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Drehbarer Bildschirm erleichtert Darstellung und - Polyscope

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WAV E R U N N E R 6 Z I - O S Z I L LO S KO P E
MESS- UND PRÜFTECHNIK
Innovatives Ko n z e p t m i t M o d e l l e n v o n 4 0 0 M H z b i s 4 G H z
Drehbarer Bildschirm erleichtert
Darstellung und Analysen
Die kürzlich präsentierte Modellreihe WaveRunner 6 Zi überzeugt mit ihren Leistungsmerkmalen,
der Verarbeitungsgeschwindigkeit, sehr umfangreichen Analysemöglichkeiten, einem raffinierten
Displaykonzept sowie zahlreichen Anwendungspaketen und Triggern. Das Bedienkonzept ist
optimiert für eine schnelle und einfache Navigation.
» Daniel Böhler
«Mit einer in dieser Klasse bisher unerreichten Abtastrate von maximal 40 GS/s und einem tiefen Speicher bis 128 Mpts bieten wir
mit den WaveRunner 6 Zi die vielseitigsten
Oszilloskope in der Klasse von 400 MHz bis
4 GHz», sagt Albert Hanselmann, Area Sales
Manager EMEA bei LeCroy, anlässlich der
Vorstellung der neuen Messgeräte. Die ersten
12-Bit-Oszilloskope mit 400 und 600 MHz und
2 GS/s und 256 Mpts Speicher auf Basis der
WaveRunner-6-Zi-Serie sind für die kommenden Monate angekündigt.
Umfangreiche Analysemöglichkeiten
und leiser Betrieb
Der WaveRunner 6 Zi ist das erste Oszilloskop
mit einem drehbaren Display, das Signale sowohl vertikal als auch horizontal darstellen
kann: Das macht mehr Signaldetails sichtbar
und erleichtert so die Signalanalyse. Die umfangreichen Analysemöglichkeiten umfassen
alle Funktionen, die ein Entwickler heute und
in naher Zukunft benötigt, um seine Designs
zu überprüfen, Fehler auf der Platine zu beheben und Embedded-Systeme detailliert zu
charakterisieren. Trotz seiner hohen Leistung
ist der WaveRunner 6 Zi durch den optimalen
Lüftereinsatz im Betrieb sehr leise, was Anwender in Laboren zu schätzen wissen. Der
WaveRunner 6 Zi setzt die X-Stream-II-Architektur ein und nutzt ein 64-Bit-Windows-7Betriebssystem sowie schnelle Prozessoren.
Display lässt sich auf Knopfdruck
um 90 Grad drehen
Das 12,1"-WXGA-Display im 16:9-Format
eignet sich optimal für die Darstellung von
Polyscope 5/11
Signalen jeder Art. Das breite Format ist
ideal für lange Signalaufzeichnungen, Zoomdarstellungen und für das Durchsuchen von
grossen Datenblöcken. Auf Knopfdruck lässt
sich das Display um 90 Grad drehen. Das Display ändert sich dabei automatisch von Querformat in Hochformat. Das Display lässt sich
darüber hinaus auch im Betrachtungswinkel
nach vorne und hinten kippen,
um es für jeden Anwender zu
optimieren und Reflexionen
zu vermeiden. Die Signaldarstellung im Hochformat ist
besonders geeignet für digitale
Signale, Jitter Track, Augendiagramme und FFT-Darstellungen.
Zentrale Steuerung
wichtiger Funktionen
Die Oszilloskope zeichnen sich
durch eine hohe Signalreinheit
und ein geringes Signalrauschen
aus. Die Anzahl der effektiven Bits
ist sehr hoch und erlaubt hochgenaue und verlässliche Messungen.
Diese Stärken werden durch extrem
breite Einstellmöglichkeiten bei Offset
und Zeitbasis noch erweitert.
Die neue WavePilot-Steuerung gestattet
einen komfortablen Zugriff auf wichtige
Funktionen wie Cursor, Decodierung, WaveScan, History, LabNotebook und FFT. Der
Steuerknopf ist wie ein Joystick in der Mitte
des WavePilot-Bedienbereichs platziert und
erleichtert es dem Anwender, durch Tabellen,
Zoom, Signalpositionierungen zu navigieren
Je nach Ausstattung liegen die Preise
für die WaveRunner-6-Zi-Modelle zwischen
13 000 und 33 000 Euro
und Einstellungen zu dokumentieren und zu
beschriften.
Komplette Analyse der seriellen Daten
Die Fehlerbehebung bei Problemen mit seriellen Daten erfordert ein genaues Verständnis
der Protokolldaten. Mit den WaveRunner- !
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M ES S - U ND PRÜ FTECHNI K
WAV E R U N N E R 6 Z I - O S Z I L LO S KO P E
6-Zi-Geräten ist dies einfach machbar. Der
Anwender verbindet seine Tastköpfe und Kabel mit dem Gerät und das Oszilloskop stellt
ihm die Daten in der optimale Detailliertheit
dar, die er braucht, um seine seriellen Daten
darzustellen und zu analysieren. Das Angebot
an Lösungen ist sehr breit und kombiniert Decodierung, Trigger, Messungen und Darstellungen mit Protokolldaten und ComplianceTest-Paketen. Es stehen mehr als 17 Trigger,
Decodier- und Compliance-Test-Lösungen zur
Verfügung, um die neuesten Standards mit
Jitter und Augendiagrammen zu testen oder
tiefgehende Analysen von Protokollen oder
des Timings durchzuführen.
Umfangreiche Trigger zur Fehlerfindung
Die Kombination aus serienmässigen Flanken- und SMART-Triggern, einer 4-stufigen
Triggerschaltung, flexiblen Messtriggern und
der TriggerScan-Funktion isoliert Probleme
schnell und zuverlässig und erlaubt es, sich
frühzeitig auf die Suche nach der Fehlerursache zu begeben. Die Messtrigger können
ein auslösendes Ereignis auf Basis einer definierten Messung mit sehr hoher Auflösung
genau bestimmen. High-Speed-Serial-Trigger
erlauben das Triggern auf serielle Muster bis
3 GBit/s und 80 Bit Länge. Ein komplettes Angebot an seriellen Triggern (I2C, SPI, UART,
RS-232, Audio [I2S, LJ, RJ, TDM], CAN, LIN,
FlexRay, MIL-STD-1553, SATA, PCIe, 8b/10b,
USB2 und weitere) rundet das Angebot ab.
Albert Hanselmann: «Die WaveRunnerOszilloskope zählen seit 1999 zu unseren
Erfolgsprodukten»
Auf Knopfdruck lässt sich
das Display um 90 Grad
von Quer- in Hochformat
drehen
Kundenspezifische Messungen
und Funktionen
Das serienmässige XDEV-Advanced Developer’s-Toolkit erlaubt es, selbst entwickelte
mathematische Funktionen und Messalgorithmen (u.a. mit MATLAB, C/C++, Excel, Visual Basic Script [VBS] oder JAVA Script) im
Oszilloskop ablaufen zu lassen und sogar in
die Verarbeitungskette des Geräts zu integrieren. Die Ergebnisse werden auf dem Display
angezeigt und lassen sich anschliessend weiter analysieren und verarbeiten.
TriggerScan entdeckt und erfasst durch
schnelle Trigger-Hardware mehr Anomalien
in der Sekunde, als dies mit schnellen Signaldarstellungs-Modi möglich ist. Damit wird
ungewünschtes Signalverhalten entdeckt,
erfasst und in einem Persistence-Modus für
zusätzliche Analysen und Untersuchungen
dargestellt. TriggerScan erfasst nur Signale
von Interesse und liefert Ergebnisse in Minuten statt in Stunden. Darüber hinaus gibt
es nahezu keine Nachteile bei der Suche und
Erfassung bei sehr grossen Erfassungszeiten
oder hohen Abtastraten. Durch den Einsatz
von Hardware-Triggern zum Aufspüren der
Anomalien ist TriggerScan wesentlich effizienter als einfache Signaldarstellungs-Modi.
Zusätzlich ist TriggerScan auch bei langen
Erfassungen sehr effektiv und erlaubt es,
Beziehungen zwischen Ereignissen schneller
herzustellen.
Der History-Mode lässt den Anwender
auf Knopfdruck in der Zeit zurückfahren, um
Anomalien aufzuspüren, sie anschliessend
mit Parametermessungen und Cursor zu
untersuchen und dadurch Fehlerquellen zu
Die sehr detaillierte Darstellung der seriellen
Daten hilft bei deren Analyse
finden. Es ist nicht notwendig, Signalzüge zu
speichern, da der History-Mode die Signale
kontinuierlich zwischenspeichert.
Datenblatt: 05_11.50.pdf
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Tel. 022 719 22 28, Fax 022 719 22 30
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Polyscope 5/11
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