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Kinderkleider- und Spielzeug- börse 18.10.2014 - lokalmatador.de

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Amtsblatt der Gemeinde - Herausgeber Gemeinde Langenbrettach - Druck und Verlag: Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG, Seelachstr. 2,
74177 Bad Friedrichshall, Telefon 07136 9503-0, Telefax 07136 9503-99, Anzeigen E-Mail: friedrichshall@nussbaum-medien.de, Redaktion E-Mail: langenbrettach.redaktion@nussbaum-medien.de - Verantwortlich für den amtlichen Teil ist Bürgermeister Timo Natter, Hauptstraße 48, 74243 Langenbrettach; für den
übrigen Inhalt Timo Bechtold im Verlag Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG. - Zustellung: G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 1, 68789 St. LeonRot, Tel. 06227 35828-30, Fax 06227 35828-59, E-Mail: info@gsvertrieb.de, www.gsvertrieb.de. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Halbjahresende.
35. Jahrgang
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
Nummer 42
Kinderkleiderund Spielzeugbörse
am
18.10.2014
Samstag, den 18.10.2014
14 – 16 Uhr
Gemeindehalle Brettach
im Ortsteil Brettach ab 9.00 Uhr
Tischreservierung:
Tel.: 07139 / 936 57 23 oder
babybasar-brettach@gmx.de
Bitte das Altpapier gebündelt
an den Straßenrand stellen.
Babybasar Brettach
Veranstalter:
Kindergarten Spatzennest, Langenbrettach
Kaffee- und Kuchenbuffet - auch zum Mitnehmen
Wer möchte kann sein Altpapier auch persönlich
an unserem Container von 9.00 - 11.30 Uhr
auf der Cleversulzbacher Straße abgeben!
Langenbrettach
Donnerstag, den 16. Okt. 2014
Seite 2
Nummer 42
Berufe im
Blickpunkt
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Volkshochschule�Unterland
in�Langenbrettach
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Gestatten:�Theodor�Storm�
Literatur
Ein�literarisch�musikalischer�Abend
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Samstag,
18.10.2014,�
19:30�Uhr�
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Langenbrettach,�
Brettach,�Alte�Mühle,�
Der�große�holsteinische�Erzähler�und�Lyriker�Theodor�
Storm�ist�einer�der�wenigen�Autoren�des�19.�Jhdts.,�die�
noch�heute�unvergessen�sind.�Es�ist�nicht�nur�"Der�
Schimmelreiter",�der�als�Schullektüre�vielen�Menschen�
bekannt�ist,�vielmehr�machen�zahlreiche�Erzählungen�und
eindrucksvolle�Gedichte�die�Bedeutung�dieses�Dichters�
aus.��
Die�Gestalt�dieses�Autors�wird�an�diesem�Abend�lebendig�
in�der�Würdigung�seines�Lebens�und�Werks�durch�Wolf�
gang�Thalheimer,�aber�auch�durch�einige�seiner�schön�
sten�Texte,�die�von�Erika�Pedde�Schiedt�vorgetragen�
werden.�Dazu�erklingen�Vertonungen�einiger�seiner�
Gedichte,�vorgetragen�von�Nicole�Hesse�(Gitarre,�Gesang)�
und�Rainer�Albrecht�(Klavier,�Gesang).�
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Mühlstr.�15,�oberer�Saal�
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€�10,00�Vorverkauf,�
€�12,00�Abendkasse�
Anmeldung�erbeten.�
Vorverkauf�ab�15.09.14�bei�der�
Außenstellenleitung�oder�im�
Rathaus.�
In�Zusammenarbeit�mit�der�
Gemeinde�Langenbrettach.�
VHS�Unterland�in�Langenbrettach
Marion�Ortale�
Telefon�und�FAX:�07139�18457�
langenbrettach@vhs�unterland.de�
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Donnerstag, den 16. Okt. 2014
Langenbrettach
Nummer 42
Seite 3
Bereitschaftsdienst für die Ärzte in Neuenstadt
Hausärztlicher Bereitschaftsdienst am Plattenwald
74177 Bad Friedrichshall, im Haus Nr. 7
Telefon 07132/15555
Öffnungszeiten:
Werktags von 18.00 bis 7.00 Uhr - nur nach telefonischer Anmeldung
Sa., So., Feiertage von 8.00 Uhr bis zum Werktag 7.00 Uhr
ab 21.00 Uhr nach telefonischer Anmeldung
Hausbesuche bei medizinischer Notwendigkeit
Apothekenbereitschaftsdienst
Do. 16.10.
Schloss-Apotheke, Schlossstr. 61, Heilbronn-Kirchhausen, Tel. 07066/901234
Rats-Apotheke, Karlsvorstadt 8, Öhringen,
Tel. 07941/8264
Fr. 17.10. Mörike-Apotheke, Hauptstr. 15, Neuenstadt,
Tel. 07139/1312
Bären-Apotheke, Gerberstr. 3, Kupferzell,
Tel. 07944/940058
Sa. 18.10. Sonnen-Apotheke, Heilbronner Str. 67, Neckarsulm,
Tel. 07132/6619
Kirchbrunnen-Apotheke, Hauptstr. 41, Langenbrettach,
Tel. 07139/452233
So. 19.10. Apotheke im Medicus, Hagenbacher Str. 2, Bad Friedrichshall-Mitte,
Tel. 07136/95190
Hof-Apotheke, Marktplatz 9, Öhringen,
Tel. 07941/2321
Mo. 20.10. Staufer-Apotheke, Rappenauer Str. 18, Bad Wimpfen,
Tel. 07063/7083
Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 25, Öhringen,
Tel. 07941/8584
Di. 21.10. Greif-Apotheke, Frankenweg 28, Neckarsulm-Amorbach, Tel. 07132/83811
Schloss-Apotheke, Hintere Strasse 8, Neuenstein,
Tel. 07942/550
Mi. 22.10. Neuberg-Apotheke, Hauptstr. 32, Oedheim,
Tel. 07136/20553
Schiller-Apotheke, Schillerstr. 65, Öhringen,
Tel. 07941/39404
Weitere Dienstbereitschaften unter
Tel. 0800 00 22833 kostenfrei aus dem Festnetz
Tel. 22833 (Kosten max. 69 ct/Min) oder unter www.aponet.de
Medikamenten-Zubringer-Dienst
(für nicht mobile Patienten)
Johanniter-Unfallhilfe, Heilbronn, Tel. 07131/95550
Diakoniestation Neuenstadt
Kranken- und Altenpflege, Nachbarschaftshilfe
Tel. 07139/2601
Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle für
pflegerische Hilfen
Sprechzeiten Di. und Do. 9.00 bis 10.30 Uhr
und nach Vereinbarung
Telefon: 07139/90324
Amtliche Bekanntmachungen
Euronotruf: 112
Krankentransport: Tel. 19222
Bereitschaftsdienst der Ärzte für die Gemeinden
Langenbrettach und Bretzfeld
Notdienstnummer: 07941/692177
Sie erreichen den diensthabenden Arzt direkt unter der gemeinsamen Notdienstnummer (Rufweiterleitung)
Am Wochenende/Feiertagen von 8.00 Uhr bis 8.00 Uhr und an Werktagen von 18.00 Uhr bis 8.00 Uhr.
Zahnärztlicher Notdienst an Wochenenden und
Feiertagen
Tel. 0711/78 77 712
Hospiz-Dienst Neuenstadt a. K.
Einsatzleitung Sigrid Däschler, Tel. 07139/3802
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Langenbrettach
Nummer 42
Kinderärztlicher Notfalldienst
Probealarm
Werktags 19.00 bis 22.00 Uhr in der Kinderklinik Heilbronn
Samstags, sonn- und feiertags 8.00 bis 22.00 Uhr in der Kinderklinik
Heilbronn
In unaufschiebbaren Notfällen werktags vor 19.00 Uhr diensthabender Kinderarzt unter 19222 (Leitstelle) zu erfragen
Die Sirenen in den Landkreisgemeinden werden am Montag, dem
17.11.2014, zwischen 9.00 und 12.00 Uhr, überprüft.
Nach Auslösung des Probesignals durch die integrierte Leitstelle Heilbronn ertönt ein 12 Sekunden langer, gleichbleibend hoher Dauerton.
Telefonseelsorge Heilbronn
Tel. 0800/1110111
Tag und Nacht für Sie zu sprechen
Suchtberatung im Landkreis Heilbronn
Die Suchtberatung im Landkreis Heilbronn bietet jeweils donnerstags
von 14.00 bis 17.00 Uhr Sprechzeiten in der Diakonischen Bezirksstelle in Neuenstadt an.
Terminvereinbarung und Info unter Tel. 07131/898690
Essen auf Rädern
Tel. 07131/68036
Paritätischer Wohlfahrtsverband Heilbronn
Ab 3,90 € Essen auf Rädern
Für jeden Tag
Tel. 07131/649390 - Paritätischer Wohlfahrtsverband Heilbronn
Ab 11,23 € Tagespflege
Hilfe bei Alzheimer-Demenz!
Tel. 07131/60759 - Mönchseehaus jetzt in der Cluss-Villa Heilbronn
Mit kostenlosem Fahrdienst
Verwaltungsstelle Langenbeutingen geschlossen
Die Verwaltungsstelle Langenbeutingen ist an folgendem Mittwochnachmittag wegen Urlaub von Frau Baumann geschlossen:
15.10.2014.
Das Rathausteam im Rathaus Brettach ist während der Öffnungszeiten Montag - Freitag, 8.00 bis 12.00 Uhr und Donnerstagnachmittag
von 16.00 - 18.30 Uhr für Sie da.
Der Müllmarkenverkauf ist in Brettach bei Getränke Wörbach.
Abendsprechstunde des Ortsvorstehers Reinhold Fritz
Ab sofort findet die Abendsprechstunde des neuen Ortsvorstehers
Reinhold Fritz mittwochabends in der Zeit von 17.00 bis 18.00 Uhr in
der Verwaltungsstelle statt auch während der Urlaubszeit von Frau
Baumann.
Altpapiersammlung im Ortsteil Brettach durch die
Jugendfeuerwehr am 18.10.2014
Arbeitskreis Leben - Hilfe in suizidalen Krisen
Liebe Brettacher,
diese Woche findet die nächste Altpapiersammlung der Jugendfeuerwehr im Brettach statt. Höchste Zeit, das anfallende Altpapier bis zur
Sammlung zu Hause aufzubewahren, um es dann am Sammeltag
bequem am Straßenrand bereitzustellen. Sie sparen Arbeit und Benzin, und Sie tragen damit wesentlich zur Finanzierung unserer Arbeit
mit Kindern und Jugendlichen aus Ihrer Gemeinde bei.
Ihre Jugendfeuerwehr Langenbrettach
Weinsberger Str. 45, 74072 Heilbronn
Tel. 07131/164251, Fax 07131/940377
Kindergarten Spatzennest
Polizeiposten Neuenstadt
Hauptstr. 10, 74196 Neuenstadt
Tel. 07139/4710-0, Fax 4710-20
E-Mail: neuenstadt.pw@polizei.bwl.de
Polizeirevier Neckarsulm
Tel. 07132/9371-0
Notruf: 110
Feuer: 112
Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Neuenstadt/Hardthausen/Langenbrettach
Am Donnerstag, den 23.10.2014 findet um 17.00 Uhr eine öffentliche Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses der Vereinbarten
Verwaltungsgemeinschaft Neuenstadt/Hardthausen/Langenbrettach
im Sitzungssaal des Rathauses in Neuenstadt a. K., Hauptstraße
50 statt, zu der ich hiermit freundlich einlade.
Tagesordnung
1. 2. Änderung der 2. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes
(FNPL) der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Neuenstadt/
Hardthausen/Langenbrettach
a) Beratung des Vorentwurfs der 2. Änderung der 2. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes sowie des Vorentwurfs der
Begründung des Flächennutzungsplanes
b) Feststellung des Vorentwurfs der 2. Änderung der 2. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes sowie des Vorentwurfs der Begründung des Flächennutzungsplanes
c) Beschluss über die Durchführung der frühzeitigen Beteiligung
der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem.
§ 4 (1) BauGB und der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 (1) BauGB
2. Bekanntgaben und Sonstiges
gez. Norbert Heuser - Verbandsvorsitzender
Wir wünschen allen Verkäufern und Käufern am Samstag einen
erfolgreichen Basar.
Achtung: alle Tische sind schon belegt.
Alle BürgerInnen sind herzlich eingeladen zu leckerem Kuchen und
Kaffee in der Gemeindehalle Brettach von 14.00 bis 16.00 Uhr Kuchen/Torten wie immer auch zum Mitnehmen.
Der Erlös kommt unseren Kinder zugute.
Auskunft: Tel. 07139/9365723 oder per E-Mail an babybasarbrettach@gmx.de.
Besuchen Sie uns doch in Facebook unter „Babybasar Brettach“.
Es freuen sich die Erzieherinnen und die Elternbeiräte der KiTa Spatzennest Brennofenstraße.
Geburtstage
Frau Ellen Brand, Rotfelsengasse 21, am 16.10.
Frau Else Luise Bechle, Schleife 15, am 17.10.
71 Jahre
79 Jahre
Die Gemeindeverwaltung gratuliert recht herzlich und wünscht Ihnen
alles Gute.
Freiw. Feuerwehr Langenbrettach
Abteilung Jugendfeuerwehr
Ansprechpartner: Jugendwart Timo Steeb, Tel. 0170/1816014
Altpapiersammlung am 18.10.2014
Die Jugendfeuerwehr Langenbrettach führt am Samstag, den
18.10.2014 ab 9.00 Uhr eine Altpapiersammlung im Ortsteil Brettach
durch und bittet um Ihre Mithilfe durch tatkräftiges Sammeln von
Altpapier. Durch Ihre Bereitstellung unterstützen Sie nicht nur das
Ehrenamt, sondern ermöglichen den Jugendlichen eine vielseitige
Freizeitgestaltung. Wir bitten das Papier und Kartonagen an den
Straßenrand zu stellen, da wir die blauen Tonnen nicht mitnehmen
dürfen. Für Ihren Einsatz und Verständnis möchten wir uns schon
mal im Voraus bedanken.
Treffpunkt ist für alle Jugendfeuerwehr Kameraden/Kameradinnen
um 8.45 Uhr an den Feuerwehrhäusern und in Neudeck. Es ist regu-
Donnerstag, den 16. Okt. 2014
Langenbrettach
Nummer 42
Seite 5
lärer Jugendfeuerwehrdienst. Bitte wenn möglich eine Warnweste
mitbringen.
Dienst ist vom 18.10.2014 bis 19.10.2014
Treffpunkt ist am 18.10.2014 15:30 Uhr an den Feuerwehrhäusern
und in Neudeck.
Thema: Berufsfeuerwehrwochenende
gez. Schriftführer Marco Wendt
Stellenausschreibung
Bei der Gemeinde Hardthausen a. K. ist im Bereich des Hauptamtes eine Teilzeitstelle mit einem Beschäftigungsumfang von
75 % als
Verwaltungsfachangestellte/-r
zum 1.2.2015 neu zu besetzen.
Das Aufgabengebiet umfasst die Bereiche Standesamt, Ortsbehörde Sozialversicherung und allgemeine Sekretariatsaufgaben.
Erfahrung im Bereich der öffentlichen Verwaltung und perfekte
Kenntnisse der MS-Office-Programme werden vorausgesetzt.
Die Beschäftigung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) und ist befristet als Mutterschafts- und
Elternzeitvertretung.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis
31. Oktober 2014 an die Gemeinde Hardthausen a. K., Lampoldshauser Str. 8, 74239 Hardthausen a. K.
Sollten Sie noch Fragen haben oder nähere Auskünfte wünschen, melden Sie sich bitte bei unserem Personalamt, Tel.
07139/4709-20.
Beratungsstelle für Familie und Jugend
Sprechstunden der Beratungsstelle für Familie und Jugend des
Landkreises Heilbronn
Psychologische Beratung und Unterstützung zu Fragen der Erziehung und Entwicklung von Kindern und den damit verbundenen
Elternanliegen finden Sie im Rathaus in Neuenstadt, Zimmer 34,
dienstags von 9.00 bis 12.00 Uhr. Des Weiteren werden Sprechstunden im Kindergarten Kochersteinsfeld (Pfahlgasse 9) in Hardthausen
und im Kindergarten Kitteläcker (Marienstraße 3) in Bürg vierzehntäglich dienstags von 14.00 bis 17.00 Uhr angeboten.
Sie stehen Kindern, Jugendlichen und Eltern aus den Kommunen
Neuenstadt, Hardthausen, Langenbrettach und ihren Ortsteilen offen.
Beraten wird Sie Diplom-Psychologin Lara Birkenberg.
Wir bitten, vorab einen Termin unter der Telefonnummer
07131/994-1452 zu vereinbaren.
E-Mail: lara.birkenberg@landratsamt-heilbronn.de.
Dazu einige Stimmen aus den beiden Klassen: Mir gefällt es gut
hier, weil Schule Spaß macht. Ich finde Sport schön. Mi, Mo und die
Bärenfamilie gefallen mir auch. Mir gefällt der Stuhlkreis. Musik, Lernen und Basteln machen mir Spaß. Mir gefällt im Deutschheft zu schreiben. Meine Freundin und ich finden Englisch gut. Ich rechne gerne.
Mir gefallen die Fächer Sport, Religion und MeNuK. Mir gefallen die
Hausis. Ich mag alles in der Schule. Die Vesperpause und die große
Pause gefallen mir besonders. Die Geschichten beim Vespern finde
ich schön. Mir gefällt es, dass ich hier neue Freunde finde.
Ist Ihre Hausnummer
gut erkennbar?
Im Notfall kann diese
entscheidend für
rasche Hilfe durch
den Arzt oder den
Rettungsdienst sein!
Schulnachrichten
Diese Meinungen sprechen - wie die Bilder - für sich und können wohl
ganz unkommentiert so stehen bleiben.
Grundschule Langenbrettach
Förder-Verein Grundschule
Langenbrettach e.V.
41 Einser wurden zum Schuljahresbeginn eingeschult. Und alle sind
fröhlich und guter Dinge - natürlich auch die beiden Klassenlehrerinnen, Frau Nef und Frau Weissert - wie auf den Bildern, die in der
ersten Schulwoche gemacht wurden, zu sehen ist.
Babybasar am Sonntag, 12.10.2014 war wieder einmal ein voller
Erfolg
Letzten Sonntag war es wieder so weit - zwischen 14.00 und 16.00
Donnerstag, den 16. Okt. 2014
Seite 6
Langenbrettach
Uhr füllte sich die Talhalle und mehr als 45 Verkäufer konnten ihre
Baby- und Kleinkinderartikel an den Mann bzw. an die Frau bringen.
Dank unseren fleißigen Eltern-Bäcker und -Bäckerinnen wurde zum
Kaffee leckerer Kuchen verkauft und verzehrt, sodass wir uns über
eine schöne Einnahme freuen durften.
Damit können wir unsere Schulkinder, auch dieses Jahr wieder, bei
Ausflügen und Schulmaterialanschaffungen, finanziell unterstützen.
Vielen Dank an alle fleißigen Helfer und Helferinnen an diesem tollen
Tag.
Euer Fördervereins-Team
PS: Eine weiße „Tupper“-Kuchenplatte konnte nicht zugeordnet werden, da sie mit keinem Namen versehen war. Diese kann in der
Grundschule Brettach abgeholt werden
Gefüllte Talhalle
Nummer 42
Gebühr: 24 Euro, Kleingruppe 7 - 9 Kinder
Nähere Infos zum Kurs im Internet oder im VHS-Heft oder bei der
Außenstellenleitung
In den Kursen in den Herbstferien sind noch Plätze frei:
- Filzen für Kinder ab 7 Jahren: Wir filzen versch. Perlen in Nassfilztechnik, mit denen wir dann süße Armbänder, Schlüsselanhänger
oder lustige Schnecken herstellen.
Zusatzmaterial wir von der Kursleiterin mitgebracht.
Materialkosten von ca. 3 Euro werden im Kurs abgerechnet.
Bitte ein altes Handtuch mitbringen.
Dozentin: Hristina Balceva
Wann: Dienstag, 28.10.14 , 14.00 - 16.30 Uhr
Ort: Brettach, Alte Schule
Gebühr: 12 Euro, Kleingruppe 7 - 9 Kinder
- Herbstliche Tontopf-Meisenglocke: Aus einem Tontopf basteln
wir eine Futterglocke mit Meisenknödel. Den Tontopf könnt ihr individuell mit Acrylfarben bemalen oder mit Serviettentechnik mit herbstlichen/winterlichen Motiven bekleben. Zum Schluss hängen wir den
fertigen Meisenknödel in den umgedrehten Tontopf. Damit die Vögel
sich gut festhalten können, lassen wir kleine Tannenzapfen an einer
Schnur aus der Glocke hängen.
Materialkosten von 2 Euro werden im Kurs abgerechnet.
Bitte mitbringen: Malerkittel oder alte Kleider, Schere
Dozentin: Marion Ortale
Wann: Mittwoch, 29.10.14, 14.00 - 16.00 Uhr
Ort: Alte Schule Brettach
Gebühr: 9 Euro, Kleingruppe 7 - 9 Kinder
- Hits for Kids: Koch- und Backkurs für Kinder von 6 - 10 Jahren ist in die Herbstferien vorverlegt worden: Neuer Termin ist
Freitag, 31.10.14
Bei diesen tollen Rezepten wie z.B. Hamburger, Piratenspieße,
Zöpfli-Salat, Miniwaffeln und gefüllten Blätterteigbonbons werdet ihr
bestimmt Lust zum Kochen und Backen bekommen. Danach werden
wir uns die Leckerbissen gemeinsam schmecken lassen.
Bitte mitbringen: verschließbare Behälter, Schürze, Schere
Es gibt nur noch Plätze im Vormittagskurs:
Dozentin: Brigitte Kreß
Wann: Freitag, 31.10.14 ,10.00 - 13.00 Uhr
Ort: Alte Schule, Brettach
Gebühr: 21 Euro, inklusive Lebensmittelkosten, Kleingruppe 7 - 9
Kinder
Andreas-Schneider-Schule Heilbronn
Leckeres Kuchenbüffet
Volkshochschule Unterland
Außenstelle Langenbrettach
Außenstellenleitung in Langenbrettach: Marion Ortale
persönliche Beratung und Anmeldung:
Montag und Donnerstag von 9.30 - 10.30 Uhr und Dienstag von
16.00 - 17.00 Uhr über Tel. und Fax 07139/18457, ansonsten ist der
AB geschaltet und ich rufe Sie frühstmöglich zurück oder E-Mail:
langenbrettach@vhs-unterland.de
Im Kurs Rhetorik und Präsentationen - Vorbereitung auf GFS
und Referate für Kids von 10 - 12 Jahren gibt es noch einen
Platz.
Der Kurs hat die Mindestteilnehmerzahl erreicht und findet auf alle
Fälle statt. Dozentin: Stefanie Eva Maria Carrera
Wann: Montag, 27.10.14, 10.00 - 15.00 Uhr
Ort: Alte Schule Brettach
Einladung zur Hausmesse am 28.11.2014, 9.00 - 13.00 Uhr
Der Schwerpunkt unserer Messe besteht darin, allen Besuchern
Inhalte und Anforderungen einer kaufmännischen Bildung näherzubringen und insbesondere das Lernen erlebbar zu machen.
Die Veranstaltung findet am Freitag, 28.11.2014, von 9.00 bis 13.00
Uhr in der Andreas-Schneider-Schule in Heilbronn-Böckingen statt.
Sie richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Haupt- und
Werkrealschulen, der Gemeinschaftsschulen sowie der Realschulen
und der Gymnasien. Selbstverständlich sind uns auch Eltern sowie
Lehrerinnen und Lehrer herzlich willkommen!
Christiane-Herzog-Schule Heilbronn
Informationsveranstaltung über die Ausbildung zur Erzieherin/
zum Erzieher
Am Mittwoch, den 12. November 2014, um 17.00 Uhr informieren
Lehrer/-innen und Schüler/-innen der Christiane-Herzog-Schule in
Heilbronn-Böckingen im Raum E005 über die Ausbildung von Erziehern und Erzieherinnen. Es wird sowohl die herkömmliche als auch
die neue praxisintegrierte Ausbildung vorgestellt.
Voraussetzung für die Ausbildung ist der mittlere Bildungsabschluss.
Bei der Informationsveranstaltung gibt es neben den allgemeinen
Informationen auch die Möglichkeit zur Anmeldung sowie zur individuellen Beratung.
Bewerbungen für das Schuljahr 2015/2016 werden ab sofort angenommen:
Christiane-Herzog-Schule, Frau Brandt, Längelterstr. 106, 74080
Heilbronn. Bewerbungsschluss ist am 1.3.2015.
Sie möchten mehr lesen?
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rot@nussbaum-medien.de • Tel. (0
62 (07136)
27) 8 73-0
• Fax
62 27)9503-99
8 73-190
INFOS REGIONAL
Vernissage im Rathaus Obersulm – Bilder und Skulpturen von Jochen Wahl
Wesen aus anderen Welten
Die Mitarbeiter im Obersulmer Rathaus sind seit einigen Tagen umgeben von seltsamen Wesen, Fabelwesen in
Weltenräumen. Unter diesem
Oberbegriff steht die Ausstellung der rund 80 Bilder und
Skulpturen des Künstlers
Jochen Wahl.
Der Künstler hat zusammen
mit seiner Familie von 1981
bis zu seinem frühen Tod im
Alter von 65 Jahren 2007 in
Willsbach gelebt und gearbeitet. Seiner Witwe Sibylle Wahl
ist es zu verdanken, dass diese
außergewöhnliche Ausstellung
stattfinden kann. Sie hat einige der Bilder und Skulpturen
nach der Auflösung der Ausstellung im Schloss Haigerloch zurückgekauft und verwaltet sie jetzt.
Teilweise muten sie befremdlich an, diese Gestalten, wie
Wesen aus einer anderen
Galaxie. Nur wenige der Figuren tragen menschliche Züge,
wie die Gnome und andere
zwergenhafte Personen unter
dem Motto „Gaukler, Zauberer und Narren“. Ob es wohl
einen Hintergedanken dabei
gab, dass diese Bilderserie
ausgerechnet beim Bürgermeister aufgehängt wurden,
sinniert der Schultes Tilman
Schmidt schmunzelnd bei
seiner Begrüßung. „Werden
doch von einem Bürgermeis-
Die Witwe Sibylle Wahl mit dem Bild „Kindergoldmaske"
ter auch so manches Mal Zauberdinge erwartet und muss
man sich in diesem Amt auch
mit manchen Narrheiten oder
Gaukeleien auseinandersetzen“, so Schmidt. Der Laudator Dr. Dirk Mende zeichnet
das Bild eines außergewöhnlichen Menschen und Künstlers. Die Schulzeit auf dem
Eliteinstitut Salem, das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. „Mag
sein Sie irritiert, was Sie hier
Sphärenklänge auf der Harfe von Hans-Jörg Eberle
sehen“, sagt der Laudator, der
sich als ältester Freund von
Wahl bezeichnet. Mende fordert das Publikum auf, sich
von den Bildern ansprechen
zu lassen. „Fragen Sie sich, was
sehe ich?“. Da ist sich Mende ganz sicher: „Jochens große Zeit kommt noch“, obwohl
seine Bilder heute schon in
bedeutenden Sammlungen zu
sehen sind, wie in der Staatsgalerie in Stuttgart oder im Spencer Museum of Art in Kansas
in den USA. Der musikalische Rahmen hätte nicht besser gewählt werden können.
Sphärenklänge auf der Harfe
von Hans-Jörg Eberle begleiten
die Besucher durch die Ausstellung. Der Film „Werkstattgespräche“ gibt Einblick in den
künstlerischen Arbeitsalltag
Wahls. Es ist schwer, das Werk
des Künstlers einzuordnen.
Manch ein Besucher erkennt
dämonische Gestalten, wie auf
den Gemälden von Hyronimus
Bosch. Bürgermeister Tilman
Schmidt erkennt Elemente von
Salvatore Dali. Mag sein, aber
Wahl ist Wahl. Befremdlich,
manchmal auch drohend, wirken die Darstellungen von den
gesichtslosen Wesen. Teilweise tragen sie Masken. Was verbirgt sich dahinter? Oft sticht
anstelle einer Nase ein spitzer
Schnabel aus dem Kopf hervor oder kommen die Gestalten wie böse giftige Insekten
daher. Der Künstler verzichtet oft auf Bezeichnungen.
Wenn er sie anwendet wirken sie unreal, wirklichkeitsfremd. Was bei den Bildern
besticht, ist die Detailgenauigkeit. Gertrud Kenngott ist fasziniert von dieser akribischen
Detailgenauigkeit und bewundert darüber hinaus die technische Vielfältigkeit bei den
Skulpturen.
Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus Obersulm bis 15. Januar
2015 zu sehen.
Text und Bilder (hlö)
INFOS REGIONAL
Tina Häussermann und Fabian Schläper begeistern in der Weinsberger Baukelter
Kabarett „Umtausch ausgeschlossen“
Heute kann man nahezu
alles umtauschen. Wem fällt
da nicht sofort der Internethandel ein, mit seinen ausgesprochen sprichwörtlichen
Umtauschmöglichkeiten.
Nur eines kann man nicht
umtauschen, sein eigenes
Kind. Aber wer will das schon?
Die beiden Kabarettisten in
der Baukelter wollen es jedenfalls nicht und widmen den
lieben Kleinen einen Großteil
ihres Abends. Mit dem Lied
„Schön, dass ich ich bin, das
Leben lächelt mir zu“ wirbeln
sie auf die Bühne. Sie starten
den Abend in der Baukelter
nicht nur mit 100 Prozent, sondern sofort mit 150 Prozent. Da
kann es schon mal vorkommen, dass sie Heilbronn mit
Weinsberg verwechseln und
nachbessern müssen.
Das Thema Familie steht an
erster Stelle und dabei insbesondere die Kleinen. Tina
Häussermann schwärmt von
dem Schwarz-Weiß-Bild von
der Ultraschalluntersuchung
während ihrer Schwanger-
schaft. Wenn die Kleinen dann
älter werden, erzählt man
ihnen Märchen, wie Hänsel
und Gretel, die sie mit einem
Lied in die Gegenwart holen.
Tina sitzt dabei am Flügel und
begleitet ihren Partner Fabian Schläper. Zwischendurch
fasst sie sich immer wieder ins
Dekolletee, holt ihr Handy heraus und checkt ihre SMS.
Ein Quantensprung dann von
den Kleinen zu den älteren
Semestern. „Ich liebe Senioren“, gesteht Fabian, „aber bitte nicht im Urlaub“. Dazu hat
er gleich die passenden Beispiele in Liedform bereit. Bei
ihrer Reise durch die Tücken
des zwischenmenschlichen
Daseins geben sie auch immer
wieder tiefgründige Lebensweisheiten von sich, wie „Wo
Staub liegt, da herrscht Friede“. Mit den Liedern „Herzklopfen“ und „die großen
Mädchen“ kommen durchaus
auch zarte und nachdenkliche
Töne zum Vorschein.
Nach der Pause tobt das Publikum in der voll besetzten
Das Publikum in der Baukelter tobt - Fabian Schläper in Aktion
Baukelter, als Fabian mit langem Abendkleid, High Heels,
wasserstoffblonder
Mähne
und Bart als Travestiekünstler Conchita Wurst hereinschwebt und sich über das
Thema Damenbart und Oran-
genhaut auslässt. Den Abend
toppen die beiden mit dem frivolen Titel von “Vladimir vom
Hermes-Paket-Versand“, dem
heimlichen Schwarm der einsamen Hausfrauen.
Text und Bilder (hlö)
Frech und manchmal ein bisschen frivol - Tina Häussermann am Flügel
INFOS REGIONAL
In Lampoldshausen steht die Raumfahrt auf dem Prüfstand
Heilbronner SPD-Senioren informierten sich bei der DLR über Triebwerkstests
Die erste Veranstaltung der
neu konstituierten Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt & Land, hervorgegangen aus den SeniorenAGs der noch getrennten
SPD-Kreisverbände
Heilbronn Stadt und HeilbronnLand, bot gleich etwas Besonderes, nämlich einen Termin
beim Deutschen Zentrum für
Luft- und Raumfahrt (DLR)
in Lampoldshausen – und das
mit einem Rekordbesuch von
über 50 Interessenten.
Dummerweise fand am gleichen Tag beim DLR eine ITSicherheitskonferenz
statt,
sodass nicht – wie vorgesehen – bei einem Spaziergang
die verschiedenen Prüfstände
für die Raketentriebwerke und
auch nicht im DLR-Raumfahrtmuseum in einer Werkhalle die
Exponate aus der 50-jährigen
Geschichte der Entwicklung
von Raketentriebwerken für
die nationale und internationale Raumfahrt im Harthäuser
Wald in Augenschein genommen werden konnten.
Gersts Außeneinsatz und die
DLR-Schülerlabore
Dennoch war der Treff insofern interessant, als er exakt
24 Stunden nach dem historischen Ereignis stattfand,
als der Hohenloher Astronaut Alexander Gerst von der
internationalen Raumfahrtstation ISS zu einem sechsstündigen – und erfolgreich durchgeführten – Arbeitsaußeneinsatz im All aufgebrochen war.
Allerdings war Gerst mit einer
altbewährten russischen SojusRakete zum Andocken an die
ISS gebracht worden und nicht
mit einer Ariane, mit deren
Programmfamilie DLR seit
Jahrzehnten eng verbunden
ist. Der Initiator der Veranstaltung, der Bretzfelder Genosse Dipl.-Ing. Manfred Scholl,
organisierte also ein informatives „Notprogramm“ in einem
Schülerlabor des DLR, ist
doch der frühere Neuenstädter Gymnasiallehrer jetzt im
Ruhestand Dozent an diesem
mit dem Netzwerk der Helmholtz-Gemeinschaft verbundenen DLR-School-Lab, wo
Schüler/-innen mit den Spitzenleistungen in Forschung
und
Technologie-Entwicklung für Luft- und Raumfahrt,
Verkehr und Energie vertraut
gemacht werden und wo sie
experimentieren können.
Bedeutsames Versuchsgelände im Harthäuser Wald
Die Heilbronner SPD-Senioren erfuhren, dass bei der DLR
Raketenantriebe, „die stärksten Maschinen der Welt“ im
Mittelpunkt stehen. In den vergangenen 50 Jahren hat sich
der DLR-Standort Lampoldshausen in der Grundlagenforschung und Technologie-Entwicklung als auch im Bereich
der Triebwerkstests der europäischen Antriebssysteme zu
einem wichtigen Partner der
europäischen Raumfahrt entwickelt.
Hier mitten im Harthäuser
Wald wurde 1959 durch den
Raumfahrt-Pionier Prof. Eugen
Sänger das Versuchsgelände
zum Testen von Flüssigkeitsraketentriebwerken begründet und ist seit Jahrzehnten
einer von 16 nationalen Standorten des in Köln ansässigen Deutschen Zentrums für
Luft- und Raumfahrt (DLR),
das 1969 durch den Zusammenschluss mehrerer Einrichtungen als DFVLR entstanden
ist und mehrmals den Namen
wechselte. Insgesamt beschäftigt DLR rund 5.000 Mitarbeiter, davon 230 in Lampoldshausen. Daneben betreibt auf
dem DLR-Gelände der Raumfahrtkonzern EADS das Werk
EADS Astrium Space Transportation mit etwa ebenso vielen Mitarbeitern, die Triebwerke, Tanks und Zuleitungen für
Satelliten entwickeln.
Triebwerke von Flüssigkeitsraketen im Test
Im Lampoldshausener Institut
für Raumfahrtantriebe werden auf verschiedenen Prüfständen die Verbrennungsabläufe in den Triebwerken
von Flüssigkeitsraketen untersucht. Anfangs wurden statische Brennversuche mit der
Oberstufe der Europa-Rakete durchgeführt und seit Einstellung dieses Projekts mit
den Triebwerken der ArianeRakete. Mittels eines Dokumentationsfilmes konnten die
SPD-Senioren einen Einblick in
die Forschungsarbeit in Lampoldshausen gewinnen und
teilhaben an der Freude der
Techniker, wenn ein mit Spannung verfolgter Test tatsächlich gelungen war. Antworten
auf Nachfragen brachten weitere Einsichten.
Über 50 Teilnehmer beim DLR-Besuch
Wie zu erfahren war können
an einigen Großprüfständen
Tests unter Bedingungen, wie
sie beim Start einer Rakete
herrschen, durchgeführt werden. An anderen Prüfständen
kann das notwendige Vakuum,
wie es im Weltraum herrscht,
erzeugt und bei laufendem
Triebwerk erhalten werden,
also unter realistischen Höhenbedingungen getestet werden, um einen zuverlässigen
Betrieb während des Einsatzes von Satelliten-Triebwerken
zu gewährleisten. Beim jüngsten Prüfstand liegt im Rahmen
einer deutsch-französischen
Zusammenarbeit das Hauptaugenmerk in der Erforschung
der Hochdruckverbrennung
von flüssigem Sauerstoff und
flüssigem Wasserstoff in extrem niedrigen Temperaturbereichen von bis zu 4500 Grad.
Mit der Zunahme der Nutzlasten für verstärkte ArianeRaketen wachsen die Anforderungen an die verwendeten
Triebwerke. Da mit einer höheren Triebwerksleistung auch
die thermischen und mechanischen Belastungen größer
werden, müssen auch neue
Treibstoff-Kombinationen
entwickelt werden. Sie werden derzeit auch in Methan in
aufwendigen Untersuchungen
erprobt.
Elektrische Speichermedien
für Windenergie
Zu den jüngsten Programmvorhaben in Lampoldshausen gehört „H2Orizon“. Hier
geht es um die Entwicklung
elektrischer Speichermedien.
Das wiederum ist das besondere Interessensgebiet von
Manfred Scholl, der sich seit
Jahren kompetent mit Klimawandel, Abschaffung fossiler
Brennstoffe und regenerativen
Energien befasst. Am meisten
verspricht er sich von der Sonnenenergie: „Von der gesamten Sonnenenergie bräuchte
die Menschheit nur ein Dreitausendstel für ihren Energiebedarf.“
Leuchtendes Beispiel ist für
Scholl die internationale
Raumstation ISS, die in 400
km Flughöhe permanent in 90
Minuten die Erde umkreist.
Betrieben wird sie mit acht
doppelten Sonnenkollektoren
von je 34 m Länge, die mit EinDrittel-Leistung den Tagesbetrieb aufrechterhalten. Zwei
Drittel werden gespeichert
und können bei 50-prozentigem Nutzungsgrad, also mit
einem weiteren Drittel-Leistung die Nachtversorgung
sichern.
Eine praktische Anwendung
von Energiespeicherung könne sich im Zusammenhang mit
der geplanten Errichtung von
18 (149 m hohen) Windkrafträdern im Harthäuser Wald ergeben. Hier ist zwar nicht die beste Windgegend (in den Löwensteiner Bergen ist im Falle der
dort vorgesehenen Windräder
die Windstärke deutlich besser), doch könnte bei optimaler Windenergiespeicherung
der ganze Lampoldshausener DLR-Komplex mit Windelektrizität versorgt werden.
Es geht also darum, ein wirtschaftliches System der Windenergiespeicherung – möglicherweise mit Brennstoffzellen bzw. Lithium-Ionen-Batterien – zu entwickeln.
Die Forschungsarbeit in Lampoldshausen bleibt also auch
außerhalb der Raumfahrt
spannend. Text Helmut Sauter;
Bilder Richard Mall.
INFOS REGIONAL
Achtzigerfeier des Jahrgangs 1934/35
Dankgottesdienst und heitere Stunden im Paulussaal
Acht mal zehn Jahre – ist das
eine lange oder doch eher eine
kurze Zeit? Kommt drauf an,
wie man sie betrachtet und
was man daraus macht. Ähnliche Gedanken mögen vielen der Jahrgängler durch den
Kopf gegangen sein, die sich
am Nachmittag des 4. Oktober in der Frauenkirche trafen. Dort zelebrierten Pfarrer
Walter Keppler und die Pastoralreferentin Elisabeth Schick
einen „ökumenischen Dankgottesdienst für unser Leben“,
so Pfarrer Keppler. Daran
knüpfte Fr. Schick in ihrer Predigt an, in der das Staunen
und die Dankbarkeit Hauptthemen waren und wünschte
allen Achtzigern in diesem Sinne ein gesegnetes Wiegenfest.
Anschließend erinnerte Gretel
Heckmann an die Verstorbenen der letzten Jahre und man
betete für sie und für Frieden
und bat um Hilfe für Flüchtlinge und Notleidende in der
Welt. Die weihevolle Stunde
wurde an der Orgel begleitet
von Werner Geis, der damit
ebenfalls zum Gelingen des
Fest-Auftaktes beitrug. Dieser
wurde dann in der Deutschherren-Stube der Ballei fortgesetzt, wo man ihn gemütlich
ausklingen ließ; voller Vorfreude auf den kommenden
zweiten Wiegenfest-Tag. Dieser begann um 10.30 Uhr im
katholischen Gemeindehaus
St. Paulus. Immer mehr Jahrgängler – viele von ihnen mit
Partner oder Partnerin - trafen
ein und durften sich zur Begrüßung mit einem Glas Sekt auf
die folgenden Stunden einstimmen. Die begannen dann
hinter dem Haus mit der Auf-
Der Jahrgang 1934/35 feierte eine rundum gelungene Geburtstagsfeier
stellung zum obligatorischen
Gruppenfoto, das Otto Braun
gekonnt wie immer zustande brachte. Zurück im Paulus­
saal nahm man Platz an schön
gedeckten Tischen und wurde, ehe das festliche Mittagessen begann, vom 1. Vorsitzenden Ernst Brausch offiziell
begrüßt. Am Rednerpult, auf
dem unübersehbar die Zahl
80 prangte, stellte er fest: „Wir
können stolz sein auf den langen Weg, den jeder von uns
schon zurückgelegt hat.“
Dazu gehören auch die vielen
gemeinsamen Jahrgangs-Veranstaltungen, die er zusammen
mit Alfons (Fone) Ehrenfried
geplant und erfolgreich in die
Tat umgesetzt hat. Natürlich
hätte all das ohne den versierten Verwalter der JahrgangsKasse, Paul Schmidgall, nie so
gut geklappt. Auch dafür gab
es ein herzliches Dankeschön;
ebenso an Gretel Heckmann
für die Protokollführung während der Ausschuss-Sitzungen,
an die Gastgeber der Achtziger-Feier, Familie Heim, und
natürlich an Otto Braun für
seine immer bestens gelungenen Fotos im Lauf so vieler Jahre. All das ist nun vorbei: Die
Jahrgängler haben gemeinsam
beschlossen, sich zwar auch
künftig noch einmal pro Monat
zwanglos irgendwo zu treffen,
aber größere offizielle Unternehmungen gibt es nun nicht
mehr. So schwang zwar beim
dann folgenden, von Alfons
Ehrenfried zusammengestellten Programm manchmal
auch ein bisschen Wehmut
mit, aber die wurde rasch vom
Chor „Sing `n` Fun“, von Eberhard Leibfrieds schwungvoller
Musik und von „Fone“ persönlich vertrieben. Sein Lied mit
selbst verfasstem Text zum
Thema „keiner nimmt was mit
von dieser Welt“ passte genauso zum Tag wie die stilvoll
dekorierte Bühne bei den Auftritten von „Schlagerstars“ der
Sängerinnen und Sänger von
„Sing`n` Fun“ aus den Fünfzigern und 60ern, von Stefanie Kraut ( 17 Jahre ) und LisaMarie Ehrenfried (7 Jahre), einmal mit dem Klavier und einmal mit der Violine, alles unter
der Moderation von Fone.
Ein weiterer Teil des Programmes war ein Gedicht, vorgetragen von Lea Böllinger.
Die vielen Erinnerungen, die
das alles wachrief, konnte man
zunächst durch Mitsingen und
später bei lebhaften Gesprächen weiter auffrischen. Dazu
gab es Kaffee und Kuchen oder
ein Glas Wein, und immer
wieder Lob und Dank für
die Organisatoren des rundum gelungenen Wiegenfestes.
Deren Antwort: „Uns freut`s,
wenn wir sehen, dass es euch
freut.“ So soll es noch lange
bleiben, darüber waren sich
wohl alle einig. Was sind heutzutage schon 80 gelebte Jahre,
wo doch die Bevölkerung laut
Statistik immer älter wird?
Also – weiter geht`s! (ma)
Austraße und Neckargartacher Straße werden in Teilbereichen saniert
Gemeinderat der Stadt Neckarsulm bewilligt Baukosten von 120.000 Euro
Die Stadt Neckarsulm erneuert Teilbereiche der Neckargartacher Straße und der
Austraße im Stadtteil Obereisesheim. Der Gemeinderat
beschloss in seiner jüngsten
Sitzung die Sanierung stark
beschädigter
Straßenabschnitte und bewilligte hierfür Baukosten in Höhe von
120.000 Euro. Der rund 1.000
Quadratmeter große Sanierungsabschnitt umfasst die
Austraße zwischen der Neckartalstraße und der Neckargartacher Straße sowie den
daran anschließenden Einmündungsbereich
der
Neckargartacher Straße.
In diesem Abschnitt wird der
schadhafte und stark verformte Asphaltbelag ausgebaut, vollständig erneuert und verstärkt. In diesem
Zuge werden die Randsteine und Einbauten wie Kanal-
und Schachtdeckel mit erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 13. Oktober.
Sofern es die Witterungsverhältnisse erlauben, sollen die
Belagsarbeiten bis zum 22.
Oktober abgeschlossen sein.
Während der Bauzeit ist die
Austraße im Sanierungsabschnitt voll gesperrt. Die Einfahrt von der Neckartalstraße aus ist nicht möglich. Auf
der Neckargartacher Stra-
ße steht im Einmündungsbereich zur Austraße nur ein
Fahrstreifen zur Verfügung.
Eine Ampel regelt den Verkehr im halbseitig gesperrten
Abschnitt. Die Durchfahrt für
Fahrzeuge mit mehr als 7,5
Tonnen Gewicht ist gesperrt.
Die Umleitung für den LkwVerkehr in Richtung Böllinger
Höfe führt über die Neckartalstraße und die Wimpfener
Straße. (snp)
INFOS REGIONAL
Seniorennachmittag mit 1000 Gästen in der Neckarsulmer Ballei
Schwungvolle Senioren
Den
richtigen
Musikgeschmack zu treffen, ist eine
der wichtigsten Aufgaben für
Monika Winter und Doris
Wohlfahrt, die beiden Organisatorinnen des Neckarsulmer Seniorennachmittags. Die
Damen aus dem Referat Familie, Jugend und Soziales haben
mit Hans Harald, dem fröhlichen Hessen, eine gute Wahl
getroffen. Der ehemalige Kurdirektor in Bad Nauheim weiß
offensichtlich, was Senioren
wünschen. Die sangen zwar
weniger mit, als das Moderator
Alfons (Fone) Ehrenfried seinem musikalischen Kollegen
versprochen hatte. Beim zweiten Auftritt mit Bembel und der
„Anneliese“ war dann deutlich
mehr Schwung bei den Zuhörern. Obwohl zwei Schwestern
aus Amorbach nach dem „griechischen Wein“ auf eine UdoJürgens-Serie gehofft hatten.
Flottes Programm
Die volle Punktzahl unter
den Gästen erntete das Friedrichshaller Seniorenorchester, das schon zu den gesetzten Programmpunkten gehört.
Zusatzpunkte gab es für Max
Hoffer. Der bald 80-Jährige
nutzte die Kaffeepause für ein
flottes Tänzchen und bekam
spontanen Applaus. Ganz
schön flott war auch der Auftritt der Kindergärten Philipp Wesp und Klostergraben.
Zusammen mit ihren Erzieherinnen sangen die Kleinen auswendig ein ganzes Programm,
darunter eine sehr rockige
Version von „Alle meine Entchen“.
Ehrung
Ein durchaus spannender Programmpunkt ist die Ehrung
der ältesten Teilnehmer. Zwar
meldeten sich auch 80-Jährige
für diese Auszeichnung, aber
die waren selbstverständlich
viel zu jung. Trude Budde
(95) war zusammen mit ihrer
Freundin Lotti Köhnle vom
nahen St. Vinzenz erschienen
und die ist noch mal acht Jahre älter. Beiden gefiel das Programm, allerdings war ihnen
der Trubel mit eintausend
Personen doch etwas viel. Der
älteste männliche Teilnehmer
war Heinrich Egner (94). Der
Blumenstrauß oder das Wein-
Lotti Köhnle (103/re.) und Trude Budde (95/re.) waren die ältesten Besucherinnen, über die Blumen von
OB Scholz freuten sie sich sehr
präsent von Oberbürgermeister Joachim Scholz waren für
alle eine große Ehre.
Was ist los in Neckarsulm
Der Stadtchef war nicht nur
zum Verteilen der Geschenke
gekommen. Er gab den älteren
Neckarsulmern einen Abriss
über das aktuelle Geschehen
in der Stadt. Dass es gegenüber dem Aquatoll jetzt ein
richtig großes Hallenbad gibt
– so eins hat nicht einmal die
Landeshauptstadt Stuttgart
– legte er den Besuchern ans
Herz. Das können nicht nur
Sportler, Vereine und Schulen
nutzen, das ist durchaus seniorengerecht. Um diese Gruppe
möchte sich die Stadt in einem
neu geschaffenen Arbeitskreis
besonders kümmern. Der soll
untersuchen, ob öffentliche
Einrichtungen
barrierefrei
sind und Einkauf, Arztbesuch,
der Nahverkehr und Besuchsdienste funktionieren.
Besucher
Renate Schäfer engagiert sich
in so einer Betreuungsgruppe
einmal im Monat. Sie und ihre
Kolleginnen kümmern sich um
Über das abwechslungsreiche Bühnenrogramm und die Möglichkeit
sich auszutauschen, freuten sich die Neckarsulmer Senioren
demente Menschen. Sie singen
und spielen mit ihnen, gehen
spazieren oder begleiten sie
beispielsweise zum Seniorennachmittag.
Dieter Haberer ist gerade erst
siebzig geworden und als Neubürger zum ersten Mal dabei.
Das Programm fand er spitze, mit dem Leben als Rentner muss er sich erst anfreunden. Zusammen mit Nachbarn
aus der großen Wohnanlage
im Zentrum Amorbachs war
er mit dem Bus gekommen.
Lina Siffermann und die anderen zeigten ihm die Abläufe,
sodass er sich schnell zurechtfand. Alle bestätigten einstimmig, dass man in Amorbach
bestens aufgehoben ist. Seine Nebensitzerin würde ihren
Wohnort gegen keinen andern
tauschen.
(Text und Fotos pek)
Redaktionsadresse
neckarsulm.redaktion
@nussbaum-medien.de
INFOS REGIONAL
Concordia-Ausflug auf die Schwäbische Alb und nach Tübingen
Heimat, wie bist Du so schön....
Der Jahresausflug des MGV
Concordia Neckarsulm hatte in diesem Jahr die Schwäbische Alb und Tübingen zum
Ziel.
Bei strahlend blauem Himmel
und einem herrlichen Sonnenaufgang startete eine Gruppe von 60 Concordianern zu
ihrem diesjährigen Ausflug.
Das Wetter jedoch sollte
zunächst nicht so klar und
schön bleiben. Ab Urach gab es
dichten Hochnebel, was jedoch
der Stimmung im Bus keinen
Abbruch tat.
Bevor sich die Gruppe entlang
der Zwiefalter Ach zu einer
Wanderung nach Zwiefalten
auf den Weg machte, stand
eine Einfahrt in die Wimsener
Höhle, die einzige befahrbare Schauhöhle Deutschlands,
auf dem Programm. In einem
Nachen zu jeweils 10 Personen
ging es ins Innere der Schwäbischen Alb.
Vor ca. 1,5 Millionen Jahren
ist die Höhle aus dem schwä-
bischen Meer entstanden und
wurde nachweislich schon vor
4.000 Jahren von Menschen
als Unterschlupf und Kultstätte genutzt.
Etwas durstig kamen wir in
Zwiefalten an.Bevor wir uns
in der Brauereigaststätte ein
Klosterbier gönnten, war der
Besuch des spätgotischen
Münsters, das zum früheren
Benediktinerkloster gehörte,
ein Muss. Gegründet wurde
das Kloster Zwiefalten von 2
Brüdern, den damaligen Herren von Achalm bei Reutlingen, um am Ende ihres Lebens
einen Platz im Himmel zu
ergattern. Über Riedlingen
und Burladingen ging unsere Fahrt am Nachmittag, jetzt
bei strahlendem Sonnenschein,
weiter nach Tübingen.
In der Stadt, in der Uhland,
Silcher und Hölderlin lebten, konnten wir von unseren
Stadtführern vieles erfahren.
Uhlanddenkmal (Droben stehet die Kapelle) Neckarinsel,
Ausflug Schwäbische Alb
Stocherkähne, Altstadt mit
Rathaus und Stiftskirche standen auf unserem kurzweiligen Programm. Tübingen ist
es wirklich wert einmal wieder
zu kommen um noch mehr zu
entdecken. Wohlgelaunt verließen wir die Stadt der Studenten und Wissenschaften,
die im Übrigen ohne Studenten ca. 80.000 Bewohner zählt,
mit diesen jedoch ca. 110.000
Einwohner hat. Pünktlich und
ohne Stau erreichten wir gegen
18.00 Uhr Seegers Blockhaus in
Abstatt wo wir bei gutem Wein
und einer reichhaltigen Speisekarte den erlebnisreichen Tag
ausklingen lassen konnten.
Im Nachhinein kann man
sagen: Es war für alle Teilnehmer ein interessanter, kurzweiliger Ausflug, der genügend
Zeit ließ, sich in Gesprächen
untereinander auszutauschen.
Norbert Pfitsch
Herbstausfahrt des VdK-Ortsverbands Neckarsulm
Nudelproduktion und Altstadtbesichtigung
Die herbstliche Tagesfahrt
führte die Mitglieder und
Freunde vom VdK-Ortsverband Neckarsulm in den
Odenwald. Bei herrlichem
Sonneschein erreichten die
Teilnehmer Gerolzahn, wo
bei Berres Nudeln eine Erlebnisbesichtigung durch die
gläserne
Nudel-Produktion anstand. Bäckermeister
Andreas Edelmann erläuterte die Entstehung handwerklich gefertigter Hausmacher
Frischei-Nudeln.
Durch das bewährte Herstellungsverfahren auf modernsten Anlagen werden über 100
verschiedene Sorten und Ausformungen produziert. Eine
Spezialität sind Walznudeln
mit Ingwer, Bärlauch, Basilikum, Knoblauch, Spinat,
Chili und Steinpilzen. Auch
Dinkel-Nudeln findet man
in mehr als 30 verschiedenen Ausformungen im Programm.
Nach der Erläuterung und
Betriebsführung gab es ein
Mittagessen vom leckeren
Nudelbuffet und man hatte
natürlich die Möglichkeit, im
Hofladen Nudelspezialitäten
Bäckermeister Andreas Edelmann erklärt den Teilnehmer die Nudelproduktion
einzukaufen.
Von Gerolzahn ging die Fahrt
nach Miltenberg mit seinem mittelalterlichen Stadtbild. Noch heute erkennt der
Betrachter die frühere Bedeutung Miltenbergs an den
prächtigen Fachwerkbauten,
wie zum Beispiel am Alten
Marktplatz, besser bekannt
als „Schnatterloch“, oder
am „Gasthaus zum Riesen“,
der ältesten Fürstenherberge
Deutschlands.
Zur Kaffeepause traf man
sich in Amorbach im Cafe´
Schlossmühle, wo sich auch
die Gelegenheit bot, im fürstlichen Seegarten spazieren zu
gehen.
Beratungsstützpunkt VdK
Mit der Einrichtung des Beratungsstützpunktes des Sozialverbandes VdK Ortsverband
Neckarsulm, ist ein soziales
Netzwerk geschaffen worden, das Ratsuchenden in
Fragen des Sozialrechts Ori-
entierungshilfe bietet. Die
Beratungen werden von Mitgliedern des Orts- oder Kreisvorstandes an jedem vierten
Mittwoch im Monat, jeweils
von 9 bis 12 Uhr, im Mittelbau des Rathauses Neckarsulm im 2. Stock Zimmer B
2.4, durchgeführt. Es ist über
den Eingang oder die Tiefgarage barrierefrei zu erreichen.
Die nächste Beratung findet
am Mittwoch, 24. Oktober
statt. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich. Sudoku Nr. 42 | 2014 | mittel
2
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8
1
5
2
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
4
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
8
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9
4
4
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Trauer
Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.
Statt Karten!
Für die aufrichtige Anteilnahme, die trostreichen
Worte und die Zuwendungen, die uns nach dem
plötzlichen Tod unseres geliebten Sohnes, Onkels
und Schwagers
Rainer Volpp
auf vielfältige Weise erreicht haben, möchten wir uns
von Herzen bedanken.
Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Weber und dem
Betriebsrat der Südzucker Offenau für die liebevollen
Worte im Rahmen der Trauerfeier im engen Familienkreis.
Werner und Anni Volpp
Martin, Frank und Jacqueline Wieland
Lampoldshausen, im Oktober 2014
Wenn wir den Menschen,
der von uns gegangen ist,
im Gedächtnis bewahren,
bleibt er bei uns,
einflussreicher, nein gegenwärtiger
als der lebende.
Antoine de Saint-Exupéry
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Tel. 09001 225544-00
... welche Theateraufführung Sie im Sommer sehen möchten?
Sie entscheiden per Knopfdruck, ob Sie 5 € oder 10 € spenden möchten.
Der Betrag wird Ihrer nächsten Telefonrechnung belastet.
Alle bisher geförderten Projekte finden Sie auf www.nussbaum-stiftung.de.
Donnerstag, den 16. Okt. 2014
Langenbrettach
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Baumschule Heckmann • Bühlweg 3 • 74259 Widdern • Telefon 06298 92250 • Fax 922550
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8 - 18 Uhr, Samstag 8 - 15 Uhr
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Langenbrettach
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