close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gefragt sind intuitive Visualisierungskonzepte - Polyscope

EinbettenHerunterladen
40
AUTOMATION
PROZESSVISUALISIERUNG
www.polyscope.ch
Alfa Laval dank iX auf der Überholspur
Gefragt sind intuitive
Visualisierungskonzepte
Die Anzahl der heutigen Prozessvisualisierungssysteme ist genauso gross wie die
Anzahl der Anwendungen, in denen sie zum Einsatz kommen. Dabei kommt es
weniger darauf an, ob eine Bedienung dezentral direkt an einer Maschine oder zentral
in einer Leitwarte durchgeführt wird.
iX verhalf Peter Blomberg und seinen Kollegen, eine grafische Bedienoberfläche für die
Dekanter-Zentrifugen zu entwickeln, die so
einfach zu bedienen ist wie ein Mobiltelefon.
Diese benutzerfreundliche Oberfläche findet
bei den Kunden volle Anerkennung, weil sie
teure Ingenieurzeit bei der Maschinen-Inbetriebnahme und beim Service einspart.
Leichte Bedienbarkeit
ist Verkaufsargument
Peter Blomberg: «Wir verwenden grossen Aufwand darauf, unsere Maschinen kosteneffizient und
zuverlässig für eine lange Laufzeit zu entwickeln»
Prozessvisualisierungssysteme unterscheiden
sich in erster Linie durch ihre branchenrelevanten Prozessdarstellungen. Oft werden die
Abläufe über Flussdiagramme, Normsymbo-
Alfa Laval und Dekanter-Zentrifugen
Die schwedische Alfa Laval entwickelte sich
seit ihrer Gründung vor mehr als 100 Jahren
zu einem börsennotierten Unternehmen mit
weltweit 11 500 Mitarbeitern an 20 Produktionsstätten und einem Umsatz von rund 2,6 Mrd.
Euro. Dekanter-Zentrifugen bestehen aus einer
rotierenden Förderschnecke, die Feststoffe und
Flüssigkeiten voneinander trennt. Die Maschinen
kommen vorwiegend bei der Entwässerung von
Klärschlamm sowie in der Lebensmittel- und
Ölproduktion zum Einsatz.
le, Piktogramme oder grossflächige Tastenfelder visualisiert, bei denen Eingaben per
Touchscreen oder Tastatur erfolgen.
Einfache Bedienung und übersichtliche
Prozessdarstellung
Bei der Entwicklung moderner User-Interfaces
muss man berücksichtigen, dass der Anwender eine einfache Bedienung und eine übersichtliche Prozessdarstellung erwartet. Bei
der Vielzahl der möglichen HMI-Lösungen ist
es hilfreich, ein Visualisierungskonzept einzusetzen, das auf dem neuesten Stand der Technik ansetzt und dabei intuitiv zu bedienen ist.
Das schwedische Unternehmen Alfa Laval
hat sich dieser Argumentation gestellt und
als eines der ersten Unternehmen auf die
Fähigkeiten der HMI-Software iX vertraut.
Ein Grund für den erfolgreichen weltweiten
Export von Alfa-Laval-Maschinen ist die hohe
Qualität. Peter Blomberg, seit drei Jahren Automation Manager, kennt den Erfolgsgrund:
«Wir verwenden grossen Aufwand darauf,
unsere Maschinen kosteneffizient und zuverlässig für eine lange Laufzeit zu entwickeln.
Ausserdem müssen sie leicht zu handhaben
sein. Unser Ziel ist es, dass die Maschinen so
intuitiv wie Mobiltelefone oder Home-PCs zu
bedienen sind.»
Die leichte Bedienbarkeit der Maschinen
ist sowohl ein Verkaufsargument als auch ein
Qualitätsmerkmal für Alfa Laval. Die neueste
Anwenderoberfläche 2touch trifft die eigenen
Vorgaben perfekt. Die Idee dahinter ist: Alle
Informationen sollen genau dann verfügbar
sein, wenn der User sie benötigt.
Bedienung so einfach wie ein
DVD-Player
Durch intuitive Touch-Bedienung öffnet der
Anwender einzelne Menüs, gibt Parameter
ein oder bestätigt die aufkommenden Meldungen. Mit ein paar Klicks schlägt er im hinterlegten Betriebshandbuch nach oder lässt sich
anhand eines kurzen Videos die Wartungshandgriffe zeigen. Ausgestattet mit leicht verPolyscope 16/10
PROZESSVISUALISIERUNG
AUTOMATION
Die HMI-Schnittstelle
für die DekanterZentrifuge von Alfa
Laval
ständlichen Piktogrammen, funktioniert die
Bedienung ähnlich selbsterklärend wie beim
DVD-Player zuhause. Inspiriert durch konsumerorientierte Produkte, strebt Alfa Laval
die Technologieführerschaft an, wenn es um
einfache Maschinenbedienung geht.
Untersuchung von einem Dutzend
HMI-Konzepten
Peter Blomberg ist froh, sich in einer frühen
Entwicklungsphase für iX entschieden zu haben. Die Entscheidung war gut begründet,
begann man doch mit einer neunmonatigen
Überprüfung von insgesamt zwölf verschiedenen HMI-Konzepten. Das Ergebnis: Kein
Anbieter neben Beijer Electronics konnte
die gleichen Funktionalitäten und grafischen
Möglichkeiten einer offenen FrameworkArchitektur anbieten wie iX.
iX – offene HMI-Lösung
Mit der HMI-Software iX lassen sich Projekte mit richtungsweisender Visualisierung
und leistungsstarker HMI-Funktionalität mit
intuitiver Handhabung realisieren. Die offene
Plattform bietet dank attraktiven Grafikfähigkeiten zusätzlich viel Spielraum für individuelle
Anpassungen. Die neue iX-Version 1.20 bietet
noch mehr Funktionen und gestattet noch
umfangreichere Anpassungen an die jeweiligen
Projekte.
Umsetzung des eigenen
Markenauftritts
Mit dem gut strukturierten iX-Developer
erstellt man in wenigen Minuten erste Bedienoberflächen, selbst ohne weitreichende
HMI-Erfahrungen. Bei Alfa Laval legte man
Wert auf die Darstellung der eigenen Marke
und sammelte in der Umsetzung mit den vektororientierten, klaren Grafiken gute Erfahrungen.
Zusätzlich zur Offenheit und den grafischen
Möglichkeiten spricht sich der AutomationManager für die flexible Kommunikationsanbindung aus. Im Gegensatz zu den meisten
untersuchten HMI-Konzepten bietet iX mit
der OPC-Anbindung eine nahezu unbegrenzte
Auswahl in der Steuerungsankopplung.
Langfristige Kundenzufriedenheit
ist sichergestellt
Der Technologiesprung hin zur Touch-Bedienung ist für die Endkunden und für die Techniker von Alfa Laval ein grosser Fortschritt.
Mit der jetzigen Lösung erhalten sie alle erforderlichen Maschinendaten, sowohl im Runtime- als auch im Service-Modus, auch per
Fernzugriff. Für ein Update der MaschinenSoftware steckt man einfach einen SpeicherStick in den USB-Port der iX-Panel.
Mit einer ansprechend gestalteten HMILösung, bei der heutige Technologien konsequent genutzt wurden, ist Alfa Laval auf der
Überholspur. Die aktuelle Serie der DekanterZentrifugen stellt sich als moderne, leicht zu
bedienende Anwendung dar, die auf langfristige Kundenzufriedenheit ausgelegt ist.
«
Infoservice
Satomec AG
Hinterbergstrasse 11, 6330 Cham
Tel. 041 748 17 77, Fax 041 748 17 55
info@satomec.ch, www.satomec.ch
Polyscope 16/10
Document
Kategorie
Internet
Seitenansichten
2
Dateigröße
451 KB
Tags
1/--Seiten
melden