung
aller Altersgruppen bringt.
Seminarleitung
Stefanie Seiz, Betriebsökonomin FH, dipl. Managementcoach, ist CEO der cm-p AG. Sie begleitet Unternehmen
unter anderem in Transformationsprozessen.
148
WEKA-Praxisseminare
Personalprozesse analysieren und optimieren
HR-Abläufe konsequent und wertschöpfend verbessern
Inhalt
Professionelles Personalmanagement ist heute einer der
Schlüsselfaktoren für den Unternehmenserfolg. Umso
relevanter ist die effiziente und effektive Abwicklung aller
HR-Prozesse. Wissen Sie, welche Personalprozesse wie
zum Unternehmenserfolg beitragen? Meistern Sie die
aktuellen Herausforderungen und gestalten Sie aktiv
Informationen
Termine
DI 17.02.2015
MI 28.10.2015
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
das strategische Geschehen in Ihrem Unternehmen mit!
An diesem Seminar analysieren Sie Ihre HR-Prozesse,
erkennen Optimierungsmöglichkeiten und definieren die
daraus resultierenden notwendigen Handlungsschritte.
Nutzen
– Sie analysieren und optimieren Ihre eigenen
HR-Prozesse.
– Sie erhalten Tipps, um Prozesse in Ihrem Tagesgeschäft effizienter zu gestalten.
– Sie erhöhen die Akzeptanz und Wertschöpfung
der Personalfunktion im Unternehmen.
– Sie erarbeiten einen konkreten Massnahmenplan
Dauer
09.00 bis 16.30 Uhr
Investition
CHF 890.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
Zielgruppe
Personalleiter/innen,
Personalverantwortliche
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
und definieren Handlungsschritte.
– Sie profitieren vom Benchmarking und Networking
mit anderen Personalmanagern und der Referentin.
Seminarleitung
Therese Schneider, Schneider & Schneider Organisationsberatung, ist als selbstständige Beraterin tätig mit
Schwerpunkt Organisations- und Mitarbeiterentwicklung,
10
Coaching und Performance Management.
149
WEKA-Praxisseminare
BWL für Personaler
Betriebliche Kennzahlen verstehen und die Relevanz für das Unternehmen kennen
Informationen
Inhalt
Als qualifizierter Ansprechpartner für Management und
Termine
DO 23.04.2015
DI 13.10.2015
Geschäftsleitung müssen Sie die betrieblichen Zusam-
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
Nach diesem Seminar kennen Sie die Grundzüge
menhänge, deren quantitative Erfassung im Controlling
und die daraus resultierenden Kennzahlen verstehen.
des betrieblichen Rechnungswesens/Controllings und
verstehen die Bedeutung der relevanten Kennzahlen.
Dauer
09.00 bis 16.30 Uhr
Sie wissen, welche Kennzahlen für welche Anspruchs-
Investition
CHF 890.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
Ihre Anliegen mit Argumenten und Kennzahlen
Zielgruppe
Personalverantwortliche,
HR Business Partner und
HR Consultants mit
strategischem Anspruch
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
gruppen von Belang sind, und können auf diese Weise
überzeugend vertreten.
Nutzen
– Sie kennen die Grundzüge des betrieblichen
Rechnungswesens/Controllings.
– Sie verstehen die Bedeutung der relevanten Kennzahlen.
– Durch das bessere Verständnis der betrieblichen
Zusammenhänge können Sie Ihre HR-Strategie gezielter
an die Erfordernisse des Unternehmens anpassen.
– Sie bewerten und beurteilen die operative Leistung des
Unternehmens sowie Ihrer Abteilung kompetent.
Seminarleitung
Eveline Venosta, eidg. dipl. Leiterin Human Resources
sowie Fachausweis MAS Business Psychology an der
FHNW. Seit 2012 Inhaberin und Geschäftsleiterin von
Onnicon AG, dem Outsourcing-Dienstleister für Personalabteilungen.
150
WEKA-Praxisseminare
Arbeitsrecht-Refresher
Know-how zu den Top-Themen im Arbeitsrecht auffrischen
Inhalt
Praxisfälle und Fragen aus dem Arbeitsrecht fordern
Personalverantwortliche täglich aufs Neue. An diesem
Seminar frischen Sie Ihre Grundkenntnisse auf und
vertiefen innerhalb eines Tages die wichtigsten Themen.
So kennen Sie die neusten Entwicklungen im Arbeitsrecht, sind fit in Fragen rund um Arbeitsvertrag, Kündigungen, Lohn ohne Arbeitsleistungen (Freistellungen)
sowie Datenschutz im Arbeitsrecht und erhalten eine
Einführung in das Arbeitsschutzrecht.
Nutzen
– Sie frischen Ihr Grundlagen-Know-how auf zu den
wesentlichen Bestimmungen im Schweizer Arbeitsrecht.
– Sie sind sattelfest in Fragen des Arbeitsrechts und auf
dem aktuellen Stand der Schweizer Gerichtsentscheide.
– Sie kennen die wichtigsten Rechtsquellen und können
diese in der Praxis anwenden.
– Sie wissen über Ihre Rechte und Pflichten als
Arbeitgeber Bescheid.
– Sie profitieren vom Erfahrungsaustausch mit den
Teilnehmenden und von vielen Praxis-Tipps einer
erfahrenen Fachexpertin.
Seminarleitung
Informationen
Termine
DI 28.04.2015
MI 17.06.2015
DO 03.09.2015
DI 10.11.2015
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
Dauer
09.00 bis 16.30 Uhr
Investition
CHF 890.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
Zielgruppe
Personalverantwortliche und
ihre Mitarbeitenden sowie
Vorgesetzte, die mit dem
Arbeitsrecht zu tun haben
und ihre Grundkenntnisse
auffrischen bzw. sich
Grundkenntnisse aneignen
wollen
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
Martina Wagner Eichin ist Fachanwältin SAV Arbeitsrecht und seit 2007 als Rechtsanwältin mit Schwerpunkt
Arbeitsrecht in Zürich tätig sowie Mitglied in verschiedenen Kommissionen und Gremien, u.a. bei der Schlichtungsstelle GlG, Arbeitsgericht Meilen.
151
WEKA-Praxisseminare
Selbst- und Zeitmanagement
Mehr Effektivität durch verbesserte Zeitsouveränität
Informationen
Termine
DI 27.01.2015
MI 08.04.2015
DI 23.06.2015
DO 22.10.2015
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
Dauer
09.00 bis 16.30 Uhr
Investition
CHF 940.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte
aus allen Branchen und
Bereichen, die ihre Arbeitstechnik und Selbstorganisation überprüfen
und gezielt verbessern
wollen
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
Inhalt
Zwischen Meetings, Mails und den beruflichen wie
privaten Tagesaufgaben gibt es zwei Faktoren, die über
Ihre Effektivität entscheiden: Ziele und Zeit. Wer mit ihnen
umgehen kann, hat Orientierung und das Gefühl, sich und
sein Umfeld zu entwickeln. Gute Selbstorganisation und
konsequentes Zeitmanagement sind die sichersten Mittel
dazu. An diesem Seminar durchleuchten Sie Ihr eigenes
Selbstmanagement, bestimmen Ihre «Lebenshüte», leiten
Schlüsselaufgaben ab, setzen Prioritäten und identifizieren
Zeitdiebe. Sie lernen Ihren E-Mail-Eingang effizient zu
verwalten und optimieren Ihre Arbeitsmethodik.
Nutzen
– Sie analysieren Ihren Arbeitsstil und optimieren Ihre
Arbeitsmethodik.
– Sie bestimmen, wie und für welche Ziele Sie Ihre Zeit
einsetzen wollen.
– Sie gestalten Ihr persönliches Ziel-, Zeit- und
Selbstmanagementsystem.
– Sie erfahren, wie Sie mit den für Sie wichtigen
Störfaktoren besser umgehen.
– Sie lernen, sicher Prioritäten zu setzen und effektiv
zu delegieren.
– Sie beherrschen Outlook als Zeitplanungstool.
– Sie lernen, wie Sie Ihre E-Mails optimal verwalten.
Seminarleitung
Stefan Behnke ist Inhaber von behnke-consulting und
lehrt zudem als Gastdozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Er ist spezialisiert auf die Themen Leadership, Selbstmanagement und Vertrieb.
Alexandra von Pappenheim, Beraterin bei behnkeconsulting, ist Expertin für Selbstmanagement,
Büroorganisation und EDV-Trainings.
152
WEKA-Praxisseminare
Körpersprache im Business
Signale senden und deuten, selbst positiv wirken
Inhalt
Klar, Fachkompetenz ist die Voraussetzung für eine
seriöse Arbeit. Doch da sie eine notwendige Selbstverständlichkeit ist, ist sie auch kein erwähnenswertes
Verkaufsargument mehr. Niemand kauft Ihnen etwas
ab oder baut mit Ihnen eine Zusammenarbeit auf, wenn
er Sie nicht mag. Ihre Wirkung entscheidet. Und daran
Informationen
Termine
DI 14.04.2015
DO 01.10.2015
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
hat die Körpersprache nun einmal den grössten Anteil.
Neben den Grundlagen der Körpersprache zeigen wir
Ihnen an diesem Seminar Möglichkeiten der Interpretation
auf. Sie werden sehen, nicht jede Geste bedeutet immer
und überall dasselbe. Und Sie erfahren, wie Sie an Ihrer
eigenen Körpersprache arbeiten und diese optimieren
können.
Nutzen
– Sie verstehen die situationsbedingte Körpersprache
und lernen, Signale zu erkennen, zu deuten und zu
interpretieren.
– Sie lernen, mit Ihrer eigenen Körpersprache umzugehen
und diese positiv einzusetzen.
Dauer
09.00 bis 16.30 Uhr
Investition
CHF 890.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
Zielgruppe
Führungskräfte,
Abteilungsleiter, Politiker
und alle, die sich für
Körpersprache interessieren
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
– Sie wissen, wie man mit Körpersprache Einfluss auf
den Gesprächsverlauf nimmt.
– Sie können die männliche und weibliche Körpersprache
voneinander unterscheiden.
– Sie merken den Unterschied zwischen echter und
«Als-ob»-Körpersprache.
10
Seminarleitung
Peter Brockmann ist Referent, Inhaber einer Kommunikationsagentur sowie Buchautor. Seit über zehn Jahren
berät er Unternehmen in den Bereichen Kommunikation.
153
WEKA-Praxisseminare
Souveräner Auftritt
Überzeugen, wenn’s darauf ankommt
Informationen
Inhalt
Ihr Arbeitsalltag ist geprägt von Kommunikation. Sie
Termine
DO 26.03.2015
DI 25.08.2015
führen Gespräche mit Mitarbeitenden. Sie präsentieren
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
zeigt, dass dabei nicht nur der Inhalt Ihrer Kommunikation
Arbeitsresultate einem Publikum. Oder Sie «verkaufen» sich
und Ihre Produkte einem potenziellen Kunden. Die Praxis
von Bedeutung ist. Mitentscheidend für den Erfolg ist Ihre
persönliche Auftrittskompetenz. An diesem Seminar erhalten
Dauer
09.00 bis 16.30 Uhr
Sie nach einer Videoanalyse professionelles Feedback zu
Investition
CHF 890.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
eigenen «blinden» Flecken, können Stärken stärken und
Zielgruppe
Personen, die ihre
«blinden Flecken» verkleinern möchten und ihren
persönlichen Auftritt nachhaltig optimieren
wollen
Ihrer ganz persönlichen Wirkung. So erkennen Sie Ihre
Ihre Schwächen reduzieren.
Nutzen
– Sie erkennen, welche Faktoren Ihren Auftritt entscheidend beeinflussen.
– Sie wissen, was Sie als «Marke» in Ihrem Auftritt auszeichnet.
– Sie erhalten konkretes Feedback, wie Ihr persönlicher
Auftritt ankommt.
– Sie lernen, sich gezielt auf die Vorstellungen Ihres Ziel-
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
publikums einzustellen.
– Sie erhalten Instrumente, mit denen Sie über das
Seminar hinaus an Ihren Stärken und Schwächen
weiterarbeiten können.
– Sie können mit Lampenfieber souverän umgehen.
Seminarleitung
David D. Kaspar, Master of Law & Mediation, ist seit
Jahren als erfolgreicher Führungskräfte-Trainer und
Dozent im ganzen deutschsprachigen Raum tätig.
Aufgrund seiner früheren Tätigkeit als Jurist und heutigen
Tätigkeit als Wirtschaftsmediator und Executive Coach hat
er ein umfassendes Expertenwissen entwickelt.
154
WEKA-Praxisseminare
Der Führungskräfte-TÜV
Ihre Führungsarbeit auf dem Prüfstand
Inhalt
Als Führungskraft sind Sie mittendrin im Spannungsfeld
der unterschiedlichen Erwartungen und Anforderungen:
vom Vorgesetzten, den anderen Führungskräften und
den eigenen Mitarbeitern. Darum gilt für Führungskräfte
heutzutage mehr denn je, dass mit Fachwissen allein kein
Blumentopf zu gewinnen ist. Wenn aber konstant gute
Informationen
Termine
MI 20.05.2015
MI 30.09.2015
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
Leistungen nicht mehr für ein hohes Ansehen ausreichen,
was dann? In diesem Seminar unterstützen wir Sie bei
der Entwicklung Ihres ganz persönlichen Führungsprofils,
denn als Führungskraft werden Sie respektiert, wenn
Sie sicher wirken, glaubwürdig handeln und als Führungspersönlichkeit überzeugen.
Nutzen
– Sie erarbeiten sich ein individuelles und authentisches
Führungsprofil und entwickeln sich als Führungskraft
weiter.
– Sie reflektieren Ihre Form der Mitarbeiterführung mit
professioneller Unterstützung.
Dauer
09.00 bis 16.30 Uhr
Investition
CHF 940.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
Zielgruppe
Führungskräfte mit
mindestens zweijähriger
Führungserfahrung
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
– Sie wissen, wie Sie mit anspruchsvollen Führungssituationen souverän umgehen.
– Sie gewinnen Klarheit für das eigene Führungsverständnis und kennen Ihre Stärken sowie Ihr Entwicklungspotenzial.
– Sie erarbeiten sich Ihren ganz persönlichen Führungsfahrplan mit konkreten Umsetzungsschritten.
10
Seminarleitung
Alexander Benedix, Inhaber fit.for.leadership, hat sich als
Führungskräfte-Trainer ganz dem Thema «Mitarbeiterführung» verschrieben und unterstützt mit seinen Trainings
und Coachings erfahrene und neue Führungskräfte des
unteren und mittleren Managements.
155
WEKA-Praxisseminare
Teams erfolgreich führen und entwickeln
Mit Gruppendynamik zum Hochleistungsteam
Informationen
Inhalt
Weil Unternehmen hinsichtlich Innovation, Effizienz und
Termine
DI 05.05.2015
DI 27.10.2015
Qualität auf die «Mehrleistung» von Arbeitsteams
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
Fachleute führt nicht automatisch zu einem Hochleistungs-
angewiesen sind, wird nach Bewerbern gesucht, die
«teamfähig» sind. Aber eine Ansammlung hochqualifizierter
team. Denn «Winning Teams» fallen nicht vom Himmel,
sondern werden von Führungskräften aktiv entwickelt.
Dauer
09.00 bis 17.00 Uhr
An diesem Seminar lernen Sie Dynamiken im Team richtig
Investition
CHF 940.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
Leistung und Wir-Gefühl stimmen!
Zielgruppe
Führungskräfte, Abteilungs-/
Teamleiter/innen, die Teams
mit mindestens drei Mitarbeitenden leiten
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
zu nutzen und ein Hochleistungsteam aufzubauen, in dem
Nutzen
– Sie kennen die grundlegenden Merkmale von Hochleistungsteams.
– Sie wissen um die Stärken und Schwächen Ihres Teams
und können es adäquat führen und entwickeln.
– Sie erfahren, wie Sie nicht nur Motivation und Leistungsfähigkeit, sondern auch die Erfolgskultur Ihres Teams
nachhaltig steigern können.
– Sie können Konflikte innerhalb des Teams schnell und
gründlich analysieren und lösen.
– Sie erfahren, welche unterschiedlichen Strukturen und
zwischenmenschlichen Dynamiken sich in Teams bilden
können und welche Einflussmöglichkeiten Sie haben.
Seminarleitung
Alexander Benedix, Inhaber fit.for.leadership, hat sich als
Führungskräfte-Trainer ganz dem Thema «Mitarbeiterführung» verschrieben und unterstützt mit seinen Trainings
und Coachings erfahrene und neue Führungskräfte des
unteren und mittleren Managements.
156
WEKA-Praxisseminare
Erfolgreich verhandeln und schlagfertig
argumentieren
Dank professioneller Vorbereitung zu besseren Ergebnissen
Inhalt
Erfolgreiches Verhandeln ist eine Herausforderung. Ob
mit Geschäftspartnern oder mit Mitarbeitenden. Ob
bewusst oder unbewusst: Sie verhandeln täglich. Dabei
ist es für den persönlichen Erfolg von entscheidender
Bedeutung, dass Sie in Verhandlungssituationen auf
Argumente der Gegenseite schlagfertig reagieren können.
Informationen
Termine
DO 21.05.2015
DI 03.11.2015
Kursort
Zentrum für Weiterbildung
der Universität Zürich
In diesem Seminar machen wir Sie mit den Grundlagen
der Gesprächsführung in Verhandlungssituationen
vertraut. Sie lernen, wie Sie Ihren ganz persönlichen
Verhandlungsstil entwickeln, professionell argumentieren,
mit Ein- und Vorwänden souverän umgehen und am Ende
bessere Verhandlungsergebnisse erzielen.
Nutzen
– Sie können Verhandlungen aktiv vorbereiten,
durchführen und nachbereiten.
– Sie sind darauf vorbereitet, mit den unterschiedlichsten
Verhandlungssituationen sinnvoll umzugehen.
– Sie haben Instrumente zur Hand, um schlagfertig
Dauer
09.00 bis 16.30 Uhr
Investition
CHF 890.– (exkl. MWST)
inklusive Mittagessen,
Getränke, Pausenverpflegung, Seminarunterlagen
und Zertifikat
Zielgruppe
Alle, die häufig
Verhandlungen führen
Anmeldung
www.praxisseminare.ch
argumentieren zu können.
– Sie erzielen Ergebnisse, die für Sie, Ihren Arbeitsgeber
und Ihren Verhandlungspartner längerfristig Sinn
ergeben und daher nachhaltig sind.
Seminarleitung
David D. Kaspar, Master of Law & Mediation, ist seit
Jahren als erfolgreicher Führungskräfte-Trainer und
10
Dozent im ganzen deutschsprachigen Raum tätig.
Aufgrund seiner früheren Tätigkeit als Jurist und heutigen
Tätigkeit als Wirtschaftsmediator und Executive Coach
hat er ein umfassendes Expertenwissen entwickelt.
157
Insider-Tipp:
Bahnhof Bern
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1974 eröffnete Bahnho
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Vermietung
Seminarräume in Olten
11
Vermietung Seminarräume in Olten
ZENTRAL
Das Kurs- und Seminarzentrum Sälihof befindet sich an bester Lage, sieben
Gehminuten vom Hauptbahnhof Olten entfernt. Das Zentrum verfügt über
genügend Parkplätze in der hauseigenen Einstellhalle (CHF 15.–/ Tag).
ATTRAKTIV
Verschiedene Seminar-, Kurs-, Konferenz-, Sitzungs- und Beratungsräume
bieten Platz für bis zu 80 Personen. In unmittelbarer Umgebung des Zentrums
befinden sich Verpflegungs-, Einkaufs- und Übernachtungsmöglichkeiten
(Spezialkonditionen auf allen Zimmerkategorien im Hotel Arte).
Bei Mehrfachbuchungen erhalten Sie ein abschliessbares Schrankfach für die
persönlichen Unterlagen der Dozierenden. Zudem haben Sie die Möglichkeit,
am Infodesk Ihr eigenes Werbematerial aufzulegen.
PAUSCHAL
Die Raumpauschalen beinhalten Technik sowie sämtliche Medien, Gruppenräume
zur freien Nutzung (first come – first served) und den Gebrauch von Frischwasserspendern für alle Teilnehmenden. Bei Mehrfachbuchungen erhalten Sie
interessante Mengenrabatte.
Raum
Fläche
in m2
Bestuhlung
Personen
Kurs- und Seminarzentrum Sälihof, Riggenbachstrasse 8, Olten
Seminar 1
93
U, U-Plus, Konzert*
24, 30, 80
Seminar 2
79
U, U-Plus, Konzert*
20, 24, 70
Seminar 3
84
U, U-Plus, Konzert*
20, 24, 70
Seminar 4
89
U, U-Plus, Konzert*
22, 28, 80
Besprechungs-, Gruppenräume a, b, e
25
Block
8
Besprechungs-, Gruppenräume c, d
29
Block
10
160
Preis ab 100
Terminen
pro Buchung
Tag
Halbtag
Abend
Preis ab 15
Terminen
pro Buchung
Tag
Halbtag
Abend
Preis bis 14
Termine
pro Buchung
Tag
Halbtag
Abend
Bestuhlung
U: Hufeisen, Referententisch
U-Plus: Hufeisen mit zwei bis drei
zusätzlichen Tischreihen innerhalb
des Hufeisens, Referententisch
Konzert: Reihenbestuhlung ohne
Tische, Referententisch
Block: 8 bzw. 10 Tische,
zum Block formiert
380.–
270.–
490.–
340.–
610.–
430.–
Weitere Bestuhlungsvarianten siehe:
www.seminarraum-kursraum.ch
*Spezialbestuhlung zzgl. CHF 85.–
pro Umstuhlung
110.–
80.–
140.–
100.–
170.–
120.–
Preisanpassungen vorbehalten
11
161
Vermietung Seminarräume in Olten
Wie sind die Seminarräume ausgestattet?
– Beamer
– DVD-Gerät
– Hellraumprojektor
– Musikanlage
– 2 Pinwände, inkl. Pinwandpapier
– Flipchart, inkl. Flipchartpapier
– Internet-Zugang über Wireless LAN und Netzwerk
– Frischwasserspender im Seminarraum und im Foyer
Wie sind die Besprechungs- und Gruppenräume ausgestattet?
– Grossbildschirm
– Flipchart, inkl. Flipchartpapier
– Internet-Zugang über Wireless LAN und Netzwerk
– Frischwasserspender im Foyer
Was steht in der Begegnungszone?
– Kaffeemaschinen, Frischwasserspender
– PC-Station mit kostenlosem Internet-Zugang
– Kleines, kostenloses Kopiergerät
– Foyer mit Sitzgruppe und Stehtischen
– Dusche
Wer ist für das Catering zuständig?
Unsere Partner «Hotel Arte» und «Migros-Restaurant Sälipark»
Wo kann man sich informieren und reservieren?
Seminarzentrum Schweiz GmbH
www.seminarraum-kursraum.ch
Telefon 062 291 11 22
162
11
Insider-Tipp:
Kleine Schanze
grüne Insel im
Es nennt sich auch «Die
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Sie
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www.kleineschanze.ch
Über uns
Anmeldung/Bestellung
12
Über uns
Gesellschafter
Gesellschafter,
Geschäftsleitung
Geschäftsleitung
Peter Bürki
Daniel Herzog
Diana Binder Wettstein
(Leitung Marketing/Finanzen/Informatik)
(Leitung Produkte/Entwicklung)
Geschäftsleitung
Treuhänder
Assistentin Geschäftsstelle
Regina Widmer
Peter Widmer
Valeria Wernli
(Leitung HR/Qualitätsmanagement)
(Fachbereich: Ausbilder/in Modul 1,
Individuelle Firmenseminare)
Assistentin Geschäftsstelle
Assistentin Geschäftsstelle
Assistentin Geschäftsstelle
Dardana Preka
Monika Werner
Veronika Wilks
(Fachbereich: Ausbilder/in
Module 2 bis 5, Supervision)
(Fachbereich: Berufsbildner/in)
(Fachbereich: Ausbildungsleiter/in,
DAS Bildungsmanagement,
Gleichwertigkeitsbeurteilung)
Assistentin Geschäftsstelle
Assistentin Finanzen
Assistentin Marketing
Kathrin Hayoz
Evelyne Kägi
Christine Toolin
(Fachbereich: Ausbilder/in Spezialangebote
Modul 2, Seminarräume)
Allrounder
Praktikant
Heinz Minder
Marc Münch
166
Leitbild
Die Lernwerkstatt Olten GmbH ist 1997 durch eine gemeinsame
Lernerfahrung der Gesellschafter entstanden. Heute sind wir ein
Kompetenzzentrum für betriebliche Aus- und Weiterbildung.
Unser Leitbild
+ Praxisnah
Bei uns lernen Praktiker/innen von Praktiker/innen.
+ Innovativ
Wir beobachten Trends und suchen frühzeitig nach qualitativen Lösungen.
+ Kundennah
Wir handeln zuverlässig, persönlich und verantwortungsbewusst.
+ Wertschätzend
Wir fördern Entwicklung und Qualität durch konstruktives Feedback.
+ Erfolgsorientiert
Wir schaffen und pflegen Netzwerke.
Mitarbeitende und Geschäftsleitung haben in einem gemeinsamen Prozess für sie
wichtige Werte definiert und daraus obenstehende Leitsätze abgeleitet. Damit das
Leitbild lebt, wurden für jedes Thema mehrere Indikatoren und Standards entwickelt.
Die Standards dienen uns als tägliche Handlungsgrundsätze, an denen wir unsere
Qualität messen und weiterentwickeln. www.lernwerkstatt.ch/standards
167
12
Referenzen
Hier sehen Sie eine Auswahl von führenden Unternehmen,
welche die Qualifikation ihrer Bildungsfachleute der
Lernwerkstatt Olten anvertrauen:
A Aargauische Kantonalbank, ABB, AEW Energie AG, AKAD, Allianz Suisse, AMAG,
Amt für Berufsbildung und Berufsberatung Schaan, Amt für Berufsbildung und
Berufsberatung Solothurn, AO Foundation, armasuisse, Ascom (Schweiz), ASTAG,
Athleticum, Ausgleichskasse Basler Volkswirtschaftsbund, Axpo
B Bachem AG, Bank Sarasin, Basler Versicherungen, Belvoirpark, Berner Kantonalbank,
Beruf Zug, Berufsbildungs-Zentrum SIG Georg Fischer AG, BLS AG, BMW Schweiz,
British American Tobacco, Brugg Drahtseil AG, BSZ Stiftung, Bühler AG, Bundesamt
für Flüchtlinge, Bundesamt für Polizei, Bundesamt für Statistik, Bürgerspital Basel
C Careum Bildungszentrum, Caritas Luzern, Caritas Schweiz, Centralschweizerische
Kraftwerke AG, Chocolat Frey, CIFL-ENAIP, Coachingzentrum Olten, Coca-Cola
Beverages AG, Continental Suisse, Coop, Creative Factory, Credit Suisse
D Denner AG, DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit), Diakonissenhaus
Bern, Die Schweizerische Post, Dickerhof AG, Die Mobiliar, Dora Gutbrod Schule für
Sprachkunst, Dosenbach-Ochsner AG, Dreier AG, Dritter Lernort Sozialbereich
E Ecap, Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI, Eidgenössische
Steuerverwaltung, Eidgenössische Zollverwaltung, Eidgenössisches Institut für
Geistiges Eigentum, ELCO, Electrolux, Emil Frey AG, ETA SA, ETH Zürich
F
Fachhochschule Nordwestschweiz, Feldschlösschen Getränke, Fenaco, Feusi
Bildungszentrum AG, Fiat, Fielmann, Finnova AG, Folag AG, Franke Management AG
G Gartenbauschule Hünibach, Gemeinde Emmen, Gemeinde Kaiseraugst, Generali,
Gesundheitsdepartement Basel Stadt, Glas Trösch AG, Globetrotter Travel Service AG,
Globus, Graubünder Kantonalbank, GS 1 Schweiz, Grand Casino Luzern
H HEKS, Helsana, Helvetia, Herren Globus, Hewlett-Packard (Schweiz) GmbH,
Hirslandenkliniken Aarau, Hoffmann-La Roche AG, hotteleriesuisse, Hunkeler AG
I
IBM Schweiz, IDLC GmbH, Industie-, Gewerbe- und Arbeitsamt Kanton Graubünden,
IKEA, Inlingua Sprachschule, Inselspital Bern, Institut Straumann, Interkantonales
Feuerwehr Ausbildungszentrum ifa, Interkantonale Polizeischule Hitzkirch
J John Lay Electronics, Jowa AG
168
K Kambly SA, Kanton Aargau, Kantonspolizei Bern, Kantonspolizei Luzern,
Kantonspolizei Solothurn, Kantonsspital Baselland, Kantonsspital Luzern,
Kantonsspital Olten, Kiosk AG, Kirche heute, Kuehne & Nagel, Kuoni Reisen AG,
KWC AG
L Leica Geosystems, Libs, Liechtensteinische Landesbank, Liechtensteinische
Landesverwaltung, Lindenhofspital Bern, Local.ch, Loeb AG, Login Berufsbildung,
Lonza AG, Lungenliga Luzern/Zug, Luzerner Kantonalbank, Luzerner Polizei
M Manpower, Massnahmenzentrum Uitikon, Maxon Motor AG, Migros, Migrolino AG,
Möbel Hubacher, Möbel Pfister, Müller Martini, Musikhochschule Luzern
N Nestlé, Netzwerk Grenchen, Neuland, Nidwaldner Kantonalbank,
Nordostschweizerische Kraftwerke AG, Noser Young Professionals AG, Novartis,
Nussbaum AG
O Omega, Opacc Software AG, Orange, OTTO‘s AG
P Paul Scherrer Institut, Pensionskasse des Bundes, Performa AG, Perlen Papier AG,
PHW Bern, PKZ, Post Finance, PricewaterhouseCoopers, Pro Infirmis, Pro Senectute,
Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Publicitas AG
R Rätisches Kantons- und Regionalspital, Raiffeisen, Rail Care AG, Regiomech,
Regionalspital Emmental, Regionalspital Surselva Ilanz, Rehaklinik Bellikon, Ringier,
Rittmeyer AG, Roche Diagnostics AG, Roche Instrument Center AG, RUAG
S SBB, Schindler Aufzüge AG, Schutz & Rettung Zürich, Schweizer Hotelfachschule
Luzern, Schweizer Paraplegikerzentrum, Schweizerische Armee, Schweizerische
Mobiliar, Schwyzer Kantonalbank, Setz Gütertransport, Siemens Schweiz, Spital
Interlaken, Spital Wil, Spital Zimmerberg, Spital Zofingen, Spital Zollikerberg, Spitex
Emmen, SRG SSR idée suisse, SR-Technics, Stadt Bern, Stadt Olten, Stadt Zürich,
Stellwerk, Südostbahn AG, Suisstec, Sulser Logistik AG, Sunrise, SUVA, SWICA,
Swiss, Swiss Life, Swiss Re, Swisscom, Syngenta
T Tela-Kimberly Switzerland, Top CC AG, Touring Club Schweiz
U UBS, Unia Arbeitslosenkasse, Uniresearch, USM AG, Utzenstorf Papier
V Valliant Holding AG, Valora, Visana, Viscom, V-ZUG AG
W Wetrok AG, Widder Hotel AG, Winterthur Versicherungen, Wynen- und
Suhrentalbahn, Zentrum für Informations- und Kommunikationsausbildung der
Armee, Zimmer GmbH, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW,
Zürcher Kantonalbank
Weitere Referenzen: www.lernwerkstatt.ch/kunden
169
12
Kursleitende
Bei der Wahl der Kursleitenden legen wir Wert auf eine fundierte
Aus- und Weiterbildung sowie auf langjährige Praxiserfahrungen
auf dem Fachgebiet. Dadurch steht Ihnen mit Sicherheit jeweils
eine Person mit den erforderlichen Kernkompetenzen und
Erfahrungen zur Verfügung. Die intensive Zusammenarbeit im
Ausbildungsteam reichert Wissen und Können aller Beteiligten
laufend an. Dadurch gewinnen alle, unsere Kunden und unsere
Kursleitenden.
Die detaillierten Profile unserer Kursleitenden finden Sie auf
www.lernwerkstatt.ch/kursleitende
Marion Alt, Zofingen / Uschi Bähler, Schwerzenbach / Susanna Baumberger,
Männedorf / HannaRuth Beck, Winterthur / Vanessa Bigler, Signau / Diana Binder
Wettstein, Knonau / Sonja Boxler, Kirchlindach / Renata Bürki, Steffisburg / Pia Elia,
Niederwangen / Anna Maria Enk, Meilen / Renate Eschmann, Muri bei Bern /
Gerhard Friedl, Oberentfelden / Olaf Geramanis, Basel / Benno Greter, Valzeina /
Kerstin Heine, Bern / Daniel Herzog, Luzern / Denise Hirter-Spiri, Bremgarten
bei Bern / Hans Conrad Hirzel, Oberrohrdorf / Tom Hunziker, Nänikon / Erika Irniger,
Bern / Thomas Jeannerat, Ipsach / Daniel Judas, Ipsach / Peter Kaderli, Zofingen /
Franziska Knechtenhofer, Zürich / Isabelle Leutenegger, Rumlikon /
Bernhard Liechti, Liebefeld / Ivo Antonio Loretz, Zürich / Rolf Meyer, Horw /
Daniel Morand, Leuzigen / Cristian Moro, Feusisberg / Cornelia Nellen, Emmen /
Jürg Peter, Zollikofen / Susanne Rado, Dübendorf / Robert Reding, Wil /
Markus Roos, Baar / Karin Schächtele, Ittigen / Peter Schaller, Goldau /
Marina Schlosser, Waldshut-Tiengen / Stefan Schmidlin, Bäretswil /
Ruth Schneider, Niederwil / Manuela Schöni, Schüpfen / Kurt F. Schütz, Teufen /
Henrik Slöör, Uster / Erich Späni, Dällikon / Rolf Steiger, Bülach / Alexa Stöcklin,
Luzern / Monica Strickler-Maurer, Richterswil / Beatrice Sutter, Wabern /
Veronika Wilks, Aarau / Brigitte Witzig, Weesen
170
Strategisches Netzwerk
Coachingzentrum Olten GmbH
Das Coachingzentrum ist Ihr kompetenter Bildungspartner in der Aus- und Weiterbildung
von Beratungspersonen in den Bereichen Coaching, Mentoring, Supervison und
Resilienztraining. Besuchen Sie unsere Website für mehr Informationen zum eidg.
FA betriebliche/r Mentor/in, zur Höheren Fachprüfung HFP Supervisor/in-Coach und
zu den Bologna-konformen CAS Coaching und CAS Resilienztraining sowie zum
MAS Interkulturelles Coaching und Supervision.
www.coachingzentrum.ch
Telefon 062 926 43 93
Daniel Herzog Bildungsmarketing GmbH
Die Daniel Herzog Bildungsmarketing GmbH ist spezialisiert auf Ausbildungen,
Beratungen und Produkte im Bildungsmarketing.
www.bildungsmarketing.ch
Telefon 041 252 03 77
ausbilder-verband avch
Der Berufs- und Fachverband der schweizerischen Erwachsenenbildung für
Ausbildende, Firmen und Verbände übernimmt Mitverantwortung in der Gestaltung
der Weiterbildungslandschaft Schweiz. Er unterstützt seine Mitglieder bei der
Entwicklung ihrer Karriere oder ihrer selbstständigen Erwerbstätigkeit.
www.ausbilder-verband.ch
Telefon 043 300 50 64
Produktepartner
171
12
Stellenplattform und Toolbox
Stellenangebote
und
Stellengesuche
Auf der Stellenplattform für Bildungsfachleute finden Stellensuchende Angebote
und Lehraufträge aus allen Bereichen der
Erwachsenenbildung. Arbeitgeber können
Profile von Bildungsfachleuten einsehen, die
neue berufliche Aufgaben suchen.
Die Anzeigen sind für Arbeitgeber und
Stellensuchende kostenlos.
www.lernwerkstatt.ch/stellenplattform
Qualitätsstandards
Arbeit
Bildungsfachleute tragen bei ihrer
ntwortung.
mit Menschen eine hohe Vera
cht zu
Um dieser Verantwortung gere
and avch
werden, hat der ausbilder-verb
Die Standards
Qualitätsstandards festgelegt.
in der
unterstützen Bildungseinkäufer
g.
Qualitätssicherun
standards
www.lernwerkstatt.ch/qualitaets
Salärempfehlungen
Der Online-Salärrechner der Lernwerkstatt
Olten hilft Bildungsfachleuten, ihren
Marktwert zu bestimmen. Anhand des
Funktionsstufensystems, Ihres Arbeitsorts,
Ihres Alters und des Beschäftigungsgrads
ermitteln Sie Ihren persönlichen Richtlohn.
www.lernwerkstatt.ch/salaerrechner
OnlineAusbilderdatenbank
Hier finden Sie Trainer, Berater/innen,
Supervisoren und Coaches, die sich bei
der
Lernwerkstatt Olten weitergebildet haben
.
Sie selektionieren unter den 520 Profile
n
nach Spezialgebiet, Trainingssprache und
andragogischer Mindestanforderung. Der
Eintrag ist für Kunden der Lernwerkstatt
Olten kostenlos.
www.lernwerkstatt.ch/ausbilderdatenbank
Ratgeber
Die Lernwerkstatt Olten und ausbildung
weiterbildung.ch offerieren Ihnen vier koste
nlose Ratgeber zu Aus- und Weiterbildungen
in der beruflichen Erwachsenenbildung,
zur Wahl des richtigen Seminaranbieters
,
zur Planung und Organisation von Semin
aren
sowie zu Kooperationen zwischen Bildun
gsanbietern und Unternehmen.
www.lernwerkstatt.ch/ratgeber
Honorarkalkulator
Mit dem Honorarkalkulator der
Lernwerkstatt
Olten ermitteln selbstständige
Trainer den
Tagesansatz für Tätigkeiten in
der betrieblichen Aus- und Weiterbildung.
Als Basis
dazu dienen die jährlich verrechen
baren
Trainingstage und das damit zu
erzielende
Einkommen.
www.lernwerkstatt.ch/honorarka
172
lkulator
Bildungsanalyse
Welche Kompetenzen benötigen erfolgreiche Ausbilder/innen in fünf Jahren?
Wie entwickeln sich die Saläre und
Trainerhonorare? Welche MarketingInstrumente sind im Bildungsmarkt
erfolgsversprechend? Die Lernwerkstatt
Olten erhebt jährlich Zahlen, Daten und
Trends aus der deutschsprachigen Schweiz.
www.bildungsanalyse.ch
Checklisten
und
Fachartikel
Zur Unterstützung Ihrer Bildungsarbeit
haben wir für Sie zu den verschiedensten
Themenbereichen Fachartikel und
praktische Checklisten zusammengestellt.
www.lernwerkstatt.ch/checklisten
Online-Tests
page finden Sie
Auf unserer Facebook-Fan
ngsaufgaben
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Vor
als
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Onlineoder für den
den
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für Ihre Kursteilneh
g.
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Ihre
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Einsatz
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www.lernwerks
173
12
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt schriftlich. Mit der Unterschrift
auf der Anmeldung anerkennt der/die Teilnehmende
die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eintreffens
berücksichtigt und schriftlich bestätigt. Die Einladung
und die Rechnung für die Aus- und Weiterbildungsaktivitäten werden spätestens 3 Wochen vor Lehrgangs-/Kursbeginn zugestellt.
Preise
Die Preise beinhalten den Beitrag für die Aus- und
Weiterbildungslektionen an den Lehrgängen und Vorbereitungskursen der Lernwerkstatt Olten sowie die
Ausbildungsunterlagen, exkl. Bücher. Verpflegungsund Aufenthaltskosten sowie Reisespesen sind Sache
der Teilnehmenden. Massgebend für die Lehrgangsoder die Modulkosten ist die zum Zeitpunkt der
Anmeldung gültige Broschüre. Die Broschüre des
aktuellen Kalenderjahres gilt bis am 15. Oktober,
danach gilt die Broschüre des Folgejahres.
Zahlungstermin
Die Zahlung der Lehrgangs-/Kursgebühren ist
rechtzeitig vor Lehrgangs-/Kursbeginn zu leisten.
Abmeldungen, Umbuchungen und Austritte
Abmeldungen, Umbuchungen und Austritte haben
schriftlich zu erfolgen.
Abmeldungen führen in jedem Fall zu einer einmaligen
Bearbeitungsgebühr von CHF 350.–. Bei Stornierungen
zwischen 4 und 10 Wochen vor Lehrgangs- oder
Seminarbeginn werden 30% der Lehrgangs-/
Kurskosten fällig; bei weniger als 4 Wochen vor
Lehrgangs-/Kursbeginn wird der gesamte Betrag fällig.
Umbuchungen führen in jedem Fall zu einer
einmaligen Bearbeitungsgebühr von CHF 80.–.
Bei Umbuchungen zwischen 4 und 10 Wochen
vor Lehrgangs- oder Seminarbeginn werden 30%
der Lehrgangs-/Kurskosten fällig; bei weniger als
4 Wochen vor Lehrgangs-/Kursbeginn wird der
gesamte Betrag fällig. Kann der Lehrgang oder das
Seminar trotz Umbuchung mit voller Teilnehmerzahl
geführt werden, entfallen diese Kosten, sofern der
vereinbarte Lehrgang/Kurs tatsächlich besucht wird.
Bei Austritt aus einem laufenden Lehrgang besteht
kein Anspruch auf die Rückzahlung der Kosten bzw.
eines Teils davon.
Ausschluss
Teilnehmende, welche durch ihr Verhalten den Lernprozess der anderen Teilnehmenden massiv stören
oder verunmöglichen können aus dem Lehrgang
ausgeschlossen werden. Es besteht kein Anspruch
auf Rückzahlung der Kosten bzw. eines Teils davon.
Gerichtsstand
Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten ist Olten.
174
Prüfungszulassung
Die Aufnahme in die Lehrgänge und Vorbereitungskurse der Lernwerkstatt Olten begründet nicht die
Zulassung zur eidgenössischen Prüfung. Der Teilnehmende ist für die Zulassungsabklärung selber
verantwortlich. Bei einem negativen Zulassungsentscheid besteht kein Anspruch auf die Rückzahlung
der Lehrgangs-/Kurskosten oder eines Teils davon.
Durchführungsgarantie
Die Lernwerkstatt Olten garantiert die Durchführung
aller Lehrgänge an den vorgesehenen Standorten
und an den geplanten Terminen. Bei Absage einer
Veranstaltung wird der Teilnehmende für die daraus
entstehenden Umtriebe mit CHF 1000.– entschädigt.
Anspruch auf eine Entschädigung besteht bei Vorliegen eines gegenseitig unterzeichneten Ausbildungsvertrags. Kann die Lernwerkstatt Olten die Umstände,
welche zur Absage oder Verschiebung des Lehrgangs/
Kurses führen, nicht beeinflussen, entfällt der
Entschädigungsanspruch. Insbesondere besteht kein
Entschädigungsanspruch bei Absagen, Verschiebungen
und Programmanpassungen infolge von Reglementsänderungen durch Berufsverbände bzw. durch das
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
SBFI, infolge kurzfristiger Ausfälle von Kursleitenden,
Druckfehlern, Änderungen von Flugplänen und infolge
von Epidemien, Pandemien, Katastrophen, Unruhen
und kriegerischen Auseinandersetzungen.
Hunde willkommen
Zum Tageslehrgang SVEB-Zertifikat in Nottwil können
die Teilnehmenden ihre Hunde in den Seminarraum
mitnehmen. Im und direkt vor dem Gebäude herrscht
Leinepflicht. Faltboxen oder geeignete geschlossene
Unterbringung werden vom Halter mitgebracht. Ausgeschlossen sind sozial unverträgliche Hunde, Tiere
mit ansteckenden Krankheiten, läufige Hündinnen,
Hunde ohne Impfschutz und ohne gültige Haftpflichtversicherung. Bei aggressivem Verhalten, extremen
Störungen und Unsauberkeit können Hunde ausgeschlossen werden. Die Halter haften für sämtliche
Schäden, die durch die Hunde entstehen.
Datenschutz
Im Rahmen der Lehrgänge und Vorbereitungskurse
entstandenes Bildmaterial darf von der Lernwerkstatt
Olten für Werbezwecke verwendet werden, insbesondere kann dieses ohne vorherige Einwilligung des
Teilnehmenden in Printprodukten, auf der Website
und in Sozialen Medien veröffentlicht werden.
Der Teilnehmende kann die Entfernung von Bildmaterial von der Website und von Sozialen Medien
verlangen.
Versicherung
Im Rahmen sämtlicher von der Lernwerkstatt Olten
organisierten Lehrgänge, Seminare, Kurse, Veranstaltungen, Reisen usw. ist der Abschluss einer
Annullierungskostenversicherung und einer
Unfallversicherung Sache der Teilnehmenden.
Riggenbachstrasse 8, CH-4600 Olten
Postadresse: Postfach 1167, CH-4601 Olten
Wir sind für Sie da: 08.00 bis 12.15 Uhr, 13.15 bis 17.15 Uhr
Telefon
062 291 10 10
Telefax
062 291 10 11
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Bildung
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